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Gemeindegruu00DF IV-14 _1_Korrektur Kreibohm - Evangelische

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Gemeindegruß
der Evangelischen Kirchengemeinden in Brück
32. Ausgabe Dezember 2014 – Februar 2015
Jahreslosung für das Jahr 2014:
Gott nahe zu sein ist mein Glück.
(Psalm 73,28)
Auf ein Wort
Seit Sommer 2013 leben Tobias und Judith Janzen im Rottstocker
Pfarrhaus und arbeiten in der Gemeinde mit. Ein Rückblick über die
vergangene Zeit.
Schnell vergeht die Zeit! Und es ist viel passiert, seitdem wir unsere
Habseligkeiten zusammenpackten, um vom Süden Deutschlands nach
Nord-Osten zu ziehen. Zunächst einmal musste das in die Jahre gekommene Pfarrhaus einige Neuerungen über sich ergehen lassen. Es
wurde viel gestaubt und geschwitzt. Die Arbeit ist noch nicht vollendet, aber wir fühlen uns inzwischen richtig wohl in unserer neuen
Heimat. Ja, es ist wirklich zu einem Zuhause geworden. Inzwischen
kennen wir viele von den Menschen, denen wir begegnen, und es sind
sehr herzliche Kontakte.
In letzter Zeit habe ich über das Gebet nachgedacht. Wissen Sie, Gott
möchte nicht, dass wir einsam sind. Deshalb hat er uns das Gebet gegeben. Das Gebet kann man mit einem Handy vergleichen. Dabei sind
folgende Situationen denkbar: Manchmal ist das Handy abgeschaltet.
Ich möchten nicht gestört werden. Oder es klingelt, und ich nehme
nicht ab. Ich bin zu beschäftigt, um zu beten. Vielleicht habe ich
Stress oder einfach keine Lust. Manchmal habe ich ein Problem, aber
ich rufe die Servicenummer nicht an, weil ich mir nicht helfen lassen
möchte. Ich schaffe das schon alleine. Oder ich greife nur im Notfall
zum Handy. Das Gebet als Notrufnummer. Das alles ist möglich, aber
Gott wünscht sich etwas anderes. Er möchte, dass ich sagen kann: ich
rufe jeden Tag bei Gott an und nehme mir Zeit für ihn. Gott kommt
mir nicht ungelegen. Viele Menschen denken, das Gebet wäre nur etwas für Pfarrer. Nein, es ist für alle Menschen da! Gott wartet auf Ihren Anruf! Ich möchte Sie ermutigen, Gott anzurufen.
Gott segne Sie! Tobias Janzen
Aus dem Gemeindeleben
Sagenhafter Dr. Luther in der Kirche zu Neuendorf
Am Samstag, 30. August, war er wieder da: Frank Grünert in der Rolle des
schrägen Sprachforschers Dr. Konrad Büchner, der aus den berühmten
"Schnökendön'schen Manuskripten" schon so einiges zutage gefördert hat.
Unter anderem auch die
Geschichte Dr. Martin
Luthers, die er dem
Publikum in der mit
fast 100 Besuchern gut
gefüllten Neuendorfer
Kirche auf humorvollunterhaltsame und doch
historisch
korrekte
Weise präsentierte. Oft
in gereimter Form.
Unter den Besuchern waren viele ehrenamtliche Mitarbeiter des Pfarrbereiches Brück. Für sie war der Abend ein Dank für die vielen Dienste in den
Kirchengemeinden.
Stifelglocke erfolgreich aufgehängt
Am Samstag, 13. September 2014, ist die "Stifelglocke" erfolgreich aufgehängt worden. Am Anfang des Gottesdienstes wurde sie in Gebrauch genommen und dann sofort in
den Glockenturm getragen.
Zum Vaterunser hat sie dann
geläutet. Nun haben auch die
Brücker neben ihren
Rostglocken eine
Bronzeglocke. Die Tagung zu
Ehren von Michael Stifel war
erfolgreich und spannend. Elf
Referenten deckten ein weites
Spektrum vor den interessierten Zuhörern ab.
20 Helfer beim Arbeitseinsatz am Samstag, 20. September 2014,
auf dem Friedhof Gömigk
Punkt 8.00 Uhr ging es am Samstag auf dem Friedhof Gömnigk los. Männer
und Frauen machten sich bei regnerischem Wetter daran, die "Grüne Wiese"
herzurichten
und
das Umfeld des
Kriegerdenkmales
neu zu gestalten.
Jeder hatte sein
Werkzeug
mitgebracht,
und
munter
machten
viele Hände der Arbeit
bald
ein
schnelles Ende. Das
Essen und Trinken schmeckte nach der Arbeit wunderbar. Danke an Euch
einsatzfreudige Gömnigker!
Erntedankfest in Brück
Herzlichen Dank für die Erntegaben in allen Kirchengemeinden. Der Erntedankgottesdienst in Brück, der auch der Auftakt für das Erntefest war, war
bunt, abwechslungsreich und tiefgehend. Ein besonderer Höhepunkt war, als
die Kinder der Christlichen
Kita
Hasenbande
die
Gottes-dienstbesucher ganz
praktisch auf das Teilen
einstimmten.
Der Gospelchor sorgte
danach für eine beschwingte
Stimmung. In der Predigt
wurde nach den Früchten
des Lebens, d.h.
Liebe,
Geduld u.a. gefragt. Die
über 100 Besucher reihten
sich erfrischt und erbaut in
den Erntefestumzug ein.
Gemeindeausflug am 25. September: Herrnhuter Stern erkundet
An diesem Tag machten sich 29 reiselustige Frauen und Männer gemeinsam
mit ihrem Pfarrer, Herrn Kautz, auf den Weg nach Herrnhut. Auf der Fahrt
informierte er uns über den geschichtlichen Ursprung der besonderen Sterne. Alle sollten sich über den Tag drei Begriffe merken. Das waren: "Losung", "Stern" und "Zinzendorf". Nach vierstündiger Busfahrt hatten wir
unser Ziel erreicht. Ein großer Herrnhuter Stern über der Straße kündigte
den Betrieb an. Im Besucherbereich wurden wir von einer freundlichen Mitarbeiterin empfangen, die uns über den Betrieb und die Herstellung der
weltberühmten Sterne berichtete. Ein Film unterstützte diese Informationen
noch etwas. Die Decke des Vorführraumes hatte die Form eines halben
Herrnhuter Sternes. Nach dieser Einführung konnte sich jeder selbst an
Schautafeln oder in der
Schauwerkstatt
umsehen.
Natürlich wurden auch einige
Sterne für die bevorstehende
Weihnachtszeit
gekauft.
Unsere Lambertuskirche wird
in diesem Jahr ein großer
neuer
Herrnhuter
Stern
schmücken, der uns an die
Reise erinnern wird. Nach
der Betriebsbesichtigung und
einem schmackhaften Mittagessen gingen wir zum Gotteshaus des Ortes.
Vor dem Gebäude konnten wir das Zinzendorf-Denkmal entdecken. Der
Kirchensaal beeindruckte uns durch seine Größe mit ca. 600 Sitzplätzen,
seiner schlichten Ausstattung und den herrlichen Blumensträußen in den
Fenstern. Neben den Erklärungen von Herrn Kautz und dem gemeinsamen
Gesang des Liedes "Jesu, geh voran" (welches Nikolaus Graf Zinzendorf
dichtete) erfuhren wir von der ansässigen Pfarrerin viel Interessantes über
die Arbeit der Herrnhuter Kirchengemeinde. Leider verging die Zeit wie im
Fluge, und wir mussten uns wieder auf den Weg machen. Mit dem Bus fuhren wir nach Löbau zur Kaffeepause in ein wunderschön gelegenes Gasthaus. Nach dieser Stärkung traten wir die Heimreise an. Durch die angenehme und lustige Unterhaltung durch Herrn Kautz verging die Fahrt wie im
Fluge. Die drei oben genannten Begriffe hatten alle noch im Kopf, und ihre
Bedeutung war ebenfalls gefestigt. Alle freuen sich schon auf das nächste
Jahr, wenn ein neues interessantes, aber nicht so weites Ziel angesteuert
wird. Elke Günther, Brück
Über 220 Besucher sind begeistert von Peter Orlow und seinen
Schwarzmeer-Kosaken
Schon 60 Minuten vor Beginn des Kosakenkonzertes am Montag, 13.
Oktober um 19.00 Uhr in der Brücker Lambertuskirche, waren die
besten Plätze besetzt! Es sollten dann über 200 Besucher werden.
Die Erwartungen der Zuhörer wurden voll erfüllt. Peter Orlow und
seine Mitsänger und -Spieler taten alles, um das Konzert in Brück
"zum besten ihrer Tournee" zu machen. Gleich zu Anfang kam das
berührende Lied "Ich bete an die Macht der Liebe" zum Vortrag. Der
Brücker Pfarrer Helmut
Kautz wurde von Peter
Orlow spontan zum
Kosak
ernannt
und
durfte
nach
der
russischen Version die
deutsche
im
Solo
singen. Der Meister war
begeistert.
Dann
begann
eine
Reise
durch
die
bunte
Landschaft
der
russischen Seele und
Musik. Das berührte die Seelen der Besucher von nah und fern. Die
besten Bässe und Tenöre aus der Ukraine und Russland entfachten
wahre Begeisterungsstürme. Am Ende gingen die erfüllten Brücker
und ihre Gäste nach dem gemeinsamen Gesang von "Müde bin ich
geh zur Ruh" glücklich nach Hause. Im Jahr 2016 will Peter Orlow
mit dem Chor zu einem Weihnachtskonzert wieder kommen!
Hochrangige Kirchenleitungsdelegation traf sich mit Jugendlichen
in Brück
Am Samstag, den 18. Oktober 2014, besuchte eine hochrangige Delegation
der Kirchenleitung der EKBO (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg
schlesische Oberlausitz) den Evangelischen Kirchenkreis MittelmarkBranden-burg. Unter anderem waren die Generalsuperintendenten Asmus,
Trautwein und Herche, sowie die Pröpstin von Kirchbach anwesend. Sie
wollten hören, wie sich das Leben der Gemeinden in dem zusammenwachsenden Kirchenkreis entwickelt.
Sie fuhren auf vier verschiedenen Routen durch die Weiten des Kirchenkreises. Es gab zahlreiche Begegnungen mit einem Teil der 28.000 evangelischen Kirchenmitglieder.
In Brück-Rottstock trafen die Besucher mit Jugendlichen, Jugendmitarbeitern und CVJM-Mitgliedern aus der Region zusammen und aßen die von
den jungen Leuten gekochten Nudeln mit Tomatensoße. Der gemeinsame
Gesang zur Ehre Gottes
brachte Alt und Jung
zusammen, so dass ein
intensiver Dialog über
Leben
und
Glauben
beginnen konnte. Besonders
interessierte die Besucher,
wie der Glaube an Gott in
einem atheistischen Umfeld
von Jugendlichen gelebt
wird. Sie erfuhren von
mancher
überraschender
Anerkennung, aber auch
Arlett Rumpff, Chefin des Reformbüros der EKBO, im
von dem Erleben starker Gespräch mit Jugendlichen in Rottstock
Ablehnung des Glaubens im Freundeskreis. Immer wieder betonten die jungen Gläubigen, dass es ihnen Kraft gibt, in Gott ein Gegenüber haben, der
immer "online" ist. Gastgeber und Gäste fühlten sich am Ende der gemeinsamen Zeit gleichermaßen als Beschenkte.
Am Abend trafen sich alle Teilnehmer in Lehnin zu einer kurzen Auswertung des Tages. Nun wartet die Leitung des Kirchenkreises auf den Brief,
den die Kirchenleitungsdelegation noch über die gesammelten Eindrücke
schreiben will.
200 Besucher beim Lutherfest am Reformationstag in Neuendorf
Gut 200 Leute versammelten sich in und um die Neuendorfer Kirche. Bei
wunderbarem, lauschigem Wetter war es ein zu Herzen gehendes Fest. Die
Kinder fuhren Karussell, welches der Vater drehen musste. Die jungen Leute tanzten zu alten Weisen. Die Flöten spielten. Der Esel bockte. Die Pfeile
flogen. Jung und Alt labten sich an Lutherbrot und Belziger Kaffee. Gemeinden aus der Region Bad Belzig hatten das Fest unter der Leitung von
Frau Zesche organisiert. Ein Höhepunkt war das Verkündigungsspiel beim
Gottesdienst. Luther (Pfarrer Daniel Geißler aus Niemegk), Gregor von
Brück (Pfarrer Helmut Kautz aus Brück), und Käthe (Gemeindepädagogin
Christina Zesche aus Dahnsdorf) spielten eine Szene, kurz nach der Geburt
von Hans (dem Sohn der Eheleute Luther). Die beiden Herren versuchen
sich daran, das Baby in den Schlaf zu wiegen und zu singen und gleichzeitig
über das Verhältnis von Staat und Kirche zu debattieren. Dabei müssen sie
einsehen, dass die wahre Herrschaft von den Müttern und den Kindern ausgeht. Nachdem die Gottesdienstbesucher spontan vorgeschlagene Schlaflieder sangen, die Kantor Kuntz genial an der Orgel begleitete, schlief das
Kind ein. Später erkennen die "großen Gelehrten", dass das Kind eine Predigt gehalten hat. Denn, so sagt Luther am Ende zu Ehefrau Käthe: "Nein,
schau mal, ich ärgere mich die ganze Zeit, dass dieses kleine Kind uns beherrscht und nicht umgekehrt, wie es uns als Eltern wohl zustünde. Aber
dabei ist Gott der Herr extra als kleines Kind in unsere unerlöste Welt gekommen, um unser Herr zu werden. Nicht wir unvollkommene Menschen
mit
unserer
Selbstherrlichkeit beherrschen die
Welt. Christus regiert die
Welt."
Wunderbar umrahmte der
Flötenchor unter der Leitung
von Martina Thiele den Tag.
Nach dem Gottesdienst
genossen die Reformationsfestfeierer den Abend bei
Prozession, Stockbrot und
Glühwein.
Über 100 Menschen feiern die Fertigstellung des Daches der
Kirche von Trebitz
Würdevoll trug der Gemeindekirchenälteste Holger Tietz das Kreuz unter
Posaunenklang in die volle Trebitzer Kirche. Voller Dank nahm damit die
Gemeinde ihr Gotteshaus wieder in Betrieb. Lange Wochen war der Altar
verwaist. Die Dachdeckerarbeiten an der 110jährigen Kirche machten das
notwendig. Im Gottesdienst sangen der Männerchor "Harmonia" aus Trebitz
und der Singkreis fröhliche Lieder aus Dankbarkeit und zur Ehre Gottes.
Die Posaunen rundeten die feierliche Stimmung ab. Nun steht die Kirche als
Ort des Feierns, der Anbetung, der Besinnung und des Gebets wieder zur
Verfügung. Im Gottesdienst wurde dem Volkstrauertag angemessen auch
der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres gedacht. Superintendent
Wisch lobte die Trebitzer für
ihren beharrlichen Einsatz für
den Erhalt ihrer Kirche.
Gleichzeitig verwies er darauf,
sie segensreich zu nutzen und
nicht zum "Goldenen Kalb" zu
machen. Höhepunkt war dann
der gemeinsame Auszug und
das symbolische Umarmen der
Kirche. Die Trebitzer und ihre
Gäste bildeten um ihre Kirche
einen Kreis, sprachen das
Vaterunser und empfingen den Segen. Bei reichlich Kaffee und Kuchen
wurde das Erreichte gefeiert und neuen Pläne geschmiedet. Nun geht es um
die Verwirklichung eines langen Traumes: die Orgel soll wieder erklingen.
Altbläser der Region treffen sich nach über 60 Jahren in
Rottstock
Am Samstag, 1. November, trafen sich 12 Altbläser mit Ihren Frauen zum
Wiedersehen in der Kirchengemeinde Rottstock. Sie hatten vor über 60 Jahren hier in der Region angefangen, Posaune und anderes Blech zu spielen.
Junge Pfarrer, die nach Rottstock oder Schwanebeck kamen, gründeten Posaunenchöre.
Teilweise bestehen
sie noch heute. Es
war für die jungen
Burschen
eine
wichtige
Facette
ihrer
Kindheit.
"Hätten wir doch
mehr geübt und
nicht
so
viel
Blödsinn gemacht"
sagte Herr Wollnik aus Potsdam, einer der Veteranen, "dann hätten wir noch
viel mehr von der Schönheit der Musik mitbekommen". Einige der Bläser
sind heute noch in verschiedenen Chören aktiv. Am Samstag aber schwelgten alle, ob aus Leipzig, Fredersdorf oder anders her kommend, in den Erinnerungen. Danke an Heinz Müller, der das Ganze organisierte!
Gottesdienstübersicht 2015
Datum Dezember 2014
7.12. 2. So. im Advent
14.12. 3. So. im Advent
20.12. Samstag
21.12. 4. So. im Advent
24.12. Heiliger Abend
25.12. 1. Weihnachtsfeiertag
26.12. 2. Weihnachtsfeiertag
31.12. Silvester
4.1.
11.1.
18.1.
25.1.
Januar 2015
2.n. Weihnachten
1. So. n. Epiphanias
2. So. n. Epiphanias
Letzter So. n. Epiphanias
Februar
Septuagesimä
Sexagesimä
Estomihi
Invokavit
Sonnabend
März
1.3. Reminiszere
1.2.
8.2.
15.2.
22.2.
21.2.
St. Lambertus Brück
Rottstock
10.30
13.00 Adventmarktkonzert
18.00 Gospelkonzert
10.30
17.30 Krippenspiel
10.30
Gömnigk
Trebitz
17.00 Advent
Konzert
Jugendgottesdienst um 19.30 Uhr im J. Wächtlerhaus Bad Belzig
14.30 Janzen
Trebitzer
Männerchor
Andacht in den Häusern. Bitte Material mitnehmen!
17.00 Mitsingkonzert
10.30
mit Karsten Gebbert
16.00 A
15.00 A
10.30
10.30 TE
10.30 Schneider
Neuendorf
16.00 Krippenspiel
Posaune
10.30
10.30 TE
10.30
23.00
9.00 TE
9.00 TE
14.30
9.00 TE
9.00 A
10.30 A
10.30 A
Jugendgottesdienst um 19.30 Uhr an einem schönen Ort!
10.30
A-Abendmahl, TE-Tauferinnerung, Schneider – CVJM Sekretäre Jan und Christiane Schneider
9.00 A
9.00 A
Freud und Leid
Wir haben mit kirchlichem Geleit Abschied genommen
29.09.2014 Martha Johanna Herta Meier, geb. Thiele
geb. am 24.05.1928, verstorben am 18.09.2014
aus der Kirchengemeinde Gömnigk
Es wurden getauft
in Gömnigk am 07.09.2014
Arthur Fritz Schemel
Unsere Goldkonfirmanden 2014
Unsere Diamantenen Konfirmanden 2014
Unsere Eisernen Konfirmanden
Besondere Geburtstage Dezember 2014 bis Februar 2015
den 70. Geburtstag feiern:
Sieglinde Bunzel, Trebitz
Manfred Klenke, Rottstock
Dietmar Mandau, Brück
den 80. Geburtstag feiern:
Helga Schulze, Rottstock
Irmgard Demko, Rottstock
Helga Janitschke, Rottstock
den 75. Geburtstag feiern:
Günter Braune, Rottstock
Gerda Bredow, Rottstock
Christa Scheffold, Neuendorf
Monika Otto-Lindenthal, Brück
den 85. Geburtstag feiern:
Erna Witte, Brück
Helmut Ehle, Rottstock
den 90. Geburtstag feiern:
Helene Ehle, Trebitz
Margarete Nolle, Rottstock
Alle guten Wünsche und Gottes Segen auch für:
Erika Tietz (81), Kurt Paul (81), Gertraud Hartwig (81), Hertha Thiele (82),
Heinz Schulze (82), Fritz Lahn (82), Manfred Kemnitz (82), Hubert
Tempelhahn (82), Reinhold Kahmann (83), Richard Kahmann (83), Ilse
Richter (83), Margarete Grexa (83), Werner Härtge (83), Edith Ehle (83),
Irene Helbig (83), Irene Roßdeutscher (84), Ingrid Nimmergut (84),
Ursula Döring (86), Edith Hennig (86), Elsbeth Owczarzak (87), Ilse Urban
(88), Frieda Gerszewski (91), Erna Wojcik (92), Frieda Balnke (93)
Kurz notiert
Danke!
Es wurden über 30 Pakete für
die Aktion "Weihnachten im
Schuhkarton" im Brücker
Pfarrhaus abgegeben. Da
freuten sich Katharina, Erich
und Pauline! Sie haben die
Pakete eingeladen. In Belzig
werden sie weitergeleitet.
Der Alpha-Kurs 2014
„Hab Dank von Herzen, Herr“, ist eins der modernen Kirchenliedern, die
Frau Kautz auf der Gitarre spielte. Vorher wurde gemeinsam reichhaltig an
wunderschön gedeckten Tischen zu Abend gegessen.
Ich nahm zum ersten Mal am Alpha-Kurs im Pfarrhaus in Brück teil. Was
wird mich hier erwarten? Außer dem Pfarrer kannte ich nur drei Menschen.
Durch die Gespräche über Jesus, Gott und den Heiligen Geist, kamen wir
uns näher, und ich konnte die Welt mit anderen Augen sehen. Mir wurde
bewusst, wie wichtig die Bibel heute für mich ist. Wir müssen nur lernen, sie
richtig zu lesen. Gott hat diese Erde für uns erschaffen. Sie ist so reich, das
niemand hungern muss.
Der Alpha-Kurs zeigte mir, wie wichtig es ist, miteinander zu reden, um eine
gemeinsamen Grundlage zu finden. Es ist
jetzt eine aufgeschlossene Atmosphäre in
der Kirche. Ich kannte sie von früher nur
verstaubt und antiquiert.
Es wurde mir bewusst, ich muss mir
Fragen stellen:
Warum bin ich auf dieser Erde?
Was kann ich für diese Erde tun?
Wie kann mir Gott dabei helfen?
Mir wurde klar, die Tiere und Pflanzen leben nach Gottes Gesetzen. Nur
der Mensch ist es, der den Geist bekommen hat, um die Tiere und Pflanzen
und die Erde zu beschützen, nicht, um sie auszubeuten und zu vergiften.
Für mich stellt sich immer mehr die Frage, wie kann ich gesund alt werden
und wie kann mir Gott dabei helfen? Selbst in der Bibel wurde über Men-
schen geschrieben, die sehr alt wurden. Da ich schon viele Hilfen und eine
Heilung von Gott bekommen habe, weiß ich: Gott kann uns allen helfen.
Wir müssen es nur zulassen und daran glauben. Wir sind nicht allein.
Danke, lieber Gott, für diesen Alpha-Kurs.
Brigitte Bolz
Musik, Musik:
Am 07. Dezember um 17.00 Uhr findet das traditionelle Adventskonzert
in der Kirche zu Gömnigk statt.
Am 14. Dezember um 13.00 Uhr findet in der Lambertuskirche zu Brück
das Adventsmarktkonzert der Brücker Schulen statt. Nach dieser musikalischen Einstimmung wird der Brücker Adventsmarkt eröffnet.
Am 20. Dezember um 18.00 Uhr singt der Brücker Gospelchor sein
Weihnachtskonzert in der Lambertuskirche zu Brück.
Am 26. Dezember um 17.00 Uhr lädt Karsten Gebbert zu seinem
Mitsingkonzert in die Brücker Lambertuskirche ein.
___________________________________________
Liebe Gemeinde,
in diesem Sommer war ich für neun Wochen als Praktikantin in Ihrer Gemeinde und hatte während dieser Zeit die Möglichkeit, einige von Ihnen
persönlich kennen zu lernen – sei es im Gottesdienst, in den Haus- und
Gesprächskreisen, bei den Treffen der
Frauenhilfegruppen,
bei
besonderen
Veranstaltungen in den verschiedenen
Kirchen
oder
beim
gemeinsamen
Obstschneiden während der Kinder- und
Jugendwoche. Nicht zuletzt deshalb war die
Zeit bei Ihnen eine sehr wertvolle für mich,
und ich möchte mich auf diesem Wege
noch einmal bei Ihnen für die herzliche
Aufnahme bedanken.
Auch wenn wir uns vielleicht nicht persönlich begegnet sind, habe ich Ihnen
vielleicht einmal einen Brief – z.B. eine Einladung zur Tauferinnerung oder,
wenn ich Sie nicht persönlich angetroffen habe, einen Gruß zum Geburtstag in ihren Briefkasten geworfen. Auf diese Weise bin ich viel herumgekommen und habe einen Eindruck von der schönen Gegend bekommen.
Inzwischen habe ich meine Ausbildung an der Biblisch-Theologischen Akademie in Wiedenest abgeschlossen und kann mir gut vorstellen, bald im
Gemeindedienst tätig zu sein. Gerade auch durch das Praktikum in Ihrer
Gemeinde konnte ich für mich wichtige Einblicke bekommen und wertvolle
Erfahrungen machen, die mich in diesem Wunsch bestärkt haben.
Ich grüße Sie herzlich und wünsche Ihnen Gottes Segen,
Sylke Thermer
Nicht häufig gestellte Fragen: Brücker Jugendliche haben eine interessante
Umfrage ausgefüllt. Hier sind die Ergebnisse der Befragung:
1. Wie religiös/gläubig bist du? (in %)
3 Stimmen: 0-20% sicher.
Alle anderen Antworten befinden sich zwischen 50 und 90%, wobei die
Verteilung der Stimmen in diesem Bereich ziemlich gleichmäßig ausfällt.
Keiner schätzte sich selbst als 100% religiös ein.
2. Wovon handelt die Bibel?
18 von 19 Befragten: Gott und Jesus.
Fast die Hälfte: 10 Gebote. Niemand: nette Märchen.
3. Wer ist Gott deiner Meinung nach?
¾ der Befragten: Gott als ein ansprechbares Gegenüber.
3 Stimmen: unpersönliche Kraft.
2 Stimmen: existiert nicht.
1 Stimme: Schwer vorstellbar.
4. Was ist der Sinn deines Lebens?
Die drei höchsten Ergebnisse sind: Ziele erreichen, Familie & Freunde und
Spaß haben.
Fast die Hälfte der Jugendlichen sahen den Sinn ihres Lebens daran, mit
Gott zu leben.
5. Angenommen du stirbst und stehst vor Gott, warum sollte er dich in den
Himmel lassen?
Kirche/Religion: 37%
Keine Ahnung: 26%
Gute Werke: 26%
Bin nicht schlecht: 10%
Weil ich an ihn glaube: 5%
6. Wie sicher bist du dir, dass du reinkommst? (in %)
2 Stimmen: unter 50%,
6 Stimmen: 50%
8 Stimmen: 70 - 85%,
2 Stimmen: 100%
Martinsumzüge in Brück
Am Abend des 11. November fand der Martinsumzug mit den Kindern der
Christlichen Kita Hasenbande in Brück und Rottstock statt. Sankt Martin
hoch zu Ross zog vor den Kindern her. Auf heimeligen Wegen ging es in
die Rottstocker Kirche. Dort wurden mehrere "falsche" Sankt Martins enttarnt. Die Falschen hatten zwar viele Sprüche drauf und gaben Ratschläge.(Bettler, hilf Dir selbst! Geh arbeiten! ....) Helfen aber wollte keiner. Nur
der "echte" Sankt Martin
teilte seinen Mantel.
Nachdem die Geschichte
klar war, brachten die
Kinder selber Gaben nach
vorn. Sie hatten vorher
ihren Besitz durchgesehen
und überlegt, was sie teilen
können. Die Geschenke
werden von den Eltern
eines Kitakindes persönlich
in ein rumänisches Waisenhaus gebracht. So erleichtert gab es noch ein intensives Zusammensein bei Martinsgänsen und Holzfeuer.
Die Kita Planegeister veranstaltete zusammen mit der Kinderarbeit
der Kirchengemeinde Brück unter Leitung von Frau Zesche einen
Martinsumzug. In der Lambertuskirche wurde ein Martinsspiel
aufgeführt. Diesmal sehr laut: die Szene, wo er sich im Gänsestall
versteckt. Die Gänse (Kinder aus der Kita Planegeister) schnatterten so laut, dass er entdeckt
und zum Bischof gekrönt
wird. Nach dem Singen der
Martinslieder
und
dem
Verteilen der Gänse, ging es
fröhlich durch die Straßen
von Brück. Angeführt wurde
der Zug traditionell von den
Brücker Bläsern.
Die Seite für große und kleine Leute
In der Adventszeit bereiten sich die Menschen auf das Kommen Jesu vor.
Deshalb ist diese Zeit ähnlich wie die Passionszeit still und zum Nachdenken angelegt. Die liturgische Farbe ist ebenso wie in der Passionszeit violett.
An Weihnachten geht es außer der Geburt Jesu auch sehr ums Essen. Da
wird gekocht, gebacken und gebraten wie kaum sonst im Jahr. Deshalb soll
es in diesem Rätsel auch um das Essen gehen.
Aber vorher noch ein Rezept: Zutaten für 4 Personen: 1 Zitrone; 4 mittelgroße Äpfel;175 g
Früchtemüsli; 2 EL gemahlene Mandeln; 2 EL Aprikosen-Konfitüre; 150 ml Vollmilch-Joghurt; 100 ml Milch; 1 TL Honig; ca. 1 EL Soßenpulver "VanilleGeschmack" (ohne Kochen)
1. Zitrone halbieren und den Saft auspressen. Äpfel waschen und trocken reiben. Von den
Äpfeln einen Deckel abschneiden. Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen. Äpfel mit einem Kugelausstecher aushöhlen, so dass nur noch ein schmaler Rand stehen
bleibt.
Äpfel
mit
Zitronensaft
beträufeln.
2. Apfelfleisch klein hacken. Müsli, gehackten Apfel, Mandeln und Konfitüre vermengen
und in die ausgehöhlten Äpfel füllen. Äpfel in eine ofenfeste Form setzen und im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe 3) 12–15 Minuten backen.
Apfeldeckel
nach
der
Hälfte
der
Garzeit
mit
in
die
Form
geben.
3. Joghurt, Milch und Honig verrühren. Soßenpulver einrühren. Bratäpfel mit der Soße anrichten und warm servieren.
Eine gesegnete Advent- und Weihnachtszeit wünscht Christina Zesche
Unsere Veranstaltungen
Krabbelgruppe : Gemeinderaum Brück-Stadt Mi 10.00 – ca.11.30 Uhr
Auskunft: Franziska Fischer, Tel. 033844/75115
Christenlehre : Gemeinderaum Brück-Rottstock Do 14.30 – 15.30 Uhr
Auskunft: Christina Zesche, Tel.: 033843-51446
Konfirmanden : Vorkonfirmanden Gemeindezentrum Rottstock
Do. 16.00 – 17.00 Uhr
Hauptkonfirmanden Pfarrhaus Brück
Do. 17.30 – 18.30 Uhr
Auskunft: Pfarrer Helmut Kautz, Tel.: 033844/51730
Alpha-Kurs: Gemeinderaum Brück 16.01. – 13.3. Fr. um 19.30 Uhr
Auskunft: Sabine Lindemann, Tel.: 033844-50859
Junge Gemeinde: Pfarrhaus Rottstock jeden Samstag 19.30 Uhr
Auskunft: Tobias Janzen, Tel.: 033844-753261
Hauskreis:
Frauenhilfe:
Dienstag 14tägig um 19.30 Uhr bei Frau Kahmann,
Tel.: 033844/51137 (Auskunft und Wegbeschreibung)
Freitag alle 4 Wochen um 19.30 Uhr (Auskunft und
Wegbeschreibung bei Almut Kautz, 033844/51730)
Rottstock Mi. 14.30 Uhr: 10.12./14.01./11.02.
Auskunft: B. Asse Tel. 033844/428
Neuendorf Mi 15.00 Uhr: 28.01./ 25.02.
Gemeindenachmittag im Gemeinderaum Brück um 14.00 Uhr:
17.12./21.01./18.02.
Auskunft: Pfarrer Helmut Kautz, Tel.: 033844/51730
Bläserchorproben : Gemeindezentrum Rottstock
Mo. 19.30 Uhr
Auskunft: Dr. D. Schemel, Tel.: 033844-229
Singkreis : Gemeindehaus Linthe Do. 19.00 Uhr 14tägig
Leitung und Auskunft: Rosita Balzer, Tel.: 033844/50315
Gospelchor : Grundschule Brück Mo 18.30 Uhr
Auskunft: Katja Borgwardt, Tel.: 0173-5918640
Alpha-Kurs in Brück
Sie sind herzlich willkommen! Bitte anmelden!
Jedermann ist willkommen, einen Alpha-Kurs zu besuchen. Die Gäste kommen aus den unterschiedlichsten Gründen zu Alpha. Einige
wollen herausfinden, ob es einen Gott gibt und was es mit dem Sinn
des Lebens auf sich hat. Andere fragen sich, was nach dem Tod
kommt. Wieder andere besuchen möglicherweise regelmäßig die
Kirche, doch kennen sie vielleicht nur teilweise die Grundlagen christlichen Glaubens.
Die Gäste bei Alpha-Kursen kommen aus ganz
verschiedenen Hintergründen und vertreten die
unterschiedlichsten Standpunkte, doch alle haben
das gleiche Ziel: Herauszufinden, ob Jesus
Christus eine Rolle in ihrem Leben spielen kann.
Jedes Treffen beginnt mit einem Essen. Man
kommt schnell ins Gespräch und lernt sich leicht
kennen. Zuhören, diskutieren, neue Gedanken
entdecken. Und fragen, was man will! Keine Frage
ist zu schlicht, zu schwierig oder zu frech.
Der Alpha-Kurs in Brück findet statt vom 16.01. – 13.03.2015,
immer freitags ab 19.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Spenden erbeten. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro an!
Impressum. Herausgeber: Die Evangelischen Kirchengemeinden im Pfarrbereich
Brück: Brück-Lambertus, Brück-Rottstock, Gömnigk, Trebitz und Neuendorf
Gestaltung: Sabine Lindemann, Helmut Kautz. Redaktionsschluss: 28.11.2014
Pfarramt: Pfarrer Helmut Kautz, Straße des Friedens 35, 14822 Brück
Tel: 033844/51730 E-Mail:helalkautz@yahoo.de www.kirchebrueck.de
Unsere Bankverbindung für Spenden, Kirchgeld und dgl.:
Kto. KVA Potsdam, IBAN: DE56520604100103909859, BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank eG
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Seele and Geist
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