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Flyer Messe in c-Moll.indd - Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Chor und Orchester
der Johannes Gutenberg-Universität
Abschlusskonzert
Wintersemester 2014/15
unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Georg Krausch,
Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Große Messe in c-Moll
W. A. Mozart
Rokoko-Variationen
P. I. Tschaikowsky
Sonntag, 1. Februar 2015
18.00 Uhr, Phönixhalle Mainz
Jasmin Hörner, Sopran I ♦ Jina Oh, Sopran II
Jonas Boy, Tenor ♦ Lukas Eder, Bass
Shirin Tashibaeva, Cello
Chor und Orchester der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Felix Koch, Leitung
Karten:
Collegium musicum
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Telefon :+49 (0) 6131/ 39-24040
collegiummusicum@uni-mainz.de
www.collegium-musicum.uni-mainz.de
Chor und Orchester
der Johannes Gutenberg-Universität
Die Große Messe in c-Moll (KV 427) von Wolfgang Amadeus Mozart
ist eine der großen Messvertonungen der Musikgeschichte, eines der
bedeutendsten geistlichen Werke der Klassik - sie steht gleichrangig
neben Mozarts Requiem.
Begonnen hat Mozart mit der Komposition des Werkes im
Sommer 1782 – wahrscheinlich als eine Votivgabe an seine
Ehefrau Constanze, die er am 4. August 1782 geheiratet hatte.
In einem Brief bekannte Mozart: „Ich habe in meinem Herzen
versprochen, wenn ich sie als meine Frau nach Salzburg brächte,
dort eine neukomponierte Messe zur Aufführung zu bringen.“
In diesem Gefühl der Frömmigkeit und Liebe begann Mozart mit der
Komposition der C-Moll-Messe, die er in der Salzburger Peterskirche mit
seiner Frau Constanze als Sopran-Solistin aufführen wollte; besonders
die große Sopranarie Et incarnatus est ist genau auf Constanzes
Stimme zugeschnitten. Belege für diese Aufführung gibt es jedoch nicht.
Stilistisch zeigt die Messe Mozarts eingehende Beschäftigung mit
der Musik von Bach und Händel und darf als Mozarts ehrgeizigste
Komposition der kontrapunktischen Gattung angesehen werden. Der
ausgedehnte Umfang übersteigt den Rahmen der sonstigen Messen
Mozarts und sprengt den üblichen liturgischen Rahmen der damaligen
Zeit – ähnlich den vergleichbaren Monumentalvertonungen des
Messordinariums wie etwa Bachs Messe in h-Moll oder Beethovens
Missa solemnis.
Wie auch sein Requiem ist jedoch auch Mozarts Messe in c-Moll
unvollendet geblieben. Es gibt verschiedene Ansätze zur Rekonstruktion
bzw. Vervollständigung des Werkes. Das Collegium musicum präsentiert
die von Robert Levin erarbeitete Fassung, die 2005 in der New Yorker
Carnegie Hall unter Helmuth Rilling uraufgeführt wurde.
Mozart war ein prägender Einfluss für Peter Iljitsch Tschaikowsky.
Dieser schwärmte für das klassische Vorbild und schuf mit den
Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester op.
33 eine Hommage an das 18. Jahrhundert. Das virtuose Werk fordert
vom Solo-Cellisten technische Bravour und äußerste Spielbrillanz.
In seiner Mozartiana-Suite op.61 hat er Originalthemen von Mozart
verarbeitet. Beide Werke ergänzen das Programm unseres Konzertes.
Kartenpreise
Kat. I
22,- € erm. 14,- €
Kat. II 17,- € erm. 10,- €
Kat. I
14,- € erm. 8,- €
Kartenvorverkauf
Collegium musicum
Telefon: +49 (0) 6131 / 39 - 24040
Fax: +49 (0) 6131 / 39 - 24039
collegiummusicum@uni-mainz.de
www.collegium-musicum.uni-mainz.de
Constanze Mozart geb. Weber
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Seele and Geist
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