close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Download Festivalflyer - Zamus

EinbettenHerunterladen
DONNERSTAG, 12. MÄRZ 2015, 20 UHR
Freitag, 13. März 2015, 20 Uhr
Samstag, 14. März 2015, 20 Uhr
SONNTAG, 15. MÄRZ 2015, 15 Uhr
SONNTAG, 15. MÄRZ 2015, 17 Uhr
Sonntag, 15. März 2015, 20 Uhr
Museum Schnütgen, Cäcilienstraße 29-33
Flora Köln, Am Botanischen Garten 1a
Friedenskirche Köln-Ehrenfeld, Rothehausstraße 54a
Rathausplatz/Alter Markt
Belgisches Haus, Cäcilienstraße 46
Balloni-Hallen, Ehrenfeldgürtel 88
Karten bei
und allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen
sowie über die ZAMUS-Servicehotline: 0221 987 473 79
Festival-Abo: 145/115 Euro (darin eine Karte für die Johannes­
passion, bitte gewünschten Tag angeben) und allgemeine Infos nur
über die ZAMUS-Servicehotline: 0221 987 473 79 und www.zamus.de
Impressum
Leidenschaftliche Stimmen des Mittelalters
Beyond baroque - Grenzenlos barock
von Sehnsucht, Trauer und Rache
Vom aufruhr der elemente
Festivalnacht mit Dame Emma
© Dorothea Wimmer
© Felix Broede
© Michael Mayer
© Bibi Basch
© Sequentia
© Mirjam Devriendt
ZAMUS – Zentrum für Alte Musik Köln
O Haupt voll Blut und Wunden
Komm, fein Liebchen, komm ans Fenster
Gracias a la vida
Historische Glockenspielmusik
Lieder und Gitarrenmusik der europäischen Romantik
TODESKLAGE UND LEBENSFEIER
Frank Deleu, Glockenspiel
Olivia Vermeulen, Mezzosopran
Wulfin Lieske, Gitarre
Hanna Schygulla, Sprecherin
Teil I: Venus & Adonis Musik von Georg Friedrich Händel u.a.
Gesänge u.a. von Oswald von Wolkenstein & Walter von der Vogelweide
Jean-Féry Rebel: Les éléments & Le Tombeau de Mr de Lully
Arvo Pärt: Tabula Rasa & Collage über B-A-C-H
Sequentia
Benjamin Bagby, Stimme; Norbert Rodenkirchen, Flöten
Ein Programm mit Studierenden des Instituts für Alte Musik der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Leitung: Prof. Kai Wessel, Künstlerische
Konzeption: Prof. Gerald Hambitzer, Prof. Hans Joachim Giegel, Sprecher
B’Rock Orchestra
Betrug und Rache, Zorn und Selbstzerstörung – die Welt des Mittelalters ist voller Leidenschaften. Und allzu oft bleiben diese nicht der
Literatur vorbehalten, sondern toben sich im Leben ungehemmt aus.
Und so sind die Gesänge von Walter von der Vogelweide oder Oswald
von Wolkenstein voller Leid, voll Kriegserfahrung und Sorge. Benjamin Bagby und Norbert Rodenkirchen, in der ganzen Welt gefeiert für
ihre Maßstäbe setzenden Interpretationen mittelalterlicher Musik,
falten das Panorama einer ebenso drastischen wie hochartifiziellen,
ebenso brutalen wie hochsensiblen Zeit auf und überspannen dabei
mehr als fünf Jahrhunderte.
20/15 Euro
Teil II: Die sieben letzten Worte Christi am Kreuz
Passionskantate von Théodore Dubois (1837-1924)
Sie sind das angesagte Barockorchester des vergangenen Jahres: die internationale Presse rühmt spätestens nach ihrem fulminanten Debut als
Opernorchester unter René Jacobs in La Monnaie in Brüssel die unkonventionelle Lockerheit und die Leidenschaftlichkeit der jungen Belgier. In
Köln präsentieren sie nun einen Abend mit Rebels phänomenaler Suite
Les éléments, in der der Komponist das Chaos durch einen unerhörten
Akkord mit allen acht Tönen symbolisiert, und Arvo Pärts Tabula rasa, in
dem der Komponist das Spiel des Lebens der Ruhe des Sterbens gegenüberstellt.
24/18 Euro
Dame Emma Kirkby, Sopran; Ulrich Cordes, Tenor; Alexander Schmidt,
Bass; zamus-Vokalensemble; N.N., Pauke; Valeska Gleser, Harfe;
Prof. Johannes Geffert, Orgel; Leitung: Joachim Diessner;
Schola Cantorionis, Leitung: Stefanie Brijoux;
Teil III: ZAMUS-Lounge (im ZAMUS)
Flämische Volkslieder und Tänze aus dem Glockenspielbuch von Joannes
de Gruijtters (Antwerpen, 1746) mit dem Ensemble Zjamoel & Frank Deleu,
mobiles Carillon.
24/18 Euro
Es ist sicher mehr als ein Bonmot, wenn man in der Wirkungskraft der
Choräle eine wichtige Ursache für den Erfolg der Reformation im 16. Jahrhundert erkennt. Martin Luther und seine Nachfolger sahen im gemeinsam gesungenen Lied eine ungeheure Identifikationskraft, und tatsächlich
ist das bis heute so. Gerade zur Passionszeit, in deren Karfreitag auf vielerlei Weise die protestantische Theologie kulminiert, gibt es folglich eine
schier unüberschaubare Zahl von Gemeindeliedern. Frank Deleu aus dem
belgischen Brügge, einer der bedeutendsten Beiaardiere/Glockenspieler
der Welt, hat ein Programm mit den wichtigsten Passionschorälen zusammengestellt.
Eintritt frei
Ala Aurea
Leitung: Maria Jonas
Das „romantische Klavierlied“ ist heute ein fester Begriff. Doch sahen und
hörten Komponisten wie Franz Schubert und Robert Schumann ihre Vokal­
kompositionen gerne auch einmal mit Gitarrenbegleitung! Die Gitarre hatte es kurz nach 1800 zu nie gekannter Popularität gebracht – was sich in
erster Linie dem europaweiten Auftreten von Virtuosen wie dem Spanier
Fernando Sor und dem Italiener Mauro Giuliano verdankte. Den betörenden Charme dieser Blütezeit von Liedgesang und Gitarrenklang machen
die niederländische Mezzosopranistin Olivia Vermeulen und der Kölner
Gitarrist Wulfin Lieske in ihrem Programm wieder erfahrbar.
18/12 Euro
Die Klage Mariens vor dem Kreuz ihres Sohnes und die Anklagen der mutigen Frauen von der Plaza de Mayo in Buenos Aires zu Zeiten der Militärdiktatur: Maria Jonas und ihr Ensemble Ala Aurea führen beide in einem
Abend zeitloser Aktualität zusammen. Handeln doch beide von Verlust
durch staatliche Gewalt, erzählen beide von weiblicher Stärke und Mut.
Marienklagen aus mittelalterlichen Mysterienspielen und Lieder des lateinamerikanischen Widerstands begegnen sich, verbunden durch Literatur. Die große Schauspielerin Hanna Schygulla liest Psalmen von Ernesto
Cardenal und andere Texte aus Lateinamerika wie Violeta Parras titelgebende Huldigung an das Leben.
24/18 Euro
In Zusammenarbeit mit dem Forum Alte Musik Köln/WDR3.
Veranstalter: Kölner Gesellschaft für Alte Musik e.V.
Geschäftsführer: Thomas Höft
Programm: Michael Hell, Thomas Höft, Stefan Klöckner,
Markus Märkl, Ulrike Neukamm,
Ursula Schmidt-Laukamp
Organisationsleitung: Maria Spering
Redaktion: Joachim Diessner
Pressearbeit: Christina Hartmann
Öffentlichkeitsarbeit: Ulrike Neukamm
Gestaltung: blickheben.de
Titel: Marie-Friederike Schöder | Foto: Stefan Flach
Das Kölner Fest für Alte Musik wird unterstützt von
PASSIONS!
Medienpartner
Leid und Leidenschaften
© Dominik Schneider
© Privat
Thomas Hardy
© Stefan Flach
Anton Raphael Mengs
Jean Moyreau
© Woesinger
Bildungswerk
der Erzdiözese Köln
Wiener Liederhandschrift
Innsbrucker Liederhandschrift
Das Projekt Johannespassion / Judasprozess wird zusätzlich gefördert von
KÖLNER FEST FÜR ALTE MUSIK
1. – 15. März 2015
www.zamus.de
www.zamus.de
Sonntag, 8. / Montag, 9. März 2015, 20 Uhr
Montag, 9. März 2015, ab 10:30 Uhr
DIENstag, 10. März 2015, 20 Uhr
MITTWOCH, 11. MÄRZ 2015, 20 UHR
Belgisches Haus, Cäcilienstraße 46
Balloni-Hallen, Ehrenfeldgürtel 88
ZAMUS, Heliosstr. 15
Belgisches Haus, Cäcilienstraße 46
Museum Schnütgen, Cäcilienstraße 29-33
© L‘Acheron
Marco Ricci
© Koen Broos
Samstag, 7. März 2015, 20 Uhr,
La folle journée: Ein verrückter Tag im ZAMUS
Ich bin eine Perle im Ozean
Johannespassion | Judasprozess
Auf Flanderns Feldern blüht der Mohn
La Locura – Verrückt vor Liebe
Leid und Leidenschaften
Liebestod
Sieben Tränen
Tag der Offenen Tür
Kulturelle Identität und Spiritualität in muslimischen und
christlichen Psalmvertonungen des 16. und 17. Jahrhunderts
J.S. Bach szenisch
Lieder und Gedichte aus dem Ersten Weltkrieg
Musiktheater
Gespräche & Vorträge zum Thema
KLAVIERMUSIK VON FRANZ LISZT
melancholie & LUST der viola da gamba
Dana Marbach, Sopran; Magid El-Bushra, Countertenor; Andreas Post,
­Tenor; Oded Reich & Frederik Schauhoff, Bass; Gregor Höppner & Björn
Lukas, Schauspieler; Chor des Bach-Vereins Köln; Concerto Köln;
Diana Menestrey, Video; Suheyla Ferewer, Tanz; Musikalische Leitung:
Thomas Neuhoff; Eckhardt Kruse-Seiler, Buch und Regie
George Butterworth: A Shropshire Lad
Lieder von Ralph Vaughan Williams, Reynaldo Hahn u.a.
Marie-Friederike Schöder, Sopran; zamus-Ensemble;
Musikalische Leitung: Estebán Mazer; Regie: Adrian Schvarzstein
Moderation: Thomas Höft
Konzeption und Leitung: Evelyn Buyken
Franz Liszt: Funérailles, Valses oubliées,
Paraphrase über Aida, Isoldens Liebestod,
La lugubre gondola n°2
Musik von John Dowland & Anthony Holborne
La folle journée, das kann Der tolle Tag ebenso heißen wie Der verrückte
Tag. Was uns zeigt, dass in unserem Wort toll gleich beides steckt: das
Wunderbare wie das Bizarre. Vielleicht aber ist ja auch beides dasselbe? Wer es genauer wissen möchte, ist auf unserem Tag der offenen Tür
genau richtig. Diesmal verraten wir nicht, was alles los ist, aber auf jeden Fall ist mit Überraschungen zu rechnen. Was sicher ist: um 11.30 &
14.30 Uhr erzählt Mareike Greb für kleine und große Kinder Hans Christian Andersens Märchen von der Kleinen Meerjungfrau mit viel Musik.
Eintritt frei
SARBAND erzählt die ungeheuerliche Geschichte der beiden bedeutendsten
türkischen Komponisten des 17. Jahrhunderts, Alî Ufki und Demetrius Cantemir. Der eine ein polnischer Kirchenmusiker, der als Sklave an den osmanischen Hof verkauft wurde und dort 18 Jahre lang als Musiker und Komponist lebte, der andere ein rumänischer Prinz, der als Geisel an den Hof des
Sultans kam, wo er zu einem herausragenden Künstler heranwuchs. Eine
Geschichte von Opfern des west-östlichen Konfliktes, die über persönliches
Leid zur Versöhnung finden.
24/18 Euro
Joshua Ellicott, Tenor & Bethany Seymour, Sopran
Peter Seymour, Fortepiano; Thomas Höft, Sprecher
Antonio Vivaldis fantastisch virtuose Sonate La Follia ist das Kernstück
eines wundervollen musikalischen Repertoires: der Wahnsinnsmusik.
Musik, die sowohl die Erregungen als auch die Verstörungen des menschlichen Geistes beschreibt. Und wie immer in der Barockmusik sind es die
Leidenschaften, die den Menschen den Verstand rauben. Theatermagier
Adrian Schvarzstein und die Musiker des zamus-Ensembles entwerfen ein
faszinierendes Panorama der überbordenden Leidenschaften, von den Folies d’Espagne bis zu La locura. Mit dabei ist der Shooting-Star unter den
Koloratursopranen: Bachpreisträgerin Marie Friederike Schöder.
24/18 Euro
Im Jahr 1915 entscheidet der 19jährige Engländer Jack Ellicott, sich freiwillig an die Front zu melden. Schon in seinem ersten Einsatz gerät er in
die Schlacht an der Somme und schreibt seinen Eltern ebenso bewegende
wie beeindruckende Berichte. Der Tenor Joshua Ellicott liest genau
100 Jahre später aus den Briefen seines Großonkels und singt dazu Lieder aus dem Ersten Weltkrieg. Zusammen mit der Sopranistin Bethany
Seymour zeichnet er ein sehr persönliches Bild des Stellungskriegs in
Flandern, für den bis heute die Mohnblume als mahnendes Symbol steht.
20/15 Euro
Die Johannespassion ist sicher Bachs dramatischstes, aufwühlendstes
Werk. Regisseur Eckhardt Kruse-Seiler konfrontiert die barocke Passion
mit Texten von Walter Jens, mit Breakdance und Projektionen. Eine internationale Solistenbesetzung der Spitzenklasse, Concerto Köln und der
Chor des Bach-Vereins Köln unter Thomas Neuhoff musizieren.
24/18 Euro
Eine Veranstaltung des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region
und des Katholikenausschusses Köln
10.30–11:30 Uhr: Thomas Macho, Berlin & Andreas Speer, Köln
12–13 Uhr: Frank Hentschel, Köln & Hans Joachim Giegel, Jena
14–15 Uhr: Melanie Unseld, Oldenburg & Gesa Finke, Köln
15:30–16:30 Uhr: Arnold Jacobshagen, Köln & Josephine Morag Grant, Bonn
Claire Chevallier, Pianoforte
Eine Kooperation zwischen dem Zentrum für Alte Musik Köln und der Hochschule für Musik und
Tanz Köln, mit freundlicher Unterstützung durch die Gleichstellungskommission der Hochschule
für Musik und Tanz Köln.
© Michael Rathmann
© Michael Rathmann
© Waverly Hills Sanatorium
© Stefan Flach
© Jim Poyner
© Privat
© Privat
© Privat
© styriarte/Kmetitsch
© Michael Rathmann
In Zusammenarbeit mit der Förderschule Redwitzstraße
© Stefan Flach
John Dowland hat sich selbst als den Meister der Melancholie inszeniert: den größten Komponisten der elisabethanischen Ära umwehte
ein Trauerflor, den der Lautenmeister mit exquisiten Klängen zelebrierte. Kein Wunder, galt die Melancholie damals doch als Vorstufe
höchster geistiger Weisheit. Das junge, international schon hoch begehrte französische Ensemble L’Acheron um den Gambisten Francois
Joubert-Caillet konfrontiert Dowlands tränentrunkene Melodien mit
dem glatten Gegenteil, den sinnlichen, lustvollen Tänzen Anthony
Holbornes.
20/15 Euro
Was wäre ein Musikfestival um Leid und Leidenschaften ohne die großen
tragischen Liebespaare der romantischen Oper? Ohne Aida, die mit ihrem
geliebten Radames in einer ägyptischen Gruft eingemauert wird, oder
ohne Isolde, die ihrem Tristan einen sinnestrunkenen Liebestod nachstirbt. Allerdings ist das ein Repertoire, das in unserem intimen Festival
keinen Platz hätte, wenn nicht der brillante Franz Liszt berauschende Klavierparaphrasen über diese Opern geschrieben hätte. Claire Chevallier,
gefeierte Expertin für historische Tasteninstrumente aus Brüssel, spielt
einen großen Abend, der ganz dem Tastengott der Romantik gewidmet ist.
20/15 Euro
Musikwissenschaftler_innen, Soziolog_innen und Philosoph_innen diskutieren das Thema des Festivals von der Mater Dolorosa über Horror im
Musiktheater des Barock bis hin zu Musik als Instrument der Folter.
Eintritt frei
Mo., 9. März 2015, 11 Uhr, BALLONI-HALLEN Schulvorstellung (Sonderpreis)
Ensemble L’Acheron
Musikalische Leitung: Francois Joubert-Caillet
William Waterhouse
Ensemble SARBAND & Die Wirbelnden Derwische
CölnerVokalConsort
Musikalische Leitung: Vladimir Ivanoff
Henri Lehmann
11:30 & 14:30 Uhr Sockenkonzerte mit Mareike Greb;
weitere Programme mit dem zamus-Ensemble unter Estebán
Mazer & Adrian Schvarzstein und viele Überraschungen
Albrecht Dürer
Lovis Corinth
© styriarte/Kmetitsch
Donnerstag, 5./Freitag, 6./Samstag, 7. März 2015,
20 Uhr Trinitatiskirche, Filzengraben 4
© Stefan Flach
Flora Köln, Am Botanischen Garten 1a
© Privat
Mittwoch, 4. März 2015, 20 Uhr
ZAMUS, Heliosstr. 15
© Hetizia | fotolia.com
Sonntag, 1. März 2015, ab 11 uhr
Document
Kategorie
Reisen
Seitenansichten
3
Dateigröße
1 354 KB
Tags
1/--Seiten
melden