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Ausgabe 62-2014 - Evangelischer Kirchenkreis Berlin-Schöneberg

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Gemeindeblatt der Evangelischen
Philippus-NathanaelKirchengemeinde
Januar - März 2015
Ausgabe Nr. 62
Stierstraße 17 - 19
Berlin - Friedenau
Grazer Platz 2 + 4
Inhaltsangaben
Seite
Das geistliche Wort
3
Berichte aus den Gremien
4-8
Fusion der Kirchenkreise
7
Stellenausschreibung
8
Berichte aus der Arbeit mit Jugendlichen
9
Basarberichte
10
Diakonieladen
11
Gottesdienstpläne
12 + 13
Einladungen zu regelmäßigen Veranstaltungen 14 + 15
Einladungen zu besonderen Veranstaltungen
16 - 20
Musik in der Kirche
19
Freud und Leid
21
Spendenkonten/Auslagestellen
23
Wir sind für Sie da
24
Impressum
Herausgeber:
Schriftleitung:
Redaktion Nath.:
Redaktion Phil.:
Anzeigen:
Satz:
Druck:
Auflage:
Gemeindekirchenrat
v.i.S.d.P.: Pf. Thomas Lübke
Pf. Lübke
Pf. Klaß
R. Frede (Tel.: 855 85 05)
E-Mail: reinhardfrede@gmx.de
Fred Windt (Tel.: 41 76 67 72)
Offset-Druckerei G. Dünnbier
Tel.: 035841/367 57
4.000 Stück; 4 x im Jahr
Jahresabonnement (einschl.Versand): 4,- Euro
Bitte beachten! Der Redaktionsschluss für die
Ausgabe Nr. 63 (April - Juni) ist der 20.02.2015
Einsendungen an: gblpn@schoeneberg-evangelisch.de
Das geistliche Wort
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob.
Römerbrief 15,7 Jahreslosung 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob.
für die Menschen offen sind, die gar nicht damit
gerechnet haben, dass sich jemand wirklich für
sie interessiert und sie annehmen will.
Ja, die Jahreslosung liest sich gut. Sie geht geradezu runter wie Öl. Das ist doch mal christlich und
wir können uns das gut vorstellen. Schnell ist man
in seinem Wohlfühlchristsein und igelt sich dort
ein. Die anderen wie Christus annehmen? Kein
Problem, wir sind doch eine liebende Gemeinde
und bei uns ist wirklich jeder willkommen!
Diese Jahreslosung fordert uns heraus. Und sie
ist da gnadenlos. Weil sie uns den Spiegel vor
Augen hält. Jesus hat Menschen eingeladen, von
denen die etablierten Menschen behaupteten,
dass sie gegen Gottes Gebote leben und dagegen verstoßen. Damit macht sich die Mehrheit zu
einem Richter, der wir niemals sein sollten.
– Außer, wir wären selbst Gott.
– Wirklich? Stimmt das auch, wenn wir tief in uns
hineinblicken?
Wir würden heute staunen, wen wir neben uns am
Tisch sitzen hätten, wenn Jesus selbst noch einige
Leute mitbringt. Sicher, alle, die wir erwarten, weil
sie jede Woche mit uns im Gottesdienst sitzen,
wären dabei, aber dann kämen noch eine Menge
anderer Menschen, die ganz gleichberechtigt mit
uns eine Gemeinschaft bilden würden.
Auch heute lehnen immer noch viele Christen
Menschen ab, weil sie anders leben, lieben und
handeln, als sie es selbst tun würden. Leider sind
wir noch immer von einem Denken gefangen, das
uns vorgaukelt, wir könnten auf das Leben anderer zeigen und ihnen die volle Gemeinschaft
mit uns vorenthalten, indem wir ihnen entgegen
schmettern, dass sie gegen Gottes Willen handeln, leben und lieben.
Stellen sie sich mal vor. Jesus hatte mit genau
den Menschen Kontakt, die von anderen gemieden wurden. Mit den Sündern, den Außenseitern,
den gescheiterten Existenzen und erst recht mit
denen, die nicht so gelebt haben, wie der Großteil der damaligen Bevölkerung. Jesus hat mit den
Menschen Gemeinschaft hergestellt, die von den
alteingesessenen konservativen Kreisen der Umwelt gemieden wurden.
Wenn wir diese Jahreslosung ernst nehmen wollen, dann müssen wir uns fragen, wie wir das
schaffen können, so bedingungslos zu lieben und
einander anzunehmen, wie es Christus getan hat.
Christus hat vor allem die Sünder und die von der
Gesellschaft ausgeschlossenen ins Boot geholt
und ihnen die Versöhnung mit Gott angeboten. Er
hat sie wirklich, nicht nur den Worten nach angenommen, sondern erfahrbar. Wenn wir in diesem
Jahr auf diesem Weg gehen wollen, dann wird
uns das herausfordern, weil es unser Leben auf
den Kopf stellt und alte Denkmodelle einfach abreißt. Wenn wir andere abweisen, weil wir nichts
mit ihnen zu tun haben wollen und ihren Lebensweg sündig finden, dann klappt das nicht mit dem
einander annehmen, wie es Christus getan hat.
Wenn er das heute in unserer Gemeinde machen
würde, dann wäre unsere Wohlfühlzone, die wir
miteinander genießen, bedroht. Dann würde Jesus sicher einen mitbringen, der auf den ersten
Blick gar nicht passen würde. Stellen sie sich vor,
da sitzt einer neben ihnen, den sie nicht riechen
möchten, der ungepflegt ist und sich selbst und
sein Leben nicht mehr im Griff hat. Und Jesus
würde nicht nur einen, sondern gleich 40 Menschen mitbringen, denen es genauso geht.
Aber wir dürfen sicher sein, dass Jesus alte verknöcherte Strukturen aufgebrochen hätte und wir
mit ihm auf diesem Weg gehen können. Die Jahreslosung erinnert uns an die unkonventionellen
Wege Jesu und ruft uns auf diesen Weg zurück.
Möge Gott diesen Weg mit uns gehen.
Paul Klaß
Jetzt stellen sie sich noch vor, dass er nur Menschen einlädt, die anders leben als wir, weil er
sagt, dass wir ihn ja schon gefunden haben, er
das toll findet, aber dennoch will, dass wir genau
3
Berichte aus den Gremien
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
Verwirrung um Kirchensteuer
Pfarrer Klaß berichtete uns aus den ersten zehn
Monaten seiner Amtszeit. Die Entwicklungen sind
durchweg positiv, besonders zu erwähnen ist dabei der Bereich der Arbeit mit Kindern. Auch die
Zusammenarbeit mit den kirchenmusikalischen
Mitarbeiterinnen gestaltet sich außerordentlich
gut. Der jüdisch-christliche Dialog wird dagegen
als noch ausbaufähig wahrgenommen.
Die Gemeinde wird das Projekt eines Jugendorchesters mit zurzeit ca. 25 beteiligten Jugendlichen unterstützen und hierfür den Gemeindesaal
Philippus als Übungsstätte zur Verfügung stellen.
Das Jugendorchester wird sich dafür an der musikalischen Gestaltung von Gottesdiensten beteiligen. Hierfür sind bis Ende Mai 2015 zwei Termine
vorgesehen.
Die Gemeinde wird künftig die Software der Firma Kirkeweb nutzen. Der Kirchkreis hatte bereits
einen Rahmenvertrag mit dem dänischen Softwareanbieter, der sich auf Kirchen bzw. Gemeinden und ihre Bedürfnisse spezialisiert hat, abgeschlossen. Wir können die Software, die sich in
anderen Gemeinden bereits bewährt, daher zu
günstigeren Bedingungen nutzen. Das Programm
erleichtert die Organisation von Veranstaltungen
und die Verwaltung der Internetpräsenz erheblich.
Die Jahresrechnungen 2013 für die Gemeinde und
für das Haus Rubensstr. 87 wurden beschlossen.
Die Gemeinde wird einen Antrag zur Aufnahme in
das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz (DWBO) stellen.
Die Kita Philippus soll um einen Krippenbereich
erweitert werden. Der Umbau kann voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2015 beginnen.
Matthias Altfeld
Um es vorweg zu nehmen: Sie bezahlen nicht mehr
Steuergelder. Es gibt auch keine neue Steuer. Es
ändert sich lediglich etwas in der Art und Weise
der Abbuchung. Neu ist: Die Kirchensteuer auf
Kapitalerträge (Zinsen) soll ab 2015 DIREKT von
Banken, Versicherungen oder Wohnungsbaugenossenschaften abgeführt werden. Im Geldbeutel
ist das für Sie gar nicht spürbar, denn die Besteuerung gibt es schon immer. Schon früher waren Kapitalerträge als Einkommen in der Steuerklärung
anzugeben. Sie wurden versteuert und auch der
Kirchensteuerzuschlag wurde dabei erhoben. Zur
Vereinfachung der Abbuchung wird seit 2009 die
Kapitalertragsteuer direkt an die Finanzbehörden
weitergeleitet. Die Kirchensteuer auf die Kapitalertragsteuer wurde dabei aber NICHT AUTOMATISCH an das Finanzamt abgeführt. Dies geschah
nur, wenn sich der Steuerpflichtige ausdrücklich
an seine Bank wandte. Und genau DAS ändert
sich nun. Ab 2015 wird die Kirchensteuer, die auf
Ihre Kapitalerträge entfällt, direkt an das Finanzamt abgeführt. Sie zahlen nicht mehr, aber es wird
anders abgebucht. Darüber werden Sie von Ihrer
Bank bzw. anderen Institutionen informiert. Das ist
schnell mal verwirrend und es entsteht leicht der
Eindruck, Sie wären jetzt schlechter gestellt. Dem
ist nicht so. Ohnehin, überprüfen Sie doch einmal,
ob Sie überhaupt eine Kirchensteuer auf Ihre Kapitalerträge abführen müssen. Diese Besteuerung
gilt nämlich nur für Steuerpflichtige oberhalb eines
Steuerfreibetrages von 801 € (ledig) bzw. 1602 €
(verheiratet). Wenn Sie weitere Informationen haben möchten, klicken Sie gerne auf http://www.
ekd.de/finanzen/kapitalertraege.html oder www.
ekbo.de/kirchensteuer.
OKR Dr. Ziekow
4
Berichte aus den Gremien
„Soviel EKBO war noch nie“
Bischof Dr. Markus Dröge begrüßte die Teilnehmenden zu dem Kongress. „Werktag“ klinge sehr
nach Arbeit: „Fast spürt man, wie sich protestantisches Arbeitsethos zwischen den Buchstaben
versteckt. Aber das ist ja auch nichts Schlechtes.
Dazu können wir ruhig stehen. Denn der Heilige
Geist, unser guter und kreativer Perspektivgeber,
beschenkt uns ja nicht ohne unser Mittun, nicht
ohne unser Hören und Beten, ohne unser Engagement mit Herz, Hand und Verstand. Der Heilige
Geist mag Menschen, die sich engagieren.“ Er
regte an, das Wort „NOCH“ durch das Wörtchen
„DOCH“ zu ersetzen. „Wir haben doch engagierte
Menschen in der Gemeinde. Wir haben doch etwas zu bieten.“
„Werktag 2014“ war der sogenannte Perspektivkongress der Evangelische Landeskirche überschrieben, bei dem am 11. Oktober 2014 etwa
1000 Delegierte aus allen Regionen der EKBO im
Hangar 2 des ehemaligen Flughafens Tempelhof
zusammenkamen. Die meisten Teilnehmer waren
Ehrenamtliche, die aus Berlin, Brandenburg und
Sachsen angereist waren. Sie haben miteinander
gefeiert, gesungen, gearbeitet und diskutiert, wie
sie sich ihre Kirche in der Zukunft wünschen, welche Möglichkeiten sich bieten, aber auch welche
Grenzen bestehen.
„Stellen Sie sich vor, sie wachen morgens auf und
sind Bischof. Was würden Sie dann tun? Und umgekehrt: Der Bischof wacht auf und ist ein in der
Kirche engagierter Ehrenamtlicher. Was würde er
sich wünschen, wie seine Kirche auf ihn zugeht?“
So leiteten die Moderatoren Pröpstin Friederike
von Kirchbach und der Studienleiter im Amt für
Kirchliche Dienste, Pfarrer Bernd Neukirch, die
ganztägige Veranstaltung ein.
Die Schauspielerin Katharina Thalbach trug in
einer szenischen Lesung mit ihrer charakteristischen Stimme - knarzend, energisch, flüsternd Teile aus der Bergpredigt vor. „Unsicherheiten
aushalten und im Vertrauen bleiben“, diese Anregung gab Dr. Claudia Neusüß in ihrem Vortrag
zu Veränderungsprozessen. Wenn in einem Un-
5
Berichte aus den Gremien
ternehmen oder einer Organisation ein Wandel
vollzogen wird, gebe es stets Verunsicherungen
und auch Widerstände. In diesen Situationen sei
es wichtiger, in einem kontinuierlichen Dialog zu
sein, als dass eine Instanz „ein Machtwort“ sprechen würde. Außerdem gab die Politologin und
Organisationsberaterin den Hinweis, dass es bei
Unternehmen nicht immer von Vorteil und erstrebenswert sei, größer zu werden und zu wachsen.
Mit seinen Ressourcen hauszuhalten und seine
einzigartigen Stärken zu erkennen und gezielter
einzusetzen sei mindestens genauso wichtig.
chenmitglieder entstanden sind. So ist unter dem
Titel „Begabt leben - mutig verändern“ - quasi
ein Leitbild entstanden. ‚Was heißt Mission heute?‘, ‚Kirche als Arbeitgeber‘, ‚Wofür werden die
Kirchensteuern verwendet?‘. Dies waren einige
Themenanregungen, deren Diskussionsergebnisse nun im Anschluss an den Kongress ausgewertet und weiterentwickelt werden sollen.
An verschiedenen Stellen wurde der Wunsch unterstrichen, Christen sollten die kirchlichen Räume verlassen, um in die Gesellschaft hineinzuwirken. Dabei sind Spiritualität und Handeln eng
verbunden. Und ich selbst regte an, dass bei so
vielen Einzelfragen auch das Thema „Frieden“
eine Rolle spielen müsste. Das wurde aufgenommen, und beispielsweise wurden Flüchtlingsfragen
(Gründe und Hilfe) an einigen der „Blanko“-Tische
(ohne vorher festgelegtes Thema) behandelt.
Der WERKTAG 2014 endete mit einer ganz besonderen Überraschung.
Nach einer Andacht, samt „Stärkung“ öffneten
sich zwei der riesigen Tore des Flughafen-Hangars, die den Blick auf das weite Tempelhofer
Feld preisgaben. Unter freiem Himmel spendete
Bischof Dröge seinen Segen und lud die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein, eines der rund 70
Fahrrad-Rikschas für den persönlichen Heimweg
zu nutzen, wovon auch ausgiebig Gebrauch gemacht wurde.
Weltcafé - eine Zwischenstation im Reformprozess „Kirche morgen - so!“ Unter diesem Motto
waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf
dem Kongress aufgefordert, ihre Ideen, Erfahrungen und Anregungen zur Entwicklung der Kirche
aus ihren Kirchengemeinden und Kirchenkreisen
einzubringen. Intensiv wurde darüber diskutiert,
wohin die Landeskirche steuern soll. Die Themen
orientierten sich an den zehn Thesen, die aus der
Befragung der Kirchengemeinden und der Kir-
Die wesentlichen Gesprächsinhalte und Ergebnisse des WERKTAGS 2014 sind auf der Internetseite www.werktag-ekbo.de zu finden.
Klaus Wittmann (nach „Werktag-Telegramm“)
6
Berichte aus den Gremien
Auf dem Weg zu einem neuen Kirchenkreis
und bis zu zwei Personen in der Stellvertretung
(zusammen ebenfalls ein Dienstumfang) geleitet werden; die Zuständigkeit der beiden Stellvertretungen erfolgt nach Fachressorts und wird
vom Kreiskirchenrat des neuen Kirchenkreises
bestimmt. Stellenpläne: Die Stellenpläne 2016
werden von beiden Kirchenkreisen getrennt erarbeitet und gelten in additiver Form. Es gibt keine
fusionsbedingten Kündigungen. Alle derzeitigen
Arbeitsbereiche sollen erhalten werden. Ein gemeinsamer Stellenplan 2017/2018 wird in 2016
erarbeitet. Landessynode: Die Landessynodalen
bleiben, wie 2014 gewählt, im Amt bis zum Ende
der Amtszeit der Landessynode. Kreissynoden
bitten um Vorlage weiterer Kernelemente einer
Strukturanpassungs- und Erprobungsverordnung
bis zur Kreissynode im März 2015; insbesondere
zu: Zahl, Zusammensetzung, Vertretungsregelung und Neuwahl des Kreiskirchenrats; Anzahl
und Zusammensetzung sowie Neuwahl kreissynodaler Ausschüsse; Regelungen zur Neuwahl
des Superintendenten/der Superintendentin; Regelungen für die Übergangszeit bis zum Dienstantritt eines neuen Superintendenten oder einer
neuen Superintendentin (vor allem: Leitung des
KKR, Wahrnehmung des Leitungsamts).
Am 7.11. haben die beiden Kirchenkreise Tempelhof und Schöneberg auf einer gemeinsamen
Sitzung getrennt über Kernelemente einer sogenannten STREP abgestimmt. Die Steuerungsund Erprobungsverordnung (STREP) ist ein von
der Landeskirche erlaubter rechtlicher Rahmen
zur Regelung von Übergängen, wie z.B. bei einer
Fusion. Hier können ausnahmsweise bestimmte
Prinzipien außer Kraft gesetzt werden, allerdings
maximal für 5 Jahre. Wenn alles wie geplant weiter
geht, wird die STREP die Belange eines neuen Kirchenkreises Tempelhof-Schöneberg ab 1.01.2016
regeln. Folgenden Kernelementen bzgl. Struktur
und Leitung eines gemeinsamen Kirchenkreises
Tempelhof-Schöneberg wurde zugestimmt:
Name des Kirchenkreises: Evangelischer Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg.
Sitz des Kirchenkreises: Götzstr. 24b, 12099
Berlin. Zusammensetzung der Kreissynode:
Die Kreissynode tagt ab Fusionszeitpunkt in additiver Form. Amtszeit der Kreissynode: Die Amtszeit der Kreissynode gilt bis zur Konstituierung der
neuen Kreissynode im Frühjahr 2020 (regulärer
Termin für alle Kreissynoden in der Landeskirche).
Zusammensetzung des Präsidiums: Das Präsidium der Kreissynode leitet die Kreissynode ab
Fusionszeitpunkt in additiver Form; ausscheidende Präsidiumsmitglieder werden nicht nachgewählt, solange die Zahl der Präsidiumsmitglieder
aus mindestens einem Präses und mindestens
zwei weiteren Mitgliedern besteht. Amtszeit des
Präsidiums: Die Amtszeit des Präsidiums gilt bis
zur Neuwahl eines Präses bei der Konstituierung
der Kreissynode im Frühjahr 2020. Leitungsamt: Der neue Kirchenkreis wird von einer Person im Superintendentenamt (ein Dienstumfang)
Der folgenden Finanzverteilung in einem gemeinsamen Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg
wurde zugestimmt: Personalkostenzuweisung:
75 % an Kirchengemeinden, 25 % an Kirchenkreis
Baukostenzuweisung: 75 % an Kirchengemeinden; Verteilung nach Gemeindegliederzahlen
zum Stichdatum 31.12. des jeweiligen Vorjahres.
60.000 € an Kirchenkreis, Rest an gemeinsame
Substanzerhaltungsrücklage. Es wird ein Zuschussverfahren für Bauvorhaben der Kirchengemeinden und des Kirchenkreises erarbeitet; es
7
Berichte aus den Gremien
gibt Übergangsregelungen für bisherige Verfahren; Kreissynoden entscheiden im Herbst 2015.
Dieses Zuschussverfahren ist nicht Bestandteil einer STREP, sondern wird von den Kreissynoden
beschlossen. Sachkostenzuweisung: 64% an
Kirchengemeinden; Verteilung nach Gemeindegliederzahlen, Stichdatum: 31.12. des jeweiligen
Vorjahres; 36 % an Kirchenkreis. Es wird kein Finanzausgleich erhoben. Für die Jahre 2016-2018
gibt es eine Ausgleichszahlung an die Rechtsträger, die durch die neue Finanzverteilung Verluste
hinnehmen müssen; dies sind die Kg Apostel Paulus, Mariendorf-Ost, Mariendorf-Süd und der Kirchenkreis. Die Verluste (errechnet nach Planzahlen für das Jahr 2016) werden im Jahr 2016 zu
100 %, im Jahr 2017 zu 66,67 %, im Jahr 2018
zu 33,33 % ausgeglichen. Für den Ausgleich an
den Kirchenkreis wird eine Umlage bezogen auf
Gemeindegliederzahlen zum 31.12.2014 bei allen
Kirchen-gemeinden des Kirchenkreises erhoben.
Für den Ausgleich an die drei Kirchengemeinden
wird eine Umlage bei den anderen Kirchengemeinden erhoben; wiederum bezogen auf Gemeindegliederzahlen zum 31.12.2014. Ausnahmeregelung: Gemeinden, die durch diese zweite Umlage
zu Verlierern werden, also unterhalb der Zuweisungen, nach bisheriger Finanzverteilung errechnet, liegen würden, werden von dieser Umlage
ausgenommen (betr. Kg. Marienfelde). Im Jahr
2018 wird für das Jahr 2019 eine Finanzsatzung
des Kirchenkreises erarbeitet, beraten und entschieden, mit der die Verteilung der Zuweisungen
und ggf. ein Finanzausgleich für den Kirchenkreis
und seine Gemeinden geregelt werden. Die Kreissynode bittet, diese Kernelemente dem Konsistorium vorzulegen zur Erarbeitung erster Teile einer
Strukturanpassungs- und Erprobungsverordnung.
Newsletter 7 des Kirchenkreises
Stellenanausschreibung
Für die Evangelische Kindertagesstätte Nathanael
in Berlin-Schöneberg suchen wir ab sofort eine/n
staatlich anerkannte/n Erzieher/in. Der Stellenumfang beträgt 75% und ist unbefristet. Unsere
Kindertagesstätte befindet sich im Gemeindehaus
der Ev. Philippus-Nathanael-Kichengemeinde am
Grazer Platz. Eine Besonderheit unserer Einrichtung ist der weitläufige Garten mit vielfältigen
Spielflächen; so haben wir einen großen Sportplatz und eine Sandspielfläche mit verschiedenen
Spielgeräten zur Verfügung. Unsere Innenräume
sind sehr hoch, hell und somit für unser offenes
Gruppenkonzept ideal. Bei uns werden 78 Kinder
im Alter von sechs Monaten bis zum Schuleintritt
betreut.
Was wir erwarten:
Nachgewiesene, fachliche Qualifikation (staatliche Anerkennung als Erzieher/in, Hochschulabschluss im Bereich der Kindheits-, Früh- oder
Sozialpädagogik), Mitgliedschaft in der evangelischen Kirche oder ACK, fachlich fundierte sowie
kritisch reflektierte pädagogische Arbeit, Flexibilität, Belastbarkeit und Eigenverantwortung, konstruktive Zusammenarbeit mit Team und Eltern,
Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung. Wir
haben großes Interesse an vielfältigen und geschlechtsgemischten Teams!
Was wir Ihnen bieten:
Bezahlung nach TV – EKBO (84% eines Monatsgehalts als Sonderzuwendung pro Kalenderjahr,
gesonderte familienfreundliche Leistungen, Vorteile einer kirchlichen Zusatzversicherung (KZVK)),
transparente, verlässliche Organisationsstruktur, einrichtungsübergreifende Fortbildungen und
Fachtage, Angebote der Gesundheitsprävention,
8
Bericht aus der Arbeit mit Jugendlichen
Patenschaftskonzepte zu Beginn Ihrer Tätigkeit in
unserer Kita, Kooperationen mit unterschiedlichen
Fach- und Hochschulen, eine innovative Weiterentwicklung des Arbeitsfeldes Kita.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie
Ihre aussagekräftige Bewerbung schnellstmöglich
an den: Evangelischen Kirchenkreisverband für
Kindertageseinrichtungen Berlin Mitte-Nord und
Trägerverbund Schöneberg, z.Hd. Margitta Hinz
– Personalleitung, Klosterstraße 66, 10179 Berlin.
Email: m.hinz@evkvbmn.de
Tel: 25 81 85-402
Kanu fahren, haben etwas über Christen in Syrien erfahren, aber auch verschiedene diakonische
Einrichtungen gesehen und Jugendliche getroffen
und last but not least die Gastfreundschaft verschiedenster Menschen aus dem Kirchenkreis erfahren. Insbesondere hier in Philippus-Nathanael
war der Besuch der Orange Friends zusammen
mit den veimenta, der Empfang im Diakonieladen
mit den Erklärungen von Dunja Deutschendorf sowie die Beteiligung an einer Chorprobe besondere
Erlebnisse, die uns viel Spaß und Erfahrung gebracht haben.
Gegenbesuch unserer südafrikanischen
Partner: „The Journey went on“
Natürlich ist die Liste noch lange nicht vollständig,
aber ein erster Eindruck soll vermittelt werden.
Weiteres kann bei den Teilnehmern Sabine Bockisch, Daniel Becker, Friedemann Klehm, Irina
Busch, Andrea Lange und Marian Moldenhauer
oder aber auch bei den Organisatoren Michael
Volz sowie Benjamin Liedtke erfragt werden. Letztere sind ebenfalls die Ansprechpartner, wenn Sie
aktiv an der Partnerschaft mitwirken möchten.
Im vergangenen Jahr fand im Zuge der Partnerschaft unseres Schönberger Kirchenkreises mit
dem südafrikanischen Botshabelo eine Begegnung mit sieben Jugendlichen „von hier“ und acht
Jugendlichen „von dort“ statt. Die drei gemeinsamen Wochen waren sehr eindrucksreich und
haben uns alle auf die eine oder andere Weise
verändert. In diesem Jahr lag es an uns, die erfahrene Gastfreundschaft zurückzugeben und unsere schöne Stadt und vor allem unseren schönen
Kirchenkreis zu zeigen. Auch wenn die Vorbereitungen aufgrund von drei außerhalb Studierenden
und zwei Ausfällen mühsam waren, haben wir uns
sehr auf diese Zeit gefreut. Und tatsächlich, auch
hier haben wir eine ganze Reihe erstaunlicher und
schöner Sachen erlebt.
Danke an alle Unterstützer und Mitwirkenden.
Ohne euch hätten wir es nicht geschafft!
Dajana Nevi-Sönksen
Nach einer Einstimmung bei Sabine Bockischs Eltern und einem super vorbereiteten Gottesdienst im
Heilsbronnen (Danke Pfr. Kunz!), haben wir etwas
über deutsche Nazi- aber auch Mauergeschichte
gelernt, waren in Blankenfelde zu teambildenden
und naturerlebenden Spielen, waren Klettern und
9
Basarberichte
Basar 2014: Bericht aus dem Jugendcafé
Nathanael Basar 2014 – wieder geschafft
Ich komme um kurz vor 10 Uhr am Sonntag in den
Jugendraum. Hier sieht alles ganz anders aus.
Kleine Tische stehen mit vielen Stühlen dort, wo
sonst unsere Sofas und Sitzkissen sind und vor
dem großen Schrank stehen schon Tassen und
Teller, alles schön dekoriert.
Dieser Aufbau ist mir aber trotzdem bekannt. Seit
6 Jahren bin ich beim Basar im Jugendcafé mit
dabei. Dieses Jahr aber selbst als eine der Älteren. Astrid und ich kleben die Preisschilder an. Wir
drapieren den Kuchen und die ersten Helfer für
den Tag, fast alle aus Astrids und meiner Horte
veimenta, packen mit an.
Foto: Astrid Naundorf
Pünktlich um 11.30 Uhr gehen unten die Türen auf
und die ersten Gäste fragen nach Kaffee, bevor
sie sich dem Basar widmen. Und ab da geht es
ohne Pause weiter. Wie viele Liter Kaffee wir verkauft haben, kann ich nicht sagen. Auch unzählige Stücke Kuchen wurden verkauft. Hier nochmal
vielen Dank an alle Kuchenspenden.
Trotz Bedenken, wie im letzten Gemeindeblatt
geäußert, haben wir den Basar am 16.11.2014
durchführen können. Bis auf zwei Stände war wieder alles vertreten, wie in den letzten Jahren. Mit
großem Einsatz der weniger gewordenen Helferinnen und Helfern aus dem Diakonieladen und
der Jugendlichen wurden wieder zahlreiche Kisten mit gebrauchten Gegenständen vom Dachboden und aus dem Diakonieladen in die 2. Etage
des Gemeindehauses geschleppt und von zusätzlichen weiteren Mitarbeiter/innen dekorativ aufgebaut. Allen Beteiligten am Basar herzlichen Dank.
Sagen kann ich aber, dass es ein wahrer Balanceakt war, in der Küche Kaffee nachzukochen und
die leeren Kannen aufzufüllen, sodass im Café genug für die Gäste da war. Wir sind aber zum Glück
ein eingespieltes Team und mit der Unterstützung
von voima haben wir, veimenta, das ganz gut gemeistert.
Eingegangen sind 8.065,92 €, abzüglich der Kosten bleiben für die drei Empfänger UVTC Tansania, die Jugendlichen der Gemeinde und den
Diakonieladen je 2.327,14 €. Allerdings ist das für
jeden ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um
mehr als 300 €. Bei aller Freude um das beachtliche Ergebnis, bleibt doch die Frage, ob der Basar
in dieser Form weitergehen kann.
Klaus-Michael Puls
Der Abbau war eine kurze Angelegenheit. Das
Geschirr kam in die Küche, die Tische und Stühle
in den Flur und die Lichttechnik wurde in Kisten
verpackt. Nun war wieder Platz für unsere Möbel.
Jetzt sieht das Orange Island wieder aus wie immer – bis zum nächsten Basar.
Julia Risse
10
Diakonieladen
Ein neuer Transporter für den
Diakonieladen Rubensstr. 87
Seit Februar 2014 sollte der neue Transporter eigentlich kommen.
... So jedenfalls sah es
der Vertrag der Firma
Mobil- und Öffentlichkeitswerbung vor. Was
sich dann ereignete
hat sich fast zur „unendlichen Geschichte“
entwickelt. Die Sponsoren wurden gefunden und
deren Beiträge auch fleissig von den Konten abgebucht - nur der Transporter ließ sich nicht sehen. Erst hieß es: Bis zum Sommerfest am 5. Juli
wird das Fahrzeug in Berlin sein, dann sollte es
Anfang Oktober (Erntedankfest) werden, schließlich Mitte bis Ende November. Plötzlich und unerwartet stand am Fr 14.11. eine Spedition vor der
Tür, um den Transporter vor dem Diakonieladen
abzuladen.
Von ganzem Herzen danken wir den SozialSponsoren, durch die der Transporter finanziert werden konnte! Der Dienst im Diakonieladen Rubensstr. 87 ist ohne einen Transporter nicht denkbar! Folgende Firmen haben sich
freundlicherweise an der Finanzierung beteiligt:
Planeks Planungsbüro, Cranachstraße 53 (Michael Henn); eviga e. V., Hindenburgdamm 101;
Schneiderei, Beckerstraße 3 (Oksana Mäckel);
Bella Kosmetik - Fußpflege, Cranachstraße
49 (Cornelia Hein); Apotheke zum Zirkel, Bekkerstraße 4 (Jürgen Drescher); Tierärztin Birgit Migdal, Grazer Platz 12; ThoVer-Reisen,
Rubensstraße 17 (Thomas Versin); Ergotherapiepraxis Andrea Bräunling, Fregestraße 23;
Steuerberater Diplom - Finanzwirt Uwe Hecke, Fregestraße 74; Kfz-Sachverständiger Cahit Kalayci, Hauptstraße 92; Heppner Sanitär,
Cranachstraße 54 (Wolfgang Karpowski); Trattoria dell‘ Arte, Rheinstraße 65 (Brankica Schüler); Glaserei Gründer, Cranachstraße 57 (Horst
Kessler); Fahrschule Fahrerschmiede, Lichtenrader Damm 6a (Michael Rhode); Koglin GmbH,
Hedwigstraße 2 (Andreas Discher); Hörgeräte an
der Kaisereiche, Rheinstraße 21 (Dirk Stollhoff);
Hunold & Co. Bestattungen, Koburger Straße 9
(Martina Jacobsohn-Sehring); Zahnarzt Tilman
Kiefer, Grazer Damm 147; Physiotherapie Susan Raymond, Stierstraße 7; SCHERHAG Steinmetzwerkstätten GmbH, Kolonnenstraße 42 (Tobias Eidner); Praxis für Logopädie Annegreth
Rath, Canovastraße 2; Körner Apotheke, Hauptstraße 71 (Friedhelm Budde) und Rohr- Kanalreinigung Ralf Lepke, Feldspatweg 92. Wir sind
sehr froh und sehr dankbar für die großzügige Unterstützung unseres Dienstes im 1. und einzigen
Diakonieladen Berlins.
Pf. Thomas Lübke
11
Willkommen im Gottesdienst der Philippus-Kirche
Do 1. Januar
sonn- und feiertags, 10.30 Uhr, wenn nicht anders angegeben.
15 Uhr Neujahrsgottesdienst der Gesamtgemeinde zur Jahreslosung
Pf. Klaß
4. Januar
Gottesdienst mit Abendmahl
2. So. n. d. Christfest
Pf. Klaß
11. Januar
15.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
1. So. n. Epiphanias
Pf. Klaß
18. Januar
Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
2. So. n. Epiphanias
Pf. Klaß
25. Januar
Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
Letzter So. n. Epiphanias
Pf. Klaß
1. Februar
Septuagesimae
Gottesdienst mit Abendmahl
Pf. Klaß
8. Februar
Sexagesimae
15.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
15. Februar
Estomihi
Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
Mi. 18. Februar
19 Uhr Passionsandacht in der Kapelle der Nathanael-Kirche
22. Februar
Invokavit
Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
Mi. 25. Februar
19 Uhr Passionsandacht in der Kapelle der Nathanael-Kirche
1. März
Reminiszere
Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
Mi. 4. März
19 Uhr Passionsandacht in der Kapelle der Nathanael-Kirche
8. März
Okuli
15.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
Mi 11. März
19 Uhr Passionsandacht in der Philippus-Kirche
15. März
Lätare
Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
Mi. 18. März
19 Uhr Passionsandacht in der Philippus-Kirche
22. März
Judika
Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
Mi. 25. März
19 Uhr Passionsandacht in der Philippus-Kirche
29. März
Palmarum
Gottesdienst mit Abendmahl
Pf. Klaß
Do. 2. April
Gründonnerstag
19 Uhr Tischabendmahl
(Umstellung der Uhr auf Sommerzeit!)
Pf. Klaß
Fr. 3. April
Karfreitag
Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo
Pf. Lübke
Pf. Klaß
Pf. Klaß
Pf. Klaß
Pf. Klaß
N.N.
Pf. Klaß
5. April Osternacht 6.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, anschl. Osterfrühstück
Pf. Klaß
5. April Ostern
Gottesdienst mit Abendmahl
Pf. Klaß
6. April
Ostermontag
Gottesdienst mit Abendmahl
Pf. Klaß
 Kindergottesdienst (wie angegeben) parallel zum Gottesdienst - Wir laden im Anschluss an den
Gottesdienst zum Kirchenkaffee ein.
Der Vierteljahreszeitraum bei der Planung kann notwendig werdende Änderungen verständlicherweise nicht erfassen. Über diese informiert zeitnah der Aushang in unserem Schaukasten.
Willkommen im Gottesdienst der Nathanael-Kirche
sonn- und feiertags, 10 Uhr, wenn nicht anders angegeben.
 Innerhalb der Gottesdienste werden die Kinder zum Kindergottesdienst eingeladen.
Mi 31. Dezember 15 Uhr Silvester-Gottesdienst mit Abendmahl zum Jahresschluss
Pf. Lübke
Do 1. Januar
Neujahr
15 Uhr, nur in der Philippus-Kirche:
Gottesdienst d. Gesamtgemeinde zur Jahreslosung
4. Januar
Nur um 15 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl
2. So. n. Weihnachten Es singt der Jubilate Chor, anschließend: Kirchenkaffee
11. Januar
Gottesdienst
1. So. n. Epiphanias
Pf. Klaß
Pf. Lübke
Lektor Puls
18. Januar
Gottesdienst mit Abendmahl
2. So. n. Epiphanias
Pf. Lübke
25. Januar
Gottesdienst mit Abendmahl
Letzter So. n. Epiphanias
Pf. Lübke
1. Februar
Septuagesimae
Nur um 15 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl
Es singt der Jubilate Chor, anschließend: Kirchenkaffee
Pf. Lübke
8. Februar
Sexagesimae
Gottesdienst mit Abendmahl
anschließend: Bücherbasar mit Briefmarkenbörse im Gemeindehaus
Pf. Lübke
15. Februar
Estomihi
Gottesdienst
Mi 18. Februar
19 Uhr Passionsandacht in der Kapelle der Nathanael-Kirche
22. Februar
Invokavit
Gottesdienst mit Abendmahl
Gebetsgottesdienst für verfolgte Christen (Open Doors)
Mi 25. Februar
19 Uhr Passionsandacht in der Kapelle der Nathanael-Kirche
1. März
Reminiszere
Nur um 15 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl
Es singt der Jubilate Chor, anschließend: Kirchenkaffee
Mi 4. März
19 Uhr Passionsandacht in der Kapelle der Nathanael-Kirche
8. März
Okuli
Gottesdienst mit Abendmahl
Mi 11. März
19 Uhr Passionsandacht in der Philippus-Kirche
15. März
Lätare
Gottesdienst mit Abendmahl
Mi 18. März
19 Uhr Passionsandacht in der Philippus-Kirche
22. März
Judika
Gottesdienst
Mi 25. März
19 Uhr Passionsandacht in der Philippus-Kirche
29. März
Palmarum
Gottesdienst mit Abendmahl
(Umstellung der Uhr auf Sommerzeit!)
Lektor Puls
Pf. Lübke
Pf. Lübke
Pf. Lübke
Pf. Lübke
Lektor Puls
Pf. Lübke
Do 2. April
18 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Kapelle
Gründonnerstag
Pf. Lübke
Fr 3. April
Karfreitag
15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl zur Todesstunde Jesu
Pf. Lübke
Sa 4. April
23 Uhr Osternachtfeier im Kerzenschein mit Abendmahl
Pf. Lübke
So 5. April
Ostersonntag
10 Uhr Familiengottesdienst zur Auferstehung Jesu Christi
Pf. Lübke
Mo 6. April
Ostermontag
10 Uhr Ostergottesdienst
Lektor Puls
Einladungen zu ständigen Veranstaltungen
Angebote für Erwachsene
Angebote für Kinder und Jugendliche
Jungenbund Phoenix (Wandervogel u. Pfadfinder)
Jungengruppe (9 - 11 Jahre)
Leitung: Fabian Mogge (0163 2311497)
montags, 17 - 19 Uhr (neue Gruppe, neue Zeiten)
Jungengruppe (ab 16 Jahre)
Leitung: Reinhart Hennig (85 96 54 51)
montags, 19 - 21 Uhr
Gesprächskreis
Leitung: Klaus-Michael Puls (Tel.: 855 26 61)
1. + 3. Donnerstag, 19 Uhr, Grazer Platz 2, I. OG
Donnerstagskreis
Leitung: Pf. Klaß (852 78 74)
donnerstags, 10.30 Uhr, Seminarraum PhilippusKirche
Friedenauer Gospelchor „Come and Sing“
Altersgruppe: 14 - 35 Jahre
Leitung: Johannes Hüttenmüller (24 32 14 35)
montags, 18.30 - 20 Uhr, Philippuskirche
Gemeindestunde
Leitung: Pf. Lübke (0160 845 80 82)
dienstags, 15 Uhr, Grazer Platz 2, II. OG
Tischtennis
Altersgruppe: Ab 16 Jahre
Leitung: Neil Mac Lean of Coll (70 09 67 05)
mittwochs, 19 Uhr
Handarbeitskreis Nathanael
Leitung: Waldtraud Holzhausen (852 19 29)
Vertretung: Renate Janko (855 38 17)
1. und 3. Mittwoch, 15 Uhr, Grazer Platz 2, II. OG
Philippus-Kinderchor
Leitung: Christine Reso (01575 / 46 95 630)
donnerstags, 15.30 Uhr
Stierstraße 18, Gemeindesaal, 2. OG
Eine - Welt - Gruppe
Frau M. Kuhn (851 83 89)
Polkis
Leitung: Regine Paasch (855 47 24)
mittwochs, 19.30 Uhr, u.a. Grazer Platz 2, I. OG
Junge Gemeinde „orange friends“
Mädchen und Jungen (16 - 18 Jahre)
donnerstags, 19 - 21 Uhr
Jugendraum, Grazer Platz 2, I. OG
Gebetskreis
donnerstags, 9.30 - 11 Uhr, Grazer Platz 2, I. OG
Frau Giese (302 44 09)
E-Mail: gebetskreis.schoeneberg@web.de
Jugendgruppe „veimenta“
Für Kinder von 10 - 14 Jahren
freitags, 16 - 17.30 Uhr
Jugendraum, Grazer Platz 2, I. OG
Leitung: Julia Risse (0152 053 055 89)
Bibelgesprächskreis
Pf. P. Klaß, Telefon: 852 78 74
jeweils 2. u. 4. Donnerstag, 19 Uhr
Seminarraum Philippuskirche
Offene Kirche
Philippus-Kirche: freitags 16 - 18 Uhr
Frau Kuhn und Herr Armbrust
Kindergottesdienste
sonntags
10 Uhr: Nathanael-Kirche
10.30 Uhr: Philippus-Kirche
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Einladungen zu ständigen Veranstaltungen
Lesekreis
Leitung: K. Domuradt-Reichelt (855 59 77)
donnerstags, 19.15 Uhr, Grazer Platz 2, II. OG:
7. Kreuzverhör – Gott tritt für uns ein.
8. Freispruch – Gott begnadigt uns.
9. Vertrauenssache – Gott will unseren Glauben.
10. Neustart – Gott bereichert unser Leben.
11. Taufe – Sinn und Ziel.
12. Abendmahl – Ursache und Wirkung.
Die Gesprächsabende finden mittwochs in der
Zeit von 19 bis 21 Uhr im Diakonieladen Rubensstr.87 statt. Wir beginnen mit einem gemeinsamen
Abendbrot. Bitte melden Sie sich im Diakonieladen
oder bei mir an.
Pf. Thomas Lübke
Hauskreis in Philippus
Leitung: Conny Jost Tel.: 796 17 55,
Dagmar Renkewitz Tel.: 81 48 68 81
14-tägig, mittwochs, 18 Uhr
Wechselnde Wohnungen.
Hausbibelkreis für Jung und Alt
Leitung: Klaus-Michael Puls (855 26 61)
freitags, 19 Uhr, Cranachstraße 16
Initiativgruppe Stolpersteine Stierstraße
In der Stierstraße 19 trifft sich in regelmäßigen
Abständen eine Gruppe, die das Gedenken an die
deportierten jüdischen Bewohner aus der Stierstraße wach halten möchte.
Info: Ina Gorgis, Tel. 851 65 33
Kirchenmusikalische Angebote
Friedenauer Gospelchor „Come and Sing“
Leitung: Johannes Hüttenmüller (24 32 14 35)
montags, 18.30 - 20 Uhr, Philippuskirche
Philippus-Nathanael-Kantorei
Leitung: Maria Scharwieß (782 38 77)
dienstags, 19.30 Uhr, Grazer Platz 4, II. OG
VERTIKAL - Glaubenskurs
Wir laden Sie sehr herzlich zum Glaubenskurs ein.
Mit Hilfe von Videobeiträgen unterhalten wir uns an
12 Abenden über Gott und die Bibel. Wir laden Sie
herzlich ein, „Kurs auf Gott“ zu nehmen.
1. Einführung/Vorstellung des Glaubenskurses
„Denk vertikal – Nimm Kurs auf Gott“
Sehnsucht – Gott will uns erfüllen.
2. Bestseller – Gott redet zu uns.
3. Vorstellung – Gott zeigt sich uns.
4. Klimawandel – Gott fehlt uns.
5. Herzfehler – Gott gibt uns Frieden.
6. Meisterwerk – Jesus ist Gott mit uns.
Flötenconsort für Erwachsene
Leitung: Maria Scharwieß (782 38 77)
mittwochs, 19 - 21 Uhr, Grazer Platz 4, II. OG
Taizé-Singkreis
Leitung: Christine Reso (01575 / 46 95 630)
4. Mittwoch, 19 Uhr, Nathanael-Kirche
Offenes Gemeinde-Singen
Leitung: Christine Reso (01575 / 46 95 630)
1. u. 3. Mittwoch, 19 Uhr, Philippuskirche
Philippus-Nathanael-Kammerorchester
Leitung: Maria Scharwieß (782 38 77)
freitags, 20 - 22 Uhr, Grazer Pl. 4, II. OG
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Einladungen zu besonderen Veranstaltungen
Neuer Aufbruch in Kenia
Gesprächskreis
Nach den islamistischen Anschlägen in der Nachbarschaft des Arbeitsfeldes der Medizinischen
DirektHilfe in Afrika e. V. musste der Vorstand
aus Sicherheitsgründen den Einsatz von Dr. Olaf
Förster in Kenia abbrechen. In der gegenwärtigen
Bedrohungssituation ist es nicht zu verantworten,
einen deutschen christlichen Arzt in das von Islamisten terrorisierte und bedrohte Gebiet zu entsenden.
Auf zwei Themen soll zurückgeblickt werden:
Die Frage, wie der Heilige Geist im Menschen
wirkt, ist in der Theorie so zu verstehen, dass
er der Spender der Glaubenskraft im einzelnen
Christenmenschen ist. Nicht alle Teilnehmer waren der Meinung, dass er sozusagen auf Inanspruchnahme reagiert, wenn er in uns wohnt und
nur auf Abruf aktiv wird. Es hat sich gezeigt, dass
jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss.
Die Gesundheitsstation in Ramada wird seither
von den kenianischen Krankenschwestern geführt. Da der Internist nicht mehr vor Ort ist, wird
es auch keine Arzneimittellieferungen mehr nach
Kenia geben. Die Arzneimittel, die für die Basisversorgung benötigt werden, können in der kenianischen Apotheke eingekauft werden. Dr. Olaf Förster wird sich im Allgäu niederlassen und dort eine
Praxis eröffnen. Er wird telefonischem Kontakt zu
den Krankenschwestern in Kenia halten und plant
jährlich nach Kenia zu reisen, um das Projekt persönlich zu begleiten. Es wird also in „abgespeckter Form“ weiter gehen, und die Bevölkerung eine
medizinische Basisversorgung erhalten.
Dann ging es um die anderen Reformatoren neben Luther. Man muss schon bei John Wiclef
(1320 – 84) anfangen, gefolgt von Johannes Hus
(1369 – 1415), die jedoch die katholische Kirche
noch nicht ins Wanken brachten. Die Schweizer Reformatoren Zwingli und Calvin sahen die
Abendmahlsfeier als Erinnerung an das letzte
Abendmahl Christi im Gegensatz zu Luther, der
die Gegenwart Christi beim Abendmahl annahm.
Thomas Münzer meinte, die Ungerechtigkeiten
mit Gewalt beseitigen zu müssen.
Nächste Themen, donnerstags, 19 Uhr:
15. Januar: Das Zusammenpassen von Text und
Melodie im Gesangbuch (Christine Reso)
Arzneimittellieferungen können nun nicht mehr
durchgeführt werden, weshalb das leere Arzneimittellager in Berlin geschlossen wurde. Die Geschäftsstelle des Vereins wird zu Dr. Förster ins
Allgäu umziehen. Nach 15 Jahren verabschiede
ich mich mit großer Dankbarkeit für Gottes Segen
aus dieser ehrenamtlichen Arbeit als 2. Vorsitzender und Finanzverwalter. Dem Vorstand und meinem Freund Dr. Olaf Förster wünsche ich Gottes
Segen zur Erhaltung und zum Aufbau des medizinischen Projektes im Outback Kenias.
Pf. Thomas Lübke
05. Februar: Probleme bei Bibelübersetzungen
(Sophie Günther)
19. Februar: Das rechtliche Verhältnis von Religion und Staat (Matthias Holland)
05. März: Am Anfang trieb Gott Geometrie – über
den harmonischen Aufbau des Weltalls (Claudia
Holland)
19. März: Die vier Formen der Liebe bei C.S. Lewis (Theda Werner)
Klaus-Michael Puls
16
Einladungen zu besonderen Veranstaltungen
Liebe Gemeinde - Liebe Mitfahrer !
Angebot des Monats
Wieder ist ein Jahr vergangen und wir blicken auf
das kommende 2015!
Doch zuvor möchten wir Beide uns bei Euch bedanken, dass Ihr uns so treu auf unseren Fahrten
begleitet habt. Wir haben wirklich viel Schönes
zusammen gesehen und erlebt, fast immer waren
alle fit und konnten mitkommen, die sich bei uns
angemeldet hatten. Noch einmal ein Ablauf unserer Ziele in 2014:
Sonnabend, 17. Januar
Wir fahren mit der Bahn nach Chorin und wandern
ca. 12 km rings um die im Jahr 1273 begonnene
und in wenigen Jahrzehnten entstandene imposante Klosteranlage der Zisterziensermönche. Auf
Wunsch einstündige Führung (5,00 €, Anmeldung
erforderlich). Essen in der „Alten Klosterschänke“.
Treffen um 9.00 Uhr S-Bhf. Friedenau.
Anmeldung bis 10. Januar.
Klaus-Michael Puls Tel.: 855 26 61
Jan. -Wanderung mit Klaus am Werbellinsee
Febr. - Schloss Schwerin mit Fr. Glania
März - Stralsund Ozeaneum
Apr. - Leipzig mit Evis Cousin
Mai - Wasserkreuz Magdeburg
Juni - Kremserfahrt Pinnower -Heide
Juli - Grillfest im Garten (Affenhitze)
Aug. - Bautzen (hat allen gefallen)
Sept. - Findlingspark Nochten (noch mal !!!)
Okt. - Pilzesammeln (schon zu spät)
Nov. - Güstrow Krippenmuseum
Dez. - besinnliche Kaffestunde im Advent
Sonnabend, 14. Februar
Sicher ist es kalt, vielleicht liegt auch Schnee - wir
bleiben in Berlin. Winterwanderung vom Bhf Tegel
durch das Fließtal bis Lübars. Aufwärmen und Mittagessen im „ Alten Dorfkrug“.
Treffen 8.30 Uhr am S-Bahnhof Friedenau.
Bitte denkt an feste Winterschuhe, Mütze und
Handschuhe !
Anmeldung bis 05. Februar bei Schobers
Im neuen Jahr begeben wir uns, so Gott will, auf
neue Fahrten.
Sonnabend, 21. März
Wir besuchen die Keramik-Töpfereien im Handwerkerhof Görzke. Im Anschluss weiter nach
Oberjünne, zum Mittagessen im Heidekrug.
11 Mitfahrer, zweites Frühstück und Spritumlage
wie immer. Abfahrt Nathanael-Kirche um 8.30 Uhr.
Anmeldung bis 10. März.
Schobers Telefonnummer: 70 13 26 43
Hier die neuen Termine:
17. Januar, 14. Februar, 21. März , 18. April, 09.
Mai, 20. Juni, 18. Juli, 22. August, 12. September,
10. Oktober, 14. November und 12. Dezember.
Unsere Ziele findet Ihr wie immer für ein Quartal
im Gemeindeblatt unter „ Angebot des Monats“.
Bleibt alle recht gesund! Wir wünschen Euch allen
ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes
Neues Jahr! Herzlichst,
Manfred und Evelin Schober
17
Einladungen zu besonderen Veranstaltungen
Jugend - Jahresanfangs-Gottesdienst 2015
RIAS Kammerchor und junge Dirigenten
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ - Die Jahreslosung
2015 ist für die Jugendlichen aus dem Vorbereitungsteam für den Jugend-Jahresanfangs-Gottesdienst Programm.
Einladung zum Werkstattkonzert des
Dirigentenworkshops mit Michael Gläser und den
Stipendiaten des DIRIGENTENFORUM-Chor
des Deutschen Musikrates sowie
dem RIAS Kammerchor
Jedes Jahr gestalten Jugendliche aus dem Kirchenkreis Schöneberg einen Gottesdienst, von
der Jugend, für die Jugend.
am Freitag, 23. Januar 2015, 20 Uhr in der
Nathanael-Kirche Berlin-Schöneberg,
Grazer Platz, 12157 Berlin
Wir laden besonders alle Konfis, Teamer, Bündische und Jugendliche der Schöneberger Gemeinden, aber auch alle anderen Interessierten, herzlich ein am 18. Januar 2015 diesen Gottesdienst
in der Gemeinde Zum Guten Hirten zu feiern.
Ab 15.30 treffen wir uns im Gemeindehaus. Der
Gottesdienst beginnt um 17 Uhr und danach
können alle bei einem gemeinsamen Abendessen
nochmal zusammenfinden.
Programm:
Einojuhani Rautavaara [*1928]
„Kyrie“ und „Gloria“ aus Missa a cappella
Johann Sebastian Bach [1685-1750]
Komm, Jesu, komm BWV 229
Kurt Hessenberg [1908-1994]
O Herr, mache mich zum Werkzeug
deines Friedens
Für weitere Informationen wendet euch bitte an
Tobias Jahn ( tobias-jahn@versanet.de).
Max Reger [1873-1916]
Ach, Herr, strafe mich nicht Motette op. 110,2
Jacobus Gallus [1550-1591]
Pater noster, Achtstimmige Motette
Felix Mendelssohn Bartholdy [1809-1847]
Te Deum
Tickets:
Eintritt frei, um Spenden, die der Philippus-Nathanael-Gemeinde zugute kommen, wird gebeten.
Weitere Informationen:
Gemeindebüro, Tel. 855 50 01
und auf: www.rias-kammerchor.de
18
Einladungen zu besonderen Veranstaltungen
Einladung zum Gebetstreffen
Open Doors - Gebet für verfolgte Christen
am So 22. Februar in der Nathanael-Kirche
Der Apostel Paulus empfiehlt uns, „dass man vor
allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen“. Wir bieten Gelegenheit, das gemeinsam zu tun, da auf dem gemeinsamen Gebet besondere Verheißungen liegen.
Zu diesem besonderen und wichtigen Gebetsgottesdienst laden wir herzlich und dringend ein. Wir
wollen für die vielen Christen beten und sammeln,
die in der Verfolgungssituation leben müssen. Die
christliche Organisation „Open Doors“ kümmert
sich seit vielen Jahren um diese Christen. Am
Ausgang sammeln wir Spenden für diesen Dienst.
Unsere nächsten Gebetstreffen sind
am Sonnabend, dem 24. Januar um 17.30 (!)
Uhr und am Freitag, dem 20. März um 19 Uhr im
Sonnenscheinzimmer im 1. Stock des Gemeindehauses Nathanael.
Wir werden den Vater und Jesus Christus mit
neuen und alten Liedern loben und anbeten und
für die Gemeinde, unsere verfolgten Geschwister
und unsere Nächsten im freien Gebet eintreten.
Cordula Giese
Maria Scharwieß
spielt auf der Schuke-Orgel
um 19 Uhr in der Nathanael-Kirche:
Sa 7. März:
Orgelmusik auf Wunsch der Zuhörenden
Unsere Kantorin Christine Reso
lädt sehr herzlich zu einem
Kinderchorprojekt
vom 2. bis 6. Februar
in der Zeit von 10 bis 13 Uhr
in die Philippus-Kirche ein.
Sa 14. März:
Blues und Gospel auf der Pfeifen-orgel
Sa 21. März:
Orgelmusik auf Wunsch der Zuhörenden
Sa 28. März:
Leicht Gehacktes-Oldtime Jazz auf der Orgel
Herzliche Einladung zum Bücherbasar
zugunsten des URAA-Tansania-Projektes
und zur Briefmarkenbörse
zugunsten des Diakonieladen Rubensstr.87.
Christine Reso lädt zu einem
Konzert mit
Orgel und Violine
am 14. März um 17 Uhr sehr herzlich
in die Philippus-Kirche ein.
Sonnabend, 7. Februar
und Sonntag, 8. Februar,
jeweils ab 11.30 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
19
Einladungen zu besonderen Veranstaltungen
Frauen und Kunst in der Nathanael-Kirche
Einladung zum Weltgebetstagsgottesdienst
in die katholische Kirche St. Marien am
Bergheimer Platz am 6. März 2015 um 18 Uhr
Begreift ihr meine Liebe?
Frauen von den Bahamas haben dieses Thema
gewählt. Traumstrände, Korallenriffe, glasklares
Wasser: Das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Nur 30 von Ihnen sind bewohnt. Die rund
372.000 Bewohnerinnen und Bewohner sind zu
85% Nachfahren der ehemals aus Afrika versklavten Menschen, 12% haben europäische und 3%
lateinamerikanische oder asiatische Wurzeln. Ein
lebendiger christlicher Alltag prägt die Bahamas.
Über 90 Prozent gehören einer Kirche an (anglikanisch, baptistisch, röm.-katholisch u.a.). Die
Bahamas sind das reichste karibische Land und
haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu
kämpfen: Die Bahamas sind extrem abhängig
vom Ausland (besonders vom Nachbarn USA)
und erwirtschaften über 90% ihres Bruttoinlandsprodukts im Tourismus und der Finanzbranche.
Der Staat ist zunehmend verschuldet. 10% der
Menschen leben in Armut. Zudem gibt es eine erschreckend hohe Verbreitung von häuslicher und
sexueller Gewalt gegen Frauen und Kinder. Im
Zentrum des Gottesdientes steht die Lesung aus
dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus
seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die
Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn
gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt
geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe
auf den Spuren Jesu Christi. Frauen, Männer,
Kinder und Jugendliche sind zu dem Gottesdienst
herzlich eingeladen.
Ruth Schweikhardt-Gehret
(Ökumenekreis Friedenau/ Schöneberg)
In diesem Jahr stellten sechs Künstlerinnen ihre
wunderbaren Bilder in unserer Nathanael-Kirche
aus und wir konnten uns über viele Besucher freuen.
Das Projekt „Frauen und Kunst“ soll auch im
nächsten Jahr weitergehen und so werden vier
Künstlerinnen die Möglichkeit bekommen, ihre
Bilder in der Nathanael-Kirche zu präsentieren.
Die Künstlerinnen der vergangenen Jahre haben einen „Freundeskreis Frauen & Kunst“
gegründet, um unser Vorhaben zu unterstützen.
Wir starten am Do 26. März 2015 um 17 Uhr mit
der ersten Vernissage zu den neuen Ausstellungen. Bitte achten Sie auf die Ankündigung in den
Schaukästen. Die Nathanael-Kirche wird dann in
der Woche zu geänderten Zeiten geöffnet sein:
Montag - Mittwoch in der Zeit von 14 - 18 Uhr,
und am Donnerstag von 14 - 19 Uhr. Ende 2015
werden die Mitglieder des Freundeskreises eine
eigene Ausstellung organisieren.
Wenn Sie möchten, schicken wir Ihnen gerne eine
Ankündigung zu. Im Vorraum der Nathanael-Kirche liegt eine Liste aus, in die Sie sich als Interessierte eintragen können.
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse und hoffen,
Sie bei unseren Vernissagen begrüßen zu dürfen.
Carmen Windt
20
Freud und Leid
„Auf der Suche nach der
verlorenen Fantasie“
Monatsspruch Januar
So lange die Erde besteht, sollen nicht aufhören
Aussaat und Ernte, Kälte und Hitze, Sommer und
Winter, Tag und Nacht.
Genesis 8,22
Vom 30. März bis 8. April 2015 wollen wir mit
Euch zu einer phantastischen Reise, der Osterfreizeit, starten. Wenn Du zwischen 8 und 12 Jahren alt bist, dann melde Dich schnell an.
Monatsspruch Februar
Wir werden uns mit phantastischen Wesen auf
die Suche nach der Fantasie machen, dabei den
Harz erkunden, auf der Suche nach dem Geheimnis von Ostern sein, basteln, spielen, toben und
gemeinsam phantastische Welten bauen.
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist
eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.
Römer 1,16
Monatsspruch März
Wir fahren mit dem Reisebus gemeinsam nach St.
Andreasberg (Harz). Dort haben wir eine große
Herberge mit einer Turnhalle und einer großen
Wiese zum Spielen ganz für uns. Vor Ort erwartet
uns ein liebevolles Ehepaar, das für uns jeden Tag
frisch kocht.
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?
Römer 8,31
Freud und Leid
Getauft wurden:
Arminius Borkenstein,
Greta Müller, Lara Laewen,
Anton Schmiedl.
Du bist mit je vier oder fünf Kindern zusammen in
einem Zimmer untergebracht und Euer Zimmerleiter schläft bei Euch im Zimmer.
Hast Du Lust mit uns eine ungewöhnliche Reise
zu erleben? Willst Du mit uns die verlorene Fantasie retten?
Dann melde Dich bei mir.
Einen Gottesdienst anlässlich
der Eheschließung feierten:
Jennifer und Nico Laewen
Dajana Nevi-Sönksen
nevi-soenksen@schoeneberg-evangelisch.de
Mit kirchlichem Geleit bestattet wurden:
Klaus Pieske, 70 Jahre,
Joachim Koch, 64 Jahre,
Ursula Baruschke, 93 Jahre,
Hans-Joachim Dörrie, 54 Jahre,
Marianne Lemanski, 91 Jahre,
Ruth Spillecke, 90 Jahre,
Wolfgang Adam, 73 Jahre,
Gerhard Sternberg, 95 Jahre.
Stand: 20.11.2014
21
Spendenkonten / Auslagestellen Gemeindeblatt
Das Gemeindeblatt ist in den Kirchen, in der Küsterei
und in folgenden Geschäften erhältlich:
Spendenkonten der Gemeinde und Vereine
Standort Nathanael:
Beckerstr. 3: Änderungsschneiderei Mäckel, 4: Apotheke
zum Zirkel, 5: Physiotherapie Fichter, 10: Bruhn (Zahnarzt),
16: M. Ziegler (Zahnarzt), 22: Schreibwaren M. Aichele
Begasstr. 3: Haushaltswaren Obel, 7: Oder Brot Bäckerei
Cranachstr. 2: Blumenhaus Sauertz, 6: Cranach-Apotheke,
7: Sozialstation Friedenau, 8: Friedenauer Antiquariat, 13:
nah und gut, 38: Dr. Argiropulos, 52: Dr. Verowski (Zahnarzt), 53: Licht des Südens, 61: Juwelier Giese
Dürerplatz 3: Continentale Versicherung
Rubensstr. 26: Zeitungsladen, 26: Friseur Eckstein, 37: Rubens Back, 87: Diakonieladen Rubensstr.87, 107: PharusPlan, 119: Polikum Friedenau, 124: Rusicke Bestattungen,
125: AVK Cafeteria
Sachsenwaldstr. 30: Bäckerei Wieser
Spenden und Überweisungen bitte an:
Ev. Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde
IBAN: DE43 5206 0410 0003 9099 80
BIC: GENODEF1EK1
Gemeindekirchgeld Philippus:
IBAN: DE69 5206 0410 0503 9099 80
BIC: GENODEF1EK1
Gemeindekirchgeld Nathanael:
IBAN: DE60 5206 0410 0703 9099 80
BIC: GENODEF1EK1
Diakonieladen Rubensstr. 87
Leib und Seele - helfen mit Wort und Tat.
Eine evangelische Initiative gegen Armut.
Sponsorengemeinschaft Diakonieladen Rubensstr.87,
IBAN: DE37 1009 0000 7009 0050 00
BIC: BEVODEBB
Vorarlb. Damm 1: Friseur & Fußpflege Salon
Standort Philippus:
Bahnhofstraße 1: Wieland-Apotheke
Frauen und Kunst
Bennigsenstr. 23: Seniorenheim Lebenswerk
Breslauer Platz: Unser Kiosk 24H
Handjerystr. 76: Spielplatz, 77: Restaurant Glühwurm,
98: EDEKA
Hauptstr. 70: Pizzeria Del Corso, 71: Körner-Apotheke,
75: Dr. S. Bothe, 76: Stier-Apotheke, 76: Dr. B. Wilke, 77:
Waschsalon Schnell & Sauber, 77: Augenheilpraktiker Nolte,
78: LPG, 87: Ärtzehaus, 90: Getränke Hoffmann
Hedwigstr. 1a: Blumenladen Blattwerk, 74: Artzpraxis Dr.
Kärsten
Isoldestr. 4: Uschi´s Reinigung
Lauterstr. 12: Denn‘s am Breslauer Platz
Moselstr. 3: Betty’s Haar-Stübchen
Niedstr. 1-2: Rathaus Friedenau
Rheinstr. 10: Textilreinigung, 14: REWE, 21: Hörgeräte an
der Kaisereiche, 24: Schmidt-Hagius, 52a: Dr. Kracht‘s Apotheke, 53: Genießerladen, 55: Salon Peggy, 62: Waschsalon
Schnell & Sauber
Schmargendorfer Str. 34: Blumen Jürgen
Schmiljanstr. 13: Kaffeerösterei Ridder
Stierstr. 7: Physiotherapie Raymond, 20: Seniorenfreizeitstätte
Sponholzstr. 27: Anna Glückstoff
BAN: DE36 1009 0000 7009 0050 18
BIC: BEVODEBB
Förderergemeinschaft Philippus e.V.
Vorsitzender: Herr Dr. G. Becker, 66 60 95 83
IBAN: DE25 1001 0010 0149 4801 09
BIC: PBNKDEFF
Förderverein der Philippus-Kita e. V.
Vorsitzende: Frau J. Pähler, Tel. 788 14 45
EDG, BLZ 210 602 37, Kto. 740 292
Jahresprojekt Philippus Matema / Tansania
Spendenkonto: KVA BM-W, Konto siehe letzte Zeile
Verwendungszweck: Matema
Freundeskreis der Kita Nathanael e.V.
Vorsitzende: Ole Jez, Tel. 0175 34 35 250
IBAN: DE62 5206 0410 0003 9097 35
BIC: GENODEF1EK1
Kirchbauverein Nathanael e.V.
Vorsitzender: Pfarrer Lübke. Berliner Bank,
IBAN: DE93 1007 0848 0149 1208 00
BIC: DEUTDEDB110
Partnerschaftsprojekt UVTC Tansania
Ansprechpartner: Herr M. Volz, Tel. 0160/1588773
KVA BMW, Konto s.u., Verwzw. UVTC NA 5200.04
Selbsthilfeverein Nathanael e.V.
Vorsitzende: Frau S. Thun
IBAN: DE13 2106 0237 0000 7153 60
BIC: GENODEF1EDG
Kirchliches Verwaltungsamt BM-W
IBAN: DE81 1007 0848 0528 0003 00
BIC: DEUTDEDB110
Verwendungszweck: Phil-Nath ...
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Wir sind für Sie da, und so erreichen Sie uns:
Evangelische Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde, Berlin-Friedenau
Postanschrift: Pfarrbezirk 1- Grazer Platz 4, 12157 Berlin, Pfarrbezirk 2- Stierstraße 17-19, 12159 Berlin
E-Mail-Adresse: philippus-nathanael@schoeneberg-evangelisch.de
Im Internet: http://www.schoeneberg-evangelisch.de
Zur Philippus-Kirche (Pfarrbezirk 2)
Stierstraße 17–19, 12159 Berlin
Zur Nathanael-Kirche (Pfarrbezirk 1)
Grazer Platz 2+4, 12157 Berlin
gehören: Bahnhofstr., Baumeisterstr., Bennigsenstr.1a-25,
Ceciliengärten, Eisackstr., Fregestr. 1-24a und 52a-81, Hähnelstr.
1a-18, Hauptstr. 63b-95, Hedwigstr. 1a-17, Kärntener Str. 10a-23,
Otzenstr., Rubensstr. 1-50,
Saarstr. 8a-13, Semperstr., Sponholzstr., Stierstr.,
Traegerstr., Wielandstr. und Wilhelm-Hauff-Str. 1b-19
gehören: Beckerstr., Begasstr., Brüggemannstr., Canovastr.,
Cranachstr., Dürerplatz, Grazer Damm, Grazer Platz, Kauschstr.,
Knausstr., Körnerstr. 44a-48, Menzelstr., Nordmannzeile, Overbeckstr., Peter-Vischer-Str., Pöppelmannstr., Prellerweg 1-45,
Priesterweg, Rembrandtstr., Riemenschneiderweg, Rubensstr.
49a-135, Südgelände, Thorwaldsenstr. 1-16a, Vorarlberger
Damm, Wendlandzeile, Werdauer Weg.
Gemeindebüro (Fr. Jaschke), Grazer Platz 4, Tel./AB: 855 50 01, Fax: 855 28 76
Sprechzeiten am Grazer Platz: Di + Mi von 10 - 13 Uhr, Do: von 16 - 19 Uhr
und im Kirchdienstbüro in der Philippus-Kirche: Do von 8 - 11 Uhr Tel. 70 72 05 39 Fax 70 72 05 38
Evang. Kindertagesstätte Philippus Tel.: 852 76 34
Leiterin: Sybille Embacher-Horn
Fax: 70 72 05 42
Sprechzeiten: Vereinbaren Sie einen Termin mit mir.
philippus-kita@schoeneberg-evangelisch.de
Evang. Kindertagesstätte Nathanael Tel.: 855 18 58
Leiterin: Michaela Wilke
Fax: 70 72 05 46
Sprechzeiten: Vereinbaren Sie einen Termin mit mir.
nathanael-kita@schoeneberg-evangelisch.de
Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Pfarrer Paul Klaß
Tel.: 01575 - 29 09 436
klass@schoeneberg-evangelisch.de Fax: 70 72 05 38
Sprechzeiten: Vereinbaren Sie mit mir einen Termin Sa - Do.
Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Pfarrer Thomas Lübke
Tel.:
0160 - 84 58 082
luebke@schoeneberg-evangelisch.de Fax: 85 60 08 83
Sprechzeiten: Vereinbaren Sie mit mir einen Termin Di - So.
Kantorin
Christine Reso
Tel.: 01575 - 46 95 630
reso@schoeneberg-evangelisch.de
Jugend- und Konfirmandenarbeit:
Dajana Nevi-Sönksen
Tel.: 70 72 05 34
nevi-soenksen@schoeneberg-evangelisch.de
Kirchenmusiker
Johannes Hüttenmüller (Gospelchor)
Kirchenmusikerin
Maria Scharwieß
maria@scharwiess.de
Tel.: 24 32 14 35
Tel./AB: 782 38 77
Diakonieladen Rubensstr. 87 Tel./AB: 70 72 05 49
Leib und Seele - helfen mit Wort und Tat. Eine evangelische Initiative gegen Armut.
Mo, Mi, Do, Fr: 11 - 17 Uhr Di: 11 - 14 Uhr www.diakonieladen-berlin.de
Sachspendenfotos bitte an: sachspenden@diakonieladen-berlin.de
Mitglieder des Gemeindekirchenrates
Vorsitz: Frau Jost, i.V. Pf. Klaß Geschäftsführung: Frau Jost, Herr Bode (Bau), Pf. Klaß (Personal), Pf. Lübke (Finanzen)
Herr Altfeld, Frau Bockisch, Herr Bode, Frau Friedrich,
Herr Hennig, Frau Dr. Hutfleß, Frau Jost, Pf. Klaß,
Pf. Lübke, Herr Meissner, Herr Dr. Mücke, Herr Puls,
Frau Sprengel, Herr Dr. Wittmann.
Ehrenälteste: Frau Graef und Herr Armbrust
Vorsitzender des Gemeindebeirates: R. Frede, i.V. R. Schweikhardt-Gehret
Vorsitzende des Gemeindejugendrates: Ben Schumacher + Julia Risse
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Seele and Geist
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