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KSB NEWS Nr. 1 14/15 - Kantonsschule am Brühl

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SONDERWOCHE
IN KÜRZE
3. Kl AsseN FMs: tHeMA «MeNsCH»
rüCKtrIt t ProreKtorAt FMs
Das Konzept der sonderwoche20 an der
KsB sieht vor, dass sich die 3. Klassen
FMs in selbstorganisierten Projektgruppen in irgendeiner Form mit dem vorgegebenen thema auseinandersetzen.
Die diesjährige Abschlussklasse 3eFB
(schwerpunkt «Gestalten») entschied
sich einerseits für ein «street Art»Projekt im öffentlichen raum st.Gallen
und anderseits für eine Gemeinschaftsarbeit für einen «unschönen ort» in
ihrer schulumgebung: nach drei Jahren
Ausbildung an der KsB sichtbare spuren
hinterlassen!
Claudia Fauquex ist von ihrem Amt als
Prorektorin der FMs auf ende des vergangenen schuljahres zurückgetreten.
Mit viel enthusiasmus und engagement
trotzte die eine Gruppe den nasskalten
«eisheiligen» und malte und sprayte
ein grosses wandbild am Pfadiheim
st.Georgen zum thema «evolution –
Menschen verschiedener Kontinente –
toleranz und respekt» (vgl. titelbild).
Die zweite Gruppe entschied sich, den
4
PeNsIoNIeruNG verwAlterIN
Frau Doris Meier ist nach fünfzehn Jahren verwaltungstätigkeit bei uns in die
Frühpension übergetreten.
PeNsIoNIeruNGeN
Felix epprecht (Gestalten)
rommel Krieger (spanisch)
Peter rickenbach (englisch)
täglich benutzten, trist-kalten und unpersönlichen eingang ins «talhof»-schulgebäude positiv-fröhlich umzugestalten
und ihn mit frischen Farben und bekannten Kultur-Ikonen aufzuwerten für
einen inspirierenden und einladenden
empfang.
Claudia Fauquex
Doris Meier
PersoNeN, DIe uNs verl AsseN
sebastian elser (Physik)
Ivana Kosirova (Mathematik)
Carin rast (schulpsychologin)
Jürg schiess (wirtschaftsfächer)
Neue leHrPersoNeN
Fabio Baumberger (Deutsch, englisch)
Benedict Grupp (Mathematik)
Marco Helfenberger (Musik)
Céline Jourdain (Philosophie/ethik)
Andrea Krause (Mathematik)
Birthe Küstermann (englisch)
oliver langenbach (Geschichte)
werner Kuntschik (Informatik)
Daniel Pugliese (spanisch, Italienisch
und Französisch)
Marlene schmidt (Bildnerisches Gestalten)
Daniel steingruber (wirtschaftsfächer)
Jeannine traber (Naturwissenschaften)
Franziska wenk (welt/leben/religion)
KSB
NEWS
Felix epprecht
INterN
ÖFFeNtlICH
11.8.2014
schulstart. Die ersten Klassen
verbringen einen ganzen tag
mit ihrer Klassenlehrperson:
Kennenlernen, teamübungen,
Administration. start in der
Aula um 8.30 uhr für erste
Klassen. Höhere Klassen starten
nach einem besonderen Plan.
13.11.2014
Informationskonferenzen
29.8. – 2.9.2014
oBA
4. – 5.12.2014
Präsentation Fachmittelschularbeiten 3. FMs
1.9.2014
Aufnahmeprüfung
18.8.2014
unterrichtsbeginn
4. wMs/wMI
16.1.2015
letzter schultag
3. wMs/wMI
1. – 5.9.2014
spezialwoche
(inkl. Klassentage 1. Klassen)
16.1.2015
Promotionskonferenzen
Kontakt
Der Newslet ter
F ü r elt er N u N D
FreuNDe Der KsB
Neue sCHulPsYCHoloGIN
sandra schmid
AGENDA 2014/15
15.9.2014
Beginn Praktikum 2. FMs
Kanton St.Gallen
8. + 9.1.2015
Präsentation Fachmaturaarbeiten (P, komb. P)
19. – 22.1.2015
Berufsmatura vorprüfungen
9.9.2014 | 19.00 Uhr
elterninformation 1. FMs
11.9.2014
elterninformation
1. wMs/wMI um 19.00 uhr
2. wMs um 20.00 uhr
27.9. – 19.10.2014
Herbstferien
23.10.2014 | 19.00 Uhr
elterninformation
2. FMs/wMI
14.11.2014
Anmeldung Instrumentalunterricht
19.11.2014 | 17.15 Uhr
Präsentation Musische Arbeiten
28.11.2014 | 15.00 – 20.00 Uhr
elternkontaktnachmittag
Nr. 1
14/15
20.12.2014 – 4.1.2015
weihnachtsferien
13.1.2015 | 17.00 Uhr
Musikvorträge
16.1.2015
volleyballturnier
eifer, wissensdurst und Hunger nach
Neuem sollen die jungen Menschen an
unserer Kantonsschule begleiten. Die
sprachaufenthalte und Praktika tragen
dann mitunter dazu bei, dass der reifeprozess sicht- und wahrnehmbar wird.
Dies führt dann dazu, dass man die
Früchte des erfolgs pflücken kann und
der Abschluss auch zum Fest wird.
lesen sie im Newsletter für eltern und
Freunde der KsB von einigen ausgewählten lernanlässen und erfahrungmomenten. Aus dem neuen leitbild stellen wir
für dieses schuljahr wiederum einen satz
in den Fokus (vgl. seite 2). wir werden
seinen Inhalt in diesem schuljahr in verschiedenen Zusammenhängen ins Gedächtnis rufen. In der wirtschaftsmittelschule berichten wir über übungsfirmen
an der KsB (vgl. seite 2).
Die Anpassungen an die Bedürfnisse der
Zeit an der Fachmittelschule werden durch
das Projekt «FMs plus» vorgenommen
(vgl. seite 3). Im Anschluss lesen sie über
verschiedene schüleraktivitäten, insbesondere unsere Delegation, die zurzeit
in China am Jugendforum teilnimmt (vgl.
seite 4).
wie gesagt, reifung braucht Zeit und
gut Ding will weile haben oder das Gras
wächst auch nicht schneller, wenn man
daran zieht. Alles können wir nicht leisten.
Aber wenn wir nur schon ruhig den
unterrichtstag angehen können, dann
haben wir gute Grundlagen für den lernerfolg geschaffen. so bieten wir für Frühaufsteherinnen und -aufsteher «YoMoDo» an: Yoga am Montag und Donnerstag von 7.15 bis 7.45 uhr. wir freuen
uns auf die teilnahme Ihrer töchter und
söhne!
Mathias Gabathuler, rektor
24.1. – 1.2.2015
winterferien
Kanti am Brühl | Notkerstrasse 20 | CH – 9000 st.Gallen | +41 58 229 72 72 | info@ksb-sg.ch | www.ksb-sg.ch
Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen vom vergangenen
Schuljahr haben für ihre Schlussfeier
das Motto «Eifer – Reife – Feier»
gewählt. Es sind drei Begriffe, die eine
Schülerlaufbahn an unserer Schule
prägen.
Die praxisorientierte Kantonsschule. www.ksb-sg.ch
SCHULPROZESS
AUS DEN ABTEILUNGEN: WMS/WMI
sCHulINterNe FortBIlDuNG Zu
reGelN
BeruFsPrAxIs IM sCHul ZIMMer –
üBuNGsFIrMeN AN Der KsB
voN Der evAluAtIoN FMs Zur
«FMs Plus»
«unsere Zusammenarbeit basiert auf
klarer Kommunikation und Zuverlässigkeit. Dazu gibt es vereinbarungen und
regeln.» so lautet der sechste leitsatz
an der KsB. um den leitsatz zu konkretisieren, hat eine Arbeitsgruppe von
lehrpersonen mit Beteiligung von zwei
vertretern der schülerorganisation im
vergangenen März eine schulinterne
Fortbildung organisiert. Im Zentrum des
tages standen intensive Diskussionen
zu verschiedenen Fragen: welche regeln wollen wir und wie viele? welche
können wir überhaupt umsetzen? In
welchen Bereichen müssen alle lehrpersonen gleich handeln und wo gibt es
individuelle Handlungsspielräume? etc.
es liegt auf der Hand, dass mit diesen
Fragen auch schwierige themen angesprochen sind. Der Konsens darüber,
dass eine schule regeln braucht, um den
Alltag zu organisieren und die schülerinnen und schüler gerecht zu behandeln, ist natürlich vorhanden. Doch die
Meinungen, wie das konkret aussehen
soll, gehen auseinander. Der
Fortbildungstag im März hat
in erster linie eines gezeigt:
Das Kollegium an der KsB
kann offen und klar auch über
schwierige themen diskutieren und so gemeinsam einen
weg finden. Dabei ist es uns
auch in diesem Bereich ein
grosses Anliegen, dass die
stimme der schülerschaft
gehört wird. Die Beteiligung
der schülerorganisation am
Fortbildungstag war dementsprechend sehr bereichernd. Die schülerinnen und
schüler haben sich engagiert
eingebracht und dabei viel
verständnis und reife an den
tag gelegt. Interessanterweise forderten
sie in einigen Bereichen eine härtere
Gangart als das lehrerkollegium, zeigten
in anderen Fällen die schwierigkeiten
auf, als schülerin oder schüler eine regel
befolgen zu können und überraschten
uns, wenn sie von Kniffen erzählten, wie
regeln umgangen werden können.
Die Arbeitsgruppe, die den tag vorbereitet hat, wertet nun die ergebnisse aus
und macht dem Kollegium vorschläge für
die weitere entwicklung unserer regeln.
Darum wird auch der leitsatz 6 im nächsten schuljahr im Fokus stehen.
seit sommer 2011 können neu eintretende schülerinnen und schüler der Kanti
am Brühl neben der Berufsmaturität
kaufmännischer richtung das eidgenössische Fähigkeitszeugnis Kaufmann/Kauffrau (eFZ) wie bei einer kaufmännischen
lehre erwerben. Hierzu müssen neben
Methoden-, selbst- und sozialkompetenzen bspw. folgende leistungsziele
abgedeckt werden: «Kundengespräche
führen», «Aufträge ausführen», «einund ausgehende rechnungen bearbeiten», «interne Kommunikationsinstrumente anwenden» oder «erfolgskontrollen durchführen». Doch wie lassen
sich berufspraktische leistungsziele
bzw. Kompetenzen, welche kaufmännisch Berufslernende normalerweise
im Betrieb erreichen bzw. erwerben,
«nur» im schulzimmer fördern?
seit dem schuljahr 2012/13 wird an der
KsB das Fach «Integrierte Praxisteile»
(IPt) in den 2. Klassen der wMI und wMs
unterrichtet. Dabei führen je 3 – 4 lernende – begleitet durch je eine wirtschafts-
Die vom erziehungsrat in Auftrag gegebene gross angelegte evaluation der
Fachmittelschule (FMs) hat drei zentrale
– für die FMs sehr positive – erkenntnisse
ergeben:
David Keller, Prorektor
und eine Informatiklehrperson – auf
Basis der Dienstleistungsplattform des
Kv tessin (vgl. www.suisservices.ch)
ein eigenes virtuelles Handelsunternehmen. sie verantworten als Mitglieder
der Geschäftsleitung die Bereiche einkauf und lager, verkauf, Finanzen und
Personalwesen. Die lernenden gestalten
und reflektieren zentrale betriebswirtschaftliche Prozesse: so werden waren
beim Grossisten eingekauft, eingelagert
sowie an Privat- bzw. Firmenkunden
verkauft und versandt. Diese warenverkäufe werden fakturiert und verbucht,
wobei der fristgerechte Zahlungseingang
im sinne eines professionellen Debitoren-
2
AUS DEN ABTEILUNGEN: FMS
• Die Absolventinnen und Absolventen
der FMs werden von den Abnehmerschulen sehr geschätzt.
managements überwacht wird; vom
Grossisten eingegangene rechnungen
werden wiederum erfasst, gebucht und
bezahlt. es geht bei IPt jedoch nicht
«nur» um operative, sondern auch um
strategische Aufgaben: die schülerinnen und schüler erstellen bspw. einen
Business Plan, legen dabei strategie und
sortiment für Ihre unternehmung fest,
kalkulieren verkaufspreise, erstellen
einen Produktkatalog oder (im rahmen
der Ausbildungseinheit I) ein Konzept
für einen mehrtägigen Firmenausflug.
Diese strategischen Dinge sind dabei
jedoch nicht «fiktiv». Die lernenden bereiten eine Messe vor, bei der
sämtliche übungsfirmen im
Kanton st. Gallen auf Kundenfang gehen. Nach der Messe
werden nicht nur neu akquirierte Aufträge kaufmännisch
bearbeitet, sondern auch
das Messekonzept sowie
das eigene vorgehen bei der
Messe selbstkritisch reflektiert. ein Besuch bei der auf
die Pharma- und Kosmetikindustrie spezialisierten verpackungsunternehmung K+D
AG am standort st. Gallen bot
den lernenden im Februar
2014 zudem die Gelegenheit,
die im rahmen der übungsfirma erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen: die
Kombination von Firmenpräsentation,
einem rundgang durch die Büros und die
Produktion sowie eine abschliessende
Fragerunde, die durch den verwaltungsratspräsidenten und Ceo stefan Kuhn
selbst geleitet wurde, empfanden sowohl
lernende als auch lehrpersonen als abwechslungsreich und spannend.
Mit dem Fach IPt wird die Kanti am Brühl
als «praxisorientierte Kantonsschule»
ihrem hohen Anspruch einmal mehr gerecht.
thomas Bieker
• Die FMs hat sich gut etabliert und ergänzt die bestehenden Ausbildungen
der sekundarstufe II bestens.
• Der berufskundliche unterricht und der
damit verbundenen Praxisbezug macht
die FMs für die Jugendlichen attraktiv.
Durchgeführt wurde die evaluation vom
Institut für wirtschaftspädagogik der
universität st.Gallen (IwP-HsG). Befragt
wurden sekundarlehrpersonen, schulleitungen der FMs, lehrpersonen, schülerinnen und schüler von vier Jahrgängen,
aber auch die organisation der Arbeitswelt für Gesundheits- und sozialberufe
(odA), die Praktikumsbetriebe und
ausgewählte Abnehmerschulen. Diese
Kernaussagen sind umso erfreulicher,
als dass der Beginn der Fachmittelschule
vor neun Jahren etwas harzig verlief, die
Akzeptanz auf verschiedenen stufen mit
viel einsatz erarbeitet werden musste.
Auch wenn die Fachmittelschule gute
Noten erhält, hört die Arbeit nicht auf.
Die vorschläge des IwP für die optimierung der Ausbildung wurden vom
erziehungsrat beraten und werden jetzt
in gebildeten Arbeitsgruppen (Pädagogik, Gesundheit und soziales, Musik und
Gestalten) diskutiert und vorschläge
zur umsetzung ausgearbeitet. Auch diese
Gruppenzusammenstellungen sind wiederum breit abgestützt. Alle beteiligten
FMs-schulen, die Abnehmerinstitutionen
und die Pädagogische Kommission sind
für diesen Prozess, der unter dem Namen
«FMs plus» läuft, eingebunden. somit
ist die voraussetzung geschaffen, dass
die Anpassungen von allen seiten mitgetragen werden.
Damit die möglichen Änderungen der
Ausbildung aber auch eine wirkliche optimierung der FMs bedeutet, wird für
die Diskussion und den entscheid genügend Zeit einberechnet. Die umsetzung
erfolgt voraussichtlich auf das schuljahr 2017/18. wir werden sie über den
Fortschritt der optimierung auf dem
laufenden halten.
Guido Bannwart
GesuNDHeItstAG Der Kl Asse
1AFG voM 20.3.2014 IM Hotel
HoF weIssBAD
Die Familie Lienhard hat für die Klasse
1AFG einen speziellen Besuchstag in
ihrem Hotel veranstaltet. Die Idee dabei
war, einen ersten Einblick in verschiedene
Gesundheitsberufe zu vermitteln.
Nach einer kurzweiligen Zugfahrt kamen
wir um 8.40 uhr im «hofweissbad» an
und wurden ganz herzlich von Frau lienhard, der Direktorin des Hotels, empfangen. Zunächst besichtigten wir das
Gesundheitszentrum. Das Hotel bietet
seinen Gästen zahlreiche Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen oder zu
entspannen. es besitzt ein Bad mit 32°C
Aussen- und Innentemperatur, einen
Kosmetik-, einen Physiotherapie- sowie
einen Fitness- und Gymnastikraum. Darüber hinaus sind drei Ärzte um das wohl
der Gäste besorgt. Nach der Führung
durften wir einer interessanten Präsentation zum thema Physiotherapie und
Massage folgen.
Für die anschliessenden Praxisübungen
wurde unsere Klasse in zwei Gruppen
geteilt. während die eine Gruppe unter
Anleitung eines Masseurs eine Fussmassage durchführte, machte die andere
Gruppe mit einem Physiotherapeuten
diverse übungen. Im nächsten teil
wurden wir von einer ernährungsberaterin darüber informiert, was gesunde
ernährung heisst.
Nach dem essen folgten weitere Präsentationen. Zunächst erläuterte uns Herr
lienhard, der Direktor des Hotels, was es
alles für ein erfolgreiches Hotel braucht.
Danach gaben uns eine Pflegefachfrau
und eine medizinische Praxisassistentin
interessante einblicke in ihre Berufe.
Damit ging ein spannender tag, an dem
wir sehr viel Neues kennen lernen durften, zu ende.
Pere vimalanathan, sabrina eichenberger, valentina rohr
TEILNAHME AM
WORLD YOUTH
ECONOMIC FORUM
3
CHINA-KNIGGe vor Der GrosseN
reIse
Auf dem lehrerpult von Peter scheiwiller
liegen Bücher über Knigge-regeln, über
die Geschichte Chinas und wirtschaftsthemen. In der ersten Augustwoche
wird er mit zehn schülern des zweiten
und dritten Jahrganges der Kantonsschule am Brühl nach shanghai reisen,
um während vier tagen am world Youth
economic Forum teilzunehmen. Danach
wird die Gruppe elf tage der seidenstrasse entlang reisen.
Jetzt, gut zwei Monate bevor es losgeht,
stecken die schüler mitten in den vorbereitungen. so kommen sie etwa extra
in Businesskleidern in die schule, um an
ihrem Auftreten zu arbeiten. In shanghai
werden sie vor 800 schülern und studenten aus der ganzen welt zu einem wirtschaftsthema referieren und diskutieren.
wenn er daran denke, werde er schon
etwas nervös, sagt der 17-jährige luigi
Altieri aus der wirtschaftsmittelschule
(wMs). Das rektorat hat sich für jene
schüler entschieden, die besonders engagiert sind. ladina Ghilardi (FMs) etwa
arbeitet in der schülerorganisation mit.
luigi Altieri und lorenz wolf gehören
zum team techmentoren und sind erste
Ansprechpartner für die Computerprobleme der schüler.
Peter scheiwiller hat seine schüler in
themengruppen eingeteilt. luigi Altieri
wird sich mit nachhaltigen Handelsbeziehungen auseinandersetzen, lorenz wolf
mit Geldpolitik und ladina Ghilardi mit
nachhaltiger Gesundheitspolitik. Ausserdem hat scheiwiller einen Geschäftsmann aus China in die Klasse eingeladen,
der ihr die dortige Kultur erklärt hat.
Damit man weiss, was einen erwarte.
während der reise entlang der seidenstrasse werden scheiwiller und seine
schüler etwa in der tibetischen Hochebene zelten und in Nachtzügen durch das
land reisen. Dabei sollen sie hier eigene
Dokumentationen erstellen, etwa indem
sie leute interviewen und interessante
Beobachtungen filmen. Das resultat wird
am 23. oktober 2014 in der Aula an der
Kanti am Brühl gezeigt.
st.Galler tagblatt, 2. Juni 2014, gekürzt
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