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FX DAILY - Helaba

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Helaba Floor Research
FX DAILY
12. Januar 2015
AUTOR
Ralf Umlauf
069/ 9132-1891
research@helaba.de


REDAKTION
Ulrich Wortberg
FX
Unterstützungen
Widerstände
Kommentar
EUR-USD
1,1700 – 1,1640 – 1,1500
1,1970 – 1,2000 – 1,2108
9-Jahrestief markiert
EUR-JPY
140,50 – 140,00 – 142,09
145,00 – 147,61 – 150,00
Korrektur läuft
EUR-GBP
0,7800 – 0,7745 – 0,7700
0,7874 – 0,8038 – 0,8046
In Seitwärtsrange
EUR-CHF
1,2010 – 1,2000 – 1,1800
1,2050 – 1,2098 – 1,2120
SNB will 1,20 halten
SALES
Sparkassen
Tel.: 069/91 32-1706/
-1715/-1815
0211/ 30174-9286
Institutionelle
Tel.: 069/91 32-1830
0211/ 30174-9283
Banken
Tel.: 069/91 32-2045/
-1196
Firmen
Tel.: 069/91 32-1700/
-1442
Öffentliche Hand
Tel.: 069/91 32-2664/-4078/
-4820/-2436
0211/ 30174-5952
A ktuell
Vo rtag
EUR-USD
1,1860
1,1830
EUR-JP Y
140,10
140,27
USD-JP Y
118,13
118,57
EUR-GB P
0,7820
0,7813
GB P -USD
1,5166
1,5142
EUR-CHF
1,2011
1,2009
ggü. VT
Dax
9648,50
B und-Future
Go ld
Öl US-LCF
-189,11
156,74
0,41
1229,70
11,54
47,53
-0,83
Quelle: Bloomberg
Italiens Notenbankchef Visco plädiert für breit angelegte Staatsanleihenkäufe.
Asiens Aktienmärkte tendieren uneinheitlich, Nikkei 0,2 % im Plus.
Die neue Datenwoche startet mit der Geschäftsstimmungsumfrage der Bank von Frankreich für
den Monat Dezember. Das Pendant von INSEE hatte unerwartet zugelegt, sodass die Sorgen um
den Zustand der französischen Wirtschaft zumindest nicht größer werden sollten. Im Verlauf der
Woche wird es dann in Deutschland mit dem vorläufigen, durchschnittlichen BIP-Wachstum des
Jahres 2014 interessant. Die Konsensschätzung von 1,5 % impliziert eine Zunahme des BIPs im
vierten Quartal von 0,2 % bis 0,5 %. Im Lichte der Ende letzter Woche publizierten Daten zu Außenhandel und Produktion erscheint dies etwas zu optimistisch. Ein nur kleines Plus von 0,1 %
kann nicht ausgeschlossen werden, sodass auch der Jahresdurchschnittswert des BIP-Wachstums
bei 1,4 % liegen könnte. Bezüglich der Erwartungen eines erweiterten Anleihekaufprogramms der
EZB dürften die Daten kaum zu einer Veränderung führen. Eine ganze Reihe von fundamentalen
Veröffentlichungen steht in den USA im Kalender. So richtet sich das Interesse angesichts der
fallenden Ölpreise zunächst auf die Import- und Erzeugerpreise, bevor zum Wochenschluss die
Verbraucherpreise veröffentlicht werden. Alle Headline-Indizes werden massiv von der Verbilligung
der Energieträger gedrückt. Am deutlichsten fällt dies auf der Importseite ins Gewicht und ein
Rückgang um rund 3 % im Vergleich zum November sollte ins Kalkül gezogen werden. Die Jahresrate dürfte nochmals deutlich im negativen Bereich vordringen. Der starke US-Außenwert führt
zudem dazu, dass die Importpreise abseitig der Ölprodukte ebenfalls gedämpft werden. Auf Erzeuger- und Verbraucherebene werden die Wirkungen ebenfalls sichtbar sein und in den kommenden Monaten sollte ein Absinken der Jahresraten in den negativen Bereich nicht überraschen.
Entscheidend wird sein, wie sich die Kerninflation entwickelt. Die gute Stimmung im Servicesektor
spricht hier für mittelfristige Anstiege. Am aktuellen Rand dürften die Zahlen aber kaum in der Lage
sein, die ohnehin schwach ausgeprägten Zinserhöhungserwartungen zu forcieren. Die fallenden
Benzinpreise werden auch bei den Tankstellenumsätzen Spuren hinterlassen, sodass die nominalen Einzelhandelsumsätze ebenfalls rückläufig sein werden. Ohne Pkw- und Benzinverkäufe dürfte
es aber für ein leichtes Plus reichen, denn die Ersparnis an den Zapfsäulen sowie die robuste
Arbeitsmarktsituation dürften die Konsumlaune hoch halten. Darauf sollte auch das vorläufige
Michigan Sentiment hinweisen. Darüber hinaus ist die Industrieproduktion als robust einzustufen,
abseitig der Schwankungen beim Versorgeroutput.
EUR-USD: Während die Trendfolger unverändert auf Verkauf stehen und somit die Marke von 1,15
nicht aus den Augen verloren werden sollte, gibt es vonseiten des Stochastics im Tageschart Hinweise auf eine zumindest kurzfristige Gegenbewegung. Der Oszillator konnte im überverkauften
Bereich über seine Signallinie steigen. Erst ein Verlassen des Überverkauftbereichs aber würde
das Signal bestätigen. Unterstützungen liegen bei 1,1750 und 1,1640. Widerstände zeigen sich bei
1,1900 und 1,1970. Trading-Range: 1,1760 – 1,1970.
Zeit
Land
8:30
FR
Periode Indikator / Ereignis
Dez
18:40
US
Quelle: Bloomberg
Geschäftsstimmung der Bank von Frankreich
Konsens
Vorperiode
Einfluss
k. A.
97
gering
Fed-Rede: Lockhart
Die Publikation ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation
getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden.
HELABA FLOOR RESEARCH · 12. JANUAR 2015 · © HELABA
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