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DaZ- Modul - TU Dortmund

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Informationsveranstaltung Diagnose und individuelle Förderung (DiF) und
Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte (DaZ)
in den Lehramtsstudiengängen nach LABG 2009
Dortmund | 07.01.2015
Programm
1. Aufbau des Bachelorstudiums nach LABG 2009
2. Modul Diagnose und individuelle Förderung (DiF)
3. Modul Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit
Zuwanderungsgeschichte (DaZ)
4. Beratung und Information
2
Aufbau des Bachelorstudiums
nach LABG 2009
3
1.Semester
2. Semester
3. Semester
4. Semester
5.Semester
6. Semester
Studium der Unterrichtsfächer, Lernbereiche, beruflichen Fachrichtungen,
sonderpädagogischen Förderschwerpunkte
Bildungswissenschaften: Kernmodul 1 und 2
Im LA G und LA HRGE weitere Profilmodule
Diagnose und individuelle
Förderung (DiF- Modul)
Deutsch für Schülerinnen
und Schüler mit
Zuwanderungsgeschichte
(DaZ- Modul)
Orientierungspraktikum
T. Schomaker | Dortmund, 07.01.2015
Berufsfeldpraktikum
4
1.Semester
2. Semester
3. Semester
4. Semester
5.Semester
6. Semester
Studium der Unterrichtsfächer, Lernbereiche, beruflichen Fachrichtungen,
sonderpädagogischen Förderschwerpunkte
Bildungswissenschaften: Kernmodul 1 und 2
Im LA G und LA HRGE weitere Profilmodule
Diagnose und individuelle
Förderung (DiF- Modul)
Deutsch für Schülerinnen
und Schüler mit
Zuwanderungsgeschichte
(DaZ- Modul)
Orientierungspraktikum
T. Schomaker | Dortmund, 07.01.2015
Berufsfeldpraktikum
5
Diagnose und individuelle Förderung
(DiF)
6
Modul Grundlagen und Methoden der Diagnose und
individuellen Förderung (DiF)
2 Veranstaltungen:
1.Vorlesung: Grundlagen der Diagnostik in pädagogischen Handlungsfeldern
(2 SWS)
2.Vorlesung: Modelle und Methoden der Diagnose und individuellen
Förderung (2 SWS)
Modulabschlussklausur zu den Inhalten beider Vorlesungen (6 LP)
A. Südkamp | Dortmund, 07.01.15
7
Beteiligte Lehrpersonen
Dr. Thomas
Breucker
Rehabilitation und
Pädagogik bei
Lernbehinderung
Prof. Dr. Sabine
Hornberg
Schulpädagogik und
Allgemeine Didaktik im
Kontext von Heterogenität
Prof. Dr. Ricarda
Steinmayr
Pädagogische Psychologie
8
Beteiligte Lehrpersonen
Dr. Anna
Südkamp
Rehabilitationspsychologie –
Psychologische Diagnostik
Prof. Dr. Heinrich
Tröster
Rehabilitationspsychologie –
Psychologische Diagnostik
Prof. Dr. Franz
Wember
Rehabilitation und
Pädagogik bei
Lernbehinderung
9
Lehrangebot (WS 2014/15, SoSe 2015)
Sommersemester
Wintersemester
1. Vorlesung: Grundlagen der
Diagnostik in pädagogischen
Handlungsfeldern
Prof. Steinmayr
Prof. Tröster
2. Vorlesung: Modelle und
Methoden der Diagnose und
individuellen Förderung
Dr. Südkamp
1. Vorlesung: Grundlagen der
Diagnostik in pädagogischen
Handlungsfeldern
Dr. Südkamp
2. Vorlesung: Modelle und
Methoden der Diagnose und
individuellen Förderung
Dr. Breucker*
Prof. Hornberg*
*Es werden zwei identische Veranstaltungen angeboten, die
gemeinschaftlich von Prof. Hornberg und Dr. Breucker
durchgeführt werden.
10
Studier- und Prüfungsmöglichkeiten: Gesamtübersicht
1. Vorlesung: Grundlagen der Diagnostik in
pädagogischen Handlungsfeldern
Prof. Steinmayr
Dr. Südkamp
Prof. Tröster
2. Vorlesung: Modelle und Methoden der
Diagnose und individuellen Förderung
Dr. Breucker/Prof. Hornberg
Dr. Südkamp
11
Studier- und Prüfungsmöglichkeiten: Prüferkombinationen
1. Vorlesung
2. Vorlesung
Prof. Steinmayr
Dr. Breucker/Prof. Hornberg
Prof. Steinmayr
Dr. Südkamp
Dr. Südkamp
Dr. Breucker/Prof. Hornberg
Dr. Südkamp
Dr. Südkamp
Prof. Tröster
Dr. Breucker/Prof. Hornberg
Prof. Tröster
Dr. Südkamp
12
Studier- und Prüfungsmöglichkeiten: Beispiel 1
Sommersemester
1. Vorlesung: Grundlagen der
Diagnostik in pädagogischen
Handlungsfeldern
Prof. Steinmayr
Wintersemester
2. Vorlesung: Modelle und
Methoden der Diagnose und
individuellen Förderung
Dr. Breucker/
Prof. Hornberg
Anmeldung zur Modulabschlussklausur,
Angabe der Prüferkombination Steinmayr-Breucker/Hornberg
13
Studier- und Prüfungsmöglichkeiten: Beispiel 2
Sommersemester
1. Vorlesung: Grundlagen
der Diagnostik in
pädagogischen
Handlungsfeldern
Prof. Tröster
Wintersemester
2. Vorlesung: Modelle und
Methoden der Diagnose und
individuellen Förderung
Dr. Breucker/
Prof. Hornberg
Anmeldung zur Modulabschlussklausur,
Angabe der Prüferkombination Tröster-Breucker/Hornberg
14
Studier- und Prüfungsmöglichkeiten: Beispiel 3
Wintersemester
1. Vorlesung: Grundlagen der
Diagnostik in pädagogischen
Handlungsfeldern
Dr. Südkamp
Sommersemester
2. Vorlesung: Modelle und
Methoden der Diagnose und
individuellen Förderung
Dr. Südkamp
Anmeldung zur Modulabschlussklausur,
Angabe der Prüferkombination Südkamp/Südkamp
15
Informationen zur Klausur




Klausur wird jedes Semester angeboten
Anmeldung über das BOSS-System erforderlich
Informationen auf der Internetseite des DoKoLL
Informationen in den Veranstaltungen/im EWS-Arbeitsraum
A. Südkamp | Dortmund, 07.01.15
16
Multiple-Choice Klausur





Aufgabenstamm (Frage, Aussage)
5 Auswahlantworten pro Aufgabe
mindestens 1 richtige Auswahlantwort pro Aufgabe
Anzahl der richtigen Auswahlantworten wird pro Frage mit angegeben
pro Frage gibt es einen Punkt
A. Südkamp | Dortmund, 07.01.15
17
Inhalte des Moduls
Themenauswahl
Diagnostische Informationen erheben (z. B.
Verhaltensbeobachtung, Interview,
standardisierte Tests)
1. Vorlesung: Grundlagen der
Diagnostik in pädagogischen
Handlungsfeldern
Kriterien für die Auswahl und Beurteilung guter
diagnostischer Methoden
Bezugsnormorientierung von Lehrkräften (z. B.
Möglichkeiten der Förderung der Motivation
durch die Verwendung einer individuellen
Bezugsnorm)
A. Südkamp | Dortmund, 07.01.15
18
Inhalte des Moduls
Themenauswahl
Lernverlaufsdiagnostik zur individuellen Diagnose
von Schülerleistungen
2. Vorlesung: Modelle und
Methoden der Diagnose und
individuellen Förderung
Lerntagebücher als Methode formativer
Leistungsbeurteilung
Gesprächsführung in Beratungsgesprächen mit
Eltern und Schülerinnen und Schülern
A. Südkamp | Dortmund, 07.01.15
19
1.Semester
2. Semester
3. Semester
4. Semester
5.Semester
6. Semester
Studium der Unterrichtsfächer, Lernbereiche, beruflichen Fachrichtungen,
sonderpädagogischen Förderschwerpunkte
Bildungswissenschaften: Kernmodul 1 und 2
Im LA G und LA HRGE weitere Profilmodule
Diagnose und individuelle
Förderung (DiF- Modul)
Deutsch für Schülerinnen
und Schüler mit
Zuwanderungsgeschichte
(DaZ- Modul)
Orientierungspraktikum
T. Schomaker | Dortmund, 07.01.2015
Berufsfeldpraktikum
20
Deutsch für Schülerinnen und Schüler
mit Zuwanderungsgeschichte (DaZ)
21
Arbeitsstelle Deutsch als Zweitsprache
Wiss. Leitung
DaZ-Team
Prof. Dr. Ludger Hoffmann
Professur für Deutsch als
Zweitsprache am Institut für
deutsche Sprache und
Literatur
Dr. Monika Budde
Sprachwissenschaft
Dr. Shinichi Kameyama
Sprachwissenschaft /
Koordination
Dr. Monika Riedel
Medien- und
Literaturwissenschaft
Pembe Şahiner, M. Ed.
Sprachwissenschaft
Dr. Nadja Wulff
Sprachwissenschaft
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
22
Lehrgegenstand „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ)




Es gibt viele Schulen in Deutschland mit einem hohen Anteil an DaZKindern – darunter auch Seiteneinsteiger-Kinder (insb. in
„Auffangklassen“) und Kinder aus bildungsfernen Familien.
Solche Kinder verfügen über ein mehrsprachiges und interkulturelles
Potential, bringen aber bestimmte sprachliche Voraussetzungen in
ihrer Zweitsprache Deutsch für ein erfolgreiches Durchlaufen der Schule
nicht immer (aus der Familie) mit. Sprachlich bedingte Lern- und
Vermittlungsprobleme, Benachteiligung sind die Folge.
Sprache spielt beim schulischen Lernen und Lehren eine entscheidende
Rolle – und zwar: egal im welchem Fach; d.h. es müsste
fächerübergreifend sprachlich gefördert werden.
Damit Sie später in der Schule bei diesen Kindern sprachlichen
Förderbedarf erkennen/diagnostizieren und deren Sprachentwicklung
in allen Schulfächern professionell fördernd begleiten können, wollen
wir Sie in unserem DaZ-Modul auf diese Aufgabe vorbereiten.
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
23
Module A und B

Bitte achten Sie bei der Anmeldung in LSF auf die Modulzuordnung der
jeweiligen Lehrveranstaltung, da Sie sonst später eventuell Probleme bei
der Prüfungsanmeldung in BOSS haben!
Modul A für Studierende
anderer Fächer (NichtGermanistik-Studierende)
Modul B für GermanistikStudierende
Germanistisches Basiswissen
wird nicht vorausgesetzt,
Germanistisches Basiswissen
(BS1/BS2, BL1) wird
vorausgesetzt



S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
BS1: Grundlagen der Sprachwissenschaft
BS2: Sprachliche Formen, Funktionen und Fähigkeiten
BL1: Grundlagen der Literaturwissenschaft
24
Modulstruktur A/Nicht-Germ: Lehramt HRGe

3 Pflichtveranstaltungen mit Studienleistungen + Modulabschlussprüfung
Nr.
Element
Typ
LP
SWS
A1
Einführung in das Fach Deutsch als
Zweitsprache (A/Nicht-Germ)
V
2
2
A2
Literatur und Medien im interkulturellen
Unterricht (A/Nicht-Germ)
S
2
2
A3
Förderung von sprachlichem und
fachlichem Lernen (A/Nicht-Germ)
S
2
2
Modulprüfung
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
3
25
Modulstruktur B/Germ: Lehramt HRGe

3 Pflichtveranstaltungen mit Studienleistungen + Modulabschlussprüfung
Nr.
Element
Typ
LP
SWS
B1
Einführung in das Fach Deutsch als
Zweitsprache (B/Germ)
V
2
2
B2
Literatur und Medien im interkulturellen
Unterricht (B/Germ)
S
2
2
B3
Förderung von sprachlichem und
fachlichem Lernen (B/Germ)
S
2
2
Modulprüfung
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
3
26
Modulstruktur A/Nicht-Germ: Lehramt Gr, GyGe, Son, BK

1 Pflichtveranstaltung + 1 Wahlpflichtveranstaltung jeweils mit
Studienleistungen + Modulabschlussprüfung
Nr.
Element
Typ
LP
SWS
A1
Einführung in das Fach Deutsch als
Zweitsprache (A/Nicht-Germ)
V
2
2
A2
Literatur und Medien im interkulturellen
Unterricht (A/Nicht-Germ)
S
2
2
Förderung von sprachlichem und
fachlichem Lernen (A/Nicht-Germ)
S
2
2
Modulprüfung
MCTest
2
ODER:
A3
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
27
Modulstruktur B/Germ: Lehramt Gr, GyGe, Son, BK

1 Pflichtveranstaltung + 1 Wahlpflichtveranstaltung jeweils mit
Studienleistungen + Modulabschlussprüfung
Nr.
Element
Typ
LP
SWS
B1
Einführung in das Fach Deutsch als
Zweitsprache (B/Germ)
V
2
2
B2
Literatur und Medien im interkulturellen
Unterricht (B/Germ)
S
2
2
S
2
2
ODER:
B3
Förderung von sprachlichem und
fachlichem Lernen (B/Germ)
Modulprüfung
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
2
28
Lehrveranstaltungen, Studienleistungen






Sie finden alle relevanten Informationen auf unserer Webseite in StudiGer!
Wir bemühen uns alle Lehrveranstaltungstypen jedes Semester
mehrfach und in ausreichender Kapazität anzubieten.
In der Vorlesung führen wir in die Grundlagen des Faches „Deutsch als
Zweitsprache“ ein, in den Seminaren arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen
darauf aufbauend praxisbezogen weiter.
Am besten sollten Sie also die Vorlesung zuerst, dann das Seminar/die
Seminare besuchen – möglichst nacheinander, auf zwei Semester
verteilt.
Eine „aktive Teilnahme“ wird am Ende des Semestern in LSF verbucht,
wenn entsprechende Studienleistungen erbracht worden sind.
Anschließend werden die Studienleistungen in BOSS überführt. Einmal
erbrachte Studienleistungen sind dann dort dokumentiert und „verfallen“
nicht.
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
29
Modulabschlussprüfung






… wird jedes Semester – im WiSe Mitte/Ende März, im SoSe im
Mitte/Ende September – angeboten.
… kann erst nach der erfolgreichen Teilnahme an allen Pflicht/Wahlpflichtveranstaltungen absolviert werden.
… kann/muss nicht im selben Semester absolviert werden wie die letzte
Lehrveranstaltung.
Die Teilnahme erfordert eine verbindliche Anmeldung in BOSS. Die
Anmeldefrist beginnt 6 Wochen vor und endet 2 Wochen vor der Prüfung.
Näheres wird in 2 Informationsschreiben auf der DaZ-Webseite in
StudiGer bekanntgegeben. Die erste wird am Ende der Vorlesungszeit,
vor Beginn der Anmeldefrist, die zweite nach der Anmeldefrist auf der
Webseite veröffentlicht. Mails werden nicht verschickt.
BOSS prüft bei der Anmeldung, ob in den (Wahl-)Pflichtveranstaltungen
Studienleistungen erbracht worden sind.
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
30
Modulabschlussprüfung



Dauer der Modulabschlussprüfung für HRGe-Studierende: 120 Minuten,
die für alle anderen Studierenden: 90 Minuten
Geprüft wird inhaltlich das, was aktuell in der Vorlesung und im
Seminar/in den Seminaren gelehrt wird; bitte beachten Sie die
Informationen der jeweiligen Lehrveranstaltungen und auf der DaZ-ModulWebseite.
Klausur mit offenen und SC-Aufgaben.
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
31
Anrechenbarkeit von Studien- und Prüfungsleistungen usw.




Studien- und Prüfungsleistungen des DaZ-Moduls können auf das
DaF/DaZ-Zertifikat im Germanistikstudium angerechnet werden,
umgekehrt können Studien- und Prüfungsleistungen der Germanistik nicht
auf das DaZ-Modul angerechnet werden
Studien- und Prüfungsleistungen aus dem Förderlehrerprojekt (weitere
Informationen zum Förderlehrerprojekt s. DoKoLL-Website) können
angerechnet werden. Bei Fragen zum Förderlehrerprojekt wenden Sie sich
bitte an Frau Bettina Seipp (DoKoLL).
Zu Details bei Studiengangwechsel s. Merkblatt auf der DaZ-ModulWebseite.
Bei Studienortswechsel von einer anderen Hochschule zur TU Dortmund
suchen Sie bitte meine Sprechstunde auf.
Shinichi Kameyama | Dortmund, 07.01.15
32
Bei Fragen schauen Sie bitte erst auf die DaZ-Modul-Webseite!

„DaZ-Modul“ in StudiGer – „DaZ-Modul TU Dortmund“ bei Google
S. Kameyama | Dortmund, 07.01.15
33
Beratung und Information
34
Bereich
Ansprechpartner/innen
Allgemeine Beratung zum
Lehramtsstudium
Dortmunder Kompetenzzentrum für Lehrerbildung und
Lehr-/Lernforschung (DoKoLL)
Annika Fienbork, Sarah Reininghaus und Thuy Schomaker
Raum 0.111 und Raum 0.109a
Emil-Figge-Straße 50
studieninfo.dokoll@tu-dortmund.de
Diagnose und Individuelle
Förderung (DiF)
Dr. Anna Südkamp
Raum 4.231
Emil-Figge-Straße 50
anna.suedkamp@uni-dortmund.de
Deutsch für Schülerinnen und
Schüler mit
Zuwanderungsgeschichte
(DaZ)
Dr. Shinichi Kameyama
Raum C36
Otto-Hahn-Straße 2
shinichi.kameyama@tu-dortmund.de
35
Download der Präsentation unter:
http://www.dokoll.tu-dortmund.de/cms/de/dokoll/
T. Schomaker | Dortmund, 07.01.2015
36
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