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BIM6%20PDF%20kompl.pdf - Schutzengelpfarre, Krefeld-Oppum

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ZU DEN HL. SCHUTZENGELN
ST. KARL BORROMÄUS
PAX CHRISTI
Berichte
Informationen
Meinungen
Ausgabe 6
Text zum Bild Seite 3
Dezember 2014 – April 2015
Foto: Andreas Gebauer
Wir wünschen allen Menschen in St. Augustinus
eine friedvolle Adventszeit und ein gesundes und
glückliches neues Jahr 2015
Aus dem Inhalt
Leitartikel: Kirche im Umbruch?!
Das Wunder der Heiligen Nacht
Zwei Jahre St. Augustinus Oppum
100 spannende Wochen
Zwei Jahre GT KaBo
Gemeindeteam Schutzengel
Neues aus dem AK Flüchtlinge
Termine Erstkommunion
Sternsinger
Familiengottesdienste
Mitwirkung am Kinderkrippenspiel
Sachausschuss Familienpastoral
Neuer Mini Club in KaBo
Mini Club in Schutzengel
Du fehlst… Trauerpastoral
Zeit für Ruhe und Schweigen
Leihen statt kaufen …
KirchenSpürNasen unterwegs!
Adventfenster
Kirchenmusikalische Akzente
Der „Messias“ erklingt in der …
Familiensynode des Vatikans
Programm der kfd Schutzengel
Programm der kfd KaBo
Weltgebetstag
Krefelder Tafel
Informationen zur Caritas
Interview mit Theo Pannen
Ein Jahr Pastoralassistent
Mit Bibel und Rucksack
Mit Bibel, aber ohne Rucksack
Neues von den Messdienern
20 Jahre Kallis Café
Seniorennachmittage KaBo/SE
Betriebsausflug nach Oberhausen
Klausurwochenende GT KaBo
Alles hat seine Zeit
Mit der kfd im Kloster Steyl
Erntedank der kfd Schutzengel
Exerzitien im Alltag
ÖkoCity in Düren
Weinabend in KaBo
Gelbe Tonne und gelber Sack
Sprüche aus Kindermund
Hallo, guten Tag …!
Was ist Taizé?
Eine Seefahrt nach Rio
3
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Meditationen in Advent und Fastenzeit 32
Aktivitäten der Ü60 Gruppe
Karneval der Senioren
Taufgespräche
Gottesdienste
32
33
34
34- 35
Die mit Namen gekennzeichneten Beiträge
geben nicht unbedingt die Meinung der
Redaktion wieder.
2
In eigener Sache: Meinungen
erwünscht…
BIM steht für „Berichte, Informationen
und Meinungen“. In der Vergangenheit
lagen die Schwerpunkte in der BIM auf
„Berichte
und
Informationen“.
Meinungen kamen in den einen oder
anderen Artikeln zum Ausdruck. Das
Redaktionsteam geht jedoch davon
aus, dass die Leserinnen und Leser zu
vielen Erlebnissen und Erfahrungen
des Alltags in der Gemeinde eine
Meinung haben. Eine Vielfalt von
Meinungen sind Zeichen einer
Lebendigkeit. Auf diesem Hintergrund
sagt das Redaktionsteam: Meinungen
erwünscht… Wir sind gespannt,
welche Beiträge uns erreichen. Da
vielfach Menschen aus unserer
Gemeinde den Jakobsweg gegangen
oder mit dem Rad gefahren sind,
planen wir eine kleine Serie zu den
gemachten „Pilgererfahrungen“. Wir
laden Sie herzlich ein, Ihre
Erfahrungen uns mitzuteilen. Sie
erreichen die Redaktion unter:
redaktion@augustinus-krefeld.de oder
an Kath. Kirchengemeinde St.
Augustinus, z.Hd. BIM Redaktion,
Hauptstr. 18, 47809 Krefeld
Aloys Bushuven
Pilgern
Was bedeutet Pilgern? Darüber sind
viele Bücher geschrieben worden,
deshalb bedarf es hier keiner längeren
Einführung.
Pilgern ist kein christliches Merkmal,
obwohl in früheren Zeiten die
Menschen fast ausschließlich aus
religiösen Motiven pilgerten, z.B. um
dadurch einen Ablass zu erkaufen,
damit man sündenfrei wird und in den
Himmel kommt. Ich halte es eher mit
Hippokrates, der gesagt hat: „Gehen
ist des Menschen beste Medizin“.
Es wird gesagt, dass ein guter Katholik
3 Pilgerreisen machen muss, nach
Jerusalem, Rom und Santiago de
Compostela. Wie im oberen Beitrag
bereits gesagt, sind einige Gemeindemitglieder den „Camino“ gegangen,
deshalb wünscht das Redaktionsteam
sich, viele Zuschriften zum Thema zu
bekommen.
Zum Schluss noch einen Satz von
Luther: „Lauf nicht dahin, man weiß
nicht, ob Sankt Jakob oder ein toter
Hund daliegt“!
Heinz Wösten
Berichtigung
Sie werden es sicher alle bemerkt
haben. In der BIM 5 Seite 21 hat
der Fehlerteufel zugeschlagen. Er
hat den Weihbischof Borsch mit
dem
Weihbischof
Bündgens
verwechselt.
Wir danken allen, die mit ihrer
Spende die BIM unterstützen, durch
eine Anzeige oder durch eine Gabe
in den „Opferstock“.
Allen Spendern herzlichen Dank!
B-IMpressum
Herausgeber
Kath. Kirchengemeinde St. Augustinus
Hauptstr. 18
47809 Krefeld
Tel.: 02151 5585-0
Mail: redaktion@augustinus-krefeld.de
Internet: www.augustinus-krefeld.de
Nächste Ausgabe:
Redaktionsschluss: 28.02.2015
Erscheint zum 22.03.2015
Redaktion
Aloys Bushuven
Annemarie Neumann
Theo Pannen
Paul Peeters
Heinz Wösten
Erstellt durch
Gemeindebriefdruckerei
Martin-Luther-Weg 1
29393 Groß Oesingen
Kirche im Aufbruch ?!
als Pfarrei St Augustinus auf dem Weg
Liebe Mitchristen in der Pfarrei St. Augustinus
Seit fast zwei Jahren sind wir nun mit den Gemeinden Pax
Christi, St. Karl Borromäus und Hl. Schutzengel als Pfarrei
St. Augustinus fusioniert. Anlass für die Redaktion der BIM,
mich als Moderator der Seelsorge um meine Sicht auf
diesen hinter uns liegenden Weg zu bitten und auch um
einen Ausblick auf die Zukunft unserer Pfarrei zu geben.
Ich wage die Einschätzung, dass uns die Fusion ohne
größere Konflikte und Auseinandersetzungen gelungen ist,
wozu viele durch ein konstruktives Auf-einander- zugehen
beigetragen haben. Ich freue mich über die weitgehend gute
Atmosphäre, die in den neu geschaffenen Gremien unserer
Pfarrei herrscht – das ist keine Selbstverständlichkeit. Auch
wenn es noch manchmal im Zusammenspiel der
Zuständigkeiten knirscht und es Reibungsverluste bei den
neu geschaffen Strukturen gibt, denke ich, sind wir
dennoch auf einem guten Weg miteinander.
Unser Ziel war es ja, das je eigene Profil unserer drei
Gemeinden zu erhalten aber uns auch gegenseitig als
Bereicherung wahrzunehmen und Gemeinsamkeiten
zwischen den Gemeinden wachsen zu lassen. Hier finden
sich viele gute Ansätze, wie z.B. die schon länger bewährte
gemeinsame
Erstkommunionvorbereitung,
die
Firmkatechese, die neuen Ansätze in der Familienpastoral,
der Arbeitskreis Flüchtlinge, nicht zuletzt dieser
gemeinsame Pfarrbrief und vieles andere mehr, was aus
meiner Sicht zu pflegen und auszubauen ist.
Wenn auch an vielen Orten in der Kirche unseres Landes
ein Abbruch kirchlichen Lebens festzustellen ist, von dem
wir auch in unserer Pfarrei, was zurückgehende finanzielle
und personelle Möglichkeiten betrifft, nicht verschont
geblieben sind, so lassen sich meines Erachtens aber eben
auch hoffnungsvolle Aufbrüche verzeichnen. Papst
Franziskus, selber ein solches Hoffnungszeichen, wünscht
sich eine Kirche des Aufbruchs, eine Kirche , die „furchtlos
die Initiative ergreift, auf die Anderen zuzugehen, die
Fernen zu suchen und zu den Wegkreuzungen zu
gelangen, um die Ausgeschlossenen einzuladen“ .
Ich wünsche mir, dass wir auch in unserer Pfarrei eine
solche Kirche des Aufbruchs sind und immer mehr werden:
eine Kirche, die nicht um sich selbst kreist, die nur in Sorge
um ihre Finanzen und Strukturen ist, sondern die einladend
und offen ist für alle Menschen unseres Stadtteils. Ich
wünsche mir,
dass uns die Frohe Botschaft des
Evangeliums von der Liebe Gottes zu uns und allen
Menschen immer wieder neu begeistert und bewegt,
besonders den Armen und Bedrängten mit Respekt und
Würde zu begegnen und für sie ein Hoffnungsort zu sein.
Ich weiß, dass wir manche Probleme unserer Kirche nicht
vor Ort lösen können. Gerade was den Mangel an
Priestern und Seelsorgern angeht, bedarf es dringend einer
Änderung der Zulassungsbedingungen zum Weiheamt –
das ist längst überfällig.
So notwendig solche Reformen für die Zukunftsfähigkeit
unsere Kirche sind, entscheidender ist, dass wir alle in
unserer Pfarrei unsere eigene Berufung als Christen
entdecken und leben, das Evangelium in unser eigenes
Leben übersetzen. Dann haben wir auch als Kirche hier vor
Ort eine gute Zukunft, dann sind wir Kirche des Aufbruchs.
Hans Russmann, Moderator der Seelsorge
Das Wunder der Heiligen Nacht
geschieht in einer Szene unserer Krippe
Maria sitzt schon – vermeintlich gerettet - am Strand.
In dem schmalen Boot hält Josef
liebevoll den
neugeborenen Jesus in seinen Armen und scheint um sich
herum alles zu vergessen.
Festland ist das schon die Rettung?
Wer kann damit rechnen, in unserem Land geschützt zu
sein?
Wem wollen oder können wir keinen Schutz geben?
Kann es in unserem Stadtteil „Hoffnung für Flüchtlinge
geben“, oder schicken wir sie weg?
Wir haben einen Anfang gemacht und die ersten Menschen
in unserer Gemeinde aufgenommen. Sie haben bei uns
eine Unterkunft bekommen.
Gott gibt jedem Menschen seinen Schutz,
legt seine Hände auf ihn.
Dies hat Jesus gezeigt,
durch seine Geburt, sein Leben und Sterben
und durch seine Auferstehung.
Lassen Sie uns versuchen, Menschenschützer zu sein.
Frohe Weihnachten
wünscht das Leitungsteam St. Augustinus.
Karin Späth
„Herr Jesus Christus, du wurdest von einer hebräischen
Mutter geboren.“
Babylonische Weise huldigten dir.
Du warst voll Freude über den Glauben einer syrischen
Frau und eines römischen Hauptmannes.
Dein Kreuz trug ein Afrikaner.
Wir danken dir, dass wir zu dir gehören.
Hilf uns Menschen aller Rassen und Völker als Miterben in
dein Reich zu bringen.“
Aus Afrika
3
Zwei Jahre St. Augustinus Krefeld-Oppum
Unsere fusionierte Kirchengemeinde St. Augustinus besteht
nun fast zwei Jahre. Eine Zeit in der sich alle bemüht haben
zusammen zu wachsen.
Auch im Leitungsteam mussten neue Wege gegangen
werden. Drei Pfarreien mit den unterschiedlichsten
Gemeindeleben sollten vereint werden. Keine leichte
Aufgabe die wir uns da vorgenommen hatten und haben.
Der Alltag sieht meist anders aus und wir mussten uns auch
manchmal auf das Wesentliche besinnen. Zu vielfältig sind
die Aufgaben für uns Ehrenamtler. Und das sind wir, Birgitta
Gebauer, Volker Krautmann, Maria Schmidt, Karin Späth
und Tina Spanier. Die Schwierigkeiten lagen auch in dem
mehrfachen Wechsel in der pastoralen Begleitung. Unser
Moderator Hans Russmann hat uns mit Rat und Tat zur
Seite gestanden. Wir haben versucht, uns aus unserem
Glauben heraus im Geiste Jesu zu engagieren.
So konnten wir unsere Aufgaben wahrnehmen und erfüllen.
Nachfolgend eine kleine Auflistung:
Wir treffen uns regelmäßig 14-tägig.
Eine Aufgabenverteilung haben wir vorgenommen,
die Gruppen der Gemeinde kennen ihren Ansprechpartner.
Wir sind für die Pfarrsekretärinnen immer
ansprechbar.
Wir beschäftigen uns mit der Messordnung, dem Kollektenplan, Öffnungszeiten der Pfarrbüros, Jahresthemen,
Gottesdienste, Kirchenaustritte, Kommunion, Firmung,
Weihnachtskrippe, Osterkerzen, Kirchenfeste uvm.
Das Zusammenarbeiten zwischen hauptamtlichen
und ehrenamtlichen Mitarbeitern von St. Augustinus liegt
uns besonders am Herzen. Damit wir nach Möglichkeit
vieles im Blick haben, treffen wir uns dreimal im Jahr zu
einem Frühstück und besprechen dort auch unsere
Probleme.
Das gleiche gilt für die Messdiener. Dort sind wir
auch Ansprechpartner.
Für unsere Gemeindemitglieder sind wir immer
erreichbar. Leider hat unsere offene Sprechstunde alle 14
Tage nicht funktioniert. Wir werden aber inzwischen sehr
viel angesprochen und angerufen. Wir sind bemüht,
Probleme so schnell wie möglich zu beheben.
Auch wir haben die Erfahrung gemacht, dass
Gemeindemitglieder ihre Hilfe anbieten, z.B. beim
Verhindern von Vandalismus in der Schutzengelkirche. Hier
gibt es jetzt einen Präsenzdienst, dafür ganz herzlichen
Dank.
Die Visitation durch Weihbischof Karl Borsch
haben wir mit vorbereitet und begleitet.
„Hoffnung für Flüchtlinge“ heißt unser diesjähriges
Jahresthema. Es ist aktueller denn je. Wir haben bisher die
erste Wohnung für Flüchtlinge in unserer Gemeinde zur
Verfügung gestellt und damit 2 Menschen aufgenommen.
In unserer Ernennungsurkunde vom 18.Dezember 2012
durch Bischof Heinrich Mussinghoff heißt es:
„Taufe und Firmung befähigen Sie, aus dem Geist Christi
mitzuwirken am Aufbau der Kirche und bei ihrem Zeugnis
für die Welt. Herzlich bitte ich Sie, sich von diesem Geist
leiten zu lassen bei Ihrem Einsatz für Gott und die
Menschen“
Ich denke wir sind auf einem guten Weg. Wir haben die
Herausforderung angenommen und setzen uns für Gott und
die Menschen in unserer Kirchengemeinde St. Augustinus
ein und sind hoffentlich schon ein gutes Stück zusammen
gewachsen.
Für das LT: Karin Späth
100 spannende Wochen
Der Kirchenvorstand in neuer Verantwortung und mit
einigen frischen Mitstreitern wurde schnell mit Themen aus
allen Gemeinden gefordert. Die Verantwortung durch alle
für das Ganze war hier sofort angenommen. Mit nur noch
10 Personen leisten wir die KV Arbeit – vor der Fusion 20 -.
Wir spüren deutlich die dadurch bei uns und auch bei den
Gemeindeteams in der Zuarbeit auftretende Lücke. Mit
sauberen Arbeitsteilungen müssen wir uns gemeinsam hier
das Leben erleichtern.
Die Finanzierung des Gemeindelebens zu sichern und die
nötigen Räume zu unterhalten – für alle drei Gemeinden!! -,
ist unsere Hauptaufgabe. Zum Ende des zweiten
Wirtschaftsjahres sind wir uns dabei eines gesunden
Haushaltes gewiss.
Für den KV: Ralph Höpfner
Das ist ein kleiner Auszug aus unserer Leitungsteamarbeit.
4
Zwei Jahre GT Gemeindeteam
St. Karl Borromäus
Dienstag, den 21.10.2014 - Sitzung des Gemeindeteams
St. Karl Borromäus…..High Noon ..gegen 21:15 Uhr.
Tagesordnungspunkt 07 – Thema: Berichte für die nächste
BIM Themen 2 Jahre Gemeindeteam, Erfahrung oder
Bericht zum Gemeindeteam Wochenende von St. Karl
Borromäus stehen zur Auswahl. Zähes Geschiebe der
Verantwortung, aufmunterndes Zureden, alle schauen weg,
z.B. auf ihre Fingernägel, keiner sucht Blickkontakt zum
Vorsitzenden…das muss man zuerst mal aushalten…mir
gehen die Nerven durch…ich sage zu, den Bericht „Zwei
Jahre Erfahrungen im Gemeindeteam“ zu schreiben.
Stephan Cordes hat auch verloren…Sie werden seinen
Bericht über das Gemeindewochenende hier noch lesen
können.
Ich - schon etwas älter - blicke auf jahrelange
Pfarrgemeinderatsarbeit und Kirchenvorstandarbeit zurück.
Eigentlich wollte ich mich nicht mehr in die „neuen Gremien“
wählen lassen und nach der Wahl wurde ich durch das
neugewählte Gemeindeteam von St. Karl Borromäus
gefragt, ob ich nicht mitmachen wollte. Ich wurde berufen!
„Gemeindeteam, was ist das?“ war meine Frage.
„Ich versuche das alles Mal in drei Sätzen zu erklären“,
Anne Küpper war wohl gewählt worden, mich zu fragen.
Früher gab es einen Pfarrgemeinderat von St. Karl
Borromäus – den gibt es nicht mehr.
Früher gab es auch einen Pfarrgemeinderat von der
Schutzengelpfarre – den gibt es nicht mehr.
Früher gab es auch einen Pfarrgemeinderat in Pax Christi,
den gibt es auch nicht mehr.
Stattdessen gibt es nur noch einen Pfarreirat, der sich um
die pastoralen Belange der Pfarrgemeinde St. Augustinus
kümmert.
Und wer arbeitet in den Gemeinden?
Wir - das Gemeindeteam! Wir kümmern uns nur um die
Belange von St. Karl Borromäus. Schöne Einleitung, denn
genau die Belange von St. Karl Borromäus liegen mir im
Sinn. So kümmern wir acht wackere Mitglieder des
Gemeindeteams, unterstützt durch eine Abordnung des
Pfarreirates, des Kirchenvorstands und des Leitungsteams
uns um die Belange von Borromäus. Und das bedeutet,
dass wir die gleiche Arbeit machen wie früher der
Pfarrgemeinderat.
Wir planen Kommunion, Firmung, Gottesdienste in
Verbindung mit dem Liturgiekreis. Sorgen für unser
Gemeindezentrum. Versuchen Geld vom Kirchenvorstand
zu bekommen. Kümmern uns um die Caritas. Haben den
Weinabend, den Irischen Abend, feiern weiterhin mit den
Senioren den Karneval, den Herbst und Vieles mehr. Wir
haben unsere Messdiener, suchen einen Ansatz zur
Jugendarbeit und wollen einladen und viele in unserer
Gemeinde erreichen und und und…. Arbeit genug!
Hat sich irgendetwas geändert zu früher? Nein…Doch! Wir
sind ein Teil von St. Augustinus, ein gleichberechtigter Teil
einer großen Pfarrgemeinde. Häufig fragen wir in unserer
Arbeit danach, was die anderen machen oder, ob wir was
zusammen machen können, ob wir helfen können, wenn
man uns ruft oder wenn wir die Verantwortung mit
übernehmen. Ein kleiner Teil einer großen Pfarrgemeinde,
aber wir sind St. Karl Borromäus.
Und der Pfarreirat? Was macht der? Der sucht sich
noch…na klar, das was wir jetzt machen, waren früher
seine Aufgaben und zwar für die jeweils eigene Gemeinde.
Sie nehmen sich des Jahresthemas: „Hoffnung für
Flüchtlinge“ an und haben einen AK Flüchtlinge gebildet.
Eine tolle und mutige Aufgabe.
Georg Adams, berufenes Mitglied im Gemeindeteam St. Karl
Borromäus
Gemeindeteam Zu den Hl. Schutzengeln
Im November 2012 wurden für die ab dem 1. Januar 2013
gegründete neue Pfarrei St. Augustinus neben dem
Kirchenvorstand und dem Pfarreirat auch Gemeindeteams
für die drei Gemeinden Zu den Hl Schutzengeln,
St. Karl Borromäus und Pax Christi gewählt. Die
Kandidatensuche für das Gemeindeteam in Schutzengel
war schwierig. Schließlich stellten sich fünf Kandidaten zur
Wahl: Gregor Bos, Karin Brors, Annemarie Neumann,
Monika Opgenorth und Christa Wösten.
Zur ersten Zusammenkunft am 8.1.2013 und zur
konstituierenden
Sitzung
am
23.1.2013
luden
Pastoralreferent Arno Wildrath und Elke Pilarczyk vom
Pfarreirat ein. In der konstituierenden Sitzung wurde Christa
Wösten zur Teamsprecherin und Annemarie Neumann zu
ihrer Vertreterin gewählt.
Zur Unterstützung und besseren Vernetzung in Bereiche
der Gemeinde beriefen wir Katrin Born für die Jugendarbeit
und Heinz Wösten für die Öffentlichkeitsarbeit (BIM
Redaktion und Internetseite Schutzengel) ins Team. An den
Sitzungen des GT nahmen auch Birgitta Gebauer vom
Leitungsteam, Anja Peters vom Kirchenvorstand und
Reinhard Winkels vom Pfarreirat teil.
In den ersten Sitzungen beschäftigten wir uns mit der vom
Bistum erarbeiteten „Ordnung für die Gemeinderäte“, um
die Aufgaben der Gemeindeteams in der Struktur der neuen
Pfarrei St. Augustinus zu finden. Die „Ordnung für die
Gemeinderäte“ sagt dazu:
„Das Gemeindeteam hat die Aufgabe, das kirchliche Leben
und die Pastoral in der Gemeinde mit all ihren Einrichtungen
zu planen, zu fördern, zu koordinieren und verantwortlich
durchzuführen.“
Bei einem Plantag im Juni 2013 haben wir die aktuelle
Situation unserer Gemeinde beleuchtet und Aufgabengebiete festgelegt, z.B.
5
- Organisation von Neujahrsempfang, Osternacht und
Schutzengelfest
- Mithilfe bei Fronleichnams- und Kirchenfesten
- Begleitung pfarrlicher Gruppen z.B. Ü60, kfd,
Dienstagsrunde
- Teilnahme an Elternabenden in der
Erstkommunionvorbereitung
- Dank an unsere Messdiener mit einem
Frühstücksangebot
- Kontakt zu Montessorikinderhaus und Kinderkirche
- Begleitung der 1. Tauferinnerungsfeier in Schutzengel
- Einrichtung und Betreuung einer Täuflingsbegrüßung
in der Taufkapelle
- Schaffen eines Ortes zum Gedenken an die
Verstorbenen unserer Gemeinde in der Kirche
- Meditationen in Advent und Fastenzeit
- Organisation und Betreuung eines Präsenzdienstes für
die Schutzengelkirche
- Öffentlichkeitsarbeit
z.B. Redaktionsarbeit an der BIM, Betreuung der
Internetseite von Schutzengel,
- Terminankündigungen und Berichte an die örtliche
Presse
Im Juni 2014 gaben Karin Brors, Annemarie Neumann, Anja
Peters und Christa Wösten ihre Arbeit im Gemeindeteam
auf. Im Namen der anderen Gemeindeteammitglieder
möchte ich mich bei ihnen ganz herzlich für
ihr
Engagement in diesem Gremium bedanken. Danke für all
die Energie und Kraft, die ihr für die Arbeit im
Gemeindeteam aufgebracht habt Vergelt’s Gott.
Unser Team besteht damit aus folgenden Personen: Katrin
Born, Gregor Bos, Birgitta Gebauer, Monika Opgenorth,
Elke Pilarczyk, Reinhard Winkels sowie Heinz Wösten.
Unsere Arbeit ist z.Zt. schwerpunktmäßig konzentriert auf
einzelne Projekte, wie z.B. den Neujahrsempfang, das
Fronleichnamsfest, das Kirchenfest etc. Sowohl im
personellen Bereich als auch bei der Organisation und
Durchführung von Projekten können wir gut und gerne
Verstärkung gebrauchen. Wenn Sie sich vorstellen können,
bei uns mitzuarbeiten –z.B. bei der Unterstützung eines
Projektes- dann melden Sie sich doch bitte im Pfarrbüro
(Tel.: 55850) oder bei einem von uns.
Christa Wösten
Arno Wildrath, Pastoralreferent
6
Neues aus dem Arbeitskreis Flüchtlinge
Es tut sich was in unserer Gemeinde! Angeregt durch das
Jahresthema, "Hoffnung für Flüchtlinge?!" hat sich ein AK
des Pfarreirates gebildet und durch Mundpropaganda neue
Mitstreiter gewinnen können. Dadurch gibt es jetzt in Sankt
Karl Borromäus einen Sprachkurs, den bis zu elf junge
Leute aus Eritrea besuchen. An zwei Vormittagen in der
Woche werden einfache Dialoge eingeübt und
Grundkenntnisse der deutschen Sprache vermittelt
Warum tun wir das?
Die Menschen aus Eritrea haben einen schier unglaublichen
Flucht- und Leidensweg hinter sich. Sie sind zu Fuß, ohne
Papiere, durch die Wüste von Eritrea in den Sudan
geflohen. Dort mussten sie zur Finanzierung der weiteren
Flucht drei Monate arbeiten, um dann zu Fuß (!!!) durch die
Sahara nach Libyen zu gelangen. Hier waren sie wiederum
illegal und mussten wie Sklaven arbeiten, damit sie letztlich
auf einem seeuntüchtigen Boot auf dem Mittelmeer in
Richtung Sizilien kommen konnten. Dort wurden sie von der
italienischen Marine "aufgebracht" und nach Sizilien
befördert. Schnell, nämlich schon nach 14 Tagen im
dortigen Lager, durften sie nach Rom fliegen und von dort
aus organisierten Somalier(!!!) den Transport mit der
Eisenbahn nach München.
Von München ging es weiter nach Hilden und von dort mit
Bussen nach Krefeld. Hier wurden sie in der Don Bosco
Schule untergebracht
Wie ist ihre Situation hier bei uns?
So lange sie keinen offiziellen Status haben, also
anerkannte Asylbewerber oder geduldete Personen sind,
haben sie keinen Anspruch auf Sprachunterricht. Sie dürfen
sich nur in ihrem nahen Umfeld bewegen, also nicht reisen.
Sie dürfen auch nicht arbeiten.
Was mich bewegt.
Ich möchte mir diesen Fluchtweg, der über ein Jahr
gedauert hat, nicht näher vorstellen müssen. Von der
Gruppe, die in Eritrea aufbrach und die über 300 Personen
zählte, sind keine 100 übrig geblieben. "Viele sind
gestorben", sagte mir einer der Flüchtlinge, und seine
Augen waren leer dabei. Was für eine Hölle!
Trotzdem sind sie angekommen, Sie betreten illegal den
Boden der Bundesrepublik Deutschland, und einer von
ihnen wurde von der Polizei festgehalten, wegen
"unerlaubten Eindringens in das Hoheitsgebiet der
Bundesrepublik Deutschland." Er hatte keinen Pass und
keine Papiere dabei, wie auch? Das ist ein Straftatbestand,
und der junge Mann soll nun 750 € bezahlen, sowie 130 €
Gebühren obendrauf. Sein Ersuchen um Strafmilderung
oder -aussetzung wurde abgelehnt. Er muss zahlen, aber
wovon?? Wo gibt es einen Richter, der Gnade vor Recht
ergehen lässt und Flüchtlinge als Menschen in Not sieht?
Ich habe die jungen Männer nach ihren Träumen für die
Zukunft gefragt. Sie alle antworteten: "Erste Priorität für uns
ist deutsch lernen. Dann eine gute Ausbildung machen und
arbeiten." Es sind die stärksten, kräftigsten, gesündesten
und mutigsten von ihnen, die den Treck des Todes überlebt
haben. Sie sind hoch motiviert und, was mich in größtes
Erstaunen versetzt hat, sie können noch lächeln, trotz ihrer
schrecklichen Erlebnisse und trotz aller Hindernisse, die
ihnen auch hier in den Weg gelegt werden. Die Gemeinde
Sankt Augustinus sagt "Herzlich willkommen!" zu ihnen,
indem Sprachkurs und Hilfe bei Fragen angeboten werden.
Sie kommen gerne zu uns und das kann man an der
Atmosphäre in der Gruppe spüren. Eigentlich möchte ich
hier sagen: "weiter so!", aber uneigentlich gäbe es noch viel
mehr zu tun, für sie, und für die vielen anderen Flüchtlinge,
die bei uns Schutz suchen.
7. bis 8. März Kommunionkinderfahrt für alle Kinder und
Katecheten/Katechetinnen nach Wegberg
Birgitta Gebauer
27. März um 16.30 bis 17.30 Uhr KarAktion für alle Kinder
im Gemeindezentrum von St. Karl Borromäus
Termine des Erstkommunionkurses von
St. Augustinus
Eröffnungsfeier des Kommunionkurses
17. Januar 10.00 bis 13.00 Uhr für die Kinder der
Schutzengelgemeinde
17. Januar 14.00 bis 17.00 Uhr für die Kinder der
Borromäusgemeinde jeweils im Gemeindezentrum von St.
Karl Borromäus
25. Januar um 11.00 Uhr Familienmesse mit Tauferneuerung für alle Kinder und Eltern in der Schutzengelkirche
1. Februar um 9.30 Uhr Familienmesse mit Segnung der
Kommunionkerzen für alle Kinder und Eltern anschließend
Familienaktion mit Verzieren der Kommunionkerzen im
Gemeindezentrum von St. Karl Borromäus
22. Februar um 11.00 Uhr Familienmesse für alle Kinder
und Eltern von Schutzengel in der Schutzengelkirche
anschließend Kinderaktion sowie Kaffee für die Eltern im
Pfarrheim
25. Februar um 20.00 Uhr: 3. Elternabend im Pfarrsaal der
Schutzengelgemeinde
Organisation der Kommunionkinderfahrt und der
Erstkommunion für alle Eltern
1. März um 9.30 Uhr Familienmesse für alle Kinder und
Eltern von Borromäus anschließend Kinderaktion sowie
Kaffee für die Eltern im Gemeindezentrum von St. Karl
Borromäus
13. März von 15.00 bis 19.00 Uhr Brotback –
Aktionsnachmittag für alle Kinder im Pfarrheim der
Schutzengelgemeinde, anschließend BROT – Messe für
alle Kinder und Eltern um 19.00 Uhr in der
Schutzengelkirche
20. März 15.00 bis 19.00 Uhr Versöhnungsfeier für alle
Kinder und Eltern oder
alternativ 21. März 15.00 bis 19.00 Uhr im
Gemeindezentrum von St. Karl Borromäus
Monika Eisleb
Nach Weihnachten werden wieder die Sternsinger durch die
Straßen von St. Augustinus ziehen. Im letzten Jahr
sammelten sie insgesamt 9867,82 €.
Damit die Sternsingeraktionen weiterhin so erfolgreich sein
können, werden wieder tatkräftige Akteure gesucht: Kinder
ab 6 Jahre, Jugendliche und Erwachsene zum Begleiten,
Gewänder waschen, „Quartiermeister“ für die Pause
zwischendurch … Wer unterstützen möchte, melde sich
bitte in den Pfarrbüros oder bei den Ansprechpartnern
Hl. Schutzengel: Elke Pilarczyk
Telefon 543639 Mail: ekpilarczyk@t-online.de
St. Karl Borromäus: Monika Eisleb
Telefon 558530 Mail: monika.eisleb@augustinus-krefeld.de
Aus organisatorischen Gründen unterscheiden sich
allerdings die Sternsingeraktionen von St. Karl Borromäus
und Hl. Schutzengel:
Gemeinde Zu den Hl. Schutzengel
Wenn Sie von den Schutzengel-Sternsingern im Zeitraum
zwischen dem 2. und 5. Januar 2015 besucht werden
möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro Hauptstraße
18, Telefon 55850.
17.12.14 16.30 Uhr Pfarrsaal Vorstellen des Mottos
19.12.14 16.30 Uhr Kinderhaus Kronen basteln
26.12.14 (10.30 Uhr Pfarrheim) 11.00 Uhr Kirche
Aussendungsfeier
2.-5. Januar 2015 Sternsingen
06. 1.
(18.30 Pfarrheim ) 19.00 Uhr Kirche
Abschlussfeier
Die Schutzengel-Sternsinger sammeln allgemein für alle
Projekte des Kindermissionswerkes, das in diesem Jahr
7
besonders auf gesunde Ernährung für Kinder auf den
Philippinen und weltweit aufmerksam machen möchte!
Weltweit hat jedes vierte Kind nicht genug zu essen oder ist
einseitig ernährt. Die betroffenen Kinder können sich nicht
gesund entwickeln und sind anfälliger für Krankheiten.
Jedes dritte Kind auf den Philippinen ist mangel- oder
unterernährt. Viele Menschen auf den Philippinen haben –
trotz der fruchtbaren Natur und der fischreichen Gewässer –
keinen Zugang zu einer ausgewogenen Ernährung. Die
Hauptursache dafür ist die verbreitete Armut: So ernähren
sich viele Familien ausschließlich von Reis, denn der ist
günstig und macht satt. Hier setzt die Sternsingeraktion an
und stellt Lösungsansätze der Projektpartner auf den
Philippinen vor. Dazu gehören etwa eine fachkundige
Betreuung und Begleitung gefährdeter Kinder und
Jugendlicher sowie schwangerer Frauen, einem Schulfach
Ernährung (dazu gehört auch die Mitarbeit in Schulgärten)
oder einer Versorgung durch ausgewogene Mahlzeiten.
Gemeinde St. Karl Borromäus
Die Borromäus-Sterninger besuchen jeden Haushalt, in
dem ein katholisches Familienmitglied lebt. Den Tag
entnehmen Sie bitte dem Straßenverzeichnis.
Der Erlös kommt dem konkreten Projekt „LibanonNothilfeprogramm für syrische Flüchtlingskinder“ zugute.
Ca. 1 000 000 syrische Flüchtlinge leben mittlerweile im
Libanon. Die syrischen Flüchtlingskinder werden vom
libanesischen Schulsystem nicht erfasst. Daher erhalten sie,
finanziert vom Kindermissionswerk, Intensivkurse in den
Fächern Französisch, Englisch, Arabisch und Mathematik.
Auch Friedenserziehung gehört dazu. Den Unterricht
übernehmen syrische und libanesische Lehrkräfte in den
eigens geschaffenen Schulzentren mit dem Ziel, die
syrischen Kinder ins libanesische Schulsystem zu
integrieren. Zudem erhalten die Kinder psychosoziale
Unterstützung durch Sozialarbeiter und Psychologen. Durch
Freizeitaktionen soll ihnen ein Stück kindliche
Unbeschwertheit geschenkt werden, damit sie den Verlust
ihrer Heimat und die traumatischen Schreckenserlebnisse
ihrer Flucht und des Krieges überwinden lernen.
20.12. 14 10.00-13.00 Uhr Pfarrheim Vorstellen des
Mottos, Kronen basteln Lieder und Texte üben
28.12. 14 (9.00 Uhr Einkleiden) 9.30 Uhr Kirche
Aussendungsfeier
Sonntag, 28.12.2014
Am Hohen Weg
Am Niederend
Neustadt
An der Geismühle
Hauptstraße 346 - 515 a
Joannes-Augstein-Straße
Montag, 29.12.2014
Am Böttershof
Bacherhofstraße
Eibendonk
Hauptstraße 250 – 344
8
ab ca. 11:00 h:
Am Holderspfad
Am Gatherweg
Am Oberend
Friedrich-Menges-Gasse
Heinrich-Klausmann-Straße
ab ca. 13:00 h:
Am Dorfgraben
Bromeledonk
Fungendonk 46 - 69
Lüschdonk
Michael-Kievelitz-Straße
Dienstag, 30.12.2014
ab ca. 13:00 h:
Ackerstraße
Birkendonk
Bökendonk
Buschdonk
Dreffdonk
Gagel-, Hasel-, Hollerdonk
Geschwister-Scholl-Weg Ekendonk
Elsendonk
Elmendonk
Fungendonk 14 – 44
Gilldonk, Heisterdonk
Samstag, 03.01.2015
ab ca. 11:00 h:
Donaustraße
Ennsstraße
Fungendonk 1 - 21 (ungerade)
Hafelsstraße 182 – 244 Groten Donk
Illerstraße
Isarstraße
Langen Donk
Lechstraße
Schöneberger Straße
Vindonk
Sollte, wetterbedingt, das Kommen der Sternsinger am
vorgesehenen Tag nicht möglich sein, werden die
betroffenen Straßen am Freitag, 2.1.2015 ab ca. 13.00 Uhr
oder Sonntag, 4.1.2015 ab ca. 11.00 Uhr nachgeholt.
04.01.15 ( 9.00 Uhr Einkleiden) 9.30 Uhr Kirche
Abschlussfeier in der Familienmesse
Monika Eisleb
FamilienGottesdienste in St. Augustinus
St. Karl Borromäus
Hl. Schutzengel
Dezember
07.12. Familienmesse
14.12. Kinderkirche
21.12. Kinderkirche
Heiligabend
Krippenfeier für jüngere Kinder
Familien-Christmette
Krippenfeier für ältere Kinder
9.30 Uhr
11.00 Uhr
9.30 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
16.30 Uhr
17.00 Uhr
2. Weihnachtstag
Familienmesse mit Aussendung der Sternsinger 11.00 Uhr
Januar
04.1.
11.1.
18.1.
25.1.
Familienmesse
Kinderkirche
Kinderkirche
Familienmesse
9.30 Uhr
11.00 Uhr
9.30 Uhr
11.00 Uhr
Februar
01.2. Familienmesse
08.2. Kinderkirche
14.2. Bambinigottesdienst
15.2. Kinderkirche
22.2. Familienmesse
März
01.3.
15.3.
22.3
Familienmesse
Kinderkirche
Familienmesse
KaBo
09.30 Uhr
SE
11.00 Uhr
16.30 Uhr
09.30 Uhr
11.00 Uhr
09.30 Uhr
09.30 Uhr
11.00 Uhr
Monika Eisleb
Einladung der Kinderkirche zur Mitwirkung
am Krippenspiel
Die Kinderkirche studiert an den Samstagen im Advent
wieder ein Krippenspiel ein. Das Krippenspiel wird am
24.12.2014 in St. Karl Borromäus im Kindergottesdienst um
15.00 Uhr aufgeführt.
Neues aus dem Sachausschuss
Familienpastoral
Seit Gründung der Initiativgruppe Familienpastoral im
September 2013 ist viel geplant, gedacht, vernetzt und auf
den Weg gebracht worden, damit Familien und Kinder eine
Anlaufstelle und eine Heimat in unserer Pfarre St.
Augustinus finden. Als Sachausschuss Familienpastoral
nimmt er nun im offiziellen Auftrag und in Zusammenarbeit
mit dem Pfarreirat und den Gemeindeteams die
Familienpastoral der ganzen Pfarre in den Blick.
Wenn Sie wissen wollen, was sich so alles tun in St.
Augustinus für Familien, sollten Sie hier weiterlesen:
Inzwischen wird in unserer Pfarre an fast jedem Sonntag ein
Gottesdienst ausdrücklich für Kinder gestaltet.
Abwechselnd in St.-Karl-Borromäus und zu den Heiligen
Schutzengeln gibt es die „Kinderkirche“, den monatlichen
Parallelgottesdienst zur Messfeier, oder eine klassische
Familienmesse mit Kinderkatechese. Ein besonderer
Flyer informiert Sie über alle Termine und Orte.
Wir suchen viele motivierte Kinder, die am Krippenspiel
mitwirken möchten. Mitmachen kann jedes Kind im Alter
von 3 – 8 Jahren.
Die Proben für das Krippenspiel finden am 29.11.14, am
06.12., am 13.12. und am 20.12.14 jeweils um 11.00 Uhr in
St. Karl Borromäus statt.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme! Eine vorherige
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Erika Egemann
Ilona Haase
Britta Weinhuber-Cordes
Relativ neu ist unser Bambini-Gottesdienst für die ganz
Kleinen und ihre Familien. Er findet in unregelmäßigen
Abständen für kurze 20 Minuten am Samstagnachmittag
statt. Im Anschluss ist Zeit zum Klönen und Spielen.
Sie wollen wissen, wie wir einen Bambini-Gottesdienst
feiern? Am einfachste wäre es, die Familien selbst zu
befragen. Aber vielleicht haben Sie noch keine getroffen.
Deshalb erzähle ich: Einmal haben die Kleinen das
Wachsen von Pflanzen beobachtet. Anschließend wurden
sie selbst zum kleinen Samenkorn und wuchsen der Sonne
entgegen. Im Herbst konnten alle leckere Früchte probieren
und anschließend einen großen Früchtekorb aus bunten
Papierschnipseln basteln. Im Sommer haben wir uns
gemeinsam in ein (imaginäres) Ruderboot auf dem blauen
Wassertuch gesetzt, dem Rauschen der Wellen gelauscht,
uns mit dem kühlen Wasser bespritzt und auch noch einige
(Papier-)Fische geangelt, die anschließend hinten in der
Kirche auf dem Grill (ein umgekehrter Stuhl) zu einer
leckeren Kinder-Speise geschmort wurden.
Die Eltern und sogar einige Großeltern beobachteten das
fröhliche Treiben, sangen und bewegten sich eifrig mit bei
den Bewegungsliedern, die unter der wunderbaren
Anleitung von Frau Wallrath bzw. Herrn Therre bis nach
draußen klangen. Absolutes Lieblingslied ist und bleibt
9
„Gottes Liebe ist so wunderbar“, das viele von Ihnen sicher
noch aus eigenen Kinder- oder Elterntagen kennen. „Wär‘
doch schön, wenn noch viele Kinder diesen lebendigen
Nachmittag erleben könnten“, meinten übereinstimmend
die großen und kleinen Besucher (soweit sie des Sprechens
mächtig waren).
Die Tauferinnerungsfeste mit kleinem Gottesdienst,
Kaffeetrinken, Spielen und Singen haben den Täuflingen
der letzten beiden Jahre und ihren Eltern, Paten und
Geschwistern viel Freude gemacht und werden auch im
Jahr 2015 wieder in beiden Kirchen stattfinden. Einladungen
dazu verschickt das eifrige Vorbereitungsteam rechtzeitig
an die Familien mit neugetauften Kindern.
Wenn Sie mit Ihrem Kind zu einer unserer Mini-Gruppen
kommen mögen, können Sie sich ebenfalls gern an uns
wenden. Wir informieren Sie gern!
Die Kirchenspürnasen haben ein interaktives KirchraumErkundungs-Projekt für Kinder und Jugendliche zwischen
12 und 14 Jahren in der Schutzengelkirche erarbeitet.
Lesen Sie dazu doch den Artikel von Monika Eisleb in
dieser Ausgabe der BIM. Die Fotos sprechen für sich!
Für den Advent ist eine Adventfensteraktion geplant. Das
heißt: Gruppen der Gemeinden, Gremien, Nachbarschaften
und Interessierte setzen einen besonderen Impuls für den
Advent und öffnen dazu an je einem Tag des Advents am
frühen Abend ein Adventsfenster. Dort gestalten sie für 1520 Minuten ein besinnliches, adventliches Programm (z.B.
mit Liedern, einer Geschichte, einem Gedicht, einer Aktion).
Alle Gemeindemitglieder sind eingeladen, draußen am
geöffneten Fenster zu lauschen, zu erzählen und zu singen.
Im Anschluss gibt es zur Stärkung und zum Aufwärmen ein
warmes Getränk und ein paar Kekse o.ä. Dabei lässt sich
prima erzählen und die adventlichen Gedanken
weiterspinnen.
Jedes „Fenster-Öffnen“ wird kaum mehr als ca. 30 Minuten
dauern.
Neuer Miniclub in KaBo
Am 11.09.2014 haben sich erstmalig ein paar Mütter
getroffen mit Kindern im Alter von 5 Monaten bis zu 1 Jahr.
Bei dem ersten Treffen war uns Anne Küpper als
Zusammenführende in den ersten Minuten eine große Hilfe.
Nach den anfänglich organisatorischen Dingen saßen wir
nun in einem Kreis und schauten uns alle an. Es gab ein
leicht betretenes Schweigen, und keiner wusste wirklich,
wie man beginnen sollte. Manche von uns kannten sich aus
der Nachbarschaft, andere von der eigenen Schulzeit und
wieder andere von älteren Geschwisterkindern, aber uns
verband alle etwas Gemeinsames, unsere kleinen Babys.
Wir begannen mit einer kleinen Vorstellungsrunde. Und mit
der ersten unsicheren Frage in die Runde, wie man es mit
dem eigenen Kind hält, ob im gemeinsamen
Elternschlafzimmer oder nicht, war das Eis gebrochen.
In den letzten sechs Wochen sind wir zu einer netten
kleinen Gemeinschaft geworden. Was anfangs zunächst für
die Kinder gedacht war, wurde schnell auch für die Mütter
zu einer netten Abwechslung in der Woche. Aus einer
Gruppe von 8 Kindern ist eine Gruppe von 14 Kindern
geworden, und es gibt noch weitere 4 Kinder mit Müttern,
die dazukommen wollen.
Wir beginnen jede Woche mit einem Begrüßungslied und
tauschen uns aus, während unsere Kleinen sich
beschnuppern. Was am Anfang auch bei den Babys
zunächst zögerlich war, wurde schnell zu kleinen frischen
Freundschaften. Man kann sehr schön beobachten, wie
unsere Kleinen auf einmal ganz groß werden, wenn es um
das eigene Spielzeug geht, mit wem sie gerne teilen und
wie sie sich durchsetzen. Es besteht eben eine kleine
eigene und besondere Kommunikation. Wir schauen uns
gerne an, wie die Kleinen jede Woche mehr zueinander
finden, auch wir Mütter.
Weitere Infos auf Seite 14 in dieser Ausgabe.
Das Jahresthema „Hoffnung für alle!?“ beschäftigt auch
den Sachausschuss Familienpastoral, wenn es gilt,
Flüchtlingsfamilien zu begrüßen und insbesondere Kindern
bei uns eine neue Heimat zu geben.
Wir werden Sie an dieser Stelle aktuell über die nächsten
Schritte und hoffentlich auch Erfolge unserer Arbeit
informieren. Ihre Ansprechpartner vor Ort sind Anne Küpper
(KaBo), Christa-Maria Wösten (SE) und wir
Gemeindereferentinnen Monika Eisleb und Brigitte Schmitz.
Brigitte Schmitz,
Gemeindereferentin
10
Wir haben begonnen, kleine Laternen für unsere Kinder zu
basteln. Was aber auch schön ist, ist, dass der Zuwachs
stetig ist. Ein kleiner fester Kern ist immer da, und mal
kommt wer Neues und mal jemand, den man vielleicht
schon zwei Mal nicht mehr gesehen hat. Aber eines ist klar:
Für die Kinder ist es eines der schönsten Erlebnisse in der
Woche: Es wird gelacht, gejauchzt und auch mal ein
Tränchen verdrückt.
Soviel zu den Kindern, aber was ist mit den Müttern? Wie
fühlt es sich an, in einer Gruppe vieler Mamis zu stehen und
sein Kind zunächst mit Fremden spielen zu lassen? Die
ersten Gedanken sind unsicher, denn eins ist klar für
Mütter: Wenn mir als Mutter die anderen nicht zusagen,
übertrage ich es unbewusst auf mein Kind. Natürlich hatte
ich am Anfang Bedenken und bin auch mit Bedenken in
diese Gruppe hineingegangen. Ich habe vielen Bescheid
gegeben, aber ich war trotz alledem nicht sonderlich
überzeugt von einer solchen Gruppe. Und nun nach sechs
Wochen muss ich sagen, ich freue mich jede Woche auf
das nächste Treffen, was die Kinder erleben, was wir Mütter
austauschen. Wir sind alle auf einer harmonischen Ebene,
was selten so zu finden ist. Mein Fazit für werdende Mamis
und Mamis ohne Miniclub ist, dass man sich andere Muttis
suchen sollte, um sich auszutauschen, um den Kindern die
Möglichkeit zu geben, das soziale Miteinander zu erlernen
und schon früh soziale Kompetenzen auszuprägen. Es ist
für beide eine Bereicherung, denn eines ist klar, wir alle sind
verschieden und das ist gut, aber eins verbindet uns eben,
die Liebe zu unseren Kindern, und das ist es, was uns
Mütter ausmacht.
vor, die in unserer Pfarre mit dem Beerdigungsdienst
beauftragt sind und enthält wichtige Kontaktdaten.
In den Kirchen haben wir für Sie ebenfalls eine Handreichung aus Mainz „Du fehlst mir so…“ mit besinnlichen
Texten und Anregungen für den Trauerprozess ausgelegt.
Zur Begleitung von Trauernden macht das „NetzwerkTrauer“ zahlreiche Angebote, die im Flyer „Trauer-Wege“
zusammengestellt sind. Sie finden diese in unseren
Kirchen.
Ganz neu ist unser Kurs für Kinder zwischen 6 und 12
Jahren, die einen lieben Menschen durch Tod verloren
haben.
Für Fragen oder ein persönliches Gespräch wenden Sie
sich gern an Ihr Gemeindebüro, an Gemeindereferentin
Brigitte Schmitz oder ein anderes Mitglied unseres Teams.
Wo bist du? Du fehlst mir so!
Trauergruppe für Kinder zwischen 6 Jahren und 12 Jahren
Jenni Görtzen
Miniclubs in Schutzengel
Wir freuen uns darüber, dass es seit März 2014 wieder
einen Miniclub in unserer Gemeinde gibt.
Auf Initiative von Rebecca Kuboth treffen sich inzwischen
10 Mütter mit ihren Kindern im Alter von etwa einem Jahr
jeden Donnerstagnachmittag im Pfarrheim.
Eine Anfrage gibt es auch von einer Gruppe, die ins
Pfarrheim von Schutzengel wechseln möchte.
Kontaktpersonen: Rebecca Kuboth Tel.: 015785055705 und Malu
Thönnes
Du fehlst…
Trauerpastoral in unserer Pfarre
Trauernde zu begleiten und Verstorbene würdig zu
beerdigen, ist eine der zentralen Aufgabe der Kirchen. Bei
uns in St. Augustinus widmen sich haupt- und
ehrenamtliche Personen diesem breiten pastoralen Feld.
Wissenswertes dazu ist in unserer kleinen Broschüre
zusammengetragen, die Sie sicher schon in unseren Kirchen und bei Bestattern gesehen haben. Darin finden Sie
Informationen über den Ablauf von Trauergesprächen und
Beerdigungen, über Gedenkorte und Gedenkgottesdienste.
Bitte nehmen Sie gern eine Ausgabe mit, wenn Sie selbst
Informationen benötigen oder Freunde/Bekannte begleiten
möchten. Die Broschüre stellt Ihnen mit Bild die Personen
Jemand, den Du sehr lieb hattest, ist gestorben! Nun steht
Deine Welt Kopf und Deine Gefühle fahren Achterbahn! Oft
verstehen andere nicht, warum Du traurig, enttäuscht oder
gar wütend bist. Hier in unserer Gruppe kannst Du Dich mit
Kindern austauschen, die auch so fühlen. Ihr könnt reden,
weinen, basteln, toben….
Wo:
Pfarrheim St. Bonifatius, Bonifatiusstr. 17,
47807 Krefeld-Stahldorf
Wann:
Jeden 2. Montag im Monat
(außer in den Schulferien).
Beginn:
12. Januar 15 immer von 16 Uhr-17.30 Uhr
Leitung:
Brigitte Schmitz (Gemeindereferentin
mit Schwerpunkt Trauerpastoral)
Heike Dufeu (Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleiterin)
Hinweis: Bitte melden Sie Ihr Kind vor der ersten Teilnahme
an der Gruppe telefonisch an.
In einem persönlichen Gespräch bzw. an einem
gemeinsamen Elternabend/Bezugspersonenabend können
die Bedürfnisse und individuellen Lebensumstände Ihres
Kindes besprochen werden.
Anmeldung bei Brigitte Schmitz 02151/7193101
b.schmitz@maria-frieden-krefeld.de
11
Zeit für Ruhe und Schweigen
… zur eigenen Mitte finden
Donnerstags um 12.30 Uhr eine Viertelstunde.
Gemeinsam Stille erleben.
In unserer Kirche ‚Zu den Hl. Schutzengeln‘.
Sie sind herzlich dazu eingeladen.
Kommen Sie doch einfach vorbei und gönnen Sie sich
etwas Ruhe und Rückzug.
Sie brauchen nichts zu tun.
Seien Sie einfach da!
Brigitte Schmitz
12
Leihen statt kaufen …
dies bietet die katholische Kirchengemeinde St. Augustinus
in der Pfarrbücherei Hl. Schutzengel, Hauptstr. 30. Wenig
bekannt, aber von Kennern geschätzt, so kann man die
Bücherei beschreiben. Mit einem Jahresbeitrag von 6,00
Euro (in Worten: sechs) ist man dabei. Ob Geschichte, neue
Romane, Krimis oder Besinnliches, Hörbücher, Kinder- und
Jugendbücher, es findet sich immer interessanter Lesestoff,
sogar aktuelle Bücher, die in anderen Büchereien ständig
ausgeliehen sind oder nur gegen eine zusätzliche Gebühr
entliehen werden können, warten bei uns auf Leser. Und
das Besondere: Auf Leserwünsche wird eingegangen. Die
Öffnungszeiten sind donnerstags von 16:00 Uhr bis 18:00
Uhr und sonntags von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr. Interesse?
Schauen Sie doch einfach einmal unverbindlich herein. Sie
finden uns am rückwärtigen Teil des Parkplatzes der
Schutzengelpfarre neben den zwei Garagen zwischen
Pfarrheim und dem ehemaligen Kloster. Das ehrenamtliche
Büchereiteam freut sich. Wie heißt es so schön? Schauen
kostet nix.
Walter Wienen
KirchenSpürNasen unterwegs!
Die „KirchenSpürNasen“ sind ein neu erarbeitetes
interaktives Kirchraum-Erkundungs-Projekt für Kinder und
Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren in der
Schutzengelkirche. Rund um den Tabernakel, den Altar,
das
Taufbecken
und
die
verschiedenen
Mariendarstellungen gibt es viel Interessantes zu
entdecken. Mittlerweile ist die erste „Portal-Schlüsselsuche“
gestartet. Auch die Konfirmanden der ev. Kirchengemeinde
Oppum waren mit Pfr. Volker Hülsdonk dabei. Nun wird das
Projekt den umliegenden Schulen angeboten, die als Klasse
daran teilnehmen können. Helfer und Helferinnen für die
Durchführung
werden
noch
gesucht!
Weitere
Erkundungsprojekte - auch für Pax Christi und Karl
Borromäus - sind in Planung. Für interessierte
Erwachsenengruppen kann die Spurensuche auch
durchgeführt werden. Interessierte melden sich bitte bei
Monika Eisleb. Mail: monika.eisleb@augustinus-krefeld.de
Öffnungzeiten der Pfarrbücherei:
Die Bücherei ist zu den gewohnten Zeiten geöffnet:
donnerstags
sonntags
von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr
An Feiertagen und zwischen Weihnachten und Neujahr
bleibt die Bücherei geschlossen.
13
Adventfenster 2014 – eine Aktion der Pfarre
St. Augustinus
Etliche Gruppen unserer Gemeinden, unsere Gremien,
Nachbarschaften und Einzelpersonen laden Sie ein! Ja, Sie!
Kommen Sie an den Werktagen des Advents an ein
geöffnetes Fenster und lassen Sie sich inspirieren, Ihren
Advent einmal ganz neu zu gestalten!
Gleich einem Adventskalender gibt es dort etwas
Überraschendes, Besinnliches und oft sogar Kulinarisches
oder Musikalisches zu entdecken und zu genießen.
In unserem „Adventsfenster-Kalender“ finden Sie heraus,
wo in Oppum Sie an welchem Tag eingeladen sind.
Kommen Sie allein, zu zweit oder sogar mit der ganzen
Familie, mit Nachbarn und Arbeitskollegen und lassen Sie
sich überraschen! Ihr Advent wird lebendig, bunt und
intensiv. Es kostet nix – und tut gut!
Was? Wie? Wo? Wer?
Irgendwo in Oppum finden Sie an jedem Werktag abends
um 18.00 Uhr für etwa eine halbe Stunde ein Fenster offen.
Hier finden Sie das offene Fenster
Tag
1.12. Mo
2.12. Die
3.12.
4.12.
5.12.
8.12.
9.12.
Mi
Do
Fr
Mo
Die
10.12.
11.12.
12.12.
15.12.
16.12.
Mi
Do
Fr
Mo
Die
17.12. Mi
18.12. Do
19.12. Fr
22.12. Mo
23.12. Die
14
Ort
Bacherhofstr. 61
St. Karl-Borromäus,
Fungendonk 14; Miniclubraum
Schlosserstr 26a
Hauptstr. 18
Kirche Fungendonk 14
Maybachstraße 168b
Pfarrgarten, Hauptstr. 18
Schutzengelkirche
Geismühle
Kinderhaus, Hauptstr.
Schreinerstr. 58
Maybachstraße 168b
St. Karl-Borromäus,
Pfarrheim, Fungendonk 14
Trift 141
Casablanca
Pfarrheim Schutzengel
St. Karl-Borromäus,
Fungendonk 14,
Pfarrsaalfenster
Geschwister- Scholl-Weg 8
Grießbacherstr. 17
Gastgebende
Nachbarschaft Bacherhofstraße
Kinderkirche
St. Karl-Borromäus
Frau Großmann, Laufgruppe
Gemeindeteam Schutzengel
Messdiener St.-Karl-Borromäus
Lindemann-Degen/Degen
Leitungsteam
Pfarre St. Augustinus
Mühlenbauverein
Kinderhaus
Familie Wösten
Lindemann-Degen/Degen
Gemeindeteam St.-KarlBorromäus
Kfd Oppum; Frau Weise
KOTCasablanca
Hauptstraße
Chor Unisono
Nachbarschaft Solarsiedlung
Nachbarschaft
Brigitte Schmitz
Kirchenmusikalische Akzente
Claudio Monteverdi:
Vespro della Beata Vergine
Sonntag, 30.11.2014, 18 Uhr Schutzengelkirche
Karin Gyllenhammar, Sopran
Ariane Gdanitz, Sopran
Angela Froemer, Alt
Jörg Nitschke, Tenor
Benjamin Kirchner, Tenor
Gregor Finke, Bass
CANTATE Krefeld
Concerto vivo auf historischen Instrumenten
Leitung: Christoph Scholz
Eintritt: 15,-€/ 7,50,-€ ermäßigt
VVK: Reformhaus mensana
Ticket Sachs
Georg Friedrich Händel: Der Messias
Sonntag, 11.1.2015, 18 Uhr Schutzengelkirche
Dorothee Wohlgemuth, Sopran
Franziska Orendi, Alt
Wolfgang Klose, Tenor
Gregor Finke, Bariton
Chor Unisono
Kirchenchor der Schutzengelgemeinde
Capella 94 auf historischen Instrumenten
Christoph Scholz, Leitung
Eintritt: 13,-€/ 6,50€
VVK: Reformhaus mensana
messias2015@arcor.de
Familienkonzert:
„Der Messias“ für Kinder
Sonntag, 11.1.2015, 16 Uhr Schutzengelkirche
Besetzung s. o.
Eintritt: 5,-€ für Erwachsene, Kinder frei
Orgelmatinee
Sonntag, 7.12.2014, 11:45 Uhr Pax Christi
Hans-Günther Bothe spielt adventliche Orgelmusik
Der „Messias“ erklingt in der
Schutzengelkirche
Eintritt frei, Kollekte
Weihnachtsmusical
Sonntag, 14.12.2014, 12 und 15 Uhr
Pfarrheim der Schutzengelgemeinde
Markus Hottiger: Stern über Bethlehem
Projektchor und Kinderchor St. Augustinus
Leitung und Organisation: Monika Eisleb
Musikalische Leitung: Christoph Scholz
Eintritt frei, Kollekte
Musik im Gottesdienst
Heiligabend, 24.12.2014, 22 Uhr St. Karl Borromäus
21:40 Uhr Musikalische Einstimmung
Festliche Musik zu Weihnachten
Kirchenchor der Schutzengelgemeinde
Capella 94
Christoph Scholz, Leitung
Musik im Gottesdienst
Heiligabend, 24.12.2014, 18:30 Uhr Pax Christi
Festliche Instrumentalmusik zu Weihnachten
Musik im Gottesdienst
Donnerstag, 25.12.2014, 11:00 Uhr Pax Christi
Festliche Instrumentalmusik zu Weihnachten
Musik im Gottesdienst
Donnerstag, 25.12.2014, 11 Uhr Schutzengelkirche
Chormusik zum Weihnachtsfest
Chor Unisono
Christoph Scholz, Leitung
Ta ta ta taah – klar, kennen wir! Das ist doch Beethoven.
So wie Beethovens 5. Symphonie im kollektiven
Bewusstsein auf wenige Noten reduziert wird, so ergeht es
auch dem „Messias“. Spricht man Passanten auf der Straße
auf den „Messias“ an, erhält man durchweg die Antwort:
„Das ist doch der mit dem ‚Halleluja‘!“ Aber schon bei der
Frage: „Und wie lautet die zweite Zeile?“ schaut man in
nachdenkliche Gesichter. Verblüfftes Staunen erregt dann
die Frage: „Kennen Sie noch weitere Lieder aus dem
‚Messias‘?“ Wir kennen alle den „Messias“ von Georg
Friedrich Händel und kennen ihn doch nicht.
Unser Kantor Christoph Scholz will dem nun zusammen mit
dem Kirchenchor der Schutzengelgemeinde und der
Chorgemeinschaft Unisono Abhilfe verschaffen. Seit dem
Sommer proben wir nun schon, um nicht nur die rechten
Töne zu treffen, sondern auch um den Text verständlich
und wohl artikuliert zu Gehör zu bringen. So stellen wir
immer wieder fest, dass man ein Werk am besten
kennenlernt, wenn man es selbst singt. Unterstützt werden
wir durch das Barockorchester Capella 94, das auf
historischen Instrumenten spielt und natürlich durch vier
herausragende Gesangssolisten: Gregor Finke lässt seinen
Bariton erschallen, Wolfgang Klose übernimmt die
Tenorstimme, die Alt-Partie übernimmt Franziska Orendi.
Besonders freuen wir uns auf die Sopranisten Dorothee
Wohlgemuth, die im Oktober noch in Pax Christi in einem
Kantatengottesdienst gesungen hat. Rufen Sie einfach
einmal die Homepage http://dorothee-wohlgemuth.de auf
und schauen Sie sich ihre Termine und Auftritte an: Sie
dürfen sich auf eine Künstlerin internationalen Formats
freuen!
15
Um den „Messias“ gut kennenzulernen, müssen Sie ihn
nicht selbst singen, sondern sie können ihn live in der
Schutzengelkirche erleben und genießen. Das Festkonzert
findet am 11. Januar 2015 um 18 Uhr statt. Der Eintritt
kostet 13 Euro, ermäßigt 6,50 Euro. Eintrittskarten erhalten
Sie im Pfarrbüro der Schutzengelgemeinde, im Reformhaus
Mensana und bei den Chormitgliedern. Auch via E-Mail
können Sie über die Adresse messias-2015@arcor.de
Karten bestellen. Wie schon bei
Aufführung der
„Schöpfung“ von Joseph Haydn vor zwei Jahren wird das
Festkonzert von einer musikalischen und theologischen
Einführung begleitet und es wird wieder eine moderierte
Kurzfassung des Oratoriums für Kinder um 15.00 Uhr
geben. Die Kinder haben natürlich freien Eintritt,
Erwachsene zahlen 5 Euro. Wenn Sie bisher noch kein
Weihnachtsgeschenk haben, ist es bestimmt auch eine
Überlegung wert, Eintrittskarten zu verschenken!
Wie sagte schon Wilhelm Busch: „Leicht kommt man an das
Bildermalen, doch schwer an Leute, die’s bezahlen.“ Das
gilt natürlich auch für Musikaufführungen. Durch
Eintrittsgelder allein lässt sich ein solches Festkonzert nicht
finanzieren. Deshalb suchen wir Sponsoren.
Sie können auf das Konto der Katholischen
Kirchengemeinde St. Augustinus Krefeld IBAN: DE45 3205
0000 0047 0067 96 (Konto 47 006 796 - Sparkasse Krefeld
- BLZ: 320 500 00) mit dem Verwendungszweck „Messias“
spenden. Eine Spendenquittung wird Ihnen dann vom
Pfarrbüro ausgestellt. Über Ihre Unterstützung und Besuch
beim Konzert freuen wir uns sehr.
Walter Wienen
16
Familiensynode des Vatikans in diesem
Herbst in Rom
Wer die letzten Ausgaben der BIM oder des evangelischen
Gemeindebriefes gelesen hat, wird feststellen, dass es mir
als Schulpfarrer i.R. und Mitglied des OekumeneAusschusses unserer Gemeinden ein Anliegen ist, auch die
Entwicklung der kath. Kirche in Struktur und Praxis zu
verfolgen.
Udo Degen
So folgt heute ein Kurzbericht über die Herbstsynode im
Vatikan.
Hier ging es um das Thema „Ehe und Familie“ und man
durfte gespannt sein, ob unter dem neuen Papst
Franziskus neue Impulse gegeben werden. Themen wie die
erneute Heirat Geschiedener, deren Zulassung zur
Kommunion, die angeblich „hedonistischen Kinderlosen“
oder die Frage an Frauen „Kind oder Karriere“ sind
Beispiele für eine schon länger vorhandene Diskussion, die
nun zur Sprache kommen sollten. Dazu kam, dass eine vom
Vatikan initiierte Umfrage eine Kluft zwischen Anspruch der
Lehre und der Alltagswirklichkeit der meisten Gläubigen
zeigte.
Neu ist, dass der Vatikan nicht eine Ordnung feststellt,
sondern nach der Unordnung in diesen Fragen sucht und
nachhakt. Und das zeigt, was man bei Franziskus schon
länger beobachten kann: er macht die katholische Kirche
„ehrlicher“ (Zeitungszitat). Hier liegt übrigens auch mein
persönliches Interesse an dem, was dieser Mann bewegt.
In der Wochenzeitung Die ZEIT Nr. 43/14 gibt der
Sondersekretär Herr Forte eine Zusammenfassung. Ich
zitiere in Auszügen: Die wichtigste Erkenntnis der Synode
sei, dass „Kirche Freiheit“ heiße, „freies Sprechen und
respektvolles Anhören anderer Meinungen“, der Papst habe
die Teilnehmer zu „absoluter Offenheit aufgerufen“, die Ehe
werde nach wie vor als unauflöslich gesehen, sei aber „kein
Käfig“, sondern „ein Weg der Gnade“. Auch meinen die
meisten Bischöfe, dass „man Geschiedenen helfen müsse“,
Verhütung sei „nicht unchristlich“ und : die Lehre „kann sich
weiterentwickeln“.
Das ist sicher ein frischer Wind, der Hoffnung macht.
Kritisch frage ich natürlich, wo sich substanziell etwas
ändert. Ich denke, das braucht Zeit, aber: als Ergebnis der
Synode sagt Forte zumindest: „dass sich alle frei und
wahrhaftig äußern konnten“. Dies zeigte sich im
Abschlussbericht, in dem die verschiedenen Meinungen
nebeneinander genannt wurden. Es gibt zwar noch kein
umwälzend neues Ergebnis, aber zumindest einen ganz
neuen Stil – und nächstes Jahr wird weiter diskutiert.
Programm der kfd
Zu den Hl. Schutzengeln
Dezember 2014 – April 2015
Dezember
03.12.14
14.00 Uhr
Hl. Messe zur Adventszeit, Kollekte für das Kinderkrankenhaus Bethlehem, anschließend
Feier im Pfarrheim
06.01.15
19.00 Uhr
Hl. Messe, anschließend Neujahrsempfang im Pfarrheim
26.01.15
15.00 Uhr
Mache ich mit meinem Geld alles richtig?
Referent Herr Holthausen von der Volksbank Krefeld
Mitarbeiterinnenrunde
04.02.15
09.00Uhr
Frauenmesse, von Februar bis einschließlich November,
außer März ( Weltgebetstag ) geht die Kollekte an Pfarrer Heinz Herpers,
für Frauen die auf der Straße in Krefeld leben
23.02.15.
15.00 Uhr
„ Begreift ihr meine Liebe?“ ist das Thema des Weltgebetstages von den Bahamas. Wir
geben einen kurzen Bericht über das Land und seine Bevölkerung.
Mitarbeiterinnenrunde
06.03.15
15.00 Uhr
Gottesdienst zum Weltgebetstag in unserer Kirche,
anschließend Begegnung im Pfarrheim
11.03.15
15.00 Uhr
Jahreshauptversammlung
23. 03.15
15.00 Uhr
„ Singen will ich dem Herrn, weil er mir Gutes getan hat“. Psalm 13,6
Referentin Birgitta Gebauer
Wir treffen uns in der Kirche und gehen danach ins Pfarrheim.
08.04.15
09.00 Uhr
Frauenmesse, Kollekte für Krefelder Frauen
13.04.15
15.00 Uhr
Singen macht froh: Bunte Lieder und Geschichten durchs Frühjahr.
23.04.15
12.00 Uhr
Fahrt der Mitarbeiterinnen zum WDR Düsseldorf
27.04.15
1.5.00 Uhr
Hilfe zum Umgang mit an Depressionen erkrankten Menschen.
Referent Herr Bahnen
Mitarbeiterinnenrunde
Januar
Februar
März
April
17
Programm
08.12.14
15.00 Uhr
Adventfeier „Auf der Suche nach einem Obdach“
18.01.15
9.30 Uhr
19.01.15
15.00 Uhr
Jahreshauptversammlung
23.02.15
15.00 Uhr
Einführung zum Weltgebetstag
gemeinsam mit der kfd Zu den Hl. Schutzengeln im
Pfarrheim in Oppum
06.03.15
15.00 Uhr
Weltgebetstag in der Kirche Zu den Hl. Schutzengeln
„Begreift ihr meine Liebe“
Frauen der Bahamas haben den Gottesdienst
vorbereitet
Messe für die Verstorbenen der kfd
An jedem 1. Mittwoch im Monat, 9.00 Uhr, ist Frauenmesse in der Kirche Zu den Hl. Schutzengeln.
Wir laden alle interessierten Frauen herzlich ein.
Für das Leitungsteam
Roswitha Schulz
Zu einem Gottesdienst laden wir alle ganz herzlich ein.
Freitag, 6.März 2015 um 15.00 Uhr
Zu den Hl. Schutzengeln
18
„Ein Teil mehr“- Eine vorweihnachtliche
Spendenaktion der Krefelder Tafel
Fast ein ganzes Jahr lang haben die ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfer der Krefelder Tafel nun jeden Tag
Lebensmittel von Verbrauchermärkten, Gemüsehändlern,
Bäckereien u. a. gesammelt, geprüft, sortiert und an
Bedürftige weitergegeben. Eine unvorstellbare Menge von
700 Tonnen wurde vor der Vernichtung bewahrt und kam
denen zu Gute, für die selbst das „Tägliche Brot“, um das
wir im Vaterunser bitten, nicht selbstverständlich ist.
Jetzt, in der Advents- und Vorweihnachtszeit, überschlagen
sich die Aktivitäten bei der Krefelder Tafel. Jetzt steigt die
Bereitschaft vieler Menschen, soziale Einrichtungen zu
unterstützen und auch an die Menschen zu denken, die
außerhalb unserer Wohlstandsgesellschaft stehen.
Eine dieser vorweihnachtlichen Aktionen ist die sog. „Ein
Teil mehr-Aktion, die die Tafel mit den drei großen RealMärkten in Krefeld (Hafelsstraße, Mevissenstraße) und St.
Tönis am 29. November durchführt. An diesem Samstag
stehen die Mitarbeiter der Tafel zusammen mit freiwilligen
Helfern (von denen noch mehr gebraucht werden) im
Wechselschicht von 10 bis ca. 16 Uhr im Eingangsbereich
der Real-Märkte, informieren über Arbeit und Anliegen der
Tafel und bitten die Real-Kunden, ein Teil mehr einzukaufen
und der Krefelder Tafel zu spenden. Dabei sammeln wir vor
allem haltbare Lebensmittel wie Gemüse-, Fleisch- und
Wurstkonserven, Fertiggerichte, Getränke (H-Milch, Kaffee,
Tee, Fruchtsäfte), Hartwurst, Nudeln, Reis, Süßigkeiten
u.v.a.m. Diese Aktion, die schon seit mehreren Jahren
erfolgreich durchgeführt wird, versetzt die Tafel in die Lage,
viele bedürftige Menschen vor Weihnachten über das
normale Angebot hinaus, mit wertvollen haltbaren
Lebensmitteln zu versorgen und ihnen damit eine
besondere Freude zu machen.
hoch (IBAN: DE 75320500000065038556, Sparkasse
Krefeld). Ganz besonders aber würden wir uns über Ihre
Mitarbeit freuen. Das Team der Tafel (derzeit rd. 130
ehrenamtliche Helferinnen und Helfer) braucht ständig
helfende Hände. Sie sind bei uns herzlich willkommen.
Dr. Hansgeorg Rehbein
Leiter Krefelder Tafel
Informationen zur Caritas
In der Zeit vom 22. November bis 13. Dezember 2014 wird
die diesjährige Adventssammlung der Caritas durchgeführt.
Das Leitwort lautet „Türen öffnen“. Wenn Armut, Krankheit
bzw. ein anderer Schicksalsschlag ausgrenzen, braucht es
Türöffner, die Mut machen. Wir unterstützen Menschen, die
am Rande stehen. Sei es bei Kalli`s Café (dem
Sonntagsfrühstück für Bedürftige), sei es beim ‚Offenen
Ohr‘ (Unterstützung für Bedürftige am Donnerstag von
15.00 – 17.00 Uhr), sei es bei Einzelfallhilfen zumeist in
Form von Lebensmittelgutscheinen. Damit dies gelingt,
braucht es u.a. Spendengelder. Drei Wochen lang gehen
deshalb ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler von Tür
zu Tür und bitten um eine Spende, damit wir die oben
erwähnten Projekte auch weiterhin ausführen können.
Danke sagen wollen wir allen, die uns auch in diesem Jahr
wieder geholfen haben. Die diesjährige Sommersammlung
ergab in Schutzengel 1.597,90 € und in St. Karl Borromäus
1.868,80 €. Allen Spenderinnen und Spendern ein
herzliches Dankeschön. Vergelt’s Gott!
Für die Arbeitskreise Caritas: Renate Grünwald und Christel Jahn
Arno Wildrath, Pastoralreferent
Übrigens:
Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Spende auch auf
folgende Konten überweisen:
Für die Schutzengelgemeinde:
Sparkasse Krefeld (DE 45 3205 0000 0047 0067 96)
Stichwort:“Schutzengelgemeinde, Caritas“
Für die Gemeinde St. Karl Borromäus:
Sparkasse Krefeld (DE 45 3205 0000 0047 0186 35)
Stichwort: “St. Karl Borromäus, Caritas“
Wenn Sie also der Krefelder Tafel (oder genauer den von
uns betreuten Ärmsten der Armen) helfen wollen, kaufen
auch Sie an diesem Tag (oder an einem anderen Tag) ein
Teil mehr ein und spenden es der Tafel. Natürlich freuen wir
uns auch über Geldspenden, denn der Aufwand für unsere
Fahrzeuge, mit denen wir die Lebensmittel transportieren ist
19
BIM: Was sind konkret Ihre Aufgaben, und wie viel Zeit
steht Ihnen dafür zur Verfügung?
Interview mit Theo Pannen
Am 14. September trat Theo Pannen (55) als neuer
Pastoralreferent in Pax Christi im 11.00 Uhr Gottesdienst
seinen Dienst an. Er ist der Nachfolger von Karl-Heinz
Hermanns, dessen Dienst im Mai 2014 in Pax Christi vom
Bistum beendet wurde. Er wurde mit neuen Aufgaben im
Büro der Regionaldekane in Aachen betraut. Mit Theo
Pannen ist nun das Seelsorgerteam in St. Augustinus
wieder vollständig. Im Gespräch mit BIM stellt sich Theo
Pannen vor.
BIM: Was war der erste Gedanke, als Sie von der
Möglichkeit hörten, als Pastoralreferent in Pax Christi zu
arbeiten?
Th. P.: Vor einigen Jahren wurde diese Stelle hier, Kunst
und Kirche, im Stellenplan des Bistums als Stelle für
Pastoralreferenten aufgenommen. Als ich dies zum ersten
Mal sah, fand ich es sehr interessant und konnte mir dieses
auch als eine Aufgabe für mich sehr gut vorstellen. Das
habe ich in einem Personalentwicklungsgespräch auch kurz
anklingen lassen. Als ich im Sommer die Anfrage von der
Personalabteilung erhielt, ob ich daran interessiert sei, in
Pax Christi tätig zu werden, da habe ich mich sehr gefreut
und brauchte nicht lange überlegen.
BIM: Hatte die Personalabteilung
Entscheidungsrecht?
das
alleinige
Th. P.: Mir war wichtig, dass mein mögliches Engagement
von den Menschen vor Ort getragen wird. So habe ich mich
im ehrenamtlichen Leitungsteam, das die Leitungsbefugnis
für St. Augustinus hat, und im hauptamtlichen
Seelsorgerteam in St. Augustinus vorgestellt. Wichtig war
mir auch die Vorstellung im ehrenamtlichen Gemeindeteam
von Pax Christi. Selbstverständlich erfolgte auch eine
Vorstellung beim GdG-Leiter Pfarrer Frank-Michael
Mertens. Nachdem alle ein positives Votum abgegeben
haben, ging es dann nur noch um die Festlegung des
Beginns meiner Tätigkeit.
20
Th. P.: Mit der einen Hälfte meiner Stelle bin ich in Pax
Christi tätig. Hierbei geht es um den Dialog von Kirche und
Kunst, aber auch um grundsätzliche seelsorgerische
Angebote. In Pax Christi ist das ehrenamtliche
Gemeindeteam
das
Gremium,
in
dem
die
Angebotsschwerpunkte und Aufgaben hier vor Ort
festgelegt werden.- Der zweite Schwerpunkt meiner
Tätigkeit umfasst die Begleitung des ehrenamtlichen
Leitungsteams. Dieses besteht aus insgesamt fünf
Vertreter-/innen aus den Gemeinden St. Karl Borromäus,
Pax Christi und Zu den Hl. Schutzengeln. Das Leitungsteam
leitet die Pfarrei St. Augustinus. Es übernimmt sozusagen
die Aufgaben, die ein Pfarrer früher neben seinen
priesterlichen Verpflichtungen leistete. Gleichzeitig bin ich
natürlich Mitglied des hauptamtlichen Seelsorgeteam.
Ferner habe ich die Praxisanleitung für unseren
Pastoralassistenten Marek Dzieciolowski. So ist es
insgesamt ein breites Aufgabenfeld. Gut finde ich, dass ich
damit eine Brückenfunktion zwischen der Gemeinde Pax
Christi und den anderen Gemeinden in der Pfarrei St.
Augustinus einnehme.
BIM: Ihr Dienstvorgesetzter ist der GdG-Leiter Pfarrer
Frank-Michael Mertens. Eingebunden sind Sie in St.
Augustinus. Wer legt denn fest, was Ihre Aufgaben sind?
Th. P.: Ja, insgesamt ist das Konstrukt von Gemeinden,
Pfarrei und Gemeinschaft der Gemeinden nicht einfach und
für Außenstehende schwer zu verstehen. Natürlich stellt
sich die Frage, wer hat was zu sagen, und wie sind die
Hierarchien? - Ich bin in den örtlichen Gremien, wie soeben
schon dargestellt, eingebunden. Hier finden die Absprachen
statt und es wird geklärt, wer welche Aufgabe übernimmt.
Am Beispiel Urlaub kann die Rolle des GdG-Leiters deutlich
gemacht werden: alle Abstimmungen über Urlaubszeiten
und Vertretungen finden vor Ort statt. Der Urlaub selbst wird
formal vom GdG-Leiter genehmigt.
BIM: Bitte nennen Sie einige für Sie wichtige Stationen als
Seelsorger?
Th. P.: In Meerbusch-Lank habe ich als Pastoralassistent
gearbeitet und dabei wichtige Erfahrungen gesammelt.
Hausbesuche sind mir sehr in Erinnerung, aber auch die
Arbeit in Gremien oder der Schwerpunkt der Jugendarbeit.
Nach dieser Zeit war ich in Willich und Erkelenz tätig.
Schwerpunkt meiner Tätigkeit war die Arbeit mit Familien.
Anteilig kam dann hinzu, an der Auswahl von Bewerber/innen für den Dienst als Pastoralreferent und deren
Ausbildung tätig zu sein. Diese Erfahrungen führten mich
schließlich zur Hochschulseelsorge in Mönchengladbach. In
den letzten drei Jahren habe ich verantwortlich im
hochschulpastoralen Projekt „Präsenz am Campus Melaten
der RWTH Aachen“ mitgewirkt. Hier ging es vor allem auch
darum, auf ökumenischer und interreligiöser Ebene zu
arbeiten. Die Interessen der Akteure waren naturgemäß
unterschiedlich, es galt Gemeinsamkeiten zu entwickeln
ohne die Eigenständigkeit in Frage zu stellen. Diese
vielfältigen Erfahrungen bringe ich jetzt mit nach Oppum.
BIM: Was hat Kunst für Sie mit Seelsorge zu tun, bzw. was
hat Seelsorge mit Kunst zu tun?
Th. P.: Meiner Meinung nach beschäftigt sich sowohl die
Kunst als auch die Seelsorge mit der menschlichen
Existenz. Von der Kunst aus betrachtet bedeutet
„beschäftigen“: Aussagen deuten, Gefühle vermittelbar
machen, tiefer gehende Fragen stellen, Unaussprechlichem
eine Form geben oder auch provozieren. Die Kunst hat hier
viele Möglichkeiten und Formen, sei es die darstellende
Kunst, die Literatur oder die Musik. Die Seelsorge nutzt
andere Möglichkeiten. Vor allem nutzt sie immer wieder das
direkte Gespräch, zu zweit wie zu mehreren. Feste und
Rituale bieten einen Rahmen, für das Gespräch über
Glauben und Zweifel, das Teilen von Erfahrungen oder
gemeinsames Singen. Hier in Pax Christi ist ein Ort, wo
beide Formen, Kunst und Seelsorge zusammen treffen. Sie
ergänzen sich, können sich aber auch in Frage stellen und
daraus vielleicht neue Erkenntnisse entwickeln. Pfarrer Karl
Josef Maaßen hat hier Pionierarbeit geleistet, für die Kirche
als Kunstort wie für die Gemeinde. Bis heute haben die
verschiedensten Menschen die Verbindung von Kunst und
Kirche lebendig gehalten. Es gilt Kunst und Kirche immer
wieder neu in Beziehung treten zu lassen, es als
dynamischen Prozess zu begreifen. Im sicherlich noch nicht
abgeschlossenen Fusionsprozess von St. Augustinus wird
es auch eine „Kunst“ sein, die Unterschiedlichkeiten zu
belassen und das Gemeinsame zu gestalten. Die
Kommunikation halte ich hierbei für wesentlich.
BIM: St. Augustinus besteht ja aus drei Gemeinden mit
jeweils eigener Geschichte und Kultur. Welche Ideen haben
Sie, dass die Gemeindemitglieder beispielsweise in Pax
Christi sagen, ja St. Karl Borromäus gehört zu uns in St.
Augustinus.
Th. P.: In den drei Gemeinden sehe ich unterschiedliche
pastorale Schwerpunkte. Bei Zu den Hl. Schutzengeln ist es
das soziale und diakonische Engagement, in St. Karl
Borromäus ist es vor allem die Familienpastoral und in Pax
Christi eben die Kunst. Ich denke, es gibt mehr als nur
Berührungspunkte. Die Kunst kann beispielsweise einen
Beitrag dazu leisten und deutlich machen, unter welchen
vielfältigen Herausforderungen Familien heute ihren Alltag
gestalten. Die Kunst kann Familienwirklichkeiten deuten,
hinterfragen und vielleicht auch Anregungen geben. Oder
wir können uns um künstlerische Projekte zur politischsozialen Situation bemühen. Wir können auch schauen, wie
in noch religiös geprägten Zeiten von Advent/Weihnachten
oder Fastenzeit und Ostern die Kunst neue Zugänge zum
Glauben eröffnet. So etwas wäre ein Angebot an ganz St.
Augustinus und natürlich darüber hinaus.
BIM: Was ist
Herausforderung?
momentan
für
Sie
die
größte
Th. P.: Mich beschäftigen derzeit sehr die Geschehnisse in
Syrien, im Irak und die Flüchtlingsströme. Es sind vor allem
Fundamentalisten, die Gewalt ausüben und meinen, damit
die Komplexität der Welt überwinden oder sogar leugnen zu
können. Dies ist nicht möglich. Aber wie gelingt uns im
Großen als auch im Kleinen in einer sehr komplexen Welt
eine Orientierung zu finden?
Ein weiterer Punkt macht mir Sorgen. Wir sind alle soziale
Wesen, durch die Macht des Handy, durch den ständigen
Blick auf den Bildschirm, wird der Blick auf die Umgebung,
auf den zufällig vorbeigehenden Menschen, auf die Kinder
und dies könnte noch weiter ausgeführt werden, vergessen
oder verstellt. Ich habe die Befürchtung, auch durch diese
eigentlich hilfreiche Technik werden der Egoismus und die
Egozentrik weiter fortschreiten. Was bedeutet dies für uns,
für unser Gemeinwesen?
BIM: Herr Pannen, vielen Dank für das Gespräch und viel
Erfolg und Gottes Segen für Ihre Tätigkeit hier in St.
Augustinus und Pax Christi.
Das Interview führten Annemarie Neumann und Aloys Bushoven
Ein Jahr als Pastoralassistent –
Erfahrungen an einer Schule
Der Pastoralassistent
Marek Dzieciolowski,
dessen Einsatz die
Gemeinschaft
der
Gemeinden Krefeld-Süd
ist, hat im ersten Jahr
an
weiterführenden
Schulen
Religion
unterrichtet.
Seine
Erfahrungen hat er im
GdG-Newsletter
beschrieben.
Besonders
ansprechend
waren die Aussagen
einer Schülerin und eines Schülers zu der Frage: „Wer bist
du?“
„Ich bin das Mädchen mit den dunklen Locken. Ich bin das
Mädchen, das ihre Familie mehr als alles andere liebt. Ich
bin die, die immer lacht und gut drauf ist. Ich bin die, die nur
aus Verzweiflung weint. Ich bin die, die auf den Charakter
sehr viel Wert legt. Ich bin die, die immer verzeiht und
anderen hilft. Ich bin die, die vielleicht naiv ist. Ich bin laut,
ich sage meine Meinung. Ich will dorthin, wohin das Leben
führt. Ich gehe in die Richtung meiner Träume, Träume, die
aus Wissen und Glauben entstanden sind. Ich gehe einem
guten Gefühl nach.“
21
„Ich bin eigentlich nur ein kleiner Teil eines großen Ganzen.
Niemand, der heraussticht oder den man kennt. Man kennt
mich nur in meinem näheren Umfeld. Ich bin nur ein
Mensch, der vor einigen Jahren auf diese Welt gekommen
ist und diese auch irgendwann wieder verlässt. Aber ich bin
eine eigene Persönlichkeit. Es gibt niemanden, der genauso
ist wie ich. Ich bin ich und niemand anderes. Ich habe mein
eigenes Leben und will dieses nach meinen eigenen
Vorstellungen gestalten dürfen. Ich weiß noch nicht, was
alles auf mich zukommen wird. Und ich weiß auch nicht,
wohin sich mein Leben verändern wird. Und auch nach dem
Tod ist mein Weg ungewiss. Aber ich lebe dennoch gern.“
vorbereitet von Elsemarie und Johann Funk und einem
ausgiebigen Frühstück beschwingt in das Lahntal hinab
wandern konnten. Leider hatte es in der Nacht geregnet, so
dass unser Weg nicht durch die Ruppertsklamm führen
konnte
Kaum hatten wir die Grenze vom Taunus zum Westerwald
überschritten (= die Lahn!), regnete es in Strömen.
Ein Fazit und Wunsch von Marek Dziecilowski ist
gleichermaßen, dass er das, was er in diesem ersten Jahr
gelernt und vor allem gehört und erfahren hat, für die Arbeit
in unserer GdG nutzen und einsetzen kann.
Aloys Bushuven
Mit Bibel und Rucksack auf dem Rheinsteig
unterwegs
Die Sonne lachte vom Himmel, als sich die Wandergruppe
mit Bibel und Rucksack auf dem Parkplatz vor der
Schutzengelkirche traf, um nach dem gemeinsam
besuchten
Gottesdienst
zur
diesjährigen
Tour
aufzubrechen. Schnell wurde das Auto gepackt
(dankenswerterweise zur Verfügung gestellt von Familie
Funk) und letzte Absprachen getroffen
Die Zugverbindungen ab Bahnhof Oppum funktionierten
reibungslos. So konnten wir froh gelaunt nach zweimal
umsteigen in Filsen aussteigen, und uns auf den Pfaden
des Rheinsteigs hinauf auf die Höhe und dann hinunter
nach Bornhofen bewegen. Dort war die Unterbringung in
einem familiäreren Hotel vorgesehen, was uns bei der
Vorstellungsrunde am Abend vor erste Herausforderungen
stellte, nämlich, wie schafft man mitten in einer Gaststätte
eine private Atmosphäre? Am nächsten Morgen begannen
wir mit einer Meditation zur Schöpfung (Genesis 1). Dazu
wurde von einem freundlichen Pförtner des Klosters eigens
die Wallfahrtskirche für uns aufgeschlossen. Danach
begleitete uns der Psalm 104 (der Schöpfungspsalm),
vorbereitet von Uschi Lewkowitz und Jürgen Gierke den
ganzen Tag im Sonnenschein über 1300 Höhenmeter und
19 km bis nach Lahnstein auf der Höhe. Oft ergaben sich
herrliche Blicke auf den Rhein oder die umgebenden
Burgen
In dem urigen Hotel waren wir in Dreibettzimmern
untergebracht, was uns einander näher brachte als jedes
Kennenlernspiel. Am nächsten Morgen fühlten sich alle
Kameradinnen und Kameraden "taufrisch und bärenstark",
so dass wir nach der Meditation über Psalm 22
(Gottverlassenheit und Heilsgewissheit, der Ausspruch Jesu
am Kreuz: „Mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“),
22
Schnell mussten Ausweichrouten erdacht und mit dem
Pausen -Verpflegungs -Team im Begleitfahrzeug
abgestimmt werden. Trotzdem tat es unserer Laune keinen
Abbruch. Am Mittag konnten wir uns in einer Koblenzer
Pizzeria trocknen und aufwärmen, die extra für uns länger
geöffnet hatte.
Petro Sporer und Norbert Wefels
Es wurde trockener. So gingen wir frohgemut weiter,
erklommen die Festung Ehrenbreitstein mit ihren
imposanten Mauern und setzten den Weg fort nach
Vallendar-Schönstatt, wo wir im Pilgerheim des Klosters
erwartet wurden. Weitere 1100 Höhenmeter und 21 km
lagen hinter uns. Nach dem Abendessen beschäftigten wir
uns weiter mit Psalm 22. Danach ließen wir den Abend
gemütlich ausklingen. Am nächsten Morgen sollte es nach
Sayn weitergehen. Misstrauisch beobachteten wir den grau
verhangenen Himmel. Heute befassten wir uns mit dem
Psalm 46, "ein feste Burg ist unser Gott" (vorbereitet von
Norbert Wefels und Petro Sporer), aber zwischenzeitlich
waren wir eher damit beschäftigt, Regenjacken an und
auszuziehen. Der Weg war nur kurz, 13 km und 600
Höhenmeter aber trotzdem waren wir erst um 15:00 Uhr an
der Abtei Sayn. Zum Aufwärmen bekamen wir heißen Tee
und Kaffee, was uns schnell wieder munter werden ließ. Am
Nachmittag und Abend schauten wir noch auf verschiedene
Psalmenübertragungen, die Gottesbilder, die darin
enthalten sind und verglichen sie mit unseren. Eine lebhafte
Diskussion über viele kirchliche Grundsätze, die wir am
Abend führten, wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.
Am Donnerstagmorgen begannen wir den Tag mit Psalm 13
(Klage und das Vertrauen in großer Not). Beim „Bibel teilen“
machten wir einander auf die uns wichtigen Passagen
aufmerksam. Es regnete noch nicht, als wir Sayn verließen,
aber je mehr wir uns dem Westerwald in Richtung
Waldbreitbach näherten, desto nasser wurden Bäume,
Wege und auch wir. Irgendwann mussten wir den Rest der
Strecke (circa ein Drittel) aufgeben und uns abholen lassen.
Das ist noch nie passiert!
In Waldbreitbach waren wir im Kloster der
Franziskanerinnen untergebracht. Wir mussten uns erst
einmal trocknen, um dann im Café neue Kraft zu tanken.
In unserem Kaminzimmer wurde dann der Psalm 13 nach
rhetorischen Stilmitteln untersucht und neu gedeutet,
Zusammenhänge hergestellt und gestaunt! Nach dem
Abendessen fassten wir die Tage zusammen, indem wir uns
der Frage nach unserer persönlichen (augenblicklichen)
Gottesnähe oder -ferne stellten. Der Abend klang bei
munteren Gesprächen aus.
Freitagmorgen, letzter Tag! Die umfangreichen
Umbaumaßnahmen im Kloster brachten es mit sich, dass
aus dem geplanten gemeinsamen Besuch der Messe nichts
wurde, wir fanden trotz pfadfinderischer Fähigkeiten den
Eingang nicht. Stadt dessen feierten wir als Gruppe in
unserem Kaminzimmer einen kleinen Wortgottesdienst, in
dem alles Platz fand, was wir in den letzten Tagen erlebt
hatten. Danach gab es ein leckeres Frühstück und
anschließend fuhr ein Teil der Gruppe mit dem Auto und
dem Gepäck voraus, während die anderen auf den
Westerwald Steig hinunter ins Rheintal nach Bad
Hönningen wanderten. Ganz ausdrücklich möchte ich an
dieser Stelle Petro Sporer und Norbert Wefels danken, die
die Einzelheiten der Tour, alle Wege und Pausenplätze, alle
Höhenmeter und Entfernungen, ausgekundschaftet haben
und uns immer sicher ans Ziel führten. Unterwegs machten
wir uns Gedanken, wie sehr uns diese Tage bereichert
haben. Im Zug auf der Rückfahrt wurden fleißig neue Pläne
geschmiedet für die Herbstferien 2015, wenn es wieder
heißt, "mit Bibel und Rucksack auf dem Rheinsteig
unterwegs", diesmal von Bad Hönningen nach Bonn.
Anmeldungen für die erste Woche der Herbstferien
(4.-9.10.2015) nehme ich ab sofort entgegen.
Birgitta Gebauer
Mit Bibel, aber ohne Rucksack unterwegs!
Für alle, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, dass sie die
Herbstwanderung mitmachen könnten, bieten wir auch im
nächsten Jahr Einkehrtage an.
Vom 1. bis 3. Mai (Freitag bis Sonntag) sind wir im Kloster
Waldbreitbach und wollen uns intensiv mit biblischen
Themen auseinandersetzen.
Mit verschiedenen Methoden erschließen wir uns die Texte
und erfahren dabei viel über unseren eigenen Glauben und
den der anderen.
Wir machen Ausflüge in die Umgebung, die in
thematischem Zusammenhang mit den Einkehrtagen
stehen.
Die Kosten für Transport und Vollpension werden ca. 140 €
betragen.
Anmeldung
ab
sofort
bei
Birgitta
Gebauer
(Leitungsteam@augustinus-krefeld.de) oder über das
Pfarrbüro Tel. 55850
Birgitta Gebauer
Neues von den Messdienern SE
Der 7. September war für Fabian Cremer, Fiona Kremer
und Paula Uhlen ein besonderer Tag. An diesem Sonntag
wurden sie in der Hl. Messe um 11.00 Uhr offiziell in die
Gruppe der Messdiener/Innen aufgenommen.
In der vorderen Reihe die neuen Messdiener:
v.l.n.r.: Fabian Cremer, Fiona Kremer und Paula Uhlen
Christoph Kirchholtes, Isabelle Sporer und Felix Bongartz
hatten sie in den letzten Monaten zu ihrem Dienst in den
verschiedenen Gottesdiensten geschult. Mit diesen drei
23
„Neuen“ hat die Messdienergruppe in Schutzengel jetzt 20
aktive Mitglieder.
Hier ein besonderes „Dankeschön“ an alle aktiven
Messdiener/innen, die mit dazu beitragen, dass die
sonntäglichen Gottesdienste festlich gestaltet werden.
Eine besondere Freizeitaktion für die ganze Gruppe ist am
2. November, dann geht es nämlich nach Köln ins
Schwimmbad.
Annemarie Neumann
20 Jahre Kalli’s Café
Am Sonntag, dem 20.09. haben wir Geburtstag gefeiert.
Kalli´s Café, das Sonntagsfrühstück für Bedürftige wurde
Ende des letzten Jahres 20 Jahre alt. Jetzt haben wir die
Feier nachgeholt. Zunächst mit einem feierlichen
Gottesdienst in der Schutzengelkirche. In diesem
Gottesdienst galt es, in erster Linie all denen Danke zu
sagen, die dafür gesorgt haben, dass wir in dieser Zeit
immer wieder sonntags ein Frühstück anbieten konnten.
Also Dank an die vielen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen,
75 Personen und in Heilige Schutzengel 140 Personen
(darunter auch dankenswerterweise einige aus dem
Seniorenheim Bischofstr.) den Weg zur Kirche und
anschließend zum Pfarrheim. Die Gottesdienste standen
dieses Jahr unter dem Thema „Danke sagen“.
Danke sagen für ein weiteres Lebens-Jahr. Für die Ernte.
Für die Gesundheit. Dafür, dass wir noch da und dabei sind.
Es tut gut, immer mal wieder den Menschen und Gott danke
zu sagen.
Im Pfarrheim ging es danach bei Kaffee, Schnittchen und
Kuchen weiter. Die Helferinnen hatten schon alles
vorbereitet. Es gab viel Zeit zum Erzählen, zum Quatschen,
zum Klaafen, zum Genießen.
In Karl Borromäus trat zunächst der Kinderchor unter der
Leitung von Christoph Scholz auf. Mit ihren Gesängen
ließen sie die Senioren raten, in welcher Sprache denn
gerade gesungen wurde. Der Tanz kam auch nicht zu kurz.
Dann gaben Frau Stannek, Frau Käbisch und Herr Erkens.
etwas zum Besten. Und den Abschluss bildete – wie jedes
Jahr – die Hitparade der Volkslieder, die von den Senioren
selbst gewünscht und intoniert wurden.
In St. Karl Borromäus
die Sponsoren und die Spender. Gedacht an und gebetet
haben wir auch für all die, die uns unterstützt haben und
schon gestorben sind. Im Anschluss an den Gottesdienst
wurde im Pfarrheim weiter gefeiert. Bei reichhaltigen
Speisen und Getränken gab es die Möglichkeit zur
Begegnung, zum Austausch und zum Feiern. Die
Wandergruppe der Schutzengelgemeinde überbrachte uns
einen Scheck über 500,-€ als Spende. Vergelt’s Gott. Allen,
die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben, ein
herzliches Dankeschön. Auf die nächsten (20) Jahre…
Der Applaus an alle Beteiligte zeigte, dass es wieder viel
Spaß gemacht hatte. Besonderer Dank galt dort den
Helferinnen und Helfern:
Frau und Herr Adams, Frau und Herr Grünwald, die Damen
Bongers, Fonger, Gmyrek, Kubitzki sowie Siegel.
Arno Wildrath, Pastoralreferent
Seniorennachmittage in St. Karl Borromäus
und Zu den Hl. Schutzengeln
In Zu den Hl. Schutzengeln
Die Seniorennachmittage fanden dieses Jahr bei
prächtigem Wetter im Oktober statt. Petrus meinte es
wieder super gut mit uns. So fanden in St. Karl Borromäus
In der Schutzengelgemeinde führte Christel Jahn durch das
Programm. Kinder des Montessori-Kinderhauses erfreuten
die Senioren mit Herbstliedern. Bei der Ältestenehrung
standen Frau Wienand und Herr Kamp im Mittelpunkt. Die
24
Playback-Gruppe der Oppumer Klante ließ mit ihren
lustigen Auftritten wieder kein Auge trocken. Dank an die
Damen Dausch, Deutmarg, Dobzak sowie Kronenberg.
Christel Jahn erzählte in Mundart, „wat ene Optimist es“.
Auch in Schutzengel verging der Nachmittag wie im Fluge.
Hier wollen wir uns besonders bedanken bei den Damen
Hendle, Hummel, Jahn, Kronen, Peters, Schroers und
Tiefers sowie den Herren Czekala, Hendle und Schürholt.
Und auch den Musiker Roland Zetzen nicht vergessen, der
wieder in professioneller Weise den Saal in Stimmung
brachte.
Allen ein herzliches Vergelt`s Gott, ein dickes Dankeschön.
und bis nächstes Jahr – so Gott will.
Arno Wildrath, Pastoralreferent
Betriebsausflug nach Oberhausen
Hauptamtliche und LT
Sicherheitshalber hatten wir einen Zug eher gewählt:
dennoch verlängerten Bauarbeiten und Wetterschäden die
Fahrt nach Oberhausen.
Bei Ankunft am Gasometer erwartete uns der Guide bereits
sehnlichst, empfahl dringend den Pausenverzicht und
erklärte uns das Wichtigste zum Gasometer, einem der
berühmtesten Industriedenkmäler im Land. Dann wies er
auf die aktuelle Fotoausstellung "Der schöne Schein" hin
und stellte exemplarische Werke der Kunstgeschichte vor.
So machten wir uns von Mona Lisa beobachtet …selbst auf
den Weg, bis in die nächste Etage. Dort wartete das
Highlight: eine computergesteuerte Lichtshow, in der
zahlreiche Projektoren eine unvergleichliche Licht- und
Bildfolge auf die Innenwand des Gasometers zaubern. Man
saß dazu oder lag im großen Körnerkissen auf der
Tribüne... einmalig.
Klar, die Fahrt mit dem Aufzug aufs Gasometer-Dach
musste dann auch sein, und der Ausblick war trotz Dunst
grandios.
Zum Mittagstisch im Brauhaus „Zeche Jakobi“ trafen sich
alle Reisenden wieder, und bald veränderte sich munteres
Plaudern und Lachen in genießerische Stille, bei herzhaftleckeren Gerichten auf den Tellern.
Frisch gestärkt wanderten wir zur Kirche im CentrO. Ja,
auch die gibt es, man muss noch nicht einmal suchen, sie
befindet sich gleich am Eingang zum CentrO-Gelände. Im
dortigen Raum der Stille lauschten wir einem Gebetsimpuls,
der unser Miteinander als Kollegen und Kolleginnen zum
Thema hatte. Da wir diesmal auch einige Neue dabei
hatten, nutzten wir unser Zusammensein, um uns
gegenseitig vorzustellen.
Danach gab es verschiedene Interessensgruppen. Einige
wollten das CentrO besuchen, andere lieber gleich nach
Hause fahren wegen anderer Verpflichtungen, und eine
Gruppe blieb im Kirchencafé, bei leckerem Kuchen und
anregenden Gesprächen, bis es Zeit zur Heimkehr wurde.
Und –oh Wunder!- es gab überhaupt keine Probleme bei
der Rückfahrt!
Birgitta Gebauer / Theo Pannen
Klausurwochenende Gemeindeteam KaBo
Nach Wegberg in die DPSG-Jugendbildungsstätte Haus
St.Georg haben wir, das Gemeindeteam KaBo, uns vom
19. bis 21. September zur Klausur begeben. Das
Wochenende bildete den Einstieg in das pastorale
Schwerpunktthema der kommenden Monate: Initiation. Die
Frage, wie kann Initiation - das Heranführen an Religion heute gelingen, treibt viele Christen sowohl Hauptamtliche
aber auch Laien zunehmend um. Mit dem Wochenende
haben auch wir uns auf den Weg gemacht: Wie kann es uns
in welcher Weise gelingen Interesse für die Frohe Botschaft
zu vermitteln und zu wecken? Auslöser für uns ist:
Insbesondere in der Erstkommunion- und Firmkatechese
wird deutlich, dass das Fundament nicht nur bei den
Kindern sowie bei den Jugendlichen immer brüchiger wird.
Das hat Auswirkungen auf die Vorbereitungen.
Im Vordergrund stand zum Beginn sich der eigenen, ganz
persönliche Beziehung zu Gott bewusst zu werden: Könnte
ich Gott fragen "Liebst Du mich?", was würde er antworten?
Und umgekehrt, was würde ich antworten wenn Gott mich
fragen würde "Liebst Du mich?" Zunächst war Gelegenheit
den Impuls für sich zu bedenken, bevor wir uns dazu
ausgetauscht haben. Was würde mir ohne den Glauben
fehlen? war eine weitere Anfrage. So ergab sich während
des Wochenendes ein sehr offener und bereichernder
Austausch über unsere Erfahrungen, Sehnsüchte, Stärken
und Wünsche. In vielen kleinen Schritten wurden weitere
relevante Facetten einbezogen. Zum Abschluss des
Wochenendes gab es viele Fakten zur Struktur unserer
Gesellschaft und deren Veränderungen.
Neben der inhaltlichen Arbeit war am Wochenende auch
Zeit zur Entspannung und für besseres gegenseitiges
Kennenlernen. Bei gutem Spätsommerwetter haben wir am
Mittag einen Pilgergang unternommen und am Sonntag
gemeinsamen in der Kapelle der Bildungsstätte einen
Wortgottesdienst, wie in Taizé üblich, gefeiert. Für das
leibliche Wohl wurde von Seiten des Hauses bestens
gesorgt und die Nächte mit Jugendherbergskomfort waren
ungewohnt aber gut.
Aufbauend auf dem Erarbeiteten wird das Gemeindeteam
im Rahmen der monatlichen Treffen weiter zum Thema
Initiation nachdenken mit dem Ziel, konkrete Angebote zu
entwickeln. Konkrete Änderung für die Treffen des
Gemeindeteams ist: vor jeder Sitzung nehmen wir uns 30
Minuten Zeit, um uns zum Evangelium des jeweils
kommenden Sonntags austauschen. Die ersten
Erfahrungen und Rückmeldungen dazu sind, ich lasse mich
viel intensiver auf den Text ein und es ist dadurch sehr
bereichernd.
Stephan Cordes
25
Alles hat seine Zeit…
...so heißt es schon in der Bibel. Vor 54 Jahren wurde – ein
Jahr nach Einweihung der Kirche St. Karl Borromäus – vom
damaligen Vikar Hubert Sieberichs ein Kirchenchor ins
Leben gerufen. Die Leitung übernahm Franz-Josef Gödde.
Bis zum Ende des Jahres 2003, also 43 Jahre, hat dieser
Chor zum Lobe Gottes in vielen, vielen Gottesdiensten
gesungen. Es herrschte über die ganzen Jahre ein starkes
und schönes Gemeinschaftsgefühl. Um den Gründungstag
herum (6. Dezember) wurde jährlich ein Stiftungsfest
gefeiert, dazu gab es Chorausflüge, Grillfeste und
Geburtstagsfeiern – wie eben in anderen Chören auch. Als
Franz-Josef Gödde die Leitung des Chores aus
Krankheitsgründen niederlegte, sah man ein, dass „alles
seine Zeit hat“. Die meisten Chormitglieder waren bereits im
Rentenalter. Man hätte sich schwer an einen anderen
Chorleiter gewöhnen können. Die (damals noch
selbständige) Pfarrgemeinde St. Karl Borromäus dankte
dem Kirchenchor für seine langjährige Tätigkeit mit einem
Festessen Anfang 2004.
Hans und Mia Neuhoff, Mathilde Radunsku, Hannelore Reintjes.
Die Chormitglieder hatten sich – teilweise über 40 Jahre –
jede Woche zur Chorprobe getroffen und man wollte diese
Gemeinschaft nicht abrupt enden lassen. So kamen die
meisten überein, sich einmal im Monat im Pfarrheim in einer
lockeren Runde zu treffen, wo erzählt, aber immer auch
noch mal etwas gesungen wurde. Aber die Zeit schritt
weiter voran und mittlerweile sind schon einige ehemalige
Sänger über 80 Jahre. Nun gehören seit Oktober 2014 auch
ganzen Jahre dabei: Ingrid Bongers, Anneliese Inger und
Mia Neuhoff. Die Erinnerung an viele schöne Stunden kann
diesen Dreien und allen anderen ehemaligen
Chormitgliedern aber keiner nehmen.
Hans Neuhoff
Mit der kfd im Klosterdorf Steyl
Das Klosterdorf Steyl war das Ziel des Jahresausflugs der
kfd (Kath. Frauen Deutschlands). Hieran beteiligten sich 49
Frauen aus St. Karl Borromäus und Zu den Hl.
26
Schutzengeln.
Diesmal war nicht das bekannte
Michaelskloster unser Ziel, wir waren bei den Steyler
Missionsschwestern zu Gast.
Schwester Margret empfing uns schon am Bus und führte
uns in das große Backsteinklostergebäude. Schwester
Jolante gab uns eine ausführliche Einführung, auch mit
einem Film, von der Gründung bis zur heutigen Zeit des
Klosters und seiner Aufgaben. Unterbrochen wurde der
Vortrag immer wieder durch Fragen, welche die
interessierten Frauen stellten und Schwester Jolante gerne
beantwortete. Bei anschließendem leckeren Kuchen und
Kaffee wurde sich munter über das bisher Gehörte
ausgetauscht. Schwester Mechthild führte uns dann
zusammen mit Schwester Jolante durch lange Flure, mit
wunderbaren bunten Steinfliesen und vorbei an einer alten
Uhr zur Kirche. Bei dem Bau der Kirche wurde die Form
einer fliegenden Taube (dem Symbol des Hl. Geistes) als
Grundriss genommen. Dies heißt: Ein großer, langer
Kirchraum und zwei kleinere in Flügelform angebaute
Räume, treffen sich am Altar, der leicht schräg aufgestellt,
allen Räumen gute Ansicht bot. In einem der kleineren
Seitenflügel ist die Mitbegründerin und seliggesprochene
Schwester Josefa (geb. Hendrina Stenmanns) beigesetzt.
Es gab noch Gelegenheit sich einige Andenken aus der
Mission zu kaufen, dann wurde das Gruppenfoto gemacht
und wir stiegen wieder in den „Tönisvorster“ Bus welcher
uns ruhig und sicher nach Hause brachte. Vielen Dank an
alle, die mit vorbereitet haben, dass es wieder ein schöner,
interessanter Ausflug war.
Annemarie Neumann
Erntedank der kfd Schutzengel
Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit 2015
in St. Karl Borromäus Krefeld-Oppum
Vielleicht haben Sie manchmal das Gefühl, sich im Getriebe
des Alltags selbst verloren zu haben.
Sie möchten Ihre Mitte wieder finden, oder vielleicht auch in
dieser Mitte Gott begegnen.
Sie möchten Ihren Alltag bewusster leben
und einen Weg zum Gespräch mit Gott entdecken.
Wenn Sie diese Impulse bejahen können, dann gibt es ein
Angebot für Sie in der kommenden Fastenzeit:
Exerzitien im Alltag !
Das Thema der Exerzitien ist:
Die Seligpreisungen – ein utopisches Lebensprogramm?
Am Mittwoch, 1. Okt. 2014, feierten Frauen und Männer
gemeinsam in der Frauenmesse „Erntedank“. Der Altarraum
war mit geernteten Lebensmitteln festlich geschmückt.
Margret Bräunl und Bernhardine Zervosen hatten den
Gottesdienst vorbereitet. Das „Danke“ in der Hl. Messe, die
Pfarrer Russmann zelebrierte, konnten die Besucher
förmlich auf der Zunge zergehen lassen. Zu einem
Stückchen Brot, das ausgeteilt wurde, lasen die Frauen des
Vorbereitungsteams, meditative Texte vor. Es wurde allen
dabei bewusst, wie viel Arbeit und Energie es bedarf bis wir
ein Stück Brot genießen können. Ebenso wurde uns auch
der Genuss eines Stückchens Schokolade nahe gebracht.
Anschließend waren alle Gottesdienstbesucher/innen zu
einem Frühstück in den Pfarrsaal eingeladen. Hier hatten
die Frauen des kfd Vorstandes ein köstliches Büffet
vorbereitet – wobei auch einige Ehemänner tatkräftig
mitgeholfen haben.
„Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen
Berg. Dann begann er zu reden und lehrte sie.“
Diese Lehre Jesu – für uns ein Lebensprogramm?
Die Seligpreisungen – Vertröstungen in schwierigen
Lebenssituationen?
Was sagt uns der Text der Bergpredigt heute, wie prägt er
unseren Alltag?
Diesen Fragen wollen wir nachgehen und die
Herausforderungen des Textes meditieren.
Wie wird dieser Weg, wie werden diese Exerzitien im Alltag
aussehen?
Exerzitien heißt übersetzt „Übungen“ und wir werden
miteinander und einzeln mitten im ganz normalen Alltag
üben anzuhalten, Ruhe zu finden, in der eigenen Mitte zu
sein, Gott zu begegnen. Dazu gibt es für jeden Tag einen
Impuls und die Einladung, sich eine stille Zeit am Tag und
eine Zeit am Abend für einen Tagesrückblick zu nehmen.
Einmal in der Woche treffen wir uns zum Austausch, zur
gemeinsamen Besinnung und zum Ausblick auf die
kommende Woche.
Die Termine der einzelnen Treffen sind:
Montag, 23. Februar 2015
Dienstag, 03. März 2015
Mittwoch, 11. März 2015
Donnerstag, 19. März 2015
Freitag, 27. März 2015
Die Treffen sind jeweils 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Karl
Borromäus, Fungendonk 14, 47809 Krefeld
Es ist gut Gott „Danke“ zu sagen für die Früchte der Erde
und der menschlichen Arbeit.
„Danke“ auch an alle, die mitgeholfen haben, dass es ein so
schöner Vormittag war.
Annemarie Neumann
Die Kosten betragen 13.00 € pro Person für Material
Begleitet werden die Exerzitien von Christine Philipsen,
Religionspädagogin
Information und Anmeldung:
Christine Philipsen – T. 02151/396463 – Email :
christinephilipsen@gmail.com
Gemeindebüro St. Karl Borromäus – T. 02151/55850
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"VEGETARISCHES-ÖKO-BIOSUPPENSTÜBCHEN"
beim Aktionstag „Öko-City“ des kfd Diözesanverbands
Aachen am Samstag, 20. September 2014, im St. AngelaGymnasium, Düren
Zu einem Kurs „Klimaschutz in Szene gesetzt", der im
Februar stattfand, meldeten wir uns bei Frau Mertens aus
dem kfd-Diözesanverband Aachen an. Sie konnte uns für
dieses Thema begeistern und wir kamen zu dem
Entschluss, aus Gemüse der heimischen Felder
schmackhafte, vegetarische Suppen herzustellen.
Im Mai konnten wir uns in der St. Angela-Schule Düren
davon überzeugen, dass die Schulküche für unser
Suppenprojekt sehr gut eingerichtet war.
Bei einem, von einer kfd-Dame empfohlenen Bauern,
bestellten wir 75kg frisches Gemüse und holten es einen
Tag vor Beginn der „Öko-City" dort ab.
Am 20.9. machten wir uns mit fünf Frauen und drei Männern
gut gelaunt und sehr bepackt auf den Weg nach Düren und
erreichten unser Ziel um 8.00 Uhr.
Schnell wurde gefrühstückt und dann ging es ab an die
Arbeit, Gemüse putzen, Suppe kochen, draußen Tische
richten und decken, Teller, Löffel, Servietten und Gläser
bereit halten, Brot aufbacken und schon war es 11.30 Uhr.
Wir freuten uns sehr, dass unsere fünf vegetarischen
Suppen bei den Besuchern gut ankamen.
28
Zwei Suppen wurden noch schnell gekocht als sich
abzeichnete, dass unser Vorrat zu Ende ging. Es wurden
130 Portionen Suppe verzehrt. An unseren Tischen sahen
wir viele frohe und zufriedene Gäste. Die Arbeit hat sich
gelohnt, weil sie uns Spaß machte, auch wenn es über
mehrere Stunden treppauf und treppab ging. Aber dafür
hatten wir bei schönem Wetter ein Plätzchen im Freien und
konnten dort servieren.
Nachdem unsere Suppentöpfe leer waren und die Küche
wieder tipp topp aufgeräumt war, freuten wir uns über einen
guten Kaffee und einen gemütlichen Platz zum Sitzen.
Der Lehrerin, die uns Hilfe anbot und die Schulküche zur
Verfügung stellte, danken wir ganz herzlich.
Aber auch, dies vor allen Dingen, unseren Männern und
unseren kfd-Frauen, die uns bei diesem Projekt so toll
unterstützten, viel Lob und Dank, denn ohne sie wäre der
Tag nicht gut gelaufen.
Den Erlös unseres Suppenstübchens in Höhe von 233,20€
plus 100€ aus der kfd Kasse haben wir der Flüchtlingshilfe
unserer Gemeinde „Zu den Hl. Schutzengeln“ zur
Verfügung gestellt.
Katharina Doctor
Erika Krölls
Fotos: Annemarie Neumann
Der Weinabend in KaBo
Fünfter Weinabend in St. Karl Borromäus
„Trink den Wein mit Freuden“ war der Leitspruch des
fünften Weinabends im herrlich herbstlich geschmückten
Pfarrsaal in St. Karl Borromäus. Rund 70 Besucher haben
die Möglichkeit am 25.10.2014 genutzt, elf verschiedene
Weine, ausschließlich aus Deutschland, zu probieren oder
zu verköstigen. Dem Vorbereitungsteam unter der
Regentschaft von Anne Küpper ist es wieder gelungen, ein
tolles Angebot von Leckereien vorzubereiten. Es wurden
eine Menge verschiedener Sorten von Zwiebelkuchen
unterstützt von Federweißen, Cremes, Brot und sonstige
kleine Köstlichkeiten angeboten. Es wurde reichlich
getrunken und gegessen.
führte zur akustischen Höchstbeanspruchung des
Pfarrsaales. Viele haben sich seit Jahren mal wieder
gesehen. Das ist der Sinn des Abends, an dem keiner was
verdient. Es sei denn, man verbucht einen schönen Abend
als Gewinn.
Es war der fünfte Weinabend, der im Wechsel mit dem
Irischen Abend, im Pfarrsaal von St. Karl Borromäus jedes
zweite Jahr im Oktober (2016 wird wieder geplant) gefeiert
wird. Es ist ein fester Bestandteil des Gemeindeleben, der
auch von Nichtborromäern besucht wird, wenn auch St.
Augustinus etwas vermisst wird.
Ein tiefes Dankeschön an alle Helfer und an alle, die uns mit
den Leckereien versorgt haben.
Georg Adams für das Vorbereitungsteam
In einer kurzen Eröffnung wurde durch das Team an die
letzten vier Veranstaltungen erinnert. Schon über 50
verschiedene Weine wurden bisher aus verschiedensten
Ländern dieser Erde angeboten. Wurde beim letzten
Weinfest der Weingeist gefahndet, wurde in diesem Jahr
nach der Wahrheit im Wein gesucht. Die findet man
bekanntlich nicht nach dem ersten Glas Wein. Wer die
Wahrheit im Wein finden will, darf die Suche nicht schon
beim ersten Glas aufgeben.
Es ist schön für das Vorbereitungsteam zu sehen, dass alle
Weine probiert werden und es immer festzustellen ist, dass
so drei – vier Weine dann zum Wein des Abend werden. In
diesem Jahr war es ein Merlot von der Pfalz, ein
Chardonnay aus Rheinhessen.
Mit dem Stadtführer Uli Pudelko, ein renommierter
Krefeldbetrachter, war ein besonderer Gast eingeladen, der
es verstand Krefelder Mundart, mit Beobachtungen der
Krefelder Politik und kleinen Liedern zu verbinden. Es
wurde mitgesungen und gelacht. Zwei Lieder des alten
Krefelder Liedermachers Willy Hermes fanden sehr guten
Anklang. Erst nach mehreren Zugaben durfte er sich ein
Glas Wein und einen Zwiebelkuchen nehmen. Er hatte auch
seinen Spaß.
Dennoch versteht das Vorbereitungsteam es immer, dass
der Wein und die Geselligkeit die Hauptsache und damit
auch der Grund des Abends im Pfarrsaal am Fungendonk
sind. Es wurde so richtig gequatscht. Der Redeschwall
Gelbe Tonne und gelber Sack
– nur „Müll“ oder Wertstoffe ?
Dieser Frage ging eine Gruppe aus dem Ü60 Kreis am
Dienstag, dem 21.Oktober 2014, nach. Wir besuchten die
Sortieranlage der EGN auf dem Wertstoffhof der GSAK am
Bruchfeld in Linn.
Nach einer Einführung in das Thema durch Frau Helmhold,
vom Besucherdienst der EGN, starteten wir zum Gang
durch die Sortieranlage, in der die Inhalte der gelben
Tonnen entleert und nach Wertstoffgruppen sortiert werden.
In einer großen Halle lagert zunächst noch unsortiert der
angelieferte Müll und wird von dort mit Frontladern auf
Transportbänder gebracht. Wir konnten uns davon
überzeugen, dass es mit verschiedensten Methoden
tatsächlich gelingt, diese Stoffe zu trennen und sie einer
Wiederverwertung zuzuführen.
29
An einem Band werden Metalle und Aluminium aussortiert
und getrennt, an einem anderen Plastikbehälter und Folien
„herausgepustet“ und nach den verschiedenen Plastikarten
sortiert.
Stefan fragt seinen Freund Simon: „Isst du heute Abend
Brote?“,
daraufhin entgegnet Simon: „Nein heute Abend esse ich
Mittag“.
Die Kinder unterhalten sich über verschiedene Berufe und
was sie einmal werden möchten.
Sven berichtet: „Meine Oma arbeitet im Krankenhaus. Sie
putzt die Leute. Das können die im Krankenhaus nicht.“
(Svens Oma ist beim Waschen der Patienten behilflich).
Von Hand werden große Plastikteile vom Band genommen.
Eine spezielle Anlage verarbeitet bunte Drehverschlüsse
von PET-Flaschen zu einem sauberen Granulat. Durch den
Betrieb dieser Anlage können Müllmengen und die
Belastungen für unsere Umwelt reduziert werden.
„Weißt du warum Mädchen eine Scheide und Jungen einen
Penis haben?“, fragt Maike in die Runde.
Bevor die anderen Kinder antworten können entgegnet sie
schnell:“ Das hat der liebe Gott sich halt so ausgedacht, gut
oder?“
Hallo, guten Tag..........!
Folgende Materialien zählen zu den verwertbaren Stoffen:
Folien – Papier, Pappe, Kartonagen – Verpackungsstyropor
– Hartkunststoffe z.B. Flaschen und Eimer – Holzabfälle
z.B. Obstkisten, Palettenholz, beschichtete Hölzer – Nichteisen- und Eisenmetalle – Verbunde aus den genannten
Materialien z.B. Alu beschichtetes Papier oder Folien.
Große Mengen Styropor, das nicht zur Verpackung diente,
werden nicht angenommen.
Auch Fragen wurden beantwortet:
Ja, Plastikblumentöpfe dürfen in die gelbe Tonne und auch
Metalle, z.B. Töpfe und Pfannen.
Die in Tonnen und Säcken angelieferten Behälter müssen
vollständig entleert und sauber (löffelrein) und frei von
organischen Stoffen sein.
Die Abfälle bitte lose in die Tonne werfen und die Säcke
nicht zubinden.
Es war ein interessanter und informativer Nachmittag. Der
starke Geruch hat uns nur zu Beginn in der
Anlieferungshalle gestört, der übrige Bereich ist gut belüftet.
Annemarie Neumann / Heinz Wösten
Sprüche aus Kindermund:
Felix
arbeitet
mit
der
Kontinentenkiste
Montessorimaterials:
„Ist das die Antagnes?“ ( gemeint ist die Antarktis)
des
Karin betrachtet lange die Erzieherin und fragt schließlich:
„Hast du auch zwei Bauche?“
(gemeint ist die Oberweite der Erzieherin)
30
Seit August komme ich jeden Morgen mit Mama oder Papi
ins Montessori Kinderhaus.
Ich gehe nicht in die gelbe, blaue oder rote Gruppe .....nein,
ich gehe mit 11 anderen Kindern in die grüne Gruppe, in
unsere Nestgruppe.
Hier sieht alles etwas anders aus, denn wir sind ja noch
klein, noch keine 3 Jahre alt.
In den ersten Tagen durfte ein Erwachsener bei mir bleiben
und ich konnte in aller Ruhe meinen neuen Gruppenraum
und meine neuen Erzieherinnen kennenlernen.
In der zweiten Woche haben wir es alle geschafft, sogar
ohne unsere Eltern im Kinderhaus zu bleiben.
Die Erwachsenen konnten jetzt mal im Elterncafe einen
Kaffee trinken, etwas einkaufen gehen, Besorgungen
machen, Arbeiten gehen, etc....einfach mal ohne uns ihre
Arbeiten erledigen.
Ich war ja sicher, ich werde auch wieder pünktlich abgeholt!
So viel Neues gibt es hier zu entdecken:
Hier gibt es nämlich Sachen, extra für uns jüngere Kinder.
Sogar Montessori-Material gibt es schon für uns Kleinen.
Wir dürfen alles ausprobieren, damit arbeiten und spielen
und anschließend wieder wegräumen.
Wie in den anderen drei Regelgruppen machen wir einen
gemeinsamen Morgenkreis mit neuen Liedern und
Spielen…. die ich bald auch schon ganz gut alleine kann.
Sylvia, Monika und Claudia freuen sich jeden Morgen, mich
und meine Freunde in der Nestgruppe zu begrüßen.
Das kleine „Ich“ aus der Nestgruppe
Kerstin Jagodic, Leiterin Montessori-Kinderhaus
Was ist
?
Zunächst einmal ist Taizé nur ein kleiner, französischer Ort
im Burgund in der Nähe von Cluny mit 185 Einwohnern.
Taizé steht für die internationalen, ökumenische
Bruderschaft, die 1940 von Frère Roger Schutz gegründet
wurde. Ihr gehören mittlerweile mehr als 100 Männer an,
Katholiken und Mitglieder verschiedener evangelischer
Kirchen. Im Gegensatz zu anderen Männerorden hat die
Bruderschaft keine Nachwuchsprobleme. Jährlich legen
mehrere junge Männer, die aus über 25 Ländern aller
Erdteile und unterschiedlichen christlichen Konfessionen
stammen, ihr lebenslanges Gelübde ab.
Taizé steht für Einfachheit. Die Brüder bestreiten ihren
Lebensunterhalt ausschließlich durch den Erlös ihrer Arbeit.
Sie nehmen keine Spenden an. Ihre persönlichen
Erbschaften behalten sie nicht, sondern geben sie den
Armen. In zahlreichen Elendsvierteln, teilen sie die dortige
Armut, unterstützen Hilfsprojekte, beten und singen mit den
Menschen.
Taizé steht für Jugend. Seit den 50er Jahren reisen
Jugendliche aus aller Welt nach Taizé, um dort für eine
Woche gemeinsam zu beten, zu arbeiten und Gemeinschaft
zu erfahren. In den Sommermonaten gleicht der von
mehreren tausend meist jungen Menschen bevölkerte
"Hügel" einer riesigen Zeltstadt. Die Jugendlichen erwartet
ein einfaches Leben in Zelten oder Holzbaracken, lange
Essensschlangen, praktische Arbeiten, Alkohol- und
Internetverzicht, Nachtruhe ab 22.30 Uhr. Trotz der hohen
Besucherzahl läuft das Leben dank einer guten
Organisation und der Bereitschaft aller, mit "anzufassen", in
geregelten Bahnen.
Taizé steht für ökumenische Gottesdienste. Dreimal am Tag
– morgens, mittags und abends - läuten die Glocken für
fünf Minuten, um alle Jugendlichen, Erwachsenen und
Brüder zu den Gottesdiensten zu rufen. Diese sind der Kern
des Tagesablaufes in Taizé. Darum ranken sich die
Mahlzeiten, die Bibelarbeit, Gesprächsgruppen und
Arbeitsphasen.
Taizé steht für Gesang. Die weltweit bekannten
Taizégesänge sind in verschiedenen Sprachen
geschrieben. Einfache Glaubenssätze mit eingängigen
Melodien werden mehrfach – mantrenartig - wiederholt.
Dadurch prägen sich Inhalt und Melodie tief ein und
begleiten oft durch den ganzen Tag. Ist man in Taizé, hört
man an allen Ecken und Enden, vor allem in den
Arbeitsgruppen, die verschiedenen Lieder.
Taizé steht für Stille und das freie, persönliche Gebet.
Kern eines jeden Gottesdienstes ist die ca. 10 minütige
Stille. Gerade diese Ruhe schätzen die Jugendlichen, die
nach Taizé kommen, um einen Sinn fürs eigene Leben
(wieder-) zu finden und Kraft zu schöpfen.
Taizé steht für Versöhnung. Frère Roger, Sohn eines
evangelischen Pfarrers, hatte die Bruderschaft mit der
Absicht gegründet, die verschiedenen christlichen
Religionen und europäischen Völker miteinander zu
versöhnen. Die Überwindung der Trennung der
unterschiedlichen christlichen Kirchen soll die Einheit aller
Christen verdeutlichen. Papst Johannes-Paul II, zahlreiche
Erzbischöfe, orthodoxe Metropoliten, katholische und
lutherische Bischöfe sowie jüdische Rabbis waren schon bei
der Bruderschaft zu Gast. Seit ihrer Gründung steht die
Bruderschaft in engen Kontakt zum Vatikan, sie ist
ausdrücklich mit ihren schlichten, ökumenischen
Gottesdiensten anerkannt. Schon seit Papst Johannes, dem
XXIII hat der Prior der Communauté jährlich eine Audienz
beim jeweils amtierenden Papst.
Taizé ist eine christliche Spiritualität, die Glauben und
Leben glaubhaft lebendig werden lässt. Gemeinschaft,
Einfachheit, Gebet, Gesang, Stille, Sinnsuche lockt jedes
Jahr mehr als 200 000 Jugendliche nach Taizé.
Das Besondere aber, das jeder erlebt, der einmal in Taizé
war, den "Geist von Taizé", kann man allerdings nicht
beschreiben - man muss es selbst erlebt haben.
„Taizé hat eine ganz spezielle Magie, einen Zauber, der
einen tief im Innersten berührt und den man nie wieder
vergisst.“
Beim Taizétag an Allerheiligen
kamen gut 50 Jugendliche und Erwachsene im Alter von 14
bis 80 Jahren im Gemeindezentrum von Karl Borromäus
zusammen. Mit einem Frühstück ging es um 8.30 Uhr los. In
der Messe um 9.30 Uhr standen Taizégesänge, die vom
Jugendchor Chorioso mitgestaltet waren, im Vordergrund.
Bibeleinführung, Gesprächsgruppen, meditatives Malen und
andere Angebote reihten sich mit den weiteren Mahlzeiten
um das Mittagsgebet. Höhepunkt war das Abendgebet mit
einer Lichterfeier. Um 21.15 Uhr wurde gemeinschaftlich
aufgeräumt. Mehrfach wurde der Wunsch nach einem
weiteren „Tag Taizé in Oppum“ geäußert.
Taizé – Gebet der GdG-Krefeld-Süd
Ökumenisches Abendgebet mit Gesängen aus Taizé mit
anschl. Begegnung
Am 3. Montag im Monat um 19.30 Uhr in der Kath.
Kirche St. Bonifatius / Bonifatiusstr. 17 / Stahldorf
15. Dezember / 19. Januar / 9. Februar / 16. März
Taizéfahrt 2015: 1. bis 9. August
180 € Jugendliche / 200 € Erwachsene
Informationen und Anmeldungen: Monika Eisleb
31
Eine Seefahrt nach Rio
Oppumer Kinderchor führte beim Kleinkunstfestival
ein Musical auf
Eine phantasievolle Geschichte über eine Seefahrt im
Wohnzimmer hat James Krüss sich 1963 ausgedacht. Die
Vertonung von Heinz Geese haben 15 Kinder mit Chorleiter
Christoph Scholz im Rahmen des Oppumer
Kleinkunstfestivals aufgeführt.
für kleine Änderungen wie diese: Lottchen winkt zum
Abschied und soll lt. Drehbuch Briefe schreiben. Als Tribut
an die Aufführung in moderner Zeit tippt sie eine Nachricht
in ihr Handy.
Möbel und Einrichtung werden umgedeutet
Außerdem ist Lottchen dafür zuständig, jeweils
Haushaltsgegenstände zu suchen, die für das Spiel nötig
sind. Der Besen wird mit einem darangebundenen
Handtuch zum Fahnenmast. Der Wäschekorb stellt eine
Insel dar, auf der eine Topfblume die Palmen ersetzt. Sogar
der Plüschpapagei bekommt seine Rolle und ein eigenes
Lied.
Fröhlich starten die Matrosen und singen über ihre Arbeit
und über die Länder, die sie sehen. Sie überstehen einen
Sturm und entdecken eine neue Insel. Doch schließlich
treibt sie das Heimweh zurück zu Lottchen, die gerade noch
aufräumen kann, bevor auch ihre Eltern wieder
zurückkommen.
Text: Regina Kraus / Fotos: Andreas Gebauer
Schwungvolle, eingängige Melodien, eine anregende
Handlung und das Spiel mit den Requisiten zogen nicht nur
die fünfzehn Sänger, sondern auch die Zuhörer der
Generalprobe und der Aufführung auf der Bühne im
Pfarrgarten der Schutzengelgemeinde in ihren Bann. Die
meisten der Kinder gehören zum Kinderchor der Pfarre St.
Augustinus.
In der Vorlage von James Krüss treffen sich sieben Freunde
bei Lottchen, deren Eltern gerade nicht zu Hause sind. Sie
beschließen, nach allen Kenntnissen, die sie über Schiffe
haben, eine Seereise nachzuspielen. Das Sofa wird zum
Schiff, je ein Sessel stellt Bug und Heck dar.
Natürlich gibt es Kapitän, Steuermann und Matrosen.
Daneben bekommt Lottchen eine Sonderrolle: Sie bleibt zu
Hause und steht stellvertretend für die Daheimgebliebenen
am Hafen. Zum Trost bekommt das Schiff ihren Namen:
„Tolle Lotte“. „So bist du doch mit uns unterwegs“, heißt es
in einem der Lieder.
Meditationen in Advent und Fastenzeit
Wegen der Adventfenster-Aktion in St. Augustinus bieten
wir in diesem Jahr keine Montagsmeditationen in der
Adventszeit an.
Die Meditationen in der Fastenzeit 2015 werden zur
gewohnten Zeit, am gewohnten Ort,
ab Montag, 23. Februar bis Montag 23. März um 19.30 Uhr
in der Schutzengelkirche stattfinden.
Die Themen können Sie rechtzeitig dem Aushang in der
Kirche entnehmen.
Für den Vorbereitungskreis
Christa Wösten
Aktivitäten der Ü60 Gruppe
Das Frühstück wird, wie gewohnt, an jedem 3. Mittwoch
im Monat ab 9.30 Uhr
zum Preis von 2,50 € angeboten.
Termine: 21. Januar, 18. Februar und 18. März 2015
Das letzte Treffen in diesem Jahr ist am Mittwoch,
17. Dezember, um 14 Uhr.
Spielenachmittage finden an jedem letzten Donnerstag im
Monat von 14.30h bis 17.00h statt.
Termine: 29. Januar, 26. Februar und 26. März 2015
Verschiedene Solisten und Chorgesang wechseln sich
dabei ab. Alle Beteiligten kennen ihre Texte, sind aber offen
32
Im Dezember 2014 findet wegen der Feiertage
kein Spielenachmittag statt.
Im Januar planen wir wieder eine Krippentour.
Unser Ziel ist dieses Mal Soest.
Termin: Montag, 5. Januar 2015. Nähere Infos am
Mittwoch, 17. Dezember.
Über Ziel und Termin unseres Jahresausflugs informieren
wir zu gegebener Zeit.
Für das Vorbereitungsteam Christa Wösten
04.09. Liselotte Hermine
Stachitz
07.09. Ingo
Wolters
07.09. Christoph Urban
Pietrzik
07.09. Friedhelm
Braun
14.09. Ingeborg
Fenster
15.09. Anna
Vesper
29.09. Margarete Gertrud
Berms
04.10. Maria Anna Gertrud
Pesch
08.10. Anton Michael
Bonin
08.10. Hans-Joachim
Föhles
20.10. Maria Aug. Rob. Peter Wolfg. Fellner
20.10. Günter Adolf
Nickle
25.10. Alois
Baginski
Hochzeiten
Edith Kalinski und Andreas Nöhles
Kimberley Kerstin Salven und Dennis Kröll
Anne Maria Finken und Dirk Moorees
Jessica Sandra Liggiato und Daniel Schnatmeyer
Eva Thorissen und Marcel Fimmers
Sarah Pothen und Bernhard Zimmermann
Agnes Absalon und Rolf Becker
Katharina Siemen und Georgios Arampatzis
Sandra Jessika Giesen und Stefan Ridders
Karneval der Senioren 2015
Am Dienstag, den 10.Februar 2015,
feiern die Senioren im Pfarrheim von St. Karl Borromäus
ihren Karneval. Beginn ist um 15.00 Uhr (Einlass ab 14.00
Uhr).
Bei Stärkung mit Kaffee, Berlinern und belegten Brötchen
geht das lustige Treiben los. Musik, Büttenreden und
verschiedener Darbietungen lassen
alle Sorgen und Wehwehchen für ein
paar Stunden vergessen.
Wer mitfeiern möchte meldet sich bitte
bis zum 2. Februar im Pfarrbüro (Tel.
555850) oder bei Ursula Stachelhaus
(Tel. 543268) an.
Für das Karnevalsteam
Martina Koerver
Chronik St. Augustinus
Verstorben
14.07. Horst Johann
24.07. Emma Elisabeth Ottilie
02.08. Karl
10.08. Ewa Maria
13.08. Hans Erich
15.08. Konrad
18.08. Ingrid Maria
31.08. Mathias Werner
Ros
Schwiercz
Gorgs
Kozuba
Rhiem
Ropohl
Alker
Meisen
Taufen
10.08.2014 Saskia
Prante
10.08.2014 Sebastian Izuchukwu Hoffmann
24.08.2014 Hannah Sofia
Lensing
24.08.2014 Justus Jonas
Lensing
24.08.2014 Mila Romy
Lensing
24.08.2014 Moritz David
Lensing
21.09.2014 Marie
Beuthin
21.09.2014 Luis Luca
Kamp
21.09.2014 Marie Josefine
Kamp
21.09.2014 Kalea
Becker
27.09.2014 Eleni Johanna
Arampatzis
27.09.2014 Paul Artur
Mangelsdorf
27.09.2014 Paul
Petrausch
04.10.2014 Louis Nguyen Khang Nikolaus
Bui
05.10.2014 Juna
Szabo
11.10.2014 Carina Sophia
Franke
11.10.2014 Milla
Ballandt
18.10.2014 Therese Henriette
Iven
18.10.2014 Katharina
Füge
18.10.2014 Johanna
Füge
18.10.2014 Alexander
John
19.10.2014 Ben
Schaus
19.10.2014 Sophia Marilen
Scholz
19.10.2014 Mia Luisa Janina
Kamp
Kollekten
Jugendseelsorge in den Pfarreien 256,67 €
für die Pfarrcaritas
548,40 €
Sonderkollekte für Flüchtlinge
860,70 €
33
Taufen und Taufgespräche in St. Augustinus
Datum
24
25
14
15
14
08
Monat
Januar
Januar
Februar
Februar
März
März
Tag
Samstag
Sonntag
Samstag
Sonntag
Samstag
Sonntag
Taufe in
Karl Borromäus
Schutzengel
Karl Borromäus
Schutzengel
Karl Borromäus
Schutzengel
Uhrzeit
15:00
15:00
15:00
15:00
15:00
15:00
Taufgespräch am
16.1. 20.00 Uhr
16.1. 20.00 Uhr
06.2. 20.00 Uhr
06.2. 20.00 Uhr
27.2. 20.00 Uhr
27.2. 20.00 Uhr
Taufgespräch in
Schutzengel
Schutzengel
Karl Borromäus
Karl Borromäus
Schutzengel
Schutzengel
Aktuelle Änderungen der Gottesdienste finden Sie auf den Aushängen in der Kirche und im
Oppumer Wochenblatt und unter www.schutzengel-krefeld.de
Gemeinde Zu den Hl.
Schutzengeln
Dienstag
09:00 Hl. Messe
Mittwoch
09:00 WGF 1. Mi./Monat Frauenmesse
Donnerstag
Gottesdienst im Seniorenheim
Bischofstr. jeweils nach Ankündigung
Freitag
08:15 Schulgottesdienst 14-tägig
18:15 Rosenkranzgebet (in der
Fastenzeit Kreuzwegandacht)
19:00 Hl. Messe
Sonntag
08:00 Hl. Messe am 1. So/Monat als
WGF mit Kommunionausteilung
11.00 Uhr Hl. Messe
am 2. So/Monat mit Kinderkirche
am 4. So/Monat Familienmesse
am 3. + 5. So/Monat als WGF mit Kom.
34
Regelmäßige Gottesdienste in St. Augustinus
Gemeinde
Pax Christi
Mittwoch
17:00 Hl Messe oder WGF am 2.
und 4. Mittwoch und am letzten
Mi/Monat Hl. Messe
Sonntag
11:00 Hl. Messe
Am 4. So/Monat als WGF mit
Kommunionausteilung
Gemeinde
St. Karl Borromäus
Dienstag
08:15 Schulgottesdienst
Mittwoch
19:00 Andacht
in der Fastenzeit Kreuzwegandacht
im Mai Maiandacht
im Oktober 18 Uhr Rosenkranzand.
1. Freitag im Monat
09:00 Herz Jesu-Messe
Sonntag
9:30 Hl. Messe
am 1. So/Monat als Familienmesse
am 2. So/Monat als WGF mit
Kommunionausteilung
am 3. So/Monat mit Kinderkirche
Besondere Gottesdienste in St. Augustinus vom 1. Advent 2014 bis 22. März 2014
Datum
Tag
Gemeinde
Uhrzeit
Besonderes
28.11.2014
Freitag
SE
17.00 Uhr
Montessori Kinderhaus Einstimmung in den Advent
30.11.2014
Sonntag
SE
11.00 Uhr
WGF als Familiengottesdienst
03.12.2014
Mittwoch
SE
06.00 Uhr
Roratemesse
03.12.2014
Mittwoch
SE
14.00 Uhr
Frauenmesse
07.12.2014
07.12.2014
Sonntag
Sonntag
KaBo
PAX
09.30 Uhr
11.00 Uhr
Familienmesse
Hl. Messe mit Instrumentalkreis und Matineekonzert
10.12.2014
Mittwoch
SE
06.00 Uhr
Roratemesse
14.12.2014
Sonntag
PAX
11.00 Uhr
Hl. Messe mit Blockflötenensemble
14.12.2014
Sonntag
SE
11.00 Uhr
Hl. Messe und Kinderkirche
15.12.2014
Montag
Augustinus
19.00 Uhr
Bußgottesdienst in KaBo
17.12.2014
21.12.2014
Mittwoch
Sonntag
SE
SE
Roratemesse
Nach den Hl. Messen Fairkauf
24.12.2014
Mittwoch
Sen.Heim
06.00 Uhr
08.00 und
11.00 Uhr
10:00 Uhr
WGF
In allen Gottesdiensten am 24. und 25.12.14 ist die Adveniatkollekte
24.12.2014
Mittwoch
SE
15:00 Uhr
WGF Krippenfeier für Vorschulkinder
24.12.2014
Mittwoch
KaBo
15:00 Uhr
WGF Krippenfeier für Kinder bis 8 Jahre
24.12.2014
Mittwoch
SE
16:30 Uhr
Kinder und Familienmesse Krippenfeier für Grundschulkinder
24.12.2014
Mittwoch
KaBo
17:00 Uhr
Kinder- und Familien-WGF Krippenspiel für ältere Kinder
24.12.2014
Mittwoch
Augustinus
21:40 Uhr
musikalische Einstimmung Heiligabend in KaBo
22.00 Uhr
Christmette
25.12.2014
Donnerstag
SE
08:00 Uhr
Hirtenmesse
25.12.2014
Donnerstag
KaBo
09:30 Uhr
Hl. Messe
25.12.2014
Donnerstag
PAX
11:00 Uhr
Hl. Messe
26.12.2014
Freitag
SE
08:00 Uhr
Hl. Messe
26.12.2014
Freitag
KaBo
09:30 Uhr
Hl. Messe
26.12.2014
Freitag
SE
11:00 Uhr
Familienmesse mit Aussendung der Sternsinger
26.12.2014
Freitag
PAX
11:00 Uhr
Hl. Messe
28.12.2014
Sonntag
KaBo
09.30 Uhr
Familienmesse mit Aussendung der Sternsinger
31.12.2014
Mittwoch
Augustinus
18.00 Uhr
Jahresabschlussmesse in KaBo
01.01.2015
Donnerstag
Augustinus
17.00 Uhr
Neujahrsmesse in SE
04.01.2015
Sonntag
KaBo
09.30 Uhr
Familienmesse
06.01.2015
Dienstag
SE
19.00 Uhr
Neujahrsempfang für SE und Abschluss der Sternsingeraktion
14.02.2015
Samstag
KaBo
16.30 Uhr
Bambinigottesdienst
18.02.2015
Mittwoch
Augustinus
19.00 Uhr Aschermittwochsmesse in SE
Abkürzungen, die immer mal wieder vorkommen:
BIM = Dieser Pfarrbrief hier
Pax = Pax Christi
GT = Gemeindeteam
PR = Pfarreirat
KaBo / KB = St. Karl Borromäus
PT = Pastorales Team
kfd = Katholische Frauen Deutschland
SE = Zu den Hl. Schutzengeln
KV = Kirchenvorstand
Ü60 = Über Sechzigjährige
LT = Leitungsteam
WGF / Wo-Go-Fei = Wort-Gottes-Feier
In unserer Pfarrei und in den Gemeinden sind für Sie da:
Moderator der Seelsorge
Pfarrer Hans Russmann 80 07 92
Mail: Hans.Russmann@augustinuskrefeld.de
Pfarrei St. Augustinus
Web:http://www.augustinus-krefeld.de
Pfarrbüro: Tel. 5585-0 Fax: 55 85 99
Mail:pfarrbuero@augustinus-krefeld.de
Past.-Ref. Arno Wildrath 55 85 50
Mail: Arno.Wildrath@augustinuskrefeld.de
Leitungsteam
Birgitta Gebauer
Volker Krautmann
Maria Schmidt
Martina Spanier
Karin Späth
Mail: leitungsteam@augustinus-krefeld.de
Gemeinde Zu den Hl. Schutzengeln
Gemeindebüro
pfarrbuero.schutzengel@augustinuskrefeld.de
Web:http://www.schutzengel-krefeld.de
Alexandra Breuer-Bozicevic Tel. 5585-0
Hauptstr. 18
Fax: 55 85 99
Öffnung: mo 10-12, di 10 -12, do 15-18
Montessori-Kinderhaus Hauptstr. 10
Mail: kita@montessori-kinderhaus-oppum.de
Web.:http//montessori-kinderhausoppum.deKrefeld.de
Leitung: Kerstin Jagodic
Past.-Ref. Theo Pannen 55 85 75
Mail: Theo.Pannen@augustinuskrefeld.de
55 85 60
Casablanca Jugendhaus, Hauptstr. 24
Leitung: Katrin Born
55 85 20
Mail: casablanca.oppum@gmx.de
Webadresse: http://www.schutzengelkrefeld.de/gemeindeleben/casablanca
Küster und Hausmeister
Stephan Czekala 32 97 556 di,do 16–17
Past.-Assist. Marek Dzieciolowski,
Marek.Dzieciolowski@augustinuskrefeld.de
558585
Gem.-Ref. Brigitte Schmitz 71 93101
Mail: b.schmitz@maria-friedenkrefeld.de
Gem.-Ref. Monika Eisleb 55 85 30
Mail: Monika.Eisleb@augustinuskrefeld.de
Kantor Christoph Scholz 0157 83
29 29 98
Mail: Christoph.Scholz@augustinuskrefeld.de
Alle: Sprechzeit nach Vereinbarung
Gemeinde Pax Christi
Gemeindebüro
Gemeinde St. Karl Borromäus
Gemeindebüro
pfarrbuero.borromaeus@augustinuskrefeld.de
Web: http://www.kabop.de
pfarrbuero.PaxChristi@augustinuskrefeld.de
Web: www.pax-christi-krefeld.de
Claudia Görtzen
Tel. 55 85 0
Alexandra Breuer-Bozicevic Tel. 5585-0
Wiltrud Wagner
Tel: 5585-0
Fungendonk 14
Fax: 55 85 89
Glockenspitz 265
Fax: 55 85 79
Öffnung: mo 10-12, mi 17-19, do 10-12
Öffnung: mo 16-18, mi 10-12, fr 10-12
Heimrat / Vermietungen
am 1. und 3. Dienstag im Monat
19:30 - 20:00 Uhr im Gemeindebüro
Mail: heimrat@kabop.de
Küsterin und Hausmeisterin
Birgitta Gebauer
6 17 95 36
Handy: 01573/7553001
Mail:
hausmeister.borromaeus@augustinuskrefeld.de
Übersicht Pfarrbüro-Öffnungen:
Mo
10-12
Di
10-12
Mi
10-12
Do
10-12
Fr
10-12
SE KB
SE
PX
KB
PX
16-18
17-19
15-18
PX
KB
SE
Bitte vormerken: Ökumenisches Kirchenfest am 28.08. / 29.08.2015 in Schutzengel
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Seele and Geist
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