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Januar - Februar 2015 - Predig10.de

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rowan / photocase.de
Das liegt uns am Herzen ...
„Nehmt einander an, wie Christus
euch angenommen hat, zu Gottes
Lob." Römer 15,7
Leben zu Gottes Lob
Wer möchte das nicht, leben zu Gottes
Lob? Das ist doch ein guter Vorsatz für das
neue Jahr. Und wie wunderbar wäre es,
wenn nicht nur wir Gott loben würden,
sondern wenn die Menschen in unserer
unmittelbaren Umgebung Gott loben
würden, weil sie sehen, wie wir miteinander umgehen. Kann das gelingen? Da
kommen dann doch eher Zweifel auf, oder?
Doch toll wäre es schon! Paulus zeigt einen
Weg, wie unser Leben Gott loben kann.
Nehmt einander an, rät er der Gemeinde in
Rom und nicht nur ihr. Die liebevolle
Annahme soll das Erkennungszeichen von
Christen sein. Annahme ist dabei mehr als
Toleranz, mehr als friedliche Koexistenz
und auch mehr als ein wenig Sympathie für
den einen oder die andere. Annahme geht
sehr viel weiter. Wie weit Paulus dabei
denkt, zeigt sich darin, dass er die Gemeinde auffordert, einander so anzunehmen,
wie Christus jeden einzelnen von uns
angenommen hat. So umfassend und
grundsätzlich. Wir danken unserem Herrn ja
oft dafür, dass er uns so angenommen hat,
wie wir sind. Und das ist wahr! Christus hat
uns angenommen, obwohl er weiß, wer wir
sind und wie wir sind. Er hat uns angenommen in unserer Zerbrechlichkeit, mit
unserer nicht gerade glänzenden Vergangenheit, mit unseren Gaben und mit
2
unseren Grenzen, mit unseren lichten
Momenten und unseren Schattenseiten. Er
sagt aus Liebe ja zu dir und zu mir. Und
aus dieser bedingungslosen Liebe, aus
dieser Annahme als Bruder und Schwester
darf mein Leben neu werden. Wer angenommen wird, kann sich ändern, weil er in
Liebe geborgen ist. Diesen Weg der Liebe
hat Jesus am Kreuz für uns eröffnet. Und
so angenommen, sollen wir einander
annehmen, weil seine Annahme dir und mir
gilt. Wo wir diese Geborgenheit einander
schenken und selbst erfahren, wird unser
Miteinander wachsen, Vielfalt nicht
trennen, sondern bereichern und die
Gemeinde ein Zuhause sein, wo wir geliebt
und angenommen sind. Solche Gemeinschaft ist einladend und in sie lädt man
gerne ein. So zu leben, ist eine Herausforderung. Aber wenn wir uns dieser Herausforderung ernsthaft stellen, dann lernen wir
so zu leben, wie Christus es vorgelebt hat
und das ist ein Leben, durch das Gott
gelobt wird.
Ich wünsche uns viele gute Erfahrungen
beim Annehmen lernen und Angenommen
werden durch Christus und die Geschwister
im neuen Jahr.
Euer Dirk Ristau
Sozialwerk aktuell
Liebe Gemeinde! Ich wurde gebeten, einen
Artikel aus dem Sozialwerk zu schreiben und ich
habe gerne JA gesagt. Dann saß ich da und
wartete auf Gedanken... auf irgendeinen Impuls.
Ich hatte einige Ideen und spürte gleichzeitig,
dass keine von denen „richtig passt“... kein
Perfektionismus oder Druck, jedoch mein
Wunsch, auch etwas sagen zu wollen. „Die Idee“
war einfach noch nicht geboren...da rief Katrin
Dahms mich an und fragte, wie weit ich denn
mit dem Artikel bin. Mir blieb nichts anderes als
zu sagen: „Tut mir leid... Ich weiß einfach nicht,
was ich schreiben soll...“ Keinen Moment später
sagte Katrin zu mir: „Du warst doch schon mal
einige Jahre im Sozialwerk und bist jetzt wieder
da. Vielleicht magst du einfach darüber schreiben, weshalb du wiedergekommen bist, was sich
aus deiner Sicht in der Zwischenzeit verändert
hat und was uns die kommende Zeit im Sozialwerk so erwartet.“ Herzlichen Dank, liebe Katrin!
Diese kleine Begebenheit zeigt ganz viel von
dem, was mir persönlich sehr wichtig ist und
was ich auch immer wieder hier im Sozialwerk
erleben darf. Wir Menschen können nur
GEMEINSAM etwas in Bewegung setzen und
voranbringen. Und so gibt es immer zwei Seiten,
die letztlich zusammengehören, Hand in Hand
ineinander übergehen und sich zu einem Ganzen
zusammenfügen. Die beiden Seiten heißen
GEBEN und NEHMEN. Das mit dem Geben – ich
glaube da sind wir Christen und Menschen in
helfenden Berufen „gut in Übung“. Wie sieht es
jedoch mit der anderen Seiten aus – dem
Annehmen-können? Können wir uns Hilfe suchen
oder fällt es uns eher schwer zu sagen: du, ich
weiß hier gerade nicht weiter – kannst du mir
mal bitte helfen? „Geben ist seliger denn
nehmen.“ Das mag für manche Lebensbereiche
richtig sein. Jedoch wer immer nur gibt, ist
irgendwann selber leer – und kann nicht mehr
geben. Womit dann auch niemandem geholfen
wäre... - Ausgehend von mir kann ich sagen,
dass es mir in den meisten Situationen nicht
schwer fällt, mir Unterstützung und Hilfe von
anderen Menschen zu suchen. Im Vertrauen
darauf, dass sie es gut mit mir meinen. Für mich
keineswegs ein Zeichen von Schwäche und schon
im nächsten Moment kann es andersrum sein
und ich vielleicht diejenige, die etwas geben
kann. JEDER hat etwas zu geben - als MENSCH.
Mal mehr, mal weniger. So ist das Leben. Es
besteht jedoch IMMER aus BEIDEN Seiten – und
wir tun gut daran, zu erkennen, dass wir Hand in
Hand viel weiter kommen, als es einem alleine es
möglich wäre.
Weshalb ich nach Elternzeit und einigen Jahren
freiberuflichem Arbeiten zurückgekommen bin
ins Sozialwerk? Ganz einfach – weil ich nicht
vergessen hatte, wie wohl ich mich damals hier
gefühlt habe und von daher wusste, WOHIN ich
zurückkomme. Und so zögerte ich keinen Moment
und habe ein zweites Mal JA gesagt. - Was hat
sich verändert... einige mir vertraute Menschen
sind leider nicht mehr hier. Schade! Dafür gibt es
eine Menge neue Gesichter. Insbesondere bei
den Schulsozialarbeiterinnen habe ich noch
immer zu tun, den Namen dem entsprechenden
Gesicht und dann noch der richtigen Schule
zuzuordnen. Die Arbeit wird nicht weniger,
sowohl in der Suchtberatung als auch im
gesamten Sozialwerk. Auf den ständig wachsenden Druck von außen, Drittmittel einzuwerben
(und damit verbundenem Mehraufwand) könnten
wir alle gut verzichten und würden die Zeit, in
der wir zig Anträge schreiben, ganz lieber
SINNVOLLER für Menschen da sein. Aber es gibt
Dinge, die man ändern kann und manche, die
man hinnehmen muss. Und da kann man dann
seufzen und jammern – oder einfach sagen:
Augen zu und durch: GEMEINSAM schaffen wir
das! Zuerst einmal freuen wir uns auf die
Neueröffnung der Tafelstube im Januar. Und
dann gehen wir weiter – Schritt für Schritt. Hand
in Hand. GEMEINSAM als Christen – ganz gleich
an welchem Ort. Jeder an dem Platz, an den Gott
ihn hingestellt hat. Wie genau die kommende
Zeit im Sozialwerk aussehen wird, weiß ich
nicht. Ich bin jedoch voller Zuversicht und
Vertrauen auf eine GUTE ZEIT – im Vertrauen auf
Gottes Wege, seinen Schutz und Segen.
Mit herzlichen Grüßen aus dem Sozialwerk, Ihre
und
Eure Anke Lippasson
3
Das haben wir erlebt ...
Fall der Mauer vor
25 Jahren - Wunder!
Am Sonntag, 9. November, um 18:00 Uhr
erlebten wir in Malchin in der St.
Johanniskirche/Marienkapelle einen
Ökumenischen Dankgottesdienst. Über 100
Personen aus Mal-chin um Umgebung sind der
Einladung gefolgt. Pastor Waak begrüßte alle
und forderte uns auf unseren Nachbarn mit
dem Friedensgruß „Friede sei mit dir!" zu
begegnen. An diesem Abend wurde natürlich
an die Zeit der Friedensgebete und
Montagsdemonstrationen erinnert, aber auch
an die Reichsprogromnacht am 9. November
1938. Zeitzeugen kamen zu Wort, so wurde ein
Brief vom damaligen Superintendenten, Herrn
Timm, verlesen, der uns aufforderte zur
Erinnerung, zum Dank und zur Zuversicht. Der
Pastor im Ruhestand, Herr Thal, sprach über
ora et labora - Gebet und Arbeit. Sehr
ausführlich erinnerte sich Frau Gerda Olbrisch,
damalige Bürgervorsteherin, an die
Montagsdemonstrationen, die z. B. zum Rat
des Kreises, der SED-Kreisleitung und sogar
zum Stasi-Gebäude (heutiges Finanzamt)
führten. Hier das Lied „Kein schöner Land" zu
singen, erforderte viel Mut. Auch erinnerte
Frau Olbrisch daran, dass ein Lehrer beim
Gymnasium (Herr K. Ramson) suspendiert
wurde, weil er Christ war. Sein Sohn setzte
sich nach der Wende für dessen Rehabilitation
ein, die dann auch später erfolgte. Daran
wurde mir deutlich, dass wir Vieles schon
vergessen haben, aber auch, dass es für uns
schon sehr selbstverständlich ist, dass wir als
Christen akzeptiert in der Gesellschaft sind.
Ebenso wurde ein Brief von Günther Heyde
verlesen, der an den Beginn des Runden
Tisches erinnerte. Herr Werner Neumann,
erster frei gewählter Bürgermeister in Malchin,
stellte sich die Frage, ob seine Vorstellungen
erfüllt wurden und konnte es zu 99 %
bejahen. Er erinnerte sich, dass es sein
Anliegen war, eine Senioreneinrichtung in der
Mitte der Stadt zu bauen und welche
Gegenargumente überwunden werden
mussten. Traurig machte es ihn aber, dass er
vielen, die damals bei den Demonstrationen in
der Kirche dabei waren, später im Rathaus
begegnete, die ihm dann fröhlich erzählten,
dass sie eben ihren Austritt aus der Kirche
erklärt haben.
Den Abschluss bildete eine Andacht des
katholischen Pfarrers Herrn Zehe über die
Bergpredigt zur Sanftmütigkeit, Friedensstifter
und zur Verfolgen wegen der Gerechtigkeit.
Ganz der Tradition folgend gab es zum
Abschluss den Lichtermarsch zur Katholischen
Kirche. Hierzu hatten die Mitglieder der Ev.
Kirche Kerzen vorbereitet und ausgeteilt.
Anschließend zogen alle mit Kerzen durch die
Stadt. In der Katholischen Kirche fand die
Veranstaltung ihren Abschluss mit Gebet.
Danach sah man noch einige Teilnehmer mit
der brennenden Kerze nach Hause gehen.
Zusammenfassend habe ich persönlich
vermisst, dass wir vor 25 Jahren ein Wunder
Gottes erleben konnten, dass Gott die Gebete
erhört hat.
Katrin Dahms
Geburtstage
In der Online-Ausgabe
nicht sichtbar!
„Alle eure Sorge werft auf ihn,
denn er sorgt für euch.“
1. Petrus 5,7
5
Aus dem Gemeindeleben & mehr ...
Babies
- Das ist unser Sohn: Willi Oskar Heldt ist am 18.09.2014 geboren worden, wog
3450g und war 51cm groß. Herzliche Grüße von Heldts aus der Gemeinde Dargun
- Wir sind Vier! Voll tiefer Freude danken wir unserm Schöpfer, der uns Tim Elias Engel am
25.10.2014 geschenkt hat. Dankbar sind wir auch für alle Gebete, Geschenke und
Gedanken von so vielen lieben Menschen! Fam. Engel jun. aus der Gemeinde Teterow
Verlobung
Wir haben uns verlobt und wollen es euch wissen lassen. Wir möchten
unseren Lebensweg gemeinsam gehen, sind Gott dankbar für die
gemeinsam erlebte Zeit bis hierher und freuen uns auf all das, was
noch kommt. Es grüßen euch Anna-Sophie Werner & Jakob Dahms
„Bock auFreizeit 2015" - Gemeindeunterricht mal anders!
Stell dir vor, es sind Winterferien. Keine Schule, keine Hausaufgaben,
keine Klassenarbeiten. Kein Gemeindeunterricht. Und jetzt? Worauf hast Du
Bock? Hast Du Bock auf coole Jungs und Mädels in deinem Alter? Hast Du Bock auf
Lagerfeuer im Schnee und Schneeballschlacht am See? Hast Du Bock auf
Spieleabende bis spät in die Nacht und Frühstück mit Nutella? Hast Du Bock auf
Abenteuer aus der Bibel und Zeit zum nachdenken? Hast Du Bock auf Singen,
Beten, Verkleiden, Toben und kreativen Gestalten? Hast Du Bock auf noch vieles
mehr? Dann melde Dich jetzt zur „Bock auFreizeit 2015" vom 9. bis 15. Februar im
Haus Prillwitz (Prillwitz 13, 17237 Hohenzieritz) an! Die Zielgruppe sind alle jungen
Leute zwischen 12 und 14 Jahren und die Kosten belaufen sich auf 125 EUR (eigene
Anreise, inkl. Verpflegung + Un-terkunft). Anmeldeschluss ist der 23. Januar. Es grüßt
Jugendreferent Cornelius Herrmann + Team
Taufe
Am Ersten Advent durften wir als gesamte Gemeinde miterleben, dass
Hartmut Schramm durch die Taufe ganz persönlich und öffentlich Ja gesagt
hat zur Liebe Gottes zu ihm. Hartmut wurde am 29. April 1948 geboren und
hat schon über viele Jahre Kontakt zur Ortsgemeinde in Dargun. In den
Gottesdiensten und Bibelgesprächen durfte er Jesus kennen lernen, so dass
in ihm der Entschluss reifte, ganze Sache mit Jesus zu machen. „Ich möchte
ganz dazu gehören" sagte er vor seiner Taufe. Mit einem lauten Ja antwortete
er auf die Fragen, ob er Jesus ganz bewusst in sein Leben aufnimmt und ob er
glaubt, dass Jesus für seine Schuld am Kreuz gestorben ist. Wir wünschen ihm viele gute Erfahrungen mit
Jesus auf seinem persönlichen Weg!
Neues vom Gemeinderat
- Im ersten Halbjahr 2015 planen wir eine weitere Taufe, zu der es bereits Interessierte
gibt. Wer außerdem an einem Taufkurs teilnehmen möchte, der im Frühjahr stattfinden
soll, melde sich bitte bei Pastor Dirk Ristau.
- Über die Arbeit und das Verhältnis von Sozialwerk und Gemeinde denken wir
derzeit intensiv in unsern Treffen nach.
- Zur Jahresgemeindestunde am 8. März in Teterow möchten wir auch die Frage nach
einer zweiten Pastorenstelle weiter bewegen.
- Beten dürft ihr auch gerne für unser nächstes Treffen am 23. Januar sowie unsere geplante
Klausur im Dahmener Bauernhaus am 21. Februar. Es grüßt herzlich der Gesamtgemeinderat
6
Malchin Teterow Dargun
Freitag
Samstag
Sonntag
1. Feb. - Gottesdienste
10:00 Helmut Scheibler
10:00 Ellen Geyer
10:00 Manfred Dahms
6. Februar
7. Februar
19:00 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
13. Februar
8. Feb. - Gottesdienste
10:00 Bernhard Scharrer
10:00 Daniel Queißer
10:00 Dirk Ristau (A)
14. Februar
19:00 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
15. Feb. - Gottesdienste
10:00 Matthias Neumann
10:00 Dirk Ristau (A)
10:00 Ronald Seidel
20. Februar
21. Februar
22. Feb. - Gottesdienste
19:00 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
19:30 Jugendsport
09:00 Klausur des GR
(S. 6)
18:30 Jugendabend
10:00 Dirk Ristau (A)
10:00 Michael Schmidt
10:00 Günter Engel
27. Februar
28. Februar
1. März - Gottesdienste
19:00 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
19:30 Jugendsport
GJW MV-Mitarbeitertag
10:00 Edgar Knittel
10:00 Manfred Dahms
10:00 Dirk Ristau
(A) Abendmahl
(GR) Gemeinderat
Januar 2015
Montag
„So lange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte,
Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ Genesis 8,22
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
1. Januar
Neujahrstag
5. Januar
6. Januar
7. Januar
8. Januar
15:00 Bunte Familienzeit Hauskreise
16:30 Bandtreff (S. 6)
19:30 Volleyball
18:30 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
15:00 Kindertreff
19:30 Chorprobe
19:30 Gebetsabend
Dirk Ristau
14:30 Kindertreff
19:30 Gebetsabend
Dirk Ristau
12. Januar
14. Januar
15. Januar
15:00 Bunte Familienzeit 19:30 Volleyball
16:30 Bandtreff
19:30 Bibelgespräch
18:30 Begegnungsgruppe Dirk Ristau
für Suchtgefährdete
15:00 Kindertreff
19:30 Chorprobe
19:30 Bibelgespräch
Dirk Ristau
14:30 Kindertreff
19:30 Bibelgespräch
Dirk Ristau
19. Januar
21. Januar
22. Januar
15:00 Bunte Familienzeit 19:30 Volleyball
16:30 Bandtreff
19:30 Bibelgespräch
18:30 Begegnungsgruppe Dirk Ristau
für Suchtgefährdete
15:00 Kindertreff
19:30 Chorprobe
19:30 Bibelgespräch
Dirk Ristau
14:30 Kindertreff
19:30 Bibelgespräch
Dirk Ristau
26. Januar
28. Januar
29. Januar
14:30 Seniorenkreis
15:00 Kindertreff
19:30 Chorprobe
19:30 Bibelgespräch
Dirk Ristau
14:30 Kindertreff
19:30 Bibelgespräch
Dirk Ristau
13. Januar
20. Januar
27. Januar
15:00 Bunte Familienzeit 19:30 Volleyball
16:30 Bandtreff
19:30 Bibelgespräch
18:30 Begegnungsgruppe Dirk Ristau
für Suchtgefährdete
Malchin Teterow Dargun
Freitag
Samstag
Sonntag
2. Januar
3. Januar
4. Jan. - Gottesdienst
19:00 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
10:00 Neujahrgottesdienst, anschl. Mittagessen
Dirk Ristau (A)
9. Januar
10. Januar
11. Jan. - Gottesdienste
19:00 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
19:30 Jugendsport
18:30 Jugendabend
10:00 Tobias Engel
10:00 Sebastian Engel
10:00 Dirk Ristau
16. Januar
17. Januar
18. Jan. - Gottesdienste
19:00 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
19:30 Jugendsport
15:00 Goldene Hochzeit
Ruthild und Manfred
Meske (S. 7)
18:30 Jugendabend
10:00 Karl-Heinz Schlag
10:00 Allianzgebetsgottesdienst
Dirk Ristau
10:00 Michael Scheel
23. Januar
24. Januar
25. Jan. - Gottesdienste
19:00 Gesamtgemeinderatstreff
19:00 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
19:30 Jugendsport
18:30 Jugendabend
10:00 Dirk Ristau
10:00 Werner Bald
10:00 Timo Haunschild
30. Januar
31. Januar
1. Feb. - Gottesdienste
TET-OGR-Klausur bis So
19:00 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
19:30 Jugendsport
18:30 Jugendabend
10:00 Helmut Scheibler
10:00 Ellen Geyer
10:00 Manfred Dahms
(A) Abendmahl (OGR) Ortsgemeinderat
Februar 2015
„Ich schäme mich des Evangeliums nicht:
Es ist eine Kraft Gottes,
die jeden rettet, der glaubt.“ Römer 1,16
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
2. Februar
3. Februar
4. Februar
5. Februar
18:30 Begegnungsgruppe Eiszeit-Ferienspiele bis Fr 19:30 Chorprobe
für Suchtgefährdete
Hauskreise
19:30 Gebetsabend
Dirk Ristau
19:30 Gebetsabend
Dirk Ristau
9. Februar
12. Februar
10. Februar
11. Februar
„Bock auFreizeit“ bis So 19:30 Bibelgespräch
(S. 6)
Dirk Ristau
18:30 Begegnungsgruppe
für Suchtgefährdete
19:30 Chorprobe
19:30 Bibelgespräch
19:30 Bibelgespräch Dirk Ristau
Dirk Ristau
16. Februar
18. Februar
17. Februar
19. Februar
15:00 Bunte Familienzeit 19:30 Volleyball
16:30 Bandtreff
19:30 Bibelgespräch
18:30 Begegnungsgruppe Dirk Ristau
für Suchtgefährdete
15:00 Kindertreff
14:30 Kindertreff
19:30 Chorprobe
19:30 Bibelgespräch
19:30 Bibelgespräch Dirk Ristau
Dirk Ristau
23. Februar
25. Februar
24. Februar
15:00 Bunte Familienzeit 19:30 Volleyball
16:30 Bandtreff
19:30 Bibelgespräch
18:30 Begegnungsgruppe Dirk Ristau
für Suchtgefährdete
26. Februar
14:30 Seniorenkreis 14:30 Kindertreff
15:00 Kindertreff
19:30 Bibelgespräch
19:30 Chorprobe
Dirk Ristau
19:30 Bibelgespräch
Dirk Ristau
7
In dieser Rubrik geht es ums praktische Mitmachen: Falls ihr, in irgendeinem
Bereich Unterstützung braucht, eine Suchanzeige aufgeben oder euch vielleicht
mal bei jemandem bedanken wollt, ist ist das an dieser Stelle möglich!
Eure Einsendungen bitte immer jeweils bis zum Redaktionsschluss an uns
(siehe letzte Seite).
# Spendenkonto
Ilse Ducks, die im November durch einen Brand ihre Wohnung verloren hat, kann finanziell
unterstützt werden. Dazu wurde von der Enkeltochter ein Spendenkonto eingerichtet:
Inhaber: Susanne und Torsten Pagel / Volkbank Demmin / IBAN: DE95150916742200007037 / BIC:
GENODEF1DM1 / Verwendungszweck: Brandschaden
# Goldene Hochzeit
Am Samstag, 17. Januar 2015, möchten wir unsere "Goldene Hochzeit" in Malchin im
Gemeindezentrum um 15:00 Uhr feiern. Die Gemeinde ist herzlich eingeladen.
Statt Blumen und Geschenke freuen wir uns über eine Spende zugunsten des Sozialwerkes.
Manfred und Ruthild Meske
# Bandtreff
Jeden Montag ab 16:30 Uhr (außer in den Ferien) gibt es im Teterower Bandraum einen
Musiktreff. Dazu ist jeder, der Spaß am Musizieren oder Singen hat, herzlich eingeladen und
willkommen!
# Zu Gast im Advent
Durch die in der letzten Ausgabe gestartete Einlade-Aktion trafen sich im Advent einige Gäste
und Gastgeber unserer Gemeinde in gemütlicher Runde. Fazit: Wiederholung nicht
ausgeschlossen!
# Dankeschön
Liebe Gemeinde in Malchin, für die stetige Zusendung des Gemeindebriefes möchte ich mich
ganz herzlich bei Ilse Dahms bedanken. Vielleicht kann mein Dank im „Gemeinde aktuell"-Heft
veröffentlicht werden. Ich freue mich immer, wenn ich von „euch" etwas erfahren kann. Ich staune,
was alles so passiert in der Gemeinde. Gott möge euch bei allen anstehenden Aufgaben segnen.
Herzliche Grüße, Waltraud Tunn
# Hochzeit-Danke
Vielen Dank sagen wir der Gemeinde und allen die uns in den Ehestart begleitet haben
und durch kleine und große Gaben an uns gedacht haben.
Claudia&Sebastian
# Schuhkarton
Erstmals war unsere Teterower Gemeinde offizielle Abgabestation der Aktion „Weihnachten im
Schuhkarton". So konnten mehr als 400 kleine Päckchen entgegengenommen werden und dann per
LKW weiter auf die Reise gehen. Vielen Dank allen ehrenamtlichen Helfern und Spendern!
7
Im nächsten Jahr soll es weiter gehen. www.weihnachten-im-schuhkarton.de
Das habe ich erlebt ...
„Mensch, hatte ich ein
schönes Leben!“
An das Leben von Hans Kutz aus Malchin, der im
September letzten Jahres verstarb, erinnert sich
Manfred Dahms. Wir drucken den Artikel in
Auszügen ab, der gesamte Text ist bei der
Redaktion erhältlich.
Es ist Freitagabend, der 1. August 2014.
Meine Frau Ruth und ich sitzen im Krankenzimmer von Hans Kutz und besuchen ihn hier
im Krankenhaus. Dienstagnacht konnte er es
zu Hause vor Schmerzen nicht mehr aushalten. Sein Bruder und seine Schwägerin
begleiteten ihn. Donnerstag kam die
Diagnose Bauchspeicheldrüsen-Krebs,
Überlebenschancen maximal bis Weihnachten.
Jetzt sitzen wir an seinem Krankenbett und
versuchen ins Gespräch zu kommen. Dann auf
einmal kommt dieser Satz aus dem Mund von
Hans: „Mensch, hatte ich ein schönes Leben.
Ich habe meine Familie (die Schwestern, Ulla
und Heide, sein Bruder Uwe, mit ihren
Familien), die immer für mich da sind. Und
ich habe die Gemeinde (die EFG Malchin). Ist
das nicht schön? Mensch hatte ich ein
schönes Leben!" Wir beide sind baff und sehr
stark berührt. In dieser seiner Situation diese
Worte zu hören. Über eine Stunde haben wir
dann noch miteinander erzählt, obwohl Hans
das Sprechen sehr schwer fiel.
Hans Kutz ist am 16. Februar 1940 in Kallies,
ehemaliger Heimatkreis Dramburg in Pommern, heute Kalisz Pomerski, geboren
worden. Sein Vater Helmut war Bäckermeister.
Die Eltern gehörten zur Baptistengemeinde in
Kallies. Mit dem zweiten Weltkrieg wurde
Vater Helmut eingezogen und kam an die
Westfront. Im Frühjahr 1945 ist die Familie
80 Kilometer aus Kallies geflohen. Der Opa
wollte den Hof nicht verlassen. Unterwegs
haben sie in den Dörfern übernachtet. Immer
wieder kamen auch die Russen und machten
Kontrollen. Meistens auch nachts. Einmal
legte sich die Oma ganz schnell über die
Mutter von Hans. „Mattka schlafen, alles
8
gut." So wurde die Mutter bewahrt. Die anderen
Frauen im Zimmer mussten mit in den Keller. Im
Mai/Juni ist die Familie wieder zurück nach
Kallies gekommen. Sie mussten sich entscheiden: Entweder sie werden polnisch oder sie
müssen raus. Es kam zu großen Konflikten. Sie
sind dann mit dem Zug nach Stettin. Mit dem
Treck ging es zu Fuß weiter, über die Oder bis
nach Neubrandenburg. Von dort dann mit dem
Zug. Unterwegs gab es mehrere Angstmeldungen, so dass sie in Stavenhagen ausgestiegen
sind. In der gleichen Nacht kamen sie zu Fuß,
völlig erschöpft in Scharpzow, einem kleinen
Dorf zwischen Stavenhagen und Malchin, an.
Gleich im ersten Haus konnten sie sich in einem
Zimmer niederlassen: Mutter, Oma, die große
Schwester Ulla und Hans. Die kaputten Fenster
wurden mit Dachpappe zugenagelt. Man holte
Stroh und zum ersten mal seit der Flucht
konnten sie richtig schlafen. (…)
In Malchin ging Hans zur Schule. Mit 15 kam er
aus der Schule und arbeitete dann im Wald. Bei
einer ärztlichen Routinekontrolle „Röntgenzug"
wurde TBC festgestellt. Er kam für elf Monate in
die Lungen-Heilstätte Heringsdorf/Usedom. Dort
hatte er trotz seiner 16 Jahre Heimweh. Eine
liebe Krankenschwester hat sich sehr um ihn
gesorgt und >
für ihn gebetet. Geheilt konnte Hans dann
entlassen werden. Vater Helmut wurde
Schrankenwärter und die Familie zog 1958
ins Bahnwärterhaus, vor den „Toren" von
Malchin. Dort gab es noch keinen Strom. Nur
sonntags wurde die gute Petroleumlampe
angemacht. Auch das Kofferradio wurde
geschont, um am Sonntag den Gottesdienst
zu hören. 1960 hatten sie dann auch Strom.
Ab dem 2. Mai 1958 arbeitete Hans auf dem
Güterboden, der zum Bahnhof Malchin
gehörte. Ein Betrieb der Deutschen Reichsbahn der DDR. Mit 20 Jahren kam die erste
Liebe. Es ging aber auseinander. Sie haben
sich in Freundschaft getrennt. Aber es tat
sehr weh. Hans machte die Fahrerlaubnis
und schaffte sich ein Motorrad an. Zuerst
eine RT und dann eine Jawa. „Ich hatte eine
sehr schöne Kinder- und Jugendzeit. Mit den
Kumpels und Freunden hatten wir eine
schöne Zeit. Das zog mehr als die Gemeinde.
Der Zusammenhalt im Dorf war einmalig. Im
Sommer, nach der Arbeit, saß man draußen
vor dem Haus. Die Alten und die Jungen, die
Flüchtlinge und die Dorfbewohner und alle
erzählten."
Dann kam das Trinken, die Schwierigkeiten
zu Hause und im Betrieb. Diese Zeit sollte
20 Jahre dauern. Seine Mutter wartete oft
mit dem Abendbrot auf Hans, aber er kam
nicht nach Hause. Erste Gespräche wurden
zu Hause geführt, ohne Erfolg. Auf der
Arbeit kam es zu den ersten Abmahnungen
und Prämienabzügen. 1965, kurz bevor die
Oma gestorben ist, hat sie noch mal mit
Hans gesprochen: „Du musst aufpassen,
sonst wirst du noch ein Alkoholiker." Auf
dem Weg zur Arbeit hat sich Hans dann
gleich noch Bier und „Schluck" geholt. Das
Trinken ging weiter. Insgesamt mit einer
traurigen Bilanz. (…) Während dieser
ganzen Zeit haben seine Eltern regelmäßig
für ihn gebetet. Der größte Wunsch seiner
immer kränker werdenden Mutter war, dass
sie es erleben darf, dass Hans nicht mehr zu
trinken braucht. Am 10. September 1979
liegt seine Mutter im Sterben. Hans soll sofort
nach Hause kommen. Er hatte gerade einen
„Dreiviertel Liter" getrunken und kam
betrunken ans Sterbebett, aber zu spät. Dieses
Bild begleitete Hans sein Leben lang.
Der behandelnde Hausarzt, Dr. Martin Bertow,
machte jetzt Druck. Innerhalb seiner Arztpraxis leitete er zusätzlich mit staatlicher
Genehmigung eine Gesprächsgruppe für Alkoholiker. So etwas gab es selten in der DDR.
Gleichzeitig war er auch Gemeindeleiter der
Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Malchin.
In der Folgezeit kam es zu mehreren Gesprächen. (…)
Über Dr. Bertow entstand der Kontakt zu
Serrahn, bei Krakow am See, einer Einrichtung
der AGAS (Arbeitsgemeinschaft zur Abwehr von
Suchtgefahren) innerhalb des Diakonischen
Werkes in Mecklenburg. Heinz Nitzsche
gründete Anfang der 1970er Jahre diese Arbeit.
Hier wurden über einen längeren Zeitraum,
alkoholabhängige Menschen betreut und
begleitet. Sie gingen in umliegenden
Betrieben, auf der LPG oder auf dem Grundstück der Einrichtung arbeiten und lernten
ohne Alkohol zu leben. Getragen wurde diese
Arbeit aus dem christlichen Glauben heraus. Es
gab lange Wartezeiten bis ein Platz wieder zur
Verfügung stand. (…) Am 9. August kamen Dr.
Bertow und sein Vater zu Hans nach Hause.
„Morgen geht's los, nach Serrahn".
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Am nächsten Tag fuhren Schwager Martin
und sein Vater mit ihm nach Serrahn. Vorher trank Hans seinen letzten Alkohol, eine
Flasche Wein.
Dann geschah etwas, was man nicht machen
kann. Für Hans war es ein Wunder. Die
vielen Gebete seiner Eltern, in der Gemeinde, auch die seiner Arbeitskollegin Elfriede
Dahms auf dem Bahnhof, gingen in Erfüllung: Auf Schlag war dieses Verlangen nach
Alkohol weg. Seit dem 10. August 1980
brauchte Hans nicht mehr trinken. Ende September kam Hans nach Linstow, einer
Außenstelle von Serrahn. Hier war Rüdiger
Borchert der Leiter. Diese Einrichtung war im
Entstehen und es musste noch viel gebaut
werden. Hans arbeitete auf dem Grundstück
als Handlanger. Bis April 1982 blieb Hans
dort. Zu Rüdiger Borchert und seiner Frau
entstand eine persönliche Beziehung. Noch
Jahre später fuhr Hans über Silvester immer
nach Linstow, um dort den Jahreswechsel zu
feiern, natürlich ohne Alkohol.
Frei werden vom Alkohol war die eine Sache.
Aber was geschieht mit der Schuld, die man
jahrelang auf sich geladen hatte? Auf einer
Besinnungswoche in Schmiedeberg,
November 1980, durfte er „diesen Rucksack
mit seiner Schuld" los werden. Das war für
Hans ein sehr nachhaltiges Erlebnis. Wieder
zurück nach Linstow, folgten viele Gespräche mit Rüdiger Borchard über sein Trinken,
die Beziehung zu seinen Eltern und besonders zu der Mutter, seine verschiedenen
Beziehungen als Jugendlicher, mehrmals war
er auch zum Besprechen gewesen. Das alles
hat ihn sehr belastet. Jetzt begann er sein
Leben neu zu ordnen. Und er entschied sich
zu einem Leben, mit dem Glauben an Jesus
Christus.
Vor einigen Jahren saß ich bei Hans in
seiner Anderthalb-Zimmer-Wohnung und er
erzählte mir diese, seine Geschichte. Das
Besondere an dieser Geschichte ist seine
große Dankbarkeit und Zufriedenheit. Hans
hat die Zeit vor dem Trinken nie vergessen.
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Immer wieder sah er sich im Straßengraben
liegen. Jeden Abend haben seine Eltern auf ihn
gewartet. Das Abendbrot war immer fertig
gemacht. Meistens kam er nachts nach Hause.
Erst wenn die Eltern den Schlüssel in der Tür
gehört haben, sind sie eingeschlafen. Die
Angst, dass ihm was passiert ist, dass er vom
Zug überrollt wurde, war sehr groß. Sein Vater
ist am 30. März 1996, im Alter von 88 Jahren
gestorben. Er durfte diese neue Zeit miterleben, das war ein besonderes Geschenk.
„Gott will, dass dein Leben gelingt" - dieser
Spruch hängt im Gottesdienstraum des Gemeindezentrums in Malchin an der Wand. Hans
sagte, das ist mein Spruch. In den letzten
Jahren war er viel mit dem Fahrrad unterwegs.
Dabei war er jeden Tag Gott dankbar für sein
neues Leben, selbst nach so vielen Jahren.
„Gottes Uhr geht immer richtig. Die Stunden
gehen so oder so dahin" war sein Motto. Diese
Dankbarkeit ist ihm geblieben.
Am 16. September 2014 ist Hans gestorben.
Die letzten Tage und Wochen waren für ihn sehr
belastend. Weihnachten konnte Hans nun doch
nicht mehr erleben. Aber, was ist das für ein
Geschenk, mit so einer Bilanz sein Leben
abschließen zu dürfen: „Mensch, hatte ich ein
schönes Leben".
Manfred Dahms
Das haben wir erlebt ...
Impressionen vom besonderen Weihnachtskonzert am 13.12.2014
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gemeinsam glauben leben.
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Seele and Geist
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