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01 Titelseite_8. Januar 2015_!Standard-Seite DZO - Fridolin

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AZA 8762 Schwanden
Jeden Donnerstag in allen Haushaltungen Abonnement ausserhalb der Region jährlich Fr. 65.– Einzelverkauf: Fr. 2.– Nr. 2 Donnerstag, 8. Januar 2015
Aus den Verhandlungen
des Regierungsrates 4
Amtsblatt
25– 28
«Gaster aktuell»
30
NEU «glarnerlei» allerlei Edles
aus Glarner Stuben und Kammern
Riedernstrasse 16, 8750 Glarus
055 640 24 85, 079 346 82 79
www.macasa.ch
Die Regionalzeitung mit Amtsblatt
im Wirtschaftsraum Glarus
Auflage 31453 Expl.
WEMF/SW-beglaubigt
Fridolin Druck und Medien
Tel. 055 6474747, Fax 055 6474700
E-Mail: fridolin@fridolin.ch
www.fridolin.ch
Gegründet 1928 als Anzeiger vom Gross- und Kleintal
LE IT-SATZ
Notfalldienste
Hausärztlicher
Notfalldienst
Gute Vorsätze fürs 2015
Haben auch Sie gute Vorsätze fürs
neue Jahr gefasst? Mehr Sport
treiben, zum Beispiel? Sich mehr
Zeit für die Freunde nehmen oder
Abnehmen? Probleme gibt es genügend, bei denen man ansetzen
könnte, aber man kann ja nicht
alles auf einmal verändern wollen,
dann wird es einem auch wieder
unwohl.Wichtig ist vor allem, dass
man mit sich selbst im Reinen ist
und wirklich das verändert, was
einem besonders am Herzen liegt.
Nicht alles von heute auf morgen
machen wollen, Zeit lassen, ohne
zu trödeln. Gut Ding will Weile
haben, ohne das Notwendige zu
verschlafen.
Im neuen Jahr kommen auch
Herausforderungen auf uns zu. So
zum Beispiel die National- und
Ständeratswahl. Wichtig ist, dass
man daran teilnimmt und sich
genau überlegt, welche Namen
man aufschreibt. Ebenso will bei
den anstehenden Abstimmungen
bedacht sein, ob man ein «Ja»
oder ein «Nein» hinschreibt. Die
Politik lebt von der aktiven Beteiligung.
Auch an der Glarner Fasnacht
vom Samstag/Sonntag, 21./22.
Februar, soll es wieder bunt
zu- und hergehen. Narren und
Guggenmusiken werden die
Leute erfreuen. Damit das gelingt, muss ein grosser Aufwand
betrieben werden, der auch viel
Know-how braucht. Das alles
machen Freiwillige. Von nichts
kommt nichts!
Das Kantonale Musikfest Glarus
2015 vom Freitag, 5., bis Sonntag,
7. Juni, dürfte zum reinen Genuss
werden. Unter der Ägide des
Glarner Blasmusikverbands werden sich Harmoniemusiken aus
weiten Teilen der Schweiz im
Wettstreit messen. In ganz Glarus
wird die Musik präsent sein. Viel
Freiwilligenarbeit will erledigt
werden.
Aber auch kleine gute Vorsätze
können Grosses bewirken. Aufmerksamer durch das Leben
gehen, beispielsweise. Wieder einmal in die Natur hinausgehen, um
so Kraft für den Alltag zu tanken.
Oder ganz einfach die Seele
baumeln lassen. Oder, je nach
Situation, sich mehr einsetzen, im
Beruf, in der Familie.Wöchentlich
einmal Joggen oder Schwimmen
gehen. Vereinsarbeit leisten. Mit
all dem kann man natürlich jederzeit beginnen und muss nicht
auf irgendeinen Termin warten.
Bewusst leben und nicht alles vor
sich herschieben.
Wir wünschen Ihnen jedenfalls die
Kraft, dass Sie Ihre Projekte auch
im 2015 realisieren können. ●
mst.
Täglich 24 Stunden
EINWOHNER GLARUS SÜD:
0844 55 66 55 (Ärztefon)
EINWOHNER GLARUS:
0844 44 66 44
EINWOHNER GLARUS NORD:
0844 33 66 33
An Samstagen, Sonntagen und
allgemeinen Feiertagen werden
die Dienstkreise Glarus Süd
und Glarus (Mitte) zusammengeschlossen.
Zahnarzt
Samstag, 10. Januar
11.00 bis 12.00 Uhr
Sonntag, 11. Januar
11.00 bis 12.00 Uhr und
17.00 bis 18.00 Uhr
Der diensttuende Notfallzahnarzt
ist über Telefon 1811 zu erfragen.
Die Schwimm- und Gründelenten ernähren sich wie hier beim Feldbach in Mollis von Wasserpflanzen
und wirbellosen Tieren.
(Foto: mst.)
Fauna und Flora:
Strategien, um zu überwintern
Die Landschaft präsentiert sich uns verschneit. Was passiert eigentlich mit Fauna und Flora in der kalten Jahreszeit?
W
ährend wir Menschen uns
im Winter in unser Zuhause zurückziehen oder,
bei meterhohem Schnee, uns gar
einigeln, hat auch die Natur Strategien entwickelt, um die eisige
Jahreszeit unbeschadet zu überstehen. Schwache überleben sie
allerdings nicht. Einige Tiere, wie
beispielsweise der Bär, machen
einen Winterschlaf. Wieder andere,
wie das Eichhörnchen, legen im
Herbst kleine Vorräte an, in denen
es Samen, Eicheln und Nüsse vergräbt. Den Winter verbringt es in
seinem Kobel und holt sich regelmässig etwas von den Vorratslagern, deren genaue Orte es längst
vergessen hat. Dank seiner guten
Nase findet es viele der vergrabenen Leckereien wieder.
Fauna im Winter
Murmeltiere machen ebenfalls einen halbjährigen Winterschlaf. Die
Tiere kuscheln sich im Bau aneinander. Ein Asthaufen mit Laub ist
für Igel und Spitzmäuse ein gutes
Winterquartier, wenn sie nicht gar
im Igelzentrum Zürich IZZ aufgepäppelt werden. Das (Alpen-)
Schneehuhn scharrt Heidelbeertriebe unter dem Schnee hervor und
frisst an aperen Stellen frostharte
Pflanzen wie Preiselbeere oder Bärentraube. Fällt die Temperatur unter den Gefrierpunkt, gräbt es einen
Tunnel in den Schnee und schützt
sich in einer Kammer vor dem ei-
sigen Wind. Die Schwalben ziehen
es vor, im Herbst Richtung Afrika
zu ziehen.
Steinböcke suchen, wenn die kalte
Jahreszeit einsetzt, nicht Schutz in
den Tälern. Sie bleiben in mittleren
Lagen, auf steilen, aber besonnten
Hängen zwischen den tiefverschneiten Höhen und der Waldgrenze. Die schattigen Täler und
die Wälder sind zwar vor Wind
geschützt, können aber kälter sein
als die höheren Hanglagen, wo
die Sonne scheint. An den steilen
Hängen hält sich der Schnee nicht,
und je dünner die Schneedecke,
desto günstiger für die Tiere, an die
niedrige Vegetation heranzukommen, die ihre Nahrung bildet.
Wildtiere im Schnee
Sportliche Aktivitäten im Gebirge
stören die Wildtiere. Scheue Wesen
wie Gämsen, Steinböcke oder
Hasen fliehen, was massiv Energie
raubt, die vorher mühsam angefressen worden war. In dieser
Jahreszeit ist das Nahrungsangebot
sehr knapp. Für Tiere ist der
Winter eine Last. Wiederholte
Flucht kann zum Tod durch Erschöpfung führen. Schneeschuhläufer oder Skitourenfahrer sollten
abseits der Pisten Schutzgebiete
und Wildruhezonen beachten.
Wildeinstandsgebiete, -lebensräume
und Futterstellen weiträumig umgehen sowie Abstand zu den
Tieren halten. Signalisationstafeln
und Markierungen sollten beachtet
werden. So kann der Mensch den
Wintersport in vollen Zügen geniessen.
Wie überwintert die Flora?
Auch heute noch müssen die
Pflanzen und Tiere mit oftmals unberechenbaren Klimabedingungen
fertig werden. Grabende Tiere können der schlimmsten Winterkälte
entgehen, indem sie sich unter
Schnee und Eis in den Boden zurückziehen. Doch andere Lebewesen sind den Elementen schutzlos ausgeliefert. Sie müssen heftige
Stürme und gewaltige Schnee- oder
Regenmassen über sich ergehen
lassen. Alpenpflanzen sind gezwungen, sich an die besonderen Lebensbedingungen der Gebirgshöhen anzupassen. Dazu haben sie
verschiedene Verhaltensweisen entwickelt, die sich von verwandten
Arten in ausseralpinen Regionen
unterscheiden.
Diejenigen Bäume im Tal, die im
Herbst ihre Blätter verlieren, legen
ihren Saft im Winter ein. Solche, die
das ganze Jahr grün bleiben, leben
während dieser Jahreszeit sehr sparsam und machen eine Ruhepause.
Pflanzen gehen im Herbst mit dem
kürzer Werden der Tage zurück.
Der Föhn vertreibt im Frühjahr
die Winterkälte, bringt den Schnee
zum Schmelzen und verwandelt das
Land in eine Frühlingslandschaft. ●
mst.
Augenarzt
Samstag/Sonntag, 10./11. Januar
Dr.med. Felix Beano
Glarnerstrasse 32, Siebnen
Telefon 055 4401010
Wochenend-Notfalldienst:
jeweils ab Freitag, 12.00 Uhr,
bis Montag, 07.00 Uhr.
Schweizerisches
Toxikologisches
Zentrum
Telefon 145, Zürich
Tierarzt
Samstag/Sonntag, 10./11. Januar
Tierärztliche Notfallklinik
Glarnerland und Umgebung
Tierklinik am Kreis
Zaunweg 11, Netstal
Telefon 055 646 86 86
Permanenter Notfalldienst
für alle Tierarten
Notfallring Näfels – Glarus:
Dieses Wochenende hat Dienst:
Kleintierpraxis Landerer
Bahnhofstrasse 31a, Näfels
Telefon 055 622 20 20
Grosstierpraxis Landerer
Bahnhofstrasse 31a, Näfels
Telefon 055 622 22 66
Wochenend-Notfalldienst:
jeweils ab Samstag, 12.00 Uhr,
bis Montag, 07.30 Uhr.
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