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Gemeindebrief - Liebenzeller Gemeinde Ettlingen

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Gemeindebrief
14. Jahrgang, Nr. 53
Januar bis März 2015
Gemeindebrief 1/2015
Seite 2
Editorial zur Jahreslosung 2015
Die Gemeinde ist wie
ein Haus. Sie hat
zum Beispiel ein
Fundament mit Lehre
und
Bekenntnis,
Räume der Gastfreundschaft und der
Bruderliebe und ein
Dach mit Evangelium, Segen und
Musik - ach ja, da
war
was.
Daniel
Luithle und ich haben
doch das Bild schon
einmal ausgebreitet.
Als Gemeinde waren
wir damals bei der
Bewertung der Themen besonders bei
der Bruderliebe hängen geblieben. Hier
waren die meisten
der Punkte: dass dies nämlich wichtig sei, aber als nicht
ausreichend in unserer Gemeinde wahrgenommen werde. Wir
beleuchteten das Anfang 2014 in einem AMiGo gemeinsam.
Die Jahreslosung 2015 gab mir diesbezüglich neu zu denken.
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu
Gottes Lob“ (Röm. 15,7). Im Originalkontext geht es auch um
Konflikte zwischen Christen mit jüdischem und heidnischem
Hintergrund. So einen krassen Unterschied haben wir, glaube
ich, in unserer Gemeinde nicht. Wir haben allerdings durchaus
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Gemeindebrief 1/2015
unterschiedliche Prägungen. Nehmen wir das beliebte Beispiel
„Musik im Gottesdienst“. Den einen ist es zu viel Englisch und
zu viel Pop, den anderen zu viel Deutsch und zu viel Choral.
Dabei geht es um echte Sorgen: Dem Gottesdienst werden
diese oder jene Leute fernbleiben, bzw. die Texte haben nicht
genug Tiefe oder sind unverständlich. Weitere Beispiele: Die
einen gehen voller Schwung an die Eigenleistungen beim Bau
und den anderen ist es einfach zu viel. Die einen brauchen ab
und zu mal eine deutliche Aufforderung, mitzuhelfen. Die
anderen fühlen sich dadurch gleich unter Druck gesetzt und
lassen sich durch ein schlechtes Gewissen niederdrücken. Die
einen können nicht offen mit ihren Schwächen umgehen, die
anderen leiden darunter, dass viele eine hübsche Fassade vor
sich her tragen. Dem einen ist eine bestimmte GemeindeDienstgruppe sehr wichtig, muss aber feststellen, dass diese
den meisten anderen nicht so wichtig ist.
Es gibt unterschiedliche Prägungen und es darf sie auch
geben. Gottes Kinder sind eine sehr bunte Schar. Ich empfinde es als eine Gnade Gottes, dass er unterschiedliche Gemeinden und Gemeinschaften zulässt, in denen wir eine Heimat finden können. Damit sind aber nicht alle Probleme des
Zusammenlebens gelöst. Ich glaube, dass die meisten Konflikte in einer Gemeinde auf persönliche Verletzungen zurückgehen. Diese entstehen in der Familie, Schule, Nachbarschaft,
Beruf und leider auch in der Gemeinde. Sie haben ihren
Anfang nicht selten in der Kindheit und Jugend. Um den
anderen anzunehmen ist es für mich wichtig, mich und ihn als
Verletzte wahrzunehmen.
Wenn wir einander anschauen, sehen wir vor allem das, was
wir einander antun. Jesus sieht, wenn er uns anschaut, vor
allem unsere Verletzungen. Und das, obwohl er selbst all
unsere Lieblosigkeit als einen persönlichen Angriff auf sich
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werten kann! Er sieht uns als Geschöpfe Gottes, die von ihm
rein und heilig gemacht werden. Er sieht, dass deine und meine Existenz Gott ehrt, auch wenn wir ihm im Kleinen wie im
Großen immer wieder Schande machen. Er hat die Vision für
die Heilung aller Verletzungen im himmlischen Jerusalem.
Wir müssen in unserer irdischen Gemeinde nicht alle die
gleiche Wellenlänge haben. Wir werden auf dieser Erde nicht
vollkommen geheilt werden. Wir haben weiterhin unseren
Gemeindealltag und unsere Konflikte aufgrund unterschiedlicher Prägungen und Ziele. Wir können als Liebenzeller
Gemeinde in Ettlingen auch nicht Heimat für jeden sein. Wir
können uns aber untereinander als von Gott geliebte Menschen wahrnehmen und annehmen. Können wir das wirklich?
Ist das nicht zu viel verlangt? Zwei Verse vorher heißt es „Der
Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr
einträchtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gemäß“.
In den beiden Worten „gebe euch“ stecken zwei Botschaften:
Gott gibt es uns, dass wir uns annehmen können und wir
sollen darum bitten und beten.
Andreas Neukirch
Glaube als Lokomotive, Werke als Waggons
Sechs Tage, sechs Veranstaltungsorte - und wir Ettlinger
machten den Anfang: „Glaube verändert“ war das Thema der
erstmals durchgeführten Bezirksbibeltage über den Jakobusbrief mit Pfarrer Dr. Hartmut Schmid. „Der Jakobusbrief ist ja
nicht so beliebt, aber ich finde ihn herausfordernd“, so der
Vorsitzende des Liebenzeller Gemeinschaftsverbands und
Lehrbeauftragte der Internationalen Hochschule Liebenzell in
unserem Gottesdienst am 19. Oktober. Der neutestamentliche
Brief sei ein „kantiges Wort“, der beleuchte, wie der Glaube
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Leben verändere und das Verhältnis von Glaube und Werke
verdeutliche. Schmid machte in seiner Predigt über Jakobus 2,
14 - 26 klar: „Glaube OHNE Werke“ ist ein Trugschluss. Wenn
sich ein Mensch zu Jesus bekenne, dann könne das nicht ohne Veränderung bleiben, sondern werde
immer Auswirkungen
auf das tägliche Leben haben, sich also
in
entsprechenden
Werken
zeigen.
Durch den Glauben,
die Beziehung zu
Gott, verändere sich
für einen Christen
auch automatisch die
Beziehung zu seinen
Mitmenschen
in
Form guter Werke.
Auch die laut Jakobus von manchen
Urchristen in den
Raum gestellte Alternative
„Glaube
ODER Werke“ funktioniere nicht. Hartmut Schmid: „Der eine glaubt und der andere tut? Das geht nicht! Denn die guten Werke machen den
Glauben doch erst sichtbar. 'Die Teufel glauben auch an Gott',
heißt es in Vers 19. Aber sie tun eben keine guten Werke.
Schon Jesus sagte schließlich 'An den Früchten werdet ihr sie
erkennen'. Die Gaben der einzelnen Christen sind unterschiedlich, aber Früchte reifen bei allen.“ Deshalb sei die einzig sinnvolle Alternative: „Glaube UND Werke“! "Abraham zum Beispiel glaubte und war gehorsam. Er opferte seinen Sohn, war
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also gehorsam, weil er glaubte. Und Jesus selbst sagte in der
Bergpredigt: „Wer diese meine Rede hört und tut sie, der
gleicht einem klugen Mann“, so Hartmut Schmid. Der Glaube
bringe einen Menschen zu Gott und die Werke folgten dann
hinterher. Wie eine Lokomotive die Waggons, ziehe der Glaube an Gott die Werke nach.
Salto, Kaviar und Wunder
Gottes Wirken und seine Wunder durften auch wir als EC
Jugendarbeit durch „Ich glaub’s“ erfahren. Nach vielen Wochen intensiver Vorbereitung, die sicherlich manch einem den
letzten Nerv raubte, blickten wir vom 9. bis 11. Oktober gespannt und erwartungsvoll auf drei Tage „Ich glaub’s“ – drei
Tage voller Wunder! Das Prinzip, das dahinter steht, ist es,
die abendlichen Jugendgottesdienste mit morgendlichen
Schuleinsätzen zu verknüpfen. Dafür kann man „Künstler“
buchen, die ein Programm mit den Schülern durchführen und
im besten Fall dann auch abends dabei sind, damit es für die
Schüler einen Wiedererkennungswert hat. Unser erster Einsatz startete in der Wilhelm-Lorenz-Realschule mit Johannes
Kneifel, einem ehemaligen Neonazi, der wegen Totschlags ins
Gefängnis kam und dort zum Glauben fand. Inzwischen ist er
Pastor in Zwickau. Julian und Desirée waren außerdem mit
von der Partie und halfen, die Flyer unters Volk zu kriegen.
Kneifel sollte dann am Donnerstag bei unserer ersten Veranstaltung dabei sein und aus seinem Leben erzählen. Damit
sich die Moderatoren Valerie und Julian darauf vorbereiten
konnten, waren wir schon am Dienstag bei „Ich glaub’s“ in
Staffort, wo Kneifel auch auftrat. Wir merkten: Er kann einen
knallhart auffliegen lassen, wenn man nicht vorbereitet ist …
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Am Donnerstag, 20 Minuten vor Beginn, fragte Valerie dann
Julian: „Kannst du mir mal die Fragen zeigen, die du ihm
stellen wirst?“ Kurze Pause von …“ Ein spontanes Interview
wurde es zwar, aber dennoch ein sehr gelungenes und wir
hoffen, dass Johannes Kneifel die Gäste dort abholen konnte,
wo sie es brauchten.
Natürlich gibt es in jedem Gottesdienst auch eine Predigt. An
jenem Abend wurde sie von Melanie Wolf gehalten, zum
Thema: Oh my God! Wer soll das bloß sein? Im Anschluss
gab es noch einen Snack – Lachs und Kaviar, wie Tobias
Klenert im Vorfeld scherzhaft gemeint hatte, mussten allerdings entfallen – und man konnte noch mit Johannes Kneifel
reden oder Tischkicker spielen, den wir nur fünf Tage zuvor
zum Spottpreis bekommen hatten. Und trotz kleiner Pannen
waren wir uns einig: Ein gelungener Abend lag hinter uns!
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Mit neuem Elan starteten wir in Tag 2 mit einem Schuleinsatz.
Diejenigen unter uns, die keine Schule hatten, waren am Start
in der Wilhelm-Lorenz-Realschule. Obwohl nur der Hip-Hopper
Nate G. als Künstler eingeplant war, hatte dieser spontan noch
Sebastian „Sebbo“ Schick, ebenfalls Hip-Hopper, mitgeschleift.
Umso besser für uns, denn Sebbo sollte am Samstagabend
als Künstler bei uns sein. Obwohl der Schuleinsatz erfolgreich
verlief und viele Schüler begeistert werden konnten, blieb unser Gemeindesaal Freitagabends ohne Schüler. Etwas demotiviert durch die „rote Übermacht“ (unsere „Ich-glaub’s“-T-Shirts
für Mitarbeiter waren rot), begannen wir mit unserem Programm. Nate gelang es trotzdem, das Ruder rumzureißen und
den Abend richtig cool werden zu lassen, was auch daran
liegen konnte, dass er die Landesjugendreferenten Andreas
Müller und Andreas Jägers auf die Bühne holte, wo die beiden
sich so richtig „austoben“ konnten. Valerie und Julian führten
wieder als Moderatoren-Dreamteam durch den Abend und
Melli hielt die Predigt zum Thema „Identität – bevor du kamst,
war ich nur einer dieser Steine“.
Bei der Mitarbeiterbesprechung am Samstag beteten wir dann
intensiv dafür, dass mehr Leute kommen – und wurden nicht
enttäuscht. Schon beim Türöffnen hatten wir ein gutes Gefühl,
als die ersten Jugendlichen eintrafen. Nach und nach kamen
ganz viele FeGler, Freunde und sogar eine Schülerin. Es
mussten zusätzliche Stühle geholt werden. Doch diese waren
gar nicht nötig, denn Sebastian Schick riss uns buchstäblich
vom Hocker – für sein Programm musste man sich bewegen
und dafür aufstehen. Er führte mit uns ein kurzes Aufwärmprogramm mit Hip-Hop-Elementen durch, danach gaben wir
uns einfach mit dem Boden zufrieden und verfolgten beeindruckt seine Choreografien und seine Message, die er durch
diese vermitteln wollte. Höhepunkt war ein Salto an der Wand.
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Das Thema des letzten Abends war „Mach die Augen auf, dein
Glück steht vor der Tür“, was im Grunde unsere Motivation
hinter „Ich glaub’s“ treffend wiedergibt. Wir wollten diese
Veranstaltung durchführen, damit wir Jugendliche mit dieser
Begeisterung für Jesus anstecken können. Manch einer mag
sagen, dass es letztendlich sinnlos war, da zu den Veranstaltungen nur eine Schülerin kam. Doch wir haben gelernt:
Selbst wenn wir nur bei einer einzelnen Person etwas verändern konnten, dann hat sich der Aufwand gelohnt.
Bei der Nachbesprechung erfuhren wir ferner, dass sich laut
einer Umfrage an der Ettlinger Wilhelm-Lorenz-Realschule bei
21% der Schüler der Glauben verändert habe – allein durch
die Schuleinsätze. Wir sind immer noch total von den Socken
und dankbar für dieses Wunder. Passend dazu ist bei mir ein
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Zitat von Melli hängengeblieben: „Das Schwierige an unserer
Arbeit ist, dass wir die Wirkung meist nicht sofort sehen. Es
kann sein, dass ein Schüler später einmal sein Leben Jesus
übergeben wird. Wir wissen es aber nicht. Wir können nur
unsere Arbeit tun und den Rest Gott überlassen.“
Rückblickend können wir als EC sagen, dass wir froh sind, „Ich
glaub’s“ angepackt zu haben. Es hat uns nicht nur als Jugendarbeit gestärkt und ein Kennenlernen der FeG-Jugend ermöglicht, sondern wir konnten ganz deutlich spüren, dass Gott
immer wirkt, auch durch Enttäuschungen hindurch. Ein großes
Dankeschön zum Abschluss an alle, die uns, in welcher Form
auch immer, unterstützt haben.
„Gelebte Ökumene“
„Jesus lehrt beten – das Vaterunser“, ist das Thema der diesjährigen Gebetswoche der Deutschen Evangelischen Allianz.
Auch wir als LGE beteiligen uns wieder am Allianzgebet: Am
Montag, 12. Januar, treffen wir uns im Caspar-Hedio-Haus der
Johannespfarrei, Albstr. 41. Die Kurzpredigt wird unser Pastor
Michael Piertzik halten. Am Dienstag, 13. Januar, ist das Gemeindezentrum der FeG (Dieselstr. 52) Veranstaltungsort. Die
Andacht wird Pfarrer Andreas Heitmann-Kühlewein halten.
Abschluss ist dann am Mittwoch, 14. Januar, bei uns in der
Mühlenstr. 59. Predigen wird dann Pastor Michael Riedel. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Herzliche Einladung zu dieser „gelebten Ökumene“. Ausführliches Infomaterial liegt auf.
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Gott baut sein Haus, Stein auf Stein ...
Der Countdown läuft: Am Sonntag, 14. Juni, wollen wir mit einem Tag der offenen Tür die Fertigstellung unseres Gemeindehauses feiern. Zahlreiche Honoratioren, darunter Oberbürgermeister Johannes Arnold, haben schon zugesagt. Damit
unser Altbau auch rechtzeitig renoviert und saniert ist, bedarf
es natürlich noch tatkräftiger Unterstützung. Also: Wer mit anpacken kann und mag, möge sich bitte beim Bauausschuss
melden. Auch sonstige Unterstützung, in Form von Gebet oder
Geldspenden, ist gern gesehen.
Juna ist da!
Am 3. Oktober um 6.48 Uhr brachte unsere frühere Jugendreferentin Mira Seo-Rentschler ihre Tochter Juna zur Welt:
3910 Gramm
schwer
und
52 Zentimeter
groß.
Wir
freuen uns mit
ihr und ihrem
Mann Samuel
Rentschler.
Hier ihre neue
Adresse:
Uhlandstr. 5
74653
Ingelfingen,
Tel.:
07940
5059761
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Personelle Veränderungen
In den zurückliegenden Monaten gab es im Mitarbeiterbereich
einige Veränderungen. So freut sich das „Schatzkisten“-Team
über Verstärkung in der Person von Deborah Schüle. Zudem
gab Katharina Neukirch die Leitung dieser Arbeitsgruppe an
Jutta Hellenschmidt ab. Lukas Hausch ist neuer Mitarbeiter in
der Jungschar, während Julian Klenert und Valerie Philipps
den Teenkreis verstärken. Und Clara Pfeiffer ist neue Verantwortliche für das Musikteam. Wir wünschen allen weiterhin
Gottes Segen und viele tolle, kreative Ideen. Vielen Dank!
Einladung
Ich bat Gott, mir mehr Zeit zum Beten zu geben.
Er gab mir Regen - ich lief im Zimmer auf und ab.
Er gab mir einen Verkehrsstau - ich war wütend.
Er gab mir eine lange Wartezeit beim Arzt - ich murrte darüber.
Er gab mir eine Reparatur in der Autowerkstatt - ich machte
mir Sorgen.
Er gab mir einen verspäteten Flug - ich ging bummeln.
Er gab mir eine langsame Kellnerin - ich schmollte.
Er gab mir eine lange Schlange im Supermarkt - ich plauderte.
Ich bat Gott um Zeit zum Beten... Er gab mir Regen.
Vielleicht kennt ihr auch die andere Situation: Ich bat Gott um
Zeit zum Beten – und musste noch etwas vor dem Gottesdienst besprechen. Geht es euch in eurem Gebetsleben
manchmal auch so? Man sollte, man will, aber … Daher
möchten wir vor unseren Gottesdiensten mal wieder das Gebet ins Bewusstsein rufen. Wir laden euch recht herzlich an
jedem Sonntag zu einer gemeinsamen Gebetszeit ein. Wir
treffen uns um 9.45 Uhr im Dachzimmer und freuen uns über
jeden, der mitbetet.
Das Moderationsteam
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Gottesdienste im Gemeindehaus
Sonntag
Moderator
Prediger
04. Januar
R. Hausch
Rolf Baumann
11. Januar
S. Hausch
Michael Piertzik
18. Januar
T. Klenert
Andreas Brecht
25. Januar
S. Tex
Karsten Basel
01. Februar
L. Luithle
Michael Piertzik
08. Februar
R. Hausch
Wilhelm Schindler
15. Februar
S. Tex
Uwe Feil
22. Februar
K. Neukirch
Uwe Feil
01. März
L. Luithle
Michael Piertzik
08. März
R. Hausch
N.N.
15. März
S. Tex
Wilhelm Schindler
22. März
K. Neukirch
Tom Ritter
29. März
T. Klenert
Michael Piertzik
Besonderheiten
Abendmahl
Abendmahl
Abendmahl
Bauopfer
Sonstige Termine (jeweils 20 Uhr im Gemeindehaus):
Gebetsabend: 23.01., 20.02., 20.03.
AMiGo (Abend-Mitarbeitergottesdienst): 30.01.
Frauenfrühstück „Sendepause“ (10 Uhr): 12.01., 09.02., 16.03.
Mitarbeiterkreis: 06.03.
Mitgliederversammlung: 22.03.
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Regelmäßige Termine
Sonntag
10.00 Uhr
Gottesdienst sowie „Schatzkiste“ (Programm für
Kinder von 3 bis 12 Jahren), Gemeindehaus
Montag
10.00 Uhr
„Sendepause“ (Frauenfrühstück, Termine siehe
Seite 13), Gemeindehaus
20.00 Uhr
Hauskreis 1, Karlsruhe-Rüppurr
20.15 Uhr
Hauskreis 2 (14-täglich), Karlsruhe-Weiherfeld,
19.45 Uhr
Hauskreis 3 (letzter Montag im Monat),
Karlsruhe-Rüppurr,
Dienstag
14.30 Uhr
Frauenkreis (14-täglich), Gemeindehaus
19.30 Uhr
Jugendkreis für junge Erwachsene ab 18 Jahre
(14-täglich), Gemeindehaus
Mittwoch
16.30 Uhr
Jungschar für 7- bis 12-Jährige, Gemeindehaus
18.30 Uhr
Teenkreis für 13- bis 18-Jährige, Gemeindehaus
20.30 Uhr
Hauskreis 4, Ettlingen / Karlsruhe-Weiherfeld
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Donnerstag
09.30 Uhr
Krabbelgruppe (z. Zt. Pause), Ettlingen
15.00 Uhr
Bibelkreis, Gemeindehaus
Freitag
16.30 Uhr
„Käferclub“ für 3- bis 7-Jährige (14-täglich),
Gemeindehaus. Änderungen vorbehalten,
20.00 Uhr
Gebetstreff, AmiGo (Abend-MitarbeiterGottesdienst) oder Mitarbeitertreffen,
Gemeindehaus (Termine S. 13),
Kontakt:
Liebenzeller Gemeinde Ettlingen Ansprechpartner:
Mühlenstraße 59
Daniel Luithle,
76275 Ettlingen
Tel.: 07243 5599733
www.lgv-ettlingen.de
Gemeindekonto:
Redaktion:
IBAN: DE52661900000065531305 R. Hausch, rhausch@web.de
BIC: GENODE61KA1
J. Pfeiffer, jo-pfeiffer@t-online.de
Baukonto:
IBAN: DE14661900000010187281
BIC: GENODE61KA1
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Seele and Geist
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