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Leserbrief: Ein kostbarer Schatz von Renate Kissling

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FORUM 35
SZ/GT
DONNERSTAG, 8. JANUAR 2015
Schicken Sie uns Ihre
schönsten Schnappschüsse per Internet
(www.solothurnerzeitung.ch/mitmachen)
oder per Post. Im Internet werden alle digitalen Bilder publiziert, in
der Zeitung wird eine
Auswahl abgedruckt.
TICKETVERLOSUNG
The Bowmans.
ZVG
HEUTE UM 14 UHR VERLOSEN WIR:
2×2 Tickets für das Konzert von
The Bowmans im Kreuz Solothurn.
Zum «Gränne» schön singen sie, die begnadeten Zwillingsschwestern Sarah (Gesang,
akustische Gitarre, Cello) & Claire (Gesang,
Perkussion) Bowman aus Iowa. Ihre Songs,
mal mitreissend fröhlich, mal tiefgründig melancholisch, sind wunderschöne Klanggefüge, die von einer Gitarre, etwas Perkussion, einem Xylophon oder sonstigen «toys
that make noise» begleitet werden. Die beidem machen Folk, angereichert mit Americana und klassischer Musik.
Ihr Schnappschuss
KONZERT Samstag, 10. Januar, 20.30 Uhr,
Kreuz Solothurn.
Josef Eggenschwiler, Aedermannsdorf: Vollmond über der Wiese von Bremgarten oberhalb Laupersdorf.
Telefon 032 621 66 58 wählen und gewinnen.
Bürokratie wird immer
unmenschlicher
Ausgabe vom 6. 1. 2015: Die Kesb im
Sog eines Familiendramas
Der Kritiksturm gegen die Kesb ist in
dieser Form nicht gerechtfertigt, handelt es sich doch nur um die Spitze des
Eisbergs. Seit wir Bürger unsere soziale
Verantwortung immer mehr auf den
Staat (und die Hilfswerke) abschieben,
hat sich im Sozialwesen ein selbst für
Fachleute unübersehbares Konglomerat
von Behörden, Ämtern und Stellen und
daneben von privaten bis halböffentlichen Organisationen und Werken entwickelt, die schlecht koordiniert nebeneinander ihre Existenzberechtigung beweisen müssen. Das führte und führt
immer mehr zu einer Flut sich ständig
ändernder Vorschriften, Reglemente
und Gesetze einerseits und zu einem
Verwaltungsapparat andererseits, der
immer professioneller, das heisst spezialisierter, arbeitet – arbeiten muss – und
sich deshalb immer mehr entmenschlicht. Das führt dann auch zwangsweise
zu einer Beamtenmentalität, Paragrafenreiterei, Absicherungsmechanismen
und Kompetenzgerangel. Das führt dazu, dass – wie böse Zungen behaupten –
der Mensch überall im Zentrum steht,
aber überall im Wege. Wenn ein Hilfsbedürftiger sich bald einen Anwalt nehmen muss, um im ganzen Getriebe
nicht aufgerieben zu werden, sollten
doch alle Alarmglocken läuten.
STEFAN FLEISCHER, GRENCHEN
In guten Zeiten Schulden
abbauen
Ausgabe vom 3. 1. 2015.: Leserbrief
«Darfs es bitzeli me si?»
Der Leserbriefschreiber hat völlig recht.
Gerade in guten Zeiten müssten wir dafür sorgen, dass der Kanton und die Gemeinden Schulden abbauen könnten
und die Ausgaben wie auch die Einnahmen in den Griff kriegen. Leider hat er
in seinem Leserbrief einen kleinen, aber
wichtigen Faktor nicht erwähnt. Sowohl
im Kanton Solothurn wie wahrscheinlich auch in allen Gemeinden sind seit
Bestehen immer bürgerliche Politiker(innen) in der Mehrheit. Aber genau
diese Gruppe sorgt Jahr für Jahr dafür,
dass ihre Klientel bevorzugt wird, sei es
mit Aufträgen, Rabatten oder Steuersenkungen (z. B. Unternehmenssteuerreform II). Ich als Staatsbürger und Büetzer mit einigen Jahrzehnten Arbeitsalltag auf dem Rücken habe langsam, aber
sicher genug. Ich erwarte von den bürgerlichen Parteien und ihrer Klientel eine solidarische Mithilfe, dass wir hier
im Kanton Solothurn (aber auch in unserem schönen Land) zusammen als Gemeinschaft die Probleme lösen und keine einseitigen Geschenke an wenige verteilt werden. Denn nur so können finanzielle wie auch strukturelle Probleme
gelöst werden. Die Politiker sollen Charakter zeigen und für die nächsten zehn
Jahre in die Solothurner Gemeinde mit
den grössten finanziellen Problemen zügeln, das wäre ein starkes Zeichen.
MARKUS STUCKI, BIBERIST
Ein kostbarer Schatz
vor unserer Haustüre
Diverse Artikel zur Osterweiterung der
Flugpiste Grenchen
Kennen die Befürworter der Flugpisten-Osterweiterung Grenchen die atemberaubend schönen Szenen in der Witi
und an der Aare, spektakulär frühmorgens im Nebeldunst und abends traumhaft herrlich mit unseren heimischen
Wildtieren und all den spannenden Naturfacetten? Oder haben sie schon mal
die faszinierende Aufzucht der Jungstörche intensiv beobachtet, die innert ein
paar weniger Wochen für die grosse Reise heranwachsen müssen? Wenn nicht,
haben diese etwas Grossartiges verpasst. Wir hüten vor unseren Haustüren
nämlich einen kostbaren Schatz, ein
fantastisches Naturparadies, welches zu
hegen und pflegen es gilt. Wie mir geht
es Tausenden von Menschen, die immer
wieder in die Witi und nach Altreu pilgern, um genau diese Naturszenen zu
erleben. Mit dem Ausbau des Strassennetzes entstand das Witi-Tunnel-Projekt
mit Witi-Schutzzone. Es wäre vollkommen absurd und ein grosser Widerspruch, dass aufgrund einiger Köpfe ein
solch gewaltiges, wichtiges und gut
funktionierendes Projekt, finanziert mit
Steuergeldern, über den Haufen geworfen würde. Der Pistenausbau wäre ein fataler Einschnitt in die Natur, der Erhalt
der Storchenkolonie und der Wildtiere
wäre gefährdet, Alternativen gibt es keine.
Mit dem viel zu hoch gepriesenen wirt-
schaftlichen Argument der Befürworter
einer Osterweiterung wird uns Gegnern
gleichzeitig indirekt ein unwirtschaftliches
und hinterwäldlerisches Denken unterstellt. Selbstverständlich begrüssen auch
wir jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz
in der Region, was aber nicht vom Pistenausbau abhängig ist. Schon heute siedeln
sich Top-Firmen in unserer Region an,
was von bereits optimal herrschenden Bedingungen zeugt und die Unnötigkeit einer Pistenerweiterung beweist. Ein zentraler Standort mit gut ausgebauten Anschlüssen an das nationale Strassennetz
ist für eine Firma wertvoll und von grosser Bedeutung, und genau das kann unsere Region bereits bieten. Zudem werden
ab Grenchen schon heute Businessflüge
mit Destinationen in ganz Europa angeboten. Gerade mal 63 Kilometer weiter (nur
47 Minuten Reisezeit mit dem Auto) liegt
der nächste Flughafen Belp, 88 Kilometer
Basel und 111 Kilometer Kloten, wir sind
flugtechnisch also bestens abgedeckt.
Schon jetzt muss die Region durch die
Hobbyfliegerei eine gewaltige Lärmemission in Kauf nehmen , eine zusätzliche Belastung wäre für Bewohner, Besucher und
Umwelt nicht mehr tragbar.
RENATE KISSLING, SELZACH
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Ihr Leserbrief mit Ihrer Meinung zum
aktuellen Geschehen ist uns willkommen.
Vorrang haben Zuschriften, die sich auf
aktuelle Artikel beziehen, die nicht mehr
als 1500 Zeichen enthalten und uns per
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Bitte Absender (Name, Vorname, Strasse, Wohnort) und Artikelbezug (Titel
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Postadresse:
Redaktion Aargauer Zeitung,
Leserbriefe, Postfach 2103, 5001 Aarau.
Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Leserbriefe und behält sich vor,
Texte zu kürzen.
Wer vermisst eine junge
braunrote Tigerkatze?
Am Franz-Lang-Weg zugelaufen. bitte melden
unter 0792293476
Hey Mumi, ig bi so froh,
hei mir üs troffe. Du
machsch mi zum glücklichscht Mönsch uf dere Wäut. Everything i do, i
do it for you :-)) Liebe
Di...
Di Märcu
öisi glückwünsch göi hüt
uf attiswil...dr bruno duet
hüt jubiliere....mir vo ganzem härze gratuliere...d
mümliswiler
Betreffend Flaach: mit ei-
nem bedingungsloses
Grundeinkommen gäbe
es keine akute Existenzangst mehr und damit
weniger Gewalt. Es
macht keinen Sinn
‹Schuldige› zu suchen.
Ein radikaler Systemwechsel ist nötig, dass
so etwas schlimmes
nicht mehr passiert.
Es gibt keinen König
aber viele kleine Könige
hierzulande, nicht alle
zwar fallen unpopulär
auf. Die Fähreschikanen
lassen grüssen. Das HVZ
Atisholz wurde nur dank
Glück nicht realisiert. Es
drohen Pistenverlängerung, Windpark, Tunnelschliessung. Das Buebetrickli, traurig.
Parkplatzmangel Gondelbahn Weissenstein
braucht kein Shutlebus.
Es fährt ja die Moutierbahn direkt bis zur Tal-
station und würde erst
noch zur deren Rettung
beitragen. MS Lommiswil
Wenigstens vermehren
sich die mehdräckigen
Krokusse nicht jährlich
wie meine leisen weissen, gelben und violetten
im Frühlingsgras.
verloren am freitag 2.1.15
in grenchen portemone
mit geld und ausweisen,bitte ausweise bei
polizei abgeben,danke,der pechvogel
Mein SMS
SMS an 2222. Im Textfeld zytig, Leerschlag, dann die
Mitteilung schreiben.
Alle Einsendungen auf
www.solothurnerzeitung.ch
oder www.grenchnertagblatt.ch (Mitmachen).
SMS 20 Rp.
Sudoku
Sudoku – das Kultspiel aus
Japan. Die Spielregeln:
Füllen Sie die leeren Felder so
aus, dass in jeder Zeile,
in jeder Spalte und in jedem
«3 × 3»-Quadrat alle Ziffern
von 1 bis 9 stehen.
Viel Spass beim Knobeln.
Lösung vom 8.1.2015
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Reisen
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