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Fränzi Kleeb, Ihr Bürgermeisterkandidatin Für Stegen, Eschbach

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18.01.2015
Die Landwirte, ob im Vollerwerb oder
im Nebenerwerb, brauchen oftmals
mehrere Standbeine. In Stegen sind
dies z.B. Ferienwohnungen oder Ferien auf dem Bauernhof. Diese sind
schon jetzt Anziehungspunkt für viele Besucher. Die Angebote noch besser zu vermarkten und gleichzeitig den
Tourismus und die Attraktivität der
Gemeinde zu stärken, das wäre mein
Ziel. An einem runden Tisch möchte
ich mit allen Beteiligten, auch den
Dreisamtalgemeinden, ein kreatives
Tourismuskonzept erarbeiten.
Sorgsamer Umgang mit der Natur ist
gerade in unserer herrlichen Landschaft ein besonders hohes Gut. Regenerative Energien sind elementare
Voraussetzungen, um die Energiewende zu schaffen. Natürlich gehört
dazu neben der Energie aus Wasserkraft, Sonne und Biomasse auch die
Windkraft. Geeignete Standorte zu
finden, ist eine schwierige Aufgabe,
das hat die jüngste Vergangenheit
gezeigt. Hier hätte ich mir mehr gegenseitigen Respekt für die Interessen der Gemeinde Stegen gewünscht.
Umso mehr muss sich die künftige
Rathausspitze selbstbewusst dafür
einsetzen, dass sowohl aus der Ge-
samtsicht des Gemeindeverwaltungsverbandes als auch aus Stegener Sicht
noch eine angemessene und faire Lösung der Standortfrage gelingt.
Starke Gesamtgemeinde mit
starken Ortsteilen
In der Vergangenheit wurde in Stegen
viel entwickelt. Wenn die Vorhaben
Ortsmitte und Begegnungshaus umgesetzt sind, möchte ich auch den
Ortsteilen Eschbach und Wittental
die erforderliche Aufmerksamkeit widmen. Gemeinsam mit den Ortschaftsräten freue ich mich, die Identität und
die Themen der Ortsteile innerhalb
einer starken Gesamtgemeinde zu
fördern. Für die Lebensqualität und
Attraktivität aller Bürgerinnen und
Bürger zu arbeiten, das ist mein Herzenswunsch. Dafür versichere ich
Ihnen mein hundertprozentiges Engagement!
Wichtig ist mir, bei allen Ausgaben
der Zukunft auf solide Finanzen zu
achten. Eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung ist für mich
selbstverständlich, dabei sind Zuschussmöglichkeiten optimal auszunutzen. Die Einführung des neuen
kommunalen Haushaltsrechts (Doppik)
in den kommenden Jahren
und auch die Verringerung
der Schulden, insbesondere
der Betriebe Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung, wird für die Gemeinde
Stegen in der Zukunft eine
Herausforderung sein.
Bürgermeister wahl
Fränzi
KLEEB
LIEBE BÜRGERINNEN UND BÜRGER
VON STEGEN, ESCHBACH UND WIT TENTAL,
bei meinen Veranstaltungen und Hausbesuchen, den Gesprächen in
den Kindergärten und Grundschulen, dem Kolleg St. Sebastian und
dem BBZ, bei den Vereinen und Feuerwehren konnte ich viele Anregungen von Ihnen erfahren. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich.
Es hat sich bestätigt, dass meine Maxime „Erst zuhören und dann handeln“ richtig ist. Denn aus den von Ihnen angesprochenen Themen
wurde ein umfassendes Programm, dessen wichtigste Punkte ich Ihnen
im Folgenden aufzeigen möchte.
Ein offenes Ohr für die Probleme der Menschen haben und gemeinsam
Lösungen finden – das wäre meine Art als Bürgermeisterin für Sie zu
arbeiten. Dafür möchte ich Sie gewinnen und bitte Sie um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme bei der Bürgermeisterwahl am
18. Januar 2015.
Termine
• 09. Januar 2015 · 18:00 Uhr
„Meeting mit Jungwählern“
• 12. Januar 2015 · 19:00 Uhr
„Nachgefragt - mit den Grünen im
Bürgergespräch“
Gasthaus Sonne Stegen
• 16. Januar 2015 · 10:00 - 11:00 Uhr
Bauernmarkt Stegen
• 17. Januar 2015
- 08:00 - 09:00 Uhr, Baldenwegerhof, Wittental
- 09:30 - 10:30, Pfarrhof, Eschbach
- 11:00 - 12:00, Edeka Markt
Strecker, Stegen
Beruf, Ausbildung
• Verwaltungsfachwirtin und DiplomÖkonomin
• Seit 2005 - heute Ortsvorsteherin von
Waldkirch-Buchholz
• Seit 2007 - heute Standesbeamtin
• Seit 2011 - heute Baurechtsbehörde
Waldkirch/Gutach/Simonswald,
Sachgebietsleiterin
Fränzi
KLEEB
Privat
• Jahrgang 1965
• Verheiratet mit Heinz Kleeb, Rechtsanwalt im Ruhestand
• Zwei gemeinsame Töchter (11 und 16)
Mit herzlichen Grüßen
Ehrenamt
• Stellvertretende Vorsitzende des DRK Waldkirch
• 1990 - 2002 Internationaler Kommissär der UCI ( Weltradsportverband), u.a. Kampfrichter bei den Olympischen Spielen 1996 in
Atlanta und bei Weltmeisterschaften
Hobbys:
• Radfahren
• Natur
Fränzi
KLEEB
Am Waldgraben 10 · 79183 Waldkirch-Buchholz
Telefon 07681 2059999 Mobil 0172 9255099
info@fraenzi-kleeb.de · www.fraenzi-kleeb.de
Wahlprogramm für Stegen, Eschbach und Wittental
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Fränzi
KLEEB
Schule und Verein – möchte aber auch
immer ein Auge darauf haben, das Ehrenamt nicht zu überfordern.
Am Kolleg St. Sebastian gibt es neben dem
Gymnasium den Realschulzweig. Als Bürgermeisterin würde ich die Anschlussidee, das dreijährige Aufbaugymnasium
einzuführen, unterstützen. Geplant ist,
dass Realschüler ab dem kommenden
Schuljahr gleich nach dem Realschulabschluss das allgemeine Abitur machen
können.
Menschlich, sozial und engagiert
Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für junge Familien, von barrierefreien Wohnungen für Ältere, aber auch
Wohnraum für sozial schwächere Menschen wird eine wichtige Aufgabe, die wir
langfristig angehen müssen. Da nur wenige Grundstücke in Gemeindebesitz sind,
müssen auch private Eigentümer in die
Überlegungen einbezogen werden. Als
Bürgermeisterin wäre dieses Thema für
mich Chefsache.
Mit Bildung Zukunft sichern
Ein außergewöhnlich hohes Niveau haben
die Bildungseinrichtungen in Stegen.
Das muss so bleiben. Als Bürgermeisterin
gilt es mit dem Gemeinderat künftige
gesellschaftliche Entwicklungen im Blick
zu behalten und immer rechtzeitig mit den
passenden Konzepten zur Stelle zu sein.
Bei den Kindergärten möchte ich die Betreuungszeiten weiter flexibel und bedarfsorientiert ausbauen, die Zahl der
Schließtage reduzieren und die Arbeit
gemeinsam mit den Erzieherinnen qualitativ verbessern. Denn gute Bildung beginnt bei den ganz Kleinen. Auch eine
intensive Kooperation mit dem BBZ gehört aus meiner Sicht dazu.
Hervorzuheben sind die guten Angebote
der Grundschulen, auch im Hinblick auf
Inklusion. In der Vergangenheit wurde
hier hervorragende Arbeit geleistet.
Auch da gilt: wir müssen uns den Herausforderungen der Zukunft stellen, z. B.
einer Ganztagsschule. Dabei unterstütze
ich gerne die Kooperation zwischen
„Dass zur Grundschule in Stegen
auch ein attraktives Außengelände
gehört, ist für mich selbstverständlich. Dafür werde ich mich einsetzen.“
Die Flüchtlingsproblematik wird uns in
der Zukunft immer stärker begleiten und
stellt uns vor große humanitäre Aufgaben.
Der Weg der Gemeinde, privaten Wohnraum zu nutzen, sollte weiter verfolgt werden. Persönlich würde ich auf Eigentümer
zugehen und vernünftige Lösungen suchen. Aufrufe über das Amtsblatt werden
für die Zukunft aus meiner Sicht nicht ausreichend sein. Ein weiterer Weg könnte der
„Mir geht es um unkomplizierte und
unbürokratische Hilfe – auch wenn
man dafür neue Wege gehen muss!“
Bau von Containern sein. Die von der Gemeinde in Erwägung gezogene Nutzung
der kleinen Sporthalle finde ich problematisch. Zum einen stelle ich mir Integration
in einer Halle, auch wegen der fehlenden
Privatsphäre, schwierig vor. Zum anderen
ist Stegen eine so aktive Gemeinde, dass
großer Bedarf besteht, die Halle für den
eigentlichen Zweck zu nutzen.
Stegen hat den Helferkreis für Flüchtlinge
ins Leben gerufen. Engagierte Ehrenamtliche leisten hier wertvolle Arbeit. Sie kommen mit ihrem Engagement aber auch
immer öfter an Grenzen. Um traumatisierte
Flüchtlinge zu betreuen, braucht es professionelle Unterstützung. Die Gemeinde
muss finanziell und personell mithelfen.
Fahrzeuge des Bauhofes könnten z. B. für
den Transport von Möbeln genutzt werden.
Das Ehrenamt in Stegen und den Ortsteilen funktioniert hervorragend, das konnte
ich bei meinem Bürgergespräch zum Thema
„Vereine und Ehrenamt“ spüren. Die Vereine, die Feuerwehr, das DRK und andere
Institutionen zu unterstützen, ist für mich
selbstverständlich – das lebe ich bereits
seit Jahren als hauptamtliche Ortsvorsteherin in Buchholz vor.
Umsteuern möchte ich bei den Hallennutzungsgebühren für Kinder- und Jugendveranstaltungen. Als Bürgermeisterin
würde ich dem Gemeinderat vorschlagen,
diese künftig kostenfrei zu stellen. Es ist
doch schade, dass die Kinderfasnet nicht
mehr durchgeführt wird, weil sie nicht rentabel war. Aber Geld ist nicht alles. Ehrenamt braucht auch Respekt und Anerkennung, z. B. durch Teilnahme an Veranstaltungen als Form der Wertschätzung oder
durch einen jährlichen Ball des Ehrenamtes.
Dem demografischen Wandel
einen Schritt voraus
Die Auswirkungen des demografischen
Wandels werden immer deutlicher erkennbar. Wie so oft hat die Medaille zwei
Seiten: Einerseits haben wir immer mehr
fitte und lebenslustige ältere Menschen,
zum anderen wird aber auch immer mehr
Pflege und Betreuung nötig. Auf beides
muss sich die Gemeinde einstellen. Den
Verein „Miteinander Stegen“ konnte ich
als wichtigen Impulsgeber kennenlernen.
Hier wird schon jetzt viel Gutes geleistet:
u.a. beim Samstags-Mittagstisch in der
Seniorenwohnanlage Pater Middendorf
oder bei der Vermittlung und Ausbildung
von Alltagsbegleiterinnen. Wichtig für
Stegens Zukunft ist aus meiner Sicht das
geplante Begegnungshaus. Ich befürworte grundsätzlich das Konzept und würde
gerne mithelfen, es fachlich zu begleiten
und umzusetzen.
„Mit den Senioren und Vereinen
möchte ich ein offenes und herzliches
Miteinander pflegen, um möglichst
viele Menschen einzubinden.“
Das Gute erhalten, Hürden überwinden und Neues gestalten
Die Sanierung der Ortsmitte Stegen ist
„beschlossene Sache“ und wird derzeit
durchgeführt. Viele Bürger haben Sorgen,
ob das Konzept, insbesondere hinsichtlich der Parkplätze, Radwege und Gehwege funktioniert. Hier möchte ich im Falle
meiner Wahl genau hinschauen. Wenn
nötig, muss künftig nachgebessert werden. Verkehrssicherheit, insbesondere die
Sicherheit der Kinder muss
bei der Umsetzung höchste
Priorität haben.
Die Infrastruktur in Stegen befindet
sich dank der in der Vergangenheit getroffenen weitsichtigen Entscheidungen
auf einem hohen Niveau. Ich denke da
z. B. an das Haus der Vereine, die Sportund Festhallen, die Feuerwehrgebäude
oder an das DRK. Das alles gilt es zu erhalten, zu pflegen und wenn möglich
auszubauen, z. B. mit einem Kraftraum
in Eschbach.
Wichtig ist mir die Verbesserung des
Radwegenetzes. 2015 ist der Ausbau
entlang der Hauptstraße in Stegen geplant. Für die Zukunft könnte ich mir
vorstellen, mit der Beleuchtung von besonders abgelegenen Fuß-, Radwegen
und Bushaltestellen mittels Solarlampen einen innovativen und ressourcenschonenden Weg zu beschreiten. Genauer untersuchen möchte ich auch die Situation im öffentlichen Personennahverkehr, um das Angebot möglichst
bedarfsgerecht zu optimieren.
Gewerbe und Landwirtschaft brauchen
gute Rahmenbedingungen. Die Ausweisung von Gewerbeflächen ist auf
einem gutem Stand. Ich möchte die
Gewerbetreibenden zukünftig aber
noch mehr in die Arbeit der Gemeinde
„Die gemeinsame Organisation einer
Gewerbeausstellung zur Verbesserung der Außenwirkung könnte
Zeichen eines konstruktiven Miteinanders von Gewerbe und Bürgermeisterin sein.“
einbinden und ein offenes Ohr für
deren Bedürfnisse haben.
Bei meinen Hofbesuchen wurde deutlich, dass die Arbeit der Landwirte nicht
einfach ist. An vielen Stellen ist die Gemeinde gefragt. Als Bürgermeisterin
möchte ich handeln, z. B. bei der Instandsetzung der Hofzufahrten. Auf der
Grundlage der vorhandenen Bestandsanalyse müssen mit den Gemeinderäten Prioritäten festgelegt werden, um
die Hofzufahrten schrittweise in den
kommenden Jahren zu sanieren. Wichtig ist, dass wir jetzt beginnen, um
noch größere Schäden zu vermeiden.
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