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Bestellliste Stunde der Gartenvögel 2015

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1.
Leistungen
1.1
.
Der Möbelspediteur erbringt seine Verpflichtung mit der gröBten Sorgfalt und unter Wahrung des lnteresses des Absendas gegen Zahlung des vereinbarten Entgelts
1.2.
Entstehen im Rahmen der vertaglichen Leistung unvorhersehbare Aufwendungen, sind diese durch den Auftraggeber zu ersetzen, sofem sie der Möbelspediteur rien
Umständen nach für erforderlich halten durfte.
1.3.
EMeitert derAbsender nach Vertragsschluss den Leistungsumfang, sind die hierdurch entstandenen Meh*osten in angemessener Hähe zu vergÜten.
solveit Leistungen vertraglich vereinbart werden. die nicht Teil des Frachtvertrages sind, ist die Haftung auf 50.000 Euro je Schadensfall begrena Diese Haftungsbeqrenzung gilt nicht, wenn der Schaden verursacht worden ist durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit des Möbelspediteurs oder seines Personals oder durch Verletzung
vertraEwesendicher Pflichten, wobei Ersatransprüche in leäterem tall begrena sind auf den vorhersehbaren, typisdren Schaden. Bei Leistungen zusätrlich vermittelter Handwerker haftet der Möbelspediteur nur für sorgfältige Auswahl.
2.
Beiladungstransport
Der Umzug darf auch als Beiladungstransport durchgeftihrt werdm.
3.
Beauftragung Dritter
Der Möbelspediteur kann einen weiteren Frachtführer mit der Durchftihrung des Umzugs beauftragen.
4.
Trinkgelder
Trinkgelder werden nicht auf den Rechnungsbetrag angerechnet
5.
Erstattung der Umzugskosten
Soweit der Absender gegenüber einem Dritten einen Anspruch auf Umzugskostenvergütung hat weist er diesen an, die vereinbarte und fällige Umzugskostenvergütung
abzüglich geleisteterAnzahlungen oderTeilzahlungen auf entsprechendeAnforderung direkt an den Möbelspediteur zu zahlen.
5.
Transportsicherungen/HinweispflichtdesAbsenders
6.1
,
Der Absender ist verpflichteg bewegliche oder elekEonische Teile insbesondere an empfindlkhen Gaäten,
6.2.
5.1.
fachger«ht für
den Transport sichem zu lassen.
Zur Überprüfung der fachgerechten Transportsicherung ist der Möbelspediteur nicht verpflichtet.
Zähh zu dern Umzugsgut gefähtliches 6ut, ist der Absender verpflichtet, dem Möbelspediteur
rechteitig
anzugeben, welcher Natur die Gefahr ist, die von dem 6ut
ausgeht.
7.
Aufrechnung
8.
Weisungen und Mitteilungen
Weisungen und Mitteilungen des Absenders bezüglich der Durchführung der Beförderung sind in Textform ausschließlich an den Auftragnehmer zu richten.
9.
Nachprüfung durch den Absender
Bei Abholung des Umzugsgutes ist der Absender verpflichtet nachzuprüfen, dass kein Gegenstand
10.
irrtilmlich mitgenommen oder stehengelassen wird.
Fälligkeit des vereinbarten Entgelts
.
Der Rechnungsbetrag ist, sofem vertraglich nicht anderes vereinbart wurde, bei lnlandstransporten vor Beendigung der Ablieferung, bei Auslandstransporten vor
1
0,1
I
0.2. Auslagen in ausländischer
1
0.3. Kommt der Absender seiner Zahlungsverpflichtung nicht nach, ist der Mobelgediteur ber«htigt, das Umzugsgut anzuhalten oder nach Beginn der Beförderung auf
Beginn der Verladung fällig und in bar oder durch vorherige Überweisung auf das Geschältskonto des Möbelspediteuß zu bezahlen.
Währung werden nach dem am Zahlungstag festgestelhen Wechselkurs abgerechnet.
Kosten des Absenders, bis zur Zahlung der Fracht und der bis zu diesem
Zeipunh
entstandenen Aufwendungen einzulagern. Kommt der Absender seiner Zahlungs-
verpflichtung auch dann nicht nach, ist det Möbelspediteul belechilgt, eine Pfandvemenung nach den gesetrlichen Vors(hriften durchzuführen,
10.4.
11,
§ 419 HGB rindet enßprechendeAnwendung.
Lagerung
Für LagerunEn gelten ergänzend folgende Bestimmungen:
1 1 ,1
,
Bei Lagerungen ist der Einlag«er darüber hinaus dazu verpflichtet, den Möbelspediteur darauf hinzuweisen, wenn Jeuer- oder explosionsgelährliche oder strahlende,
zur SelbstenEündung neigende, giftigg ätzende oder übelriechende oder überhaupt solche Güter, welche Nachteile fur das Lager unÜoder fiir andere Lagergüter und/
oder für Personen befürchten lassen, Gegenstand des Vertrages werden sollen.
.l
1
.2.
Der Lagerhalter erbrinE grundsätzlich folgende Leistungen:
11.2.1. Die Lagßrung erfolgt in geeigneten betriebseigenen oder -fremden Lagerräumen; den Lagenäumen stehen zur Einlagerung geeignete Möbelwagen bzw.
Container gleich. Lagert der Spediteur bei einem fremden l-agerhalter ein, so hat er desen Namen und den Lagerort dem Auftraggeber unvezüglich schriftlich
bekannEugeben oder, sofem ein Lagerschein ausgestelh ist, auf diesem zu verme*en.
11.2.2. BeiEinlagerungwirdeinVeneichnisdereingelagertenGütererstelltundvomEinlagaerundLagerhaherunterzei(hneLDieGütersollenfortlaufendnummeriert
werden. Behältrisse werden dabei stückzahlmäßig erfasst.
Der Lagerhaher kann auf die Erstellung des Lagervezeichnisses venichten, wenn die eingelagerten Güter unmittelbar an der Verladestelle in einen Container
verbracht werden, dieser dort verschlossen und verschlossen gelagert wird.
1
r..3.
1.2.3. Dem Einlagerer wird nach der Übernahme eine Ausfertigung des Lagervertrages und des Lagerveneichnisses ausgehändigt oder zugcandt. Bei Teilauslage-
rungen erfolgm auf dem Lagerschein oder dem Lagervezeichnis entsprechende Akchreibungen.
Der Lagerhaher ist berechtigt, das Lagergut gegen Vorlage des Lagervertraqes mit Lagerveneichnis oder einem auf dem Vezeichnis enthahenen entsprechenden
Abschreibungsvermerk auszuhändigen, es sei denn, dem Lagerhalter ist bekannt oder infolge grober Fahrlässigkeit unbekannt, dass derVorlegende zur Entgegennahme des Lagergutes nicht befugt ist. Der Lagerhalter ist befugt, aber nicht verpflichtet, die Legitimation deslenigen zu prüfm, der das Lagerveneichnis und den
Lagervertrag vorlegt.
zu erteilen. Bei teilweiser Auslieferung des Lagergutes werden Lagerhalter und Einlagerer entsprechende Absctrreibungen in
khriftform auf
dem Lagervezeichnis und
im Lagervertrag vomehmen.
I
.5.
11
.6.
1
Während der Dauer der Einlagerung ist der Einlagerer berechtigt, während der Gesrhäfustunden des Lagerhalters in seiner Begleitung das Lagergut in Augenschein zu
nehmen. Der Termin ist vorher zu vereinbaren. Der Lageruertrag und das Lagervezeichnis sind bei dem Termin vozulegen.
Der Einlagerer ist verpflichtet, etrraige Anschrifenänderungen dem Lagerhalter unvenüglich in Text oder Schrifform mituteilen. Er kann sich nicht auf den fehlenden
Zugang von Mitteilungen berufen, die der Lagerhalter an die letae bekannte Anschrift gesandt
hat
I
1
.7.
Der Einlagerer ist verpflichtet, das rnonatliche Lagergeld im Voraus bis spätestens zum 3. Werktag eines jeden Monats an den Lagerhalter zu zahlen. Das Lagetgeld fÜr
1
1
.8.
die Folgemonate ist auch ohne besondere Rechnungseßeilung zum jei.reiligen Monatsbeginn fällig.
Der Lagerhalter ist nicht verpflichtet die Echüeit der Unterschriften auf den das Lagergut beueffenden Schriftstücken oder die Befugnis des Untezeichner5 zu prüfen,
es sei denn, dem Lagerhalter ist bekannt oder infolge Fahrlässigkeit unbekannt, dass die Unterschriften unecht sind oder die Befugnis des Unterzeichners nicht vorliegt,
11
.9. lst eine feste Laufzeit des
Vertrages nicht vereinbart, so können die Parteien den Vertrag unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat schriftlich oder in
Textform kündigen, es sei denn, es liegt ein wichtiger Grund vor, der zur Kündigung des Verrages ohne Einhaltung der Kündigungsfrist berechtigt
11.10.Bei Veruägen
mit anderen ak Verbrauchem gelten die ALB (Allgemeim lageöedingungen des Deußchen Möbeltranspors) als vereinbart. Diese sind auf
www,amoe.de/AlB abruhar.
12.
Rücktritt und Kündigung
l2.l. EeimUmzughandeltessichumeineDienstleistungimSinnevon§312gAbsaE2Sav.lNummergBGE,EsbestehtkeingesetzlichesWidenufsrechtnach§3558G8.
'12.2. DerAbsenderkanndenUmzugsvertsagjedeneitkündigen.KündigtderAbsender,sokannderMöbelspedheur.sofemdieKündigungauf
Gründenberuht,dienicht
seinem Rislkobereich zuzurechnen sind, entweder
1
2.2.1
.
die vereinbarte Fracht, das etwaige Standgeld sowie zu ersetzende Aufwendungen verlangen. Auf diesen Betrag wird angerechnet, was er infolge der Auftre-
bung des Vertrages an Aufwendungen erspart oder andenreitig enviöt oder ttiswillig zu erweöen unterlässt
1
13.
2,2.2. oder pauschal ein Drittel der vereinbarten kacht verlangen.
Gerichtsstand
13.1. FürRechtsstseitigkeitenmitVollkaufleutmaufGrunddiesesVertagesundtiberAnprücheausanderenRedrtsgründen,diemhdemUmzugsvertsagzusammenhängen,
ist das Gericht, in dessen Bezi* sich die vom Absender beauftragte Niederlassung des Möbekpediteurs befindet, ausschließlich zuständig.
sie oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in das Ausland verlegt oder sein Wohnsiu oder persönlichen Aufenthaltsort zum Zeitpunk der Klageerhebung nicht bekannt ist.
14.
Rechtswahl
Es
15.
gilt deutsches Recht,
Datenschutz
Der Möbelspediteur verwendet die vom Kunden mitgeteilten Daten zur Erfüllung und Abwicklung des Au{trages Eine Weitergabe der Daten erfolgt an Erfüllungsgehilfen, soBezahlung werden die Daten für die weitere Venruendung gespent und nach Ablauf der steuer- und handelsrechtlichen Vorschriften gelöxht.
16.
AMÖ-Einigungsstelle
16..l. lm
Falle von Meinungsverschiedenheiten mit Verbrauchern aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag, die nicht im Verhäknis der Vertragspartner bereinigt
werden können, steht dem Verbraucher im Beschwerdefall der Weg zur AMÖ-Einigungsstelle offen. Diese ist eingerichtet beim
Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V.
Schulstraße
53
I
55795 Hattersheim
Tel,:06190 989813
I
E-Mail: info@amoe.de
Fax:05190 989820
I
lnternet: www.amoe.de
dm Sfeit nach der Verfahrmsordnung der AMöEinigungsstelle in der zum Zeitpunk der
gühigen Fassung ganz oder teilweise, vorläufig oder endgültig zu bereinigen. Der Schlichtungsspruch ist firr den AMÖ-spediteur
bindend, sofern der Beschwerdegegenstand nach dem GerichtsverfassungsgeseD der Zuständigkeit derAmtsgerichte zugewiesen ist.
Die Agö-Einigungsstelle kann von Verbrauchern angerufen werden, um
Einleitung des Einigungsverfahrens
16.2. DerAntrag auf Eröfinung des Einigungsverfahrens ist
1
6.3.
Das Verfahren ist {ür Verblaucher kostenlos.
in Textform zu stellen.
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Seele and Geist
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