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Aktueller Gemeindebrief - Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

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01 | 2015
Gemeindebrief der
Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Karlsruhe
Baptisten
mal eben
2 Aktueller Impuls: Nehmt einander an wie Christus euch angenommen hat 5 Monatsspruch: Das Warten und
Hoffen 6 Miteinander unterwegs: Wie gehe ich mit Konflikten um? 7 Allianz-Gebetswoche 8 Theaterabend
8 Gemeindeforum 8 Vorbereitungstreffen Gemeindefreizeit 9 Die Familienshow mit Daniel Kallauch 10 Terminkalender 12 Diakoniewerk Baden-Württemberg 13 Tontechnikseminar 13 Mitgliederversammlung OHIO e.V.
13 Gemeindeabende mit Pastor Siegfried Großmann 14 Anzeige radio m 15 Kamerun: “Eine Kultur des Friedens“
17 Spendentonne 17 Kleidung für Flüchtlinge in Karlsruhe 18 Impressum 19 Geburtstage / Anzeigen / Pinnwand
Aktueller Impuls
Nehmt einander an wie Christus euch angenommen hat
Nehmt einander an, wie Christus
euch angenommen hat, zu Gottes
Lob. Römer 15,7
„Menschen werden… gerne Christen,
wenn sie dabei nicht ‚Rassen-, Klassen- oder Sprachbarrieren’ überwinden
müssen.“ (Christian Schwark) In den
70er Jahren des letzten Jahrhunderts
machte man eine richtige Methode
daraus. So schlug der Vater der „Gemeindewachstumsbewegung“ Donald
McGavran die Bildung von verschiedenen Gemeinden in den unterschied-
Foto: Lehmann
Gleich und gleich gesellt sich gern!
Das weiß schon der Volksmund. Was
der Bauer nicht kennt, das isst er nicht.
Automatisch suchen wir immer das Vertraute; das gilt auch für die Menschen,
mit denen wir uns umgeben. Christliche
Gemeinden bilden da keine Ausnahme.
2
Aktueller Impuls
lichen Mosaikstücken der christlichen
Gesellschaft vor. „Jeder Mensch sollte
die Möglichkeit haben, in seinem
eigenen kulturellen Umfeld Christ zu
werden.“ Doch nicht erst seitdem gibt
es bürgerliche und kleinbürgerliche
Gemeinden, altehrwürdig-traditionelle
Kirchen und modern gestylte Jugendkirchen, etablierte Gemeinschaften und
charismatische Neugründungen. Hier
in Karlsruhe haben wir die Auswahl
zwischen mehr als fünfzig Kirchen und
Gemeinschaften, und vielleicht werden
es auch noch mehr. Dass es zwischen all
diesen verschiedenen Strömungen einige — wenn auch nur lockere — Verbindungen gibt, ist ein großes Geschenk,
das nicht hoch genug zu bewerten ist.
Ich frage mich allerdings, sehen das
auch unsere kirchendistanzierten Nachbarn? Oder muss ihnen das Christentum nicht vielmehr als ein diffuses Sammelsurium unterschiedlichster Prägung
erscheinen?
Gleich und gleich gesellt sich gern!
Doch Paulus spricht in seinem Brief an
die Römer von der einen Gemeinde
aus Juden und Nichtjuden. Dabei wäre
die Gründung von zwei Gemeinden
in dieser großen Stadt sicherlich viel
einfacher gewesen. Die Juden, die an
Jesus glaubten, hätten unbekümmert
an ihren Traditionen festhalten können,
und die Nichtjuden hätten sich erst gar
nicht mit den Speisevorschriften der
Thora auseinandersetzen müssen. Doch
so prallten zwei Kulturen aufeinander!
Wer die Kapitel 14 und 15 des Römer-
briefes aufmerksam liest, kann die
Konflikte zwischen den beiden Lebensformen noch heute mit Händen greifen.
„Streitet nicht über Meinungen!“ (14,1)
Ohne handfeste Meinungsverschiedenheiten müsste der Apostel das sicher
nicht schreiben.
Gleich und gleich gesellt sich gern!
So funktioniert unsere Welt. „Und willst
du nicht mein Bruder sein…“ Doch
Paulus hat einen anderen Maßstab:
das Evangelium, die unbändige Kraft
Gottes, die unterschiedslos alle rettet,
die daran glauben, „die Juden zuerst
und dann auch die Griechen (= Nichtjuden)“ (1,16). „Das Heil kommt von den
Juden“, heißt es wohl im Johannesevangelium (4,22), aber es hört dort nicht
auf, sondern geht weiter in die Völkerwelt und gilt allen Menschen, Juden
und Nichtjuden, Sklaven und Freien,
Frauen und Männern (Gal 3,28). Am
Ende geht es von dort wieder zu den
Juden zurück (Rm 11).
Den Nichtjuden in Rom schreibt Paulus,
wörtlich übersetzt: Christus hat euch
„dazu genommen“. Israel ist Gottes
erste Wahl, wir Nichtjuden jedoch sind
von ihm dazu Gewählte, Adoptivkinder
gleichsam — und doch sind wir alle
Schwestern und Brüder.
Gleich und gleich gesellt sich gern?
Gewiss, aber Paulus denkt anders. Ich
habe den Eindruck, dass wir weit hinter
seinen Vorstellungen zurückgeblieben
sind. Christus hat uns „dazu genom3
Aktueller Impuls
men“, doch wir haben uns wieder
auf unseresgleichen beschränkt und
tun das noch immer. Wir grenzen uns
voneinander ab durch verschiedene
Konfessionen, wir distanzieren uns
voneinander durch unterschiedliche
Erkenntnisse. Das gilt von den Kirchen
ganz allgemein wie auch von denen,
die formal zu einer Gemeinde gehören.
Am Ende landen wir wieder in unserer
eigenen Clique. Jesus sagt dazu: das ist
überhaupt nichts Besonderes; so verhalten sich alle Menschen (Mt 5,47).
Doch wie könnte das aussehen, was
Paulus da schreibt? Welche — anderen! — Menschen könnten wir „dazu
nehmen“ in unseren Alltag, unser Leben? Wahrscheinlich fängt das ganz im
Kleinen an. Am Anfang steht unser Interesse am Unvertrauten oder — ganz
schlicht — Neugier. Unser Zusammenwachsen beginnt mit Zuhören, nicht
mit Reden. Wer zuhört, erfährt, welche
Wege Gott mit dem anderen gegangen
ist. Das sind dann gewiss nicht immer
meine Wege, aber ich bin ja auch nicht
der Maßstab. Das Maß aller Dinge ist
vielmehr das Evangelium, Gottes Liebe
zu den scheinbar Unvereinbaren, die
selbst die tiefsten Gräben zuschüttet.
Foto: Lehmann
An diesem Maßstab will ich mich orientieren, im Kleinen wie im Großen. Denn
wo Gräben zugeschüttet und Konflikte
bereinigt werden, da atmen Menschen
auf. Wo aber Menschen aufatmen, geht
der Dank wie von selbst an Gott. Noch
sind wir dahin unterwegs. Aber das
Ziel ist ganz klar: Ehre sei Gott in der
Höhe — und Friede auf Erden. Das Eine
gibt es nicht ohne das Andere. Darum
„nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat, zu Gottes Lob.“
Wer macht mit?
Hans Kolthoff
4
Monatsspruch Januar
Das Warten und Hoffen
„So lange die Erde besteht, sollen nicht
aufhören Aussaat und Ernte, Kälte und
Hitze, Sommer und Winter, Tag und
Nacht (Genesis 8,22).“ Der Monatsspruch für Januar beschreibt mit vier
Gegensatzpaaren den Rhythmus des
Lebens: Aussaat und Ernte, Kälte und
Hitze, Sommer und Winter, Tag und
Nacht. Immer braucht es eine Zeit,
in der die menschliche Kraft etwas
einbringt in Gottes Schöpfung. Das
muss wachsen und braucht Pflege.
Der Wechsel der Arbeit wird genannt
zwischen Alltag und Sonntag, zwischen
Ausatmen und Einatmen, zwischen Tag
und Nacht.
Ich bin selbst verantwortlich dafür, dass
mein Leben im Gleichgewicht bleibt. In
seinem „spirituellen Kompass in Zeiten
der Veränderung“ schreibt Rainer Haak:
„Ein lebendiges Gleichgewicht wird
nicht dann erreicht, wenn ich unbeweglich und träge bin, sondern wenn ich
Foto: Lehmann
Ich mache Pläne für das neue Jahr und
denke an den Urlaub im vergangenen.
Ich erinnere mich an die Klippen am
Meer, an das mächtige Rauschen, den
Wind und den weiten Himmel. Und
ich sah, wer die Berge macht und den
Wind schafft. Ich bitte dich, Gott: Hilf
mir in diesem neuen Jahr, auch im
Alltag zu sehen, dass du es bist, der
die Berge macht und den Wind schafft,
und zeige mir, was du mit unserer Erde
im Sinn hast.
den Rhythmus des Lebens erfahre und
in Bewegung bin.“ Mein Leben kann aus
dem normalen, gewohnten Rhythmus
geraten. Doch auch das gehört zum
Leben. Ich muss mich den Höhen und
Tiefen des Auf und Ab stellen, wenn sie
mich überraschen oder überfallen.
Erich Franz
5
Veranstaltungen
Miteinander unterwegs: Wie gehe ich mit Konflikten um?
Eine Erfindung, die noch fehlt: Explosionen rückgängig zu machen. Wer
heute den Kopf in den Sand steckt,
knirscht morgen mit den Zähnen.
Einen Krieg kann man ebenso wenig
gewinnen wie ein Erdbeben.
Drei Zitate — drei unterschiedliche Arten des Umgangs in Konfliktsituationen.
Konflikte sind da, ob wir wollen oder
nicht: in Familie, Arbeitsumfeld,
Nachbarschaft oder eben auch in der
Gemeinde.
Einen Tag lang werden wir im Mittelpunkt stehen. Du und ich. Mit deiner
und meiner ganz unverwechselbaren
Art und Weise in Konfliktsituationen zu
agieren und zu reagieren.
Das kannst du aus diesem Tag mitnehmen:
• du kannst dich selbst besser kennen
lernen
• du kannst Motive für dein Handeln
verstehen lernen
• du kannst deine Handlungskompetenzen erweitern
• du kannst üben, Lösungswege zu
entdecken
• du kannst entdecken, welche alten
oder akuten Konflikte dich einengen
• du kannst mutig werden, bestehende
Konfliktsituationen anzugehen, zu
bearbeiten
• du kannst andere besser verstehen
lernen
6
Miteinander unterwegs — das heißt
auch miteinander arbeiten — an uns
selbst, an unserem Miteinander. Das
wollen wir an diesem Tag tun. Machst
du mit?
Ort: Gemeindezentrum Ohiostraße 17
Zeit: 31.01.2015, 9:00 bis 17:00 Uhr
Kinderbetreuung wird angeboten.
Verköstigung ebenso.
Anleitung: Conny Edel
Anmeldung per E-Mail an info@efgkarlsruhe.de oder persönlich bei Conny
Edel oder den Ältesten
Ansichtssache
Ich seh eine vier, sagt er,
Du must dich irren, kommt von ihr.
Es ist die drei.
Das kann nicht sein, sagt der dritte.
Ich seh klar die fünf.
Nein, nein, sagt die vierte
das ist alles nicht wahr, es ist die zwei.
Und dabei betrachten alle den gleichen
Würfel — jeder von seiner Seite.
(W. Pütz)
Veranstaltungen
Eröffnungsgottesdienst
Allianz-Gebetswoche
Sonntag, 11.01.2015
09:30 • Uhr Gottesdienst 1
10:45 Uhr • Zeit zur Begegnung im Foyer (Ausstellung)
11:30 Uhr • Gottesdienst 2 (identisch mit Gottesdienst 1)
Gemeinsam auf dem Weg
Zukunft für eine Gemeindelandschaft aus Freikirchen und Landeskirchen
Stadthalle Karlsruhe
Weinbrennersaal
Festplatz 9, 76137 Karlsruhe
Thomas Schalla
Dekan der evangelischen Kirche Karlsruhe
Aufgrund des erhöhten
Raumbedarfs bieten wir zwei
identische Gottesdienste an
7
Veranstaltungen
Einladung zu einem
Theaterabend
Liebe Gemeinde,
zum zweiten Mal ist die Karlsruher
Spielgemeinde Gast in unserer Gemeinde und führt ein Theaterstück
auf. Am 24. Januar 2015 um 20:00 Uhr
spielt sie in der Eigenproduktion und
dem Bühnenbild das Stück „Gefangen
im Netz“ auf.
Soviel kann ich vorab verraten, dass es
in dem Theater um Wahrheit, Gerechtigkeit und um eine bessere Welt geht.
Ich würde mich sehr darüber freuen,
euch an diesem Abend begrüßen zu
dürfen. Der Eintritt ist frei. Notiert euch
jetzt schon diesen Termin.
Seid ganz herzlich gegrüßt
euer Michael Draese
Gemeindeforum 17.1.2015
Wir sind Gemeinde (Kirche) in der
Nordstadt — mit diesem Zielsatz endete das letzte Gemeindeforum am 16.
Mai 2014. Diesen Faden wollen wir wieder aufnehmen, wenn wir — Erwachsene, Kinder und Jugendliche — uns am
Samstag, 17. Januar 2015 von 14:00 bis
18:00 Uhr im Gemeindehaus treffen.
Zugleich werden wir die Impulse aus
dem Seminar „Gemeinde 2.0“ vom
13. Dezember 2014 aufgreifen.
Herzliche Einladung!
GU-Tag am Samstag, 10. Januar 2015,
in der Gemeinde in der Ohiostraße
Gemeindefreizeit 2015
in Neckarzimmern
Wir freuen uns, vom 26. bis 28. Juni
2015 mal wieder eine Gemeindefreizeit
durchführen zu dürfen. Zur Vorbereitung dieses generationenübergreifenden Wochenendes laden wir alle, die
Lust und Freude haben, dafür Ideen zur
Gestaltung, Planung, Organisation ...
einzubringen, zu einem ersten Vorbereitungstreffen ein.
Foto: Lehmann
Termin/Ort: Dienstag, 13. Januar 2015
um 20:00 Uhr in O17 in Raum E1
Wir freuen uns, wenn viele kommen.
Euer Harald Bronkal
I. A. des Ältestenkreises
8
Veranstaltungen Vorschau
Die Familienshow „Immer & überall Volltreffer“
für Kinder ab 5 Jahren
Daniel Kallauch will die
Kinder stärken und ihnen
sagen: So wie du bist, ist
es gut. So hat Gott dich
gemacht. Du bist ein Volltreffer.
Das Programm ist ein Musiktheater. Kinder (ab 5 Jahren)
und auch Eltern kommen
auf ihre Kosten und erleben
einen wundervollen gemeinsamen Abend bzw. Nachmittag. Viel zu schnell vergehen
die 80 Minuten.
Foto: (c) Daniel Kallauch
Mittwoch, 25.2.2015
um 17:00 Uhr
Einlass ab 16:30 Uhr
In diesem Programm erleben die Zuschauer
bekannte und beliebte Lieder von Daniel
Kallauch. Es wird viel zusammen gesungen,
gelacht und auch die Herzen berührt.
VVK: 7,00 Euro EFG Karlsruhe sonntags nach dem
Gottesdienst
online: www.cvents.de
Abendkasse: 10,00 Euro
Erwachsene zahlen jeweils
den Kinderpreis.
Der Spaßvogel Willibald will raus aus seinen
Federn. Ob ihm das gut tut? Er sehnt sich
danach, so zu sein, wie die andern, die er
bewundert. Viele Kinder wollen das auch.
Info: www.efg-karlsruhe.de
Kontakt: veranstaltungen@
efg-karlsruhe.de
9
Gemeindekalender
Januar
01
02
03
04
Do
Fr
Sa
So
05
06
07
08
09
10
11
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
26
27
28
29
30
31
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
18:00 Segnungsgottesdienst
10:00 Gottesdienst mit Abendmahl
kein KiT
Heilige Drei Könige · Ferienende
10:00 Gebetskreis
09:30 Besuchskreis · 19:00 Ältestenrat
GU-Tag · 15:00 Glaubenskurs für Iraner
09:30 / 11:30 Allianz-Gottesdienst (Dr. Schalla); Stadthalle, Weinbrennersaal
Redaktionsschluss „mal eben“ Februar
12 Mo 20:00 Jahresbeginn-Treffen Chor41
13 Di 20:00 Vorbereitungstreffen Gemeindefreizeit
14 Mi 10:00 Gebetskreis · 20:00 Moderatorentreffen
15 Do 15:00 Café Forum 16 Fr
17 Sa 14:00 bis 18:00 Gemeindeforum
18 So 10:00 Gottesdienst
1. Mal KiT im neuen Jahr · Gemeinsames Mittagessen
19 Mo 20:00 1. Singprobe Chor41
20 Di 19:30 Musikplanungstreffen
21 Mi 10:00 Gebetskreis
22 Do 15:00 Café Forum + Bistro · 20:00 Talk um 8: „Nehmt einander an“ (Rm 14+15; H. Kolthoff)
23 Fr
24 Sa 15:00 Glaubenskurs für Iraner · 20:00 „Gefangen im Netz“; Theaterabend Spielgemeinde KA
25 So 10:00 Gottesdienst
20:00 Ältestenrat
10:00 Gebetskreis
15:00 Café Forum
09:00 bis 17:00 Miteinander unterwegs (siehe S. 12)
Achtung, Terminänderungen sind möglich. Bitte auf die sonntäglichen Bekanntmachungen achten.
Außerordentliche Termine bitte weitergeben an termine@efg-karlsruhe.de.
10
Gemeindekalender
Moderation
Renate Wittmann
Hanna Löffler
Predigt
Hans Kolthoff
Hans Kolthoff
Sonntag
09:30 Uhr
10:00 Uhr
Montag
16:30 Uhr
20:00 Uhr
kein Gottesdienst in der Ohiostraße
Mittwoch
10:00 Uhr
19:30 Uhr
Manuela Moravek
Hans Kolthoff
Beate Gohla
Hans Kolthoff
Einkehr im Raum
der Stille
Gottesdienst,
Kindertreff
(Fußball-)Jungschar
Chor4one
Gebetskreis
Hauskreis für junge
Erwachsene
„Tankstelle“
Donnerstag
15:00 Uhr
Café Forum
Freitag
18:18 Uhr
Jugend
2. Mittwoch
im Monat
16:00 Uhr
Gruppe 55plus
(Terminänderungen
möglich)
1. Donnerstag
im Monat
09:30 Uhr
Besuchskreis
11
Veranstaltungen Vorschau
Diakoniewerk Baden-Wü.
Veranstaltungen 2015
Samstag, 07. März 2015, 10:00
Mitgliederversammlung
in Welzheim, Seniorenwohnhaus
Sonntag, 26. April 2015, 10:00 Uhr
Fünf Jahre Beratung und Seelsorge,
Gottesdienst und Empfang
Predigt Pastor Gerhard Neumann,
Zürich; EFG Ludwigsburg
Mein Leben kann aus
dem normalen, gewohnten
Rhythmus geraten.
Doch auch das gehört
zum Leben. Ich muss mich
den Höhen und Tiefen
des Auf und Ab stellen,
wenn sie mich überraschen
oder überfallen.
Erich Franz
Samstag, 9. Mai 2015, 9:30 Uhr
Sehnsucht Gesundheit — Gemeinde als
heilsamer Ort
Seminartag mit Dr. med. Beate Jakob,
Difäm Tübingen, und Dipl.-Psych.,
Dipl.-Theol. Annette Haußmann, Uni
Tübingen; EFG Tübingen
Wochenende, 6. bis 8.11.2015
Forum Diakonie „Bunter, weniger, älter“
Veranstaltung des BEFG
Martin-Luther-King-Haus,
Schmiedeberg
bei Dresden
Holger Gohla, Vorstandsvorsitzender
info@diakoniewerk-bw.de
12
Foto: Silke Schultheis
Samstag, 17.10.2015, 9:30 Uhr
Abschied auf Raten — Achtsamer Umgang mit Demenz-Betroffenen
Seminartag mit Hans-Arved Willberg,
Theologe M.Th., Berater, Trainer, Dozent; EFG Rastatt
Veranstaltungen Vorschau
Tontechnikseminar am 21. Februar im Gemeindezentrum
Herzliche Einladung zum
Tontechnikseminar am 21.2.2015
11:00 bis 17:00 Uhr
in unseren Gemeinderäumen
Inhalte und Zielgruppe:
Basisseminar für Einsteiger oder Tontechniker, die seit einiger Zeit in diesem
Bereich arbeiten.
Block I (Schwerpunkt):
Grundwissen v. a. zum Aufbau von
Mischpulten und der Wirkungsweise
von Mikrofonen.
Er hat an der Hochschule der Künste
in Berlin studiert, ist Oberstudienrat
und mehrfacher erster Preisträger auf
Landes- und Bundesebene im Bereich
Jazz. Hr. Langbehn hat sich zur Aufgabe
gemacht, Musiker und Techniker für
die evangelistische Gemeindearbeit
zuzurüsten.
Verbindliche Anmeldung
bis spätestens 20.1.2015 an Andreas
und Ulrike Kamarga:
andreas@kamarga.de oder
ulrike@kamarga.de
Block II:
Gehörschulung, Tipps zum Soundcheck,
Monitore, Effekte etc.
Block III:
Praktische Arbeit am Mischpult, Soundcheck mit Musikteam
Kosten und Teilnehmeranzahl
85,00 Euro pro Teilnehmer — die Kosten werden durch die Gemeindekasse
und Spenden getragen. Teilnehmer,
denen es möglich ist sich finanziell zu
beteiligen, dürfen dies sehr gerne tun.
Es sollten 12 Teilnehmende zusammenkommen. Jeder bekommt einen
15-seitigen Reader zur Verfügung
gestellt („1000 Tipps für taugliche TonTechniker”).
Referent:
Dr. Andreas Langbehn
Vorname Nachname
Mitglieder-Versammlung
20.
Februar 2015,
Ohiostraße
17 19:00 Uhr
Raum
E1
76149 Karlsruhe
im Gemeindezentrum O17
www.ohio17.de
Vorschau:
13. bis 15. Februar 2015
Gemeindeabende mit
Pastor Siegfried Großmann
13
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noch Fragen
wenden Sie sich gern an Dagmar Köhring, 0711 83 000 36
Dagmar
0711haben,
83 000 36
www.radio-m.de
www.radio-m.de
14
Afrika
„Eine Kultur des Friedens“
Eine Antwort auf die Errichtung eines
Kalifats durch Boko Haram in Nigeria
an der Grenze zu Nordkamerun
Foto: Edgar Lüllau
Das islamistische Rebellennetzwerk
Boko Haram hat im September 2014
in ihrem militärischen Kampf für die
Durchsetzung des göttlichen Gesetzes
der Scharia im Nordosten Nigerias ein
Kalifat, einen islamischen Gottesstaat,
ausgerufen. In diesen von ihnen eroberten Städten und Dörfern haben sie
die schwarze Fahne des Djihads (Gotteskrieg) gehisst. Boko Haram knüpft
damit an die alte islamische Tradition
des vor über 200 Jahren im Norden
Nigerias errichteten Gottesstaates von
Sokoto an. Auch weite Teile Nordkameruns gehörten damals in diesen
islamischen Machtbereich. In den von
ihnen eroberten Gebieten zwingt Boko
Haram alle nicht-islamischen Bewohner, sich zum Islam zu bekehren und
alle, die sich weigern, werden getötet.
Von hier aus unternimmt Boko Haram
regelmäßig militärische Überfälle in die
Grenzregion im Norden Kameruns. Sie
töten die Bevölkerung, zerstören ihre
Handy aufladen auf dem Markt in Dagai
15
Afrika
Häuser und Dörfer und liefern sich heftige Gefechte mit der Armee Kameruns.
Angst und Schrecken breiteten sich im
Norden von Nigeria und Kamerun aus.
Über 40.000 Flüchtlinge aus Nigeria
suchen Zuflucht in Nordkamerun.
Die Regierungen der betroffenen
Staaten in dieser Region haben eine
Schutzverantwortung gegenüber ihrer
Bevölkerung. Deshalb hat Kamerun
Boko Haram den Krieg erklärt. Wie lange
dieser bewaffnete Kampf noch andauern wird und welche Seite die Oberhand
gewinnen wird, ist noch völlig unklar.
Aber klar ist auch, dass ein „Krieg gegen
den Terror“ alleine nicht ausreichen
wird, um einen dauerhaften Frieden zu
schaffen.
Foto: Edgar Lüllau
Angesichts dieser Bedrohung hat Dr.
Timothée Bouba, Rektor der Protestantischen Universität in Yaoundé und
Repräsentant der EBM in Westafrika, die
Vertreter der christlichen, islamischen
und traditionellen afrikanischen Religionen zu einer Konferenz zum Thema
„Eine Kultur des Friedens“ eingeladen.
Die Vertreter der Religionen sollen miteinander beraten, wie sie in der Bevölkerung Kameruns ein neues Bewusstsein
für eine gemeinsame Kultur des Friedens schaffen können, denn eine falsch
verstandene und radikal praktizierte
Religion wird immer wieder neu zu einer
Quelle von Konflikten und Gewalt.
Gespräche über Kultur, Religion und Geschichte der Kola in Dagai
(rechts Pastor i. R. Matthieu Vovou)
16
Gemeinde und Bau
Mit seiner Initiative nimmt der baptistische Pastor und Theologe Timothée
Bouba alle Religionen in die Verantwortung für eine neue Kultur des Friedens,
die von den Religionen getragen wird.
Standen sich bisher die beiden Weltreligionen, der Islam und das Christentum,
missionarisch konkurrierend gegenüber,
so müssen sie nun lernen, als „Partner
für den Frieden“, gemeinsam am Aufbau
eines aufgeklärten und die Differenzen
aushaltenden Staates mitzuarbeiten.
Beten wir darum, dass im neuen Jahr
2015 dieser Prozess der Gespräche
um den Frieden mit dem Segen Gottes
gelingt.
Hildegard und Edgar Lüllau
Spendentonne Bau
114.000 Euro
31.12.2014 (Plan)
104.500 Euro
30.11.2014 (Plan)
87.800 Euro
30.11.2014 (Spenden)
OHIO e.V.
Kleidung für
Flüchtlinge
in Karlsruhe
Vorname Nachname
Mehrere Karlsruher Freikirchen
haben
Ohiostraße 17
in der Felsstraße eine Kleiderkammer
76149 Karlsruhe
für Flüchtlinge in Karlsruhewww.ohio17.de
eingerichtet. Diese Hilfe möchten wir gerne
unterstützen.
Es wäre doch eine tolle Chance, sich
mit Jahreswechsel mal von lieben, nicht
mehr gebrauchten, aber noch guten
Kleidungsstücken und auch Schuhen zu
trennen. Dies befreit, schafft Platz und
hilft anderen.
V 03 A
Gebraucht werden KleidungRechtecke
und als Buchstaben
O-HI-O abstrahiert
Schuhe ganz besonders für Kinder und
Adressfeld linksbündig
Jugendliche, aber auch für Erwachsene — bei Herrenkleidung eher kleinere
Größen; alles natürlich sauber und gut
erhalten.
Wenn ihr mitmachen wollt, dann bringt
eure Kleiderspende bitte bis spätestens
18. Januar 2015 in unsere Gemeinde
und stellt die Kartons im Untergeschoss
unter dem Treppenaufgang ab. Wir
werden sie dann zur Kleiderkammer in
die Felsstraße bringen.
Danke für eure Mithilfe.
Wenn ihr noch Fragen habt, so sprecht
mich gerne an.
Fehlbetrag zum 30.11.2014: 16.700 Euro
Für den OHIO e.V.
Harald Bronkal
17
Impressum
mal eben
Herausgeber
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
Ohiostraße 17 · 76149 Karlsruhe
Redaktionsteam
Renate Rimmler (Leiterin und V.i.S.P.),
Conny Jahn, Manuela Moravek, Ulrich
Rimmler, Bernd Rösler, Birgit Thümmel,
Peter Thümmel;
mal-eben@efg-karlsruhe.de
Satz und Layout
Conny Jahn; mal-eben@efg-karlsruhe.de
Titelbild
Foto: Lehmann
Umschlagseite hinten
S/W-Foto: Lotz; Farb-Foto: Lehmann
Druck
Gemeindebriefdruckerei · MartinLuther-Weg 1 · 29393 Groß Oesingen
Gemeindebriefversand
Peter Thümmel;
gemeindebriefversand@efg-karlsruhe.de
Gemeindebriefverteilung in die Fächer
Ulrich Paul
im Bund Evang.-Freik. Gemeinden KdöR
Ohiostraße 17 · 76149 Karlsruhe
info@efg-karlsruhe.de
http://www.efg-karlsruhe.de
Pastor Hans Kolthoff
Büro: Ohiostraße 17 · 76149 Karlsruhe
Tel. 0721/388248 · Fax 0721/35489900
hans.kolthoff@efg-karlsruhe.de
Gemeindeleiter Johannes Pfitzmann
Tel. 0721/3504862 · Fax 0721/9688456
johannes.pfitzmann@efg-karlsruhe.de
Stellvertretende Gemeindeleiterin
Hanna Löffler
hanna.loeffler@efg-karlsruhe.de
Ansprechpartnerin für Junge Gemeinde
Sonja Zorla, Tel. 0178/8895660
sonja.zorla@efg-karlsruhe.de
Hausverwaltung Gerd Bühler
gerd.buehler@efg-karlsruhe.de
Gemeindebrief Januar 2015
Bankverbindung
mal eben in Farbe im Internet
http://www.efg-karlsruhe.de/mal-eben/
Gemeinde-Konto
Sparkasse Karlsruhe Ettlingen
IBAN: DE60 6605 0101 0009 0352 21
BIC: KARSDE66XXX
Konto-Nr. 9 035 221 · BLZ 660 501 01
Für Manuskripte, die unaufgefordert eingesandt werden, behält sich das Redaktionsteam die Veröffentlichung oder Kürzungen vor.
Redaktionsschluss für die Februar-Ausgabe 2015: Sonntag, 7. Januar 2015
18
Gemeinde-Baukonto
BBBank eG Karlsruhe
IBAN: DE50 6609 0800 0005 6666 60
BIC: GENODE61BBB
Konto-Nr. 5 66666 0 · BLZ 660 908 00
Geburtstage I Familienanzeigen I Pinnwand
Neujahrs-Psalm
Foto: Silke Schultheis
Gott, wir stehen an der Schwelle zu einem neuen Jahr.
Das Jahr liegt vor uns wie ein unbekanntes Land.
Was wird uns widerfahren auf unserer Reise durch die Tage?
Welche Herausforderungen werden uns begegnen?
Durch Täler und über Berge werden wir gehen,
Freude und Schmerz werden uns begleiten.
HERR, ich bin gespannt auf dieses neue Land,
ich will es erwandern, erfahren, erleben.
Weite Strecken werde ich zurücklegen,
und immer wieder schenkst Du mir Rast.
Unterwegs ist mein Zuhause.
Mein Gott, es ist Dein Land.
Reinhard Ellsel
Geburtstage 65+ Januar
Jahresberichtsheft
Wir wünschen den „Geburtstagskindern“ von ganzem Herzen
Gottes guten Segen und viel Freude im neuen Lebensjahr!
Liebe Gemeinde,
für die Jahresgemeinstunde wird
wieder ein Berichtsheft erstellt. Die
Anschreiben dazu habe ich am 2.
Advent in die Fächer gelegt.
Irene Lindemann
03.01.
Alois Arbogast
04.01.
Gabriele Schmedtkord 07.01.
Erna Kristandt
10.01.
Ulrich Buchmann
16.01.
Charlotte Henning
21.01.
Eva Kuhmichel-Hüners 22.01.
Heinz Markis
22.01.
Nina Fetter
27.01.
Ute Muth
31.01.
Falls ich jemand vergessen habe
oder ihr gerne einen Beitrag für
das Berichtsheft schreiben wollt,
wendet euch bitte an mich. Dann
erhaltet ihr noch das entsprechende Anschreiben mit weiteren
Hinweisen.
Renate Rimmler
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Seele and Geist
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