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20150108 SO Leserbreif Beeler Notstand Pflegefachleute

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foRum
die SüdoSTSchWeiz | DONNERSTAg, 8. JANUAR 2015
FRAGE DES TAGES
Familiendrama in Flaach: Ist die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde mitschuldig?
Redaktions-Hotline
Leserbetreuer
Mario engi
nimmt von Montag
bis Freitag von
10 bis 12 Uhr
Ihre Informationen,
Hinweise und
Anregungen
entgegen.
(Stand: 18 Uhr, Anzahl Stimmen: 220)
Ja
74%
Nein
15%
Weiss nicht
11%
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Die heutige Frage:
Skisprung-Unfall: Befürchten Sie, dass der Sturz Simon Ammanns Karriere beendet?
Stimmen Sie heute bis 18 Uhr ab im Internet unter: www.suedostschweiz.ch/umfragen
Tel. 0848 299 299
Kontakt
Leserbriefe
www.suedostschweiz.ch/forum
forum@suedostschweiz.ch
Leserbild/-reporter
Schicken Sie uns Ihre Schnappschüsse
an leserreporter@suedostschweiz.ch, per
MMS mit dem Stichwort REPORTER an
939 (Orange-Kunden an leserreporter@
suedostschweiz.ch) oder laden Sie die
Fotos auf suedostschweiz.ch/community
hoch. In der Zeitung veröffentlichte Fotos
werden mit 50 Franken honoriert
(Ausnahme: Wettbewerbsfotos).
2
Der neuste Blog-Eintrag
Heute erschienen von:
Jürg Paul Müller
Blog-Thema:
«Natur unerhört»
Neuster Beitrag:
«die rückkehr der
Wildtiere – emotionen
und Sachlichkeit»
Nachzulesen in der
Community unter:
LeSerbriefe
Davos: Top- oder
flopdestination?
Wir verbringen seit fast 20 Jahren
zweimal im Jahr unsere Winterferien
in Davos. Früher war Davos eine Topdestination für denWinterurlaub, aber
heute gibt es viel Ärger.
Die letzten zehn bis 15 Jahre sind
sehr viele Zweitwohnungen und Hotels gebaut worden; es kommen dann
zwar viel mehr Feriengäste, aber die
Skigebiete sind kleiner geworden.
Pischa – und keine Verbindung mehr
zwischen Schatzalp und Parsenn.
Dann gibt es viel Ärger in den Skigebieten; die Bergbahnen sind schuld
daran:
■ Parsenn ist sehr altmodisch; es gibt
noch immer Schlepplifte und die Sessellifte Meierhofer Tälli und Gruobenalp verfügen nicht über Windschutz.
Andere Skigebiete in der Schweiz und
noch deutlicher in Österreich ersetzen die Schlepper durch komfortablere Sessellifte mit Windschutz und beheizten Sitzen.
■ Weil zwei Leute einander nicht mögen, ist die Schatzalp nicht im Regiopass einbegriffen;
■ Wir kaufen immer eine Saisonkarte. Als Feriengäste sind wir verpflichtet, eine teure Saisonkarte zu kaufen
inklusive die Gebiete Laax/Flims und
Ischgl/Samnaun. Wenn man in Davos
Ferien verbringt, hat man kein Interesse an anderen Skigebieten, die weit
weg liegen. Die Einheimischen können eine Saisonkarte kaufen nur für
Davos – und das sehr viel billiger.
Sehr gastunfreundlich.
Seit zwei Jahren können wir in der
Ferienwohnung im Fernsehen keine
Livebilder aus dem Skigebiet mehr
empfangen, weil die Bergbahnen
noch nicht umgeschaltet sind auf HDFernsehen. Jede Topdestination bietet
diese Möglichkeit.
Jan Goedegebure, Kampen (Niederlande)
■
Lesen und schreiben Sie weitere
Meinungen auf suedostschweiz.ch/forum
im Monat auskommen müssen. Wie
macht man das, wenn man alleinerziehend ist ohne reiche Verwandte?
Stiftungen? Da muss man aber den
richtigen Bürgerort haben, die richtige Religion, das richtige Ausbildungsziel, sonst ist der Zug für den Anschluss nach dem Abschluss schnell
abgefahren.
Ich fordere die Politik auf, vor allem
was die Situation in Bezug auf die
Pflegefachleute angeht, tut etwas!
Mandy Beeler, Chur
Pflegenotstand:
Die Politik ist gefordert
Zum Artikel «Verzweifelt gesucht:
Pflegefachleute» in der Ausgabe
vom 4. Januar.
Ich frage mich, warum die Spitäler
und Heime gefordert sind, die händeringend gesuchten Pflegefachleute
(FH und HF) im Ausland zu suchen,
wenn es in den eigenen Reihen unzählige potenzielle diplomierte Pflegerinnen und Pfleger gibt, die diese Ausbildung auf dem zweiten Bildungsweg
angehen könnten? Wie heisst es doch
so schön: kein Abschluss ohne Anschluss …
Und dennoch hat die Schweiz einen
akuten Notstand an Pflegefachleuten.
Am Mangel an Ausbildungsplätzen
liegt es sicher nicht, die meisten
schreckt es ab, dass sie sich für fünf
Jahre oder mehr nach dem Abschluss
im Ausbildungsbetrieb verpflichten
oder drei Jahre lang mit 1200 Franken
Seine Gedanken über den heutigen Islamismus und unsere westliche Welt
passen jedoch gut zum heutigen Zeitgeist, es wird alles verdreht und uminterpretiert, bis die Täter zu Opfer
werden. Ob die Angehörigen der Tausenden Islam-Terroropfer dies im Sinne von Herrn Müller sehen, wage ich
zu bezweifeln.
Beat Koch, Thusis
Bündner Strombarone:
Investieren statt hoffen
Online-Kommentar zum Artikel
«Bündner Strombarone können
hoffen» in der Ausgabe vom 4. Januar.
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Geschehen in der Region aus.
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Verdrehen, bis das
opfer zum Täter wird
Zum Leserbrief «Stecken geblieben?
Leider nicht» in der Ausgabe vom
3. Januar und zum Artikel «Wie
gefährlich ist der Islamismus für
Europa?» in der Ausgabe vom
28. Dezember.
Unglaublich und absolut weltfremd,
was Siegfried Müller aus Grüsch (Pfr.
a.D.) in seinem Leserbrief schreibt.
Die Bündner Strombarone sollen
nicht nur hoffen, sondern mit innovativen Ideen und Projekten zukunftsträchtige und umweltfreundliche Investitionen zur Energiesicherheit tätigen. Sie sollten mal «Pumpspeicherwerk Windenergie» googeln, vielleicht kann man da was «abkupfern».
Denn, auf was hoffen die Bündner
Strombarone?
Herbert Haumtratz, Castiel
Wo bleibt hier
der Heimatschutz?
Als langjähriger und regelmässiger
Gast von Sils im Oberengadin bestaune ich stets die Schönheit und Einmaligkeit dieses wunderbaren Hochtals.
Die noch wenigen originalen Maien-
sässe mit ihren jahrhundertealten
Ställen und Wohnhäusern inmitten
dieser einzigartigen Berglandschaft
geben ein Bild, das kaum mehr so echt
irgendwo zu finden ist.
Schreitet man aber in diesen Tagen
durch das einmalig schöne alte Bergdorf Isola am Silsersee, zeigt sich dem
Wanderer an zwei Stellen ein brutales
Bild. Während im Laufe der Zeit an
verschiedenen Orten (so auch in Isola) einige Ställe sinnvoll, stilgetreu
und mit grösster fachlicher Kompetenz unter Wahrung geltender Vorschriften sorgsam zu Ferienwohnungen umgebaut wurden, zeigt sich nun
in Isola an zwei Bauten das folgende
Bild: Durch unsachgemässe und
scheussliche Veränderungen an zwei
jahrhundertealten Ställen und Stadel
wurden regelrechte «Vergewaltigungen» und Verschandelungen begangen. Ich frage mich ernsthaft, wo
bleibt hier unser Heimatschutz und
welche verantwortliche Baubehörde
hat solche Bewilligungen erteilt? Ich
wage kaum zu glauben, dass hier mit
anderen Ellen gemessen wird und Eigeninteressen im Spiel sein könnten,
um nicht zu sagen, dass sich gar «griechische Verhältnisse» unbemerkt hier
einnisten.
Es wäre im Interesse der Öffentlichkeit von grösster Dringlichkeit, dass
die entsprechenden kantonalen Ämter diesem unkontrollierten Wildwuchs nachgehen und diesem Einhalt
böten. Ich bin überzeugt, dass damit
vielen treuen Engadinbewunderern
vom In- und Ausland aus dem Herzen
gesprochen würde.
Johannes Albrecht, Zumikon
LeSerbiLd
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hat mich geärgert» publiziert. (so)
Spielregeln
Nur Spuren oder doch Kunst?
So wie unsere Schuhe hinterlassen auch die Hufen der Wildtiere Spuren im Schnee. Und manchmal werden diese wie hier am Stelli über
Sapün im hinteren Schanfigg vom Wind zum Kunstwerk geblasen, das den Weg zum Gipfel weist.
Bild Arno Mainetti, Chur
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Seele and Geist
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