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Auktionskatalog - FUND ART

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Benefiz
Auktion
in Kooperation mit:
für das CS Hospiz Rennweg Wien
26. Februar 2015, Semperdepot
www.fund-art.com
Rotary Club Wien-West
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Benefiz Auktion
Rotary Club Wien-West
zugunsten CS Hospiz Rennweg
Donnerstag 26. Februar 2015, 19 Uhr
Ausstellung von
Montag, den 23. Februar 2015
bis Donnerstag, den 26. Februar 2015
jeweils 9 bis 18 Uhr; der Eintritt ist frei
8. Nele Schwierkus – Lying Objects, Seite 12
Umschlag: 74. Klaus Schmitt – Netz; Seite 47
Semperdepot, Lehargasse 6 – 8, 1060 Wien
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Verehrte Kunstinteressierte und SammlerInnen,
liebe FreundInnen und UnterstützerInnen
des CS HOSPIZ RENNWEG,
„Kunst ersteigern & Würde schenken“
… unter diesem Motto findet zum zweiten Mal eine kuratierte Benefiz Auktion zeitgenössischer Kunst zu Gunsten des CS
HOSPIZ RENNWEG statt. Dazu lade ich Sie herzlich am Donnerstag, den 26. Februar 2015, in das Semperdepot in Wien ein.
Im vorliegenden Katalog finden Sie eine Übersicht aller Zeichnungen, Drucke, Gemälde, Fotoarbeiten, Skulpturen und Schmuckstücke, die zur Versteigerung kommen. 173 namhafte Künstlerinnen
und Künstler aus 17 Nationen haben sie unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
Aber nicht nur für ihre großzügigen Spenden gebührt den Kunstschaffenden mein allerherzlichster Dank. Ich bedanke mich auch
und vor allem für das große Interesse an der Arbeit des Hospiz
und den tiefen Respekt, der den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
entgegengebracht wurde. Jedes einzelne der vielen persönlichen
Gespräche mit den Künstlerinnen und Künstlern hat gezeigt, wie
wichtig eine Einrichtung wie das CS HOSPIZ RENNWEG ist. Und
so freue ich mich, dass durch ihre großartigen Werke eine Benefiz
Auktion möglich wird, die die Institution auch wieder mehr ins
öffentliche Bewusstsein rückt.
Nun ist es an Ihnen: Helfen Sie mit! Unterstützen Sie mit Ihrem
Gebot das CS HOSPIZ RENNWEG! Der Versteigerungserlös wird
einen wertvollen, ja unverzichtbaren Beitrag dazu leisten, schwerkranken Menschen bis zuletzt ein Leben in Würde und Geborgenheit zu ermöglichen.
62. Oliver Mark – Richard Serra Seite 40
14. Peter Kogler – ohne Titel, Seite 15
Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß und Freude ...
… beim Blättern in diesem Katalog
… beim Besuch der Auktionsausstellung
… beim Mitbieten am Versteigerungsabend
… und natürlich an Ihrem Kunstwerk.
Ich freue mich auf Ihr Kommen.
Mit den besten Grüßen
Ihr Michael Schmidt-Ott
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in Kooperation mit:
Versteigerungsbedingungen:
Die Versteigerung erfolgt durch Sotheby’s Wien im Namen und Rechnung
des CS Hospiz Rennweg Wien.
Der Auktionsleiter ist berechtigt, ausnahmsweise Posten zu trennen,
zu vereinigen, zurückzuziehen und die Versteigerung abweichend von der
Reihenfolge der Katalognummern vorzunehmen.
Denk
Die im Katalog angegebenen Beträge sind Rufpreise. Die Versteigerung
beginnt in der Regel bei den angeführten Rufpreisen, unter Berücksichtigung
schriftlicher Vorgebote. Gesteigert wird um ca. 10% des Rufpreises bzw.
letzten Anbotes. Der Zuschlag erfolgt an den Meistbietenden.
Foto: Städel Museum
Kunst ist
eine LEIDENSCHAFT,
die wir gerne teilen.
Bei Meinungsverschiedenheiten über ein Doppelanbot oder wenn der
Auktionsleiter ein Anbot übersehen hat, ist der Auktionsleiter berechtigt,
einen schon erteilten Zuschlag aufzuheben und den betreffenden Posten
weiter zu versteigern.
Zum Gebot kommen keine Aufschläge und Gebühren hinzu.
Der Versteigerungserlös kommt zur Gänze dem CS Hospiz Rennweg Wien
zugute.
Alle Maße der Werke sind in cm angegeben.
Schriftliche Gebote
Wir bitten Sie, Kaufaufträge bis spätestens
24 Stunden vor dem Auktionsbeginn zu übermitteln.
Einen Kaufautrag finden Sie auf Seite 111.
Für schriftliche / telefonische Gebote kontaktieren Sie bitte:
Sotheby’s Wien zu Händen Frau Mag. Andrea Jungmann,
Palais Wilczek, Herrengasse 5,
1010 Wien, Österreich
oder per Fax an die +43 (0)1 513 48 67
oder per Email an: andrea.jungmann@sothebys.com.
Kunstversicherung
Zahlungsabwicklung:
Für Informationen wenden Sie sich bitte an:
Benefiz Auktion
Donnerstag 26. Februar 2015, 19 Uhr
Mag. Ulrike Seppele
Tel.: +43 1 21175-3932
E-Mail: ulrike.seppele@uniqa.at
„„
Ausstellung von
Montag, den 23. Februar 2015
bis Donnerstag, den 26. Februar 2015
jeweils 9 bis 18 Uhr; der Eintritt ist frei
Mag. Tobias Nickel
Tel.: +43 1 21175-3583
E-Mail: tobias.nickel@uniqa.at
„„
Werbung
www.artuniqa.at
Semperdepot, Lehargasse 6 – 8, 1060 Wien
Die ersteigerten Kunstwerke sind entweder direkt bei der Auktion zu
bezahlen – bar oder mittels Bankomatkarte oder Kreditkarte. Bei Bekannt­
gabe der Personalien können die Kunstwerke mittels Über­weisung auf das
Konto:
IBAN AT75 1200 0520 3002 0301 // BIC: BKAUATWW
lautend auf CS Hospiz Rennweg, Kennwort „Benefizauktion“,
binnen 14 Tagen bezahlt werden. Es besteht die Möglichkeit, eine
Spendenbescheinigung der Caritas Socialis über die ersteigerten Werke
zu erhalten.
Sie können ab Jänner 2015 alle Werke online im Internet besichtigen und
Vorgebote abgeben unter:
www.fund-art.com
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1. Bernhard Oskar Döller – Bruchteil einer Nacht
oder 2,20 Meter
fotografiert 2012, gedruckt 2014, gedruckt auf Fine Art Papier, 60x40
Gespendet vom Künstler.
€ 350
Bernhard Oskar Döller, geboren 1981 in Wien, Österreich, lebt in
Gols und arbeitet in Wien.
www.bd-art.at
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2. Soshana – Blue Abstraction
3. Mario Dalpra – ohne Titel
2008, Öl auf Leinwand, 60x40
Gespendet vom Sohn der Künstlerin.
2013, Öl auf Leinwand, 70x70
Gespendet vom Künstler.
€ 1.500
€ 950
Soshana wurde 1927 in Wien geboren. 1938 Flucht erst nach London, 1941
dann nach New York. Unterricht in Malerei bei Beys Aforyim. Erste Einzelausstellung 1948 auf Kuba. 1951 Beginn des Kunststudiums an der Hochschule
für angewandte Kunst Wien, 1952 Wechsel an die Akademie der bildenden
Künste Wien u.a. bei Prof. Herbert Boeckl. Sie hat an verschiedenen Einzelund Gruppen-Ausstellungen teilgenommen (Auswahl): Galerie André Weil,
Paris; O`Hana Galerie, London; Palacio de Bellas Artes, Mexiko; zwischen
1974 – 1985 neun Einzelausstellungen in New York, 1998 Lentos Museum,
Linz, Österreich; 2009 UCLA Hillel Museum, Los Angeles, USA; 2013 Galerie
des National Museums Bahrain. Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien
und Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst. Soshana lebt seit 1985 wieder
in Wien.
www.soshana.com
Mario Dalpra wurde 1960 in Feldkirch, Österreich, geboren. Studium an der
Akademie der bildenden Künste Wien bei Prof. Arnulf Rainer. Der Künstler ist
seit 1990 in zahlreichen Ausstelllungen vertreten (Auswahl): 1998 Gemeinschaftsausstellung mit Richard Serra, Bunkamura Gallery, Tokio; Galerie am
Turm, Berlin; Dick Ebert Galleries, San Francisco; Museum der Moderne,
Salzburg; Galerie Wild, Frankfurt/Zürich; Galerie Tangente, Liechtenstein;
Bunkamura Gallery, Tokio; Dialog Galleries, Seattle; Paul Greenaway Galleries,
Adelaide; Künstlerhaus Thurn & Taxis, Bregenz; Christopher Leonard Galleries, New York; International Festival of Arts, Cahours; Dick Ebert Galleries,
San Francisco. Zahlreiche weitere Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. 2008 wurde Mario Dalpra mit dem Kapsch Preis
ausgezeichnet. Mario Dalpra lebt und arbeitet in Wien und Anjuna, Indien.
www.dalpra.at
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5. Julia Oschatz – Die schwarze Tür – (25-13)
4. Mario Dalpra – India
2013, Öl auf Leinwand, 37x28
Gespendet von der Künstlerin.
2003, Öl auf Leinwand, 34x48
Gespendet vom Künstler.
€ 800
€ 450
Julia Oschatz wurde 1970 in Darmstadt, Deutschland, geboren. 1989 Studium
an der Hochschule für Gestaltung Offenbach als Meisterschülerin von Prof.
Adam Jankowski, Abschluss 1994 mit Diplom, zwischenzeitlich Studium an der
Städelschule Frankfurt. Die Künstlerin ist seit 2007 in zahlreichen Ausstelllungen vertreten (Auswahl): 2006 Einzelausstellung „Cut and Run“, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr; 2008 Einzelausstellung „Where Else“, Kemper
Museum of Contemporary Art, Kansas City; 2008 Gruppen­ausstellung
„Gehen bleiben. Bewegung, Körper, Ort in der Kunst der Gegenwart“, Kunstmuseum Bonn; 2009 Gruppenausstellung „Damaged Romanticism: A Mirror
of Modern Emotion“, Parrish Art Museum, New York; 2011 Gruppenausstellung „Streams of Consciousness: The Histories, Mythologies, and Ecologies of
Water“, Salina Art Center, Kansas; 2012 „Kontroll­verlust“, Kunsthaus Erfurt.
2008 wurde Julia Oschatz mit dem Lingener Kunstpreis ausgezeichnet. Sie
lebt und arbeitet in Berlin.
www.juliaoschatz.com
Mario Dalpra wurde 1960 in Feldkirch, Österreich, geboren. Studium an der
Akademie der bildenden Künste Wien bei Prof. Arnulf Rainer. Der Künstler ist
seit 1990 in zahlreichen Ausstelllungen vertreten (Auswahl): 1998 Gemeinschaftsausstellung mit Richard Serra, Bunkamura Gallery, Tokio; Galerie am
Turm, Berlin; Dick Ebert Galleries, San Francisco; Museum der Moderne,
Salzburg; Galerie Wild, Frankfurt/Zürich; Galerie Tangente, Liechtenstein;
Bunkamura Gallery, Tokio; Dialog Galleries, Seattle; Paul Greenaway Galleries,
Adelaide; Künstlerhaus Thurn & Taxis, Bregenz; Christopher Leonard Galleries, New York; International Festival of Arts, Cahours; Dick Ebert Galleries,
San Francisco. Zahlreiche weitere Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. 2008 wurde Mario Dalpra mit dem Kapsch Preis
ausgezeichnet. Mario Dalpra lebt und arbeitet in Wien und Anjuna, Indien.
www.dalpra.at
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6. Ce Jian – Kopf
2011, Acryl auf Leinwand, 60x50
Gespendet von der Künstlerin.
€ 800
Ce Jian wurde 1984 in Shandong, China, geboren. Von 2002 bis 2008 studierte sie Kunst an der Universität der Künste bei Prof. Georg Baselitz, Prof.
Daniel Richter und Prof. Robert Lucaneder, Meisterschülerabschluss. Von
2006 bis 2007 studierte sie am Goldsmith College in London. Von 2003 bis
2009 studierte sie Kunstgeschichte, Philosophie und Ostasiatischen Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität und an der Freien Universität in Berlin.
Seit 2012 schreibt sie ihre Dissertation an der HU Berlin am Institut für Kunstund Bildgeschichte mit einem Promotionsstipendium der Studienstiftung des
deutschen Volkes. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2008 „Wie sie sehen…“, Galerie Läkemaker,
Berlin; 2009 „Ce Jian“, Galerija Contra, Koper; 2010 „Fact=Fiction“, White
Space, Peking; 2011 „The Maker“, Alexander Ochs Galleries, Berlin; 2013
„XY – false reject“, Konfuzius-Institut, Düsseldorf; 2014 „Tangram“, Galerie
Herold, Bremen; 2014 „Frontiers“, Galerie Philine Cremer, Düsseldorf. Ce Jian
lebt und arbeitet in Berlin und Peking.
www.cejian.de
7. Elena Panknin – Insights I
2014, Öl auf Leinwand, 70x50
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.800
Elena Panknin wurde 1978 in Grosny, Tschetschenien, geboren. 2003
Abschluss als Modedesignerin an der privaten Modeschule Düsseldorf.
2012 Gasthörerin an der Kunstakademie Münster. Seit 2012 Studium an der
Kunstakademie Düsseldorf, erst bei Prof. Tal R und seit 2014 in der Klasse von
Prof. Siegfried Anzinger. Elena Panknin hat an verschiedenen Ausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2012 Rundgang der Kunstakademie Münster, 2013
1. Düsseldorfer Private Art (Veranstalterin und Teilnahme); 2014 Rundgang
der Kunstakademie Düsseldorf. Elena Panknin lebt und arbeitet in Düsseldorf.
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8. Nele Schwierkus – Lying Objects
10. Ville Kylätasku – Funeral
2014, Stahlblech pulverlackiert, 44x46x1,5
Gespendet von der Künstlerin.
€ 2.000
Nele Schwierkus wurde 1979 in Berlin, Deutschland, geboren. Nach einer
Ausbildung als Bühnenbildnerin in der Klasse von Prof. Reinhard Hertz am
Maxim Gorki Theater in Berlin studierte Nele Schwierkus Kunst an der
Akademie der bildenden Künste in Berlin und schloss dieses Studium als
Meisterschülerin von Prof. Michaela Meise 2011 ab. Sie hat an verschiedenen
Ausstellungen (Auswahl) teilgenommen: 2008 Kunstfabrik Wichlinghausen,
Wuppertal; 2010 „Gute Karten“, Haus am Kleistpark, Berlin; 2010 „Zwischen
Zwei Investoren“, Anton von Werner Haus, Berlin; 2011 „Ästhetik des
Unscheinbaren“, UdK, Berlin; 2013 „Meisterschülerpreis des Präsidenten der
UdK“, Georg Kolbe Museum Berlin, Berlin; 2013 „passieren“, Frauenmuseum
Berlin in der Kommunalen Galerie Berlin, Berlin. 2012 hat sie den Meisterschülerpreis des Präsidenten der UdK gewonnen. Nele Schwierkus lebt und
arbeitet in Berlin.
www.neleschwierkus.de
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9. Victoria Vinogradova – Nonagon
2014, Bleistift und Gouache auf Papier, 29,9x25,2
Gespendet von der Künstlerin.
€ 200
Victoria Vinogradova (geboren 1987 in Wologda, Russland) hat von 2005 bis
2010 in Moskau Kunstgeschichte und Textilrestaurierung studiert. 2010 wurde
sie in der Akademie der bildenden Künste Wien in die Klasse Grafik und
Druckgrafik aufgenommen. Sie hat an verschiedenen Gruppenausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2010 „Intor“, mo. ë, Wien; 2011 „bücherinnen,
die.“, Salon für Kunstbuch, Wien; 2013 „London-Vienna-Calling“, Mile End Art
Pavillon, London; 2014 „Die Zukunft der Malerei“, Essl Museum, Klosterneuburg. 2013 war sie für den Walter Koschatzky Kunstpreis nominiert und im
selben Jahr erhielt sie den Füger Preis. Victoria Vinogradova lebt und arbeitet
in Wien.
2014, Kleber und Tinte auf Aluminium-Papier, 49x35
Gespendet vom Künstler.
11. Ming-Ming Yin – Mensch ärgere Dich nicht
€ 650
2009, Siebdruck, 70x50
Gespendet von der Künstlerin.
Ville Kylätasku wurde 1979 in Tampere, Finnland, geboren. 2003 bis 2007
Studium Arts and Design an der Lahti University of Applied Arts in Finnland,
2006 Aufenthalt am IADE Instituto de Artes e Visuais, Lissabon, Portugal, und
von 2008 bis 2012 Studium an der Free Arts Academy in Helsinki, Finnland.
Ville Kylätasku hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): Gruppenausstellungen: 2011 „The Annuale“, Sunbear
Gallery, Edinburgh; 2012 „Salon Art Prize“, the Griffin Gallery, London; 2013
„Pleasure Principle“, Gallery Candyland, Stockholm; 2013 „All you need is
Art“, Gallery flash, München; 2014 artlab, Berlin. Einzelausstellungen: 2012,
„Metaphysical Mutation“, Galerie Jangva, Helsinki; 2013 „Astral Bodies“,
Galerie Pleiku, Berlin; 2015 tm Gallery, Helsinki. Ville Kylätasku lebt und
arbeitet in Berlin.
www.villekylatasku.carbonmade.com
€ 220
Ming-Ming Yin (geboren 1970 in Taichung, Taiwan) begann ihr Studium 1994
an der Faculty of Fine Arts Department der Tung-Hai University in Taichung,
Taiwan. 2000 wechselte sie an die Kunstakademie Düsseldorf und wurde
2004 Meisterschülerin von Prof. David Rabinowitch. Ab 2009 studierte sie
bei Prof. Herold und bekam 2001 den Akademiebrief der Kunstakademie
Düsseldorf. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): Einzelausstellungen: 2000 Galerie im Atelierhaus,
Aachen; 2005 „Notausgang“, Best Kunstraum, Essen. Gruppenausstellungen: 2001 Ke-Yuan Gallery, Taichung; 2007 „Familienchen“, Bel-Etage, Köln;
2011 Galerie von cirne, Köln; 2014 Präsentation auf der Artflash mit Markus
Lüpertz. Ming-Ming Yin lebt und arbeitet in Düsseldorf.
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13. Vladimir Baranov – Schuhe
12. Sybille Rath – Schelm
2012, Öl auf Leinwand, 70x50
Gespendet von der Künstlerin.
€ 950
Sybille Rath (geboren 1970 in Bonn, Deutschland) studierte von 1991 an
der Akademie der bildenden Künste in München, wurde 1997 Meisterschülerin bei Prof. Helmut Sturm und schloss ihr Studium bei ihm ab. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
Gruppenausstellungen: 2005 „Future kiss me long and hard“, Priska C. Juschka
Fine Art, New York; 2005 „Jahresgaben“, Kunstverein München, München;
2009 „Facebook“, The Drawing Lab, Berlin; 2009 „Some kind of Vacuum“,
Galerie Royal, München; 2011 Drawing Center, Diepenheim; 2011 Galerie
Jutta Kleinknecht, Düsseldorf. Einzelausstellungen: 2006 E-ON Energie,
München; 2007 Galerie Dina4 Projekte, München; PriceWaterhouseCoopers
AG, München; 2009 Galerie Dina4 Projekte, München; 2010 Galerie Reitz,
Köln; 2013 Galerie Josephski-Neukum, München; 2013 Haus der Bayerischen
Wirtschaft, München. Sybille Rath lebt und arbeitet in München.
www.sybille-rath.com
2012, Acryl auf Leinwand und Karton, 60x60
Gespendet vom Künstler.
€ 1.250
Vladimir Baranov wurde 1948 in St. Petersburg, Russland, geboren. Von 1970
bis 1974 studierte Vladimir Baranov an der Kunstfachschule N.W. Gogol und
Alma-Ata und schloss diese mit Auszeichnung ab. 1975 wurde er Vorsitzender
des Bundesverbandes Bildender Künstler im Bezirk Pavlodar, Kasachstan. 1978
bis 1983 nahm er am Meisterkurs „Seneg“ bei den Professoren Rosenblum,
Konnik und Wosnesenski teil und wurde danach Leiter des Seminars „Farbgesetz“ in Moskau. 1981 wurde er in die Kunstvereinigung der UdSSR aufgenommen. Seine Werke sind im Russischen Staatsmuseum, St. Petersburg, im
Staatsmuseum Pavlodar und in der Staatsgalerie „Kasteew“ in Alma-Ata zu
finden. Seit 1991 lebt er in Deutschland. Er hat an verschiedenen Gruppenund Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): Gruppenausstellungen:
2000 Galerie de Nesle, Paris; 2001 Salon d’autonomne, Paris; Salon 2005 de
la Nationale des Beaux-Arts Carrousel du Louvre, Paris. Einzelausstellungen:
1992 Galerie Kausch, Kassel (im Programm der Documenta 1992); 1997 Galerie Fred Becker, Luxemburg; 1998 Galerie am Alexanderplatz, Berlin. Vladimir
Baranov lebt und arbeitet im Rhein-Sieg-Kreis.
www.vladimir-baranov.de
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14. Peter Kogler – ohne Titel
2013, Filzstift auf Papier (Unikat), 65x50
Gespendet vom Künstler.
€ 1.500
Peter Kogler (geboren 1959 in Innsbruck, Österreich) studierte von 1974
bis 1978 an der Kunstgewerbeschule (heute HTL Bau + Kunst) in Innsbruck,
dem sich von 1978 bis 1979 ein Studium an der Akademie der bildenden
Künste Wien anschloss. Von 1986 bis 1987 war er Dozent an der Staatlichen
Hochschule für Bildende Künste – Städelschule, Frankfurt am Main, und 1993
an der Académie des Beaux Arts le Mans, Frankreich. Seit 2008 hat er eine
Professur für Computer- und Videokunst an der Akademie der bildenden
Künste Wien inne. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 1987 Wiener Secession; 1992 documenta IX; 1996
Bonner Kunstverein; 2004 Kunstverein Hannover; 2006 Museum of Modern
Art, New York; 2008 „Peter Kogler“, MUMOK, Wien; 2010 „Peter Kogler,
Projektion“, Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main. 1988 erhielt er den OttoMauer-Preis, 1996 erhielt er den Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst
und 2013 den Tiroler Landespreis für Kunst. Peter Kogler lebt und arbeitet in
Wien.
www.kogler.net
15. Maximilian Rödel – Untitled
2013, Öl auf Leinwand, 83x80
Gespendet vom Künstler.
€ 1.800
Maximilian Rödel (geboren 1984 in Braunschweig, Deutschland) begann 2005
mit dem Studium an der Hochschule der Bildenden Künste in Braunschweig
bei Prof. Walter Dahn. 2008 wechselte er an die Universität der Künste
nach Berlin bei Prof. Thomas Zipp und Prof. Robert Lucander. 2011 war er
Meisterschüler bei Prof. Robert Lucander. Er hat an verschiedenen Gruppenund Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): Gruppenausstellungen:
2010 „Objective Abstraction“, Indianapolis Museum of Contemporary Art,
Indianapolis; 2011 „Wien ruft 0049“, Ausstellungsstraße, Wien; 2013 „Von
Hier und Jetzt“, Kunstverein Hannover, Hannover. Einzelausstellungen: 2010
„A Quarter Century“, Fiebach Minninger, Köln; 2014 „So It Began“, Fiebach
Minninger, Köln 2014. Maximilian Rödel lebt und arbeitet in Berlin.
www.maximilianroedel.de
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17. Ina Geißler – Verein 18
16. Kwang Lee – Birkenwald
2014, Öl auf Nessel, 80x125
Gespendet von der Künstlerin.
€ 2.000
Kwang Lee wurde 1970 in Seoul, Südkorea, geboren. Von 1991 bis 1996
Studium der Malerei an der Fine-Art-Fakultät der Hong-Ik Universität, Seoul.
Kwang Lee leitete von 1996 bis 1998 die private Kunst-Schule „Hong-IK Art
School“, Seoul. 1999 folgte dann der Umzug nach Düsseldorf und schließlich
2000 die Aufnahme an der Kunstakademie Düsseldorf, wo sie von 2003 bis
2006 Assistentin bei Prof. Markus Lüpertz und anschließend auch Meisterschülerin von Prof. Lüpertz war. 2007 Umzug nach Berlin. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): Gruppenausstellungen: 2006 „Clara’s Choice“, Neuhauser Kunstmühle, Salzburg; 2009
„Meister von Morgen“, Galerie Gecko, Solingen. Einzelausstellungen: 2008
„Kwang Lee, Malerei“ Cité de Internationale de Arts, Paris; 2010 „Geburt der
Illusion“, Janzen Galerie, Wuppertal; 2012 „Wasser“, Galerie Son, Berlin; 2014
Seoul. Kwang Lee lebt, arbeitet und unterrichtet in Berlin.
www.kwanglee.net
2008, Mischtechnik auf Papier, 43x38
Gespendet von der Künstlerin.
€ 440
Ina Geißler (geboren 1970 in Hamburg, Deutschland) studierte von 1992 bis
1998 an der Hochschule der Künste in Berlin und schloss diese als Meisterschülerin von Prof. Kassab-Bachi Marwan ab. Sie hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): Gruppenausstellungen: 2004 „Best Off “, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart; 2006
„Der erste Blick“, Neues Museum, Weimar; 2007 „The Sheltering Sky“, Black
& White Gallery, New York; 2007 „About:Blank“, Konrad Fischer Galerie,
Düsseldorf; 2011 „Exhibition of the competitive works“, Martin Gropius Bau,
Berlin; 2012 „Myspace“, Kunstraum Kreuzberg, Berlin. Einzelausstellungen:
2005 Villa Griesebach Gallery, Berlin; 2006 „Verläufe“, Black & White Gallery,
New York; 2008 „TRAPPED/FALLEN“, Patrick Heide Contemporary Art,
London; 2009 „Twister“, Galerie Wagner + Partner, Berlin; 2010 „Still’s Life“,
Patrick Heide Contemporary Art, London; 2012 „Eunomia“, Galerie Wagner
+ Partner, Berlin. 2011 gewann sie den Preis für den Kunst-am-Bau-Realisierungswettbewerb für Unterton @ Martin-Gropius-Bau, Berlin. Ina Geißler
lebt und arbeitet in Berlin.
www.inageissler.de
18. Daniela Georgieva – The Eye
2014, Acryl und Faserstift (permanent marker) auf Leinwand, 30x30
Gespendet von der Künstlerin.
€ 500
Daniela Georgieva (geboren 1979 in Plovdiv, Bulgarien) studierte 1997 deutsche Sprachwissenschaft an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und
wechselte 2000 auf die Kunstakademie in Düsseldorf. 2004 wurde sie Meisterschülerin bei Prof. A.R. Penck und schloss ihr Studium 2005 ab. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
Gruppenausstellungen: 2008 „Espace III“, Toulouse; 2009 Förderpreis Bildende Kunst mit Sabrina Fritsch, Kunstraum Düsseldorf; 2014 „Fragile Issues“,
Galerie Christa Burger, München. Einzelausstellungen: 2005 „Kiss me, Kiss me
Vincent“, K22A, Düsseldorf; 2010 „Round And Round And Round“, Galerie
Christa Burger, München; 2013, „Rooms and Knots“, Sariev Contemporary,
Plovdiv. 2009 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Düsseldorf. Daniela Georgieva lebt und arbeitet in Düsseldorf.
www.dgeorgieva.viewbook.com
18
19
19. Jan Holthoff – No. 39
2013, Pigment, Acryl auf Leinwand, 100x80
Gespendet vom Künstler.
€ 2.400
Jan Holthoff wurde 1977 in Duisburg, Deutschland, geboren. Nach seinem
Jura-Studium, samt Promotion, studierte Jan Holthoff Freie Kunst an der
Akademie in Düsseldorf, erst bei den Prof. Gerhard Mert und Prof. Helmut
Federle, dann bei Prof. Herbert Brandl. 2008 schloss er sein Studium als
Meisterschüler von Prof. Herbert Brandl ab. Von 2011 bis 2013 lebte und
arbeitete er in seinem Atelier in Brooklyn, New York. Er hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): Gruppenausstellungen: 2007 Kunstförderpreis, Lovells, Düsseldorf; 2013 „Shape the Scape“,
Gilla Lörcher Contemporary Art, Berlin. Einzelausstellungen: 2009„Beyond
the surface“, Galerie Gora, Montreal; 2012 „The Chemical Landscape“, Ethan
Pettit Contemporary, New York; 2013 Douglas Swan Förderpreis, August
Macke Haus, Bonn; 2014 „Frozen Gestures“, Galerie Wittenbrink, München.
2013 wurde Jan Holthoff mit dem Douglas Swan Kunstförderpreis ausgezeichnet. Jan Holthoff lebt und arbeitet in Düsseldorf.
www.janholthoff.de
20. Peter Vahlefeld – Museums Shop
2009, Acryl, Öl, pigmentierter Tintenstrahldruck auf Leinwand, 120x80
Gespendet vom Künstler.
21. I-Shu Chen – Der Saemann
€ 2.800
2013, Acryl auf Leinwand, 17,5x30
Gespendet vom Künstler.
Peter Vahlefeld (geboren 1976 in Tokyo, Japan) studierte an der Parson
School of Design in New York, die er 1990 mit einem Honor Degree
abschloss. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004 „Insideout“, Patrick Heide Art Projects, London;
2006 „Was stimmt nicht, wenn alles in Ordnung ist“, Galerie Brennecke,
Berlin; 2009 „I shot Andy Warhol“, Galerie Winkelmann, Düsseldorf; 2010
„J’adore Cannes, oder where’s my fuckin’ Gucci shoe tree“, Kultursalon, Wien;
2011 „Pictures of Pictures“, 46 Parachute Purple, New York; 2013 „Salon
Populaire“, Arena, Berlin; 2014 „The Warhol Economy“, White & Case, München; 2014 Saatchi Art Collection curated by Bridget Carron, Los Angeles;
2014 Saatchi Art Collection, currated by Rebecca Willson, Venice, California.
Peter Vahlefeld lebt und arbeitet in München und Berlin.
www.peter-vahlefeld.de
€ 275
I-Shu Chen (geboren 1970 in Taipeh, Taiwan) begann sein Studium 1989 an
der Faculty of Fine Arts and der Tung-Hai University in Taichung und erhielt
1995 den Nan-Ying Kunstförderpreis. 1998 bis 1999 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Prof. Markus Prachensky und von 2000
bis 2004 in der Klasse von Prof. David Rabinowitch, die er als Meisterschüler
2005 abschloss. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2002 Galerie des Kunsthauses, Aachen; 2005
Ke-Yuan Gallery, Taichung; 2012 Galerie Mönter, Meerbusch; 2013 Po-Yuan
Gallery, Den Haag. 2000 erhielt er den Fabry-Förderpreis der Stadt Hilden.
I-Shu Chen lebt und arbeitet in Düsseldorf.
www.ishuchen.de
22. Stefanie von Schroeter – Crash 3
2012, Öl, Acryl, Lack auf Metall, 36,5x28x13
Gespendet von der Künstlerin.
€ 550
Stefanie von Schroeter wurde 1971 in Karlsruhe, Deutschland, geboren. 1993
begann sie ein Textilstudium an der Fachhochschule für Kunst und Design in
Hannover, welches sie 1998 abschloss, um dann direkt im Anschluss an die
Kunstakademie Düsseldorf zu wechseln, welche sie 2003 mit dem Diplom
und als Meisterschülerin bei Prof. Helmut Federle abschloss. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2010 „Düsseldorf “, Galerie im Regierungsviertel, Berlin; 2011 „Sunbeam in
the Glashouse“ 701 e.V. in der ehem. Amerikanischen Botschaft, Düsseldorf;
2011 „Dorothea“, Gallery Ancient & Modern, London; 2013 „Transphaire“,
Kunstbunker, Düsseldorf; 2014 „Drawings Storage“, Biennale Disegno Rimini,
Rimini. Stefanie von Schroeter lebt und arbeitet in Berlin.
www.stefanievonschroeter.de
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24. Ramtin Zanjani – Adam the III
2014, Photo auf fine art paper ausgedruckt, 29x20
Gespendet vom Künstler.
€ 1.000
23. Melanie Stegemann – Mutter No. 16
2014, Inkjet-Druck montiert auf Aluminium und Multiplex, 34x25x4
Gespendet von der Künstlerin.
€ 250
Melanie Stegemann (geboren 1983 in Düsseldorf, Deutschland) studierte
von 2003 bis 2012 an der Kunstakademie Düsseldorf. Von 2004 bis 2006 war
sie Studentin in der Klasse von Prof. Thomas Ruff, von 2006 bis 2008 in den
Klassen von Prof. Benjamin Katz und Prof. Albrecht Fuchs und von 2008 bis
2012 bei Prof. Christopher Williams. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2007 „Die Kunst zu sammeln“,
Museum Kunstpalast Düsseldorf, 2008 „Alt & Jung – die Stadt im demografische Wandel“, Stadtmuseum Düsseldorf; 2011 „Anima L“, fifityfifty Galerie,
Düsseldorf; 2012 „Chic Machines“, Rodchenko School of Photography and
Multimedia, Moskau; 2013 Kunstsalon Flingern, Neuss; 2014 „Schlichtlos ist
eine Einstellung“, Atelierhaus, Neuss. Melanie Stegemann lebt und arbeitet in
Düsseldorf.
www.melanie-stegemann.com
Ramtin Zanjani erblickte 1979 in Teheran (Iran) das Licht der Welt. Viele
Mosaikstücke später lebt er heute als Beobachter und Fotograf in Berlin. Sein
Weg begann als Werbe- und Industriefotograf im Iran (1998) und führte
zunächst zum Studium der Fotografie an die Universität von Pune in Indien.
Seine Kamera wurde zum ständigen Begleiter und Ausdrucksmittel. Nach
Stationen in London und Toronto fand er in Berlin seine künstlerische Heimat
und Freiheit. Ramtin Zanjanis Fotografie ist radikal, pur und von einer kühlen
Ästhetik. Licht und Reflektion erzeugen eine fragile Zärtlichkeit. Seine vermeintliche Perspektivlosigkeit evoziert eine Suche nach dem Wesentlichen im
Unscheinbaren. „Magie“, nennt er das und erklärt wahrscheinlich auch seine
Faszination für einfache Kartentricks. Gerade wegen seiner Kompromisslosigkeit entstehen dabei Fotografien voller Liebe für Details. Sowohl in seiner
künstlerischen als auch in seiner kommerziellen Fotografie wird er von einer
inneren Rastlosigkeit angetrieben, sich selbst und seine Fotografie ständig
weiterzuentwickeln. Statt eines Genres steht Ramtin Zanjani für eine „limited
edition“ und einen sich stets verändernden Blick. Während der vergangenen
15 Jahre wurde Ramtin Zanjani nie öffentlich ausgestellt, seine Fotografien
befinden sich ausschließlich an den Wänden privater Kunstsammler. Die
vorliegende Fotografie wurde von Michael Schmidt-Ott entdeckt und wird
nun erstmals einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.
www.ramtinzanjani.com
26. Udo Dziersk – eine Verbindung anstrengen VI
2012, Öl und Bleistift auf Karton, 70x50
Gespendet vom Künstler.
25. Marie-Suz Charmont – The Stairs
2013, Öl auf Leinwand, 100x70
Gespendet von der Künstlerin.
€ 400
Marie-Suz Charmont wurde 1986 in Champigny, Frankreich, geboren. Von
2004 bis 2007 absolvierte sie eine Ausbildung als Stylist – Modélist – Design
im ATELIER CHARDON SAVARD in Paris. von 2008 bis 2012 arbeitete sie
als Grafik-Designerin für Isabel Marant und von 2012 bis 2013 als GrafikDesigner für Matthias Kiss. Seitdem ist sie als freischaffende Künstlerin
selbstständig. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2013 „CauseEffect“, Betahaus, Berlin; 2014 „God is
dead“, Alternativ Galerie, Berlin; 2014 „Quadriat“, Eagl Galerie, Berlin. MarieSuz Charmont lebt und arbeitet in Berlin.
http://mariesuzcharmont.wix.com/mariesuzcharmont
€ 1.900
Udo Dziersk (geboren 1961 in Gelsenkirchen, Deutschland) studierte
von 1983 bis 1988 Freie Malerei in Düsseldorf, Berlin und Karlsruhe unter
anderem bei Prof. Gerhard Richter, Prof. Markus Lüpertz, bei dem er auch
Meisterschüler war, und Prof. Per Kirkeby. 2002 erhielt er eine Professur an
der Kunstakademie Düsseldorf und 2005 übernahm er die Leitung eines Arbeitsseminars für Malerei an der Kunstakademie in Tirana, Albanien. 2014 erhielt er einen Lehrauftrag an der Academy of Fine Arts in Xi’an, China ebenso
2014 einen Lehrauftrag an der School of Arts and Communication/Beijing
Normal University, Peking. Udo Dziersk hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen wie Arco Madrid, Art Basel, Art Cologne und an Schauen
in Düsseldorf, Ravenna, Hamburg, München, Peking, Seoul teilgenommen.
1998 erhielt er den Förderpreis der Großen Kunstausstellung NRW und 2003
den Preis der Enno und Christa Springmann-Stiftung. Udo Dziersk lebt und
arbeitet in Wuppertal.
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29. W
inston Chmielinski – Chairs Set Up to Watch the
Eclipse, The Space In-Between their cushions
27. Michael Jastram – Fischer
(aus dem Zyklus der Sturmfischer), 1999, Tusche auf Karton, 61x43
Gespendet vom Künstler.
€ 600
Michael Jastram (geboren 1953 in Berlin, Deutschland) begann 1976 ein
Abendstudium an der Kunsthochschule Berlin, welches er bis 1978 fortsetzte,
um es dann in ein Vollstudium für Bildhauerei und Plastik an der Kunsthochschule Berlin, umzuwandeln. Seit 2003 ist er Dozent für Plastik an der
Artschool-International in Berlin. Er hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 1990 Kunstsammlung Dresden,
Dresden; 1991 „Ausgebürgert“, Deichtorhallen, Hamburg; 1993 Kunsthistorisches Museum, Magdeburg; 1997 Montserrat Gallery, New York; 2001
Galerie Mani, Berlin; 2006 Galerie Beyer, Dresden; 2008 Galerie Leo.Coppi,
Berlin; 2009, Galerie Leo.Coppi, Berlin; 2010 Galerie Wild, Zürich; 2011 Saarländische Galerie, Berlin; 2012 Museum Rade, Reinbek; 2012 Verbindungsbüro
des deutschen Bundestages in Brüssel, Brüssel; 2013 Schloss Wiligrad, Lübstorf; Galerie Kontrapost, Leipzig. 2004 wurde er mit dem VISTA Kunstpreis
ausgezeichnet. Michael Jastram lebt und arbeitet in Berlin.
www. jastramart.de
28. Winston Torr – Still Moment
2009, Öl und Zeichnung auf Leinwand, 69x35
Gespendet vom Künstler.
€ 300
Winston Torr begann sein Studium der Fine Arts 2000 an der Polytechnic
State University Pomona in Kalifornien und schloss es auch dort ab. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
Gruppenausstellungen: 2009 „Zitat“, il Boccone, Konstanz; 2011 „Drawing
Connections“, Siena Art Institute, Siena; 2012 „Sublime“, Fellini Gallery,
Berlin; 2013 „Pop up goes USA“, Pop Up Gallery, Berlin; 2013 „Macht Kunst“,
Deutsche Bank Kunsthalle, Berlin; 2013 „Vertigo“, Trace Contemporary,
Berlin; 2013 „6 x 6“, Rochester Contemporary Art Center, Rochester, New
York; 2014 „Captured Nature“, Fallini Gallery, Berlin. Einzelausstellungen: 2010
„Transporter“, Mercedes Benz Gallery, Ravensburg; 2013 „Societal Cruxufixion“, Trace Contemporary, Berlin; 2014 „Shut Up, Pose“, Pop Up Gallery,
Berlin; 2014 „Intaglio“, 55 Limited, Berlin. Winston Torr lebt und arbeitet in
Berlin.
www.winstontorr.com
2014, Öl auf Leinwand, 45x40
Gespendet vom Künstler, Courtesy Galerie Thomas Fuchs, Stuttgart.
€ 1.200
Winston Chmielinski (geboren 1988 in Boston, USA) studierte von 2007
bis 2011 an der New York University Gallatin School of Individualized Study
und 2009 an der Peking University Modern and contemporary and creative
writing. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): Gruppenausstellungen: 2010 „Pretty Young Thing“, AMH
Industries, New York; 2010 „The Possibility of a Painting“, The Chelsea Hotel,
New York; 2011 „I Am Solitary“, Gift Gallery, London; 2012 „Texas Contemporary Art Fair“, Houston; 2013 „Come, All Ye Faithful“, Florian Christopher,
Zürich; 2013 „SSIIEE #3“, Berlin; 2014 „Continental Shift“, Saatchi Gallery,
London; 2014 „Kontakt #2“, Arena Berlin, Berlin; 2014 „Abracadabra“, Egbert
Baque Contemporary Art, Berlin; 2014 „New Art City“, The Safari Gallery,
New York; 2014 Kölner Liste, Köln. Einzelausstellungen: 2011 „I Digressed“,
NP Contemporary Art Center, New York; 2012 „Ecstatic Skin“, Envoy Enterprises, New York; 2013 „Volta NY 2013“, New York; 2013 „Laughter“, Egbert
Baqué Contemporary Art, Berlin; 2014 „Whole Is a Hand That Shakes“, Galerie Thomas Fuchs, Stuttgart. Winston Chmielinski lebt und arbeitet in Berlin.
www.wi-ch.com
30. Maryna Lavrenyuk – Leerstand vs. Baustelle
2009, Acryl und Öl auf Leinwand, 24x30
Gespendet von der Künstlerin.
€ 280
Maryna Lavrenyuk (geboren 1985 in der Ukraine) studierte von 2004 bis
2010 an der Universität der Künste in Berlin und schloss als Meisterschülerin von Prof. Burkhard Held ab. 2008 war sie an der Athens Schoof of Fine
Arts. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2007 „Fremdgehen“, Klasse Halle in Halle (Saale); 2008
„Passport“, Athen; 2009 „Berlin aus meiner Sicht“, Leporello Shop, Berlin;
2010 „Quo vadis?“, Galerie Alte Schule, Berlin; 2010 „Romantische Reisen“,
Verve Gallery, Berlin; 2010 „Nescafe Art Festival“, Athen; 2011 „Show your
hope“, Kunsthaus Tacheles, Berlin; 2012 „Kunstsalon Murid Busch“, Berlin;
2012 „metastabil“, Kulturfabrik Moabit, Berlin; 2012 „Ost Anders Festival“,
Nürnberg; 2014 „Konnektor #25 Heimatbild“, Forum der Künste, Hannover.
Maryna Lavrenyuk lebt und arbeitet in Berlin und Argentinien.
www.pictomal.de
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32. Käthe Schönle – ohne Titel (plisssee)
31. Sophie Dvoˇrák – ohne Titel
2012, Bleistift, Collage und Öl auf Papier, 59,4x42
Gespendet von der Künstlerin.
2014, Cut-Out und Marker auf Kartographie, 30x40
Gespendet von der Künstlerin.
€ 750
€ 500
Käthe Schönle wurde 1976 in Riedlingen, Deutschland, geboren. 2004 machte
sie den Abschluss Freie Kunst, mit Auszeichnung, an der Kunsthochschule in
Kassel und 2006 den Abschluss Visuelle Kommunikation, mit Auszeichnung,
auch an der Kunsthochschule in Kassel. 2009 gewann sie Residenzstipendien in Winterthur in der Schweiz und im selben Jahr in Chongqing in China.
Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): Gruppenausstellungen: 2006 „Manchmal ist der Teufel ein
Eichhörnchen“, Galerie Makasar, Wien; 2008 „Literarisches Papier“, Galerie
des BBK, Augsburg; 2010 „Salem2Salem“, Neue Galerie Schloss Salem,
Salem; 2011 „KörperKleiderBild“, Kunstverein Burgwedel, Burgwedel; 2012
BuchKunstBiennale Horn XI, Horn. Einzelausstellungen: 2009 „Body“, Gallery
FQ Projects, Shanghai; 2009 „Ein sehr harter Winter ist, wenn ein Wolf den
andern frisst“, Kunstraum Winterthur, Winterthur; 2010 „Im Schatten der
Zuversicht“, Galerie Hollenbach, Stuttgart; 2011 „a thin red line“, Städtische
Galerie, Tettnang; 2012 „human directions“, Kubus Langenlois, Langenlois;
2013 „a kaleidoscope of systems“, Kunstverein Celle, Celle; 2014 „WunderKummer“, Galerie Akademie, Bad Boll. 2005 erhielt sie den Kasseler
Kunstpreis der Dr. Wolfgang Zippel Stiftung. Käthe Schönle lebt und arbeitet
in Wien.
www.schoenle.artfolder.net
Sophie Dvoˇr ák wurde 1978 in Wien, Österreich, geboren. Von 2004 bis 2008
studierte sie an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 2007 ging sie
mit einem akademischen Stipendium an die Glasgow School of Art. 2010 bis
2012 folgten Auslandsaufenthalte im Zuge von Artist in Residence Stipendien
in Finnland, den Niederlanden und Chengdu, China (Atelierstipendium des
BKA). Sie hat an zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2010 „Synchronisation“, Galerie Hartmann, Wien; 2010 „Anonymous Drawings – Archive“, Uferhallen, Berlin; 2011 „Of Other Spaces“, Enjoy
the Crisis, Enschede; 2012 „Nicht nur ein Bild, sondern eine ganze Welt“,
Kunstraum Noe, Wien; 2013 „Talk to me III“, Ve.sch, Wien; 2013 „Brain One
and Two go for a Walk“, CIAT, Berlin; 2013 „La 9e Biennale Internationale
de Gravure Contemporaine“, Museum of Fine Arts Liège, Belgien; 2014
„Inattentional Blindness“, Galeri Zilberman, Istanbul; 2014 „Aa–Zy | Von der
Poetik des enzyklopädischen Bildes“, MUSA Startgalerie, Wien. 2008 wurde
sie mit dem ersten Preis der 15. Internationalen Grafik Triennale Frechen
ausgezeichnet und 2012 erhielt sie den Theodor Körner Preis. Sophie Dvoˇr ák
lebt und arbeitet in Wien.
www.sophiedvorak.net
33. Jürgen Wagner – QR_pixel_02
2014, Acryl auf Leinen, 80x80
Gespendet vom Künstler.
€ 1.600
Jürgen Wagner wurde 1964 in Wien, Österreich, geboren. Von 1988 bis 1992
wurde er zum Gemälderestaurator bei Prof. Josef Svoboda ausgebildet. Von
1996 bis 2000 wurde er, ebenfalls von Prof. Josef Svoboda, zum Maler ausgebildet. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2009 „Kultur Mitte“, Krems an der Donau; 2011 „Bildpunkte“,
Mörwald Galerie in Feuersbrunn; 2012 Schieberkammer, Wien; 2012 WIKAM
2012; 2012 Kunstsalon Schönbrunn, Wien; 2012 Neue Galerie, Teisenhoferhof
in Weißenkirchen; 2012 „Wet“, Wasserturm, Wien; 2013 „90 Jahre Mödlinger
Künstlerbund“, Galerie Sala Terrena, Mödling; 2013 „Vierzehn & Franz Kaindl“,
NOEDOK, St. Pölten; 2013 „Picture Elements“, Galerie Bezirkshauptmannschaft, Melk; 2014 „Art Austria“, Galerie Sikabonyi, Wien. Jürgen Wagner lebt
und arbeitet in Langenlois.
www.juergenwagner.at
34. Cony Theis – Paseo 16
2006, Chinesische Tusche auf Transparentpapier, 29,7x42
Gespendet von der Künstlerin.
€ 600
Cony Theis (1958 in Ewersbach, Deutschland, geboren) studierte von 1979
bis 1986 an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz sowie von 1982 bis
1989 an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Rolf Crummenauer. Im
Jahr 1989 war sie Meisterschülerin bei Prof. Rolf Crummenauer. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2008 „See Me“, Ludwig Museum, Koblenz; 2009 „Szene Rheinland“, LVRLandes Museum, Bonn; 2010 „See me (3)“, Kunsthalle Erfurt; 2010 „Hambres
Caninas“, Kunstsammlungen Zwickau. Cony Theis lebt und arbeitet in Köln.
www.cony-theis.de
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35. Tomak – Weltgeist
(Nr. 6 aus der Serie „30 Studies of Paintings of The Female Species – That I’ll
Never Paint“) 2011, Öl und Acryl auf Papier, 60x42
Gespendet vom Künstler.
€ 2.000
38. Veronika Hauer – Guys bother me – I start swinging
2012, Tusche auf Papier, 60x45
Gespendet von der Künstlerin.
36. Tomak – Your Fantasy
€ 350
(Nr. 19 aus der Serie „30 Studies of Paintings of The Female Species – That I’ll
Never Paint“) 2011, Öl und Acryl auf Papier, 60x42
Gespendet vom Künstler.
€ 2.000
Tomak (geboren 1970 in St. Veit/Gölsen, Österreich) studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Er hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2008 „Tomak. Zirkus Tomak“,
Galerie Heike Curtze, Wien; 2009 „White Russian (Performance), Kunsthalle
Wien, project space; „Endlich Malerei“, castyourart. com, Wien; „Alphabet“,
Albertina, Wien; „Zyklus TOMAK über Deutschland“, Galerie Heike Curtze,
Berlin; „Scheiteltwist (Performance)“, Kunsthalle Wien, project space „Zyklus
Elektro Smog Therapy, sound:frame“, Künstlerhaus, Wien; 2010 „TOMAK
über Salzburg“, Rupertinum, Museum der Moderne, Salzburg; „TOMAK über
Salzburg (Performance)“, Kunsthalle Wien, project space; „Lebt und arbeitet
in Wien III“, Kunsthalle Wien; 2013/14 „Ecce Machina – a graphic autobiography“, Albertina, Wien. Tomak lebt und arbeitet in Wien.
www.tomak-eccemachina.com
37. Anamarie Heigl – Wiener Affairen
2012, Print auf Hahnemühle FotoRag, 41x26,5
Gespendet von der Künstlerin.
€ 280
Anamarie Heigl (geboren 1965 in Großarl, Österreich) studierte 1974 an der
Universität für Angewandte Kunst in Wien. 1986 gründete sie mit Christian
Jauernik ANAPLAS, eine auf Kunst ausgerichtete Projektwerkstatt, die über
Jahrzehnte eine umfangreiche Werkvielfalt auf den Gebieten Bildhauerei,
Abformungen, Puppen, Masken und Kunstprojekte hervorgebracht hat. Seit
2006 arbeitet sie intensiv mit dem Medium der Fotografie. 1997 erhielt sie
den 1. Preis der Sussmanstiftung (If I were a rich Woman) und 2011 den 1.
Preis Aeon des ip.forums. Anamarie Heigl lebt und arbeitet in Wien.
www.anamariaheigl.at
Veronika Hauer (geboren 1981 in Wien, Österreich) hat am Goldsmiths
College in London, an der Universität für angewandte Kunst in Wien und
an der École supérieure d’Arts graphiques in Paris studiert. Sie ist Mitbegründerin und Redakteurin des Online-Magazins „nowiswere“, welches sich
mit zeitgenössischer Kunst befasst. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2010 „Upon Arrival. Spatial
Explorations“, Malta Contemporary Art, La Valetta; 2011 „Boomerang Hits“,
Forum Stadtpark Graz, 2011 „Unpublished Issue #2“, GaleiNIN, Istanbul; 2012
„OBSTRUKTIONIST Edition 3“, Past Vyner Street, London; 2012 „Temporäre
Autonome Zone“, Galerie Lisa Ruyter, Wien; 2013 „Hot stones, wet zones,
fast melons“, VBKÖ, Wien; 2013 „Desire creates Disctance“, Ve.Sch, Wien;
2013 „Trotz allem“, das weisse Haus, Wien; 2014 „The Guests Were Props“,
The Lust Gallery, Wien; 2014 „Giorgio Moroder’s Pyramid“, DUCTAC,
Dubai; 2014 „A Stone A Word Activated by“, Blickle Raum Spiegelgasse,
Wien; 2014 „Temporary Autonomous Zone/3“, Teatr Studio/Galeria Studio,
Warschau; 2014 „nn“, Maerz, Linz. Veronika Hauer lebt und arbeitet in Wien.
www.veronikahauer.com
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42. Alex Kiessling – 3+1 (II)
2014, Aquarell auf Papier, 58x42
Gespendet vom Künstler.
40. Martin Markeli – Porntrack
39. Woerm – Mandala 17
(aus der „Mandala Match“ Serie), 2014,
schwarz pigmentierte Tinte auf 180g/m2 Papier, 21x21 und zwei „Mandala“
2013, schwarz pigmentierte Tinte auf handgeschnittenem Holz,
Polyurethane Glasur, je Ø 23 cm
Gespendet vom Künstler.
€ 500
Woerm (geboren 1988 in Wien, Österreich) kommt ursprünglich aus der
Street Art und hat sich seitdem immer mehr auf graphische Arbeiten auf
verschiedenen Materialien (Zeitungen, Knochen, Holz und besondere handgemachte Papiere aus unterschiedlichen Ländern) spezialisiert. Von 2007 bis
2008 war er auf dem Filton College of Fine Arts und studierte Art & Design
in Bristol und von 2008 bis 2009 Grafik und Mediale Gestaltung an der New
Design University in St. Pölten. Woerm lebt und arbeitet in Wien.
www.woerm.com
2012, mixed media, 48x93,5
Gespendet vom Künstler.
41. Sandra Schlipköter – Eine Art Selbstporträt
€ 3.500
2014, Öl auf Leinwand, 66x94
Gespendet von der Künstlerin.
Martin Markeli wurde 1968 in Wien, Österreich, geboren. Zu Beginn seiner
Künstlerlaufbahn widmet sich der Autodidakt Markeli zunächst nur der Malerei. Seine ausdrucksstarken, großflächigen Bilder überzeugen das Fachpublikum schnell durch ihre Modernität und unverblümte Vermittlung der Realität.
In einer zweiten Schaffensphase widmet sich Markeli der Objektkunst. Schon
zu Beginn wird dabei ein Hauptthema des Künstlers erkennbar: das Licht
und seine Vielfältigkeit. Gekonnt und bewusst setzt er ab diesem Zeitpunkt
immer wieder Lichtquellen in seinen Arbeiten ein, um dadurch Farben und
Strukturen durch Licht/Schattenspiele besser zur Geltung zu bringen. 1995
wendet sich Markeli plötzlich einem Artprojekt ganz anderer Art zu. Er
beginnt, eigene Slotcar-Bahnen zu bauen, „Tisch-Rennbahnen“ also, auf denen
bis zu 100 km/h schnelle ferngesteuerte Autos ihre Runden drehen. Das allein
wäre ja noch nichts Besonderes. Aber Martin Markeli versteht es auch hier,
seine einzigartige Vorstellungskraft und Ideenvielfalt in seine Werke einfließen
zu lassen. So entstehen Kunstrennbahnen – jede davon ein Unikat – die bald
zum beliebten Sammlerstück in Kennerkreisen avancieren. Markeli ist seit
2001 „Artist in Residence“ im Wiener Museumsquartier und betreibt dort im
„Quartier 21“ seinen Showroom.
www.martin-markeli.com
€ 800
Sandra Schlipköter wurde 1979 in Solingen, Deutschland, geboren. Von 1999
bis 2003 studierte Sandra Schlipköter an der Ruhrakademie in Schwerte,
von 2004 bis 2012 an der Kunstakademie in Düsseldorf, 2011 wurde sie
Meisterschülerin von Prof. Eberhard Havekost. Sie hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2007 „Klebrig
wie Zuckerwatte“, Viersen; 2008 „Summertime“, Art Galerie 7, Köln; 2008
„Junge Talente“, Galerie Bengelsträter, Düsseldorf; 2009 „Von Liebeslust und
Lebenslast – der inszenierte Alltag“, Schloss Corvey, Höxter; 2010 „Soura
Art“, Bad Honnef; 2011 „Neurologische Unreife“, Galerie Gebr. Lehmann,
Dresden; 2011 „Salon der Gegenwart“, Hamburg; 2012 „Jahrgang Eins“,
Tonhalle, Düsseldorf; 2013 „#untergrund“, Altes Frachtzentrum, Hagen;
2013 „epidermal“, Berlin; 2013 Martina Kaiser Contemporary Art, Köln; 2014
„Trash Chic“, artRoom, Konstanz; 2014 „FATAL“, Projektraum Bethanien,
Berlin; 2014 „#untergrund/finca la rosetta“, Osthaus Museum Hagen; 2014
„Bittersüsse Zeiten“, Kunsthaus Stade. 2012 erhielt sie den Gargonza Art
Award. Sandra Schlipköter lebt und arbeitet in Berlin.
www.sandraschlipkoeter.wordpress.com
€1
Alex Kiessling (geboren 1980 in Wien, Österreich) studierte von 2000 bis
2005 Malerei an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2005 „New Perspectives“, Galerie Frey, Wien; 2006 „Die Jungen Realisten“,
Galerie Lehner, Wien; 2006 Art Salzburg, Gallery Suppan Contemporary,
Salzburg; 2007 „Double World“, Galerie Suppan Contemporary, Wien; 2007
„Fiera Bolzano – kunStart 07, Gallery Suppan Contemporary, Wien; 2008
„SIMULATIONS“, Galerie Suppan Contemporary, Wien; 2008 „Menschen“,
Oberösterreichische Landesausstellung, Bad Ischl; 2009 „share your dreams“,
Gallery Suppan Contemporary, Wien; 2010 „Neue malerische Positionen Teil
2“, Lukas Feichtner Galerie Wien; 2010 „Etablierte und Neue Positionen“,
Galerie Peither-Lichtenfels, Wien; 2011 „painting stories“, 50 plin 1 Gallery,
Zypern; 2011 „The Wynwood Paintings“, C-Collection residency, Miami; 2011
„seven of the most wanted contemporary austrian artists“, Yoshi’s Contemporary Art Gallery, Wien; 2012 „O.M.G.“, Galerie Peithner-Lichtenfels, Wien;
2012 „9“, Viertelneun Gallery, Wien; 2013 „NUMEN“, Viertelneun Galerie,
Wien; 2013 „Der Mann – Nackt“, Schloss Britz, Berlin; 2013 „LongDistanceArt“, MQ Ovalhalle, Wien; 2014 „Standard Variety“, modualart, Wien;
2014 „SHIFTS“, Galerie Suppan contemporary, Wien. Alex Kiessling lebt und
arbeitet in Wien.
www.alexkiessling.com
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43. A
delheid Mers – Gespräch mit Andrea Sodomka,
Wien, 9.8.2012
2012, whiteboard, 36x35,5
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.500
44. A
delheid Mers – Gespräch mit Nikolaus Gansterer,
Wien, 8.8.2012
2012, whiteboard, 36x35,5
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.500
Adelheid Mers (geboren 1960 in Düsseldorf, Deutschland) studierte von
1986 an der Kunstakademie in Düsseldorf und besuchte dieselbe Klasse wie
Tony Cragg, Klaus Rinke und Günter Uecker. 1988 bis 1989 gewann sie ein
Stipendium an der University of Chicago. Seit 1996 unterrichtet sie an der
Schoof of the Art Institute of Chicago und seit 2007 ist sie Associate Professor für Arts Administration and Policy ebendort. Sie hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): Gruppenausstellungen: 2007/2008 „Mapping the Self “, Museum of Contemporary Art,
Chicago; 2011 „Mash-ups“, Sonnenschein and Albright Galleries, Lake Forest
College; 2013, „Belive Half Of What You See And None Of hat You Hear“,
Kunsthalle of Mulhouse. Einzelausstellungen: 2011 „Without You I’m Nothing“,
Museum of Contemporary Art, Chicago; 2012 „pARTicipate“, VBKÖ, Wien;
2014 „Enter The Matrix“, Chicago Cultural Center Michigan Gallery, Chicago.
Adelheid Mers lebt und arbeitet in Chicago.
www.adelheidmers.org
46. Lisa Tiemann – agreement IV
45. Vinko Nino Jaeger – Gämse in der Preiner Wand
2013, gebrannter Ton glasiert, Ø 69
Gespendet von der Künstlerin.
2014, Acryl, Bleistift und Kohle auf Leinwand, 93x100x105x73
Gespendet vom Künstler.
€ 1.000
€ 900
Lisa Tiemann (geboren 1981 in Kassel, Deutschland) studierte Bildende Kunst
von 2003 bis 2008 an der Universität der Künste bei den Professoren Tony
Cragg und Florian Slotawa. 2006 war sie für einen Studienaufenthalt am
Chelsea College of the Arts in London. Sie hat an verschiedenen Gruppenund Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2006 „Trinity“, Trinity Buoy
Warft, London; 2007 „Air de Berlin“, Galerie AVU, Prag; 2009 „Wir brauchen
mehr Platz“, Kulturhaus Dock4, Kassel; 2010 „Ruffed Galaxies“, Infernoesque, Berlin; 2011 „Wien ruft 0049“, Ausstellungsstraße, Wien; 2012 „Oh,
Plastiksack“, Gewerbemuseum Winterthur, Winterthur; 2013 Skulpturenpark
Stammheim, Köln; 2013 „Coup de sac. Art et design du sac en plastique“,
mudac, Lausanne; 2014 „Overbeckstraße“, Fiebach Minninger, Köln; 2014
„Objects in a Room“; Kunstraum Bethanien, Berlin. Lisa Tiemann lebt und
arbeitet in Berlin.
www.lisatiemann.de
Vinko Nino Jaeger wurde in Klagenfurt, Österreich, geboren. 2002 schloss er
sein Studium der Psychologie und Philosophie an der Universität in Salzburg
ab. 2012 schloss er, mit Auszeichnung, sein Studium, bei Prof. Hans Scheirl,
Prof. Pawel Althamer und Prof. Julian Göthe, an der Akademie der bildenden
Künste in Wien ab. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2008 „Okreni Oqueer!“, Sarajevo Queer Art
Festival, Akademie der Künste, Sarajevo; 2008 „QUERSCHNITT 21“; Künstlerhaus Bethanien, Berlin; 2009 „The Rest of Us“, Gallery Videotage, Hong
Kong; 2010 „max 21x29.7“, Paulusplatz, Wien; 2011 „quEAR“, Berlin; 2012
„Arbeit in Arbeit“, Artgate-Rivergate, Wien; 2014 „Pfusch Baustelle“, Garage
X, Wien. Vinko Nino Jaeger lebt und arbeitet in Wien.
www.vnjaeger.com
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48. Andreas Ehlers – ohne Titel
2013, Öl auf Leinwand, 60x60
Gespendet vom Künstler.
€ 650
47. Wolfgang Walkensteiner – Großer Kärntner
Rattenschwanz
2006, Eitempera auf Leinen, 150x120. Gespendet vom Künstler.
€ 7.400
Wolfgang Walkensteiner wurde 1949 in Klagenfurt, Österreich, geboren. Von
1967 bis 1968 studierte er an der Akademie für angewandte Kunst in Wien
Architektur bei Prof. Norbert Schlesinger, 1968 bis 1973 an der Akademie der
bildenden Künste in Wien bei Prof. Max Weiler. Von 2002 bis 2009 war er Vizepräsident des Kunstvereins Kärnten. Er hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 1976 37. Biennale Internationale
d‘Arte di Venezia, Venedig; 1991 Cité des Arts Internationales, Paris; 2002 Bi-
ennale Intart, Ljubljana; 2005 „schon schön“, Künstlerhaus Wien; 2005 „Crossover II“, Künstlerhaus Klagenfurt; 2007 „Verkörperungen“, Galerie Elisabeth
Michitsch, Wien; 2007 „Akzente Pariser Atelier“, Alpen-Adria-Galerie, Klagenfurt; 2007 „vertauscht.2“, K/haus Galerie, Künstlerhaus Wien, Wien; 2009
„Der ferne Klang“, Hommage an Gert Jonke, Robert-Musil-Literatur-Museum
Klagenfurt, Klagenfurt; 2009 „Symposium Turkmenistan, Kunsthalle Ashgabad;
Ashgabad; 2010 „G wie Jonke“, Robert Musik Literatur Museum, Klagenfurt;
2011 „Mahler Cometix“, Musikforum Viktring, Klagenfurt; 2013 „Russische
Eier“, Living Studio der Stadtgalerie Klagenfurt, Klagenfurt. 1973 erhielt er die
Goldene Füger-Medaille für Graphik und 1974 erhielt das Österreichische
Staatsstipendium für bildende Kunst und 1975 den Dr. Leopold Goess Preis für
bildende Kunst. Wolfgang Walkensteiner lebt und arbeitet in Wien.
www.walkensteiner.at
49. Andreas Ehlers – Benedcit
2014, Öl auf Leinwand, 40x30
Gespendet vom Künstler.
€ 450
Andreas Ehlers (1963 in Mürzzuschlag, Österreich, geboren) studierte von
1989 bis 1990 an der Akademie der bildenden Künste in Wien und besuchte
dort die Meisterklasse von Prof. Maria Lassnig. 1990 wechselte er dann an die
Hochschule für angewandte Kunst in Wien und war dort in der Meisterklasse
von Prof. Adolf Frohner. Andreas Ehlers lebt und arbeitet in Wien.
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50. Thomas Draschan – Circus
2012, Archiv Print auf Bütten, 70x150
Gespendet vom Künstler.
€ 2.200
51. Thomas Draschan – After the Eclipse
53. Brigitte Bruckner-Mikl – Gelber Rahmen
2012, Papier auf Leinwand, 40x30
Gespendet vom Künstler.
2012, Öl auf Leinwand, 100x80
Gespendet von der Künstlerin.
€ 800
€ 3.200
Thomas Draschan (geboren 1967 in Linz, Österreich) studierte ab 1987 Theaterwissenschaft und Publizistik an der Universität Wien. 1992 übersiedelt er
nach Frankfurt am Main und studierte Film bei Prof. Peter Kubelka und Prof.
Ken Jacobs an der Städelschule und in New York an der Cooper Union bei
Prof. Robert Breer. 1998 absolviert er bei Prof. Peter Kubelka die Meisterklasse Film und beginnt Filmschauen im Städel Museum zu organisieren und zu
kuratieren. Außerdem entsteht die Frankfurt-Sammlung, Filme von Schülern
Kubelkas, die Draschan sammelt, restauriert und kopiert. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2010
„Lebt und arbeitet in Wien III“, Kunsthalle Wien, Wien; 2011 „Austria“, Hofburg, Wien; 2011 „Locus Solus“, Carter Presents, London; 2011 „Saltuting the
End“, Jaus, Los Angeles; „Geste...“, DZ Bank Kunstsammlung, Frankfurt; 2011
Art Cologne, Köln; 2012 „Wir sind die Anderen“, DZ Bank Kunstsammlung,
Frankfurt; 2012 „ende gut alles gut“, Kunstverein Familie Montez, Frankfurt;
2012 „Utopia Parkway“, L.A. Galerie Lothar Albrecht, Frankfurt; 2013 „Me,
Myself and I“, Schauraum für Kunst, Berlin; 2013 „Unsichtbar“, Westwerk,
Berlin; 2014 „3rd Room“ Galerie Christine König, Wien. Zweimal (2001 und
2003) erhält Draschan den hessischen Filmpreis.
www.draschan.com
Brigitte Bruckner-Mikl (geboren 1963 in Linz, Österreich) studierte von
1983 bis 1988 an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 1985 und
1988 war sie Assistentin an der Sommerakademie in Salzburg. Von 1994
bis 1996 war Brigitte Bruckner-Mikl Technische Mitarbeiterin bei Josef Mikl
für die Ausgestaltung des Großen Redouten-Saales in der Wiener Hofburg.
Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2002 „Überblick“, Galerie Exner, Wien; 2006 „Der Schuh in der
Kunst“, Galerie im Traklhaus, Salzburg; 2007 „A Tribute. 35 Years of the
Essl Collection“, Essl Museum, Klosterneuburg; 2008 Meisterwerke aus der
Sammlung Essl, Essl Museum, Klosterneuburg; 2010 „Theresa Bruckner, Brigitte Bruckner-Mikl“, Galerie Herrenstraße 4, Linz; 2011 „Brigitte Bruckner Josef
Mikl“, Galerie Leonhard, Graz; 2012 „Landschaft expressiv“ Galerie Wolfgang
Exner, Wien; 2013 „Motto: Farbe“, Kunstraum 1020, Wien; 2013 „Zeichnung,
Von Architektur bis Zoo“, ip.forum, Wien; 2013 Präsentation „Schneebild“,
Galerie Wolfgang Exner, Wien; 2014 „Stilles Wasser Morgenfrisch massiv
am See“, Dorotheum Galerie, Wien; 2014 „die andere Sicht, sammlerin und
künstlerin“, Essl Museum, Klosterneuburg. Brigitte Bruckner-Mikl lebt und
arbeitet in Wien und Wörteberg.
www.brigitte-bruckner-mikl.com
52. Nora Hofbauer – ohne Titel
2014, Blei- und Rötelstift auf Papier, 32,5x32,5
Gespendet von der Künstlerin.
€ 400
Nora Hofbauer (geboren 1975 in Wien, Österreich) studierte an der Graphischen Lehr- & Versuchsanstalt in Wien und anschließend an der Akademie
der bildenden Künste in der Klasse von Prof. Gunter Damisch. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2008
„The Hotel Bloom Projekt“, Brüssel; 2011 „Wem die Stunde schlägt“, Dokumentationszentrum für moderne Kunst, St. Pölten; 2011 „Bücherinnen, die“,
Salon für Kunstbuch, Wien; 2012 „Werkschau“, mo.e, Wien; 2013 „Haut“,
VBKÖ, Wien; 2013„free.space Festival“, Kunstkanal, Wien; 2013 14/Kunstakt,
Wien; 2014 „Mo.e Sauvignon“, Selection 13/14, Wien; 2014 „Das eigene und
das andere“, M-Zone, Mistelbach. Nora Hofbauer lebt und arbeitet in Wien.
www.nora-hofbauer.com
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56. Anna Reisenbichler – You send me out to the sea
54. Herwig Zens – Souvenir du Month-Athos
2013, Siebdruck mit drei Farben, 76x53
Gespendet vom Künstler.
€ 400
Herwig Zens (geboren 1943 in Himberg, bei Wien, Österreich) begann sein
Studium 1961 an der Akademie der bildenden Künste in Wien und schloss
dieses 1966 bei Prof. Elsner ab. 1987 wurde Herwig Zens als Professor an
die Akademie der bildenden Künste in Wien berufen, wo er schon seit 1975
einen Lehrauftrag hatte. Bis 2006 war er als Vorstand des Institutes für das
künstlerische Lehramt tätig. Zens schuf bislang über tausend Zeichnungen,
Radierungen, Ölbilder und druckgraphische Werke, die er in über 100 Einzelausstellungen in Europa und den USA präsentierte.1965 erhielt er den Fügerpreis, 1986 den Theodor Körner Preis, 2001 die Ehrenmedaille der Stadt
Wien in Gold, 2011 das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse der
Republik Österreich und 2013 den Preis der Stadt Wien für bildende Kunst.
Herwig Zens lebt und arbeitet in Wien.
www.zensherwig.at
55. Edda Seidl-Reiter – Glücksfaden 2015 oder in diesem Fall
eine Zeichnung für 2015
2014, Farbstift auf Papier, 52,3x39,5
Gespendet von der Künstlerin.
€ 200
Edda Seidl-Reiter besuchte die Wiener Textilfachschule in der Spengergasse und diplomierte 1962 an der Akademie für angewandte Kunst Wien.
Zwischen 1967 und 1968 studierte sie Kunst an der Slade in London. Sie ist
Mitbegründerin der Intakt, der Aktionsgemeinschaft Bildender Künstlerinnen,
die laut Eigendefinition Raum und Rahmen für Präsentationen künstlerischer
Arbeiten von Frauen bietet. Sie hat an zahlreichen Ausstellungen im In- und
Ausland (Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Polen,
Schweden, Schweiz, Slowakei, Tschechien, Ungarn, und USA) teilgenommen.
1977 erhielt sie den Theodor Körner Preis, 1992 die Goldene Medaille des
Wiener Künstlerhauses, 2010 die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich
und 2010 den Goldenen Lorbeer des Wiener Künstlerhauses. Edda SeidlReiter lebt und arbeitet in Wien und Oberösterreich.
2013, Bleistift, Farbstift, Fineliner und Siebdruck auf Papier, 59,3x42
Gespendet von der Künstlerin.
€ 350
Anna Reisenbichler wurde 1978 in Wien, Österreich, geboren. Von 1997
bis 2003 studierte sie Kunstgeschichte an der Universität in Wien und der
Universität Roma Tre in Rom. Von 2003 bis 2007 absolvierte sie ein Doktoratsstudium der Kunstgeschichte an der Universität in Wien. 2009 war sie
Teilnehmerin an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in
Salzburg bei Hubert Scheibl. Von 2009 bis 2014 belegte sie ein Studium der
Bildenden Kunst an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Prof.
Erwin Bohatsch und Prof. Gunter Damisch. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2012 „Ausgesucht“,
Galerie Lang, Wien; 2012 „Are you a legitimate artist?“, Friday Exit, Wien;
2013 „London Vienna Calling“, Mile End Art Pavillion, London; 2014 „Super
Edition #2“, Kunstraum Super, Wien; 2014 „Georg Trakl 1914“ (gemeinsam
mit Angela Strohberger), Galerie im Traklhaus, Salzburg. Seit Mai 2013 ist sie
im Studioprogramm das weisse haus, Wien. 2013 war sie für den Walter Koschatzky Kunstpreis nominiert. Anna Reisenbichler lebt und arbeitet in Wien.
www.annareisenbichler.com
57. Leo Zogmayer – NO STORY
2009, Hinterglasmalerei, 30x40
Gespendet vom Künstler.
€ 800
Leo Zogmayer wurde 1949 in Krems, Österreich geboren. Zwischen 1975
und 1981 studierte Leo Zogmayer an der Universität für Angewandte Kunst
in Wien bei Prof. Herbert Tasquil. Zwischen 1998 und 2000 leitete er die
Klasse für Ästhetik des Raums an der Internationalen Sommerakademie Topolcianky in der Slowakei. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 1991 „Leo Zogmayer – Zeichnung/Skulptur“, Museum Folkwang, Essen; 1991 „Leo Zogmayer – Skulptur“, Rupertinum,
Salzburg; 1996 „Austriaci a Roma“, Palazzo Braschi, Rom; 2000 „Feind Bild“,
Dommuseum, Frankfurt am Main; 2001 „Leo Zogmayer – Kein Bild“, Kunstverein, Marburg; 2005 „11. Triennale India“, Lalit Kala Akademie, Neu Delhi;
2005 „neither“, hilger contemporary, Wien; 2006 „Leo Zogmayer – schön“,
Kunsthalle, Krems; 2009 „MaxMultiple“, Devening Projects, Chicago; 2010
„Malerei – Prozess und Expansion“, MUMOK, Wien; 2010“ Project Vienna“,
MAK, Wien; 2012 „Realität und Abstraktion“, Museum Liaunig, Neuhaus;
2013 „#3, Zeichen – Bild – Objekt“, 21er Haus, Wien. Leo Zogmayer lebt und
arbeitet in Wien und Krems an der Donau.
www.leozogmayer.com
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59. Alfredo Barsuglia – Kiosk
58. Maria Temnitschka – Hinterhof in der Bäckerstraße
2006, Öl auf Molino, 100x90
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.450
Maria Temnitschka (geboren 1961 in Niederösterreich) studierte Malerei
an der Hochschule für angewandte Kunst bei Prof. Adolf Frohner und Prof.
Müller und war Meisterschülerin in der Klasse für Metallgestaltung an der
Hochschule für angewandte Kunst bei Prof. Carl Auböck. Seit 2009 ist sie
Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004
„Federspiel“, Galerie St. Art, Wien; 2005 „Whiskas, Chappy und Osterei“,
Galerie Artefakt, Wien; 2006 „Up and Down“, Galerie Hrobsky, Wien; 2008
„Rost“, Galerie Hrobsky, Wien; 2009 „Unter der Brücke“, Galerie Schlesinger, Zürich; 2012 „Lost in time“, Galerie Hrobsky, Wien; 2013 „Lost in time“,
Galerie Schlesinger, Zürich; 2014 Art Austria, Leopold Museum, Wien. Maria
Temnitschka lebt und arbeitet in Wien.
www.temnitschka.at
2014, Acryl und Fettstift auf Papier, 70x50
Gespendet vom Künstler.
60. Lorenz Estermann – Water-house III
€ 400
2013, 12 Farben Irisprint auf Diasec/Aludibond, 30x40
(Motiv Exemplar 1/10) Editionsjahr 2014
Gespendet vom Künstler.
61. Maria Temnitschka – Hinterhof VII
€ 340
2007, Öl auf Molino, 100x90
Gespendet von der Künstlerin.
Lorenz Estermann wurde 1968 in Linz, Österreich, geboren. Er studierte
zwischen 1988 und 1993 an der Universität für angewandte Kunst bei Prof.
Ernst Caramelle in der Meisterklasse für Freie Grafik und Malerei, die er
1993 mit dem Diplom abschloss. Er hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2006 „Arbeitsplatz“, Galerie
Lukas Feichtner, Wien; 2008 „Instant City“, Galerie Levy, Hamburg; 2009
„Linzblick“, Lentos Museum, Linz; 2010 „public hyperbidings“, Galerie Stefan
Röpke, Köln; 2011 „open loop“, Galerie Levy, Berlin. Seine Arbeiten wurden
1997 mit dem 1. Preis beim Bau-Holding AG Kunstwettbewerb sowie durch
die Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich ausgezeichnet. 1999
folgte ein Preis beim 26. Graphikwettbewerb Innsbruck. 2006/07 erhielt
Lorenz Estermann das T-Mobile-ART Projektstipendium im T-Center Wien
und 2008 das Österreichische Staatstipendium für Bildende Kunst. Lorenz
Estermann lebt und arbeitet in Wien, Berlin und Linz.
www.lorenz-estermann.com
€ 1.450
Alfredo Barsuglia wurde 1980 in Graz, Österreich, geboren. Von 1994 bis
2004 Studium an der Universität für angewandte Kunst, Wien, Akademie der
Bildenden Künste, Wien, und der Akademie Sztuk Pieknych, Krakau. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2005 „Skin“, CAFA Art Museum, Peking; 2006 „Center“, MAK Center for Art
and Architecture, Los Angeles; 2007 „Open Mouth“, MAK NITE, MAK Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst, Wien; 2008 „The Importance
of Being Beautiful“, Gironcoli Museum, Herbertstein; 2010 „Diving Through
Realities“, Galerie Lukas Feichtner, Wien; 2011 „The Excitement Continues
– Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Leopold II“, Leopold Museum,
Wien; 2011 „Facing Kremlin“, 4th Moscow Biennale of Contemporary Art,
Moskau; 2012 „Small Pieces II / Mixedmedia“, Galerie Eugen Lendl, Graz; 2013
„Vienna Calling“, Meštrović Pavilion, Zagreb. 2007 erhielt er den Kunstförderungspreis der Stadt Graz, 2010 den Humanic-Preis, Graz (Kunstförderpreis
des Landes Steiermark), 2011 den Walter Koschatzky Anerkennungspreis und
2013 den Theodor-Körner-Preis der Stadt Wien. Alfredo Barsuglia lebt und
arbeitet in Wien.
www.alfredobarsuglia.com
Maria Temnitschka (geboren 1961 in Niederösterreich) studierte Malerei
an der Hochschule für angewandte Kunst bei Prof. Adolf Frohner und Prof.
Müller und war Meisterschülerin in der Klasse für Metallgestaltung an der
Hochschule für angewandte Kunst bei Prof. Carl Auböck. Seit 2009 ist sie
Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004
„Federspiel“, Galerie St. Art, Wien; 2005 „Whiskas, Chappy und Osterei“,
Galerie Artefakt, Wien; 2006 „Up and Down“, Galerie Hrobsky, Wien; 2008
„Rost“, Galerie Hrobsky, Wien; 2009 „Unter der Brücke“, Galerie Schlesinger, Zürich; 2012 „Lost in time“, Galerie Hrobsky, Wien; 2013 „Lost in time“,
Galerie Schlesinger, Zürich; 2014 Art Austria, Leopold Museum, Wien. Maria
Temnitschka lebt und arbeitet in Wien.
www.temnitschka.at
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62. Oliver Mark – Richard Serra
2005, Print auf Kodak Endura Metallic, 50x60, Auflage 6/7
Gespendet vom Künstler.
€ 900
Oliver Mark wurde 1963 in Gelsenkirchen, Deutschland, geboren. Nach einer
Ausbildung zum Fotografen arbeitete er zunächst in der Modefotografie, u. a.
in den Burda Fotostudios Offenburg. Seit 1991 ist er als selbstständiger Fotograf tätig, zunächst in Offenburg. Seit 2001 lebt er in Berlin, dort besuchte er
auch als Gaststudent die Seminare von Katharina Sieverdings (Visual Culture)
an der UDK Berlin, die für ihre großformatigen Fotografien bekannt ist. Seit
den 1990er-Jahren fotografierte er häufiger Prominente, bekannt wurde er
mit Porträts von Anthony Hopkins und Jerry Lewis. Weitere Personen, die
er porträtierte, sind unter anderem öffentlich bedeutsame Persönlichkeiten
wie Angela Merkel, Papst Benedikt XVI. und Joachim Gauck, aber auch Stars
wie Ben Kingsley, Cate Blanchett und Tom Hanks. Dabei ist Oliver Mark
wichtig, sich vor dem Fototermin durch umfangreiche Recherche gut auf sein
Gegenüber vorzubereiten, um dessen Persönlichkeit authentisch abbilden zu
können. Sein persönliches Interesse gilt zeitgenössischen Künstlern und deren
Schaffenswelt. Er hat einen engen Kontakt zu etablierten, aber auch zu vielen
jungen Künstlern, die er in ihrem Arbeitsumfeld portraitiert. Neben der Spiegelreflexkamera setzt er oft seine alte 680 Polaroid-Kamera ein. Bei diesen
Sofortbildaufnahmen wird ganz besonders die Vertrautheit und Nähe zu den
Porträtierten sichtbar. Er arbeitete u. a. für die Zeitschriften Architectural
Digest, Rolling Stone, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung Magazin, Stern, Time,
Vanity Fair, Vogue, und Die Zeit.
www.oliver-mark.com
65. Risk Hazekamp – MG (3/5)
2012, analoges schwarz-weiß Foto von der Künstlerin handgedruckt, 35x47,5
Gespendet von der Künstlerin.
63. Roberta Lima – Three Stages of Consciousness
€ 400
2012, Digital Print, Poster (2/25), B&W, 160x120
Gespendet von der Künstlerin.
64. Carolin Thummes – Blickkontakt 9
€ 500
1992, analoges Photo, c-print aufgezogen auf Hartfaserplatte, 103x139
Gespendet von der Künstlerin, Courtesy Galerie Lukas Feichtner.
Roberta Lima wurde 1974 in Manaus, Brasilien geboren. Bis 2001 studierte sie
Architektur in Brasilien, um sich dann 2001 an der Akademie der bildenden
Künste in Wien einzuschreiben, die sie 2013 mit dem Doktoratsstudium
abschloss. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2005 „I can see clearly now“, Krinzinger Projekte, Wien;
2006 „All night long“, Christine König Galerie, Wien; 2007 „Fresh Europe
07“, Kogart House, Budapest; 2009 „Grained“, The Back Loft, Dublin; 2010
„where do we go from here“, Secession, Wien; 2011 „chuan men“ Amelie
Gallery, Peking; 2012 „Displacement“, White Box, New York; 2012 „ReBirth“,
Defibrillator, Chicago; 2012 „Aesthetics of Risk“, Galerie Charim, Wien; 2013
„InsideOut“, ABC, Berlin. Roberta Lima lebt und arbeitet in Wien.
www.robertalima.com
€ 1.000
Carolin Thummes wurde 1968 in Düsseldorf, Deutschland, geboren. 1987
Beginn des Studiums an der Hochschule für Fernsehen und Film in München.
1998 Umzug nach Berlin, wo sie in freier Tätigkeit als Regisseurin, Drehbuchautorin und Photokünstlerin tätig ist. 2004 Umzug nach Wien, wo sie dann
ihren Schwerpunkt komplett auf photographischen Themen legt. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2012 „Eyes on“, Masc Foundation, Wien; 2012 „Der Nebendarsteller“, Galerie
Lukas Feichtner, Wien; 2014 „Blickkontakt“, Galerie Lukas Feichtner, Wien.
Carolin Thummes lebt und arbeitet in Wien.
www.thummes.net
Risk Hazekamp wurde 1972 in Den Haag, Niederlande, geboren. Von 1990
bis 1995 Studium Fine Art an der Willem de Kooning Academy, Rotterdam,
von 1995 bis 1997 Studium von Kunst, Design und Theorie an der Jan van
Eyck Academy, Maastricht. Die Künstlerin ist seit 2001 in zahlreichen Ausstelllungen vertreten (Auswahl): 2008 „Straight from Berlin“, Cokkie Snoei,
Rotterdam; 2008 „Normal“, Bastero Kulturgunea, Andoian; 2009 „Valley of
the Gods“, The Harwood Museum of Art, Taos New Mexico; 2010 „Hands“
Galerie De Aanschouw, Rotterdam; 2010 „Sie aus Solidarität“, Projektraum
Souterrain der Sammlung Hoffman, Berlin; 2012 „Solidarity Fruit“, Galerie
Funke, Berlin; 2013 „Nullachtfünfzehn“, Projekt mit Tania Witte, VBKÖ,
Wien; 2014 „Rainbow Messages“, Hirado Dutch Trading Post, Hirado; 2014
„iD“, Hanmi Gallery, London; 2014 „Nun gut, wer bist du denn?“, Städtische
Galerie Delmenhorst, Delmenhorst. Risk Hazekamp unterrichtet Fotografie
an der Academy of Fine Arts and Design in Maastricht. Sie lebt und arbeitet
in Berlin und Maastricht.
www.riskhazekamp.nl
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68. Simon Czapla – Strawberry field forever
66. Rolf Knie – Ruhender Tiger
2014, Acryl auf Leinwand, 65x92
Gespendet vom Künstler.
67. S arah-Jane Hoffmann – Winter/Spring 13/14 and Winter/
Spring 13/14 (Travel Edition)
€ 5.000
2014, Digitaldruck auf Hahnemühle Photo Rag Papier (1/5), 77x61
Gespendet von der Künstlerin.
Rolf Knie wurde 1949 in Bern, Schweiz, geboren und gehört zur sechstes Generation der Schweizer Zirkusdynastie Circus Gebrüder Knie. 1978 beginnt
Rolf Knie die Zirkuswelt zu zeichnen und zu malen. Seitdem hat er an unzähligen weltweiten Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
1985 Galerie Ruf, München; 1991 „La Tour Eiffel“, Paris; 1994 Christian Zeller
Fine Arts, Bern; 1998 Contemporary Art Gallery, Zürich; 2000 Arndean
Gallery, London; 2004 Joan Guaita Art, Palma de Mallorca; 2006 Casa d’
Arte, Ascona; 2006 Galerie Pastor Gismondi, Monaco; 2009 Atelier Reichlin
& Co, Küssnacht am Rigi; 2012 Nievergelt Buch & Kunst, Zürich. Rolf Knie hat
u.a. mehrfach an der Art Miami und der Art Basel teilgenommen. 1995 wurde
er zum Schweizer Künstler des Jahres ernannt. Rolf Knie lebt und arbeitet auf
Mallorca und in der Schweiz.
www.rolfknie.ch
€ 350
Sarah-Jane Hoffmann wurde 1984 in Siegburg, Deutschland, geboren. Von
2005 bis 2006 besuchte sie die Nuova Accademia Di Belle Arti Milano,
um dann 2006 an der Kunstakademie Düsseldorf in der Klasse von Prof.
Rita McBride weiterzustudieren. 2010 wechselte sie an der Kunstakademie
Düsseldorf in die Klasse von Prof. Rosemarie Trockel. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2009
„Playstation“, Galerie Fons Welters, Amsterdam; 2010 „Neue Deutsche
Kunst/New German Art“, Deutsche Botschaft, London; 2011 „65. Bergische
Kunstausstellung“, Kunstmuseum, Solingen; 2011 „Regarding Düsseldorf 6“,
KIT, Düsseldorf. Sarah-Jane Hoffmann lebt und arbeitet in Düsseldorf.
www.sarahjanehoffmann.com
2014, Acryl auf Baumwolle, 100x80
Gespendet vom Künstler.
€ 1.900
Simon Czapla wurde 1983 in Konstanz, Deutschland, geboren. 2004
begann er sein Grundstudium der Malerei an der Freien Hochschule für
Grafik-Design und Bildenden Kunst Freiburg bei Prof. Ben Hübsch und Prof.
Dietrich Schön. Von 2005 bis 2010 belegte er ein Studium der Malerei an der
Staatlichen Akademie der bildenden Künste Karlsruhe (Außenstelle Freiburg)
bei Prof. Leni Hoffmann. 2010 und 2011 war er Meisterschüler bei Prof.
Leni Hoffmann. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2011 „look the limit“, Helga Maria Bischoff Galerie,
Berlin; 2012 „Ateliereinblicke“, EnBW Ausstellungsraum, Berlin; 2013 „We
trust in Kunstkontakter“, Rar Gallery, Berlin; 2014 „silver threads and golden
needles“, Blond & Blond Contemporary, Berlin; 2014 „Animalisch – das Tier
in der Kunst des 20. Jh“, Ulmer Museum. 2008 war er Preisträger des Akademie/Förderpreises der Stadt Freiburg. 2011 erhielt er den Förderpreis der
Stadt Konstanz. Simon Czapla lebt und arbeitet in Konstanz.
www.simonczapla.com
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72. Edith Lechner – Wohin
2013, Seide auf Hartfaserplatte, 100x70
Gespendet von der Künstlerin.
70. Monika Pichler – covered car in Mumbai 1
69. Stefan Zsaitsits – Chlor
2010, Graphite auf Zeichenkarton, 100x70
Gespendet vom Künstler.
€ 1.375
Stefan Zsaitsits (geboren 1981 in Hainburg an der Donau, Österreich)
studierte von 2001 bis 2006 an der Universität für angewandte Kunst in
Wien. 2003 erhielt er ein Stipendium der Universität für angewandte Kunst,
2005 ein Stipendium der Fred Adlmüller Stiftung und 2006 der Sophie Frohn
Stiftung. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2005 „Junger Wein“, Museum für angewandte Kunst,
Wien; 2006 „Sommerfrisch“, Galerie Artmark, Wien; 2008 „Weisse Nächte“,
Kunstraum Praterstraße, Wien; 2011 „Meisterzeichnungen VIII“, Galerie
Lang, Wien; 2012 „ViennaFair“, Wien; 2013 „Art Austria“, Leopold Museum,
Wien; 2014 „Plumbum“, Galerie Trapp, Salzburg. 2014 wurde Stefan Zsaitsits
mit dem Art Austria Award ausgezeichnet. Stefan Zsaitsits lebt arbeitet in
Schönabrunn.
www.zsaitsits.com
2014, Siebdruck coloriert, 50x70
Gespendet von der Künstlerin.
71. Sabine Dehnel – Mona VII (Pina Bausch)
€ 450
2011, C-Print, 26x32,5
Gespendet von der Künstlerin.
Monika Pichler (geboren 1961 in Hallein, Österreich) studierte von 1984 bis
1992 an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.
Von 1993 an war sie Vertragsassistentin an der Universität für künstlerische
und industrielle Gestaltung, Linz, Meisterklasse Textil und ist seit 2000 Universitätsprofessorin am Institut für Kunst und Gestaltung/Textil, Universität
für künstlerische und industrielle Gestaltung, Linz. Seit 2009 hat sie die Leitung der Siebdruckwerkstatt am Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften, Abteilung Malerei und Grafik, Kunstuniversität Linz inne. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
1998 „Siebdrucke“, Galerie im Traklhaus, Salzburg; 2000 „Schöpfungszeiten“, OÖ Landesgalerie, Linz; 2003 „Flexible 4 identities“, Manchester; 2004
„Paula’s Home“, Lentos Kunstmuseum, Linz; 2008 „Out of the grey – Druckgraphik & Multiples“, Galerie Jordan Seydoux, Berlin; 2010 „An der Donau...“,
Galerie Zauner, Linz; 2012 „Silent Views of Orient“, Salzburger Kunstverein,
Salzburg; 2013 „Thoughts – That is...“, Galery Arka, Vilnius; 2013 „In a Holy
Tree“, Ortner 2, Wien. Monika Pichler lebt und arbeitet in Linz und Wien.
www.monikapichler.at
€ 900
Sabine Dehnel wurde 1971 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, geboren.
Von 1993 bis 1999 Studium der Bildenden Kunst und der Philosophie an der
Akademie für Bildende Künste der Johannes Gutenberg Universität, Mainz,
Abschluss 2000 als Meisterschülerin. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2006 „Neue Malerei – Junge
Kunst aus der Sammlung Frieder Burda“, Museum Frieder Burda, BadenBaden; 2008 „New Forms in Photography“, 98ten Fine Art Gallery, Irvine;
2009 „Innere Landschaften“, Kunsthalle Wilhelmshaven; 2009 „Solo Project“,
2x2projects, Pulse Miami; 2011 „Unlimited“, MasArt Gallery, Barcelona;
2011 „Die Dinge des Lebens“, Morgen Contemporary, Berlin; 2013 „Mona“,
Museum Wiesbaden; 2014 „LUXUS – a study of luxury from Berlin artists“,
Deutsches Generalkonsulat, New York; 2014 „Reframing – Übermalen eines
Moments“, Galerie Robert Drees, Hannover. Sabine Dehnel lebt und arbeitet
in Berlin.
www.sabinedehnel.de
€ 1.000
Edith Lechner (geboren 1944 in Dörflach/Aflenz, Österreich) besuchte erst
die Modefachschule in Bruck an der Mur bevor sie sich dem Studium der Malerei bei Prof. Jirak, in Bruck/Mur und Prof. Vogel in Wien widmete. Anschließend studierte sie Lehramt für Werkerziehung bei Prof. Klemens Zens in
Wien und legte ihr Diplom für Malerei bei Prof. Paul Zwietnig-Rotterdam an
der Akademie in Graz ab. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2002 „Botschaften“, Künstlerhaus Graz;
2005 „Kraftzonen“, Wort und Bild Galerie, Wien; 2008 „Passagen“, Artefakt,
Wien; 2009 „3 Positionen zu Ägypten“, Ägyptisches Kulturzentrum, Wien;
2009 „Woodstock – What’s left“, Grazer Künstlerhaus, Graz; „2009 „Polish
Rhapsodie – Making Friends“, Zacheta Konduktorownia, Czestochowa;
2010 „Win Jakob“, Villa Wertheimstein, Wien; 2010 „ex“proximo“, Galerija
Ulrich – Likum, Zagreb; 2011 „Malerei und Grafik“, Galerie Kul, Bruck/Mur;
2011 Galerie Artmark, Wien; 2012 „Zweidimensional“, Alpha Galerie, Wien;
2013 „Schuhschön“, Galerie im Domenig-Haus, Wien; 2013 „Von Architektur
bis Zoo“, ip.forum, Wien; 2013 Gelsen_2013“, ateliergalerie3A, Wien; 2014
„Persönliche Wirklichkeiten“, Galerie Mericon, Wien; 2014 „Schuhschön“,
Domenig-Galerie in der Ankerbrot, Wien. Edith Lechner lebt und arbeitet in
Wien.
www.edithlechner.at
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74. Klaus Schmitt – Netz
73. Yvonne Andreini – Kartenspiel
2014, Tusche und Buntstifte auf Leinwand, vierteilig, je 40x30
Gespendet von der Künstlerin.
€ 900
Yvonne Andreini wurde 1985 in Rom, Italien, geboren. Von 2000 bis 2005
besucht sie bei Matthäus Thoma Zeichen- und Malereikurse. Ab 2005 belegte
sie ein Studium der Freien Kunst an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
mit Schwerpunkt Zeichnen bei Prof. Hanns Schimansky. 2006 Aufenthalt in
Costa Rica. 2007 Gründung des Projektraumes LYNAR 4 für Zeichnung, Malerei, Installation, Bildhauerei, Musik und Klangkunst. Sie hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2008 „Förderplatte“, Berliner Kunstsalon; 2009 „Kalligraphie“, Metropolitan Museum,
Tokio; 2009 „Avalanche Project“, Maribel Lopez Gallery, Berlin; 2011 „Reign
of Art“, Galerie Reign of Art, Frankfurt; 2012 „Prinzessinnensommer“, Galerie
Inga Kondeyne, Berlin; 2012 „96 hours“, Espace Surplus, Berlin. 2008 erhielt
sie den DAAD-Preis für die beste ausländische Studentin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Yvonne Andreini lebt und arbeitet in Berlin.
www.yvonne-andreini.com
2007, Aquarell auf Papier, 70x100
Gespendet vom Künstler.
75. Sieglinde Ferchner – Innenräume
€ 850
2013, Radierung, Weichgrund und Aqua tinta, 63x52
Gespendet von der Künstlerin.
Klaus Schmitt (geboren 1955 in Korschenbroich, Deutschland) begann sein
Studium 1973 an der RWTH-Aachen bei Prof. Joachim Bandau und wechselte
1977 an die Kunstakademie Düsseldorf, wo er sein Studium 1983 als Meisterschüler von Prof. Günther Uecker abschloss. 1982 war er Stipendiat in New
York. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): Gruppenausstellungen: 2003 Kunstverein, Mönchengladbach;
2008 Art Forum Berlin; „15 Jahre“, Galerie im Tulla, Mannheim; 2010 „OK“, 9,
München; 2012 Stadtgalerie, Salzburg; 2013 Bonner Kunstverein. Einzelausstellungen: 1992 Galerie Zeitkunst, Kitzbühel; 2000 Galerie Heinz Holtmann,
Köln; 2003 Galerie 68/11, Köln; 2005 „MMIII“, Kunstverein Mönchengladbach;
2006 Galerie Christian Lethert, Köln; 2008 Mies-van-der-Rohe-Haus, Berlin;
2010 „Art-On“, Bonn; 2011 „Masterplan“, Rheingalerie, Bonn; 2012 Einraumhaus, Mannheim. 2007 erhielt er den Red Dot Design Award. Klaus Schmitt
lebt und arbeitet in Mönchengladbach.
www.klausschmittart.de
€ 175
Sieglinde Ferchner wurde 1968 in Leoben, Österreich, geboren. Ein Jahr lang
besuchte sie Zeichen- und Illustrationsseminare bei Chris Leach und Renate
Maderbacher am New Design Center (heute New Design University) in
St. Pölten. Akt- und Aquarellkurse absolvierte sie unter anderem bei Erwin
Kastner, Felix Kieninger, Engelbert Rieger, Herbert Pasiecznyk sowie Lambert
van Bommel. Bei Johanna Sadounig und Udo Hohenberger widmete sie sich
einem intensiven Studium des menschlichen Körpers. Rege Ausstellungstätigkeit seit 2010: unter anderem Rathaus Wien, Rosenvilla des Otto Wagner
Spitals, Justizzentrum Wien-Mitte, Schloss Neugebäude in Wien; Rathaus
Pressbaum, Meierei Gaaden in Niederösterreich, Stift Viktring sowie Kulturcafe Sever in Klagenfurt. Mitglied der Künstlergruppe Druckwerk Perchtoldsdorf
und Artistas. Sieglinde Ferchner lebt und arbeitet in Wien.
www.ferchner.meinatelier.de
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76. Frances Scholz – C’04, 04
2004, Pigment und Acryl auf Leinwand, 80x150
Gespendet von der Künstlerin, Courtesy Sprüth Magers Berlin London.
€ 2.500
Frances Scholz (1962 in Washington, D.C., USA geboren) studierte von 1982
bis 1988 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und schloss diese als
Meisterschülerin von Prof. Kuno Gonschior ab. Frances Scholz ist seit 2002
Professorin für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2004 „Lost Works“, Reena Spaulings Fine Arts, New York; 2007
„Totalschaden“, Bonner Kunstverein, Bonn; 2007 „Mondi possibile“, Sprüth
Magers Gallery; 2009 „Gastspiel“, RLB Kunstbrücke, Innsbruck 2010; „Imagemovement“, Sprüth Magers, Berlin; 2010 „the face“, Tony Wuethrich Gallery,
Basel; 2011 Abstraktion – Sammlung Bermeier/Sammlung Oehmen, Kunstsaele, Berlin; 2012 „Starlite, Frances Scholz/Mark von Schlegell“, Chisenhale
Gallery, London; 2012 „Chinatown: the sequel“, ltd gallery, Los Angeles; 2013
„Frances Scholz, Starlite screening“, MOCA, The Museum of Contemporary
Art, Los Angeles; 2014 „Stock on“, Tony Wuethrich Galerie, Basel. 1983
erhielt sie das Peter Mertes Stipendium des Bonner Kunstvereins, 1992 den
Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1995 das Karl Schmidt-Rottluff
Stipendium und das Stipendium Künstlerhaus Villa Waldberta, München; 1996
Stiftung Kunstfonds, Bonn; 1999 Villa Massimo in Rom und 2002 Stipendium
Los Angeles, Kultusministerium NRW. Frances Scholz lebt und arbeitet in
Köln.
77. Sabine Tress – ohne Titel
79. Florian Fausch – ohne Titel
2013, Öl auf Holz, 53,5x36,5
Gespendet von der Künstlerin.
78. Florian Schmidt – Untitled (Community) 79
2013, Öl auf Leinwand, 50x65
Gespendet vom Künstler.
€ 1.200
2014, Lack, Vinyl, Acryl, Karton und Holz, 33x24
Gespendet vom Künstler, Courtesy Figge von Rosen Galerie, Köln;
Courtesy Galerie Andreas Huber, Wien.
€ 1.200
Sabine Tress wurde 1968 in Ulm, Deutschland, geboren. Von 1989 bis 1994
studierte sie Malerei an der École nationale supérieure des Beaux-Arts de
Paris, bei Prof. Jan Voss, Prof. Vincent Bioulès und Prof. Pierre Matthey. 1994
schloss sie ihr Studium mit dem Diplôme supérieur des Arts Plastiques ab.
Von 1993 bis 1995 war Sabine Tress Assistentin von Joe Ben jr.. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
1994 Salon Montrouge, Paris; 1999 The Well Hung Gallery, London; 1996
Kunstverein Ulm, Ulm; 2001 Galerie Proarta, Zürich; 2004 Galerie Mesaoo
Wrede, Hamburg; 2006 Kunstwerk Köln, Köln; 2008 Lowe Gallery, Atlanta &
Santa Monica; 2010 Projektgalerie, Zürich; 2012 Galerie Kunst 2, Heidelberg;
2012 Wright Gallery, Northport; 2012 Appels Gallery, Amsterdam; 2013
Gallery 6b, Elingen; 2014 Bankley Studios, Manchester; 2014 Galerie Kaysser,
Ruhpolding; 2014 „9th Terrace Annual Open“, London; 2014 Galerie Proarta,
Zürich. Sabine Tress lebt und arbeitet in Köln.
www.sabinetress.de
€ 1.400
Florian Schmidt (geboren 1980 in Raabs/Thaya, Österreich) studierte von
1999 bis 2006 an der Akademie der bildenden Künste in Wien und besuchte
von 2002 bis 2003 die Hochschule für bildende Kunst in Hamburg. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2009 Wiener Musterzimmer“, Belvedere, Wien; 2010 „To be Titled“,
Jonathan Viner, London; 2010 „Die dritte Dimension“, New Galerie, Paris;
2010 „Malerei; Prozess und Expansion“, MUMOK, Wien; 2011 „Turn“, Galerie
Andreas Huber, Wien; 2011 „Need“, Zach Feuer Gallery, New York; 2011
„Synchron“, New Galerie, Paris; 2012 „Spot“, Zach Feuer Gallery, New York;
2013 „Florian Schmidt“, Kunsthalle Krems, Krems; 2014 „Zona Maco“, Mexiko
City; 2014 „Armatures“, New Galerie, New York; 2014 „Skip“, Galerie Andreas Huber, Wien. Florian Schmidt lebt und arbeitet in Berlin.
Florian Fausch (geboren 1981 in Zürich, Schweiz) begann sein Studium 1999
an der Schule für Gestaltung in Zürich, bevor er 2001 an die Kunstakademie
in Düsseldorf wechselte. 2007 wurde er Meisterschüler bei Prof. Siegfried
Anzinger und schloss ein Jahr später die Akademie ab. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2007 Silver
Tomato Contemporary Art, Brüssel; 2009 „Ansichtssache“, von Fraunberg
Art Gallery, Düsseldorf; 2011 „Grosse Kunstausstellung NRW Düsseldorf “,
Museum Kunstpalast, Düsseldorf; 2011 Kunststiftung Zürichsee, Villa Seerose,
Horgen; 2012 „Challenge of Art“, Galerie Strefa A, Krakau; 2013 „Radium“,
Galerie Wehrli, Zürich; 2013 „Sollbruchstelle“, Jeanie Bean Gallery, Berlin;
2014 „Irrlichter“, 2CforArt Gallery, Salzburg; 2014 „Substrat“, von Fraunberg
Art Gallery, Düsseldorf; 2014 „8 Areale unberechenbarer Beschaffenheit“,
Kunstverein Offenburg, Offenburg. Florian Fausch lebt und arbeitet in
Düsseldorf.
www.florianfausch.de
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80. Christian Manss – drift
2013, Acryl und Lack auf Tapeziertisch, 60x300
Gespendet vom Künstler.
€ 1.500
Christian Manss (geboren 1978 in Eisenach, Deutschland) studierte von 2002
bis 2007 in Leipzig und lebte bis 2010 in Zürich. Derzeit wohnt und arbeitet
Christian Manss in Dresden und Oberhausen, wo er ein Atelierstipendium
der Ludwig-Galerie und der Stadt Oberhausen für drei Jahre erhalten hat.
Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2011 „Christian Manss“, Kunstwarenhaus, Zürich; 2011 „City and
Society“, Artspace Warehouse, Los Angeles; 2012 „Face Faces Facebook“
Casa del Arte, Zürich; 2012 „Compressed“, Neonchocolate Gallery, Berlin;
2012 „Summertime“, von Fraunberg Art Gallery, Düsseldorf; 2013 „1+1+1=1,
Hole of Fame“, Galerie Module, Dresden; 2013 „Awakening into color“, Taylor Wessing, Düsseldorf; 2014 „Destroy & Rebuild“, Galerie Lunar, Hannover;
2014 „Drive the Change“, 100plus, Zürich; 2014 „Alles Auf Anfang“, Kunsthaus Haven, Oberhausen; 2014 „Zwischenräume“, von Fraunberg Art Gallery,
Düsseldorf. Christian Manss lebt und arbeitet in Dresden und Oberhausen.
www.christianmanss.com
81. N
imue Fichtenbauer – Tigerin Eugenie & Vincent van
Gogh – Highlights
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82. Ina Loitzl – Eingedreht
2014, Digital-Print auf Plexiglas, 20x60, Auflage: 1/5 + 2 AP
Gespendet von der Künstlerin.
2014, Acryl auf Leinwand, Diptychon, 100x120 & 100x80
Gespendet von der Künstlerin.
€ 320
€ 1.500
Ina Loitzl (geboren 1972 in Klagenfurt, Österreich) studierte am Mozarteum
in Salzburg Grafik und Visuelle Medien. Sie hat an verschiedenen Gruppenund Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004 „Frauenbild“, Niederösterreichisches Landesmuseum, St. Pölten; 2004 „Blickwechsel“, Museum
Moderner Kunst Kärnten, Klagenfurt; 2006 „Südwind“, Kunst im Parlament;
2007 „Open Call 1“, Die Quelle, Wien; 2008 Kyoto Municipal Museum of Art,
Kyoto; 2009 Art Karlsruhe, Kro Art Gallery, Karlsruhe; 2011 „den blick öffnen
II“, Künstlerhaus, Wien; 2013 „Albertina Contemporary – Statements aus
der Sammlung“, Albertina, Wien; 2013 „Welcome II“, Gedok, München; 2013
„Tiere“, Museum Moderner Kunst Kärnten, Klagenfurt; 2013 „Crux“ Hofburg
Brixen, Brixen; 2014 „Nebelland habe ich gesehen“, Museum Moderner Kunst
Kärnten, Klagenfurt; 2014 „female“, Kro Art Contemporary, Wien. Ina Loitzl
hat den Fine Art Award of Taichung gewonnen, 2012 erhielt sie den TheodorKörner-Preis und 2013 den ZIT Content Award Wiener Zeitung. Ina Loitzl
lebt und arbeitet in Wien.
www.inaloitzl.net
Nimue Fichtenbauer wurde 1967 in Wien, Österreich, geboren. Zentrales
Motiv der Acrylbilder von Nimue Fichtenbauer ist der weibliche Tiger. Die
Tigerin stellt für sie die absolute Verkörperung von weiblicher Kraft dar. Aber
darüber hinaus sieht Nimue Fichtenbauer die Tigerin und die Beziehung zu
ihr stellvertretend für die Beziehung des Menschen zu sich selbst. Damit
repräsentiert die eindrucksvolle Raubkatze den Bezug zur eigenen Mächtigkeit und Entfaltung des eigenen Potentials. Wie auch im umgekehrten Fall die
Bedrohung der Tiger in freier Wildbahn symbolisch für das Auslöschen der
Individualität steht. 2014 stellt Nimue Fichtenbauer nicht nur im deutschsprachigen Raum, wie Österreich, Deutschland und Schweiz, aus, sondern
ist erstmals mit ihren Bildern in England und China zu sehen. Auch 2015
wird sehr international – mit Ausstellungen in Monaco und Spanien. Nimue
Fichtenbauer lebt und arbeitet in Wien.
www.tigressart.com
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84. Andreas Gehrke – Sachsenhausen, Oberhavel
83. Z
wölf (Stefan Guzy, Björn Wiede) –
José González – In Our Nature
2007, Handsiebdruck mit einer Farbe aus Metallspänen, die an der Luft rostet;
gedruckt auf mit Natronpapier kaschiertem Chromokarton, 56,5x38,5,
Auflage: 52 + 2 AP
Gespendet von den Künstlern.
€ 200
Stefan Guzy studierte von 2001 bis 2007 an der Universität der Künste Berlin
Visuelle Kommunikation unter Stefan Sagmeister, Holger Matthies, Daniela
Haufe/Detlef Fiedler und Melchior Imboden. Er gründete 2001 in Berlin mit
seinem Partner Björn Wiede das Designstudio Zwölf, das vor allem für seine
typografischen Plakate (José González, William Fitzsimmons) und experimentellen Produktdesigns (Ruin, Elyjah) international mehrfach ausgezeichnet
wurde. So mit dem Art Directors Club Award in Gold (2008) und Silber
(2010) und dem European Design Award in Gold (2010) und Silber (2009).
Seine Arbeiten waren auf verschiedenen Poster Biennalen wie Toyama
(2009), Lahti (2009) und Teheran (2009) zu sehen. 2011 wurde er in die Jury
für den 90. Art Directors Club Annual Award gewählt. Stefan Guzy lebt und
arbeitet in Berlin.
www.zwoelf.net
2009, Archival Pigment Print, 40x50, Auflage 1/12 + 1AP
Gespendet vom Künstler.
€ 450
Andreas Gehrke (geboren 1975 in Berlin, Deutschland) ist ein Autodidakt
hinter der Kamera. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004 „Underwater Retreats“, Musterraum,
München; 2005 „Concrete Beirut“, DesignMai, Berlin; 2006 „Factitious“,
Galerie Pierogi, Leipzig; 2007 „In Search Of Darkness – The Orpheus Selection“, PS1, New York; 2008 „Art Biesenthal, Inkonstruktion III“, Biesenthal;
2008 „Apocalyptic Summer“, Pierogi Brooklyn, New York; 2008 „Pfadfinder“,
Kunsthalle M3, Berlin; 2008 „QUIESCENT“, Galerie Pierogi, Leipzig; 2009
„Of Land“, Kris Graves Project, New York; 2010 „Inkonstruktion V, Art
Biesenthal“, Biesenthal; 2010 „Strampede“, The Forgotten Bar, Berlin; 2010
„FORST“, Kris Graves Project, Brooklyn, New York; 2011 „WALD,“ Pavlov‘s
Dog, Berlin; 2011 „Don‘t Eat The Yellow Snow“, Wiensofski & Harbord,
Berlin; 2013 „Verlust, Blickwechsel“, Märkisches Museum, Berlin; 2014
„Incertitudes“, ANCB/Aedes, Berlin. Andreas Gehrke hat in seinem eigenen
Verlag zahlreiche Bücher, u.a. „Quelle Versand, 1956 – 2009“, „IBM Campus,
1972 – 2009“; „Der Spiegel, 1969-2011“, „TOPOGRAPHIE“, veröffentlicht. Er
lebt und arbeitet in Berlin.
www.andreasgehrke.de
85. Michael Hakimi – Scheibenwischer II
86. Hyojin Jeong – Ego isst tisch
2014, Sprühlack und Acryllack auf Jute, 53x78
Gespendet vom Künstler.
2014, Stickerei auf Tischdecke, 86x86
Gespendet von der Künstlerin.
€ 2.000
€ 800
Michael Hakimi (geboren 1968 in Eutin, Deutschland) studierte von 1990 bis
1993 an der Hochschule für Gestaltung Offenbach sowie von 1993 bis 1997
an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Im Jahr 2011 wurde er zum
Professor für Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
berufen. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004 „Der große Ofen“, Kunstverein, Hamburg; 2005
„RuineTV“, Galerie Karin Guenther, Hamburg; 2007 „ROOF“, Kunsthalle Basel; 2007 „Michael Hakimi, Ellen Gronemeyer“, Andrew Kreps Gallery, New
York; 2008 „The Adventures of a Mystic Cat“, Art Statements Art 39, Basel;
2009 „Newsblast“, Krome Gallery, Berlin; 2011 „Solo at About Paintings“,
ABC, Berlin; 2013 „Nuts should chew themselves!“, Galerie Mezzanin, Wien.
2004 erhielt er den Ars Viva, Förderpreis Bildende Kunst des Kulturkreises
der deutschen Wirtschaft im BDI. Michael Hakimi lebt und arbeitet in Berlin.
Hyojin Jeong (geboren 1979 in Incheon, Südkorea) studierte von 2002
an freie Kunst an der Seoul Women’s University und wechselte an die
Kunstakademie nach Düsseldorf, wo sie 2011 Meisterschülerin bei Prof.
Martin Gostner wurde, um 2012 mit dem Diplom abzuschließen. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2006 „Die Zeichnung als Medium der Reflexion: I love Germany“, Kunsthaus
Essen, Essen; 2009 „Heiße Kartoffel“, Barom Gallery, Seoul; 2009 „Now,
respiration of the side story“, Art Forum JAFRO, Kyoto; 2010 „Evaporation 2“
Bongsan Cultural Center, Daegu; 2012 „Interface“, Galerie Ampersand, Köln;
2012 „video: castell’ arquato“, plan.d.produzentengalerie, Düsseldorf; 2013
„Passage“, Espace Croix-Baragnon, Toulouse; 2014 „White roses in red“, Emil
Gallery, Tampere. Hyojin Jeong lebt und arbeitet in Düsseldorf.
www.hyojinjeong.com
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87. Sabine Groschup – Zu Hause
2005, Acryl Filmcolor, Edding auf Acetat-Ultrafanfolie, Unikat, 110x80
Gespendet von der Künstlerin, Courtesy Galerie Michaela Stock, Wien.
90. Gereon Krebber – Quoc spinazi
€ 1.750
Sabine Groschup (geboren 1959 in Innsbruck, Österreich) studierte von
1978 bis 1980 Archäologie, Ur- und Frühgeschichte und Architektur an der
Universität Innsbruck, von 1980 bis 1982 Architektur bei Prof. Wilhelm
Holzbauer an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, von 1982 bis
1989 Malerei und experimenteller Trickfilm bei Prof. Maria Lassnig an der
Hochschule für angewandte Kunst in Wien. 1984 war sie Gaststudentin an
der Kunstakademie Düsseldorf für Videokunst bei Prof. Nam June Paik. Von
1989 bis 1992 studierte sie Ethnologie an der Universität Wien. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2005 „Art Bodensee“, Dornbirn; 2007 Galerie Exner, Wien; 2007 „Fünfzehnminuten“, ASIFAKEIL, MQ Wien, Wien; 2008 „Minimals“, Stadtturmgalerie,
Innsbruck; 2009 „Frieze Art Fair“, London; 2010 „Open Space“, Stadtturmgalerie, Innsbruck; 2011 „An Exchange with Sol LeWitt“, Cabinet/MASS
MoCa, New York; 2012 „John Cage, und...,“ Museum der Moderne, Salzburg;
2012 „meta morph“, artdepot, Innsbruck; 2013 „Fast and Curious“, Galerie
Michaela Stock, Wien; 2013 „welcome II“, Galerie GEDOKmuc, München.
2012 erhielt sie den Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches
Schaffen – Kunstzweig Bildende Kunst, Bereich Malerei. Sabine Goschup lebt
und arbeitet in Berlin und Wien.
www.sabinegroschup.at
2013, Klebeband, Folie, Sprühfarbe, 50x50x60
Gespendet vom Künstler, Courtesy Galerie Christian Lethert, Köln.
89. Hannes Michanek – shuttered bits and pieces
2014, Öl auf Leinwand, 75x100
Gespendet vom Künstler.
88. Manfred Ruecker – Ketonge, Großherzogs Bierschiff,
2003/2014, Öl auf Leinwand, montiertes gesägtes Holz auf Styropor,
Klebeband, 100x80x34
Gespendet vom Künstler.
€ 850
Manfred Ruecker wurde 1974 in München, Deutschland, geboren. 1995
bis 2007 Studien der Kunst, Musik und Psychologie an der Kunstakademie
Düsseldorf, Kunsthochschule für Medien Köln, Musikhochschule Köln und den
Universitäten Köln und Siegen mit den Abschlüssen Diplom, Meisterschüler
und Zertifikat. Promotionsversuch. Gast-Lehraufträge, Internet-Vorlesungen
und lebt als freischaffender Künstler und Musiker und arbeitet als Hausmeister
und Kartoffelbauer im Kölner Norden und in Luxemburg.
€ 1.650
Hannes Michanek wurde 1979 in Kristianstad, Schweden, geboren. Von 2005
bis 2006 besuchte er die Munkaljungby art school und von 2006 bis 2007 die
Gerlesborg art school. Von 2007 an studierte er an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Städelschule in Frankfurt am Main in der Klasse
von Prof. Michael Krebber. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2010 „Other“, Frankfurter Kunstverein,
Frankfurt; 2011 Newport Museum & art gallery, Newport; 2011 „Flip Projectspace“, Toronto; 2011 Galerie Heike Strelow, Frankfurt; 2012 Studio 2o46,
Berlin; 2012 MMK Zollamt, Frankfurt; 2012 Galerie Anita Beckers, Frankfurt;
2013 Ölhalle, Offenbach; 2013 Saasfee Pavillon, Frankfurt, 2014 Alexander
Levy, Berlin; 2014 Anita Beckers, Frankfurt. 2013 war er als VHV-Künstler des
Jahres nominiert. Hannes Michanek lebt und arbeitet in Frankfurt.
www.hannesmichanek.com
€ 50
Gereon Krebber (geboren 1973 in Oberhausen, Deutschland) studierte von
1994 bis 2000 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Prof. Tony Cragg und
Prof. Hubert Kiecol und anschließend am Royal College of Art in London. Seit
2012 ist er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2003
„Upstairs“, Henry Peacock Gallery, London; 2004 „Bottrop 25ers“, JosephAlbers-Museum Quadrat, Bottrop; 2005 „Nordwestkunst“, Kunsthalle,
Wilhelmshaven; 2007 „Gewürm“, Galerie Christian Lethert, Köln; 2008 „90
Grad ist hart“, Simultanhalle, Köln; 2008 „Dreimal da“, Zeitkunstgalerie, Kitzbühel; 2010 „Azurkomplex“, Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg; 2010
„Der Westen leuchtet“, Kunstmuseum, Bonn; 2011 „All the ifs and whens“,
Marine Contemporary, Los Angeles; 2011 „Comma #37“, Bloomberg Space,
London; 2013 „Die Bildhauer. Kunstakademie Düsseldorf 1945 – heute.“,
Kunstsammlung NRW K20, Düsseldorf. 2009 erhielt er den Förderpreis des
Landes Nordrhein-Westfalen für Bildende Kunst. Gereon Krebber lebt und
arbeitet in Köln.
www.gereonkrebber.net
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93. Sebastian Bieniek – Das Bild das nichts ist und alles sein
könnte
(aus der Serie UPO – Unidentified Painting Objects), 2012, Öl auf Leinwand,
30x24
Gespendet vom Künstler.
92. Catherine Shamugia – Die Bedrohung
2008, Öl auf Leinwand, 50x60
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.100
91. Stefano Bosis – Blume in rot
2014, Öl auf Karton, 21x15
Gespendet vom Künstler.
€ 200
Stefano Bosis wurde in Mailand, Italien,
geboren. Er lebt in Berlin.
www.stefanobosis.com
Catherine Shamugia wurde 1978 in Tiflis, Georgien, geboren. 2001 begann sie
ihr Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf, Fachrichtung: Freie Grafik,
bei Prof. A. R. Penck und danach bei Prof. Tal R.. 2005 wurde sie Meisterschülerin von Prof. A. R. Penck. 2007 erhielt sie den Akademiebrief an der
Kunstakademie in Düsseldorf. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2003 „Natur“, Düsseldorf; 2005
„acht pa“, Galerie, Bonn; 2006 „Maxim Gruppe“, Köln; 2007 „Masterclass“,
ManGallery, Lindau; 2010 „Faces“, ManGallery, Lindau; 2013 „Contemporary
Art Fair, Paris. Catherine Shamugia lebt und arbeitet in Düsseldorf.
www.catherine-shamugia.de
€ 2.700
Sebastian Bieniek wurde 1975 in Czarnowanz, Polen, geboren. 1993 wird er
als damals jüngstes Mitglied in den Bundesverband Bildender Künstlerinnen
und Künstler aufgenommen. Von 1996 bis 1998 studierte er bei Prof. John
M. Armleder, kurzzeitig auch bei Prof. Marina Abramović Freie Kunst an der
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. 1998 wechselte Sebastian Bieniek in die Universität der Künste Berlin, wo er 2002 bei Prof. Katharina Sieverding einen Abschluss als Meisterschüler machte. Ab 2002 begann er Regie
an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin zu studieren. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2006 „directors lounge“, Berlin; 2009 „Querformat 22“, Berlin; 2009 „Der
Bär ist los“, Galerie ZeitZone, Berlin; 2010 „Publikumsmagnet Viralkunst“,
Galerie im Regierungsviertel, Berlin; 2012 „Kunst Tut Gutes“, Preußenmuseum Minden, Minden; 2013 „Würzeln weit mehr Aufmerksamkeit widmen“,
Museum Lydke, Leipzig. Sebastien Bieniek lebt und arbeitet in Berlin.
www.sebastianbieniek.com
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96. Constanze Ruhm X – Out of Focus
94. Shigeru Takato – Cairo I
2010 aufgenommen, 2011 gedruckt, Analoger C Print auf Photopapier,
Hand überarbeitet, 74,5x80
Gespendet vom Künstler.
€ 400
Shigeru Takato wurde 1972 in Ohita, Japan, geboren. 2002 begann er das
Studium der Fotografie an der Universität von Auckland, Neuseeland. Im Jahr
darauf wechselte er als Stipendiat an die Kunstakademie in Düsseldorf in die
Klasse von Prof. Thomas Ruff, in der er bis 2006 studierte. 2009 schloss er
sein Doktoratsstudium an der Kunsthochschule für Medien in Köln ab. Er hat
an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2009 „reGeneration“, Preus Museum, Horten; 2010 „gute Aussichten
2009/2010“, MARTa Herford, Herford; 2010 „New Talents Biennale Köln
2010“, Wallraff-Richartz-Museum, Köln; 2010 „gute Aussichten 2009/2010“,
Deichtorhallen, Hamburg; 2011 „Scheimpflug Principle“, Projectspace B431
Auckland; 2011 „Vom Photo“. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
Deutschland, Bonn; 2012 „Telecast“, Wallflower Photomedua Gallery, Victoria; 2013 „Vignettes: between dark and light“, 2902 Gallery, Singapur; 2014
„Easter Exhibition“, Sankt Peter, Köln. 2005 erhielt er den „reGeneration“
Preis vom Musée de l’Elysée in Lausanne und 2009 den Preis „gute Aussichten – junge deutsche Fotografie“. Shigeru Takato lebt und arbeitet in Köln.
www.shigerutakato.de
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95. Ben Roth – The Door of Perception
2014, Handsiebdruck, Sonderedition Benefiz Auktion Hospiz Rennweg,
70x100
Gespendet vom Künstler.
€ 50
Ben Roth is an independent art director & illustrator based in Berlin.
He focuses on creating imagery for music – still and in motion.
www.benroth.info
(aus der Serie X Love Scenes), 2007, Digitalprint, 55,5x40
Gespendet von der Künstlerin, Courtesy Kerstin Engholm Galerie, Wien.
97. Christa von Seckendorff – Das geübte Liebespaar
€ 500
Sonderedition aus dem Jahr 2014 für die Benefiz Aukton Hospiz Rennweg aus
einer Serie von 2008, inszenierte Fotografie, 41x52
Gespendet von der Künstlerin.
Constanze Ruhm (geboren 1965 in Wien, Österreich) studierte von 1987
bis 1993 an der Hochschule für angewandte Kunst Wien bei Prof. Peter
Weibel. Von 1991 bis 1994 studierte sie am Institut für Neue Medien an der
Städelschule in Frankfurt am Main. Sie hatte 1996/97 eine Gastprofessur
für Visuelle Medien an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
2005/2006 übernahm sie eine Professur für Film und Video an der Merz
Akademie in Stuttgart. Seit 2006 hat sie eine Professur an der Akademie
der bildenden Künste Wien im Fachbereich Digitale Medien inne. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2001 „A Memory of the Players in a Mirror at Midnight“, Engholm Engelhorn
Galerie, Wien; 2001 „A Memory of the Players in a Mirror at Midnight“,
Entwistle Gallery, London; 2004 „X Subroutines“, Kunsthalle Bern; 2007 „X
Love Scenes“, Engholm Engelhorn Galerie, Wien; 2008 „System Mensch.
Werke aus der Sammlung des Museum der Moderne Salzburg“, Museum der
Moderne Salzburg, Salzburg; 2010 „My_Never_Ending_Burial_Plot”, Engholm
Galerie, Wien. 2004 erhielt sie den Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst,
2009 den Niederösterreichischer Kulturpreis für Medienkunst und ebenfalls
2009 den Österreichischen Kunstpreis für Bildende Kunst. Constanze Ruhm
lebt und arbeitet in Wien und Berlin.
€ 220
Christa von Seckendorff wurde 1970 in Düsseldorf, Deutschland, geboren.
Nach einer Bühnenbild-Hospitanz am Volkstheater München studierte sie
1991 und 1992 Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften an der Universität
Erlangen. 1992 bis 1998 Studium der freien Grafik und der freien Fotografie
bei Prof. Sabine Tschierschky und Prof. Erich vom Endt an der UniversitätGesamthochschule Essen. Christa von Seckendorff ist Mitglied der Produzentengalerie plan.d. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2004 „Traumwächter“, Kunstverein Gelderland;
2004 „engrame – traumstrecke“, Galerie Weissraum, Kyoto; 2005 „Global
Souvenirs“, KunstKöln; 2007 „baggage limited“, Museum Goyang City, Korea;
2009 „Traumstrecke“, Loft 9 – Franca Pilz, Düsseldorf; 2010 „Verwandlung“,
Galerie Otto, Düsseldorf; 2013 „Toast“, Museum für verwandte Kunst, Köln;
2013 Rosenlund-Projekt, Kopenhagen. 2000 erhielt sie den Förderpreis der
Großen Düsseldorfer Kunstausstellung. Christa von Seckendorff lebt und
arbeitet in Düsseldorf.
www.christa-von-seckendorff.de
60
61
98. Markus Keibel – Self/Trust
2012, Acryl, Tinte, Collage auf Büttenpapier, 108x72
Courtesy Anna Jill Lüpertz Gallery, Berlin.
€ 1.700
Markus Keibel wurde 1964 in Stuttgart, Deutschland,
geboren. Von 1988 bis 1993 Studium der Kommunikationsgestaltung an der Merz Akademie Stuttgart
bei Prof. Julio Rondo, Prof, H. v. Wedel, Abschluss mit
Diplom. 1996 bis 1999 Philosophie-Studium, Universität
Tübingen. 2000 Lehrauftrag an der Merz Akademie,
Stuttgart. 2002 Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe Microbo, Stipendium des Bundeslandes BadenWürttemberg. Er hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2007
„Das sichtbare und unsichtbare Herz“, Bernhard Knaus
Fine Art, Frankfurt; 2008 „Keine Angst“, Kunstverein
Ludwigshafen, Ludwigshafen; 2009 „Das Unmögliche
Denken“, Artary, Stuttgart; 2010 „Freiheit, Özgürlük“,
Goethe Institut, Izmir; 2011 „Inside Complexity“, Arch
402 Gallery, London; 2012 „18 hours a day“, Kreuzbergpavillon, Kassel; 2012 „Mind on Fire“, Artary Gallery,
Stuttgart; 2013 „Zehn Fragen zur Freiheit“, Schloss
Genshagen, Genshagen; 2014 „Brute Force“, Anna Jill
Lüpertz Gallery, Berlin. Markus Keibel lebt und arbeitet
in Berlin.
www.ajlgallery.com
100. Christina Weiß – Unterwasser-Überwasser
99. Tobias Hantmann – Set 9 B
2009, Tintenstrahldruck auf Büttenpapier (Unikat + 1AP), 77x108
Courtesy/gespendet von der Galerie Bernd Kugler, Innsbruck.
€ 1.500
Tobias Hantmann (geboren 1976 in Kempten, Deutschland) studierte 1997
bis 2004 Malerei bei Prof. Jan Dibbets an der Kunstakademie Düsseldorf und
2001 bei Prof. Georg Baselitz an der Hochschule der Künste Berlin. Er zeigt
seine Arbeiten seither in Gruppen- und Einzelausstellungen, hier eine Auswahl: 2006: „You is a very fluid concept right now“, Horst Schuler, Düsseldorf;
2009: „One opaque layer each“, Konrad Fischer Galerie, Berlin; 2011: „Pistill
der Iris“, Galerie Bernd Kugler, Innsbruck; 2014: „Tobias Hantmann“, Store,
Dresden; 2014: „Tobias Hantmann“, Oldenburger Kunstverein, Oldenburg,
2014: „Licht an, Körper“, Galerie Bernd Kugler, Innsbruck. Er erhielt verschiedene Preise und Auszeichnungen, zuletzt 2011 den Förderpreis der Stadt
Düsseldorf und den Förderpreis des Landes NRW. Tobias Hantmann lebt und
arbeitet in Düsseldorf.
2014, Tusche, Aquarell, Acryl auf Papier (Hahnemühle Bamboo 265gsm),
40x50
Gespendet von der Künstlerin.
€ 450
Christina Weiß wurde 1986 in Ujar, Russland, geboren. Seit 2011 studiert sie
Freie Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel und besucht zusätzlich
Vorlesungen in Kunstwissenschaft und -geschichte sowie Philosophie. Sie belegt Kurse an der Freien Schule für Organische Gestaltung Kassel und absolviert ein Gaststudium an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2012 „Yes, this Year it’s Documenta“, Kreuzberg Pavillon, Berlin; 2012 „Parallax AF 4“, Chelsea Town Hall, London; 2013 „Linien in Bewegung“, VinetaAtelier, Berlin; 2013 „Colors and lines“, Kunstquell, Berlin; 2013 „Creatives
Rising Show“, 26-19 Jackson Ave, New York; 2013 Scope Miami Beach, Miami;
2014 „Fire, Water, Earth“, La Château de Tronjoly, Gourin; 2014 „Tokio-Berlin
Art Festival“, Schloss Charlottenburg, Berlin und Tokyo Metropolitan Theater
Ikebukuro; 2014 „KunstVisite in der Charité,“ Campus Benjamin Franklin,
Berlin. Christina Weiß lebt und arbeitet in Berlin.
www.christina-weisz.com
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101. Andreas Orosz – Green, clean and courteous
2014, Acryl auf Holz, 30x40
Gespendet vom Künstler.
€ 2.100
Andreas Orosz wurde 1960 in Gießen, Deutschland, geboren. Von 1979
bis 1981 studierte er Kunstgeschichte und Anglistik an der Justus-LiebigUniversität in Gießen. Von 1981 bis 1985 Studium der Kunsterziehung und
Anglistik an der Joh.-Gutenberg-Universität in Mainz (Malklasse von Prof.
Bernd Schwering). Von 1985 bis 1990 Studium der freien Kunst (Malerei) an
der Joh.-Gutenberg-Universität, Mainz. Seit 2008 ist er Professor für Malerei
an der Alanus Kunsthochschule Alfter bei Bonn. Er hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 1985 „Jahresausstellung der Darmstädter Sezession“, Mathildenhöhe, Darmstadt; 1993
„1. Realismus Triennale“, Martin-Gropius-Bau, Berlin; 1995 „Andreas Orosz,
Gemälde, Zeichnungen, Grafik 1983-1995“, Oberhessisches Museum, Gießen;
2001 „Andreas Orosz: N.Y. Queensboro Bridge and other Themes“, DePfa
Group, Wiesbaden und New York; 2010 „Realismus – das Abenteuer der
Wirklichkeit“, Kunsthalle Emden und Hypo Kunsthalle, München; 2013 „Andreas Orosz – neue Arbeiten“, Galerie Cerny & Partner, Wiesbaden. Andreas
Orosz lebt und arbeitet in Wiesbaden.
www.andreas-orosz.de
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103. Martin Conrad – Der Eine schreibt, der Andere ist/10
102. Sala Lieber – Zwei Männer
2002, Aquarell auf Papier, 102x126
Gespendet von der Künstlerin.
€ 800
Sala Lieber (geboren 1980 in Budapest, Ungarn) studierte von 1999 bis 2001
an der Kunstakademie Dresden bei Prof. Elke Hopfe, Prof. Max Uhlig und
Prof. Siegfried Klotz. 2001 wechselte sie an die Kunstakademie Düsseldorf
und studierte bei Prof. Jörg Immendorf, Prof. Gerhard Mert und Prof.
Herbert Brandl, bei dem sie auch Meisterschülerin war. 2006 schloss sie ihr
Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf ab. Sie hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2008 Conzen,
Düsseldorf; 2008 Minima Gallery, Mykonos; 2010 Kunstverein Heinsberg;
2010 „Große Kunstausstellung NRW“, Museum Kunstpalast, Düsseldorf; 2011
„Save Water, Drink Wine“, Galerie CP, Wiesbaden; 2011 „Blackout“, Artgalerie 7, Köln; 2012 Palais Harrach, Wien; 2013 „Barock reloaded“, Städtische
Wessenberg-Galerie, Konstanz; 2014 „Ornithologen bevorzugt“, Kunstverein
Münsterland, Coesfeld. Sala Lieber lebt und arbeitet in Neuss.
www.salalieber.com
2013, Aquarell, Ölzeichnung auf Papier, 76x56
Gespendet vom Künstler.
€ 660
Martin Conrad (geboren 1954 in Grünstadt, Deutschland) studierte von
1974 bis 1980 an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und von 1981
bis 1987 an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Er hat diverse
Lehraufträge für Malerei und Zeichnung, u.a. an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg, der Akademie für Malerei in Berlin und
der Kunstakademie in Salzburg, inne und eine Gastprofessur an der Akademie
in Hamburg. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2006 „Ornamental Jazz“, Wandmalerei, Mandarin
Oriental, Prag; 2007 „Rückseite der Erinnerung“, Goethe-Institut Hamburg;
2008 „Wir nennen es Hamburg“, Kunstverein Hamburg, Hamburg; 2010
„Präsenz und Verzögerung“, Galerie Ruth Sachse, Hamburg; 2012 „kristallene
echos vorgelagert“, Kunstverein/Kunsthaus Frankenthal, Frankenthal; 2013
„Hanseatische Gesellschaft für Wasserfarbenmalerei”, Projekthaus, Hamburg;
2013 „Martin Conrad, Jaakov Blumas, Lutz Bleidorn”, Galerie Döbele, Dresden; 2014 „Mein Jahr im Schilf ”, Photo.Kunst.Raum., Hamburg. Martin Conrad
lebt und arbeitet in Hamburg.
www.martinconrad.com
104. Boris Draschoff – Brother and Sister
2013, Giclée auf säurefreiem MuseumsRag, 40x30
Gespendet vom Künstler.
€ 210
Boris Drasschoff (geboren 1978 in Hannover, Deutschland) studierte Wirtschaftswissenschaften in Hannover (2000–2006). 2007 Umzug nach Berlin.
Autodidaktisches Studium der Fotografie. Seit 2008 selbstständig als Fotokünstler. Seit 2013 künstlerische Tätigkeit in Form des Projekts ‚KUBISTIKA‘.
www.borisdraschoff.com
64
105. Claudio Wichert – E
2013, Mischtechnik auf Leinwand, 100x80
Gespendet vom Künstler.
€ 900
Claudio Wichert wurde 1975 in Wolfsburg, Deutschland, geboren. Von 2002
bis 2008 besuchte er die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und
studierte dort Kunstwissenschaft; 2004 begann er an der Hochschule für
Bildende Künste Braunschweig Freie Kunst bei Prof. Hartmut Neumann, Prof.
Thomas Virnich und Prof. Roland Schappert zu studieren und schloss 2009
mit Diplom ab. Von 2009 bis 2010 war er Meisterschüler bei Prof. Thomas
Virnich. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2009 „Nacht und Nebel“, Galerie Michaela Helfrich, Berlin; 2010 „Durch Urwald und Steppe“, Kjuh Kunstverein, Köln; 2010 „Schritt
für Schritt ins Paradies“, Galerie KUB, Leipzig; 2011 „Let my Fish loose“,
Skalitzer 140_temporary, Berlin; 2011 „Berlin-Klondyke“, Art Center Los
Angeles, Los Angeles; 2012 „Kreuzberg Pavillon – 100 days in Kassel during
the Documenta“, Kassel; 2013 „Die Entspiegelung der Erde“, Tor Dreizehn,
Bremen; 2014 „Fashionweek“, Kreuzberg Pavillon, Berlin. Claudio Wichert
lebt und arbeitet in Berlin.
www.claudiowichert.net
106. Alfons Pressnitz – ohne Titel
2010, Papierschnitt, 70x50
Gespendet vom Künstler.
€ 750
Alfons Pressnitz wurde 1975 in Wagna, Österreich, geboren. Von 2002 bis
2007 studierte er bei Prof. Johanna Kandl und Prof. Adolf Frohner an der
Universität für angewandte Kunst in Wien. Von 2005 bis 2006 war er Student
bei Prof. Herbert Brandl an der Kunstakademie in Düsseldorf. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2011
„Heimspiel 4“, Galerie Schafschetzy, Graz; 2011 „Heroes of Today“, Graffit
Gallery, Varna; 2011 „Tape Modern No. 19“, Tape, Berlin; 2012 „Art Austria“,
Galerie Geresdorfer, Wien; 2012 „Oh, My Complex – Vom Unbehagen beim
Anblick der Stadt“, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart; 2012 „immer
Bunter – Aktuelle Malerei aus Österreich“, Galerie im Taxispalais, Innsbruck;
2013 „Schauplätze“, Galerie Geresdorfer, Wien; 2013 „Schwerpunkt Malerei“,
Galerie im Traklhaus, Salzburg; 2014 „Schwerpunkt Malerei“, Kunst Palais
Liechtenstein, Feldkirch; 2014 „Die Zukunft der Malerei“, Essl Museum, Klosterneuburg; 2014 „The Presence of Absence“, Charim Events, Wien. 2008
erhielt er den Anton Faistauer Preis für Malerei. Alfons Pressnitz lebt und
arbeitet in Berlin.
www.alfonspressnitz.de
65
107. Gabriele Langendorf – Aus der Werkgruppe Pausen
2011, Linolschnitt zweifarbig, 50x70, Auflage: 8/20
Gespendet von der Künstlerin.
€ 300
Gabriele Langendorf wurde 1961 in Rheinfelden, Deutschland, geboren. Von
1982 bis 1984 studierte sie an der Hochschule für Gestaltung und Kunst
Basel, anschließend bis 1986 freie Malerei bei Prof. Franz Fediér. Von 1989
bis 1991 war sie Studentin an der Frankfurter Städelschule bei Professor
Raimer Jochims. 2006 wurde sie an die Hochschule der Bildenden Künste
in Saarbrücken berufen. Sie übernimmt dort das Lehrgebiet Malerei und
Zeichnung. Im Oktober 2013 wird sie Rektorin der Hochschule der Bildenden
Künste in Saarbrücken. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2002 Galerie Neue Kunst, Mannheim; 2007
„Velo & Kunst“, Kunstmuseum Olten, Olten; 2008 „True Colours, Malerei
aus Frankfurt“, Neuer Kunstverein, Aschaffenburg; 2009 „Kenn-Zeichen SB“,
Stadtgalerie Saarbrücken, Saarbrücken; 2011 „Das Universum expandiert –
Das Saarland in Berlin“, Projektraum KWADRAT, Berlin; 2011 Galerie Robert
Keller, Kandern; 2013 „Verliebte Künstler“, Süddeutscher Kunstverein. Gabriele Langendorf lebt und arbeitet in Saarbrücken.
www.gabrielelangendorf.de
108. Zwölf (Anky Brandt) – Lonski & Classen – All
tomorrow is illusion
2013, einfarbiger Handsiebdruck auf Fedrigon Old Mill, 100x70,
Auflage 100 +3AP
Gespendet vom Künstler.
€ 100
Stefan Guzy studierte von 2001 bis 2007 an der Universität der Künste Berlin
Visuelle Kommunikation unter Stefan Sagmeister, Holger Matthies, Daniela
Haufe/Detlef Fiedler und Melchior Imboden. Er gründete 2001 in Berlin mit
seinem Partner Björn Wiede das Designstudio Zwölf, das vor allem für seine
typografischen Plakate (José González, William Fitzsimmons) und experimentellen Produktdesigns (Ruin, Elyjah) international mehrfach ausgezeichnet
wurde. So mit dem Art Directors Club Award in Gold (2008) und Silber
(2010) und dem European Design Award in Gold (2010) und Silber (2009).
Seine Arbeiten waren auf verschiedenen Poster Biennalen wie Toyama
(2009), Lahti (2009) und Teheran (2009) zu sehen. 2011 wurde er in die Jury
für den 90. Art Directors Club Annual Award gewählt. Stefan Guzy lebt und
arbeitet in Berlin.
www.zwoelf.net
66
109. V
ia Lewandowsky – Nonetheless #1 – Abschnitt
Startband: Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor
und Lula, David Lynch, USA, 1990
Filmstill vom Schmutzband, 2010, Piezo-Pigment-Druck, 42x55
Auflage: 3/5 + 2 AP
Gespendet vom Künstler.
€ 1.200
Via Lewandowsky wurde 1963 in Dresden, Deutschland, geboren. Von
1982 bis 1987 studierte er an der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
Zwischen 1985 und 1989 veranstaltete er dort mit der Avantgardegruppe
der „Autoperforationsartisten“ subversive Performances, die den offiziellen
Kunstbetrieb der DDR unterliefen. 1989 verließ er kurz vor der Wende
die DDR und zog nach Westberlin. Seit 2013 ist er Gastprofessor an der
UdK in Berlin. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2007 „Good Spirit“, Michael Schultz Gallery, Seoul;
2008 „Polyamid“, Galerie Karin Sachs, München; 2009 „14 Seufzer, versenkt“,
Kunstverein, Dortmund; 2010 „Der Lautsprecher“, Freiraum Quartier 21,
Wien; 2012 „Convoy Berlin“, biksady gallery, Budapest; 2011 „z.B. 9, 42 u.s.w.“,
Galerie Charim, Wien; 2012 „Termin für eine Pointe“, Andrae Kaufmann
Gallery, Berlin. 1998 erhielt er den Botho-Graef-Preis der Stadt Jena. Er lebt
und arbeitet in Berlin.
www.vialewandowsky.de
110. Paula Müller – deus ex machina
2014, Tusche auf Papier, zweiteilig, je 40x30
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.100
Paula Müller (geboren 1977 in Trier, Deutschland) studierte von 2002 bis
2007 an der Kunstakademie in Münster und war Meisterschülerin bei Prof.
Daniele Buetti. 2005 war sie für ein Jahr als DAAD-Stipendiatin an der Ecole
supérieure des Beaux-Arts de Genève in Genf eingeschrieben. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2009 „Arco Madrid“, Tim Van Laere Gallery, Antwerpen; 2010 „Stift und
Zettel“, Künstlerhaus, Dortmund; 2010 „Wir wollen warten“, Kunstverein
Gießen, Gießen; 2011 „Du Toy Du“, Doppeldecker, Basel; 2011 „So Far
Honey“, Tom Van Laere Gallery, Antwerpen; 2011 „Dessin Aujourd`Hui Er
Demain“, Espace Kugler, Genf; 2012 „Tracing Paper“, Galerie Charim, Wien;
2013 „Sixpack“, Kunsthaus Stade, Stade; 2013 „Utopie Pictorale“, Villa Dutoit,
Genf; 2014 „Priority Principle“, Galerie Z, Bregenz. 2009 erhielt sie den GWK
Förderpreis. Paula Müller lebt und arbeitet in Berlin.
www.paulamueller.net
67
111. Thomas Neumann – Mori 05
112. Christoph Knecht – one morning in fall 2
2012, Pigmentprint auf Baumwollpapier, 60x43,5, Auflage 4/10
Gespendet vom Künstler.
2006, Aquatinte und Kaltnadel auf Hahnemühle Büttenpapier, 49x59,
Auflage: 16/25
Gespendet vom Künstler.
€ 300
Thomas Neumann wurde 1975 in Cottbus, Deutschland, geboren. Von 1997
bis 2004 studierte er an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Bernd
Becher und Prof. Thomas Ruff. Er schloss sein Studium als Meisterschüler von
Thomas Ruff ab. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2006 „young german photographers“, Goethe Institut, Paris; 2006 „Work in Progress“, Museum Folkwang, Essen; 2007 „Work“,
Museo di Fotografia Contenporanea, Mailand; 2008 „Retromorphosis“, Cube,
Manchester; 2009 „Unerreichbar ist gerade nah genug“, Galerie Saheb, Berlin;
2009 „Kabinett II – aus der Sammlung“, gfzk, Leipzig; 2010 „Aichi art no mori“
Horikawa project, Nagoya; 2010 „Landschaft I-IV“, Galerie der Künstler,
München; 2011 „Soramame“, HPZ Foundation, Düsseldorf; 2011 „Approaching Art by Leaving Art Behind“, Art Park Museum, Sapporo; 2012 „Grande
Finale“, Galerie Alexandra Saheb, Berlin; 2012 „Mustererkennung“, Museum
für Angewandte Kunst, Köln; 2013 „Water and Plant“, Nomart Gallery, Osaka,
„2013 „Brise-Soleil“, Estemp Project Space, Sao Paulo; 2014 „Words and Photographs – Seeds of Remembrance“, Setagaya LCD, Tokio. Thomas Neumann
lebt und arbeitet in Düsseldorf.
www.neumannthomas.com
€ 320
Christoph Knecht (geboren 1983 in Karlsruhe, Deutschland) studierte von
2004 bis 2012 an der Kunstakademie in Düsseldorf und schloss diese als
Meisterschüler von Prof. Peter Doig ab. Von 2009 bis 2010 besuchte er das
Chengdu Fine Arts College of SCCM, in Chengdu in China und 2011 war er
auf der Royal Academy of Arts in London. Seit 2012 hat er einen Lehrauftrag
für Malerei am Institut für Kunst und Materielle Kultur an der TU in Dortmund. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2008 „1001 Bild“, Vila de Bank, Enschede; 2009 „Concrete
Spaceroom 4“, Blueproof Gallery, Chengdu; 2010 „Ken Ding“, Künstlerverein
Malkasten, Düsseldorf, 2010 „Retourkutsche“, Künstlerverein Maerz, Linz;
2012 „Sunday Park“, Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf; 2012 „von der Nützlichkeit des Unbrauchbaren“, Bruch & Dallas, Köln; 2013 „Monday Shrimp Club“,
Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf; 2014 „Der Traum des Kolibri“, Galerie Luis
Campaña, Berlin. 2008 erhielt er den 2. Preis der XV. Deutschen Internationalen Grafiktriennale des Kunstverein Frechen und 2013 erhielt er den van
Bommel van Dam Preis. Christoph Knecht lebt und arbeitet in Düsseldorf.
www.christophknecht.de
68
69
113. Sebastian de Ganay – Ideal
2014, Holz, Epoxid, Filz, 12,6x24,5x2
Courtesy Galerie Steinek, Wien.
€ 600
114. Sebastian de Ganay – Ideal
2014, Holz, Epoxid, Filz, 12,6x24,5x2
Courtesy Galerie Steinek, Wien.
€ 600
Sebastian de Ganay (geboren 1962 in Boulogne-Billancourt, Frankreich)
studierte von 1986 bis 1990 an der Columbia University in New York und hat
folgende Abschlüsse dort gemacht: Bachelor of Political Science, Master of
Fine Arts in Cinema. Er ist Mitbegründer und -herausgeber von onestar press.
Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 1999 „F.I.A.C.“, Espace Eiffel Branly, Paris; 2001 „Silent Stories“,
Galerie Steinek, Wien; „Collectors’ Favorites“, Galerie nächst St. Stephan,
Wien; 2004 „Doble B“, Daniel Abate, Buenos Aires; 2005 „De Sculptura“,
Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg; 2005 „Béton Salon“, Museums Quartier,
Wien; 2006 „Todos“, Daniel Abate Galeria, Buenos Aires; 2009 „Catalogue“,
Daniel Abate Galeria, Buenos Aires; 2010 „Ich ist ein anderer“, Landesmuseum NÖ, St.Pölten, 2011 „Nothing but a transit“, Häusler Contemporary, München; 2013 „you are here“, Galerie Günter Salzmann, Innsbruck; 2014 „over
again forever“, Galerie Steinek, Wien. Er lebt und arbeitet in Bad DeutschAltenburg.
www.sebastiendeganay.com
116. Katharina Jahnke – Brazil/Treppe
115. Julia Bünnagel – Super Sonic Structure
2013, Fotografie, 40x30, Auflage: 1/5
Gespendet von der Künstlerin.
2014, Digitaldruck auf Papier, 50x70
Gespendet von der Künstlerin.
€ 480
€ 100
Katharina Jahnke (geboren 1968 in Berlin, Deutschland) studierte von 1990
bis 1992 an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach bei Prof. Wolfgang
Luy. Sie wechselte 1992 auf die Kunstakademie in Düsseldorf, auf der sie bis
1997 bei Prof. Irmin Kamp und Prof. Hubert Kiecol studierte. Von 2007 bis
2009 hatte sie einen Lehrauftrag an der Kunstakademie in Düsseldorf und
von 2012 bis 2014 an der Folkwang Universität der Künste/Universität Paderborn. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2005 „Jagdsalon“, Kunstverein Wilhelmshöhe, Ettlingen; 2006
„Berlin – Zürich“, Arndt&Partner, Zürich; 2006 „Klasse Kamp 1974 – 2006“,
Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf; 2007 „An illusion caused by“, Galerie
Kamm, Berlin; 2008 „Somnia“, Galerie Sebastian Brandl, Köln; 2010 „Alphawellen“, Jagla Ausstellungsraum, Köln; 2011 „Throphy“, Galerie Kamm, Berlin;
2012 „Renania Libre“, Galerie Helga de Alvear, Madrid; 2013 „Aus Ernst wird
Spaß“, Deutscher Künstlerbund, Berlin; 2014 Super Sonic Structure, Galerie
Sebastian Brandl, Köln; 2014 „all together now“, M29, Köln. Katharina Jahnke
lebt und arbeitet in Köln.
www.katharinajahnke.de
Julia Bünnagel wurde 1977 in Haan, Deutschland, geboren. Von 1998 bis
2006 studierte sie Freie Kunst an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof.
Tony Cragg und Prof. Hubert Kiecol, bei dem sie auch Meisterschülerin war.
2012 erhielt sie einen Lehrauftrag ‚Visual Thinking‘ für die Loyola Marymount
Universität L.A.. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2005 „Kalk“, Haus Lange & Lührmann, Köln; 2007
„Skulpturen im Park“, Schloss Krickenbeck, Akademie der WestLB, Nettetal;
2008 „Space Quest“, Tape, Arnheim; 2008 „Territory“, Sebastian Brandl,
Köln; 2010 „Abspann“, Kunstverein, Arnsberg;; 2011 „Simulacra“, Kunstmuseum, Mülheim an der Ruhr; 2012 „Totale 2“, Maschinenhaus, Essen; 2013
„Hyperia – space is like mind“, Honigbrot, Köln; 2014 „RaumStrategien – in
der Reihe Raum und Objekt – Teil XI“, Kunstmuseum & Kunstverein Gelsenkirchen, Gelsenkirchen; 2014 „Super Sonic Structure“, Sebastian Brandl, Köln.
Julia Bünnagel lebt und arbeitet in Köln.
www.juliabuennagel.wordpress.com
117. Alexandra Baumgartner – ohne Titel
2013, Collage, 30x24
Gespendet von der Künstlerin.
€ 450
Alexandra Baumgartner (geboren 1973 in Salzburg, Österreich) studierte
von 1994 bis 1998 am Mozarteum in Salzburg, bevor sie sich bis 2000 an der
Grafischen Lehranstalt in Wien für Fotografie einschrieb. Von 2000 bis 2004
besuchte sie dann die Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2004 „White Christmas“, Galerie White8, Villach; 2005 „Kunstköln“, Köln;
2005 „Thats new“, ig Bildende Kunst, Wien; 2006 „Open Space Painting
Show“, Vienna Biennale, Wien; 2006 „Fauna:/Hybrid“, Galerie Charim, Wien;
2007 „flat files“, Galerie Pierogi, Leipzig; 2008 „Memory Circus“, Salzburger
Kunstverein, Salzburg; 2009 „Berlin meets Vienna“, Salon Österreich, Wien;
2010 „Welcome home“, Apartment Draschan, Wien; 2011 „le choix de Paris“,
cité internationale des arts, Paris; 2012 „Alptraum“, Goethe Institute Johannesburg, Johannesburg; 2013 „verliebte Künstler“, Kunsthalle am Hamburger
Platz, Berlin; 2014 „painting was a lady goes america“, Wonderloch Kellerland,
New York. Alexandra Baumgartner lebt und arbeitet in Berlin.
www.alexandrabaumgartner.com
70
118. Julian Khol – ohne Titel
2014, Öl und Kreide auf Papier, 70x50
Gespendet vom Künstler.
€ 2.300
Julian Khol wurde 1979 in Wien, Österreich geboren. Von 2004 bis 2007 studierte er an der Universität für angewandte Kunst in Wien in der Meister­
klasse von Prof. Christian Ludwig Attersee. 2007 wechselte er in die Meisterklasse von Prof. Herbert Brandl an die Kunstakademie in Düsseldorf. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2009 „holding up a lamppost“, 1010, Wien; 2009 Ausstellung Meisterklasse
Herbert Brandl; 2010 „femme fatale“, Rudolf Budja Galerie, Salzburg; 2010
ferndiagnose“, Fritz-Schramma-Halle, Köln; 2011 „aui – oui“, München; 2011
Einzelausstellung Österreichisches Kulturforum, Istanbul; 2011 Einzelausstellung Galerie Rudolf Budja, Salzburg; 2012 „ektoplasma“, Galerie Billa Köppe,
Berlin; 2012 „alfalfa“, Österreichisches Kulturforum, Bratislava; 2013 „brot
und butter“, Galerie Mauroner, Salzburg; 2014 „wer steht, wenn alle sitzen“,
Galerie Breckner, Düsseldorf. Julian Khol ist Dozent an der Kunstakademie in
Bad Reichenhall. Julian Khol lebt und arbeitet in Köln.
www.julian-khol.com
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119. Mikheil Chikladze – ohne Titel
121. Ulrika Eller-Rüter – ohne Titel
2009, Öl auf Leinwand, 100x70
Gespendet vom Künstler.
2010, Acryl auf Leinwand, 110x140
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.700
Mikheil Chikladze wurde 1978 in Tiflis, Georgien, geboren. Von 1995 bis 1997
studierte er am Mose-Toidse-Kunstlyzeum Tbilissi Künstlerische Holzbearbeitung um dann von 1997 bis 2000 an der Staatlichen Universität Tbilissi,
Fakultät für Kunst und Geisteswissenschaften Malerei zu studieren. 2000 bis
2001 war er Gasthörer an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 2001
wechselte er als Student an die Kunstakademie in Düsseldorf, Fachrichtung:
Malerei bei Prof. Jörg Immendorf, bei dem er auch Meisterschüler war, und
von 2007 studierte er bei Prof. Andreas Schulze. Er hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2007 ManGallery, Lindau; 2008 Goethe Institut, Rotterdam; 2008 „das Seewerk“,
Moers; 2009 „Contemporary Art“ Fair, Paris; 2010 ManGallery, Lindau; 2011
„Bilderwechsel“, von Fraunberg Art Gallery, Düsseldorf; 2011 „Projektile“,
Kunstraum Ampersand, Köln; 2012 „In Time“, von Fraunberg Art Gallery,
Düsseldorf; 2013 von Fraunberg Art Gallery, Düsseldorf; 2014 Ampersand,
Köln. Mikheil Chikladze lebt und arbeitet in Düsseldorf.
www.mikheil-chikhladze.de
120. Reinhold Ponesch – Letter to Mr. Schröder
2011, Acryl, Tempera, Kohle, Papier auf Leinwand, 135x135
Gespendet vom Künstler.
€ 4.500
Reinhold Ponesch wurde 1966 in Bregenz, Österreich, geboren. Nach seiner
Laufbahn bei der Anti-Terror-Einheit „Cobra“ verschrieb er sich 2001 ganz
der Malerei. Reinhold Ponesch nahm an internationalen Kunstmessen wie u.a.
FINE ART BEJING, ART MARBELLA, SHANGHAI ART FAIR, ART TAIPEH
und an der ART AUSTRIA für das Leopoldmuseum teil. Er wurde für den
renommierten Kapsch Kunstkalender 2013 im Projekt Changing Views nominiert. Weiters widmet er sich der Darstellenden Kunst, schreibt Theaterstücke und führt in zahlreichen Theaterprojekten Regie. Reinhold Ponesch lebt
und arbeitet in Wien.
www.ponesch.com
€ 2.200
Ulrika Eller-Rüter wurde 1962 in Hamburg, Deutschland, geboren. Von 1982
bis 1988 studierte sie Malerei und Graphik (u.a. bei Prof. Anthony Canham,
Prof. Gerwalt Kafka, Prof. Michael Badura) im Fachbereich Bildende Kunst an
der Bergischen Universität in Wuppertal. Seit 1995 Gesangsausbildung bei
Prof. Claudia Visca (Musikhochschule Wien/Oper Wuppertal). 2006 übernahm sie eine Professur für Malerei und Kunst im gesellschaftlichen Kontext
an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. 2008
Gründung des Instituts für „Kunst im sozialen Brennpunkt“, seitdem wurden
mehrere interkulturelle, interdisziplinäre und partizipatorische Kunst-Projekte
u.a. in Rumänien, Palästina, Südafrika umgesetzt. Sie hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2012 Akademie
der Künste, Krakau; 2013 „Mainly Wagner“, Galerie H&H, Köln; 2014 „Horyzont Wolności – Horizonte der Freiheit“, Krakau. Ulrika Eller-Rüter lebt und
arbeitet in Bonn und Wuppertal.
www.ulrika-eller-rueter.de
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122. Walter Weer – ohne Titel
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124. Clemens Behr – Schwarzer Nicht-Tisch 2
2002, bemalter Karton und Schnur, 32x23x6,5
Gespendet vom Künstler.
123. Annette Meincke-Nagy – Frau im blauen Kleid
2014, Holz, Acryl, Lack, 230x50
Gespendet vom Künstler.
€ 1.200
2014, Cellulose, Quarzsand, Pigmente, Höhe 52
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.500
Walter Weer (geboren 1941 in Wien, Österreich) absolvierte ein naturwissenschaftliches Studium an der Universität in Wien und besuchte die Hochschule für angewandte Kunst in Wien. 1995 und 1996 war er Gastprofessor an
der Hochschule der bildenden Künste in Budapest. Er hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 1998 Galerie
Artivisive, Rom; 2000 Galerie Kunstforum, Winterthur; 2002 Carte d’Arte
Mostre, Catania; 2004 „paper.sculpture“, Lukas Feichtner Galerie, Wien;
2005 Galerie artmark, Spital am Pyhrn; 2006 Museum für Moderne Kunst,
Szombathely; 2006 „betwen 0 and 1“, Lukas Feichtner Galerie, Wien; 2007
Papiermuseum Steyrermühl; 2009 Galerie Z Hard, Bregenz; 2009 „The Solo
Project Basel“, Lukas Feichtner Galerie, Wien; 2010 Klauzal Galerie, Budapest;
2010 Kunsthalle Will, St. Gallen; 2011 Galerie Hametner, Stoob; 2012 My Art
Galerie, Wien; 2012 Fine-Art Gallery, Traismauer; 2012 „scoperta“, GalerieHalle, Linz; 2013 „Passt!“, Galerie Walker, Rosental. 2004 erhielt er das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst und 2012 den Goldenen
Lorbeer des Künstlerhauses in Wien. Walter Weer lebt und arbeitet in Wien.
www.walterweer.com
€ 1.650
Clemens Behr (1985 in Koblenz, Deutschland, geboren) studierte Graphik
Design an der University of Applied Sciences & Arts in Dortmund, bevor
er 2008 und 2009 an die Universitat de Barcelona, Facultat de Belles Artes,
wechselte und sich danach an der Universität der Künste in Berlin, an der
er aktuell noch studiert, einschrieb. Er hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2011 „Run Vie“, Museumsquartier, Wien; 2011 „Rojo Nova“, São Paulo; 2012 „The Solution is Irrelevant“,
Epicentro Artspace, Berlin; 2012 „Broken Purposes“, Neonchocolate
Gallery, Berlin; 2012 „Futurism 2.0“, Blackall Studios, London; 2013 „Splitter“,
GestaltenSpace, Berlin; 2013 „Graffuturism“, Openspace Gallery, Paris; 2013
„Off The Wall“, Mirus Gallery, San Francisco; 2013 „L´avenir Groupshow“,
White walls gallery, San Francisco; 2014 „Cosy Confusions“, Lynfabrikken Box
Aarhus, Aarhus; 2014 „Artmosphera Bienale“, Artplay Space, Moskau; 2014
„Artfair Köln“, Köln; 2014 „Art International Istanbul“, Istanbul; 2014 „Samples
& Variations“, Underdogs Gallery, Lissabon; 2014 „elfte Interventionale“, Haus
am Lützowplatz, Berlin. Clemens Behr lebt und arbeitet in Berlin.
www.clemensbehr.com
Annette Meincke-Nagy (geboren 1965 in Bonn, Deutschland) studierte
von 1984 bis 1985 an der Universität in Lausanne, von 1985 bis 1986 an
der Hochschule für bildende Künste in Budapest und von 1986 bis 1991 an
der Fachhochschule Hamburg im Fachbereich Gestaltung bei Prof. Almut
Heise und Prof. Friedrich Einhoff. 1987 besuchte sie die Sommerakademie
in Salzburg für Malerei bei Prof. Johannes Grützke. Von 1999 bis 2008 hatte
sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in
Hamburg inne. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2006 „Künstler aus Hamburg“, Galerie Aelbrecht,
Rotterdam; 2008 „Die Zwölf plus 8“, Galerie Elbchaussee, Hamburg; 2009
„Köpfe, Büsten; Figuren“, Galerie Wichtendahl, Berlin; 2011 „Marilyn in the
arts“, Kreta; 2012 Tête-à-Tête“, Galerie Wichtendahl, Berlin; 2012 „Poesie der
Stille“, Schacher Raum für Kunst, Stuttgart, 2012 „Die schöne Kunst“, Kunsthaus, Hamburg. Annette Meincke-Nagy lebt und arbeitet in Hamburg.
www.annettemeinckenagy.com
125. E ka Peradze – Im Leben wir suchen Goldes Fisch.
Aber Goldes Fisch ist bei uns
2013, Öl auf Leinwand, 70x50
Gespendet von der Künstlerin.
€ 400
Eka Peradze (geboren 1974 in Tiflis, Georgien) studierte von 1989 bis 1991
Malerei an der Kunstschule Mose Toidze in Georgien. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2006 „Helle
Mitte“, Artkunstraum im Zentrum, Berlin; 2007 Strassen Art, Madrid; 2012
Messe Megalain, Tbilissi; 2012 „Qarvalsa“, Tbilissi; 2013 Art University Georgia, Batumi; 2013 „ZeitKunst“, Kunstverein Baden-Baden; 2013 Galerie Lika,
Tbilissi; 2013 Galerie Apollo, Tbilissi; 2013 Kunstmesse Stuttgart, Stuttgart;
2013 „Creative Rising“, Long Island City, New York; 2013 „Miami Beach 2013“.
Eka Peradze lebt und arbeitet in Berlin.
www.peradzeeka.beepworld.de
74
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128. Xenia Hausner – Augenblick
2005, Chromolithographie auf 400-g-Bütte, Künstlerexemplar aus limitierter
Auflage, handbearbeites Unikat, 24x30
Gespendet von der Künstlerin.
€ 550
126. Frau Isa – Fella with an Umbrella
2013/14, Öl auf Leinwand, 100x130
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.500
Frau Isa (geboren 1986 in Ludmannsdorf, Österreich) studierte 2004 bis
2006 am Kolleg für Produktdesign an der HTBL Ferlach und von 2006 bis
2009 Kunstgeschichte an der Universität Wien. Sie hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2009 Woolwill/
Gänglerviertel, Hamburg; 2010 Pretty Portal, Düsseldorf; 2010 Raum Ivan,
Wien; 2011 Inoperable, Wien; 2011 Agency4e7, Wien; 2011 „Palais Principe“,
Wien; 2011 Yoshi’s Corner, Wien; 2011 „Art Cycle“, Wien; 2012 Yoshi’s
Contemporary Art Loft, Wien; 2012 „Stroke“, München; 2012 „Urban Art
Show“, Stadtgalerie, Saarbrücken; 2012 „Neurotitan“, Berlin; 2013 „We love
8Bit“, Hamburg; 2013 „Printa“, Wien; 2013 „The Weird Rehab“, Basel; 2014
„Roest“, Amsterdam, 2014 „Atelier Olschinsky“, Wien; 2014 „Lomography“,
New York; 2014 „KM8“, Belgrad; 2014 Inoperable Gallery, Wien; 2014 „Brody
Art Yards“, Budapest; 2015 „Exit Room“, New York. Frau Isa lebt und arbeitet
in Wien.
www.frau-isa.com
127. Markus Kravanja – Guter Rat
2014, Öl auf Hartfaser, 60x85
Gespendet vom Künstler.
€ 1.200
Markus Kravanja (geboren 1976 in Graz, Österreich) ist seit 1997 als freischaffender Künstler tätig, seit 2004 ist er regelmäßig in Ausstellungen und auf
Kunstmessen vertreten. Markus Kravanja lebt und arbeitet in Wien und Triest.
www.markuskravanja.com
Xenia Hausner wurde 1951 in Wien, Österreich, geboren. Zwischen 1972 und
1976 absolvierte sie das Bühnenbildstudium an der Akademie der Bildenden
Künste Wien und an der Royal Academy of Dramatic Art in London. Von
1977 bis 1992 war sie mit über 100 Ausstattungen für Theater und Oper
beauftragt, u. a. im Burgtheater Wien, Covent Garden London, Theâtre de la
Monnaie Brüssel. Seit 1992 arbeitet Xenia Hausner ausschließlich als Malerin.
Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2001 „Neue Arbeiten“, Rupertinum, Salzburg; 2001 „Xenia Hausner – Gemälde und Grafik“, Galerie Thomas, München; 2003 „Die 2. Natur“,
Charim Galerie, Wien; 2005 „Rundlerderwelten“, Martin-Gropius-Bau, Berlin;
2005 „Physiognomie der 2. Republik“, Österreichische Galerie Belvedere,
Wien; 2006 „Works on Paper“, Forum Gallery, New York; 2006 „Zurück
zur Figur – Malerei der Gegenwart“, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung,
München; 2007 „Österreich: 1900 – 2000. Konfrontation und Kontinuitäten“,
Essl Museum, Klosterneuburg; 2009 Sehnsucht nach dem Abbild. Das Portrait
im Wandel der Zeit“, Kunsthalle Krems; 2011 „Damage“, Kunstmuseum
Shanghai, Shanghai; 2012 „ÜberLeben“, Sammlung Essl, Klosterneuburg; 2014
„Die andere Sicht – Sammlerin und Künstlerin“, Essl Museum, Klosterneuburg;
2014 „Xenia Hausner – Look left look right“, Today Art Museum, Peking.
2000 erhielt sie den Ernst Barlach Preis. Xenia Hausner lebt und arbeitet in
Österreich und Berlin.
www.xeniahausner.de
76
77
129. Julia Gaisbacher – Bruggse Poort
131. Mladen Bizumic – Two for One – Le Corbusier #2
handgebunden, Auflage 9+1 AP, Handgebundenes 60-seitiges Künstlerbuch
samt eines Fotos aus derselben Serie, 2011, C-Print (2014); 21x27
Gespendet von der Künstlerin.
2007/2008, Collage mit Foto auf Papier, gekratzt, 30,4x21,8
Gespendet vom Künstler.
€ 150
Julia Gaisbacher wurde 1983 in Grambach, Österreich, geboren. Von 2001
bis 2006 studierte sie Kunstgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Von 2003 bis 2005 belegte sie ein außerordentliches Studium an der Pädagogischen Akademie Graz-Eggenberg für Bildnerische Erziehung und 2005
war sie Schülerin der Meisterklasse für Kunst und Gestaltung an der HTBLVA
Graz-Ortweinschule. Von 2006 bis 2011 war sie Studentin der Hochschule für
Bildende Künste Dresden bei Prof. Carl Emanuel Wolff und Prof. Martin Honert, 2009 bis 2010 legte sie ein Auslandsstudienjahr an der Hochschule Sint
Lukas in Brüssel ein und von 2001 bis 2013 war sie Meisterschülerin bei Prof.
Martin Honert an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2012 „Boesner Art Award“, Märkisches Museum, Witten; 2013 „Hast du von
Bergen geträumt?, Junge Fotografie aus Dresden und Prag“, Kulturrathaus,
Dresden; 2014 „Das Fest“, Smallest Gallery, Graz; 2014 „Zi 121−136“, Fotogalerie Rathaus, Graz. 2010 erhielt sie den Kunstpreis der Leinemann-Stiftung
für Bildung und Kunst und 2012 den Boesner Art Award. Julia Gaisbacher lebt
und arbeitet in Wien.
www.juliagaisbacher.com
130. Barbara Bernsteiner – dark light
2012, Fundobjekt und Wolle, 24x24x15
Gespendet von der Künstlerin.
€ 200
Barbara Bernsteiner wurde 1959 in Millstadt, Österreich, geboren. Von 1985
bis 1989 studiert sie Psychologie an der Uni Wien und von 1987 bis 1993 Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2002 „Looking over the border”, Kunsthalle Szombathely, Ungarn; 2003 „Starke Frauen”,
Galerie Unart, Villach; 2004 „Movimenti 1“, Künstlerhaus, Klagenfurt; 2005
Kunstverein Baden bei Wien; 2006 „forma corporis II“, Palais Liechtenstein,
Feldkirch; 2007 Galerie Franzke, Wien; 2008 „Emanzipation-Konfrontation“,
Museum für Moderne Kunst, Klagenfurt; 2009 „vier Positionen“, Galerie auf
Schloss Lamberg, Steyr; 2010 Galerie Eboran, Salzburg; 2011 Galerie KroArt,
Wien; 2012 „kontextillusionen“, Haus der Kunst, Baden; 2013 „zeichnen_
zeichnen“, Künstlerhaus Wien, Wien; 2014 „Art Austria“, Leopold Museum,
Wien. Barbara Bernsteiner lebt und arbeitet in Wien und Kärnten.
www.barbarabernsteiner.at
€ 800
Mladen Bizumic wurde 1976 in Sremska Mitrovica im ehemaligen Jugoslawien
geboren. Von 2000 an studierte er erst als Bachelor, ab 2003 dann als Master
Student an der Elam School of Fine Arts University of Auckland in Neuseeland, 2011 belegte er einen PhD-Kurs in Kunst Theorie und Kultur Studien bei
Prof. Diedrich Diederichsen an der Akademie der bildenden Künste in Wien.
Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2007 „Istanbul Biennale“, Istanbul; 2007 „00s’“, Lyon Biennale,
Museum Of Contemporary Art, Lyon; 2008 „Shifting Light“, Auckland Art
Gallery, Auckland; „Space Chase“, Magnus Müller Galerie, Berlin; 2009 „After
the Party“, Hirschfeld, Berlin; 2009 „1 69 A2“, The Eric Stephany Apartment,
Paris; 2010 „The Forgotten Bar“, Galerie Im Regierungsviertel, Berlin; 2011
„Pawn Shop“, Art Basel Fair, Kopfbau, Basel; 2010 „From Cube To Ball (Chapter 2“), Adam Art Gallery, Wellington; 2011 „Envisioning Buildings“, MAK,
Wien; 2011 „This is Happening II“, Georg Kargl Fine Arts, Wien; 2012 „180°“,
Neuer Kunstverein Wien, Wien; 2012 „Hotel Jugoslavija: A Repository with
a View“, Georg Kargl BOX, Wien; 2013 „Chambres de luxe“, Kunstmuseum
Thun; 2013 Karin Sachs Galerie, München; 2014 Frank Elbaz Galerie, Paris;
2014 Fotogalleriet, Oslo. Mladen Bizumic lebt und arbeitet in Wien.
www.mladenbizumic.com
132. Helmut Grill – addicted
2013, C-Print – Diasec, 120x100
Gespendet vom Künstler.
€ 2.250
Helmut Grill wurde 1965 in Salzburg, Österreich, geboren. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 1996
Galerie Art Trend Rudolf Budja, Graz; 1998 „Steirische Landesausstellung 6898“; 1999 Galerie der Stadt Salzburg im Museumspavillon; 2000 Kunstverein
Salzburg; 2000 Galerie Art Trend, Wien; 2001 „sex sells“, Galerie Wohlleb,
Wien; 2002 „Scope“, Miami; 2002 Galerie Gianluca Lipoli, Rom; 2002
Artcore gallery, Toronto; 2003 „Spotlight 02“, Rupertinum, Salzburg; 2003
„Scope“, New York; 2004 Galerie Buro Emprty, Amsterdam, 2004 Rudolf
Budja Galerie, Wien; 2004 Galerie Andres Brüning, Düsseldorf; 2005 Salzburger Kunstverein, Salzburg; 2006 Künstlerhaus Wien, Wien; 2007 Project
Triesterstrasse, Wien; 2008 Aaartfoundation, Kitzbühel; 2008 Galerie H17,
Wien; 2009 Suppan Contemporary, Wien; 2009 Photan Gallery, Leipzig; 2010
Österreichisches Kultur Forum, London; 2010 Galerie Suppan, Wien; 2011
Museum der Moderne – Rupertinum, Salzburg; 2012 Gallery Lili Ubel, Paris;
2013 Künstlerhaus Wien, Wien; 2013 Galerie 2C, Salzburg; 2013, Lisa Bird
Contemporary, Wien; 2014 Aaartfoundation – Kirchberg, Kitzbühel. Helmut
Grill lebt und arbeitet in Wien.
www.helmutgrill.com
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133. Gunter Damisch – Weltstromflammerklang
2005, Aquarell auf Bütte, 110x65
Gespendet vom Künstler.
€ 2.500
Gunter Damisch wurde 1958 in Steyr, Österreich, geboren. Nach dem Besuch
der Sommerakademie Salzburg bei Claus Pack studierte er von 1978 bis 1983
an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Prof. Maximilian Melcher
und Prof. Arnulf Rainer. Im Jahr 1992 übernahm er eine Gastprofessur an der
Wiener Akademie (Meisterklasse für Grafik). Seit 1998 ist er dort Ordentlicher Professor. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2001 Zeche Zollverein, Essen; 2004 Storrer,
Zürich; 2006 Galerie Wolfgang Exner, Wien; 2007 „Verschlungene Wege“,
Galerie Marie-José van der Loo, München; 2008 Galerie bei der Albertina,
Wien; 2008 „Weltwegsteher – Flämmlerfelder“, Galerie Welz, Salzburg; 2010
Galerie 422, Gmunden; 2010 „Gunter Damisch – the inbetweens“, Hilger
Contemporary, Wien; 2012 Galerie Thoman, Innsbruck; 2013 Albertina,
Wien; 2014 Galerie Hilger Next, Wien; 2014 Reykjavik Art Museum, Island.
Er gewann u.a. 1995 den Preis der Stadt Wien für Bildenden Kunst, 1996
den Anton-Faistauer-Preis für Malerei des Landes Salzburg und 2011 den Niederösterreichischen Kunstpreis. Gunter Damisch lebt und arbeitet in Wien
und Freydegg.
www.gunter-damisch.at
134. Jennifer Oellerich – Blue Pencil #23
2011, Tintenstrahldruck und Regen auf Papier, 30x40
Gespendet von der Künstlerin.
€ 250
Jennifer Oellerich (geboren 1974 in Cuxhaven, Deutschland) studierte von
2003 bis 2008 an der Universität der Künste in Berlin bei Professor Tony
Cragg und schloss ihr Studium 2009 als Meisterschülerin in der Klasse von
Professor Florian Slotawa ab. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2009 „Regaining Dimensions“, KWADRAT, Berlin; 2010 „Ruffled Galaxies“, Infernoesque, Berlin; 2010 „Gentle
Giants“, KWADRAT, Berlin; 2011 „About Abstraction“, Chausseestraße 36,
Berlin; 2012 „Ripe“, Tape Modern, Berlin; 2013 „Blackbos-Sabbath“ Cussler,
Berlin; 2013 „Avalanche“, Galerie Seitz & Partner, Berlin; 2014 „Thrills and
Chills“, Art Athina, Athen; 2014 „Painting was a lady“, Wonderloch Kellerland,
New York; 2014 „Rain Projects“, BAUART-Galerie, Istanbul; 2014 „Liquid
Landscapes“, KWADRAT, Berlin. Jennifer Oellerich lebt und arbeitet in Berlin.
www.jenniferoellerich.com
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135. Lisa Klein – Middle Ageless Head
136. Jakob Gasteiger – 8.2.2014
2012, Fine Art Print, 60x50, Auflage: 10 + 2 AP
Gespendet von der Künstlerin.
2014, Acryl mit Eisen und Glas auf Leinwand, 30x24
Gespendet vom Künstler.
€ 900
€ 1.750
Lisa Klein wurde 1958 in Stockerau, Österreich, geboren. Als Absolventin der
Modeschule Hetzendorf arbeitet sie zuerst als Designerin und danach als Fotografin. Nach und nach erweiterte sie ihren Aktionsradius. Die Schwerpunkte liegen heute auf den Medien Fotografie und Malerei. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2001 „Drei
Positionen“, Kunstsalon Oskar Schmidt, Wien; 2003 „Die Welt wie sie ist“,
Kunst am Esteplatz, Wien; 2004 „Finale Grande: BB&Vienna, Masterpieces“,
Kultur Axe, Wien; 2007 „Diskonta“, Galerie IG-Bildende Kunst, Wien; 2008
„Fleischr(l)ose Diät“, Galerie Young Austrian Art, Wien; 2009 „Tease Art
Fair“, Köln; 2009 „Frauenzimmer“, Galerie Brunnhofer, Linz; 2010 „Move(mo)
ments“, Eco + Artlounge, Palais Niederösterreich, Wien; 2010 Art Karlsruhe,
Karlsruhe; 2010 „Flroafiktionen“, Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden; 2011
„Neue Linien“, Kunsthaus Baden, Baden bei Wien; 2012 „Einblicke XII“,
Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden; 2013 „Valeur déclarée“, Grosswerl PR &
Art Promotion, Wien; 2014 „2nd Markhof 2“, Kunstbüro, Wien. Lisa Klein
lebt und arbeitet in Wien.
www.lisaklein.at
Jakob Gasteiger wurde 1953 in Salzburg, Österreich, geboren. Von 1970
bis 1974 studierte er an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst
in Salzburg. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 1988 Galerie De Selby, Amsterdam; 1994 Galerie
Praz-Delavallade, Paris; 2000 Galerie Cora Hölzl, Düsseldorf; 2000 Galerie
nächst St. Stephan, Wien; 2001 Margarete Roeder Gallery, New York; 2005
Kunsthalle Krems; 2006 Mario Mauroner Contemporary Art, Wien; 2007 Galerie De Rijk, Den Haag; 2008 Galerie am Stein, Schärding; 2009 „Kreuzungspunkte Linz“, Lentos Kunstmuseum, Linz; 2010 „Jakob Gasteiger, Arbeiten
1995 – 2010“, Künstlerhaus Wien, Wien; 2011 Galerie Martina Detterer,
Frank­furt; 2012 „Gold“, Unteres Belvedere, Wien; 2012 Galerie im Traklhaus,
Salzburg; 2013 EMB-Art, Vaduz; 2013 „Land in Sicht“, Museum der Moderne,
Salzburg; 2013 „Personal Structures“, Palazzo Bembo, 55. Biennale Venedig;
2014 Galerie Martina Detterer, Frankfurt. 1990 erhielt er den Anton-Faistauer-Preis für Malerei und 1995 war er Preisträger des 24. Österreichischen
Graphikwettbewerbs Innsbruck. Jakob Gasteiger lebt und arbeitet in Wien.
www.jakobgasteiger.com
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139. Boris Eldagsen – how to disappear completly/106
140. Cordula Ditz – Ohnmacht #1
137. Martina Stock – G8H8
2014, Digital Print auf Epson traditional photo paper, Hahnemühle protective
spray, 40,6x54,2
Gespendet vom Künstler.
2013, Print auf Epson Enhanced Matte Paper, 27,5x37,5
Gespendet von der Künstlerin.
2014, Serigrafie auf Leinwand, 100x140
Gespendet von der Künstlerin.
€ 750
€ 1.100
Martina Stock wurde 1981 in Schwarzach i. Pg. in Österreich geboren. Von
2002 bis 2009 studierte Martina Stock an der Kunstuniversität Mozarteum Salzburg bei Prof. H. Stejskal und Prof. Beate Terfloth. 2008 war sie
Erasmusstipendiatin in Krakau. 2009 bis 2010 besuchte sie die Universität der
Künste in Berlin. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2009 „Viva da Daiva“, Galerie Das Zimmer, Salzburg; 2010 „Zerrissen, Zusammen“, Museumspavillon Stadtgalerie, Salzburg;
2011 „Belegdrucke 2010“, Bethanien, Berlin; 2012 „Venus’ Herzblut“, Galerie
Treiber, Wien; 2012 „Transference“, Brick 5, Wien; 2013 „Selcetion“, Oriental
Art Center, Shanghai; 2013 „Fassaden“, Salzburger Festspielausstellung Romanischer Keller, Salzburg; 2013 „Für die Fülle“, Jahresausstellung Salzburger
Kunstverein, Salzburg; 2014 „Time and Space“, Armenian Center for Contemporary Experimental Art in Eriwan, Eriwan; 2014 „Set Back“, Österreichisches
Kulturforum, Washington, D.C. Martina Stock lebt und arbeitet in Wien.
www.martinastock.at
138. Eka Peradze – Vergangenheit und Zukunft ist in unserer
Hand
2013, Öl auf Leinwand, 100x120
Gespendet von der Künstlerin.
€ 650
Eka Peradze (geboren 1974 in Tiflis, Georgien) studierte von 1989 bis 1991
Malerei an der Kunstschule Mose Toidze in Georgien. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2006 „Helle
Mitte“, Artkunstraum im Zentrum, Berlin; 2007 Strassen Art, Madrid; 2012
Messe Megalain, Tbilissi; 2012 „Qarvalsa“, Tbilissi; 2013 Art University Georgia, Batumi; 2013 „ZeitKunst“, Kunstverein Baden-Baden; 2013 Galerie Lika,
Tbilissi; 2013 Galerie Apollo, Tbilissi; 2013 Kunstmesse Stuttgart, Stuttgart;
2013 „Creative Rising“, Long Island City, New York; 2013 „Miami Beach 2013“,
Miami. Eka Peradze lebt und arbeitet in Berlin.
www.peradzeeka.beepworld.de
Boris Eldagsen (geboren 1970 in Pirmasens, Deutschland) studierte Bildenden Kunst und Philosophie in Mainz (bei Prof. Vladimir Spacek und Prof.
Klaus Vogelsang), in Köln, Prag (bei Prof. Miloš Šejn und Prof. Milan Knížák),
Hyderabad, und Indien (bei Prof. Laxma Goud). Er hat an vielen Ausstellungen u.a. Fridericianum Kassel, Deichtorhallen Hamburg, CCP Melbourne, ACP
Sydney, EMAF Osnabrück, Videonale Bonn, Edinburgh Art Festival, ‘Encontros
da Imagem’ Braga, Athens Video Art Festival, Kuyre Istanbul, Media Forum
Moscow, WRO Media Art Biennale Wroclaw, Biennale Le Havre und
Biennale of Electronic Arts Perth teilgenommen. Seit 2003 unterrichtet er
Photomedia, Kreativität und Digitale Medien u.a. am Victorian College of the
Arts and Music in Melbourne, am Photography Studies College Melbourne,
an der Akademie für Bildende Künste Mainz, an der Hochschule Furtwangen.
Außerdem hat er an der Sommerakademie in Frankfurt und am Fotografie
Forum Westlicht in Wien teilgenommen. 2003 erhielt Boris Eldagsen für seine
Fotoarbeiten den Prix Voies Off / Arles. Seit 2014 ist er Mitglied der Deutschen Fotografischen Akademie. Boris Eldagsen lebt und arbeitet in Berlin.
www.eldagsen.com
€ 340
Cordula Ditz (geboren 1972 in Hamburg, Deutschland) studierte von 2002
bis 2008 an der Akademie der bildenden Künste in Hamburg, ihr Auslandsjahr verbrachte sie 2005 an der Akademie der bildenden Künste in Wien.
Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2006 „God is a Gallery“, Galuzin Gallery, Oslo; 2006 „From
top to bottom and from end to end“, Westbau, Wien; 2007 „EHF – Ein
Überblick“, Konrad Adenauer Stiftung, Berlin; 2008 „Run Baby Run“, Galerie
Conradi, Hamburg; 2008 „Wir nennen es Hamburg“, Kunstverein Hamburg;
2009 „Dreams that money can’t buy“, Westwerk, Hamburg; 2010 „Are you
going to kill me or are we just making small talk“, Thomas K. Lang Gallery at
Webster University, Wien; 2011 „Female Fatalism“, Rauhfaser, Berloin; 2011
„Dirty Dancing“, Figge von Rosen, Köln; 2012 „Schlaf “, Overbeck Gesellschaft,
Lübeck; 2013 „Learning from Detroit“, Kunstverein Wolfsburg; 2013 „ITAF
2013“, Arc Electronica, Linz; 2014 „Im Frühling, Darling“, Kunstverein Hamburg, Hamburg; 2014 „A bankrupt heart“, Galerie Conradi, Hamburg. 2014
belegte sie den dritten Platz beim Sella Hasse Kunst Preis. Cordula Ditz lebt
und arbeitet in Hamburg.
www.corduladitz.de
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142. Angelika Krinzinger – #4
2014, Pigmentdruck auf Canson Papier auf Aluminium, 25x35
Gespendet von der Künstlerin.
141. Hubert Hanghofer – Synthesis
2007, Bronze handpoliert, 12x13x21, Auflage: 3/12
Gespendet vom Künstler.
€ 3.000
Hubert Hanghofer wurde 1951 in Freistadt, Österreich, geboren. Von 1977
bis 1981 studierte er an der heutigen Kunstuniversität Linz. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2009
Dom-Galerie St. Stephan, Wien; 2009 Galerie Manner, Perg; 2010 Galerie H
17, Wien; 2010 „Art Austria“, Leopold Museum, Wien; 2010 „Art Salzburg“,
Salzburg; 2011 „On“, Galerie in der Schmiede, Pasching; 2011 „Art Austria“,
Leopold Museum, Wien; 2011 „Art Salzburg“, Salzburg; 2014 „Art Austria“,
Leopold Museum, Wien; 2014 „Artantique“, Hofburg, Wien. Hubert Hanghofer lebt und arbeitet in Kremsmünster.
www.hanghofer.com
€ 800
Angelika Krinzinger wurde 1969 in Innsbruck, Österreich, geboren, Von 1988
bis 1991 studierte sie Fotografie an der Höheren Graphischen BundesLehr- und Versuchsanstalt in Wien. Seit 1991 ist sie als Künstlerin und freie
Fotografin tätig. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2004 „Künstlerinnen – Positionen 1945 bis heute“,
Kunsthalle, Krems; 2005 „Happily TENT“, Witte de With, Contemporary Art
Center, Rotterdam; 2007 „Una“, Gandy Galerie, Bratislava; 2008 „Eroticon“,
Galerie Lang, Wien; 2009 „The skin of things“, Galerie Distrito 4, Madrid;
2009 „Im Licht von Morandi“, Goethe Galerie, Bozen; 2011 „Begegnungen,
Dialoge, Einblicke“, RLB Kunstbrücke, Innsbruck; 2012 „Muttermilch“, Galerie
Krinzinger, Wien; 2012 Galerie Mario Mauroner Contemporary Art, Salzburg;
2013 „on Deck“, Galerie Marc Straus, New York; 2013 ilan engel gallery, Paris;
2014 „An Hand“, Schloss Ambras, Innsbruck. Angelika Krinzinger lebt und
arbeitet in Wien.
143. Sven Boltenstern – Gold Citrin
mit einer 18ct Weißgold-Fassung
Gespendet vom Künstler.
€ 1.000
Sven Boltenstern (geboren 1932 in Wien, Österreich) ist einer der führenden
Goldschmiede Europas. In den Jahren 1951 bis 1964 genoss er eine umfassende Ausbildung als Goldschmied und Schmuckdesigner. 1964 eröffnete er
sein eigenes Atelier. Seitdem arbeitet er ausschließlich an eigenen Entwürfen.
Seine Arbeit wurde in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt.
Zu den internationalen Auszeichnungen, die Sven Boltenstern für sein Werk
erhielt, zählt auch der begehrte „Diamond International Award“. Jedes einzelne Schmuckstück wird in eigener Werkstätte ausschließlich nach Entwürfen
und unter handwerklicher Mitarbeit des Künstlers gearbeitet.
www.boltenstern.at
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146. Madeleine Boschan – Capri (Elektroflabella/pink)
144. Jan Scharrelmann – Skygrade I
2013, Epoxy/Epidharz auf Styropor, 50x50x5,5
Gespendet vom Künstler.
€ 1.200
Jan Scharrelmann (geboren 1975 in Köln, Deutschland) studierte von 1996 bis
2000 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof.
Meuser. 1999 hatte war er Erasmus-Stipendiat an der Königlichen Akademie
der Bildenden Künste in Den Haag und von 2000 bis 2002 war er an der
Kunstakademie Düsseldorf eingeschrieben, die er als Meisterschüler von Prof.
Herold abschloss. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2007 „SkulpturSkulptur“, Kunstmuseum Mühlheim
an der Ruhr, Mühlheim; 2007 Aschenbach & Hofland Galleries, Amsterdam;
2008 „Down to Earth“, Saarlandmuseum, Saarbrücken; 2008 „Forward to
Death“, FYW, Köln; 2009 „Drawing Sculpture“, Daimler Contemporary Haus
Huth, Berlin; 2010 „UP“, Kunstverein Pforzheim im Reuchlinghaus, Pforzheim;
2011 „Invisible Memories“, Hara Museum of Contemporary Art, Tokio; 2012
„The Hidden“, dan deveninh projects & editions, Chicago; 2013 „Nur hier.
Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland.“, Bundeskunsthalle, Bonn; 2013 „schön komplex schön“, Kasseler Kunstverein, Kassel;
2014 „on the Same Side of the Water“, Kunstquartier Bethanien, Berlin. Jan
Scharrelmann lebt und arbeitet in Köln.
www.scharrelmann.com
145. Clemens Hollerer – Scatterbrain 29
2013, Aluminiumjalousie, Lacke, Neon, Schutzkontaktkupplung, Stahl,
Stuhlpolster, Türknauf, 78x75x46
Courtesy die Künstlerin und Galerie Bernd Kugler, Innsbruck
2014, Lack auf Holz, 30,3x30,3x3,7
Gespendet vom Künstler.
€ 1.000
€ 800
Madeleine Boschan wurde 1979 in Deutschland geboren. Von 2000 bis 2006
studierte sie an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig, u.a.
bei Prof. John M. Armleder, sowie an der Ecole d‘Art du Havre in Le Havre.
Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2011 „Born after 1924“, Castlefield Gallery, Manchester; 2011
„Kayfabe“, Galerie Bernd Kugler, Innsbruck; 2011 „Dormition“, Contra Galerija, Koper; 2011 „Berlin Klondyke“, Art Center, Los Angeles; 2012 „Eine Frau,
ein Baum, eine Kuh“, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt; 2012 „Abstract confusion“, Kunsthalle, Erfurt; 2012 „En Désordre, Philara – Sammlung
zeitgenössischer Kunst“, Düsseldorf; 2012 Gare de l‘Est, Esslinger Kunstverein, Villa Merkel, Esslingen; 2013 „Berlin Klondyke“, Hipp Halle, Gmunden;
2013 „Novecento mai visto. Capolavori dalla Daimler Art Collection. From
Albers to Warhol to now“, Museo Santa Giulia, Brescia; 2013 „Anwesenheit
unerreichbarer Bezugspunkte“, Galerie Bernd Kugler, Innsbruck; 2013 „Say a
body. Where none. Say a place. Where none. For the body. To be in.“, Kunstverein Ulm; 2013 „Closed Space Stories“, Hezi Cohen Gallery, Tel Aviv; 2014
„Luggage and observations“, Galerie Klaus Gerrit Friese, Stuttgart; 2014 „Deal
with´em“, Jagla Ausstellungsraum, Köln; 2014, „Technicolor: a) Feld, b) Fläche“,
Marburger Kunstverein, Marburg; 2015 „Escapement (with Andy Hope
1930)“, Neue Galerie Gladbeck, Gladbeck; 2015 „Vanitas extended“, Stedelijk
Museum, Ypres; 2015 „Wo ist hier?# 2: Raum und Gegenwart“, Kunstverein,
Reutlingen. Madeleine Boschan lebt und arbeitet in Berlin.
www.madeleine-boschan.de
Clemens Hollerer wurde 1975 in Bruck an der Mur, Österreich, geboren. Von
2001 bis 2005 studierte er an der Fotoschule für künstlerische Fotografie in
Kefermarkt und von 2006 bis 2008 am Higher Institute for Fine Arts, Antwerpen/Gent in Belgien. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2006 „First things first“, Center for Contemporary Non-Objective Art, Brüssel; 2007 „Full House“, Huis van Winckel,
Dendermonde; 2008 „Gegenstandslos“, Gesellschaft für Kultur und Gestaltung, Bonn; 2008 „Appell“, Museum Felix de Boeck, Brüssel; 2009 „Beware“,
Koje Medienturm, Quartier 21, Museumsquartier, Wien; 2009 „My Painting.
nu“, Lokaal 01, Breda; 2010 „No time to analzye, 13am“, Cast your Art, Wien;
2010 „Pieces uniques“, ParicCONCRET, Paris; 2011 „One minute silence“, Galerie Winiarzyk, Wien; 2011 „Fuenf Raeume (Five Rooms)“, Austrian Cultural
Forum, New York; 2012 „Land of the seven moles“, PS, Amsterdam; 2012
„Reality of the unbuilt“, Raketenstation Hombroich, Hombroich; 2013 „Crossing lines“, Galerie Ruth Leuchter, Düsseldorf; 2013 „Tightrope“, Galerie Klueser 2, München; „Chat Jet_Painting Beyond the Medium“, Künstlerhaus Graz,
Graz; 2014 „Fata Morgana“, Galleria Enrico Astuni, Bologna. 2009 erhielt er
den Art Jury First Prize, Festival Europeen des Arts Visuels a l’Hopital und im
selben Jahr den Fotoförderungspreis der Stadt Graz. Clemens Hollerer lebt
und arbeitet in Bad Gleichenberg.
www.hollerer.artfolder.net
147. Michael Dekker – Elbkonzert
2014, Multiplex, Lack, 46x49x35
Gespendet vom Künstler.
€ 1.200
Michael Dekker wurde 1983 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, geboren. Von 2006 bis 2013 studierte er an der Kunstakademie in Düsseldorf freie
Kunst und Bildhauerei und von 2007 bis 2011 Geographie an der Universität
Duisburg-Essen. 2012 und 2013 war er Gasthörer in der Baukunstklasse von
Prof. Max Dudler und Prof. Karl-Heinz Petzinka an der Kunstakademie in Düsseldorf. Er beendete sein Studium 2013 als Meisterschüler von Tony Cragg.
Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2010 „Vier Positionen zeitgenössischer Kunst“, Atelierhaus KlausPeter Kirchner, Soest; 2011 „Kunst hält Hof “, Ein Fest für die Sinne, DammeSiershausen; 2011 „Gaps in Space“, Künstlerloge, Ratingen; 2012 „new names“,
Kunstraum Hilden, Hilden; 2012 „Tony Cragg und Schüler“, Galerie Eichenmüllerhaus, Lemgo; 2012 „Summer Journey“, Galerie kunst-raum, schultegoltz+noelte, Essen; 2013 „Weltkunstzimmer“, Hans Peter Zimmer Stiftung,
Düsseldorf; 2014 „Strukturen im Raum“, mit Karl-Heinz Bogner, Kunstverein,
Radolfzell; 2009 erhielt er den Publikumspreis „Kunst mit Kunststoffen“ in
Friedrichshafen, 2013 gewann er den PWC-Förderpreis „Junge Kunst aus der
Akademie: Skulptur“ in Düsseldorf und 2014 den Pfalzpreis (Nachwuchspreis)
für bildende Kunst in der Sparte Plastik. Michael Dekker lebt und arbeitet in
Wuppertal.
www.michael-dekker.de
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151. Daniel Kannenberg – Bacons Bett
148. Jürgen Ostarhild – oh, oh, oh
2014, Inkjet auf Papier, 29,7x21, Auflage: 3+2 AP
Gespendet vom Künstler.
€ 240
1990 mit Martin Kippenberger getanzt. 1992 Kate Moss in London fotografiert. 2000 in Avignon la beauté gezeigt. 2002 Jeff Koons in Paris getroffen
und „überbabes“ bei Jerome De Noirmont gezeigt, seit 2012 Bierkurator im
Pavillon. 2013 bei Kwadrat in Berlin ausgestellt.
www.artitious.com/artist/jurgen-ostarhild-2
149. Matthias Moravek – Findling
2013, Tusche, Acryl, Öl und Inkjet auf Holz; 70x100
Gespendet vom Künstler, Courtesy Anna Jill Lüpertz Gallery, Berlin.
2014, Holzschnitt auf Japanpapier, 40x30, Auflage 5/10
Gespendet vom Künstler.
€ 1.500
€ 200
Daniel Kannenberg (geboren 1971 in Dortmund, Deutschland) studierte von
1993 bis 1994 an der Academie voor beeldende Kunsten Rotterdam und von
1994 bis 1999 an der Universität der Künste in Berlin, u.a. bei Prof. Bernd
Koberling. Von 2003 bis 2006 war er auf Studienreisen in Japan, Thailand und
Korea. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2007 „Nogo“, Kwadrat, Berlin; 2009 „Was sonst soll ich lieben, wenn nicht Rätsel?“, Neuer Kunstverein, Aschaffenburg; 2009 „Die große
Herbstausstellung“, Kwadrat, Berlin; 2009 „Remix II, Forgotten Bar“, Galerie
im Regierungsviertel, Berlin; 2010 „EQUINOX“, Grimmuseum, Berlin; 2010
„Hostile Aestetik Takeover“, Appartement, Berlin; 2010 „Frische Früchte für
verrottendes Gemüse“, Schau Fenster, Berlin; 2010 „un chien adalbert“ (mit
Madeleine Boschan), Ayran&Yoga, the 1st Berlin, Berlin; 2010 „New Frankfurt
Internationals: Stories and Stages“, Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am
Main; 2011 „Satan´s got your nose“, Cussler, Berlin; 2012 „Da Stijl“, Kwadrat,
Berlin; 2013 „Shabby Chic,“ Anna Jill Lüpertz Gallery, Berlin; 2013 „Je ne sais
quoi“, Alexandra Baumgartner, Berlin; 2013 „Thrills and Chills“, Christina Androulidaki Gallery, Athen; 2014 Sammlung Portatius, Zürich; 2014 „Drive the
Change,“ 100plus, Zürich; 2014 „Verlust der Nacht“, Anna Jill Lüpertz Gallery,
Berlin. Daniel Kannenberg lebt und arbeitet in Berlin.
www.danielkannenberg.com
Matthias Moravek wurde 1976 in Mühlacker, Deutschland, geboren. Von
1997 bis 1999 studierte er an der Staatliche Akademie der Bildenden Künste
Karlsruhe in der Klasse von Prof. Max G. Kaminski, von 1999 bis 2004 an der
Universität der Künste Berlin bei Prof. Burkhard Held. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 1999
Badischer Kunstverein, Karlsruhe; 2000 „Ph3lora und die Faunoplasten“, Expo
2000, Berlin; 2001 „Mr. Matthias Moravek“, künstlerisches Projekt, Ghana;
2002 „Colours of Berlin“, Kunstwerke, Berlin; 2003 „Neue Bilder I“, Galerie
für aktuelle Malerei, Berlin; 2004 „INGAN II – Positionen zur zeitgenössischen
Kunst“, Atelierhaus INGAN, Berlin; 2005 „irgendwoanders.“, Projektgalerie
a7, Hildesheim; 2006 „independents“, Biennale, Liverpool; 2007 „Objekt
Wildfang“, Galerie Greulich, Frankfurt; 2008 „contemporary art ruhr 08“,
Welterbe Zollverein, Essen; 2009 „Mimese“, Infernoesque, Berlin; 2010 „Auf
Achse“, Galerie Lichtpunkt/Ambacher Contemporary, München; 2011 Hangar
2, Flughafen Tempelhof, Berlin; 2012 „Kunst Zürich“, Galerie Greulich, Zürich;
2013 „Mübafix“, Galerie Axel Obiger, Berlin; 2014 „Riviera“, Galerie Borssenanger, Hamburg. Matthias Moravek lebt und arbeitet in Berlin.
www.matthiasmoravek.de
150. Marija Mandic – Liquid Mind
2012, Acryl auf Leinwand, 100x80
Gespendet von der Künstlerin.
€ 2.000
Marija Mandic (geboren 1972 in Belgrad, ehemaliges Jugoslawien) studierte
von 1987 bis 1991 an der Schauspielschule in Belgrad und von 1992 bis 1994
an der Kunst Akademie in Belgrad. Von 1994 bis 1997 war sie Studentin
an der New Art School in Zürich. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2002 Goethe Institut, München;
2003 New Gallery, Belgrad, 2004 Deutsches Patentamt, München; 2007
Kunstarkade, München; 2009 Biennale – Gongju International Art Festival,
Limlip Art Museum, Gongju; 2010 Volksbank Wien (Operngasse), Wien; 2011
Nymphenburg Art Studio, München; 2012 Le Palais Sans Souci, Wien; 2013
Volksbank Wien (Hauptsitz), Wien; 2013 Pfaff Gallery of Contemporary Art,
Schwarzenbruck. Marija Mandic lebt und arbeitet in München.
www.marijamandic.com
88
89
153. Ulrike Buhl – ohne Titel
2011, Mixed Media, Echtmetall-Kupferbeschichtung, patiniert, 43x26x24
Gespendet von der Künstlerin, mit freundlicher Unterstützung von P.S.
Oberflächen GmbH, www.ps-oberflaechen.de
€ 1.400
152. Kristina Girke – Brokatweber
2013, Öl und Lack auf Leinwand, 150x150
Gespendet von der Künstlerin.
€ 4.900
Kristina Girke (geboren 1968 in Halle/Saale, Deutschland) studierte von 1987
bis 1994 Medizin an der Universität Halle und in Berlin. Von 1994 bis 2001
studierte sie Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof.
Katharina Grosse, bei der sie 2002 Meisterschülerin war. Von 2002 bis 2004
studierte sie Art in Context an der Universität der Künste in Berlin. Von 2005
bis 2006 hatte sie einen Lehrauftrag an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und seit 2014 hat sie einen Lehrauftrag an der Kunstakademie in Salzburg.
Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2004 „Laut singen am Wasserfall“, Galerie Michael Schultz, Berlin;
2005 „back to the line“, Kunsthalle, Dresden; 2005 „Der Irrgarten“, Galerie
Schilling Contemporary, Stuttgart; 2006 „Der blaue Engel“, Galerie Bekker
vom Rath, Frankfurt (Main); 2007 Galerie Kampl, München; 2008 „Mountain
View“, Michael Schultz Gallery, Seoul; 2009 „Foxtrott Saxonia“, Kunsthalle,
Dresden; 2009 Selection of XV Biennial of Cerveira at LX Factory, Lisbon;
2010 „Urknall“, CAS – Contemporary Art Space, Salzburg; 2012 Richard
J. Massey Foundation – White Box Arts and Humanity Award, White Box
Gallery, New York; 2012 „Geometrie des Himmels“, Galerie Wild, Zürich;
2013 „Sacred Destinations“, Kunstverein Salzgitter, Museum Schloss Salder,
Salzgitter; 2013 „Winterreise“, Galerie Wild, Zürich; 2014 „drawn – gezeichnet – dessiné“, Kunstverein Bodenburg e.V., Bodenburg; 2014 „TAXUS ROSEN – eine malerische Setzung“, Stiftung Kloster Ilsenburg, Ilsenburg. Kristina
Girke lebt und arbeitet in Berlin.
www.kristinagirke.com
Ulrike Buhl (1976 in Bad Boll, Deutschland, geboren) hat von 1991 bis 1993
eine Schauspielausbildung in Wien absolviert und besuchte von 1993 bis
1995 die Maskenbildnerschule in Berlin. Von 1995 bis 1999 war sie am Thalia
Theater in Hamburg engagiert und begann 1996 ein Gesangsstudium bei F.-R.
Ihloff und Prof. R. Bunzel in Hamburg. 2001 bis 2002 war sie am MichaelTschechow-Studio für Schauspiel in Berlin. Seit 2002 ist sie freischaffende
Künstlerin. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2006 „ars-completativa 2-06“, Scala Basel, Basel; 2006
„Künstler der Galerie“, Galerie Friendly Society, Berlin; 2007 „Hinter blauen
Türen“, F40, Berlin; 2007 „Die Kraft der inneren Freiheit“, Galerie Klaus Lea,
München; 2008 „was ist“, Galerie Friedmann-Hahn, Berlin; 2008 „Formen,
Farben und Flächen“, Fasanengalerie, Berlin; 2010 „schwerelos“, European
Art Company, Badenweiler, 2011 „Neuköllner Hängung“, Galerie Michaela
Helfrich, Berlin; 2011 „Leistungsschau“, Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin;
2012 „Kunst aus Berlin“, Basel Basement, Basel; 2012 „european sculpture
– methods – materials – poetry“, Edsvik Konsthall, Stockholm-Sollentuna;
2013 „Mountains“, Galerie Voigt, Nürnberg; 2013 „Harvest Art Collection“,
Waldorf Astoria, Berlin; 2013 „Kein Ende ohne Anfang“, dat-Galerie, Berlin;
2014 „Sommerfrische“, Galerie Hovestadt, Nottuln; 2014 „Implosionen – Im
Bereich der Kräfte“, Kunstverein Greven, Greven. Ulrike Buhl lebt und arbeitet in Berlin und Sassenberg.
www.ulrikebuhl.com
154. Catharina Bond – ohne Titel
2014, Zeichnung und Druck auf Baumwollstoff, Metalldraht, 63x80,
Auflage 1/2
Gespendet von der Künstlerin.
€ 200
Catharina Bond wurde 1980 in Wien, Österreich, geboren. Von 1998 bis
2004 studierte sie Betriebswirtschaft in Wien. Ab 2006 Kunstmanagement
am King’s College in London. 2008 wechselte sie an die Akademie der bildenden Künste in Wien, wo sie bei Prof. Hans Scheirl studierte, außerdem war
sie Studienassistenz bei Prof. Martin Beck. 2009 wechselte sie an die Slade
School of Fine Art in London und 2010 an das Chelsea College of Art and
Design. Sie kehrte dann an die Akademie der bildenden Künste zurück und
legte ihr Diplom bei Prof. Gunter Damisch ab. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2009 Swiss Cottage
Gallery, London; 2010 Masc Foundation, Wien; 2011 „Huebsch Organisators“,
Lupus Street, London; 2011 East2 gallery, Vynerstreet, London; 2012 „Art in
Mind Layers“, Bricklane Gallery, London; 2012 „On Disgust“, Semperdepot,
Wien; 2012 „Glaube versus Wissenschaft“, ausarten, Wien; 2013 „Sommerfrische“, Galerie Gaudens Pedit, Kitzbühel; 2013 „Gute Aussichten“, Galerie
Gaudens Pedit, Lienz; 2013 „London/Vienna/Calling“, Mile End Art Pavilion,
London; 2014 „Die verlorene Form“, Moe, Wien; 2014 „Auf Papier“, Galerie
Gaudens Pedit, Kitzbühel; 2014 „We are no sissis“, Amsterdam. Catharina
Bond lebt und arbeitet in Wien.
www.catharinabond.com
90
155. Michael Danner – Welle – 14 X
2014, Tusche auf Papier, 63x44
Gespendet vom Künstler.
€ 1.800
Michael Danner (geboren 1951 in Neu-Ulm, Deutschland) absolvierte von
1972 bis 1977 ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste
Stuttgart und von 1973 bis 1977 der Kunstgeschichte an der Universität
Stuttgart. Im Jahre 1989 hatte er einen Arbeitsaufenthalt in Kalifornien. 1996
und 2004 ging er als Gastprofessor an die Normal University, Wuhan, China.
Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 1986 Gallery Asperger & Bischoff, Chicago; 1988 Walter Bischoff
Gallery, Chicago; 1990 Galerie Hilger, Wien; 1991 Galeria Morone, Mailand;
1992 Galerie A, Moskau; 1996 Museum der Provinz Hubei, Wuhan; 2000
„Schweigen“, Städt. Galerie, Hallein; 2002 „Hinter dem Licht“, Michaelerkirche, Wien; 2003 Galerie Heike Curtze, Wien; 2003 Liu Ying Creation Gallery,
Peking; 2006 „Light Lifting“, Kunstpark Casa Austria, Salzburg; 2008 „Flexible
Systeme“, Galerie Raum 313, Salzburg; 2009 „Die Leichtigkeit der Last“, Gal.
im Ganserhaus, Wasserburg/Inn; 2010 „offene Räume“, Stiftung für Konkrete
Kunst, Freiburg; 2010 „Verlagern“, Galerie Sebastianskapelle, Ulm. Michael
Danner lebt und arbeitet in Ulm und Werfen.
www.michael-danner.com
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156. Andreas Templin – Untitled (blue color field)
2009, fineart-print in dibond, 30x40, Auflage: 2/4
Gespendet vom Künstler.
158. Darina Kmetova – No. 16 – body of the line
€ 450
Andreas Templin (1975 in Deutschland geboren) studierte von 2006 bis
2008 Fine Arts am Sandberg Institute in Amsterdam. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2008
„World One Minutes“, Today Art Museum Beijing, Peking; 2009 „Hafnarhus“,
Reykjavik Art Museum, Reykjavik; 2009 „Visions in New York City“, Macy
Art Gallery, Teachers College, Columbia University, New York; 2009 „Venice
Biennale“, Arsenale Novissimo, Venedig; 2009 „‚Portfolio‘“, Egbert Baqué
Contemporary Art Berlin; 2011 „An Exchange with Sol LeWitt“, Cabinet
New York and MassMOCA, New York; 2011 „FRAME“, curated by Culture
Shock NCY, Miami; 2012 „Virulent Experience“, Conway Hall, London; 2013
„‚Rockaway to BK to LA‘“, Hamburg Kennedy Photographs, New York. 2006
gewann er den Prix Concours Belluard Bollwerk International, Fribourg,
2007 den EGOART-prize, Bratislava, 2008 den Award of Excellence, World
Oneminutes, Today Art Museum Beijing, und 2008 auch den Eco-JapanCup Runner‘s Up Prize Tokyo. 2009 wurde er mit dem CAS Zuidas Urban
Screen Festival Award, Amsterdam, ausgezeichnet. Andreas Templin lebt und
arbeitet in Berlin.
www.andreas-templin.blogspot.co.at
2014, Copic Stift auf Papier, 160x70/80
Gespendet von der Künstlerin.
€ 520
157. Agnes Nebehay – Freie Sicht
2011, Fotografie/Fine Art Print auf Büttenpapier, 30x40
Gespendet von der Künstlerin.
€ 250
Agnes Nebehay wurde 1982 in Österreich geboren. Autodidaktische
Fotokünstlerin. 2011 erste Ausstellung bei fotoK – Zentrum für Fotografie in
Wien, seither zahlreiche Fotoprojekte und Präsentationen, u.a. „City Cultures
in Focus“ und „Cycle and the City“ – Ausstellungen zum Thema Wiener
Stadtkultur; kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Leben –
„Street Photography“ sowie Portraitfotografie.
www.agnes-nebehay.com
Darina Kmetova (1978 in der Slowakei geboren) studierte von 2004 bis 2007
an der Akademie der Bildenden Künste in Prag und von 2008 bis 2013 an der
Akademie der bildenden Künste in Wien bei Prof. Gunter Damisch. Sie hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2008 Galerie Kabinett Brno, Brünn; 2009 Mehr, Wenig und Alles, Galerie am
Lieglweg, Neulengbach; 2010 Zeichnungen, Collagen, Druckgraphik, T Gallery,
Bratislava; 2011 „Junge KünstlerInnen aus Bratislava und Wien“, Österreichische Botschaft und Kulturforum Bratislava, Slowakisches Kulturinstitut, Wien;
2011 „PICTURES AT AN EXHIBITION“, 10 Jahre Bank Austria Real Estate,
Wien; 2012 METAmMART, Künstlerhaus-k/haus, Wien; 2012 Iluminations,
Heiligenkreuzerhof, Wien; 2013 Haut, Vereinigung der Bildenden Künstlerinnen Österreich, Wien; 2013 4 + 4 = 44 Galerie Günter Salzmann, Innsbruck;
2014 Körper der Linie, roomnumberOne, Mario Mauroner Contemporary
Art, Wien. Darina Kmetova lebt und arbeitet in Wien.
www.darinakmetova.blogspot.co.at
92
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160. Sven Pfrommer – FRAMMENTO X
2014, UV-Fotodruck hinter Acrylglas, Ø100
Gespendet vom Künstler.
€ 600
159. Tim Berresheim – Tarnen & Täuschen SOS SW I
2012, Diasec, 110x115.
Gespendet vom Künstler.
€ 8.500
Tim Berresheim (geboren 1975 in Heinsberg, Deutschland) studierte von
1998 bis 2000 an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig bei Prof.
Johannes Brus und anschließend von 2000 bis 2002 an der Kunstakademie
Düsseldorf bei Prof. Albert Oehlen. Tim Berresheim ist bildender Künstler,
seit 2002 produziert er mit Hilfe des Computers Tafelbilder. Auf den Bildern,
die als Fotografien, Siebdrucke oder Computerprints realisiert werden, sind
Szenerien dargestellt, die sich im dreidimensionalen, illusionistischen Raum
abspielen. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004 „Don’t call us piggy, call us cum“ (Kollaboration
mit Jonathan Meese), Galerie Hammelehle und Ahrens, Köln; 2005 F.Y.W,
(Kollaboration mit Thomas Arnolds), UBERBAU, Düsseldorf; 2006 „Psycho –
zeitgenössische Positionen zwischen Seelenheil und Apokalypse“, Kunstverein,
Mönchengladbach; 2006 „Observations from a Hill“, Galerie Hammelehle
und Ahrens, Köln; 2006 „Lake“ (Kollaboration mit Thomas Arnolds), „F.Y.W.“
Ausstellungsraum, Köln; 2007 „LEG SHOW“ (mit Albert Oehlen und
Matthias Schaufler), Patrick Painter Inc., Santa Monica; 2007 „Violett (Haar)“,
Patrick Painter Inc., Santa Monica; 2010 „Future Gipsy Antifolklore (What?!)“,
Marc Jancou Contemporary, New York; 2010 „Radieschen und Erdnuss –
eine gemeinsame Erklärung“ (mit Markus Oehlen), Kunsthalle Gießen; 2011
„Pondering W.T.F. (No methodology)“, Kunstverein Leverkusen, Schloss
Morsbroich; 2012 „Tarnen & Täuschen – too long;didn´t read SOS“, Galerie
Thomas Flor; 2014 „Auge und Welt“, Kunstverein, Düsseldorf; 2015 Ludwig
Forum, Aachen. Tim Berresheim lebt und arbeitet in Aachen.
www.timberresheim.com
Sven Pfrommer (geboren 1965 in Berlin, Deutschland) studierte Visuelle
Kommunikation an der Universität Hildesheim und mit einem Stipendium des
British Council Druckgrafik am Royal College of Art in London. Neben der
jahrelangen Tätigkeit als Art Director und Fotograf setzte er in den vergangenen zehn Jahren verstärkt auf den internationalen Kunstmarkt. Er gründete
seine eigene Galerie für zeitgenössische Fotografie in der Kunsthauptstadt
Berlin. Daneben ist er international als Dozent für Fotografie, Kunst und
Design gefragt. Er nutzt die Möglichkeiten des Großformatdrucks, um seine
limitierten Auflagen auf Materialien wie Acrylglas, Aludibond und Leinwand in
hervorragender Qualität zu erstellen. Seine Arbeiten wurden in Deutschland,
Österreich, Frankreich, Spanien, Großbritannien sowie Singapur ausgestellt
und in den USA, Kanada, der Niederlande und Deutschland veröffentlicht.
Mit einem Kunstbuch-Objekt gewann er den Walter Thiemann Preis. Auftragswerke fertigte er für die Automobilindustrie, die Modebranche, sowie
für mehrere Hotel- und Klinikprojekte. Sven Pfrommer lebt und arbeitet in
Berlin.
www.svenpfrommer.com
161. Gerti Hopf – Weiße Orchidee
2013, Raku-Keramik, 69 (plus Metallstange)
Gespendet von der Künstlerin.
€ 550
Gerti Hopf (geboren 1957 in Wien, Österreich) hat Ausbildungen in Aktmalerei, Keramik, japanischer Rakubrenntechnik, Körper- und Kopfplastik,
Aquarell, Collage, Monotypie, Bildhauerei, Drahtgeflechte absolviert und ist
als Kuratorin der Domenig-Galerie in der Ankerbrot tätig. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2001
„Zwischen Donau und Nil“, ägyptisches Kulturinstitut, Wien; 2002 „Forum
Weltoffen – Kunst verbessert die Zeit“, Rathaus Wien, Wien; 2004 „20 Jahre
Kunstkanzlei“, Stadtbild-Galerie, Wien; 2005 „Brot & Rosen“, BAWAGFoundation, Wien; 2007 „Wirtschaft und Kunst“, Palais Kinsky, Wien; 2009
„Kurvenreich“, Grand Casino Baden, Baden; 2010 „Beutel – vom Känguru
zum Shoppingstress“, Künstlerhaus, Graz; 2012 100 Jahre BV- 100 Jahre Kunst
in Bewegung im Kunstsalon Schönbrunn; 2013 „Sunshine“, Galerie Merikon,
Wien; 2014 „Fragments of reality“, Galerie Merikon, Wien; 2014 Skulpturenausstellung im Garten von Dhia Aldin Shamari. Gerti Hopf lebt und arbeitet
in Wien.
www.gertihopf.at
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162. M
onika Lederbauer – NMN – 11/12. Jänner 2013 –
HOFFNUNG
2013, Mischtechnik und Collage auf chinesischem Papier, 70x50
Gespendet von der Künstlerin.
€ 250
Monika Lederbauer (geboren in Wien, Österreich) schloss ihr Medizinstudium als Dr.med. mit 22 Jahren ab und wurde dann zur praktischen Ärztin und
Fachärztin für Innere Medizin ausgebildet. Seit 1997 widmet sie sich ganz der
Kunst und hat u.a. an den Sommerakademien in Salzburg unter Gerda Fassel,
Prof. Kaiser sowie Prof. Müller und Workshops bei Prof. Herbert Brandl und
Prof. Arnulf Rainer teilgenommen. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2007 „MEE/hR MOND findet
Stadt“, Altes Rathaus, Wien; 2007 „Herzdenken – Briefe auf Papier“, Galerie
M. Besck, Homburg; 2008 „Sicht-Weisen“, Palais Esterhazy, Wien; 2009 „Feminin und Maskulin“, Wiener Hofburg, Wien; 2009 „Defferents regards sur
la vie des femmes“, Stadtmuseum Villa Ducontenia, Saint Jean de Luz; 2010
„Kurven verbinden“, Automatica, München; 2011 „Als die Berge das MEE/hR
Portrait:ierten...“, Galerie Ega, Wien; 2012 „Artventure trifft auf Georg Kreisler“, Galerie im Domenig-Haus, Wien; 2013 „Wirkl.ICH.keiten – Mein Blick?
Dein Blick“, Pool7, Wien; 2014 „Sonnenflug“, Rearte Gallery, Wien. Monika
Lederbauer lebt und arbeitet in Mödling.
http://monika.lederbauer.com
163. Thomas Woll – Mars-Caterer
2014, Aludibond, Holz, Stahl, Kunststoff-Faser, Lack, 135x120x16
Gespendet vom Künstler.
€ 2.200
Thomas Woll (geboren 1971 in Baden-Baden, Deutschland) studierte nach
seiner Ausbildung als Industriemechaniker und dem Maschinenbau-Studium
von 1999 bis 2000 Freie Kunst an der Freien Kunstakademie in Nürtingen und
wechselte von 2000 bis 2001 an die Kunstakademie Karlsruhe und schloss
sein Studium der Freuen Kunst 2008 an der Kunstakademie in Düsseldorf veo
Prof. Itmin Kamp und Prof. Thomas Grünfeld ab. 2006 wurde er Meisterschüler bei Prof. Irmin Kamp und von 2003 bis 2010 war er Assistent von Prof.
Bogomir Ecker. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2007 „Toutes Directions“, Cluster Produzentengalerie, Berlin; 2007 „Cou Cook’s Eye“, Galerie Hafenrichter & Flügel, Nürnberg;
2010 „Container Transit“, De Vasim, Nimwegen; 2010 „Ignis“, Kunstverein
Duisburg, Duisburg; 2011 „300“, Kölnberg Kunstverein, Köln; 2011 „Unterwelt“, Maximiliansforum, München; 2011 „Orbitale Hülle“, TZR Galerie Kai
Brückner, Düsseldorf; 2012 „Stein mit Vollausstattung/Stadt mit Vollausstattung“, Kunstverein Dortmund, Dortmund; 2012 „Arts meets Design“,
Kunstverein Schloss Plön, Plön; 2014 „Insideout 3.0“, Boutique am Ebertplatz,
Köln; 2014 „Structangle X.“, TZR Galerie Kai Brückner, Düsseldorf. Thomas
Woll lebt und arbeitet in Düsseldorf.
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164. Aleksandra Polonskaja – ohne Titel
2009, Gips, Ø 28
Gespendet von der Künstlerin.
€ 600
Aleksandra Polonskaja (geboren 1984 in Estland) studierte von 2006 bis
2012 Freie Kunst an der Kunstakademie in Düsseldorf. 2009 unternahm sie
eine Studienreise nach Peking und wurde 2011 Meisterschülerin von Prof.
Didier Vermeiren, 2012 erhielt sie den Akademiebrief. Seit 2012 hat sie ein
Lehramtsstudium bei Prof. Grünfeld und Prof. Analia Saban an der Kunstakademie Düsseldorf belegt. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2009 „Junge Kunst in Europa“, Margo-art
gallerie, Moskau; 2009 Von Rundstedt, Düsseldorf; 2009 „Follow up“,
PricewaterhouseCoopers, Düsseldorf; 2010 „stehen, hängen, fliegen“, Art04,
Viersen; 2011 „Benefizauktion Ernst&Young“, K20, Düsseldorf; 2011 „Klasse
Vermeiren“, Kunstverein, Recklinghausen; 2011 „Bitte, warten.“, Reinraum,
Düsseldorf; 2012 „Zeit. Zeit zu gehen. Zeit zu warten.“, the Box, Düsseldorf;
2012 Raum 100, Düsseldorf; 2012 „Junge Kunst aus der Kunstakademie Düsseldorf “, Städtische Galerie Kaarst, Kaarst; 2013 Theatermuseum, Düsseldorf;
2014 „Benefizauktion Ernst&Young“, K20, Düsseldorf; 2014 Benefizauktion
„Wünsch Dir was“, Düsseldorf. Aleksandra Polonskaja lebt und arbeitet in
Düsseldorf.
165. Constantin Hartenstein – G (XVIII)
2014, Graphit, Vinyl, Fixierspray, 60,9x60,9
Gespendet vom Künstler.
€ 1.800
Constantin Hartenstein (geboren 1982 in Herzberg, Deutschland) studierte
Kunst und Medien an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Maria
Vedder und Prof. Heinz Emigholz, wo er 2009 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. 2010 wurde er zum Meisterschüler von Prof. Candice Breitz
an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ernannt. 2011 war er
Filmproduzent des Deutschen Pavillons der Kunstbiennale von Venedig (Goldener Löwe, Bester Nationaler Pavillon, Christoph Schlingensief). Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2008 Österreichisches Kulturforum, Prag; 2009 Freies Museum, Berlin; 2010
„Entertain Me“, Galerie aquabit, Berlin; 2011 Kunstraum Bethanien, Berlin;
2012 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn;
2012 Deutsches Konsulat, New York; 2013 „Video Rover“, Nurture Gallery,
New York; 2013 Museum of the Moving Image, New York; 2014 Open Space,
Wien; 2014 Rooster Gallery, New York; 2014 Salon Kennedy, Frankfurt.
2013 erhielt er den Kraft Prize for New Media, 2013 das Kunststiftung NRW
Stipendium und ebenfalls 2013 den Videokunstpreis BRAWO. Constantin
Hartenstein lebt und arbeitet in New York.
www.misterich.de
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97
169. Jos Diegel – I guess, there are revolutions left for you
2014, Übermalung, Mischtechnik auf found footage, 35x45cm
Gespendet vom Künstler.
167. Patrick Fabian Panetta – Proxy Affairs / Make Problems
just Sexy Enough
€ 700
2007, Vorgefundene Malerei, Öl auf Leinwand, Lackfolie, 75x60
Gespendet vom Künstler.
€ 800
166. Steve Haider – ohne Titel
2007, Ra4 Print auf Alu kaschiert, 100x148
Gespendet vom Künstler.
€ 1.500
Steve Haider wurde 1977 in Eisenstadt, Österreich, geboren. Von 1993 bis
1996 absolvierte er seine Photographenlehre bei Franz Helmreich und von
1998 bis 1999 war er in der Meisterklasse der Höheren Graphischen BundesLehr- und Versuchsanstalt in Wien. Er hat an verschiedenen Gruppen- und
Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004 Naturhistorisches
Museum, Wien; 2006 „Fotografie braucht Ihren Raum“, Eisenstadt; 2006
Domgalerie, Eisenstadt; 2008 Galerie Klikovics, Neusiedl am See; 2009/2010
Galerie Hermerling.Haider, Wien; 2012 Bruck an der Leitha. Steve Haider
erhielt 2000 und 2002 den Jugendkulturpreis, 2001, 2003 und 2009 den
Neprun Wasserpreis und 2008 den Gourmand world cookbook award. Steve
Haider lebt und arbeitet in Illmitz.
www.steve.haider.com
Patrick Fabian Panetta studierte von 2002 bis 2007 an der Staatlichen
Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Prof. Marianne Eigenheer
und Prof. Christian Jankowski. Außerdem besuchte er von 2002 bis 2004 die
Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand bei Prof. Diego Esposito. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2006 „Hidden Voices of Women“, Galerie Weissraum, Kyoto; 2007 „Office“
Serpentine Gallery, London; 2008 „Szenenwechsel“, Museum für Konkrete
Kunst, Ingolstadt; 2008 „Piraterieproblem“, Brandenburgischer Kunstverein,
Potsdam; 2009 „Lilli in a Box“, 8x8, Basel; 2009 „Agency of Words“, Bury
Art Gallery Museum+Archives, Manchester; 2010 „The Eternal Reoccurrence of Everything“, Workspace, Los Angeles; 2010 „Painting & Sculpture
in Times of Crisis“, Ludmila Bereznitska Gallery, Kiew; 2010 „Ampersand“,
Daimler Kunstsammlung, Haus Huth, Berlin; 2011 „PROXY AFFAIRS (Make
Problems just Sexy Enough)“, Kunststiftung Baden-Württemberg, Stuttgart;
2012 „Parasitäre Ausstellung V“, Kunstraum Bethanien, Berlin; 2012 „Co/
Lab“ Art Platform, Los Angeles; 2013 „Portraits“, Galerie Andrae Kaufmann,
Berlin; 2013 „Lord Byron 2021“, Embros Theatre, Athen; 2014 „Proxy Affairs
(Mapping the City of Mostar)“, bomb Gallery, Mostar. Patrick Fabian Panetta
lebt und arbeitet in Berlin.
www.patrick-fabian-panetta.de
168. J Doe – ohne Titel
2014, mixed media, 52x42,5
Gespendet von der Künstlerin.
€ 500
J Doe lebt und arbeitet in New York (USA).
Jos Diegel (geboren 1982 in Offenbach, Deutschland) studierte von 2001 bis
2010 an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach bei Prof. Adam Jankowski, Prof. Rotraut Pape, Prof. Burghart Schmidt, Prof. Christian Janecke und
Prof. Manfred Stumpf. 2008 war er an der Städelschule in Frankfurt am Main
eingeschrieben. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2008 „5. Berliner Kunstsalon 2008“, Galerie Thomas Hühsam, Berlin; 2009 „Found: Lost Media“, DIF Deutsches Filmmuseum,
Frankfurt; 2010 „V-Kunst“, Galerie Leuenroth, Frankfurt; 2010 „Stadtzirkus“,
Lola Montez Kunstverein, Frankfurt; 2011 „What is Art?“, Internationale
Sommerakademie Salzburg, Salzburg; 2011 „Zusammenkunft“, Wiener Hof,
Offenbach; 2012 „Big Banana“, Ringlokschuppen, Mühlheim a.d. Ruhr; 2012
Plan B – sprechen über“, Galerie 5020, Salzburg; 2012 „Summerwine“, SiKS,
Frankfurt; 2012 „Neue Welten“, Kunsthalle Offenbach, Offenbach; 2013 „Auf
und Ab“, Visionale, Frankfurt; 2013 „widmen“, Museum Lytke, Leipzig; 2013
„Auftakt“, Celeste, Wien; 2013 „let’s talk about money, honey“, Theater
Gessnerallee, Zürich; 2014 „Paraflows Intimacy“, Künstlerhaus, Wien; 2014
„Transform NY“, The Lodge Gallery, New York; 2014 „Alptraum“, UGU Maribor Art Gallery, Maribor; 2014 „Das ist ein positives Projekt“, Galerie Söffing,
Frankfurt; 2014 „30sek Fame“, AO Billboard, New York. 2012 erhielt er den
Hessen Talents Award, 2011 ein Stipendium des Kulturfonds der Stadt Salzburg, 2011 den Art Award der Frankfurter Kunsthilfe und 2006 den ersten
Offenbacher Kunst Preis. Jos Diegel lebt und arbeitet in Offenbach am Main.
www.josdiegel.de
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172. Andreas Waldschütz – BREATHE – The Mooth Room
170. Egon Straszer – solar_chip (sonnen_klammer),
2014, Lambda C-Print auf 3-mm-Dibond, 60x90
Gespendet vom Künstler.
2014, Kerala Green, 59x27x14
Gespendet vom Künstler.
€ 1.250
€ 3.400
Andreas Waldschütz wurde 1976 in Wien, Österreich, geboren. Nach einigen
Jahren im Ausland, unter anderem in Städten wie San Francisco, London und
Berlin, kehrte er vor einigen Jahren nach Wien zurück. Seither ist die Stadt an
der Donau, nebst Berlin, Hamburg und London, sein Hauptsitz und von hier
aus plant der Fotograf und Regisseur mit Unterstützung seines eng vertrauten
Teams seine Projekte, die er in zwei Hauptbereiche aufgliedert: Kunst und
Mode. Seine Arbeiten sind sowohl im kommerziellen als auch im künstlerischen Bereich seit jeher mit dem Thema Mode und Lifestyle verbunden;
für seine Kunstprojekte „Sand People“ (2010) und „META.MOPRH“ (2011)
sowie zuletzt BREATHE (2014) erhielt Waldschütz großen Zuspruch von der
internationalen Kunst- und Modepresse. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2010 „Sand People“,
10 Festival for Photography, Wien; 2011 „Exhibition and Screening META.
MORPH“ Freemasons Hall, London; 2011 „META.MORPH“ ASVOFF4 Festival Centre Pompidou, Paris; 2011 „META.MOPRH“ Fashion Video Festival
2011, Budapest; 2012 „Mr. and Mrs. Bugg“, ASVOFF5 Festival Centre Pompidou, Paris; 2013 „the house of drift“, Museum für moderne Kunst, Wien; 2013
„TINTAGEL“, ASVOFF6 Festival at Centre Pompidou, Paris; 2014 „BREATHE
– Multi Media Exhibition“, at Altes Zollamt, Wien. Andreas Walfschütz lebt
und arbeitet in Wien, Hamburg, London und Berlin.
www.waldschuetz.com
Egon Straszer wurde 1966 in Malta, Österreich, geboren. Von 1981 bis 1990
absolvierte er eine Ausbildung zum Kunstschmied und Bildhauer. Anfang der
1990er-Jahre kam er über seine künstlerischen Aktivitäten in den Steinbrüchen von Adnet bei Hallein zum Bronzeguss nach Salzburg. Dort gründete er
mit KollegInnen die Künstlergruppe „EUG“. Sie bauten einen Ausschmelzofen
und eine Versuchswerkstätte für Bronzeguss in Zusammenarbeit mit der damaligen Glockengießerei Oberascher auf. Parallel dazu war er einige Jahre bei
Prof. Zenzmaier als Assistent an der Internationalen Sommerakademie Salzburg tätig. Mitte der 1990er-Jahre begann er in experimentellen Auseinandersetzungen die Auslotung von Steinbildhauerei in der Gegenwart. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
Kunstraum Walker, Klagenfurt; Sammlung Würth, Böheimkirchen; Künstlerhaus Klagenfurt; Galerie Freihausgasse, Villach; Galerie Walker, Schloss
Ebenau; Galerie Prisma, Bozen; Natura Arte, Mailand; Galerie Raumimpuls,
Waidhofen/Ybbs; Akademie der Künste; Künstlerhof Buch, Berlin; Galerie
am Berg, Windischgarsten; Galerie Pro Arte, Hallein; Kleine Galerie, Wien;
Berchtoldvilla, Salzburg, „Der menschliche Körper“, Lainz-Wien. Egon Straszer
lebt und arbeitet in St. Pölten und Wien.
www.egonstraszer.at
171. Klaus Ludwig Kerstinger – Hair_CUT
2014, Bleistift und mixed media auf Papier, 50x40
€ 600
Klaus Ludwig Kerstinger (geboren 1976 in Eisenstadt, Österreich) studierte
von 1994 bis 1999 an der Kunstakademie in Wien, u.a. bei Prof. Friedensreich Hundertwasser und Prof. Hubert Schmalix. Er hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004 Galerie
Prisma, Bozen; 2005 Walter Koschatzky Kunstpreis, Museums Quartier,
Wien; 2006 „Flash Lite“, White Club, Salzburg; 2007 Galerie Pehböck, Naarn;
2008 Kroatisches Kulturzentrum, Wien; 2008 Minoritengalerie, Graz; 2008
Galerie Barbara Preyer, Wien; 2009 „Faksimile“, Autobusbahnhof Zagreb,
Zagreb; 2010 Burgenländische Landesgalerie, Eisenstadt; 2012 „XIII. Biennale
Intergraf-Alpe Adria“, Villa Manin, Udine; 2012 Galerie Schafschatzy, Graz;
2013 Galerie Thiele, Linz; 2013 „Drawings“, Galerie Schafschetzy, Graz. Klaus
Ludwig Kerstinger lebt und arbeitet in Wien.
www.kerstinger.com
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176. Nicole Ahland – before decision
2009, Chromogener Abzug auf Aluminium mit UV-Schutz versiegelt, 32,5x50
Auflage: 3/5 + 2 AP
Gespendet von der Künstlerin. Copyright Fotografie: Nicole Ahland
175. Andreas Heller – S. 179 Kraus II
2011, Birkensperrholz und Lack, 94x120
Gespendet vom Künstler.
174. Iris Dostal – ohne Titel
173. Julia Dorninger – Aus der Fotoserie 104
Bild Nummer 03 SW
2006, Digital Print auf Leinwand, 60x80, Auflage 1/3
Gespendet von der Künstlerin.
€ 800
Julia Dorninger wurde 1973 in Wien, Österreich, geboren. Von 1992 bis 2001
studierte sie Architektur an der TU Wien und an der École d‘Architecture de
Paris La Villette, Paris. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2006 „Serie 103“, Leopold Museum, Wien;
2008 „D2inK2“, Atelier K2, Sierning; 2010 „Wörtersee“, Galerie 3, Klagenfurt;
2011 „Standpunkte“, ip.forum, Wien; 2011 „Stille Zeit“, ip-forum, Wien; 2012
„Tiere“, ip.forum, Wien; 2013 „Gerlinde Wurth und Freunde“, ip.forum, Wien;
2014 „Wettbewerb Expo 2015: Österreichbeteiligung“, 21er Haus, Wien. Julia
Dorninger erhielt 2014 den Preis des JungdesignerInnenwettbewerbs „Salon
Jardin 2014“. Julia Dorninger lebt und arbeitet in Wien.
www.juliadorninger.com
(aus der Serie Praxis ohne Namen), 2010, Holz und Kreidegrund auf
Leinwand, 62x78x14
Gespendet von der Künstlerin.
€ 1.200
Iris Dostal (geboren 1979 in Granada, Spanien) studierte von 2001 bis 2007
an der Akademie der bildenden Künste in Wien Konzeptuelle Kunst, Malerei
und Grafik bei Prof. Renée Green, Prof. Gunter Damisch und Prof. Otto Zitko. Sie hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen
(Auswahl): 2005 Gartenpalais Liechtenstein, Wien; 2007 „Menschenbilder“,
Galerie 422 Margund Lössl, Gmunden; 2007 „Neue Arbeiten“, Brick 5, Wien;
2010 „Expedit 11“, Galerie Werkstadt Graz; 2012 „Liberation in Progress“,
Stadtmuseum Graz; 2012 „Montag ist erst übermorgen“, Akademie der bildenden Künste, Wien; 2013 „Some roads to somewhere“, HilgerBROTKunsthalle, Wien; 2014 „Franz Graf – Siehe was Dich sieht“, 21er Haus, Wien; 2014
„Transtrance“, AIC Gallery, Wien. 2007 gewann sie den 30. Österreichischen
Grafikwettbewerb-Preis des Landes Niederösterreich und 2009 erhielt sie
den Preis des Theodor-Körner-Fonds zur Förderung von Wissenschaft und
Kunst. Iris Dostal lebt und arbeitet in Wien.
www.irisdostal.com
€ 750
Andreas Heller (1978 in Graz, Österreich, geboren) studierte von 2001
bis 2003 Kunstgeschichte und Architektur an der Universität Graz. 2003
wechselte er an die Akademie der bildenden Künste in Wien, die er 2008
abschloss. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2004 „Ufosichtung“, Quartier 21, Museums Quartier,
Wien; 2008 „0“, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz; 2009
„blueprints for a blackout”, Austrian Cultural Forum, London; 2010 „Whiteout
views, blackout scenes“, Galerie 5020, Salzburg; 2010 „Förderungspreis des
Landes Steiermark für zeitgenössische bildende Kunst”, Künstlerhaus, Graz;
2010 „In Between. Austria Contemporary”, 4. International Beijing Biennale,
NAMOC, Peking; 2011 „subsequent formation“, Galerie Stadtpark, Krems;
2012 „medien.kunst.sammeln–Perspektiven einer Sammlung”, Kunsthaus
Graz; 2012 „Seid realistisch, fordert das Unmögliche!”, Likovna Akademija, Sarajevo; 2013 „Phantoms & Ghosts“, das weisse haus, Wien; 2013 „Small Pieces
III/1”, Galerie Eugen Lendl, Graz; 2014 „Baldachini”, Glasgow International Art
Festival; 2014 „Giorgio Moroder’s Pyramid”, DUCTAC, Dubai. Seit 2009 ist er
Kurator des Forum Stadtpark in Graz. 2008 erhielt er den Henkel Art Award,
2011 den Kunstförderpreis der Stadt Graz. Andreas Heller lebt und arbeitet
in Graz und Wien.
www.andreasheller.at
€ 800
Nicole Ahland (geboren 1970 in Trier, Deutschland) studierte von 1999 bis
2005 Freie Kunst an der Akademie für Bildende Künste der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz bei Prof. Vladimir Spacek. Sie hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2003 „Junge
Rheinland-Pfälzer Künstlerinnen und Künstler“, Kunstverein Ludwigshafen
im Wilhelm-Hackmuseum, Ludwigshafen; 2004 „Zeitgleich – Zeitzeichen“,
Kunsthaus, Wiesbaden; 2005 Galerie Greulich, Frankfurt; 2006 „Hafenästhetik und Containerphilosophie“, Zollhafen, Mainz; 2006 „Labyrinth“, Kolbhalle,
Köln; 2007 „LISTE KÖLN“, Galerie Greulich, Frankfurt; 2008 Kunstverein
Nördlingen, Nördlingen; 2008 „Samuel“, Dommuseum, Frankfurt am Main;
2009 „ART.FAIR 21 Köln“; 2009 „all about light“, Wichtendahl Galerie, Berlin;
2010 „warten und vergessen“, Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken; 2010
„Große Kunstausstellung NRW 2010“, Museum Kunst Palast, Düsseldorf;
2010 „SCOPE Basel“, Basel; 2011 „Post-Gauguin“, BWA ContemporaryArt
Gallery, Katowice; 2012 „LICHTER“, Wichtendahl Galerie, Berlin; 2013 „Appearances“, Marburger Kunstverein; 2014 „Gebhard Fugel Preis“, Galerie der
DG, München; 2014 „CONTEXT“, Art Miami; 2014 Städtische Galerie Kaarst,
Kaarst. Seit 2006 hat sie ein Atelierstipendium des Kunsthauses Wiesbaden.
2007 erhielt sie den Albert-Haueisen-Förderpreis für Baden-Württemberg,
Rheinland-Pfalz und das Elsass, Landkreis Germersheim, 2009 war sie 3.
Preisträgerin des EVO-Kunstwettbewerbs, 2010 erhielt sie den RambouxPreis der Stadt Trier und 2014 den Kunstpreis der DG – Gebhard Fugel Preis.
Nicole Ahland lebt und arbeitet in Wiesbaden.
www.nicoleahland.de
102
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177. Michael Jäger – Steve #3
2008, Acrylglas, Lack, Öl, zweiteilig, je 35x28
Gespendet vom Künstler.
€ 2.700
178. Katja Aufleger – Sum of its parts
Michael Jäger (geboren 1956 in Düsseldorf, Deutschland) erhielt 1985 ein
Arbeitsstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg und 1987 ein
Gaststipendium der Villa Romana in Florenz. 1993/1994 übernahm er einen
Lehrauftrag für Malerei an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim.
Ihm schloss sich 1995/1996 eine Gastprofessur für Kunst an der Justus-LiebigUniversität Gießen an. 1997 erhielt Jäger ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts Paris. An der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim
hatte Jäger 1998/1999 einen Lehrauftrag für Zeichnung inne. 1999 war er
Artist in Residence an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Odense. Er
hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 1991 „Summe + Rest“, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen,
Düsseldorf; 1996 „Positionen-Reisen an die Grenzen der Malerei“, Museum
Folkwang, Essen; 2001 „Color Rendez-vous“, Haus der Kunst, Köln; 2004
„Zwillinge“, Morat Institut für Kunst, Freiburg; 2006 „Bloom und Ornet“,
Galerie Frank Schlag & Cie, Essen; 2007 „PinkPink“, Galerie Angus Broadbent,
London; 2007 „Variationen der Wiederholung“, Galerie Ulrich Müller, Köln;
2008 „Teaching an old dog new tricks“, Den Frie Kunsthalle, Kopenhagen;
2008 „Wandbild“, Kunstverein, Unna; 2009 „Post“, Place Gallery, Melbourne;
2009 „Händisch 2“, MUKA Gallery, Auckland; 2010 „slick surfaces“, Städtische
Galerie Gladbeck, Gladbeck; 2010 „Color and Content“, Kunstmuseum Bonn
2014 „einszumanderen“, Artothek Raum für junge Kunst, Köln. Michael Jäger
ist Vorstandsmitglied des Deutschen Künstlerbundes. Er lebt und arbeitet in
Köln.
www.michaeljaeger.com
Ton auf Vinyl, 2x20 Minuten, 12 Zoll
Gespendet von der Künstlerin.
€ 50
Katja Aufleger (geboren 1983 in Oldenburg, Deutschland) studierte bis 2013
bei Prof. Andreas Slominski und Prof. Michael Diers. Sie hat an verschiedenen
Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2010 „Baustelle
10“, Bullerdeich, Hamburg; 2011 „Volumen“, Galerie Folgendes, Hamburg;
2012 „100 Meisterwerke – Inszenierte Malerei im Raum. Von Boticelli bis
Rothko“, Kunsthalle Wilhelmshaven, Wilhelmshaven; 2012 „Das Atelier:
Keimzelle künstlerischer Inspiration und Auseinandersetzung, 2025 Kunst und
Kultur e.V., Hamburg; 2012 „Sixpack“, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Hamburg;
2013 „Echoraum Ix – Auflauf Der Fassaden“, Bundeskunsthalle Bonn, Bonn;
2013 „ JCE / Jeune Création Européenne Biennale D’Art Contemporain.“,
Bonnefantenmuseum, Maastricht; 2013 „#1“, Bromer Art Collection, Roggwil;
2013 „Index 13“, Kunsthaus, Hamburg; 2014 „BANG!“, ph-projects, Berlin;
2014 „ene meine muh“, Kunstverein Jahnstraße, Braunschweig; 2014 „MiniAnimism“, Galerie Kling und Band, Reykjavik; 2014 „Young European Artists/jeune
Création Européenne Biennale 2013-2015“, Klaipĕda Culture Communication
Center (KCCC), Klaipĕda; 2014 „Small is Beautiful“, Drawing Room, Hamburg.
2013 erhielt Katja Aufleger den Berenberg Preis und im selben Jahr auch den
Karl H. Ditze Preis. Katja Aufleger lebt und arbeitet in Hamburg.
www.katja-aufleger.de
179. Marko Zink – Sporthose
2009, analoge Fotografie, C-Print/Diasec, 45x70
Gespendet vom Künstler, Courtesy Galerie Michaela Stock, Wien.
€ 700
Marko Zink (geboren 1975 in Gaschurn, Österreich) studierte von 1996 bis
2009 Germanistik, Publizistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien.
Von 2001 bis 2002 Diplom an der Schule für künstlerische Fotografie in Wien
bei Friedl Kubelka. Seit 2002 ist er an der Akademie der Bildenden Künste in
Wien in den Meisterklassen für Kunst, Fotografie und erweiterten Malerischen Raum bei Prof. Eva Schlegel, Prof. Josephine Pryde, Prof. Franz Graf,
Prof. Judith Huemer und Prof. Matthias Herrmann eingeschrieben. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
2011 „Zeitzeugen: Fotografie in Österreich seit 1945“, Künstlerhaus, Wien;
2011 „stories for reflecting“, Galerie Michaela Stock, Wien; 2011 „Accrochage“, Galerie Lisi Hämmerle, Bregenz; 2012 „7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst, Projekt Artwiki, Berlin; 2011 „schwimmer, NEXT DOOR“
Galerie Michaela Stock, Wien; 2012 „About photography“, Selection Kaunas
Photofestival 2012, National M.K. Ciurlionis Art Museum, Kaunas; 2012 „Fred
& Freda“, Widmer+Theodoridis Contemporary, Zürich; 2012 „Esprit de
l‘eau“, La Galerie K, Paris; 2012 „Im Kurhotel“, im Rahmen von Eyes On – Europäischer Monat der Fotografie Wien, Künstlerhaus, Wien; 2013 „Shape the
Scape“, Kit Schulte Contemporary Art, Berlin; 2014 „Hier gehen sie nie ganz
hinein“, Galerie Bildraum 07, Wien. Marko Zink lebt und arbeitet in Wien.
www.markozink.com
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180. Jos Diegel – Nicht aufgeben, am Malerwinkel
(Performance Bild I)
2013, Übermalung, Mischtechnik auf found footage, 49x41
Gespendet vom Künstler.
183. Slaven Tolj – Vracam se za 5 minuta
€ 800
2011, Fotografie, 20,5x27, Unikat + 2AP
Gespendet vom Künstler, Courtesy Galerie Michaela Stock, Wien.
Jos Diegel (geboren 1982 in Offenbach, Deutschland) studierte von 2001 bis
2010 an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach bei Prof. Adam Jankowski, Prof. Rotraut Pape, Prof. Burghart Schmidt, Prof. Christian Janecke und
Prof. Manfred Stumpf. 2008 war er an der Städelschule in Frankfurt am Main
eingeschrieben. Er hat an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen
teilgenommen (Auswahl): 2008 „5. Berliner Kunstsalon 2008“, Galerie Thomas Hühsam, Berlin; 2009 „Found: Lost Media“, DIF Deutsches Filmmuseum,
Frankfurt; 2010 „V-Kunst“, Galerie Leuenroth, Frankfurt; 2010 „Stadtzirkus“,
Lola Montez Kunstverein, Frankfurt; 2011 „What is Art?“, Internationale
Sommerakademie Salzburg, Salzburg; 2011 „Zusammenkunft“, Wiener Hof,
Offenbach; 2012 „Big Banana“, Ringlokschuppen, Mühlheim a.d. Ruhr; 2012
Plan B – sprechen über“, Galerie 5020, Salzburg; 2012 „Summerwine“, SiKS,
Frankfurt; 2012 „Neue Welten“, Kunsthalle Offenbach, Offenbach; 2013 „Auf
und Ab“, Visionale, Frankfurt; 2013 „widmen“, Museum Lytke, Leipzig; 2013
„Auftakt“, Celeste, Wien; 2013 „let’s talk about money, honey“, Theater
Gessnerallee, Zürich; 2014 „Paraflows Intimacy“, Künstlerhaus, Wien; 2014
„Transform NY“, The Lodge Gallery, New York; 2014 „Alptraum“, UGU Maribor Art Gallery, Maribor; 2014 „Das ist ein positives Projekt“, Galerie Söffing,
Frankfurt; 2014 „30sek Fame“, AO Billboard, New York. 2012 erhielt er den
Hessen Talents Award, 2011 ein Stipendium des Kulturfonds der Stadt Salzburg, 2011 den Art Award der Frankfurter Kunsthilfe und 2006 den ersten
Offenbacher Kunst Preis. Jos Diegel lebt und arbeitet in Offenbach am Main.
www.josdiegel.de
181. Jonathan Berkh – Expanse Opening I
€ 600
2014, Acryl und Tusche auf Papier, 140x100
Gespendet vom Künstler.
€ 1.000
Jonathan Berkh (geboren 1963 in Laichingen, Deutschland) begann mit der
Malerei im Jahr 2000, seitdem setzt er sich immer wieder mit dem Abstrahieren von verschiedensten Themen auseinander. Er hat an verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen (Auswahl): 2000 „leuchtendes
– lumière“, Galerie La Papessa, Wien; 2001 „Farbe ist mehr als man sieht“,
Ausstellung im Atrium der ÖBV, Wien; 2001 „Fastentücher die sieben Worte
Jesu am Kreuz“, Dominikanerkirche, Wien; 2001 „Bilder und Glas“, Odo Dvorak, Wien; 2002 „Achse Wien – Paris“, Galerie La Papessa, Wien; 2003 „Die
sieben Worte Jesu am Kreuz“, Kathedrale von Bourges und in Nîmes, auf Initiative des Österreichischen Kulturforums, Paris; 2005 „Projektionen und Licht“
an und in der Österreichischen Botschaft, Berlin; 2006 „chillout lounge“,
Ausstellung in der Lobby des Swissôtel Berlin; 2007 „Projektionen und Licht,
„luxury please“, Wien; 2008 „paint for life, Initiatoren“, MUMOK, Wien; 2008
„Contemporary Istanbul“, represented by KunstBüroBerlin, Istanbul; 2009
„don´t judge“, KunstBüroBerlin, Berlin; 2009 „paint for life“, Österreichische
Botschaft, Berlin. Jonathan Berkh lebt und arbeitet in Wien.
www.nordegg.berkh.at
182. Stefan Moerth – The Artist
2013, Acryl auf Leinen und Mischtechnik, 60x80
Gespendet vom Künstler.
€ 550
Stefan Moerth wurde 1971 in Wien, Österreich, geboren. Er studierte an der
Lehr- und Versuchsanstalt in Wien und besuchte die Goldschmiedeschule
Drobny in Linz. Er ist Musik-Produzent und Künstler und hat weltweit MusikProjekte wie stereotype oder lokale Aufträge für den ORF wie Starmania
oder die Taxi Orange Signation und das Sound Design realisiert. Musik releases von G-Stone Records, bis man recordings und viele Weitere. Er definierte
die Musik Richtung barefoot sound und digital danchall. Viele seiner PlattenCover, die in seinem eigenen Label Chrunchtime Records erscheinen, hat
er selber gestaltet. Stefan Moerth hat weltweit mit Künstlern wie Christian
Eisenberger, Evan Roth, Frau Isa, Nychos und Sebastian de Ganay ausgestellt.
Stefan Moerth lebt und arbeitet bei Wien.
www.camphustle.com
Slaven Tolj (1964 in Dubrovnik, ehemaliges Jugoslawien, geboren) studierte
von 1987 an der Akademie der Bildenden Künste in Sarajevo in der Klasse von
Prof. Petar Waldeg. 2005 war er Beauftragter und Kurator für die kroatische
Ausstellung auf der 51. Biennale in Venedig und seit 2012 ist er Direktor
des MMSU Museum for Modern and Contemporary Art, Rijeka. Er hat an
verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen teilgenommen (Auswahl):
1998 „Cˇ etiri i pol tone“, MSU Museum of Contemporary Art, Zagreb; 2000
„Priroda i društvo, u sklopu izložbe Urban Neighbourhoods“, Künstlerhaus
Bremen, Bremen; 2002 „Bez naziva“, The Brno House of Arts, Brünn; 2004
„Bez naziva, L‘ Entrepôt“, Paris; 2006 „Izvan sezone“, Museum of Modern
Art Dubrovnik, Dubrovnik; 2008 „Other than Yourself “, tba21 ThyssenBornemisza Art Contemporary, Wien; 2009 „Gender Check“, Museum of
Modern Art MUMOK, Wien; 2009 „Untitled Retrospective...“, Ernst Muzeum,
Budapest; 2011 „Views from Abroad, NEXT DOOR“, Galerie Michaela Stock,
Wien; 2011 „curated by_vienna: EAST by SOUTH WEST“, Georg Kargl Fine
Arts & Georg Kargl Box, Wien; 2013 „Citius, Altius“, Fortius, MUO Museum
of Arts and Crafts, Zagreb; 2013 „No one belongs here more than you“,
54. Oktober Salon, Belgrad; 2013 „Zero Point of Meaning“, Camera Austria,
Graz; 2014 „To My Three Z. Citius, Altius, Fortius“, Galerie Michaela Stock,
Wien. Slaven Tolj lebt und arbeitet in Dubrovnik und Rijeka.
www.galerie-stock.net/slaven-tolj
107
2
S M D TM2
Telefonmarketing
Rotary Club Wien-West
Charter 1959
SMD
Direktmarketing
S M D event
Eventmarketing
Die gebündelte Kraft des Marketings.
www.smd.co.at
Die SV Group
Der Qualitäts- und Gesundheitscaterer
im Business und Care Bereich
Zertifikate und Auszeichnungen:
•Qualitäts-undUmweltmanagement:ISO9001undISO14001
•Ökobonus/Ökoprofit2009(UmweltservicepaketderStadtWien)
•ÖGE-zertifizierteMenülinieliveEasyPlusandenStandorten
Schwarzenbergplatz3undWirtschaftskammerÖsterreich
•ÖsterreichischesUmweltzeichenfürdieGemeinschaftsverpflegungam
StandortSeneCuraSozialzentrumAltenmarkt
•WiNKi-AuszeichnungderWienerGesundheitsförderungfüroptimale
VerpflegunganWienerKindergärten
Der Rotary Club Wien-West wurde im September 1959 gegründet. Dieses frühe Gründungsdatum ist prägend für die Kultur in
unserem Club. Gerne beschreiben wir uns als den Club, bei dem
die Rotary Tradition hoch gehalten wird und gleichzeitig Innovation
eine große Rolle spielt.
Der Servicegedanke an der Gesellschaft „Service above Self“ und
die Pflege der Freundschaft der Mitglieder untereinander sind unsere leitenden Motive. Dafür bedarf es Zeit, Geld, Rat und Tat:
Wir investieren unsere persönliche Zeit für unsere vielfältigen Aktivitäten. Neben unseren wöchentlichen Meetings mit niveauvollen
Vorträgen sind der Ausflug nach München zu unserem Partnerclub
RC München Hofgarten und die Clubreise jährliche Highlights.
Geld ist die Voraussetzung für soziales Engagement. Neben Golfturnier und Adventstand wird es heuer erstmalig diese Kunstauktion geben. Hier wird Kunst gefördert und gleichzeitig für einen
guten Zweck gesammelt.
Gegenseitige Unterstützung mit Rat und Tat bestimmt unsere
Aktivitäten mit unserem Rotaract-Patenclub RAC Wien-Belvedere.
Der Dialog mit der Jugend findet in gemeinsamen Meetings, aber
auch bei gemeinsamen sozialen Aktionen statt. Die Herausforderungen sowohl der jungen als auch der älteren Generationen
zu kennen, ist ein Ziel dieser gelebten Partnerschaft. Ein RYLA
Seminar – ein mehrtägiges Treffen Jugendlicher aus zehn Staaten
in Wien anlässlich des Gedenkens an „100 Jahre Ausbruch des 1.
Weltkriegs“ – war ein weiterer Schwerpunkt des Jahres 2014.
Ein gemeinsamer Ausflug mit dem Hospiz Rennweg organisiert vom
RAC Wien-Belvedere schafft Verständnis über alle Generationen
hinweg und ist ein Beweis gemeinsamer Tatkraft, genauso wie
die Betreuung des gemeinsamen Weihnachts- und Adventstandes
sowie unserer zahlreichen sozialen Projekten.
Hier im Überblick dargestellt:
– „Eye Doctor Training in Afrika“ im Rahmen eines Global Grants
– „ Bosnische Stipendiaten für ein Studium an der Diplomatischen
Akademie Wien“ als Distriktprojekt
– Unterstützung der Polio-Aktion in Bosnien-Herzegowina
– Unterstützung der Wiener Benediktinerinnen für zusätzliche Therapiemöglichkeiten für behinderte Kinder sowie zur
„Ambulanten Familienbegleitung”
– Unterstützung der “I dance Company” im “T21büne – Workshop”.
Mehr dazu erfahren sie auf unserer Homepage
https://www.rotary.at/clubs/101_rc_wien-west
SV(Österreich)GmbH,Schwarzenbergplatz2/1/4,1010Wien
E-Mail:office@sv-group.at,www.sv-group.com
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CS Hospiz Rennweg
Der Kostbarkeit des Lebens achtsam Raum und Zeit geben.
Finanzierung
„Ich freue mich sehr, dass wir
Dank des großen Engagements
von Michael Schmidt-Ott, diese
Kunstauktion in Kooperation
mit Sotheby‘s im Semperdepot
zum 20-Jahr-Jubiläum des CS
Hospiz Rennweg erleben dürfen.
Mit dem Besuch der Auktion
setzen Sie ein Zeichen gelebter
Solidarität für Menschen in einer
der wohl herausforderndsten
Situationen des Lebens, dem
Lebensende.“
Dr. Christine
Schäfer,
Vorstands­
vorsitzende
CS Caritas
Socialis
20 Jahre Hospizerfahrung
Das CS Hospiz Rennweg betreut seit 20 Jahren schwerstkranke
Menschen mit weit fortgeschrittener, unheilbarer Erkrankung und
begrenzter Lebenserwartung. Schwerkranke Menschen und deren
Angehörige erfahren im CS Hospiz Rennweg eine intensive persönliche Betreuung bis zuletzt. In den letzten 20 Jahren wurden mehr
als 21.000 schwerkranke Menschen und deren Angehörige in den
sechs Einrichtungen des CS Hospiz Rennweg in den wohl herausforderndsten Tagen des Lebens und danach begleitet.
Unsere tägliche Arbeit zeigt uns, dass jeder Augenblick kostbar ist.
Im Angesicht einer unheilbaren Krankheit bekommen die gelebten Momente eine noch intensivere Bedeutung. Im Angesicht des
Lebensendes wird jeder Augenblick kostbar.
Von den Hospizgästen selbst ist nur der Krankenhaus übliche
Tagessatz zu entrichten. Dank der Kooperation mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien und der Unterstützung
der Stadt Wien und des Fonds Soziales Wien wird ein Teil der
Kosten getragen. Ein Tag für einen Menschen im stationären Hospiz
Rennweg kostet rund 550 Euro, wovon 80 % durch obige Kostenträger gedeckt sind. Ein Tag für einen Menschen kann mit einer
Spende von rund 105 Euro ermöglicht werden. Die Leistungen
des Roten Ankers sind vollständig durch Spenden finanziert, alle
anderen Einrichtungen des CS Hospiz Rennweg sind ebenfalls durch
Spenden teilfinanziert. Nur durch Spenden und Sponsoring ist die
Finanzierung der Gesamtbetreuung möglich, das heißt: Nur mit
Ihrer Unterstützung können wir Menschen im CS Hospiz Rennweg
Lebensqualität bis zuletzt ermöglichen.
CS Caritas Socialis
www.hospiz.wien
Kontakt: Sabina Dirnberger, Leitung Öffentlichkeitsarbeit
1030 Wien, Oberzellergasse 1, 1030 Wien
Tel 01 /71753 3131
sabina.dirnberger@cs.or.at
Weil jede Spende zählt!
AT75 1200 0520 3002 0301 // BIC: BKAUATWW
CS Caritas Socialis –
Lebensqualität vom Beginn bis zum Ende des Lebens
Die CS Caritas Socialis wurde 1919 von Hildegard Burjan als
geistliche Schwesterngemeinschaft, mit dem Auftrag soziale Not
zu lindern, gegründet. Heute arbeiten rund 900 MitarbeiterInnen
und Schwestern in den CS Einrichtungen gemeinsam mit rund 300
ehrenamtlich Engagierten und 500 PraktikantInnen zusammen, um
den Gründungsauftrag Hildegard Burjans zu erfüllen.
Kontakt:
CS Hospiz Rennweg:
Betreuung dort, wo Sie gebraucht wird
Das CS Hospiz Rennweg umfasst sechs Einrichtungen unter einem
Dach: Beratungsstelle, Mobiles Palliativteam, Palliativstation,
Hospizteam der Ehrenamtlichen, Roter Anker und Begleitung in
der Trauer. Das CS Hospiz Rennweg wird in Kooperation mit dem
Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien geführt.
Mag. Sabina Dirnberger MBA
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
CS Hospiz Rennweg
sabina.dirnberger@cs.or.at
Tel: 01/717 53 – 3131
WWW.CS.OR.AT
Die CS Caritas Socialis begleitet Menschen vom Beginn bis zum
Ende des Lebens: Mütter mit ihren Kindern im Haus für Mutter
und Kind (MUKI), Hilfesuchende in den CS Beratungsdiensten,
Menschen mit Multiple Sklerose in den MS-Spezialeinrichtungen,
Menschen mit Demenz in den Alzheimer- und Demenzbetreuungseinrichtungen sowie ältere und hochbetagte Menschen in den integrativ-geriatrischen Einrichtungen und unheilbar kranke Menschen
im CS Hospiz Rennweg.
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Kaufauftrag
für die Benefizauktion des CS Hospiz Rennweg
der Caritas Socialis Wien
am Dienstag, den 26. Februar 2015 um 19.00 Uhr
im Semperdepot, Lehargasse 6-8, 1060 Wien.
Wir bitten Sie, Kaufaufträge bis spätestens
24 Stunden vor dem Auktionsbeginn zu übermitteln.
Ich beauftrage Sie, bei folgendem/n Kunstwerk/en bis zum angegebenen Limit für mich mitzusteigern.
Die Auktion erfolgt im Namen und auf Rechnung der Caritas Socialis Wien.
Ich werde die ersteigerten Objekte innerhalb von zwei Wochen bezahlen und abholen.
Kat. Nr. KünstlerIn Rufpreis €
Ankaufslimit €
Telefon Nr.*
Production News
Film: By the Sea / Angelina Jolie & Brad Pitt / Malta / Universal Studios
Concert: Pet Shop Boys - Liza Minnelli - Jan Delay - Cindy Lauper
Gala: Spielberg Vip Event Vöst - Western Union Italy - Ronald McDonald
TV: Puls 4 Kiddy Contest - Nestroy 2013 - ORF Klimaschutzpreis
Festival: FM4 Donauinsel - Eutopia - Jazzfest Vienna - Kultrock
Commercial: Jack Wolfskin - Erste Bank - Austrian Airlines - XXXLutz
Präsentation: Fly Niki (Air Berlin) - Uniqa - Mercedes Smart Swiss
Opening: DC Towers Vienna - G3 Shoppingcenter - BH Wien Mitte
Sport: Beachvolleyball Klagenfurt - Women`s Run - Triathlon Wolfgangsee
* B ei einem telefonischen Gebot kreuzen Sie bitte statt des Ankaufslimits die Spalte Telefon Nr. an und geben Sie Ihre Telefonnummer für
die Dauer der Auktion an.
Name: Vorname:
Straße, Nr.: Plz: Ort: Land:
Tel.: E-Mail:
Datum:
Unterschrift:
Bitte senden oder faxen Sie den vollständig ausgefüllten Kaufauftrag an:
Technical News
3,9mm LED Walls
Robe MMX / Robin 800
SGM LED Curtain
HD Videoperformance
CO2 Hazer
HD Screens 42"-80"
Ultrashort Projectionsystem
www.vs-vl.com
https://www.facebook.com/vsvl1
Sotheby’s Wien zu Händen Frau Mag. Andrea Jungmann,
Palais Wilczek, Herrengasse 5,
1010 Wien, Österreich
oder per Fax an die +43 (0)1 513 48 67
oder per Email an: andrea.jungmann@sothebys.com.
Sollten Sie Fragen zu den Werken haben, dann wenden
Sie sich bitte an Michael Schmidt-Ott, entweder unter
+43 (0)676 42 17 320 oder unter
M.Schmidt-Ott@gmx.at.
112
113
Künstlerverzeichniss
BildKünstler
Seite
A
176. Nicole Ahland
101
73. Yvonne Andreini
46
178. Katja Aufleger
103
B
13. Vladimir Baranov
14
59. Alfredo Barsuglia
38
117. Alexandra Baumgartner
69
124. Clemens Behr
73
181. Jonathan Berkh
104
130. Barbara Bernsteiner
76
159. Tim Berresheim
92
93. Sebastian Bieniek
57
131. Mladen Bizumic
77
143. Sven Boltenstern
83
154. Catharina Bond
89
146. Madeleine Boschan
85
91. Stefano Bosis
56
108. Anky Brandt
65
53. Brigitte Bruckner-Mikl
35
153. Ulrike Buhl
89
115. Julia Bünnagel
68
C
25. Marie-Suz Charmont
21
21. I-Shu Chen
19
119. Mikheil Chikladze
70
29. Winston Chmielinski
23
103. Martin Conrad
63
68. Simon Czapla
43
D
3. 4. Mario Dalpra
9, 10
133. Gunter Damisch
78
155. Michael Danner
90
71. Sabine Dehnel
45
147. Michael Dekker
85
169. 180. Jos Diegel
97, 104
140. Cordula Ditz
81
168. J Doe
97
1. Bernhard Oskar Döller
8
173. Julia Dorninger
100
174. Iris Dostal
100
50. 51. Thomas Draschan
34
104. Boris Draschoff
63
31. Sophie Dvoˇr ák
24
26. Udo Dziersk
21
E
48. 49. Andreas Ehlers
33
139. Boris Eldagsen
81
121. Ulrika Eller-Rüter
71
60. Lorenz Estermann
39
F
79. Florian Fausch
49
75. Sieglinde Ferchner
47
81. Nimue Fichtenbauer
50
G
129. Julia Gaisbacher
76
113. 114. Sebastian de Ganay
68
136. Jakob Gasteiger
79
84. Andreas Gehrke
52
17. Ina Geißler
17
18. Daniela Georgieva
17
152. Kristina Girke
88
132. Helmut Grill
77
87. Sabine Groschup
54
83. Stefan Guzy
52
BildKünstler
H
166. Steve Haider
85. Michael Hakimi
141. Hubert Hanghofer
99. Tobias Hantmann
165. Constantin Hartenstein
38. Veronika Hauer
128. Xenia Hausne
65. Risk Hazekamp
37. Anamarie Heigl
175. Andreas Heller
52. Nora Hofbauer
67. Sarah-Jane Hoffmann
145. Clemens Hollerer
19. Jan Holthoff
161. Gerti Hopf
I
126. Frau Isa
J
45. Vinko Nino Jaeger
177. Michael Jäger
116. Katharina Jahnke
27. Michael Jastram
86. Hyojin Jeong
6. Ce Jian
K
151. Daniel Kannenberg
98. Markus Keibel
171. Klaus Ludwig Kerstinger
118. Julian Khol
42. Alex Kiessling
135. Lisa Klein
158. Darina Kmetova
112. Christoph Knecht
66. Rolf Knie
14. Peter Kogler
127. Markus Kravanja
90. Gereon Krebber
142. Angelika Krinzinger
10. Ville Kylätasku
L
107. Gabriele Langendorf
30. Maryna Lavrenyuk
72. Edith Lechner
162. Monika Lederbauer
16. Kwang Lee
109. Via Lewandowsky
102. Sala Lieber
63. Roberta Lima
82. Ina Loitzl
M
150. Marija Mandic
80. Christian Manss
62. Oliver Mark
40. Martin Markeli
123. Annette Meincke-Nagy
43. 44. Adelheid Mers
89. Hannes Michanek
182. Stefan Moerth
149. Matthias Moravek
110. Paula Müller
N
157. Agnes Nebehay
111. Thomas Neumann
O
134. Jennifer Oellerich
101. Andreas Orosz
5. Julia Oschatz
148. Jürgen Ostarhild
Seite
96
53
82
61
95
27
75
41
27
101
35
43
84
18
93
74
31
102
68
22
53
11
87
60
99
70
29
79
91
67
42
15
75
55
83
13
65
23
45
94
16
66
62
40
51
87
50
40
28
72
30
55
105
86
66
91
67
78
62
10
86
BildKünstler
P
167. Patrick Fabian Panetta
7. Elena Panknin
125. 138. Eka Peradze
160. Sven Pfrommer
70. Monika Pichler
164. Aleksandra Polonskaja
120. Reinhold Ponesch
106. Alfons Pressnitz
R
12. Sybille Rath
56. Anna Reisenbichler
15. Maximilian Rödel
95. Ben Roth
88. Manfred Ruecker
96. Constanze Ruhm
S
144. Jan Scharrelmann
41. Sandra Schlipköter
78. Florian Schmidt
74. Klaus Schmitt
76. Frances Scholz
32. Käthe Schönle
22. Stefanie von Schroeter
8. Nele Schwierkus
97. Christa von Seckendorff
55. Edda Seidl-Reiter
92. Catherine Shamugia
2.Soshana
23. Melanie Stegemann
137. Martina Stock
170. Egon Straszer
T
94. Shigeru Takato
58. 61. Maria Temnitschka
156. Andreas Templin
34. Cony Theis
64. Carolin Thummes
46. Lisa Tiemann
183. Slaven Tolj
35. 36. Tomak 28. Winston Torr
77. Sabine Tress
V
20. Peter Vahlefeld
9. Victoria Vinogradova
W
33. Jürgen Wagner
172. Andreas Waldschütz
47. Wolfgang Walkensteiner
122. Walter Weer
100. Christina Weiß
105. Claudio Wichert
83. Björn Wiede
39.Woerm
163. Thomas Woll
Y
11. Ming-Ming Yin
Z
24. Ramtin Zanjani
54. Herwig Zens
179. Marko Zink
57. Leo Zogmayer
69. Stefan Zsaitsits
83. 108. Zwölf
Seite
96
11
73, 80
93
44
95
71
64
14
37
15
58
54
59
84
29
49
47
48
24
19
12
59
36
57
9
20
80
98
58
38, 39
90
25
41
31
105
26
22
48
18
12
25
99
32
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52
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13
20
36
103
37
44
52, 65
Eventmöbel
& Cateringausstattung
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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wir bedanken uns auf das Herzlichste bei allen
KünstlerInnen, SpenderInnen und SponsorInnen.
Besonderer Dank gilt Frau Mag. Andrea Jungmann
von Sotheby’s Wien, Frau Rektorin Mag. Blimlinger und Frau Mag. Dortschy von der Akademie der bildenden Künste Wien, Kai Kullen von
der Design Distillery in Köln, Frau Mag. Sophie
Langer-Hansel aus Wien, der Firma Mind-Set aus
Wien, Herrn Senator h.c. Walter J. Gerbautz aus
Wien, Herrn Mag. Karl-Martin Studener der IVECO Austria Ges.m.b.H., Frau Dr. Anja SchmidtOtt aus Wuppertal und Frau Daniela Schuster aus
Wien, ohne deren große Hilfe und Unterstützung
diese Benefiz­auktion nicht möglich gewesen wäre.
Impressum
Für den Inhalt verwantwortlich:
Michael Schmidt-Ott, Wien
Grafik & Gestaltung:
Kai Kullen, Köln
Marienhof eventcatering services GmbH
Schmidgasse 3/1 | A-1080 Wien
Tel: 01/4088905 Fax: 01/4088905-20
www.m-eventcatering.at
Druck:
Druckerei Hans Jentzsch & Co GmbH, Wien
Fotografie:
Konrad Limbeck, Wien
173. Julia Dorninger – Aus der Fotoserie 104 Bild Nummer 03 SW Seite 100
Nur durch Spenden und Sponsoring ist die Finanzierung der Gesamtbetreuung möglich, das heißt:
Nur mit Ihrer Unter­stützung können wir Menschen im CS Hospiz Rennweg Lebens­qualität bis
zuletzt ermöglichen.
Hallo Kunstfreunde!
Kunst und Kultur sind wichtig für unsere Identität und liegen uns sehr am Herzen.
Deshalb unterstützen wir die Benefiz Auktion des Rotary Club Wien-West.
Meine Stadt. Meine Bank.
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