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18.4.15 - Bell´Arte München

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Bell’Arte
www.bellarte-muenchen.de
Musikfrühling
&
Fasching ’15
18.4. Philharmonie
Riccardo Muti &
Berliner Philharmoniker
25.1. & 1.3. Prinzreg.th.
Rudolf Buchbinder
Beethoven-Zyklus
4.5. Philharmonie
David Garrett &
Wiener Symphoniker
1
11.9. Philharmonie
Christian Thielemann &
Sächsische Staatskapelle
& Yefim Bronfman
18.4.
»Exzellenz und
Samstag, 20 Uhr
Leidenschaft«
Philharmonie
15
im Gasteig
17.1.
15
Samstag, 20 Uhr
Prinzregententheater
»Deutschland to Go –
das Programm 2015«
Er beobachtet gerne Menschen
und die Politik, und die Wechselwirkung beider Phänomene.
Der Satiriker Mathias Richling
lebt vom Sinn und Unsinn des
politischen Geschehens.
Wolfgang A. Mozart:
„Haffner“-Symphonie
Nr. 35 D-Dur
Ferruccio Busoni:
„Turandot“ OrchesterSuite nach Carlo Gozzis
Märchenstück op. 41
(Auszüge)
Richard Strauss:
„Aus Italien“ Sinfonische
Fantasie G-Dur op. 16
„Mathias Richling ist König der
Polit-Parodie.“ (SZ 10/2013)
„Richlings Hochgeschwindigkeits-Satire ist mit ihren perfekten Parodien auch ohne aufwändige Maske faszinierend
und urkomisch.“ (AZ)
61 91
089 / 8 11
81 81 81
+ 089/ 54
€ 182/155/124/92/68/55
Riccardo Muti
Berliner
Philharmoniker
& die
Leitung
2
In seinem neuem Programm
„Deutschland to Go – Das Programm 2015“ beschäftigt sich
der Kabarettist grundlegend
mit dem neuen Demokratieverständnis der Deutschen und
dem der Entwicklung nachhinkenden seiner Vertreter. Richling kommentiert nicht nur
messerscharf die aktuelle Lage,
sondern schlüpft auch wie immer in Dutzende Rollen, um
Widersprüchliches aufzudecken
und auch die Banalität der politischen Normalität.
€ 45/41/37/33/29/25
Mathias
Richling
Regie & Bühnenbild: Günter Verdin
3
21.1.
15
Mittwoch, 20 Uhr
Prinzregententheater
»Die Rückkehr der
Trommel-Samurais«
TAO
17 Länder, 400 Städte und über
5 Millionen Besucher weltweit!
TAO – die Sensation aus Japan –
verbindet in einer perfekten
Performance die jahrhundertealte, überlieferte WadaikoKunst mit Elementen der PopMusik, eingebunden in eine
minutiös darauf abgestimmte
Choreografie.
Um die imposanten Trommeln
mit einem Durchmesser von bis
zu 1,70 Meter zum Klingen zu
bringen, wird dem elfköpfigen
Ensemble neben einem ausgesprochenen Rhythmusgefühl
vor allem eines abgefordert:
Voller körperlicher Einsatz!
Aber TAO ist nicht nur martialisches Trommeln und Schwingungen, die den Körper von den
Zehenspitzen bis zu den Haarwurzeln durchdringen. TAO ist
ein Erlebnis, das in seiner Intensität und Klangfülle gleichermaßen die Seele berührt. Eine
einzigartige Performance – eine
Mischung aus musikalischer
Meditation und wilder Kampfkunst, gekrönt von der exzellent
dargebotenen Choreografie.
25.1.
15
Sonntag, 11 Uhr
Prinzregententheater
Dritte Matinee
Beethoven-Zyklus
„Mit Hilfe der Tasten meiner Klaviatur kann ich
dem Phänomen Musik näherkommen, kann in
das Klang-Mysterium eindringen, das uns die
großen Komponisten als Vermächtnis hinterlassen haben.“
(Rudolf Buchbinder)
Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate C-Dur op. 2/3
Klaviersonate g-Moll op. 49/1
Klaviersonate Es-Dur op. 81a
„Les Adieux“
Klaviersonate D-Dur op. 10/3
Klaviersonate A-Dur op. 101
1.3.15
Sonntag, 11 Uhr
Prinzregententheater
Vierte Matinee
Beethoven-Zyklus
Ludwig van Beethoven:
Klaviersonate A-Dur op. 2/2
Klaviersonate E-Dur op. 14/1
Klaviersonate D-Dur op. 28
„Pastorale“
Klaviersonate e-Moll op. 90
Klaviersonate f-Moll op. 57
„Appassionata”
€ 62/55/48/42/35/30
Die weiteren Matineen:
Zyklus V So 25.10. 2015
Zyklus VI So 29.11. 2015
Zyklus VII So 20.12. 2015
€ 63/58/53/48/40/33
4
1 91
Rudolf
Buchbinder
1 681 81 81
089 / 8/ 1
4 5
9
+ 08
Klavier
spielt Beethovens
sämtliche Klaviersonaten
5
30.1.
15
»Hommage an Horowitz«
Mit seiner „Hommage to Horowitz“ ehrt Nikolai Tokarev, der
das Münchener Publikum immer wieder mit hochvirtuoser
Technik und immenser Musikalität verblüfft, den legendären Klaviermeister und präsentiert Werke, die eng mit
dem Namen Horowitz verbunden sind.
„Donnernder Applaus, stehende Ovationen für Nikolai Tokarevs letztes Konzert im Herkulessaal . . . atemberaubende
Spieltechnik . . . brillant glitzernde Luftgebilde“(SZ 12/12)
„Tokarev hat sich seinen unprätentiösen, ganz auf die Musik zentrierten Stil bewahrt –
nach Skrjabins auftrumpfender Etüde war der Weg frei für
entfesselten Tastenzauber.“
(FAZ/Schroth 12/12)
€ 55/50/45/40/35/29
»Der Amadeus am Flügel«
Dienstag, 20 Uhr
Freitag, 20 Uhr
Prinzregententheater
„Beglückend die Art, wie Tokarev Scarlatti spielt.“
(„Transparent und federleicht“
NDR Kultur 3/14)
10.2. &
15
10.5.
15
Sonntag, 11 Uhr
Prinzregententheater
1 91
1 6
089 / 8/ 154 81 81 81
+ 089
Nikolai
Tokarev
Klavier
Georg Friedrich Händel: Chaconne mit 21 Variationen
G-Dur HWV 435 · Domenico Scarlatti: Sonaten B-Dur
K. 551, f-Moll K.19 & d-Moll K. 141 · Domenico Cimarosa: Sonaten C-Dur C 56, d-Moll C 79 & F-Dur C 71
Frédéric Chopin: Mazurkas h-Moll op. 33 No. 4 & a-Moll
op. 17 No. 4 & f-Moll op. 7 No. 3 · Franz Liszt: Sonate
h-Moll für Klavier G 178
6
„Fazil Says Mozart ist nicht aus
dem Museum. Er ist hautnah
empfunden, aktuell, spannend,
auch extrovertiert. Die nächs-ten
Konzerte sollten auf jeden Fall
Pflicht sein.“ („Ziemlich aufmüpfig und wild“ AZ/Boser 2/14)
„Unbändiges Spiel der Kontraste, einmal Springinkerl,
dann Träumer, einmal Komödiant, dann Melancholiker: Pures
Amadeus-Klaviertheater, das
einen unmittelbar anspringt.“
(Salzburger Nachrichten über
Fazil Says Sonaten-Zyklus bei
der Mozart-Woche Jan. 2014)
3. Sonatenabend 10. 2.15
W.A. Mozart: Klaviersonaten
Nr. 7 C-Dur KV 309, Nr. 5 G-Dur
KV 283, Nr. 12 F-Dur KV 332, Nr.1
C-Dur KV 279 & Nr. 8 D-Dur KV 311
4. Sonatenmatinee 10. 5.15
W.A. Mozart: Klaviersonaten
Nr.16 C-Dur KV 545 „Sonata facile“, Nr. 3 B-Dur KV 281, Nr. 2
F-Dur KV 280 & Nr. 6 D-Dur
KV 284 & Nr. 9 a-Moll KV 310
€ 55/50/45/40/35/29
Fazil Say
Klavier
spielt
Wolfgang Amadeus Mozarts
sämtliche Klaviersonaten
„In Mozarts Musik bewege ich mich seit meiner Kindheit
wie in einem glücklichen, szenischen Geschehen. Es ist
wie in einem Parallel-Universum. Die Musik Mozarts
erinnert uns seit Jahrhunderten immer wieder aufs Neue
an das Ursprüngliche und Positive im Menschen.“
(Fazil Say)
7
15.2.
15
»The River Rolls on«
Rosenmontag, 20 Uhr
Prinzregententheater
Sonntag, 20 Uhr
Prinzregententheater
„Der Bursche ist wie
Sprengstoff.“ Frank Sinatra
Monty Alexander – Protegé von
Oscar Peterson und virtuoser Tastenzauberer aus dem Land des
Calypso und Reggae – besitzt
eine stupende Technik, die es ihm
erlaubt, sämtliche musikalischen
Einfälle mit spielender Leichtigkeit umzusetzen. Einmal ganz
ernst mit viel Sentiment, dann
wieder sprühend vor Lebensfreude. Monty Alexander entfacht
ein virtuoses Feuerwerk, das sein
Publikum von den Sitzen reißt.
War früher der von Duke Ellington und Billy Strayhorn verewigte
A-Train ein Lieblingstransportmittel der Jazzfans, so steigen
diese heutzutage begeistert in
Alexanders „Harlem Kingston
Express“ ein. Einmal mehr präsentiert der große musikalische
Charmeur unter den Pianisten
einen herrlichen Mix aus Jazz und
Pop, die wohl nicht nur die Herzen von Jazzfans höher schlagen
lässt.
16.2.
15
Monty
Alexander
&
piano
»The Harlem
Kingston Express«
Hassan Shakur double bass
Obed Calvaire drums
911 Andy Bassford guitar
1
6
1
1
8
/
9
08 / 54 81 81 8
Joshua Thomas e-bass
+ 089
Karl Wright drums
€ 67/62/55/48/40/32
8
Mit ihrem neuen ValentinstagProgramm „Die Liebe kommt,
die Liebe geht“ zünden die
Berlin Comedian Harmonists
ein leidenschaftlich-romantisches Feuerwerk der größten
Hits ihrer legendären Vorbilder
– von sentimental bis frivol, von
lustig bis leidenschaftlich, von
subtil bis lachmuskeltrainierend. Mit Hits wie „Heut' Nacht
hab' ich geträumt von dir“, „Auf
Wiederseh'n, my dear“ bis zum
Alltime-Klassiker „Die Liebe
kommt, die Liebe geht“.
75 Jahre nach der Gründung der
legendären „Comedian Harmonists“, dieser phänomenalen
ersten „Boygroup“ der Welt,
feiert das Publikum und die
Presse gleichermaßen frenetisch die „Wiederauferstehung
einer Legende“.
€ 52/48/43/39/34/29
»Die Liebe kommt,
die Liebe geht«
Berlin
Comedian
Harmonists
1 91
1 681 81 81
089 / 8/ 1
4 5
+ 089
BELL’ARTE KONZERTDIREKTION DR. SCHREYER GmbH
Schlehbuschstraße 1, 80997 München, Tel. 089-8 11 61 91, Fax 089-8 11 60 96
Geschäftsführung: Prof. Dr. Klaus Schreyer (Programmplanung) & Nicolaus Schreyer (Gesamtorganisation)
Projektentwicklung & Projektplanung: Alexandra Schreyer · Abonnementbüro: Marie-Theres Schreyer
Konzertbüro: Jakob-Klar-Straße 14, 80796 München, Tel. 089-27 81 77 88
9
23.2.
15
Montag, 20 Uhr
Prinzregententheater
Die musikalische Weltreise geht weiter …
»Broadway«
In Zusammenarbeit
mit Eulenspiegel Concerts
Nach seinem Abstecher nach
Paris, aus dem die mit Platin
ausgezeichnete CD „In Paris“
hervorging, machen sich Götz
Alsmann und seine Band auf
Richtung Broadway. Unsterbliche Kompositionen von Cole
Porter, George Gershwin, Jerome
Kern, Rodgers & Hammerstein
faszinierten das europäische
Publikum schon seit dem Beginn
des Jazz-Zeitalters. Die deutschsprachige Fassung dieser Texte,
weitgehend in Vergessenheit
geraten, hat Götz Alsmann, der
König des deutschen Jazzschlagers, aus den Tiefen seiner Archive ausgegraben und den
Songs den typischen AlsmannSound verpasst und gestaltet mit
seinen Musikern nun einen faszinierenden Abend mit einem
Programm, das den Broadway
und seine Protagonisten feiert
und dem Jazzschlager eine weitere Dimension eröffnet.
€ 52/44/36/29
Samstag, 20 Uhr
Prinzregententheater
»Big Percussion-Night –
Trilogy of Exegesis«
In freundlicher Zusammenarbeit
mit dem Internationalen Musikwettbewerb der ARD
Götz
Alsmann
Gesang, Flügel
& mehr
Altfrid Maria SickingVibraphon, Xylophon
&Trompete
1
9
1 61 Michael Ottomar Müller Bassgitarre
089 / 8 14 81 81 81
+ 089/ 5
28.2.
15
Rudi Marhold Schlagzeug
Markus Paßlick Percussion
10
Für viele Künstler ein KarriereSprungbrett: der ARD-Musikwettbewerb – die Talentschmiede seit
1952.Viele heute weltberühmte
Stars starteten hier ihre Karriere.
Der 21-jährige Italiener Simone
Rubino ist froh, sich seiner Mutter
widersetzt und als Kind nicht
Klarinette gelernt zu haben. Denn
Simone Rubino gewann beim diesjährigen ARD-Wettbewerb den
hochangesehenen ersten Preis im
Fach „Schlagzeug“. Er überzeugte
nicht nur die Fach-Jury, sondern
erhielt auch den Publikumspreis
– der Hit des Wettbewerbs.
Glückwunsch!
Rhythmus – der Urstoff der Musik
und Percussion – die Urmusik.
Iannis Xenakis: Rebonds B for
solo percussion · Roberto Bocca:
Dialogo-Tangaccio – Esegesy
für Percussion-Quartett · Casey
Cangelosi: Meditation – White
Knuckle Stroll – Bad Touch for
solo percussion · Dave Maric:
Trilogy for solo percussion & electronic keyboard · N.J. Zivkovic:
„Taknara“ f. Percussion-Quartett
€ 45/41/37/33/29/25
Simone
Rubino
1. Preisträger des ARD-Wettbewerbs
und sein
PercussionQuartett
»Exegese«
Richard Putz · Sergey Mikhaylenko
Christian Benning
auf Marimba,Vibraphon, Glockenspiel, große & kleine
Trommeln, Gongs, TomToms, Crotales, Bongos, TamTam,
Thundersheet, Becken, Conga und Vieles mehr
11
1.3.
15
Sonntag, 19.30 Uhr
Cuvilliéstheater
»Rokoko«
Max Emanuel Cencic präsentiert in seinem neuen Programm
„Rokoko“ virtuose Opern-Arien
von Johann Adolf Hasse – eine
Hommage an Händels großen
Zeitgenossen und eine Musik,
die für Superlative, Starkult und
Glamour im Starbusiness der
Rokoko-Oper sorgte.
Max Emanuel Cencic hat unter
der neuen Riege von Countertenören, die auf der ganzen
Welt auf die Bühnen drängen,
Ikonenstatus erlangt. 2012
zweimal mit dem prestigeCountertenor
trächtigen ECHO-Klassik ausgezeichnet, ist der perfekte InMandoline
terpret dieser anspruchsvollen
& das Ensemble
Musik.
„Cencic singt Hasse wahrhaft,
innig und fesselnd. Allein schon
Leitung
durch seine atemberaubende
Stimmakrobatik überwältigt Johann Adolf Hasse: Opernarien aus dem Rokoko
Cencic den Hörer.“ (BR Klassik) „Saper ti basti o cara“ aus „Il trionfo di Clelia“, „Ch’io
parto reo lo vedi” & „Se mai senti” aus „Tito Vespasiano,
„Scherza il nocchier talora“ aus Demetrio, „Per pieta bel
idol mio” aus Artaserse, „Solca il mar” aus Tigrane, „Se
089 / / 54 81 81 81 volete eterni dei” aus Arminio, „Si, di ferri mi cingete”
+ 089
aus Viriate & Konzert Nr.11 G-Dur für Mandoline op. 3
Leonardo Leo: Triosonate Nr. 1 D-Dur & Joseph Haydn:
€ 74/62/46/35
Konzert für Cembalo u. Streicher C-Dur Hob XVIII Nr.1
Max
Emanuel
Cencic
Theodoros Kitsos
Armonıa Atenea
George Petrou
8 11 61 91
12
6.3.
15
»Morgenländische
Barock-Imaginationen«
Freitag, 20 Uhr
Allerheiligenhofkirche
„Elegant und schwindelerregend begabt – mit Esfahani
wird das Cembalo wiedergeboren.”
(The Times London 7/2014)
„Mit solcher Virtuosität und
entwaffnendem Vortrag liegt
es nahe, dass Mahan Esfahani
eine ganz neue Wertschätzung
dieses Instruments inspiriert.“
(The Guardian/London 12/13)
Mahan Esfahani ist ExklusivKünstler bei der Deutschen
Grammophon.
1 91
1 681 81 81
089 / 8/ 1
4 + 089 5
€ 50/43/36/29
Mahan
Esfahani
Cembalo
Orlando Gibbons (Zeitgenosse von C. Monteverdi):
Pavane in g „The Queenes Command“ & „Fantasia“
Johann Sebastian Bach: Englische Suite Nr. 6 d-Moll
BWV 811 · Francois Couperin ,Le Grand’: „Les vieux
seigneurs – les petits-maitres cy-devant“, „Les ondes“,
„Le tic-toc-choc“ & „L’Amphibie“· Domenico Scarlatti:
Sechs Cembalosonaten in fis-Moll (K. 25), D-Dur (K. 490,
491 & 492), g-Moll (K. 8) sowie E-Dur (K. 20)
Bell’Arte Ticket Tel. 089-8 11 61 91 (Mo - Fr 10 - 13 Uhr) mit Anrufbeant­­­worter
Fax 8 11 60 96 · info@bellarte-muenchen.de · www.bellarte-muenchen.de
(Karten ferner bei allen Vorverkaufsstellen Münchens, z. B. Gasteig; München-Ticket,
Tel. 54 81 81 81; Hieber-Lindberg; Marienplatz-UG, Tel. 29 25 40; Stachus-UG,
Tel. 54 50 60 60 sowie Theatergemeinde & Volksbühne u. a.) Ä nderungenvorbehalten!
13
7.3.
15
»The Beatles & More«
Samstag, 20 Uhr
Prinzregententheater
Al di Meola – spätestens seit
dem Konzert „Friday Night in
San Francisco“ mit Paco de Lucia und John McLaughlin einer
der Superstars der Gitarristenzunft – besinnt sich auf seine
Wurzeln. Mit „Beatles & More“
schuf er eine Hommage an die
legendären Pilzköpfe, die vielleicht zum Besten und Enthusiastischsten zählt, was Al di
Meola je musikalisch erarbeitete. Ein Grund mehr, den „Fab
Four“ auf ewig dankbar zu sein.
We love it!
„Ich habe mein Leben damit begonnen, die Beatles zu lieben,
und ich habe nie damit aufgehört, wie so viele andere
Gitarristen meiner Generation.
Mittendrin sind wir in alle möglichen Musikrichtungen gegangen. Aber wenn du zu den Beatles zurückkehrst, denkst du dir:
Mann, das Zeug stimmt immer
noch! Alles davon!“ Al di Meola
Samstag, 20 Uhr
Prinzregententheater
Al di Meola
guitar
&
1 91 Mario Parmisano piano
keyboards
1 681 81 81
089 / 8/ 1
4 + 089 5
€ 67/60/54/49/41/34
14.3.
15
Rhani Krija percussion
Peter Kaszas percussion
14
„Improvisationsgenie spielt
mit Tasten wie mit Worten.“
(Die Welt)
Martin Schmitt, begnadeter
Pianist und makelloser TastenTechniker turnt in irrwitzigem
Tempo durch seine Improvisationen, zerpflückt Akkorde in
quirlenden Läufen und führt
sie in donnernden Riffs wieder
zusammen. Sein Publikum
nimmt der wortgewaltige
Pianist im Charme-Sturm und
rührt es zu Lachtränen.
Schmitts pianistisches, sängerisches und kabarettistisches
Potenzial verschmilzt in seinem neuen Programm „Von
Kopf bis Blues“ – einer gelungenen Mischung aus eigenen
bayrischen Songs, Blues, Boogie Woogie und Gedichten –
zu einer perfekten Melange
mit einzigartigem Entertainment-Faktor. Eine Show die
verbindet. Groove und Gehirn.
Reim und Swing. Oder einfach:
Von Kopf bis Blues!
€ 55/50/45/38/34/29
»Von Kopf bis Blues –
das neue Programm«
Martin
Schmitt
piano & vocal
15
15.3.
15
»Die Kunst der perfekten Freiheit«
Sonntag, 11 Uhr
Prinzregententheater
Der Zenmeister des Klangs – ein
Meister der musikalischen Gedankenstriche. In Ivo Pogorelich
vereinigt sich das Feuer und die
Spontaneität des Balkan mit der
Präzision der russischen Schule.
Dieser Meister der Suggestion
formt Musik in ihrer größten
Ruhe, in überwältigender Würde.
Man begreift, warum Musik den
Menschen so existentiell wichtig
und unverzichtbar ist.
„Ivo Pogorelichs Kunstanspruch
aber ist unbestreitbar, die genaue Durchdringung jedes einzelnen Taktes. Technisch macht
Pogorelich ohnehin niemand etwas vor: Kaum jemand kultiviert
zarteste, federleichte Pianissimi
so vollendet wie er. Ganz zu Recht
huldigen die Fans dem Genius.”
(Berliner Tagesspiegel 2/2014)
„Ein Klangtheater aus Spannung
und Entlastung, ein Melodienfluss, geschaffen aus Präsenz und
Abwesenheit, ganz große Kunst.
Es ist ein expressionistisches Universum, lebendiges Kino, das hier
entworfen wird. Ivo Pogorelich
ist unumstößlich ein packender
Geschichtenerzähler, ein Musiker, der etwas zu sagen hat.“
(Neue Luzerner Zeitung 11/13)
€ 70/62/57/50/42/32
22.3.
15
Sonntag, 11 Uhr
Prinzregententheater
»Einzigartiges Rencontre von
Interpretationsgenie Holliger und
Oboen-Jungstar Quero«
Eine Kooperation des Bayerischen
Rundfunks & Bell’ Arte
Das Konzert wird vom Bayerischen
Rundfunk mitgeschnitten
61 91
Ivo
Pogorelich
1
089 / 8/ 154 81 81 81
9
8
+0
Klavier
Franz Liszt: Fantasia quasi sonata – Après une lecture
du Dante d-Moll (Nr. 7 aus „Années de Pèlerinage“)
Robert Schumann: Fantasie für Klavier C-Dur op. 17
Igor Strawinsky : Petruschka, drei Sätze für Klavier
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von
Niccolò Paganini a-Moll op. 35
16
Wie kein anderer Oboist seiner
Zeit erweiterte Legende Heinz
Holliger das Klangspektrum der
Oboe, etwa, indem er neue Spieltechniken entwickelte. Sein Oboenklang ist leuchtend, anders,
unerreicht. Der Paganini der Oboe
gastiert nach vielen Jahren wieder bei Bell’Arte gemeinsam mit
dem zweifachen ECHO-Preisträger Ramón Ortega Quero,
einem der spannendsten Oboisten der heutigen Generation.
„Das Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks unter seinem
temperamentvollen Primarius
Radoslaw Szulc – Zusammenspiel auf höchstem Niveau!« (SZ)
Heinz
Holliger
Ramón
Ortega
& das
Oboe
Oboe
Quero
Kammerorchester
des Bayerischen
Rundfunks
Antonio Vivaldi: Doppelkonzert d-Moll für zwei Oboen &
Orchester RV 535
Joh. Seb. Bach: Konzert A-Dur
für Oboe d’amore & Orchester
BWV 1055
Ludwig A. Lebrun: Konzert Nr.1
d-Moll für Oboe & Orchester
Kammerorchester des Symphonieorchesters
Richard Strauss: „Metamorpho- des Bayerischen Rundfunks
sen“ für Orchester (Urfassung)
€ 70/62/57/50/42/32
RadoslawSzulc
Künstl.
Leitung
17
25.3.
15
»Hooray For Love«
€ 55/50/45/40/35/29
»Der Titan«(SZ/Mauró)
Freitag, 20 Uhr
Herkulessaal d. Residenz
Mittwoch, 20 Uhr
Prinzregententheater
Der Sänger, Saxophonist und
Songwriter Curtis Stigers führt
seit über zwanzig Jahren eine
erfolgreiche Karriere jenseits
allen Schubladendenkens! Der
zweimalige Jazz-ECHO-Preisträger tourte mit Popgrößen
wie Eric Clapton, Elton John,
Prince & den Allman Brothers.
In den 1990ern gelangen ihm
mit Welthits wie „I Wonder
Why“, „Newer Saw a Miracle“
oder „You´re all that matters
to me“ echte Klassiker.
Neben vielen Standards präsentiert er in seinem neuen
Programm „Hooray for Love“
echte Juwelen wie Gershwins
„Love is here to stay“, Jerome
Kerns „The Way you look tonight“ und das durch Frank
Sinatra berühmt gewordene
„You make me feel so young“!
Curtis Stigers ist mit seinem
satten Saxophonsound und
seiner warmen, rauchigen
Stimme der Mann für das ganz
große Gefühl.
27. 3.
15
1 91
1 681 81 81
089 / 8/ 1
4 5
9
8
+0
Curtis
Stigers
vocal & saxophone
Matthew Fries piano
James Scholfield guitar
Cliff Schmitt bass
Keith Hall drums
18
„Sokolov gräbt seine Pranken
in die Tastatur, zementiert die
rhythmischen Akzente mit großen Akkorden, stapft durch die
Partitur wie ein Titan. Trotz
seiner massiven Präsenz verschwindet er ganz hinter seinem Spiel.“
(„Der Titan“
SZ Feuilleton/Mauro 3/2014)
„Alles ist durchflutet von Sokolovs Maß, keine Note überlässt
er dem Zufall, dem Spiel-„Flow“.
Nicht einmal in den rasant
perlenden Läufen des Scherzos
aus Chopins dritter, der h-MollSonate, in der er majestätische
Wucht und sensibelste Intimität
bezwingend ineinander fließen
lässt. Man spürt die Kraft, das
Gewicht, doch nie wird etwas
schwer bei Sokolov.“
(„Sagenhafte Verdichtung“
AZ/Sigg 3/2014)
„Grigorij Sokolov ist ein bescheidener, höchst empfindsamer
Meister am Klavier, für den nur
eins zählt: die Musik. Minutenlanger begeisterter Applaus, ein
denkwürdiger Konzertabend.“
„Nur er und das Klavier“
MM/Svach 3/2014)
€ 68/61/56/49/40/31
Grigorij
1 91
1 681 81 81
089 / 8/ 1
4 5
+ 089
Sokolov
Klavier
Grigorij Sokolov ist zweifelsohne einer der größten
Pianisten unserer Tage. Anti-Star par excellence, zurückhaltend und fern von Exzentrik und Glamour. Die internationale Kritik rühmt die unendliche Tiefe seiner musikalischen Welt, seine absolute technische Kontrolle
sowie die immer wieder überraschende Originalität
seiner Interpretationen.
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825
(aus: Klavierübung Teil I)
Ludwig v. Beethoven: Klaviersonate Nr. 7 D-Dur op.10/3
Weitere Werke werden zu einem späteren Zeitpunkt
bekanntgegeben.
19
3. 4.
15
Karfreitag, 18 Uhr
Herkulessaal d. Residenz
Als Johann Sebastian Bach 1729
in der Karfreitagsvesper der
Leipziger Thomaskirche seine
„Matthäuspassion“ aufführte,
war die Gemeinde überwältigt.
Die große Besetzung mit Solisten, doppeltem Chor und Orchester, die berührende Ausdruckskraft übertrafen alles bis dahin
Vorstellbare. Ein Gipfelwerk unserer Musikgeschichte, das die
Dramatik des Passionsgeschehens zu einem musikalischtheologischen Ganzen formt.
„Zwischen gefühlvoll gesungenen Arien und geifernden TubaeChören: Humanität versus Unrecht und Tod. Mit seinen ArcisVocalisten gewinnt Thomas
Gropper plastischen Ausdruck,
verzichtet aber auf martialisch
herausschmetternde Bekenntnisse. Die Choräle dürfen wunderbar sinnlich strömen – so
lässt sich das Geheimnis des
Glaubens viel wirkungsvoller
verkünden.“
(„Klar und lyrisch“/SZ 4/13)
Johann Sebastian Bach:
Matthäus-Passion – Oratorium
für Solostimmen, Doppel-Chor
& Orchester BWV 244
€ 65/58/53/48/40/33
Johann Sebastian
Bachs
MatthäusPassion
61 91
181 81 81
089 / 8/ 1
4 5
+ 089
ArcisVocalisten
&Kinderchor des Pestalozzi Gymnasiums München
Andrea Görgner Einstudierung
& das Barockorchester
»La Banda«
Judith Spiesser Sopran
Diana Schmid Alt
Christian Zenker Tenor
Christian Eberl Christusworte
Peter Schöne Bass
Leitung
Thomas Gropper
20
18.4.
15
Samstag, 20 Uhr
Prinzregententheater
Der wunderbare argentinische
Bandoneonspieler Dino Saluzzi
spezialisierte sich darauf, die
Folkloremusik des argentinischen Hochlands, aus dem er
stammt, mit Avantgarde, Jazz
und Klassik zu verknüpfen. Nun
unternimmt er mit seinem
musikalischen Familienclan –
darunter sein Bruder Felix, sein
Sohn José Maria und sein Neffe
Matias – einen Familienausflug ins Tal der Kindheit.
Von Tänzen wie Zamba über
Carnavalito bis Chacarera –
diese Musik fängt die Naturwelt ein, aus der sie stammen:
Nordargentinien, glühend vor
Wehklagen, verzweifelt vor
Freude.
»El Valle della Infancia – eine
argentinische Familiengeschichte«
Dino
Saluzzi
61 91
181 81 81
089 / 8/ 1
4 5
9
+ 08
bandoneon
„Dino Saluzzis ungewöhnliche
Mischung aus sinnlichen Klängen und nostalgischen, traumverlorenen Melodien ist überaus betörend.“
José Maria Saluzzi guitar, requinto guitar
(The Guardian 6/2014) tenorsaxophone,
€ 55/50/45/40/35/29
Felix „Cuchara“Saluzziclarinet
Matías Saluzzi electric bass, double bass
Quintino Cinalli drums, percussion
21
18.4.
15
Samstag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Die Berliner Philharmoniker
gelten als das weltweit führende Orchester. Die Liste
ihrer legendären Chefdirigenten ist lang: Hans von
Bülow, Arthur Nikisch, Wilhelm Furtwängler, Sergiu
Celibidache, Herbert von
Karajan, Claudio Abbado
und Sir Simon Rattle.
61 91
181 81 81
089 / 8/ 1
4 5
+ 089
»Exzellenz und Leidenschaft: Die Berliner Philharmoniker«
18.4.
15
Riccardo Berliner
Muti & die Philharmoniker
Samstag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Leitung
Mit Riccardo Muti, seit 2010 Chefdirigent des Chicago Symphony Orchestras, steht ein Ausnahmemusiker ersten Ranges diesem traditionsreichen
Klangkörper vor. In beglückender Weise vereinigt
der italienische Pultstar Emotion und Analytik.
Als anerkannter Mozart-Experte widmet sich dieser Zeremonienmeister des perfekten Klangs der
„Haffner“-Symphonie, einer der bedeutendsten
22
reifen Mozart-Sinfonien sowie Franz Schuberts
„Ouvertüre im Italienischen Stil“, mit der der junge
Komponist erstmals breite Beachtung sowie die
Anerkennung der Wiener Musikkritiker erlebte. Mit
einer rauschhaften Hommage an die eigene Heimat
lässt der aus Neapel stammende charismatische
Dirigent das Programm ausklingen: mit Richard
Strauss’ Symphonischer Fantasie „Aus Italien“.
23
W. A. Mozart: „Haffner“-Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385
Franz Schubert: Ouvertüre im
Italienischen Stil C-Dur D 591
Richard Strauss: „Aus Italien“
Sinfonische Fantasie G-Dur
op. 16
€ 182/155/124/92/68/55
21.4.
15
Dienstag, 20 Uhr
Prinzregententheater
Crooner Roger Cicero kehrt zu
seinen musikalischen Wurzeln
zurück: der Gentleman des Swing
präsentiert englischsprachige
Jazz-Standards, Klassiker und
Cover im außergewöhnlichen
Gewand. Roger Cicero, wie ihn
viele noch nie gehört haben!
Nach dem fulminanten Erfolg
der Roger Cicero Jazz ExperienceKonzerte 2013, die Fans wie
Kritiker in einhellige Begeisterung versetzten, darf sich das
Publikum nun auf den charmanten Star freuen – und auf ganz
andere Töne, die den Ausnahmesänger in all seinen Facetten
beeindruckend präsentieren.
€ 75/68/63/56/45/33
The »Live 2015«
Roger
Cicero
Jazz
Experience
Roger Cicero vocals / 8 11 61 911
Maik Schott piano 0+89089/54 81 81 8
Hervé Jeanne bass
Matthias Meusel drums
26.4.
15 »Der junge Cello-Apoll«
Sonntag, 11 Uhr
Prinzregententheater
„Der Cellist Maximilian Hornung
als Solist des Abends ist eine
Offenbarung. Jeder Atemzug gilt
dem Cello. Der erst 27 Jahre alte,
vielfach gekürte Virtuose stützt
die Töne wie ein Sänger, spielt
scheinbar mühelos und ohne
Allüren, in tadellos ruhiger Haltung. Er ist, in Abwandlung des
Presselobs, er spiele wie von
einem anderen Stern, schon jetzt
ein aufgehender Stern am Himmel der Musik.“
(Frankfurter Neue Presse 2/14)
Mit der traditionsreichen Camerata Salzburg, die seit Sandor
Végh und nunmehr 60 Jahren
für Musikkultur auf höchstem
Niveau steht, zelebriert der junge
Maximilian Hornung den berühmten Camerata-Klang.
Joseph Haydn: Symphonie
g-Moll Nr. 83 „La Poule“
Petr Iljitsch Tschaikowsky:
Variationen für Violoncello &
Orchester über ein RokokoThema op. 33 & „Pezzo Capriccioso“ h-Moll op. 62 für Violoncello und Orchester
Franz Schubert: Symphonie
B- Dur D 485
€ 75/68/63/56/45/33
24
1 61 91
1
089 / 8/ 1
4 81 81 8
+ 089 5
Maximilian
Hornung
Violoncello
Camerata
Salzburg
& die
Leitung
Yuri Bashmet
25
4.5.
15
Montag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Gala-Konzert
„David ist sehr ehrlich und genau
im Hinblick auf die Intention des
Komponisten. Er ist sehr klassisch orientiert, denn das ist die
Art und Weise, wie er aufgewachsen ist. Ich bin wirklich sehr
beeindruckt von der Wahrhaftigkeit seines Spiels. Ich hege die
Hoffnung, dass David alle Generationen in die klassischen Konzertsäle bringt.“ (Zubin Mehta)
»David Garrett spielt Brahms’ Violinkonzert«
4.5.
15
David & die Wiener
Garrett Symphoniker
Rouvali
Violine
Montag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Veranstalter: Bell’Arte & Global Concerts
David Garrett, Schüler von Itzhak Perlman, kehrt zu seinen klassischen Wurzeln zurück. Jüngst wurde ihm die
Ehre zuteil, für Barack Obama, Queen Elisabeth II. und
Bundeskanzlerin Angela Merkel zu konzertieren. David
Garretts Talent, den Menschen die Ohren für die Schönheiten der Musik zu öffnen, fußt seit jeher auf seiner in
jeglicher Hinsicht außergewöhnlichen Begabung.
1 91
1 681 81 81
089 / 8/ 1
4 + 089 5
26
unter
der Leitung
von
„Totale physische Hingabe, flüssiges Dirigat, technische Fertigkeiten … Rouvali zeigt all dies
und als Resultat ist der Klang so
brillant wie explosiv – ein elektrisierendes Erlebnis.“ (FAZ/Jan.13)
Am Pult der Wiener Symphoniker steht einer der erstaunlichsten „Senkrechtstarter“ der letzten Jahre – der junge finnische
Dirigent Santtu-Matias Rouvali
aus der renommierten Dirigentenschule in Helsinki. Die Wiener
Symphoniker – künstlerisch und
historisch geprägt von den Chefdirigenten Furtwängler, Karajan
und Sawallisch – gehören mit
ihrem unnachahmlich warmen,
geschmeidigen Klang zu den
herausragendsten Klangkörpern
der Welt. Für die magischen
Klangflächen der beiden großen
Petr Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 e-Moll Komponisten Brahms und Tschaifür Orchester op. 64 · Johannes Brahms: Konzert kowsky verspricht dies eine fasD-Dur für Violine & Orchester op. 77
zinierende Mischung aus romantischem Gestus und spannungsvoller Interpretation.
€ 157,27/139,09/121,81/97,09/69,77
Santtu-Matias
27
27.6.
15
»Gipfeltreffen der Stars – das Klassik Open Air des Jahres!«
Samstag, 20 Uhr
Königsplatz
27.6.
15
Samstag, 20 Uhr
Königsplatz
Konzert findet bei jedem Wetter statt.
Eine Veranstaltung von
Global Concerts/DEAG Classics AG
mit freundlicher Unterstützung
von Bell’Arte
Anna Netrebko gilt als unangefochtene Diva des 21. Jahrhunderts
und kehrt nach vier Jahren endlich
auf den Königsplatz zurück. Mit
Jonas Kaufmann, dem erfolgreichsten Tenor der neuen Generation
und Dmitri Hvorostovsky, dem bedeutendsten Bariton unserer Zeit,
verbindet sie seit Jahren eine enge
Freundschaft und künstlerische
„Liebesbeziehung“. Doch noch nie
zuvor standen die drei gemeinsam auf der Bühne. Mit der Mezzosopranistin Elena Zhidkova und
Bassist Ildar Abdrazakov bereichern zwei weitere weltweit erfolgreiche Solisten den Abend.
Das Open Air am Königsplatz verspricht Opernhighlights der Superlative: Eine ausgewogene und facettenreiche Mischung klassischer
Meisterwerke, bei dem sich Arien,
Duette, Terzette und große Szenen
aus den beliebtesten Opern von
Verdi, Puccini, Tschaikowsky und Anna Netrebko: „Der Königsplatz gehört zu den schönsten Open Air Plätzen der Welt. Ich freue mich schon sehr
vielen anderen abwechseln.
darauf, dort mit so großartigen Kollegen wie Dmitri, Jonas,
€ 179,50 Kat III/ € 139,50 Kat IV Elena und Ildar für das Münchner Publikum zu singen.
€ 99,50 Kat V/€ 88,95 Kat VII Wir werden gemeinsam einen herrlichen Sommerabend
(inkl. aller Gebühren)
verbringen.“
Auch Jonas Kaufmann blickt
mit Freude auf den gemeinsamen
Abend: „Ich freue mich riesig darauf! Es ist das erste gemeinsame
Konzert von uns Dreien, und schon
vom Repertoire her eröffnet das
wunderbare Möglichkeiten.“
Elena Mezzosopran
Zhidkova
Ildar Bass
Abdrazakov
&
Jonas
Anna
Netrebko Kaufmann
Sopran
28
Orchester
61 91
1
089 / 8 1
Tenor
Dmitri
Hvorostovsky
Bariton
29
11.9.
15
Freitag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Christian Thielemann ist einer
der international gefragtesten
Dirigenten unserer Zeit. Seine
Interpretationen des deutschromantischen Opern- und Konzertrepertoires gelten weltweit
als exemplarisch.
Die FAZ befand, dass Christian
Thielemann als Chefdirigent
die Sächsische Staatskapelle
Dresden auf die „Höhe ihres
ruhmreichen Wunderharfenklanges“ geführt habe.
Christian Thielemann ist zudem einer der Stardirigenten
bei den Bayreuther RichardWagner-Festspielen.
Ludwig van Beethoven:
Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll
op. 37
Anton Bruckner:
Symphonie Nr. 6 A-Dur
61 91
1
089 / 8/ 154 81 81 81
+ 089
€ 145/125/105/80/58/40
»Klangvisionär höchsten Grades« 11.9.15
Freitag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Yefim
Bronfman
Klavier
Christian Thielemann
Leitung
Sächsische Staatskapelle
Dresden
& die
30
31
Yefim Bronfman vereint alle
Tugenden eines russischen
Konzertpianisten mit denen
eines weltmännischen Musikers. Schon Leon Fleisher, Yefim
Bronfmans Lehrer, attestierte
seinem Studenten einen „außerordentlichen Tiefblick in fast
jeden Musikstil“ und einen „absoluten Willen, Kopf und Herz
gleichermaßen zu benutzen“. Nun zählt Yefim Bronfman
schon seit Langem zu den Besten unter den internationalen
Pianisten und begeistert auf
bedeutenden Konzertbühnen
wie der Carnegie Hall oder beim
Lucerne Festival das Publikum.
Er fasziniert durch äußerlich geradezu stoische Ruhe – doch
unter dieser Oberfläche brodeln
die Gefühle und entladen sich
mit größter Virtuosität. Wie
kaum ein anderer Pianist vereint Yefim Bronfman in seinem
Spiel ein über alle Zweifel erhabenes technisches Rüstzeug
mit einer poetischen Ausdruckskraft, die ihresgleichen sucht.
Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
in Dresden ist Partner der Sächsischen
Staatskapelle Dresden.
6.5.
15
»Live on Planet Earth –
The Marx Brothers go Jazz«
Mittwoch, 20 Uhr
Prinzregententheater
„Das wahnwitzige Andromeda
Mega Express Orchestra reißt
sämtliche Grenzen zwischen
Klassik, Jazz und niederer Unterhaltungskultur nieder. Mit so viel
Spielwitz, Akkuratesse und Selbstironie, dass einem schwindlig
werden konnte wie von zu viel
Alcopops.“ (Die Welt)
„Eine Musik, die wahnsinnig
viel Spaß macht und extrem intelligent gemacht ist. Vielfalt
auf technisch hervorragendem
Niveau.“ (BR Klassik)
61 91
089 / 8 11
81 81 81
+ 089/ 54
€ 45/41/37/33/29/25
16.5.
Claudio Monteverdi
Veranstalter: Arcis-Vocalisten e.V.
Arcis-Vocalisten
15
Samstag, 20 Uhr
Himmelfahrtskirche
München-Sendling
Andromeda
Weitere Vorverkaufstellen in München:
H. O. Müller-Verlag GmbH
089 / 29 25 40
Marienplatz, 1. UG
H. O. Müller-Verlag GmbH
089 / 54 50 60 60 Stachus, 2. UG
Hieber Lindberg GmbH
089 / 55 14 61 30 Sonnenstr. 15
Konzertkarten München
089 / 217 52 373 Hochbrückenstr. 4
Prinzregententheater
089 / 21 85 28 99 Prinzregentenplatz 12
Süddeutsche Zeitung Ticketing GmbH 089 / 21 83 73 00 Fürstenfelder Str. 7
Special Concerts im Saturn
089 / 50 60 84
Schwanthalerstr. 115
Wochenanzeiger Medien GmbH
089 / 54 65 51 15 Fürstenrieder Str. 5 – 11
KVV im Karstadt Schwabing
089 / 330 37 137 Leopoldstr. 82
Special Concerts im Karstadt OEZ
089 / 14 01 12 6 Riesstr. 61
Hallo Reisebüro im PEP
089 / 637 10 44
Thomas-Dehler-Str. 12
32
München
Mit seiner Marienvesper schafft
Monteverdi eine meisterhafte & das Orchester
Vereinigung von Renaissance
und Barock. Die Arcis-Vocalisten Monika Mauch & Hanna Herfurtner Sopran
führen das Werk anlässlich ihres Robert Sellier & Christian Rathgeber Tenor
10-jährigen Bestehens auf.
Andreas Burkhart Bass
81 81 81
€ 27 freie Platzwahl
089/ 54 L’Arpa Festante
Mega Express
15
18.5.
Orchestra
18-köpfiges Jazz-Orchestra mit Holz- und Blechbläsern, Fagott, Streichern, E-Gitarre & Keyboards,
Harfe & Bass sowie dem irrwitzigen Andi Haberl
Marienvesper
Konzerteinführung 19 Uhr (zzgl. € 5)
Karten nur über MünchenTicket
Montag, 20 Uhr
Prinzregententheater
Das ungewöhnliche Trio Ganes
besteht aus den Schwestern
Elisabeth und Marlene Schuen
und deren Cousine Maria Moling. Es begann seine Karriere
mit Hubert von Goisern.
Sie verweben Pop & Jazz mit
Ladinisch, dem Dialekt, der in
den Alpentälern Oberitaliens
gesprochen wird.
1 91
6 81 81
089 / 8 11
81
4
5
+ 089/
€ 45/41/37/33/29/25
Thomas Gropper Leitung
»Caprize – Zauberhaftes
für die Ohren«
Ganes
„Caprize“– das neue Programm der ladinischen Wassernixen – mal kokett, mal melancholisch, mal Chanson,
mal Bossa, manchmal verspielt, oft unkonventionell!
Die Musik hat etwas Schwebendes, so wie Ganes Gitarre, Geige und Hackbrett mit elektronischen Klängen
zusammenbringen – drei Feen erobern die Bühne!
33
14.6.
15
26.6.
15
»Wir operetten die Welt!«
Sonntag, 19 Uhr
Prinzregententheater
Bei seinem neuen Programm begnügt sich Ottfried Fischer nicht mit
einem herkömmlichen Kabarettabend. Für „Die Heimatlosen“ wurden zu diesem Unternehmen ganz
neue Stücke komponiert. Auch unterhält der Kabarettist sein Publikum nicht nur mit Sketchen, sondern hat sein Repertoire mit neuen
Gedichten, Texten und Rezitationen
erweitert. Ein ganz neuer „alter“
Ottfried Fischer berichtet pointenreich, lustig, manchmal aber auch
ernst und melancholisch aus seinem
grenzenlosen Leben: vom Gerücht
bis Parkinson.
€ 52/48/43/39/34/29
Freitag, 19 Uhr
Allerheiligen-Hofkirche
Ottfried
1 91
1 681 81 81
089 / 8/ 1
4 5
9
+ 08
Fischer
& seine Band
»Die Heimatlosen«
„Tiefschürfend, ungemein reich und
beglückend ... Das perfekte Zusammenspiel ist kaum zu erklären und
auch nicht, dass man nie darauf
hörte, wie die vier Streicher spielten,
sondern mit jeder Faser von Gehör
und Körper die musikalischen Verläufe in Vollendung in sich auf- und
wahrnehmen konnte.“
(„Lust & Tragik“ SZ Kalchschmid1/14)
L. v. Beethoven: Streichquartett
Nr. 11 f-Moll op. 95 · R. Schumann:
Streichquartett Nr. 1 a-Moll op. 41
B. Smetana: Streichquartett Nr. 1
€ 60/52/42/33
19.6. Mulo Francel 5.7.
Lisa Wahland
saxophone
15
Freitag, 20 Uhr, Hubertussaal/Schloss Nymphenburg
»Bossa Nova Affair«
€ 49/42/35/29
»Sternstunde der Quartett-Kultur«
&
vocal
The fabulous
Bossa Nova Band
&
Mulo Francel, 2-facher Echo-Preisträger mit Quadro Nuevo, verwebt Bossa Nova und Cool Jazz mit Vorlieben für Tango, Arabesken,
mediterrane Musizierkunst und alteuropäische Melodien. Zu seinem weichen Saxophon-Sound haucht Lisa Wahland brasilianische
Samba-Klassiker von „Girl from Ipanema“ und „Samba d'Orfeo“ bis
hin zu jazzig interpretierten Chansons von Marlene Dietrich und
„Sabado en Copacabana“ oder „They say it's Spring“ ins Mikrophon.
34
15
ArcantoQuartett
1 91
1 681 81 81
089 / 8/ 1
4 5
9
8
+0
Sonntag, 11 Uhr
Prinzregententheater
Eine Kooperation des Bayerischen
Rundfunks & Bell’ Arte
Das Konzert wird vom Bayerischen
Rundfunk mitgeschnitten
W.A. Mozart: Violinkonzert Nr. 2
D-Dur KV 211 & Violinkonzert Nr. 5
A-Dur KV 219 & Sinfonia Concertante Es-Dur für Violine, Viola &
Orch. KV 364 · J. Haydn: Symphonie Es-Dur Nr. 22 „Der Philosoph“
€ 73/67/62/55/45/33
Frank Peter Zimmermann
Violine
Antoine TamestitViola
BR-Kammerorchester
Radoslaw Szulc Künstlerische Leitung
35
8.7.
15
Mittwoch, 20 Uhr
Brunnenhof der Residenz
(bei Regen im Herkulessaal)
Lassen Sie sich entführen auf eine
Zeitreise in die Ära des Jazz, Swing
und Entertainments! Wenn das
Glenn Miller Orchestra, directed by
Wil Salden, mit dem neuen Programm „The History Of Big Bands“
aufwartet, dann wird der Brunnenhof zum Swingtempel und bringt
das Lebensgefühl der 30/40er Jahre
zurück, eine Zeit, in der einer der
weltoffensten, unbeschwertesten
und mitreißensten Musikstile aller
Zeiten entstand. Ein swingender
Leckerbissen im wunderbaren Ambiente des Brunnenhofs!
€ 55/50/45/38/31
Veranstalter: Bell’Arte
Konzertveranstaltungen M.Th.Schreyer
17.7.
15
Freitag, 20 Uhr
Brunnenhof der Residenz
(bei Regen im Herkulessaal)
19.7. Gábor The Original
Boldoczki
Glenn Miller
& dasBachorchester
Leipzig
Orchestra
Christian Funke »Jazz in the Night –
The History of Big Bands«
15
Sonntag, 19 Uhr
Brunnenhof der Residenz
»Händels Feuerwerksmusik«
1 61 91
089 / 8 1 81 81 81
4
+ 089/ 5
Trompete
(bei Regen im Herkulessaal)
& The Moonlight
Serenaders
directed by Wil Salden
»Concerto
Grande«
€ 60/55/48/42/33
26.7.
Quadro
Nuevo
&
Harmonic
Brass
Quadro Nuevo und das furiose
Bläser-Quintett Harmonic Brass
verbünden sich zu einem abenteuerlichen Orchester: Wilde BalkanFeger, ein zackiger Säbeltanz, betörende Arabesken, der Bolero von
Ravel. Gemeinsam spüren die
089 / / 54 81 81 81
weitgereisten Musiker dem Erobe+ 089
rungsdrang Alexanders des Großen
oder dem Mythos des Jason nach. So erklingen atemberaubende Rhythmus-Hymnen, die von
wehenden Turbanen und fliegenden Teppichen erzählen – ein
€ 56/51/45/38/31
verwegener Ritt zum sagenumwobenen Ende des Regenbogens.
15
Sonntag, 19 Uhr
Prinzregententheater
Elf langjährige Weggefährten von
Paco de Lucia und Mitglieder seiner Bands mit einer Hommage an
die große Flamenco-Legende
8 11 61 91
36
Violine &
Gábor Boldoczki gilt als der beste
Leitung
Trompeter weltweit. Neben seiner
schier atemberaubenden Virtuosi- Georg Friedrich Händel: Suite D-Dur für Trompete und
tät begeistert er das Publikum mit Orchester HWV 341 · Johann Georg Neruda (Mozartseinem warmen, gesanglichen Ton Zeitgenosse): Konzert Es-Dur für Trompete und Orchester
und einer immensen Musikalität.
Preise werden bekanntgegeben.
Georg Friedrich Händel: „Feuerwerkmusik“ für Blech- und
Holzbläser, Pauken und Orchester & weitere Werke
»Paco de Lucia –
Beyond the Memory«
Jorge Pardo flute, saxophone
Carles Benavent bass
Antonio Sanchez flamenco guitar
Jose Mari Bandera flamenco guitar
Antonio Serrano harmonica, key
Alain bass percussion
Piranha & Rubem Dantes
Duquende & Chonchi vocal
Joaquin Grilo dance
37
1.8.
15
Samstag, 20 Uhr
Brunnenhof der Residenz
(bei Regen im Herkulessaal)
Carl Orff »Oh Fortuna!«
Carmina Burana
Susanne Winter
Sibrand Basa
Peter Schöne
Carls Orffs „Carmina Burana“ in
Sopran
der großen Orchester-Fassung
mit 100 Choristen
Tenor
Die große Fassung der „Carmina
Bariton
Burana“, eines der populärsten
Chorwerke des 20. Jahrhunderts,
kehrt in den Brunnenhof der Residenz München zurück. Carl Orffs
Meisterwerk zählt zu den ganz
großen Meilensteinen der Musikgeschichte und ist an Bombastik &
kaum zu übertreffen. Desweiteren
stehen Ouvertüre, Arien & Ensembles aus Johann Strauß’ „Fleder- 100 Choristen · Einstudierung: Andrea Görgner
maus“ auf dem Programm.
Philharmonie Bad Reichenhall
Arcis-Vocalisten München
Kinderchor des Pestalozzi Gymnasiums München
€ 60/55/48/42/33
7.8.
15
Freitag, 20 Uhr
Brunnenhof der Residenz
(bei Regen im Herkulessaal)
Giora Feidman gehört unbestritten
zu den bekanntesten und renommiertesten Künstlern jenseits des
Pop. Niemand spielt die Klarinette
so wie er. Der Maestro und sein Münchener Ensemble „Gitanes Blondes“
öffnen auf ihre Schatzkiste mit Perlen des Klezmers. Ein Programm
zwischen leidvoller Melancholie und
halsbrecherischer Virtuosität!
€ 55/50/45/38/31
Thomas Gropper Leitung
»Viva Klezmer«
Klarinette
Giora Feidman
& das Klezmer-Ensemble
Gitane Blonde
38
24.10.
15 »Get Happy Tour 2015«
Samstag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Veranstalter: Bell’Arte & Sonic Boom
Pink Martini ist ein ausgelassenes,
weltumspannendes musikalisches
Abenteuer. Egal ob Klassik, Jazz, die
Musik der 30er, 40er und 50er Jahre,
kubanische Tanzorchester oder neapolitanische Lieder– Pink Martini
liefern einfach alles in höchster Perfektion, humorvoll und mit großer
Eleganz.
€ 65,95/58,63/51,31/45,04/37,72
Pink Martini
23.1. Daniil Trifonov
Klavier
16
Samstag, 20 Uhr
Der Künstler bittet um Verständnis, dass das Programm
Herkulessaal d. Residenz zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben wird.
€ 62/55/48/42/35/30
Kartenbestellung nur bei Bell’Arte Ticket
Tel. 089/8116191 · www.bellarte-muenchen.de
Unser 3er Abo »Classic à la Carte«
Diese Konzerte sind auch im Abo »Classic à la Carte« (3er Abo) buchbar. Sie sparen
20 % auf den Normalpreis und bis zu 12 % VVK- sowie jegliche Versandgebühren.
Philharmonie im Gasteig 18.4.15 Berliner Philharmoniker /
11.9.15 Staatskapelle Dresden & Christian Thielemann
Prinzregententheater
25.1.15 / 30.1.15 / 10.2.15 / 28.2.15 / 1.3.15 / 15.3.15 / 22.3.15 / 26.4.15 / 10.5.15 / 5.7.15
Herkulessaal & Brunnenhof 27.3.15 / 3.4.15 / 19.7.15 / 1.8.15
r
Allerheiligen-Hofkirche
6.3.15 & 26.6.15
089 / Fr 10 – 13 Uh
Mo –
Cuvilléstheater1.3.15
91
8 11 61 39
Das sind die Sitzpläne
Herkulessaal der Residenz
Bitte Abschnitt in Kuvert stecken und senden an: Bell’Arte Konzertdirektion GmbH, Schlehbuschstraße 1, 80997 München
Prinzregententheater
Das sind die Preise im freien Einzelverkauf zuzgl. 10 % VVK-Geb.
Philharmonie im Gasteig I
II
III
IV
V
VI
18.4.15
€
182,–155,–124,–92,–68,–55,–
4.5.15
€ 157,27 139,09 121,81 97,09 69,77
11.9.15
€
145,–125,–105,–80,–58,–40,–
24.10.15 (inkl. Gebühren)
€ 65,9558,6351,3145,0437,72
Prinzregententheater I
II
III
IV
V
VI
17.1.15
€45,–41,–37,–33,–29,–25,–
21.1.15
€63,–58,–53,–48,–40,–33,–
25.1./1.3.15 Buchbinder
€62,–55,–48,–42,–35,–30,–
30.1./10.2./10.5.15
€55,–50,–45,–40,–35,–29,–
15.2.15
€67,–62,–55,–48,–40,–32,–
16.2.15
€52,–48,–43,–39,–34,–29,–
21.2.15
€81,–74,–67,–58,–45,–35,–
28.2.15
€45,–41,–37,–33,–29,–25,–
7.3.15
€67,–60,–54,–49,–41,–34,–
14.3.15
€55,–50,–45,–38,–34,–29,–
15.3./22.3.15
€70,–62,–57,–50,–42,–32,–
25.3./18.4.15
€55,–50,–45,–40,–35,–29,–
21.4./26.4.15
€75,–68,–63,–56,–45,–33
6.5./18.5.15
€45,–41,–37,–33,–29,–25,–
14.6.15
€52,–48,–43,–39,–34,–29,–
5.7.15
€73,–67,–62,–55,–45,–33,–
Herkulessaal/Brunnenhof der Residenz I
II
III
IV
V
VI
27.3.15
€68,–61,–56,–49,–40,–31,–
3.4.15
€65,–58,–53,–48,–40,–33,–
8.7./17.7.15
€55,–50,–45,–38,–31,–
19.7./1.8.15
€60,–55,–48,–42,–33,–
23.1.16
€62,–55,–48,–42,–35,–30,– Allerheiligen-Hofkirche
I
II
III
IV
6.3.15
€50,–43,–36,–29,–
26.6.15
€60,–52,–42,–33,–
Cuvilliéstheater
I
II
III
IV
1.3.15
€74,–62,–46,–35,–
Hubertussaal/Schloss Nymphenburg
I
II
III
IV
19.6.15
€49,–42,–35,–29,–
Ich bestelle Karten für folgende Konzerte (vom Umtausch ausgeschlossen)
Konzertdatum
Kartenanzahl
1 61 91
089 / 8 154 81 81 81
+ 089/
Philharmonie im Gasteig
40
zu €
Bell’Arte Konzertdirektion
Dr. Schreyer GmbH
Schlehbuschstraße 1
80997 München
!
Bell’Arte Ticket:
Telefon (089) 8 11 61 91 (Mo – Fr 10 – 13 Uhr)
sowie Kartenbestellung rund um die Uhr
auf Anrufbeantworter
sowie Telefax (089) 8 11 60 96 o. 27 81 77 28
sowiewww.bellarte-muenchen.de
sowieinfo@bellarte-muenchen.de
Unterschrift:
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BELL’ARTE TICKET:
Tel. (089) 8 11 61 91 (Mo – Fr 10 – 13 Uhr)
Fax (089) 8 11 60 96 oder 27 81 77 28
www.bellarte-muenchen.de
info@bellarte-muenchen.de
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FÜR ALLE DIE WISSEN, DASS
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München ein besonders erlesenes & umfangreiches Sortiment an anspruchsvoller Musik.
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115München
/ 80339 München
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Theresienhöhe / Schwanthalerstraße 115 / 80339 München
11.9.
15
»Klangvisionär höchsten Grades«
Freitag, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Christian Thielemann ist einer
der international gefragtesten
Dirigenten unserer Zeit. Seine
Interpretationen des deutschromantischen Opern- und Konzertrepertoires gelten weltweit
als exemplarisch.
Die FAZ befand, dass Christian
Thielemann als Chefdirigent
die Sächsische Staatskapelle
Dresden auf die „Höhe ihres
ruhmreichen Wunderharfenklanges“ geführt habe.
Christian Thielemann ist zudem einer der Stardirigenten
bei den Bayreuther RichardWagner-Festspielen.
Yefim Bronfman vereint alle
Tugenden eines russischen
Konzertpianisten mit denen
eines weltmännischen Musikers. Schon Leon Fleisher, Yefim
Bronfmans Lehrer, attestierte
seinem Studenten einen „außerordentlichen Tiefblick in fast
jeden Musikstil“ und einen „absoluten Willen, Kopf und Herz
gleichermaßen zu benutzen“. Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen
in Dresden ist Partner der Sächsischen
Staatskapelle Dresden.
€ 145/125/105/80/58/40
Christian
Thielemann
Leitung
Sächsische
Staatskapelle
Dresden
& die
Yefim
Bronfman
Klavier
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll
op. 37 · Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 A-Dur
44
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Seele and Geist
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