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aktuelles Programm - Projekt Spiritualität

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P roj e kt Spir it ualität
Meditation
Kontemplation
Innere Orientierung
Programm Februar bis Juli 2015
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Das Projekt Spiritualität
G e s ta lt u n g
T h om a s
B l a c h n it z k y
foto
B i l d w e r k s tatt
zum silberstein
Druck
Druckerei
Zo l l e n s pi e k e r
H a mb u r g
● Das Projekt Spiritualität des Kirchenkreises Hamburg-Ost
sucht den Kontakt mit Menschen, die Sehnsucht nach Sinn und
religiöser Erfahrung haben, den traditionellen Glaubensan­geboten der Kirche jedoch eher distanziert gegenüberstehen.
● Wir bieten Erfahrungsräume und Methoden, die die Suche
nach Sinn und Glaubenserfahrung unterstützen können.
Den Weg, das Tempo und die Form bestimmt jede/r für sich.
● Grundlage unseres Handelns sind unsere christlichen
Wurzeln, besonders der teilweise verschüttete Schatz der
christlichen Mystik. Zugleich sind wir offen für die Erfahrungen
und das Wissen anderer Religionen und beziehen
diese in unsere Arbeit ein.
● Spiritualität bedeutet für uns nicht reine Innerlichkeit
und Weltabgewandtheit. Der Weg zur eigenen Mitte ist eine
wichtige Kraftquelle, um in der Welt verantwortlich und
solidarisch handeln zu können.
● Unsere Kursleiterinnen und -leiter verstehen sich als
Begleitende von spirituellen Prozessen, die nicht zu Abhängigkeit von festen Programmen und Personen führen. Sie unterstützen vielmehr dabei, den eigenen spirituellen Lebensweg zu
gehen und im Alltag leben zu können.
4
5
Die Veranstaltungen auf einen Blick:
F e b r u a r Seite
5. Das Herzensgebet 10
21. Das Reich Gottes ist in euch!
6. / 7. Die Kraft der Stille Einführung in den Weg des Herzensgebetes
11
10. Wege zum inneren Menschen
12
13. – 15. Vertrauen in die innere Kraft
13
16.Atmen – singen – schweigen – singen
14
21.Zwischen Ohnmacht und Engagement
15
27.Gebet mit Liedern aus Taizé
27. / 28. / Andere Wege
1. MärzHeilung und Frieden mit dem Aramäischen Vaterunser
Beginn der Meditationsgruppe
Beginn der Meditationsgruppe
Meditationsseminar mit Übernachtung
Spirituelles Singen
Austausch, Übung und Stille
Meditationstag in der Tradition des Herzensgebetes
23.
Der Ruf nach Aufbruch Kreativer Tanzworkshop
20
28. Die Kunst des Ausklangs Filmvorführung – Information – Gespräch
21
a p r i l 31
22
31
10. / 11.Sich lassen und Gott überlassen
Wider Selbstoptimierung und Machbarkeitswahn
Meditation und Schreiben
16
15.
23
Friede beginnt im Herzen
Einübung ins Herzensgebet
Beginn der Abendreihe in Hamburg-Harburg
18. März
18. in der Ökumenischen Kapelle HafenCity
Beginn der Abendreihe
Forum Spiritualität
Anspruch und Verantwortung
Wie Spiritualität ins Handeln führt
Vortrag und Gespräch
19
6.Gebet mit Liedern aus Taizé (Ostermontag)
Wochenende ohne Übernachtung
18.Heilsames Singen Seite
17
18
Tango Argentino – ein Weg der Meditation Tagesworkshop
24
24.Gebet mit Liedern aus Taizé
31
24. – 26. Berühre mich! 25
29. 32
Meditationstage mit dem Herzensgebet
Stiller Tag für hauptamtliche Mitarbeitende der Kirche in Hamburg
Bitte blättern Sie um!
6
7
M AI
7. Die Freude erwacht im Tanz
20
29.Gebet mit Liedern aus Taizé
31
29. Forum Spiritualität
Die Spiritualität des Thomas-Evangeliums
Vortrag und Gespräch
26
30. Seid Vorübergehende!
Kontemplationstag mit Impulsen aus dem
Thomas-Evangelium
27
Kreativer Tanzworkshop
J UNI
1. Schöpferisch sein – Kreativität im Alltag 28
6. Meditation musikalisch erleben Ein Tag mit Musik von Beethoven
29
20. Tanz der Elemente
Tanzworkshop
30
26.Gebet mit Liedern aus Taizé
31
Meditation, Reflexion, kreatives Tun und Austausch
Beginn der Abendreihe
juli
31. Gebet mit Liedern aus Taizé
31
Die Kursleiterinnen und -leiter
M au d e A n d r e y
Ballett- sowie Tangotänzerin und -lehrerin.
Zuletzt engagiert am Hamburg Ballett unter John Neumeier
H ei d e B r u n o w
Pastorin für Hospizarbeit und Seelsorge im Alter des
Kirchenkreises Hamburg-Ost
K er sti n D ö r i n g
Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Trainerin für kreatives
Schreiben, Ausbildung in spiritueller Therapie, langjährige
Erfahrung mit Meditation, Systemische Teamentwicklerin
C h r i sta E i ch el bau er
Dipl.-Psychologin in Ausbildung zur Psych. Psychotherapeutin,
Yogalehrerin (BYV), Tangotänzerin und -lehrerin
S t ep h a n H ach t m a n n
Diakon, Arbeit mit Menschen, die Erfahrung mit einer Sucht
haben, Meditationslehrer Via Cordis, Veröffentlichungen:
„Berührt vom Klang der Liebe“ und „Weltmehr – Seelentexte für
die innere Wandlung“ (Kreuz Verlag)
A n n ek at r i n H en n en h o f er
Religionspädagogin, Meditationslehrerin Via Cordis,
Atemtherapeutin des Erfahrbaren Atems nach Ilse Middendorf,
Leiterin des Projektes Spiritualität
Bitte blättern Sie um!
8
A n n e t t e K au f m a n n - K n o p f
Diplom-Pädagogin, Krankengymnastin, Heilpraktikerin,
Kursleiterin für Tai Chi, langjährige Erfahrung in Meditation
M a r en K u jawa
Pastorin, Tänzerin, Meditationslehrerin Via Cordis
M a n f r ed L el l ek
Ingenieur, Seminarleiter der Internationalen Musico­sophiaSchule in St. Peter / Schwarzwald
D ö rt e M as s o w
Lehrerin für ganzheitliche Gesangs- und Stimmarbeit,
spirituelle Wegbegleiterin, Leiterin für Bibliodrama und
Bibliolog; im Laurentiuskonvent Mitglied der Hausgemeinschaft im Ökumenischen Wohnprojekt HafenCity
K a r l a M ü l l er
Physiotherapeutin, Tanztherapeutin und Begründerin
von TanzSEIN, der Verbindung von Tanz und Spiritualität;
Arbeit mit Gruppen, Einzelbegleitung und Seminare
G ita S o p h ia O n n en
langjährige Schülerin und Übersetzerin des Theologen,
Psychologen, Autors und Sufilehrers Dr. Neil Douglas-Klotz,
Ausbilderin für die Tänze des Universellen Friedens,
Gestalttherapeutin
I s a b el P o l a n c o - B ert r a m
Sozialarbeiterin, Gestaltberaterin
9
D r . C h r i sto p h Q ua r ch
Philosoph, Theologe, Publizist und Journalist, vormals
Programmchef beim Deutschen Evangelischen Kirchentag
und Chefredakteur bei Publik Forum
M a r it S a lv es en
Religionspädagogin, Weiterbildung in Gestalttherapie und
Transpersonaler Psychologie, Schülerin von Pater Willigis
Jäger, Kontemplationslehrerin der Würzburger Schule der
Kontemplation
P au l S ta mm ei er
Soziologe, Psychotherapeut (HPG), Lehrer in
achtsamkeitsbasierten Verfahren (MBSR, MBCT) und
Stressbewältigung
Y oti n Ti e w t r a ku l
Kompositions-Diplom an der Hamburger Musikhochschule,
Kantor im Ansverus-Haus und Choir Director in der
Anglikanischen Kirche St Thomas Becket in Hamburg;
Lieddichtungen, spirituelles Singen
P e t er W i l d
Meditationslehrer aus der Schweiz, Studium der Theologie,
Germanistik und Religionswissenschaft, Autor
10
5. und 19. Februar, 5. und 19. März, 2.,16. und 30. April,
7. und 28. Mai, 11. und 25. Juni, 9. Juli,
jeweils donnerstags 19 – 21 Uhr
Meditationsgruppe
Meditation
Das Herzensgebet
Viele Menschen finden in der Kontemplation mit dem Herzens­
gebet eine Tradition, die bewährtes Erfahrungswissen mit
zeitgemäßer Spiritualität kombiniert. Dieser mystische Weg
gewinnt zunehmend an Bedeutung im spirituellen Aufbruch
unserer Zeit. Er baut Brücken für eine interreligiöse und
integrale Spiritualität, die tief in der christlichen Tradition
verwurzelt ist. Die Praxis geschieht einzig und allein mit einem
kurzen Satz oder Wort, das – an den Atem gebunden – die
Wahrnehmung für das Dasein in der Gegenwart öffnet.
Einsichten können wachsen, die Klärungs- und Wandlungsprozesse voranbringen.
Wir praktizieren das stille Sitzen und einfache Körperübungen.
Achtsames Gehen, inhaltliche Impulse, gemeinsames Singen
oder das mitteilende Gespräch sind wiederkehrende Gestaltungselemente. Alle, denen das Herzensgebet vertraut ist oder
die sich diesem Weg öffnen möchten, sind herzlich willkommen. Die Einzelbegleitung ist Teil der Erfahrung.
Leitung: S t ep h a n H ach t m a n n
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 80,–
Soweit Plätze vorhanden sind, ist ein Einstieg auch
am 19. Februar möglich.
11
Freitag, 6. Februar, 18 – 21 Uhr,
Samstag, 7. Februar, 10 – 17 Uhr
Die Kraft der Stille
Einführung in den Weg des Herzensgebetes
Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung,
der Reinigung, der Sammlung auf das Wesentliche.
Di e t r i c h B o n h o e ff e r
Viele Menschen erleben ihren Alltag als hektisch und laut und
sehnen sich nach Stille. Wenn sie dann äußerlich zur Ruhe
finden, entdecken sie oft, dass äußere Stille nicht gleichbedeutend mit innerer Stille ist. Die ständig wandernden Gedanken
erscheinen besonders laut, die innere Unruhe wird deutlich.
Wie aber kann sich in mir ein wirklicher Raum der Stille entfal­
ten, der auch im Alltag trägt? Im Christentum gibt es ein
Erfahrungswissen, das zeigt, wie wir in die Ruhe des Herzens
hineinfinden können.
Stille
An diesem Wochenende stellen wir für neue Interessierte den
Übungsweg des Herzensgebetes vor. Nach einer Einführung
am Freitag laden wir am Samstag dazu ein, das Gehörte
auszuprobieren und zu vertiefen. Wir werden das stille Sitzen
mit einem Wort oder Satz üben. Weitere Elemente sind Phasen
des Schweigens, Körperarbeit und kurze Impulse.
Leitung: A n n ek at r i n H en n en h o f er und
S t ep h a n H ach t m a n n
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 35,–
Anmeldung bitte bis 3. Februar.
10. und 24. Februar, 10. und 24. März,
7. und 21. April, 5. und 19. Mai, 2., 16. und 30. Juni,
jeweils dienstags, 19.30 – 21 Uhr
Wege zum inneren Menschen
Meditationsgruppe
Wege
Christliche Meditation ist ein Weg, der uns wieder verbindet
mit der inneren Quelle von Kraft und Lebendigkeit, mit dem
inneren Menschen oder, wie die Mystikerinnen und Mystiker es
ausdrücken: mit dem göttlichen Kern in uns. Diese Quelle ist
immer da, nur spalten wir uns im Alltag oft von ihr ab.
Durch Meditation lernen wir, den unablässigen Gedankenstrom
zu beruhigen, um wieder in die eigene Tiefe schauen zu
können.
Wir üben die Grundhaltungen und -schritte der Kontemplation
im stillen Sitzen (2 x 25 Min.) und meditativen Gehen.
Mantrische Gesänge, Texte, Körper- und Atemwahrnehmung
und kurze Impulse unterstützen Wege in die Stille.
Leitung: A n n ek at r i n H en n en h o f er
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 70,–
Anmeldung bitte bis 7. Februar.
13
Freitag, 13. Februar, 18.30 Uhr bis
Sonntag, 15. Februar, 13 Uhr
Vertrauen in die innere Kraft
Vertrauen
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Meditationsseminar mit Übernachtung
In jedem Mensch ist von Natur aus heilende Kraft angelegt.
Es ist die Urkraft, die in der Tiefe des Seins ruht.
Wi l l i g i s J ä g e r
In unserem herausfordernden Alltag bleibt oft nicht mehr die
Energie für Aktivitäten, die uns wirklich nähren. Wir verlieren
den Kontakt zu uns selbst und neigen dazu, innere Leere
durch ablenkende, zu sehr nach außen gerichtete Tätigkeit zu
überdecken. Aber wonach sehnen wir uns tatsächlich? Wie
schaffen wir Raum für Kreativität, Lebendigkeit und Lebensfreude?
An diesem Wochenende zeigen wir Wege auf, um wieder mehr
Zugang zu unserer eigenen Tiefe und spirituellen Kraft zu
finden. Wir bieten Übungen aus den christlichen und buddhistischen Traditionen an und beziehen Erkenntnisse aus der
Resilienzforschung ein, bei der es um die Unterstützung einer
heilsamen Lebensgestaltung geht. Das Wochenende findet
weitgehend im Schweigen statt. Es beinhaltet Phasen des
stillen Sitzens, Körperübungen und inhaltliche Impulse.
Leitung: M a r it S a lv es en und P au l S ta mm ei er
Ort: Haus am Schüberg (mitten in der Natur nahe Hamburg),
Wulfsdorfer Weg 33, 22949 Ammersbek
(U1, Station Hoisbüttel, dann Bus bis Ortsmitte)
Teilnahmebeitrag: € 195,–
Anmeldung bitte bis 10. Februar.
14
15
Montag, 16. Februar, 19 – 21 Uhr
Samstag, 21. Februar, 11 – 17 Uhr
Atmen – singen – schweigen – singen
Zwischen Ohnmacht und Engagement
Spirituelles Singen
Austausch, Übung und Stille
Singen ist das Fundament zur Musik in allen Dingen.
Singen
G e o r g P h i l ipp T e l e m a n n
Musik ist „in allen Dingen“, und Singen schließt diesen
Klangraum auf. Denn: Zu unserer eigenen Stimme haben wir
meistens einen unmittelbaren Zugang, und durch sie werden
wir selbst Teil der „Musik in allen Dingen“. Wir nehmen dies
durch unsere Ohren wahr, ganz konkret. Dazu tritt ein inneres
Hören. Und vielleicht können wir dann erahnen, dass wir und
der Weltklang nicht im Nichts verhallen, sondern aufgenommen
und empfangen werden.
Wir singen: oft auswendig, wiederholend, entdecken die
eigene Stimme und den Zusammenklang mit den anderen.
Weil solches Singen einfach ist, kann es zu einer intensiven
Erfahrung führen. Phasen von Singen und Stille wechseln
sich an diesem Abend ab.
Alle, die Lust dazu haben, sind eingeladen. Es sind keine
besonderen Vorkenntnisse nötig.
Leitung: Y oti n Ti e w t r a ku l
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 10,–
Anmeldung bitte bis 11. Februar.
Geh deinen Weg und du wirst getragen.
B e n e d ikt vo n N u r s i a
Lieblosigkeit und Gleichgültigkeit, Ausbeutung und Gewalt,
Ungerechtigkeit und Grausamkeit – Tag für Tag erleben wir
Mangel im Umgang der Menschen miteinander. Ob hautnah
in unserem eigenen Umfeld, wachsam durch unsere Stadt
gehend oder in der Konfrontation mit den Nachrichten aus aller
Welt: Leid umgibt uns und scheint kein Ende zu nehmen.
Was macht diese Belastung mit uns? Wie viel können wir
zulassen, was verkraften wir? Was gibt uns Halt und trägt
uns, sodass wir den Mut nicht verlieren, sondern mitfühlend
und engagiert bleiben können? Wie können wir unseren
Weg zwischen Ohnmacht und Nächstenliebe gehen? Welche
Antworten und Haltungen haben andere gefunden? Was
können Gebet und Meditation dazu beitragen?
Austausch
Diesen und anderen Fragen wollen wir sowohl in der Stille als
auch im Austausch nachgehen, um unsere eigene Haltung
klarer zu entwickeln.
Leitung: I s a b el P o l a n c o - B ert r a m
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 30,–
Anmeldung bitte bis 18. Februar.
16
17
Kooperation mit der Brücke – Ökumenisches Forum HafenCity
18. und 25. März, 1.,15. und 22. April,
jeweils mittwochs, 18 – 19.45 Uhr
Heilung und Frieden
mit dem Aramäischen Vaterunser
Heilsames Singen
in der Ökumenischen Kapelle HafenCity
Die Liebe ist die Essenz des Universums, sie ist kraftvoll und
mächtig, und sie ist stärker als der Tod.
N e i l Do u g l a s - K lot z
Gesang ist die eigentliche Muttersprache des Menschen.
Heilung
Indem wir uns mit den aramäischen Urworten von Jesus verbinden – singend und tanzend, im Klang und in der Stille – erfahren wir etwas von dem Segen dieser Worte. In verschiedenen aramäischen Gebetstänzen öffnen wir uns für die göttliche
Quelle, aus der alles kommt und in die alles zurückkehrt.
Bei diesem „Heil-Werden“ unterstützt die meditative Seelenarbeit der Sufi-Tradition. Wir wenden uns dem zu, was uns
hindert, mit Leichtigkeit und Freude unseren Lebensweg zu
gehen. Indem wir immer aufs Neue Frieden in uns erschaffen,
wirken wir für den Frieden in der Welt. Diese Arbeit wurde von
Dr. Neil Douglas-Klotz, Wissenschaftler und Mystiker, begründet. Er gehört der Tradition des Sufismus an.
Leitung: G ita S o p h ia O n n en
(Gitarre: H a ki m a K a r i n G ot e )
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 90,–
Anmeldung bitte bis 24. Februar.
Es wird keine Anmeldebestätigung verschickt.
Bitte am Samstag eine Kleinigkeit für einen gemeinsamen
Mittagsimbiss mitbringen.
Gesang
Andere Wege
Freitag, 27. Februar, 19.30 Uhr, Samstag, 28. Februar,
11 – 20 Uhr, Sonntag, 1. März, 10 – 13 Uhr
Yehudi Menuhin
Einfache Lieder singen ohne Noten, sich von Melodien tragen
lassen und Entspannung finden durch häufiges Wiederholen,
mit leichten Bewegungen und meditativen Tänzen, begleitet
von instrumentalen Klängen. Mit Atemarbeit und Stimmbildung
und selbst erzeugten Klangteppichen werden wir durchlässig
für die Schwingungen des Gesangs im Körper.
Wir bringen den Verstand zur Ruhe und öffnen uns, um die Verbundenheit mit allem, was ist, zu fühlen. Wir singen Taizélieder,
Mantren sowie spirituelle Gesänge verschiedener Kulturen.
Leitung: D ö rt e M as s o w
Ort: Ökumenische Kapelle HafenCity, Shanghaiallee 12–14,
20457 Hamburg (U1, Station Messberg;
Bus 6, Haltestelle St. Annen; U4, Station HafenCity Universität;
Bus 111, Haltestelle Shanghaiallee)
Teilnahmebeitrag: € 45,– (für alle 5 Abende)
Anmeldung bitte bei Dörte Massow unter 040 / 20 94 77 33
oder d.massow@web.de.
18
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Samstag, 21. März, 10 – 17 Uhr
Forum Spiritualität
Mittwoch, 18. März, 19 – 21 Uhr
Handeln
Anspruch und Verantwortung
Wie Spiritualität ins Handeln führt
Vortrag und Gespräch
Echte Verantwortung gibt es nur,
wo es wirkliches Antworten gibt. M a r ti n B u b e r
Wo ist die Schwelle, an der sich der innere Weg nach außen
kehrt? Wo und wie wird Spiritualität politisch? Wie kann sie sich
in der Welt bewähren, wo sie doch auf Macht verzichtet?
Fragen wie diese werden dringlich, wenn man heute um sich
schaut. Neue Kriege flammen auf, soziale Not greift um sich,
die Umweltzerstörung hält an. Was kann Spiritualität angesichts
dessen bewirken? Und welche Kräfte setzt sie frei?
Einfache Antworten gibt es nicht auf diese Fragen. Denn so
unterschiedlich die spirituellen Wege, so unterschiedlich sind
auch die Tore, durch welche sie ins Handeln führen. Besonders
vielversprechend scheint dabei ein Weg, den der jüdische
Denker Martin Buber wies. Er lehrte, dass die größte Kraft zum
Handeln dann entsteht, wenn wir es wagen, uns dem Anspruch
auszusetzen, den das Leben jeden Augenblick an uns stellt.
Referent: D r . C h r i sto p h Q ua r ch
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 10,–
Anmeldung bitte bis 15. März.
Es wird keine Anmeldebestätigung verschickt.
Das Reich Gottes ist in euch!
Meditationstag in der Tradition des Herzensgebetes
Gott ist mir näher, als ich mir selber bin.
Meister Eckehart
„Wer dieses Reich finden will, der kann es nur dort suchen,
wo er sich befindet, nämlich im innersten Grund der Seele, wo
Gott der Seele näher und inwendiger ist, weit mehr als sie sich
selbst“, schreibt der Mystiker Johannes Tauler schon im
14. Jahrhundert. Um unserer Sehnsucht nach Fülle nachzugehen, brauchen wir nicht in die Ferne zu schweifen. Sich
dem Göttlichen anzuvertrauen, bedeutet „zu Grunde“ – zum
eigenen Grund – zu gehen und sich dem Fluss des Lebens als
ständigem Geburtsprozess anzuvertrauen, auch den Schmerzen, die eine Geburt mit sich bringt. Immer wieder neu.
Schweigen
Die Stille kann ein Weg zum Reich Gottes in uns sein. An
diesem Meditationstag wollen wir uns deshalb im stillen Sitzen,
meditativen Gehen, in kurzen Impulsen und in Sequenzen der
Atemarbeit nach Ilse Middendorf der Fülle in uns annähern.
Der Tag findet überwiegend im Schweigen statt.
Leitung: A n n ek at r i n H en n en h o f er
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 25,–
Anmeldung bitte bis 18. März.
20
21
Kooperation mit der Arbeitsstelle Hospiz
Samstag, 28. März, 10.30 – 16 Uhr
Montag, 23. März, 19 – 21.30 Uhr
Der Ruf nach Aufbruch
Die Natur erwacht, überall regt sich neues Leben, bricht
frisches Grün hervor. Auch in vielen von uns wird der Ruf
nach Aufbruch, Ausdehnung und Erneuerung vernehmbar. An
diesem Abend lädt der Tanz uns ein, neu in Bewegung zu kommen, mit unseren schöpferischen Kräften in Kontakt zu treten
und tanzend neue Perspektiven zu entdecken.
Die Kunst des Ausklangs
Donnerstag, 7. Mai, 19 – 21.30 Uhr
Die Freude erwacht im Tanz
In uns steckt ein unermesslicher Schatz: unsere ursprüngliche
Lebendigkeit, der Funke Gottes. Das Gefühl von Lebendigkeit
und Lebensfreude können wir im Tanz leicht erleben und zum
Ausdruck bringen. Wir spüren etwas von der Fülle des Seins.
Im Tanz fällt Alltägliches von uns ab, kann sich relativieren und
Freude erwacht.
Tanzen
In diesen Workshops unterstützen uns die Heilkraft des freien
Tanzes, inspirierende Musik, leichte Energieübungen,
Achtsamkeit und Stille. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Leitung: K a r l a M ü l l er
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 15,– pro Abend
Anmeldung bitte bis 18. März bzw. 4. Mai.
Es wird keine Anmeldebestätigung verschickt. Nur wenn die
Abende ausgebucht sind, melden wir uns.
Ausklang
Kreative Tanzworkshops
Filmvorführung – Information – Gespräch
In unserer Gesellschaft ist die Spanne zwischen dem Tod eines
Menschen und seiner Abholung durch den Bestatter oft erstaunlich kurz. Da bleibt kaum Raum für einen angemessenen
Abschied. Vielleicht ist es das Unbehagen, einem Verstorbenen zu begegnen, oder die fehlende Information, wie ein guter
Abschied gelingen kann oder auch was gesetzlich möglich
ist. Ein bewusster, auch spiritueller Abschied – vielleicht mit
Stille und Ritual – ist aber ein Weg zur Heilung. Er verleiht dem
verstorbenen Menschen Würde und stärkt und klärt die, die
zurückbleiben.
Der japanische Film „Nokan – die Kunst des Ausklangs“,
Gewinner des Auslands-Oscars 2009, nähert sich auf liebevolle, eindrückliche und humorvolle Weise solchen Fragen.
Wir zeigen diesen erstaunlichen Film und kommen darüber ins
Gespräch, wie ein guter Abschied gelingen kann. Wir werden Informationen zur rechtlichen Situation geben und auch
darüber, wie sich in den letzten Jahren die Abschiedskultur
verändert hat.
Leitung: H ei d e B r u n o w und A n n ek at r i n H en n en h o f er
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 5,–
Anmeldung bitte bis 25. März.
22
Freitag, 10. April, 18 – 21 Uhr, Samstag, 11. April, 10 – 17 Uhr
Schreiben
Sich lassen und Gott überlassen
Wider Selbstoptimierung und
Machbarkeitswahn
Meditation und Schreiben
Mach was aus deinem Leben. Yes, we can. Diese gesellschaftliche Maxime treibt die meisten von uns unbewusst an:
Wir optimieren unser Zeitmanagement, die Freizeit und den
Arbeitsplatz. Wir „müssen“ fitter werden und unser Potenzial
entfalten. Alles scheint mach- und kontrollierbar, das ist
anstrengend. Und viele haben das Gefühl, nicht ganz da zu
sein und das eigentliche Leben zu verpassen.
An diesem Wochenende wollen wir uns mit unserem eigenen
Hang zur Selbstoptimierung vertrauter machen. Indem wir uns
dem gegenwärtigen Moment zuwenden, bekommen wir vielleicht eine Ahnung davon, wie wir uns in aller Einfachheit dem
Göttlichen überlassen können. Beim freien Schreiben,
in Phasen der Stille, beim freiwilligen Vorlesen und im Austausch spüren wir einer Gelassenheit entgegen, in der Dasein
genug ist – jenseits von Zeitdruck, Selbstoptimierung und
Machbarkeitswahn. Daraus kann eine neue Kraft zum Handeln
entstehen.
Leitung: K er sti n D ö r i n g
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 45,–
Anmeldung bitte bis 7. April.
23
Angebot in Hamburg-Harburg
15., 22. und 29. April, jeweils mittwochs, 19 – 21 Uhr
Friede beginnt im Herzen
Einübung ins Herzensgebet
Friede ist alleweil in Gott.
Niko l a u s vo n d e r F l ü e
Es gibt eine Friedensspur in allen Religionen, die sich nicht
von gegenwärtigen Machtinteressen und Nationalitätenkonflikten vereinnahmen lässt. Friede ist ein Geschehen, das in uns
selbst, in der Mitte unseres Herzens beginnt. In der Sehnsucht
nach Frieden können wir dieser Spur folgen und uns auf einen
inneren Prozess einlassen. Texte aus unterschiedlichen
Religionen begleiten unsere Spurensuche.
Friede
Das Gebet des Herzens ist ein christlicher Meditationsweg,
der uns dabei unterstützt. Im schweigenden Sitzen, im Tönen,
Singen und Bewegen betten wir uns in den heilsamen Raum
göttlicher Wirklichkeit ein.
Die Abende sind für Menschen geeignet, die das Herzens­
gebet kennenlernen oder vertiefen möchten.
Leitung: M a r en K u jawa
Ort: Haus der Kirche in Harburg, Harburger Ring 20,
21073 Hamburg (S3, S31, Station Harburg-Rathaus)
Teilnahmebeitrag: € 30, –
Anmeldung bitte bis 10. April
24
25
Freitag, 24. April, 18.30 Uhr bis Sonntag, 26. April, 13 Uhr
Tango Argentino – ein Weg der Meditation
Berühre mich!
Achtsamkeit ist die Kunst, ganz im Augenblick zu sein.
Meditationstage mit dem Herzensgebet
Anselm Grün
Die Übung des Tango Argentino führt uns in einen inneren
Raum der Achtsamkeit und Konzentration. Indem wir uns in
den Tango vertiefen, können wir einen Zustand meditativer
Präsenz erlangen. Spielerische Energie und Freude am Kontakt
mit einem Partner entfalten sich. Wir verweilen gemeinsam im
Hier und Jetzt: Tango als bewegte Meditation und nonverbaler
Dialog. Wie im „richtigen Leben“ geht es dabei um eine
sensible Balance: um Wahrnehmung des Eigenen und des
Fremden, um eigene und gemeinsame Stabilität, um
Anspannung und Entspannung, Bewegung und Ruhe.
Im Sinne einer erfahrungsbezogenen Spiritualität lernen wir die
fließende, sinnliche und meditative Essenz des Tangos anhand
kleiner Übungen kennen. Durch Phasen des Schweigens
spannen wir den Bogen von außen nach innen und umgekehrt.
So können wir eine meditative und gleichzeitig flexible, dynamische Haltung in unseren Leib und unseren Alltag integrieren.
Tango
Einzelanmeldungen sind willkommen, Vorkennt­nisse nicht
erforderlich.
Leitung: C h r i sta E i ch el bau er und M au d e A n d r e y
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 60,–
Anmeldung bitte bis 15. April.
Berühre mich!
Samstag, 18. April, 10 – 17 Uhr
Manchmal erleben wir im Alltag Momente voller Klarheit und
tiefer Schönheit. Unser Herz fühlt plötzlich die Ahnung einer
anderen Dimension des Lebens, obwohl sich äußerlich
nichts verändert hat. Das kann während der Meditation, beim
Abwaschen oder auch auf einem Spaziergang in der Natur
geschehen. Wir sind angerührt von einer Kraft, die aufrichtet, tröstet und heilt. Manchmal spüren wir sie gerade in den
schmerzvollen Bereichen unseres Lebens.
Die heilsame Berührung mit der Tiefe und Wahrheit des
Lebens – dem Göttlichen – bleibt immer Geschenk und doch
können wir den Raum dafür bereiten. An diesem Wochenende
üben wir das Herzensgebet und öffnen uns: im stillen Sitzen,
meditativen Gehen, in der Atemarbeit nach Ilse Middendorf,
mit Impulsen und Gesang.
Leitung: A n n ek at r i n H en n en h o f er und
S t ep h a n H ach t m a n n
Ort: Haus am Schüberg (mitten in der Natur nahe Hamburg),
Wulfsdorfer Weg 33, 22949 Ammersbek
(U1, Station Hoisbüttel, dann Bus bis Ortsmitte)
Teilnahmebeitrag: € 195,–
Anmeldung bitte bis 20. April.
26
Samstag, 30. Mai, 10 – 17 Uhr
Forum Spiritualität
Freitag, 29. Mai, 19 – 21 Uhr
Spiritualität
Die Spiritualität des Thomas-Evangeliums
Vortrag und Gespräch
27
Das Thomas-Evangelium zählt zu den wichtigen Quellen­
schriften der christlichen Spiritualität, auch wenn es eine
andere Sprache spricht als die Evangelien. Die Jesus-Gestalt
des Thomas-Evangeliums ist der Weisheitslehrer, der von einer
prägenden Gotteserfahrung herkommt und sie ansteckend
weitergibt. Seine Erfahrung sprengt den tradierten religiösen
Rahmen, aber gerade dieses Feuer weckt Jesus in den
Männern und Frauen, die mit ihm ziehen.
Der Vortrag des Schweizer Meditationslehrers Peter Wild
vermittelt auf anschauliche Weise die Spiritualität des
Thomas-Evangeliums und verbindet sie mit der Meditationspraxis. Denn viele Logien (Aussprüche) des Thomas-Evangeliums lesen sich wie inspirierende Impulse für einen Weg in die
Stille, in jene Wortlosigkeit, die tradierte Sprache hinter sich
lässt.
Referent: P e t er W i l d
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 15,–
(€ 10,- bei Besuch des Seminars am Samstag)
Anmeldung bitte bis 21. Mai.
Es wird keine Anmeldebestätigung verschickt.
Seid Vorübergehende! (Logion 42)
Kontemplationstag mit Impulsen aus
dem Thomas-Evangelium
Dieser Übungstag ist der Kontemplation gewidmet, dem stillen
Verweilen in und vor Gott. In der christlichen Tradition haben
die Mystikerinnen und Mystiker unterschieden zwischen jenen
Gebetsformen, in denen wir Menschen aktiv sind, uns aussprechen, mit dem Göttlichen in einen Dialog treten, und der
Kontemplation, in der wir zwar ganz und gar aufmerksam, aber
doch eher passiv sind. Denn letztlich betet das Göttliche selber
in und durch uns. Wir sind “nur” Zeugen dieses Geschehens
in uns.
An diesem Kontemplationstag führt der Schweizer Meditationslehrer Peter Wild in grundlegende Schritte der Kontemplationspraxis ein. Den spirituellen Horizont eröffnet er mit einzelnen
Logien des Thomas-Evangeliums, in denen Jesus von den
inneren Erfahrungen des Wagnisses, der Vereinfachung und
der Hingabe spricht.
Kontemplation
Leitung: P e t er W i l d
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 40,–
Anmeldung bitte bis 21. Mai.
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Samstag, 6. Juni, 10 – 17 Uhr
Schöpferisch sein
Kreativität im Alltag
Meditation musikalisch erleben
Ein Tag mit Musik von Beethoven
Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort,
dort treffen wir uns. R u mi
Haben Sie Freude an klassischer Musik? Wenn wir gut
zuhören, kann sie uns herausführen aus dem Alltäglichen
und eine Brücke sein, über die wir uns dem Göttlichen
nähern können.
Kreativität
1., 8. und 15. Juni, jeweils montags, 19 – 21.30 Uhr
Die Fähigkeit, schöpferisch zu sein, verbindet uns mit der Fülle
und Vielfalt des Lebens. Sie ist ein Tor zur Transzendenz.
Schöpferisches Tun braucht Präsenz, Achtsamkeit, Vertrauen
und die Bereitschaft, die inneren Grenzen fester Vorstellungen
zu überschreiten und eine spielerische Offenheit zuzulassen. In
der Meditation üben wir diese innere Haltung.
An diesen Abenden besinnen wir uns auf unser schöpferisches
Potenzial.
✔Wie bringen wir dieses Potenzial in unserem
Alltag zum Ausdruck?
✔Woraus schöpfen wir?
Wir wollen auf diese Fragen mit verschiedenen kreativen
Möglichkeiten eingehen. Durch spielerisches Suchen und
Ausprobieren, Meditation, Reflexion und Austausch wollen wir
einen schöpferischen Prozess entstehen lassen.
Leitung: A n n e t t e K au f m a n n - K n o p f
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 45,–
Anmeldung bitte bis 27. Mai.
Wir suchen an diesem Tag die musikalisch erfüllte Stille
und wollen uns ein kleines Werk von Beethoven in achtsamer
Hörarbeit zu eigen machen. Es braucht dazu keine musikalischen Vorkenntnisse. Wir machen uns mit einfachen
Hör-Übungen klar, was in dieser Musik geschieht, und spüren
den Melodien mit schlichten Gebärden der Hände nach.
Immer wieder. Aus unserem suchenden Hören wird allmählich
ein meditatives Lauschen und vielleicht ein Erkennen.
Musik
Bewusstes Musikhören nach der Musicosophia-Hör-Methode
bedeutet: den Tönen ganz nahe sein, die Musik mit den
Händen gestalten, über unsere Eindrücke sprechen, schweigen. So finden wir die heilsame Kraft und den Reichtum
der Musik – in uns.
Leitung: M a n f r ed L el l ek
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 30,–
Anmeldung bitte bis 3. Juni.
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Tanz der Elemente
Tanzworkshop
Tanzworkshop
Samstag, 20. Juni, 10.30 – 17.30 Uhr
Die ganze Natur ist eine Melodie, in der eine tiefe
Harmonie verborgen ist.
J o h a n n Wo l f g a n g
vo n Go e t h e
Feuer, Wasser, Luft und Erde sind die grundlegenden
Kräfte des Kosmos. Gleichzeitig symbolisieren sie bestimmte
Energien auch in uns.
Das Feuer repräsentiert Intensität und Leidenschaft und auch
die Kraft der Transformation. Das Feuer in uns ist der Wille zum
Leben und schenkt uns Geborgenheit.
Das Element Wasser steht für die Kraft der Veränderlichkeit
und Anpassung, der Auflösung und Reinigung. Es symbolisiert
unsere Gefühle, Sensibilität und Flexibilität.
Das Element Erde bedeutet Form, Gewicht, Konsistenz, aber
auch Empfänglichkeit und Fruchtbarkeit. „Mutter Erde“ bringt
Leben hervor und ernährt uns. Die symbolische Bedeutung der
Luft beinhaltet Leichtigkeit, Phantasie und Geist. Luft ist der
Atem des Lebens, der Atem, der uns mit allem verbindet.
Wir erleben die vier Elemente im Tanz und lernen, ihre
Qualitäten für unser Leben bewusster zu nutzen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Leitung: K a r l a M ü l l er
Ort: Kirchenkreisgebäude, Rockenhof 1,
22359 Hamburg (U1, Station Volksdorf)
Teilnahmebeitrag: € 40,–
Anmeldung bitte bis 17. Juni.
Kooperation mit der Kirchengemeinde Farmsen-Berne
27. Februar, 6. April (Ostermontag), 24. April, 29. Mai, 26. Juni
und 31. Juli, jeweils letzter Freitag im Monat, 20 Uhr
Gebet mit Liedern aus Taizé
In einer von Kerzen
erleuchteten Kirche
zur Ruhe kommen,
in einfachen, mantrenartigen Gesängen
die Seele weit werden lassen,
Stille und Schönheit erleben
und miteinander teilen.
Taizé
Die Meditationsandachten sind inspiriert durch die
internationale ökumenische Bewegung von Taizé, die sich
der Versöhnung und der Verständigung verschrieben hat:
durch einen einfachen Glauben und tiefe Spiritualität.
Ort: Friedenskirche Berne, Berner Allee/Ecke Lienaustraße 6,
22159 Hamburg (Bus 277, Station Lienaustraße)
Die Teilnahme ist kostenlos,
es ist keine Anmeldung erforderlich.
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Angebote für Hauptund Ehrenamtliche in der Kirche
Stiller Tag für hauptamtliche Mitarbeitende der
Kirche in Hamburg
Mittwoch, 29. April, 10 – 17 Uhr im Haus am Schüberg
mit A n n ek at r i n H en n en h o f er und F r a n k P u ck elwa l d
Teilnahmebeitrag: für hauptamtliche Angestellte des
Kirchenkreises Hamburg-Ost kostenfrei, sonst 25 Euro.
Veranstalter: Projekt Spiritualität, Kirche der Stille und
Gemeindedienst der Nordkirche
Stiller Tag
Andacht
Anmeldung: spirit@kirche-hamburg-ost.de
Information: Telefon 040 / 51 90 00-915
Friedensandacht
im Projekt Spiritualität
Die aktuellen Termine finden Sie auf unserer Website.
www.projektspiritualitaet.de
Auf unserer
neu gestalteten
Webseite
können Sie sich
auch für unsere
Veranstaltungen
anmelden.
Wir haben einen neuen Newsletter
Wir versenden Briefe sowie Informationen
und Seminareinladungen über unseren Newsletter.
Sie können sich auf unserer Internetseite dafür
anmelden (natürlich auch wieder abmelden).
Außerdem können Sie auf unserer Internetseite das
Programm herunterladen. Die gedruckte Version
versenden wir natürlich wie bisher über den Postweg.
Falls Sie das Programm nur noch über das Internet
beziehen möchten, melden Sie sich bitte.
www.projektspiritualitaet.de
Unterstützen Sie –
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JA, ich möchte Fördermitglied werden und das
Projekt mit jährlich € 75,– unterstützen.*
Die Arbeit des Projektes Spiritualität finanziert sich aus
Kirchensteuermitteln und aus Spenden.
So können Sie uns unterstützen:
N a m e ● Durch einen festen Förderbeitrag von € 75,– im Jahr.
● Durch eine einmalige Spende, deren Höhe Sie selbst
bestimmen.
Vorname
● Verteilen Sie unser Programm an Interessierte,
Freundinnen und Freunde oder legen Sie es an geeigneter
Stelle aus. Wir schicken Ihnen gern Programmhefte dafür
zu. Oder auch unser A3-Plakat zum Aushängen.
St r a s s e P LZ , O r t
Bankverbindung für Spenden:
Achtung: ab Januar 2015 neu!
Kontoinhaber Kirchenkreis Hamburg-Ost
IBAN
DE83 5206 0410 2406 4460 00
BICGENODEF1EK1
Verwendungszweck (bitte auf jeden Fall angeben):
Spende Projekt Spiritualität (Kostenstelle: 520030)
T e l e fo n U n t e r s c h r ift
e-mail
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Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.
Sie erhalten von uns ab einer Summe von € 200,– eine
Spendenbescheinigung, ansonsten gilt der Bankauszug.
* Wenn gewünscht, bitte ankreuzen
Nach Vereinbarung mit A n n ek at r i n H en n en h o f er
22359 Hamburg
Anmeldung bitte unter der Telefonnummer
040 / 51 90 00 - 877
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Rockenhof 1
Projekt Spiritualität
Ein Angebot für alle, die in einem persönlichen Gespräch
Fragen nachgehen möchten, die sich aus einem unserer
Seminare oder aus dem eigenen spirituellen Weg ergeben.
ich unterstütze das
Projekt Spiritualität
Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
für Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Seminare.
Ja
An den
Sprechstunde
22359 Hamburg
Alter
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Unterschrift
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Leitung des Projektes Spiritualität:
Annekatrin Hennenhofer
Telefon 040 / 51 90 00 - 877
E-Mail: a.hennenhofer@kirche-hamburg-ost.de
✁
Anmeldung: Bitte melden Sie sich ausschließlich schriftlich an
(Karte, Fax, Internet oder E-Mail). Wenn nicht anders angegeben,
bestätigen wir Ihre Anmeldung umgehend. Wenn kein Seminarplatz mehr frei ist oder die Veranstaltung nicht stattfinden kann,
informieren wir Sie.
Teilnahmebeitrag: Wenn Sie aus finanziellen Gründen nicht
an einem Angebot teilnehmen können, sprechen Sie uns bitte
rechtzeitig an. Wir finden eine Lösung.
Ausfallgebühr: Falls Sie Ihre Teilnahme später als eine Woche
vor Beginn der Veranstaltung absagen und kein Ersatz gefunden
wird, müssen wir Ihnen leider den vollen Teilnahmebeitrag in
Rechnung stellen.
Bei Wochenendseminaren mit Übernachtung müssen wir Ihnen
leider – falls kein Ersatz gefunden werden kann – bei Absage
ab vier Wochen vor Seminarbeginn den vollen Teilnahmebeitrag
in Rechnung stellen.
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Unsere Anschrift:
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Fax: 040 / 51 90 00 - 899
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möchten, informieren wir Sie gern.
Organisatorische Anfragen zu den Seminaren:
Geschäftsstelle 040 / 51 90 00 - 915
(Montag bis Donnerstag 9 – 15 Uhr, Freitag bis 13 Uhr)
P ro j ek t S piri t u ali t ä t
Weitere Informationen
Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
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In jedem Mensch ist
von Natur aus
heilende Kraft angelegt.
Es ist die Urkraft,
die in der Tiefe des Seins ruht.
Wi l l i g i s J ä g e r
Evangelisch-Lutherischer
Kirchenkreis Hamburg-Ost
www.projektspiritualitaet.de
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