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Nr. 1/2 – Einzelverkaufspreis 0,70 €
Freitag, 9. Januar 2015
bereits in den vergangenen Jahren, zum 31.12.
Abwasserzweckverband
Meckesheimer Cent
Meckesheim, Rhein-Neckar-Kreis
74909 Meckesheim, 18.12.2014
Das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises – Kommunalrechtsamt – hat mit Verfügung vom 11.12.2014 die Gesetzmäßigkeit der
Haushaltssatzung mit Haushaltsplan für das Jahr 2015 wie folgt
bestätigt und die Kreditaufnahme genehmigt:
§1
Der Haushaltsplan für das Jahr 2015 wird festgesetzt in den
Einnahmen und Ausgaben von je
Verwaltungshaushalt 1.709.700,00 Euro
5.998.100,00 Euro
Vermögenshaushalt Gesamtvolumen 7.707.800,00 Euro
§2
Der Höchstbetrag der Kassenkredite wird auf 350.000,- Euro
festgesetzt.
§3
Es wird eine Kreditaufnahme in Höhe von 5.315.000,00 Euro
festgesetzt.
§4
Die Aufbringung der Mittel für den Haushaltsplan erfolgt nach der
Verbandssatzung vom 11.12.1997.
Der Haushaltsplan mit Haushaltssatzung kann im Rathaus
Meckesheim, Friedrichstr. 10, Hauptamt, während den üblichen
Sprechstunden eingesehen werden.
gez. Zimmermann, Verbandsvorsitzender
41. Jahrgang
gehen würde (z. B. fiebrige Erkältung oder anhaltender Durchfall). Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) unterhält flächendeckend Notfallsitze, umgangssprachlich Notarzt oder Notfallpraxis genannt. Diese KV-Notfallpraxen sind montags, dienstags, donnerstags
ab 19 Uhr und mittwochs ab 13 Uhr bis um 7 Uhr am Folgetag sowie freitags ab 19 bis montags 7 Uhr und an Feiertagen
besetzt.
2. D
ie Notfallambulanzen der Krankenhäuser, die im Fall von
schwerwiegenden Verletzungen oder akuten Erkrankungen (z.
B. Knochenbrüchen, Schnittwunden o. Ä.) aufgesucht werden
sollten, bei denen eine sofortige medizinische Versorgung erfolgen muss und eventuell sogar ein stationärer Aufenthalt notwendig werden könnte. Die Notfallambulanzen – beispielsweise der GRN-Kliniken Eberbach, Schwetzingen, Sinsheim und
Weinheim – sind 365 Tage im Jahr rund um die Uhr geöffnet.
ie Rettungsleitstelle, die in lebensbedrohlichen Situationen
3. D
(z. B. bei Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall) unter der
europaweit gültigen Telefonnummer 112 angerufen werden
sollte. Dort wird entschieden, ob ein Rettungswagen oder der
Notarzt zum Einsatz kommt. Auch die Rettungsleitstelle ist
natürlich ganzjährig 24 Stunden am Tag erreichbar.
Auf der GRN-Homepage (www.grn.de) ist dieser Sachverhalt
übrigens seit vier Jahren unter dem rot gekennzeichneten Link „Im
Notfall“ erklärt.
In Baden-Württemberg sind die Notfallpraxen immer häufiger
räumlich in die Notfallambulanzen der Krankenhäuser integriert;
die beiden Institutionen agieren jedoch organisatorisch weitgehend unabhängig voneinander.
Dies ist beispielsweise in den GRN-Kliniken Eberbach und Sinsheim der Fall.
Jahresrechnung 2013 des GVV
Informationen zur Organisation der
Notfallversorgung in Baden-Württemberg
unter besonderer Berücksichtigung der GRN-Standorte
Anlaufstellen in medizinischen Notfällen
Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Anlaufstellen für medizinische Notfälle:
1. Den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst, der in den genannten
Zeiträumen für alle Beschwerden zuständig ist, mit denen ein
Patient ansonsten zum Haus- oder niedergelassenen Facharzt
Die Verbandsversammlung des „Gemeindeverwaltungsverbandes
Waibstadt“ hat am 15. Dezember 2014 folgenden Feststellungsbeschluss gefasst:
1. Verwaltungshaushalt
Einnahmen und Ausgaben je 302.729,81 €
2. Vermögenshaushalt
Einnahmen und Ausgaben je 66.352,72 €
3. Vermögensrechnung -Bilanz Aktiva und Passiva je 239.202,99 €
Der Verbandsvorsitzende:
gez.
Eckert,
Bürgermeister
2
Freitag, 9. Januar 2015
Nummer 1/2
Veranstaltungskalender
EPFENBACH
09.01.2015 Hauptversammlung, Freiwillige Feuerwehr, VfB-Clubhaus
10.01.2015 Christbaumsammelaktion, Jugendfeuerwehr
11.01.2015 Neujahrsempfang, Gemeinde Epfenbach, Sport- und Kulturhalle
NECKARBISCHOFSHEIM
10.01.2015 ab 09:00 Uhr Jugendfeuerwehr Untergimpern, Christbaumsammlung in Untergimpern und Helmhof
11.01.2015 17:00 Uhr Neujahrsempfang der Stadt Neckarbischofsheim, Aula des Adolf-Schmitthenner-Gymnasiums
NEIDENSTEIN
10.1.2015 Christbaumsammelaktion der Jugendfeuerwehr
REICHARTSHAUSEN
10.01.2015 Jugendfeuerwehr, Christbaumsammelaktion, Reichartshausen
11.01.2015 Evang. Kirchengemeinde, Gottesdienst und Mitarbeiterfest, Evang. Kirche
13.01.2015 Kirchengemeinden, Ökumenischer Begegnungsnachmittag, Evang. Gemeindesaal
WAIBSTADT
10.01.2015 Jugendfeuerwehren Waibstadt und Daisbach, Christbaumsammlungen
15.01.2015 Altenkreis, Gemütlicher Nachmittag
Am 01.12.2014, gegen 22.20 Uhr, wurde eine Frau beim Verlassen
eines Busses der Linie 33 in HD-Ziegelhausen Opfer eines
versuchten Sexualdeliktes.
Ermittlungen ergaben, dass der abgebildete Tatverdächtige am
01.12.2014, um 21.47 Uhr, am Heidelberger Hauptbahnhof in den
Bus der Linie 33 stieg.
Personenbeschreibung: 30 bis 40 Jahre alt, ca. 185 cm groß,
schlank, lange dunkelblonde leicht
gewellte Haare, zum Zopf gebunden.
Wer kennt den abgebildeten Mann?
Hinweise erbittet die
Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel. 0621 / 174 5555
Polizeipräsidium Mannheim - Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit - L 6.1 - 68161 Mannheim
Fahndung
Der Mikrozensus startet wieder
im Januar 2015
Die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Frau Dr. Carmina
Brenner, bittet rund 48 000 Haushalte in Baden-Württemberg um
Unterstützung
Am 5. Januar 2015 starten in Baden-Württemberg, wie auch in
ganz Deutschland, die Befragungen zum Mikrozensus 2015. Der
Mikrozensus ist eine gesetzlich angeordnete Befragung über die
Bevölkerung und den Arbeitsmarkt, die seit 1957 jedes Jahr bei
1 Prozent aller Haushalte in Deutschland durchgeführt wird.
Die Stichprobenauswahl des Mikrozensus ist im Mikrozensusgesetz vorgeschrieben. Danach werden bei der Stichprobenziehung Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen durch
ein mathematisches Zufallsverfahren ausgewählten Gebäuden
wohnen, sind auskunftspflichtig und werden innerhalb von fünf
aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal befragt. Die vom
Gesetzgeber angeordnete Auskunftspflicht dient dazu, mit dem
Mikrozensus repräsentative und aktuelle statistische Informationen
bereitzustellen. Der Mikrozensus wird unterjährig durchgeführt.
Das heißt, der Stichprobenumfang von etwa 48 000 Haushalten
wird gleichmäßig auf alle Monate und Wochen des Jahres verteilt. Somit werden in Baden-Württemberg pro Woche rund 920
Haushalte von den Interviewern des Statistischen Landesamtes
befragt. Die Angaben beziehen sich dann jeweils auf die Woche
vor dem Interview.
Die Interviewerinnen und Interviewer, die die Mikrozensusbefragung durchführen, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet.
Sie kündigen sich einige Tage vor ihrem Besuch schriftlich bei den
Haushalten an und übergeben mit der Ankündigung auch Informationsmaterial über die Erhebung sowie das Mikrozensusgesetz.
Sie weisen sich mit einem Interviewerausweis des Statistischen
Landesamtes aus. Die Befragung wird mit einem Laptop durchgeführt. Der Einsatz der Laptops erleichtert Befragten und Interviewern die Arbeit bei der Erhebung und dient der Beschleunigung der
Datenaufbereitung im Statistischen Landesamt. Neben der mündlichen Beantwortung der Fragen gegenüber einem Interviewer, die
für die Haushalte am wenigsten zeitaufwendig ist, besteht zudem
die Möglichkeit, den Erhebungsbogen selbst auszufüllen.
Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung
und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten
im Statistischen Landesamt werden diese anonymisiert und zu
aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.
Die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, bittet alle auskunftspflichtigen Haushalte um Unterstützung:
„Um repräsentative Ergebnisse zu gewinnen, ist es notwendig,
dass alle in die Erhebung einbezogenen Haushalte die Fragen des
Mikrozensus beantworten. Die Auskünfte von älteren Personen
oder Rentnern sind dabei genauso wichtig wie die Angaben von
Angestellten, Selbstständigen, Studenten oder Erwerbslosen. Es
ist nicht möglich, einzelne für die Erhebung ausgewählte Personen von der Befragung zu befreien.“ Um qualitativ zuverlässige
Ergebnisse zu erhalten, hat der Gesetzgeber die meisten Fragen
mit einer Auskunftspflicht belegt (§ 7 Mikrozensusgesetz). Das
Statistische Landesamt bittet jedoch darum, auch die freiwilligen
Fragen zu beantworten.
Die Daten des Mikrozensus bilden für Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Presse und nicht zuletzt für interessierte
Bürgerinnen und Bürger eine aktuelle Informationsquelle über die
wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, der Familien und
der Haushalte, den Arbeitsmarkt, die Berufsstruktur und die Ausbildung. Meldungen wie z.B. „Fast 257 000 Baden-Württemberger
in Lehre und Ausbildung tätig“, „Ein Fünftel der Seniorinnen von
erhöhtem Armutsrisiko betroffen“, „Ein Drittel der jungen Menschen mit Migrationshintergrund mit Hauptschulabschluss“ oder
„Berufliche Qualifikation: Junge Akademikerinnen auf dem Vormarsch“ basieren auf Ergebnissen des Mikrozensus.
Die Mikrozensusergebnisse für Baden-Württemberg werden vom
Statistischen Landesamt fortlaufend veröffentlicht. Ausgewählte
Ergebnisse stehen kostenlos unter www.statistik-bw.de zur Verfügung.
Freitag, 9. Januar 2015
Nummer 1/2
Energieberatung – ein Service Ihrer Stadt
Weitere Informationen über Energienutzung, Wärmeschutz oder
Fördermöglichkeiten gibt es bei den KliBA-Energieberatern regelmäßig für Sie im Rathaus vor Ort – natürlich kostenfrei und unverbindlich.
Was Sie als Hauseigentümer bei energiesparender Modernisierung oder als Mieter beim Energiesparen tun können, erfahren Sie
bei einer kompetenten und kostenfreien Beratung von der KliBA.
Sie hilft Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Energiesparziele auch mit
Hilfe verschiedener staatlicher Fördermöglichkeiten zu folgenden
Themen:
· Zeitgemäße Wärmedämmung
· Heizung und Warmwasser
· Lüftung
· Altbausanierung
· Förderprogramme
· Wärmepass
· Stromsparmaßnahmen
· Erneuerbare Energien
· Passivhausbauweise
Rufen Sie uns einfach an oder vereinbaren Sie einen Termin für die
nächste Beratung in Ihrem Rathaus.
Tel. 06221-998750, E-Mail: info@kliba-heidelberg.de
Nutzen Sie die kostenfreie Serviceleistung Ihrer Kommune!
Rhein-Neckar-Kreis
Gute und solide Basis für kommende Aufgaben:
Kreistag verabschiedet Haushaltsplan für 2015 mit großer
Mehrheit
In seiner letzten Sitzung des Jahres am Dienstag, 16. Dezember
2014 hat der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises in der Schindwaldhalle in Sinsheim-Steinsfurt mehrheitlich den Haushaltsplan
für das Jahr 2015 verabschiedet. Den Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Bau und Vermögen Rhein-Neckar-Kreis und den Haushalt
der Freiherr von Ulner’schen Stiftung hat das Gremium einstimmig
beschlossen.
Das gesamte Haushaltsvolumen umfasst etwa 648,2 Millionen
Euro, von denen rund 580 Millionen Euro auf den Kernhaushalt
des Rhein-Neckar-Kreises, rund 68 Millionen Euro auf den Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Bau und Vermögen Rhein-NeckarKreis sowie 282.000 Euro auf den Haushalt der Freiherr von
Ulner’schen Stiftung entfallen. Als ordentliches Ergebnis sind im
Kernhaushalt 14,9 Millionen Euro veranschlagt. Der Hebesatz der
Kreisumlage, die eines der wichtigsten Finanzierungsinstrumente
des Kreises darstellt und auf Basis der Steuerkraftsumme von
den Städten und Gemeinden erhoben wird, bleibt mit 30 Prozentpunkten unverändert. Darüber hinaus erhöht der Kreis die ÖPNVFörderquote von 35 Prozent auf 40 Prozent, was die Kommunen
insgesamt mit rund 620.000 Euro entlastet. Bei der Förderquote
handelt es sich um einen Zuschuss des Rhein-Neckar-Kreises an
Städte und Gemeinden für entstehende Aufwendungen im öffentlichen Personennahverkehr.
„Der Kreishaushalt ist solide aufgestellt“, so Bruno Sauerzapf,
Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag, in seiner Stellungnahme. Neben den Themenschwerpunkten erläuterte er die Herausforderungen, die künftig auf den Kreis zukommen werden. „Was
wir investieren, ist eine Investition für künftige Generationen“,
so der positive Ausblick Sauerzapfs, für den der Haushaltsplan
2015 eine gute Grundlage bietet, um die künftigen Aufgaben
erfüllen zu können. Für den SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Ralf
Göck lautet das Motto des Haushalts 2015: „Die großen Aufgaben des Rhein-Neckar-Kreises gemeindeverträglich finanzieren.“
Dabei zeigte er sich auch mit dem gleichbleibenden Hebesatz
der Kreisumlage einverstanden und bescheinigte dem RheinNeckar-Kreis eine hervorragende Situation im Landesvergleich.
Hans Zellner, Vorsitzender der Freien Wähler im Kreistag, bekannte
sich mit seiner Fraktion grundsätzlich zu den strategischen Zielen
der Finanzplanung bis 2018. Als Ausnahme nannte er dabei die
Mindestliquiditätsrate, bei der die Freien Wähler eine Rate von 2
bis 3 Prozent der Gesamtaufwendungen derzeit für ausreichend
3
halten würden. Zudem sprach er sich für eine Beibehaltung der
ÖPNV-Förderquote von 35 Prozent aus, bis die Fortschreibung
des Nahverkehrsplanes vorliege.
Die Grünen standen dem eingebrachten Haushalt kritisch gegenüber. Der Rhein-Neckar-Kreis habe ein enormes Investitionspaket
vor sich, ließ Fraktionsvorsitzender Ralf Frühwirt wissen und setzte
sich daher klar für eine Erhöhung des Kreisumlagehebesatzes ein.
Diese Ansicht konnte Claudia Felden (FDP) nicht teilen. Für sie
und ihre Fraktion sei klar, dass die Gemeinden an der guten Konjunktur mitzubeteiligen sind und der Kreisumlagehebesatz somit
beibehalten werden sollte. Hinsichtlich der Begrenzung der Verschuldung bis 2018 hätte sich die FDP jedoch ein ambitionierteres
Ziel gewünscht. Linken-Fraktionsvorsitzender Dr. Edgar Wunder
stellte die Verschuldung des Kreises sowie die Höhe des Kreisumlagehebesatzes symbolisch als Waage dar. Schwierig sei es in
diesem Zusammenhang, die Leistungsfähigkeit der Kommunen zu
bemessen. Die Linke sprach sich für einen Anstieg des Hebesatzes bei der Kreisumlage und gegen neue Kreditermächtigungen
des Rhein-Neckar-Kreises aus.
Agentur für Arbeit
Coach your kids – Tipps für Eltern!
Veranstaltungsreihe der Berufsberatung im Heidelberger
BiZ – speziell für Eltern!
Eltern Tipps für die Unterstützung ihrer Kinder bei der Berufswahl
zu geben – das ist Ziel dieser Veranstaltungen der Berufsberatung.
Am 14. Januar wird es in der Heidelberger Arbeitsagentur
zunächst einen Vortrag zu den Themen Bewerbung und Vorstellungsgespräch geben. Hierzu werden auch Arbeitgeber aus der
Region über ihre Erwartungen und Anforderungen sprechen.
Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr und findet im Raum 335, in der
3. Ebene, statt.
Anschließend geht es in das Berufsinformationszentrum (BiZ) im
Hause – hier hat jeder der Arbeitgeber einen kleinen Stand und die
Eltern können sich in persönlichen Gesprächen weiter informieren.
Natürlich ist Gelegenheit gegeben, das BiZ als Selbstinformationseinrichtung zu erkunden und auch Berufsberater/-innen stehen für
individuelle Fragen zur Verfügung.
Für die Veranstaltung am 14. Januar ist keine Anmeldung
erforderlich.
Beginn 19:00 Uhr, Ende gegen 21:00 Uhr.
Das BiZ befindet sich in der Agentur für Arbeit Heidelberg, Kaiserstraße 69/71.
Bei Fragen bitte E-Mail an: Heidelberg.Berufsberatung@arbeitsagentur.de
Hinweis: Beim nächsten Termin am 26. Februar 2015 geht es um
die Unterstützung der Eltern von Abiturienten bei der Ausbildungsoder Studienwahl.
Tipps für Schulabgänger
BiZ-Veranstaltung am 15. Januar:
– Berufliche Schulen stellen sich vor
– Berufsberatung informiert über die duale Ausbildung
Zielgruppe: Bewerber für einen Start im Schuljahr 2015
Am 15. Januar beraten Schulen in der Zeit von 13.00 bis 16.00
Uhr bei dieser Veranstaltung des Berufsinformationszentrums (BiZ)
in der 2. Ebene der Agentur für Arbeit Heidelberg. Schülerinnen
und Schüler können hier, gerne auch mit den Eltern, die Angebote
von verschiedenen Schulen aus der Region zur Berufsvorbereitung
oder die Wege zur Fachschulreife, Fachhochschulreife oder zum
Abitur zeitsparend abfragen, überprüfen und vergleichen.
Die Berufsberatung ist mit einem eigenen Stand vertreten und
informiert ergänzend zum Thema „Duale Ausbildung“.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Informationen gibt es über Zugangsvoraussetzungen, Bewerbung
und Ausbildung im/an:
· Berufseinstiegsjahr (BEJ)
· Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf (VAB)
· Berufsfachschulen
· Berufskollegs
· Berufsoberschulen und
· Beruflichen Gymnasien
Vertreten sind diese Schulen aus:
4
Freitag, 9. Januar 2015
Nummer 1/2
Eberbach:
- Theodor-Frey-Schule
Heidelberg:
- Carl-Bosch-Schule
- F+U Privatschulcentrum
- Johannes-Gutenberg-Schule
- Julius-Springer-Schule
- Marie-Baum-Schule
- Willy-Hellpach-Schule
- Berufsbildungswerk Mosbach-Heidelberg
Neckargemünd:
- BFS am Berufsbildungswerk
- Hör-Sprachzentrum
- Stephen-Hawking-Schule
Schwetzingen:
- Ehrhart-Schott-Schule
Weinheim:
- Helen-Keller-Schule
Wiesloch:
- Hubert-Sternberg-Schule
- Louise-Otto-Peters-Schule (auch mit Standort Hockenheim)
Die Agentur für Arbeit Heidelberg mit dem Berufsinformationszentrum ist in der Kaiserstraße 69/71, 69115 Heidelberg.
E-Mail: Heidelberg.BIZ@arbeitsagentur.de
BiZ-Telefon: 06221 524-484
Treibt es Ihr Haus zu bunt?
Die Infrarotkamera macht Energieverluste und Schwachstellen der Gebäudehülle sichtbar
„Unsere Thermografie-Aktion wird von den Hauseigentümern im
Rhein-Neckar-Kreis sehr gut angenommen“, freut sich Peter Mülbaier, Geschäftsführer der AVR Energie GmbH. „Sie verdeutlicht,
wo wertvolle Energie verloren geht“, so Mülbaier weiter.
Thermografie-Aufnahmen zeigen genau auf, an welchen Stellen
eines Gebäudes Wärme entweicht und wo sich Schwachstellen in
der Gebäudehülle befinden. Möglich wird dies durch eine Infrarotkamera, die Aufnahmen im für das Auge nicht sichtbaren Bereich
macht. Flächen, an denen Wärme entweicht, werden gelb und rot
dargestellt. Gut gedämmte Flächen hingegen blau. Mit Infrarotbildern können Maßnahmen zur Energieeinsparung effektiv geplant
werden.
Das Infrarot-Bilderpaket wird zu einem Aktionspreis von 119,– Euro
angeboten und beinhaltet mindestens sechs Außenaufnahmen
eines Gebäudes mit einer Infrarotkamera sowie einen Ergebnisbericht mit Erläuterungen und wichtigen Hinweisen zur Behebung
möglicher Schwachstellen.
Hauseigentümer, die sich noch einen Platz für die im Februar 2015
stattfindende Thermografie-Aktion sichern möchten, können sich
noch bis zum 16. Januar 2015 anmelden.
Ausführliche Informationen zur Thermografie-Aktion sowie ein Auftragsformular finden Sie auf der Homepage des Energieversorgers
unter www.avr-rnk.de.
Die AVR Energie hat für Fragen eine eigene Hotline unter der
Telefonnummer 07261/931-550 eingerichtet. Nach Eingang der
schriftlichen Anmeldungen werden für Februar 2015 Termine vereinbart.
Aus rot wird grün
Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises stimmt Umfirmierung
der AVR Ver- und Entsorgungs-GmbH zu
In der Kreistagssitzung am 16. Dezember in Sinsheim-Steinsfurt
stimmten die Vertreterinnen und Vertreter des Rhein-Neckar-Kreises der Umfirmierung der AVR Ver- und Entsorgungs-GmbH in die
AVR UmweltService GmbH zu. Nicht nur der Name ändert sich,
auch das künftige Erscheinungsbild wir komplett überarbeitet – die
AVR UmweltService erscheint künftig in Grün anstatt in Rot.
„Der Relaunch und die neue Farbgebung zeigen unsere künftige
Ausrichtung“ so der Geschäftsführer der AVR UmweltService
Peter Mülbaier, „schließlich bieten wir die grünste Energie im
Rhein-Neckar-Kreis an.“
Die AVR UmweltService GmbH ist als klassische Holding ein
Unternehmen des Rhein-Neckar-Kreises in der u.a. zentrale Dienste wie Finanzbuchhaltung und Controlling, Vermietung und Verpachtung von Anlagevermögen und die gewerbliche Grüne Tonne
plus angesiedelt sind. Ebenso übernimmt die AVR UmweltService
die Geschäftsführung im vor kurzem gegründeten Zweckverband
High-Speed-Netz Rhein-Neckar.
„Auch die Tochtergesellschaften der Holding, die AVR Energie
GmbH und die AVR GewerbeService GmbH erhalten von nun an
das neue, grüne Erscheinungsbild“, verrät Mülbaier. „Aus Müll wird
Grüne Energie. Dies zeigt, dass wir in Zeiten knapper Rohstoffe
unseren Fokus auf Nachhaltigkeit, Recycling und die Gewinnung
Grüner Energie legen, um die Natur und Umwelt zu schützen“, so
Mülbaier weiter.
Die AVR Energie GmbH bietet Energiedienstleistungen für Privathaushalte, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen und die AVR
GewerbeService GmbH maßgeschneiderte Komplettlösungen für
die fachgerechte Entsorgung von Abfällen bei Industrie, Handel,
Handwerk und Gewerbe sowie bei Großveranstaltungen und
Messen an.
Einsteiger-Kochkurs für Männer
Haben Sie Fertiggerichte satt oder wollen Ihre Liebste mit einem
Essen verwöhnen?
Dann sind Sie hier genau richtig. In diesem Kurs erfährt der Kochneuling alles was er zum Erfolg braucht. Er beinhaltet das Wichtigste über Einkauf, Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel
und das Gelernte wird natürlich auch in die Praxis umgesetzt. Bei
diesem Kurs werden Sie feststellen, wie sehr das Kochen Spaß
macht, wenn die wichtigsten Grundkenntnisse vorhanden sind
und die Handgriffe sitzen (5 x ab Donnerstag, 8.01.15, 18.30 –
21.45 Uhr)
Babyschwimmen
(Hallenbad Waibstadt, 10-mal samstags ab 10.01.2015, Kursbeginn: 10 Uhr (3 – 6 Monate), 10.30 Uhr (3 – 6 Monate), 11 Uhr (7
– 12 Monate) und 11.30 Uhr (7 – 12 Monate)
Mathematik für Realschüler – 10. Kl. – Prüfungsvorbereitung
12 x ab Freitag, 16.01.15, 14 – 15.30 Uhr bzw. 15.30 – 17 Uhr,
VHS
MS-PowerPoint 2010 – Workshop – Tipps und Tricks
Kursinhalt: Aufbau und wesentliche Möglichkeiten von PowerPoint, eine neuen Präsentation anlegen, mit Vorlagen und Mastern
arbeiten, Einfügen von Objekten in Präsentationen (z.B. Texte,
Tabellen, Grafiken), Diagramme erstellen und bearbeiten, gestalterische Elemente einfügen und bearbeiten, Animationseffekte
einbinden (2 x ab Donnerstag, 15.01.15. 18.30 – 21.30 Uhr)
Richtig bewerben – was Personalchefs wirklich interessiert
Erarbeiten Sie gemeinsam mit dem Referenten, der über langjährige Erfahrung im gesamten Spektrum der modernen Personalarbeit
verfügt, eine Bewerbung, die das Interesse des Unternehmens
weckt. Lernen Sie, wie eine gute Bewerbung aufgebaut ist und
welche Unterlagen sie enthalten sollte.
Freitag, 9. Januar 2015
Nummer 1/2
Welche Fehler, die immer wieder vorkommen, können Sie vermeiden und wie läuft ein Bewerbungsprozess eigentlich im Unternehmen ab (Samstag, 25.01.15, 10 – 13 Uhr)
Neue EDV-Kurse ab Januar 2015
- „Erste Schritte am PC“ (für Anfänger)
* ab Dienstag, 20.01.15, 18.30 – 21.30 Uhr, 6 x
- „Smartphone und Tablet-PC – Android Schnupperkurs“
* Mittwoch, 8.01.15, 18.30 – 21.30 Uhr
- „Smartphone und Tablet-PC – Android – Einrichtung des
Geräts“
* Mi., 22.01.15, 18.30 – 21.30 Uhr
- „Smartphone und Tablet-PC – Android – Praxiskurs“
* Mittwoch, 29.01.15, 18.30 – 21.30 Uhr
- „Word für Fortg.“
* ab Donnerstag, 5.02.15, 18.30 – 21.30 Uhr, 4 x
NEU: Prezi – Schwungvolle Präsentationen erstellen“
Sie möchten eine neue Art des Präsentierens kennenlernen,
jenseits von PowerPoint und Co? Dann sind Sie in diesem Kurs
genau richtig. Prezi ist ein webbasiertes Programm, mit dem Sie
innerhalb kurzer Zeit eindrucks- und schwungvolle Präsentationen
für sämtliche Anlässe erstellen. Im Kurs lernen Sie, wie aus einer
Idee eine Prezi wird. Sie werden mit den wichtigsten Programmfunktionen bekannt gemacht und lernen den logischen Aufbau
einer Prezi. Sie erstellen ihre eigene Prezi und fügen in diese
Texte, Bilder, Formen, Sounds und Videos ein. Sie arbeiten mit
einer Preziversion, die völlig kostenlos ist und auf den gängigen
Betriebssystemen (Windows, Linux, Mac) läuft ab (Sa., 10.01.15,
9.30 – 12.30 Uhr, 2 x)
Ölmalerei für Anf. u. Fortg.
10 x ab Dienstag, 13.01.15, 18.15 – 20 Uhr
Salsa-Tanzkurs für Anfänger u. Fortg.
10 x ab Freitag, 9.01.15, 20.30 – 22 Uhr
Verlust u. Trauer
Kursinhalte: der Trauerprozess, welche Trauerphasen werden
durchlaufen, Traueraufgaben, der Sinn des Trauerns, das Akzeptieren des Verlustes, das Loslassen in einem guten Sinn, gespürt
als Dankbarkeit und Freude, das ein neues Leben nach dem Verlust ermöglicht (4 x ab Donnerstag, 15.01.15, 19 – 21 Uhr)
Unbekannte Geschichte(n) – Die ersten Deutschen in der
Globalisierung und der Erschließung Neuer Welten
Auch deutsche Handelsgesellschaften und Personen nahmen an
der sog. Iberischen Phase, dem Zeitraum von der Entdeckung
der südamerikanischen Kolonien bis zu deren Unabhängigkeit,
als Investoren, Lieferanten, Konquistadoren oder Missionare teil
und spielten bei portugiesischen und spanischen Unternehmungen eine zum Teil bedeutsame Rolle, die bis heute nur wenigen
bekannt ist. Diese „Unbekannte Geschichte“ soll im Rahmen
dieses Seminars erläutert und diskutiert werden (2 x ab Freitag,
16.01.15, 19 – 21 Uhr)
Fotografieren – digital und analog
Sie wollen nicht dauernd von der Automatik Ihrer Kamera abhängig
sein, sondern möchten erfahren, welchen Einfluss bei manueller
Einstellung Blende und Belichtungszeit auf die erwünschte Bildgestaltung haben. Sie sind neugierig auf Tipps und Tricks, die Ihnen
Geld sparen helfen. Sie möchten wissen, welche Anschaffung von
Zoom- und Zusatzobjekten notwendig und sinnvoll ist. Dieses und
viel mehr werden Ihnen anhand vielfältiger Bildbeispiele und Motive
anschaulich und einfach nachvollziehbar vermittelt (Sa., 17.01.15,
10 – 19 Uhr, u. Do., 22.01.15, 19 – 22 Uhr)
Raucherentwöhnung mit Hypnotherapie
Die Raucherentwöhnung mit Hypnose weist eine überdurchschnittlich hohe Erfolgsquote auf, wenn man sie mit anderen
Methoden vergleicht. Sie ist jedoch kein „Zaubermittel“. Jeder
kann mit dem Rauchen aufhören – Voraussetzung für einen Erfolg
ist jedoch die bewusste Entscheidung dafür, Motivation und die
Bereitschaft zur kooperativen Zusammenarbeit (5 x ab Montag,
12.01.15, 19 – 21 Uhr)
Anmeldung und Beratung im Haus der Volkshochschule,
Muthstraße 16a, Tel. 07261/6577-0, Fax 6577-22, E-Mail:
info@vhs-sinsheim.de, www.vhs-sinsheim.de. Für alle Veranstaltungen der VHS ist eine Anmeldung erforderlich
(außer bei Abendkasse oder Eintritt frei).
5
Bereitschaftsdienst
Ärztliche Notfalldienstzentrale
Alte Waibstadter Straße 2b, 74889 Sinsheim, Tel. 07261/19 292,
Mo., Di., Do., 19.00 - Folgetag 7.00 Uhr, Mi., 13.00 - Do., 7.00
Uhr, Fr., 19.00 bis Mo., 7.00 Uhr durchgehend
Feiertage von 19.00 Uhr des Vortages bis 7.00 Uhr des Folgetages
Zahnärztlicher Notfalldienst Bereich Sinsheim
Samstags, sonntags und feiertags in der Zeit von 10.00 bis
12.00 Uhr. Der diensthabende Zahnarzt ist über die Rufnummer
07261/19292 zu erfragen. In der übrigen Zeit ist der diensthabende Zahnarzt nur in dringenden Fällen telefonisch erreichbar.
Ärztlicher Notdienst für Kinder und Jugendliche
Notfallpraxis am Universitätsklinikum Heidelberg Im Neuenheimer Feld 430, 69120 Heidelberg. Öffnungszeiten: Mittwoch von
16 bis 22 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag: von 9 bis 22 Uhr.
An den anderen Wochentagen und in den Nachtstunden übernehmen Kinderärzte des Universitätsklinikums Heidelberg den
Dienst.
Apotheken
Freitag, 09.01.,
Kurpfalz-Apotheke Sinsheim, Schlesienstr. 2,
Tel. 07261/13427
Samstag, 10.01.,
Rathaus-Apotheke Waibstadt, Hauptstr. 27,
Tel. 07263/911021
Elster-Apotheke Aglasterhausen, Mosbacher Str. 13,
Tel. 06262-92080
Sonntag, 11.01.,
Schildwach-Apotheke Epfenbach, Helmstadter Str. 6,
Tel. 07263/911084
Montag, 12.01.,
Schloss-Apotheke Angelbachtal (Eichtersheim),
Friedrich-Hecker-Str. 1, Tel. 07265/911320
Dienstag, 13.01.,
Schloss-Apotheke Eschelbronn, Industriestr. 7,
Tel. 06226/95130
Mittwoch, 14.01.,
Schlossgarten-Apotheke Angelbachtal (Michelfeld),
Wilhelmstr. 2, Tel. 07265/911353
Wildpark-Apotheke Schwarzach, Hauptstr. 54,
Tel. 06262-2812
Donnerstag, 15.01.,
Stadt-Apotheke Neckarbischofsheim, von-Hindenburg-Str. 1,
Tel. 07263/6322
Tierärzte
Tierärztlicher Notfalldienst für die Praxisbereiche Waibstadt und Waldwimmersbach
11.01., Tel. 0171/7717052
Sozialstation
des Gemeindeverwaltungsverbandes Waibstadt
Telefon 07263/96330, Rufbereitschaft Tel. 0171/3338819
Häuslicher Alten- und Krankenpflegedienst:
Tel. 0173/2752038 – in Notfällen rund um die Uhr erreichbar.
Impressum
Herausgeber:
Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung Epfenbach, Helmstadt-Bargen, Neckarbischofsheim, Neidenstein, Reichartshausen, Waibstadt und Gemeindeverwaltungsverband Waibstadt.
Verantwortlich für den amtlichen Inhalt: die Bürgermeister und der Verbandsvorsitzende
Für den übrigen Inhalt: K. Nussbaum, Opelstr. 29, 68789 St. Leon-Rot
Verlag und Druck: Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co. KG, 68789 St. Leon-Rot,
Opelstraße 29, Telefon 06227/873-0.
Fax: 06227/873-190, -194, Internet: www.nussbaum-slr.de.
Anzeigenannahme: K. Nussbaum Vertriebs GmbH im Auftrag der Nussbaum Medien
St. Leon-Rot GmbH & Co. KG, OpeIstraße 29, 68789 St. Leon-Rot, Tel. 06227/5449-0,
Fax 06227/5449-1190, Internet: www.knvertrieb.de.
Zuständig für die Zustellung: Fa. G.S. Vertriebs GmbH, Opelstr. 1, 68789 St. Leon-Rot,
Telefon 06227/35828-30,
E-Mail: info@gsvertrieb.de. Internet: www.gsvertrieb.de.
Kündigung des Abonnements nur zum Halbjahresende möglich.
Die Auflage des Mitteilungsblattes ist zertifiziert
und geprüft durch die Steinbeis-Hochschule Berlin.
6
Freitag, 9. Januar 2015
Nummer 1/2
Spiel-Mobil im Kraichgau e.V.
Kinder- und Familientheater des Spiel-Mobils
im Kraichgau e.V.
Das Apfelmännchen – Puppentheater Susi Claus, Berlin
Frei nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Janosch
Spieldauer 45 Minuten, ab 4 Jahren
Als das Wünschen noch geholfen hat, war einmal ein armer Mann,
der hatte einen Apfelbaum. Doch der trug nie eine Frucht und
nie eine Blüte. Das machte den Mann traurig. Und er wünschte
sich? Richtig. Einen einzigen Apfel! An seinem Baum. Er wünschte
und wünschte und wünschte. Und da geschah, was geschehen
musste, wenn man sich etwas Kleines und Geringes ganz ehrlich
wünscht ...
Termin: Sonntag, 18. Januar um 15 Uhr im Jugendhaus in
Sinsheim, Lilienthalstr. 7
Vorverkauf: Buchhandlung Doll Sinsheim und Bücherland
Sinsheim, Eintritt 5 und 7 Euro.
Johanniter-Haus Waibstadt
Musikalische Akzente in der Weihnachtszeit
„Alle Jahre wieder“ ist die Advents- und Weihnachtszeit in der Senioreneinrichtung Johanniter-Haus Waibstadt geprägt von Musik
und Gesang. Eröffnet wurden die musikalischen Begegnungen für
die Bewohnerinnen und Bewohner mit dem Besuch der Kinder
vom ökumenischen Adventsmarkt-Singkreis; tags darauf sangen
die einzelnen Chöre des Gesangvereins Waibstadt zur Freude von
Bewohnern und Besuchern beim Adventsbasar, der inzwischen
zum Programm der Vorweihnachtszeit zählt. Eine weitere gute Verbindung zwischen drinnen und draußen ist die Einladung der kath.
Frauengemeinschaft zu Adventskaffee und Gottesdienst, während
dem kräftig gesungen wurde. Pfarrer Joachim Mayer spendete die
Krankensalbung und alle waren durch den persönlichen Zuspruch
bei der Handauflegung tief berührt.
– Musik, Gesang und weihnachtliche Texte brachten Achim und
Christiane Löffler mit, als sie wie in den vergangenen Jahren zum
Adventssingen mit ihrer Weihnachtspräsentation ins Haus kamen.
Die Hausbewohner freuten sich über diesen stimmungsvollen
Nachmittag ebenso wie den wiederholten Klaviervortrag eines
Angehörigen.
– Einen neuen Akzent setzte Kaplan Chinedu Nweke mit seinem
Ministrantenbesuch; die Jugendlichen aus der Seelsorgeeinheit
kamen mit Liedern, Gedichten, gebastelten Geschenken und
sorgten so für freudige Überraschung bei den Senioren. – Eingeladen war man auch in diesem Jahr zum Theaternachmittag in der
Stadthalle und wer konnte, nahm diese Abwechslung außer Haus
gerne wahr. – Zu einem besonderen Nachmittag in der häuslichen Gemeinschaft wurde wieder die Weihnachtsfeier, an deren
Beginn Pfarrerin Regina Bub und Gemeindereferentin Carola von
Albedyll anschaulich und eindrucksvoll Weihnachten als das große
Geschenk verkündeten und für jeden eine kleine Krippendarstellung als Geschenk dabei hatten. Mit festlichen Klängen umrahmte
KMD Carsten Klomp, Vorsitzender des Kuratoriums die Feier. Der
Besuch der Kinder aus der Jungschar Helmstadt-Bargen durfte
nicht fehlen. Kindern und Begleitern gebührt besonderer Dank für
ihre Begeisterung bei Krippenspiel und Flötenmusik, das weckte in
den Herzen manche frohe Erinnerungen. – Weihnachten war aber
erst, als am dunkelnden Heiligabend die SFZ-Bigband mit feierlichen Weisen einstimmte auf fröhliche Weihnachtszeit. – Mit dem
Lied der Sternsinger zu Beginn des neuen Jahres schloss sich
nun der Weihnachtsfestkreis, um dem Alltag eines neuen Jahres
Platz zu machen. Aber auch der Veranstaltungskalender 2015 ist
bereits gefüllt und wird manche Bereicherung für Bewohnerinnen
und Bewohner beinhalten!
Gottesdienstliche Angebote
Wir laden zu den Gottesdiensten im Januar jeweils freitags um
15:00 Uhr im Andachtsraum des Johanniter-Hauses Waibstadt
ein:
09. Jan. Bibelstunde, Weber
16. Jan. kath. Gottesdienst, Pfarrer Vogelbacher
23. Jan. ev. Gottesdienst, Pfarrerin Bub
30. Jan. Kommunionfeier, Locher
Machen Sie sich gegenseitig auf die Termine aufmerksam und
nehmen Sie von außerhalb des Hauses gerne an den Gottesdiensten teil!
Große Zukunft!
Wann auch immer Sie Ihren Berufswunsch entdeckt haben:
Im Pflegeteam der Johanniter sind Sie mit Ihrer ganzen Leidenschaft und Kompetenz willkommen!
Für unser Johanniter-Haus Waibstadt suchen wir ab
sofort einen
Betreuungsassistenten (m/w)
in Teilzeit
Sie verfügen über die Qualifizierung nach § 87b Abs. 3 SGB
XI, sind engagiert und teamfähig und haben Freude am
Umgang mit älteren, hilfsbedürftigen Menschen? Dann sind
Sie bei uns richtig!
Ihr berufliches Umfeld: Das Johanniter-Haus Waibstadt ist
eine moderne Altenpflegeeinrichtung mit 78 vollstationären
Pflegeplätzen und einem Wohnbereich für demenziell erkrankte Menschen. Die individuelle pflegerische Versorgung unserer
Bewohner steht an erster Stelle. Daher orientiert sich unser
umfassendes Betreuungskonzept stets an den Bedürfnissen
der Bewohner.
Unsere Leistungen für Sie: ein modernes freundliches
Arbeitsumfeld, in einem engagierten, aufgeschlossenen Team,
gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie eine Vergütung nach Tarif AVR-J inklusive Jahressonderzahlung, einem
attraktiven Zuschlägesystem und eine Altersversorgung.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen an:
Johanniter-Haus Waibstadt, Lange Straße 62,
74915 Waibstadt
Ansprechpartner:
Kai Schramm
Telefon 07263 60585-0, Fax -11
info-waibstadt@jose.johanniter.de
www.johanniter.de/senioren/ waibstadt
Wir gratulieren zum Geburtstag!
EPFENBACH
11.01. Frau Emma Wolf, Schillerstraße 4
14.01. Herrn Herbert Clormann, Rote Gasse 13
NECKARBISCHOFSHEIM
11.01. Herrn Albert Brenner,
Alte Hasselbacher Str. 20
11.01. Herrn Werner Bücker, Landstr. 60,
Stadtteil Untergimpern
91 Jahre
80 Jahre
83 Jahre
82 Jahre
NEIDENSTEIN
14.01. Herrn Richard Kaiser, Gartenstr. 10
81 Jahre
REICHARTSHAUSEN
10.01. Frau Luise Zimmermann,
Epfenbacher Str. 10
11.01. Herrn Ernst Lauer, Roter Weg 5
85 Jahre
75 Jahre
09.01.
10.01.
10.01.
10.01.
13.01.
15.01.
WAIBSTADT
Frau Angela Fürst, Daisbach, Neue Str. 21
Frau Elif Cengiz, Daisbach, Dagobertstr. 26
Frau Hannelore Mannschott, Lange Str. 62
Frau Karin Dörsam, Mozartstr. 10
Herrn Oskar Wittmann, Lerchenstr. 6
Herrn Otto Völker, Alte Sinsheimer Str. 42
86
86
82
70
84
82
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Bund der Selbständigen Nordbaden zieht Bilanz
Zusammenarbeit gestärkt: Auf Grundlage eigener Positionen
(pi/red). Durch die intensive
Mitarbeit in den politischen
Gremien im Rhein-NeckarKreis, der Stadt Mannheim
und in der Metropolregion Rhein-Neckar haben die
ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder in den Kreisverbänden
2014 einiges erreicht, fasste
der nordbadische Bezirksvorsitzende des Bundes der Selbständigen (BDS), Dr. Ralf Göck
(Brühl), die Berichte der Kreisvorsitzenden Sabine Sauer, Dr.
Annelie Weiske und Harald
Kunkel (Rhein-Neckar-Odenwald, Main-Tauber), Prof. Dr.
Hans Jörg Fischer (Mannheim)
und Klaus Schäfer (Karlsruhe/
Enzkreis) erfreut zusammen.
Von der Bundes- und Europa-Ebene hatte Bundes-VizePräsident Wolfgang Stern (Leimen) berichtet.
Rückblick
Neben dem Rückblick auf die
Veranstaltungshöhepunkte
mit Ministerpräsident Kretschmann in Schriesheim oder
auf die beiden gut besuch-
ten BDS-Seminare in Hockenheim waren bei der AbschlussSitzung kurz vor dem Jahreswechsel in Brühl die regionalen Anstrengungen in Sachen
Wirtschaftsförderung wichtigstes Thema, „was ein einzelner Ortsverband so ja gar nicht
leisten kann“, betonte Göck.
So wirkte der Dachverband
der örtlichen Gewerbevereine
und kleinen Selbständigen mit
etwa 2.500 Mitgliedern in der
Region Rhein-Neckar bei der
fibernet-Initiative des RheinNeckar-Kreises ebenso mit wie
im Bemühen um die Erhaltung
der Ortskerne in den Mannheimer Stadtteilen.
Zukunft des Handels
Besondere Bedeutung komme der Beteiligung des BDS
an dem Rhein-Neckar-KreisProjekt „Kompetenzzentrum
zur Zukunft des Handels“
zu. Wenn sich diese Idee beim
baden-württembergischen
RegioWinWettbewerb erfolgreich um die EU-Fördermittel
durchsetzt, werden über eini-
Statistisches Landesamt
Der Mikrozensus startet
(pi/red). Am 5. Januar 2015 starten in Baden-Württemberg, wie
auch in ganz Deutschland, die Befragungen zum Mikrozensus
2015. Der Mikrozensus ist eine gesetzlich angeordnete Befragung über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt, die seit 1957
jedes Jahr bei 1 Prozent aller Haushalte in Deutschland durchgeführt wird.
Die Stichprobenauswahl des
Mikrozensus ist im Mikrozensusgesetz vorgeschrieben.
Danach werden bei der Stichprobenziehung Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in
diesen durch ein mathematisches Zufallsverfahren ausgewählten Gebäuden wohnen,
sind auskunftspflichtig und
werden innerhalb von fünf
aufeinander folgenden Jah-
ren bis zu viermal befragt. Die
vom Gesetzgeber angeordnete
Auskunftspflicht dient dazu,
mit dem Mikrozensus repräsentative und aktuelle statistische Informationen bereitzustellen.
Die Interviewerinnen und
Interviewer, die die Mikrozensusbefragung durchführen,
sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie kün-
ge Jahre hinweg in der Region
innovative Konzepte zur Nahversorgung entwickelt und
zwar unter Einbindung des
bestehenden Einzelhandels
mit Hilfe intelligenter Logistik
und IT-Nutzung.
BDS-Rhein-Neckar-Vize-Chefin Dr. Annelie Weiske aus
Lobbach findet dabei wichtig,
„dass viele bestehende Unternehmen aus Handel, Logistik, IT und sonstige Dientleister in einem starken Netzwerk
zusammenarbeiten und Nutzen schaffen für die Verbraucher und die Unternehmen der
Region“.
Das Kompetenzzentrum soll
in Wiesloch errichtet werden.
Stolz machen die BDS-Aktiven
auch die Eintritte von weiteren
Gewerbevereinen wie Käfertal
in Mannheim, die Wiederbelebung engagierter Selbständigen-Ortsgruppen in Wiesloch oder Sandhausen oder
die geplante Neuformierung
eines BDS Steinachtal aus dem
BDS Schönau im Odenwald.
Im Kreis Mannheim ermöglicht neuerdings eine Satdigen sich einige Tage vor
ihrem Besuch schriftlich bei
den Haushalten an und übergeben mit der Ankündigung
auch
Informationsmaterial
zungsänderung auch die Aufnahme von Gewerbevereinen
aus den benachbarten Bundesländern Rheinland-Pfalz
und Hessen, „so können wir
unserem Anspruch, Vertreter
der Selbständigen in der Metropolregion zu sein, noch besser gerecht werden“, freut sich
der Mannheimer BDS-Chef
Prof. Dr. Hans-Jörg Fischer
über den Beitritt des Gewerbevereins Böhl-Iggelheim: „Mit
Vereinen in Hessen, aber auch
mit alleinstehenden Vereinen
in Mannheim sind wir weiter
im Gespräch.“
Gesundheitsförderung
Schließlich wies Harald Kunkel (Hirschberg) noch auf
einen ganz anderen positiven
Effekt der Zusammenarbeit
hin, der allen nicht nur Kostenvorteile bringe: wie den
neu mit den Pfitzenmeier-Fitnesstudios abgeschlossenen
BDS-Rahmenvertrag zur Stärkung der eigenen und betrieblichen Gesundheitsförderung:
„Hier haben alle BDS-Mitglieder, ihre Mitarbeiter und ihre
Angehörigen die Möglichkeit,
etwas Gutes für sich zu tun“,
so Kunkel.
über die Erhebung sowie das
Mikrozensusgesetz. Sie weisen
sich mit einem Interviewerausweis des Statistischen Landesamtes aus.
Foto: iStockphoto/Thinkstock
Neujahrskonzert der Nussbaum Stiftung mit der Philharmonie Baden-Baden
Mit schönen klassischen Klängen das neue Jahr begrüßt
(abc). Zur liebgewonnenen Tradition geworden ist das Neujahrskonzert der Nussbaum Stiftung, zu dessen jüngster Auflage die besagte Institution am Samstag, 3. Januar, wiederholt in das
Tagungs- und Kulturzentrum „Harres“ in St. Leon-Rot eingeladen hatte. Neben hunderten Liebhabern klassischer Musik, die sich im Vorfeld eine der begehrten Eintrittskarten hatten sichern
können, waren auch etliche Kunden des Verlagshauses Nussbaum Medien unter den Zuhörern.
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WebCode: Neujahrskonzert1062
ke und der Gastgeber durch
die besagte Spende auch dessen sozialer Verantwortung
in diesem Bereich wiederholt
gerecht geworden sei.
Anschließend leitete die Philharmonie Baden-Baden mit
Johann Strauß‘ (1825-1899)
„Chinesen-Galopp op. 20“
den zweiten Teil des Neujahrskonzertes ein. Dann folgten der „Tanz der Stunden“ aus
der Oper „La Gioconda“ von
Amilcare Ponchielli (18341886) sowie das Intermezzo
aus der Operette „1001 Nacht“
sowie die „Pizzicato Polka op.
449“, beide von Johann Strauß
(1825-1899), ehe das offizielle
Programm mit Maurice Ravels
(1875-1937) „Zigane-Rhapsodie für Violine und Orchester“
zu Ende ging.
Zugaben
Die 15-jährige Geigerin Sophie Wang brillierte bei der Carmen-Fantasie von Pablo de Sarasate)
Dessen Geschäftsführer Klaus
Nussbaum begrüßte zu Beginn
das Publikum und verriet diesem sogleich, dass es ihm
gelungen sei, diesmal dessen „Lieblingsorchester“ zu
verpflichten. Die Philharmonie Baden-Baden unter der
Leitung von Pavel Baleff hatte das gut zweistündige, von
einer etwa dreißigminütigen
Pause unterbrochene Konzertprogramm mit zahlreichen Klassikern diverser Wiener Komponisten gefüllt. Vom
Moderator des Abends, Arndt
Joosten, einzeln inklusive Hintergrundinformationen angekündigt, spielte das Ensemble zunächst die Ballettmusik aus der Oper „Idomeneo“
von Wolfang Amadeus Mozart
(1756-1791) sowie die KonstlerQuadrille op. 201 von Johann
Strauß (1825-1899), den Dynamiden-Walzer op. 173 von
Josef Strauß (1827-1870) und
schließlich die Ouvertüre aus
der Operette „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauß (18251899), ehe bei Pablo de Sarasate (1844-1908) „Fantasie über
Carmen von Bizet“ erstmals
die 15-jährige Solistin Sophie
Wang an der Violine zum Einsatz kam.
Danach gönnten sich Musiker
wie Publikum eine Pause, in
der sich Letzteres bei schmackhaften Häppchen und kühlen
Getränken stärken oder beispielsweise auch den aktuellen
Rhein-NeckART Kunstkalender zum Vorzugspreis erwerben konnte.
scheck über 5000,- Euro für
die Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V.
entgegen. Der Landrat ließ in
diesem Zusammenhang nicht
unerwähnt, dass der besagte
Verein auch die Medienkompetenz junger Menschen stär-
Ohne mehrere Zugaben ließ
das „Harres“-Publikum die
Philharmonie Baden-Baden
allerdings nicht von der Bühne
und war einmal mehr restlos
begeistert vom Neujahrskonzert der Nussbaum Stiftung.
Das Video zu diesem Bericht auf
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WebCode: Neujahrskonzert1063
Spendenübergabe
Nachdem alle wieder ihren
Plätze eingenommen hatten,
nahm der Landrat des RheinNeckar-Kreises, Stefan Dallinger, vom Gastgeber Klaus
Nussbaum einen Spenden-
Spendenübergabe: Klaus Nussbaum (l.) übergibt Landrat Stefan
Dallinger für die Kriminalprävention 5.000 Euro
Fotos: abc
SPORT REGIONAL
Hallenfußball: Harder 13-Cup
Frankfurt sichert sich Turniersieg - Karlsruher SC gefällt
Mannheim. (seo). Vor etwas mehr als 10.000 Zus�auern in der Mannheimer SAP Arena si�erte si� Eintra�t Frankfurt den Turniersieg beim Harder 13-Cup. Der Bundesligist bezwang in
einem spannenden wie ho�klassigen Finale den Karlsruher SC mit 9:8 (4:4) na� Neunmeters�ießen. Turnierdritter wurde Regionalligist SV Waldhof Mannheim.
Das Finale, das mit den Frankfurtern und Karlsruhern die
beiden besten Manns�aften
des Turniers bestritten, war
ni�t weniger als exzellente
Werbung für den Hallenfußball. In den 24 Minuten lie-
ferten si� beide Teams einen
offenen S�lagabtaus� - mit
glü�li�erem Ende für den
Bundesligisten vom Main.
Maßgebli�en Anteil am
Erfolg der Eintra�t hatte Torjäger Vaclav Kadlec, der ins-
gesamt neunmal traf. Die besten Einzelspieler stellte sonst
der KSC: Rene Vollath (bester
Torhüter) und Enrico Valentini (bester Feldspieler) wurden
ausgezei�net.
Die Lokalmatadoren vom SV
Waldhof Mannheim zeigten
au� in diesem Jahr, dass sie
in der Halle au� mit Spitzenteams konkurrieren können. Rang 3 war der verdiente Lohn. Vierter wurde der SV
Sandhausen, der besonders im
Spiel gegen den späteren Turniersieger Frankfurt zu gefallen wusste. Auf dem letzten
Platz landete punkt- und sieglos der ambitionierte, aber ineffiziente 1. FC Kaiserslautern.
Die Ergebnisse
Vorrunde
K‘lautern - Karlsruhe
0:5
Mannheim - Sandhausen 3:0
Karlsruhe - Frankfurt
1:2
Sandhausen - K‘lautern
3:2
Frankfurt - Mannheim
3:0
Karlsruhe - Sandhausen
5:2
Frankfurt - K‘lautern
5:4
Mannheim - Karlsruhe
0:1
Sandhausen - Frankfurt
4:1
K‘lautern - Mannheim
1:2
Finale
Karlsruhe - Frankfurt
8:9
(na� Neunmeters�ießen, 4:4)
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LOKALMATADOR.DE
Im Freudentaumel: die Spieler von Eintracht Frankfurt
Fotos: seo
Rhein-Neckar Löwen: Nationalspieler bleibt bis 2018
Patrick Groetzki: „Will ein Zeichen setzen“
Mannheim. (pm). Nationalspieler Patri� Groetzki bleibt den
Rhein-Ne�ar Löwen langfristig erhalten. Der Re�tsaußen verlängerte seinen ohnehin no� bis zum Jahr 2016 laufenden Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2018.
Grund zum Jubeln: Patrick Groetzki verlängert
Foto: seo
WebCode: hardercup1000
Na� Stefan Sigurmannsson,
Gedeon Guardiola und Alexander Petersson bekennt si�
damit der nä�ste Leistungsträger langfristig zu den Badenern.
„I� sehe, au� dur� die anderen Vertragsverlängerungen,
dass wir au� in den nä�sten
Jahren eine absolute Spitzenmanns�aft haben werden, die
um alle Titel mitkämpfen wird.
Mit meiner Vertragsverlängerung mö�te i� au� ein Zei�en setzen, i� glaube an die
Rhein-Ne�ar Löwen und unseren einges�lagenen Weg. Mit
diesen Jungs ma�t es einfa�
Spaß, deshalb ist mir diese Vertragsverlängerung ni�t s�wer
gefallen, au� wenn es natürli�
andere Optionen gab“, so der
25-jährige Linkshänder. Au�
Löwen-Ges�äftsführer Lars
Lamadé freut si� über die Verlängerung des Publikumslieb-
Bester Spieler: Enrico Valentini
lings. „Patri� und die RheinNe�ar Löwen, das passt einfa�. Er hat bei den Löwen alle
Stufen dur�laufen, vom hoffnungsvollen Na�wu�stalent
bis zum absoluten Leistungsträger.“ „Für mi� zählt er zu den
besten Spielern auf seiner Position, und i� freue mi� weiterhin langfristig mit ihm planen
zu können“, ergänzt LöwenTrainer Nikolaj Jacobsen.
Vorschau
Handball (Länderspiel)
10.01., 16.45 Uhr: Deuts�land Ts�e�ien (in Mannheim)
Eisho�ey (DEL)
11.01., 14.30 Uhr: Adler Mannheim - Eisbären Berlin
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• Hockenheimer Woche
• Neckarbote
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Wieslocher
Woche
Nr. 1/2 / Mittwoch, 7. Januar 2015
Besondere Chancen für die Wieslocher Innenstadt?
Landtag beschließt Gesetz zur Aufwertung der innerstädtischen Quartiersentwicklung durch Privatinitiative
(rg) Immobilieneigentümer
und Geschäftsinhaber der
Wieslocher Innenstadt können
sich jetzt auf ihre eigenen kreativen Stärken besinnen und
gemeinsame Wege beschreiten, die vom Stuttgarter Landtag Ende November gebahnt
worden sind.
„BID“ heißt das Zauberwort,
wo abgegrenzte städtische
Räume mit eigenen Geldmitteln aufgewertet werden können. Bereits seit Jahren fordern etliche Wieslocher Einzelhändler, an ihrer Spitze der
Geschäftsführer von SchuhWolf, Christopher Schmidt,
diese politische Entscheidung,
die auch von der örtlichen
SPD-Fraktion unterstützt worden ist. (Wir berichteten mehrfach darüber.)
Das Gesetz ist die Voraussetzung dafür, dass ab 2015 auch
in Baden-Württemberg so
genannte Urban Improvement
Districts (UID) und Business
Improvement Districts (BID)
eingerichtet werden können.
Dabei werden durch Gemeindesatzungen auf Antrag der
Grundstückseigentümer Aufwertungsbereiche festgelegt,
in denen in privater Verantwortung Maßnahmen zur
Steigerung der Attraktivität
des Quartiers ergriffen werden. Dies soll insbesondere
dem örtlichen Einzelhandel
helfen.
„Das neue Gesetz ermöglicht
einer Quartiersgemeinschaft
mit einem gemeinsamen Konzept, ihr Gebiet für Einzelhandel und Dienstleistungen
zu stärken und attraktiver zu
gestalten. Die Gemeinde kann
nun den notwendigen rechtlichen Rahmen dafür schaffen. Mit dem Gesetz zur Stärkung der Quartiersentwicklung durch Privatinitiative soll
nicht nur die Attraktivität von
Innenstädten gesteigert werden, sondern auch die Identi-
fikation der Bürger mit ihrer
Stadt“, sagte Staatssekretär
Ingo Rust.
Die aktuell durch die Eröffnung zweier großer Einkaufszentren in Stuttgart im ganzen Land wieder verstärkt
angestoßene Diskussion über
die Attraktivität innerörtlicher Geschäftslagen zeige,
dass dieses Gesetz zur rechten Zeit komme. „Die Innenstädte sind von Online-Handel und Einkaufszentren auf
der grünen Wiese bedroht. Das
Land macht dem innerstädtischen Handel mit dem neuen
Gesetz ein sehr gutes und interessantes Angebot. Die Initiative muss allerdings aus dem
Quartier kommen“, so Staatssekretär Rust.
Hintergrund
Für das Antragsverfahren
muss sich eine Quartiersgemeinschaft bilden. Eine
Antragstellung ist möglich,
wenn mindestens 15 Prozent
der Grundstückseigentümer
mit 15 Prozent der Fläche im
angestrebten Aufwertungsgebiet zustimmen. Die Quartiersgemeinschaft legt dann ein
fünfjähriges Maßnahmen- und
Finanzierungskonzept vor.
Die Finanzierung erfolgt durch
eine Sonderabgabe bei allen
Grundstückseigentümern im
Aufwertungsbereich. Der Verteilungsmaßstab wird von der
Gemeinde in der Satzung festgelegt. Keine Sonderabgaben
fallen an für Grundstücke, die
zu Wohnzwecken genutzt werden oder wenn kein Zusatznutzen erkennbar ist. Die Gemeinde ist jederzeit Herr des Verfahrens.
UID- und BID-Gesetze gibt es
derzeit in den Ländern Berlin,
Bremen, Hamburg, Hessen,
Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen und SchleswigHolstein und seit Januar 2015
auch in Baden-Württemberg.
Ein lukratives Geschäft „mit hohen Erlösen“
Staatsanwalt ermittelt: Zulassungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises in Wiesloch soll
mit der Vergabe von Kurzzulassungen bundesweit Straftaten ermöglicht haben
Für einen findigen Unternehmer aus Walldorf war es ein
blendendes Geschäft: Nach
Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Mannheim hortete
er alleine im letzten Jahr mehr
als 100.000 sogenannte Kurzzeitkennzeichen von der Zulassungsstelle des Rhein-NeckarKreises in Wiesloch – und verkaufte sie mit horrendem Aufschlag weiter.
Auf rund 2,6 Millionen Euro
beziffert die Anklagebehörde den Gesamterlös, den der
KfZ-Dienstleister 2013 mit
dem schwunghaften Schilderhandel erwirtschaftet hat.
Demnach sollen leitende Mitarbeiter der Zulassungsstelle
von dem Walldorfer Stammkunden statt den üblichen
10,20 Euro pro Schild lediglich die Hälfte verlangt haben,
die dann von dem Unternehmer für bis zu 100 Euro weitergereicht wurden. Dabei
kam dem Walldorfer die vereinfachte Antragsstellung im
Internet entgegen. Denn wäh-
rend anderswo Originalausweise vorgelegt werden müssen, reichte es in Wiesloch
seit Frühjahr 2012 aus, eine
E-Mail zu schreiben und die
eingescannten
Dokumente
der Nachricht anzuhängen.
Was nach Ansicht des RheinNeckar-Kreises
gesetzlich
zulässig ist.
Doch mit der Ausgabepraxis ist nun Schluss. Zunächst
waren bei einer bundesweiten
Großrazzia im Mai die Zulassungsstelle sowie mehrere Geschäfts- und Wohnräume von Betreibern gewerblicher Kfz-Zulassungsdienste
durchsucht worden, darunter
auch das Walldorfer Unternehmen.
Damals schon erteilten die Aufsichtsbehörden – das badenwürttembergische Verkehrsministerium und das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP)
– dem Landratsamt die Weisung, das Internetverfahren zu
stoppen. Doch das ist offenbar
nicht geschehen. Im Gegenteil:
Ministerium und RP haben den
Verdacht, über die Einhaltung
von Weisungen getäuscht worden zu sein.
Zwischenzeitlich
bekamen
die Zulassungsstelle und der
Walldorfer Dienstleister erneut
Besuch von den Fahndern. Die
Staatsanwaltschaft Mannheim
ermittelt gegen den 47-jährigen
Unternehmer und zwei Führungskräfte der Zulassungsstelle. Die Anklagebehörde
verdächtigt die beiden Frauen,
dem Dienstleister gegen Zahlung einer insgesamt sechsstelligen Summe große Mengen Kurzzeitkennzeichen vermittelt zu haben. Nach Informationen des Magazins „Der
Spiegel“ hat die Tochter einer
Führungskraft zumindest mittelbar für den Walldorfer gearbeitet.
Inzwischen ist die Zahl der
Beschuldigten
bundesweit
auf 39 Personen angewachsen.
Kurzzeitkennzeichen
sind fünf Tage lang gültig und
nur für Probe-, Prüfungs- und
Überführungsfahrten zulässig. Im Gegensatz zu normalen Schildern wird lediglich
der Halter registriert und nicht
das betreffende Auto. HDKurzzeitkennzeichen (HD-04)
haben schon oft bei bundesweiten Verkehrsdelikten oder
Tankbetrug eine Rolle gespielt.
(Spiegel Nr. 50/Seite 47). Das
Problem für die Behörden: Die
Schilder waren in der Regel
auf im Ausland lebende Personen registriert, die nicht wussten, dass in ihrem Namen ein
Kennzeichen beantragt wurde. Indes sieht sich der Walldorfer zu Unrecht beschuldigt.
„Ich bin doch nur der Briefträger“, sagte er dem Hamburger
Nachrichtenmagazin.
Übrigens scheint der RheinNeckar-Kreis an dem bundesweiten Schilderverkauf ebenfalls gut verdient zu haben.
Dieser Servicebereich sei ein
lukratives Geschäft „mit hohen
Erlösen“, zitiert der „Spiegel“
ein internes Papier des Landratsamtes.
Nr. 1/2 / Mittwoch, 7. Januar 2015
Wieslocher
Woche
5
Kurznachrichten aus dem Rathaus
Auszubildende von Heidelberger Druck spenden 2.800 Euro
Erlös aus dem Weihnachtsverkauf hilft Bedürftigen
(sta). An zwei Wochenenden im Advent hatten Auszubildende der Heidelberger
Druckmaschinen bei FlorPark
Wagner einen kleinen Weihnachtsmarktstand betrieben
und dort hochwertige selbständig gefertigte Werkstücke verkauft. Die Produkte,
wie Steh-auf-Kreisel, beleuchtete Tannenbäume, Flaschenöffner und Designer-Würfel
ohne Kanten, die die angehenden Mechatroniker und Industriemechaniker in aufwändiger
Arbeit herstellten, fanden viele Abnehmer. „Mein Dank geht
stellvertretend von den Spenden-Nehmern an Sie alle“, so
Bürgermeister Ludwig Sauer bei der Spendenübergabe
zu Ausbilder Michael Schmidt
„dass Sie sich als Ausbildungsbetrieb und Auszubildende so
einsetzen und in dieser Wei-
Bürgermeister Ludwig Sauer dankte den HDM-Auszubildenden
und ihrem Ausbilder Michael Schmidt für die immerwährende
Hilfe für notleidende Familien in der Weinstadt
Foto: stadt
se helfen, ist einzigartig und
zeigt, dass man mit seinem
persönlichen
Engagement
immer wieder Gutes bewegen
kann.“ Die 2.800 Euro konnten
von der Stadt Wiesloch, unter
der Obhut des Bürgermeisters, an zehn Familien verge-
Unfallopfer gerettet! - Engagiert und entschlossen Hilfe geleistet
Hatixhe Sadrija für ihr couragiertes Verhalten geehrt
Für ihr vorbildliches und umsichtiges Verhalten wurde Hatixje Sadrija von Bürgermeister Ludwig Sauer, Günther Bubenitschek, 1.
Kriminalhauptkommissar, und Uwe Schrötel, Polizeioberrat und
Leiter des Reviers Wiesloch, geehrt
Foto: khp
(pol). Für ihr couragiertes,
selbstloses und umsichtiges
Verhalten bei einem schweren Verkehrsunfall wurde
die 40-jährige Hatixhe Sadrija durch Bürgermeister Ludwig Sauer, den Leiter des Polizeireviers Wiesloch, Polizeioberrat Uwe Schrötel, und
den Geschäftsführer des Vereins Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V.,
Erster Kriminalhauptkommis-
sar Günther Bubenitschek, im
Rahmen der Aktion „Beistehen
statt rumstehen“ geehrt.
Was war geschehen: Am 4.
Oktober gegen 14 Uhr hörte Hatixhe Sadrija an ihrer
Arbeitsstelle laute Motorengeräusche. Anschließend folgte
ein lauter Schlag. Ihr war sofort
klar, dass gerade ein schlimmer Unfall passiert ist. Sie gab
noch schnell Anweisung, die
Rettungskräfte zu verständi-
gen und lief sofort nach draußen auf die Straße. Hier konnte sie sehen, wie ein Auto in
das Feuerwehrhaus geprallt
war. Obwohl sie große Angst
hatte - schließlich qualmte das
Auto stark - rettete sie den Beifahrer aus dem Fahrzeug. Der
Fahrer konnte kurz darauf von
den Rettungskräften geborgen
werden. Durch ihr beherztes
Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.
Für ihre Aufmerksamkeit und
ihr couragiertes Verhalten
bedankten sich Bürgermeister
Sauer, das Mannheimer Polizeipräsidium sowie der Präventionsverein bei der couragierten Helferin mit einer
Urkunde und einem kleinen
Präsent.
„Beistehen statt
rumstehen“
Die Initiative der Präventionsvereine Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V.
Sicheres Heidelberg (SicherHeid) e.V. und Sicherheit in
Mannheim (SiMa) e.V., richtet sich inhaltlich an der bundesweit propagierte Aktion TU
WAS aus.
ben werden, die sich momentan in einer schwierigen finanziellen Notlage befinden. Mit
jeweils 180 Euro konnten die
dringend benötigten Produkte
und Sachmittel, unter anderem
auch Lebensmittel noch kurz
vor Weihnachten angeschafft
werden. Michael Schmidt,
Ausbilder für technische Produktdesigner war zusammen
mit den Azubis des Organisations- Teams „Weihnachtsmarkt“ zu Bürgermeister Ludwig Sauer gekommen, um die
Spenden zu übergeben. Schon
bald starten dann wieder die
Vorbereitungen für die kommende Saison, damit es auch
im nächsten Jahr wieder neue,
tolle Geschenkideen geben
kann. Alle Ideen sind übrigens
im Rahmen der Ausbildung
entstanden. Auch so manche
„Dauerbrenner“, die schon seit
Jahren von den Auszubildenden der HDM hergestellt wurden, konnten produziert und
verkauft werden.
Die Auszeichnung in Form
einer Urkunde und einem Präsent erhalten Menschen, die im
Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg oder Mannheim entsprechend handeln. Über die Veröffentlichung der guten Taten
möchten die drei Präventionsvereine auch darauf hinwirken, das Sicherheitsgefühl der
Bevölkerung in der Metropolregion positiv zu beeinflussen.
Kontakt
Redaktion: Nussbaum Medien
Christine Schwab
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6
Wieslocher
Woche
Nr. 1/2 / Mittwoch, 7. Januar 2015
Aktuelles
Verabschiedung von Helmut Obel bei der Stadtverwaltung
Ein vielgeschätzter Kollege geht in den Ruhestand
Helmut Obel zählte zu den Mitarbeitern, die am längsten bei der
Verwaltung beschäftigt waren. OB Franz Schaidhammer verabschiedete ihn kurz vor Weihnachten in den wohlverdienten Ruhestand
Foto: khp
(sta). „Heute müssen wir leider einen unserer dienstältesten Kollegen in den Ruhestand
verabschieden“, so Oberbürgermeister Franz Schaidhammer bei der Verabschiedung
von Helmut Obel in einem
großen Kreis von Rathauskolleginnen und Kollegen. Seit
1979 war der Odenheimer im
Rathaus ein gern gesehener
und geachteter Kollege. Im
Umgang stets offen und ehrlich, bestach Obel durch seine gesellige, humorvolle Art
und seine kräftige Stimme,
die oft ein schallendes Lachen
produzierte. Nach der Ausbildung zum Heizungsbauer bei der Firma Bechem und
Post arbeitete er auch in diesem Beruf. Danach wechselte
er ins Großküchenwerk NEFF
in Bruchsal und arbeitete dort
als Betriebsinstallateur. Ab
1979 war er nun im GemeindeVollzugsdienst der Stadtverwaltung Wiesloch angestellt.
Zu seinen Aufgaben gehörten unter anderem die Überwachung des ruhenden Verkehrs und Geschwindigkeitsmessungen und Videoüberwachungen. „Ich habe einfach die
Leute auf der Straße beglückt“,
so Obel mit einem Augenzwinkern. Er gibt aber zu, dass sein
Beruf auch mit vielen Unannehmlichkeiten verbunden
war, „ich habe schon vieles
schlucken müssen“, so zieht
Obel ein Resümee. „Ich habe
aber immer versucht Haltung
zu bewahren und der zunehmenden Aggressivität mit Professionalität zu begegnen.“
Als Ausgleich zur Arbeit hat
Obel das Wandern, Tanzen
und den Schießsport für sich
entdeckt. Im Schützenverein
will er die Begeisterung für
das Hobby nun verstärkt in der
Jugendarbeit weitergeben. Bis
2012 war Obel auch im freiwilligen Polizeidienst beim Revier
Bad Schönborn beschäftigt.
Außerdem war er lange Jahre im Katastrophenschutz im
Sanitätsdienst tätig, und hat
die Sonderausbildung im Rettungsdienst absolviert. Oberbürgermeister Schaidhammer
bedankte sich herzlich bei Obel
für die lange Zeit bei der Stadt
Wiesloch und dafür, dass er
neben seinem Beruf auch jeden
Spaß mitgemacht habe, „ich
habe sehr schöne Erinnerungen an Betriebsausflüge und
Weihnachtsfeiern, bei denen
Sie mit zum Gelingen beigetragen haben“, so das Stadtoberhaupt.
Anmeldungen erbeten
Unternehmerstammtisch
Oberbürmeister Franz Schaidhammer und Bürgermeister Ludwig Sauer laden zum
nächsten Unternehmerstammtisch am Dienstag, 20. Januar,
19.30 Uhr ins Hotel „Mondial“, Schwetzinger Str 123 ein.
Die Betreiber des Hotels, Carla und Jilka Ulke freuen sich
auf den Besuch von Wieslochs
Unternehmer und Unternehmerinnen. Anmeldungen erbeten unter Tel. 062222 84333
oder cornelia.schneider@wiesloch.de
Einladung zum „grünen“ Bürgerdialog in Wiesloch
Mit den Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe
„Wir Grüne im Landtag
machen Politik im Dialog mit
der Bürgerschaft. Wir wollen
wissen, was Sie umtreibt, wo
der Schuh drückt und welche
Ideen Sie haben. Wir haben
alle ein gemeinsames Ziel:
Unser lebens- und liebenswertes Land fit für die Zukunft
zu machen“, sagt Edith Sitzmann,
Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag.
„Am 13. Januar 2015, ab 19.30
Uhr, im Palatin, möchten wir
beim grünen Bürgerdialog
Sie, die Bürgerinnen und Bürger aus Wiesloch und Umgebung, kennenlernen und mit
Ihnen diskutieren.“ Mit dabei
sind alle grünen Landtagsabgeordneten, Ministerpräsident Winfried Kretschmann,
Staatsministerin Silke Krebs,
Landwirtschaftsminister Alexander Bonde, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Ver-
kehrsminister Winfried Hermann, Umweltminister Franz
Untersteller, Staatssekretärin
Ministerpräsident
Winfried
Kretschmann bringt viele grünen Landtagsabgeordneten
zum Bürgerdialog nach Wiesloch mit
Foto: Land bw
Dr. Gisela Splett, Staatssekretär Jürgen Walter und Staatsrätin Gisela Erler sowie die Vorsitzenden der Grünen BadenWürttemberg Thekla Walker
und Oliver Hildenbrand. „Wir
freuen uns auf die Gespräche
mit Ihnen und stellen uns auch
kritischen Fragen“, so Edith
Sitzmann weiter. Nach einigen
Grußworten, u.a. von Winfried
Kretschmann, steht die komplette Grünen-Mannschaft an
zwölf Thementischen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. „Egal, ob Schulentwicklung, Verkehr, Energie und
Umwelt, Flüchtlinge, soziale
Infrastruktur oder Wirtschaft,
wir sind für alle Themen offen.
Die besten Lösungen auf regionale Fragen entstehen nämlich
im Dialog“, ist die Fraktionschefin der Grünen im Landtag
überzeugt.
Ausschusssitzung
Einladung zur öffentlichen
Sitzung des Ausschusses für
Technik und Umwelt am Mittwoch, 14. Januar um 18 Uhr
im Bürgersaal des Alten Rathauses.
Tagesordnung:
1. Hochwassersicherer Ausbau
des Leimbaches als Gewässer
1. Ordnung durch das Land
a) Maßnahme 3.2 (Leimbachpark), Zweckverbandsgebiet
Wiesloch-Walldorf
Vereinbarungen mit Land/
Stadt Walldorf über den Ausbau; - Vorberatung b) Maßnahmen 3.1 (ehem.
Hubbrücke bis Rückhaltebecken Nußloch)
und 3.2 (Einmündung Waldangelbach bis Brücke Weinäcker)
Sachstand und Öffentlichkeitsbeteiligung
- Information
SCHWeTzingeR WOCHe · 7. Januar 2015 · nr. 1/2
Mit den wichtigsten Zahlen zum
Haushalt informierte sie darüber,
dass 2015 „ein gutes Jahr werden
und man für 2016 regelrecht mit
einem Aufschwung rechnen würde.“ Die geplanten Bauausgaben,
die mit 6,7 Mio. Euro zu Buche
schlügen, würden in wichtige Maßnahmen – wie z.B. die erforderliche Sanierung des Hebel-Gymnasiums – investiert werden. Die
Kreisumlage läge bei 8 Mio. Euro,
was den Freien Wählern „Tränen
in die Augen triebe“. Einige Dinge
müssten zum Bedauern der Freien Wähler dennoch wieder „in die
kommenden Jahre geschoben werden“. Betroffene Maßnahmen seien
sicher das Rondell, die Sanierung
der Bruchhäuserstraße oder auch
die Umsetzung eines Spargelmuseums. „Wir lassen aber nicht locker!“,
versprach die FW-Fraktion.
Oliver Völker berichtete über den
Neuabschluss des Strom-Konzessionsvertrages und über die Prüfung
der Bauausgaben der Stadt Schwetzingen in den Jahren 2007 bis 2010.
„Die Rathaussanierung liegt gut im
Zeitplan, der Fluchtweg im dritten
Stock ist jetzt endlich auch vorhanden“, so Völker, der sich mit
neuigkeiten von den Stadtwerken Schwetzingen
Förderung für Fernwärme verlängert
(red). Rechtzeitig zum neuen
Jahr kommen gleich zwei positive Nachrichten aus dem Hause
der Stadtwerke Schwetzingen.
So bleibt nach dem Willen von
Geschäftsführung und Aufsichtsrat das Förderprogramm für
Fernwärme auch 2015 erhalten.
„Die Unterstützung und die nachhaltige Förderung von zukunfts-ori-
entierten Technologien ist eines
unser vorrangigen Ziele. Mit dem
Förderprogramm wollen wir entsprechende Anreize schaffen. Wir
weisen in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich darauf hin, dass das Programm natürlich nur für Liegenschaften innerhalb des Netzgebietes der Stadtwerke Schwetzingen gilt”, erläutert
Geschäftsführerin Martina Braun.
AuS POLiTiK unD WiRTSCHAFT | 7
einem Augenzwinkern freute, dass
in Zukunft bei einem Brand auch
Stadtkämmerer Manfred LutzJathe gerettet werden könne.
Kritik an Bahnhof
Ein Anliegen, das vielen Schwetzingern am Herzen liegt, war der
desolate Zustand des Schwetzinger
Bahnhofes: „Schmutzig, abstoßend,
ein Schandfleck für Schwetzingen“,
machten viele auf die Situation der
Unterführung aufmerksam. Alles
andere als ein schönes und gastfreundliches Aushängeschild für
Schwetzingen, stimmten die Frei30 neue Fernwärmeanschlüsse
pro Jahr verzeichnet das Unternehmen, rund 10 davon fallen
unter die besagten Förderrichtlinien. Die Modalitäten sind schnell
erklärt. Im Bereich der Fernwärmeversorgung beinhaltet das Förderpaket einen kostenlosen Hausanschluss, der für Umstellungswillige in Altbaugebieten gedacht ist.
Dazu müssen allerdings bestimmte Grundvoraussetzungen, wie
z.B. eine vor dem Haus vorhandene Fernwärmeleitung, erfüllt sein.
en Wähler zu, dass hier dringend
„etwas geschehen müsse“. „Wir werden sehen, was uns hierzu Effektives einfällt“, schaute Raquel Rempp
erwartungsfroh in die Runde.
Fragen zur interims-Sparkasse
Elke Ackermann wurde von Bürgern gefragt, was aus dem Gelände, auf dem derzeit die Sparkassencontainer stünden, werden solle. „Ich werde mich schlau machen“,
versprach sie. Beim anschließenden Abendessen waren auch schon
prompt einige Vorschläge zum Thema Bahnhof zu hören.
gaspreise bleiben stabil
Die zweite gute Nachricht: Für
Stadtwerke-Kunden bleiben die
Preise für Gas und Fernwärme
in der kompletten Heizperiode
2014/2015 stabil. „Unser Gaspreis
ist seit 2013 unverändert und bei
den Fernwärmepreisen haben wir
im Gegensatz zu anderen Anbietern aktuell ebenfalls keine Erhöhung vorgenommen“, freut sich
Geschäftsführer Dieter Scholl über
die positiven Auswirkungen der
Unternehmenspolitik.
bellamar zieht erfreuliche Bilanz zum Jahresende
Besucherzahlen in Bad und Sauna „mehr als zufriedenstellend“
(pm/red). Was hatte man für Szenarien durchgespielt, Konzepte erarbeitet und sich mit Eventualitäten
auseinandergesetzt? Am Ende ist
alles ebenso einfach wie zufriedenstellend: die bellamar-Familie ist
laut Betreibern „ihrem Bad“ treu
geblieben, die monatlich erfassten Besucherzahlen sind quasi
deckungsgleich mit denen vor der
umbaubedingten Schließungszeit.
Vielmehr weisen sie laut den
Zahlen sogar monatsbezogen
kleine, aber kontinuierliche
Wachtumsraten aus.
Ein Umstand, der die Verantwortlichen natürlich freut, denn so „mir
nichts, dir nichts“ konnte man
sicherlich nicht von einem solchen
Ergebnis ausgehen. „Schon die
Anfangszahlen im Mai und dann
besonders die Besucherstatistik
Rund 211.000 Besucher bis einschließlich November verzeichnet das bellamar
in den oft trüben und viel zu kalten Sommermonaten hat eindeutig
gezeigt, dass unser neues Allwetterbad-Konzept greift“, resümiert
Werkleiter Dieter Scholl zufrieden und auch der zum Jahresende
zusammengekommene Werksausschuss Schwetzingen und Oftersheim nahm die aktuellen Statistiken (rund 211.000 Besucher in Allwetterbad, Freizeitbad und Sau-
Foto: Agentur
na bis einschließlich November)
erfreut zur Kenntnis. „Dabei muss
man wissen, dass im Gegensatz zu
früher in diesen Zahlen Kinder erst
ab sechs Jahren erfasst sind. Die
unter Sechsjährigen kommen heute
nämlich gemäß der neuen Tarifordnung „fer umme“ ins Bad und werden folglich nicht mitgezählt. Von
daher gesehen ist die Gesamt-Besucherzahl faktisch noch um ein paar
deutliche Stellen nach oben zu setzen“, erläutert Scholl.
neuer Außenbereich wächst
Zur Freibadsaison im kommenden
Jahr werden sie längst abgeschlossen
sein, dann wird alles frisch begrünt
sein und bequeme, ansprechende
Liegeflächen laden zum Relaxen
ein. Die Rede ist von den aktuellen
Bauarbeiten zwischen dem Freizeitund dem Freibad. Hier entsteht derzeit, quasi als letzte Etappe im Rahmen der umfangreichen Sanierung,
eine neue Ruhezone. Sie wird im
Sinne eines dann auch optisch eindeutig zusammengehörenden „Allwetterbades“ die letzte Trennung
zwischen den beiden Bereich endgültig vergessen machen.
8 | KuLTuR
SCHWeTzingeR WOCHe · 7. Januar 2015 · nr. 1/2
„Welch zauber hat siegreiche Liebe!“
Winter in Schwetzingen mit "Love Songs" von Henry Purcell
(aw/red). Der Winter hielt am
Wochenende nach Weihnachten
nicht nur im meteorologischen
Sinne sondern auch mit der
Fortsetzung der Reihe „Winter
in Schwetzingen“ des Theaters
und Orchesters Heidelberg im
Rokokotheater Schwetzingen
Einzug. Mit der Lautten Compagney Berlin und der Sopranistin Dorothee Mields ging es
mit dem Programm „Love Songs
von Henry Purcell“ um das älteste Thema nicht nur in der Musik:
die Liebe.
Englische, irische und schottische
Lieder aus dem Mittelalter erfreuten das fachkundige Publikum
und die zarte, behutsame Weise der Sängerin mit dem klaren
Sopran wurde begeistert gefeiert.
Dass sie dabei manchmal etwas
brav wirkte, machte sie mit puristischem Charme wieder wett und
dass sie auch anders kann, bewies
die aufflammende schauspielerische Qualität bei „Man is for the
woman made“ von Peter Anthony
Motteux. Doch alles begann mit
einer Maultrommel, verhaltenen
Lauten, gezupften Streichern und
einer filigranen Blockflöte (Martin
Ripper). Und machte die Zuhörer
sofort neugierig darauf, was Peter
A. Bauer an Percussions noch so
mitgebracht hatte, die alle um seine Füße lagen: Schellen, Trommeln, Tamburin, Kastagnetten wie
„Spoons“ oder Kartals.
So wurde der schwerelose und
klare Sopran bei „For love ev'ry
creature“ in der zarten Begleitung mit Schellen, oder mit
kleiner Trommel bei „Hornpipe” (beides aus King Arthur or
The British worthy, 1691) mit
einem kräftigen Zwischenapplaus belohnt. Sopran, Cembalo
(Mark Nordstrand) und Cellobegleitung (Annette Rheinfurth)
brachten reine barocke Klänge ins Rokokotheater, als das
Bekenntnis „I love and I must“
über Dorothee Mields Lippen
kam. Fanfarenartige Klänge mit
Trommel zur Ouvertüre, Waldgeräusche und Vogelgezwitscher bei „Hark! how the songsters“ aus „History of Timon of
Athens“, die Percussions garantierten Spannung und Abwechslung.
Facettenreiche Darbietung
Auch die Sopranistin gewinnt
im Verlauf an Facetten, ist traurig bei „Since from my dear“
oder fröhlich bei „Let us dance“
und lässt ihr berühmtes Timbre erklingen. Die humoristische
Seite der Darbietung gipfelte im
chinesisch anmutenden „Dance
for a Chinese man and woman“,
in dem die Sopranistin mit der
Vogelflöte Zwiesprache hält und
der Percussionist eine als Parodie erzählte Geschichte einwebt.
Doch bei all dieser unterhaltsamen Darbietung kam die barocke Kunst nicht zu kurz und die
Musiker der Lautten Compagney
um Wolfgang Katschner wussten bei den rein instrumentalen
Stücken ihrem Ruf als eines der
renommiertesten und kreativsten deutschen Barockensembles
gerecht zu werden.
Liebeslieder zum Jahresausklang hatten die Lautten Compagney Berlin und Sopranistin Dorothee Mields im Gepäck
Foto: aw
Die Baden-Badener Philharmonie zu gast
ein Feuerwerk der noten beim neujahrskonzert der Mozartgesellschaft
(aw/red). Wen wundert es, wenn
die Baden-Badener Philharmonie ihr traditionelles Konzert
zu Neujahr mit Musik von
Wolfgang Amadeus Mozart,
genauer mit der Ballettmusik aus der Oper „Idomeneo“
beginnt? Schließlich wissen die
Musiker, in welcher Tradition
die Mozartgesellschaft Schwetzingen steht.
Am Dirigentenpult: Pavel Baleff
aus Bulgarien, seit 2007 Chefdirigent der Philharmonie. Er setzt
die geschichtsträchtige Tradition
des 1460 gegründeten Baden-Badener Orchesters fort, in dessen
Reihen Namen wie Franz Liszt,
Hector Berlioz, Jaques Offen-
bach, Johann Strauss und Johannes Brahms zu lesen sind.
Hochkarätige Auswahl
Eben jene letzten beiden waren
übrigens zu Lebzeiten befreundet: Brahms bewunderte den
Walzer-Meister aus Wien. Als
Ausdruck der Annäherung ihrer
beider Stile kann man das Intermezzo aus der Operette „1001
Nacht“ von Strauss sehen, wie
Arndt Joosten, seines Zeichens
Manager dieses Ensembles und
Orchesterschlagzeuger, in seiner charmanten und feinfühligen Moderation erklärte. Und so
konnte sich das Publikum in den
Klang des mystisch verwobenen
und sehnsuchtsvollen Stückes
bannen lassen, bevor das „kleine Juwel gezupfter Streichinstrumente“ es mit der „Pizzicato
Polka op 449“ wieder zurückholte in den typischen Wiener
Charme eines Neujahrskonzertes. Überhaupt drehte sich alles
um die „Kleine Insel Wien“. Die
„Künstler-Quadrille op. 201“
von Johann Strauss vereint Werke von Mozart, Weber und Rossini, der „Dynamiden-Walzer op. 173“ des jüngeren Josef
Strauss schwingt einen großen
Bogen vom ruhigeren Beginn
bis zum schwelgenden Dreivierteltakt. Solche und andere nette Anekdoten und Geschichten
hatte Moderator Arndt Joosten
ebenfalls in petto.
Feinfühlige interpretation
An feinfühlig geführter Interpretation war die Ouvertüre
aus der Operette „Der Zigeunerbaron“ kaum zu überbieten.
Doch ein besonderes Ass hatte die Baden-Badener Philharmonie noch im Ärmel: aus den
renommierten Meisterkursen
für Streichinstrumente für besonders talentierte junge Künstler in
Kooperation mit dem Deutschen
Musikrat und den Musikhochschulen hervorgegangen ist die
blutjunge Geigerin Sophie Wang.
Bereits im zarten Alter von fünf
Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht. Die heute 15-Jährige ist mit vielen nationalen und
internationalen Preise ausgezeich-
SCHWeTzingeR WOCHe · 7. Januar 2015 · nr. 1/2
net und mehrfache Preisträgerin
bei „Jugend musiziert“ und studiert am Mozarteum Salzburg.
Und was sie technisch aus ihrem
Instrument hervorzauberte, erinnerte an ehemalige „Teufelsgeiger“, so dass die Variationen über
das Thema Carmen von Pablo de
Sarasate und die Rhapsodie für
Violine und Orchester von Maurice Ravel ihrem Spiel entgegenkamen und den Zuhörer nur noch
staunen ließen. Welch ein Feuerwerk der Noten, welch artistisch
virtuose Darbietung! Davon hätten wir in Zukunft bitte noch
mehr! Die Zuhörer erklatschten
sich an diesem Abend noch zwei
Zugaben.
Die Solistin des Abends, Sophie Wang, sonnte sich ebenso wie die Baden-Badener Philharmoniker im Schlussapplaus
des Publikums
Foto: aw
(F)rohe Woihnacht mit Chako
Schöne Bescherung im Lutherhaus
Hatte die richtigen Hausmittel gegen Winterblues und Festtagskater rezeptfrei mit dabei: Dr. Chako Habekost
Foto: jr
(jr). Alle Jahre wieder heißt es im
Lutherhaus „zwischen den Jahren“
aufgepasst und mitgelacht, dann
nämlich, wenn auf Einladung des
Fördervereins des Lutherkindergartens mit Christian „Chako“
Habekost einer der profiliertesten Kabarettisten der Region mit
seinem Weihnachtsprogramm zu
Gast ist. Vor wie gewohnt ausverkauftem Saal legt Santa Chako
auch dieses Mal furios los, mit
knapp zweieinhalb Stunden voller
Habekostbarkeiten, Anekdötchen,
Gereimtem und Ungereimtheiten
rund um die (Kur-)Pfalz und den
Rest der Welt.
Dieses Jahr hat Dr. Habekost –
auf seinen akademischen Grad
legt Chako inzwischen offensichtlich Wert – ein Drei-Punkte-Programm im Gepäck, um
dem Publikum wertvolle Tipps
zum alljährlichen Weihnachtsund Silvesterwahnsinn und zur
KuLTuR | 9
Bekämpfung der einsetzenden
Winterdepression zu geben. Und
da ja bekanntlich Lachen die beste
Medizin ist, ist man da beim Pfälzer Mundart-Doktor genau richtig
aufgehoben.
Von goethes götz zu
nachbars Blagen
Dass Chako als Sprachwissenschaftler auch sprachlich einiges
auf dem Kasten hat, klingt im Laufe
des Abends immer wieder an: Versiert wettert er sowohl in derbstem
Pfälzisch, in der „Sprache der Schokoladennikoläuse“, aber auch der
Bildungsbürger kommt durch. Der
zitiert dann munter von Goethes
Götz über Wilhelm Busch („de
Busche-Wilhelm“) bis zu Theodor
Adorno, und schimpft ganz nebenbei auf die Bahnhoftieferleger, Elbphilharmoniebauer, Tebartze und
Hoenesse dieser Welt, wobei alle
vorgenannten nicht schlimmer
seien als die eigenen Nachbarn.
Denn bei derart offensivem Gutmenschentum, wohlerzogenen
Sprösslingen und veganem Essen
aus Selbstanbau könne man nicht
mal mehr in Ruhe sein verstrahltes
Tiefkühl-Gemüse genießen.
Frustabbau durch Böller
Auch am Thema Silvester – laut
Habekost die Zeit in der man’s
„sou rischdisch krache losse
kann“, wo in der ganzen „Zuvielisation“ noch Platz ist für „Freestyle-Fruschtabbau durch Detonation“ – arbeitet sich der Comedian
ab. Offenbar ist der Jahreswechsel
für ihn mit traumatischen Erlebnissen verbunden, denn während
der Nachbarsjunge früher zusammen mit Vati die Alfred-Nobel-Gedächtnis-Bombetten in
den mitternächtlichen Himmel
jagte, hieß es bei Habekosts Brot
statt Böller – „das hat gestunken,
aber geknallt hat’s nie!“ Und als
Jung-Chako dann selbst einmal
Feuerwerk machen durfte, hatten die popligen Knallerbsen auf
dem Balkon natürlich keine Chance gegen die nachbarschaftliche
Apokalypse. Kein Wunder, dass
der ewige Grantler da heute noch
zu Hochform aufläuft.
Rollenwechsel
Zwischendurch packt Habekost
immer wieder neue Bühnencharaktere aus: Albert Müller-Knappschild aus Ludwigshafen-Pfingstweide zum Beispiel, der von seinen Rauchentwöhnungsplänen
zu Neujahr erzählt, oder den Leiter der VHS-Außenstelle Böhl-Iggelheim, Hans Heiner Yogeshwa,
der sein Wellness-Programm zum
neuen Jahr vorstellt: „Aufhören zu
motzen, jammern und pfienzen
und statt dessen Naked Hocking
im Stadtpark – das gibt Energy!“
„Frieher ...“
Seine Paraderolle, der Weinfestbesucher, darf natürlich auch nicht
fehlen. Wenn Chako zum Hosenbund greift, die Hose bis kurz unter
die Brust zieht und die unnachahmliche Haltung einnimmt, wissen eingefleischte Fans schon, welcher Satz jetzt gebetsmühlenhaft
fällt. Dieses Mal hat er’s auf den
modernen Restaurantbetrieb abgesehen: „Junge Lackel“, die „Haudiekusine“ und „ambivalente Küche“
machen, Weinkarten, so groß wie
die Bibel mit fünf Fortsetzungen und Wasser in verschiedenen
Geschmacksrichtungen … klar, wie
da das Urteil ausfällt: „Frieher hot’s
des net gewwe!“ Früher, als Sorbet
noch Wassereis war und das Michelin-Männchen Autoreifen machte
statt Restaurantführer.
Schwetzingen hat den Blues
Rund zweieinhalb Stunden später ist
das Drei-Punkte-Programm dann
erfolgreich absolviert, die Besucher sind gefeit gegen die Unbilden
des Wetters und der Depri-Winterblues hat bei Chako auch keine Chance, denn der wird einfach
weggesungen. Und weil die Schwetzinger auch hier ganz eigene Talente sind, lässt sich der Meister selbst
beim Dirigieren aus dem Konzept
bringen. Klar, dass die Zuschauer derart motiviert „ihren“ Chako nicht ohne Zugabe gehen lassen
wollten: Mit einem Kapitel aus seinem brandneuen Krimi „Elwenfels“
war diese auch mehr als gelungen.
Das Buch taugt übrigens auch gut
als Geschenk - Weihnachten 2015
steht ja quasi schon vor der Tür!
10 | sERVICEsEITE / sOZIAlEs
HOCKENHEIMER WOCHE · 7. Januar 2015 · Nr. 01/02
Evangelische Kirche
Gesprächskreis pflegende Angehörige
Christbaumsammel-Aktion
Informationen und Ermutigung
(md). Am Samstag, 10. Januar, startet die Evangelische Kirchengemeinde Hockenheim wie
gewohnt die Christbaumsammelaktion.
(uk). Der Gesprächskreis findet
am Mittwoch, 7. Januar, von 19.00
bis 20.30 Uhr im Liliane-Juchli-Haus in der Oberen Hauptstraße 47 statt. Einen Menschen zu
Hause zu pflegen ist eine große
Herausforderung. Der Gesprächskreis bietet in geschützter Atmosphäre Ermutigung, gegenseitige Unterstützung, Information
zu speziellen Erkrankungen und
Impulse für Entlastungsmöglichkeiten. Um Pflegenden die Teil-
Ab 9 Uhr holen Konfirmanden
und Jugendliche die ausgedienten Weihnachtsbäume gegen eine
Spende von 5.00 Euro ab. Ein Zettel mit Namen und Adresse am
Baum erleichtert den Helfern ihre
Arbeit. Bäume ohne diese Nach-
richt können nicht mitgenommen
werden. Bitte keine Spendengelder
an den Baum hängen. Es können
nur Bäume ohne Restschmuck
und Kunstschnee entsorgt werden. Der Erlös ist für die Aktion Brot für die Welt. Letztes Jahr
kamen 4.808,00 Euro zusammen.
Treffpunkt
Treffpunkt für alle Helfer ist um
9.00 Uhr am Parkplatz P1, gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus.
Ökumenischer seniorennachmittag
Katholische Pfarrgemeinde
Frauenmesse zum Weltfriedenstag
(nf). Am Donnerstag 8. Januar
findet um 19 Uhr eine Frauenmesse zum Weltfriedenstag 2015
in der Kirche St. Georg Hockenheim statt.
In diesem Jahr stellt Papst Franziskus den Weltfriedenstag unter
das Motto „Nicht länger Sklaven,
sondern Schwestern und Brüder“.
Im Anschluss an den Gottesdienst
lädt die kfd zu einem gemütlichen
Austausch bei fair gehandeltem
Kaffee und Tee ein. Alle sind herzlich eingeladen.
Diabetes selbsthilfegruppe Hockenheim
Vortrag Patientenverfügung
(mv). Die Diabetes-Selbsthilfegruppe Hockenheim trifft sich
am Mittwoch, 14. Januar um
19 Uhr, Zehntscheune Hockenheim, Untere Mühlstraße 4.
Klaus Holland ( Hospitzgemeinschaft Schwetzingen ) spricht über
das Thema „Patientenverfügung“.
Zu dieser Veranstaltung lädt die
Selbsthilfegruppe alle Diabetiker
und Interessierten in Hockenheim
sowie der Umgebung ein.
Weitere Informationen sind unter
der Telefonnummer 06205/8140
und 8500.
Impressum
Herausgeber, Druck und Verlag:
NussBAuM MEDIEN
St. Leon-Rot GmbH & Co. KG
Opelstraße 29, 68789 St. Leon-Rot
Telefon: 06227 873-0
Telefax: 06227 873-190
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nahme zu ermöglichen, bieten die
Kirchliche Sozialstation Hockenheim folgenden Service an: Gegen
eine geringe Aufwandsentschädigung kann für die Zeit des Treffens
die Betreuung des Angehörigen
von 19.00 bis 21.30 Uhr zu Hause übernommen werden. Infos
hierzu gibt es bei der Kirchlichen
Sozialstation bei Micha Böbel (Tel.
06205 943333). Alle Interessierten
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ist kostenlos.
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Die Hockenheimer Woche erscheint zusätzlich zur gedruckten
Auflage als ePaper unter www.
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Die in dieser Ausgabe aufgeführten WebCodes können unter
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auf der Startseite eingegeben werden und führen zu ergänzenden
Informationen.
Die
Hockenheimer
Woche
erscheint wöchentlich und wird
kostenlos an die Haushalte der
Stadt Hockenheim verteilt.
(mn). Der nächste ökumenische Seniorennachmittag findet
am Dienstag, den 13. Januar, um
14.30 Uhr im kath. Gemeindezen-
trum St. Christophorus statt. Zum
Bingo-Spielen und zur gemütlichen Kaffeerunde lädt das kath.
Seniorenteam recht herzlich ein.
ärztlicher Notfalldienst
Für den Bereich: Altlußheim,
Brühl, Hockenheim, Ketsch,
Neulußheim, Oftersheim,
Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen
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Bereitschaftsdienst
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Tel. 06202 19292
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Apotheken-Nachtdienste
Donnerstag, 8.1.
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Sonntag, 11.1.
Rochus Apotheke im Globus
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68766 Hockenheim
Tel. 06205 282800
Montag, 12.1.
Nord-Apotheke
Friedrich-Ebert-Str. 76
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Dienstag, 13.1.
Lußhardt-Apotheke
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Rohrhof-Apotheke
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Tel. 06202 72353
Mittwoch, 14.1.
Central-Apotheke
Karlsruher Str. 11
68766 Hockenheim
Tel. 06205 292040
HOCKENHEIMER WOCHE · 7. Januar 2015 · Nr. 01/02
Gottesdienste
Ev. Kirchengemeinde
Donnerstag, 8. Januar
19.00 Uhr: Turngruppe (Lh.)
19.00 Uhr: AA-Meeting (Lh.)
20.00 Uhr: Kirchenchor
Soli-Deo-Gloria (Lh.)
Freitag, 9. Januar
14.45 Uhr: Little Voices/Young
Voices (Lh.)
20.00 Uhr: Freitagskreis (Lh.)
samstag, 10. Januar
9.00 Uhr: Kirchenchor
Soli-Deo-Gloria (Kirche)
9.00 Uhr: Christbaumsammelaktion (Kirche)
16.00 Uhr: Gottesdienst
(Altenheim St. Elisabeth)
sonntag, 11. Januar
10.00 Uhr: Gottesdienst
11.15 Uhr: Kindergottesdienst
11.30 Uhr: Gemeindeessen
„Brot für die Welt“ (Lh.)
Montag, 12. Januar
15.00 Uhr: Gedächtnistraining
(Lh.)
Dienstag, 13. Januar
10.00 Uhr: Krabbelgruppe
„Kleine Racker“ (Lh.)
14.30 Uhr: Ökumenischer Seniorennachmittag
(St. Christophorus)
19.00 Uhr: Quiltoholics (Lh.)
19.30 Uhr: Gospel- und Popchor
„Kreuz & Quer“ (Lh.)
19.30 Uhr: Blaues Kreuz-Meeting (Lh.)
Evangelisches Pfarramt
Tel. 06205 94550
Fax 06205 945514
www.evangelisch-in-hockenheim.de
Kath. Gemeinde st. Georg
Donnerstag, 9. Januar
19.00 Uhr: Frauenmesse zum
Weltfriedenstag
Freitag, 10. Januar
19.00 Uhr: Eucharistiefeier
samstag, 11. Januar
18.00 Uhr: Vorabendmesse
sonntag, 12. Januar
10.30 Uhr: Festgottesdienst mit
Tauffeier
Montag, 13. Januar
10.00 Uhr: Eucharistiefeier im
Altenheim
Mittwoch, 15. Januar
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
Katholisches Pfarrbüro
Tel. 06205 94190
Fax 06205 941933
www.seelsorgeeinheit-hockenheim.de
Ev.-method. Kirche
sonntag, 11. Januar
10.00 Uhr Gottesdienst
Montag, 12. Januar
20.00 Uhr Chorprobe „Die Töne“
Dienstag, 13. Januar
15.00 Uhr Nähcafé; Gäste sind
herzlich willkommen!
Weitere Infos im Pastorat
Tel. 06205/4316
www.emk-hockenheim.de
Evangelische Gemeinschaft
Donnerstag, 8. Januar
19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis
Freitag, 9. Januar
17.00 Uhr Royal Rangers
19.30 Uhr Fisherman‘s Friends
(ab 8. Klasse)
sonntag, 11. Januar
10.00 Uhr Gottesdienst mit dem
Thema: „Vom Balken und Splitter“. Video-Übertragung in Mutter-Kind-Raum, parallel Kindergottesdienst
Dienstag, 13. Januar
9.00 Uhr: Frauenfrühstückstreffen - Anmeldung bei Fr. Knauber
Tel. 06205 100030
16.30 Uhr: Jungschar
(4.-6. Klasse)
Mittwoch, 14. Januar
16.00 Uhr Kinderstunde
(bis Ende 1. Klasse)
16.00 Uhr Kindertreff
(2.+3.Klasse)
19.30 Uhr Allianzgebetswoche
Infos:
Evangelische Gemeinschaft
Thomas Schäfer
Tel. 06205 3097751
KIRCHE / JuBIlARE | 11
www.ev-gemeinschaft-hockenheim.de
Neuapostolische Kirche
Donnerstag, 8. Januar
20 Uhr: Gottesdienst
sonntag, 11. Januar
9.30 Uhr: Gottesdienst, Sonntags- und Vorsonntagsschule
Dienstag, 13. Januar
20 Uhr: Chorprobe
Neuapostolische Kirche
Tom-Bullus-Straße 1
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Weitere Auskünfte erteilt Olaf
Zschocke: Tel. 06205 101243
citychurch Hockenheim
sonntag, 11. Januar
10.00 Uhr: Gottesdienst:
lebensrelevante Predigten,
Musik und Gesang, Kinderbetreuung
18.00 Uhr: Jugendarbeit
(Alter 14 - 28 Jahre. Findet
nicht in Hockenheim statt.
Ort/Zeit nachfragen)
Dienstag, 13. Dezember
19.30 Uhr: Gebet
Kontakt:
citychurch Hockenheim
Pastor Giosuè Pintagro
Tel. 0173/8277953
Med-Center Hockenheim
Reilinger Straße 2
Jubilare
Donnerstag, 8. Januar
Anna Walz, Jahnstraße 69
Bernd Meyer, Holzweg 5
84 Jahre
73 Jahre
Freitag, 9. Januar
Anna Merz, Karlsruher Straße 14
Hilde Ammer, Karlsruher Straße 1
Horst Peissig, A.-Einstein-Straße 88
Margot Kunert, Mainstraße 36
Annelies Geyer, Oftersheimer Straße 11
Albert Muth, Leopoldstraße 41
ursula Oppermann, Waldstraße 10
Heidemarie Ammersbach, Rheinstraße 14
91 Jahre
85 Jahre
83 Jahre
82 Jahre
77 Jahre
76 Jahre
74 Jahre
70 Jahre
samstag, 10. Januar
Karl Willnauer, Lußheimer Straße 11
Alfred schenkel, Rathausstraße 8
David Jordan, Hildastraße 23
lutz Fichtner, Wasserturmallee 43
Oune sayavong, Bodelschwinghstraße 18
stefan Moskwa, H.-Fleischmann-Str. 8
Irene Walter, Berlinallee 13
82 Jahre
76 Jahre
75 Jahre
73 Jahre
73 Jahre
73 Jahre
72 Jahre
sonntag, 11. Januar
Emma Kari, G.-Stresemann-Weg 26
Rosa Deris, Reilinger Straße 2
Wolfgang Hartmann, Unt. Mühlstr. 20b
76 Jahre
76 Jahre
73 Jahre
Montag, 12. Januar
Emma steck, Oftersheimer Straße 19
Ilse sellner, Körnerstraße 23
95 Jahre
78 Jahre
Dienstag, 12. Januar
Rita Weinert, Oftersheimer Straße 11
78 Jahre
Mittwoch, 13. Januar
Gerda Weise, Rathausstraße 8
Friedhelm Klee, Gleisstraße 4
Anna Gajsak, A.-Einstein-Str. 37
Ernst Butz, Neckarstraße 1/3
uwe schneider, H.-Böckler-Straße 25
90 Jahre
77 Jahre
73 Jahre
70 Jahre
70 Jahre
12 | KulTuR
HOCKENHEIMER WOCHE · 7. Januar 2015 · Nr. 01/02
Käpt’n Blaubär und seine Mannschaft kommen in die stadthalle!
Da muss sich selbst der lügenbär an der Reling festhalten
(lj). Lügen sind blau und tragen rote Pullover, denn Käpt‘n Blaubär ist der größte Lügenbär aller Zeiten. Aber seine Abenteuer sind für seine unzähligen kleinen und großen Fans die besten und spannendsten Geschichten überhaupt. Das COCOMICO Theater Köln geht am Mittwoch, 14. Januar, 15 Uhr, in der
Stadthalle Hockenheim mit dem Kinder-Musical „Käpt‘n Blaubär“ auf große Fahrt, in dem der Kapitän
mit seiner Crew ein haarsträubendes Abenteuer erlebt.
Käpt‘n Blaubär (r.) und Steuermann Hein Blöd haben die Spur aufgenommen
Eben noch erzählt Käpt‘n Blaubär
eine seiner unnachahmlichen
Lügengeschichten, als vor seiner
Nase seine drei geliebten Enkelkinder plötzlich verschwunden
sind. Der einzige Hinweis ist ein
Brief, in dem die „O.T.K“-Bande
als Austausch für die drei Bärchen
einen hohen Preis verlangt: das
Auge des Tigers, den größten Diamanten der Welt. Für den Käpt‘n
und seine Mannschaft beginnt
eine abenteuerliche Suchaktion
voller seltsamer Gestalten und
gefährlichen Manövern. Da muss
sich selbst Käpt‘n Blaubär manchmal an der Reling festhalten. Die
COCOMICO-Autoren
KarlHeinz March und Marcell Gödde
haben sich für das Kinder-Musical prominente Unterstützung mit
ins Boot geholt. Gleich drei Komponisten aus dem Team der Band
Santiano haben die Musik für die
Lieder beigesteuert, so dass eine
stimmige seemännische Atmosphäre garantiert ist.
Mit viel Humor und einer ordentlichen Portion Seemannsgarn
steigt der liebenswerte Blaubär
im Musical von seinem Kutter
hoch oben auf den Klippen auf die
Bühne. Mit an Bord sind seine kritisch-vorlauten Enkel, der tollpatschige Leichtmatrose Hein Blöd,
die Blume Karin sowie das Flöt.
Der größte Seefahrer aller Zeiten
geht wieder auf große Fahrt. Raus
aus den Kojen und rauf aufs Deck!
Die Elvira geht auf große Fahrt.
Fahrt alle mit!
Information:
Karten für „Käpt’n Blaubär – Das
Kindermusical“ am Mittwoch, 14.
Januar 2015, um 15 Uhr gibt es
zum Preis von 12,00 Euro für Kinder und 15,00 Euro für Erwachsene beim Kartenvorverkauf der
Stadthalle Hockenheim (Telefon 06205 21190, vwww.stadthalle-hockenheim.de) sowie an
allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse. Wie
immer bei den Kinderveranstaltungen bekommen alle kleinen
Theaterfans nach der Vorstellung
eine kleine Aufmerksamkeit vom
Team der Stadthalle.
Die Enkelkinder Gelb, Grün und Rosa
Fotos: Comico Theater Köln
HIss im Pumpwerk mit aktuellem Album „Das Gesetz der Prärie“
Mit der Quetschkommode zwischen Taiga-Twist und Texas-Tango
weisen, Neues und Bewährtes,
Lehrreiches und Nachdenkliches
aus dem abenteuerlichen Leben
dieser fünf Teufelskerle, ausgefuchst arrangiert und zupackend
gespielt. Musik für die menschlichen Problemzonen: Bauch, Beine
und Hirn. Den Besucher erwartet
am Samstag, den 10. Januar ab 21
Uhr ein Konzertabend im Spannungsfeld zwischen Polka und
Rock ‘n‘ Roll, Taiga-Twist und
Texas-Tango, zwischen Schmutz
und Schmalz.
i
HISS - völlig abgebrüht: Diese fünf Musiker kann nichts mehr erschüttern
(rh). Zweimal musste das Konzert
schon krankheitsbedingt abgesagt
werden; doch wer Stefan Hiss
und seine Mitstreiter kennt, weiß
dass sie so schnell nicht aufgeben.
Zwanzig Jahre sind sie nun schon
unterwegs. Unterwegs durch die-
se Republik, auf Reisen um den
halben Globus. Sie haben Freunde und Bewunderer gewonnen, sie
haben Blut, Tränen und Illusionen
verloren. Sie sind reifer und klüger
geworden. Vor allem aber haben
sie sich drei Dinge bewahrt: ihren
Foto: Agentur
Spielwitz, ihre Hingabe und ihre
Einsatzbereitschaft. Zu hören gibt
es einen Querschnitt ihres Schaffens der vergangenen Jahrzehnte, vertraute Klänge aus der Ferne und exotische Rhythmen von
Daheim, herzzerreißende Liebes-
Tickets:
Eintrittskarten zum Preis von
16,00 € (ermäßigt 14,00 €) gibt
es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der Stadthalle (Telefon 06205 21190)
sowie im Pumpwerk unter der
Ticket-Hotline 06205 922625.
Unter www.pumpwerk-hockenheim.de können Karten
auch online bestellt werden.
Sudoku Nr. 2 | 2015 | mittel
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2
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7
4
2
5
3
Benötigte Zeit zum Lösen dieses Sudokus: ________________
8
Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
8
6
Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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Brunnenregion Nachrichtenblatt · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 01/02
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Madagascar,
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l FSK 0 l
Do/Fr,
Di/Mi 15:40;leicht
Sa/Sogemacht
14:20 Uhr2, 3D l FSK 6 l Do/
Drachenzähmen
Fr,
Di/Mi
14:30,
17:00;
Sa/So
14:30,
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Mo–Mi20:00,
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FSK 6 19:45;
l 17:45 Mi
Uhr14:20, 16:40 Uhr
Do–Di
Monsieur
Claude
und für
seine
(Nice
Price:
Mo 14:20
5 €)Töchter l FSK 0 l
Do/Fr,
Mo–Mi
16:30,
19:00,
21:30;
Die Pinguine aus Madagascar l FSK 0 l
Sa/So 14:00,
21:30
Do–Sa,
Mo–Mi16:30,
14:00;19:00,
So 13:30
UhrUhr
(Nice Price: Mo 16:30 Uhr für 5 €)
Exodus: Götter und Könige l FSK 12 l
Rico,
Oskar
und
die
Tieferschatten
l FSK
0 l Uhr
Do–Sa, Mo/Di 16:45, 20:15; So 19:30;
Mi 16:45
Do–Mo, Mi 15:45 Uhr
Honig im Kopf l FSK 6 l Do–Sa, Mo–Mi 14:15,
Tammy19:45;
– Voll So
abgefahren
l FSK16:10,
12 l 19:30 Uhr
16:25,
11:00, 14:15,
Do–Sa,
Mo/Di
(Nice
Price:
So14:00;
11:00Mi
Uhr14:45
für 5Uhr
€)
Transformers:
Ära
des
Untergangs
FSKl 12 l
Im Labyrinth des Schweigens l FSKl 12
Do–Di Di
14:00,
Fr/Sa,
19:5019:45;
Uhr Mi 14:00 Uhr
Wie derinWind
sich hebt ll FSK
FSK 06 ll Do, So, Mi 21:00 Uhr
Magic
the Moonlight
Wir20:10;
sind die
FSK 0 l
Do
SoNeuen
11:00 lUhr
Do–Sa,
Mo,
Mi
18:00,
20:30;
So, Di 18:00
Monsieur Claude und seine Töchter
l FSKUhr
0l
OV Mo–Mi 17:35; So 11:25 Uhr
Do/Fr,
Qu’est–ce
qu’on a fait
augeheimnisvolle
Bon Dieu? (Franz.
OmU)
Nachts
im Museum:
Das
Grabmal
0 l 14:00
FSK MiUhr
20:30 Uhr
l FSK 6
Sneak Preview
Night
Paddington
l FSK
0 l l FSK 16 l So 20:00 Uhr
Do/Fr,
Mo–Mi
14:25;of
Sa/So
14:25,
17:35
Dawn of
the Planet
the Apes
l FSK
12Uhr
l
Do–Sa, lMo,
So 20:30,
Serena
FSKMi1220:45;
l So 11:00
Uhr 20:45; Di 20:30 Uhr
OV
KINDERFERIENKINO FÜR 3 €
Taken
3 lTina
FSK –
16Der
l Fr/Sa
Uhr Uhr
Bibi und
Film23:00;
l FSK 0Mo
l Fr,20:10
Mi 14:00
The
TheHaus
Battle
of the
Five Armies,
3D
Das Hobbit:
magische
l FSK
0 l Sa/So
14:00 Uhr
lMuppets
FSK 12 l Most
Mi 20:10
Uhr
Wanted l FSK 0 l Mo, Mi 14:00 Uhr
The
of EverythingllFSK
FSK00llDo,
Di 20:10
Uhr Uhr
Rio 2Theory
– Dschungelfieber
Mo 14:00
Exodus:
Kings
l FSK
12 l MiUhr
20:15 Uhr
The LegoGods
Movieand
l FSK
0 l Fr,
Di 14:00
Interstellar
l FSK
l Fr/Sa 20:10
Tinkerbell und
die 12
Piratenfee
l FSK 0Uhr
l Do, Di 14:00 Uhr
Sneak
Preview Night l FSK 12 l So 20:00 Uhr
SPECIAL
St.
Vincent lFestspiele
FSK 6 l Fr/Sa
22:45,
Mi 19:45und
Uhr der
Bayreuther
Live:
Tannhäuser
The
Best of Me
12 l Mil 19:50
UhrUhr
Sängerkrieg
aufl FSK
Wartburg
Di 15:45
The
Loft l FSK
16 l Fr/Sa
UhrSuche nach dem
Kinovino:
Hectors
Reise23:00
oder Die
SPECIAL
Glück l FSK 12 l So 20:00 Uhr
Die
Revolution
Gauguin
/ Vanl Gogh
Preview:
PlanesCézanne:
2 – Immer
im Einsatz
FSK 0/l
Cézanne
FSK 0 l So 11:00 Uhr (Kooperation mit der
So 14:00 lUhr
Kunsthalle für 5 €)
Familienpreview: Doktor Proktors Pupspulver
l FSK 0 l So 14:00 Uhr
National Theatre London: Skylight l So 18:00 Uhr
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Mo–Sa 14:00–21:00 Uhr, So 13:00–21:00 Uhr (14 ct / min. aus dem dt. Festnetz. Mobilfunkhöchstpreis 42 ct / min.)
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Mo–Sa 14:00–20:00 Uhr, So 13:00–20:00 Uhr (14 ct / min. aus dem dt. Festnetz. Mobilfunkhöchstpreis 42 ct / min.)
Film der Woche
LET‘S BE COPS
„Let‘s be Cops - Die Party handeln sich plötzlich jede
Bullen“ ist das ultimative Menge richtigen Ärger ein.
Cop-Buddy-Movie - mit einem kleinen Schönheitsfehler: Die Helden sind gar
keine Polizisten. Zwei gute
Freunde, mit denen es das
Schicksal nicht gerade gut
meint und die sich für eine
Party als Polizisten verkleiden, avancieren zur Sensation ihrer Nachbarschaft.
Aus Spaß wird jedoch bitterer Ernst, als die neuen
„Helden“ es mit echten
Der vollständige Bericht und
Verbrechern und korrupten
Trailer zu diesem Film unter
LOKALMATADOR.DE
Gesetzeshütern zu tun beWebCode: cops1000
kommen. Die falschen Cops
GEWINNZAHLEN DES
ROTARY ADVENTSKALENDERS
18. Dezember. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19. Dezember . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
20. Dezember . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
21. Dezember . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
22. Dezember . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
23. Dezember . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
24. Dezember . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
158
1313
4400
4001
646
3730
36
Sie können die Gewinnzahlen auch täglich unter
www.lokalmatador.de/go/rotary1018 abrufen.
Mit dem Kauf des Kalenders im vergangenen Jahr
unterstützten Sie die Rollstuhlbasketball-Mannschaft
“SGK Rolling Chocolates Heidelberg”.
Rotary Club
Schwetzingen-Kurpfalz
Brunnenregion Nachrichtenblatt · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 01/02
Verwertung und
Entsorgung von:
Erdaushub
Bauschutt
Grünschnitt
Holz- Bauholz
Gewerbeabfälle
Metalle (Schrott)
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Büro:
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