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Jänner 2015 - Pfarre Hollabrunn

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Pfarrbrief
der röm. kath. Pfarrgemeinde Hollabrunn
Jänner 2015
Zugestellt durch Post.at
Nr. 01/2015
Vater unser
Joachim Wanke, Bischof von
Erfurt, stellt in einem seiner Hirtenbriefe fest, dass wir in einer Zeit
leben, die im Begriff ist, Gott zu
vergessen. Und er schreibt: Es
"
besteht die reale Gefahr, dass wir
Christen selbst in den Strudel der
Gottvergessenheit hineingerissen
werden. Irgendwie ist man noch
nominell Christ und bekennt sich
auch dazu, aber man lebt dann im
Alltag so, als ob es Gott nicht
gäbe. Was kann da helfen? Meine
Antwort lautet: Das Gebet."
Die Jünger Jesu erleben ihren
Meister immer wieder als
Betenden. Sie spürten, dass
Jesus mit Gott im Gebet eng
verbunden war und diese
Augenblicke hatten die Jünger
fasziniert. So berichtet der
Evangelist Matthäus: Jesus
"
betete einmal an einem Ort;
und als er das Gebet beendet
hatte, sagte einer seiner
Jünger zu ihm: Herr, lehre uns
beten, …" (Lk 11,1). In ihnen
kam die Sehnsucht auf, ebenso zu beten. Und Jesus sagt
ihnen: So sollt ihr beten:
"
Unser Vater im Himmel, ….."
(Mt 6,9). Dieses Beten war ein
ganz anderes Beten, als sie es
als gläubige Juden je erfahren
hatten. Gott, der Unnahbare,
dessen Namen man nicht aussprechen durfte, wird nun von
Jesus ABBA - Vater genannt.
Ein Gott der tiefen inneren
Beziehung - diese Anrede lässt
Jesus in einem anderen Licht
erscheinen und Gott selbst
wird vom Menschen ganz neu
erfahren. Jesus nennt also
Jahwe Vater - er weiß sich von
Gott her kommend. Er ist
Sohn, Kind seines Vaters,
Gottes Sohn also, wenn er Gott
seinen Vater nennt. Dass er Sohn
Mariens und dass er der Sohn des
Zimmermanns war, wussten seine
Jünger. Als solchen haben sie ihn
auch erlebt. Dass in seiner Nähe
die Menschen aber auch spürten,
hier ist Gott uns ganz nah, veranlasste die Jünger daran zu glauben, dass er der Messias sei, wie
es Petrus ja auch bekannte, als
Jesus seine Jünger fragte: Ihr
"
aber, für wen haltet ihr mich?" "Du
bist der Messias, der Sohn des
lebendigen Gottes." (vgl. Mt
16,13ff). Von diesem Glauben her
ist zu verstehen, dass Jesus im
Gespräch mit Gott ihn Vater nennt.
Und jeder, der im Geiste Jesu sein
Leben gestaltet und den Willen
Gottes tut, ist ihm Bruder, Schwester und Mutter (vgl Mt 12,46ff).
Daher sind wir mit Jesus im Geiste
Gottes zutiefst verbunden. Für
Jesus ist es ganz wichtig, uns das
Gebet des Vertrauens zu lehren.
Er will uns in seine Beziehung zu
Gott mit hinein nehmen. Somit
wird das Gebet Jesu, das Vater
unser, zum Gebet derer, die
aus dem Wasser und dem Hl.
Geist getauft sind. Dieses
Gebet ist also allen Christen
anvertraut. Wir sollen dieses
immer wieder beten und uns
dadurch bewusst werden, dass
Gott unser Vater ist, dass wir
unser Leben stets aus seiner
Hand empfangen. Er ist und
bleibt Herr unseres Lebens. In
ihm wird Leben in Fülle gewährt. Auch am Ende unserer
Tage steht Gott und wir werden
Erben seines Reiches sein.
Das Vater unser - das Gebet
Jesu - lässt uns erahnen, welch
große Liebe und Gnade uns
durch Gott selbst zuteil wird. Es
zahlt sich aus, über dieses
Gebet zu meditieren. In den
kommenden Ausgaben des
Pfarrbriefes werden wir versuchen, uns näher mit dem Vater
unser zu beschäftigen und tiefer das Gebet zu erfassen.
Dadurch wollen wir Gott selbst
stärker in unser Bewusstsein
rücken und ihm größeren Raum
in unserem Herzen geben.
Vaterunser-Kirche, Jerusalem
Foto: Herwig Reidlinger
Franz Pfeifer, Pfarrer
Im Netz der großen Erzählungen
Die biblischen Geschichten des
Alten und Neuen Testaments sind
eine große Erzählung, eine Metaerzählung mit vielfältigen Befreiungsberichten. Nicht von ungefähr
erzählt die Bibel Geschichten. Und
ihre Protagonisten tun dasselbe:
Jesus spricht in Gleichnissen und
die Evangelisten berichten in
Erzählungen. Die Besonderheit
der Bibel besteht darin, dass sie
alle Vorstellungen von ewiger
Wiederkehr verwirft und eine in die
Geschichte
eingeschriebene
Heilsgeschichte auf ein endzeitliches Ziel hin entfaltet.
Was Christen nach wie vor mit
ihrer Religion in Verbindung hält,
ist diese große biblische Erzählung. Die Bibel bietet Geschichten
wie ein Netz, in dem alle menschlichen Erfahrungen gesammelt
und in den Verlauf der Heilsgeschichte eingetragen sind. So
schafft Religion, die einen Platz für
mich, Raum für mein Leben bietet,
Vertrauen und eine besondere Art
von Geborgenheit. Da wird keine
heile Welt, sondern die brutale
Realität des Lebens schonungslos
dargestellt, allerdings von einem
Faden der Hoffnung durchzogen:
Der verlorene Sohn kehrt heim
und wird vom Vater umarmt; Hiob
leidet, bis er Auge in Auge vor Gott
steht; Joseph, den seine Brüder
verraten haben, rächt sich nicht,
und der geschlagene Gottesknecht erweist sich als der Auserwählte Gottes. Nicht einmal der
Tod, die endgültigste Erfahrung,
wird das letzte Wort haben. Geburt
und Tod, Lebenswenden, glückliche und gefährliche Widerfahrnisse kommen in der großen
"
Erzählung" der Bibel vor, sind mit
ihrem Ausgang so vorgezeichnet,
dass ich die Gewissheit habe,
damit nicht allein zu sein.
Aber wie sieht es heute aus?
Die Erzählungen der großen
Ideologien haben großteils ausgedient und die christlichen Ersatzgeschichten (der Wunder- und
Heiligenlegenden) sind unglaubwürdig geworden. Aus dem Netz
der großen Erzählungen herausgefallen, suchen Menschen, sich
anderswo zu beheimaten. Die vielfältigen Spielarten der Esoterik
können als Versuch verstanden
werden, neue Netze zu knüpfen,
ohne dass es ihnen gelingen
würde, zu großen Erzählungen zu
wachsen.
Eine weitere Schwierigkeit besteht
in der Dominanz des naturwissenschaftlichen Weltbildes und des
ausgeprägten Individualismus.
Diese Betonung der Freiheit des
Individuums blendet die notwendige Einbettung des Menschen in
den Zusammenhang von Geschichte und Geschichten aus. Die
existentiellen Fragen des Lebens
nach dem Sinn, nach Schicksal,
Liebe, Krankheit und Tod, lassen
sich aber ohne diesen Zusammenhang nicht beantworten.
Das Netz der großen Erzählung
des Christentums ist löchrig
geworden. Mit einer unzureichenden Ausrüstung aber kann der
Auftrag Jesu, Menschen zu
fischen, nicht erledigt werden. Zu
viele fallen durch die Maschen und
finden keinen Platz im defekt
gewordenen Universum dieser
Religion. Bevor die Netze mit
Hoffnung auf Erfolg wieder ausgeworfen
werden,
steht
den
Netzflickern ein langwieriger Job
bevor.
zwar weiter: man liest, hört, redet,
sucht, doch irgendwo uneingestanden wird es einem langweilig
zumute. So bleibt`s dabei: wir werden langsam müde.
Haben wir nicht früher, zu irgend
einem Zeitpunkt, da wir bewusst
begannen, Mensch und Christ zu
werden, uns das kommende
Leben schöner, abenteuerlicher
und fruchtbarer vorgestellt? Wir
wollten einmal heilig" werden.
"
Oder nicht?
Und nun sind wir nicht heilig
geworden. Etwas heiliger vielleicht.
Was bleibt uns also übrig? Nichts,
als weitere Posten zur Lebensrechnung hinzuzufügen. Machen
wir weiter mit der harten gewöhnlichen Pflicht des christlichen
Alltags der guten Werke. Heute
und morgen.
Wenn wir so leben, können wir
auch Bilanz machen, dankbar
oder zerknirscht. Wenn wir so
leben, erahnen wir vielleicht, wie
sich menschliche Freiheit sachte
in die selige Unmöglichkeit wandelt, Gottes Liebe noch zu entkommen.
O frohe Botschaft: Wir laufen Gott
entgegen - und Er ist schon nahe!
QUELLE
Peter Pawlowsky
Quart Nr.3/2014
Bilanz zu Neujahr
In den ersten Zeiten eines neuen
Jahres werden in der Welt Abschlüsse und Bilanzen gemacht.
So dürfen auch wir am Jahresanfang versuchen, so etwas wie
eine Bilanz unseres Lebens zu
machen. Das ist zwar gefährlich,
da man ab einem gewissen Alter
nicht mehr nach seinen Idealen,
sondern nach seinen Leistungen
gefragt wird, nicht nach dem, was
man wollte, sondern nach dem,
was man tat. Außerdem kommen
wir Ältere über die Meinungen, die
wir uns gestern gebildet haben,
nicht mehr so recht hinaus. Wir
fangen an, die Ruhe zu lieben und
empfinden ungewohnte Ereignisse
als störend. Unser Geist macht
QUELLE
Karl Rahner SJ
Kleines Kirchenjahr
Auswahl und Kurzfassung: Gundolf Höllering
Wenn Kinder fragen
Waren die drei Könige wirklich
bei der Krippe in Bethlehem?
Im 2. Kapitel des Matthäusevangeliums lesen wir von König
Herodes, der ziemlich erschrickt, als Sterndeuter (weise Männer, Gelehrte, Astronomen, wie es sie sehr lange
vor Christi Geburt in Mesopotamien gab) ihn nach dem
neugeborenen König der Juden
fragen. Herodes bangt um
seine Macht, wenn in seinem
Reich ein Kind eines anderen
Königs (?) geboren wird. Von
den Schriftgelehrten erfährt er,
dass die Propheten Jahrhunderte vorher gesagt haben,
dass Bethlehem (heißt eigentlich: Haus des Brotes" - Jesus
"
bleibt bei uns im Brot, in der
Kommunion) der Ort ist, in dem
ein Fürst geboren werden wird,
der zugleich ein Hirt des Volkes Israel sein wird.
Wer Mt. 2, 1 - 12 fertig liest, wird
merken, wie sehr Gott in die
Geschichte, in unsere LebensGeschichte eingreift: ein Kind wird
geboren, eine besondere Stellung der Planeten Jupiter und
Saturn (im Jahr 2238 wieder zu
beobachten!) weist Männer darauf
hin. Menschen, die Jesus finden
möchten, müssen aufmerksam
sein und gut beobachten, was sich
in dieser Welt - und darüber hinaus - so tut. Die Gelehrten aus
"
dem Morgenland" waren keine
Juden und wurden Heiden" ge"
nannt. Wir können daraus lernen,
dass Jesus für alle Menschen
geboren wurde. Die könig"
lichen" Geschenke: Gold,
Weihrauch und Myrrhe haben
auch ihre besondere Bedeutung: Gold deutet auf die
Königswürde des Kindes hin,
Weihrauch verwenden wir
auch heute noch, wenn wir
Gott anbeten und verehren.
Myrrhe ist Symbol für Selbstdisziplin, weist auf Jesu
Menschsein, sein Leiden
und seinen Tod hin.
Das Fest am 6. Jänner heißt
heute
Erscheinung des
"
Herrn". Es will uns einladen,
wie die weisen Männer Jesus
überall und immer wieder zu
suchen, IHN zu verehren
(Kniebeuge!) und allen Menschen zu erzählen, wie sehr
uns Gott liebt. ER hat uns seinen Sohn geschickt! Das sagen
auch die Sternsinger weiter, wenn
sie von Haus zu Haus ziehen.
Cäcilia Kaltenböck
Gymnastik für’s Hirn
Zitatenrätsel
Fügen Sie die Buchstaben so in das Diagramm ein,
dass sich ein dreizeiliges Zitat ergibt. Die schwarzen
Felder stehen für Leerzeichen. Die Buchstaben stehen jeweils in der richtigen senkrechten Spalte, aber
innerhalb der Spalte nicht notwendigerweise in der
richtigen Reihenfolge. Vorsicht: Wörter am Ende einer
Zeile können in der folgenden Zeile weitergehen. Ein
Tipp: Beginnen Sie mit kurzen Wörtern.
Auflösung auf Seite 8.
Aus dem Leben unserer Pfarre
Foto: Hermann Nader
Foto: Hermann Nader
Ein großartiger Erfolg der Laf Wurm Vernissage zugunsten des Projektes Ndingele
Vielen Dank an Heinz Brandstetter und seine Helfer
Foto: Gerda Albrecht
Start der Firmvorbereitung mit dem Beginn des Kirchenjahres - Adventkranzsegnung
Danke für die Lebensmittelspenden zugunsten
der Tafel Österreich - Rotes Kreuz
Der KJ-Punschstand am Hauptplatz unterstützt
ein Waisenhaus in Rumänien
Aus dem Leben unserer Pfarre
Ein überraschendes Weihnachtsgeschenk
erhielt die Pfarre
Hollabrunn:
Eine Skulptur aus
Terrakotta
von
Robert Himmelbauer, die das
Geheimnis
der
Geburt Jesu im
Stall zu Bethlehem
zeigt.
In
den
Gesichtern
der
Hirten mit ihren
Schafen, in der
Betrachtung von
Maria und Josef
und durch den
Ausdruck der Tiere im Stall von Bethlehem ist die
Botschaft des Engels zu erkennen:
Ich verkünde Euch eine große Freude. Heute ist
"
euch im Stall von Bethlehem der Messias geboren.
Christus, der Herr."
Eine Familie aus Hollabrunn hat diese Skulptur der
Pfarre geschenkt. Dafür herzlichen Dank und
Vergelt´s Gott"
"
Projekt Ndingele Neues Bild von Gottfried Laf Wurm
Wir helfen der Pfarre,
eine Kirche - einen Ort
der Begegnung mit Gott
und den Menschen - vor
Ort zu bauen. Dank des
Engagements von vielen,
gewinnt dieses Projekt
immer mehr an Zuspruch. Die Vernissage,
von Herrn Brandstetter
organisiert und vom
Pfarrgemeinderat unterstützt, wurde ein großer
Erfolg, sodass nun ein
Bild der Stadt Hollabrunn zur Aktion Ndingele hinzugekommen ist. Gegen eine Spende von 100 € für
diese Aktion wird Ihnen ein solches Bild von Gottfried
Laf Wurm ausgehändigt (Information und Bestellung
in der Pfarrkanzlei Hollabrunn). Dieses Bild zeigt das
Rathaus, die Pfarrkirche, die Gartenstadtkirche, das
Friedhoftor, das Gymnasium und die alte Hofmühle.
Ein schönes Geschenk zu Geburtstagen oder anderen Anlässen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Franz Pfeifer
Gott sei uns gnädig und segne uns.
Er lasse über uns sein Angesicht leuchten,
damit auf Erden sein Weg erkannt wird
und unter allen Völkern sein Heil.
Die Völker sollen dir danken, o Gott,
danken sollen dir die Völker alle.
Die Nationen sollen sich freuen und jubeln.
Denn du richtest den Erdkreis gerecht.
Du richtest die Völker nach Recht
und regierst die Nationen auf Erden.
Die Völker sollen dir danken, o Gott,
danken sollen dir die Völker alle.
Das Land gab seinen Ertrag.
Es segne uns Gott, unser Gott.
Es segne uns Gott.
Alle Welt fürchte und ehre ihn.
Ps 67
Ein gesegnetes Neues Jahr
- Gesundheit und Freude wünschen
der Pfarrgemeinderat
und
Pfarrer Franz Pfeifer
Aus dem Leben unserer Pfarre
Keinen Sinn?
Der Kirchenchor St. Ulrich informiert
Das hat doch eh keinen Sinn", mei"
nen manchmal Besucher im Pfarrzentrum, wenn sie die Sammelschachtel
mit den Plastikverschlüssen sehen.
Oder vielleicht doch?
Seit 2010 organisiert der in Bleiburg
(Kärnten) und Pliberk (Slowenien) ansässige Slowenische Kulturverein Hilfe für behinderte Mitmenschen, vor allem Kinder. Bisher wurden Deckenlifte
montiert, Duschsessel zur Verfügung gestellt, ein
Rollstuhl für einen inzwischen erwachsen gewordenen jungen Mann adaptiert, zu einer Delphin-Therapie
zugezahlt usw. Die Patienten befinden sich länderübergreifend in Österreich (z. B. Diana im Bezirk
Horn, Lara aus Bad Eisenkappel, Jannik in Wien) und
Slowenien (z. B. Mara in Dravograd) usw. Meist handelt es sich um Leistungen, für die die Krankenkassa
nicht aufkommt.
Wie kommt nun die Finanzierung dafür zustande?
Der Verein hat mit zwei Recycling-Betrieben in
Kärnten Kontakt aufgenommen, die für die Kunststoffverschlüsse € 300,-- pro Tonne bezahlen. Damit ist
auch ein großer ökologischer Schritt getan, weil das
Material nicht im Müll landet, sondern wiederverwendet wird.
Erhebt sich nur mehr die Frage: Wie kommt das
Material möglichst kostenlos nach Kärnten?
Von den Kleinsammelstellen", wie es z.B. unser
"
Pfarrzentrum ist, werden die Verschlüsse wöchentlich - ohne Kosten für die Aktion - zu einer Großsam“
melstelle" nach Wien mitgenommen (z.B. Donaucity Kirche, Betten-Reiter in Wien 7). Von dort wird das
Material von Transportunternehmen, die Laderaum
frei haben, nach Kärnten gebracht, meist kostenlos.
So bleibt der von den Recyclingfirmen bezahlte
Tonnen-Preis meist komplett übrig.
Übrigens: Schrecken Sie sich nicht vor dem großen
Gewicht Tonne". Bisher wurden insgesamt ca. 250
"
Tonnen gesammelt, in unserer Pfarre ca. 300 kg.
Eine gute Sache also. Bitte machen Sie mit!
Wenn Sie Näheres wissen wollen:
Info-Mail: office@edinost.at
WWW: http://www.stoepsel-sammeln.at
Christliche Hochfeste kirchenmusikalisch festlich zu gestalten ist eine
schöne Tradition, auch in Hollabrunn.
Heuer wird am Christtag die Messe in
G-Dur von Franz Schubert aufgeführt. Für Ostern
2015 ist die Schöpfungsmesse" von Joseph Haydn
"
geplant. Daher ergeht die herzliche Einladung an alle
sangesfreudigen Menschen, bei diesem Projekt mitzumachen. Geprobt wird mittwochs von 19:00 bis
20:30 Uhr.
G. u. H. Albrecht
Heilige Drei Könige
Der Tag der Heiligen Drei Könige oder auch
Epiphanie wird am 06. Januar 2015 gefeiert. Kinder
wandern von 3. bis 5. Jänner als die Heiligen Drei
Könige verkleidet von Haus zu Haus. Dabei singen
sie und segnen das Haus, indem sie mit geweihter
Kreide ihr Zeichen 20 C+M+B 15 an die Haustür
schreiben.
Informationen über die Route der Könige in unserer
Stadt finden Sie im Dezember-Pfarrbrief oder im
Internet: pfarre.hl@utanet.at
Termine für die Pfarre
Die Alpha-Kurse: Erfolgreich anders
Im November ist der dritte Alpha Kurs zu Ende gegangen, der nächste startet am 21. Jänner 2015. Was
ist bei Alpha anders? Die Teilnehmer sind immer wieder überrascht,
wie interessant und spannend unsere Religion sein kann, auch wenn man die Bibel noch
nicht gelesen hat. Der Alpha-Kurs dreht sich um Gott,
Jesus und den Hl. Geist. In erfrischender Form wir ein
Thema vorgetragen und dann darüber diskutiert.
Niemand wird dabei überfordert. Man lernt den
Glauben aus einer anderen Sicht kennen. Es gibt
dabei manche Aha-Erlebnisse - auch von Katholiken,
die regelmäßig in die Kirche gehen.
Dieses Mal gibt es ganz spannende Referenten:
Pfarrer Franz Pfeifer, Kaplan Thomas Pfandler, Pater
Placidus Leeb, Diakon Josef Weidner, stellv. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Hermine Tribelnig, usw. Um
unsere Offenheit zu zeigen: Pastor Mark Abasolo,
christliche Freikirche in Hollabrunn.
Der Alpha-Kurs findet im Pfarrzentrum statt und startet am 21. Jänner 2015 um 19:00 Uhr mit der AlphaParty. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Gebetswoche für die Einheit der Christen
18. bis 25. Jänner 2015
Gebet mit der evangelischen Gemeinde am
Donnerstag 22. 1. um
18:30 Uhr in der katholischen Stadtpfarrkirche
Hollabrunn
Motto: Gib mir zu trinken!" (Joh 4,7)
"
Texte des gemeinsamen Gebetes vom Nationalen Rat
der christlichen Kirchen in Brasilien gestaltet
Predigt durch ev. Pfarrer Mag. Christian Brost
Gottesdienste
Dank
Gottesdienstordnung
Sonntag
SrH
P
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
Danke
8:30 (P)
10:00 (G)
18:30 (P)
G
JH
KH
PH
15:30
7:00
18:30
8:00
18:301)
an alle unsere Leser, die den Hollabrunner Pfarrbrief
auch im Jahr 2014 finanziell unterstützten und an die
Betriebe, die im abgelaufenen Jahr in unserem
Pfarrbrief inserierten.
Unser Dank gilt vor allem
der Raiffeisenbank Hollabrunn und der Volksbank
Donau-Weinland, die uns in regelmäßigen Abständen
durch Einschaltungen fördern.
Ganz besonders möchten wir hier der
6:002)
8:00
18:30
P...Pfarrkirche; G...Gartenstadtkirche; JH...Jugendheim;
KH...Krankenhaus; PH...Pflegeheim; PZ...Pfarrzentrum
1) Eucharistische Anbetung
2) Anstelle dieser Messe am 1. Donnerstag im Monat
Hl. Messe in der Pfarrkirche um 18:30 Uhr
danken, die uns auch 2014 monatlich
durch ein Insersat unterstützte.
Spenden für den Pfarrbrief erbeten an:
IBAN: AT17 2011 1805 1284 0600, Empfänger: Pfarrbrief Hollabrunn
Das Hollabrunner Pfarrbrief-Team
Evangelien an Sonn- und Feiertagen
Pfarrstatistik 2014
Taufen
Erstkommunionen
Firmungen
Trauungen
Todesfälle
Austritte
Wiedereintritte
Firma Erwin Zechmeister,
Steinmetzmeister in Hollabrunn,
18:30
43
56
67
7
56
44
9
einschl.15.12.
1. Jänner: Neujahr Hochfest der Gottesmutter Maria
Lk 2,16-21
4. Jänner: 2. Sonntag nach Weihnachten Joh 1,1-18
6. Jänner: Erscheinung des Herrn
Mt 2,1-12
11. Jänner: Taufe des Herrn
Mk 1,7-11
18. Jänner: 2. Sonntag im Jahreskreis Joh 1,35-42
25. Jänner: 3. Sonntag im Jahreskreis Mk 1,14-20
1. Februar: 4. Sonntag im Jahreskreis Mk 1,21-28
2. Februar: Darstellung des Herrn
Lk 2,22-40
Matriken
Sie ruhen in Frieden
Höbert Gertrud (*1932)
Wustinger Josef (*1926)
Pesau Ingrid (*1939)
Hammer Gerhard (*1941)
Halbwidl Gertrud (*1934)
Wahl Gottfried (*1928)
18.11.2014
12.12.2014
2.12.2014
7.12.2014
13.12.2014
15.12.2014
Wussten Sie schon, dass ….
Pfarrkalender Jänner 2015
Do. 1.
Fr. 2.
So. 4.
…. die Sparkassenstiftung der Pfarre für die
Kirchenplatzgestaltung in der Gartenstadt 10.000 €
gespendet hat? Vielen Dank!
Di.
6.
…. die Pfarre Briefmarken, alte Brillen, Hörgeräte,
Stöpseln, Druckerpatronen und alte Handys sammelt? Bitte unterstützen Sie weiter diese Sammelaktionen. Der Reinerlös kommt wohltätigen Aktionen
zu Gute.
Mi.
7.
…. Die Aktion Bruder in Not" der kmb 1.645 €
"
erbrachte. Danke für Ihre Spenden. Sie setzen
dadurch ein Zeichen der Hoffnung.
Do. 8.
Di. 13.
Neujahr
Hochfest der Gottesmutter Maria
Sonntagsgottesdienstordnung
8:30 Hl. Messe mit Neujahrssegen (P)
10:00 Hl. Messe mit Jahresrückblick (G)
Haus- und Krankenkommunionen
9:30 - 18:00 Eucharistische Anbetung (P)
15:00 gestaltet von der Legio Mariae
9:30 - 12:00 Pfarrbibliothek (PZ)
Fest der Erscheinung des Herrn
Sonntagsgottesdienstordnung
10:00 Sternsingermesse (G)
Sammlung für die Ausbildung der
Priester in der Mission
19:30 Bibelgespräch mit Padre Herbert
Leuthner (PZ)
18:30 Hl. Messe für die Verstorbenen des
letzten Monats (P)
15:00 Sechzig plus: gemütliches
Beisammensein (PZ)
bitte umblättern
Fr. 16.
So. 18.
Di. 20.
Do. 22.
So 25.
Di. 27.
Do. 29.
Sa. 31.
Pfarrkalender Februar 2015
So. 1. 10:00
9:30
9:30
18:30
Familienmesse (G)
- 18:00 Eucharistische Anbetung (P)
- 12:00 Pfarrbibliothek (PZ)
Hl. Messe mit Kerzensegnung und
Blasiussegen (P)
Mo. 2.
Darstellung des Herrn Maria Lichtmess
15:30 Hl. Messe mit Blasiussegen (PH)
Di. 3. 18:30 Hl. Messe mit Kerzensegnung und
Blasiussegen (G)
Impressum:
Medien-, Alleininhaber und Herausgeber: Röm.-kath. Pfarre
Hollabrunn, 2020 Kirchenplatz 5
(Tel. 02952/2178);
E-Mail: pfarre.hl@utanet.at
DVR Nr.: 0029874(10216)
Redaktion: Pfarrer Franz Pfeifer,
Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit
(G. Albrecht, PAss. I. Bosnjak, G.
Höllering, C. Kaltenböck, A. Kirbes,
H. Reidlinger, R. Zahlbruckner)
Fotos: G. Albrecht, Hermann Nader
Lektorat: H. Albrecht
Hersteller: Druckerei Jordan,
Hollabrunn;
Verlags- und Herstellungsort: 2020
Hollabrunn; Verlagspostamt: 2020
Hollabrunn RedaktionsschlussFebruarausgabe 2015:
Do. 15. Jänner 2015
Homepage:
http://www.pfarre-hollabrunn.at/
Facebook:
http://www.facebook.com/pfarre.hollabrunn
Auflösung des Zitatenrätsels:
Das Wesentliche kommt meist auf leisen Sohlen.
Eduard Mörike
Mi. 14.
15:30 und 19:30 Monatswallfahrt in Maria
Roggendorf
18:30 Hl. Messe - Wir beten besonders
um das Wachsen von Priesterberufungen (G)
19:30 Frauengebet (PZ)
18:30 Dekanatsmännermesse im Kloster
Marienfeld; anschl. Vortrag der
neuen Äbtissin Sr. DI Maria Hedwig
Pauer OCist
18:00 Gebetsabend und Hl. Messe (JH)
Gebetswoche für die Einheit der
Christen
10:00 Familienmesse mit Ministrantenaufnahme (G)
15:00 Sechzig plus: Augen - und Sehgymnastik mit Fr. Friedrich (PZ)
18:30 Gebet um die Einheit der Christen (P)
Kerzenverkauf bei allen hl. Messen
15:00 Sechzig plus: Ein Nachmittag mit
"
der UTT - Jazz Tanzgruppe" (PZ)
19:00 Elternabend für die Eltern der
Erstkommunionkinder (PZ)
18:30 Hl. Messe mit Kerzensegnung (JH)
18:30 Hl. Messe (KH)
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Seele and Geist
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