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Jazz Circle Viersen Programm Januar-Mai 2015 - Ali Haurand

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Programm
Januar – Mai 2015
Rafael Cortes
Weberhaus
Programm
Veranstaltungshinweise
Januar ‒ Mai 2015
Konstantin Reinfeld & Mr. Quilento
Konstantin Reinfeld, Mundharmonika •
Christoph Spangenberg, piano •
Daniel Stritzke, bass •
Hajo Schüler, drums
Jahreshauptversammlung des
Jazz Circle Viersen e.V.
Hotel & Restaurant Kaisermühle
An der Kaisermühle 20, 41747 Viersen
Telefon 02162 ‒ 2490240
Sonderveranstaltung
Rafael Cortés – FLAMENCO
Rafael Cortés, guitar • Rafael Cortés jr. guitar •
David Huertas, percussion
Sonderveranstaltung
Santi Debriano Quartet – USA
Santi Debriano, bass • Abraham Burton, saxophone •
David Fiuczynski, guitar • Marvin `Bugalu´ Smith, drums
Steve Grossman Quartet - USA /NL./D.
Steve Grossman, saxophone • Martin Sasse, piano •
Henning Gailing, bass • Joost van Schajk, drums
Freitag
16. Januar 2015
Weberhaus
Mittwoch
25. Februar 2015
20:00 Uhr
Freitag
13. März 2015
Weberhaus
Freitag
17. April 2015
Weberhaus
Freitag
15. Mai 2015
Weberhaus
Veranstaltungsort
Weberhaus
Hochstraße 10
41749 Viersen – Süchteln
Telefon 02162 – 77748
Veranstaltungsbeginn
20:30 Uhr
Preise
Für alle Veranstaltungen
Eintritt 13,00 €
Ermäßigt 8,00 €
Preise Sonderveranstaltungen
Eintritt Ermäßigt Kontakt
Jazz Circle Viersen e.V.
Konrad Adenauer Ring 10
41747 Viersen
connexion@t-online.de
www.jazzbox.com
Telefon 02162 – 18408
Fax 02162 – 15373
18,00 €
12,00 €
Freitag, 16. Januar 2015
Weberhaus
Konstantin Reinfeld
& Mr. Quilento
•
•
•
•
Konstantin Reinfeld, Mundharmonika
Christoph Spangenberg, piano
Daniel Stritzke, bass
Hajo Schüler, drums
Konstantin Reinfeld sorgt schon in jungem Alter in der Jazz-Welt für
Furore. Wenn man ihm bei seinem Mundharmonika-Spiel zuhört, ohne den
18-Jährigen zu sehen, glaubt man, es mit einem erfahrenen und über Jahrzehnte geschulten Jazzmusiker zu tun zu haben. Sein chromatisches Spiel
auf den diatonischen Hohner-Mundharmonikas „Marine Band Crossover“
und „Golden Melody“ klingt technisch und emotional gereift.
Das mag auf Anhieb nicht besonders aufregend klingen. Ist es aber. Das
Transponieren von Musik in andere Tonarten auf diesen Instrumenten
bedarf nämlich einer speziellen Technik, die manche Mundharmonikavirtuosen in ihrem ganzen Leben nicht lernen zu beherrschen. Es ist umso
beeindruckender, da Konstantin Reinfeld erst seit 5 Jahren überhaupt
Mundharmonika spielt. Inspiriert von den TV-Auftritten des Supertalents
Michael Hirte wünscht sich Konstantin mit 13 Jahren eine Mundharmonika
und findet seine erste Hohner Bluesharp unter dem Weihnachtsbaum.
Konstantin beginnt daraufhin, seine Erfahrungen mit dem Klavier und der
Klarinette autodidaktisch beim Erlernen der Mundharmonika einzusetzen
und macht schnell große Fortschritte. Er widmet sich ausgiebig dem autodidaktischen Studium seiner neuen musikalischen Leidenschaft.
Als Mitglied der „Generation Internet“ knüpft der junge Musiker über
Internetforen Kontakt zu internationalen Größen der Blues-Szene und
nimmt fleißig „Skype“-Stunden bei Vorbildern wie Carlos del Junco
(Kanada), Dennis Gruenling (USA), Mariano Massolo (Argentinien) und
Ben Bouman (Niederlande).
Seine Liebe zum Jazz wächst mit einer so starken Kraft heran, dass
Konstantin 2011 beschließt, Schüler der „Howard Levy Harmonica
School“ zu werden und bei Howard Levy selbst Unterricht zu nehmen.
Bei seinem ersten Live-Auftritt mit Band im Rahmen der Frankfurter Musikmesse 2010 im „Club Voltaire“ sorgt Konstantin bereits für viel Aufsehen.
Auf Einladung des in Hamburg lebenden und international anerkannten
Bluesharp-Spielers Steve Baker nimmt er erstmals als Stipendiat an den
„Harmonica Masters Workshops 2010“ in Trossingen teil, wo auch die Firma
Hohner auf Konstantins Talent aufmerksam wird und das „German-Wunderkind“ als jüngsten Endorser in sein Programm aufnimmt. Schnell wird klar,
dass Konstantin mit der Abgebrühtheit eines alten Hasen, der ihm eigenen
Bescheidenheit und eben dem Ausnahme-Talent eines Jazz-Musikers auf
„die Bretter, die die Welt bedeuten“, gehört. Seither absolviert Konstantin
zahlreiche Gastauftritte, unter anderem mit der Band „BluesCulture“ und
deren Mitgliedern Steve Baker, Abi Wallenstein und Martin Röttger, dem
„RootsDuo“ mit Joe Filisko und Eric Noden, aber auch lokale Gastauftritte.
Beim „Mondharmonica Festival“ in Helmond (Niederlande) im Juni 2011,
wie auch beim Jubiläumskonzert der Kempen Big Band im Oktober 2011
unter der Leitung von Jazztrompeter Markus Türk, präsentiert Konstantin
erstmals ausgewählte Jazzstandards. Mit dem Jazzpianisten Manfred
Heinen und dessen Trio feiern seine ersten Eigenkompositionen im Juni
2012 Premiere.
Jazz Circle Viersen e.V.
Anfang des Jahres 2012 nimmt der Produzent und Inhaber der Soulkitchen
GmbH, Emanuel Fränzel aus Hamburg, Konstantin unter Vertrag, um mit
ihm seine erste CD aufzunehmen. Im Sommer 2012 wurde mit und unter
der musikalischen Leitung des Jazz-Pianisten und Produzenten Christoph
Spangenberg sowie dem Bassisten Daniel Stritzke und Hajo Schüler am
Schlagzeug ein Jazz-Album aufgenommen, das unter der Marke „Hohner
Masters Of The Harmonica“ Anfang 2013 im Vertrieb von Membran/Sonymusic veröffentlicht wurde.
Seit den Aufnahmen seines Debütalbums wurde Konstantin zu einem
der am meist unterstützten, jungen Jazzmusikern Deutschlands. Hohner
kündigte ihn beim World Harmonica Festival 2013 als einen der besten
Jazzspieler der Welt auf der diatonischen Mundharmonika an. Zudem
gewann Konstantin zahlreiche Jazz-Wettbewerbe. Von seinen Auftritten
auf nationalen und internationalen Festivals wurden Mitschnitte in ganz
Deutschland und dessen Nachbarländern ausgestrahlt.
Konstantin Reinfeld & Mr. Quilento
Weberhaus
Freitag, 13. März 2015
Sonderveranstaltung
Rafael Cortés Trio - Flamenco
• Rafael Cortés, guitar
• Rafael Cortés, jr., guitar
• David Huertas, percussion
Spannungsgeladener Flamenco mit Herz: dafür steht der gebürtige
Spanier Rafael Cortés. Den 41-jährigen Rafael Cortés aus Essen darf man
vielleicht schon heute in einem Atemzug mit dem Großmeister der modernen Flamenco-Gitarre, Paco de Lucia, nennen. Seine Technik ist stupend,
das Spiel selbst beim aberwitzigsten Tempo von kristalliner Klarheit, und als
Komponisten scheinen seiner Experimentierfreude und Souveränität beim
Einbau fremder Elemente (lateinamerikanische Rhythmen, Jazz-Rock,
Klassik) keine Grenzen gesetzt.
Seine Fans verehren ihn als einen der größten Hoffnungsträger der internationalen Flamenco-Szene. Im Laufe der Jahre perfektionierte Rafael
Cortés seine Technik und seinen persönlichen Stil. Es flossen immer wieder
moderne klassische Elemente ein, genauso wie Elemente aus dem Genre
Latin und Jazz. Auch wenn seine Interpretationen und eigenen Kompositionen von seinem ganz persönlichen Stil geprägt sind, die Tradition des
Flamenco ist stets gegenwärtig. Mit vielen hochkarätigen Flamenco-Stars,
u. a. Paco de Lucia, hat Rafael Cortés im Studio und auf der Bühne zusammengearbeitet.
Rafael Cortés
Jazz Circle Viersen e.V.
Freitag, 17. April 2015
Weberhaus
Sonderveranstaltung
Santi Debriano Quartet - USA
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•
•
•
Santi Debriano, bass
Abraham Burton, saxophone
David Fiuczynski, guitar
Marvin `Bugalu´ Smith, drums
Santi Debriano:
Geboren 1975 in Panama als Sohn eines Pianisten und in Brooklyn
aufgewachsen, ist Santi Debriano heute einer der wichtigsten Bassisten
der New Yorker Jazz Szene. Nach seinem Studium an verschiedenen
Colleges und Konservatorien begleitete er zunächst mehrere Jahre Archie
Shepp, um dann von 1983-85 zur Band von Sam Rivers zu gehören. Später
arbeitete er außer mit eigenen Gruppen mit u. a. Kirk Lightsey, Oliver Lake,
Attila Zoller, Jim Pepper, George Cables, Joe Chambers, Kenny Drew jr.,
Sonny Fortune, Pete LaRoca, David Murray, Don Pullen, Arthur Blythe,
Chico Freeman, die Liste ließe sich unendlich fortsetzen.
Abraham Burton:
Genauso wie Santi Debriano hat auch Abraham Burton mittelamerikanische
Wurzeln. Seine Familie stammt aus Belize. Er selber ist in New York geboren (1971) und aufgewachsen in einer Zeit als Jazzgiganten wie Art Blakey,
Max Roach, Richard Davis, McCoy Tyner, Barry Harris, Billy Higgins, Sonny
Rollins und Elvin Jones die New Yorker Jazzclubszene beherrschten und
ihren Einfluss ausübten. Burton begann auf dem Altsaxophon und ist Schüler des großen Jackie McLean, dessen Einfluss, ebenso wie seine belizische
Herkunft, noch heute unüberhörbar sind. Inzwischen hat er das Tenorsaxophon (1997) zu seinem Hauptinstrument gemacht und tourt die Welt sowohl
mit eignen Formationen als auch in den Bands anderer Jazzlegenden.
Santi Debriano Quartet
Jazz Circle Viersen e.V.
Freitag, 15. Mai 2015
Steve Grossman Quartet USA / D./ NL.
David „Fuze“ Fiuczynski:
Obwohl David „Fuze“ Fiuczynski allgemein als Jazzmusiker angesehen
wird, beschreibt er sich selber als „.... a jazz musician that does not want
to play just jazz ...“. Funk, Fusion, Punk, sowie semitische und afrikanische
Einflüsse sind genauso Elemente seiner Musik wie der reine Jazz.
David wurde 1964 in Newark geboren als Sohn eines deutschen Vaters
und einer afroamerikanischen Mutter. 1972 zogen er und seine Eltern
nach Deutschland, wo sie bis 1983 lebten (Neuss, Mönchengladbach).
In die USA zurückgekehrt studierte er zunächst am Hampshire College in
Massachusetts und später am New England Conservatory in Boston bei
Mick Goodrick und George Russell, mit dem er auch tourte. Ca. 100 Platten
und CD’s sind im Laufe der Jahre unter seiner Mitwirkung bzw. Leitung
entstanden.
Marvin „Bugalu“ Smith:
Legendärer Drummer bei Archie Shepp und Sun Ra, geboren 1949, fing
schon mit 2 Jahren an zu trommeln und studierte mit allen Größen dieses
Instruments: Max Roach, Elvin Jones, Roy Haynes, Art Taylor und Bruder
Earl „Buster“ Smith. Sein tiefes Verständnis für das Schlagzeug ist das
eines Kommunikationsinstrumentes, mit dem man zu anderen „spricht“.
Das zu vermitteln ist auch Hauptanliegen seiner intensiven Lehrtätigkeit.
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Steve Grossman, saxophone
Martin Sasse, piano
Hernning Gailing, bass
Joost van Schajk, drums
Steve Grossman, geboren 1951 in New York City, ist einer der letzten
großen Saxophonisten des Straight Ahead Hard Bop Idioms a la Sonny
Rollins. Seine Karriere allerdings begann 1969 in Miles Davis’ Fusion
Band, wo er Wayne Shorter ersetzte. Danach war er bei Lonnie Liston
Smith und 1971-73 bei Elvin Jones. Es folgt eine endlose Liste von Kooperationen und Aufnahmen unter eigenem Namen und als Sideman: Joony
Booth, Joe Chambers, Billy Higgins, Cedar Walton, David Williams, Walter
Booker, Tyler Mitchell, Art Taylor, Barry Harris, Reggie Johnson, Avery
Sharp, McCoy Tyner, Tom Harrell, Harold Land, Michel Petrucciani, Don
Alias, Jan Hammer, Jimmy Cobb, Al Foster. Die letzten Jahre lebte Steve
Grossman vorwiegend in Europa (Italien und Frankreich), und seine Bands
bestanden aus der Creme der europäischen Jazzmusikerszene. Erst kürzlich ist er nach New York zurückgekehrt.
Martin Sasse, geboren 1968 in Hamm / Westfalen, studierte klassisches
Piano an der Folkwanghochschule in Essen und Jazz an der Musikhochschule Köln. Seit 1998 ist er Professor an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Zahlreiche Auszeichnungen, z. B. Karlsberg Jazzpreis, Hennessy Jazz Search, Kulturförderpreis der Stadt Hamm, Piano Competition
Weberhaus
Kalicz und so weiter belegen sein musikalisches und pianistisches Kaliber
ebenso wie die vielen Tourneen und Aufnahmen mit Bands und Musikern
wie dem Bundesjazzorchester (unter der Leitung von Peter Herbolzheimer),
Benny Bailey, Peter Bernstein, Al Foster, Dusko Goykovich, Till Brönner,
Gary Campbell, Jeff Cascaro, Jimmy Cobb, Silvia Droste, Peter Fessler,
Jeff Hamilton, Paul Heller, Vincent Herring, Chuck Israels, Tony Lakatos,
Brian Lynch, Charlie Mariano, John Marshall, „New York Voices“, Adam
Nussbaum, Ferdinand Povel, Rolf Römer, Jesse van Ruller, Tierney Sutton,
Toots Thielemanns, Peter Weniger.
“Henning Gailing ist ein excellent basser”, so Lee Konitz’s Statement über
Henning Gailing, 1965 in Deutschland geboren und seit Jahren eine bedeutende Größe der deutschen Jazz Szene. Auch er tourte und recordete
mit einer bemerkenswert langen Liste europäischer und internationaler
Jazzstars.
Joost van Schajk, der Holländer, wurde 1974 geboren und fing bereits mit
sechs Jahren an, Schlagzeug zu spielen. Mit 16 besuchte er das Zwolle
Konservatorium und nahm Privatunterricht bei John Engels, Henk Zoomer
und Han Bennink. 1995 setzte er sein Studium in New York fort, wo er
mit Jeff “Tain” Watts, Kenny Washington, Carl Allen and Greg Hutchinson
studierte. Auch seine Liste an Kooperationen ist über die letzten 20 Jahre
sehr, sehr lang geworden.
Steve Grossman Quartet
Herbst 2015
Vorschau
nnb
Freitag
11. September 2015
Weberhaus
8. Workshop
Jazz mit Kindern und Jugendlichen
Samstag-Sonntag
12. & 13.
September 2015
Kreismusikschule
Die 3. Sprache der Musik - Improvisation
Layout: Susanne Liebert • Druck: Kopie & Druck digital
Die Kreismusikschule bietet wieder einen zweitägigen
Workshop „Jazz mit Kindern“ für Kinder von 8 bis 15
Jahren mit Ali Haurand, Tobias Kremer & Brigitta Nolte an.
29. Internationales Jazzfestival
Freitag-Sonntag
25. bis 27.
September 2015
Festhalle Viersen
nnb
Freitag
23. Oktober 2015
Weberhaus
nnb
Freitag
13. November 2015
Weberhaus
nnb
Freitag
11. Dezember 2015
Weberhaus
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Kunst und Fotos
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