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eeb-Programm erstes Halbjahr 2015 - Evangelische Erwachsenen

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Programm
1 I 2015
2
Kontaktinformationen
Haben Sie Fragen zu unserem Programm?
Gerne stehen wir Ihnen vor Ort und
telefonisch zur Verfügung.
Die Evangelische Erwachsenenbildung (eeb) im
Kirchenkreis An Sieg und Rhein ist eine Zweigstelle des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes Nordrhein, einer anerkannten Einrichtung der Weiterbildung.
Zweigstelle eeb-ekasur
Evangelische Erwachsenenbildung
im Kirchenkreis An Sieg und Rhein
ZEITRAUM - ev. Zentrum für Diakonie und Bildung
Ringstraße2
53721 Siegburg
Unabhängig von Religionszugehörigkeit und
Nationalität bietet die eeb Erwachsenen die
Möglichkeit zu lebenslangem Lernen. Mit unseren Bildungsangeboten möchten wir dazu beitragen, dass Menschen kompetent und verantwortungsvoll ihr persönliches, kirchliches und
gesellschaftliches Leben gestalten können.
Anmeldung:
eeb@ekasur.de
Das christliche Menschenbild ist Grundlage unserer Arbeit.
Karin Veller
Sekretariat, Verwaltung
Tel.: 02241 / 25 215 13
veller@ekasur.de
Bürozeiten:
Montag, Mittwoch, Donnerstag
9.00 bis 13.00 Uhr
Andrea Eisele
Pädagogische Referentin
Geschäftsführung
Tel.: 02241 / 25 215 11
eisele@ekasur.de
www.evangelische-erwachsenenbildung.de
Vorwort
Vorwort
Bildung, Bildung - wir brauchen Bildung!
Eindringliche Appelle rund um die Notwendigkeit
von Bildung für Menschen in Entwicklungsländern
bewegen unsere Herzen und Überzeugungen.
Und wir stimmen zu - Bildung macht den Unterschied.
Und hier bei uns - hat Bildung da ein Ende? Brauchen wir sie nicht mehr so - oder doch?
Ja doch, wir brauchen sie.
Die Welt und ihre Menschen verstehen und bewegen, dazu brauchen wir auch hier zu Lande Bildung. In der Schule, dem Beruf und weit darüber
hinaus.
Denn wir wollen auskunftsfähig werden über uns,
Welt- und Menschenversteher sein und uns die
Welt am Ende hoffentlich sogar so machen, wie sie
uns gefällt.
Aktuell ist es unsere Aufgabe und unser Wunsch,
Menschen anderer Herkunft und Kultur besser zu
verstehen und Vielfalt als Bereicherung zu
er - leben.
Nutzen wir gemeinsam unsere Wissbegier und
Lernfähigkeit, um uns als Menschen aufeinander
zu zu bewegen. Nutzen wir Bildung! Sie macht den
Unterschied!
Sie sind herzlich eingeladen. Gehen Sie mit uns auf
Ihre Bildungsreise.
Ihre
Andrea Eisele
’’„Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.‘‘
John F. Kennedy
3
4
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Programmheft eeb . . . . . . . . . Seite
Kirchengemeinden
Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Aegidienberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Leitbild. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Asbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Beuel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Kalender. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Birk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Theologie / Religion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Bonn-Holzlar. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
Politik / Gesellschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Ehrenamt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Familie / Erziehung/ Gesundheit. . . . . . . . . . . . . . . 16
Eitorf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Hennef . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Honrath. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Königswinter-Ittenbach. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Lohmar. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Berufliche Bildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Menden und Meindorf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Weltgebetstag 2015 Vorbereitungsangebote . . 23
Neunkirchen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Veranstaltungen anderer Träger. . . . . . . . . . . . . . . 24
Niederkassel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Oberpleis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Overath. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Ruppichteroth. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
Sankt Augustin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Sankt Augustin Niederpleis und Mülldorf. . . . . . 62
Seelscheid . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
Siegburg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65
Stieldorf-Heisterbacherrott . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Troisdorf. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Friedenskirchen-Gemeinde Troisdorf. . . . . . . . . . 68
Allgemeine Geschäftsbedingungen. . . . . . . . . . . . 71
Gütesiegel Weiterbildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Anmeldeformular . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Uckerath. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Leitbild
Leitbild für das Ev. Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V.
„Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott
gekommen.“
(Joh. 3,2)
„Es kann kein Zweifel bestehen, dass der Lebensform des Lehrens und Lernens das größte Wohlgefallen Gottes gilt.“
(Phillip Melanchthon)
Evangelisch sind wir, indem wir in Bindung an die biblische
Tradition und an das Erbe der Reformation lernen, Freiheit
zu leben und zu lehren.
Evangelische Erwachsenenbildung hat ihren Ort mitten
im Leben von Frauen und Männern, in Familie, Beruf und
Gemeinwesen.
Evangelische Bildungsarbeit ermutigt und befähigt Menschen, ihre schöpferischen Möglichkeiten zu nutzen. Sie
steht für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung ein.
Evangelische Kirche steht in der Verantwortung, ihren erwachsenen Mitgliedern durch die Bildungsarbeit Möglichkeiten zu bieten, sich mit den Glaubensgrundlagen auseinander zu setzen.
Aufgabe der Evangelischen Erwachsenenbildung ist, darauf zu achten, dass der Mensch im Mittelpunkt aller gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Prozesse steht.
Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Nordrhein
integriert die Vielfalt unterschiedlicher Traditionen der Bildungsarbeit in der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die
Angebote sind offen für alle Menschen, gleich welcher
Nationalität oder Religion.
5
6
Kalender
Kalendarische Übersicht
Seite
Januar
07.01. Internationaler Frauengesprächskreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
08.01.Betreuungstreff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
10.01.Repaircafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
13.01.
Zeit für mich und mein Projekt - Workshop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
14.01.
Studientag zum Weltgebetstag 2015 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
16.01.Talenttreff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
17.01.
Siegburger Hörcafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
20.01
Die Gier und das Glück - Autorenlesung Friedrich Schorlemmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
24.01
Workshop: Ich leite mich selbst und ich leite Gruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
29.01.Erzählcafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Ökumenischer Taizé-Abend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
31.01.
PfAu - eine Einführung in das ehrenamtliche Engagement als Pate für Ausbildung . . . . . . 15
Februar
04.02.Talentwerkstatt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
05.02.Betreuungstreff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
07.02.Repaircafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
19.02.
DOKTORSPIELE & CO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
20.02.
Fachkonferenz der Kursleitenden in der Erwachsenenbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
21.02.
Siegburger Hörcafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
26.02.
Pille, Kondom & CO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
März
02.03.
Facebook, Twitter und Co . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
05.03.Betreuungstreff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Themenreihe „Was glauben Sie denn?“ - Das Gottesbild im Christentum . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
07.03.Repaircafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Autor/in des eigenen Berufswegs sein - lebensbegleitendes Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
08.03.
Erzählcafé „Der Start ins Leben“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
10.03.
Theologie trifft Philosophie - „Macht Glaube glücklich?“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
12.03.
Die pädagogische Fachkraft als Bildungsbegleiter/in . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Themenreihe „Was glauben Sie denn?“ - Das Gottesbild im Judentum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
* Bei fortlaufenden Kursen ist jeweils nur der erste Termin angegeben
Kalender
Seite
14.03.
Gewaltfreie Kommunikation- Schnuppertag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Siegburger Hörcafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
16.03.
17.03.
Themenabend für Eltern-Kind-Kursleitende „Ohne Eltern geht es nicht“ . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Reform statt Reförmchen „Mit neuem Charme und altem Charisma ins Lutherjahr 2017“ . . . 9
19.03.Betreuungsrecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Themenreihe „Was glauben Sie denn?“ - Das Gottesbild im Islam . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
21.03.
Philosophischer Kiosk „Wa(h)re Freundschaft?“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
25.-26.03.
Zeit für mich - und mein Projekt -EFI-Erfahrungswissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
28.03.
„Du hast doch keine Ahnung- laber nicht!“- Gespräche mit Jugendlichen richtig führen . 19
April
02.04.Betreuungstreff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
04.04.Repaircafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
15.-16.04.
Zeit für mich - und mein Projekt -EFI-Erfahrungswissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
18.04.
Siegburger Hörcafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
25.4.
Kompetenzen teilen - Kreativbar für Interessierte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Mai
04.-05.05. Zeit für mich - und mein Projekt -EFI-Erfahrungswissen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
07.05.Betreuungstreff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
09.05.Repaircafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
PfAu - eine Ausbildung in das ehrenamtliche Engagement als Pate für Ausbildung . . . . . . 15
21.05.
DOKTORSPIRLE & CO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
23.05.
Siegburger Hörcafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
28.05.
Pille, Kondom & Co . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
30.05.
Professionelle und menschliche Kommunikaiton im Beruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Juni0.
oziallotse an der Seite von Menschen in N1Januar
06.06.Repaircafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
10.06.
Raus mit der Sprache - wie ich mich besser behaupten kann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
11.06.Betreuungstreff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
13.06. Philosophischer Kiosk Was wirklich zählt: Die Frage nach Glück und Sinn“ . . . . . . . . . . . . . . . 11
18.06.
Selbstbestimmt vorsorgen für Alter und Krankheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
20.06. Siegburger Hörcafé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
8
Theologie / Religion
1) Themenreihe „Was glauben Sie denn?“
Gottesbilder in den monotheistischen
Weltreligionen
An 3 Abenden werden Gottesbilder in den unterschiedlichen Religionen - Christentum, Judentum und Islamvorgestellt und diskutiert. Am ersten Abend wird eine
Einordnung der monotheistischen und anderen Gottesvorstellungen miteinbezogen.
1.Das Gottesbild im Christentum
Jeder Mensch denkt irgendwann über Gott nach. Manche
sind überzeugt, dass er nicht existiert. Andere erfinden
sich einen Gott nach ihren Vorstellungen. Doch wie ist Gott
nach christlichem Glauben? Was können wir über Gott
von der Botschaft der Bibel her sagen? Was sind sinnvolle
Gottesbilder, was Gottesbilder, die in die Irre führen? Ein
Antwortversuch.
Referent
Pfr.i.R. Hermann-Josef Frisch, Autor
2.Das Gottesbild im Judentum
G‘tt - wer maßt sich an ein Bild von ihm zu machen? Um
das Judentum zu verstehen muss man das G‘ttesbild zur
Grundlage nehmen. Warum der Herr der Welt, König der
Erde ist und das Wort G‘ttes nicht ausgesprochen und
geschrieben wird, dem werden wir an diesem Abend
gemeinsam nachgehen.
Referentin
Leah Rauhut-Brungs, Publizistin
3.Das Gottesbild im Islam
Ein barmherziger oder ein rachsüchtiger Gott? Viel wird
über ihn erzählt, aber in Wirklichkeit wissen wir nur, was
er über sich selbst sagt. Wie diese Aussagen im Koran
lauten und warum der Islam eher von Gottesvorstellungen
spricht, darüber soll an diesem Abend diskutiert werden.
Referentin
Rabeya Müller, Islamwissenschaftlerin
Termine
Donnerstag, 5. März 2015
Donnerstag, 12. März 2015
Donnerstag, 19. März 2015
19.00 Uhr
Ort
ZEITRAUM
Ev. Zentrum für Diakonie
und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung
Andrea Eisele
Dipl.-Pädagogin
In Zusammenarbeit mit dem Kath. Bildungswerk Rhein-Sieg
Theologie / Religion
2) Theologie trifft Philosophie
„Macht Glaube glücklich?“
Macht Religion überhaupt glücklich oder lebt es sich
besser ohne die Dimension der Transzendenz? Die Lebensspanne, die einem gegeben ist, so weit wie möglich
auskosten - das ist die Option vieler Zeitgenossen. Andere
halten diese Glücksvorstellung für reichlich oberflächlich.
Glück zwischen Lust und Heil? Darüber wollen Matthias
Morgenroth (Theologie) und Rüdiger Kaun (Philosophie)
mit Ihnen diskutieren. Die Moderation hat Joachim Neu.
TerminOrt
Dienstag,10. März 2015
ZEITRAUM
19.00 Uhr
Ev. Zentrum für Diakonie und Bildung, Ringstr. 2
53721 Siegburg
ModerationReferenten
Jochen Neu
Pfr. Matthias Morgenroth,
Theologe
Rüdiger Kaun, Philosoph
3) Ökumenscher Taizé-Abend:
75 Jahre Taizé, 100. Geburtstag und
10.Todestag von Frére Roger Schütz
Begegnung und gemeinsames Singen.
Impressionen aus Taizé mit Filmausschnitten und Dias,
Fragemöglichkeit, z. B. dürfen auch Erwachsene und Familien zu den Jugendtreffen nach Taize kommen? Fährt ein
Bus nach Taizé? Wie finde ich eine Taizé-Gruppe in meinem
Umfeld? Wieviel Brüder gibt es weltweit?
TerminOrt
Donnerstag, 29. Januar 2015 ZEITRAUM
19.00 – 21.00 Uhr
Ev. Zentrum für Diakonie und Bildung, Ringstr. 2,
53721 Siegburg
Leitung
Rosi Stein
4) Reform statt Reförmchen
Mit neuem Charme und altem
Charisma ins Lutherjahr 2017
In seinem 2014 erschienenen Buch „Zweitausendsiebzehn - Reformen statt Reförmchen“
fordert Siegfried Eckert, dass die evangelische
Kirche den Mut für Reformen aufbringt anstatt
sich mit Reförmchen zu begnügen. Diese Reformen sollten vor allem die Verfassung der Kirche
(mehr Delegation auf die Gemeinden vor Ort),
die Personalausstattung der
Gemeinden und die Ausbildung von kirchlichen Mitarbeitern betreffen. Er kritisiert eine
Ökonomisierung der Kirche und fordert eine
Besinnung auf theologisch begründete Reformen. - Seit 2005 ist Siegfried Eckert Gemeindepfarrer in Bonn, er ist Mitglied der Synode der
Evangelischen Kirche im Rheinland, Synodalbeauftragter für den Kirchentag sowie ev. Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
Zusammenarbeit in Bonn.
TerminOrt
Dienstag, 17.März 2015
Haus der Evange-
19.30 Uhr
lischen Kirche , Adenauerallee 37,
Bonn
Referent
Pfarrer Siegfried Eckert
In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk, dem Evangelischen Forum Bonn und
dem Ökumenischen Theologischen Arbeitskreis
für Bundesbedienstete
9
10
Politik / Gesellschaft
5) Die Gier und das Glück
6) Philosophischer Kiosk LebensART:
Friedrich Schorlemmers Plädoyer für eine gerechte
Gesellschaft
Wa(h)re Freundschaft?
Beziehungen in den Zeiten des Internets
Autorenlesung
Eine Gesellschaft von Egoisten, getrieben von der Sucht
nach mehr, kann nicht überleben, sagt Friedrich Schorlemmer in seinem neuen Buch „Die Gier und das Glück. Wir
zerstören, wonach wir uns sehnen“
Wenn wir unseren Blick nicht weiten, auch auf andere hin,
sind wir verloren. Gier lauert hinter jeder Tür. Sie will das
schnelle Glück und sieht den anderen nur als Konkurrenten. Durch Konsum, durch Haben und Besitzen, freilich in
einer ewigen Spirale, die keine Zufriedenheit, kein Maß
kennt. Glück: das ist Freude, Vitalität, innere Freiheit und
Weite. Gier macht unfähig zum Genießen, sie verengt den
Blick und verhärtet das Herz. Gier will haben. Glück will
sein. Leben braucht Sinn. Wo wir der Gier verfallen, verhindern wir den Sinn. Schorlemmer zeigt Konsequenzen für
den Einzelnen und für unsere Gesllschaft.
TerminOrt
Johanneskirche
Dienstag, 20. Januar 2015
20.00 Uhr
Die evangelische Stadtkirche
in Troisdorf,
Viktoriastraße 1
LeitungReferent
Friedrich Schorlemmer,
Andrea Eisele
Dietmar Pistorius
Theologe, Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels
Kosten
7,00 €, ermäßigt 5,00 €,
Kinder 2,00 €
Vorverkauf
Kirchencafé in der Johanneskirche,
ZEITRAUM, Ringstr.2, 53721 Siegburg
In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stadtkirche in
Troisdorf
Das Internet und soziale Netzwerke wie Facebook,
Linkedin oder Twitter suggerieren uns einen riesigen
Freundeskreis. Nicht selten verwechseln sie Quantität und
Qualität. Was aber ist Freundschaft, und wie viele Freunde
braucht der Mensch? Welche Rolle spielen persönliche Beziehungen in Wirtschaft und Politik, in Familie und Freizeit?
Ist längst alles gleich - oder gibt es Unterschiede zwischen
Kontakt und Freundschaft, Beziehung und Liebe, Bindung
und Verbindlichkeit?
TerminOrt
Samstag, 21. März 2015 ZEITRAUM
9.30 - 17.30 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung
Referenten
Andrea Eisele
Raimund Allebrand, Praxis für Beratung, Coaching und Su-
pervision
Markus Melchers, Philoso
phischer Praktiker
Prof. Dr. Hans-Joachim Pieper, Philosophie an der
Universität Bonn
Kosten
40,00 €
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl
schriftlich bis zum 13. März 2015
In Zusammenarbeit mit dem Kath. Bildungswerk Rhein-Sieg
Politik / Gesellschaft
11
7) Philosophischer Kiosk LebensART
8) Internationaler Frauengesprächskreis
Was wirklich zählt:
Die Frage nach Glück und Sinn
Möchten Sie neue Kontakte knüpfen und ihre Deutschkenntnisse verbessern? Dann sind Sie bei uns richtig!
Im Internationalen Frauengesprächskreis soll Frauen, die
sich in der Sprache üben wollen (z.B. nach einem Integrationskurs) die Möglichkeit geboten werden, dies in diesem
Rahmen zu unterschiedlichen Themen zu tun sowie Kontakte und Freundschaften zu knüpfen.
Worin besteht eigentlich Glück? Darüber gehen die Meinungen auseinenander. Die einen suchen es in Reichtum,
Macht oder Ruhm, die anderen in Arbeit, Liebe oder
Selbstaufopferung. Gibt es überhaupt das Glück - und
wie kann man es finden? Auch in der Konsumgesellschaft
gibt es einen Lebenssinn nicht zu kaufen. Wo liegt unser
eigener Beitrag?
Termin
Ort
Samstag,13. Juni 2015
ZEITRAUM
9.30 - 17.30 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung
Referenten
Andrea Eisele
Raimund Allebrand, Praxis für Beratung, Coaching und Su-
pervision
Markus Melchers, Philoso
phischer Praktiker
Prof. Dr. Hans-Joachim Pieper, Philosophie an der
Universität Bonn
Kosten
40,00 €
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl
schriftlich bis zum 5. Juni 2015
In Zusammenarbeit mit dem Kath. Bildungswerk Rhein-Sieg
TermineOrt
Mittwoch, 7. Januar 2015
ZEITRAUM
jeden Mittwoch
Ev. Zentrum für
9.30 - 11.30 Uhr
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung
Andrea Eisele
Moderatoren
Dinah Diekmann
Edelgard Beyer
In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen-Agentur für den
Rhein-Sieg-Kreis, der Integrationsagentur des Diakonischen
Werkes
12
Politik / Gesellschaft
9) Erzählcafé
Einmal im Monat laden die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen im ZEITRAUM - Evangelisches Zentrum für Diakonie
und Bildung An Sieg und Rhein - zum „Erzählcafé“ ein.
Interessierte Seniorinnen und Senioren treffen sich dort,
um bei Kaffee und Kuchen über ihre Erlebnisse, Erinnerungen, zeitgeschichtliche und aktuelle Themen zu sprechen.
Die Teilnahme ist als Kurs buchbar.
TermineOrt
Donnerstag, ZEITRAUM
29. Januar 2015
Ev. Zentrum für
6-mal jeweils
Diakonie und Bildung,
letzter Donnerstag im Monat Ringstr. 2, 53721 Siegburg
15.00 – 17.15 Uhr
LeitungReferentinnen
Andrea Eisele
Heidrun Pfeiffer
Hiltrud Maertz
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl
schriftliche Anmeldung bis 22. Januar.2015
In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen-Agentur des RheinSieg-Kreises
10) Repair Café
Repair Café ist
• gemeinsam kaputte Sachen reparieren und voneinander
lernen
• fachkundige Beratung
• nette Begegnungen und viel Inspiration
TermineOrt
Samstag, ZEITRAUM
10. Januar 2015
Ev. Zentrum für
7. Februar 2015
Diakonie und Bildung,
7. März 2015
Ringstr. 2, 53721Siegburg
4. April 2015
2. Mai 2015
6. Juni 2015
4. Juli 2015
jeweils 10.00– 14.00 Uhr
Leitung
Birgit Binte-Wingen, Andrea Eisele
In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen-Agentur des RheinSieg-Kreises
11) Siegburger Hörcafé
Hörspiele-Hörbücher-Lesungen
Was?
gemeinsam frühstücken, Hörspiele hören,
miteinander reden
Was noch? Croissants und Café genießen
Wann?
samstags,
17. Januar 2015, 21. Februar 2015,
14. März 2015, 18. April 2015,
23. Mai 2015, 20. Juni 2015
jeweils 10.00 - 12.00 Uhr
Wo?
ZEITRAUM
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Lassen Sie sich überraschen!
Leitung: Gerald Ratjen
In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen-Agentur
Politik / Gesellschaft
12) Betreuungsrecht - das Wichtigste in
Kürze
Die Veranstaltung wendet sich an gerichtlich bestellte
ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer am Beginn
ihrer Tätigkeit und an Interessierte, die sich die Übernahme
dieser anspruchsvollen und wichtigen ehrenamtlichen Aufgabe vorstellen können.
Neben den grundlegenden Informationen mit Praxisbeispielen ist Raum für Fragen und Gespräche.
TerminOrt
Donnerstag,ZEITRAUM
19. März 2015
Ev. Zentrum für
18.00 – 19.30 Uhr
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung Sabine Musch
Veranstalter
Betreuungsverein im
Diakonischen Werk des
Ev. Kirchenkreises
An Sieg und Rhein
Anmeldung
Mindestteilnehmerzahl : 5
schriftliche Anmeldung
bis zum 12. März 2015 bei der Ev. Erwachsenenbildung
13) Betreuungstreff
Regelmäßige Schwerpunktqualifizierung und Praxisreflexion für gerichtlich bestellte Betreuerinnen/Betreuer und
Bevollmächtigte im Verlauf ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.
Termine Donnerstag, 8. Januar 2015
5. Februar 2015
5. März 2015
2. April 2015
7. Mai 2015
11. Juni 2015
jeweils 18.00 – 19.30 Uhr
Ort
ZEITRAUM
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
13
Veranstalter
Rückfragen
bei Sabine Musch
Betreuungsverein im
Betreuungsverein im DW
Diakonischen Werk des
Tel.: 02241 / 2521554
Ev. Kirchenkreises
musch@diakonie-rheinAn Sieg und Rhein
sieg.de
14) Selbstbestimmt vorsorgen für Alter
und Krankheit
Die Veranstaltung ist für alle gedacht, die sich über die
rechtlichen Grundlagen von Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung informieren
wollen.
Die Teilnehmenden erwartet ein praxisbezogener Vortrag,
Raum für Fragen und Gespräche und schriftliche Materialien zum Thema.
TerminOrt
Donnerstag,ZEITRAUM
18. Juni 2015
Ev. Zentrum für
18.00 – 19.30 Uhr
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung
Sabine Musch
Veranstalter
Betreuungsverein im Diako-
nischen Werk des Ev. Kirchen
kreises An Sieg und Rhein
Anmeldung
Mindestteilnehmerzahl : 5
schriftliche Anmeldung
bis zum11. Juni 2015 bei der Ev. Erwachsenenbildung
14
Ehrenamt
15 ) Kompetenzen teilen - Kreativbar für
Interessierte
16 ) Zeit für mich – und mein Projekt
EFI- Erfahrungswissen für Initiativen
Workshop für Menschen, die ehrenamtlich Bildungsangebote machen.
Fortbildung für Frauen und Männer im nachberuflichen
Leben mit Interesse an einem bürgerschaftlichen Engagement
Haben Sie Interesse an einem nachberuflichen Engagement? Suchen Sie Engagement auf Augenhöhe?
Oder wollen Sie sich zuerst einmal orientieren und sich
darüber klar werden, ob und wie Sie sich vielleicht engagieren wollen? Was ist Ihre Herzensangelegenheit? Ein
eigenes neues Projekt, was es so noch gar nicht gibt?
Wie strukturiere und präsentiere ich mein Bildungsangebot? Wie kann ich besser frei sprechen?
Dieser Workshop richtet sich an alle, die Tipps zum Vortrag,
zum freien Sprechen und Vorstellen des eigenen Bildungsangebots suchen.
Besonders eingeladen sind alle, die ihr Angebot auf
www.kompetenzen-teilen.de einbringen wollen und dafür
Unterstützung und Anregung suchen.
TerminOrt
ZEITRAUM
Samstag, 25. April 2015
10.00 – 16.00 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung
Dipl.-Päd. Werner Brück
Andrea Eisele
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl
schriftliche Anmeldung bis 17. April 2015
In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen-Agentur des RheinSieg-Kreises
Im EFI-Programm lernen Sie
• Ihre bestehenden Fähigkeiten neu einzuschätzen,
• Sie werden qualifiziert, wenn Sie sich bürgerschaftlich
engagieren wollen,
• Sie vernetzen sich vor Ort mit anderen Interessierten und
mit bereits bestehenden Projekten.
TerminOrt
25.– 26. März 2015
Gemeindehaus
15. – 16. April 2015
„Die Arche“
4. – 5. Mai 2015
Burgstr. 8
jeweils 10.00 – 16.00 Uhr
53809 Ruppichteroth
Leitung
Andrea Eisele
Birgit Binte-Wingen
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl, schriftliche Anmeldung
bis zum 18. März 2015
In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen-Agentur des RheinSieg-Kreises und der Evangelischen Kirchengemeinde
Ruppichteroth
15
Ehrenamt
17) Zeit für mich und mein Projekt
Workshop
Ehrenamtliches Engagement mit Herz . Wo stehe ich? Welche
Ideen habe ich? Welche Möglichkeiten gibt es, wenn ich mich
freiwillig engagieren möchte?
Im Workshop werden die eigene Motivation für ein Ehrenamt geklärt, eigene Interessen und Herzenswünsche
ermittelt und Möglichkeiten des freiwilligen Engagements
ausgelotet.
TerminOrt
Dienstag, 13. Januar 2015
ZEITRAUM
10.00– 16.00 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung
Andrea Eisele
Referentin
Birgit Binte-Wingen
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl, schriftliche Anmeldung
bis zum 9. Januar 2015
In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen-Agentur
des Rhein-Sieg-Kreises
18) Fachkonferenz der Kursleitenden in
der Erwachsenenbildung
Die Fachkonfrenz ist das Forum für alle ehrenamtlichen Kursleitenden und dient dem Ausstausch, der Themenauswahl
und der gemeinsamen Planung von Veranstaltungen und
Veranstaltungsreihen für die unterschiedlichen Zielgruppen.
Thema im Februar: Kennenlernen der Möglichkeiten, mit
dem Internetportal „Kompetenzen teilen“ zu arbeiten. Informationen zu den neuen Expertinnen und Experten.
TerminOrt
Freitag, 20. Februar 2015
ZEITRAUM
14.30 – 16.45 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
15
Leitung
Andrea Eisele
Anmeldung
schriftlich bis 18. Februar 2015
19) PfAu - eine Einführung in das ehrenamtliche Engagement als Pate für
Ausbildung
In dem Seminar werden alle Informationen rund um die
Tätigkeit als Pate oder Patin für Ausbildung thematisiert.
Dazu gehören:
• Vorstellung des Organisationsrahmens Freiwilligenagentur der Diakonie
• Rahmenbedingungen ehrenamtlicher Arbeit
• Koordination des PfAu-Projekts
• Einführung in die Aufgaben und Pflichten des PfAu
• Angebote zur Unterstützung und Vernetzung
• Verhaltenspsychologische Grundlagen für die Praxis.
TerminOrt
Samstag, 31. Januar 2015
ZEITRAUM
Samstag, 9. Mai 2015
Ev. Zentrum für
(Wiederholungstermin)
Diakonie und Bildung
jeweils 9.00– 15.00 Uhr
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung
Andrea Eisele
Referentin
Dr. Michaela Harmeier
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl, schriftliche Anmeldung
bis zum 23. Januar 2015 bzw. 30. April 2015
In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen-Agentur
des Rhein-Sieg-Kreises
16
16
Familie / Erziehung / Gesundheit
20)Themenabend für Eltern-Kind-Kursleitende
„Ohne Eltern geht es nicht“-Begleitung
von Eltern bei der Entscheidung zur außerfamilialen Betreuung ihrer Kinder
Für viele Eltern ist die frühe Betreuung ihres Kindes in
der Tagepflege oder Kita ein wichtiges Thema, welches
die Eltern-Kind-Gruppe beeinflusst. Eltern durch die
eigene Haltung und die Elterngespräche in der Gruppe
kompetent bei dieser Entscheidung zu unterstützen, ist
Ziel dieses Themenabends. Es gibt Informationen zum
aktuellen Stand der Diskussion um die Betreuungsformen
und Impulse und Tipps für Elterngespräche in der Eltern-Kind-Gruppe.
TerminOrt
Montag, 16. März 2015
DRK-Familienbildungs19.30 – 21.30 Uhr
werk, Zeughausstr. 3
53721 Siegburg
Leitung
Dunja Kutzschbach
Andrea Eisele
Anmeldung
schriftlich bis 9. März 2015
In Zusammenarbeit mit dem DRK-Familienbildungswerk
21) Erzählcafé „der Start ins Leben“
Im Erzählcafé „der Start ins Leben“ können erlebte Geburtsgeschichten erzählt und Frauen von heute ermutigt
werden, für sich selbst und ihre Kinder eine gesunde
Geburtskultur zu gestalten.
Junge Mütter, aber auch Großmütter und eine engagierte
Hebamme , bringen ihre Erfahrungen rund um Schwangerschaft und Geburt, von der Zeit des Kriegs bis heute ein.
Das Gespräch zwischen Jung und Alt soll eine neue
Sichtweise auf den Beginn des Lebens ermöglichen, zum
Nachdenken anregen unbd Mut machen. Das moderierte
Erzählcafé ist an diesem Tag für alle Interessierten von 1 bis
100 Jahren offen.
Eintritt ist frei – alte Fotos, Geburtsanzeigen oder Erinnerungsstücke zum Thema Geburt können gerne mitgebracht
werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
TerminOrt
ZEITRAUM
Sonntag, 8. März 2015
14.00 – 16.00 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Leitung
Katrin Wüst, Pfarrstelle für Behindertenarbeit
Andrea Eisele
Dieses Erzählcafé ‚Der Start ins Leben‘ ist Teil der bundesweiten Erzählcafé-Aktion 2015
Spenden werden gesammelt für die Erzähl-Café-Aktion.
In Zusammenarbeit mit der Pfarrstelle für Behindertenarbeit
und der Schwangerschaftskonfliktberatung der Diakonie
Familie / Erziehung / Gesundheit
22) DOKTORSPIELE & CO
Elternabend
Zwischen körperlicher Neugier und kindlicher Sexualität
An diesem Elternabend wird es Gelegenheit geben, Informationen zu dem Thema „ was ist eine kindgerechte Sexualerziehung“, zu erhalten und was kann ich als Mutter/
Vater/ Erzieherin dazu beitragen, dass unsere Kinder sich in
ihrem Körper und Geschlecht bestätigt fühlen.
Gelingt es, ihren Bedürfnissen und Gefühlen liebevoll zu
begegnen oder prägt Verunsicherung das Handeln?
Unter Berücksichtigung der Entwicklungsschritte soll das
Verständnis von „kindlicher Sexualität“, an diesem Abend
im Vordergrund stehen.
Es wird Zeit und Raum für Fragen, Anregungen etc. geben.
TerminOrt
Donnerstag, 19. Februar 2015 ZEITRAUM
Donnerstag, 21. Mai 2015
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
(Wiederholungstermin)
jeweils 19.30 – 21.00 Uhr
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
LeitungReferentin
Ruth Kippelt, Anke Moisa, Dipl. Sozialarbei-
Dipl. Sozialpädagogin
terin, Kinder und Jugend- lichenpsychotherapeutin
17
23) Pille, Kondom & CO
Verhütungs UP DATE für Eltern
Pubertierender und Interessierte
Wann wird Verhütung zum Thema?
Der richtige Zeitpunkt…….
Ist die Wahl der Verhütungsmittel unserer Kinder mit den
Vorstellungen der Eltern identisch?
Wer empfiehlt, entscheidet, berät zu diesem Thema?
Die Vor- und Nachteile der aktuell auf dem Markt befindlichen Verhütungsmittel werden erläutert.
Zu diesen Fragen und Themen bieten die Mitarbeiterinnen
der Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle der Diakonie
einen informativen und anschaulichen Abend .
TerminOrt
Donnerstag, 26. Februar 2015 ZEITRAUM
Donnerstag, 28 . Mai 2015
Ev. Zentrum für
(Wiederholungstermin)
Diakonie und Bildung
jeweils 19.30 – 21.00 Uhr
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Kosten
keine, über Spenden für die Schwangerschaftskonfliktberatung freuen wir uns
LeitungReferentin
Ruth Kippelt,Dipl. Anke Moisa, Dipl. Sozialarbei-
Sozialpädagogin
terin, Kinder und Jugend- lichenpsychotherapeutin
Kosten
keine, über Spenden für die Schwangerschaftskonfliktberatung freuen wir uns
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl, schriftliche Anmeldung
bis zum 17. Februar 2015 bzw. 19. Mai 2015
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl, schriftliche Anmeldung
bis zum 24. Februar 2015 bzw. 26. Mai 2015
In Zusammenarbeit mit der Schwangerschaftskonfliktberatung der Diakonie
In Zusammenarbeit mit der Schwangerschaftskonfliktberatung der Diakonie
18
Familie / Erziehung / Gesundheit
24) Ich leite mich selbst und ich leite
Gruppen
Workshop für LeiterInnen von Eltern-Kind-Gruppen
Mit diesem Workshop richten wir uns an Menschen, die
in ihrem Beruf oder ihrem Ehrenamt Gruppen leiten. Wir
möchten mit Ihnen zu den Themen Selbstleitung und
Leitung einer Gruppe arbeiten. Einerseits soll die bewusste
Wahrnehmung und Gestaltung von Selbstleitung angeregt
werden und Sie sollen neue Impulse für die Selbstleitung
erhalten. Dazu befassen wir uns mit folgenden Fragen:
Über welche Kompetenzen im Gruppenleiten verfüge ich
und welche will ich noch entwickeln? Welche Erfahrungen
prägen mein LeiterIn-Sein? Wie leite ich, worauf lege ich
Wert? Andererseits möchten wir Ihnen mit dem 4-Faktoren-Modell der TZI ein Instrument an die Hand geben,
das Ihnen die Steuerung und Analyse von Gruppenprozessen ermöglicht. Es besteht die Gelegenheit, die eigene
Leitungserfahrung im Rahmen einer kollegialen Beratung
zu reflektieren.
Gruppenleitung in einer Spielgruppe ist eine besondere
Herausforderung. Als Mutter und Fachfrau habe ich spezielle Vorstellungen über den Umgang mit Kindern und in
der Gruppe muss ich mit abweichenden Wertvorstellungen
umgehen. Ich leite zudem eine Gruppe, die sowohl aus
Erwachsenen als auch aus Kindern besteht. Die Kenntnis
über Gruppenphasen und Gruppendynamik kann hier
eine große Hilfe sein. Auch wollen wir uns im Rahmen des
Tagesworkshops mit der eigenen Rolle als Kursleiterin
beschäftigen. Was leitet mich in meinem Handeln? Worin
besteht mein Auftrag, wer erwartet was von mir und was
erwarte ich selbst von mir? Es besteht die Gelegenheit, die
eigene Leitungserfahrung im Rahmen einer kollegialen
Beratung zu reflektieren.
TerminOrt
Samstag, 24. Januar 2015
ZEITRAUM
9.00– 16.00 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
LeitungReferentin
Andrea Eisele
Dr. Michaela Harmeier
Kosten
25,00 €
Anmeldung begrenzte Teilnehmerzahl,
schriftliche Anmeldung bis 16. Januar 2015
In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Forum Bonn
25) Raus mit der Sprache – wie ich mich
besser behaupten kann
Frühstückstreff für Frauen zum Thema Selbstbehauptung
Konflikte selbstbewußter klären können. Nein sagen oder
seine Wünsche offen äußern.
Vielen Menschen, gerade Frauen fällt das schwer.
Kleine einfache Regeln helfen schon, sich nicht mehr klein
und unbedeutend zu erleben.
Diese Lebenshilfen werden wir ansprechen.
Seien Sie willkommen.
TerminOrt
Mittwoch, 10. Juni 2015
Aulhof
9.30– 12.00 Uhr
Aulgasse 174, 53721 Siegburg
LeitungReferentin
Ruth Wirths
Susanne Podehl
Andrea Eisele
Kostenbeitrag
3,00 €
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerinnenzahl
schriftliche Anmeldung bis 5. Juni 2015
In Zusammenarbeit mit der ev. Kirchengemeinde Siegburg
und dem Aulhof-Forum für Gesundheit und Bildung
Familie / Erziehung / Gesundheit
26) „Gewaltfreie Kommunikation“- sich
selbst und anderen zugewandt begegnen.
Schnuppertag
Wie oft gehen wir an Nöten und Bedürfnissen anderer
vorbei? Wie oft gehen wir an unseren eigenen Nöten und
Bedürfnissen vorbei?
Dabei gibt es doch nichts Schöneres als im richtigen Moment zum Leben beizutragen!
Warum ist das oft gerade bei nahestehenden Menschen
in der Familie oder bei der Arbeit besonders schwierig? Im
nachhinein fragen wir uns: „Hallo, was ist hier eigentlich
schief gelaufen?“ Warum habe ich nicht hören können, was
mein Gegenüber wirklich braucht? Warum habe ich nicht
einfach sagen können, wo und wie ich mir Verständnis und
Unterstützung wünsche?“
Hinter solchen Fragen steht eine tiefe Sehnsucht nach Verbindung mit uns selbst und anderen Menschen. Die von
Marshall Rosenberg seit über 30 Jahren entwickelte „Gewaltfreie Kommunikation“gibt dazu verblüffend einfache
Antworten. Sie ist leicht zu verstehen. Und doch braucht
es für die meisten von uns einen längeren Übungsweg, bis
wir ihre Grundhaltung und Kraft in unser Leben integrieren können. Vielleicht ist der Schnuppertag auch für Sie
der Anfang eines neuen (Selbst)verständnisses und eines
wunderbaren Wegs.
TerminOrt
Samstag,14 . März 2015
ZEITRAUM
10.00– 18.00 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung,
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
LeitungKosten
Reinhard Egel-Völp
8,00 €
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl,
schriftliche Anmeldung bis 6. März 2015
In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Forum Bonn
19
27) Du hast doch keine Ahnung- laber
nicht!“ - Gespräche mit Jugendlichen
richtig führen
Gespräche mit Jugendlichen sind nicht einfach. Häufig
eskaliert ein gut gemeintes Gespräch und endet oft laut,
manchmal beleidigend und enttäuschend. Wie Gespräche respektvoll und beziehungsfördernd geführt werden
können und wie Jugendliche in ihrer besonderen Entwicklungssituation besser verstanden werden können, ist Inhalt
dieses Seminars.
TerminOrt
Samstag, 28. März 2015
ZEITRAUM
9.00 – 16.00 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
LeitungReferentin
Andrea Eisele
Dr. Michaela Harmeier
Kosten
15,00 €
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl,
schriftliche Anmeldung bis 20. März 2015
In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen-Agentur des R-S-K
20
Berufliche Bildung
28) Facebook, Twitter und Co - Information mit Einblick in Technisches,
Chancen und Möglichkeiten
Workshop
Überlegen Sie als Gemeinde in sozialen Netzwerken
aktiv zu werden? Wollen Sie Angebote wie Facebook und
Twitter nutzen? Haben Sie bereits erste Erfahrungen darin
gesammelt?
Dann ist dieses Fortbildungsangebot für Sie genau gedacht: Anhand von Beispielen stellt Knut Dahl, Gemeindepfarrer in Meckenheim, die Möglichkeiten der Social Media
für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit vor. Dabei geht es
auch um medienrechtliche Fragen und mögliche Gefahren.
Knut Dahl gehört zum ekir-Facebook-Team und ist zudem
auf Twitter aktiv. Er zählt zum AutorInnenteam des Handbuchs „Social Media in der Gemeinde“.
TerminOrt
Montag, 2. März 2015
ZEITRAUM
19.00– 21.15 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
LeitungReferent
Andrea Eisele
Pfr. Knut Dahl-Ruddies
Kosten
12,00 €
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl,
schriftliche Anmeldung bis 13. Februar 2015
In Zusammenarbeit mit dem Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ekasur, dem Referat für Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Kirchenkreises Bonn und dem Evangelischen
Forum Bonn
29) Die pädagogische Fachkraft als
Bildungsbegleiter/in - praxisorientiertes Bildungsmanagement in
der Tageseinrichtung für Kinder
Die Kita ist der erste wichtige Baustein im Bildungssystem
unseres Landes. Gesetzliche Vorgaben und Bildungsgrundsätze erfordern, dass pädagogische Fachkräfte sich
mit dem Wandel auseinandersetzen und ihre Rolle neu
definieren. Der sich wandelnde Bildungsbegriff verlangt,
sich mit den Rahmenbedingungen und den daraus resultierenden Veränderungen in der täglichen Praxis auseinanderzusetzen.
Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende in Tageseinrichtungen für Kinder, die sich mit der Bedeutung von
Bildung, Gelingensbedingungen für Bildungsprozesse
und ihrer Rolle als Bildungsbegleitung für Kinder auseinandersetzen wollen. Ein Nachdenken und Entdecken von
Möglichkeiten und die Erarbeitung von erforderlichen
Standards steht dabei im Vordergrund.
Die Themeninhalte der drei Module im Überblick
• Bildungs- und Selbstbildungsprozesse in Theorie und
Praxis
• Die Rolle und die Haltung der pädagogischen Fachkraft
• Gelingensbedingungen für Lernen
• Bildung im Alltag der Tageseinrichtung
• Partizipation und Beschwerde
• Erziehungspartnerschaft
• Tagesablauf
• Altersmischung
Zwischen den Modulen wird es Aufgaben geben, die in
der Praxis umgesetzt und in der Fortbildung bearbeitet
werden, um den Transfer in die Praxis gelingen zu lassen.
TerminOrt
Donnerstag, 12. März 2015
ZEITRAUM
Ev. Zentrum für
Donnerstag, 30. April 2015
Donnerstag, 28. Mai 20015
Diakonie und Bildung,
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
9.30-16.00 Uhr
Berufliche Bildung
LeitungReferentin
Melanie Rebmann-Rübo
Andrea Eisele
Bildungs-und Sozialmange-
ment (B.A.)
Kosten
150,00 €
Anmeldung:
begrenzte Teilnehmerzahl
schriftliche Anmeldung bis zum 26. Februar 2015
In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Forum Bonn
30) Autor/in des eigenen Berufsweges
sein - lebensbegleitendes Lernen
Lebensbegleitendes Lernen „anfassbar“ gemacht
Der Begriff „Lebensbegleitendes Lernen“ wird in der
breiten Diskussion sehr oft ausschliesslich mit Bildungszertifikaten, Kompetenzen und Fachwissen verbunden. Diese
Sichtweise ist zu eng gefasst. Ausgehend vom humanistischen Menschenbild und in diesem Sinne bekannten
Vertretern wie I. Kant, Wilhelm von Humboldt und aktuell
z.B. der Philosophie-Professor Julian Nida-Rümelin oder der
Management-Berater Dr. Reinhold K. Sprenger möchte ich
aufzeigen, dass Bildung und Lebensbegleitendes Lernen
noch weitere wesentliche Aspekte umfassen, die die
einzelne Person für sich eigenverantwortlich beeinflussen
und steuern kann, v.a. auch im Hinblick auf geplante und
ungeplante Veränderungssituationen im Berufsleben.
TerminOrt
Samstag, 7. März 2015
ZEITRAUM
10.00 - 14.00 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
LeitungReferentin
Andrea Eisele
Claudia Schorn,
Diplom-Kauffrau
Anmeldung: begrenzte Teilnehmerzahl,
schriftlich bis 27. Februar 2015
21
31) Talentwerkstatt
7 Treffen für Menschen auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven
Wenn Sie
• eine Arbeit suchen, die mit Ihren Interessen und Fähigkeiten in Einklang steht
• zurück in den Beruf möchten, aber vielleicht ein anderes
Tätigkeitsfeld suchen
• den eigenen Wünschen und Fähigkeiten auf die Spur
kommen möchten
• andere Strategien, eine neue Arbeit zu finden, ausprobieren wollen
• mehr Zufriedenheit in Ihrer Arbeit finden möchten
dann sind Sie herzlich zur Talentwerkstatt eingeladen
Das Angebot bietet die Möglichkeit
• aus alten Denk- und Verhaltensmustern auszubrechen
• mit der Methode Talentkompass die eigenen Potentiale
herauszufinden und zu dokumentieren
• sich der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen bewusst
zu werden
• die eigene Energie, Kraft, Kreativität und Lebendigkeit zu
entdecken und so erfolgreichere Wege einschlagen zu
können
Vor allem aber werden die Teilnehmer von der Zusammenarbeit und den Kontakten in der Gruppe profitieren.
TerminOrt
ZEITRAUM
Mittwoch, 4. Februar 2015
Ev. Zentrum für
6-mal wöchentlich
Diakonie und Bildung
Mittwoch, 22. April 2015
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
jeweils 8.45- 12.30 Uhr
LeitungReferentin
Annemarie Schiemann
Andrea Eisele
Diplom-Sozialpädagogin
Kosten
36,00 €
Anmeldung: begrenzte Teilnehmerzahl,
schriftlich bis 30. Januar 2015
22
Berufliche Bildung
32) Talent-Treff
Einmal im Monat gibt es bei einem offenen Treff die
Gelegenheit zum Austausch mit Menschen, die sich in
beruflicher Orientierung befinden, eine Perspektive suchen
oder gefunden haben. Hier können viele gute, verrückte
und hilfreiche Pläne geschmiedet werden. Und vielleicht
können auch gemeinsame Ideen entstehen. Wir freuen
uns an einigen Terminen ReferentInnen mit besonderen
Themen zu begrüßen.
Termine
Themen
Freitag, 16. Januar 2015
offener Treff und Tipps für
die Berufsrückkehr
Freitag, 6. Februar 2015
offener Treff und Bewerbungs
fotos erstellen, Wie verhalte
ich mich vor der Kamera?
Freitag, 6. März 2015
offener Treff und Infos zum
Bewerbungstraining
Freitag, 17. April 2015
offener Treff
Freitag, 8. Mai 2015
offener Treff und Renteninfos
Freitag, 12. Juni 2015
offener Treff
9.00 – 12.00 Uhr LeitungOrt
Barbara Voss
ZEITRAUM
Andrea Eisele
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bil dung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
33)Professionelle und menschliche
Kommunikation im Beruf
Das Kommunikationsquadrat und das Situationsmodell
nach F. Schulz von Thun zur Unterstützung einer situationsadäquaten Kommunikation im beruflichen Kontext.
Ausgehend von den Axiomen 1 (man kann nicht nicht
kommunizieren) und 2 (jede Kommunikation beinhaltet
immer einen Inhalts- und Beziehungsaspekt) des Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick werden 2 der 6
Kommunikationsmodelle von Prof. Friedemann Schulz von
Thun - das Kommunikationsquadrat und das Situationsmodell - vorgestellt, erläutert und anhand von Fallbeispielen
aus dem beruflichen Kontext der Teilnehmer anwendungsbezogen diskutiert. Zielsetzung ist, dass der/die Einzelne
diese beiden praktischen Kommunikationsmodelle als
Handwerkszeug in seinem beruflichen Kontext anwenden
kann im Hinblick auf ein menschliches, wertschätzendes
und gleichzeitig auch professionelles Kommunikationsverhalten. Zielgruppen sind Männer und Frauen im aktiven
Berufsleben in Profit- und Non-Profit-Organisationen und
sehr gerne auch ehrenamtlich tätige Personen.
TerminOrt
ZEITRAUM
Samstag, 30. Mai 2015
10.00 - 14.00 Uhr
Ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
LeitungReferentin
Claudia Schorn,
Andrea Eisele
Diplom-Kauffrau
Anmeldung
begrenzte Teilnehmerzahl,
schriftlich bis 22. Mai 2015
In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Forum Bonn
Weltgebetstag 2015-Vorbereitungsangebote
34) Studientag
Ev. Frauenhilfe Kreisverband Bonn/Sieg-Rhein/Voreifel
Für den Weltgebetstag 2015 haben Frauen von den Bahamas die Liturgie geschrieben. Die Gottesdienstordnung
steht unter dem Titel:
„Jesus sprach zu ihnen: versteht ihr, was ich für euch getan
habe?“
Der Studientag bereitet ausführlich auf den Weltgebetstag
vor. Informationen über die Bahamas sowie die Einführung
in die Gebetstagsordnung und die vielfältigen Materialien
stehen im Mittelpunkt.
TerminOrt
Mittwoch, 14. Januar 2015
Gemeindehaus der Johannis-
kirche , Bahnhofstr. 63,
Bonn-Diusdorf
Referentin
Iris Pupak
Info und Anmeldung
Ilse-Maria Brandt
Tel. 0228/ 64 78 55
23
24
Angebote anderer Träger
Pfarrstelle für Behindertenarbeit
Kontakt
Pauluskirchstr.3c
Tel.: 02241 / 20 55 26
www.pfarrstelle-fuer53757 Sankt Augustin
behindertenarbeit.de
35) Siegburger Freizeittreff für erwachsene Menschen
mit Behinderung
• eigenständige Freizeitgestaltung einüben
• Abstimung in der Freizeitgruppe zur Planung und Durchführung von gemeinsamen Aktivitäten
TerminOrt
Donnerstag, 8. Januar 2015 Ev. Gemeindehaus Brückberg
6-mal, monatlich
Jahnstr. 4, 53721 Siegburg
17.00 – 19.15 Uhr
LeitungReferentin
Margitta Reinhardt
Lisa Reinhardt
36) Junge Erwachsene mit Behinderung planen und erproben selbständige Freizeitgestaltung
Planung, Organisation und Durchführung von gemeinsamen Essen und Feiern, Ausflügen, Besuchen, Erkundungstouren in die nähere Umgebung
TerminOrt
Ev. Gemeindezentrum NiederSamstag, 10. Januar 2015
pleis, Schulstr. 55, 53757 5-mal, monatlich
10.00 – 12.30 Uhr
Sankt Augustin
LeitungReferent
Fabian Bohle
Verena Brauner
Kosten
30,00 €
37) Freizeittreff Menden für Erwachsene mit einer
geistigen oder mehrfachen Behinderung
• Beteiligung statt Bevormundung
• Gemeinsame Planung und Durchführung gemeinsam
gestalteter freier Zeit
• Kleinteilige Arbeitsschritte zum Abbau von isolatorischen
Tendenzen
TerminOrt
Montag, 12. Januar 2015
Ev. Gemeindezentrum
6-mal, monatlich
Menden, Von- Galen- Str. 28
16.00 – 18.15 Uhr
53757 Sankt Augustin
LeitungReferent
Uschi Storm-Kamps
Hubert Kamps
Angebote anderer Träger
38) Samstagstreff I für junge Erwachsene mit
Behinderung
Eigenständiges Kochen erlernen.
TerminOrt
Samstag, 17. Januar 2015
Städtisches Jugendzentrum
9-mal, 14-tägig
St. Augustin- Mülldorf
11.00 – 15.00 Uhr
Bonner Str. 104,
53757 St. Augustin
LeitungKosten
Daniel Knab
90,00 €
39) Samstagstreff II für Jugendliche/junge Erwachsene
mit Behinderung
Eigenständiges Kochen erlernen.
TerminOrt
Samstag, 24. Januar 2015
Städtisches Jugendzentrum
8-mal, 14-tägig
St. Augustin- Mülldorf
11.00 – 15.00 Uhr
Bonner Str. 104,
53757 St. Augustin
LeitungKosten
Daniel Knab
80,00 €
40) „Bunte Welt“ - Muster und Strukturen
Kunst- und Gestaltungskurs für junge Erwachsene/
Menschen mit Behinderung
Freude an der Kunst finden. Eigene Muster als stärkend
erleben. Bei anderen neue Muster sehen. Sich verlocken
lassen neue Strukturen zu erproben.
TerminOrt
Samstag, 31. Januar 2015
Therapiezentrum Beuel
6-mal ,1-2-mal monatlich
Siegburger Str. 311
10.00 – 12.15 Uhr
Bonn
25
LeitungReferentin
Ursula Adrian Rieß
Laura Vöth
Kosten
72,00 €
41) „Farbkleckse“- Kunst- und Gestaltungskurs
für junge Erwachsene/ Menschen mit Behinderung
Freude an der Kunst finden. Neue Ausdrucks- und Kommunikationswege mit neuen künstlerischen Werkzeugen
erfahren und sich aneignen. Kratzen, schaben, bürsten,
reißen…
TerminOrt
Samstag, 31. Januar 2015
Therapiezentrum Beuel
6-mal, 1-2-mal monatlich
Siegburger Str. 311
12.00 – 13.30 Uhr
Bonn
LeitungReferentin
Ursula Adrian Rieß
Laura Vöth
Kosten
54,00 €
42) Kunst-und Gestaltungskurs für erwachsene
Menschen mit Behinderung
• Freude an der Kunst finden
• Entwicklung von Ausdrucks-und Kommunikationsfähigkeit
• soziales Lernen in der Gruppe
TerminOrt
Villa Gauhe
Samstag, 31. Januar 2015
6-mal, monatlich
Parkstr. 11
14.30 – 18.00 Uhr
53783 Eitorf
LeitungKosten
Vera Jansen
60,00 €
26
Angebote anderer Träger
43) Erwachsene mit Behinderung planen und erproben
selbständige Freizeitgestaltung
Planung, Organisation und Durchführung von gemeinsamen Essen und Feiern, Ausflügen, Besuchen, Erkundungstouren in die nähere Umgebung
TerminOrt
Ev. Gemeindezentrum
Samstag, 10. Januar 2015
6-mal, monatlich
Hangelar
10.00 – 15.15 Uhr
An der Ev. Kirche 1-3
53757 St. Augustin
LeitungKosten
Eileen Knappe
60,00 €
44) Gruppe I für Eltern von Kindern mit Behinderung
• Austausch mit anderen Eltern unter fachkundiger Begleitung
• „Wie komme ich mit der Belastung klar?“
• „Wo bleibe ich ?“
• „Woher nehme ich die Kraft für die nächsten Schritte?“
TerminOrt
Montag, 12. Januar 2015,
Ev. Gemeindezentrum
6-mal, monatlich
Hangelar
19.00 – 21.30 Uhr
An der Ev. Kirche 1-3
53757 St. Augustin
Leitung
Paul Zenner
.
45) Gruppe II für Eltern von Kindern mit Behinderung
• Austausch mit anderen Eltern unter fachkundiger Begleitung
• •Wie komme ich mit der Belastung klar?“
• “Wo bleibe ich ?“
• „Woher nehme ich die Kraft für die nächsten Schritte?“
TerminOrt
Ev. Gemeindezentrum
Montag, 26. Januar 2015
Hangelar
6-mal, monatlich
20.00 – 22.15 Uhr
An der Ev. Kirche 1-3
53757 St. Augustin
LeitungReferent
Jutta Behringer
Bernhard Hoscheid
46) Gruppe III „Mutsteine“ für Eltern von Kindern mit
Behinderung
• Austausch mit anderen Eltern unter fachkundiger Begleitung
• „Wie komme ich mit der Belastung klar?“
• „Wo bleibe ich ?“
• „Woher nehme ich die Kraft für die nächsten Schritte?“
TerminOrt
Montag, 5. Januar 2015
Ev. Gemeindezentrum
Hangelar
6-mal, monatlich
20.00 – 22.15 Uhr
An der Ev. Kirche 1-3
53757 St. Augustin
LeitungReferent
N.N.
Paul Zenner
47) Gruppe für Väter von Kindern mit Behinderung
• Austausch mit anderen Vätern unter fachkundiger Begleitung
• „Es gibt Themen, die möchte ich lieber mit Männern besprechen“...
• „Wie komme ich mit meiner Belastung klar“
• „Woher nehme ich die Kraft für die nächsten Schritte?“
TerminOrt
Ev. Gemeindezentrum
Montag, 2. Februar 2015
Hangelar
2-mal, jeweils im Quartal
20.00 – 22.15 Uhr
An der Ev. Kirche 1-3
53757 St. Augustin
LeitungReferent
Bernhard Hoscheid
Paul Zenner
Angebote anderer Träger
48) Gruppe für Mütter von Kindern mit Behinderung
• Austausch mit anderen Müttern unter fachkundiger Begleitung
• „Es gibt Themen, die möchte ich lieber nur unter Frauenbesprechen“...
• „Wie komme ich mit meiner Belastung klar“
• „Woher nehme ich die Kraft für die nächsten Schritte?“
TerminOrt
Montag, 2. Februar 2015
Ev. Gemeindezentrum
2-mal, jeweils im Quartal
Hangelar
20.00 – 22.15 Uhr
An der Ev. Kirche 1-3
53757 St. Augustin
LeitungReferentin
Gunhild Zimmermann
Jutta Behringer
49) Neuorientierung ...
Kraft schöpfen ...
Freude teilen ...
Seminar
Wir arbeiten mit biblischen Texten und lebensgeschichtlichen Schwerpunkten. Eltern arbeiten in Gruppen, während
ihre Kinder, fachlich begleitet, sich der gleichen biblischen
Geschichte widmen. Gemeinsames Essen, gemeinsame
Freizeit, aber auch Zeit für sich selbst.
Abschließen möchten wir das Wochenende mit einem
Gottesdienst.
TerminOrt
Beginn: Freitag,
Haus Niedermühlen, Nie12. Juni 2015, 17.00 Uhr
dermühlen 4,53567 Asbach
Ende: Sonntag 14. Juni 2015, 15.00 Uhr
Leitung
Paul Zenner
Kosten
60,00 €
27
50) Inklusive Schreibwerkstatt - „Mein Wort“
Es wird in der Gestalt laufen, wie bereits in den letzten Jahren wo die Themen Glück und Heimat waren. .....
Du kannst jemandem Deine Geschichte erzählen und /oder
aufschreiben (lassen), z.B. in Form eines Gedichtes oder einer Geschichte oder etwas ganz eigenem ...
Wir haben in der Schreibwerkstatt Stifte, schönes Papier, Tusche, Farben, einen Laptop. ....
Am Sonntag, den 25.01.2015 findet ein gemeinsamer Gottesdienst in Troisdorf statt. Wir gestalten diesen Gottesdienst mit.
TerminOrt
Samstag, 24. Januar 2015
Ev. Gemeindezentrum Trois-
10.00-17.00 Uhr
dorf, Kronprinzenstr. 12, 53840 Troisdorf
LeitungReferentin
Katrin Wüst
Sabine Lucke
Kosten
20,00 €
51) Einkehrtage
Zeit für Gespräche ...Zeit für Stille ...Zeit für Spaziergänge ...
Kreatives für die Seele ...
TerminOrt
Exerzitienhaus Thomas
Beginn: Freitag,
Hauptstr. 23, 53655 Trier
6. Februar 2015, 17.00 Uhr
Ende: Sonntag 8. Februar 2015, 14.00 Uhr
LeitungReferentin
Paul Zenner
Katrin Wüst
Kosten
120,00 €
28
Angebote anderer Träger
52)“Vielfalt- Vielfalter - Malerei“
Wir arbeiten kreativ.
Wir lassen es uns gut gehen.
Wir erfahren gegenseitig Stärkung und Unterstützung.
TerminOrt
Beginn: Freitag,
Pädagogisch-Theologisches
20. März 2015, 17.00 Uhr
Institut, Mandelbaumweg 2, Ende: Sonntag
53177 Bonn
22. März 2015, 14.00 Uhr
LeitungKosten
Katrin Wüst
50,00 €
53) „Frieden inklusive“
Wir möchten uns dem Thema Inklusion zuwenden und
dieses mit unseren Ehrenamtlichen im Synodalen Arbeitskreis betrachten.
Frieden inklusive“ ... ..
Am Sonntag, den 10.05. 2015 findet ein gemeinsamer Gottesdienst statt. Wir gestalten diesen Gottesdienst mit.
TerminOrt
Samstag, 9. Mai 2015
Emmauskirche
10.00- 17.00 Uhr
Kopernikusstr. 4
53859 Niederkassel-Ranzel
LeitungKosten
Katrin Wüst
15,00 €
Angebote anderer Träger
Der Karren e. V.
Kontakt
Markt 71
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 9454 00
www.karren.de
54) Integrativer Freizeittreff für Menschen mit und ohne
Behinderung
• Förderung sozialer und kommunikativer Kompetenz
• Training in den Bereichen Selbständigkeit und Alltagskompetenz
• Austausch von Erfahrungen und Lebenskonzepten
• Aufbau sozialer Netzwerke
• Lernprozess, Freizeit selbst zu gestalten
TerminOrt
Dienstag, 13. Januar 2015
Kulturcafe
22-mal, wöchentlich
Ringstr. 6 a
53721 Siegburg
17.30 – 20.45 Uhr
LeitungReferent
Elke Derksen
Michael Rix
55) Integrativer Treff für Menschen mit und ohne
Behinderung
• Förderung sozialer und kommunikativer Kompetenz
• Integrationsangebot für Menschen mit Kontaktstörungen
• Zielgruppe: ältere Menschen mit Intelligenzminderung
und /oder psychischer Erkrankung
• Selbsterfahrung und Aufbau von Ich- Identität
• Umgang mit Konflikten, bes. Rückzugtendenz
TerminOrt
Donnerstag, 15. Januar 2015 Kulturcafe
12-mal, 14-tägig
Ringstr. 6 a
53721 Siegburg
16.30 – 18.00 Uhr
LeitungReferent
Elke Derksen
Michael Rix
29
56) Integrativer Gestaltkurs: Kreativkurs für Menschen
mit und ohne Behinderung
• Schulung von Eigen-und Fremdwahrnehmung
• Verbesserung sozialer Kompetenz durch Gruppenarbeit
und Partnerübungen
• Entdeckung und Förderung kreativer Ressourcen
• Gestaltungsarbeit als Konfliktlösungsstrategie
TerminOrt
Freitag, 16. Januar 2015
Kulturcafe
20-mal, wöchentlich
Ringstr. 6 a,
17.00 – 19.15 Uhr
53721 Siegburg
LeitungReferentin
Elke Derksen
Marie-Jeanne Schmidt- Reindl
Kosten
15,00 €
30
Angebote anderer Träger
57) Trauer-Café
58) Ökumenisches Trauer-Café „Jordan“
Gelegenheit zum geleiteten Austausch mit anderen
trauernden Menschen in angenehmer Atmosphäre.
Träger: Ökumenische Initiative zur Begleitung Schwerkranker, Sterbender und Trauernder –Ambulanter Hospizdienst
St. Augustin
„Jordan“ ist ein christliches Angebot für alle Menschen,
die einen Verlust erfahren haben, unabhängig von ihrer
religiösen oder weltanschaulichen Einstellung. Fachkundige Begleiterinnen bieten Zeit und Raum für Begegnung,
Austausch, Gespräch und Stille.
Träger: Die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Siegburg
TerminOrt
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
jeden 1. und 3. Mittwoch Dietrich-Bonhoeffer-Str. 39
im Monat
15.00 – 16.30 Uhr
53757 St. Augustin-Mülldorf
(an der B 56)
Kontakt
ambhospiz-sanktaugustin@t-online.de
Te.: 02241 / 297 92
TerminOrt
Katholische Bücherei
jeden 1. und 3. Mittwoch
an St. Servatius
im Monat
Kirchplatz 3, 53721 Siegburg
19.00 – 21.00 Uhr
jeden 2. und 4. Freitag
im Monat
10.00 – 12.00 Uhr
Kontakt
trauercafe-siegburg@gmx.de
Mobil: 0151 / 186 503 80
Angebote anderer Träger
59) „Wege der Stille“ Hetzenholz, Much
Im Jahr 2014 erfuhren einige besondere Abende zu
unserem 20-Jährigen Bestehen eine große Resonanz. Wir
kommen nun der Bitte nach, weiterhin solche unterschiedlichen Abende stattfinden zu lassen. Für die Abende bitten
wir um Anmeldung, aber auch ein spontanes Kommen ist
möglich.
Kontakt Wege der Stille Hetzenholz 11 und 13
53804 Much
Tel. und Fax: 02245 / 81 77
oder auch 02245 / 618 519
info@wege-der-stille.de
www.wege-der-stille.de
Donnerstag, 12. März 2015 19.00-21.45 Uhr
Auch ich! - Trotz Krebs geborgen!?
Ein Werkstatt - Abend zu Spiritualität und Krebs
Stichworte zum Abend:
Meine Diagnose – wie habe ich sie erlebt?
Krebs macht Angst vor dem „Bösen/Zerstörerischen“ in mir
– dies erfordert einen Prozess der Veränderung und Wandlung
Was ändert sich? – Verlust meiner vertrauten Identität, meines Körperbildes
Was nimmt der Krebs – Was gibt der Krebs?
Wie kann ich Heil werden – Heil sein – was ist das?
Was hilft mir, mich der Ungesichertheit meines Lebens zu
stellen?
Vertrauen ins Leben – was ändert sich – ändert sich etwas?
Was ist mein innerster Seinsgrund, aus dem ich entstanden
bin?
Wann bin ich im Leben am meisten „Ich“?
Diesen Fragen wollen u.a. wir im Gespräch und mit anderen
Methoden, z.B. Aktiver Imagination nachgehen.
Leitung: Ilse Seebens und Rüdiger Maschwitz
31
Freitag, 17. April 2015 19.30 - 21.30 Uhr
Jüdische Mystik, jüdische Schriftauslegung –
„Gerne möchte ich vom Messias erzählen“
ein Abend mit Mark Hoskyn
Mark Hoskyn ist reformierter Schweizer Pfarrer, Kontemplationslehrer Via Cordis. und Architekt.
Er hat sich lange und intensiv mit der jüdischen Tradition
auseinander gesetzt.
Er wird diesen Abend gestalten und uns in diese Tradition
hinein nehmen. Der Abend und das Tagesseminar im letzten
Jahr waren so intensiv, dass Mark und wir einem Fortsetzungswunsch gerne nachgekommen sind.
Am nächsten Tag, am Samstag den 18. April von 10:00 Uhr
bis 17:00 Uhr findet mit Mark Hoskyn ein Kontemplationstag
zu diesem Thema statt. Kostenbeitrag: 20 €. Eine Anmeldung
ist erforderlich.
Wir bitten an den Abenden um eine Spende, da wir durch die
Spenden die Abende finanzieren.
32
Evangelische Kirchengemeinde Aegidienberg
Evangelische Kirchengemeinde Aegidienberg
VeranstaltungsortKontakt
Tel. 02224 / 972171
Gemeindehaus der ev. www.friedenskircheKirchengemeinde Aegidienberg, aegidienberg.de
Friedensstr. 13
53604 Bad Honnef-Aegidienberg
Evangelische Kirchengemeinde Aegidienberg
Für die Anfangszeiten der Kurse von Eltern-Kind-Gruppen
gilt: Es können nach Absprache mit den Teilnehmenden Terminverschiebungen auftreten.
60) Eltern-Kind-Gruppe „Die Rasselbande“
• Vorbereitung auf den Kindergarten
• Förderung der Grob -und Feinmotorik
• Sing- und Bewegungsspiele
• Erfahrungsaustausch der Eltern
Termin Dienstag, 6. Januar 2015
23-mal, wöchentlich,
9.00 – 11.15 Uhr
Kosten
138,00 €
Leitung
Nicole Detter-Witte,
Erzieherin
Leitung
Nicole Detter-Witte
Erzieherin
62) „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm. 15,7
• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
TerminReferent
Donnerstag, 8. Januar 2015 Pfr. Bergner
63) „Begreift Ihr meine Liebe?“-Die Bahamas
Überblick über die Geschichte und die politische, wirtschaftliche und soziale Situation auf den Bahamas unter
besonderer Berücksichtigung der Situation der Frauen.
TerminReferentin
Donnerstag, 5. Februar 2015 Irmgard Spies und Team
64) Weltgebetstag
Gottesdienst
61) Eltern-Kind-Gruppe „Die Mäusebande“
• Förderung der Grob -und Feinmotorik
• Soziale Kontakte knüpfen
• Erfahrungsaustausch der Eltern
Termin Mittwoch, 8. Januar 2015 21-mal wöchentlich
9.30 – 11.00 Uhr
Frauenhilfe
UhrzeitLeitung
15.00 – 17.30 Uhr
Irmgard Spies
Kosten
84,00 €
Termin
Freitag, 6. März 2015
65) Tischgemeinschaft auch im Alltag
Nicht nur im Abendmahlsgottesdienst ist Tischgemeinschaft wichtig. Auch im Alltag hat das Feierabendmahl
„Miteinander essen“ einen hohen Stellenwert. Gerade in
Familien können gemeinsame Mahlzeiten einen festen
Rahmen setzen und zur Kommunikation miteinander
beitragen.
TerminReferentin
Irmgard Spies
Donnerstag, 2. April 2015
Evangelische Kirchengemeinde Asbach-Kircheib
66)Aufwachen - der Winterschlaf ist vorbei!
Informationen über wissenschaftliche Erkenntnisse der
Gehirnforschung. Wie kann „Gehirnjogging“ den Geist und
Körper auch mit zunehmenden Alter fit halten?
Frauenhilfe Asbach
Uhrzeit
15.00 – 17.15 Uhr
TerminReferentin
Donnerstag, 7. Mai 2015
Irmgard Spies
69) Wir begrüßen das neue Jahr 2015
Begrüßung des neuen Jahres mit Andacht
67) Mit Musik geht alles besser!
Musik beschwingt unseren Alltag und fördert die zwischenmenschliche Verständigung. Gemeinsames Musizieren oder Singen ist in Familien, Gemeinden und Vereinen
ein wichtiger Bestandteil des Zusammenerlebens.
33
Leitung
Hannelore Helmholz
Termin
Mittwoch, 14. Januar 2015
TerminReferentin
Donnerstag, 4. Juni 2015
Irmgard Spies
70) „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ (Röm.15,7)
• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
•
TerminReferentin
Mittwoch, 28. Januar 2015
Frau Aufderheide
Evangelische Kirchengemeinde
Asbach-Kircheib
71) Jahreshauptversammlung
Kassenbericht, Rückschau 2014, Vorschau 2015
VeranstaltungsortKontakt
Tel. 02683 / 949340
Ev. Gemeindehaus
Hauptstraße 52 b
www.evangelische-
53567 Asbach
gemeinde.de
Termin
Mittwoch,11. Februar 2015 68) Eltern-Kind-Gruppe I
• Meinungsaustausch über pädagogische Themen
• Spielen mit den Kindern
• Förderung der Sozialkontakte
TerminLeitung
Freitag, 9. Januar 2015
Kathrin Menzenbach
22- mal, wöchentlich
9.30 – 11.00 Uhr
72) Die Bahamas - Begreift Ihr meine Liebe?
Überblick über die Geschichte und die politische, wirtschaftliche und soziale Situation auf den Bahamas unter
besonderer Berücksichtigung der Situation der Frauen.
Termin Mittwoch, 25. Februar 2015 Referentin
Frau Aufderheide
73) Weltgebetstagsgottesdienst
Ökumenischer Gottesdienst
Termin Freitag, 6. März 2015 34
Evangelische Kirchengemeinde Asbach-Kircheib
74) Jona, lauf nicht weg!
Wir befassen uns mit der biblischen Geschichte des Jona
und hinterfragen die Bedeutung für unser heutiges Leben.
TerminReferent
Mittwoch, 11. März 2015
Pfr. i. R. A. Müller
75) Nachgedacht - Sprüche und Sprichwörter
Welche Bedeutung haben Sinnsprüche und Sprichwörter
in unserem Sprachgebrauch und wie sind sie entstanden?
Termin
Mittwoch, 25. März 2015
79) Besuch in der Eisdiele
Gespräche und gemeinsames Zusammensein
Termin
Mittwoch, 10. Juni 2015
80) Halbjahresausflug
Das Ziel wird noch bekannt gegeben.
Termin
Mittwoch, 24. Juni 2015
76) Jung und Alt
Wie können ältere Menschen und Kinder gemeinsame Zeit
verbringen und die Erfahrungen des Miteinanders und gemeinsamer Erlebnisse teilen?
Seniorenkreis Asbach
Uhrzeit
15.00 – 17.00 Uhr
Termin
Mittwoch, 15. April 2015
81) Gespräche über Erlebnisse und Erinnerungen
Vorträge und gemeinsames Singen
77) Der Geist weht, wo er will
Das Wirken des Heiligen Geistes. Ist das heute noch eine
aktuelle Erfahrung für Christen?
Termin
Mittwoch, 29. April 2015
78) Schau an der schönen Gärten Zier- der Garten als
vorweggenommenes Paradies
Der Garten Christi und der Garten des Paradieses finden
ihr Abbild in jedem noch so kleinen Gärtchen. Sie verbinden Himmel und Erde und waren auch immer ein Spiegel
christlichen Weltverständnisses.
Termin
Mittwoch, 20. Mai 2015
Termin
Mittwoch, 7. Januar 2015
6-mal montlich
Leitung
Ruth Czyborski
Evangelische Kirchengemeinde Beuel
Evangelische Kirchengemeinde Beuel
Kontakt
Tel. 0228 / 466482
www.ev-kirche-beuel.de
Beuel-Nord
Veranstaltungsort
Haus der Gemeinde
Adelheidisstr. 72
53225 Bonn-Beuel
82) Frauenkreis
Austausch und gegenseitige Beratung zum Leben im Alter,
Anregungen zu Gedächtnisübungen und Aufrechterhaltung der Mobilität. Diskussion über aktuelle politische,
gesellschaftliche und kirchliche Themen
TerminLeitung
Mittwoch, 7. Januar 2015
Brigitte Nolte
6-mal monatlich
15.30 -17.00 Uhr
Ökumenischer Seniorenkreis
Uhrzeit
Leitung
15.30 – 17.00 Uhr
Grete Wirths
Peter Flühr
83) Ökumenischer Gesprächskreis für Senioren zu aktu
ellen Glaubens-und Lebensfragen
Möglichkeiten zum Austausch von überkonfessionellen Glaubenfragen, aktuellen Themen aus Gesellschaft ,
Politik und Kirche, Problemen zur Lebenssituation im Alter
werden geboten, Informationen über Beratungsangebote
werden zur Verfügung gestellt und diskutiert.
Termin
Mittwoch, 21. Januar 2015
10-mal monatlich,
1.und 3. Mittwoch
35
84) Kirche im Gespräch
Aktuelle politische und gesellschaftliche Themen und die
kirchlichen Positionen
TerminLeitung
Dienstag,13. Januar 2015
Pfr. Sven Mayer
6-mal, monatlich
19.30 – 21.45 Uhr
Beuel-Mitte
Veranstaltungsort
Jugendheim
Neustr.4
53225 Bonn
85) Erzähl mir deine Geschichte Mose, 2. Mose 1-15
Religionskurs für Erwachsene
• Historisch-kritische Auseinandersetzung mit biblischen
Texten aus dem Alten Testament
• Aneignung biblischer Sinnaussagen
• Anregung zur persönlichen Auseinandersetzung
( 29.1.2015; 5.2.2015; 19.2.2015; 26.2.2015)
TerminLeitung
Pfr.in Heike Donnerstag, 29. Januar 2015
4-mal, alle 2 Monate
Lipski-Melchior
20.00– 22.15 Uhr
86) „damit wir klug werden“
Offener Gemeindeabend zum 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag
• Klugheit und Weisheit in biblischer Perspektive
• Einstimmung in das Thema des 35. Ev. Kirchentages, die
Kirchentagslosung erschließen und sich damit in Beziehung setzen
• Information aus der Kirchentagsstadt
TerminLeitung
Pfr.in Heike Montag, 9. Februar 2015
20.00– 21.30 Uhr
Lipski-Melchior
36
Evangelische Kirchengemeinde Beuel
87) Erzählcafé
Im Erzählcafé begegnen sich interessierte Menschen und
berichten über Erfahrungen, Erlebnisse, Berufe, Hobbies,
Lebensläufe. Die Gesprächsleiter/in führt in das Thema ein,
fragt nach und moderiert das sich entwickelnde Gespräch.
Erzählcafés dienen dem intensiven Austausch. Die Erfahrung zeigt, dass sich Menschen ganz neu kennen lernen
(auch Menschen, die sich schon Jahre kennen) und über
Lebensthemen ins Gespräch kommen, für die sich sonst
selten bis gar keine Gelegenheit bietet.
TerminLeitung
Montag, 23. Februar 2015
Ulrike Palm
3-mal ,alle 2 Monate
15.30 – 17.00 Uhr
Beuel-Süd
Veranstaltungsort
Ev. Gemeindehaus
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 8
53227 Bonn
TerminLeitung
Montag, 13. Januar 2015
Frau Katzer-Kappes
20-mal, wöchentlich
19.00 – 20.30 Uhr
Frauentreff 84
Uhrzeit 19.30 – 22.00 Uhr
Leitung
Ute Herden
91) Jahresrückblick - Vorschau Programm 2015
Diskussion
88) Gesprächskreis interessierter Eltern von Kleinkin-
dern
• Austausch über Erfahrungen und Probleme bei der Erziehung von Kleinkindern
• Kontakt mit Eltern in gleicher Situation
Termin Dienstag, 27. Januar 2015
6-mal, monatlich
20.00 – 22.30 Uhr
90) Englischkurs „Late, but not too late“ für Fortgeschrittene
• Konversation, Texte lesen und verstehen
• Grammatik
Leitung
Eve -Janine David
Jugendleiterin
89) Glaube und Literatur
• Die besondere Beziehung zwischen Glauben und moderner Literatur
• Sinnfragen und ethische Modelle als literarische Lebenshilfe
TermineLeitung
Mittwoch, 14. Januar 2015
Ute Herden
Mittwoch, 4 . März 2015,
Mittwoch, 29. April 2015,
Mittwoch, 10. Juni 2015
19.30 – 22.00 Uhr
Termin
Dienstag, 3. Januar 2015
92) Filmabend
Diskussion zum Film. Thema wird noch bekannt gegeben.
Termin
Dienstag, 10. Februar 2015
93) Das Pessach-Fest und das Osterfest
Pessach, auch Pascha genannt, gehört zu den wichtigsten
Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten, also die Befreiung der Israeliten aus ägyptischer Sklaverei. Die Nacherzählung dieses im Buch Exodus des Tanach
erzählten Geschehens verbindet jede neue Generation
der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung. In der
christlichen Religion spielt das Osterfest als die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu eine zentrale Rolle und
ist das höchste Fest im Kirchenjahr. Da Jesu Tod und Auferstehung laut NT in eine Pessach-Woche fielen, bestimmt der
Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das
Osterdatum.
Evangelische Kirchengemeinde Beuel
TerminReferentin
Dienstag, 10. März 2015
Pfr. in Katja Kriener
94) Die verschwiegene Geschichte - Bethel in der
NS-Zeit
Friedrich von Bodelschwingh war ein besonnener,
erfahrener und christlich geprägter Anstaltsleiter, der
sich bereits 1929 gegen die „Euthanasie“ ausgesprochen
hatte . Trotzdem starben zwischen 1933 und 1945 in dem
Kinderkrankenhaus von Bethel über 2000 behinderte und
nichtbehinderte Kinder an Unterernährung und fragwürdigen Impfaktionen ua. Wie sind diese Widersprüche und die
Frage zu klären, wie Fürsorge, Mütterlichkeit, christliches
Liebesverständnis und Überlebensstrategien mit Fragen
der „Eugenik“ und „Rassenhygiene“ verknüpft werden
konnten.
TerminReferentin
Dienstag, 14. April 2015
Erika Schmelter, Kunsthistori
kerin
95) Der Maler Giotto
Giotto di Bondone (1266 -1337 ), auch bekannt als Giotto,
war ein italienischer Maler. Er gilt als der entscheidende Wegbereiter der italienischen Renaissance. Giottos
gesamtes Werk behandelt religiöse Themen. Er gilt als der
eigentliche Begründer der italienischen Malerei, speziell
der toskanischen Freskomalerei. Wir informieren uns über
sein Lebenswerk.
TerminReferentin
Erika Schmelter, KunsthistoriDienstag, 12. Mai 2015
kerin
96) Das Evangelische Pfarrhaus
Das evangelische Pfarrhaus gilt als ein offener Ort, als Seele
der Gemeinde, als Nukleus der Kerngemeinde, der nach
dem Vorbild der lutherischen Haustafel entstanden ist.
Heute ist das evangelische Pfarrhaus häufig durch Zusammenlegung von Gemeinden überdimensioniert und hat
seine ursprünliche Bedeutung verloren
37
TerminReferent
Dienstag, 9. Juni 2015 Pfr.i.R. Peter Pollmann
Beuel-Ost
Veranstaltungsort
Gemeindezentrum Nommensen-Kirche
Am Weidenbach 21
53229 Bonn-Beuel
97) Eltern- Kind- Gruppe II
Lasst uns miteinander singen, spielen, basteln und turnen.
TerminLeitung
Donnerstag, 8. Januar 2015 Susanne Haßdorf
21-mal, wöchentlich
9.30 – 11.00 Uhr
98) Integrativer Freizeittreff junger Erwachsenenr mit
und ohne Behinderung
• Treffen nicht behinderter und behinderter junger
Erwachsener
• Abbau von Berührungsängsten, Unterstützung der
Freizeitgestaltung
• Integration ins Gemeindeleben
TerminLeitung
Freitag, 9. Januar 2015
Pfr.in Bettina Gummel
11-mal, 14-tägig
16.00 – 18.15 Uhr
38
Evangelische Kirchengemeinde Birk
Evangelische Kirchengemeinde Birk
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindehaus
Tel. 02246 / 3424
Auf der Löh 2-4
www.friedenskirche-birk.de
53797 Lohmar-Birk
99) Eltern- Kind- Gruppe
• Erziehungsziele in der Diskussion
• Erfahrungsaustausch der Eltern
• Bewusstes Erkennen verschiedener Entwicklungsphasen
und Erziehungsmethoden
• Förderung erster Kontakte außerhalb des häuslichen Rahmens und der Sozialfähigkeit
TerminLeitung
Ingrid Schiffgen
Mittwoch, 7. Januar 2015
23-mal ,wöchentlich
9.00 – 11.15 Uhr
Kosten
51,00 €
100) Eltern- Kind- Gruppe
• Erziehungsziele in der Diskussion
• Erfahrungsaustausch der Eltern
• Bewusstes Erkennen verschiedener Entwicklungsphasen
und Erziehungsmethoden
• Förderung erster Kontakte außerhalb des häuslichen Rahmens und der Sozialfähigkeit
Termin Donnerstag, 8. Januar 2015
21-mal, wöchentlich
9.00 – 11.15 Uhr
Kosten
51,00 €
Leitung
Ingrid Schiffgen
38
Frauenkreis
UhrzeitLeitung
15.00 – 17.15 Uhr
Uschi Buhl
101) Erzählcafé - Geschichten, Interessantes, Entscheidendes im Leben
Austausch über Erlebtes und Erfahrenes im letzten Jahr
Termin Mittwoch, 7. Januar 2015 Referentin
Uschi Buhl
102) „Begreift Ihr meine Liebe?“-Die Bahamas Teil I
Information zur Geschichte, Religion und Politik des Landes.
TerminReferentin
Mittwoch, 11. Februar 2015
Hildegard Grund
103) Begreift Ihr meine Liebe?“-Die Bahamas Teil II
Informationen über die Situation der Frauen und über die
wirtschaftliche und soziale Lage des Landes.
TerminReferentin
Mittwoch, 4. März 2015
Hildegard Grund
104) Musik, die uns geprägt hat
Bereits als Kind nehmen wir sehr intensiv Musik wahr, sei
es in der Familie, Schule oder auch in der Kirchengemeinde
im Gottesdienst. Diese Musikerfahrungen prägen uns für
den Rest unseres Lebens - bewusst oder auch unbewusst.
TerminReferentin
Pfr. in V. Magyár
Mittwoch, 1. April 2015
105) Kräuter, Heilkräuter, Wildkräuter
Informationen über die Geschichte der Pflanzenheilkunde
TerminReferentin
Frau M. Schneider
Mittwoch, 6. Mai 2015
39
Evangelische Kirchengemeinde Birk
39
106) Kurt Tucholsky - Poet, Satiriker, Gesellschaftskritiker
Portrait des berühmten Schriftstellers, Journalisten und
Publizisten der Weimarer Republik . Einblicke in sein Leben
und Werk. Was hat Tucholksky uns heute noch zu sagen?
110) Hildegard von Bingen
Hildegard von Bingen war Benediktinerin, Dichterin und
eine bedeutende Universalgelehrte ihrer Zeit. Ihre Werk
befassen sich mit Religion, Medizin, Musik, Ethik und Kosmologie. Wir befassen uns mit ihrem Leben und Werk.
TerminReferentin
Mittwoch, 3. Juni 2015
Pfr.in Editha Royek
TerminReferentin
Mittwoch, 15. April 2015
Pfr. in V. Magyár
Seniorenkreis
UhrzeitLeitung
15.00 – 17.15 Uhr
Pfr. Frank Küchler
107) Auf dem Weg - Migration als Chance und Herausforderung
Immer mehr Migranten und Asylsuchende strömen in die
EU und damit auch nach Deutschland. Wie gehen unsere
Gesellschaft, die Politik und auch die Kirchen mit dieser
neuen Herausforderung um?
TerminReferentin
Montag, 21. Januar 2015
Pfr. in V. Magyár
108) Mitten unter uns - Geschichten von Menschen mit
einer Zuwanderungsgeschichte
Einblicke in persönliche Schicksale und Lebenswege von
Menschen mit Zuwanderungshintergrund.
TerminReferentin
Montag, 18. Februar 2015
Pfr. in V. Magyár
109) „Achtzehnhundert viezig und acht, als im Lenze
das Eis gekracht....“
Europäische Märzrevolution 1848 und ihr geistiges Erbe.
TerminReferentin
Pfr. in V. Magyár
Montag, 18. März 2015
111) Schule und Familie im Wandel der Zeit
In welcher Form hat sich das gesellschaftliche Bild von
Schule, Bildung und Familie in den letzten Jahren gewandelt?
TerminReferentin
Mittwoch, 20. Mai 2015
Pfr. in V. Magyár
112) Sommerreisen - damals und heute
Überblick über die Reisekultur im Wandel der Zeiten.
TerminReferentin
Mittwoch, 17. Juni 2015
Pfr. in V. Magyár
40
Evangelische Kirchengemeinde Bonn-Holzlar
Evangelische Kirchengemeinde
Bonn-Holzlar
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindehaus
Tel. 0228 / 482756
www.holzlar-evangelisch.de
Heideweg 27
53229 Bonn-Holzlar
113) Gedächtnistraining für Senioren
Aktivierung und Vitalisierung des Gehirns und seiner
Funktionen
Termin Donnerstag, 12. März 2015 8-mal, wöchentlich
10.00 – 11.30 Uhr
Leitung
Elisabeth Oberbüscher
Kosten
40,00 €
114) Aquarellmalerei
Anfängerkurs - Einführung in die Aquarellmalerei
Termin Donnerstag, 8. Januar 2015 8-mal, wöchentlich
10.00 – 12.00 Uhr
Leitung
Elisabeth Oberbüscher
Kosten
50,00 €
115) Spätlese- Kreis
Lesen und Diskutieren von Weltliteratur, Romanen,
Sachbücher, Gedichte , Biografien, Märchen, Balladen der
älteren und neueren Literatur.
Termin Mittwoch, 21. Januar 2015
jeden 3. Mittwoch im Monat
15.00 Uhr
Kosten
40,00 €
Leitung
Elisabeth Ober-
büscher
40
116) Eltern-Kind-Gruppe (1,5–2 Jahre)
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
TerminLeitung
Bärbel Preuß
Montag, 12. Januar 2015
10-mal, wöchentlich
9.00– 10.30 Uhr
Kosten
26,00 €
117) Eltern-Kind-Gruppe (1,5–2 Jahre)
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
TerminLeitung
Bärbel Preuß
Montag, 13. April 2015
10-mal, wöchentlich
9.00– 10.30 Uhr
Kosten
26,00 €
118) Eltern-Kind-Gruppe (8–18 Monate)
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
TerminLeitung
Bärbel Preuß
Dienstag, 13. Januar 2015
10-mal, wöchentlich
9.00– 10.30 Uhr
Kosten
26,00 €
41
Evangelische Kirchengemeinde Bonn-Holzlar
41
119) Eltern-Kind-Gruppe (8–18 Monate)
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
122) Eltern-Kind-Gruppe( 2 – 3 Jahre)
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
TerminLeitung
Dienstag, 14. April 2015
Bärbel Preuß
10-mal, wöchentlich
9.00– 10.30 Uhr
TerminLeitung
Freitag, 9. Januar 2015
Bärbel Preuß
11-mal, wöchentlich
10.30 – 12.00 Uhr
Kosten
26,00 €
Kosten
28,60 €
120) Eltern-Kind-Gruppe ( 2 – 3 Jahre)
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
123) Eltern-Kind-Gruppe( 2 – 3 Jahre)
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
TerminLeitung
Freitag. 9. Januar 2015
Bärbel Preuß
11-mal, wöchentlich
9.00 – 10.30 Uhr
TerminLeitung
Freitag, 17. April 2015
Bärbel Preuß
9-mal, wöchentlich
10.30 – 12.00 Uhr
Kosten
28,60 €
Kosten
23,40 €
121) Eltern-Kind-Gruppe ( 2 – 3 Jahre)
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
TerminLeitung
Freitag. 17. April 2015
Bärbel Preuß
9-mal, wöchentlich
9.00 – 10.30 Uhr
Kosten
23,40 €
42
Evangelische Kirchengemeinde Bonn Holzlar
Frauenkreis
UhrzeitLeitung
Irmtraud Hoffmann15.00 – 17.15 Uhr
Burchardi
124) „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm.15,7
• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
TerminReferent
Mittwoch, 14. Januar 2015
Pfr. Rolf Kalhöfer
125) „Begreift ihr meine Liebe?“ - Bahamas
Informationen über die politische, wirtschaftliche und soziale Situation , insbesondere auch der Frauen, auf den Bahamas.
Termin
Mittwoch, 11. Februar 2015
Ort
Pfarrheim Christ-König,
Christ-König-Str. 1553229 Bonn
126) „Älter werden ja - älter sein besser nicht?
Fragen des Älterwerdens und Problemen des Loslassens
werden vor dem Hintergrund von beruflichen Abschied
und Erkrankungen behandelt und diskutiert.
Termin
Mittwoch, 11. März 2015
Referent
Geert Müller-Gerbes, Journa-
list und Fernsehmoderator
127) Nikolaus von Kues (1401-1464)
Nikolaus von Kues - auch Nikolaus Cusanus genannt - war
ein schon zu Lebzeiten berühmter, universal gebildeter
deutscher Philosoph, Theologe und Mathematiker. Er
gehörte zu den ersten deutschen Humanisten in der Epoche des Übergangs zwischen Spätmittelalter und Früher
Neuzeit und war ein früher Friedensdenker.
TerminReferentin
Irmtraud HoffmannMittwoch, 8. April 2015
Burchardi
128) Klimawandel
Nehmen extreme Wetterereignisse zu? Oder ist das nur
eine subjektive Warnehmung? Ein Klimatologe erklärt die
Zusammenhänge und stellt Prognosen für Deutschland,
die Region und Bonn.
TerminReferent
Mittwoch, 13. Mai 2015
Dr. Karsten Brandt, Klimatologe
129) Isebel- die Gegenspielerin des Propheten Elia
Isebel, die Frau des Königs Ahab von Israel war Feindin des
Propheten Elias und ist durch die durchgängig negative
Charakterisierung in der Bibel zum Synonym für das Böse
geworden. Sie förderte den Baalskult und damit einen
öffentlichen Wettstreit dieser Kultur zum Judentum.
TerminReferentin
Ulla Papst
Mittwoch, 10. Juni 2015
Evangelische Kirchengemeinde Eitorf
Evangelische Kirchengemeinde Eitorf
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindesaal
Tel. 02243 / 6179
Bahnhofstr. 17
www.ev-kirche-eitorf.de
53783 Eitorf
43
133) Bibelgesprächskreis
Gottes Wort als Orientierung und Wegweiser und als Kraftquelle für unser Leben.
TerminLeitung
Montag, 12. Januar 2015
Klaus Brunhoeber
14-tägig
19.15 Uhr
130) Eltern-Kind-Gruppe „Die Seeräuberbande“
(1,5-3 Jahre)
• Meinungsaustausch über pädagogische Themen
• Spielen mit den Kindern
• Förderung der Sozialkontakte
Evangelische Frauenhilfe
UhrzeitLeitung
14.30– 16.45 Uhr
Pfr.in Anne Petsch
Termin Mittwoch, 7. Januar 2015
48-mal, wöchentlich
mittwochs und donnerstags
8.00 – 12.30 Uhr
134) „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm.15,7
• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
Leitung
Sabine Houtrow
131) Eltern-Kind-Gruppe „Die Windelpiraten““
• Meinungsaustausch über pädagogische Themen
• Spielen mit den Kindern
• Förderung der Sozialkontakte
Termin Dienstag, 13. Januar 2015
24-mal, wöchentlich
10.00-11.30 Uhr
Leitung
Alessia Radzilevic
132) Gedächtnistraining für Senioren/Seniorinnen
Praktische Übungen
Termin Freitag, 9. Januar 2015
wöchentlich,15.30 Uhr
Ort
Bürgerzentrum
Leitung
Renate Nachtigall
Termin
Mittwoch, 7. Januar 2015
135) Sakrale Kunst in der evangelischen Kirche Eitorf
Besichtigung der Kirche
Termin
Mittwoch, 4. Februar 2015
136) „Begreift ihr meine Liebe?“ - Bahamas
Informationen zur Geschichte, Religion, Politik und der Situation der Frauen des mittelamerikanischen Inselstaates
im Atlantik.
Termin
Mittwoch, 4. März 2015
137) Brauchtum zum Osterfest - Osterhase, Osterei,
Gotteslamm
Informationen über den christlichen Hintergrund von
Osterbräuchen.
44
Evangelische Kirchengemeinde Eitorf / Hennef
Termin
Mittwoch, 1. April 2015
138) Die Oma - Großmütter prägen das Leben der
Enkelkinder
Wie wichtig ist das Miteinander von Generationen und ihr
Einfluss aufeinander?
Termin
Mittwoch, 6. Mai 2015
139) Sonnenfest
Sommerfest
Termin
Mittwoch, 3. Juni 2015
Evangelische Kirchengemeinde Hennef
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindehaus
Tel. 02242 / 3202
www.ekir.de/hennef
Ecke Beethovenstraße/
Bonner Straße
53773 Hennef
Ev. Frauenhilfe
UhrzeitLeitung
15.00 – 17.15 Uhr
Lieselotte Starken
140) „Nehmt einander an!“
Durch Zuzug von Migranten und Flüchtlingen wird unsere
Gesellschaft immmer multikultureller und bunter. Wie lässt
sich solch eine Gesellschaft in Vielfalt und Verschiedenheit
und ein friedvolles Miteinander gestalten? Was kann ein
Jeder dazu beitragen?
TerminReferentin
Donnerstag, 8. Januar 2015
Lieselotte Starken
44
141) „Ich hab ein Hügelein im Polenland!“
Anhand von Gedichten und Liedern der damaligen Zeit
werden Erinnerungen an den 1. Weltkrieg 1914-1918 aufgearbeitet und ein historisches Bild der damaligen Situation
und Zeit aufgezeigt..
TerminReferentin
Lieselotte Starken
Donnerstag, 22. Januar 2015
142) „Unter Palmen am Meer“
Am Beispiel der Bahamas wird ein Bild von den Lebensmöglichkeiten und der politischen , wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation in der Karibik aufgezeigt.
TerminReferentin
Donnerstag, 5. Februar 2015
Lieselotte Starken
143) Die Bibel als Drehbuch zum Film: Das erste Evangelium nach Matthäus!
Welchen Jesus zeigt der Regisseur Pasolini in seinem mehrfach ausgezeichneten Werk? In wieweit eignet sich die Bibel
als Filmvorlage? Werden damit die „richtigen“ Botschaften
transportiert?
TerminReferentinnen
Lieselotte Starken
Donnerstag, 19. Februar 2015
Marina Schoneberg
144) Was befähigt uns zur Nächstenliebe?
Christinnen aller Konfessionen bemühen sich solidarisch,
die Lebensbedingungen der Bevölkerung der Bahamas zu
verbessern und werden so zum Vorbild für Nächstenliebe
TerminReferentin
Pfr.in Antje BertenDonnerstag, 5. März 2015
rath
145) Den Seinen gibt`s der Herr in Schlaf!
Warum ist Schlaf für den Menschen überlebenswichtig?
Wir bedürfen der „seelsorgerischen“ Kraft des Schlafes, der
uns
45
im Dunkeln geschenkt wird und uns Tag für Tag neue Kraft
fürs Leben spendet.
TerminReferentin
Donnerstag, 19. März 2015
Lieselotte Starken
146) „Willst du glücklich sein im Leben?“
Jeder Mensch möchte glücklich sein in seinem Leben.
Die UN-Verfassung garantiert es. Aber gibt es wirklich ein
Menschenrecht darauf? Dazu muss man definieren, was
uns eigentlich glücklich sein lässt. Ist das überhaupt für alle
unterschiedlichen Menschen möglich?
TerminReferentin
Donnerstag, 9. April 2015
Lieselotte Starken
147) Frauen überwinden Grenzen
Mit den Erfahrungen und Schicksalen von Frauen befassen
wir uns im Rückblick auf die deutsche Wiedervereinigung
vor 25 Jahren.
TerminReferentin
Donnerstag, 23. April 2015
Lieselotte Starken
148) Zum Kaffee bei Rousseau
Wer war dieser Philosoph, Pädagoge und Rebell, der zum
Wegbereiter der Französischen Revolution wurde, die ganz
Europa beeinflusste?
TerminReferentin
Lieselotte Starken
Donnerstag, 7. Mai 2015
149) „heilig sein heute!“
Heiligsprechungen hat es in der Kirchengeschichte viele
gegeben. Was verstehen wir heute unter „heilig sein“ und
was fehlt uns heute so häufig dazu?
TerminReferentin
Lieselotte Starken
Donnerstag, 21. Mai 2015
Evangelische Kirchengemeinde Hennef
45
150) „Bis dass der Tod uns scheidet!“
Die Menschen werden immmer älter und damit müssen
Partnerschaften oft eine sehr lange Zeit überdauern. Sind
alte Ehen untennbar? Was hält uns im Alter zusammen?
Diesen Fragen müssen wir uns immer häufiger stellen.
Termin
Donnerstag, 11. Juni 2015
151) Magdalena von Waldthausen
Portrait der Vorsitzenden der Evangelischen Frauenhilfe
Rheinlands, Mitglied des ersten ernannten Landtages von
NRW nach dem 2. Weltkrieg und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes.
TerminReferentin
Lieselotte Starken
Donnerstag, 25. Juni 2015
152) Umgang mit Ton
Kurs für Erwachsene
Kreative Gestaltung von Tongefäßen, Skulpturen, Figuren ,
Schmuck……
TerminLeitung
Marie-Luise Lück
Montag, 12. Januar 2015
Montag, 26. Januar 2015
Montag, 9. Februar 2015
Montag, 23. Februar 2015
Montag, 9. März 2015
Montag, 23. März 2015
Montag,13. April 2015
Montag, 27. April 2015
Montag,11. Mai 2015
Montag, 8 .Juni 2015
Montag, 22 .Juni 2015
Montag, 6 .Juli 2015
Montag, 20 .Juli 2015
Montag, 3. Augusti 2015
19.00 – 22.00 Uhr
46
46
Evangelische Kirchengemeinde Honrath
Evangelische Kirchengemeinde Honrath
VeranstaltungsortKontakt
Peter-Lemmer-Haus
Tel. 02206 / 9009311
Peter-Lemmer-Weg 20
www.evangelisch-honrath.de
53797 Lohmar-Honrath
153) Eltern-Kind-Gruppe
Förderung des Sozialverhaltens, der Fein-und Grobmotorik,
der Kreativität
TerminLeitung
Freitag, 9. Januar 2015
Sandra Holtschneider
22-mal, wöchentlich
9.30 – 11.00 Uhr
Termine:
Mittwoch, 11. Februar 2015
Mittwoch, 4. März 2015
2-mal- monatlich
156) Ökumenisches Frühstück
Nachlese zum Weltgebetstag
Termin
Mittwoch, 1. April 2015
157) Anführerinenn - Politisches Engagement von
Frauen im Alten Testament
Anhand verschiedener Beispiele aus dem Alten Testament
gehen wir der Frage nach, inwieweit sich bereits damals
Frauen politisch engagiert haben und was sie in der damaligen Gesellschaftsordnung bewirkt haben.
Frauenforum
UhrzeitLeitung
Barbara Brill-Pflümer
9.30 – 11.45 Uhr
Termin
Mittwoch, 5. Mai 2015
154) „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm.15,7
• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
158) Einführung in den Katechismus der katholischen
Kirche
Informationen und Diskiussion über den Katechismus der
katholischen Kirche, einer „Darlegung des Glaubens der
Kirche und der katholischen Lehre, wie sie von der Heiligen
Schrift, der apostolischen Überlieferung und vom Lehramt
der Kirche bezeugt oder erleuchtet wird.“
Termin
Mittwoch, 7. Januar 2015
155) „Begreift ihr meine Liebe?“ - Bahamas
Informationen über die politische, wirtschaftliche und soziale Situation , insbesondere auch der Frauen, auf den
Bahamas. Karibische Gelassenheit, Tauchparadies, Traumstrände stehen im Widerspruch zur wirtschaftlichen
Abhängigkeit vom Tourismus , gesellschaftlichen Notlagen
durch Krankheit, Armut, Perspektivlosigkeit und hohen
Verbreitung von Gewalt gegen Mädchen und Frauen. Wie
können solche Verhältnisse verbessert werden?
Termin
Mittwoch, 10. Juni 2015
Evangelische Kirchengemeinde Honrath
Angedacht-Mitgemacht
theologisch-politischer Gesprächskreis
UhrzeitLeitung
19.00 – 21.15 Uhr
Pfr.in Barbara Brill-Pflümer
–
159) „Lebenswörter“ - Beispiele evangelischen Denkens
In sechs Abenden setzen wir uns theologisch mit unterschiedlichen Denkansätzen des evangelischen Glaubens auseinender.(29.1.15; 26.2.15; 26.3.15, 30.4. 2015,
28.5.2015, 25.6.2015)
Termin
Donnerstag, 29. Januar 2015
6-mal monatlich
jeweils letzter Donnerstag im Monat
47
Evangelische Kirchengemeinde
Königswinter-Ittenbach
VeranstaltungsortKontakt
Tel. 02223 / 21900
Ev. Gemeindehaus
www.evangelische-kirchen
Ringstr. /Ecke Kanterring
53639 Königswinter-
gemeinde-koenigswinter.de
Ittenbach
Frauenfrühstück
Uhrzeit 9.00 – 11.30 Uhr
Leitung
Gudrun Kamper
Helga Bunge
160) „Nehmet einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm.15,7
• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
TerminReferentin
Dienstag, 13. Januar 2015
Pfr.in Dorothee Demond
161) Die Bahamas - Begreift Ihr meine Liebe?
Überblick über die Geschichte und die politische, wirtschaftliche und soziale Situation auf den Bahamas unter
besonderer Berücksichtigung der Situation der Frauen.
TerminReferentinnen
Dienstag, 10. Februar 2015
Helga Bunge, Gudrun Kamper
162) Ostervorbereitungen
Bastelarbeiten für Ostern, Ostererzählungen, Essen und
Trinken
TerminReferentinnen
Helga Bunge, Gudrun Kamper
Dienstag, 10. März 2015
Uesuls Hildebrandt
48
Evangelische Kirchengemeinde Königswinter
163) Heiteres Gedächtnistraining
Anleitungen und Übungen zum Gedächtnistraining
TerminReferentin
Dienstag, 14. April 2015
Ursula Hildebrandt
164) Bertha von Suttner
Portrait der österreichische Pazifistin, Friedensforscherin
und Schriftstellerin, die 1905 als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde..
TerminReferentin
Dienstag, 12. Mai 2015
Gudrun Kamper
165) Besuch der Gedenkstätte „Landjuden an der Sieg“
Museumsbesuch
Termin
Dienstag, 9. Juni 2015
Männerkreis
Uhrzeit 19.00 – 20.30 Uhr
Leitung
Thomas Metzner
166) Königswinter im Jahr 2015
Ausblick zum Jahresanfang
TerminReferent
Freitag, 2. Januar 2015
Joachim Hirzel
167) Die sanitätsdienstliche Versorgung der Bundeswehr
im Einsatz
dargestellt am Beispiel Afghanistan
TerminReferent
Freitag, 6. Februar 2015
Ingo Höltge
168) Camp Siebengebirge
Jugendliche schließen Freundschaften über Kontinente
hinweg
TerminReferent
Dienstag, 3. März 2015
Günter L. Sandvoß
169) Ein Land ohne Plan B- Albanien auf dem Weg nach
Europa
Reisebericht einer Studienreise der Bundeszentrale für
Politische Bildung im Januar 2014
Termin Dienstag, 5. Mai 2015
Referent
Karsten Matthis
Evangelische Kirchengemeinde Lohmar
Evangelische Kirchengemeinde Lohmar
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindehaus
Tel. 02246 / 4375
Hauptstr. 74
www.ekir-lohmar.de
53797 Lohmar
170) Eltern-Kind-Gruppe (Vorschulalter)
• Förderung der motorischen und sensorischen Fähigkeiten
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erfahrungsaustausch der Eltern
• Spiel-und Bewegungslieder
TerminLeitung
Donnerstag, 8. Januar 2015 Gesche Neusel
21-mal, wöchentlich
9.00– 10.30 Uhr
171) Eltern-Kind-Gruppe
• Förderung der motorischen und sensorischen Fähigkeiten
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erfahrungsaustausch der Eltern
• Spiel-und Bewegungslieder
TerminLeitung
Dienstag, 13. Januar 2015
Christina Hagen-Stechert
22-mal, wöchentlich
9.30- 11.00 Uhr
49
Frauenhilfe
UhrzeitLeitung
Gertrud Schäning
15.00 – 17.15 Uhr
172) Frauen der Reformation
Welche Bedeutung hatten Frauen zur Zeit der Reformation,
welche Rolle spielten sie und wie lebten sie in der Zeit um
und mit Martin Luther?
TerminReferent
Pfr. J. Schulze
Mittwoch, 7. Januar 2015
173) Karneval im Rheinland
Welche Bedeutung hat das Brauchtum im Rheinland? Welche Sprache, Traditionen und Ausprägungen haben sich
im Rheinland entwickelt? Welche Unterschiede gibt es z.B.
zwischen Kölner Karneval und den Traditionen in Lohmar?
Termin
Mittwoch, 4. Februar 2015
174) Die Bahamas
Frauen aus den Bahamas richten den diesjährigen Weltgebetstag aus. Wie sehen die politischen, wirtschaftlichen
und gesellschaftlichen Bedingungen auf dieser Insel aus?
Welche Rolle spielen Frauen auf den Bahamas?
TerminReferentin
Gertrud Schäning
Mittwoch, 4. März 2015
175) „Es tönen die Lieder“
Wir beschäftigen uns mir den schönsten Frühlingsliedern
und den dazugehörenden Texten.
TerminReferent
Mittwoch, 1. April 2015
Ffr. i. R. Dr. Haarhaus
50
50
Evangelische Kirchengemeinde Lohmar
176) Der Wald, meine Kapelle, mein Duft, mein Trost
Meditative Texte und Bilder zu diesem Thema.
TerminReferentin
Mittwoch, 6. Mai 2015
Gertrud Schäning
177) Farben
Welche Rolle spielen Farben in unserem Leben - in der
Religion, in der Malerei und im übertragenen Sinn in der
Sprache?
TerminReferentin
Mittwoch, 3. Juni 2015
Gertrud Schäning
178) „Den schickt er in die weite Welt“
Vom Reisen, Wandern, Singen - nach Texten von Pfr. Haarhaus.
TerminReferent
Mittwoch, 1. Juli 2015
Pfr. i. R. Dr. Haarhaus
Männertreff
UhrzeitLeitung
Winfried Niere
14.00 –17.00 Uhr
179) „nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm. 15,7
• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
TerminReferent
Pfr. Jochen Schulze
Mittwoch, 21. Januar 2015 180) Selbstbestimmt leben im Alter
Informationen über ambulante Hilfen und Pflegedienstleistungen des Deutschen Roten Kreuzes.
TerminReferentin
Mittwoch, 18. Februar 2015
Petra Buckermann, Pflege
dienstleitung DRK Rhein-Sieg
Karin Abbar, Pflegedienstlei
tung DRK Lohmar
181) Baltikum
Bericht über eine ökumenische Reise
TerminReferent
Mittwoch, 18. März 2015
Horst Piehl
182) Die Tuchfabrik Müller
Besichtigung des Industriemuseums Euskirchen
Termin
Mittwoch, 15. April 2015
183) Verfassung ohne Schutz
Die Niederlagen der Geheimdienste im Kampf gegen den
Terrorismus. Informationen über die Arbeit des Geheimdienstes.
TerminReferent
Mittwoch, 21. Mai 2015
Winfried Ridder, ehem. BAfVS
184) Geheimsachen geöffnet
Das Spionagemuseum in Oberhausen
Termin
Mittwoch 18. Juni 2015
Evangelische Kirchengemeinde Lohmar
51
Frauentreff
UhrzeitLeitung
9.30 – 11.45 Uhr
Smilja Piehl
178)“Begreift ihr meine Liebe?“ - Bahamas
Ausführliche Informationen und Diskussion über die
politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und religiöse
Situation auf den Bahamas.
185) „nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm. 15,7• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
Termin Mittwoch, 4. Februar 2015
4-mal wöchentlich
Termin Mittwoch, 7. Januar 2015
Referent
Pfr. Jochen Schulze
r
179) Besuch der Biogasanlage in Schiederhöhe
Führung
Termin Freitag, 4. März 2015
186) Trauerarbeit
Trauer ist eine Verlusterfahrung , die aufgearbeitet werden
muss. Warum ist Trauerarbeit wichtig und wie kann man
damit umgehen? Welche Hilfen gibt es?
180) Ökumenischer Weltgebetstagsgottesdienst
Gottesdienst in der Ev. Kirche
TerminReferentin
Mittwoch, 14. Januar 2015
Gertrud Schäning
Termin Freitag, 6. März 2015, 17.00 Uhr
187) UNRRA
Informationen über die Hilfsorganisation der Vereinten
Nationen zwischen 1943-1948
181) Repair-Café
Bericht über die erfolgreiche Arbeit der Verbraucherzentrale zum Thema Repair-Café.
Termin Mittwoch, 21. Januar 2015
Referentin
Helga von Garnier
188) Leben unter israelischer Besatzung
Informationen über die Lebensbedingungen und die
politische Situation der Palästinenser in den israelisch
besetzen Gebieten.
TerminReferentin
Ulrike Baumgarten
Mittwoch, 28. Januar 2015
TerminReferentin
Mittwoch, 11. März 2015
Frau Öberdörster
181) „Amon, mein Großvater hätte mich erschossen“
Jennifer Teege
Buchbesprechung
TerminReferentin
Mittwoch, 18. März 2015
Aliki Gnieser
182) 125 Jahre Künstlerkolonie Worpswede
1889 von drei jungen Künstlern gegründet, entwickelte
sich Worpswede von der Gründergeneration bis heute zur
52
Evangelische Kirchengemeinde Lohmar
bekanntesten Künstlerkolonie Deutschlands mit vielfältiger Kunstszene und internationaler Ausstrahlung.
TerminReferentin
Mittwoch, 25. März 2015
Hertha Finkenhäuser
189) Wandern durch den Kulturpark Lohmar , Teil II
Wanderung
TerminReferent
Mittwoch, 15. April 2015
Herr Eimermacher
190) Hannelore Kohl
Portrait der Kanzlergattin. Ihr Leben und Wirken 16 Jahre
an der Seite des Kanzlers Helmut Kohl und ihr tragischer
Freitod im Jahre 2001.
TerminReferentin
Mittwoch, 22. April 2015
Gabi Bergmann
191) Spargel
Königliches Gemüse, Heilpflanze oder Genussmittel?
Termin Mittwoch, 29. April 2015
Referentin
Ulla Pabst
Termin
Mittwoch, 13. Mai 2015
Referent
Michael Gnieser
194) Besuch der Flora in Köln
Ausflug
Termin
Mittwoch, 20. Mai 2015
195) Inge Feltrinelli
Portrait der begnadeten deutsch-jüdischen Fotografin und
Verlegerin, die durch ihre Fotoreportagen über Hemmingway, Fidel Castro und Greta Garbo und vieler anderer
Prominenter bekannt wurde.
TerminReferent
Mittwoch, 27. Mai 2015
Horst Piehl
196) Kunstwanderung in Honrath
Ausflug
TerminReferentin
Mittwoch, 3. Juni 2015
Frau Schulte-Mattler
192) Diskussion über aktuelle Themen
Diskussion
197) 80 Jahre gelebtes Leben
Bibliografisches Arbeiten
Persönlicher Rückblick auf ein Leben mit vielen Höhen und
Tiefen
Termin Mittwoch, 6. Mai 2015
TerminReferentin
Mittwoch, 10. Juni 2015
Bernie Konopka
193) Die Wahrscheinlichkeit des Glücks - Zufall oder
nicht?
„Glück ist keine Glücksache“. Diese Feststellung führt zu
der Frage, inwieweit Zufall und Wahrscheinlichkeit unsere
Lebensgestaltung beeinflussen und inwieweit wir selbst
dafür verantwortlich sind. Dabei spielen Zufriedenheit,
Akzeptanz, Dankbarkeit und der eigene Blickwinkel eine
große Rolle.
198) Klostergarten der Steyler Missionare
Führung durch ein besonderes Refugium im Kräutergarten
TerminReferentin
Mittwoch, 17. Juni 2015
Anne Schwabedal
Evangelische Kirchengemeinde Menden und Meindorf
199) Sommerfest mit Grillen
Geselliges Beisammensein
Termin
Mittwoch, 24. Juni 2015
Evangelische Kirchengemeinde
Menden und Meindorf
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindehaus Menden
Tel. 02241 / 312160
Von-Galen-Str. 28
www.ev-menden.de
53757 Sankt Augustin
200) „Café Fröhlich“
Begegnungsstätte für Menschen mit Demenz
TerminLeitung
Dienstags
Elke Rauen
14.30-17.30 Uhr
201) Eltern- Kind- Gruppe „Die Schlümpfe“
• Förderung der frühkindlichen Kreativität und Motorik
• Austausch von Erziehungsfragen
• Unterstützung und Begleitung der Entwicklung durch Bewegungs-, Sinnes-und Spielanregung
• Vermittlung gesundheitsfördernder Kenntnisse über
Streichelmassagen, Fuß-und Igelballmassagen
TerminLeitung
Donnerstag, 8. Januar 2015 Agnes Schnurer
21-mal, wöchentlich
8.45 – 10.15 Uhr
202) Eltern- Kind- Gruppe (ab 1 Jahr)
• Förderung der frühkindlichen Kreativität und Motorik
• Austausch von Erziehungsfragen
• Unterstützung und Begleitung der Entwicklung durch Bewegungs-, Sinnes-und Spielanregung
• Vermittlung gesundheitsfördernder Kenntnisse über
Streichelmassagen, Fuß-und Igelballmassagen
53
TerminLeitung
Donnerstag, 8. Januar 2015 Agnes Schnurer
21-mal, wöchentlich
10.15 -11.45 Uhr
Junge Erwachsene
UhrzeitLeitung
Petra Janke-Schmidt
18.30 – 22.00 Uhr
203) „Rückblick und Ausblick auf mein zweites
Zuhause - Die Gemeinde“
Welche Erfahrungen habe ich in meiner Gemeinde gemacht? Wie kann ich neue Lebenserfahrungen-und-welten
z. B. durch Studium, Ausbildung in mein Gemeindeleben
integrieren? Wie kann ich die Gemeinde als eigenen Rückzugsort wahrnehmen und gestalten?
Termin
Freitag, 20. Februar 2015
204) Gestaltung eines Feierabendmahls mit gemeinsamen Gottesdienst
Gemeinsame Vorbereitung eines Gottesdienstes
Termin
Freitag, 13. Juni 2015
54
Evangelische Kirchengemeinde Menden und Meindorf
Frauengesprächskreis
UhrzeitLeitung
19.30 – 21.30 Uhr
Amalie Barzen
205) Rückschau auf 2014 - Perspektiven für 2015
In welche Richtung entwickelt sich die Gruppe, welchen
neuen Weg sollen wir einschlagen? Wir entwickeln Perspektiven für das Jahr 2015.
TerminReferentin
Dienstag, 13. Januar 2015
Amalie Barzen
206) Karneval - Fassnacht - Fasching
Welche Bedeutung hat dieses Brauchtum heute?
Welchen Einfluss hat das Brauchtum auf die Gesellschaft?
Ist die Pflege des Brauchtums ein wichtiger Bestandteil einer Gesellschaft? Was ginge verloren ohne das Brauchtum?
TerminReferentin
Dienstag, 10. Februar 2015
Amalie Barzen
207) „Begreift ihr meine Liebe?“- Die Bahamas
Informationen über das Weltgebetstagsland „Bahamas“.
Wie leben Frauen auf den Bahamas, haben Mädchen Chancen, gute Ausbildungen zu erhalten? Sind Frauen gleichberechtigt? Wie ist ihre wirtschaftliche Lage?
TerminReferentin
Dienstag, 10. März 2015
Marita Hähnel
208) Die beste Freundin
Für viele Frauen ist sie der wichtigste Mensch; ihr kann
man alles rückhaltlos anvertrauen. Die beste Freundin ist
Ratgeberin, Vertraute, Therapeutin und vieles mehr.
Termin
Dienstag, 14. April 2015
Referentin
Amalie Barzen
209) Grüne Damen (grüne Herren)
Die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen sind aus dem
Krankenhaus nicht mehr wegzudenken. Sie entlasten die
Pflegekräfte, betreuen die Patienten und sind häufig „Seelentröster“. Eine Idee, 1969 entstanden, hat sich durchgesetzt und ist nicht mehr wegzudenken.
TerminReferentin
Dienstag, 12. Mai 2015
Ingrid Zietlow
210) Salz - ein lebenswichtiges Mineral
Seit Jahrtausenden haben Menschen immer komplexere
Methoden entwickelt, um das begehrte Mineral abzubauen. Über lange Zeit hinweg blieb das Salz ein sehr wertvolles Gut und brachte jenen, die es besaßen, Reichtum und
Macht.
TerminReferentin
Dienstag, 9. Juni 2015
Hella Sucker
Evangelische Kirchengemeinde Neunkirchen
Evangelische Kirchengemeinde Neunkirchen
VeranstaltungsortKontakt
Gemeindehaus
Tel. 02247 / 1459
Dahlerhofer Str. 3
www.ev-kirche-9kirchen.de
53819 Neunkirchen
211) Eltern- Kind- Gruppe
• Förderung der Sozialkontakte bei Eltern und Kindern
• Austausch über Erziehungsfragen und weitere pädagogische Themen zur Stärkung der elterlichen Kompetenz
• Vermittlung von altersgerechten Spiel-, Sing-und
Kreativangeboten zur motorischen und sprachlichen Förderung
TerminLeitung
Donnerstag, 15. Januar 2015 Diakonin Elke Coxson
9-mal, 1.und 3. Donnerstag
im Monat
10.00– 11.30 Uhr
55
213) Die Wechseljahre - eine besondere Herausforderung?
Wie verändert sich das körperliche Befinden in den Wechseljahren? Welche physischen und psychischen Begleiterscheinungen sind damit verbunden?
Termin
Donnerstag, 5. Februar 2015
214) „Begreift ihr meine Liebe?“ - Die Bahamas
Informationen über die politische, wirschaftliche und soziale Situation auf den Bahamas.
Termin
Donnerstag, 5. März 2015
215) Jobwechsel oder Ruhestand?
Welche Bedeutung hat die Arbeit für mich in den verschiedenen Lebensphasen?
Termin
Donnerstag, 16. April 2015
Frauengruppe „Kirchenweibsbilder“
UhrzeitLeitung
19.30 –21.45 Uhr
Pfr.in Angela Scharf
212) Jahreswechsel
Besinnung auf mögliche persönliche Veränderungen im
neuen Jahr.
Termin
Donnerstag, 8. Januar 2015
216) Muttertag allein zuhause?
Wenn die Kinder aus dem Hause gehen, bedeutet das insbesondere für Mütter eine große Veränderung. Wie können
wir mit der veränderten Familiensituation umgehen und
unserem Leben neue Impulse geben?
Termin
Donnerstag, 7. Mai 2015
217) „...damit wir klug werden“
Rückblick auf den Kirchentag in Stuttgart und die dort
gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse.
Termin
Donnerstag, 11. Juni 2015
56
Evangelische Kirchengemeinde Niederkassel / Oberpleis
Evangelische Kirchengemeinde Niederkassel
Veranstaltungsort
Maria-Magdalena-
Kirche
Oberstr. 205
53859 Niederkassel
Kontakt
Tel. 02208 / 82650
www.ev-kirche-niederkassel.de
Evangelische Kirchengemeinde Oberpleis
Veranstaltungsort
Kontakt
Ev. Gemeindehaus
Tel. 02244 / 23 57
Ittenbacher Str. 42
www.ekir.de/oberpleis/
53639 Königswinter-Oberpleis
218) Behindertenfreizeittreff
• eigenständige Freizeitgestaltung einüben
• soziales Lernen in der Gruppe - Kontakt-und Kommunikationstraining
• Entdeckung und Förderung kreativer Fähigkeiten
219 Frauen lesen Literatur
„Moderne Klassiker - Bücher, die man kennen sollte?
Anhand ausgewählter Literaturbeispiele werden moderne
Klassiker der Weltliteratur gelesen und auf ihren Wert als
Standardwerke der Bildung untersucht.
TerminLeitung
Samstag, 10. Januar 2015
Gisela Flegl
6-mal, 2. Samstag im Monat
14.15 – 16.45 Uhr 6. Januar 2015
Virginia Woolf : Mrs. Dalloway
3. Februar 2015
Joseph Roth: Hiob
3. März 2015
B. Traven: Das Totenschiff
14. April 2015
Hans Fallada: Kleiner Mann - was nun?
5. Mai 2015
Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker
2. Juni 2015
Michail Bulgakow: Der Meister und Margarita
TerminLeitung
Dienstag, 6. Januar 2015
Elke Deunsch-Oberfrank
6-mal, monatlich
10.00 – 11.30 Uh
Evangelische Kirchengemeinde Oberpleis / Overath
220) Eltern-Kind-Gruppe
• Förderung kindlicher Sozialkontakte
• Förderung der kindlichen Fein-und GrobmotorikStärkung der elterlichen Erziehungskompetenz
• Vermittlung von altersgerechten Spiel-, Sing-und Bastelideen
TerminLeitung
Montag, 12. Januar 2015
Antje Britsch
20-mal, wöchentlich
8.45 – 11.00 Uhr
Kosten
88,00 €
221) Eltern- Kind- Gruppe
• Förderung kindlicher Sozialkontakte
• Förderung der kindlichen Fein-und GrobmotorikStärkung der elterlichen Erziehungskompetenz
• Vermittlung von altersgerechten Spiel-, Sing-und Bastelideen
TerminLeitung
Mittwoch, 7. Januar 2015
Antje Britsch
22-mal, wöchentlich
8.45– 11.00 Uhr
Kosten
96,80 €
57
Evangelische Kirchengemeinde Overath
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindezentrum
Tel. 02206 / 3466
Kapellenstr. 17
www.ekir.de/overath
51491 Overath
Gemeindenachmittag für Alt und Jung
UhrzeitLeitung
14.30 – 16.45 Uhr
Reinhard Egel-Völp
Ingeborg Treuge
222) „nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm. 15,7• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
Termin
Donnerstag, 15. Januar 2015
223) „Gut gewürzt“
Gewürze spielten im Europa des Mittelalters und der
frühen Neuzeit eine bedeutende wirtschaftliche und politische Rolle.Sie waren extrem wertvoll, weil sie nicht nur
zum Würzen verwendet wurden, sondern auch als Konservierungsstoffe und Grundlage für Arzneimittel. Außerdem
waren sie auch Statussymbol.
Termin
Dienstag, 22. Januar 2015
224) Wann und wie wird endlich Frieden im Nahen
Osten?
Kann es für die Region im Nahen Osten nach jahrzehntelangen Auseinandersetzungen überhaupt noch eine Fiedenslösung geben? Sind die beteiligten Konfliktparteien
überhaupt ernsthaft daran interessiert und friedenswillig
und-fähig?
58
Evangelische Kirchengemeinde Overath
TerminReferentin
Donnerstag, 29. Januar 2015 Karin Karrasch (angefragt)
225) Altenheime in unserer Nähe
Ausführliche Informationen über die Altersheime in der
näheren Region und deren Aufnahmebedingungen und
Angebote.
Termin
Donnerstag, 5. Februar 2015
226) Die Arbeit der Kindernothilfe
Am Beispiel eines Patenkindes wird die Arbeit der Kindernothilfe und die Bedeutung für die geförderten Kinder
aufgezeigt.
Referent
Termin Donnerstag, 12. Februar 2015 Arnulf Ruffmann
227) Geburtstage: Riten und Rhythmen des Lebens
In vielen Kulturen wird der Geburtstag auf unterschiedlichste Weise gefeiert. Wir befassen uns mit diesen Riten.
Geburtstage und das Bewußtsein fürs Älterwerden machen die unterschiedlichen Rhythmen des Lebens deutlich.
Termin
Donnerstag, 19. Februar 2015
228) Ganz schön giftig
Wir befassen uns mit dem Thema, was zum Mund hinein
und herauskommt - im wörtlichen und übertragendem
Sinne.
Termin
Donnerstag, 26. Februar 2015
229) Das Leben ist nur ein Spiel
Gedanken über die Leichtigkeit des Seins und die Gelassenheit und spielerische Bewältigung des täglichen
„Alltagskampfes“.
Termin
Donnerstag, 5. März 2015
230) Die Aktion „7 Wochen ohne“
Die Evangelische Fastenaktion 2015 unter dem Motto „Du
bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen“ ist eine
Einladung zum Fasten im Kopf, sieben Wochen lang die
Routine des Alltags zu hinterfragen, eine neue Perspektive einzunehmen, zu entdecken, worauf es ankommt im
Leben.
Termin
Donnerstag,12. März 2015
231) Heil und Heilung- welche Rolle spielt das „Geistliche“?
Agape-Gottesdienst
Termin
Donnerstag, 19. März 2015
232) Menschen besuchen - und finden
In fast jeder Gemeinde gibt es einen Besuchsdienst, der
alleinstehende Menschen aufsucht und Zeit mit ihnen
verbringt. Menschen begegnen heißt auch , sich auf Menschen einlassen, Menschen finden.
Termin
Donnerstag, 16. April 2015
233) Tun und Lassen - wer entscheidet?
Wir gehen der Frage nach, in wieweit der Mensch selbst
bestimmt ist in seinen Handlungen oder ob auch eine
Fremdbestimmung durch eine übergordnete Macht (z.B.
Schicksal) erfolgt
Evangelische Kirchengemeinde Overath
59
Termin
Donnerstag, 23. April 2015
Termin
Dienstag, 18 . Juni 2015
234) Frühlingsgeburtstage
Geburtstagsfeier
239) Senioren- Freizeit Bad Rothenfelde
Urlaub für Senioren
Termin
Donnerstag, 7. Mai 2015
TerminOrt
Beginn:
Haus Blaffert, Bad RothenfelSamstag, 20. Juni 2014
de
Ende:
Sonntag, 28. Juni 2014
Leitung Kosten
Reinhard Egel-Völp
470,00 €
235) „Feuer und Flamme“- Begeisterung im Alter
Agape-Gottesdienst
Termin
Donnerstag, 21. Mai 2015
236) „Damit wir klug werden“
Der Deutsche Evangelische Kirchentag vom 3. bis 7. Juni
2015 in Stuttgart steht unter der Losung „damit wir klug
werden“. Diese Losung fordert Antworten auf die gesellschaftlichen Fragen der Zeit ein, insbesondere die nach der
Langfristigkeit unseres Handelns angesichts der Endlichkeit
des Lebens.
Termin
Dienstag, 28 . Mai 2015
237) Schmetterlingspark unsd Schloss Sayn
Ausflug nach Bendorf
Termin
Dienstag, 11. Juni 2015
238) Zeit nehmen, haben, schenken
Der Umgang mit der Zeit will gelernt sein - insbesondere
in einer Gesellschaft, in der Zeit angeblich ein Mangelgut
ist. Die Rückbesinnung auf die wirklich wichtigen Dinge im
Leben kann helfen, mehr Gelassenheit im Umgang mit der
Zeit zu gewinnen.
240) Neichener Senioren-Tage - Reisen ohne Koffer
Vormittagsprogramm, Mittagessen, Ausflüge
Termin
Montag, 17. August 2015
bis Freitag, 21. August 2015
LeitungKosten
Reinhard Egel-Völp
50,00 €
60
Evangelische Kirchengemeinde Ruppichteroth
Evangelische Kirchengemeinde
Ruppichteroth
VeranstaltungsortKontakt
Tel. 02295 / 5214
Ev. Gemeindehaus
02295 / 90 18 85
Burgstr. 8
www.evangelische-kirche53809 Ruppichteroth
ruppichteroth.de
241) Eltern-Kind-Gruppe
• Erfahrungsaustausch der Eltern über Fragen der
frühkindlichen Entwicklung und Erziehung
• Stärkung des Sozialverhaltens und der Konfliktfähigkeit
der Kinder
TerminLeitung
Monika Gabriel
Dienstag, 8. Januar 2015
23-mal, wöchentlich
9.45 – 12.00 Uhr
242) Gesprächskreis für Frauen
Frauen in Kirche und Gesellschaft
• Informationen über andere Religionen. Wo liegen die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zum christlichen
Glauben?
• Kirchensymbolik - was steckt dahinter?
• Bedeutung des Ehrenamtes in der Ev. Kirche
• Können Frauengestalten in der Bibel heute noch als Vorbilder dienen?
Termin Dienstag, 6. Januar 2015
7-mal monatlich
20.15 - 22.30 Uhr
Leitung
Petra Neuhaus
Frauenhilfe Ruppichteroth und Velken
UhrzeitLeitung
Katharina Zelgy
15.00 – 17.15 Uhr
243) „Begreift ihr meine Liebe?“ - Die Bahamas
Informationen und Auseinandersetzung über die politische, wirtschaftliche und soziale Lage auf den Bahamas.
Geschichtliche Hintergründe und Entwicklungen, Religion
und Bevölkerung dieses Landes, Soziale Lage der Frauen
auf den Bahamas.
Termin
Dienstag, 6. Januar 2015
5-mal, 14-tägig
244) 25 Jahre Mauerfall - 25 Jahre Wende in Siebenbürgen in Rumänien
Wir befassen uns ausführlich mit den Entwicklungen, Veränderungen und Meinungen 25 Jahre nach der politischen
Wende in Deutschland und in Rumänien. Was hat die
Wende zum Wohle der Menschen in den beiden Ländern
gebracht und wo liegen auch heute noch die Probleme?.
Termin
Dienstag, 17. März 2015
8-mal, 14-tägig
Abendkreis der Frauenhilfe
UhrzeitLeitung
19.30 – 22.00 Uhr
Karin Stöcker
245) Auseinandersetzung mit Themen aus den„Arbeits
hilfen zum Weitergeben“ - „Einander annehmen“
• „Lachen wird gesegnet sein“- Lachen angesichts des
Todes?
• Einander annehmen - Bibelarbeit zur Jahreslosung
• Die Brüder-und Schwesternschaft des Rauhen Hauses
• Kirchengemeinden als Orte der Inklusion
• Migrations- und Flüchtlingsproblematik
Termin
Donnerstag, 8. Januar 2015
8- mal, alle 3 Wochen
Evangelische Kirchengemeinde St. Augustin
Evangelische Kirchengemeinde
Sankt Augustin
249) Freud und Leid sind nah beieinande
Informationen über die Evangelische Seelsorge in der
Kinderklinik Sankt Augustin
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindezentrum
Tel. 02241 / 2049 34
Pauluskirchewww.ekir.de/
An den Drei Eichen 2
pauluskirche-sankt-augustin
53757 Sankt Augustin
TerminReferentin
Pfr. in Brigitte Sondermeier
Dienstag, 14. April 2015
9.30 Uhr Rezeption Kinderklinik
Morgenkreis
UhrzeitLeitung
9.00 – 11.30 Uhr
Ulla Pabst
246) „...und ein gutes Neues Jahr“
Informationen über die Entstehung des Neujahrsfestes und
von Mythen und Brauchtum zum Jahreswechsel.
TerminReferentin
Dienstag, 13. Januar 2015 Ulla Pabst
247) „Geliebte Klara....“- der letzte Brief von Franz von
Assisi an seine Freundin Klara
Einführung in die Zeit, das Leben und die Lehren von
Franz von Assisi, dem Begründer des Ordens der Minderen
Brüder (Franziskaner).
TerminReferentin
Renate Haupt
Dienstag, 10. Februar 2015
248) Wissen wir, wer Brigitte Schröder war? Deutschlands erste „Grüne Dame“
Biografie der Gründerin der Evangelischen Krankenhaushilfe. Austausch und Erfahrungen bei der Ausübung dieses
Ehrenamtes.
TerrminReferentin
Ulla Pabst
Dienstag, 10. März 2015 61
250) 30 Jahre MORGENKREIS- ein Grund zu feiern
Jubiläumsfeier
Termin
Dienstag, 12. Mai 2015
251) „Wo der Römer auf dem Deich sitzt“- unterwegs in
Vilich-Rheindorf und Schwarzrheindorf
Führung (90 Minuten)
TerminReferent
Dienstag, 9. Juni 2015
Rainer Krippendorf, Vorsitzen
der des Bürgervereins
Schwarzrheindorf
Kosten: 50,00 €
Anmeldung bei: Ulla Pabst, Tel. 02241-332696
62
Evangelische Kirchengemeinde St. Augustin Niederpleis und Mülldorf
Evangelische Kirchengemeinde
St. Augustin Niederpleis und Mülldorf
VeranstaltungsortKontakt
Paul-Gerhardt-Haus
Tel. 02241 / 334430
Schulstr. 57
www.ev-kirche-niederpleis.de
53757 Sankt Augustin-
Niederpleis
252) Töpferkurs
Kreativer Umgang mit dem Naturprodukt Ton.
TerminLeitung
Dienstag, 6. Januar 2015
Zoe Mader
jeden 1. und 3. Dienstag
im Monat
19.30 – 21.00 Uhr
Treffpunkt der Frauen
UhrzeitLeitung
9.30 – 11.30 Uhr
Ursula Kroschel
Inge Luthringshauser
Brunhilde Cimbal
254) „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm.15,7
• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
TerminReferent
Montag, 5. Januar 2015
Pfr. David Bongartz
OrtKosten
Dietrich-Bonhoeffer-Haus 42,00 €
Sankt Augustin-Niederpleis
255)“Israel- Palästina“ -Ein Konflikt ohne Ende
Ist die Hoffnung auf eine Zwei-Staaten-Lösung noch realistisch? Was können der Westen und insbesondere die EU
zum Frieden in dieser Region beitragen?
253) Seniorengymnastik
Gymnastische Übungen
TerminReferentin
Frau J. Baumgarten
Montag, 2. Februar 2015
TerminLeitung
Mittwoch, 7. Januar 2015 Ingrid Ikert
23-mal, wöchentlich
9.30 – 10.15 Uhr
Ort
Mehrzweckhalle
Sankt Augustin- Mülldorf
256) „Begreift ihr meine Liebe?“- Bahamas
Informationen über die politische, wirtschaftliche ,
gesellschaftliche, soziale und religiöse Situation auf den
Bahamas.
TerminReferentin
Eva Sippel
Montag, 2. März 2015
257) Evangelische Kommunitäten
Einblicke in wenig bekannte spirituelle Gemeinschaften
TerminReferentin
Montag, 13. April 2015
Irmtraud Hoffmann-Burchar-
di
Evangelische Kirchengemeinde St. Augustin Niederpleis und Mülldorf
63
258) Der Schriftsteller Lars Gustavson
Informationen über den Schriftsteller und sein Buch „Palast
der Erinnerungen“.
Termin
Donnerstag, 19. März 2015
TerminReferentin
Elsa Früh
Montag, 4. Mai 2015
259) „Evangelisches Leben in Bonn“
Führung und Besichtigung der Kreuzkirche und Schlosskirche in Bonn.
263) Mit jedem Lied die Welt erschließen
Der Komponist, Musikpädagoge und Verleger Ludger
Edelkötter ist als Komponist neuer geistlicher Lieder international bekannt geworden. Mit dem Kanon „Herr, gib uns
Deinen Frieden“ (EG 436) fand Edelkötter Aufnahme in den
überregionalen Teil des Evangelischen Gesangbuchs. Wir
befassen uns mit seinen Liedern.
TerminReferentin
Frau Daguy-Lohrff
Montag, 1. Juni 2015
Termin
Donnerstag, 16. April 2015
Frauenhilfe
UhrzeitLeitung
15.00 – 17.15 Uhr
Eva Sippel
264) „Lachen wird gesegnet sein“
Bibelarbeit zu Lukas 6,21b und zu Psalm 126. Welche
Bedeutung hat Lachen und Freude in der Bibel und wie
stehen wir heute dazu?
260) „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“ Röm.15,7
• Sitz im Leben
• Exemplarische Übertragung eines Bibeltextes auf die heutige Lebenssituation
• Ist die Aussage heute noch zeitgemäß?
Termin
Donnerstag, 15. Januar 2015
261) „Begreift ihr meine Liebe?“ - Die Bahamas
Informationen über die politische, wirtschaftliche und
soziale Situation auf den Bahamas und Überblick über die
Landesgeschichte..
Termin
Donnerstag, 19. Februar 2015
262)“ Es ist vollbracht“
Ausgehend von Jesu letzten Worten am Kreuz machen
wir uns Gedanken über die eigene Vergänglichkeit, den
eigenen Tod, halten Rückschau auf unser Leben.
Termin
Donnerstag, 21. Mai 2015
265) Die Biografie meiner Mutter
Was wissen wir über unsere Mütter? Welches Andenken
bewahren wir an sie und wodurch war unsere Mutter-Tochter-Beziehung geprägt. Welchen Einfluss hat die eigene
Mutter auf unser Leben?
Termin
Donnerstag, 18. Juni 2015
266) Deutschkurs für Aussiedler
Erlernen der deutschen Sprache. Grammatik und Phonetik.
Termin Donnerstag, 8. Januar 2015
montags 15.00 – 16.30 Uhr und
donnerstags 18.00 – 19.30 Uhr
46-mal wöchentlich
Kosten
20,00 €
Leitung
Ludmilla Most
64
Evangelische Kirchengemeinde Seelscheid
267) Eltern- Kind- Gruppe „Zwergenkinder“
• Erfahrungsaustausch der Eltern
• Förderung der sozialen und sensomotorischen Fähigkeiten
• Musikalische und sprachliche Förderung
• Impulse für Spiel, Basteln, Singen, Bewegung und Ernährung
TerminLeitung
Freitag, 2. Januar 2015
Ina Hofenbitzer
25-mal, wöchentlich
9.45 – 11.30 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde Seelscheid
VeranstaltungsortKontakt
Tel. 02247 / 69399
Ev. Gemeindehaus
Pfarer-Julius-Smend-Platz 3 www.seelscheid.de
53819 NeunkirchenSeelscheid
268) Religionskurs für Erwachsene I
Stufen des Lebens
• Historisch-kritische Auseinandersetzung mit biblischen
Texten
• Aneignung biblischer Sinnaussagen mit dem dazugehöherenden Lebensthema anhand von Bodenbildern
• Anregung zur persönlichen Auseinandersetzung
(15.4.2015; 22.4.2015; 29.4.2015; 6.5.2015)
TerminLeitung
Pfr. Carsten Schleef
Mittwoch, 15. April 2015
4-mal wöchentlich
9.30 - 12.00 Uhr
269) Religionskurs für Erwachsene II
Stufen des Lebens
• Historisch-kritische Auseinandersetzung mit biblischen
Texten
• Aneignung biblischer Sinnaussagen mit dem dazugehöherenden Lebensthema anhand von Bodenbildern
• Anregung zur persönlichen Auseinandersetzung
(15.4.2015; 22.4.2015; 29.4.2015; 6.5.2015)
TerminLeitung
Mittwoch, 15. April 2015
Pfr. Carsten Schleef
4-mal wöchentlich
19.30 - 22.00 Uhr
270) Frühstückskreis der Frauen
Frauen im Kirchenjahr
Auseinandersetzung mit theologischen Themen
( z. B Bedeutung des Erntedankfestes, Trösten lernen), mit
lebensgestaltenden und gesellschaftlichen Themen
(z. B. Lebensbilder von Politikern und anderen gesellschaftlichen Größen).
TerminLeitung
Dienstag, 13. Januar 2015
Marlene Zimm
6-mal, monatlich
2. Dienstag im Monat
9.00 – 12.00 Uhr
Kosten
8,00 €
271) Eltern-Kind-Gruppe
• Hilfe im Umgang mit Kleinkindern
• Erfahrungsaustausch der Eltern
TerminLeitung
Mittwoch, 7. Januar 2015
Nadine Börder
23-mal, wöchentlich
9.30 – 11.45 Uhr
Kosten
42,00 €
65
272) Eltern-Kind-Gruppe
• Hilfe im Umgang mit Kleinkindern
• Erfahrungsaustausch der Eltern
TerminLeitung
Donnerstag, 8. Januar 2015 Christina Höffgen
21-mal, wöchentlich
9.30 – 11.45 Uhr
Kosten
42,00 €
273) Eltern-Kind-Gruppe
• Hilfe im Umgang mit Kleinkindern
• Erfahrungsaustausch der Eltern
Evangelische Kirchengemeinde Siegburg
Termin
Donnerstag, 8. Januar 2015
21-mal, wöchentlich
9.30 – 11.45 Uhr
Leitung
Stephanie Lambertz
Manuela Bommert
Kosten
231,00 €
275) Kinder-Gruppe (ab 18 Monaten ohne Eltern)
• Förderung des Sozialverhaltens, Umgang mit Gleichaltrigen
• Förderung von Grob-und Feinmotorik
• Sauberkeitserziehung
• Austausch der Eltern über Erziehungsprobleme
TerminLeitung
Freitag, 9. Januar 2015
Tanja Haarhaus
22-mal, wöchentlich
9.30 – 11.45 Uhr
TerminLeitung
Dienstag, 13. Januar 2015
Stephanie Lambertz
21-mal, wöchentlich
Manuela Bommert
9.30 – 11.45 Uhr
Kosten
42,00 €stin Niederpleis und Mülldorf
Kosten
231,00 €
Evangelische Kirchengemeinde Siegburg
VeranstaltungsortKontakt
Gemeindehaus
Tel. 02241 / 969880
Annostr. 14
www.ev-kirche-siegburg.de
53721 Siegburg
274) Kinder-Gruppe (ab 18 Monaten ohne Eltern)
• Förderung des Sozialverhaltens, Umgang mit Gleichaltrigen
• Förderung von Grob-und Feinmotorik
• Sauberkeitserziehung
• Austausch der Eltern über Erziehungsprobleme
65
Elternachmittage der Kinder-Gruppen
276) Ostern
• Was bedeutet Ostern? - Religiöser Hintergrund
• Kreative Bastelideen zum Thema Ostern
TerminLeitung
Mittwoch, 25. März 2015
Stephanie Lambertz
15.00 -17.15 Uhr
Manuela Bommert
277) Abschied
Austausch der Eltern und Verabschieden von Eltern und
Kindern
TerminLeitung
Dienstag, 16. Juni 2015
Stephanie Lambertz
15.00-17.15 Uhr
Manuela Bommert
66
Evangelische Kirchengemeinde Siegburg / Stieldorf-Heisterbacherrott
Eltern-Kind-Gruppen
Ort
Ev. Gemeindezentrum Erlöserkirche,
Jahnstr. 4, 53721 Siegburg
278) Eltern-Kind-Gruppe
• Erstes Lösen von Bezugspersonen
• Förderung von Grob-und Feinmotorik
• Förderung dse Sozialverhaltens, Umgang mit Gleichaltrigen
• Erlernen altersgerechter Spiele und Lieder
TerminLeitung
Freitag, 9. Januar 2015
Manuela Rauen
22-mal, wöchentlich
9.00– 10.30 Uhr
Kosten
82,50 €
279) Eltern-Kind-Gruppe
• Erstes Lösen von Bezugspersonen
• Förderung von Grob-und Feinmotorik
• Förderung dse Sozialverhaltens, Umgang mit Gleichaltrigen
• Erlernen altersgerechter Spiele und Lieder
TerminLeitung
Freitag, 9. Januar 2015
Manuela Rauen
22-mal, wöchentlich
10.15– 12.15 Uhr
Kosten
82,50 €
66
Evangelische Kirchengemeinde
Stieldorf- Heisterbacherrott
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindehaus
Tel. 02244 / 3277
Heisterbacherrottwww.evangelischeDollendorfer Str. 399
kirchengemeinde53639 Königswinter-
siebengebirge.de
Heisterbacherrott
280) Werkkurs „Biblische Erzählfiguren“
Ein Kurs zur Herstellung biblischer Figuren und Erarbeitung
eines biblischen Textes sowie szenische Umsetzung dieses
Textes mit den gefertigten Figuren. Das Herstellen biblischer Figuren ist ein zeit-und arbeitsintensiver kunsthandwerklicher und geistiger Prozess, der eine ganzheitliche
Auseinandersetzung mit der Bibel erfordert.
TerminLeitung
Freitag, 27. Februar 2015,
Jutta Bredenbach
16.00 – 22.00 Uhr
Samstag, 28. Februar 2015
9.00 – 20.00 Uhr
Kosten
40,00 €, zzgl. 20,00 €
Materialkosten pro Figur
Evangelische Kirchengemeinde Troisdorf
Evangelische Kirchengemeinde Troisdorf
Pfarrbezirk I
Veranstaltungsort
Ev. Gemeindezentrum
Kronprinzenstr. 12
53840 Troisdorf
Tel. 02241 / 9790940
www.evangelischtroisdorf.de
281) Eltern-Kind-Gruppe
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
TerminLeitung
Donnerstag, 8. Januar 2015 Almitra Tetzlaff
21-mal, wöchentlich
10.00– 11.30 Uhr
Kosten
48,00 €
282) Eltern-Kind-Gruppe
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
TerminLeitung
Sarah Urner
Montag, 12. Januar 2015
21-mal, wöchentlich
9.30– 11.00 Uhr
Kosten
48,00 €
67
Pfarrbezirk III
Veranstaltungsort
Dietrich-Bonhoeffer-Haus
Bonhoefferstraße
53840 Troisdorf
283) Eltern-Kind-Gruppe
• Förderung des Sozialverhaltens
• Erlernen von Spielregeln im Umgang mit Gleichaltrigen
• Beobachtung der kindlichen Entwicklung im Vergleich mit
Gleichaltrigen
TerminLeitung
Pfr.in Wiebke Zöllich
Mittwoch, 7. Januar 2015
23-mal, wöchentlich
9.30– 11.00 Uhr
68
Evangelische Friedenskirchengemeinde Troisdorf
Evangelische Friedenskirchengemeinde
Troisdorf
Kontakt
Tel. 02241 / 44010
www.frieden-troisdorf.de
Spich
Veranstaltungsort
Ev. Gemeindehaus Spich
Im Wiesengrund 1
53842 Troisdorf-Spich
284) Eltern-Kind-Gruppe
• Kirche als Spiel/Lern/Lebensraum erfahren
• Fördern, Stärken, Informieren, Entlasten und Auffangen
• frühkindliche Bildung
• Förderung/Stärkung der Elternkompetenz
TerminLeitung
Dienstag, 6. Januar 2015
Katharina Rehl
23-mal, wöchentlich
9.30 – 11.45 Uhr
285) Eltern-Kind-Gruppe
• Kirche als Spiel/Lern/Lebensraum erfahren
• Fördern, Stärken, Informieren, Entlasten und Auffangen
• frühkindliche Bildung
• Förderung/Stärkung der Elternkompetenz
TerminLeitung
Mittwoch, 7. Januar 2015
Angela Gauf
23-mal, wöchentlich
9.30 – 11.45 Uhr
286) Eltern-Kind-Gruppe
• Kirche als Spiel/Lern/Lebensraum erfahren
• Fördern, Stärken, Informieren, Entlasten und Auffangen
• frühkindliche Bildung
• Förderung/Stärkung der Elternkompetenz
TerminLeitung
Mittwoch, 7. Januar 2015
Denise Spahn
23-mal, wöchentlich
15.30 – 17.45 Uhr
287) Eltern-Kind-Gruppe
• Kirche als Spiel/Lern/Lebensraum erfahren
• Fördern, Stärken, Informieren, Entlasten und Auffangen
• frühkindliche Bildung
• Förderung/Stärkung der Elternkompetenz
TerminLeitung
Donnerstag, 8. Januar 2015 Helena Blank
23-mal, wöchentlich
9.30 – 11.45 Uhr
Oberlar
Veranstaltungsort
Ev.Gemeindehaus Oberlar
Am Wildzaun 14
53842 Troisdorf-Oberlar
288) Eltern-Kind-Gruppe „Mäusekinder“
• erste soziale Kontakte
• Erfahrungsaustausch der Eltern
• gemeinsames Singen, Spielen und Basteln
TerminLeitung
Mittwoch, 7. Januar 2015
Bettina Neumann
23-mal, wöchentlich
9.00 – 11.15 Uhr
289) Eltern-Kind-Gruppe „Glückspilze“ (ab 1 Jahr)
• erste soziale Kontakte
• Erfahrungsaustausch der Eltern
• gemeinsames Singen, Spielen und Basteln
TerminLeitung
Montag, 12. Januar 2015
Charlotte Böddeker
21-mal, wöchentlich
15.30-17.45 Uhr
69
Evangelische Friedenskirchengemeinde Troisdorf / Uckerath
290) Eltern-Kind-Gruppe (0-12 Monate)
• erste soziale Kontakte
• Erfahrungsaustausch der Eltern
• gemeinsames Singen, Spielen und Basteln
• freie Spiel-und Bewegungsentwicklung
TerminLeitung
Montag, 12. Januar 2015
Charlotte Böddeker
21-mal, wöchentlich
9.00 – 10.30 Uhr
Sieglar
Veranstaltungsort
Kreuzkirche
Grabenstr. 65
53844 Troisdorf-Sieglar
291 Lichtblicke: 7 Wochen „anders“ leben – 7 Wochen
geschenkte Zeit
In der Bibel begegnen wir vielen Menschen, die sich
auf den Weg gemacht haben: freiwillig, mit Freude und
Erwartung oder auch mit Bedenken, Zaudern und Zögern.
Wir laden Sie ein, einen dieser Menschen auf seinem Weg
zu begleiten, sich mit ihm auf den Weg zu machen, Grenze
und Weite zu erfahren, Zeiten und Orte zum Innehalten
und Kraft schöpfen, zu entdecken, das Ziel trotz Um- und
Irrwegen nicht aus dem Blick zu verlieren und neue Wege
zu finden.
Wer sich mit auf den Weg machen möchte, der ist herzlich
eingeladen.
TerminLeitung
Birgit Ventur
Dienstag, 24. Februar 2015
6-mal, wöchentlich Charlotte Böddeker
19.00-21.00 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde Uckerath
VeranstaltungsortKontakt
Ev. Gemeindezentrum
Tel. 02248 / 2400
Stephanuskirchewww.stephanuskircheBurgstr. 1
uckerath.de
53733 Hennef-Uckerath
292) Eltern-Kind-Gruppe I
• Förderung der Motorik und des Spielverhaltens
• Ausbildung aller Sinne
• Soziales Verhalten
TerminLeitung
Dienstag, 13. Januar 2015
Eva Chillingworth-Höhner
26-mal, wöchentlich
9.30 – 11.00 Uhr
293) Eltern-Kind-Gruppe II
• Förderung der Motorik und des Spielverhaltens
• Ausbildung aller Sinne
• Soziales Verhalten
TerminLeitung
Mittwoch, 14. Januar 2015
Carolin Roßbach
26-mal , wöchentlich
9.30 – 11.00 Uhr
294) Eltern-Kind-Gruppe III
• Förderung der Motorik und des Spielverhaltens
• Ausbildung aller Sinne
• Soziales Verhalten
TerminLeitung
Donnerstag, 15. Januar 2015 Inge Mersch
24-mal, wöchentlich
9.30 – 11.00 Uhr
69
70
70
Evangelische Kirchengemeinde Uckerath
Frauenkreis
Uhrzeit
15.00 – 17.15 Uhr
Leitung
Ingrid Takacs
295) Erinnerungen an die Jugend
Biografie-Arbeit: Kindheits-und Jugenderinnerungen der
vor 1945 Geborenen.
TerminReferentin
Ursula Ott
Mittwoch, 21. Januar 2015
296) “Begreift ihr meine Liebe?“- Die Bahamas
Informationen über die politische, wirtschaftliche und soziale Situation , insbesondere der Frauen, auf den Bahamas.
TerminReferentin
Inge Mersch
Mittwoch, 18. Februar 2015
297) Glück und gelingendes Leben
Überlegungen zu den menschlichen Grundbedürfnissen,
die zu einem gelingenden und befriedigenden Leben
führen können.
TerminReferentin
Jeanine Gebauer
Mittwoch, 18. März 2015
298) Das Vermächtnis des Apostel Paulus
Paulus von Tarsus war nach dem Neuen Testament ein
erfolgreicher Missionar des Urchristentums und einer der
ersten Theologen der Christentumsgeschichte. Wichtig für
die Entwicklung des Christentums ist die paulinische Lehre
von der Rechtfertigung des Menschen und seiner Versöhnung mit Gott.
TerminReferentin
Ingrid Takacs
Mittwoch, 15. April 2015
299) Die Evangelische Erwachsenenbildung
Informationen über die Aufgabe der Evangelischen Erwachsenenbildung und die damit verbundenen Erfordernisse im Zusammenhang mit Qualitätsmanagement.
TerminReferentin
Andrea Eisele
Mittwoch, 20. Mai 2015
300) Sommerausflug
Ziel wird noch bekannt gegeben.
Termin
Mittwoch, 17. Juni 2015
71
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Die Evangelische Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An
Sieg und Rhein ist eine Zweigstelle des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes Nordrhein e.V., dem Trägerverein einer
nach § 2.3 des 1. Weiterbildungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen (WbG NRW) anerkannten Einrichtung der Weiterbildung.
Unsere Veranstaltungen sind Angebote im Sinne des WbG. Die
Verantwortung für Planung und Durchführung liegt bei der
Einrichtung eeb-Werk Nordrhein.
Teilnahmebedingungen
Unsere Veranstaltungen sind grundsätzlich für alle Interessierten ab dem 16. Lebensjahr zugänglich. Ausnahmen
gelten für Veranstaltungen, die sich ausdrücklich auch an
Kinder und Jugendliche richten.
Anmeldung
Anmeldungen sind erforderlich für jene Veranstaltungen,
bei denen dies ausdrücklich vermerkt Ist:
•Veranstaltungen der Kirchengemeinden
Bitte melden Sie sich bei Veranstaltungen der
Kirchengemeinden unter den jeweils angegebenen
Kontaktdaten an.
•ZentraleVeranstaltungen der
evangelischenErwachsenenbildung:
Anmeldungen für Veranstaltungen der evangelischen
Erwachsenenbildung des Kirchenkreises richten
Sie bitte schriftlich per Fax, e-mail, Anmeldeformular oder postalisch unter Angabe der Kursnummer und Ihres
Namens an:
Ev. Erwachsenenbildung,
Ringstr.2 53721 Siegburg
Tel.: 02241 / 25 215 13
Fax: 02241 / 25 215 35
e-mail:eeb@ekasur.de
Allgemeine Geschäftsbedingungen
71
Wir bitten um Anmeldung bis zum jeweils angegebene Termin. Nach Erhalt der Anmeldebestätigung haben Sie nach
dem Fernabsatzgesetz das Recht, innerhalb von14 Tagen
ihre Vertragserklärung schriftlich zu widerrufen. Bitte haben
Sie Verständnis dafür, dass wir nach Ablauf der gesetzlichen
Widerrufsfrist Stornierungen nur in angemessener Zeit vor
Beginn der Veranstaltung anerkennen können. Bei Abmeldungen nach Anmeldeschluss oder Nichtteilnahme ohne
Abmeldung berechnen wir den vollen Teilnahmebeitrag.
Die Gebühr entfällt, wenn Sie uns eine/n geeignete/in Ersatzteilnehmer/in nennen oder wir den Platz über Warteliste anderweitig vergeben können.
Ausfall
Wir informieren Sie umgehend schriftlich oder telefonisch,
wenn eine Veranstaltung z.B. wegen Erkrankung von Referenten oder Nicht-Erreichen der notwendigen Teilnehmer/
innenzahl nicht zustande kommt. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren erstatten wir zurück. Bei Studienreisen gelten
gesonderte Anmeldebedingungen.
Teilnahmebescheinigung
Teilnahmebestätigungen – ggf. Zertifikate – erhalten Sie
nach Abschluss der Veranstaltung ausgehändigt oder per
Post.
Datenschutz
Ihre Anmeldeangaben behandeln wir strikt vertraulich und
verwenden sie nur zur Organisation der Veranstaltungen.
Mit der Anmeldung stimmen Sie dieser Verwendung zu.
Ihre Daten werden von uns nicht an Dritte weiter gegeben.
Beratung
Eine Beratung erhalten Sie persönlich oder telefonisch bei
den Mitarbeitenden der Zweigstelle zu den angegebenen
Zeiten. Weiter Beratungstermine können Sie gerne individuell vereinbaren.
72
Gütesiegel
Zahlung
Über den Teilnahmebeitrag bzw. die Stornogebühr erhalten
Sie eine Rechnung. Die Zahlungsfrist ist darauf angegeben.
Bitte leisten Sie keine Vorauskasse!
Gütesiegel
Beschwerden
Ist eine Veranstaltung nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen
oder fühlen Sie sich nicht ausreichend betreut, wenden Sie
sich bitte an die Geschäftsführung der Zweigstelle. Wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihrer Beschwerde und suchen
nach einer Lösung für das benannte Problem.
Haftung
Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir eine Haftung für
Diebstahl, Schäden oder Verlust von Wertgegenständen im
Rahmen einer Veranstaltung nicht übernehmen können.
Bitte achten Sie auf Ihre Wertgegenstände.
Ermäßigung
Eine Ermäßigung ist bei Schülerinnen und Schüler, Studierenden, Auszubildenden und Beziehern und Bezieherinnen
eines geringen Einkommens bei Kursen und Veranstaltungen nach Absprache möglich.
Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Nordrhein
(eeb nordrhein) richtet seine Bildungsarbeit an den Qualitätsstandards des Gütesiegel-verbundes Weiterbildung aus.
Qualität nach Gütesiegelverbund heißt:
•Die Zufriedenheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
steht im Mittelpunkt der Qualitätsbestrebungen der Weiterbildungseinrichtung
• Die Einrichtung berät Interessentinnen und Interessenten
in Fragen der Weiterbildung
• Sie richtet die Planung ihres Programms an den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und am gesellschaftlichen Bedarf aus
• Bei der Auswahl der Lehrenden wird auf deren fachliche
und pädagogische Kompetenz geachtet
• Die Einrichtung stellt sicher, dass für den Lernerfolg geeignete Unterrichtsräume, Materialien und Medien zur Verfügung stehen
• Anregungen, Lob und Kritik werden aufgegriffen, ihre Bearbeitung kommt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern
zugute
• Die Einrichtung hat sich verpflichtet, Qualität systematisch weiter zu entwickeln
Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Nordrhein e.V.
hat am 9.11.2011 das Gütesiegel Weiterbildung erhalten
und damit Qualität nach Gütesiegelverbund nachgewiesen.
73
Anmeldeformular
73
Anmeldeformular
Bitte ausschneiden und senden an:
Ev. Erwachsenenbildung
Ringstr.2
53721 Siegburg
oder per Fax: 02241 / 25 21 535
per E-Mail: eeb@ekasur.de
Anmeldung
Hiermit melde ich mich verbindlich zu folgender Veranstaltung aus dem Programmheft der Evangelischen Erwachsenenbildung
im Kirchenkreis An Sieg und Rhein an.
Kursnummer
Kurstitel
Name, Vorname
Straße
PLZ, Ort
Tel. / Fax
E-Mail
Die Teilnahmegebühr zahle ich nach Erhalt der Rechnung auf das angegebene Konto.
Mit der Anmeldung erkenne ich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen an.
Ort, Datum
Unterschrift
Bei Rücktritt nach Anmeldeschluss beträgt die Stornogebühr 100% des Teilnahmebeitrags. Die Gebühr entfällt, wenn Sie uns einen geeigneten Ersatzteilnehmer nennen oder wir den Platz über Warteliste anderweitig vergeben können.
74
75
Bildnachweis:
S.3
©JOTZO JÜRGEN-pixelio.de
S.5©Kwest-Fotolia.com
S.8
©VRD- Fotolia.com
S.9
©VRD- Fotolia.com
S.11
© Ray - Fotolia.com
S.16
© Norbert Roemers_pixelio.de
S.19
© phoenix021 - fotolia.com
S.22
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S.23
© _wgt_e_v_klein
S.24
© JPTZO Jürgen_pixelio.de
S.28
©Katharina Bregulla - pixelio.de
S.30
©Martina Berg-Fotolia.com
©Rosel Eckstein_pixelio.de
S.31
S.35
© Joujou_pixelio.de
S.39
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S.41
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S.47
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© Katharina Wieland Müller_pixelio.de
S.48
S.53
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S.56
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S.57©I.Friedrich_pixelio.de
S.59
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S.67
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S.70
©Gabriele Schmadel_pixelio.de
Herausgeber: evangelische Erwachsenenbildung im
Kirchenkreis An Sieg und Rhein,
Ringstr. 2, 53721 Siegburg
Tel.:02241-2521511, Fax: 02241-2521535
Druck: diedruckerei.de
Evangelische Erwachsenenbildung im
Kirchenkreis An Sieg und Rhein
ZEITRAUM – ev. Zentrum für
Diakonie und Bildung
Ringstr. 2
53721 Siegburg
tel: 02241 | 25 215 11
fax: 02241 | 25 215 35
e-mail: eeb@ekasur.de
www.evangelische-erwachsenenbildung.de
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Seele and Geist
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