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Evangelischer Gemeindebrief Kirchengemeinde Neumarkt

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Inhalt
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„Liebe Gemeinde…“
„denn sie hatten sonst keinen Raum“
Vorstellung Pfarrer Armin Ehresmann
Ein Wort zur Feier des Heiligen
Abendmahls
Wir laden ein
Spendenbitte
Gottesdienste
Kirchenmusik
Kindergärten
Diakonie Neumarkt
Freud und Leid
Kinder- und Jugendarbeit
Geburtstage
Wie Sie uns erreichen können
Impressum
Herausgeber: Evang.-Luth. Kirchengemeinde, Seelstr. 11
92318 Neumarkt
Schriftleiter: Diakon Klaus Eifler
Fotos:
ev. Pfarramt, privat
Druck:
Kilian-Druck, Nürnberg
Auflage:
5.000 Exemplare
Redaktionsschluss:
07. Januar 2015
Liebe Leserin, lieber Leser,
es kommt weniger auf die Deko an,
sondern auf unser Herz! Dieser Worte bringen mein Empfinden auf den
Punkt, wenn ich das Titelbild unseres
aktuellen Gemeindebriefes ansehe.
Möglicherweise haben sich manche
von Ihnen gedacht, der Eifler hätte
ein schöneres, ja künstlerisches Bild
auswählen können. – Stimmt, das
hätte ich tun können. Den Grund,
warum dann doch dieses Foto auf der
Seite 1 gelandet ist, habe ich Ihnen
bereits geliefert. Die Deko ist etwas
2
Inhalt
schwach – zugegeben! Aber das
Herz ist deutlich
erkennbar! Die
Darstellung unserer Sonntagsfreunde im Dietrich-BonhoefferHaus hat für mich etwas sehr anmutiges und feierliches. Ich kann die
Ergriffenheit der Hirten spüren!
Sie sind ganz bei der Szene. Bei Maria, Josef und Jesus. Besonders freuen mich außerdem die Kinderköpfe
im Vordergrund.
Somit darf auch ich Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit
wünschen.
Machen Sie sich diese Zeit so feierlich
und außergewöhnlich schön, wie es
nur geht. Feiern ist etwas wunderbares und beim Feiern von Advent und
Weihnachten sind wir in unserem
Sprach- und Kulturkreis doch Weltmeister – mindestens!
Legen Sie dabei Ihr Augenmerk jedoch bitte auf die richtigen Dinge!
In dem Zusammenhang mag ich
Ihnen besonders die Seiten drei und
vier bis fünf ans Herz legen – nehmen Sie sich Zeit für diese Gedanken!
Für das neue Jahr 2015 wünsche ich
uns allen viel Lebendigkeit, Gottes
Beistand, Freude im Herzen, Gesundheit und die erfolgreiche Umsetzung
von Vorhaben und Plänen.
Und auch für das neue Jahr gilt:
Es kommt weniger auf die Deko an,
sondern auf unser Herz!
Ihr Diakon Klaus Eifler
Liebe Gemeinde,
ich liebe die Adventszeit – als Zeit der
Vorbereitung, der Erwartung. Eine
Zeit der Kerzen, der Lichter. Wo
immer in den kommenden Tagen
eine Kerze angezündet wird, möchte
uns ein Hoffnungsstrahl erreichen –
von dem, der gesagt hat: „Ich bin
das Licht der Welt.“ Wenn wir
zuhause eine Kerze anzünden,
erleuchtet sie zunächst ihre nächste
Umgebung, unser eigenes Gesicht.
Ein schönes Sinnbild: Denn der
Friede und die Liebe Gottes, die mit
dem Kommen von Jesus
angebrochen sind, wollen zunächst
immer bei uns persönlich beginnen.
Dann erst strahlen sie in die weitere
Umgebung. Klein fängt das Licht an
und kann doch Großes bewirken.
Jesus, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern, hat uns gesagt und
vorgelebt, worauf es im Leben ankommt: Fürchte dich nicht! Folge mir
nach! Liebe deinen Nächsten und
lass dem Bösen keinen Raum! Bring
dich ein mit deinen Begabungen und
Fähigkeiten. Fang damit an – jetzt!
Es lohnt sich. Ich gebe dir Freude
und die Kraft dazu. Du wirst staunen
und dich wundern, was alles möglich
ist, dem, der sein Vertrauen ganz auf
Gott setzt.
Ja, sein Licht scheint in der Finsternis, am Adventskranz und am Weihnachtsbaum. Aber geben wir ihm
auch die Chance, in unserem Leben
aufzuleuchten? Während ich diese
Zeilen schreibe, wollen mir die zunehmenden und immer massiver
werdenden Meldungen von
Menschen,
die
vielerorts
auf dieser Welt
um ihres
Glaubens
willens
verfolgt
werden
(und das
sind in unserer Zeit überwiegend
Christen!), nicht aus dem Kopf gehen. Viele von ihnen verlassen ihre
Heimat und landen als Flüchtlinge
oder Asylbewerber bei uns. Wie reagieren wir auf diese Herausforderung? Ich bin sehr dankbar über die
neu gegründete Asylberatungsstelle
unserer Diakonie (siehe dazu auch
die Seiten vier und fünf in diesem
Gemeindebrief) Wie reagieren wir
persönlich auf solche Meldungen?
Oder anders gefragt: Hätten Maria
und Josef bei uns eine Chance gehabt, aufgenommen zu werden?
Ihnen und Ihren Lieben wünsche ich
eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und Gottes Bewahrung im
neuen Jahr. Lassen Sie sich einladen,
näherzutreten, einzutreten – in das
Gespräch, in das Nachdenken über
Ihr Leben, über Gott – und über konkrete Folgen daraus für Ihren Alltag.
Aber lasst uns um Himmels Willen die
nicht vergessen, die unterwegs und
auf der Suche sind!
Ihr Pfarrer Martin Hermann
Liebe Gemeinde
3
„… denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“
„… denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“ Den meisten von
uns ist dieser Satz zutiefst vertraut. Er ist tief eingeprägt in die Vorstellungen unserer Kindheit und öffnet unmittelbar die Erinnerung an die Krippenspiele und die Szenen der erfolglosen Herbergssuche von Maria und
Josef in Bethlehem. Manchmal auch noch an die damit verbundenen Gefühle unserer Kinderseele.
Es war keine selbstverschuldete Not, in die Josef und Maria gekommen
waren. Es war die Folge eines staatlichen Verwaltungsaktes, der ohne
Rücksicht auf die persönlichen Lebensumstände der betroffenen Menschen um- und durchgesetzt wurde. Die Unterbringungskapazitäten in den
zentralen Registrierungsstädten waren erschöpft. Auf einen solchen Menschen-Ansturm waren sie nicht vorbereitet. Deshalb war auch für Maria
und Josef kein Platz mehr in der Herberge…
Durch das Krippenspiel hat uns ihre Not angerührt. Unsere Seele wusste
oder ahnte ganz tief um das zentrale Geheimnis von Weihnachten, nämlich die Antwort, wo Gott bei uns verborgen – und damit auch zu finden
ist: Dort, wo die Not ist.
Das war schon immer so. Seit Jahrtausenden und in jeder Generation. Das
ist auch heute so und morgen wird es wohl auch nicht anders sein.
Das mit der Herbergssuche ist in diesem Jahr wieder besonders aktuell
geworden. Weit über 50 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht.
Sie suchen einen Ort, wo ihr Leben geschützt ist und sie keine Furcht haben müssen, es durch Gewalt, Grausamkeit oder Hungersnot zu verlieren.
Einige (im Verhältnis zur Gesamtzahl wenige) sind bis in unser Land gekommen. Wir nennen sie Flüchtlinge, Asylbewerber oder Asylanten. Unsere Aufnahmelager sind überfüllt. Die Zelte und Container wirken im Winter
irgendwie wie der Stall von damals. Willkommen oder gewollt sind sie
nicht wirklich. Mit ihrer Not „stören“ sie. „Wir haben selber genug Probleme, mit denen wir fertig werden müssen.“ – hören wir Menschen sagen.
Gott sei Dank gibt es auch Menschen, die sich herausgefordert sehen,
nach neuen Möglichkeiten der Aufnahme und Unterbringung zu suchen
oder sie bereit zu stellen. Viele von uns kennen in ihrer eigenen
4 …denn sie hatten sonst keinen Raum …
Familiengeschichte die Erfahrung von Flucht und Vertreibung, von Migration und Neuanfang fern der ursprünglichen Heimat.
Ein Blick in die Heilige Schrift offenbart, dass dies oft auch das Schicksal
der von Gott Berufenen war. Abraham, Sarah, Josef, Mose, Ruth, Daniel,
Esther, ja, ein Großteil des Volkes Israel bis hin zur flüchtenden Heiligen
Familie und dann weiter bis zu den ersten verfolgten Christen. Bedrohung,
Flucht, Vertreibung, Asyl und Exil bilden eine wichtige Hintergrundfarbe in
unserer christlichen Botschaft und Tradition. Mitten in diesen Situationen
ist Gott zu finden, sagt sie.
Bildteppich in der Franziskanerkirche in Graz
Wo Menschen Bedrängte aufnehmen, wo Leben gerettet, geschützt und
bewahrt wird – ohne aufzurechnen, was es kostet oder bringt, darin wirkt
Gott selbst – und auch den Helfenden zum Segen.
Wenn wir die Herausforderungen durch die vielen Flüchtlinge in unserem
Land mit diesem Verständnis ansehen, bekommt Weihnachten plötzlich
einen höchst aktuellen Klang und das vertraute Krippenspiel auch.
Vielleicht stellen wir auch fest, dass wir mehr Platz in unseren Häusern
und Herbergen haben als wir bislang meinten. Vielleicht können wir auf
andere Art und Weise helfen (die im letzten Jahr gegründete Asylberatungsstelle unserer Diakonie Neumarkt freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme). Ein Grund zum Feiern wäre das – ein Hoffnungsgrund für zartes Leben, das leise wächst und Glück bewirkt.
Dr. Jonathan Johannes Düring und Dr. Norbert Dennerlein.
… denn sie hatten sonst keinen Raum …
5
Hallo und Grüß Gott!
Ich bin Pfarrer Armin Ehresmann und werde ab 1. Februar 2015 meinen Dienst in der
Kirchengemeinde Neumarkt antreten.
Zu meiner Person:
Geboren bin ich am 18. Februar 1977 in Nürnberg und
aufgewachsen in Rückersdorf.
Das Abitur legte ich an der Wilhelm-Löhe-Schule in
Nürnberg ab. Ich belegte unter anderem einen Leistungskurs in evangelischer Religion, der in mir den
Entschluss zum Theologiestudium reifen ließ. Diesen
Entschluss setzte ich dann auch in die Tat um und verbrachte meine Studentenzeit an den Universitäten Erlangen und Heidelberg. Im Studium habe ich mich neben der Exegese der biblischen Schriften und Themen
der Kirchengeschichte vor allem mit der Theologie Martin Luthers sowie ethischen Fragen auseinander gesetzt.
Das für alle Theologiestudenten verpflichtende leistete
ich als Arbeiter in der Klosterbrauerei Weissenohe (bei
Gräfenberg) ab. Industriepraktikum
Nach meinem Examen 2003 war ich Vikar in der Gemeinde Nürnberg-Laufamholz. Die dortige Heilig-Geist-Kirche ist etwas Besonderes: Weil
die alte Kirche im 2. Weltkrieg zerstört wurde, errichteten die Laufamholzer, wie viele
andere Gemeinden, zunächst eine Notkirche – behielten diese aber bis heute: Die Laufamholzer Kirche ist eine von insgesamt 9 heute noch existierenden Notkirchen in Deutschland.
2006 kam ich in das altehrwürdige Feucht. Der Ort liegt an einem Jakobsweg, immer wieder wird die Kirche von Pilgern besucht. Seit Einführung der Reformation in Nürnberg
(1525) werden auch in Feucht evangelische Gottesdienste gefeiert. In Feucht war ich vor
allem für die Jugend- und Familienarbeit zuständig.
Ab Anfang 2010 war ich dann für knapp 5 Jahre Pfarrer in der Kirchengemeinde Schornweisach-Vestenbergsgreuth, einer Landgemeinde im Aischgrund in Westmittelfranken.
Überregional bekannt sind Jugendheim und Zeltplatz in Schornweisach, deren Verwaltung
mit zur Pfarrstelle gehörte. Ebenfalls überregional bekannt ist das Teedorf Vestenbergsgreuth, dessen TSV seinerzeit den FC Bayern im Pokal mit 1:0 niederrang. Den „1:0-Tee“
kann man nach wie vor im örtlichen Teeladen kaufen. Im Landgemeindepfarramt ist man
als Pfarrer für alles was anfällt zuständig, ich habe aber Akzente in der Kinder- und Familienarbeit und in der Männerarbeit gesetzt.
Nebenberuflich bin ich als Mediator und Coach tätig.
Zu meiner Familie: Ich bin Vater von drei Söhnen (Georg, Karl, Jeremias, 10-14 Jahre alt);
mein Familienstand ist geschieden.
Ich freue mich auf die Zeit hier in Neumarkt und darauf, Sie kennen zu lernen!
Mit herzlichem Gruß, Ihr Armin Ehresmann
PS: Ich suche eine Wohnung – sie sollte ca. 5 Zimmer haben
und nicht allzu weit vom Pfarramt in Neumarkt liegen.
6
Vorstellung Pfarrer Armin Ehresmann
„Trinken oder tunken?“ Das ist hier die Frage.
Plädoyer für ein würdevolles Feiern des Heiligen Abendmahls
In letzter Zeit ist beim Abendmahl häufig zu beobachten, dass einzelne Gemeindeglieder nicht mehr aus dem Kelch trinken, sondern stattdessen die Hostie / Oblate in den
Weinkelch eintauchen. Damit wird vermieden, aus demselben Kelch mit anderen zu
trinken. Entweder weil man selbst krank ist und andere nicht anstecken möchte
(Grippe, Herpes usw.) oder aus Furcht, sich von anderen anzustecken. Anderen geht
es weniger um eine akute Infektionsgefahr, sondern eher um ästhetische Gründe: Sie
finden es einfach unappetitlich. Wieder andere sind einfach nur verunsichert und
würden gerne mehr über ein angemessenes Verhalten diesbezüglich wissen.
Was also ist dazu aus theologischer Sicht zu sagen? Es ist für das Heilige Abendmahl
nicht nebensächlich, dass es – wenn auch in rituell verkürzter Gestalt – an ein festliches Essen und Trinken erinnert: Das Brot wird gegessen, der Wein (bzw. Traubensaft) wird getrunken. Ein „Eintunken“ von Brot wäre einer solchen Mahlzeit nicht nur
unangemessen, sondern das Trinken als solches entfällt überhaupt. Bekanntlich lauten die Worte Jesu diesbezüglich „Nehmt und esst“ bzw. „trinkt alle daraus“ (Matthäus
26, 26.27) – und eben NICHT „nehmt und tunkt alle darein“.
Darüber hinaus wird leicht vergessen, dass gerade der Gemeinschaftskelch ein starkes
Symbol für die Gemeinschaft der im Glauben am Altar Versammelten darstellt.
Konkretes zur Hygiene: Der Abendmahlskelch wird nach jeder Darreichung ein Stück
um seine eigene Achse gedreht. Dadurch berührt niemand mit dem Mund eine Stelle,
wo schon jemand anders getrunken hat. Nach etwa 4 bis 6 Personen wird der Rand
mit einem desinfizierenden Tuch gereinigt. Meist werden 70%iger Alkohol oder eine
3%ige Wasserstoffperoxid - Lösung verwendet, die nach Auskunft von HygieneExperten eventuelle Bakterien und Pilze abtötet.
Auch der Wein selber und das Silber der Abendmahlsgeräte haben eine antibakterielle
Wirkung. Aufgrund dieses Sachverhaltes ist eine Übertragung von Krankheitskeimen
weitestgehend ausgeschlossen. Dagegen ist beispielsweise die Reinigung von Biergläsern in einer Gastwirtschaft in der Regel weit weniger aufwändig als unsere Vorsichtsmaßnahmen bei den Abendmahlsgeräten.
Deshalb sollte das Eintauchen (lateinisch: „intinctio“) der Hostie bei uns eine Ausnahme bleiben und nicht zur üblichen Praxis der Gemeinde werden. Jedoch darf es hier
keinen Zwang geben: Wem diese Form der Abendmahlsteilnahme eine Hilfe ist, der
soll und darf sie praktizieren. Bei älteren oder kranken Menschen kann das Eintauchen der Hostie sogar eine hilfreiche Alternative sein, z.B. bei Gottesdiensten im Seniorenheim.
Trotzdem bleibt das Trinken aus dem Kelch deutlichstes Zeichen evangelischer Frömmigkeit; wir entsprechen damit dem Auftrag unseres Herrn Jesus Christus. Es wäre
sehr schade, wenn dieses wichtige Symbol unserer Gemeinschaft verloren ginge.
Ihr Pfarrer Martin Hermann
Trinken oder tunken?
7
WIR LADEN EIN
Krabbelgruppe
Kontakt: Christine Siemer
 464151
Treffpunkt für
Alleinerziehende
 jeden 2. Montag im Monat,
16 Uhr im Jugendheim, Schopperstraße 4; Kontakt:
Heike Meyer,  905960
Frauenkreis
jeweils um 20 Uhr im Sitzungszimmer, Seelstraße 11
Kontakt: Margoh Zepezauer,
 09181/33261
 03. 12. Adventliche Sitzweil
 07. 01. Bericht aus Tansania
Referent: Robert Hörner
 04 02. Hinführung zum Weltgebetstag aus den Bahamas mit
Stefanie Hopp
Frauengruppe
„Zeit für mich“
jeweils um 20 Uhr im Ev. Kirchsaal, Im Kloster 9
 28. 01. Winterwanderung
Treffpunkt: Parkplatz Bäckerei
Reiser, Leipziger Straße
Kontakt: Anni Haußner
 09181/8508
8
Wir laden ein
Hauskreis
 jeden 1. und 3. Do für junge
Familien und Singles, Infos bei
Chr. Siemer,  0170/ 5354189
Interessiert
und aktiv ab 60
jeweils um 15 Uhr im Johanneszentrum, Ringstraße 62;
Kontakt: Diakon Klaus Eifler
 10. Dez. Adventliche Sitzweil
mit „Gschpusi Musi“
 14. Jan. Gedanken zur Jahreslosung mit Martin Hoepfner
Senioren Gymnastik
 jeweils Mi, 14.15 Uhr
im Dietrich-Bonhoeffer-Haus,
Schopperstraße 4
Leitung: Albertine Seipel
Seniorenclub
jeweils 14.30 Uhr im DietrichBonhoeffer-Haus, Schopperstraße
4; Kontakt: Diakon Klaus Eifler
 Mo, 08. Dez. „Der Nikolaus
kommt“
 Mo, 22. Dez. Weihnachtsfeier
 Mo, 12. Jan. Gedanken zur
Jahreslosung mit Pfarrer Martin
Hermann
 Mo, 26. Jan. Überraschungsnachmittag mit Barbara Walther
WIR LADEN EIN
Ökumene
 Di, 13. Jan. 20.00 Uhr Dietrich
Bonhoeffer – Haus Treffen Ökumenekreis
 So, 18. Jan. 17.00 Uhr, Kapelle
im Klinikum, Ökumenischer Gottesdienst für die im Klinikum Verstorbenen
 Fr, 30. Jan. 19.30 Uhr
Johanneszentrum, Ringstraße 61
2. Abend der ökumenischen
Bibelkneipe „Gleichnisse – Short
Stories zum schnellen Begreifen“
 außerdem weisen wir auf die
Ökumenische Bibelwoche 2015
und die Burgweihnacht hin, näheres dazu siehe Seite 14
Posaunenchor
Leitung: Beatrice Höhn
 jeweils Mo, 19 Uhr, im
Ev. Kirchsaal, Im Kloster 9
(nicht in den Ferien)
Kinderchor
Kantorei
Leitung: Beatrice Höhn
 Di, 20 Uhr im DietrichBonhoeffer-Haus, Schopperstr.
(nicht in den Ferien)
Gospelchor
Leitung: Thomas Wegener
 Do, 20 Uhr im DietrichBonhoeffer-Haus, Schopperstr. 4
(nicht in den Ferien)
CVJM
-www.CVJM-Neumarkt.de-
Jungschar für Kinder ab 7 Jahren,
14 – 17 Uhr im Jugendheim,
Schopperstraße 4
 Sa, 20. Dezember
 Sa, 17. Januar
Kirchenvorstand
jeweils um 19 Uhr, Sitzungszimmer, Seelstraße 11; beginnend
mit einem öffentlichen Teil
 Mi, 17. Dezember
Leitung: Beatrice Höhn
 jeweils Do, im DietrichBonhoeffer- Haus, Schopperstr. 4
 15 Uhr bis 15. 30 Uhr
Kindergartenalter + 1. Klasse
 15.45 Uhr bis 16.30 Uhr
an 2. Klasse
(nicht in den Ferien)
Wir laden ein
9
Spendenbitte
für eine Demenzwohnküche
im Martin-Schalling-Haus
Eine Demenzwohnküche gibt Struktur und Orientierung. Tägliche,
feste Rituale verstärken das Gefühl der Sicherheit, Vertrautheit und
Gemeinschaft. Hier werden gemeinsam Lieder gesungen oder zusammen Musik gehört, gebastelt und geschnipselt oder man ist einfach nur
da. Allein durch bestimmte Gerüche können jahreszeitliche und
traditionelle Stimmungen übermittelt werden, wie z. B. in der Weihnachtszeit.
Für eine demenzgerechte Küchenzeile, neuen Fußbodenbelag und Anstrich,
Tische und Stühle sind 25 000 EUR veranschlagt.
Bitte, helfen Sie uns, die Demenzwohnküche einzurichten!
Spendenkonto
Diakonisches Werk Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.
IBAN: DE71 7605 2080 0000 0002 40
BIC: BYLADEM1NMA
Bank: Sparkasse Neumarkt
Stichwort: Wohnküche Martin-Schalling-Haus
Herzlichen Dank für ihre Unterstützung!
Diakon Richard Hain und das Team im Martin-Schalling-Haus
10
Spendenbitte
Martin-Schalling-Haus
Gottesdienste
Sonntag, 30. November – 1. Advent
Kollekte für Brot für die Welt
9.00
9.30
10.30
17.00
Schlosskapelle Woffenbach – Pfarrer Krestel
Christuskirche / Abendmahl – Dekan Dr. Dennerlein
Dietrich-Bonhoeffer-Haus / Familiengottesdienst – Pfarrer Hermann
Christuskirche / Adventssingen – Posaunenchor, Kantorei, Kinderchor,
Pfarrer Loos
19.00 Krankenhauskapelle / Abendmahl – Pfarrer Krestel
Donnerstag, 4. Dezember
17.05 St. Johannes / 5 nach 5 – Pfarrerin Schittenhelm
Freitag, 5. Dezember
Kollekte je ½ für Brot für die Welt und für die Kirchenmusik in der eigenen Gemeinde
19.00 Christuskirche / Musikalische Adventsandacht – Pfarrerin Schittenhelm,
Beatrice Höhn (Orgel)
Sonntag, 7. Dezember – 2. Advent
Kollekte für die Kirchenmusik in der eigenen Gemeinde
9.30 Christuskirche / „Wie soll ich dich empfangen“ – Musikgottesdienst –
Pfarrer i. R. Spiegel-Schmidt
10.30 Dietrich-Bonhoeffer-Haus / Gottesdienst mal anders – Prädikantin Zingler und Team, gleichzeitig Kleinkindergottesdienst und Sonntagsfreunde, anschließend coffee to stay
19.00 Krankenhauskapelle – Pfarrerin Thoma
Donnerstag, 11. Dezember
17.05 St. Johannes / 5 nach 5 – Pfarrerin Schittenhelm
Freitag, 12. Dezember
Kollekte je ½ für Brot für die Welt und für die Kirchenmusik in der eigenen Gemeinde
19.00 Christuskirche / Musikalische Adventsandacht – Pfarrer Hermann, Evelyn Ebert (Querflöte), Beatrice Höhn (Orgel)
Samstag, 13. Dezember
19.00 Burgruine Wolfstein / Burgweihnacht – Pfarrer Loos, Pater Siegfried,
Posaunenchor
Sonntag, 14. Dezember – 3. Advent
Kollekte für die Medienerziehung
9.00
9.30
10.30
11.00
18.00
19.00
Schlosskapelle Woffenbach / Abendmahl – Pfarrer Loos
Christuskirche – Pfarrer Hermann
Dietrich-Bonhoeffer-Haus / Abendmahl – Pfarrer Loos
Christuskirche / Krabbelgottesdienst – Pfarrer Hermann und Team
Christuskirche / Jugendgottesdienst – Diakon Hamacher und Team
Krankenhauskapelle – Pfarrer Loos
Gottesdienste
11
Gottesdienste
Donnerstag, 18. Dezember
17.05 St. Johannes / 5 nach 5 – Pfarrerin Schittenhelm
Freitag, 19. Dezember
Kollekte je ½ für Brot für die Welt und für die Kirchenmusik in der eigenen Gemeinde
19.00 Christuskirche / Musikalische Adventsandacht – Pfarrer Loos,
Ensemble Kontrapunkt
Sonntag, 21. Dezember – 4. Advent
Kollekte für die Kindergärten
9.30 Christuskirche – Pfarrer Loos
10.30 Dietrich-Bonhoeffer-Haus – Pfarrer Hermann, gleichzeitig
Kleinkindergottesdienst und Sonntagsfreunde, anschließend coffee to
stay
19.00 Krankenhauskapelle – Pfarrer Hermann
Mittwoch, 24. Dezember – Heilig Abend
Kollekte für Brot für die Welt, um 23 Uhr in der Christuskirche für Kirchenmusik in der eigenen
Gemeinde
14.30 Martin-Schalling-Haus / Christvesper – Dekan Dr. Dennerlein
15.00 Christuskirche / Familiengottesdienst mit Krippenspiel –
Pfarrer Hermann, Kinderchor, Instrumentalisten
15.00 Schlosskapelle Woffenbach / Familiengottesdienst – Diakon Eifler
15.00 Krankenhauskapelle / Ökumenische Christvesper – Pfarrer Krestel,
Pfarrer Butzer
15.30 Seniorenstift Tiroler Hof / Christvesper – Pfarrer i. R. Zingler
16.00 Dietrich-Bonhoeffer-Haus / Christvesper – Pfarrerin Thoma
16.30 Christuskirche / Familiengottesdienst mit Krippenspiel –
Pfarrer Hermann, Evangelische Jugend
16.30 Schlosskapelle Woffenbach / Christvesper – Pfarrer i. R. Herbert
16.30 Kapelle Deining / Familiengottesdienst – Diakon Eifler
18.00 Christuskirche / Christvesper „Alte und neue Bläsermusik“ –
Dekan Dr. Dennerlein, Posaunenchor
18.00 Schlosskapelle Woffenbach / Christvesper – Pfarrer i. R. Herbert
18.00 Kapelle Deining / Christvesper – Pfarrer Loos
23.00 Christuskirche / Christmette – Pfarrer Loos, Kantorei
Donnerstag, 25. Dezember – 1. Weihnachtsfeiertag
Kollekte für die Evangelischen Schulen in Bayern
9.30 Christuskirche / Abendmahl – Pfarrer Hermann
Freitag, 26. Dezember – 2. Weihnachtsfeiertag
Kollekte für das Dietrich-Bonhoeffer-Haus und das Jugendheim
10.30 Dietrich-Bonhoeffer-Haus / Abendmahl – Pfarrer Loos
12
Gottesdienste
Gottesdienste
Sonntag, 28. Dezember – 1. Sonntag nach dem Christfest
Kollekte für die Christuskirche
9.30 Christuskirche – Pfarrer i. R. Herbert
19.00 Krankenhauskapelle / Abendmahl – Pfarrer i. R. Herbert
Mittwoch, 31. Dezember – Silvester
Kollekte für Brot für die Welt, im Silvesterkonzert für die Kirchenmusik
16.00 Christuskirche / Beichte und Abendmahl – Pfarrer Loos, Posaunenchor
22.00 Christuskirche / Orgelkonzert in der Silvesternacht - Musik und Texte
bei Kerzenschein – Beatrice Höhn (Orgel), Pfarrer Loos (Texte)
Donnerstag, 1. Januar – Neujahr
Kollekte für die Kindergärten
10.30 Dietrich-Bonhoeffer-Haus – Pfarrer Hermann
Sonntag, 4. Januar – 2. Sonntag nach dem Christfest
Kollekte für die Christuskirche
10.30 Dietrich-Bonhoeffer-Haus – Pfarrer Hermann
19.00 Krankenhauskapelle – Pfarrer Hermann
Dienstag, 6. Januar – Epiphanias
Kollekte für die Weltmission
9.30 Christuskirche / Abendmahl (Saft) – Dekan Dr. Dennerlein
Sonntag, 11. Januar – 1. Sonntag nach Epiphanias
Kollekte für den Gemeindebrief
9.30 Christuskirche / Musikgottesdienst „Klänge des Lichts“ –
Pfarrer Hermann
10.30 Dietrich-Bonhoeffer-Haus / Abendmahl – Dekan Dr. Dennerlein
19.00 Krankenhauskapelle – Dekan Dr. Dennerlein
Sonntag, 18. Januar – 2. Sonntag nach Epiphanias
Kollekte für die Altenheimseelsorge
9.00 Schlosskapelle Woffenbach / Abendmahl – Pfarrer Loos
9.30 Christuskirche / Abschluss Allianz-Gebetswoche – Pfarrer Hermann
10.30 Dietrich-Bonhoeffer-Haus – Pfarrer Loos, gleichzeitig
Kleinkindergottesdienst und Sonntagsfreunde, anschließend coffee to
stay
17.00 Krankenhauskapelle / Ökumenischer Gedenkgottesdienst –
Pfarrerin Thoma, Pastoralreferentin Hausdorf
19.00 Krankenhauskapelle – Pfarrer Loos
Sonntag, 25. Januar – letzter Sonntag nach Epiphanias
Kollekte für den Haushalt I
9.30 Christuskirche – Dekan Dr. Dennerlein
10.30 Dietrich-Bonhoeffer-Haus / Familiengottesdienst – Pfarrer Hermann und
Team, anschließend Brunch
19.00 Krankenhauskapelle / Abendmahl – Dekan Dr. Dennerlein
Gottesdienste
13
Gottesdienste
Sonntag, 1. Februar – Septuagesimae
Kollekte für das Diakonische Werk der EKD
14.30 Christuskirche / Einführungsgottesdienst Pfarrer Armin Ehresmann –
Dekan Dr. Dennerlein, Pfarrer Ehresmann
19.00 Krankenhauskapelle – Pfarrer Hermann
Sa
So
So
13.12.
25.12.
11.01.
14.30
11.30
11.00
Christuskirche
Christuskirche
Christuskirche
Taufgottesdienste
Pfarrer Hermann
Pfarrer Hermann
Pfarrer Hermann
Nächste Taufgottesdienste: bitte im Pfarramt nachfragen
Gottesdienste in den Altenheimen
Martin-Schalling-Haus:
Altenheim Woffenbach:
Altenheim Tiroler Hof:
Haus Wolfstein:
jeden Donnerstag um 17.00 Uhr, außer am Mi
31.12. um 10 Uhr
Di 16.12. um 16.00 Uhr
Di 09.12., Di 13.01. um 15.30 Uhr
Do 18.12., Do 15.01. um 16.00 Uhr
Auch dieses Jahr findet wieder eine
stimmungsvolle Burgweihnacht statt, und
zwar am Samstag, den 13. Dezember um
19 Uhr auf der Burgruine Wolfstein. Der
Posaunenchor, Pfarrer Peter Loos und
Pater Siegfried werden uns damit in ganz
besonderer Weise auf Weihnachten
einstimmen.(siehe auch Seite 11).
Die Evangelische Jugend hat sich etwas
ganz besonderes einfallen lassen. Es wird vorher einen Fackellauf geben! Wer
mitmachen möchte, kommt bitte um 18 Uhr an den Parkplatz Schafhof
(Sammüller). Fackeln werden gestellt!
Wissen, was zählt
Unter diesem Motto veranstalten die beiden Kirchen unter der Leitung von Pfarrer
Loos, Diakon Obst und Pfarrer Labak die Ökumenische Bibelwoche 2015.
Jeweils ab 20 Uhr ist der Treffpunkt am 26. und 28. Januar im Jugendheim in der
Schopperstraße und am 27. und 29. Januar im Pfarrheim Heilig Kreuz.
Alle interessierten Personen sind herzlich dazu eingeladen!
14
Gottesdienste, Burgweihnacht, Ökum. Bibelwoche
Am 1. Advent 1994
wurde unser neues
Evangelisches Gesangbuch (kurz: EG)
eingeführt. Wir feiern
im Rahmen unseres
traditio-nellen Adventssingens am 1. Advent den
20. Geburtstag des „neuen“ Gesangbuchs. Kinderchor, Posaunenchor und Kantorei laden jung
und alt zum Mitsingen bekannter
und weniger bekannter Adventsund Weihnachtslieder aus dem
Liederschatz des EG ein.
Mittwoch, 24. Dezember 2014
15 Uhr – Christuskirche
KRIPPENSPIEL:
BETHLEHEM IST
UNBEQUEM
Evangelischer Kinderchor
Pfarrer Martin Hermann
18 Uhr – Christuskirche
CHRISTVESPER: ALTE
UND NEUE BLÄSERMUSIK
Evangelischer Posaunenchor
Dekan Dr. Norbert Dennerlein
23 Uhr – Christuskirche
Sonntag, 30. November 2014
1. Advent - 17 Uhr - Christuskirche
ADVENTSSINGEN
20 JAHRE EVANGELISCHES
GESANGBUCH
MUSIKALISCHE
ADVENTSANDACHTEN
CHRISTMETTE
Eva- Maria Betz, Sopran
Evangelische Kantorei
Pfarrer Peter Loos
Mittwoch, 31. Dezember 2014
22 Uhr – Christuskirche
5. Dezember – 19 Uhr
ORGELKONZERT IN DER
SILVESTERNACHT
Beatrice Höhn, Orgel
Musik und Texte bei Kerzenschein
Pfarrerin Grete Schittenhelm
12. Dezember – 19 Uhr
Evelyn Ebert, Querflöte
Beatrice Höhn, Orgel
Beatrice Höhn, Orgel
Pfarrer Peter Loos, Texte
Pfarrer Martin Hermann
Sonntag, 11. Januar 2015
9.30 Uhr – Christuskirche
19. Dezember – 19 Uhr
KLÄNGE DES LICHTS
Ensemble Kontra-Punkt:
Martha Fuchs, Harfe
Dieter Mühlbauer, Hackbrett
Brigitte Eibner, Gitarre
Der besondere musikalische
Gottesdienst
Pfarrer Peter Loos
Beatrice Höhn, Orgel
Pfarrer Martin Hermann
Kirchenmusik
15
Diakonie Neumarkt
www.dw-neumarkt.de
Bankverbindungen:
Raiffeisenbank Neumarkt IBAN: DE40 7606 9553 0000 1434 30 BIC:GENODEF1NM1
Sparkasse Neumarkt IBAN: DE71 7605 2080 0000 0002 40 BIC: BYLADEM1NMA
Pflege und Betreutes Wohnen zu Hause:
Martin-Schalling-Haus und ambulante Pflege der Sozialstation
Seelstraße 15,  0 91 81 / 4 05 80, Pflegenotruf: 4 05 81 50  msh@dw-neumarkt.de
Mo bis Do von 8.00 bis 16.30, Fr 8.00 bis 12.30
Betreutes Wohnen zu Hause in Berg bei Neumarkt
Herrenstraße 1 in Berg,  0 91 89 / 44 11 66  wohnen-zu-hause@berg-opf.de
Montag 13.30 bis 16.30 Uhr und nach Terminvereinbarung
Beratung und Treffpunkt
für Menschen mit einer psychischen Erkrankung:
Sozialpsychiatrischer Dienst
Beratung auch für ältere, seelisch belastete Menschen und deren Angehörige sowie
Seniorentreff
Friedenstraße 33,  09181/46400 spdi@dw-neumarkt.de
Mo bis Do 9.00 - 16.00 Uhr und nach Terminvereinbarung
Tageszentrum
Kontakt- Hobby- und Freizeitgruppen, Arbeitsprojekte
Friedenstraße 33,  09181/46400 spdi@dw-neumarkt.de
offener Treff ohne Voranmeldung: Montag und Mittwoch ab 15.00 Uhr
Suchtberatung:
Seelstraße 11a,  09181/44 09 06 suchtberatung@dw-neumarkt.de
Montag bis Freitag 8.30 bis 13.00 Uhr und nach Terminvereinbarung
Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA):
Seelstraße 11a  09181/440206 Kasa@dw-neumarkt.de
Dienstag 8.30 Uhr – 10.30 Uhr offene Sprechzeit und nach Terminvereinbarung
Leb – mit – Laden Weinberger Straße 7
Klinikpaten Nürnberger Straße 12  09181/ 420 5050
klinikpaten@klinikum.neumarkt.de
Flüchtlings- und Asylsozialberatung
Hofplan 11  09181/9041881 asylsozialberatungNM@diakonisches-werk-ahn.de
Donnerstag 13.00 Uhr – 16.00 Uhr und nach Terminvereinbarung
Stiftung Lebens-Wert:
Vorstandsvorsitzender der Stiftung ist Dekan Dr. Norbert Dennerlein
Bankverbindung: Raiffeisenbank Neumarkt, BLZ 760 695 53 Konto-Nr.:105 000 1
Diakonie Neumarkt
17
Zwei neue Mitarbeiterinnen stellen sich vor
Mein Name ist Tanja Baumann, ich bin in diesem
Jahr 40 Jahre „alt“ geworden und wohne mit meiner
Familie in Feucht. Unsere beiden Söhne Nino und Morris gehen noch zur Schule. Ich habe im Sommer die
Pflegedienstleitung im Diakoniezentrum MartinSchalling-Haus übernommen.
Da ich die Älteste von vier Kindern bin und damit mit
dem Umsorgen von Kindern groß wurde, habe ich dies
zu meinem Beruf gemacht und absolvierte nach meiner Schulzeit eine Ausbildung zur examinierten Kinderkrankenschwester an der Cnopf’schen Kinderklinik in
Nürnberg. Nach einer kurzen Erziehungspause entschloss ich mich, im
Bereich Altenpflege Erfahrung zu sammeln. Ich habe mehrere Weiterbildungen abgeschlossen und bin seit dieser Zeit in leitender Funktion tätig.
Ich empfinde es als eine persönliche Bereicherung, in Verantwortung vor
Gott zu arbeiten und freue mich daher sehr, diese Werte im MartinSchalling-Haus zu gestalten und zu leben.

Mein Name ist Franziska Großhauser. Ich bin 26 Jahre alt und arbeite
als Sozialpädagogin (M.A.) in der Suchtberatungsstelle des Diakonischen
Werkes Altdorf-Hersbruck-Neumarkt.
Im September 2012 habe ich mein Studium an der
Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg abgeschlossen
und im Anschluss daran eine psychotherapeutische Weiterbildung begonnen. Berufliche Erfahrungen habe ich
bisher in verschiedenen Abteilungen der Kinder- und
Jugendpsychiatrie des Klinikums Nürnberg Nord sammeln können, sowie im Tätigkeitsfeld der ambulanten
sozialpädagogischen Betreuung.. Dort kam ich immer
wieder mit dem Tätigkeitsfeld der Suchtarbeit in Berührung. Da ich diesen Arbeitsbereich besonders interessant finde, habe ich
mich sehr gefreut, als sich die Möglichkeit ergab, eine Arbeitsstelle in der
Suchtberatung des Diakonischen Werkes zu beginnen.
18
Diakonie Neumarkt
Freud und Leid
Taufen
Julia Pankratov, André Stettinger, Marie Schellmann, Valeria
Feldbusch, Lilly Baur, Theresa
Döpping, Florian Eckl, Toni Viertl,
Ron Spielmann, Ryan Müller,
Johanna Urban
Trauungen
Eva und Thorsten Schuster, Amelie und Matthias Götz, Silja
und Peter Lenz, Maike und
Matthias Machholz, Swetlana
und Andreas Lambrecht, Anette
und Bastian Söhnlein, Miriam
und Christian Federl, Kerstin und
Martin Wolf, Anja und Rüdiger
Jürke
Schließdienst Christuskirche
Wir suchen für den Schließdienst
der Christuskirche (sie wird Montag bis Samstag ab 16 Uhr geschlossen) zuverlässige Personen, die sich vorstellen können,
diese Tätigkeit mit Freude zu
übernehmen!
Bei Interesse bitte im Pfarramt
melden!
(Kontaktdaten siehe Seite 24).
Kirchgeld
.
Viele von Ihnen haben einen
Bescheid bekommen und das
Kirchegeld bereits überwiesen;
herzlichen
Dank
dafür!
Falls Sie noch nicht dazugekommen sind, möchten wir Sie
hiermit freundlich daran erinnern.
Unser Konto für das Kirchgeld:
Sparkasse
Neumarkt,
IBAN
DE56 7605 2080 0000 002741.
Beerdigungen
Dieter Heimerl (51), Marianne
Damm (96), Edeltraud Kilian
(70), Christa Gebhardt (90), Marianne Biehl (91), Karl Kämpf
(86), Anneliese Keil (86), Gertrud
Stark (89), Dr. Wolfdietrich Lohse
(69), Johann Dennerlohr (84),
Margarete Heiler (83), Klaus
Wegener (72)
Taizè - Andachten
.
Herzliche Einladung an alle interessierten Personen:
Sonntag 7. Dezember und
Sonntag 14. Dezember jeweils
ab 18 Uhr in der Schlosskapelle
Woffenbach
Freud und Leid,
Verschiednes
19
Jugendgottesdienst
Unser Jugendgottesdienst ist ein christlicher Gottesdienst der speziell für
Jugendliche gestaltet wird.
Meistens sind an der Entwicklung und
Präsentation des Gottesdienstes Jugendliche beteiligt, die durch unseren
Jugenddiakon oder einem Pfarrer begleitet werden. Entwickelt hat sich der
Jugendgottesdienst als Zielgruppengottesdienst, weil der „normale“ Sonntagsgottesdienst mit der agendarischen
Liturgie, den normalerweise gebräuchlichen Gesangbuchliedern und einer an
Erwachsenen ausgerichteten Predigt oft
nicht in die Lebenswirklichkeit junger
Menschen passt.
Terminkalender:
22.11. Auftritt der Jugendband bei einem Jugendgottesdienst in der Kirche St.
Markus in Erlangen um 18.00 Uhr.
13.12. Burgweihnacht mit Fackelmarsch
um 18.00 Uhr beim Berghotel
Sammüller.
19.12. Mitarbeiterkreis und Weihnachtsfeier um 18.30 Uhr im DBH.
20 Kinder- und Jugendarbeit
In Jugendgottesdiensten werden deshalb oft
Themen, welche die Jugendlichen beschäftigen, wie. z. B. Liebe und Sexualität, Schule,
Leistungsdruck, Drogen, Stress mit Eltern,
Gewalt usw. thematisiert. Dabei wird besonders auf die Methodik wertgelegt. Es wird
viel mit Moderation, Musik, Multimedia und
szenischen Elementen gearbeitet. Beispielsweise werden in einem Jugendgottesdienst
sogenannte „Neue Geistliche Lieder“ oder
Lobpreislieder gesungen, oder anstelle einer
Predigt wird ein Theater vorgeführt.
Wir freuen uns auf deinen Besuch!
Evangelisches Jugendbüro
Diakon Marcus Hamacher
Im Kloster 9, 92318 Neumarkt
Tel. / Fax: 09181 / 407302
Mob: 0176 / 61058231
marcus.hamacher@dekanat-neumarkt.de
http://www.ej-neumarkt.de
Evangelische
Jugend
im
Dekanatsbezirk
Hallo Mädels, hallo Jungs,
hier gibt es die ersten Termine zu
Veranstaltungen für das Jahr 2015
zum Vormerken!
Grundkurs 2015
16. 01. - 18. 01. in Grafenbuch
30. 01. – 01. 02. am Knappenberg
Für alle ab 15 Jahre, die ehrenamtlich
in die Jugendarbeit einsteigen möchten
bzw. schon dabei sind, gibt es hier die
Chance, die wichtigsten Bausteine
dafür kennen und einsetzen zu lernen.
Anmeldungen für den Grundkurs
gibt es ab sofort!
Kinder-Osterfreizeit
für 7 – 10-Jährige vom 29. März bis
02. April 2015 in Grafenbuch
Jugendsommerfreizeit
für 13-17-Jährige in den mittleren
zwei Sommerferienwochen vermutlich
in der Toskana.
Kindersommerfreizeit
für Mädels und Jungs von 9 bis 12 Jahren in Grafenbuch voraussichtlich vom
02. bis 07. September
Neumarkt
Fahrt zur
Jugendbegegnung in
Flossenbürg vom
08. bis 11.
April für
Jugendliche
ab 14 Jahren.
Anmeldeschluss:
25. Jan. 2015
Fahrt zum Deutschen Evangelischen
Kirchentag vom 03. – 07. Juni 2015 in
Stuttgart für Jung und Alt unter dem
Motto „Damit wir klug werden“ (Ps.
90,12).
Eine ruhige, besinnliche Advents- und
Weihnachtszeit, einen guten Start ins
Jahr 2015 sowie viel Spaß beim Weihnachtsrätsel von Tiki Küstenmacher
wünscht Euch allen
Eure
Ruth Bernreiter
Infos u. Anmeldungen zu Veranstaltungen:
Geschäftsstelle der Evang. Jugend im Dekanatsbezirk Neumarkt, Im Kloster 9, 92318
Neumarkt; Tel.: 09181/466119 Fax: 462601;
E-Mail: info@ejdnm.de; www.ejdnm.de
Sechs der 13 Personen, die hier um
die Heilige Familie
herumstehen, sind
Propheten aus dem
Alten Testament.
Alle haben gewisse
Einzelheiten
der
Weihnachtsgeschichte vorausgesagt. Wer sind die
sechs, und wie
heißen sie? Die
entscheidenden Tipps stehen im Weihnachtsbericht des Matthäus am Anfang seines Evangeliums.
Evang.-Luth. Pfarramt - Sekretärinnen Ulrike Leinweber, Barbara Walther
 Seelstraße 11, 92318 Neumarkt i.d.OPf.  09181 407390  407394
 Bürozeit: vormittags 10 - 12 Uhr sowie Mo, Di, Do 15 - 17 Uhr
 pfarramt.neumarkt@dekanat-neumarkt.de / www. neumarkt-evangelisch.de
Unser Spendenkonto: IBAN: DE95 7605 2080 0000 0199 84
Dekan Dr. Norbert Dennerlein
 Seelstraße 11, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 09181 407391  407394
 norbert.dennerlein@dekanat-neumarkt.de
Pfarrer Peter Loos
 Schopperstr. 4, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 09181 42481  462695
 peter.loos@dekanat-neumarkt.de
Pfarrer Martin Hermann
 Altenhofweg 14c, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 09181 41402  462682
 martin.hermann@dekanat-neumarkt.de 4. Pfarrstelle ist bis 1. Februar 2015 vakant
Vertrauensmann des Kirchenvorstandes
Diakon Klaus Eifler
Bernhard Hammerbacher
 Seelstraße 11, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 09181 259211
 09181 44600  465884
 bernhard.hammerbacher@hammerbachergmbh.de  info@ebw.neumarkt.de
Religionspädagogin
Hausmeister
Stefanie Hopp
Gerhard Kirchberger
 Seelstraße 11, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 09181 4069595 / 0151 58718997
 0176 35495522
 stefanie.hopp@gmx.de
Kindergarten Wilhelm-Löhe-Haus
Donauer Kinderhaus
Leiterin: Gertrud Jagust
Leiterin: Regina Pflüger
 Seelstraße 13, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 Joh.-Donauer-Str. 4, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 09181 42325  440729
 09181 42325  254818
 www.kiga-seelstrasse.de
 www.donauer-kinderhaus.de
Jugendarbeit, Notfallseelsorge
Diakon Marcus Hamacher
 Im Kloster 9, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 09181 407302
 marcus.hamacher@dekanat-neumarkt.de
Kirchenmusik
Dekanatskantorin Beatrice Höhn
 Seelstraße 11, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 09181 407393
 kirchenmusik@dekanat-neumarkt.de
Evang.-Luth. Dekanat
Sekretärin Karin Rieger
Dekan Dr. Norbert Dennerlein
 Seelstraße 11, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 Seelstraße 11, 92318 Neumarkt i.d.OPf.
 09181 407391  407392
 Bürozeit: Di - Fr 10 - 12 Uhr sowie Di 15 - 17 Uhr  09181 407391  407394
 neumarkt@dekanat-neumarkt.de /
 norbert.dennerlein@dekanat-neumarkt.de
www. dekanat-neumarkt.de
Klinikseelsorge
Pfarrerin Katharina Thoma,
Pfarrer Andreas Krestel
 09181 4203874
Seelsorgebereitschaft am Wochenende
Freitag 17 Uhr - Montag 8 Uhr
 0171 3802596
Telefonseelsorge: 0800 111 0 111
Dietrich-Bonhoeffer-Haus - Jugendheim - Gemeindebücherei
 Schopperstr. 4, 92318 Neumarkt i.d.OPf.  09181 32811
 Öffnungszeiten Gemeindebücherei: Di und Do 15.30 - 17.30 Uhr; So ab 11.15 Uhr
Der Gemeindebrief wird gefördert von:
Metzgerei Nießlbeck - Containerdienst Bogner - Bürozentrum Bretschneider - Bäckerei Düring - Federl Reisen - Foto Hailer
Spedition Herrle - Bestattungen Häusler - Bürotechnik Grasenhiller - Schreinerei Michael Kapfer - Farben Lederer
Dachdecker Markus Müller - Bestattungen Pirzer - Fotostudio Stegmeier - Möbelschreinerei Werthammer
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