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Kultur statt Couch - Studentenwerk München

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Nr. 01 / 2015
STUDENTENWERKSMAGAZIN FÜR MÜNCHEN – FREISING – ROSENHEIM
Kultur statt Couch
Das hat München für Studis zu bieten
Es ist wieder soweit
Jetzt den BAföG-Weiterförderungsantrag abgeben!
Benefi zveranstaltung
Kultur ist nicht etwas, das
völlig von selbst entsteht.
Kultur braucht ihre Zeit, die
Menschen müssen sich Zeit
für Kultur nehmen und Kultur muss sich entwickeln
und wachsen. Kultur ist kein
Selbstzweck, sondern vermittelt gesellschaftliche Werte und trägt zur Bildung der Menschen bei.
Deshalb sollte nicht an Kultur gespart werden. Trotz eines zielorientierten Studiums
sollte immer noch Zeit bleiben, um sich der
Kultur zu widmen. Aus diesem Grund ist es
-
n
nde
e
r
e
di
Stu Preis
14 €
Inhalt
Foto: Martina Bogdahn
Studentenwerk München, Studentenhilfe München e.V.
und der AStA der TU München präsentieren
HELMUT SCHLEICH
mit seinem 6. Solostück „Ehrlich“
Mittwoch, 14. Januar 2015, 20.00 Uhr
im Audimax der Technischen Universität München
Arcisstraße 21, 80333 München
U2 Königsplatz / Tram 27 und Bus 100 Pinakotheken
Normalpreis: 28,00 EUR
ermäßigter Preis: 14,00 EUR (mit Studierendenausweis)
Der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt dem Studentenhilfe München e.V. zugute.
Tickets sind an den Infopoints der Mensen Leopoldstraße, Garching, Weihenstephan und
Lothstraße, an der Pforte des Studentenhauses, Leopoldstraße 15, 80802 München (U3 /
U6 Giselastraße), beim AStA der TU München (U2 Königsplatz) und beim TribüHne e.V.,
Studentenstadt Freimann (U6 Studentenstadt), erhältlich.
Weitere Informationen unter: www.stwm.de/helmut_schleich auch Aufgabe des Studentenwerks, ein „Kunst und Kultur sind nicht die sympaattraktives Kulturangebot für die Studie- thische Nische der Gesellschaft, sondern
das Eigentliche, das sie zusammenhält.“ –
renden bereit zu stellen.
In unserem Report auf den Seiten 6 Norbert Lammert, deutscher Politiker
und 7 stellen wir Ihnen einige kulturelle
Aktivitäten vor, welche das Kulturbüro
des Studentenwerks München, mitunter
in Kooperation mit anderen Institutionen
und studentischen Organisationen, für die
Studierenden in München und Umgebung
anbietet. Jedes Semester werden neue Formate und Ausflugsziele ausgetestet, so dass
das Programm immer abwechslungsreich
bleibt. Probieren Sie es doch einfach mal
selbst aus und melden Sie sich im
Kulturbüro für einen Ausflug, einen
Workshop oder eine Führung an.
Ganz besonders ans Herz legen
möchte ich Ihnen unsere Benefizveranstaltung mit dem Kabarettis4 / 5 Service
ten Helmut Schleich am 14. Januar
▪▪ Nachschlag: chinesisches Neujahrsfest
im Audimax der TUM. Der gesam▪▪ Neue Wohnanlage in der Chiemgaustraße
te Erlös kommt dem Studentenhil▪▪ Lesetipp: „Nenn mich einfach Superheld“
Mensa & Cafeteria
fe München e.V. zugute, der Studie▪▪ Frag Doch! Warum heißt das „Studentenrestaurants universitaires
rende in akuten Notlagen unterstützt.
cafeteria
werk“ nicht „Studierendenwerk“?
Weitere Empfehlungen gibt das
餐厅
Kulturbüro
wie
immer
auf
der
„Erle6 / 7 Report
ben-Seite“ (S. 12) und in unserem
Wohnen
▪▪ „Kultur statt Couch“ – das Kulturangebot des
Veranstaltungskalender
auf
Seite
13.
résidences universitaires
Studentenwerks für Studierende
acccomodation
Im Interview auf Seite 10 befragen
住宿
8 / 9 An Guadn
wir Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Stadt München, zu
BAföG
▪▪ Mensaspeiseplan für den Monat Januar –
seinen Aufgaben und zum kulturelaides financières
zum Herausnehmen
grant
len Leben in München. Der Nach(联邦德国教育促进发中规定的)
10 Zur Sache
schlag auf Seite 4 befasst sich die贷学金的申请
▪▪ Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der
ses Mal mit dem chinesischen
Landeshauptstadt München, im Interview
Information
Neujahrsfest, das wiederum nicht
information
aus
der
chinesischen
Kultur
weg11 Schlaglicht
information
zudenken ist.
信息
▪▪ Wussten Sie schon, dass... das Studentenwerk München mehr als 40 Führungen,
Internationales
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen
Besichtigungen, Fahrten und Workshops
relations internationales
einen guten Start ins neue Jahr und
international affairs
pro Jahr anbietet?
genügend Freizeit für Kultur, insbe国际
▪▪ Sprachförderungsprogramm für Kitas
sondere nach der Prüfungszeit!
Kultur
▪▪ Zufriedenheitsbefragung des
service culturel
Studentenwerks München
12 Erleben
▪▪ Beethoven meets Pop und Punk
im Postpalast
▪▪ Uni-Konzert Spezial
▪▪ Uni-Ball
cultural affairs
文化和休闲时间
Ihre
15 Impressum
aide social
advicement
咨询
Studieren mit Kind
13 Wohin?
▪▪ Für Studierende, für wenig Geld
vom 1. bis 31. Januar 2015
14 Wer ist eigentlich … ?
▪▪ Andreas Hertig, Vorstandsmitglied
des StuStaCulums
Beratung
étudiants parents
studying as a parent
带孩子的大学生
Dr. Ursula Wurzer-Faßnacht
Geschäftsführerin des
Studentenwerks München
Studieren mit Behinderung
étudier et handicap
students with disablilities
残疾人士
3
Editorial & Inhalt
Liebe Studentinnen und Studenten,
liebe Leserinnen und Leser,
Frag doch!
Nachschlag *
Service
Das Jahr der
Holz-Ziege
Wussten Sie eigentlich schon,
dass das chinesische Neujahrsfest jährlich die
größte Reisewelle weltweit auslöst? Das Neujahrsfest, oder auch Frühlingsfest genannt, ist
der wichtigste chinesische Feiertag und leitet
das neue Jahr ein. Obwohl in China seit dem
Jahr 1911 der gregorianische Kalender gilt, wird
das Neujahrsfest immer noch nach dem Lunisolarkalender gefeiert, einem Mondkalender.
Somit fällt der Beginn des neuen Jahres auf
einen Neumond zwischen dem 21. Januar und
dem 21. Februar. Heuer beginnt das chinesische Jahr am 19. Februar und wird als Jahr
der Holz-Ziege bezeichnet. Da viele Chinesen
im Ausland leben oder auch innerhalb Chinas
umgezogen sind, setzt jedes Jahr anlässlich
dieses Festes die größte regelmäßige Migrationsbewegung der Welt ein**. In der Regel
sparen die Chinesen ihren gesamten JahresUrlaubsanspruch auf – denn es sind 15 Festtage, die während des chinesischen Neujahrs
gefeiert werden. Zum neuen Jahr kommen
Hochschulgastronomie
alle Familienmitglieder zusammen, um zu spielen, zu streiten, wie es bei großen Familien­
festen oft der Fall ist, und um zusammen zu
essen. Während des Frühlingsfestes werden
vor allem Hühnchen oder Fisch serviert. Auch
玉米浓汤
in den Mensen des Studentenwerks gibt es
Maiscremesuppe
verschiedene
asiatische Köstlichkeiten, die
春卷 Start ins neue Jahr versüßen:
den
Chinatage
9. April 2013
Frühlingsrolle
红烧肉排
15.01.
Buntes Gemüse in scharfer Kokosmilch
In Sojasoße geschmortes Schnitzel
27.01.
Reispfanne mit Chinagemüse und Soja­
西红柿炒蛋
sprossen
Rührei mit Tomaten
绿叶素菜
Mahlzeit!
Stangensellerie-Gericht (vegetarisch)
* für Wissens-Hungrige jeden
Monat in unserem Magazin
** Quelle: Frankfurter Rundschau, www.fr-online.de (Rund 200 Mio.
Chinesen fahren jährlich zum Neujahrsfest in die Heimat. Bei der
größten Pilgerreise, der Hadsch nach Mekka, sind zum Beispiel „nur“
2,5 Mio. Muslime unterwegs, siehe: www.tagesschau.de)
4
Neue Wohnanlage
Chiemgaustraße
Die Wohnanlage für Studierende
in der Chiemgaustraße war ursprünglich einmal Teil der McGrawKaserne im Münchner Stadtteil Obergiesing. Bis 1993 haben amerikanische Soldaten mit ihren Familien darin gewohnt. Das Studentenwerk München erwarb nach Abzug der amerikanischen Truppen ein Drittel des
Areals und baute die Häuser so um,
dass sich die Studierenden in Wohngruppen dort wohlfühlen können. Da
das Gelände ein großes Potential zur
Nachverdichtung von 436 Wohnplätzen auf rund 700 Wohnplätze aufweist,
plant das Studentenwerk den Neubau
der Wohnanlage. Im Zuge dessen hat
das Studentenwerk München einen
Realisierungswettbewerb ausgeschrieben. Für die Objektplanung soll ein
Entwurf für die Wohnanlage entwickelt
werden, der einen zeichenhaften und
beispielhaften Charakter aufzeigt,
welcher für die künftigen Bauaufgaben als Vorbild dienen kann. Der Realisierungswettbewerb endete im Dezember. Die eingereichten ArchitekturArbeiten sowie der Gewinner-Entwurf
können vom 12. bis 18. Januar im Lesesaal in der Alten Mensa im Olympischen Dorf, Helene-Mayer-Ring 9,
80809 München besichtigt werden.
Weitere Infos unter: www.stwm.de
Lesetipp:
„Nenn mich einfach Superheld“
Der jugendliche Held Marek wird als Leben auf den Kopf stellen wird. Mit
16-Jähriger von einem Kampfhund an- dem Buch „Nenn mich einfach Supergefallen, sein hübsches Gesicht ist held“ ist der jungen Autorin Alina
entstellt, ein Lächeln bereitet ihm Bronsky, geboren in Russland, heute
Schmerzen. Marek hat mit seinem jun- lebt sie in Berlin, ein dialogstarker, eingen Leben abgeschlossen, geht nicht fühlsamer Roman mit Humor und Tiefe
mehr zur Schule, bricht jeglichen Kon- gelungen. Es geht um Behinderungen,
takt zu seinen Freunden ab. Tagsüber um Schicksalsschläge, die jeden von
schläft er, nachts schleicht er mit gro- uns treffen können und darum, Veränßer Sonnenbrille und Hut um die Häu- derungen – und seien sie noch so
ser. Seine alleinerziehende, berufstäti- fürchterlich und traurig – im Leben ange Mutter ist verzweifelt. Wie kann sie zunehmen und damit umgehen zu lerihrem Sohn helfen, den das Schicksal nen. Obwohl Mareks tragisches Schickso hart getroffen hat? Mit einem Trick sal schnodderig und humorvoll erzählt
gelingt es ihr, Marek in eine Selbsthil- wird, weiß jeder, dass das Leben, der
fegruppe für „Krüppel“ zu lotsen. Als Alltag für Menschen mit Behinderung
Marek das erste Mal den Raum im Fa- oder einer gesundheitlichen Einschränmilienbildungszentrum betritt, glaubt kung oft nur schwer zu meistern ist.
er zu träumen. Die jungen Teilnehmer Eine empfehlenswerte Geschichte, die
haben entweder eine unheilbare zu Herzen geht und zum Nachdenken
Krankheit oder eine unübersehbare anregt.
Elisabeth Ebentheuer
Behinderung. Was soll er hier? Mit einer „Krüppeltruppe“ möchte er nichts
„Nenn mich einfach
zu tun haben. Als er im Stuhlkreis JanSuperheld“,
ne entdeckt, ändert er seine Meinung
Alina Bronsky,
und bleibt. Janne ist das schönste
Kiepenheuer &
Mädchen der Welt, „mit solch grünen
Witsch,
Augen, rabenschwarzen Haaren“. Jan240 Seiten,
ne sitzt im Rollstuhl, in dessen Spei16,99 Euro.
chen bunte Reflektoren leuchten, die
wie „Schmetterlinge und Butterblumen“
geformt sind. Nachdem sich Marek ein
Jahr lang konsequent abgeschottet und Wir verlosen unter allen Studierenversteckt hat, ist er plötzlich zurück im den drei Exemplare des Buches.
Leben mit Schmetterlingen im Bauch. E-Mail mit Stichwort: „Buchverlosung
Er verbringt viel Zeit mit Janne und der Superheld“, Name, Adresse bis 31.
Selbsthilfegruppe, die sein bisheriges Januar an kultur@stwm.de, senden.
SERVUS . STUDENTENWERKSMAGAZIN FÜR MÜNCHEN, FREISING, ROSENHEIM
Service
Gibt es etwas, was Sie das Studentenwerk schon immer fragen wollten?
In unserer Rubrik „Frag doch!“ erhalten Sie Antworten.
Warum heißt das Studentenwerk München „Studentenwerk“ und nicht „Studierendenwerk“?
fragten die Studierendenvertreter beim Jour fixe mit dem Studentenwerk
München im Wintersemester 2014/2015
Unsere Antwort:
Die Namensgebung „Studentenwerk“ ist zum einen historisch bedingt. Das
Studentenwerk wurde bereits 1920 gegründet und damals war es gesellschaftlicher Konsens, dass mit dem Begriff „Studenten“ sowohl weibliche
als auch männliche Studierende gemeint sind, da dieser Begriff den sozialen Status ausdrücken sollte.
Bei dem Begriff „Studentenwerk“ wird deshalb das generische Maskulinum
verwendet. Dieses wird gewählt, wenn das natürliche Geschlecht unwichtig
ist oder männliche und weibliche Personen gleichermaßen gemeint sind
(vgl. z.B. den Begriff „Studentenbewegung“). Das Maskulinum ist hier als
neutralisierend und/oder verallgemeinernd, nicht als diskriminierend zu verstehen. Heute wird im allgemeinen Gebrauch nicht mehr von Studenten
gesprochen, sondern mittlerweile hat sich die Bezeichnung „Studierende“
durchgesetzt. Daher verwendet das Studentenwerk München in all seinen
Publikationen diese Bezeichnung. Dieser Begriff ist allerdings nicht ganz so
trennscharf, weil durch die Verlaufsform prinzipiell alle studierenden Personen gemeint sein können, das bedeutet also, jede Person, die gerade etwas studiert, ob sie nun an einer Hochschule eingeschrieben ist oder nicht.
Sollte sich das Studentenwerk München, wie beispielsweise Studierendenwerke in Baden-Württemberg, umbenennen, müsste dies zunächst vom
Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und
Kunst vorgegeben werden. Im Zuge dessen müssten alle sechs bayerischen Studentenwerke einheitlich umbenannt werden.
Sie fragen – das Studentenwerk antwortet!
Einfach eine E-Mail schreiben an: presse@stwm.de
Auch den BAföG-Antrag vergessen?
Folgeantrag stellen
und BAföG-Weiter­
förderung sichern!
Grundsätzlich muss jeder BAföG-Förderungsberechtigte einmal jährlich den
sogenannten Weiterförderungsantrag
stellen. Dabei ist es ratsam, dieser Aufgabe so
früh wie möglich nachzukommen, um bei eventuellen Unklarheiten noch einen ausreichenden Zeitpuffer zu haben. Studierende, deren
Bewilligungszeitraum Ende März ausläuft, sollten ihren Antrag auf Weiterleistung bis spätestens 31. Januar 2015 stellen. Nur wenn der Antrag bis dahin im Wesentlichen vollständig vorliegt, zahlt das Amt für Ausbildungsförderung
die bisherigen Leistungen nahtlos unter Vorbehalt weiter. Wer seinen BAföG-Folgeantrag
dagegen später stellt, muss höchstwahrscheinlich einige Zeit auf eine rückwirkende Förderung für die bereits vergangenen Monate warten. Den Antrag können Sie unter Angabe
Ihrer Förderungsnummer per Post schicken:
Studentenwerk München
Amt für Ausbildungsförderung
Leopoldstraße 15
80802 München
Natürlich können sowohl die Weiterförderungsanträge als auch die Erstanträge online ausgefüllt werden unter: www.bafoeg-bayern.de. Auf
dieser Website stehen die benötigten Formblätter samt Anlagen rund um die Uhr zum Abruf
bereit und können nach Eingabe der Daten
auf Vollständigkeit und Plausibilität überprüft
sowie direkt ausgedruckt werden.
NR. 01 / 2015
5
Report
Report
Ob in die Partnachklamm, nach Neuschwanstein oder zum cultureclubbing –
auch im neuen Jahr hat das Kulturprogramm des Studentenwerks München einiges zu bieten.
In München können sich Studierende auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Dazu gehören Festivals wie das StuStaCulum, Kleinkunst bei der
„Goldenen Weißwurscht“ oder eine Benefiz-Veranstaltung mit Helmut Schleich.
Kultur statt Couch
Zocken bis in die Nacht hinein, erst um zwölf Uhr mittags aufstehen oder neben den Vorlesungen und der Hausarbeit einfach mal nichts tun – das typische Freizeitprogramm
von Studierenden? Von wegen! In München gibt es ein vielfältiges und lebhaftes Freizeitund Kulturprogramm, das vom Studentenwerk München und der studentischen Kulturszene organisiert wird: Von Sommerfestivals über cultureclubbing und die Goldene
Weißwurscht bis hin zu Ausflügen nach Neuschwanstein. Es ist für jeden Geschmack
etwas dabei – ein Überblick.
Ausflüge, Führungen und Workshops
des Kulturbüros
So gab es beispielsweise im aktuellen Semester eine Kooperation mit dem Literaturhaus München: Bei „cultureclubbing the Finnish way“ ging es nach einer Comic-Lesung mit Live-Musik und
Live-Zeichnen direkt zur Party in die Bar „Unter Deck“. Auch im
nächsten Semester wird es wieder cultureclubbing-Events geben. Als nächstes wird die Veranstaltungsreihe auf dem DOK.
fest, dem Internationalen Dokumentarfilmfestival München, zu
Gast sein. Im Mai gibt es so wieder die perfekte Mischung aus
Kultur und Party: Nach dem Screening eines exklusiven Dokumentarfilms können die Teilnehmer in einem Club oder einer Bar
bis spät in die Nacht hinein feiern. Weitere Infos zum cultureclubbing gibt es hier: www.cultureclubbing.de
Pünktlich zu jedem Semesterstart erscheint das Programm des
Kulturbüros: Sehr beliebt sind zum Beispiel die zahlreichen Ausflüge, die nach Neuschwanstein in das Märchenschloss von König Ludwig II., in die Augsburger Puppenkiste oder auf eine Wandertour durch die Leutaschklamm in Mittenwald führen. Besonders für Neuankömmlinge hat das Programm des Kulturbüros
einiges zu bieten: Sie können bei Stadtführungen ihre neue Heimatstadt kennen lernen und bei Besichtigungen zum Beispiel
das Abwassersystem der Stadt München erkunden, auf Kometensuche in der Sternwarte des Deutschen Museums gehen
oder eine Testfahrt im Flugsimulator des Instituts für Luft- und Festivals
Raumfahrt der TUM wagen. Wer allerdings etwas aktiver ist, für Sicherlich ist der Sommer wohl am besten für Festivals geeignet,
den sind die angebotenen Workshops genau das Richtige: Beim aber in München gibt es solche auch in der kalten Jahreszeit:
Science-Slam lernen interessierte Studierende, wie man akade- Nach längerer Pause startete diesen Winter das Glühfix wieder.
mische Sachverhalte und Zusammenhänge unterhaltsam und Die Veranstalter dieses gemütlichen November-Abends, der
verständlich auf den Punkt bringt. Schauspiel-Fans kommen bei- Verein „Kulturleben in der Studentenstadt e.V.“, warten mit Lespielsweise beim Workshop für Impro-Theater voll auf Ihre Kos- sungen, Konzerten und Poetry Slam auf. Dieser studentische
ten: Hier kann man sich selbst ausprobieren und wird in Körper- Verein ist aber nicht nur für das Glühfix bekannt, sondern vor alund Gangvarianten, Szenearbeit und Stimmübungen geschult. lem für das größte studentisch organisierte Theater- und MusikDas gesamte Programm des Kulturbüros gibt es unter: www.stwm. festival in der Studentenstadt Freimann: das StuStaCulum. Auch
de/kultur
im nächsten Jahr können Studierende dieses Spektakel zum 27.
Mal besuchen. Vom 3. bis 6. Juni gibt es tolle Musik, anspruchscultureclubbing
volle Kleinkunst sowie kühle Getränke und gute Laune! Die GäsEin besonderes Highlight, organisiert vom Kulturbüro des Stu- te dürfen sich auf ein vielfältiges Programm mit über 100 Auftritdentenwerks, ist das „cultureclubbing“: Mehrmals im Semester ten unterschiedlichster Künstler freuen. Um den Triple-Live-Sumgibt es eine Ausgabe dieser Veranstaltungsreihe – und das kos- mer, den jährlichen studentischen Festival-Sommer, zu vervolltenlos für Studierende! Beim „cultureclubbing“ werden – wie der ständigen, darf man auch diese Veranstaltungen nicht vergesName schon sagt – Kultur und Clubbing miteinander verbunden. sen: Nach dem StuStaCulum geht es mit dem ebenfalls legendären TUNIX weiter. Das Festival am Königsplatz öffnet von 8.
bis 12. Juni seine Pforten und bietet neben Live-Auftritten junger
6
SERVUS . STUDENTENWERKSMAGAZIN FÜR MÜNCHEN, FREISING, ROSENHEIM
Künstler einen Biergarten, der mit bayerischen Köstlichkeiten Für einen guten Zweck
zum Verweilen einlädt. Auch Studierende in Garching kommen Auch in Sachen Kleinkunst bietet das Studentenwerk München
jährlich beim Triple-Live-Summer auf ihre Kosten, denn vom 22. dieses Jahr ein ganz besonderes Highlight an: Am 14. Januar tritt
bis 26. Juni findet das GARNIX auf dem TU-Campus statt. Die- Helmut Schleich, einer der bekanntesten Kabarettisten im deutschses Open-Air-Festival ist das Pendant zum TUNIX. An fünf Ta- sprachigen Raum, für einen guten Zweck im Audimax der TU
gen werden Nachwuchskünstler und bekannte Bands auftreten München auf. In seinem neuesten Programm „Ehrlich“ präsenund das Publikum begeistern. Um den Münchner Festival-Som- tiert Helmut Schleich exklusiv seine pointiert-satirischen Einblimer gebührend abzuschließen, ist der Besuch des Uni-Sommer- cke zu wichtigen Vertrauensfragen und fühlt dabei den mächtigen
festes am 3. Juli im Hauptgebäude der LMU ein absolutes Muss. Vertrauensvampiren zwischen Bayern, Berlin und Brüssel auf die
Weitere Infos zum Triple-Live-Summer unter: www.triple-live- Zähne. In Kooperation mit dem Studentenhilfe München e.V. und
dem AStA der TU München veranstaltet das Studentenwerk diese
summer.de
Benefizveranstaltung. Der gesamte Erlös kommt dabei dem Studentenhilfe München e.V. zugute, der Studierende in akuten NotKabarett und Kleinkunst
Münchner Studierende interessieren sich allerdings nicht nur für lagen unterstützt. Also Termin fest vormerken: Mittwoch, 14. Januar
Festivals oder reines Feiern, nein, auch Kleinkunst und Kabarett 2015, 20.00 Uhr, im Audimax der Technischen Universität Münbegeistert die Studierendenschaft. Dies zeigt sich zum einen an chen. Tickets gibt es für 14,00 Euro (Studierendenpreis) oder für
der Beliebtheit der „Goldenen Weißwurscht“. Jährlich verleiht das 28,00 Euro (Normalpreis) an den Infopoints der Mensen LeopoldStudentenwerk in Zusammenarbeit mit dem Verein „Kulturleben straße, Arcisstraße, Garching, Weihenstephan und Lothstraße,
in der Studentenstadt e.V.“ diesen Kleinkunst-Nachwuchsförder- an der Pforte des Studentenhauses, beim AStA der TU München,
preis während des StuStaCulums. In der Hans-Scholl-Halle buh- beim TribüHne e.V., Studentenstadt Freimann und bei der Fachlen regelmäßig vier Bewerber um die Gunst des Publikums und schaft für Maschinenwesen in Garching. Weitere Informationen
hoffen auf Preise im Wert von insgesamt 3.000 Euro. Auch ein unter: www.stwm.de/helmut_schleich
weiterer Kleinkunstwettbewerb wurde diesen Winter nach längerer Pause wieder gestartet: der ComOly. Bereits im Jahr 2004 Kneipen
wurde dieser Wettbewerb ins Leben gerufen, welcher gerade Und nach Kleinkunst, Kabarett und Benefiz? Natürlich auf ein
absoluten Neueinsteigern eine Plattform bietet und als Sprung- Bier oder ein Glas Wein in eine der zahlreichen Kneipen in Münbrett in die Kleinkunst-Szene dienen soll. Mitten im Olydorf wur- chen – von Studenten für Studenten! Sehr zu empfehlen sind
de die studentisch geführte Lounge und Cocktail-Bar „The O(n)ly hier die beiden Einrichtungen im Olydorf: In der „O(n)ly Lounge“
Lounge“ im November letzten Jahres zum sechsten Mal zur Büh- gibt es leckere Cocktails und in der „Bierstube“ können sich die
ne für den ComOly, der von den Mitgliedern des Vereins „Stu- Studierenden bei einem Bier und gutem Essen gemütlich zusamdenten im Olympiazentrum e.V.“ in Zusammenarbeit mit dem men setzen – und das selbstverständlich zu Geldbeutel-schoStudentenwerk München organisiert wurde. Bei diesem Klein- nenden Preisen. Exklusiv für Studierende gibt es Münchens
kunstwettbewerb wetteifern Nachwuchs-Spaßvögel um die Gunst höchsten Biergarten: das „Manhattan“ in der Studentenstadt
des Publikums und der Jury. Auch letztes Jahr gab es Beiträge Freimann. Zutritt haben hier nur Bewohner der Studentenstadt
aus den Genres Wort-Kabarett, Musikkabarett, Stand-up-Comedy, und deren Gäste. Aber nicht nur der Zugang ist hier exklusiv,
Science-, Poetry- oder PowerPoint-Slam. Der ComOly ist eine be- sondern auch der Ausblick. Hier kann man im Sommer bei einem
sondere Mischung aus erfahrenen und unerfahrenen Künstlern, Cocktail mit Freunden einen phänomenalen Blick über München
die sich vor einem überwiegend studentischem Publikum mes- genießen – Sonnenuntergänge inklusive! In der Studentenstadt
sen – das macht den ComOly zu einem besonderen Erlebnis. gibt es aber nicht nur das Manhattan, sondern auch die „TribüHWeitere Infos unter: www.stwm.de/kultur und www.comoly.de
ne“, eine gemütliche Studentenkneipe, die mit gutem und günstigem Essen punktet. Auch Studierende außerhalb von München
kommen in den Genuss der besonderen Atmosphäre von Studentenkneipen: In Garching („Campus-Cneipe C2“), Freising
(„Schneiders“) sowie in Rosenheim („Café Sinnlos“) können Studierende zu günstigen Preisen ausgehen und sich mit Freunden
auf ein oder zwei Bier treffen.
NR. 01 / 2015
7
Januar
An Guadn
TAGESGERICHT 1
TAGESGERICHT 2
TAGESGERICHT 3
TAGESGERICHT 4
AKTIONSESSEN
TAGESGERICHT 1
TAGESGERICHT 2
TAGESGERICHT 3
TAGESGERICHT 4
AKTIONSESSEN
1,00 € (ohne Beilagen)*
1,55 € (ohne Beilagen)*
1,90 € (ohne Beilagen)*
2,40 € (ohne Beilagen)*
Preise siehe Aushang
1,00 € (ohne Beilagen)*
1,55 € (ohne Beilagen)*
1,90 € (ohne Beilagen)*
2,40 € (ohne Beilagen)*
Preise siehe Aushang
Mittwoch
07.01.15
Pasta mit
Gemüsebolognese
V
Donnerstag
08.01.15
Bulgur „indisch“
(süß-scharf)
V
Freitag
09.01.15
Reistopf „mexikanisch“ mit Bohnen,
Paprika und Mais
V
Montag
12.01.15
Polenta mit
Pilzen und Zwiebeln
V
Rigatoni
Carbonara
Dienstag
13.01.15
Arabischer Couscous
mit Karotten und
Kichererbsen
V
Fränkische
Bratwurst
Mittwoch
14.01.15
Kartoffelcurry
V
Donnerstag
15.01.15
Buntes Gemüse in
scharfer Kokosmilch
V
Apfelstrudel
mit Vanillesauce
Freitag
16.01.15
Kartoffeleintopf
mit Majoran
V
Penne all’ amatriciana
oder
Kartoffeleintopf
mit 1 Paar Wiener
h
Ćevapčići
von der Pute
mit Ajvar
Fleischpflanzerl
mit Kümmelsauce
r
s
Cordon bleu vom
Schwein
(mit FormfleischKochschinken)
Hähnchenbrustfilet
in Bratensauce
s
Gebackene
Tintenfischringe
mit Knoblauchdip
Hähnchen­
knusperfilet mit
Mango-Chili-Dip
V
Dienstag
20.01.15
Kartoffelrösti
mit Sauerrahmdip
v
Mediterrane
Gnocchi-GemüsePfanne mit
Kräutersauce
v
Mittwoch
21.01.15
Kürbis-Linsen-Curry
V
Hähnchenkeule
mit Barbecuedip
h
Donnerstag
22.01.15
Polentaschnitte
an gedünstetem
Blattspinat
V
Schinkennudeln
(Vorderschinken)
mit Zwiebeln und Ei
v
b
Freitag
23.01.15
Bauerneintopf
V
Bauerneintopf
mit Wiener
r
s
h
Montag
26.01.15
Pasta mit Zucchini
V
Putengulasch
h
Dienstag
27.01.15
Reispfanne mit
Chinagemüse und
Sojasprossen
V
Mittwoch
28.01.15
Pikantes
Kartoffelchili
V
Donnerstag
29.01.15
Buntes
Pfannengemüse
V
Putengeschnetzeltes
mit Champignonrahmsauce
Freitag
30.01.15
Feuriger Eintopf
von weißen Bohnen
mit Gemüse
V
Germknödel gefüllt
mit Pflaumenmus
und Vanillesauce
f
h
s
r
Bio-Penne mit
Bio-TomatenFrischkäse-Sauce
Gefüllte
Paprikaschote mit
Tomatensauce
Gemüsegulasch
h
v
Dampfnudel
mit Vanillesauce
v
v
Schweinebraten mit
Biersauce
s
s
r
Gebackenes Seelachsfilet (MSC) mit
Sauce Remoulade
f
m
Putengeschnetzeltes
„Zürcher Art“
ohne Fleisch
vegan
mit Schweinefleisch
mit Rindfleisch
h
l
w
f
mit Geflügel
mit Lamm
mit Wild
mit Fisch
m
MSC-Siegel für nachhaltig gefangenen Fisch
SGS-NL-MSC-C-0812
s
Montag
19.01.15
s
Betriebsregelungen für Januar 2015
Alle unsere Mensen, StuBistrosMensa, Mensarien und StuCafés sind bis einschließlich 06.01.2015 geschlossen. Ab dem 07.01.2015 sind wir wieder für Sie da!
v
V
s
r
* Diese Preise gelten nur für Studierende. Für Bedienstete und Gäste gelten andere Preise (siehe Aufsteller in den Mensen). Änderungen vorbehalten.
b
Bioessen kontrolliert durch
Kontrollstelle DE-ÖKO-006
q
t
Rindfleisch „Geprüfte Qualität Bayern“
Tellergericht zum Festpreis
Wiener Schnitzel
vom Schwein
Currywurst mit
Honig-IngwerKetchup
r
s
Gebratene
Hähnchenbrust
auf Chinagemüse
KartoffelSauerkraut-Gratin
mit Kräuterdip
v
b
Bio-Tortelloni
„all’ arrabbiata“
h
s
Kaiserschmarrn
mit Apfelmus
v
v
v
s
Esterhazygulasch
vom Rind
r
q
Seelachsfilet (MSC)
„Lemon Koriander“
mit Buttersauce
f
m
Bio-Spaghetti
bolognese
Allgäuer Käsespätzle
mit Röstzwiebeln
h
Deftige Krautfleckerl
v
Schweinerückensteak mit
grünem Pfeffer
s
Seelachsfilet (MSC)
Müllerin mit
Zitronensauce
f
m
Schweizer
Hüttenbraten mit
Apfel-Zwiebelsauce
r
s
b
r
q
Bitte bedienen Sie sich!
Probieren Sie das Angebot in der Mensa Leopoldstraße:
Hier gibt es drei verschiedene Selfservice-Schalter, an denen Sie die Portionsgröße bestimmen können.
Den Speiseplan finden Sie unter: www.stwm.de/mensa/speiseplan/speiseplan_411_-de.html
oder QR-Code mit Smartphone scannen.
Gesundheit in besten Händen
Machen Sie das Dutzend voll!
Die 13te Leberkässemmel gibtʼs geschenkt!
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SERVUS . STUDENTENWERKSMAGAZIN FÜR MÜNCHEN, FREISING, ROSENHEIM
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NR. 01 / 2015
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9
An Guadn
Mensaspeiseplan
Dr. Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München, im
Interview
Eigentlich wollte Dr. Hans-Georg Küppers mal Lehrer werden. Doch es
kam ganz anders: Seit 2007 ist der gebürtige NRWler Kulturreferent der
Stadt München. In dieser Funktion ist er für die städtischen Museen, Theater, Bildungseinrichtungen und für die Münchner Philharmonie zuständig.
Im Interview berichtet der 60-Jährige über seinen Weg in dieses Amt sowie
über das Kulturangebot im Jahr 2015.
Dr. Hans-Georg
Küppers
ist 1954 in Oberhausen geboren.
Nach seinem Studium der Germanistik, Philosophie und Pädagogik in
Bonn unterrichtete er von 1983 bis
1985 als Lehrbeauftragter für Germanistik an der Universität Siegen.
Von 1989 bis 1996 war er Leiter
des Kulturamts der Stadt Mülheim
an der Ruhr und von 1997 bis 1998
Referatsleiter für Regionale Kulturpolitik im Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. Danach
wechselte er ins Dezernat für Kultur,
Bildung und Wissenschaft der Stadt
Bochum. Seit 2007 ist Dr. Hans-Georg Küppers Kulturreferent der Landeshauptstadt München. Er wurde
zwischenzeitlich vom Stadtrat bis
Juni 2019 im Amt bestätigt.
10
Wie war Ihr Weg hin zum Kulturreferent?
Wussten Sie schon nach dem Abitur, dass
Sie diese Richtung anstreben?
Nein, ursprünglich wollte ich Lehrer werden und hatte Germanistik, Philosophie
und Pädagogik studiert. 1985 hat mich
jedoch eine Position für Kulturelle Bildung bei der Volkshochschule Oberhausen gereizt. So kam ich in die Kulturverwaltung. Nach sieben Jahren als Kultur­
amtsleiter der Stadt Mülheim a. d. Ruhr
war ich kurz im Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport in NordrheinWestfalen. Doch ich wollte zurück in die
kommunale Ebene, um wieder unmittelbar im Kulturbereich zu arbeiten. Nach
neunjähriger Tätigkeit als Kulturdezernent
in Bochum wechselte ich 2007 nach
München.
Was zeichnet das Kulturangebot in München aus, insbesondere das Angebot für
Studierende in dieser Stadt?
Wichtig ist mir, dass wir Formate für alle
entwickeln. Die Stadt fördert jährlich etwa
2.000 Kulturveranstaltungen, die zur Vielfalt des Angebots beitragen. Unsere Unterstützung ermöglicht auch Experimente abseits des bereits Etablierten. Studierende sind überall herzlich willkommen,
meist erhalten sie ermäßigten Eintritt.
Welche kulturellen Ereignisse hat die
Stadt München für 2015 geplant, die besonders auch junge Leute ansprechen?
Das Theaterfestival „Radikal jung“ im April, das Theatron-Musikfestival im Olympiapark im August oder Konzerte der
Münchner Philharmoniker in Clubs sind
Beispiele. Wir wollen auch mehr Urban
Was würden Sie jungen Menschen emp- Art und Graffiti ermöglichen. In der Kulfehlen, die ebenfalls im Kulturbereich tur sollten wir jedoch nicht zwischen
arbeiten wollen und Ihnen nacheifern „jungen“ und „alten“ Zielgruppen untermöchten?
scheiden, Qualität überzeugt alle GeneGehen Sie Ihren Studienweg, ohne per- rationen.
manent zu überlegen, was Sie damit
werden können. Es ergeben sich oft Gibt es einen Kulturbereich, den Sie perChancen, die Sie heute noch gar nicht sönlich am meisten favorisieren?
kennen. Bei uns arbeiten Fachleute aus Vom Studium her sind mir das Theater
den Geisteswissenschaften, der Musik, und die Literatur sehr nah. Aber ich achdem Bibliothekswesen, der Verwaltung te darauf, dass wir in allen Bereichen gut
oder der Betriebswirtschaft mit ganz un- aufgestellt sind. Aus meiner Erfahrung
terschiedlichem Werdegang. Ich glaube muss die „freie Szene“ besonders benicht, dass sie schon im Studium wuss- achtet und gefördert werden. Und kultuten, dass sie einmal im Kulturreferat ar- relle Bildung ist stets ein wichtiges
beiten würden.
Handlungsfeld für mich geblieben.
Ihre Wurzeln liegen ja eigentlich im Ruhr- Welchen Tipp können Sie Studierenden
gebiet. Hatten Sie 2007 einen Kultur­­ geben, was sie in München unbedingt
schock, als Sie nach München gekom- schon mal gesehen bzw. erlebt haben
men sind?
müssen?
Von einem Kulturschock kann nicht die Schwierig, weil es so vieles gibt, aber:
Rede sein. Das Ruhrgebiet hat eine kul- Das Valentin-Karlstadt-Musäum mit seiturelle Vielfalt und eine einzigartige Indus- nem Stüberl ist einzigartig. Und neben
triekultur, die mit Ruhr 2010 breiter be- der Kultur – das sollte man in München
kannt wurde. München ist anders, hat nicht vergessen – ist Skifahren quasi um
eine viel längere Tradition als Kunst- und die Ecke möglich. Im Sommer locken
Kulturstadt. Die Qualität und Breite des Berge und Seen.
kulturellen Angebots kannte ich, als ich
hier angetreten bin. Heute kann ich sie
mitgestalten.
SERVUS . STUDENTENWERKSMAGAZIN FÜR MÜNCHEN, FREISING, ROSENHEIM
Wussten Sie schon,
dass...
■■ das Studentenwerk München 1988 das Kulturbüro als Koordinationsstelle für studentische kulturelle Aktivitäten einführte? Mit im
Kulturbüro ist auch das Tutorenprogramm sowie das Servicepaketprogramm angesiedelt.
Außerdem kümmert sich das Kulturbüro auch
um die internationalen Partnerschaften mit
anderen Studentenwerken.
■■ das Kulturbüro des Studentenwerks pro Jahr
rund 40 Führungen, Besichtigungen, Tagesfahrten und Workshops anbietet? Mehr als
1.500 Studierende nehmen jedes Jahr daran
teil. Am beliebtesten unter den Führungen ist
der Klassiker „Münchner Unterwelt“, bei der die
Teilnehmer/-innen einen Einblick in die Trinkund Abwassersysteme Münchens erhalten. Ein
Renner unter den neueren Veranstaltungen
ist die Besichtigung der Sternwarte im Deutschen Museum, bei der Studierende kostenlos
ferne Planeten beobachten können.
■■ Studierende zu kulturellen Zwecken sich Medientechnik im Kulturbüro ausleihen können?
■■ das Uni-Kino TU Film fast jede Woche im Semester einen neuen Film zeigt – von Blockbustern über kleine Filmperlen bis hin zu den
ganz großen Klassikern? Über die Leinwand
flimmern sie im historischen Carl-von-LindeHörsaal. Das U-Kino der LMU bietet ebenfalls
ein buntes Filmprogramm und wird von filmbegeisterten Studierenden aller Fachrichtungen
betrieben (HS B201 im Hauptgebäude der Universität, Geschwister-Scholl-Platz 1).
■■ es die meisten studentischen Initiativen auf
dem Gebiet der Musik gibt? An allen großen
Hochschulen bereichern Chöre, Orchester oder
Big Bands das kulturelle Leben. Eine Liste mit
den akademischen Orchestern und Chören
der verschiedensten Hochschulen in und um
München ist zu finden unter: www.tum.de/unileben/musik-und-kunst/orchester-choere
■■ das Center for Advanced Studies (CAS) der
LMU ein echter Geheimtipp unter Künstlern
ist? Ein Hauptaugenmerk der Arbeit am CAS
liegt auf der Förderung des wissenschaftlichen
Nachwuchses. In Kooperation mit der UniGalerieLMU finden in den Räumlichkeiten des
CAS wechselnde Kunstausstellungen statt. Die
Künstler haben entweder einen Bezug zur
LMU, kommen aus München oder haben an
der Akademie der Künste studiert. Das CAS
befindet sich in einer repräsentativen Villa in
Alt-Schwabing, Seestraße 13.
NR. 01 / 2015
Schlaglicht
Zur Sache
„Experimente abseits des Etablierten“
Sagen Sie uns Ihre Meinung!
Die Zufriedenheitsbefragung
des Studentenwerks München
geht weiter: Auf diese Weise
möchte das Studentenwerk München mehr darüber erfahren, wie
die Studierenden dessen Angebot
wahrnehmen. Die Befragten können zum Beispiel ihre Meinung
zum Mensa-Essen äußern, oder
zur organisatorischen Abwicklung
von Vermietungsformalitäten.
Wie bisher auch können Studierende und Gäste der Mensen, StuBistrosMensa, Mensarien und StuCafés
online unter www.stwm.de/mensa
das Angebot der Hochschulgastro-
nomie bewerten. Für BAföG-Empfänger und Bewohner der Wohnanlagen gelten andere Teilnahmemöglichkeiten, sofern sie ihre E-MailAdresse hinterlassen haben: Diese
werden direkt von StudentenwerksMitabeitern angeschrieben und erhalten eine Verlinkung zur Teilnahme an der Zufriedenheitsbefragung
zum Amt für Ausbildungsförderung
bzw. zum Studentischen Wohnen.
Weitere Informationen unter:
www.stwm.de
Übrigens: Unter allen Teilnehmern
verlosen wir ein „Perfektes MensaDinner“!
Frühe Chancen
Spracherwerb gilt als Schlüssel
zur Integration ins gesellschaftliche Leben und auch ins spätere
Berufsleben. Um Kindern von Anfang
an diese Kompetenz zu vermitteln,
nimmt das Ingeborg-Ortner-Kinderhaus des Studentenwerks München
und des Trägervereins Studentische
Eltern-Kind-Initiativen e.V. an dem
Programm „Frühe Chancen“ teil. In
der Garchinger Kita besuchen Famili- gion und Identität vernäht wurden.
en aus 18 Nationen die Einrichtung. Zusätzlich werden im kommenden
Das Kita-Team wird in der Zusammen- Frühjahr Themenwochen in der Einarbeit mit und Integration von Familien richtung stattfinden, in denen sich jeund Kindern im Rahmen dieses Pro- weils eine Familie mit Fotos, Videos
gramms beraten. Außerdem wird mit und landes­­typischer Küche vorstellt
den Kindern (unter drei Jahren) im Ein- und so die Auseinandersetzung mit
zelnen auch sprachpädagogisch und dem Thema Integration erlebbar wird.
interkulturell gearbeitet. In kleinen „Frühe Chancen“ ist eine Initiative des
Teams leisten die Fachkräfte auf diese Bundesministeriums für Familie, SeniWeise interkulturelle Integrationsar- oren, Frauen und Jugend. Gefördert
beit: Beispielsweise startete das In­­ werden mit diesem Programm rund
geborg-Ortner-Kinderhaus im Herbst 4.000 Kinderta­­geseinrichtungen, die
letzten Jahres ein Nähprojekt, bei überdurchschnittlich häufig von Kindem Familien zu ihrer vertretenen Na- dern mit Migrationshintergrund und /­­­ tion eine Decke anfertigten, auf der oder aus sozial benachteiligten Famitypische Merkmale zu Herkunft, Reli- lien besucht werden.
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Konzert und Clubbing in einem
Was haben Beethoven und Philip Glass der Party bilden die Philharmoniker,
gemeinsam? Beide sind erfolgreiche die plötzlich mitten unter den Tanzenund weltberühmte Komponisten. Lud- den auftauchen und einen musikaliwig van Beethoven (1770 – 1827) schen Hotspot aufs Parkett legen.
komponierte klassische „Punk-Musik“, Wir verlosen unter allen Studierenwie zum Beispiel „Freude schöner den 5x2 Tickets! E-Mail mit Stichwort
Götterfunken“. Philip Glass, gebürtiger „Beethoven meets Pop“, Name und
US-Amerikaner (geb. 1937) und einer Adresse bis 19. Januar 2015 an kulder größten Komponisten der Gegen- tur@stwm.de senden.
wart, schrieb die Musik für zahlreiche
Filme. Die Münchner Philharmoniker Termin:
24.01.2015 ab 20.00 Uhr
machen es möglich und bringen im Ort:
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Postpalast, im wiederentdeckten Pan(Nähe Hbf)
15 Euro Konzert + Party
theon, Beethovens „6. Sinfonie“ und Eintritt:
(mit Studierendenaus„The Light“ von Philip Glass zur Aufweis)
führung. Nach dem musikalischem
Highlight und einer kurzen Umgestal- Tickets: www.zuendeln.de
www.postpalast.de
tung der Szenerie beginnt der PopPart. Ab 22.00 Uhr übernimmt DJ Jo
Kraus den Taktstock. Den Glanzpunkt
Vom 1. Januar bis 31. Januar 2015 –
für Studierende, für wenig Geld
mitmachen
03.01.
Eine herausstechende Veranstaltungsreihe im Flohmarkt-Bereich ist der Midnightbazar. Der Nachtflohmarkt ist beinahe
schon eine Institution in München. Viele Leute kommen nicht nur
zum Kaufen und Verkaufen, denn zusätzlich wird hier ein Liveprogramm mit Musikern und DJs geboten. Beginn ist um 16.00
Uhr in der Zenith-Halle (Lilienthalallee 29), Kosten für Studierende 3 Euro.
Weitere Infos: www.midnightbazar.de
13.01.
Friedensgebet der Religionen: Christen, Muslime, Buddhisten, Hindus, Juden und Bahai beten um Frieden. Eingeladen
sind Studierende aller Religionen. Anschließend kleiner Imbiss
und interessante Gespräche. Beginn ist um 18.00 Uhr in der
Katholischen Hochschulgemeinde der TU München, Karlstr. 32
(U2 Königsplatz), keine Kosten für Studierende.
Weitere Infos: www.stwm.de/kultur
bis
18.01.
Eislaufen mitten in der Stadt: Beim Münchner Eiszauber
lockt am Stachus wieder ein stimmungsvoll beleuchtetes Winterparadies. Eislauf-Spaß und Musik unter freiem Himmel erwartet
die Besucher. Beginn ist um 10.30 Uhr, Kosten für Studierende
8 Euro.
Weitere Infos: www.muenchnereiszauber.de
25.01.
Unter dem Motto „Engagiere Dich“ findet auch dieses Jahr die
Münchner Freiwilligenmesse statt. Hier präsentieren 80
freiwillige Organisationen die breite Palette der Möglichkeiten für
ein freiwilliges Engagement. Wie auf einem bunten Marktplatz
können sich die Besucher/-innen anregen lassen, wo, wie und
wann sie sich für eine gute Sache engagieren können. Beginn
ist um 10.00 Uhr, im Gasteig München, keine Kosten für Studierende, weitere Infos: www.muenchner-freiwilligen-messe.de
Das Kulturbüro empfiehlt ...
Ab in die Philharmonie!
das Uni-Konzert SPEZIAL am 11. Fe- der Philharmonie sichern! Karten bei:
bruar 2015 in der Münchner Philhar- München Ticket KlassikLine + 49 89
monie. Mit dabei ist Andreas Martin 54 81 81 400, im Internet unter www.
Hofmeir, bekannt als Tubist von „La­ mphil.de und an den VorverkaufsstelBrassBanda“. Ein eigens für ihn kom- len. Außerdem verlost das Studentenponiertes Konzert für Tuba und Or- werk München 10x2 Freikarten. Einchester von Jörg Duda (*1968) bringen fach E-Mail mit Stichwort „Uni-Kondie Münchner Philharmoniker unter der zert“ bis 31. Januar 2015 an kultur@
Leitung von Pietari Inkinen zur Auffüh- stwm.de senden. Die Gewinner werrung, eingerahmt von Werken des fran- den benachrichtigt!
zösischen Komponisten Héctor Berlioz,
der 1830 mit seiner „Symphonie fan- Termin: 11.02.2015, 20.00 Uhr
tastique“ in ganz Europa für Furore Ort: Philharmonie im Gasteig
sorgte. Jetzt Karten bestellen und Eintritt: 12 Euro (mit Studierendenausweis)
sich die besten Plätze für 12 Euro in
bis
31.01.
Sonderausstellung im Deutschen Museum: Willkommen im
Menschenzeitalter! Ob Landwirtschaft, Handel, Verkehr oder
Industrie: Seit es Menschen gibt, haben sie die Erde verändert.
Inzwischen ist diese Veränderung so stark, dass Wissenschaft,
Politik und Gesellschaft diskutieren, ob die Veränderungen so
gravierend und langfristig sind, dass wir bereits in einem neuen
Erdzeitalter leben. Öffnungszeiten: 9.00 – 17.00 Uhr, Kosten für
Studierende 3 Euro.
Weitere Infos: www.deutsches-museum.de
anschauen
Darf ich bitten, Gnä Frau?
Alors en danse
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Mal wieder Lust, sich so richtig in Tanzschule Neubeck zur Münchner
Schale zu werfen und das Tanzbein Française. Showeinlagen runden den
zu schwingen? Dann nix wie los zum Tanzgenuss ab.
Uni-Ball in der Großen Aula der LMU
am 10. Januar. Was erwartet euch? Karten sind an der Abendkasse erEine Ballnacht vom Feinsten im schöns- hältlich. Eintritt inklusive Sektempfang
ten Raum des LMU-Hauptgebäudes und umfangreichem Buffet: 45 Euro
mit dem umfangreichen Repertoire (ermäßigt 39 Euro). Weitere Infos unter:
des Tanzorchesters Pik10 mit Saxo- www.uni-ball-muenchen.de.
phon, Trompeten, Posaune, Klavier,
Bass, Schlagzeug und Gesang. Los Termin: 10.01.2015
geht’s mit einem Sektempfang ab Ort: Große Aula,
19.00 Uhr ehe das Orchester den UniLMU-Hauptgebäude
Ball eröffnet. Um Mitternacht bittet die Eintritt: 45 Euro
SERVUS . STUDENTENWERKSMAGAZIN FÜR MÜNCHEN, FREISING, ROSENHEIM
08.01.
Mit Leib und Seele – so der Name der Austellung über den
Münchner Rokoko in der Hypo-Kunsthalle. Mit dem Münchner Rokoko entwickelte sich im 18. Jahrhundert eine einmalige
Blütezeit bayerischer Kunst, die auch in internationaler Perspektive beispiellos ist. In den Kunstwerken trifft heiliger Ernst
auf irdische, spielerische Leichtigkeit. Öffnungszeiten: 10.00 –
20.00 Uhr, Kosten für Studierende 6 Euro.
Weitere Infos unter: www.kunsthalle-muc.de
10.01.
Tagesfahrt nach Schloss Neuschwanstein. König Ludwig II. ließ das Schloss 1869 nach seiner Vision einer romantischen Ritterburg erbauen. Trotz des mittelalterlichen Baustils
verfügte es über einige der neuesten technischen Errungenschaften der damaligen Zeit. Die Anreise erfolgt mit der Bahn.
Fahrtkosten und Eintrittspreis sind in der Teilnahmegebühr von
20 Euro (mit Studierendenausweis) enthalten. Weitere Infos: bei
der Anmeldung im Kulturbüro.
NR. 01 / 2015
12.01.
Der Bayerische Landtag ist eines der ältesten deutschen
Parlamente. In der Entwicklung des europäischen Parlamentarismus steht er mit an der Spitze. Seine Anfänge reichen bis
ins 14. Jahrhundert zurück. Die Besucher/-innen werden durch
verschiedene Räume, z.B. Senats- und Plenarsaal, Ausstellungsfoyer sowie durch die Präsidentengalerie geführt. Darüber hinaus beinhaltet die Führung auch ein ausführliches Informationsgespräch über die Organisation und die Aufgaben des
Landtages. Beginn ist um 16.00 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden),
keine Kosten für Studierende.
Weitere Infos: www.stwm.de/kultur
14.01.
Kabarett-Abend mit Helmut Schleich im Audimax der
Technischen Universität. Helmut Schleich zeigt sein neuestes
Programm: In „Ehrlich“ wird ein exklusiver Einblick in wichtige
Vertrauensfragen gewährt und dabei den Mächtigen zwischen
Bayern, Berlin und Brüssel auf den Zahn gefühlt. Beginn ist um
20.00 Uhr (Dauer ca. 2,5 Stunden) im Audimax der TU München. Kosten für Studierende 14 Euro (mit Studentenausweis).
Weitere Infos: www.stwm.de/kultur
16.01.
Eine kurzweilige Stadtführung bei Nacht. Wenn die Bürger
von Ehre schlafen gehen, schlägt die Stunde der Nachtwächter.
Im flackernden Licht der rußigen Laterne werden alte Legenden lebendig. Der Nachtwächter kennt alle Schleichwege und
Winkel der Stadt. Beginn ist um 21.00 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden). Die Teilnahmegebühr für Studierende beträgt 15 Euro.
Weitere Infos und Anmeldung unter: www.stadtvogel.de
19.01.
Vom 19. bis zum 23. Januar 2015 stellen sich beim Klavierfestival 2015 die besten Pianistinnen und Pianisten der Hochschule für Musik und Theater vor. Dabei zeigt sich nicht nur das
Können der jungen Interpreten, sondern deutlich wird auch die
Handschrift der jeweiligen Lehrerpersönlichkeit, die „Pianistische
Schule“: spannende Tage für Freunde der Klaviermusik. Beginn
ist jeweils ab 19.00 Uhr im großen Konzertsaal der Hochschule München, Arcisstraße 12. Eintritt 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt).
Weitere Infos: www.musikhochschule-muenchen.de
27.01.
Der sogenannte „Poetry Slam“ hat sich inzwischen zu einem
internationalen Phänomen entwickelt. Hier treffen professionelle Performance-Poeten auf Hobbydichter, großartige Lyrik auf
Rap, Ernst auf Komik – einfach alles ist möglich. Der „Isar Slam“
im Ampere wird all diese Aspekte vereinen. Beginn ist um 19.00
Uhr im Ampere (Zellstr. 4). Studierende zahlen 9 Euro.
Weitere Infos: www.muffatwerk.de/de/events
feiern
03.01.
Mashup, Baby – Clubsound 2.0! Jeden ersten Samstag im Monat nur im Neuraum! Viele MashUp-Größen, wie die DJs from
Mars, The Fabulous Beatmashers oder Mashup Germany geben
regelmäßig ohne Ende Gas. Beginn ist um 22.30 Uhr. Kosten für
Studierende: 8 Euro.
Weitere Infos: www.neuraum.de
06.01.
Style up your Tuesday & dance! Jeden ersten Dienstag im Monat bei der neuen After-Work-Party im Technikum. Beginn ist um
18.00 Uhr. Kosten für Studierende: 6 Euro.
Weitere Infos: www.kultfabrik.de
13
Wohin?
Erleben
Beethoven meets Pop und Punk
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Hochschulgastronomie
Wer ist eigentlich ... ?
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Das Studentenwerk München sucht für seine Mensen studentische Aushilfskräfte.
Die Tätigkeit umfasst vor allem die Essensausgabe (bis zu 9,45 €/Std.).
Wenn Sie an einem oder mehreren Wochentagen zwischen 11.00 Uhr und
15.00 Uhr Zeit haben, dann melden Sie sich bei:
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Impressum
Persönliches:
Das Bild zeigt die Organisatoren von 2014 kurz vor dem Eröffnungstag. Alle
sind gut drauf, voller Elan und Vorfreude. Warum ich ein rosa T-Shirt trage?
Das wird ein Geheimnis bleiben!
14
Ausgabe: 01-2015, Auflage: 19.000; Herausgeber: Studentenwerk München, Dr. Ursula Wurzer-Faßnacht (Geschäftsführerin), Leopoldstr. 15, 80802 München
Redaktion: Julia Wölfle, Ingo Wachendorfer (verantwortlich), Elena Zinner, Elisabeth Ebentheuer, Yannik Westerhaus; Kontakt: Tel. +49 89 38196-148,
E-Mail: presse@stwm.de; Satz und Layout: elementare teilchen GmbH; Fotos: Oliver Sold (Titelbild), Martina Bogdahn, Videowok_art (iStockphoto), Aljoscha
Gleser, Kiepenheuer & Witsch, Elena Zinner, konradbak (fotolia.com), Yunqing Dong, Oliver Sold, Julia Bergmeister, Alessandra Schellnegger, Christoph Riedl,
Astrid Eckert, Florian Freund, wildundleise.de, Andreas Hertig;
Herstellung und Druck: Druckerei Joh. Walch GmbH & Co., Im Gries 6, 86179 Augsburg
servus ist auf ökologisch einwandfreiem Papier sowie C02 kompensiert gedruckt. Die Herstellung und die Nachhaltigkeit wird überwacht.
servus wird kostenlos verteilt in den Einrichtungen des Studentenwerks und an den vom Studentenwerk betreuten Hochschulen.
Print
kompensiert
Anzeigen: Deutsche Hochschulwerbung, Daniela Johl, Tel.: +49 89 27 27 52 - 29, E-Mail: daniela.johl@hochschulwerbung.de
Id-Nr. 1439475
www.bvdm-online.de
11. Februar 2015, 20 Uhr
Philharmonie im Gasteig
Uni-Konzert SPEZIAL
Exklusiv für Studierende
zum Start der Semesterferien
Andreas Martin Hofmeir Tuba
(Gründungsmitglied „LaBrassBanda“)
Pietari Inkinen Dirigent
Berlioz „Le carnaval romain“ op. 9
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Berlioz „Symphonie fantastique“ op. 14
12 € auf allen Plätzen *
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bis zum volle n d ete n 2 8. Leb e n s ja h r.
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