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02 | 09.01.15 - GoZ

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Nr. 1/2/P.P.A 9200 Gossau
Freitag, 9. Januar 2015
www.goz.ch
Ruth Schäfler ist neue
Parlamentspräsidentin
Gossau. Sesselrücken im Goss­
auer Parlament: Ruth Schäfler ist
neue Parlamentspräsidentin. Wei­
ter hat das Parlament das Präsidi­
um und drei neue GPK-Mitglieder
gewählt und die vorberatende
Kommission für die Fusion And­
wil-Gossau eingesetzt. Die Stadt­
werke können eine Stabsstelle der
Geschäftsleitung schaffen.
An der Parlamentssitzung vom vergangenen Dienstag, 6. Januar, hat
das Gossauer Parlament ein neues
Präsidium gewählt. Als Parlamentspräsidentin wurde Ruth Schäfler von
der FDP gewählt. Neuer Vizepräsident ist Erwin Sutter von der FLiG.
Als Stimmenzählende amten neu
­A lois Künzle (SVP) und Marianne
Künzle (CVP). Silvia Galli Aepli
(FDP), Désirée Baldegger (SVP) und
Damian Bühler (FLiG) sind als neue
Mitglieder der Geschäftsprüfungskommission gewählt worden. Das
Parlament hat zudem eine siebenköpfige Kommission unter dem Vorsitz
von Stefan Häseli eingesetzt, die die
Frage der Gemeindevereinigung Andwil-Gossau vorberaten wird.
Neue Stabsstelle für Stadtwerke
Bei den Stadtwerken wird definitiv
eine neue Stabsstelle der Geschäftsleitung geschaffen. Das Parlament hat
dem dafür benötigtenKredit von jährlich 130 000 Franken sowie dem Zusatzantrag der vorberatenden Kommission, die Stelle soll erst besetzt werden, wenn der neue Geschäftsleiter der
Stadtwerke gewählt ist, zugestimmt.
Dies soll bis Mitte 2015 der Fall sein.
Der heutige Geschäftsleiter Beat Lehmann wird im Februar in den Ruhestand gehen. Das Parlament hat zudem die Motion «Anpassung Energiefondsreglement» von Remo Schelb
und Alfred Zahner als erheblich erklärt. Damit hat der Stadtrat den
Auftrag, ein revidiertes Energiefondsreglement zu unterbreiten. SK/PD
Sportlich im neuen Jahr:
Experten zeigen, wie
Gossau. Nach den Feiertagen
herrscht vielerorts Katerstim­
mung. Der «Neujahrsblues»
drückt auf die Stimmung und das
über die Festtage angefutterte
Pölsterchen stört. Gossauer Be­
wegungsexperten zeigen, wie
man sportlich wieder aus dem
Tief kommt und zur Idealfigur
zurückfindet.
«Mehr Sport»: Für viele lautet so der
Vorsatz für das neue Jahr. Gerade
nach den Festtagen, wenn der Blues
auf die Stimmung und der Hosenbund auf die Hüfte drückt, ist Bewegung wichtig. Dabei müssen nicht
gleich neue Laufschuhe oder ein Abo
im Fitnesscenter angeschafft werden.
Mit einfachen Übungen kann schon
viel erreicht werden.
Den Kreislauf anregen
Simone Eugster, Personaltrainerin
und Piltaesinstruktorin aus Gossau,
weiss, auf was es ankommt. «Besonders Übungen, die das Herz-Kreislauf-System anregen, sind wichtig.»
Sie empfiehlt einfache Übungen, wie
Liegestützen oder Rumpfbeugen zur
Stärkung der Rumpfmuskulatur.
Seilspringen oder «Steppen», eine
Übung, bei der man an einer Stufe
trainiert, regen den Kreislauf an.
Wen es nach draussen zieht, sei mit
Laufen oder Joggen am besten bedient. «Wichtig ist, dass man sein
Programm intensiv über eine längere
Zeit betreibt», sagt Eugster. Sie empfiehlt an drei Tagen pro Woche zu
trainieren. Dabei braucht es eine gewisse Anstrengung, um den inneren
«Schweinehund» zu überwinden.
Eugster schlägt daher vor, in Grup-
BILD: RIH
Vincenzo Bagnara (links) und Alex Gloor vom Traingszentrum Gossau zeigen, wie zu zweit trainert werden kann.
pen zu trainieren. «Man kann sich über den Füsssen bleiben. Als zweite
gegenseitig anspornen, und es macht Übung nennt auch er eine Traingseinmehr Spass.»
heit zur Stabilisation des Rumpfes.
Dabei legt man sich flach auf den
Einfach, aber wirkungsvoll
Bauch und stützt sich mit den ZehenAuch Heinz Streuli vom Männer spitzen und rechtwinklig zum Körper
Sportverein Gossau empfiehlt einfa- positionierten Armen auf. Dann
chen Trainingsübungen. So zum Bei- spannt man die Gefässmuskeln an
spiel Kniebeugen. Der Klassiker unter und hebt den Oberkörper.
den Fitnessübungen dient der Stabilisation der Beinachse und der Kräfti- Training zu zweit
gung der Oberschenkelmuskulatur. Alex Gloor und Vincenzo Bagnara
Laut Streuli ist es wichtig bei dieser vom Trainigszentrum Gossau bemerÜbung die Körperspannung aufrecht- ken Anfang des neuen Jahrs jeweils
zuerhalten. Ein Hohlkreuz oder ein einen Anstieg der Kunden. «Viele
runder Rücken sollte vermieden wer- bleiben jedoch nicht für sehr lange»,
den. Die Knie sollten bei der Beuge sagt Gloor. Auch er findet, dass es
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nichts bringt, wenn man nur für kurze Zeit trainiert.
Bei der Übung auf dem Bild trainieren
die beiden Fitnesstrainer ihre Arm-,
Bauch- und Oberschenkelmuskeln.
Wichtig bei der Übung sei, dass derjenige, der die Füsse hält, die Brust
hoch und die Schultern tief hält. Der
Rücken solle durchgestreckt und der
Bauch angespannt sein. Der Trainierende auf dem Stuhl solle auf angewinkelte Ellenbogen achten, erklären
die Trainer.
An sportlichem Angebot mangelt es
in Gossau nicht. Die zahlreichen Vereine bieten auch im 2015 ein breitgefächertes Angebot an. MAS/RIH
Impressum
Gossauer Wochenzeitung
Erscheint wöchentlich, jeweils am Freitag
Amtliches Publikationsorgan der
Gemeinde Gossau, der Katholischen
Kirchgemeinde Gossau, der
Evangelischen Kirchgemeinde
Gossau-Andwil und der Schulgemeinde
Andwil-Arnegg
Verlag
St.Galler Tagblatt AG
Fürstenlandstrasse 122
9001 St.Gallen
T 071 27 27 332
Verlagsleitung
Christine Bolt
Redaktionsleitung
Martin Wiesmann (WIE)
Redaktionsadresse
St. Galler Tagblatt AG
GOZ, Gossauer Wochenzeitung
Fürstenlandstrasse 122
9001 St. Gallen
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F 071 27 27 920
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Auflage
10 925 Exemplare
WEMF-beglaubigt 2014
Redaktion
Marc Sieger (MAS)
Redaktioneller Mitarbeiter
Herbert Bosshart (BOS)
Redaktions-/Anzeigenschluss
Dienstag, 12 Uhr
Freie Mitarbeiter
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Franz Schildknecht (FS)
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die Einspeisung in Online-Dienste ist
ohne ausdrückliche Genehmigung des
Verlags untersagt.
Interview.
Vor 100 Jahren
Vom Gesundheitszustand in der Armee
Allgemein. Im Gesundheitszustand
der Armee ist keine nennenswerte
Veränderung eingetreten. Nach wie
vor spielen unter den vorkommenden
Krankheiten diejenigen der Atmungs­
organe infolge Erkältung die Haupt­
rolle. Dieselben haben im allgemeinen
ihren gutartigen Charakter nicht ver­
loren und nur in ganz vereinzelten
Fällen schwere Folgen gehabt. An In­
fektionskrankheiten sind gemeldet
worden: 1 Fall von Typhus, 1 Fall von
Masern, 1 Fall von Diphtherie und 5
Fälle von Mumps Todesfälle sind in
letzter Zeit vorgekommen: 3 an Lun­
genentzündung, 1
­ an Bauchfellent­
zündung, 1 infolge Verletzung durch
Starkstrom, 1 an allgemeiner Blutver­
giftung und 1 infolge von Selbstmord
FS
durch Hirnschuss. Vor 50 Jahren
Erstmals ein
Laie als Präsident
Gossau. Mit Beginn der neuen
Amtsdauer 1965–68 traten bei der
Sekundarschule der Gemeinde Goss­
au zwei Änderungen ein. So wird
künftig die Behörde neu durch die
Bürgerschaft gewählt. Im Herbst
1964 ist darum erstmals die Sekun­
darschulbehörde durch das Volk be­
stellt worden, dabei waren gleich vier
neue Mandatsinhaber zu wählen. Mit
Jean Marie Hangartner übernimmt
erstmals ein Laie das Präsidium. Bis­
her war immer der katholische Pfar­
rer von Gossau Präsident des Sekun­
darschulrates, nämlich Dekan Jo­
hann Theodor Ruggle, Pfarrer Robert
Bürkler, Pfarrer Dr. Gebhard Rohner,
Kanonikus Alois Bruggmann, Kano­
nikus Karl Brühlmann und seit 1947
Kanonikus August Wagner. FS
Präsident mit Erfahrung
Gossau. Pitsch Bernhardsgrütter
hat Marianne Tanner als
Präsident des Weihnachtslaufs
abgelöst. Er hat sein Amt mit
viel Elan aufgenommen und wird
seinen Fokus auf die Sicht der
Läuferinnen und Läufer legen.
Gossau. Werner Richard Brändle,
geboren am 20. Juni 1933, gestorben
am 20. Dezember 2014, von
Bütschwil, wohnhaft gewesen in Gos­
sau, Espel 2456, Altersheim Espel.
Welche Anliegen wurden an Sie
herangetragen?
Zu den wichtigsten gehört, dass
die Aufmerksamkeit bei allen Läufen
gesteigert werden kann. Die Start­
zeiten sind immer wieder ein Thema.
Die Nordic Walker wünschen sich
einen attraktiveren Startbereich. Die
Minisprinter wollen eine Unter­
teilung in Mädchen und Knaben, da­
mit die Anzahl der Laufenden sinkt.
Wir nehmen alle Anliegen ernst,
­besprechen sie im OK und beurtei­
len, welche wir umsetzen können
und welche nicht.
Pitsch Bernhardsgrütter, wie haben
Sie Ihren ersten Weihnachtslauf
noch als Begleiter von Marianne
Tanner erlebt?
Für mich war eindrücklich, wie
überall hervorragende Arbeit geleis­
tet wird. Alle Helferinnen und ­Helfer
kennen ihren Job bestens und führen
ihn gewissenhaft aus. Dies erleich­
tert mir meinen Einstieg ins Präsi­
dentenamt enorm. Ich freue mich
auf diese Zusammenarbeit. Dann
kam ich auch bereits in Kontakt mit
den Läuferinnen und Läufern, die
schon einige Anliegen an mich
herantrugen.
Wie erging es Ihnen in Ihrem
Schnupperjahr vor der Wahl?
Die Zeit war spannend. Ich bekam
einen guten Überblick über die
Arbeiten und die Zusammenhänge.
Schön war, dass ich dies aus einer
gewissen Distanz machen konnte.
Ich hatte dabei die Möglichkeit, mir
zu überlegen, wie ich selber gewisse
Geschäfte anpacken würde auf der
einen Seite aus Sicht der Leitung,
aber auch des Läufers. So konnte ich
viel lernen für meine kommende
Arbeit. Das Team hat mich gut auf­
genommen, ich fühle mich wohl und
akzeptiert.
Warum haben Sie letztendlich Ja
gesagt zu diesem Amt?
Seit 27 Jahren bin ich Konsument am
Weihnachtslauf. Ich nahm gerne und
mit Begeisterung an jedem Lauf teil.
Bestattungen
Gossau. Anna Brändle, geboren am
10. September 1932, gestorben am
28. Dezember 2014, von Mosnang,
wohnhaft gewesen in Gossau, Espel
2456, Altersheim Espel.
Ich bekam viele positive Reaktionen.
Viele gratulierten mir zu meinem
Entscheid.
Zur Person
Name:
Pitsch Bernhardsgrütter
Geburtsdatum:
16. September 1976
Beruf:
Geschäftsführer Pitsch Sport
Hobbies: Laufsport, Fussball
Was wollen Sie persönlich an­
packen?
Grundsätzlich bin ich froh, wenn
wir auch dieses Jahr wieder einen so
guten Lauf organisieren können wie
im vergangenen Jahr. Spannend für
mich ist, dass ich aus Sicht der Lau­
fenden sicher einige Inputs geben
kann. Im Gegensatz dazu muss ich in
Zukunft als Präsident die Gesamt­
sicht ein­beziehen.
Sind mit diesem Amt Ihre Teilnah­
men am Weihnachtslauf beendet für
eine gewisse Zeit?
Dieses Mal konnte ich es organisie­
ren, selber am Lauf teilzunehmen,
weil die Leitung noch bei Marianne
Tanner lag. Mein Ziel ist, dass ich
dies auch in Zukunft so weiterfüh­
ren kann. Klar bin ich dann während
BILD: MAB
meines Laufes für eine gewisse Zeit
Pitsch Bernhardsgrütter ist motiviert für das Amt des Präsidenten
abwesend. Aber das OK ist so gut
des Weihnachtslaufs.
organisiert, dass dies möglich sein
sollte. Nicht zuletzt schätzten es ­viele
Läuferinnen und Läufer, dass ich so
Deshalb kam der Gedanke auf, dass Das Laufen gehört zu meinem direkt bei ihnen war.
ich dem Lauf und auch der Stadt Beruf, zu meinem privaten Leben
Gossau etwas zurückgeben könnte. und nun auch zu diesem Amt. So Was macht für Sie den Weihnachts­
Ebenso wichtig ist, dass ich mich kommen im Moment alle drei lauf so speziell?
weiterentwickeln möchte. Ich lerne Bereiche in einem Ausmass zusam­ Die Weihnachtsstimmung im Gos­
aber nur ungern in einer Schule, men, das durchaus machbar ist. sauer Zentrum ist immer beson­
sondern bevorzuge die Praxis. Nicht Wichtig für mich ist, mein Sportge­ ders. Die Freude und Begeisterung
zuletzt bin ich Läufer und bereit, schäft zu betreiben und unabhängig aller Zuschauer und Teilnehmer, die
meine Erfahrungen auf diese Weise davon unsere Partner des Weih­ Aktivitäten rund um den Lauf und
weiterzugeben. Beruf, Hobby und nachtslaufs professionell zu bedie­ die langjährigen Traditionen von
Ehrenamt verbinden sich ideal.
nen, auch wenn sie in der gleichen verschiedenen Läufern, Gästen, Hel­
Branche tätig sind.
fern und Zuschauern sind für mich
Wie können Sie Beruf, privates
beeindruckend.
Leben und dieses Engagement unter Wie hat Ihr Umfeld auf Ihr neues
einen Hut bringen?
Amt reagiert?
INTERVIEW: MARTIN BRUNNER
Gossau. Jakob Schibli, geboren am
29. Dezember 1933, gestorben am 25.
Dezember 2014, von Fislisbach,
wohnhaft gewesen in Gossau, Espel
2456, Altersheim Espel. Die Urnen­
beisetzung fand am Montag, 5. Janu­
ar 2015, um 10 Uhr auf dem Friedhof
Hofegg statt.
Wandern im Winter
Gossau. Kaum hat das neue Jahr begonnen, ist der Verein Naturfreunde
Gossau schon wieder auf Tour. Nach
dem Freitagshöck vor einer Woche organisierten die Naturfreunde am vergangenen Mittwoch eine Winterwanderung. Die Wanderung führte von Appenzell ins winterliche Schwändital.
Ohne grosse Steigungen wanderten die
Gossau. Werner Jakob, geboren am
30. Juli 1935, gestorben am 30. De­
zember 2014, von Schwellbrunn,
wohnhaft gewesen in Gossau, Heri­
sauerstrasse 71. Die Abdankung fin­
det im engsten Familienkreis statt.
Gossau. Margrith Moser, geboren
am 12. Dezember 1923, gestorben
am 31. Dezember 2014, von Nieder­
welfenschwil, wohnhaft gewesen in
Gossau, Espel 2456, Altersheim Es­
pel. Die Urnenbeisetzung findet am
Mittwoch, 14. Januar, um 10 Uhr auf
dem Friedhof Hofegg statt. Anschlies
Gossau. Anna Marie Mauchle geb.
Cavelti, geboren am 21. August
1923, gestorben am 4. Januar 2015,
von Sagogn, St. Gallen, wohnhaft
gewesen in Gossau, Haldenstrasse
46, Stiftung VitaTertia. Die Urnen­
beisetzung findet am Dienstag, 13.
Januar, um 10 Uhr auf dem Friedhof
Hofegg statt. Anschliessend Trauer­
gottesdienst in der Pauluskirche.send
Trauerfeier in der Pauluskirche.
Freunde der Sitter entlang durch die
Winterlandschaft nach Weissbad und
weiter nach Wasserauen. Auf die offene
Landschaft um Appenzell folgten immer
mehr Berge links und rechts des Weges
bis zum Ziel im engen Schwändital.
Knirschender Schnee unter den Schuhen und Eisgebilde in den Bächen begleiteten die Naturfreunde stets.
PD
BILD: PD
Fit mit Migros
Gossau. Die Migros Ostschweiz startete am Montag in der Gewerbehalle und
im angrenzenden Dienstleistungsgebäude an der Hirschenstrasse 41 und 43
in Gossau die Ausbauarbeiten für ein
MFIT Trainingszentrum. MFIT Trainingszentren gibt es schon in Chur,
Frauenfeld, Kreuzlingen, Schaffhausen,
Wil und Winterthur. Nun entsteht in
Gossau auf einer Fläche von rund 1 660
Quadratmetern das siebte MFIT. Die Eröffnung ist vom 5. bis 7. Juni mit Tagen
der offenen Tür. Der Vorverkauf für
Abonnements beginnt im Frühling. PD
BILD: PD
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 1/23
Rätsel.
Ratgeber Recht
Erbvorbezug
«Mein Vater hat mir zu Lebzeiten eine
Liegenschaft im Sinne eines Erbvorbezugs übertragen. Der Vater nutzte in der
Folge die Garage des Hauses weiterhin,
ohne dass wir einen Mietvertrag abgeschlossen haben. Nach dem Tod meines
Vaters verlangt meine Schwester nun
die Ausgleichung des Erbvorbezugs.
Kann ich nun den auszugleichenden
Betrag reduzieren, weil ich dem Vater die Garage 10 Jahre lang kostenlos
überlassen habe? Wenn ja, um welchen
Betrag?»
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass der Sohn von Gesetzes wegen für den Erbvorbezug der Liegenschaft
vorliegend ausgleichungspflichtig ist. Grundgedanke der Ausgleichung ist
die Gleichbehandlung der
Nachkommen, weshalb der
zu teilende Nachlass um
den Betrag des Erbvorbezugs vergrössert wird. Der
um den Erbvorbezugswert
ergänzte Nachlass ist anschliessend nach
Erbteilen auf die Erben aufzuteilen.
Bei der Frage, ob der auszugleichende Betrag reduziert werden kann, ist zu unterscheiden, ob die langjährige Nutzung von
Vater und Sohn entgeltlich oder unentgeltlich gewollt war. Ist davon auszugehen, dass die Nutzung nach dem Parteiwillen entgeltlich hätte sein sollen, ist dem
Vater für diese Benutzung nachträglich ein
Mietzins anzurechnen. In diesem Fall stellt
sich nun die Frage nach der Höhe des Mietzinses des faktischen Mietverhältnisses, um
welchen der Sohn den von ihm auszugleichenden Betrag reduzieren kann. Massgebend bei der Bemessung der Höhe ist da-
bei, was die Parteien unter den gegebenen
Umständen in guten Treuen vereinbart hätten. Grundsätzlich ist hier auf einen marktüblichen Mietzins abzustellen.
Das Bundesgericht hat nun aber vorliegend
in einem jüngeren Urteil entschieden, dass
Vater und Sohn aufgrund ihres familiären
Verhältnisses einen deutlich unter dem objektiven Marktwert liegenden Mietzins vereinbart hätten. Damit kann der Sohn nicht
einen marktüblichen Mietzins für die Benutzung der Garage anrechnen, sondern nur
einen deutlich tieferen Mietzins. In vorliegendem Fall erachtete das
Bundesgericht die Hälfte des
marktüblichen
Mietzinses
für angemessen.
War jedoch von Anfang an
gewollt, dass der Vater die
Garage kostenlos weiterhin
benützen kann, so hat der
Sohn den gesamten Betrag
des Erbvorbezugswerts auszugleichen. Um Streitigkeiten unter den künftigen Erben zu vermeiden, lohnt es sich daher auf
jeden Fall, einen Erbvorbezug und dessen
Folgen rechtzeitig schriftlich festzuhalten.
FLORIAN WEISHAUPT
RECHTSANWALT UND NOTAR
KÜNG RECHTSANWÄLTE, GOSSAU
WWW.KUENG-LAW.CH
Kreuzworträtsel-Wettbewerb
Kreuzworträtsel
Lösungswort der Vorwoche: SPIELZEUG
Sudoku
Eine Aktion der Fachgeschäfte Gossau und Umgebung
Senden Sie das heutige Lösungswort mit dem Betreff
«Kreuzworträtsel» an redaktion@goz.ch
schwer
mittel
Zu gewinnen gibt es
einen Fr. 50.– Gutschein.
Der Gewinner der Vorwoche:
Fredy Bollhalder, Enzenbühlstrasse, 41 9230Flawil
Dieser Gutschein wird gesponsert von:
Auflösung der Vorwoche
4
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 1/2
Blickpunkt.
Herausfordernd, aber spannend
Region. Das neue Jahr ist gut
eine Woche alt. Im Gespräch mit
der GoZ blicken die Präsidenten
der Gemeinden Andwil, Waldkirch und Gossau zurück aufs
2014 und erzählen, was sie am
Jahreswechsel beschäftigt.
mehr die Lösung. Wie sehen Sie Ihre
Gemeinden in dieser Hinsicht positioniert?
Brühwiler: Der Begriff «Dichtestress»
ist negativ besetzt. Denn Dichte kann
durchaus auch positive Seiten haben.
So beispielsweise bei der Zahl der Arbeitsplätze pro Einwohner, wo Gossau
sehr gute Werte aufweist. Vorbehalte
werden in der Regel dann laut, wenn
innerhalb des Siedlungsgebietes zusätzlicher Wohnraum oder Platz für die
Wirtschaft bereitgestellt werden muss.
Es wird immer enger, aber im nationalen Vergleich ist es nur halb so wild, da
stehen wir in der Ostschweiz noch sehr
gut da.
Wie verbrachten Sie persönlich die
Festtage? Eher ruhig oder aktiv?
Alex Brühwiler: Die Festtage waren
dieses Jahr für mich eine arbeitsfreie
Zeit. Ich habe die Zeit mit meiner Familie verbracht. Über Sylvester waren
wir im Engadin schneeschuhlaufen.
Dominik Gemperli: Auch ich habe die
Zeit mit meiner Familie verbracht. Von
«arbeitsfrei» zu sprechen, wäre dabei
ein wenig übertrieben. Ich habe drei
Kinder, die mich fordern. Es war aber
sehr schön.
Müller: In Waldkirch haben wir nicht
so viele Arbeitsplätze pro Einwohner,
wie es in Gossau der Fall ist. Bei uns betrifft der Dichtestress vor allem die
Raumplanung. Die Zeiten sind vorbei,
in denen man einfach neues Land einzonen und immer weiter wachsen
konnte. Wir müssen auch nach innen
verdichten, was oft schwierig ist.
Franz Müller: Bis am 24. Dezember
habe ich noch gearbeitet. Die Festtage
verbrachte ich im Rahmen der Familie.
Wir hatten gleich mehrere Feiern. Danach ging ich mit meiner Frau noch ein
paar Tage wellnessen.
«Will man Lebensqualität,
kann man nicht nur
verdichten.»
«Waldkircher sind in der
Freiwilligenarbeit sehr
engagiert.»
Dominik Gemperli
Franz Müller
Als Sie in den vergangenen Tagen im
Rahmen Ihres Amtes auf das neue
Jahr «angestossen» haben: Was ging
Ihnen da durch den Kopf? Dankbarkeit, vielleicht Glücksgefühle? Bange
und Sorge? Oder auch die Vorfreude
auf die Ereignisse im 2015?
Müller: Mich begleitete Freude. Wir
können auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Wir können mit einem guten Rechnungsergebnis aufwarten, was
auch auf die angestiegene Steuerkraft
zurückzuführen ist. Ein Highlight im
2014 war die Eröffnung des neuen Pflegeheims. Ich freue mich nun auf das
neue Jahr und auf die Projekte, die anstehen.
Gemperli: Dem kann ich mich anschliessen. Auch wir sind mit dem mutmasslichen Rechnungsergebnis zufrieden und auch, was unsere Projekte
betrifft, hatten wir ein gutes Jahr. Wir
haben von der Bürgerschaft den Kredit
für die Sanierung und Gestaltung der
Arneggerstrasse zugesprochen bekommen. Dieses Projekt ist wegweisend für
Andwil. Das Jahr 2014 war vom Fusionsprojekt «AndGo» geprägt. Der
Schlussbericht liegt bereits vor. Im Jahr
2015 wird nun vor allem die politische
Diskussion stattfinden.
BILD: MAS
Alex Brühwiler, Gossauer Stadtpräsident, Franz Müller, Gemeindepräsident von Waldkirch, und Dominik
Gemperli, Andwiler Gemeindepräsident (von links).
Schulhäuser in Gossau und AndwilArnegg müssen baulich auf Vordermann gebracht werden. Es besteht Erneuerungsbedarf bei den Sportanlagen
und das Bauvorhaben der Sana Fürstenland AG ist mitzufinanzieren. Es
bleibt herausfordernd.
eine Gesellschaft auf ein breites freiwilliges Engagement der Einwohner
angewiesen.
Gemperli: Bei uns funktioniert es sehr
gut. Wir haben ein Dorf- und Vereinsleben mit engagierten Leuten. Auch wir
bemerken allerdings die abnehmende
Die von Ihnen präsidierten Kommu- Bereitschaft für ein persönliches Enganen könnten unterschiedlicher gar gement. Ich finde das sehr schade und
nicht sein. Dies zeigt sich auch an den gefährlich für eine Gesellschaft.
Slogans im Internet. Was bedeuten
diese für Sie an der Schwelle des Jahres 2015?
«Die historischen
Gemperli: Mit unserem Slogan «AndGemeindegrenzen
wil: Willkommen zu Hause» wollen
wir die hohe Wohnqualität in Andwil
verblassen.»
ansprechen. Bei uns kann man sich
Alex Brühwiler
wohlfühlen. Der Erhalt der Lebensqualität ist uns wichtig.
Brühwiler: Gossau hat zwar die Grösse
einer Stadt, es gibt aber auch Aspekte,
die man eher in einer ländlich geprägten Gemeinde suchen würde. Daher
unser Slogan «Gossau: auch eine
Stadt», im Bewusstsein, dass auch das
Dörfliche bei uns noch immer seinen
Brühwiler: Rückblickend sehe auch ich festen Platz hat.
das Jahr 2014 vom Projekt «AndGo»
geprägt. Es wurde riesige Arbeit geleis- Müller: Bis vor Kurzem hiess unser Slotet und gemeinsam sind wir sehr gut gan noch «Waldkirch: die Dörfergevorangekommen. Mit den vergangenen meinschaft am Tannenberg». Dies beMonaten bin ich zufrieden. Dennoch: zog sich auf unsere beiden Dörfer
Es war ein «strenges» Jahr, nicht zu- Waldkirch und Bernhardzell. Mit unletzt auch als Folge der politischen Dis- serem neuen Slogan «Lebensqualität
kussionen rund um die KEV- und Glas- pur» wollen wir die Schönheit der
faserthematik. Zwischenzeitlich Landschaft am Tannenberg zum Auskonnten aber gute Lösungen gefunden druck bringen. Wir haben ein schönes
werden. Was die Finanzen betrifft, Gebiet, in dem man gut arbeiten, wohmusste der Gürtel spürbar enger ge- nen, aber auch wandern und sich erhoschnallt werden. Sorge bereitet mir der len kann.
anstehende Investitionsbedarf. Denn in
den nächsten Jahren steht einiges an. Ob Stadt oder Land: Ohne Gemeinsinn, ohne Freiwilligenarbeit funktionieren auch Gemeinden nicht optiFranz Müller
mal. Wie schätzen Sie hier die Lage in
Ihren Gemeinden ein?
Partei: CVP
Brühwiler: Wir sind im Moment noch
Im Amt seit: 1990
gut aufgestellt. Die Bereitschaft, sich zu
Alter: 60 Jahre
engagieren, sinkt allerdings klar. Das
bereitet Sorgen, denn schliesslich ist
Müller: Wir haben ein aktives Vereinsleben. Bei uns ist die Freiwilligkeit in
der Bevölkerung recht gross. Die Bereitschaft zur Freiwilligenarbeit ist da.
Wir konnten in der Vergangenheit gute
Erfahrungen machen. So zum Beispiel
bei der Betreung von Asylanten. Diese
werden von Einwohnern betreut, was
immer sehr gut funktioniert hat. Klar
spüren auch wir eine Problematik. Die
Mitgliederzahlen in Vereinen sind teilweise rückläufig und es wird schwieriger, Vorstände zu gewinnen.
Es gibt die verbreitete Meinung, dass
der Zwang zur Grösse in immer mehr
Sektoren der einzige gangbare Weg
sei. Andwil mit seinen über 1900 Einwohnern, Gossau mit einer Bevölkerung von 18 000 Menschen und Waldkirch mit 3500 Bewohnern: Das sind
ganz unterschiedliche Voraussetzungen.
Alex Brühwiler
Partei: Parteilos
Im Amt seit: 2001
Alter: 59
Müller: Waldkirch ist mit Bernhardzell und einer Vielzahl von Weilern die
flächenmässig grösste Gemeinde zwischen Rorschach und Wil. Wir wachsen stetig. Erst vor Kurzem konnten
wir den 3500. Einwohner begrüssen.
Wir liegen nahe bei Hauptwil-Gottshaus und pflegen auch den Kontakt zu
anderen Gemeinden. Unser Ziel ist es
nicht, immer grösser zu werden und
sogar mit einer anderen Gmeinde zu
fusionieren. Wir legen viel Wert auf
eine gute und vertiefte Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden.
In vielen Bereichen, wie zum Beispiel
bei der Reinigung des Abwassers oder
dem Sicherheitsverbund Region Gossau, können wir mit anderen zusammenarbeiten.
Gemperli: Grundsätzlich steigen die
Anforderungen an eine Gemeindeverwaltung ständig. Grösse ist allerdings
nicht automatisch mit Qualität gleichzusetzen.
Brühwiler: Wichtig scheint mir vor allem eine funktionierende interkommunale Zusammenarbeit. Die Grösse einer Gemeinde spielt nicht die
entscheidende Rolle. Zu überlegen ist
vielmehr, wo welche Aufgaben anstehen und mit wem diese am besten bewältigt werden können. Die Gemeinden der Region rücken immer näher
zusammen. Es gibt Aufgaben, die eine
Gemeinde alleine nicht bewältigen
kann. Im Einzelfall sind die passenden
Strukturen zu schaffen. Denn die historischen Gemeindegrenzen verlieren
immer mehr an Bedeutung. Dies ist
eine insgesamt sehr spannende Entwicklung.
«Dichtestress» war mal das Wort des
Jahres: Nach Zuwanderungs-Initiative, Ecopop und den Diskussionen um
die Raumplanung ist die Sensibilisierung in der Bevölkerung deutlich
grösser geworden. Einfach möglichst
viel zu bauen und Land zu «verbrauchen», ist anerkannterweise nicht
Gemperli: Dichtestress ist immer eine
Frage der Anzahl Einwohner pro Fläche. Bei uns von Dichtestress zu sprechen, wäre daher übertrieben. Wir erleben auch die Herausforderungen des
revidierten Raumplanungsgesetzes und
müssen verdichten, allerdings in Relation zu den tatsächlichen Verhältnissen,
die ländlich geprägt sind. Will man Lebensqualität gewährleisten, so kann
man nur bis zu einem gewissen Grad
verdichten.
Brühwiler: Es darf nicht übersehen
werden, dass die Bedürfnisse der Einwohner sehr verschieden sind. In den
Agglomerationen ist weniger schnell
von Dichtestress die Rede als in ländlich strukturierten Gemeinden.
Angenommen, es gäbe in Ihren drei
Gemeinden ein Sesselrücken unter
den Präsidenten: Wohin möchten Sie
wechseln und warum?
Brühwiler: Ehrlich gesagt, ich wohne
gerne in einer grösseren Gemeinde mit
guter Erreichbarkeit und mit der dort
in der Regel vorzufindenden umfassenden Infrastruktur. Aber wenn ein Sesselrücken unausweichlich wäre, würde
ich mich vermutlich für Andwil entscheiden. Dies mit Rücksicht auf die
geografische Lage.
Müller: Meine Wahl würde auf Gossau
fallen. In einer grösseren Gemeinde
könnte ich meinen Horizont noch etwas erweitern. Ich kann mir so ein Sesselrücken allerdings nur schwer vorstellen. Ich bin durch und durch ein
Waldkircher (lacht).
Gemperli: Erste Wahl bleibt ganz klar
Andwil. Gossau sowie auch Waldkirch
sind sehr gut geführte Gemeinden.
Meine Wahl würde wegen der bestehenden engen Beziehungen aber auf
Gossau fallen.
DIE FRAGEN STELLTE: MARTIN WIESMANN
BEARBEITUNG DER ANTWORTEN DURCH:
MARC SIEGER
Dominik Gemperli
Partei: CVP
Im Amt seit: 2008
Alter: 42
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 1/25
Kino/Agenda.
Gossau
VMC Andwil-Arnegg
Turnen, 20.15, Schulhaus Ebnet,
Turnhalle
StadtbibliothekMehrtägige Veranstaltung
noch bis Do 15.01.2015 (ohne So),
14.00–19.00
Freitag, 9. Januar
Friedegg-Treff, Tee-Time,
9.00–11.30/15.00–18.00
Stamm, Jahrgänger Senioren, 8.30–
10.00, Café Stadtbühlpark
Niederwil
Mittwoch, 14. Januar
Ludothek, 14.00–18.00
Neujahrsbegrüssung der Naturfreunde
19.30, Restaurant Vita Tertia
Frauenzmorge für Alleinstehende und
Witwen, 09.00-11.30,
Andreaszentrum
Samstag, 10. Januar
Ludothek, 10.00–13.00
Winter Bike-Training
Treff: Andwiler Kreisel,
Gossau, 9.00
Seniorenturnen, Pro Senectute,
14.00–15.00, Andreaszentrum
Freitag, 9. Januar
Mittwoch, 14. Januar
Entsorgungspark, 15.00–16.30,
Werkhof Buechwisen
Friedegg-Treff, Tee-Time (mit kleinem
Imbiss), 16.30–19.30
Samstag, 10. Januar
Brockenstube,
Evangelischer Frauenverein,
9.00–11.30
StadtbibliothekMehrtägige Veranstaltung
noch bis Do 15.01.2015 (ohne So),
14.00–19.00, , 9.00–11.00
Stadtbibliothek, 10.00–16.00
Mütter- und Väterberatung, 9.30–
11.30/14.00–17.00, Badweg 1
Meeting Anonyme Alkoholiker, 17.15,
Andreaszentrum
Schnuppernachmittag für Primarschüler
Info Ausbildung zur Matura,
Treffpunkt: Haupteingang, 13.30–16.00,
Gymnasium Friedberg
Winter Nights, 20.30,
Toggenburgplatz
Seniorennachmittag, mit Bruder Andreas
Kohler, Vortrag über Missionsarbeit in
Tansania. 14.30, Andreaszentrum
Sonntag, 11. Januar
Donnerstag, 15. Januar
Familiengottesdienst
9.40 Kirche Haldenbüel
Ludothek, 14.00–18.00
StadtbibliothekMehrtägige Veranstaltung
noch bis Do 15.01.2015 (ohne So),
14.00–19.00
Spaziergang zum Schwatzspycher
Quartierverein Hofegg
15.00, Pauluskirche
Montag, 12. Januar
Stadtbibliothek Mehrtägige Veranstaltung noch bis Do 15.01.2015 (ohne So),
14.00–19.00
Waldkirch
Treff 13 mit der Band Informations
19.13, Markthalle
Ludothek, 9.00–11.00/14.00–18.00
Stadtbibliothek
Mehrtägige Veranstaltung noch bis Do
15.01.2015 (ohne So), 14.00–19.00,
Seniorenturnen, Pro Senectute Region
Wil und Umgebung,
13.30–14.30,
Primarschulhaus
Jassnachmittag , 14.00,
Restaurant Quellenhof
Nordic-Walking-Treff 60+, 14.00, Hallenbad Rosenau
Jahresversammlung des Kulturkreises
Gossau (im Anschluss Konzert mit Angela Harder, Querflöte)., 19.00, Gymnasium Friedberg, Mensa
Dinnerlesung mit Kolumnistenpaar
Schreiber vs. Schneider
19.00, Werk 1
Tag der offenen Tür, 9.00–11.00,
Schulhaus Steig
Tag der offenen Tür, 9.00–11.00,
Schulhaus Breite
Sonntag, 11. Januar
Fiire mit de Chline, 10.00,
katholisches Pfarreiheim
Montag, 12. Januar
Freitag, 16. Januar
Fitnessplausch mit Kinderhort, Heidi
Kreienbühl, 9.30–10.45,
Turnhalle Breite
Friedegg-Treff, Tee-Time,
9.00–11.30/15.00–18.00
Dienstag, 13. Januar
Ludothek,
14.00–18.00
Neujahrshöck, Rund um den Strom,
Landverein Tannenberg, 20.00,
Werkhof Buechwisen, Theorieraum
Winter Nights, 20.30,
Toggenburgplatz
Andwil
Freitag, 9. Januar
Winter Nights, 20.30,
Toggenburgplatz
Mondgschichtli, 18.30,
Andwiler Moos
Wochenmarkt, 8.30–11.30,
Markthalle
Dienstag, 13. Januar
Mütter- und Väterberatung,
15.00–16.30, Otmar-Treff
Dienstag, 13. Januar
Forti-Stammtisch 60 plus, 10.00, Hotel
zum alten Bahnhof
Mittwoch, 14. Januar
Brockenstube,
Evangelischer Frauenverein,
9.00–11.30/14.00–18.00
Seniorenturnen, Pro Senectute, 14.00–
15.00/15.30–16.30, Andreaszentrum
Fitness4you
Frauensportverein SVKT Andwil-Arnegg,
19.00, Turnhalle Ebnet
Mittwoch, 14. Januar
Nordic Walking-Treff, 9.00–10.30,
Parkplatz Bünt
Seniorenturnen, Pro Senectute ,
14.00–15.00, Turnhalle Breite
Rückenfit, 18.30–19.30,
Turnhalle Breite
Donnerstag, 15. Januar
Rückenfit, 9.00–10.00/10.00–11.00,
Turnhalle Breite
Freitag, 16. Januar
Entsorgungspark, 15.00–16.30,
Werkhof Buechwisen
Bild der Woche
Grosses Kino mit der
Winterlicher Jahresausklang
GOZ-Leserin Janine Grass aus Gossau, fotografiert im Ebnet.
Hier könnte Ihre Fotografi e aus Gossau, Arnegg, Andwil, Waldkirch oder Niederwil stehen.
Senden Sie Ihre fotografi schen Eindrücke mit Namen, Adresse und Titel an redaktion@goz.ch.
6
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 1/2
Gossau/Sport.
Singen in Tracht
Gratulationen
Marta Egli-Zeller. Den runden Geburtstag von 90 Jahren konnte am
25. Dezember Marta Egli-Zeller im
Kreise ihrer Familie feiern. An ihrem
Geburtstag kann die Jubilarin auf
ein bewegtes und arbeitsreiches Leben zurückblicken. Die Jubilarin
führte doch während vieler Jahre die
Bäckerei und das Café Schäfle an der
St. Gallerstrasse. Die Paulus-Pfarrei
gratuliert der Jubilarin, die mit ihrem Gatten an der St. Gallerstrasse
184 wohnt, recht herzlich und
wünscht ihr alles Gute zum Eintritt
ins neue Lebensjahrzehnt. RN
Willi Schumacher. Zum Geburtstag gratulieren wir heute auch Willi
Schumacher. Er feierte am 26. Dezember im Espel seinen 85. Geburtstag. Auch ihm wünscht das ganze
Team des Espels weiterhin alles Gute
mit den besten Wünschen für die Zukunft. RN
Marie Schmid. Zu einem hohen
Geburtstag gehen Glückwünsche in
den «Espel». Im Kreise der Altersheim-Familie durfte Marie Schmid
am 23. Dezember ihren 103. Geburtstag feiern. Sie ist wohl die älteste
Mitbewohnerin im Altersheim, aber
auch in der Gemeinde. Das «Espel»Team gratuliert zum Geburtstag und
wünscht ihr weiterhin viel Gelassenheit im hohen Alters.
RN
Hedwig Koch-Lehner. Im Kreise
ihrer Familie kann heute Freitag
Hedwig Koch-Lehner ihren 98. Geburtstag feiern. Vor ihrem Umzug
ins Altersheim wohnte die Jubilarin
an der Bischofszellerstrasse 66c. Das
ganze Team vom Altersheim gratuliert recht herzlich zum hohen Geburtstag und wünscht ihr weiterhin
viel Gelassenheit im Alltag. RN
Niederwil. Im vergangenen Jahr luden
die Kinder des Kindertrachtenchors vom
Fürstenland zu einem Weihnachtskonzert ein. Bis auf den letzten Platz war die
Kirche in Niederwil besetzt. Erika Stalder studierte mit den knapp 40 Kindern
ein abwechslungsreiches Programm ein,
das von der Alphorngruppe Fürstenland
umrahmt wurde. Die Geschichte «Die
BILD: PD
Jungtiere im Zoo
Gossau. Im Walter Zoo gab es Mitte
Dezember Nachwuchs bei den Nacht­
affen. Das Jungtier ist wohlauf und klettert schon zwischen Mutter und Vater
hin und her. Für Nachtaffeneltern Leia
und Nevio ist es der erste Nachwuchs.
Das Pärchen versteht sich prächtig und
hat bis jetzt alles richtig gemacht. Zootierärztin Karin Federer ist überzeugt,
dass dies auch so bleibt: «Die Tiere wis-
Veranstaltungen
sen instinktiv, was sie tun müssen.» Die
Nachtaffen sind auf der roten Liste der
«International Union for Conservation
of Nature» als gefährdet eingestuft. Ihr
Lebensraum in Ecuador, Kolumbien und
Venezuela wird zunehmend zerstört.
Die Nachtaffen leben im Tropenhaus
des Walter Zoos zusammen mit Goldagutis und grünen Leguanen in e­ iner Gemeinschaftsanlage. PD
BILD: PD
Weihnacht im Wald
Andwil. Das Team von «Fiirä mit dä
Chliinä» von Andwil und Arnegg organisierte im Andwiler Moos eine Waldweihnacht. Über sechzig Familien nahmen teil. Nach einem kurzen Spazierzungsleistungen bezieht, erhält die Prä- gang zu einer mit Laternen geschmück-
Prämien werden billliger
Gossau. Die Sozialversicherungs-
anstalt hat zum Jahresende die
Unterlagen für die Verbilligung
von Krankenkassenprämien versandt. Wer eine solche beanspruchen will, muss bis 31. März den
Antrag einreichen, wie die
Othmar Zwicker-Bertsch. Zum Gossauer Stadtverwaltung mitteilt.
runden Geburtstag von 90 Jahren
dürfen wir auch Othmar ZwickerBertsch gratulieren. Er feiert seinen
Geburtstag mit den Angehörigen
heute Freitag im Heim an der Multstrasse 24f. Die Andreas-Pfarrei
schliesst sich den Gratulanten an
und wünscht ihm alles Gute zum
Eintritt ins neue Lebensjahrzehnt. RN
Um die finanziellen Auswirkungen
der Krankenversicherungsprämien für
Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen zu entschärfen,
werden die Prämien der Grundversicherung verbilligt. Massgebend für
Anspruch auf die Verbilligung sind die
wirtschaftlichen und familiären Verhältnisse Anfang 2015. Wer Ergän-
mienverbilligung ohne Anmeldung mit
der Ergänzungsleistung ausbezahlt.
Auf der Basis von Steuerdaten hat die
kantonale Sozialversicherungsanstalt
den voraussichtlich Anspruchsberechtigten zum Jahresende die Anmeldeformulare zugestellt. Gemäss einer Mitteilung der Stadt Gossau sei es jedoch
denkbar, dass einzelne anspruchsberechtigte Personen kein Formular erhalten haben. Auf www.svasg.ch/ipv
kann jeder überprüfen, ob ein Anspruch besteht. Über diese Website
oder bei der AHV-Zweigstelle im Rathaus kann auch das Antragsformular
bezogen werden. Dieses müsse allerdings bis 31. März eingereicht werden. SK
18 Pokale für Skiclub
Rennbetrieb eingestiegen. Nachdem
das erste Skirennen des Brillen-FedererCups in Malbun (FL) dem Schnee zum
Opfer fiel, konnten die weiteren zwei
Slalomrennen am vergangenen Samstag auf der Ersatzpiste durchgeführt
werden. Am Sonntag stand das Appenzeller Kinderskirennen am Hornlift in
der Schwende auf dem Programm.
Dieses bestand aus Slalom und Riesen-
beiden Tagen nicht weniger als
18 Pokale mit nach Hause. Am CupRennen in Malbun schafften es sechs
Fahrer aufs Podest. Im Appenzeller
Kinderskirennen fuhren zwölf Athletinnen und Athleten auf die ersten drei
Ränge. Mit diesem Auftakt in die
neue Rennsaison darf das Rennteam
des Skiclubs Gossau mehr als zufrieden
sein.
PD
Winterwanderung. Am Sonntag,
11. Januar, bieten die Naturfreunde
Gossau eine Winterwanderung an.
Die Tour geht von Gais über Zwislen
durch die Ebene zur Starkenmühle
bis zum Stoos. Treffpunkt ist um
10.30 Uhr beim Bahnhof.
Flohmarkt. Am Sonntag, 11. Januar, findet in der Multscheune in
Goss­au von 14 bis 18 Uhr ein Flohmarkt mit Baby- und Kindersachen
statt. Neues und Gebrauchtes wird
angeboten.
BILD: PD
ten Waldlichtung wurde gemeinsam die
Weihnachtsgeschichte erzählt und mit
Weihnachtsliedern auf das besondere
Ereignis eingestimmt. Anschliessend
gab es für alle Punsch, Glühwein, Mandarinli und selbstgebackene Guetzli. PD
BILD: PD
Ein Sieg zum Schluss
Winter Nights. Morgen, Samstag,
10. Januar, beginnen die Winternights. Ab 20.30 Uhr wird auf dem Skifahren. Die junge Rennabteilung slalom. Die Rennfahrerinnen und -fah- Unihockey. Im alten Jahr gewinToggiplatz jeweils Donnerstags, Frei- des Skiclubs Gossau ist am vergangenen rer des Skiclubs Gossau machten eine nen die Damen des UHC WaldWochenende endlich wieder in den gute Figur und nahmen an diesen kirch-St.Gallen noch mit 3:2
tags, und Samstags gefeiert.
Altpapiersammlung. Die Handballer des Fortitudo sammeln morgen Samstag ab 7.30 Uhr Altpapier
und Karton in der Stadt Gossau ohne
Höfe und Weiler ein. Papier und Karton in Tragtaschen werden nicht mitgenommen. Bei Nichtabholung ist
Franz Würth, 079 634 31 83, Ansprechperson.
.
Schneeschuhtour. Am Sonntag,
11. Januar, bieten die Naturfreunde
Gossau eine Schneeschuhtour vom
Hemberg in Richtung Toggenburg.
Am Nachmittag wird über den Hüslisberg nach Ebnat-Kappel hinunter
gewandert. Treffpunkt ist um 8.10
Uhr beim Bahnhof.
Botschaft der Vögel» von der fast vergessenen Liebe lud zum Nachdenken
ein. Lieder wie «Vor villnä hundert
Johr», «Chumm, mer wönd es Liecht
aazündä» und «Der kleine Trommler»
erfreuten die Anwesenden. Nach dem
gemeinsamen «Stille Nacht» waren alle
Gäste zu Glühwein, Punsch und Marroni auf dem Kirchplatz eingeladen. PD
nach Verlängerung gegen das
zweitplatzierte Hot Chilis Rümlang-Regensdorf. Das neue Jahr
bringt jedoch nicht den guten
Start wie erwartet.
Im Dezember des letzten Jahres spielte der UHC Waldkirch-St. Gallen
(WaSa) in der heimischen Tal-derDemut-Halle gegen die Hot Chilis
Rümlang-Regensdorf. WaSa liess
den Ball geschickt in den eigenen
Reihen laufen und konnte sich so in
der Zone der Hot Chilis festsetzen.
Mit Kontern blieben die Zürcherinnen allerdings gefährlich. In der 17.
Minute ging WaSa jedoch in Führung: Livia Resegatti wurde von
Lara Eschbach bedient und schob
den Ball zum 1:0 ins Netz. Ein spezieller Moment für die Stürmerin.
Denn nach einem Bänderriss Ende
Oktober stand sie gegen Rümlang
zum ersten Mal wieder in der Start­
aufstellung von WaSa.
Leistungsabfall im Mittel
Im zweiten Drittel liess die Leistung
von WaSa nach. Bereits in der 22.
Minute musste das Heimteam den
Ausgleich hinnehmen. Den St. Gallerinnen unterliefen auch in der Folge
immer wieder kleine technische Feh-
ler und die Fehlpässe häuften sich.
Dies ermöglichte den Hot Chilis,
mehr Druck aufzubauen. Kurz vor
Ende des Mitteldrittels erzielte Melanie Knecht den Treffer zum 2:1 für
die Gäste. Im letzten Spielabschnitt
zeigte das Heimteam wieder ein besseres Spiel. Es gelang den St.Gallerinnen wieder mehr, sich in der Hälfte von Rümlang festzusetzen. In der
47. Minute tankte sich Livia Resegatti durch und traf zum 2:2. Aufgrund einer Strafe gegen die Hot
Chilis erhielt WaSa drei Minuten vor
Spielende die Chance, in Überzahl
die Entscheidung herbeizuführen.
Dies gelang allerdings nicht.
Niederlage gegen Zugerland
So musste die Entscheidung in der
Verlängerung herbeigeführt werden.
In der 63. Minute bewies Lara Eschbach ihr Können und bediente Livia
Resegatti, so dass diese nur noch einschieben musste. Dank der geschlossenen Mannschaftsleistung konnten
die St. Gallerinnen Rümlang wieder
bezwingen und das Jahr mit einem
Sieg beenden.
Ein guter Start ins neue Jahr gelang
den St.Gallerinen jedoch nicht. Vergangenes Wochenende spielte WaSa
gegen den UHC Zugerland und verlor mit 3:4, ebenfalls in der Tal-derDemut-Halle. Nach dem punktelosen Wochenende steht WaSa aber
immer noch an fünfter Stelle.
PD
Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 1/27
Schlusspunkt.
Herr Gozauer
Zwei Fragen
Das soeben angebrochene Jahr
2015 steht für die Stadt Gossau
im Zeichen von weitreichenden
Planungen und Entscheidungen.
Stadtplanung, Gesak und Fusion
heissen die Stichworte, welche
uns in den kommenden zwölf
Monaten besonders interessieren
sollten. So gilt es, die Arbeiten am
Dreieck Raumplanung-Stadtentwicklung-Verkehrsplanung mit
Entschlossenheit voranzutreiben.
Die beigezogenen Planerinnen
und Planer sind aufgerufen, tragfähige Grundlagen für eine transparente Diskussion um die künftige Entwicklung unserer Stadt zu
erarbeiten. Grundlagen, die auf
den realen Bedürfnissen von uns
Gossauerinnen und Gossauern
basieren. Gleiches gilt für den
Masterplan Gesak, dessen Endfassung mit grossen Hoffnungen
erwartet wird. Gefordert ist eine
Gesamtsicht für die Gestaltung
und Entwicklung der Gossauer
Sportanlagen
der
nächsten
25 Jahre. Auch hier gilt: Den
Nutzern und Steuerzahlern muss
der Masterplan gefallen und
nicht den «Planungs-Anglern».
Und schliesslich werden sich die
Stimmberechtigten von Andwil,
Arnegg und Gossau im Herbst
2015 im Vorfeld der alles entscheidenden Abstimmung vom
28. Februar 2016 vertieft mit der
Frage einer allfälligen Vereinigung
zu beschäftigen haben. Richtig
losgehen dürfte die Diskussion
dann nach den Sommerferien.
Dann erst liegen die zentralen
Fakten vor. Bei aller Wertschätzung für die bisherige Arbeit in
den sieben Teilprojekten: Bisher
wurde nur über organisatorische
Randthemen gesprochen.
Im Sommer 2015 werden dann
die Antworten auf die beiden
zentralen Fragen auf dem Tisch
liegen: Und die heissen in Gossau
seit Menschengedenken: «Wa
bringt’s?» und «Wa choscht’s?».
Sternsinger unterwegs
Gossau/Bernhardzell. Mit wehenden Umhängen und goldenen
Kronen schritten sie von Tür zu Tür, um den Haussegen zu
überbringen. Die «drei Könige» sammelten für arme Kinder auf
den Philippinen. Manchmal traten sie auch zu fünft auf. In Bernhardzell waren nicht weniger als 29 Kinder in Gruppen unterwegs.
Die Vorfreude der kleinen Könige konnte nicht übersehen werden.
Voller Elan kleideten sie sich ein und die «Melchiore» liessen sich
das Gesicht schwarz anmalen. Erfahrene Sechstklässler gaben den
Zweitklässlern Tipps für ihr erstes Sternsingen. In den Alters- und
Pflegeheimen von Gossau sagten die drei Könige dann ihre auswendig gelernten Verse auf und sangen zusammen mit den Bewohnern
Weihnachtslieder. Auch an den Türen der Bernhardzeller Haushaltungen erzählten Kaspar, Melchior und Baltasar fleissig ihre Geschichte. An beiden Orten wurden die Sternsinger immer mit viel
Freude und einer Spende belohnt. RIH
Herzlich
Ihr Herr Gozauer
herr.gozauer@goz.ch
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Gossauer Wochenzeitung · Freitag, 9. Januar 2015 · Nr. 1/2
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