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Die
B r i e f t a ub e
Gemeindebrief der
Evangelischen Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)
Ausgabe 95 – Dezember 2014 / Januar 2015
Sternsinger
Unterwegs in Werder vom 1. - 3. Januar
Best of Jesus
Ein Musical entsteht
EKBO Werktag 2014
Perspektivkongress der
Evangelischen Landeskirche
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu
Gottes Lob.
Römer 15,7 (Jahreslosung 2015)
Inhalt
Geleitworte - Rund um Kirche und Glauben.......................................................... 3
Startparty des Musicalprojekts.............................................................................. 4
Erntedankfest in der Kita...................................................................................... 6
Ausgangskollekten............................................................................................... 7
Kurz notiert.......................................................................................................... 7
Bericht vom EKBO Werktag 2014..........................................................................8
Seniorenfahrt..................................................................................................... 10
Sternsinger.........................................................................................................11
Gottesdienste..................................................................................................... 12
Regelmäßige Treffen und Termine....................................................................... 14
Kinderseite......................................................................................................... 17
Einführungsgottesdienst der Teamer................................................................... 18
Kammermusikquartett zur Christnacht................................................................19
Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Ferch............................................20
Terminübersicht..................................................................................................21
Kasualien - getauft, geheiratet, gestorben...........................................................22
Adressen, Telefonnummern, Sprechzeiten........................................................... 23
Gottesdienste am Heiligen Abend 2014..............................................................24
Bankverbindung
Evangelische Heilig-GeistKirchengemeinde
Werder (Havel)
Empfänger: KVA Potsdam
BIC:
GENODEF1EDG
IBAN: DE66 2106 0237
0000 7792 02
Bank: EDG Kiel
Verwendungszweck: Werder
2
Impressum
Herausgeber: Evangelische Heilig-GeistKirchengemeinde Werder (Havel)
Anschrift: Pfarrer Georg Thimme (V.i.S.d.P),
Mühlenstraße 8, 14542 Werder
Telefon: 03327 42360,
Fax: 03327 731078,
E-Mail: kirche.werder@evkirchepotsdam.de
Fotos: Gemeinde-Werkstatt, Privat
Redaktion: Ulrike Herrmann, David Hanisch,
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe
ist der 1. Januar
,
,
,
,
Geleitworte - Rund um Kirche und Glauben
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Lob.
Römer 15,7 (Jahreslosung 2015)
E
in schlanker Körper in einem bordeaux-roten kurzen Kleid. High
Heels machen die Illusion unendlich
langer Beine perfekt. Auf
den goldenen Locken glitzert dezent eine Krone. Die
Preisträgerin, einen Strauß
roter Rosen im Arm, strahlt.
Märchenhaft schön.
Die Jahreslosung für das
nächste Jahr: Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.
Schönheiten fesseln den
Blick:
Atemberaubende
Landschaften, leuchtende
Augen ziehen mich in ihren
Bann. Die schönen Dinge
des Lebens anzunehmen, fällt uns
leicht.
Sorgen unserer Mitmenschen hingegen fallen uns zur Last.
Die Jahreslosung 2015 fordert uns
auf einander anzunehmen, wie Christus
uns angenommen hat. Das ist doch ein
frommer Wunsch. Ist denn unsere Liebe groß genug, um jemandem zu vergeben, mit dem wir im Streit liegen?
Nehmt einander an, wie Christus
euch angenommen hat zu Gottes Lob.
Wir beschenken uns gegenseitig zu
Weihnachten. Mit schönen Sachen bereiten wir einander eine Freude. Wir
machen es uns schön. Weihnachten
mit allen Sinnen genießen: Das flackernde Licht der Kerzen, Duft von
Orangen, Zimt und Nelken. Und bei
den Geschenken geht keiner leer aus.
Wir nehmen einander an, so wie wir
sind. Egal was vorgefallen ist im ver-
gangenen Jahr. Jeder bekommt ein
Geschenk.
Versprechen wir uns da zu viel von
Weihnachten? Ich kann mich an Tränen
erinnern. Streit über unterschiedliche
Vorstellungen, welches Licht ungemütlich ist oder ob der Fernseher laufen
soll. Und immer wieder die enttäuschten Erwartungen an die Geschenke.
Umtauschen zwischen den Jahren. Besinnt euch, warum ihr euch beschenkt.
Wie euch Christus angenommen
hat: Als Hirten bei seiner Geburt, ob als
Frau oder Mann, als Bettler, als Zolleintreiber, als Soldaten, als Kranke, als
Schaulustige, er nimmt uns als Menschen an und geht für uns ans Kreuz.
Den anderen annehmen wie er oder sie
ist, dazu gehört, die Last des andern zu
3
Gemeindeleben
tragen. Wie echte Freunde es tun. Ihr
oder ihm Freude bereiten, das ist Weihnachten.
Hinter der Bühne verebbt der Applaus. Die schmerzenden Schuhe hat
sie abgestreift. Die ganze letzte Zeit hat
sie unendlich viel investiert, um zu gewinnen. Heute Abend ist sie die
schönste. Aber die Leere kündigt sich
bereits an. Sie braucht jetzt jemanden,
der sich für sie interessiert und nicht für
ihren Preis oder ihr Aussehen. Später
am Abend ruft sie seit langer Zeit eine
Freundin an. Von ihrem Sieg erzählt sie
ihr nicht.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr 2015.
Vikar Nikolai Jünger
Best of Jesus – ein Musical entsteht
E
s ist 13:00 Uhr, die Spannung
steigt. Gleich fahre ich los. Unterwegs hole ich Brötchen von der Bäckerei Kirstein und dann bin ich in der Kirche. Wir stellen Tische und Bänke
bereit und bauen den Grill auf. Langsam lässt der Regen nach, das Zelt wird
dennoch aufgestellt. Sicherheitshalber.
Nach und nach strömen die Gäste in
die Kirche, die Musik setzt ein, und
dann beginnt sie, die Startparty unseres
neuen Musical-Projektes.
Natürlich hatte ich vor zwei Jahren
das Musical vom verlorenen Sohn gesehen und war begeistert. Dieses Mal bin
ich selbst mit dabei. Schon vor einem
halben Jahr hatten wir im MusicalTeam mit den Vorbereitungen begonnen, jetzt wird der offizielle Startschuss
gegeben. Und tatsächlich waren über
siebzig hörende und nicht hörende
Menschen gekommen, die sich alle an
unserem neuen Stück beteiligen wollen. Und da sich auch Gehörlose an
dem Projekt beteiligen, wurde jedes
gesprochene Wort in Gebärdensprache
4
übertragen. Beeindruckend, wie die
Gebärden das Gehörte auch für uns
Hörende noch einmal verdeutlichen.
Als Hörende bin ich gespannt und
freue mich auf diese neuen Erfahrungen, die wir aus dieser Zusammenarbeit gewinnen werden.
Das Musical handelt in diesem Jahr
von der Lebensgeschichte Jesu. Natürlich beginnt es Weihnachten. Der
zwölfjährige Jesus im Tempel wird
ebenso zu sehen sein wie der Gelähmte, der von seinen Freunden durch das
Dach hindurch zu Jesus gelassen wird.
Kreuzigung, Tod und Auferstehung
werden selbstverständlich ebenfalls
thematisiert. Wer war eigentlich dieser
Jesus? Und wer waren die Menschen,
mit denen er im Laufe seines Lebens zu
tun bekam? Das wollen wir in unserem
neuen Stück zeigen.
„Wir“, das ist nicht nur das MusicalTeam, sondern das komplette Ensem-
Gemeindeleben
ble, das aus rund 70 hörenden und
nicht hörenden Kindern, Jugendlichen
und Erwachsenen besteht. Wir werden
das Stück also gemeinsam erarbeiten.
Einige Zeit nach der Startparty treffen
wir uns alle daher zu unserer ersten gemeinsamen
Großgruppenbibelarbeit.
Faszinierend, wie Kinder, Jugendliche
und Erwachsene sich intensiv mit verschiedenen biblischen Geschichten auseinandersetzen und so eine erste Vorstellung von dem entsteht, was am
Ende unser Stück wird.
Kurz vor den Herbstferien dann unsere erste Probe. Es geht sofort richtig
los. “Stellt euch in einem Kreis auf, Füße fest auf dem Boden, die Knie leicht
gebeugt. Und jetzt die Arme kräftig
ausschütteln!“ Pfarrer Georg Thimme
kommt als Probenleiter gleich richtig
zur Sache. Erst bin ich überrascht und
muss mich an diese Art zu proben erst
einmal gewöhnen. Doch nach einigen
abwechslungsreichen Übungen werden
wir alle nach und nach immer lockerer,
alle lächeln und vergessen den Alltag.
Die Stimme wird kräftig, der Ton satt.
Am Ende singen wir Tochter Zion. Ich
kenne es eigentlich aus unseren Weihnachtsgottesdiensten. Festlich und getragen singen wir es dort. Heute ist es
kaum mehr wieder zu erkennen. Fast
sehe ich Jesus persönlich in Jerusalem
einziehen, so begeistert und begeisternd singen wir „Tochter Zion“ Dank
der intensiven und fröhlichen Art, in
der mit uns geprobt wird.
Am Ende wird die Rollenverteilung
bekannt gegeben. Ich stehe gespannt
vor einer riesigen Liste mit vielen Namen, Aufgaben und Rollen und bin
beeindruckt von der Größe und Vielfältigkeit unseres Projektes. So viele Menschen beteiligen sich. Schon jetzt freue
ich mich auf die nächsten Proben, die
gemeinsamen Wochenenden und die
Premiere im Mai.
Heike Gernat
5
Gemeindeleben
Radieschen, Rüben, Kartoffeln und Äpfel
treffen sich bei uns….
… und werden von den kleinen Gärtnern schmatzend verspeist.
D
ank der großen Unterstützung
unserer Eltern, die ihre Kinder mit
tollen Körbchen ausstatteten, konnten
wir am 30.September 2014, hier in der
Kita Inselstadt, ein buntes und lebendiges Ernte-Dank-Fest feiern.
Nach der Eröffnung mit Liedern,
Gedichten und einem Tanz, zogen wir
von unserem Hof direkt in die HeiligGeist-Kirche, in der Herr Ewald schon
auf uns wartete.
Gemeinsam hielten wir eine kleine
Andacht ab, bei der unsere Kinder Ern-
6
tegaben am Taufstein ablegen konnten.
Für die Kinder war es so faszinierend,
dass sogar unsere Jüngsten gerne noch
viel länger geblieben wären.
Wieder in der Kita, sind wir nun
dabei zu backen, zu raspeln und zu
rühren, um aus den vielen Sorten Obst
und Gemüse, etwas Leckeres zu zaubern.
Sibylle Rietz
Kita Inselstadt, Werder (Havel)
Gemeindeleben
Ausgangskollekten
D
ie
Ausgangskollekten
im
Dezember werden für die Arbeit
mit Konfirmanden gesammelt. Das
Geld wird für die Ausgestaltung des
Konfirmandenunterrichts verwendet.
Die Kollekten am Heiligen Abend
werden wie schon in den vergangen
Jahren je zur Hälfte für Brot für die
Welt und Tee- und Wärmestube in
Werder verwendet.
Kurz notiert
möchten, dann melden Sie sich auf der
Internetseite www.kirche-werder.de an.
Kindergottesdienst
Der Kindergottesdienst findet ab Januar
wieder am 1. Sonntag im Monat statt.
Pfarrer Georg Thimme
Diakon Richard Ewald
Singen unterm Christbaum
Newsletter
Der neue Newsletter der Gemeinde erscheint ab sofort in unregelmäßgen
Abständen. Wenn Sie sich dafür interessieren und per E-Mail über Neuigkeiten in der Gemeinde informiert werden
Am Mittwoch, dem 7. Januar, sind Sie
herzlich eingeladen zum Singen unterm Christbaum. Gesungen wird um
19.30 Uhr im Gemeindehaus (Werder).
Kantor Matthias Trommer
Eltern-Kind-Gruppe
Welche/r Mama/Vater/Oma/Opa hat Lust mit Kind/Enkel einmal wöchentlich
im Gemeindehaus Werder zu spielen, zu singen, zu basteln, zu malen, ...?
Jeden Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr sind Sie herzlich
dazu eingeladen. Doris Bauer freut sich schon auf euch und
"Neue" sind immer herzlich willkommen!
Weitere Informationen gibt es im Gemeindebüro.
7
Gemeindeleben
„So viel EKBO war noch nie!“
WERKTAG 2014 – Perspektivkongress der Evangelischen Landeskirche
S
tellen Sie sich vor, sie wachen morgens auf und sind Bischof. Was
würden Sie dann tun? Und umgekehrt:
Der Bischof wacht auf und ist ein in der
Kirche engagierter Ehrenamtlicher. Was
würde er sich wünschen, wie seine Kirche auf ihn zugeht?
Mit dieser Frage wurden am Samstag, dem 11. Oktober 2014 ca. 1000
Delegierte aus der gesamten Landeskirche im Hangar 2 des früheren Flughafens Berlin Tempelhof begrüßt. Die
meisten waren Ehrenamtliche, die aus
Berlin, Brandenburg und Sachsen angereist waren. Für unsere Kirchengemeinde waren Astrid Görn-Eggert,
Pfarrer Georg Thimme und Dr. Claudia
Busse-Engelhardt dabei.
8
Bischof Dr. Markus Dröge begrüßte
die Teilnehmenden zu dem Kongress,
der als "Werktag" überschrieben war,
was – typisch evangelisch – sehr nach
Arbeit klingt: „Fast spürt man, wie sich
protestantisches Arbeitsethos zwischen
den Buchstaben versteckt. Aber das ist
ja auch nichts Schlechtes. Dazu können
wir ruhig stehen. Denn der Heilige
Geist, unser guter und kreativer Perspektivgeber, beschenkt uns ja nicht
ohne unser Mittun, nicht ohne unser
Hören und Beten, ohne unser Engagement mit Herz, Hand und Verstand.
Der Heilige Geist mag Menschen, die
sich engagieren."
„Unsicherheiten aushalten und im
Vertrauen bleiben“, diese Anregung
Gemeindeleben
gab Dr. Claudia Neusüß in ihrem Vortrag zu Veränderungsprozessen. Wenn
in einem Unternehmen oder einer Organisation ein Wandel vollzogen wird,
gäbe es stets Verunsicherungen und
auch Widerstände. In diesen Situationen sei es wichtiger in einem kontinuierlichen Dialog zu sein, als dass eine
Instanz „ein Machtwort“ sprechen
würde. Außerdem gab die Politologin
und Organisationsberaterin den Hinweis, dass es bei Unternehmen nicht
immer von Vorteil und erstrebenswert
sei, größer zu werden und zu wachsen.
Mit seinen Ressourcen hauszuhalten
und seine einzigartigen Stärken zu erkennen und gezielter einzusetzen sei
mindestens genauso wichtig.
"Kirche morgen – so!" unter diesem
Motto waren die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer am Nachmittag aufgefordert, ihre Ideen, Erfahrungen und Anregungen zur Entwicklung der Kirche
aus ihren Kirchengemeinden und Kirchenkreisen einzubringen. An 80 Tischen haben die Kongressteilnehmer
miteinander diskutiert.
Die Themen orientierten sich an den
zehn Thesen, die aus der Befragung der
Kirchengemeinden und der Kirchenmitglieder entstanden sind. So ist unter
dem Titel "Begabt leben – mutig verändern" – quasi ein Leitbild entstanden.
'Was heißt Mission heute?', 'Kirche als
Arbeitgeber', 'Wofür werden die Kirchensteuern verwendet?'. Dies waren
einige Themenanregungen, deren Diskussionsergebnisse nun im Anschluss
an den Kongress ausgewertet und
weiterentwickelt werden sollen. Die
wesentlichen Gesprächsinhalte und Ergebnisse des WERKTAGS 2014 werden
auf der Internetseite www.werktag-ekbo.de zur Verfügung gestellt.
Die Schauspielerin Katharina Thalbach trug
in einer szenischen Lesung mit ihrer
charakteristischen Stimme – knarzend,
energisch, flüsternd – Teile aus der
Bergpredigt vor.
Der WERKTAG 2014 endete mit einer ganz besonderen Überraschung.
Nach einer Andacht, samt „Stärkung“
öffneten sich zwei der riesigen Tore des
Flughafen Hangars, die den Blick auf
das weite Tempelhofer Feld preisgaben.
Unter freiem Himmel spendete Bischof
Dröge seinen Segen und lud die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein, eines
der rund 70 Fahrrad-Rikschas für den
persönlichen Heimweg zu nutzen, wovon auch ausgiebig Gebrauch gemacht
wurde.
Claudia Busse-Engelhardt
9
Gemeindeleben
Seniorenfahrt am 4. November 2014
A
m 4. November 2014 war es soweit. Der Bus fuhr vor und unsere
2. Seniorenfahrt im Jahr startete nach
Zeddenick (Sachsen-Anhalt). Wir besuchten die St. Elisabeth-Kirche in dem
120 – Seelen Dorf. Erstaunt waren wir
über den Innenraum, der uns Wandund Deckenmalereien aus der romanischen Zeit um 1208 zeigte. Dieses
Kleinod ist wirklich einen Besuch wert
und man müsste ihn wiederholen.
Nach einer Andacht und kurzen Erläuterung zur Kirche ging es weiter zum
Mittagessen in die „Alte Oberförsterei“
nach Biederitz. Dank des versierten
Busfahrers meisterten wir die niedrigen
Brücken.
10
Anschließend wartete in der Wasserburg zu Gommern der Braumeister
auf uns, der zur Bierprobe einlud. Vorher erklärte er uns die Brauereikunst für
einen naturbelassenen – vollmundigen
Biergenuß. Nach einer Plaudermöglichkeit bei Kaffee und frischen Kuchen
ging es wieder nach Hause.
Die Fahrt war sehr fröhlich und
wieder gut gelungen. Für die Organisation möchte ich im Namen aller Teilnehmenden dem Ehepaar Fischer ganz
herzlich danken!
Elke Liere
Gemeindeleben
Die Sternsinger sind unterwegs zu den Menschen in
Werder und Glindow
D
ie Sternsinger kommen!“ heißt es
vom 1. bis 3. Januar 2015. Mit
dem Kreidezeichen „20*C+M+B+15“
bringen die Mädchen und Jungen in
den Gewändern der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses
Haus“ zu den Menschen in Werder und
Glindow. Zugleich sammeln sie für Not
leidende Kinder in aller Welt. Wer den
Besuch der Sternsinger wünscht, möge
sich bitte in die Listen eintragen, welche rechtzeitig vor Weihnachten wieder
in den Kirchen und Gemeindehäusern
ausliegen werden.
Das diesjährige Leitwort heißt: „Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen
und weltweit!“
842 Millionen Menschen müssen
weltweit hungern. Betroffen sind vor
allem Kinder: Rund 2.6 Millionen Jungen und Mädchen unter fünf Jahren
sterben jedes Jahr an den Folgen von
Unterernährung. Mehr als 162 Millionen Kinder sind zu klein für ihr Alter,
etwa 50 Millionen sind zu dünn für ihre Größe – beides ein Zeichen für Mangelernährung. Die Sternsinger machen
auf diese Missstände aufmerksam. Im
Fokus steht die Ernährungssituation der
Kinder auf den Philippinen. Mithilfe der
Spendengelder werden viele Projekte
unterstützt. Hier drei Beispiele:
- Auf der Mülldeponie der philippinischen Hauptstadt Manila leben
tausende Familien auf und vom
Müll. Die unterstützte Stiftung
„Brücke für Kinder“ sorgt für ausgewogene Ernährung, medizinische
Versorgung und Bildung der Kinder.
- Ein Schulprojekt gibt in theoretischem und praktischem Unterricht
Wissen über gesunde Ernährung an
Kinder und Eltern weiter.
- Rund 600 Betreuer besuchen Familien daheim und schulen sie in der
Lebensmittelzubereitung, Hygiene
und Gesundheitsvorsorge. Mittels
der Mischung und Weitergabe einer
Nahrungsergänzung wird versucht,
der Mangel- und Unterernährung
von Kindern und Schwangeren entgegen zu wirken.
Als Kontakt für die Sternsingeraktion steht allen Kindern und Interessierten Anke Hauswald (Tel: 726054, EMail:Anke.Hauswald@web.de) gerne
zur Verfügung. Weitere Informationen
zur Aktion Dreikönigssingen 2015 finden Sie unter www.sternsingen.org.
Anke Hauswald
11
Gottesdienste im Dezember 2014
Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird
blühen wie die Lilien.
Jesaja 35,1 (Monatsspruch Dezember)
7. Dezember
9.00 Gemeindepfarrhaus (Glindow),
Pfarrer i.R. Gerhard Ruckert
Lektorin: Frau Liere, Organistin: Frau Schneider
10.30 Gemeindehaus (Werder), Pfarrer i.R. Gerhard Ruckert
Lektor: Herr Redies, Organistin: Frau Schneider
9. Dezember
9.30 Seniorenheim Wachtelwinkel
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
10.30 Seniorenheim Rotkehlchenweg
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
2. Advent
Dienstag
14. Dezember 10.30 Heilig-Geist-Kirche, Gottesdienst mit der Kita
3. Advent
17. Dezember
Mittwoch
Diakon Richard Ewald
Lektor: Herr Hanisch, Organist: Herr Trommer
9.30 Seniorenheim Blütentraum
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
21. Dezember 10.30 Gemeindehaus (Werder),
4. Advent
24. Dezember
Heilig Abend
Pfarrer Georg Thimme
Lektor: Herr Schmidt, Organist: Herr Belß
Siehe Rückseite dieser Brieftaube
25. Dezember
10.30 Heilig-Geist-Kirche,
Pfarrer Georg Thimme
Lektor: Herr Schulz, Organist: Herr Trommer
26. Dezember
10.30 Gemeindehaus (Werder),
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektorin: Frau Stahlberg, Organist: Herr Trommer
1. Weihnachtstag
2. Weihnachtstag
28. Dezember 10.30 Gemeindehaus (Werder),
1. Sonntag nach
dem Christfest
31. Dezember
Altjahresabend
12
Carsten Schaefer
Lektor: N.N., Organist: Herr Trommer
16.00 Gemeindepfarrhaus (Glindow),
Vikar Nikolai Jünger
Lektorin: Frau Liere, Organist: Herr Trommer
18.00 Gemeindehaus (Werder),
Vikar Nikolai Jünger
Lektorin: Frau Weichert, Organist: Herr Trommer
Gottesdienste im Januar 2015
So lange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte, Kälte und
Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Genesis 8,22 (Monatsspruch Januar)
1. Januar
16.00 Gemeindehaus (Werder),
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektorin: Frau Zander, Organist: Herr Gottschald
4. Januar
9.00 Gemeindepfarrhaus (Glindow),
Diakon Richard Ewald
Lektorin: Frau Liere, Organistin: N.N.
10.30 Gemeindehaus (Werder),
Diakon Richard Ewald
Lektorin: Frau Görn-Eggert, Organist: N.N
11. Januar
10.30 Gemeindehaus (Werder),
Pfarrer Georg Thimme
Lektorin: Frau Busse-Engelhardt, Organist: N.N.
13. Januar
9.30 Seniorenheim Wachtelwinkel
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
10.30 Seniorenheim Rotkehlchenweg
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
18. Januar
10.30 Gemeindehaus (Werder),
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektor: Herr Buchwald, Organist: N.N.
25. Januar
10.30 Gemeindehaus (Werder),
Carsten Schaefer
Lektorin: Frau Grötzner, Organist: N.N.
1. Februar
9.00 Gemeindepfarrhaus (Glindow),
Vikar Nikolai Jünger
Lektorin: Frau Liere, Organistin: N.N.
Neujahrstag
2. Sonntag nach
dem Christfert
1. Sonntag nach
Epiphanias
Dienstag
2. Sonntag nach
Epiphanias
Letzter Sonntag
nach Epiphanias
Septuagesimae
10.30 Gemeindehaus (Werder),
Vikar Nikolai Jünger
Lektor: N.N., Organist: N.N
= mit Abendmahl
= mit Kindergottesdienst
= mit Taufe
13
Regelmäßige Treffen und Termine
Kinder und Jugendliche
Eltern-Kind-Gruppe
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Donnerstag, 10.00- 12.00 Uhr, Gemeindehaus (Werder),
wöchentlich (nicht in den Ferien!)
Christenlehre Werder (Klassen 1 - 3)
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Dienstag, 15.00 - 16.00 Uhr, Gemeindehaus (Werder),
wöchentlich (in der Schulzeit), Diakon Richard Ewald
Christenlehre Werder (Klassen 4 - 6)
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Dienstag, 16.30 - 17.30 Uhr, Gemeindehaus (Werder),
wöchentlich (in der Schulzeit), Diakon Richard Ewald
Christenlehre Glindow
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Mittwoch, 17.00 - 18.00 Uhr, Gemeindepfarrhaus (Glindow),
wöchentlich (in der Schulzeit), Diakon Richard Ewald
Kindergottesdienste
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Ab Januar wieder erster Sonntag im Monat, 10.30 Uhr, parallel zum Hauptgottesdienst, 14. Dezember, 4. Januar, 1. Februar
Konfirmandenunterricht Klasse 7
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Samstag, 9.00 - 12.30 Uhr, Gemeindehaus (Werder), Pfarrerin Andrea PaetelNocke
13. Dezember im Gemeindepfarrhaus (Glindow), 10. Januar
Konfirmandenunterricht Klasse 8
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Samstag, 9.00 - 12.30 Uhr, Gemeindehaus (Werder), Pfarrer Georg Thimme
Samstag 29. November, 20. Dezember, 31. Januar
Junge Gemeinde
Freitag, 19.00 Uhr, Remise,
wöchentlich (in der Schulzeit), Diakon Richard Ewald
14
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Regelmäßige Treffen und Termine
Treffen für Erwachsene
Bibelgespräch der
Landeskirchlichen Gemeinschaft
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Montag, 19.30 Uhr, Remise, wöchentlich außer 29. Dezember
Bläserkreis
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Dienstag, 19.30 Uhr, Heilig-Geist-Kirche, wöchentlich,
Leitung: Kristian Schilling, Kontakt über das Gemeindebüro
Kirchenchor
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Mittwoch, 19.30 Uhr, Gemeindehaus (Werder), wöchentlich,
Proben unter Leitung von Herrn Trommer
Musicalproben
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Freitag, szenenweise 16.00 - 21.30 Uhr, Gemeindehaus (Werder),
Kontakt Pfarrer Georg Thimme
Selbsthilfegruppe Suchtkranke & Angehörige
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Donnerstag, 18.00 Uhr, Remise, wöchentlich
Gemeindekirchenrat der Evangelischen
Heilig-Geist-Kirchengemeinde Werder (Havel)
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Dienstag, 19.30 Uhr, im Wechsel Gemeindehaus (Werder) und im Gemeindepfarrhaus (Glindow),
9. Dezember (Gemeindepfarrhaus (Glindow)), 20. Januar (Gemeindehaus (Werder)), 17. Februar (Gemeindepfarrhaus (Glindow))
Treff des Besuchsdienstes
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Donnerstag, 19.30 Uhr, Remise,
8. Januar, 26. Februar
Frauenkreis (Marianne Konrad)
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Zweiter Donnerstag im Monat, 18.30 Uhr,
11. Dezember, 8. Januar, 12. Februar
15
Regelmäßige Treffen und Termine
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Kaffeerunde
Zweiter und vierter Freitag im Monat, 14.30 Uhr,
Ort der Zusammenkünfte ist bei Frau Reinicke (Tel 70103) zu erfragen
12. Dezember, 26. Dezember, 9. Januar, 23. Januar, 13. Februar, 27. Februar
Gesprächs- und Bastelkreis in Glindow
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Letzter Mittwoch im Monat, 17.00 Uhr, Gemeindepfarrhaus
17. Dezember, 28. Januar, 25. Februar
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Gemeindefrühstück
Letzer Sonntag im Monat, 10.00 Uhr, Gemeindepfarrhaus (Glindow)
28. Dezember, 25. Januar, 22. Februar
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Seniorenkreis
Letzter Mittwoch im Monat, 14.00 - 16.00 Uhr, Gemeindepfarrhaus (Glindow),
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke,
17. Dezember, 28. Januar, 25. Februar
Möchten Sie gefahren werden? Dann wenden Sie sich bitte an das Gemeindebüro
(03327 42691).
Kirchliche Telefonseelsorge in Potsdam
täglich – kostenfrei – rund um die Uhr
0800 111 0 111
0800 111 0 222
16
Kinderseite
17
Gemeindeleben
Teamer im Konfirmandenunterricht
Einführungsgottesdienst am 4. Advent
W
er am 9. November in das Gemeindehaus zum Gottesdienst
kam, durfte sie erleben. 28 Konfirmandinnen und Konfirmanden, die sich auf
ihre Konfirmation im kommenden Jahr
vorbereiten, haben diesen Gottesdienst
gemeinsam im Konfirmandenunterricht
vorbereitet. Es war beeidruckend, mit
wie viel Sorgfalt und Kreativität sie ihn
gestaltet haben. Noch einmal fast
ebenso viele Konfirmandinnen und
Konfirmanden haben in diesem Jahr ihren Unterricht bei Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke begonnen.
Dass in unserer Gemeinde so viele
Konfirmandinnen und Konfirmanden
einen spannenden und interessanten
Unterricht erleben dürfen, ist vor allem
auch den jugendlichen und erwachsenen Teamerinnen und Teamern zu verdanken, die gemeinsam mit uns
„Hauptamtlichen“ den Unterricht vor-
18
bereiten und dann auch durchführen.
Charlotte Thimme, Merle Förster, Ulrike
Leder, Volker Wallraffen, Heike Gernat,
Friederike Thimme, Lena Eggert, Henrik
Hilburg und Gerry Schmidt bereichern
durch ihre Ideen und ihr Engagement
den Konfirmandenunterricht in ganz
besonderer Weise. Am 4. Advent sollen
sie nun auch offiziell in ihr Teamer-Dasein eingeführt werden. Seien Sie daher
herzlich eingeladen zum
Gottesdienst
mit Einführung der Teamer im
Korfirmandenunterricht
4. Advent um 10.30 Uhr im
Gemeindehaus Adolf-DamaschkeStraße
Pfarrer Georg Thimme
Gemeindeleben
19
Überregionales
Nachbarn auf Zeit – Die Erstaufnahmeunterkunft in
Ferch
„Er gibt dem Müden Kraft... und die auf den Herrn harren, kriegen neue
Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln, wie Adler,...“
L
iebe Gemeinde, diese Worte aus
dem Buch des Propheten Jesaja im
40. Kapitel sind aufrichtende Worte,
die sich an Menschen in Not wenden.
In einer Notsituation befanden sich
Menschen zur Zeit des Propheten.
Menschen erleiden heute auch Not
durch Krieg, Ungerechtigkeit und Verfolgung.
Wie wir alle vor ein paar Wochen
aus der Presse erfahren konnten, werden in nächster Zukunft Menschen, die
auf der Flucht sind, weil in ihrer Heimat
Krieg und Verfolgung den Alltag bestimmen, hier in der geplanten Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung für
Asylsuchende des Landes Brandenburg
in Schwielowsee OT Ferch im Gewerbegebiet als unsere vorübergehenden
neuen Nachbarn und Nachbarinnen leben. Ab Dezember werden die ersten
40 Personen erwartet. Es werden voraussichtlich überwiegend Frauen und
Kinder Syrien kommen und für rund
drei Monate bei uns sein, bis geklärt
ist, wo ihr Asylantrag bearbeitet werden wird.
Die Erstaufnahmeeinrichtung in
Ferch ist für die Flüchtlinge der erste sichere Ort, nachdem sie oft über lange
Zeit auf der Flucht waren. Viele von ihnen sind traumatisiert und nun froh,
erst einmal einen Ort gefunden zu haben, an dem sie sicher sind und zur Ruhe kommen können.
Wir wollen als Kirchengemeinde
diese Menschen in unserer Nähe will-
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kommen heißen und einen Beitrag dazu leisten, dass diese Flüchtlinge in unserer Nachbarschaft die Ruhe finden,
die sie brauchen, um ihre Erlebnisse zu
verarbeiten. Mit dem Bild des Propheten Jesaja gesprochen wollen wir unsere Flügel über sie ausbreiten, damit
sie zunächst Ruhe finden und neue
Kraft entwickeln können.
Der Träger der Erstaufnahmeunterkunft wünscht sich ehrenamtliches Engagement und Kontakte in die Nachbarschaft. Wie diese aussehen sollen,
hängt ganz von den Wünschen und
Bedürfnissen derjenigen ab, die auf der
Suche nach Sicherheit nun bei uns gelandet sind. Die Evangelische Kirchengemeinde Caputh hat dazu ein Netzwerk gegründet, das helfen will. In
einer Pressemitteilung heißt es: Für
Christen ist das Zeugnis der Bibel dazu
ganz klar, die Mahnung wie ein roter
Faden: Helft den Flüchtlingen. In der
Bibel werden sie oft in einem Atemzug
genannt mit Witwen, Waisen und
Kranken. Für sie soll gesorgt werden.
Warum? Weil sich darin die Liebe Gottes widerspiegelt. „Was ihr den Geringsten getan habt, das habt ihr mir
getan“, fasst es Jesus Christus zusammen. Die Sorge für die Bedürftigen ist
ein Wesensmerkmal des christlichen
Glaubens. Und sie ist humanitäre
Grundlage der Gesellschaft in unserem
Staat.
Mit diesem neu gegründeten Netzwerk geben Bürgerinnen und Bürger
Terminübersicht
von Schwielowsee ein erstes Signal des
Willkommens, zeigen sich ansprechbar
für Begegnung und bieten konkrete
Unterstützung an. Die Heilig-Geist-Kirchengemeinde ist in diesem Netzwerk
ebenfalls vertreten. Im Mittelpunkt des
Netzwerks sollen die Menschen mit ihren Bedürfnissen stehen, nicht administrative und rechtliche Bedenken gegen die geplante Unterbringung der
Asylsuchenden im Fercher Gewerbegebiet. Geprägt wird die Arbeit des Netzwerkes von der Überzeugung, Asylsuchende als Menschen wahr zu
nehmen, die Unterstützung und Hilfe
benötigen, und nicht als Problem, das
am liebsten anderswo gelöst wird.
Das Netzwerk steht allen interessierten und engagierten Bürgern offen.
Über die Emailadresse fluechtlingsheim@netzwerk-caputh.de und über
die Evangelische Kirchengemeinde Caputh können sich ab sofort Bürgerinnen und Bürger melden, die für Integration
und
Unterstützung
der
Asylsuchenden im geplanten Erstaufnahmelager ansprechbar sein wollen.
Wir wollen die Menschen willkommen heißen und verstehen uns als Teil
des Netzwerkes.
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke und
Pfarrer Georg Thimme
13. Dezember
14.00 bis 18.00 Uhr. Adventsmarkt, Gaststätte "Deutsches
Haus" in Glindow
13. Dezember
Lese- und Musikandacht mit
Richard Ewald und Konfirmanden, Kirche zu Glindow
1. bis 3. Januar
Sternsinger sind in unterwegs
9. Januar 2015
Ehrenamtlichenabend, Gemeindehaus (Werder)
11. Februar 2015
19.00 Uhr, Podiumsdiskussion
mit Vertretern anderer Religionen und des Atheismus zum
Jahresthema "meine Kirche /
deine Kirche / keine Kirche –
die großen Religionen im
Gespräch", Gemeindehaus
(Werder)
20. bis 22. Februar 2015
Konfirmandenfahrt Klasse 8
3. Juni bis 7. Juni 2015
Gemeindefahrt zum Kirchentag
in Stuttgart, Informationen bei
Pfarrer Georg Thimme
28. Juni 2015
Gemeindesommerfest
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Kasualien – getauft, geheiratet, gestorben
Getauft
Luise Krause
5. Oktober 2014, Glindow
Elsa Krause
5. Oktober 2014, Glindow
Martin Krause
5. Oktober 2014, Glindow
Gestorben
Ilse Kärger
15. September 2014, 93 Jahre, Werder/Michendorf
Anna Kania
25. September 2014, 91 Jahre, Werder
Birgit Plönnig
2. Oktober 2014, 60 Jahre, Werder
Waltraud Schönfeld
8. Oktober 2014, 82 Jahre, Werder/Göhlsdorf
Irmtraut Rohrdanz
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13.November.2014 90 Jahre,
Werder/Herrmannswerder
Adressen in der Evangelischen Heilig-Geist-Kirchengemeinde
Pfarrbezirk Werder
Pfarrer Georg
Thimme
Pfarrbezirk Glindow
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Mühlenstraße 8
Telefon 03327 42360
Glindower Dorfstraße 45
Telefon 03327 669709
Fax 03327 70612
georg.thimme@evkirchepotsdam.de
Gut erreichbar: Do 9.00- 12.00 Uhr
a.paetel-nocke@evkirchepotsdam.de
Gut erreichbar: Do 9.00- 12.00 Uhr
Gemeindebüro
Hannelore Grötzner
Friedhofsverwaltung
Danny Meinhardt
Adolf-Damaschke-Str. 9
Telefon 03327 42691
Fax 03327 731063
Glindower Dorfstraße 45
Telefon 03327 43408
Fax 03327 70612
kirche.werder@evkirchepotsdam.de
kirche.glindow@evkirchepotsdam.de
Sprechzeiten:
Mo, Mi u. Fr.
Do
Sprechzeiten:
Mo-Do
9.00 -12.00
15.00 -18.00
8.30 -14.00
Diakon
Richard Ewald
Kantor
Matthias Trommer
Post über das Gemeindebüro
Telefon 0176 61272773
Telefon 0331 2705854
richard88.dirk@web.de
Vikar
Nikolai Jünger
Vorsitzende des GKR
Astrid Görn-Eggert
Post über das Gemeindebüro
Telefon 0331 58870135
Erreichbar über das
Gemeindebüro
nikolai.juenger@gmail.com
gkr@heiliggeistgemeindewerder.de
Hauswart
Thomas Schulze
Gemeindehaus (Werder)
Adolf-Damaschke-Straße 9
Telefon 0174 3633946
Gemeindepfarrhaus
(Glindow)
Glindower Dorfstraße 45
Die Evangelische Heilig-GeistKirchengemeinde im Internet
http://www.heiliggeistgemeindewerder.de
Briefe an die Redaktion des Gemeindebriefs
über das Gemeindebüro,
kirche.werder@evkirchepotsdam.de
Remise
Adolf-Damaschke-Straße
gegenüber
Gemeindehaus (Werder)
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Gottesdienste am Heiligen Abend 2014
15.00 Uhr, Kirche Petzow, Christvesper
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektorin: Frau Grötzner, Organistin: Frau Mauve-Hönnicke
15.30 Uhr, Heilig-Geist-Kirche, Familiengottesdienst mit
Krippenspiel
Pfarrer Georg Thimme
Organist: Herr Belß
16.00 Uhr, Kirche zu Glindow, Familiengottesdienst mit
Krippenspiel
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektorin: Frau Liere, Organist: Herr Gottschald
17.00 Uhr, Heilig-Geist-Kirche, Gottesdienst mit
Krippenspiel der Konfirmanden
Pfarrer Georg Thimme
Organist: Herr Belß
17.30 Uhr, Kirche zu Glindow,
Pfarrerin Andrea Paetel-Nocke
Lektorin: Frau Liere, Organistin: Frau Lendel
18.30 Uhr, Heilig-Geist-Kirche
Pfarrer Georg Thimme
Lektorin: Frau Busse-Engelhardt, Organist: Herr Belß
22.00 Uhr, Heilig-Geist-Kirche,
Gottesdienst mit dem
Kammermusikkreis
Organistin: Frau Schalinski
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Seele and Geist
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