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Leseprobe zum Titel: Süddeutsche Zeitung (09.01.2015) - Die Onleihe

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Frommer und Frinter – ein Plädoyer für neue Jahreszeiten
Wissen
NEUESTE NACHRICHTEN AUS POLITIK, KULTUR, WIRTSCHAFT UND SPORT
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HF1
(SZ) Als der Räuber Kneißl an einem Montag erfuhr, dass er hingerichtet würde, soll
er gesagt haben: „Die Woche fängt ja schon
gut an.“ Wäre das Jahr 2015 den Menschenrechten gewidmet, könnte man sich ebenfalls denken, dass es ja schon gut anfange.
Immerhin hat der Schauspieler Klaus Maria Brandauer in der Neuen Presse Hannover das Menschenrecht auf Langeweile eingefordert, und zwar mit dem Argument,
dass Müßiggang keineswegs aller Laster
Anfang sei, sondern vielmehr die Voraussetzung für kreative Gedanken. Was mit
dieser Petition in der Praxis geschieht,
wird sich zeigen. Wahrscheinlich wird sie
nach Art der meisten guten Anläufe versanden. Man kann schließlich die Menschenrechte nicht so zur Registrierung anmelden, wie man etwa die Altstadt von Quedlinburg oder den mongolischen KhoomeiKehlkopfgesang der Unesco als Kulturerbe
ans Herz legt. Und wenn es eine Behörde
dafür gäbe, könnte es leicht sein, dass diese sich gerade dem kreativen Müßiggang
hingibt und für den Antrag deswegen, wie
man so sagt, keinen Kopf hat. Es wäre nicht
das erste Mal, dass etwas an sich selbst
scheitert. Als Lessing einmal das Lob der
Faulheit singen wollte, kam er aufgrund
besagter Faulheit über die zweite Strophe
nicht hinaus; Joseph Haydn, fleißig wie immer, hat das Gedicht trotzdem vertont.
Bedenkenswert ist Brandauers Vorstoß
nichtsdestoweniger. Er erweitert den Kanon der unveräußerlichen, aus dem schieren Menschsein erwachsenen Rechte in eine Richtung, in der man solche Werte bislang nicht gesehen hatte. Wer von den Menschenrechten spricht, tut dies üblicherweise mit gedämpfter Feierlichkeit, sotto voce
gewissermaßen, und das ist auch in Ordnung. Die Meinungsfreiheit, die Gleichheit
vor dem Gesetz, das Recht auf Teilhabe am
kulturellen Leben, das Recht auf Eigentum
und was immer sonst noch erkämpft, kodifiziert und gegen Missbrauch verteidigt
wurde: Es sind keine Scherzartikel. Die Langeweile ist auch keiner. Mag sein, dass sie
in einer anderen Liga als etwa die Freiheit
der Religionsausübung spielt, aber wenn
sich hinter ihr nicht die blanke Ödnis verbirgt, ist sie eine echte Perle, ja ein existenzieller Hammer. Einst gehörte sie zum Formenkreis der Muße, heute wird man sie
eher den Tugenden respektive Mitteln der
Entschleunigung zurechnen.
Brandauer hat übrigens vor knapp zwei
Jahren der Bild am Sonntag erklärt, was er
unter Langeweile versteht. „Fad sein regt
mich auf“, sagte er. Was er hingegen möge,
sei das Glucksen des Regenwassers in der
Dachrinne und das Laufen mit blanken Füßen durchs nasse Gras. Die schönste Entspannung aber winke ihm beim Schuheputzen: „Das tue ich wahnsinnig gern, da
lasse ich niemand anderen ran.“ Um keine
schlafenden Hunde zu wecken: Das Schuheputzen ist kein Grundrecht. Sollte Brandauer es je als solches einfordern, käme von
hier strammer Gegenwind.
HEUTE
Panorama
Eine Berliner Lehrerin
erhält ein Geschenk.
Darf sie es annehmen?
8
Feuilleton
iPhone und andere Faustkeile:
eine Ausstellung über die
Geschichte des Werkzeugs
10
Wirtschaft
Proll sein, Bonzen dissen:
Battle-Rapper Kool Savas
redet über Geld
22
Medien
Michael Steinbrecher
moderiert künftig den
SWR-Talk „Nachtcafé“
27
Sport
Der FC Bayern geht nach Katar
ins Trainingslager – ohne
Xherdan Shaqiri
37
Medien, TV-/ Radioprogramm
Forum & Leserbriefe, Rätsel
Kinder- und Jugendliteratur
München · Bayern
Familienanzeigen
27,28
13,27
15
40
14
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51002
4 190655 802602
MÜNCHEN, FREITAG, 9. JANUAR 2015
71. JAHRGANG / 2. WOCHE / NR. 6 / 2,60 EURO
Schmerzvoll Eifersucht kann einen
rasend machen. Ab wann sie krankhaft ist,
erklärt der Psychiater Harald Oberbauer.
Reizvoll In Südkorea tragen die aufregendsten Bars und Restaurants besonders
exotische Namen: nämlich deutsche.
Gefühlvoll Nick Hornby schreibt nicht
mehr über Fußball – sondern Romane aus
weiblicher Perspektive. Ein Interview.
Liegt nicht der gesamten Auslandsauflage bei
Heute mit Immobilien:
Kauf- und Mietmarkt
Mit Schildern „Je suis Charlie“ („Ich bin Charlie“) zeigen Journalisten der Nachrichtenagentur Agence-France-Presse am Donnerstag ihre Trauer um die getöteten KarikaFOTO: LOIC VENANCE/AFP
turisten der Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Wie viele andere Medienunternehmen in Frankreich steht auch AFP unter Polizeischutz.
Frankreich erlebt einen Tag der Angst
Tausende Polizisten fahnden nach den beiden Verdächtigen, für eine weitere Region gibt es
jetzt Terroralarm. Anschläge auf Moscheen schüren die Sorge vor einer Spaltung der Gesellschaft
von annette zoch
München – Nach dem Terroranschlag auf
die Satirezeitschrift Charlie Hebdo mit
zwölf Toten hat am Donnerstag die Großfahndung nach den beiden Verdächtigen
die französische Öffentlichkeit in Atem gehalten. In Paris zeigte die Polizei auf Straßen und Bahnhöfen Präsenz. Ihre Suche
nach den mutmaßlichen Attentätern Chérif und Saïd Kouachi reichte zwischenzeitlich bis nach Nordfrankreich: „Tausende
Polizisten und Gendarmen“ seien im Einsatz gewesen, sagte Premierminister Manuel Valls – aber bis zum Abend erfolglos.
Nachdem die Männer unmittelbar nach
dem Anschlag abgetaucht waren, wurden
sie am Donnerstagmorgen in der Gemeinde Villers-Cotterêts im Departement
Aisne, 80 Kilometer nordöstlich von Paris,
entdeckt, als sie dort nach Angaben aus Polizeikreisen eine Tankstelle überfielen. Die
Männer hätten Benzin und Essen geraubt,
der Tankstellenbesitzer habe sie „eindeutig erkannt“, hieß es. Sie seien in einem weißen Renault Clio unterwegs gewesen und
hätten Sturmgewehre bei sich gehabt.
Stunden später wurden Elite-Einheiten
von Polizei und Gendarmerie in den nahe
der Tankstelle gelegenen Ort Crépy-en-Valois im Département Oise beordert – Näheres wurde jedoch bis zum Abend nicht bekannt. In dem Auto, das die Brüder am
Mittwoch in Paris stehen gelassen hatten,
soll die Polizei nach Informationen der
Nachrichtenagentur AFP unbenutzte
Brandsätze gefunden haben – ein Hinweis
darauf, dass die Männer möglicherweise
noch mehr Anschläge geplant hatten.
Auch ein Fahndungsfoto der beiden
mutmaßlichen Attentäter hat die Polizei inzwischen veröffentlicht. Der jüngere Bruder, Chérif Kouachi, 32, hat bereits ein Vorleben als Islamist. Er habe einer Gruppe
um den radikalen islamischen Prediger
Farid Benyettou angehört, berichtet Le
Monde. Die Gruppe habe in Frankreich
Dschihadisten für den Kampf im Irak angeheuert. 2005 hielten Sicherheitskräfte Chérif Kouachi davon ab, sich auch selbst in
den Irak abzusetzen, 2008 wurde er zu drei
Jahren Haft verurteilt. Davon wurden 18
Monate zur Bewährung ausgesetzt. Über
den älteren Bruder Saïd, 34, ist weniger bekannt: Auch er sei den Sicherheitsbehörden bekannt, allerdings seien ihm nie Straftaten nachgewiesen worden. Gegen einen
18-jährigen Verwandten der Brüder, der
sich am Mittwochabend gestellt und seine
Unschuld beteuert hatte, erhebt die Staatsanwaltschaft bislang keine Vorwürfe.
Die höchste Terrorwarnstufe, die seit
Mittwoch für den Großraum Paris gilt, wurde am Donnerstag auch auf die Region
nordöstlich der Hauptstadt ausgeweitet,
wo die beiden Brüder am Donnerstag vermutet wurden.
Nach dem Attentat wächst in Frankreich die Sorge vor wachsender Feindseligkeit gegen Muslime. In mehreren Orten
kam es am Donnerstagmorgen zu Anschlägen auf muslimische Einrichtungen. Im
nordwestfranzösischen Mans wurde eine
Moschee beschossen, im südfranzösischen Port-la-Nouvelle ein islamischer Gebetsraum angegriffen. Vor einem KebabImbiss nahe einer Moschee in Villefranchesur-Saône im Osten des Landes gab es
nach Angaben der Polizei eine „absichtlich
herbeigeführte Explosion“. In allen drei Fällen wurde niemand verletzt.
Unklar war am Abend noch der Hintergrund einer Attacke auf eine Polizistin im
Süden von Paris. In der Gemeinde Châtillon-Montrouge hatte ein Unbekannter das
Feuer auf die Polizistin und einen städtischen Angestellten eröffnet, die Beamtin
starb. Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt.
In Paris und vielen anderen Orten Frankreichs stand am Donnerstag um zwölf Uhr
das öffentliche Leben still, als die Menschen in einer Schweigeminute der zwölf
Opfer des Anschlags gedachten. Auch die
Pariser Metro stand still. Die Abgeordneten der Nationalversammlung stimmten
danach die Marseillaise an. Mehr als 50
Imame legten vor der Redaktion von Charlie Hebdo Blumen nieder. Für Sonntag haben Parteien, die Kirchen und die Vertreter
des Islam in Frankreich zu einer großen Solidaritäts-Demonstration aufgerufen.
DER ANSCHLAG IN PARIS
Stunde des Präsidenten: Die politischen
Lager üben sich in Geschlossenheit. Aber
wie lange noch?
Seite 2
Staatsbürger Sündenbock: Frankreichs
Muslime stehen unter Druck. Umso mehr
bekennen sie sich zur Republik
Seite 2
Die Jagd: Das Bild der Täter gewinnt immer mehr an Konturen. Eine Nation sucht
die Mörder
Seite Drei
Gegen Gott und Moral: Die Vernunft der
Freiheit lässt sich nicht durch Rache und
Terror ersticken
Seite 4
Je suis Charlie: Karikaturisten aus aller
Welt reagieren mit beißendem Spott auf
die Ermordung der Kollegen
Seite 9
Die beiden mutmaßlichen Attentäter Chérif Kouachi, 32 (links), und Saïd KouaFOTO: AFP
chi, 34, waren am Donnerstag noch auf der Flucht.
Ukrainischer Regierungschef kritisiert bei Berlin-Besuch den Kreml scharf. Krisentreffen in Kasachstan steht auf der Kippe
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Die harschen Töne dürften die Bemühungen der Bundesregierung nicht erleichtern, alsbald Fortschritte hin zu einer dauerhaften Entschärfung der Krise zu erreichen. Am Wochenende hatten hohe Diplomaten aus Russland, der Ukraine, Frankreich und Deutschland erneut nach Wegen
gesucht, die Minsker Vereinbarungen vom
September wieder zu beleben. Dabei geht
es vor allem darum, eine klare Waffenstillstandslinie festzulegen, die russisch-ukrainische Grenze zu kontrollieren und die Waffenlieferungen an die prorussischen Separatisten zu beenden. Obwohl bei dem Treffen schon über Details wie Grenzverläufe
gesprochen wurde, stocken die Gespräche.
Ob es also – wie angedacht – in der kommenden Woche zu einem Treffen der vier
Staats- und Regierungschefs in Kasachs-
tans Hauptstadt Astana kommen wird, ist
weiterhin offen. Nach Informationen aus
deutschen Diplomatenkreisen gilt es als
größtes Hindernis, dass Russland behauptet, man habe nicht den gewünschten Einfluss auf die Separatisten. Nach den Minsker Vereinbarungen müssten die Separatisten mitziehen. Solange Moskau nicht bereit ist, mehr Druck auf diese auszuüben,
dürfte nichts vorangehen. Jazenjuk sagte
in Berlin, Präsident Wladimir Putin stecke
in einer selbstgeschaffenen Falle, weil er
seiner Bevölkerung einen Rückzug kaum
erklären könnte.
Die Kanzlerin ließ offen, ob sie an einem
Vierer-Gipfel in Astana teilnehmen wird.
Die Außenminister Deutschlands, Russlands, der Ukraine und Frankreichs arbeiteten daran, ein „mögliches Treffen“ vorzu-
AfD in Dresden und Pegida
stellen Gemeinsamkeiten fest
Dresden – Nach ihrem umstrittenen Treffen mit Pegida-Anführern sieht die sächsische AfD-Fraktion „inhaltliche Schnittmengen“ mit der islamfeindlichen Bewegung. Jedoch sei von beiden Seiten ein engeres Zusammengehen nicht erwünscht,
sagte AfD-Fraktionschefin Frauke Petry
am Donnerstag in Dresden. Ziel des Treffens sei es gewesen, sich kennenzulernen.
Sie plane nicht, auf einer der Pegida-Demonstrationen zu sprechen, sagte Petry.
Das 19-Punkte-Papier der Pegida, das
Grundlage für das Gespräch am Mittwoch
gewesen sei, bezeichnete Petry als noch zu
unkonkret. An dem Gespräch hat nach Aussage der AfD-Fraktionschefin unter anderem die Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel
teilgenommen. sz
Seite 6
Schaltsekunde
zur Jahresmitte
Berlin – In den Morgenstunden des 1. Juli
dieses Jahres sollen die Uhren kurz angehalten werden. Der internationale Erdrotationsdienst mit Sitz in Frankfurt hat eine
Schaltsekunde angekündigt, um die mit
Atomuhren gemessene Zeit mit dem unregelmäßigen Lauf des Planeten zu synchronisieren. Zuletzt war 2012 eine solche Pause eingelegt worden, damals hatten etlichen Internetdienste über Probleme bei
der Umstellung berichtet. cris Wissen
Krankenpfleger gesteht
30 Morde an Patienten
Oldenburg – Ein Krankenpfleger hat nach
Angaben eines psychiatrischen Gutachters eine Serie von 30 Patientenmorden in
Niedersachsen zugegeben. Die Zahl wurde
am Donnerstag beim Prozess in Oldenburg
genannt. Der 38-Jährige habe Schwerkranken im Klinikum Delmenhorst in den Jahren 2003 bis 2005 ein überdosiertes Herzmedikament gespritzt. sz
Panorama
Weitere Informationen zum Anschlag
auch unter: sz.de/charlie
Jazenjuk sieht ganz Europa durch Russland bedroht
Berlin – Mitten in den neuerlichen Bemühungen um die Entschärfung der UkraineKrise hat der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk Russland scharf kritisiert. Während eines Berlin-Besuchs, bei
dem er am Donnerstag Kanzlerin Angela
Merkel traf, warf er Moskau vor, alle Bemühungen um die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen zu blockieren. In der weißrussischen Hauptstadt hatten die Ukraine,
Russland und die Separatisten im September eine Deeskalation vereinbart. „Wir haben alle Bedingungen erfüllt, Russland keine‘‘, so Jazenjuk. Moskau und die von ihm
geführten „Terroristen“ seien verantwortlich für die Krise. Dies stelle eine Bedrohung für die ganze westliche Welt dar:
„Hier geht es nicht nur um die Ukraine,
hier geht es um die Sicherheit in Europa.“
„Inhaltliche
Schnittmengen“
bereiten, sagte sie nach dem Treffen mit Jazenjuk. „Ob wir dann so weit sind, dass ein
solches Treffen stattfinden kann, wird sich
erst nach den Gesprächen der nächsten Tage zeigen.“ Es gebe zwar „Fortschritte“ im
Konflikt. „Das Minsker Abkommen, wenn
es in allen Punkten erfüllt wird, kann die
Grundlage dafür sein, dass die territoriale
Integrität der Ukraine wiederhergestellt
wird“, sagte Merkel. Voraussetzung aber
sei, dass sämtliche Punkte des Abkommens eingehalten würden. Dies sei bislang
nicht der Fall. Die Situation in der Ukraine
bleibe „fragil“, daher sei alles zu tun, um
„auch die ökonomische Situation wieder
zu verbessern“, so Merkel. Für den Wiederaufbau hat Berlin eine Bürgschaft für Kredite über 500 Millionen Euro unterzeichnet. s. braun, c. v. bullion
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Dax ▲
Dow ▲
Euro ▼
Xetra 16.30 h
9758 Punkte
N.Y. 16.30 h
17833 Punkte
16.30 h
1,1775 US-$
+ 2,53%
+ 1,41%
- 0,0062
DAS WETTER
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TAGS
11°/ 3°
▼
NACHTS
Wechselhaft und im Norden und Osten
sehr stürmisch. Dabei teils kräftiger Regen
von Norden bis in den Süden. Drei bis elf
Grad. Im Flachland Sturmböen bis 100, an
den Küsten sowie im Gebirge Orkanböen
bis 130 km/h.
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Die SZ gibt es als App für Tablet
und Smartphone: sz.de/app
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