close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

...» ,,.l,

EinbettenHerunterladen
«Nt«
«ll««
»on
«llser
Die beiden Urheber
3lulu>;lf
de«
ll. «Malen »ll.
DK V»ffische
dle Polenvorlllge
im März 1884 in Basel-
land massenhaft «rbltllettn anonymen, «saubere «asla-
zus.2l.de- betUtltm Pamvhle.es find »om Beziilsgericht
wegen Verläumdung
je 300
zu
Fi. Nutze
und zu einer ParteientflbLd'gung an bie Klöger im Bettage von bl»
worden.
Fr. verurtheilt
Der
Ermüdung der
Wittwe Schwendi-
mann in Solothurn vom Schwurgericht Augsburg zum
Tode verurtheilte F.
von Biberach, welcher in ber
dortigen
Frohnveste verwahrt ist. wurde mit »wei Mitgefangenen
auf's Krankenzimmer gebracht, wußte sich ein
Messer zu verschaffen und theilte seinen Genossen den Plan
mit. sich beim Eisenmeister melden zu lassen, ihn zu überfallen, zu «molden,
dessen Schlüssel unb Waffen sich
anzueignen
unb mit den zwei Mitgefangenen sich zu flüchten.
Durch bie Vorsicht des Eisenmeister« wurde ber Plan vereitelt, der beabsichtigte Ausbruch
durch Perrath eines der
Mitgefangenen
jetzt
Voll
verhüte».
Das
Leben
allenthalben
Unter stürmischer Heiterleit der Kammer erörterte
Frage, was der
die
Schollen.er.Alst
«Monismus
mit dem Impfen zu thun habe? Nach seiner Mei»
«ung würbe die Lymphe
doch nui von Kühen ge»
nommen. Der polnische Redner Zalnwsti blieb
mitten in ber Debatte stecken, weil er sein Manu
sllipt verloren
hatte.
Heinrich Schliemann ist für längen Zeit in
Berlin eingetroffen, um seine neuen Funde und
Sammlungen
im Museum auszustellen.
Kopp von
Bischof
Fulda wurde in die Herren
hauskommission für die neue kirchenpolitische Vorlage gewählt. Kopp gilt
als Oewählsmann des
Papstes.
Boll's wird
verwirkt sein. (Die Nachricht, daß
schon enthauptet worden sei,
war verfrüht. Die Red.)
Voll
«Fokales.
Eine lange und
jüngst verunglückte
schwere
Prüfungszeit
wird ber
Bildhauer Urs Eggenschwyler
auszustehen haben, ber sich bekanntlich beide Beine gebrochen
Albert Chamisso, ein Sohn
hat und gegenwärtig im Kantonsspital verpflegt wird.
Das linke Nein, an dem bloß der Wadenknochen gebrochen
wurde,
ruht in einem Gypsuerband; am rechten Beine
dagegen
wurden das Schien« und Wadenbein förmlich
zersplittert
und die Muskeln zerquetscht und zerrissen. Von
einer Amputation nahmen die Aerzte in Anlielracht der
ungewöhnlich kräftigen
Konstitution Eggenschwylers vorläufig
Abstand. Aber selbst, wenn der Heilungsprozeß
der denkbar günstigste ist, wird Eggenschwyler nicht vor
einem halben Jahre daran denken dürfen, irgend
gehindert
sein.
den Clemenceau
kann.
Bei dem Bestreben, einer luftigen Kinderschaar, die den
vergötterte,
eine Freude
förmlich verehrte unb
Eggenschwyler verunglückt,
,
wie ihn überM bereiten
ist
eigenen
haupt sein gutes
Herz stets seine
Interessen denjenigen
Anderer hintansetzen ließ.
wo ber Künstler sonst von früh bis
In dem Atelier, jeht
spät hllnlirte,
geworden,
es
recht
ist
still
unb nur die
Eggenschwylers Lieblinge, gehen
schneeweißen Katzen,
bu.ch
ihr kleines Pförtchen traurig ein und aus unb beklagen
miauend bie Abwesenheit ihres Meisters, von dem sie fo
herzige
gelernt
manches
Kunststückchen
haben.
Das Unglück, das dm talenloollen Künstler getroffen
er ist bekanntlich mit Glücksgütern nicht gesegnet,
h't
sondern vielmehr darauf angewiesen, burch unablässiges
durchzuringen
erregt
Eckaffen sich im Leben
selbstverallgemeine
ständlich
Theilnahme.
Bei ber Loheng. in-Aufführung am Montag stieß
Schrötter ein Unfall zu,
Hrn.
der leicht schwere Folgen hätte haben können. Als er ,m
Versenkung
letzten Akle in der
sich befand, um einige
Anordnungen
zu treffen, damit sich das Verschwinden des
Schwanes und das Emporsteigen des »schönen Jünglings
m glänzendem S.lbergcwande. Gottfried", rich!« vollziehe,
stürzte cr mehrere Meter in eine noch tiefere Versenkung
Theaterdirektor
hinunter. Glücklicherweise kam
Hr. Schrott« ohne «hebVerletzung davon.
q, Hans v. Bülow, ber Freitags in
Winterthur
konzertirt, «ar vergangenen Mittwoch in Unterhandlungen
liche
betreffend einer 5oir»i« in Zürich, wurde aber abschlag!,
Floquet
Die Kammer trat in
gastvertrages ein.
Paris,
befreundete
Jugendfreund
Beginn
25. Februar.
Bei
der
feuerte ein Zuschauer auf der Tribüne
zwei Revolverschüsse in die Luft ab. Zugleich
warf er ein Papier in den Saal. Es entstand
Ausregung.
Das Individuum wurde ver»
lebhafte
haftet und auf die Quästur gefühlt. Es tief :
geschrieben.
Clemenceau
Ich habe
Er weiß, was
das sagen will. Das Papier, das er in den Saal
geworfen, war ein
an Clemenceau gerichteter Brief,
hatte der Künstler nahezu fert.aa.s.ellt. als ihn ber verhängnißvolle
Unfall traf. Um das Modell vor dem Unter«
Eggenschwyler
gang
zu retten, haben zwei mit
gehen
Million Pfund.
Passiven
Paris.
Es ist dieß um so mehr zu beklagen, als Eggenschwyler
gerade
im Begriff nur. einige größe« Arbeiten auszuführen. Das Thonmodell ,u einem lebensgroßen Löwen
Bildhauer in danlenswerther Weise sich bereit gefunden,
Gyps abzugießen. Was aber die übrigen großen
dasselbe in
P l ä n anlangt, mit denen sich Eggenschwyler für die
e
trug, fo sind sie leider vor der
nächste Zukunft
Hand auf
bie lange Bank geschoben. Wir wollen nur hoffen. o!e
Heilung möge
günstig verlaufen,
so
daß der Künstler
dereinst mit der alten Schaffenskraft an deren Ausführung
berühmten
Sitzung
eine
Schaffen
des
Dichters, ist hier an einem
gestorben.
Herzleiden
Die Handelsbank von Südaustralien in Adelaide
Zahlungen
London,
mit Filiale in
ein.
stellte ihre
betragen eine
Die
Thäligteit mieder
aufzunehmen und auch dann wird er
wenig «beiten können,
höchstens sitzend ein
also in seinem
eigentlichen
Unstreitig
MM:
ist
Verstaatlichung
ber
betreffend
Schule in Preußisch»Polen. wie der Zentrumsführer
Windthorst heute im Abgeordnetenhaus nachdrüMch
betonte, vorbedeutend
str die ganze weitere Ent»
Wickelung
des preußifchen Schulwesen«; gegen
diese
Entwickelung
wird das Zentrum die im Kultur»
kampf stumpf geworbenen
Waffen wieder schilfen,
und im neuen Kampfe um die
Schule wird sich
zeigen,
wo seine wahren Bundesgenossen zu suchen
sind.
Die heute berathene Impfvorlage,
wonach
Kinder nur von deutschen Aerzten geimpft werden
follen, begegnet
einer Zurückweisung.
Arlesheim
wegen
Zeitung
Individuum
mittheilte.
die Diskussion des Mada»
Kammer.
25. Februar.
schoß
in
Da«
Der Revolver rw a
die Lust.
aber geladen ; denn die Kugel wurde im
Halbkreis
aufgehoben.
«klärte.,
Das Individuum
es habe
die Aufmerksamkeit der Regierung
auf seinen Prozeß
lenken wollen, welcher neue Details über die
Kapitulation von
Metz und
die Gegenwart deutscher
der Armee enthüllen werde. Der Mann
Spione in
heißt Pionner und ist 35 Iahre alt.
E i n i g Redner
25. Februar. e
ver»
langen,
daß der Madagaslalvertrag an die Regie.
Nlng zur Anknüpfung neuer Unterhandlungen
zu»
lückgewiefen
Freycinet weigelt
werde.
sich und
fücht darzuthun, daß der Vertrag in Betracht der
Umstände der bestmögliche war. Die Diskussion
wird am Samstag fortgesetzt
Paris,
25. Februar. Der Polit. Korresp,
wird aus Belgrad gemeldet: Der Vertreter ber
schlug
Pforte
den Friedensvertrag
Garaschanin
einen,
26. Februar.
Die Konferenz
besteht darauf, ihre Beschlüsse geheim zu halten.
Man glaubt, Madschid Pascha und
Geschoss hätten
für die Uebereinkunft einen Artikel vorgeschlagen,
ber von dem einen serbischen nur wenig
abweicht.
Belgrad,
berichtete nach
sein Eindruck
Mijatowitfch
fei
günstig.
Der Friede
scheine
gesichert.
csandwirftschaft.
ein. um sofort Besitz von ihren im Herbst r»r
Wohnungen
zu nehmen. Gistern (22. Februar
Schneegänse
der nördlichen Heimat zu
Der Landmann ist in gespannter Erwartung, wie slch
im Frühjahr die Milchpreise gestalten, denn ein weitere«
Sinken derselben wäre elne große Kalamität für ben
Bauernstand.
ben Futterpreisen ist gegenwärtig lein
weiteres Steige» im Preise bemerkbar, es ist ja
schon bedenklich, wenn man 50 Kil«
Milch für 50 Kilo Heu geben
muß. Das Hol, wrb Mühe haben, seine gegenwärtigen
In
feine
gemeinnützige
tische unb
Wirksamkeit. Den Schluß
bildete bie Rede eines Studenten.
25. Februar. Tas A b g e o r b»
Berathung der Vorlage
n e lt nha u8
sehte die
Anstellung
über
unb Dienstverhältnisse der Volks»
Ostprovinzen
schullehrer in ben
sort unb verwies
dieselbe schließlich an eine besondere Kommission,
ebenso die weitere zum Schuhe bes Deutschthums
« den Ostprovinzen bestimmte Vorlage über bie
Schuloelsäunmisse. Der Kultusminister hatte die
«hte« aufs wärmste befürwortet.
25. Februar. (Privattel.) Offiziös
wird gedroht, baß bei .Verschleppung" ber Kolo»
Berlin,
Berlin,
notgesetzgebung
«.fchen Landtage
im Reichstage
dieselbe dem pleu»
unb der König von
überwiesen
Preußen al« Schutzherr in den Kolonialgebieten
austreten würbe, weil der preußische K»nig um»
fangreichen
Befugniffe unabhängig
souveräne
vom
Parlament besäße.
MM
auch schon
In
Preise ,u behalten, ba einentheils bie «rohen Konsumenten
uon Brennholz (Ziegeleien, Bäckereien «.)
sich mehr und
mchr für dic Slemk.ch.enfcuerung einrichten und andemthcils für Bxü.hol, in Folge bes flauen Geschäftsganges
ouch leine «rotze Nachftaae ist. Wenn wir übrigens
Gegenwart gerecht
fein wollen, so sind bie niedern Preise
der landwirthschaftliche» P.obukte auch
für ben Nauer
nicht nur immer Verluste. Das Fleisch, bas ma» billiger
verlaufen muß, laust man ja auch wieder wohlfeiler ein
unb fo ist es mit andern V.rbrauchsartileln.
unserm
Oberland wenigstens isl bie Hahl ber Grunbeigenthümei
verschwindend Nein, welche nicht sur den
Nedars ihrer
Familien an Lebensmitteln Einläufe zu machen haben
unb da fallen dock bi« Minbnlosten be« Einlaufes am
Minderertrag bes
Getauften in Abrechnung. Schwer fallt
nur für fo manche Familie der Minberbetrng der gewerblichen Thätigkeit (Hausindustrie) unb ba« gilt eben
eine
gewisse Berechtigung
über Verdienstlosigkeil zu Nagen.
Bald wird dle Sonne bie trüben Nebel, welche über
kr
In
Negen,
unb ber Frühling mit
ra l l e Macht seinen Einzug halten; möge derselbe in
Handel
und Industrie neuen Impuls bringen, «»hrlich ble
Land»
wirthschaft »ird in diesem Falle «uch davon gewinnen.
den
thälern
verscheuchen
z
,«»«, » loi«»««, ?l^»^«M»»i«l». b««».
a» »ni»»«. «»Iu». lautck«, S«<;«, »»««.
o»i«»!, »»M«,
«Xi»
s«
»»
l^ v
»^l.
«lv »od» ll,
««>;
««Vt; «»
s
»«um«M«u <;ln-ti»»- boor««».
u»u«n »Q
Ut««» «t«,
^a«. si« «!«n« «»w» ,m»«b.
«»»«»,
Usu»»
Iwa« m«ut« 8«l. tur
»rb.e«n
,l. ?«b »ol»,!,«.
«l»«M»,
?«b.
««u
»».»»<;«, 8«««. «5.
^««»«lK
al»
»
»
»
»
«.9,5
...»
gi»
««
in
In
als ein äußerst zweckmäßige« Mittel,
um b« künftigen Funktionäre der Konfularämter
zu einer
fruchtbringenden Thätigkeit
befähigen.
zu
stehende
«insuhr in »«».»«ek. Die
Gesammt-Einfuhr
fremder Waaren unb Produkte in den
Hafen von NewYork wahrend ber am 6. Februar 188S beendeten Woche
betrug (Goldwerth
im Exporthafen exkl. Zoll, Fracht
und Spesen): Manufaklurmaaren
2,713,909 (1835:
1.933,866),
andere Waaren und Produkte F 5.740 560
/
"^83^).
MWn
(!M5.
,
II
« kut
lov missi.
mlssüuz
Oi!«»« zo«z »rz.
lois missi
missi.
..."
»«»lui
?«
5'/.
»
N°««IW»»
«Uli (?0llsilloilli«u
Il»»,«
Nr.
1440
15
22m
o,.»««.«!.«
«riz«
H««i«
!.««««!
1.0
3
bl
g
8
ii«n,
"l-
Sri
l»ir
5"/>;»
,.
«'/.
5'/.
e°os
^!i.t« «Ur .
vi« 0»««»» ill
indiz «ud iu z«u
«lu,
ai««« Voel.«
««?«
^Xl,,,?
«
««»««ir«,
8n
;
Mr «.5.
Iatrin«, lott«,
» <;?»»<;!»«
»
0«t«.l...K
»
»
>;«»?»«!,»!
l,l!ss
4 «/« .
!
,
!
lUllUl,!«»,,.
Rln M»t»
!
.
8"/»le«»t««»olt.
4 '/««/»
ll«!t,
I» vu-
»
.22.
I<;!2.d8
s'Ii«»»!,»,
?«i,
0liHl.e«»«l»l. 134?.»
I>;5»»o»!,
Uobll!«,.
»
«»«'tt, «»»ir»!
?I»l!O»^»»p!l«0.
Ill»»
llisl .
»»ss.
arli,»
...
.
.
.
k»»««» .
.
.
0»»,t
8225
«».ül
INg.i?
II«2.-
.311.».?
4l»?.-
L«l», «l«l, LU«!,,
»7.85
-.-.
L
Fl»»
»oo
LM LAU
81 »»!»», No»«»,oll Ul«!«,
»«I.
I<;
0I»»^I^o»»>;
soll. ?n»,ul«ls,
I.«!«»»,. l.i«üt«l»t^,.
Ia«t»I. I«ol«.
I««li». «AI»!
l»»«»bQ oil«,. kllUlt le»»»«/ »«tl. St. c«ll»,
Lt. Imm», 8«l»«l»» Solot»»
v»t», V» . mVs«
Vi»t«rt»»l, ««ll»».
->;«h»«« »r v««l»«l «ll
1^,
«»!»»>; z»«,»««^^ «»««,«»
»
«
5
»
»
. si«
ll»
vl«««»t»
^Nl»iar6»ili
>;ont»«Ilo
««<;l
8'/,
2I
Im«
2-8 »t.
ln.»
2-8
L»l.llpl. »t.
209.3»
«09.80
INO.!!!
2'/'
.
»r» « ll^cn,
^7l«».
.
209.80
I00H0
.00.20
»lt,
128.50
123.70
123.75
ll
25.22
25H5
25.24
25.24
ll»«
25.2l
2-3 Zlt.
2-8M.
^ur»
2-3 «t.
.
Im
2-8 llt.
ico.-
l00.15
100.10
>;
!
I00.20
I00.8)
100H5
189.25
220.'«»
lw.«5
»7.70
?»ll,
.
»8e!»
l^l«
2?l.
388.
,
101.31
20.40'/«
8I.lv
8080
161.45
«g.90
» I<;omb»ls«,
102.70
ic9.4"
,
!
.
8ö.80
vn!o» «»im,
S>;'.?U
l»»l«l»>;«l>;»!.»
53.V0
ao»»»»sl>;,.obll.
67.K,
I0S.S)
o»t.
240.75
/ol».»««»
j
.
l«i.iNtt«
Neue Zürcher Zeitung vom 26.02.1886
MbMtm:
l5.4ii
2».?«dl
V««»,.».l?»l,
81.V5
526
»Vi».
»
516
271.3»«.-
»8el»«l,
»
0»t.
>;.«sl<;»kt.
lM»b,ls«>; .
20H9
16160
80.80
496.5«
209 50
«30
»23- vl«».^<;
3?co. 35?«. ll»I» »»oll,». 20160
160-
s»Ul»»äb..^Il».
(^nu»!t>;»l>;»
8?«.-
33?.-
87.
4»/,0l>;e«i«»»,
1312
8,
»Veo.
«eranworUlche
»«lthe» «»««ee, I«e«b «»»n». «»U Nl«».
«4.30
lilFl)t» . .
68.20
0«t. «t««,!»..^. 2c8.25
1552-
144l-
3«.
»
467.»
1455.-
8«,
slÄ,
ser lUrelier R»t«l«ll>;»>;^
2z. keblu» 188S.
V««ll«Ä.«,»,,l, 3'/«'/'
.
0«,».«>;lb« 1«.l9'5
70-
802
1260.
4^1.-
»
» » M«,
»««li,»,
b3l-
2w
r»lt«l«.«s«8»«,
s«
»
»
I3<;z.-
»
»ilipa,
»«b,., l«»<;I«»«
«45.
2195-
»'/.«l
.
Kl«.!
L«Il,ilMt.
»5»«l5»«>;5.
4"«.
....
8»»
462
4.
II»»,«!, 4'/»
4325.-
531.-
15l3, ..
.
.
47,,^
x.ii,
ll. vnto
15.60
«'«
39-
2.5.4b?.
467.
8.V..
l»Sl,.
"
I«üa«
24.?«!». 2?.?«l,r.
.
«ors
8»r»lo«« . .
l'»«» <;l» r,»»H»
ÜQ»I. c«l»»l,
3.32
82.«.
«4.,?
S4z.-
«»»«»ll ,»»/»,
««os . !«'^
n
lnn»M»il . !»'/,,
.. l«»s».l5»/.
m«s.l»»ll.»il »»/,
loos »il 5'/.
« «""
«V
«it s«m l«llt«» I«I«»r. 77 «««
loos «r»t
.
.
.
.
V««Il»«I »»l l«uso» 1?»/,.
8«Ili l>;^.'
l.«.»«, «5. ?«bri»r. 4 Mr 85 Ul».
8«3,
vo»
». »uo.)
«. 600a
Ul» 45.25. «oi 45,75. lull 4«.25, 8«°t«ml>;»
531.
l»»m!>;»ls«>; .
56.87
23l..
4v8.
4'/.
3«/«
»ir
VliW«u v«l!l»ull
»»
« lik
0«ltt. «t»»,b.
122.^3
57.<;«
4Ä5z
5'»/.»
4»/«
llnn» «UNllrU«» »it«»,«»«.
lk».,)
«'/»Turk,»
ll»bil.
25l«l/.
108.87
L»l«l»»s»Isr»l!e«
» s»
»«ll. S«lilll«!l.
li».?«
.
8'/, »«ut,
2ü. ?«br.
ll!../...
2517
.
r«ze!«»
7«lnr«pb«,«lu
!
4'/4
?«» Nl
»l-bi
M
...
i» »i« »llll«»s s» Vo«», «7,«0» 8»«H».
(reetlünrt«! V»ir»t»)
Vori»t» ül
. 180.0»,
X«»ül»r »«II s«u V«l«i»ilt«u 8»»t«»
. 85,«0«
»«II s«m X«>;Kl u»a s» «Id« .
z,00V
»«» s«m übri««» «lli« .
8,«0»
.
ölimi l«It«,s
ü«tirn»,«u
ao»
iloi-Ilt» «nwomm«!,.
Ill
V7«l« 5»l» «ell lili im r«l«n zetti-bt« 8»ÜU!.
0«««»« I«l".«« kul»!; bU.15«« lm Stil«!, «««rbt, 8»tiu,
2<;.?«br.
»lr
«ir
«ooä .
n
n
!>;«,
ll»>;il»l.H
«»««is«,«!,
III«!»«»
li»«!.«» koi»«.» »oel. im»» «törk be«»«».
il, «Ue» yn»««.»«!, n«m!i°u
»luizeäebuteu
eb«»««, nuuckt» »iou
!«»!»,
4"/,,
»'/'
!8'/.
Ili,
Lvl^ien
beluulptet.
lm Xllz«w«li!«u
1° 8t»l?«i. «diel» »iou Nil» Hi«
b«tii«a.5«u<;kr Volk«»!-.
^rtilc«! li«mli«l
l
»nd Nro, 6«m, verlort«, iu
!
n
?«r» »uzn
M». 24.
X»3«^2Qlil>;»i«u
«».»«lien klo«!»«»«!, »»mlutl.el. Ann!«» t.«iu« «uu»«.
Mer«.«» IrlUl-kliol.«»
i»s«««u v»rä«u si« r«i«
«»»ro».
«ll«
4'/..
2>;«
l?l,l«rll.Nl
loM
llr. X«.
Xo.
(Ol-ie-L«!.«».».)
-
loos
«'/"
««os
«00s
«. a. «ro«»
»ll«»
»»la»»«»«».
s«° vi«!« ««ül« r«»t«u
goos
»
,,
»ir 5"/«
roos
n
»
»«»Ml
»'/.
4»/.
H»u««U7 e»«s »il
V««l«lu zoos üil
,, zoos Kür
0«««« eul«
Hr. X«.
°« «
^»2z.l>;«br.
S
744 8 29«
l 44 lS l«84
Vo» l -24.» Ll» lS88S 75 4«8« «8 ll>;44 31«
25l«8
Int».
222 20083 7» 4
l 9 8 2S l,88 3«9 2««z2
reb
5>;
5'/,,
5'/,
Kil
4'/.
4«/,»
.
N»
«4«0
«4
«,l«,nv««ki,un ,, ,«,,.
l.,,1,, 24.
«ödnis«» v»eu »uol.
5'/.
l«i .
ZlUNUll«!,
^83l)t.
8«'us« l»«H
5'»
5»/>;,
liii Xl»«lluU« »le!»t u»t«l
X»l»». H<;l0lt«r»,/X.. Xus«l«U
«,
ik.
Ik. x«.
Xo.
79«
Vr
5'/"
«00s lk»?
. .
Lolli» üür
,
n
3'/.
voitu» »ir . .
loos »ii
n
,,
«00s
.
2n« . .
4"/
loos ülll»
f»lr .
.,
lo»s<;?
5>;X!s
4'/,«
8«5l».
r«M«^
4»/.»
»v>;«
Der Gesammt-
3»U».
5,I«l«ntr»o!«!,un,«!»l,!» lUllcl,.
Ul««!»!,
»ll. Xo.
n,
4'/.
4»/,
.
49.008.054
25. ?«blll»
^"*""°"
»»«MM«.!«, «»tt
8.00" b»u«u. z««v lo«« »»Un,
nus
U»»!,««., 25. I>;bin». »»nu.»«!!,.
lMll«.
vvl».a zöoa »is.
vl.0..»»» »il .
4'/.
,.
d»»
Nochennnpott
5.831.069).
(iN
?"l
,«
.»tic»
Das Ministe-
rium des Aeußern hat in Aussicht genommen,
einzelne
«onsulllr-Eleven zeitweilig Handelskammern, deren
Bezirk
am internationalen Handel in hervorragender
beWeise
theiligt ist,
Dienstleistung
zur
auf sechs Monate bis zu
nnen, Jahre
zuzuweisen.
einem Erlasse an bie Handelskammern begrüßt der Handelsminister bie in
Rede
Maßregel
Ul,l«>;.lli
.
2.0l^l««utl^bi« "°
?«b
u»«»,)««., 25.
li^ml
fo
Fr-
«,««
,4».
30 «.
Iz,t «7 8.
lm n««u»mt!e«»l«!.t «l,
«il«.. 6«,«uUl« ie«U°l,.
u«z«u,
Verschiedene Nachrichten.
Gzpsrt
»er
na« den »««,».
«<;«««»schweizerische
scheint dem Verfall, den Steiger-Meyer
«««s»l«rw«se«
»
4b«l.»5.
l.»«., 25 ?«l». 8 «is«. Dl«
b«t« l««j»tril»: 35
hat. allmal!« entgegenzugehen
den Aufzeichnungen ber
ameiitanischen Konsulat
^aut
betrug
der Werth der schweizerischen Aussuhr
nach der
Union 1882 101.225.74? Fr.. 1883 94087,9.7
F.. 1884
83.450.721 Fr. und 1885 bloß noch 70 992.914
Fr. Am
Rückgang
fühlbarsten ist dieser
ber Seidenindustrie geworden, denn von 45.122,069
Fr. im Iah« 1882 ist der
Vereinigten
Werth ihrer Ausfuhr nach den
Staaten im
Jahre 1885 auf 25.326M7 Fr. gesunken. Aber auch die
Uhrenindustrie hat sehr schwer gelitten; ihre Expor-Mer
st von 13.238.489 Fr. im Jahr 1832
auf 4,479.586 Fr.
im Jahre 1385 zurückgegangen. Nur die Stickerei scheint
momentan das Feld noch behaupten zu lönnen. Die
von
exportirt«,.
«hr
Artikel wurden 1882 auf 28,432 728 Fr
1883 auf 30,882.678 Fr.. 1884 auf 31.563,973
u n
d
Fr.
gewtrthet.
1885 auf 31,923,743
ll««
r«iü»««»
.
.
» 5
l0k»
,,.l,
I««.«.
»«.««ch«« r«bi. «,ls^ vi, 8«l««Qtn«lln
b»t »«lt, »"»teilt: 88 ».
lo» ,«»rb«it«t«8«U».
l» <;3««il.mt5«»<;«l>;t ,«» i,,84« «Uo«,». ar«» V«rÜ»^
r«l,» le,t» z«i>;».t«u.
Mkchr.
emdnnglich vorausgesagt
^n.
l«i«l««»
»«nb», V««.u<;,
8»/9.
nur einen imprägnirtm Mäh
Krystalle
von «upferoitli«
Kandel und
lob» a«, v»»»l. l»
a«««,
Hi«
»«bü l«u«»z.
lassen sich
vollfüllen «.H be«»
Nach einem langen, wenn auch nicht strengen Wint«
find bie ersten Frühllnasbotcn bereits erschienen. Die Vor
posten
ber Staare trafen am 17. d. Monats in unf>;rer
Gegend
«i
der Loup« leicht wahrnehmen.
»eu
lassenen
(Privattel.) Die Be.
Februar.
Basel. 25.
theiligung
am Begräbnisse Wackernagels war eine
großartige.
alle
Stände unb Parteien
Es waren
vertreten.
der Peterskirche schilderte Bernhard
Riggenbach
bas Leben unb bie bürgerlichen und
Tugenden bes
häuslichen
Verstorbenen und lobte
religiosen Sinn, dann folgten Liedervorträge.
»essen
Auf bem Gottesacker Kannenfeld sprachen Stephan
Born über Wackernagels Thätigkeit als Kollege unb
Journalist, Regierungsrath Brenner über
poli»
mit
schlusse
TonhÄlleräuml.chl'e.ten nicht zu erlange»
waren, unb ohnedies diese und vergangene
Noche oer
u n ande.wei.ige
Konzerte d
Helegramme.
nachzuweisen. Man braucht
,
durchzuschneiden
so
Einer Petersburger Meldung zufolge
betrachtet
Giers ben serbischen Vorschlag als dem Friedens»
günstig.
Bukarest.
a«,
ll»
für
Eine Ziilularnote Garafchanins wird
heute über»
gebm.
««»
«nden,
«roße
dem von Garaschanin beantragten
saft
identischen Artikel vor. Gleichzeitig machte Madschid
Mijatowitfch
ben gleichen Vorschlag.
Pascha bei
mit
beschieden, ba bie
schieden«
musiknlische Genüsse
stattgehabt haben, beziehungsweise
iu Aussicht stehen.
ba«
den
ein lmpräaniltel (gebeizter) Pfahl dauert drei bis
vier
Mal länger als ein gewöhnlicher. Für ben «einern,
Landwirt ist das Imprägniren mit einer zweiprozentigen
Lösung
oon Kupfenütriol am gerathensten. Da« Ver
fahren ist sehr einfach. Man löst zwei Kilo «upfervitr.«
in lochendem Wasser unb gießt sodann kaltes hinzu, bl
man
Liter hat. Diese Mischung bringt man in ew
Iauchlständchen «der in ein Pettoleumfaß, an dem ein
»odm beseitigt »orden ist; dann stellt man die «eipfiihl
von frisch geschlagenem H«6z hinein unb
läßt fie 5-8
Tage
stehen. Nachher werden die Pfähle gut getrocknet
Altes ausgetrocknetes Holz ist nicht gut verwendbar.
Es ist zwar schon behauptet worden, die
Mun« »on
Kupfervitriol dringe
nicht ins Innere der Pfähle em
sondern färbe nur bie Außenseite grünlich oder
bläulich
Es ist indessen leicht, dle Unrichtigkeit diese
Behauptung
r
welden.
Wien,
Weinberg
Durch
ber
I»vl««nlren «spart
pfähle
lönne»
Summen
I15.«0
10131
83H?
20.40
81.07
80.90
161.6«
16.19'/,
70 2l,
69.70
84H0
«?H0
207.62
102.87
109.87.W
«1
54.6730
10O.70
239.6«
1l«0
.
SotUl»sb..4Itt.
s»l«« o««l<;l»»t.
y»l»»
8,!»,
c».l»ld«lu>;
H»ls»,td»!»»
.
«3»ttl>;«s.l)bU,.
»««. Uli»w»l.
» b»oll!l»t«.
«,l>;«li»ll, . .
I«.s«u.
<;s,«l.,.».l'r»»U.
»
»I<;»»s<;»
»
» l?»l«
l?»,. 4»/» sol«.»
8i!l»»r«lN» .
r«ll>;l»ll»»t« .
li»«.',!»!,»»!.^
I»«»>;!»»r<;l»o .
K«sl«»k»l«»
ll»<;oli»»,
U°l.l«sltb»,k
!««>;««:
113. 10
2l.?«bl
81.»U
20.4
1
161.65
8UH0
494.-
210200.70
160.-
64.70
113.10
22.10
64.70
58.102-
102.
2T
91
6280
20120
I62l
It»l»l,.
«Hl
91
57.70
62.60
200.90
IS.22
il»tt.
50.17
61.85
126.25
50.15
I04H7
10425
86.90
128^30
85.80
k6 60
257HV
128HY
2S8.80
10.02
305.30
304H0
I26H0
«S.80
256.»»0
?«^.
«9770
10.03
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
3
Dateigröße
7 937 KB
Tags
1/--Seiten
melden