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EK_1
Känguru gibt
keine Ruhe
www.moz.de/brawo
Ausgabe Brandenburg
Nr. 1 vom Mittwoch, 7. Januar 2015
Benefiz
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Damenhallenfußball
Neujahrskonzert
der Rotarier
FC Borussia
siegte überrsachend
SEITE 2
SEITE 4
Derwitzer Wallaby entspringt vor der Heimfahrt
Groß Kreutz. (tms) „Es ist wieder da! Das Känguru!“, offenbarte
eine Presselmeldung der Polizei
und schildert: „Da staunten die
Beamten nicht schlecht, als sich
während der Rückfahrt von einem Einsatzort plötzlich die Silhouette eines Wesens auftat, welches eigentlich in hiesigen Breiten
in freier Wildbahn eher selten zu
beobachten ist. Es wurde als ein
Känguru identifiziert. Offensichtlich das seit Wochen vermisste,
immer wieder gesehene und doch
nie eingefangene Tier.“ Nun stand
es da - im Scheinwerferlicht auf
der Derwitzer Chaussee in Groß
Kreutz (Havel). Um 1.20 Uhr.
„Durch besonnenes Handeln der
Streifenwagenbesatzung konnte
das Känguru auf einem Grundstück an der weiteren Flucht gehindert und dem verständigten
Tierhalter vor Ort übergeben werden.“
Die Geschichte um das bereits
Ende November 2014 aus einem
Gehege in Derwitz enthüpfte Känguru schien sein Happy End gefunden zu haben. Bis die Polizeidirektion folgenden Nachtrag in
die Welt setzte: „Gegen Mittag
teilte der Kängurubesitzer telefonisch mit, dass das Känguru
auf dem Gelände eingesperrt war
und mit Helfern bei Helligkeit eingefangen werden sollte. Bei dem
Versuch, konnte das Känguru
über einen Zaun springen und
wieder in unbekannte Richtung
entkommen.“
So kann es weiterhin im Landkreis Potsdam-Mittelmark vorkommen, vorrangig im Bereich
Werder (Havel) und Groß Kreutz
(Havel), einem Känguru in freier
Wildbahn zu begegnen. Allerdings handelt es sich „nur“ um
ein rund 70 cm großes Wallaby,
also einer kleineren Känguru-Art.
Wer‘s entdeckt, informiert die Polizeidienststelle.
CDU und Linke
wollen kooperieren
Abschluss der Gespräche im Januar realistisch
WINTERLICHER BADESPASS
Ab in die Havel! hieß es am letzten Tag des alten Jahres wieder für die unerschrockenen Männer und Frauen der Brandenburger Eisbären. Wie die Erfrischung war
und was sonst noch passierte, lesen Sie auf Seite 9!
Foto: Herrmann
Brandenburg. (eb) „Die CDU und
DIE LINKE wollen noch im Januar
Verhandlungen über die Details einer zukünftigen Zusammenarbeit
auf kommunaler Ebene führen“,
teilt der Vorsitzende der Brandenburger Linke, Lutz Krakau, mit.
Besprochen werden sollen die gesamten Themenbereiche der kommunalpolitischen Arbeit. Im Ergebnis soll wieder eine bereits
erfolgreiche erprobte Zusammenarbeit beider Fraktionen in der
Stadt stehen. „In den durchgeführten Sondierungsgesprächen haben beide Parteien ein hohes Maß
an Übereinstimmung in Sachthemen feststellen können und gemeinsamen Handlungsbedarf für
die weitere Entwicklung unserer
Heimatstadt Brandenburg an der
Havel ausgemacht“, fasst Krakau
zusammen.
Die Spitzen der CDU und DIE
LINKE in Brandenburg an der
Havel seien sich einig, dass die
sachlich geprägten Sondierungs-
gespräche eine solide Grundlage
sind, „um Gestaltungswillen zu
zeigen und die Herausforderungen für unsere Stadt anzunehmen“.
Bei der geplanten Kooperation
seien sich beide Partner bewusst,
dass das B-Planverfahren „Neuendorfer Straße“ weiterhin unterschiedlich bewertet wird. Vor
diesem Hintergrund wurde vereinbart, dass die Entscheidung der
Kommunalaufsichtsbehörde in jedem Fall akzeptiert wird. Dies bedeutet, würde das Verfahren bestätigt, die Unterstützung beider
Fraktionen. Wird es beanstandet,
wird das Projekt nicht mehr begleitet.
Lutz Krakau: „Die CDU und DIE
LINKE gehen optimistisch in die
Verhandlungen und halten einen
Abschluss der Gespräche noch im
Januar für realistisch. Danach entscheiden die Mitglieder der Parteien über das Inkrafttreten der
Kooperation.“
2
LOKALES
Mittwoch, 7. Januar 2015
MINIKLATSCH
Stadtverordneter Ralf
Weniger hat ein schönes
Weihnachtsfest über die
Bühne gebracht und dabei gab es, wie bei vielen Familien, auch Leckeres zu essen. Bei dem
einen gab es Ente oder
Gans, bei anderen traditionell Kartoffelsalat und
bei Wenigers Rehrücken.
Dazu schrieb er auf Facebook: „Ich entschuldige
mich jetzt schon mal bei
Bambi und Co.“ Hauptsache es hat geschmeckt
und stärkt ihn für anstehende Aufgaben.
Am 28.12.2014 wäre unsere leider viel zu früh
verstorbene Havelkönigin Cindy Bolz 35
Jahre geworden und
am 18.08.2015 jährt sich
schon zum vierten Mal ihr
Todestag. Bis heute war
sie für viele die Königin
der Herzen und bleibt unvergessen. Auf Facebook
gibt es eine liebevoll gestaltete Gedenkseite mit
dem Namen „Cindy Bolz,
wir vergessen dich nie“.
WO IST BENNY?
In der Silvesternacht ist der kleine Terrier Benny in
Groß Kreutz entlaufen. Von einem lauten Knall erschrocken, entwischte er und rannte aus dem Haus.
Benny trug in diesem Moment kein Halsband. Er wird
schmerzlich vermisst! Wer den kleinen Hund gesehen hat, oder gar weiß, wo er sich aufhält, meldet sich
bitte dringend bei Gisela Enke unter der Telefonnummer 0176/84647886.
Foto: privat
Generalmusikdirektor Michael Helmrath leitete zum letzten Mal das Neujahrskonzert der
Brandenburger Rotarier
Fotos (2): Herrmann
Neujahrs-Benefizkonzert des Rotary Club hilft Helfen
Letztes Neujahrkonzert unter Generalmusikdirektor Michael Helmrath
Brandenburg. (geh) Zum 14.
Mal erklang im Brandenburger Theater zum Jahresbeginn
populäre Klassik, gespielt von
den Brandenburger Symphoniker, unter der Stabführung ihres
Generalmusikdirektors Michael
Helmrath. Die 400 Zuhörer erlebten im Theater eine Reise durch
die Welt der klassischen Musik
und füllten die Spendenkasse der
Rotarier mit 4000 Euro. Bereits
kurz nach der Ankündigung war
das Konzert so gut wie ausverkauft. „Schön zu sehen, dass neben den Musikern viele Brandenburger Bürger, Institutionen und
Firmen eine gesellschaftliche
Verantwortung wahr nehmen“,
äußerte sich Rolf Herrmann, der
Vorsitzende des Rotary Club. Auf
dem Programm standen diesmal Werke von Johann Strauss,
Georges Bizet und Pjotr Iljitsch
Tschaikowski. Unsterbliche Melodien, wie die Ouvertüre zur
Operette „Die Fledermaus“, „An
der schönen blauen Donau“ und
zum Finale der immer noch begeisternde „Radetzky-Marsch“.
Der Reinerlös des Konzertes
fließt wie immer sozialen Zwecken zu. Diesmal geht das Geld
an die „Björn-Schulz-Stiftung“
sowie an die Krebshilfeaktion
des Fördervereins „Hanse-TourSonnenschein e.V.“ Trotz großer
Anstrengungen und großer Heilungserfolge in den letzten Jahrzehnten stirbt immer noch jedes
fünfte Kind an einer bösartigen
Erkrankung (z.B. Lymphdrüsenkrebs, Leukämie, Hirntumore).
Beide Vereine unterstützen
die betroffenen Familien. Der
„Hanse-Tour-Sonnenschein e.
V.“ sammelt Spenden für Krebsund chronisch kranke Kinder. In
der über zehnjährigen Vereinsgeschichte konnten schon mehr
als eine Million Euro gesammelt
werden, um neue Behandlungskonzepte zu erarbeiten, sowie
die pflegerische und psychosoziale Betreuung krebskranker
Kinder zu verbessern. Die „Björn
Schulz Stiftung“ bietet Hilfe für
Krebs- und chronisch kranke sowie für schwerst- und unheilbar kranke Kinder, Jugendliche
und junge Erwachsene und deren Familien. Hier werden Familien beraten, die für ihr Kind eine
unheilbare Diagnose erhalten haben. Im Land Brandenburg stehen dafür verschiedene Projekte
zur Verfügung. Die Spendengel-
der kommen so zu 100 Prozent
den bedürftigen Kindern zugute.
Der emotionale Höhepunkt jedoch zum Schluss. Die 400 Zuhörer erhoben sich geschlossen
von ihren Sitzen und bedankten sich bei dem scheidenden
Generalmusikdirektor mit langanhaltendem Applaus für die
14 unvergesslichen Neujahrkonzerte. Zugleich würdigten
die Mitglieder des Rotary Clubs
Brandenburg an der Havel ihren
Freund mit einem hohen rotarischen Orden. Im Sommer übernimmt Prof. Peter Gülke (80) den
Dirigentstock von Michael Helmrath und wird Chefdirigent der
Brandenburger Symphoniker.
Die Rotarier Ralf Herrmann und Frank Robby Wallis übergaben die Spendenschecks an die Vertreter der Organisationen „Hanse-Tour-Sonnenschein e.V.“ und die „Björn
Schulz Stiftung“ Sylke Schmelzer und Helmut Rohde.
LOKALES
Mittwoch, 7. Januar 2015
Die beste Schautanzgruppe im Land heißt CUBE und kommt vom KCH.
Brandenburg. (olv) Der KCH
reiste am Wochenende mit der
Schautanzgruppe CUBE, dem
Tanzpaar und rund 50 Unterstützern zur 18. Landesmeisterschaft
im karnevalistischen Tanzsport
nach Ortrand. Das jährlich unter dem Dach des Bundes Deutscher Karneval e.V. stattfindende
Turnier umfasst die Bundesländer Berlin und Brandenburg. Die
Tanzgruppen des KCH traten in
der höchsten Altersgruppe an. Dabei konnten Nane Götte und Hannes Pichelbauer bei ihrer ersten
Teilnahme im Ü15-Bereich mit 370
Punkten direkt den Vizelandesmeistertitel im Paartanz erringen.
Die Tanzgruppe CUBE sicherte
sich bei ihrer allerersten Turnierteilnahme überhaupt mit 423
Punkten auf Anhieb den Landesmeistertitel im Schautanz! Matthias Pichelbauer, Vizepräsident
des KCH: „Ein großartiger Wettkampf geprägt von einer tollen
Kollegialität zwischen den Vereinen, Tanzgruppen sowie Tänzerinnen und Tänzern sorgte für ein
faires, spannendes und hochklassiges Turnier. Für unsere Sportlerinnen und Sportler sowie die
Wassergymnastik und
Schnuppertauchen
Brandenburg. „Auch im neuen
Jahr können sich interessierte
Badegäste mit einer kostenlosen Wassergymnastik fit halten“,
wirbt Marienbad-Sprecherin
Ute Gahren. Nächster Termin:
Donnerstag, 8. Januar. Einlass
ist zum Funbad-Tarif von 9.30
bis 10.30 Uhr - mit einem Getränk gratis. Die Wassergymnastik findet um 10.30 Uhr im Funbad statt.
Zudem verkündet Gahren: Im
aktuellen Veranstaltungsflyer
sind leider SchnuppertauchTermine zu korrigieren. Der
11. Januar, 8. Februar und 8.
März entfallen. Die neuen Angebote stehen am 1. Februar und
1. März, jeweils von 14 bis 16
Uhr, bevor.
Nane Götte und Hannes Pichelbauer eroberten für den KCH
mit 370 Punkten den zweiten Platz - zwischen den Tanzpaaren des Karnevalsclub Werder e.V., die mit 398 und 362
Punkten Platz 1 und 3 besetzten.
zahlreichen Unterstützer war
es ein unvergesslicher Tag. Diesen Schwung wollen wir in die
nun bald beginnenden Sitzungswochen mitnehmen.“
Die Schautanzgruppe der Havelnarren ist damit für das Halbfinale
der Deutschen Meisterschaften
qualifiziert: Am 8. März werden
die Norddeutschen Meisterschaften in Suhl ausgetragen.
CUBE ist zuvor bei den bunten
Prunksitzungen des KCH zu bewundern, die ab 31. Januar im
Stahlpalast zu erleben sind. Mehr
auf www.havelnarren.de.
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Brandenburg. Zum „Tag der offenen Tür“ lädt die evangelische
Grundschule am Donnerstag, 8. Januar, von 17 bis 18.30 Uhr rund
um den Dom ein. Inklusive InfoGespräch mit der Schulleitung von
18.30 bis 19 Uhr in der Aula der
Ritterakademie. Interessierte Eltern und Vorschüler können sich
in den Räumen der vier Grundschulgebäude und des Hortes umsehen, mit anderen Eltern, dem
Schulverein und Lehrern ins Gespräch kommen und sich mit dem
Schulkonzept, den Unterrichtsinhalten sowie den Lehrmaterialien vertraut machen. Die Evangelische Grundschule arbeitet im
14. Jahr erfolgreich als zweizügige
evangelische und reformpädagogische Bildungseinrichtung und ist
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vom 05.01.-26.01.2015
( nach Besitzerwechsel )
KCH hat mit „CUBE“ frisch gebackene Landesmeister im Programm
Fotos: kch
Neueröffnung
Landesmeister im Schautanz!
3
4
Mittwoch, 7. Januar 2015
SPORT
Tanzen, das (Erfolgs) Erlebnis
ADTV Anfänger Paare und Singles: Donnerstag, 15.01.2015 um 19:20 Uhr
Privatstunden nach telefonischer Vereinbarung
Weitere Termine und Informationen finden Sie unter:
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Neustädt. Markt 22 • 14776 Brandenburg • Tel.: 03381 / 66 05 04
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Stahl-Spielerin Laura Brandt (L.) und Carolin Kraft vom FC Borussia lieferten sich packende Zweikämpfe.
Fotos: Terstegge
Borussen-Frauen überraschten Konkurrenz
2. Frauen-Hallenfußball Masters des FC Borussia Brandenburg
HEIMSPIEL DER SGW
In der 2. Wasserballbundesliga Ost empfängt die
SGW Brandenburg am kommenden Sonnabend (10.
Januar) um 16 Uhr die HSG TH Leipzig. Von der Papierform her sind die Brandenburger um Trainer
Christopher Bott (Foto) Favorit. Mit 6:0 Punkten belegen sie Platz zwei, die Sachsen sind mit 4:6 Zählern
Fünfter. Der junge Coach wird aber sicherlich die passende Worte finden, damit seine Spieler den Gegner
nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Einlass im
Marienbad ist wie üblich eine halbe Stunde vor Spielbeginn (15.30 Uhr).
Foto: Terstegge
Brandenburg. (ter) Sechs Mannschaften stellten sich dem 2.
Frauen-Hallenfußball Masters
des FC Borussia Brandenburg,
das am vergangenen Freitag in
der Halle am Wiesenweg ausgetragen wurde.
Dass das beste Freiluftteam nicht
zwangsläufig in der Halle triumphieren muss, zeigte sich auch
bei diesem Turnier. Der FSV Babelsberg 74 ist das Maß aller
Dinge in der Landesliga, führt
die Tabelle nach elf Siegen aus
elf Partien, bei einem Torverhältnis von 98:2 Treffern, souverän
an. Die FSV-Frauen zeigten am
Freitagabend sicherlich auch
die beste Spielanlage, dennoch
reichte es nur zum dritten Rang.
Für alle Beteiligten etwas überraschend setzte sich die Mannschaft des Gastgebers FC Borussia Brandenburg durch. Ihr
großes Plus war die Effizienz,
gerade in den ersten drei Spielen, in den die Borussen-Frauen
stets als Sieger das Feld verließen. Sie waren nicht unbedingt
das spielbestimmende Team, waren aber vor dem gegnerischen
Tor abgezockter. Das zeigte sich
gerade im Stadtduell gegen die
SpG FC Stahl Brandenburg/Borussia Belzig. Beide Vertretungen
ließen nicht viele Möglichkeiten
zu, doch die Gastgeberinnen waren zweimal zum 2:0-Sieg erfolgreich. Auch in den letzten
beiden Spielen blieben die Spielerinnen von Borussen-Trainer
Denny Stübe ohne Niederlage,
spielten aber zweimal nur 1:1.
Doch die elf Punkte reichten zum
Turniersieg.
Trainerkollege Oliver Gühne
bemängelte zurecht die vie-
len individuellen Fehler seines
Stahl-Teams, die ein besseres Abschneiden verhinderten. Bei der
1:6-Niederlage gegen den FSV
Babelsberg machte Gühne allein
fünf Geschenke seiner Spielerinnen aus. Im wichtigen Duell gegen Gastgeber Borussia unterlief Torfrau Susanne Schlothauer
ein Patzer, der zum vorentscheidenen 2:0 führte. Dafür verhinderte sie in anderen Partien das
durchaus mögliche Gegentor. Mit
drei Siegen erreichten die StahlKickerinnen den zweiten Platz.
Aus dem ausgeglichenen Teilnehmerfeld fiel nur eine Vertretung gänzlich ab, die Frauen des
BSC Rathenow 94. Sie ergatterten
lediglich einen mageren Zähler
beim 3:3 gegen den SV Babelsberg, ansonsten schlichen sie als
Verliererinnen vom Platz.
Insgesamt sahen die Zuschauer
ein gutes Turnier und mit dem
FC Borussia Brandenburg einen
überraschenden, wie auch verdienten Sieger. Die Borussinnen
freuten sich über die 100-EuroSiegprämie. Der Zweitplazierte
SFG Stahl/Borussia Belzig kassierte 75 Euro, der Dritte FSV
Babelsberg 74 immerhin noch 50
Euro für die Mannschaftskasse.
Obwohl Charlotte Zeiner die
meisten Gegentreffer kassierte,
wurde sie zur besten Torhüterin gekürt. Beste Spielerin war
Annabel Utermark vom SV Babelsberg. Mit neun Treffern holte
sich Luise Karaszewski die Torjägerkrone.
Endstand: 1. FC Borussia Brandenburg (11 Punkte/8:3 Tore),
2. SgG Stahl/Belzig (9/6:9), 3.
FSV Babelsberg 74 (7/14:8), 4.
SV Babelsberg 03 (7/10:10), 5.
BSC Preußen 07 (7/6:6), 6. BSC
Rathenow (1/5:13).
Die BSC Rathenow-Torfrau Charlott Zeiner wurde zur Besten ihrer Zunft gewählt.
SPORT
Mittwoch, 7. Januar 2015
Vize-Landesmeister für weitere Aufgabe qualifiziert
VC Blau-Weiß Brandenburg richtete die Ü35-Volleyballlandesmeisterschaften aus
Die starke Ü35-Volleyballmannschaft des VC Blau-Weiß Brandenburg wurde nur knapp
Zweiter hinter dem USCV Potsdam.
Foto: privat
Brandenburg. (dam) Am Sonntag wurden in Brandenburg an
der Havel die diesjährige Ü35Volleyballlandesmeisterschaften
ausgetragen, an denen der VC
Blau-Weiß Brandenburg sowie
vier weitere Teams teilnahmen.
und Abstimmungsproblemen,
was anhand der drei Gastspieler, mit denen sich der VC verstärkt hatte, auch nicht anders
zu erwarten war.
Das spannendste Spiel des Tages
entschied dann schon über den
Im Modus jeder gegen jeden traten die Blau-Weißen zunächst gegen den 1. VC Wildau und die
WSG Buckow an. Beide Spiele
konnten zwar gewonnen werden, waren aber noch geprägt
von einigen Unsicherheiten
Küchen
zum
Landesmeistertitel. Hier traf der
VC Blau-Weiß auf den USV Potsdam, der im bisherigen Turnierverlauf ebenfalls ungeschlagen
war. Zwei gleichwertige Teams
kämpften knapp eine Stunde verbissen um den Sieg, der letztlich
mit 17:15 im Entscheidungssatz
äußerst knapp an die Potsdamer
ging.
In den anderen Partien blieben
sowohl die Potsdamer als auch
der VC Blau-Weiß schadlos, sodass sich die Brandenburger mit
dem Vizelandesmeistertitel zufrieden geben mussten.
Für die nächste Runde haben
sich indes beide Mannschaften
qualifiziert und vertreten den
Brandenburgischen Landesverband bei den Nordostdeutschen
Meisterschaften, die Ende März
in Berlin ausgetragen werden.
Endergebnis:
1. USV Potsdam
2. VC Blau-Weiß Brandenburg
3. WSG Buckow
4. KSC Asahi Spremberg
5. 1. VC Wildau
VC Blau-Weiß: Förster, Adam,
Zimmermann, Stobbe, Friedrich,
Plewka, Zetzsche, Dames.
SFB-HEIMSPIEL
Am Samstag, den 10.
Januar, spielen die
Frauen der VolleyballRegionalligamannschaft des SFB94 um
19 Uhr in der Sporthalle
am Wiesenweg gegen
die Spitzenmannschaft
des USV Potsdam. Trainer Steffen Buchholz
kann derzeit auf alle
Spielerinnen zurückgreifen. Gegen den
Dritten der Liga wird
ein harter Kampf um
die Punkte erwartet.
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Sa. 10 – 16 Uhr
Sternstr. 66/Ecke Neuendorfer
Tel. 0331 / 600 74 65
5
6
KULTUR
Mittwoch, 7. Januar 2015
AUSSTELLUNGEN
Januar, Einlass ab 16 Uhr, 17 Uhr: Bailaro® RockerZ für Kids, 18 Uhr: Bailaro® Bestseller für Senioren, 19.30
Uhr: legendäre Bailaro® Fitness Party
Finish: 21 Uhr
„Die NAKBA - Flucht und Vertreibung
der Palästinenser 1948“
Auf 14 Tafeln werden bis zum 27. Februar die Nahostgeschichte seit den jüdischen Einwanderungen Ende des 18.
Jahrhunderts und die Staatsgründung
Israels aus der Sicht der Palästinenser.
gezeigt, Brandenburg, Fachhochschule,
Hochschulbibliothek
KONZERTE/THEATER/LESUNG
Schönste Titel weltbekannter Opern
Arienensemble „Tosca“, St.-Georg-Kirche, Rathenow, Friesacker Straße,
8. Januar, 19.30 Uhr
Eiserne Welten
Metallarbeiten von Olaf Hannemann
und Fotografien von Schülern des Saldern-Gymnasiums, Brandenburg, Galerie Sonnensegel, bis 27. Februar, Mo.So. 8-17 Uhr, Fr. 8-14 Uhr
Neujahrskonzert
im Kulturhaus Niemegk
das Salonorchester des Brandenburgischen Konzertorchesters Eberswalde
begrüßt mit einem beschwingten Potpourri von Polka bis Walzer von Rossini bis Strauß das neue Jahr, abwechslungsreiches Programm mit
Ausschnitten aus „Der Barbier von
Sevilla“, „Der Liebestrank“, „Giuditta“
und „Der Bettelstudent“, dazu präsentiert sich der junge, charmante Tenor Goran Cah Werke wie zum Beispiel
„O sole mio“, im Kulturhaus Niemegk,
17. Januar, 16 Uhr, Eintritt 10 Euro Vorverkauf (Drogerie Pulz Niemegk, Tourist-Information Bad Belzig, telefonisch
im Kulturhaus 033843 / 92 69 10), 12
Euro Tageskasse
Nachbarn im Wettstreit
Belzig-Brandenburg-Ziesar,
Der repräsentative Schlossbau in
Ziesar und Belzig (Ende des 15.
Jahrhunderts), Ziesar, Burg, Glassaal,
bis April 2015, tägl. außer Mo.,
Mai-Oktober 10-18 Uhr, NovemberApril 10-16 Uhr
Ost Cola II
Brandenburg an der Havel,
Archäologisches
Landesmuseum, Di.-So. 10-17 Uhr
Weihnachtsausstellung
22 Künstler präsentieren und verkaufen ihre Werke, Kulturzentrum
Rathenow, bis 25. Januar
„Splitter des Ersten Weltkrieges in
Brandenburg an der Havel“,
Sonderausstellung, Brandenburg,
Museum im Frey-Haus, bis 31. März
2015, Di. - So. 13-17 Uhr
Das kleine Format
sieben Künstler des Kunstverein Hoher
Fläming stellen aus, Bad Belzig, Galerie Burg Eisenhardt, bis 25. Januar
Wie Till Eulenspiegel nach Branden-
HEISSER JAHRESAUFTAKT
Neujahrsfeuer in der BUGA-Stadt Premnitz: Freiwillige Feuerwehr und Stadtverwaltung laden am kommenden Samstag zum heißen Vergnügen an den See im Ort ein.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Roy Wallenta wird das Neujahrsfeuer um
17.00 Uhr entfacht. Wer einen Weihnachtsbaum verheizen lassen will, kann diesen
den Feuerwehrleuten übergeben.
Foto: Ohlwein
burg kam - Originalzeichnungen von
Paul Pribbernow, Brandenburg, Fouqué-Bibliothek, bis 31. Mai
Alles hat seine Zeit
Druckgrafik von Gunter Herrmann
Brandenburg, Kunsthalle Brennabor,
bis 6. März, Mi.-So. 13-19 Uhr
VERANSTALTUNGEN
Karneval - Ü 50 die I
des Lehniner Carnevalsverein e.V.,
Klosterhof, 10. Januar, 19.30 Uhr, Karten im Weinladen am Kloster
Neujahrsfeuer
Stadtverwaltung und
Freiwillige Feuerwehr laden ein,
Premnitz, 10. Januar, 17 Uhr
Concours de Saut d‘Obstacles
International (CSI)
Springreitturnier, Neustadt/Dosse,
8. bis 11. Januar
„Schwimmerinnen im sicheren Hafen“
Angebot speziell für Frauen mit Migrationshintergrund sowie Flüchtlingsfrauen aus Rathenow und Umgebung;
einstündige geschlechtshomogene
Nutzung der Schwimmhalle in Rathenow außerhalb der regulären Öffnungszeit, 11. Januar, ab 19 Uhr,
Eintritt frei!
PUPPENTHEATER: SCHNEEWITTCHEN
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Schneewittchen, das Märchen nach den Gebrüdern Grimm ist am 8. und 9. Januar, um
10 Uhr, am 9. Januar um 18 Uhr, und am 11. Januar, 14.30 und 16 Uhr auf der Puppenbpühne des Brandenburger Theaters zu sehen. Das Puppenspiel für Kinder ab
vier Jahre wird aufgeführt von Wilmi und Wolfgang Gerber vom theater wiwo, Leipzig. Der die Wahrheit sprechende Spiegel, der vergiftete Apfel, die auch im Tod
nicht versiegende Anmut des unschuldigen Schneewittchens, ihre Erlösung und das
verdiente Ende der Stiefmutter, all das wird in dieser Inszenierung eindrucksvoll ins
Bild gesetzt.
Foto: BT
Schepperfest
Rietz, Gaststätte „Zum Seeblick“,
13.00 Uhr Generalversammlung zum
235. Schepperfest (nur für männliche Mitglieder); 14.00 Uhr traditioneller Schepperumzug/ Abholung des
Schiffes; 14.30 Uhr Kindertanz und
Kaffeenachmittag für die „Schepper“-Senioren mit Blasmusik der „Original-Bollmann-Musikanten“; 19.30
Uhr Schepperball in der Gaststätte
„Zum Seeblick“
Bailaro-Silvester-Afterwork-Workshop
Party, Stimmung, Entertainment und
Fitness, Brandenburg, Paulikloster, 10.
Neujahrskonzert
im Oberstufenzentrum Groß Kreutz am
Gutshof 7
musikalische Kostbarkeiten von Klassik
bis Jazz mit dem Duo Zweiklang - Eva
Sänger (Violine und Gesang) und Professor Weihe (Klavier und Gesang), 11.
Januar, 19 Uhr, Karten zu neun Euro:
Kreutzer Floristik, Postfiliale Monika
Martin
VORTRAG
Parkpflege bleibt unverzichtbar
einstündiger Bildervortrag mit Schlossparkleiter Ulrich Jarke, der Parkleiter
erzählt vom Freihalten von Sichtachsen, dem Ringen um prägende Bäume
und um die Maßnahmen für ein blühendes Parterre, er wird dabei auch
auf den Fundus des Parkarchivs zurückgreifen, Wiesenburg, Gartensaal,
11. Januar, 15.00 Uhr, Eintritt frei
WANDERUNGEN
Wildspuren
Wanderung mit der Naturwacht und
dem Förster im Revier, um den Waldtieren auf die Spur zu kommen, Welche wild lebenden Tierarten gibt es
im Naturpark? Wie sind die Lebensbedingungen? Wovon ernährt sich
das Wild? Wie passt sich das Wild an
seine Umgebung an?
Naturparkzentrum Hoher Fläming,
Raben, 10. Januar, 13 Uhr, im Anschluss kleines Picknick am Feuer
Waldkauzexkursion
Wanderung durch Brandenburgs
Parkanlagen, 9. Januar, Treffpunkt:
17.30 Uhr am Brandenburger Theater
Neujahrswanderung von NABU und
Natur- und Heimatfreunden, Brandenburg, 11. Januar, Treffpunkt: 10
Uhr am Fontane Klub
KULTUR
Mittwoch, 7. Januar 2015
7
AM 7. JANUAR...
... 1566: Antonio Michele Ghislieri wird als Pius V. zum
Papst gewählt und 10 Tage später inthronisiert.
... 1789: Bei den ersten Präsidentschaftswahlen in den
Vereinigten Staaten wird George Washington einstimmig zum Präsidenten gewählt.
1993: Erling Kagge erreicht als erster Mensch allein
den Südpol.
... 2002: Anstelle des bisherigen Musikfernsehsenders
VIVA Zwei geht VIVA Plus auf Sendung.
DAS WETTER
Vorhersage
FRAUEN - TAG: ZWEI KAMMERSPIELE
Zwei Kammerspiele mit Darstellern vom Dresdner Staatsschauspiel in Kooperation
mit Belmondo-Weinkultur sind am heutigen Mittwoch, 7. Januar, um 19.30 Uhr, auf
der Studiobühne des Brandenburger Theaters zu erleben: In „24 Stunden im Leben
einer Frau“, einem Schauspiel von Stefan Zweig werden 24 Stunden im Leben einer
Frau, nach denen nichts mehr war wie zuvor gezeigt. Auch in ihrem Leben gab es
einst einen jungen Mann. Eine übermächtige Leidenschaft - einfühlsam beschrieben
vom Meister der psychologischen Novelle Stefan Zweig.
In „Ein Tag mit Herrn Jules“ einem Schauspiel von Diane Brockhoven ist Herr Jules
gestorben. Alice nimmt sich, gemeinsam mit dem autistischen Nachbarssohn David
einen ganzen Tag lang Zeit, sich von ihm zu verabschieden und die Bilanz ihrer Ehe
zu ziehen. Eine liebenswerte, poetische und atmosphärisch dichte Geschichte, die
hilft, große Verluste zu überwinden. Es spielen Helga Werner und Christian Clauß.
Karten zum Preis von 16, ermäßigt 13 Euro: 03381/511111.
Foto: Promo
KINO
Concerthaus-Kino BRB
8. bis 14. Januar
NEU: Let`s be Cops Die Partybullen (12)
tägl. 17.30, 19.50 Uhr,
Fr./Sa. auch 23 Uhr
96 Hours - Taken 3 (16)
tägl. 17.10, 20.10 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.45 Uhr
Herz aus Stahl - Fury (16)
tägl. 19.40 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Paddington (0)
tägl. 14.40 Uhr,
Sa./So. auch 12.30 Uhr
Nachts im Museum 3
„Das geheimnisvolle Grabmal“(6)
tägl. 16 Uhr, Sa./So. auch 14 Uhr
Die Pinguine aus Madagascar (0)
Sa./So. 12.30 Uhr
Der kleine Drache Kokosnuss (0)
tägl. 16 Uhr, Sa./So. auch 14 Uhr
Die Tribute von Panem Mokingyjay Teil 1 (12)
Fr./Sa. 22.30 Uhr
3D HFR: Hobbit Schlacht der fünf Heere (12)
tägl. 17 Uhr
Kino für Kenner:
Hin und Weg (12)
Mo. 20 Uhr
3D: Hobbit Schlacht der fünf Heere (12)
tägl. außer Mo. 20 Uhr
Movietown Wust
18. bis 24. Dezember
Immer mehr Wolken ziehen heran, und
Prenzlau
im Laufe des Tages steigt die Re3 2
3 1
genwahrscheinlichkeit bei
Perleberg
Schwedt
uns an. Die Temperaturen erNeuruppin
reichen am Nachmittag Werte zwischen 1 und 3 Grad. Der Wind
3 1
Oranienburg
weht mäßig aus Südwest. In der Nacht
Rathenow
sinken die Temperaturen auf 3 bis 1 Grad.
Berlin 2
1
Brandenburg
Biowetter
Menschen mit Kreislaufproblemen müssen mit entsprechenden Beschwerden
rechnen. Außerdem fühlt man sich vielfach müde. Darunter leiden Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Auch besteht
eine große Erkältungsgefahr.
Frankfurt/O.
Potsdam
2
Eisenhüttenstadt
1
Lübben
Cottbus
2
Bauernregel
Januar muss vor Kälte knacken, wenn die
Saat gut soll sacken.
www.wetterkontor.de
Weitere Aussichten
DO
4
FR
2
SA
4
3
Hamburg
5°
London
3°
Paris
11°
Bordeaux
-18°
2°
Budapest
-2°
Wien
-1°
14°
-4°
3D: Exodus: Götter und Könige (12)
tägl 16.50 Uhr
Preview:
Fr. Müller muss weg (6)
Mo. 20.15 Uhr
Honig im Kopf (6)
tägl. 14.30, 17, 20 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
NEU: 96 Hours - Taken 3 (16)
tägl. 18, 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Der kleine
Drache Kokosnuss (0)
tägl. 14.40 Uhr,
Sa./So. auch 12.45 Uhr
NEU: Let`s be Cops Die Partybullen (12)
tägl. 18, 20 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
Nachts im Museum 3 (6)
tägl. 14.45 Uhr,
Sa./So. auch 12.40 Uhr
Herz aus Stahl (16)
tägl. 17.30, 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Der besondere Film für 5 Euro:
Plötzlich Gigolo (0)
So./Mo. 20.15 Uhr
Bibi & Tina voll verhext (0)
tägl. 14.50 Uhr,
Sa./So. auch 12.35 Uhr
3D: Exodus: Götter und Könige (12)
tägl. 17.30 Uhr
Fontane Kino
7. Januar
Chefredakteur Thomas Messerschmidt, ✆ 03381/52 55 28
3D: Der Hobbit Die Schlacht der fünf Heere (12)
tägl. außer Mo. 19.30 Uhr
Honig im Kopf (6)
tägl. 17.30, 20.15 Uhr,
Sa./So. auch 15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
Wir sind die Neuen (0)
Mi. 14, 20 Uhr
Redaktion Brandenburg ✉ redaktion-brb@brawo.de
Anja Linckus (awa), ✆ 03381/52 55 15
Mittelmark Juliane Keiner (jul), ✆ 03381/52 55 27, redaktion-bel@brawo.de
Sport Martin Terstegge (ter), ✆ 03381/52 55 25
Redaktion Rathenow: Renè Wernitz (rez), ✆ 03385/519 89 84
Der Hobbit Die Schlacht der fünf Heere (12)
tägl. 16.40 Uhr
Bibi & Tina „Voll verhext“ (0)
tägl. 16 Uhr,
Sa./So. auch 14 Uhr
Pride (6)
tägl. 20 Uhr,
Mi. auch 14 Uhr
3D: Die Pinguine
aus Madagascar (0)
Sa./So. 14 Uhr
Die Tribute von Panem Mokingyjay Teil 1 (12)
tägl. außer So./Mo. 20.15 Uhr
Fast verpasst für 3,80 Euro:
Die Tribute von Panem (12)
Mi. 20.15 Uhr
10. bis 14. Januar
Lissabon
15°
Nizza
11°
Varna
Rom
Madrid
12°
17°
Dubrovnik
Las Palmas
Istanbul
7°
Palma
0°
5°
Athen
Tunis
20°
16°
IMPRESSUM
Brandenburger Wochenblatt Erscheint Mittwoch und Sonntag
Redaktion/Anzeigen Neustädtischer Markt 22a, 14776 Brandenburg an der Havel
✆ 03381/52 55-0, Telefax: 03381/52 20 85
Geschäftsführer Andreas Simmet
Anzeigenleiter André Tackenberg, ✉ anzeigen@brawo.de
Verlag/Druck Druckhaus Oberhavel GmbH
Lehnitzstraße 13, 16515 Oranienburg
2
Moskau
Warschau
Dresden
Frankfurt
2°
5
-4°
München
7°
Paddington (0)
tägl. 16 Uhr,
Sa./So. auch 14 Uhr
Berlin
2°
2
Stockholm
12°
8°
SO
9
2°
Dublin
1
Antalya
7°
8
LOKALES
Mittwoch, 7. Januar 2015
Entsorgung von Weihnachtsbäumen
Brandenburg. Die Entsorgung
von Weihnachtsbäumen erfolgt
am Sonnabend, 10. Januar, in den
Wohngebieten und Ortsteilen Nord,
Hohenstücken, Butterlake, Brielower Landstraße bis Brielower Aue,
Fritze-Bollmann-Weg, Görden,
Mahlenzien, Plaue und Kirchmöser.
Ausländerbehörde weiter geschlossen
Brandenburg. Die Ausländerbehörde der Stadt Brandenburg an
der Havel bleibt bis zum 16. Januar geschlossen.
Anzeige
Große Rabattaktion bei Döneria
Döner für 1,99 €
Die neuen Betreiber freuen sich auf viele hungrige Gäste.
Die Döneria in Brandenburg
OT Nord, Prignitzstraße (auf
dem EDEKA-Parkplatz) hat einen neuen Betreiber, und das
muss gefeiert werden. Seit dem
05. und bis zum 26. Januar gibt
es hier den begehrten Döner
für super günstige 1,99 €. Außerdem locken viele weitere
Angebote.
LUTZENS´ WETTERHISTÖRCHEN: DEZEMBER 2014
Nur mit zwei Winter-Episoden
Wer Frost, Schnee und Eis liebt,
musste im Dezember äußerst anspruchslos bleiben. Denn mit lediglich zwei winterlichen Episoden, nämlich unmittelbar zum
Beginn und zum Ausklang des
Monats, blieb es in dieser Hinsicht
überaus enttäuschend. Fast ständig dominierte eine starke Westbzw. Südwestströmung, mit der
immer wieder atlantische Tiefdruckgebiete wie an einer Perlenkette gereiht heran rauschten. Sie
sorgten oft für Wind, zeitweilig
auch stürmische Böen, für Regen,
Schauer oder Niesel. Gelegentlich
gab es zudem Dunst, Nebel sowie Graupel, Schneeregen und
Eiskörner. Das Beständigste war
da die Unbeständigkeit.
Nach den ersten drei, allerdings
trüben Eistagen (ständig unter
Null) folgte zwischen dem 6.
und 9. ein kurzer Lichtblick, währenddessen „Klärchen“ 16 Stunden lang schien. Insgesamt aber
brachte es die Sonne im zurückliegenden Monat gerade einmal
auf knapp 30 Stunden, ein abso-
Abnehmkurs mit Geld-zurück-Garantie
Anzeige
Nächster fitatall-Kurs im Sport-In startet am 19. Januar
Das Sport-In (Wust) ist seit
vielen Jahren, wenn es um
„Abnehmen“ geht die 1. Adresse in der Stadt Brandenburg und Umgebung. Weit
über 1.000 Teilnehmer haben
in den vergangenen Jahren
während der fitatall Kurse
zwischen 5 und 13 Kilo abgenommen
.
Am 19. Januar beginnt der
nächste fitatall-Kurs. Unsere Abnehmexpertinnen Antje Ittner und Brit Schneider
versprechen: „In acht Wochen werden Sie eine deutlich bessere Figur machen“
und prognostizieren einen
Gewichtsverlust zwischen 5
und 13 Kilogramm. Sie gehen
noch weiter und berichten
„wer innerhalb dieser 8 Wochen nicht mindestens 5 kg
Gewicht oder 5 cm Bauchumfang verliert, erhält sein Geld
zurück.“
Beim fitatall-Kurs erhalten die
Teilnehmer im Sport-In ein
auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Körpertraining, bestehend aus der
Kombination von Kraft- und
Ausdauertraining. Die Teilnehmer lernen in zwei Monaten und während 4 Gruppenabenden alles Nötige über
Ernährung und Training und
bekommen die notwendigen
Motivationshilfen, um den
Kurs erfolgreich zu beenden.
Das Training geht für fita-
Claudia Brehorst, 36 Jahre aus Brandenburg a.d.H. hat im
September 2014 gemeinsam mit Ihrem Mann am fitatall
Kurs im Sport-In teilgenommen. Sie hat innerhalb des 8
Wochen Programms 7,1 kg Gewicht, 8 cm Bauchumfang
und 6,5 cm Hüftumfang verloren. „Ich habe es keine Sekunde bereut an fitatall teilzunehmen. Die Ernährungsumstellung ist mir sehr leicht gefallen, das empfohlene Essen
hat sehr lecker geschmeckt und hungern musste ich auch
nicht. Das Training konnte ich auch wunderbar in meinen
Alltag integrieren. Ich trainierte ca. 2 mal pro Woche eine
Stunde, unter anderem am Milon-Stoffwechselzirkel. Das
hat gereicht um mich beweglicher, fitter, aktiver und 7 kg
leichter zu fühlen. Meine Lebensqualität und meine Tatkraft haben sich dadurch deutlich verbessert“, schwärmt
C. Brehorst.
tall-Teilnehmer ab sofort
noch einfacher, sicherer und
schneller. In nur 35 Minuten
trainieren die Abnehmwilligen Ihren gesamten Körper
durch den neuen, chipkartengesteuerten und vollelektronischen Stoffwechselzir-
kel von Milon! So effektiv
war das Training noch nie!
Achtung: Teilnehmerplätze
begrenzt! Bitte melden Sie
sich bis zum 13. Januar unter
Tel. 03381-25400 zur Infoveranstaltung an!
luter Negativrekord. Sie war des
Öfteren lediglich nur für Minuten präsent, fehlte aber an 16 (!)
Tagen völlig. Weitaus wirkungsvoller blieben etliche Tiefs, so vor
allem „Alexandra“ (ab 10.), „Billie“ (ab 12.) sowie „Engel“, das
ab 18. Dezember wie kurz danach
„Freia“ dann zusätzlich für ungewöhnlich milde Witterung sorgte.
So kletterte die Quecksilbersäule
viermal auf zweistellige Tageshöchstwerte, wobei zum kalendarischen Winteranfang am 22.
Dezember mit 11,3 Grad das Maximum erreicht wurde. Selbst in
der Nacht zum 19. hatte es einen derartig unnormalen Temperaturgang gegeben. Fern aller
Winterromantik kamen auch der
Heiligabend sowie der 1. Weihnachtstag daher. Erst ab 26. 12.
folgte das zweite winterliche Intermezzo des Monats mit leichtem Frost, wobei uns Tief „Indira“
in der Nacht zum 29. Dezember
bis zu zwölf Zentimeter Schnee
brachte.
Nur knapp 30 Kilometer südlich von Brandenburg (Havel),
in der stets etwas kälteren Flämingregion ab Wollin, hatte indes schon zwei Tage vorher
Frau Holle für weiße Pracht ge-
sorgt. Die tiefsten Werte galt es
am Morgen des 28. mit minus
8,8 Grad sowie tagsüber mit minus 2,9 Grad zu registrieren. Somit stehen summa summarum
zwölf Frosttage - zeitweilig unter
dem Gefrierpunkt - zu Buche, davon 7 Eistage. Aber letztendlich
wurde das übliche Monatsmittel
(1,3 Grad) noch mit einem „Ist“
von 2,9 Grad deutlich überboten.
Die erwähnte Schneeauflage übrigens hielt sich nur „mit Mühe“
bis zum Silverstag, als sich dann
bei schon wieder +4 Grad alles in
Wasser auflöste. An insgesamt 20
Tagen fielen Niederschläge. Sie lagen im Wohngebiet Görden (Station Klaus Seewald), auf der Eigenen Scholle (Gottfried Tübel)
sowie im Stadtteil Kirchmöser
(Peter Ehnert) durchweg bei 55
Litern; das „Soll“ beträgt 44 l. Dabei gab es am 29. mit fast neun
Litern je Quadratmeter die größte
Menge. Recht außergewöhnlich:
Am 20. Dezember zog sogar ein
kurzes Gewitter über Brandenburg hinweg.
In der BRAWO-Ausgabe am 18.
Januar veröffentlichen wir einen
kurzen Rückblick auf das Brandenburger Wettergeschehen im
gesamten Jahr 2014.
Richtig retten muss gelernt werden.
Foto: DRK/Kreißig
Werde Rettungschwimmer!
DRK-Wasserwacht bietet Kurs an
Brandenburg. (red) Richtig retten will gelernt sein. Deshalb bietet die DRK-Wasserwacht am 24.
und 25. Januar im Marienbad
einen zweitägigen Intensivkurs
zum Erwerb des Deutschen Rettungsschwimmausweises an.
Voraussetzung sind gute schwimmerische Grundlagen.
Die Ausbildung zum Rettungsschwimmer ist deutschlandweit
einheitlich geregelt und umfasst
einen Theorie- und Praxisteil.
Die praktische Ausbildung umfasst die Rettung Verunglückter
sowie das Üben einer Vielzahl
von Befreiungs-, Rettungs- und
Transportgriffen.
Der theoretische Teil enthält
wichtige Hinweise zur korrekten Einschätzung von Risiken
und Gefahren und dem Selbstschutz des Retters bei einer Rettung. Es werden unter anderem
Kenntnisse über Bade-, Bootsund Eisunfälle und Gefahren am
und im Wasser vermittelt.
Der Lehrgang kostet 30 Euro inklusive Schwimmbadnutzung,
Lehrbuch und Arbeitsblätter.
Anmeldungen sind bei Nicole
Kreißig unter nicole.kreissig@
gmx.de oder 0175/1656323
möglich.
LOKALES
Eisbären luden zum Bad in
der frischen Havel
Brandenburg. (geh) „Pack die
Badehose ein“, hieß es für die
Brandenburger Eisbären am vergangenen Mittwoch zum Silvesterschwimmen. Während
andere nur noch mit dickem
Parker die Wohnung verlassen,
stürzten sich 16 Eisbader am
Wiesenweg in die kalte Havel.
Für die Unentwegten herrschte
nicht ganz „optimales Badewetter“, es war mit plus 4 Grad Außentemperatur und fast identischer Wassertemperatur einfach
zu warm. „Untrainierten kann
nicht empfohlen werden mitten im Winter ins kalte Wasser zu steigen. Wir bereiten uns
in der Saison, die von September bis März geht, dreimal wöchentlich auf den Sprung ins
eiskalte Nass vor. Auch regelmäßiges Kaltduschen ist zum
Training sehr gut geeignet“, erklärte Jutta Tasche von den Eisbären. Die Eisbären gingen in
Dreier- und Vierergruppen mit
ihren kreativen Outfits nacheinander in die Havel. Einige
tauchten nur kurz ins kalte Wasser andere schwammen bis zu 2
Minuten vor dem Steg hin und
her. Wie lange man sich im kalten Wasser aufhalten kann, be-
Mittwoch, 7. Januar 2015
Badefreuden in der Winterzeit
Eisbaden - ein Hobby das gute Laune macht und gesund hält
stimmt meist das eigene Empfinden. „Einigen reicht schon
eine kurze Abkühlung, andere
BRAWO: Immer mittendrin!
JUBILARE IN BRANDENBURG UND UMGEBUNG
Caritas Seniorenzentrum „St. Benedikt“: Brigitte Freyer zum 85.,
Regina Friedel zum 71., Margot Otto zum 86.,
Evangelisches Seniorenzentrum „Haus Wilhelmsdorf“: Susanna
Borowiak zum 89., Erika Fester zum 83.,
Hauskrankenpflege „NORA“: Ewald Schlegel zum 78.,
Seniorenresidenz „Am Görnsee“: Jutta Kohlisch zum 68.,
Seniorenzentrum „Martha Piter“: Hans Mrkor zum 69., Heinz Lange
zum 82.,
Volkssolidarität: Gisela Brunne zum 74.,
Brielow: Waltraud Raible zum 74., Bärbel Alex zum 77.,
Briest: Ruth Zander zum 87.,
Fohrde: Annerose Bruno zum 72., Hans-Joachim Lange zum 79.,
Hildegard Giese zum 88., Brigitte Schaar zum 78., Christa Vogeler
zum 73., Rudi Hiller zum 78., Hannelore Wannagat zum 72.,
Christa Gerloff zum 70.,
Golzow: Irmgard Jeske zum 75.,
Lünow: Norbert Eckhardt zum 80.,
Marzahne: Eberhard Ferch zum 73., Arnold Krebs zum 86.,
Netzen: Edeltraud Flaschka zum 74.,
Päwesin: Ursel Schmock zum 75.,
Pritzerbe: Elvira Pasenau zum 77.,
Radewege: Otto Thiele zum 92.,
Riewend: Marianne Hein zum 83.,
Roskow: Marianne Günther zum 76.,
Viesen: Gisela Schmidt zum 75.,
Warchau: Karin Leschinski zum 81., Siegfried Biewald zum 73.,
Wenzlow: Paul Gropler zum 80., Heinz Thiede zum 75.,
Weseram: Horst Schulze zum 78.,
Woltersdorf: Helga Haunhorst zum 78.,
Wusterwitz: Meta Altenkrüger zum 94., Hildegard Tilegant zum 84.,
Hans-Joachim Thiele zum 80., Gerhard Murawski zum 77.
halten drei Minuten durch. Sehr
viel länger sollte das Baden jedoch nicht dauern, sonst kühlt
man zu stark aus“, betonte Jutta
Tasche, die seit über 20 Jahren
diesen Sport betreibt. Alle Eis-
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Foto: Herrmann
bader wurden mit dem Applaus
der etwa 60 Zuschauer und einem heißen Getränk belohnt.
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12
LOKALES
Mittwoch, 7. Januar 2015
Kleintierzüchter laden ein
Kaninchenausstellung in Kirchmöser
Kirchmöser. Der Kleintierzuchtverein D392 Kirchmöser führt am
10.und 11. Januar in Kirchmöser,
Bahnhofstraße 1, im Mehrgenerationenhaus „Die Stube“ eine
Landesrammlerschau durch.
Züchter aus Berlin und dem Land
Brandenburg stellen ihre besten
Rammler aus. Auch Häsinnen
und junge Kaninchen erfreuen
die Besucher - am Samstag von
10 bis 18 Uhr und am Sonntag
von 9 bis13 Uhr. Eine große Tombola, Streichelzoo, Getränke und
Essen laden zum Verweilen ein.
Schmerzen in Gelenken und Wirbelsäule
Anzeige
Nur ein kleiner Eingriff – Lebenslange Schmerztherapie bei vielen
Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen und Schmerzsyndrome
Teil 1 von 3 -Orthopädische Schmerzen – Ursachen und Folgen-
Die Implantat-Ohr-Akupunktur
ist eine relativ neue medizinische Methode, die im Gegensatz zur herkömmlichen Akupunktur oder Ohrakupunktur
mit kleinsten Permanentnadeln
(dauerhaft in die Ohrmuschel
eingepflanzte Titanelemente)
arbeitet. Auch viele schwer behandelbare Krankheitskomplexe wie beispielsweise Schmerzbehandlungen im Gelenk- und
Wirbelsäulenbereich
können
damit behandelt werden. Diese
Behandlung soll nicht ärztliche
Behandlungen ersetzen oder
überflüssig machen. Aber sie
dient als komplementäre Methode, welche die Selbstregeneration anregen kann!
Bei Patienten mit nicht abänderlichen Schmerzzuständen
(Wirbelsäulenerkrankungen,
Gelenkerkrankungen
usw.)
stand man als Therapeut oft
vor dem Dilemma: Akupunktur
halft (nicht immer) recht gut,
aber nur für eine bestimmte Zeit
(meist nur Stunden oder Tage)
und die alte Beschwerdesymptomatik war wieder da. Man
hätte diese Patienten täglich
oder alle paar Tage akupunktieren müssen und das ein Leben
lang um die Beschwerden zu
lindern. Ein Unterfangen also,
das weder finanziell noch zeitlich umzusetzen wäre. Bei der
Titanimplantat-Ohrakupunktur
werden an den therapierelevanten Punkten an der Ohrmuschel
winzige Titanimplantate millimetergenau punktuell unter
die Haut eingepflanzt. Das Implantat besteht aus dem gewebefreundlichen medizinischen
Titan und ist 2,5 Millimeter
lang. Dieser Winzling wächst
unkompliziert innerhalb kürzester Zeit ein und der Patient
spürt nach einer gewissen Zeit
nichts mehr. Das Einbringen
des Implantates ist nur wenig schmerzhaft aber dennoch
recht zeitaufwendig, da die erforderliche Punktpräzision Lupen- und Mikroskoparbeit und
eine elektronische Ohrmuschelvermessung verlangt. Dennoch
findet nur eine einzige Behandlung
(Implantateinsetzung),
eine kostenlose Voruntersuchung mit Vorbesprechung und
eine Nachkontrolle nach wenigen Tagen statt.
Unsere Wirbelsäule besteht aus
vielen gelenkigen Verbindungen
der einzelnen Wirbelkörper. Als
Torsten Grund
Stoßdämpfer und Gleitschicht
dienen dabei die Bandscheiben.
Durch die moderne Lebensweise, durch einseitige arbeitsmäßige Belastungen aber auch
durch jahrelange Fehl- und
Überbelastung kommt es zur
verschleißenden Abnahme der
verbindenden Bandscheiben.
Es kommt zur arthrotischen
Veränderung, es kommt zur
Degeneration! Der Bandscheibenschaden ist da mit allen
seinen Folgen: „Hexenschuss“,
Ischialgien, Neuralgien und
Durchblutungsstörungen
in
den zugeordneten Bereichen,
Rückenschmerzen, Schmerzen
in den Oberschenkel mit Ausstrahlungen bis in die Knie oder
bis in den Fuß, Bewegungseinschränkungen bis zur Gehunfä-
higkeit. Der hier beschriebene
Krankheitsmechanismus kann
sich natürlich auch an alle anderen Gelenke abspielen (Halswirbelsäule mit Schmerzausstrahlungen in Schulter, Arm
und Hand, Hüftgelenk, Kniegelenk, Schultergelenk, Handgelenk, Fingergelenk etc.).
In diesen Teufelskreis kann
die oben beschriebene TitanImplantat-Ohr-Akupunktur
in vielen Fällen (nicht in allen Fällen !) dauerhaft und
günstig eingreifen. Folgender
Wirkungsweg wird angenommen, obwohl die Methode,
wie die gesamte Akupunktur
noch nicht wissenschaftlich
bis in alle Details gestützt ist
und erklärt werden kann. Die
Implantate am Ohr bewirken
eine Stoffwechselerhöhung am
implantierten Organpunkt und
somit am betroffenen Gelenk
(z.B. Wirbelsäule, Gelenk) .Die
Synovialflüssigkeit (im Volksmund: Gelenkschmiere) im
betroffenen Gelenk nimmt zu
mit der Folge, dass die Gleitfähigkeit des Gelenkes zunimmt.
Aber auch die Nährstoffversorgung des Gelenkes und der
Wirbelsäule erhöht sich. Es
werden wieder vermehrt Mineralien; Proteine etc. in den
Knorpel und Knochen eingelagert. Die Nervenreizung und
Entzündungsparameter
(und
somit die Schmerzen) werden
gesenkt.
Titan – Implantat – Ohr – Akupunktur
Nur 1 Eingriff - dauerhafte, lebenslange Akupunktur
Eher seltener Gast an der Futterstelle: Ein Eichelhäher.awa
Winterliche Vogelwelt im Focus
„Stunde der Wintervögel“ vom 9. bis 11. Januar
Brandenburg/Mittelmark. Vom
9. bis 11. Januar findet zu Beginn des neuen Jahres deutschlandweit zum fünften Mal die
„Stunde der Wintervögel“ statt.
Der NABU ruft dazu die Naturfreunde in Stadt und Land auf,
eine Stunde lang die Vögel am
Futterhäuschen, im Garten, auf
dem Balkon oder im Park zu
zählen und die Ergebnisse zu
melden.
Im Mittelpunkt der Aktion stehen vertraute und oft weit verbreitete Vogelarten wie Meisen,
Finken, Rotkehlchen und Spatzen. Aber wo genau kommen sie
vor, wo sind sie häufig und wo
selten geworden? Eine besondere Qualifikation, außer Freude
und Interesse an der Vogelwelt,
ist für die Teilnahme nicht nötig. Unter den Teilnehmern werden zahlreiche Preise verlost.
Die Auswertung der Meldungen wird im Internet zu verfolgen sein.
Und so funktioniert es: Von einem ruhigen Plätzchen aus wird
von jeder Vogelart die höchste
Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde entdeckt werden
kann. Die Beobachtungen können telefonisch – kostenlose Rufnummer 0800/1157115 - am 10.
und 11. Januar von 10 bis 18 Uhr,
per Post oder einfach im Internet
unter www.nabu.de/aktionenundprojekte/stundederwintervoegel/teilnahme/13147.html
gemeldet werden. Zur Unterstützung stehen online eine Zählhilfe, Porträts der häufigsten
Arten sowie Tipps zur Winterfütterung und zum vogelfreundlichen Garten zur Verfügung.
Teilnahmeschluss ist der 19.
Januar.
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LOKALES
Mittwoch, 7. Januar 2015
13
BKC mit guten
Leistungen...
...aber diesmal ohne
Landesmeister
Der BKC war mit vier Tanzgruppen bei den 18. Landesmeisterschaften dabei.
Fotos: bkc
Brandenburg. (kle) Bei der 18.
Landesmeisterschaft im karnevalistischen Tanzsport in Ortrand
trat der BKC mit vier Mannschaften an und erkämpfte sich drei
Pokale.
Die Prinzengarde (Jahrgang 20002003) ertanzte sich 410 Punkte
und war damit punktgleich mit
dem Eggersdorfer CC. Ein Stechen
musste die Entscheidung bringen und so mussten beide Garden
noch einmal tanzen, denn es ging
um nichts Geringeres als den ersten Platz. Das Stechen entschieden die Eggersdorfer für sich und
somit darf sich die Prinzengarde
nun Vizelandesmeister nennen.
Die Jüngsten, die Kinderprinzengarde (Jahrgang 2004-2009), belegten den fünften Platz.
In der Altersklasse Ü15 traten die
Rolandgarde und die Schautänzer
an. Die Rolandgarde verteidigte
den 3. Platz des Vorjahres und
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Tripple-Landesmeister diesmal
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14
LOKALES
Mittwoch, 7. Januar 2015
Zwei impotente Zeitgenossen
Mysteriöse BUGA-Havelregion: Hevellerherrscher Pribislaw-Heinrich und Tempelritter Hugo von Champagne blieben kinderlos
Blick vom Marienberg zum Dom zu Brandenburg mit seinem mysteriösen Hexagramm am Giebel.
von René Wernitz
Havelregion. Die Jahre zwischen 1123 und 1127 dürfte Albrecht der Bär damit verbracht
haben, sich einen Plan auszuhecken. Wie konnte er jenem Mann an die Macht auf
der Brandenburg in der Havel verhelfen, nach dessen Tod
er Burg und Hevellerland erben sollte. Pribislaw-Heinrich
selbst bleibt eine große Unbekannte im Machtpoker dieser
Jahre.
Erst nach dem gelungenen Mord
am Vorgänger namens Meinfried,
als dessen Drahtzieher Albrecht
in Frage kommt, betrat der neue
Slawenherrscher aus unbekannter Richtung die Bühne und
wurde der Wenden König, wie er
noch im 15. Jahrhundert in einer
Urkunde genannt wurde. Pribislaw hatte mächtige Freunde, die
während seiner 23 Jahre dauernden Regentschaft gute Kontakte
zu ihm pflegten, er war offenbar gebildet und agierte diplomatisch überaus geschickt.
Eventuell war Pribislaw aus dem
nahen Umfeld des deutschen Königs und Kaisers ins Rennen geschickt worden. Möglicher Weise
war er nur ein mindermächtiger
Slawe aus dem Havelland, den
es mit zweifelhaften Methoden
zur Herrschaft und deshalb zu
Albrecht drängte.
Wegen der mangelnden Kenntnisse ist vieles denkbar. Sogar
dass nicht Pribislaw, sondern
seine Ehefrau Petrussa legitime
Erbin des slawischen Königtums
war. Erst durch Heirat mit ihr und
dem vorherigen Tod Meinfrieds,
wäre Pribislaw demnach zur
Krone gekommen. Fest scheint
nur zu stehen dass jemand in
der Mitte der 1120er Jahre auf
die Idee kam, Pribislaw zu fördern. Wer könnte neben Albrecht
dem Bären noch Interesse gehabt
haben, einem Slawen zur Herrschaft zu verhelfen?
Ein Blick in die Chronik des
Mittelalters vermerkt vier überaus bedeutende Ereignisse für
die entscheidende Phase vor
dem Machtantritt Pribislaws.
Zunächst starb Papst Kalixt II.
(1124), und das katholische
Abendland erhielt mit Honorius
II. ein neues geistliches Oberhaupt. Im Jahr danach starb unerwartet König und Kaiser Heinrich V. Noch 1125 folgte ebenso
unerwartet der bis dahin als
Sachsenherzog bekannte Lothar
III. von Süpplingenburg (Harz)
auf dem deutschen Königsthron.
Kaiser wurde er erst acht Jahre
später. Ansonsten meldet die
Weltgeschichte keine besonderen Vorkommnisse, die geeignet gewesen wären, das Machtgefüge bei den Slawen an der
Havel nachhaltig zu beeinflussen.
Eher eine Randerscheinung der
Weltgeschichte stellt ein Herrschaftswechsel im fernen Frankreich dar, genauer gesagt in der
Grafschaft Champagne. Drei Aspekte haben jedoch eine spezielle Forschergemeinde aufhorchen lassen. Denn in der
Champagne, nordöstlich der
Hauptstadt Paris, befand sich das
von Bernhard von Clairvaux gegründete Basiskloster der Zisterzienser. Außerdem findet sich in
der Grafschaft die Stadt Troyes,
der Residenzort der damaligen
Grafen. Die Stadt rühmt sich un-
ter anderem eines Mannes, der
als Chretien de Troyes den „Perceval“ und dessen Suche nach
dem Heiligen Gral auf literarische Weise in die Welt setzte.
Der Autor lebte aber erst in der
zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, war als kein Zeitgenosse
jener sonderbaren Ereignisse des
Jahres 1125. Was war geschehen,
das die modernen Gralssucher
heute umtreibt?
Das Mysterium hat einen Namen, Hugo I. von der Champagne. Zwei Mal war er ins Heilige
Land gepilgert. Zwei Mal war er
verheiratet. Die erste Ehe war
geschieden worden, die zweite
Frau hatte Hugo samt seinem
zweijährigen
Nachkommen
verstoßen. Das war 1125. Der
Graf vermachte Land und Titel kurzerhand seinem Neffen
und schloss sich in Jerusalem
der jungen und noch sehr kleinen Gruppe der Tempelritter an.
Sie waren 1118/1119 durch einen
anderen Hugo, einen Vasallen
des Grafen, gegründet worden.
Dieser Hugo von Payns war
jetzt erster Großmeister des Ordens, der auf dem Jerusalemer
Tempelberg die muslimische AlAqsa-Moschee entweihte, indem
er sie zum Dienstsitz umfunktionierte. Das soll einhergegangen sein mit zahlreichen Tiefbauarbeiten. Die Mehrzahl der
Gralsforscher geht davon aus,
dass dabei etwas ungemein Wertvolles ans Tageslicht gelangt sein
soll. Über das Plateau auf dem
Tempelberg hatten die nach diesem Ort benannten Templer seit
1120 frei verfügen können.
Wegen dieses vermeintlichen
Fundes, auch die Bundeslade
wird in Betracht gezogen, soll
Hugo von Champagne Hals über
Kopf nach Jerusalem aufgebrochen sein. Schon zwei oder drei
Jahre später gastierte die Führungsriege der Templer vor hohen geistlichen Würdenträgern
in der Champagne, auf dem sogenannten Konzil von Troyes, wo
der Orden durch Bernhard von
Clairvaux seinen bedeutendsten
Fürsprecher fand. Und der neue
Graf von Champagne spendierte
sogleich etwas Land in seinem
Reich.
Auch heißt es, dass der Fund
vom Tempelberg zu der Zeit
still und heimlich nach Europa
transportiert wurde. Indessen ist
Hugo, vormaliger Graf der Champagne, von der Bildfläche verschwunden. 1126, also unmittelbar vor der Templerreise nach
Troyes und dem Machtwechsel
in der Havelregion, ist er gestorben. Wer aber die Möglichkeit
in Betracht zieht, dass er nicht
tot war, sondern als Hüter des
Fundes nur abtauchte, hat besten Stoff für einen historischen
Krimi.
Oberflächlich betrachtet, deutet
nichts darauf hin, dass Hugo
wesentlicher Bestandteil eines
komplexen Plans und Hüter eines wertvollen Fundes vom
Tempelberg gewesen war und
am Anfang des Gralsmythos stehen könnte. Zumal er 1126 starb.
Aber nicht nur aus der zeitlichen
Abfolge der Ereignisse könnte
man zum höchst spekulativen
Verdacht gelangen, dass Hugo
durchaus eine falsche Identität
angenommen, ins Hevellerreich
eingeheiratet und möglicher
Weise dort den Schatz verborgen haben könnte. Es gibt tatsächlich Indizien, die diesen Ver-
Foto: Wernitz
dacht nicht ad absurdum führen.
Zum einen ist es die ungefähre Gleichaltrigkeit von Pribislaw-Heinrich und Hugo von
der Champagne. Denn ihr beider Geburtsjahr wird um 1075
angegeben. Außerdem teilten
beide ein großes Problem, das
dynastisch agierende Männer auf
Dauer nicht leugnen bzw. verbergen können. Sie waren impotent!
Pribislaws Unfähigkeit Nachkommen zu zeugen, hatte unmittelbaren Einfluss auf die Anfänge der Mark Brandenburg
vor über 850 Jahren. Sonst wäre
die spätere Erbfolge so nicht zustande gekommen. Albrecht der
Bär übernahm nach Pribislaws
Tod den Heveller-Besitz. In der
französischen Grafschaft Champagne steht die Impotenz Hugos
für einen Skandal und das Ende
seiner Herrschaft.
Während seine erste Ehe noch
wegen Kinderlosigkeit geschieden worden war, brauchte es 13
Jahre in zweiter Ehe, bis 1123
ein Nachkomme geboren wurde.
Zwei Jahre später dürfte Hugo
in Anbetracht sensationeller Ereignisse in Jerusalem sein Problem vorgeschoben haben: Er
bezichtigte seine Frau des Ehebruchs, weil er selbst gar keine
Kinder zeugen konnte, wie er erklärte, verstieß sie, vergab sein
Land und zog fort, um sich 1126
den Templern anzuschließen und
kurz danach als Hugo das Zeitliche zu segnen.
Ein Weiterleben des Templers als
Pribislaw-Heinrich im Hevellerland lässt sich zwar nicht beweisen. Doch gibt es interessante
Puzzleteile und Indizien, die den
Havelkrimi weiter füttern.
Fortsetzung folgt...
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Eine Glückwunschanzeige
im Wert von 70,-€
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M. Krüger aus Brandenburg
16
FAMILIENNACHRICHTEN
Mittwoch, 7. Januar 2015
In stiller Trauer
Der Tod kann uns von dem Menschen trennen,
der zu uns gehörte, aber er kann uns nicht das nehmen,
was uns mit ihm verbindet.
Meine Mutter und unsere Oma mußte leider von uns gehen,
da blieb uns keine Zeit zum Abschied nehmen.
Dein Sohn, deine Enkel und Urenkel konnten dich sehr gut
leiden, doch zwang man sie den Kontakt zu meiden.
Und so bleibt uns bei allem Verdruß,
nur dieser letzte Abschiedsgruß.
Waltraud Lange
* 29.08.1927
† 09.12.2014
In Liebe und Dankbarkeit
Dein Sohn
Dieter
Deine Enkel
Karina mit Sven, Manuela und Marco mit Simone
Deine Urenkel
Jennifer, Celina, Jean-Paul und Lea
Nach langer schwerer mit viel Geduld ertragener Krankheit und
immer auf Genesung hoffend verstarb mein lieber Mann, unser
guter Vater, Schwiegervater, Schwiegersohn, Opa, Schwager und
Onkel
Wolfgang Puder
* 31.03.1951
† 23.12.2014
In stiller Trauer
Deine Ehefrau Doris
Dein Sohn René mit Janine
Dein Sohn Mike mit Sabrina, Annabell,
Alexander und Annalena
sowie alle Angehörigen
Wusterwitz, im Januar 2015
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am
Freitag, dem 09. Januar 2015, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof
Wusterwitz Dorf statt.
Von Beileidsbekundungen am Grabe bittet die Familie höflichst
Abstand zu nehmen.
Betreuung durch das Bestattungshaus Titze - Wusterwitz
Es war ein langer Abschied.
Auch wenn wir damit rechnen mussten
und der Tod als Erlösung kam,
so schmerzt doch die Endgültigkeit.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma,
Tante und Cousine
Gerda Splitt
geb. Fredersdorf
* 22.01.1928
† 25.12.2014
In stiller Trauer,
im Namen aller Angehörigen
Deine Tochter Anita mit Familie
Dein Sohn Meinhard mit Familie
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung
findet am Sonnabend, den 10. Januar 2015,
um 13.00 Uhr auf dem Friedhof in Bücknitz statt.
Liebe für alle Zeit
Eine Sekunde reicht aus,
uns die wahre Liebe zu lehren;
die Ewigkeit wurde uns geschenkt,
um sie nie mehr loslassen zu müssen.
Annette Andersen
Du warst stets bescheiden in den Ansprüchen gegenüber deinem Leben, doch
allgegenwärtig im Leben ein Kämpfer. Trotz schwerer Krankheit warst du nie
mutlos, deine Kraft wird uns immer ein Beispiel sein.
Ulrich „Uli“ Behrendt
* 07.01.1951 U 24.12.2014
Wir müssen Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, unserem treusorgenden Vater, Schwiegervater, Schwager, Onkel, Cousin und Opa.
Beate Behrendt
Stefan und Ivonne Behrendt mit Fabian und Richard
Martin Behrendt
Christin Behrendt
Die Beisetzung findet am 10. Januar 2015 um 11:00 Uhr auf dem Waldfriedhof
in Lehnin statt. Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir höflichst Abstand
zu nehmen.
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Ausschlussszeiten:
Messen & Großveranstaltungen
In den Monaten April bis September:
Zuschlag von 10,- pro Person
und Nacht vor Ort zu zahlen.
Termine sind je nach
Verfügbarkeit frei buchbar.
BAD HARZBURG
KurstADt
3 tage/2 nächte im
4* hotel Seela in bad harzburg
für 2 Personen
Preis für 2 Personen:
ab
169,–
Das Hotel Seela mit Beautyfarm ist ein persönlich
geführtes Haus und seit der Gründung in
Familienbesitz. Behagliche und ungezwungene
Urlaubsstimmung in traditioneller Gastlichkeit
erwarten Sie hier. Vielfalt und eine exzellente
Küche zeichnen unser Haus aus.
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Termine sind je nach
Verfügbarkeit frei buchbar.
249,–
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WITTENBERG
3 tage/2 nächte oder
4 tage/3 nächte im
3* Acron-hotel Wittenberg
für 2 Personen
Das 3* Hotel nahe dem Bahnhof Wittenberg
bietet kostenfreien WLAN-Internetzugang und eine
gute Anbindung an die Altstadt. Das Museum im
Lutherhaus ist nur 300 m vom Hotel entfernt. Die
Lutherstadt Wittenberg ist ein idealer Ausgangspunkt für Ihre Entdeckungsreise zu den wichtigsten
Sehenswürdigkeiten Ostdeutschlands.
hotelgutscheinleistungen:
• 2 oder 3 Nächte im Doppelzimmer
für 2 Personen inkl. Frühstück
• 1 Flasche Wasser bei Anreise auf dem Zimmer
• 1 x Kaffee und Kuchen am Nachmittag
• Ausführliches Infopaket
über die Umgebung
Preis für 2 Personen:
• 10 % Nachlass an
der Hotelbar
Termine sind je nach
Verfügbarkeit frei buchbar.
DAS PHANTOM
DER OPER
MusicAl in HAMBurg
am 22.02.2015 inkl. 1 Ün/F im
4* Mercure hotel hamburg city
ab
159,–
Verbringen Sie 2 Tage in der schönen Hansestadt und
erleben Sie Andrew Lloyd Webbers „DAS PHANTOM
DER OPER“ im Stage Theater Neue Flora. Lassen Sie
sich von der legendären Liebesgeschichte begeistern.
Mit dieser einzigartigen Inszenierung zieht das Musical
mit einer unverwechselbaren Kombination aus
Dramatik, Leidenschaft und Romantik die Besucher in
seinen Bann. Sie übernachten vom 22. auf den
23.02.2015 im 4* Mercure Hotel Hamburg City. Die
Speicherstadt mit der HafenCity sowie die Innenstadt
sind in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen.
Inklusivleistungen:
• 1 Nacht im Doppelzimmer inkl. Frühstück
• Kostenlose Nutzung der Sauna
• 1 Sitzplatzticket PK 2
für die Aufführung
Preis pro Person im dZ:
Andrew Lloyd Webbers
„DAS PHANTOM DER
OPER“ am Sonntag, dem
22.02.2015, 19.00 Uhr
159,–
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159,–
QUEDLINBURG
3 tage/2 nächte oder
4 tage/3 nächte im
3* Acron-hotel Quedlinburg
für 2 Personen
Foto: Schloss Quedlinburg
• 2 Nächte im Doppelzimmer für 2 Personen
inkl. reichhaltigem Frühstück
• Kostenfreie Nutzung von Sauna/Schwimmbad/
Fitnessbereich
• Welcome Drink
• 10 % Rabatt auf alle verzehrten Getränke und
Speisen im Restaurant
• 10 % Rabatt auf alle Anwendungen
in der hauseigenen
Beautyfarm
Preis für 2 Personen:
Termine sind je nach
Verfügbarkeit von Sonntag bis
Freitag buchbar!
Feiertage sind ausgeschlossen.
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pelzimmer
• 2 oder 3 Nächte im Dop
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• 2 oder 3 mal reichhaltige
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Frühstück vom Buf fet
Preis für 2 Pe
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HERBERT
GRÖNEMEYER
Konzert inkl. 1 nacht
vom 21. bis 22.06.2015 im
Arcadia hotel berlin
Das ACRON-Hotel ist nur 200 m von der
historischen Altstadt Quedlinburgs entfernt.
Wie nur ganz wenige Städte in Deutschland,
hat Quedlinburg seine mittelalterliche Struktur,
bestehend aus der Königsstadt, der Altstadt,
der Neustadt (aus dem 13. Jahrhundert) und
dem Münzenberg, erhalten.
hotelgutscheinleistungen:
• 2 oder 3 Nächte im Doppelzimmer
für 2 Personen inkl. Frühstück
• 1 Flasche Wasser bei Anreise auf dem Zimmer
• 1 x Kaffee und Kuchen am Nachmittag
• Ausführliches Infopaket
über die Umgebung
Preis für 2 Personen:
• 10 % Nachlass
an der Hotelbar
Termine sind je nach
Verfügbarkeit frei buchbar.
ab
159,–
Verbringen Sie zwei Tage in der Hauptstadt und
besuchen Sie die große Herbert Grönemeyer-Tournee.
Unter dem Titel „Dauernd jetzt“ erschien am
21. November 2014 das brandneue Album des
deutschen Superstars. Neben den neuen Songs wird
er sicherlich auch einige seiner zahlreichen Klassiker
in Berlin zum Besten geben. Sie übernachten im
ARCADIA Hotel Berlin in zentraler Lage mit optimaler
Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Im Herzen
der pulsierenden Weltstadt bietet das Hotel einen
idealen Ausgangspunkt für Ihren Berlinaufenthalt.
Inklusivleistungen:
• 1 Nacht im Doppelzimmer inkl. Frühstück
• Kostenlose WLAN-Nutzungg
• 1 Ticket
Preis pro Person im dZ:
(freie Platzwahl) am
Sonntag, 21.06.2015,
um 19.30 Uhr auf der
Waldbühne Berlin
149,–
Informationen und Bestellungen von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter:
03 35/60 66 88 00
Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Alle Angebote solange der Vorrat reicht. Vertragspartner für den Erwerb
von Gutscheinen oder den Abschluss von Reiseverträgen ist die HKR - Hotel- und Kurzreisen Vertriebs GmbH,
Hannoversche Str. 6–8, 49084 Osnabrück.
LOKAL
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Politischer Rückblick 2014
in der Havelstadt
Britta Kornmesser (SPD)
Muss aufpassen!
Als Britta Kornmesser ins kalte Wasser sprang und den
Fraktionsvorsitz der SPD übernahm, wusste sie noch
nicht, was auf sie zukommt. Nach der Kommunalwahl
2014 trat sie wieder den Vorsitz an. Glaubte man den
damaligen Gerüchten, sägten einige in den eigenen
Reihen an ihrem Stuhl und hatten schon gewettet,
dass sie bis Weihnachten den Fraktionsvorsitz aufgeben wird. Heute ist sie immer noch da!
Diana Golze (Die Linke)
Frau Ministerin zieht durch
Die Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze hatte letztes Jahr
eine klare Meinung, was die Kreisfreiheit der Havelstadt betrifft!
Keine Entscheidung von oben! Die Bürger sollen selber entscheiden. Also: Alle Macht dem Volk? Jetzt wird deutlich, dass
man hier eine Frau in Potsdam zur Ministerin gemacht hat, die
ihre Heimatstadt nicht vergessen wird!
Lokalklatschreporter André „Ecki“ Eckhardt.
03381-795822.
Tiemann hat schönes
Kandidatensüppchen gekocht!
Sensation auf der
CDU-Liste bahnte sich an
Bürgermeister Steffen Scheller (CDU)
Spruch des Tages zu Frank-Walter
Steinmeier
Bei der Einweihung der gestifteten BU-
Sprach man sie auf die CDU-Kandidaten zur Kommunalwahl an, strahlte OB Dr. Dietlind Tiemann übers
ganze Gesicht. „Wir hatten keine Not, die Liste voll zu
bekommen“, sagte sie damals. Nicht nur die bisher
bekannten agierenden Macher standen auf der Liste, sondern so einige neue bekannte Persönlichkeiten
waren mit dabei.
Klaus Peter Fischer stimmt es
nachdenklich -
Heike Jacobs (Die Linke)
gibt ihm nicht die Hand
Er ist aus der SPD ausgetreten und hat sich für die
AfD entschieden, aber ist das ein Grund, ihm nicht
die Hand zu geben? Zur ersten SVV wollte der neue
AfD-Stadtverordnete Fischer seine Kolleginnen und
Kollegen der anderen Fraktionen begrüßen, dann
passierte das, was er bis heute nicht versteht. Alle haben ihm die Hand gegeben, außer Heike Jacobs von
den Linken. Naja, man kann es auch übertreiben, um
zu zeigen, dass man jemanden vermutlich nicht mag!
GA-Parkbänke auf dem Neustädtischen
Markt, fand sich darunter auch eine von
Außenminister Frank-Walter Steinmeier.
In der Rede von Bürgermeister Steffen
Scheller sorgte ein Satz für Heiterkeit
und auch bei Steinmeier für ein Lächeln.
Scheller: „Herr Außenminister, schön,
dass sie sich die Zeit genommen haben,
wieder persönlich in die Havelstadt zu
kommen, denn man sieht sie ja mehr
hier, als im Fernsehen.“
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Seele and Geist
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