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AfD Sachsen Aktuell 01/2015

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Januar 2015
AfD Landesverband Sachsen
Loschwitzer Straße 30
01309 Dresden
AfD-Sachsen aktuell
3. wöchentliche Ausgabe - 01/2015
09.01.2015
Januar 2015
AfD-Sachsen aktuell
I n d i es e r A u s g a b e:
Fraktion trifft Pegida
3
3. wöchentliche Ausgabe - 01/2015
09.01.2015
Quo vadis Pegida?
AfD-Fraktion trifft Bürgerbewegung
Interview Gunter Wild 4
KV-Spendenaktion
5
Leipzigs Stadträte
Linke Gewalttäter
7
Termine & Tipps
Offener Brief
8
Presseschau
Deutschland
9
Presseschau
Europa & Welt
10
Impressum
Offene Mail
11
Mehr als 18.000 Menschen bei PEGIDA am 5. Januar. Foto: MKL
Es begann im Oktober vergangenen Jahres
mit etwa 300 Demonstranten. Wöchentlich
wurden es mehr. Zuletzt kamen fast 20 000
ins Dresdner Stadtzentrum. Inzwischen auch
aus dem Ausland, wie Holland oder Frankreich, um bei „Pegida“ ihren Unmut über
einseitige Medienberichte, radikalisierte Islamisten, oder die Ohnmacht und Arroganz
von Politikern auszudrücken.
„Wir sind das Volk“, rufen sie. Wie 1989. Ein
Ruf, der die Mauer zum Einsturz brachte.
Aber auch „Lügenpresse“ schallt TVStationen oder Zeitungsredakteuren entgegen.
„Pegida“, ein Phänomen, scheinbar aus dem
Nichts entstanden. Aber eben nur scheinbar.
Als einzige im Landtag vertretene Fraktion
bot die Alternative für Deutschland nun den
Organisatoren der Massenbewegung ein Gespräch an.
Um mehr über Ziele und Inhalte zu erfahren und vor allem, um herauszufinden, was an
den Vorwürfen dran ist, es seien „Rassisten“
oder „Rattenfänger“ unterwegs. Keiner dieser
Vorwürfe stimmt. „Es gibt gemeinsame
Schnittmengen“, sagte AfD-Landeschefin
AfD Landesverband Sachsen
Loschwitzer Straße 30
01309 Dresden
Frauke Petry nach dem Gespräch vor rund 60
Journalisten (Seite 3).
Unter anderem bei der Forderung nach einem
modernen
Einwanderungsgesetz,
gegen
Genderisierung und mehr Polizisten für verbesserte Sicherheit. Politiker der CDU heuchelten zwar Verständnis für die „Ängste der
Bürger“, verweigerten den Organisatoren
allerdings den Dialog. SPD, Linke und Grüne
blieben unisono bei ihren inhaltsleeren Beschimpfungen. Gegendemonstrationen wurden versucht künstlich auf die Beine zu stellen. So wurde etwa an der Uni aufgerufen
gegen „Pegida“ zu demonstrieren. Die Oberbürgermeisterin Orosz, Gewerkschaften und
nun sogar Ministerpräsident Tillich taten das
Gleiche.
Es zeugt lediglich von Ohnmacht
„Mächtigen“. Ohnmach gegen „Pegida“.
Ihre
Frauke Petry und Uwe Wurlitzer
der
Seite 3
A u s d e r L a n d t a g s f r a kt i o n
AfD-Sachsen aktuell
Hier wird eine Spalte Text für bspw.
ein Zitat benötigt, um den Kontext zum
Foto herzustellen. Kurz beschreiben.
Ziele nennen. Gedanken aufschreiben.
Viel Arbeit für die nächsten Monate.
Dran bleiben. Mut haben. Nicht aufgeben.
Hier wird eine Spalte Text benötigt,
um den Kontext zum Foto herzustellen.
Kurz beschreiben. Ziele nennen. Gedanken aufschreiben. Viel Arbeit für
die nächsten Monate. Dran bleiben.
Mut haben. Nicht aufgeben.
Hier wird eine Spalte Text benötigt,
um den Kontext zum Foto herzustellen.
Kurz beschreiben. Ziele nennen. Gedanken aufschreiben. Viel Arbeit für
die nächsten Monate. Dran bleiben.
Mut haben. Nicht aufgeben.
Hier wird eine Spalte Text benötigt,
um den Kontext zum Foto herzustellen.
Sächsischer Landtag am Donnerstag: Voller Saal der
Landespresskonferenz. Foto: AfD-Fraktion im SLT
Quo vadis Pegida? AfD-Fraktion trifft Bürgerbewegung
Die Landtagsfraktion der Alternative für
Deutschland (AfD) plant keinen Schulterschluss mit der Bürgerbewegung
Pegida in Dresden. „Das ist auch von der
Pegida gar nicht gewollt“, sagt AfDFraktionschefin Frauke Petry. Dagegen
berichtet das Nachrichtenportal Spiegel
online: Die AfD würde die Zusammenarbeit mit der Bewegung Pegida anstreben. Fraktionschefin Dr. Frauke Petry:
„Das ist schlichtweg unwahr und wurde
weder von der AfD-Fraktion noch von
Pegida in dieser oder artverwandter
Form geäußert.“
Pegida wolle sich nicht von Parteien
abhängig machen und eine Bürgerbewe-
gung bleiben. Laut Petry wurden bei
dem zweistündigen Gespräch am Mittwoch Punkte angesprochen, bei denen es
zwischen AfD und Pegida Schnittmengen gebe. Einigkeit gebe es unter anderem bei der Forderung nach einem modernen Einwanderungsrecht in Deutschland und nach einer Stärkung der Bürgerbeteiligung. Petry hält die sieben am
Gespräch
beteiligten
PegidaOrganisatoren für glaubwürdig.
Pegida plane nach eigenem Bekunden,
die Demonstrationszüge am Montag
auch in den kommenden Wochen weiter
durchzuführen.
Das tags zuvor geplante, nichtöffentliche
Treffen zwischen Pegida und der AfDFraktion konnte nicht wie geplant im
Landtag stattfinden, da die Fraktion
„Die Linke“ eine Gegenveranstaltung
angemeldet hatte, bei der nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es zu
Übergriffen durch linksextremistische
Besucher gegen Pegida-Organisatoren
oder AfD-Politiker kommt. Das Treffen
fand daher in einem Kongresszentrum
im Dresdener Stadtteil Striesen statt.
Rückfragen gern an
Andreas.Harlass@slt.sachsen.de
Sachsens CDU-Fraktionschef erwägt Zusammenarbeit mit AfD
„Ich glaube nicht, dass eine komplette
Ausgrenzung der AfD für die Union
langfristig sinnvoll ist“, sagte Sachsens
CDU-Fraktionschef Frank Kupfer in
einem Interview mit der, in Chemnitz
erscheinenden, „Freien Presse.“
Kupfer weiter: „Letztlich ist sie für mich
eine normale demokratische Oppositionspartei.“
AfD-Fraktionschefin Dr. Frauke Petry
dazu: „Schön, dass Herr Kupfer das inzwischen auch so sieht, wie Tausende
demokratische AfD-Wähler.
Er hat dadurch einen großen Bildungsvorsprung gegenüber einigen anderen
CDU-Mitgliedern erlangt, die es vorziehen mit einer Partei wie der SPD zu koalieren, die inhaltlich diametral unterschiedliche Auffassungen zur CDU vertritt. Ich bin aber sicher, dass nach einem
Anruf aus dem Büro von Frau Merkel
der sächsische Ministerpräsident gegen
den Willen seines Fraktionschefs handeln und eine mögliche Zusammenarbeit
mit der AfD ablehnen würde.“
Seite 4
A u s d e n K r e i s v er b ä n d e n
AfD-Sachsen aktuell
Interview: Gunter Wild aus dem Vogtlandkreis über PEGIDA
MdL Gunter Wild im Interview mit der
Freien Presse,
Lokalredaktion Reichenbach
FP: Welche Meinung haben Sie persönlich zu den Pegida-Demonstrationen in Dresden?
Wild: Als Atheist betrachte ich mit großer Sorge die Instrumentalisierung von
unterschiedlichen Glaubensrichtungen,
um politische Ziele umzusetzen. Die
klare Trennung zwischen Staat und Kirche ist zwingende Voraussetzung für ein
friedliches Leben der Glaubensrichtungen nebeneinander. Insofern ist es bedenklich, wenn Glaubensrichtungen, die
diese Trennung nicht vornehmen, immer
stärker in Länder vordringen, in denen
diese Trennung seit Generationen traditionell besteht. Weiterhin ist es ein
Grundrecht, sich friedlich und ohne
Waffen zu versammeln. Jeder der eine
angemeldete Kundgebung stört, oder
eine Demonstration, mit Sitzblockaden
verhindert, begeht eine Straftat! Es ist
das Recht dieser Menschen für Ihre Interessen auf die Straße zu gehen. Die 19
Punkte ihrer Forderungen sind keineswegs rassistisch oder ausländerfeindlich!
Die Menschen sprechen Dinge an, die
von der Politik totgeschwiegen werden.
Wenn schon die Nennung des Problems
dazu führt, dass diese Menschen diffamiert werden und übelste Beschimpfungen ertragen müssen, ist das doch nur
der Beweis, für das bisherige Versagen
der
politischen
Entscheidungsträger.
Ein Problem wird nicht gelöst,
wenn man Demonstranten als „Ratten“
und „Mischpoke“ bezeichnet und die
Organisatoren als Rattenfänger. Um ein
Problem zu lösen muss man miteinander
sprechen! Das die Demonstranten und
ihre Organisatoren nicht mit den Medien
reden wollen, ist doch nachvollziehbar.
Wenn mich mein Gegenüber beschimpft, beleidigt und diffamiert, bevor
er auch nur ein Wort mit mir gesprochen
hat, würde ich ihn auch mit Schweigen
strafen! Jetzt allerdings ist es an der Zeit,
das Schweigen zu brechen und auf Augenhöhe Meinungen auszutauschen. Nur
so können Lösungen gefunden werden.
FP: Haben Sie womöglich schon an
einer teilgenommen oder sich zumindest angeschaut, was dort vonstatten
geht?
Wild: Nein, ich selbst war noch nicht
dort. Die Informationen beziehe ich aus
kommentarlosen Live – Aufnahmen
vom Geschehen, die über das Internet
abrufbar sind! Als Politiker sehe ich
meine Aufgabe im Parlament sowie der
täglichen Arbeit in Ausschüssen, Arbeitskreisen und meiner Region, dem
Vogtland. Parteiübergreifend für die
Ängste und Sorgen der Menschen da zu
sein, sollte unsere Priorität haben, nicht
für eine Gruppe Menschen auf die Straße zu gehen. Egal, auf welcher Seite.
Die Unterstützung der Gegendemonstranten mit Auftritten von Politikern und
dem Einsatz staatlicher Mittel halte ich
für sehr bedenklich und den falschen
Weg!
FP: Wie sollte die Politik Ihrer Ansicht nach mit den Menschen umgehen, die dort auf die Straße gehen?
Wild: Reden, Reden und nochmals Reden! Jegliche Diffamierung und Beschimpfung ist fehl am Platz! Man muss
den Menschen zuhören und ein offenes
Ohr für Ihre Ängste und Sorgen haben.
Dass dies geht, sieht man an der AfD –
Fraktion im Landtag. Nach ausführlichen Beratungen innerhalb der Fraktion,
haben wir dort beschlossen mit der
PEGIDA das Gespräch zu suchen. Die
Anfrage wurde innerhalb weniger Stunden positiv beantwortet. Bereits zu Beginn des Neuen Jahres wird sich die
Fraktion mit den Organisatoren der
PEGIDA in einem ersten Gespräch sachlich austauschen! Nur so geht Demokratie und nur so kann es für die Menschen
ein gemeinsames Miteinander geben!
Freie Presse: Droht ihrer Meinung nach
tatsächlich eine Islamisierung des
Abendlandes? Woran machen Sie das
fest? Und welche Konsequenzen fordern
Sie?
Wild: Auf den ersten Blick wirkt es abwegig, dass eine „Islamisierung des
Abendland“ droht. Bei genauerem Hinsehen als Außenstehender machen mich
die verschiedenen Äußerungen mancher
Spitzenpolitiker in den letzten Jahren
schon sehr nachdenklich und besorgt! Wenn ein Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen sagt: "Was unsere
Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem
Verstand schaffen!“ Und: „In zwanzig
Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische
Regierung bei der Frage, wie sie ihre
Probleme mit der deutschen Minderheit
an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ Oder Cem Özdemir in einem
Interview mit Susanne Zeller-Hirzel
(letzte Überlebende der Weißen Rose;
Widerstandsgruppe im 3.Reich) „Wir
wollen, dass Deutschland islamisch
wird" (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf
türkisch), abgedruckt im Focus am
14.9.98) Bei derartigen Aussagen, die
beliebig fortgeführt werden könnten,
braucht man sich nicht wundern, dass
Menschen auf die Straßen gehen, weil
sie hier anderer Meinung sind und bisher
kein Podium gefunden haben, dies der
Öffentlichkeit mitzuteilen!
Als Konsequenz fordere ich alle Demokraten auf, vorurteilsfrei das Gespräch
zu suchen, zu recherchieren und ebenso
objektiv über die Ereignisse zu berichten. Journalismus der bewertet, statt zu
berichten ist ein schlechter Journalismus! In diesem Sinn hoffe ich künftig
nur noch Berichterstattung von den Medien zu erhalten. Die Beurteilung sollte
der Verbraucher selbst machen dürfen.
Wertungen der Journalisten selbst, sollten als Kommentar zur Berichterstattung
erkennbar sein!
Als weitere Konsequenz ist es zwingend
notwendig, endlich eine gesetzliche
Grundlage zu schaffen, die zum einen
Zuwanderung vom Asyl trennt und zum
anderen, garantiert, dass wirklich Verfolgte, entsprechend der Genfer Konvention bei uns Schutz finden. Eine sofortige, konsequente Umsetzung der bestehenden Regelungen (Dublin III) sollte
selbstverständlich sein.
Gunter.Wild@afd-vogtland.de
Gekürzt in der FP: http://
www.freiepresse.de/LOKALES/
VOGTLAND/REICHENBACH/PegidaHoesl-will-sich-erst-noch-ein-Urteil-bilden
-artikel9071674.php
Seite 5
Kreisverbände & Landesvorstand
AfD-Sachsen aktuell
Spendenaktion für Opfer des Islamischen Staates
Teamarbeit:
Kraftfahrer und
MdLCarsten
Hütter (gr. Foto r.)
und sein Beifahrer
Frank Langer bei
der Übernahme der
Pakete vom
Kreisverband
Dresden. Roland
Neumann vom
Kreisverband
Nordsachsen auf
dem Weg zum
Privat-PKW (kl.
Foto).
Von R. Neumann und C. Hütter
Zwischen den Jahren führte der Landesverband Sachsen eine Spendenaktion zugunsten der Opfer des IS-Terrors durch. Für den AfD Sachsen Aktuell haben Roland Neumann vom KV
Nordsachsen und Carsten Hütter aus
dem Erzgebirgskreis ihre Eindrücke
in einer gemeinsamen Reportage zusammengefasst.
Mitglieder und Förderer meldeten sich
bei ihren Kreisverbänden. Diese organisierten selbständig ihre "Sammeltour".
Am Sonntag, den 28.12. hatte Roland
Neumann im Kreisverband Nordsachsen
alles abgeholt, so wir es zuvor vereinbart
wurde.
Es fanden viele Gespräche statt, Fragen
wurden gestellt und auch Sorgen geäußert.
Die Aktion fand großen Anklang, nur
die kurzfristige Terminansetzung war
ein Grund, weshalb einige Spenden bereits an andere Organisationen abgegeben wurden.
Am Ende der Tour hatten wir eine viertel Tonne an Spenden im Auto und etwa
300km auf dem Tacho! Sachsen hilft allein d a s zählt!
Ebenso verfuhr der Kreisverband Erzgebirge. Hier kam hinzu, dass Carsten Hüt-
ter im Auftrag des Landesvorstandes die
Sammlung für Gesamtsachsen übernahm. Die „große Paket-Aktion“ startete
am 30.12. morgens um 7 und dauerte bis
zum 31.12. eine halbe Stunde bis Mitternacht.
Dabei legte Fahrer Carsten Hütter mit
seinem Beifahrer Frank Langer folgende
Strecke zurück: Marienberg-FreibergSOE-Dresden-Meissen-ChemnitzStollberg-Treuen-Zwickau-FreibergMarienberg. Alle werden sich noch an
die höchst bescheidenen Wetterbedingungen um den Jahreswechsel erinnern
– dabei wurden 500 km zurückgelegt.
Nach dem Einsammeln wurden die Pakete nun geprüft, verpackt und die Sackware in Kartons umgefüllt, Müll wurde
auch noch aussortiert. An dieser Sortieraktion beteiligten sich weitere Mitglieder aus dem KV Erzgebirge, im Einzelnen Johannes Wolf, Tobias Richter,
Henry Mingramm. An dieser Stelle herzlichen
Dank
an
die
Helfer!
Am zurückliegenden Montag, dem
06.01.2015 wurden die Spendenpakete
dann von Herrn Christoph Noack übernommen und weitergeleitet.
Auch hier war der Zeitplan eng gestrickt: 7 Uhr Abholung des LKW in
Freiberg, Beladen in Marienberg, Abholung der Pakete von René Kaiser aus
dem KV Mittelsachsen. Von Freiberg
nach Dresden, wo der KV DD seine
Pakete übergab. Timo Schreyer vom KV
Bautzen lieferte die Pakete aus den Kreisen Görlitz und Bautzen (hier hatte Sven
Simon kräftig gesammelt) an.
Aus Dresden ging es dann nach Meißen,
wo Mario Aßmann uns ein Frühstück
und einen Kaffee spendierte. Dafür einen besonderen Dank an dich, lieber
Mario!
Nach dieser kleinen Pause ging es dann
zur nächsten Etappe – Chemnitz! Dort
übergaben Steffen Wegert und Volker
Dringenberg uns ihre „gesammelten
Werke“. Weitere Stationen: Treuen im
Vogtland, eine weitere kleine Kaffeepause in Zwickau (Danke an FrankFrieder und Andrea Forberg!), Stollberg
und Marienberg. Ende der Aktion halb
Zwölf.
Wir danken allen Spendern, die in so
kurzer Zeit so viel sammeln konnten und
allen Helfern, die uns beim Einlagern,
Sammeln und mit unserer Versorgung
über den Tag helfen konnten!
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Es laden ein: Kreisverband Dresden, Kreisverband Chemnitz und Kreisverband Erzgebirge mit MdL Carsten Hütter
Seite 7
A u s d e n K r e i s v er b ä n d e n
AfD-Sachsen aktuell
Die Leipziger Stadträte der AfD.
Bei der Nachwahl in Leipzig erreichte die AfD 14 Prozent und damit Fraktionsstatus: Christian Kriegel, Holger Hentschel, Tobias Keller und Jörg Kühne (v.l.).
Von Holger Hentschel
Am 18. Dezember wurde der neue Leipziger Stadtrat vereidigt. Grund der verspäteten Konstituierung war eine Teilneuwahl
in Wahlkreis 9. Die besagte Nachwahl
dürfte noch vielen sächsischen AfDMitgliedern in Erinnerung sein. Aus ganz
Sachsen wurde damals dieser Wahlkampf
unterstützt, mit beeindruckendem Erfolg.
Mit über 14% wurde ein sensationelles
Ergebnis eingefahren. (Auf diesem Weg
noch einmal ein herzliches Dankeschön!)
Die AfD hat aus dem Stand den Fraktionsstatus erreicht, wir zogen mit 4 Sitzen in
die Leipziger Ratsversammlung ein. Nun
sollte endlich um 16Uhr der formelle Akt
erledigt werden, damit die eigentliche
LINKE paktieren
mit Gewalttätern!
Die Mitglieder der AfD-Fraktion im
Sächsischen Landtag wurden von diversen linken Politikern verbal angegriffen,
weil sie sich anhören, welche Sorgen
und Ängste die friedlich demonstrierenden Vertreter der PEGIDA-Bewegung
antreiben. Immer wieder wird der unlautere Versuch unternommen, die AfD in
die Nähe von rechten Extremisten zu
bringen.
Arbeit endlich beginnen kann. Wie zu
erwarten war haben wir in Leipzig nicht
nur Freunde, vielmehr wurden die AfDStadträte aus der Loge mit „Buuhh“-Rufen
begrüßt. Dieses tat der guten Stimmung
aber keinen Abbruch. Wir werden mit
ordentlicher Arbeit antworten, denn das ist
was der Bürger von uns erwartet. Unsere
erste Ratssitzung war zeitlich gesehen sehr
kurz, die Tagesordnungspunkte beschäftigten sich im wesentlichen nur auf die Vereidigung. Die Arbeit geht also im neuen Jahr
los – wir sind bereit!
Am heutigen Tag wurde aber erst einmal
mit Freunden der AfD gefeiert, welche als
Gäste ebenfalls der Ratsversammlung
beiwohnten. Ein langes Jahr mit vielen
Wahlen neigt sich langsam dem Ende entgegen. Wir haben gemeinsam viel erreicht!
Wir freuen uns auf die zukünftigen Arbeit,
denn gemeinsam können wir etwas bewegen.
Ein kleines „i-Tüpfelchen“ muss dennoch
erwähnt werden. Im Stadtparlament wird
es zukünftig eine Fraktion weniger geben
(FDP und Bürgerfraktion raus, AfD rein).
Jede Fraktion hat Anspruch auf Gelder der
Stadt, damit diese ordentlich arbeiten
kann. Soweit so gut, richtig und wichtig!
Theoretisch müsste nun Geld eingespart
werden, da die Kosten für eine Fraktion
wegfallen. Dieses Geld wird aber nicht der
Stadtkasse zurückgeführt, vielmehr soll es
zwischen den anderen Fraktionen aufgeteilt werden. Die Leipziger AfD kritisiert
diese
neue
Fraktionsfinanzierung.
Dazu erklärt Carsten Hütter: „Die Mitglieder unserer Fraktion gehen auf die
Sorgen und Ängste der Menschen ein,
hören sie uns an, sprechen mit den Menschen. Dass das Vertreter anderer Parteien stört, ist ein Fakt, der mich ungerührt
lässt. Es ist aber eine Unverschämtheit,
wenn uns von Linken vorgeworfen wird,
wir würden Rassismus und Gewalt unterstützen. Wer sich wirklich mit Gewalttätern einlässt, zeigt jetzt! Die Fraktion der Partei DIE LINKE im Sächsischen Landtag hat Vertreter von Gruppen eingeladen, die gegen PEGIDA demonstrieren.
Damit paktieren sie auch mit Gewalttätern, von denen am Mittwochabend 50
Maskierte das Polizeirevier in Leipzig
Connewitz überfallen haben, Pflasterstein und Farbbeutel warfen und einen
Schaden im fünfstelligen Bereich angerichtet haben. Laut Polizei gehörten die
Angreifer, gegen die wegen Landfriedensbruchs ermittelt wird, der linken
Szene an. Und genau Vertreter dieser
linken Szene hat die Partei DIE LINKE
jetzt in den Landtag eingeladen. Ich
kann nur sagen: Wer mit dem Teufel
tanzt, wird hinkend vom Parkett kommen!
www.afdleipzig.de
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Termine:
09. 01. 2015
Leipzig: Kreisparteitag Kreisverband Leipzig
10. 01. 2015
Dresden: Treffen der Christen in der AfD
10./11. 01. 2015
Bottrop: Bundeskongress der Jungen Alternative
16. 01. 2015
Dresden: Vortrag zum Thema Asyl
17. 01. 2015
Chemnitz: 14.00 Uhr Vortrag zum Thema Asyl
17. 012015
Annaberg: 19.00 Uhr Vortrag zum Thema Asyl
17. 01. 2015
Bautzen: Kreisparteitag Kreisverband Bautzen
18. 01. 2015
Leipzig: Politischer Frühschoppen mit Skatrunde
24. 01. 2015
Kassel: Mittelstandsforum der AfD
28./29. 01. 2015
Dresden: Plenarsitzung des Sächsischen Landtages
30.01.-01.02.2015 Bremen: Bundesparteitag
05. Februar 2015
Dresden: Plenarsitzung des Sächsischen Landtages
Leserbrief & Meinung
von Hubertus von Below
„Liebe Parteifreunde,
es ist kaum zu fassen, auf einmal sagen unsere
„Meinungsführer“ Merkel und Schäuble, daß die Griechen
frei wählen dürfen. Das ähnelt auf frappierende Art und
Weise der Aussage von Gunther Schabowski, daß
Reisefreiheit herrscht.
Wenn jetzt nicht ein Kartenhaus zusammenbricht, dann
wüßte ich nicht, wann sonst…
Bernd Lucke hat die richtigen Worte zu diesem
Offenbarungseid des Establishments gefunden, wenn auf
einmal die Griechen trotz jahrelanger anderslautender
Beteuerungen zur Drachme zurückkehren dürfen. Was die
AfD noch nicht geschafft hat, könnte die PEGIDA erreicht
haben: Die Mächtigen haben Angst vor dem Nichtwähler
und dem „dämlichen“ Steuerzahler bekommen !“
Bitte unterstützen Sie wöchentlich „AfD-Sachsen aktuell“
mit Textbeiträgen, Meinungen und Fotos aus Ihren
Kreisverbänden, von ihrer Arbeit im Wahlkreis oder als
Kreisrat und Stadtrat.
Senden Sie uns jede Woche aktualle Termine zu Vorträgen
oder Veranstaltungen in Ihrem Kreisverband.
Schicken Sie uns interessante Links sowie Ihre Meinungen.
Denn "wer alleine arbeitet addiert, wer intelligent
kooperiert, der multipliziert".
(Joachim Milberg, Aufsichtsratschef von BMW)
Frauke Petry am 8. Januar
Presseschau zum Weiterklicken
Deutschland
Von einem 10minütigen Fernsehbeitrag, der mit unserem Generalsekretär produziert
wurde, blieben am Ende nur wenige Sekunden übrig. War Frau Merkel wohl zu kritisch!?
Aber auch die wenigen Sekunden waren aussagekräftig genug! Wer es verpasst hat, hier ist
der Link zum Beitrag: https://www.youtube.com/watch?
v=erTVpIWze0Q&feature=youtu.be
FREIE PRESSE: "Man muss dem Volk aufs Maul schauen". Sachsens CDUFraktionschef Frank Kupfer über Applaus von der AfD, den Umgang mit Pegida und Kommunismus bei der Linken
http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Man-muss-dem-Volk-aufs-Maul-schauen-artikel9076681.php
http://www.sz-online.de/nachrichten/kommentar-dresden-ist-mehr-als-pegida-3008586.html
BILD.de: Gespräche in DresdenAfD holt Pegida in den Landtag
http://www.bild.de/politik/inland/bernd-lucke/afd-holt-pegida-in-den-landtag-39176708.bild.html
TAGESSPIEGEL.de: "Bild"-Chef Kai Diekmann im Interview: „Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen“
http://www.tagesspiegel.de/medien/bild-chef-kai-diekmann-im-interview-wir-duerfen-uns-nicht-einschuechternlassen/11176304.html
SPIEGEL.de: AfD-Politiker Konrad Adam: Die Glaubenskrieger sind unter uns
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/afd-politiker-konrad-adam-in-der-fas-brandstifter-als-biedermann-a-1011187.html
DIE PRESSE.com: Deutschland: Aufstand der Wutbürger im „Tal der Ahnungslosen“
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4631190/Deutschland_Aufstand-der-Wutburger-im-Tal-der-Ahnungslosen
FRANKFURTER RUNDSCHAU: Cem Özdemir Pegida "Es muss klar sein, dass es rote Linien gibt". Grünen-Chef Cem
Özdemir lehnt einen Dialog mit den Demonstranten der antiislamischen Pegida-Bewegung ab. Es gebe klare rote Linien. Im
Interview wehrt sich Özdemir außerdem gegen Versuche der Union, die Grünen für einen Lagerwahlkampf zu vereinnahmen.
http://www.fr-online.de/pegida/cem-oezdemir-pegida--es-muss-klar-sein--dass-es-rote-linien-gibt-,29337826,29473742.html
DEUTSCHLANDFUNK: Demonstrationen Pegida-Debatte dauert an. http://www.deutschlandfunk.de/demonstrationen-pegida
Quelle: http://www.wahlrecht.de/umfragen/
Presseschau zum Weiterklicken
Europa & Welt
BERTELSMANN STIFTUNG: Neue Studie - Die hier lebenden Muslime
orientieren sich in ihren Einstellungen und Lebensweisen stark an den Werten
in der Bundesrepublik. Das allerdings nimmt die Mehrheitsbevölkerung kaum
wahr. Sie steht dem Islam zunehmend ablehnend gegenüber. Für die hier
lebenden Muslime bedeutet das Ausgrenzung und Belastung.
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse-startpunkt/presse/
pressemitteilungen/pressemitteilung/pid/muslime-in-deutschland-mit-staat-und
-gesellschaft-eng-verbunden/
Dazu ZEIT.de: 57 Prozent der Deutschen fühlen sich vom Islam bedroht:
Die Deutschen halten sich für tolerant, doch nur jeder Vierte sieht den Islam
als Bereicherung. Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung überwiegen
Skepsis und Ängste.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/islam-pegidaislamfeindlichkeit-religionsmonitor
SPIEGEL.de: Lucke vs. Gauland: AfD streitet über Kurs nach Pariser Attentat. Das Attentat von Paris verschärft in der AfD
den Konflikt um den richtigen Umgang mit den Islamgegnern von Pegida. Die AfD-Oberen Lucke und Henkel warnen
davor, jetzt alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bernd-lucke-vs-gauland-afd-streitet-ueber-umgang-mit-attentat-a-1011957.html
ZDF - HEUTE.de: "Petry wandte sich erneut gegen die Vorbehalte der meisten Parteien, die der Pegida Rassismus und
Fremdenfeindlichkeit vorwerfen. "Das halten wir für falsch", erklärte Petry.
Pegida hatte das Attentat auf die Redaktion der französischen satirischen Zeitschrift "Charlie Hebdo" am Mittwoch in Paris als Beleg
dafür gewertet, dass Islamisten nicht demokratiefähig seien, sondern auf Gewalt und Tod als Lösung setzten."
http://www.heute.de/sachsen-afd-fuer-kooperation-mit-pegida-36637334.html
SPIEGEL.de: Euro ohne Griechenland: Merkels Manöver irritiert Freund und Feind
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/griechenland-vor-linken-wahlsieg-merkels-euro-manoever-irritiert-freund-und-feind-a
-1011191.html
FOCUS.de (23.10.2013): Interview mit Euro-Gegner Bernd Lucke: AfD-Chef klagt an: „Regierung hat die Gefahren der EuroRettung verschleiert. Für Griechenland haftet Deutschland mit 70 Milliarden“.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-34249/interview-behoerden-verhindern-die-freigabe-vonunbequemen-informationen_aid_1136355.html
FOCUS.de: Dramatisches Gespräch in polnischer Hotelbar„Grexit“-Szenario: Schäuble schlug Griechenlands EuroAustritt schon 2011 vor
http://www.focus.de/finanzen/news/grexit-szenario-schaeuble-schlug-griechenlands-euro-austritt-schon-2011vor_id_4381008.html
AfD-Mittelstandsforum im FOCUS: Ex-BDI-Chef schert aus Unternehmer klagt an: Merkels Wohlfühlpolitik ruiniert uns. Ein
Top-Unternehmer redet Klartext: Heinrich Weiß hält die Merkel-CDU für eine "sozialistische Gleichmacherpartei", die
Deutschlands Zukunft gefährdet. Deshalb unterstützt er jetzt das neue Mittelstandsforum der AfD.
http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/ex-bdi-chef-schert-aus-unternehmer-klagt-merkels-wohlfuehlpolitik-ruiniertuns_id_4387828.html
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fD-Landesverband
AfDSachsen
Impressum:
V.i.S.d.P.: Dr. Frauke Petry für den
Vorstand der AfD Sachsen
Alternative für Deutschland (AfD)
Landesverband Sachsen
Tel.: 0351 - 65 67 64 33
Fax: 0341 - 52 79 19 2
www.afdsachsen.de
asa@afdsachsen.de
Facebookseite AfD Sachsen:
https://www.facebook.com/
Alternative.fuer.Deutschland.Sachsen
Erscheinungsweise: wöchentlich
Redaktion: Julien Wiesemann,
Alle hier bereitgestellten Texte und
Fotos dienen lediglich zu
Informationszwecken und der freien
Meinungsbildung. Eine Rechtsberatung
findet nicht statt. Nachdruck und
Veröffentlichung jeder Art nur mit
vorheriger Genehmigung der Redaktion.
Offene Mail von Hubertus von
Below
Sehr verehrter Bernd Lucke, lieb
er Herr Muster !
Ihr Schreiben von heute veranl
asst mich nun doch, eine Klarste
veranlassen, die ich bisher unt
erlassen habe, weil ich mir nich llung zu
t vorstellen konnte, daß jemand den Inh
alt (s.u.) der „fakemail“ nicht
angezweifelt hat.
Am 22.12.2014 ca. 22.00 hat ein
Unbekannter mein email Konto
eigen gemacht und unter meine
sich zu
m Namen zwei falsche, beleid
igende
mails an den o.g.Verteiler , Bil
d Zeitung etc bzw. an meine
n Sohn verfasst (s.u.). Nichts davon ist wa
hr.
mittierenden Inhalt (nicht wieder Die zweite mail hatte einen komprogegeben), der meine tiefere Ab
zur Umgestaltung zu einem rec
sicht
htsr
Landesverband Sachsen beweise adikalen, undemokratisch geführten
n sollte.. Da diese mails in me
inem
Namen auf kriminelle Weise ver
san
erstattet. Eine zivilrechtliche Kla dt wurden, habe ich Strafanzeige
ge behalte ich mir vor.
Selbstverständlich habe ich übe
r Weihnachten mit Hilfe des Lan
bandes Sachsen meine Rechne
desverr von allen Spuren, Viren und
Trojanern
befreit und alles auf neue Art
und Weise gesichert.
Leider schrecken unsere Gegner
auch während der Weihnachtsze
vor derlei Angriffen weit unter
it nicht
der Gürtellinie zurück. Damit
müssen
wir in Zukunft verstärkt rechne
n.
Mit den allerbesten Wünschen
für
gesundes Neues Jahr für Sie, Ihre ein gesegnetes, erfolgreiches und
Familie, dem gesamten Bunde
stand und der AfD in ihrer Ge
svorsamtheit.
Herzlichst Ihr Hubertus v. Bel
ow, LV Sachsen
Immer noch verheiratet, vier
Kinder und in Döben bei Grimm
a/Sachsen
ansässig
www.doeben.de, www.muldenb
Bernd Lucke schrieb am 4.1.20
lick.de etc
15:
Lieber Herr von Below,
ich freue mich, diese Mail von
Ihn
verwundert: Ich hatte vor Weihn en zu lesen, aber zugleich bin ich
achten noch eine Mail mit Ihrem
austritt erhalten. War diese Ma
Parteiil nicht authentisch?
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Bernd Lucke
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Seele and Geist
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