close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

anfangen Über das Beginnen 16. Februar bis 1. März 2015

EinbettenHerunterladen
anfangen
Über das Beginnen
16. Februar bis
1. März 2015
Montforthaus
Feldkirch
Zeit-Räume
zwischen Dialog
und Musik
Winter, Sommer, Herbst
Eine Veranstaltungsreihe des
Montforthauses Feldkirch
montforter-zwischentoene.at
zeughaus.com
HUGO – Die Ausschreibung
Der Konzertdramaturgie-Wettbewerb für Studierende
des Vorarlberger Landeskonservatoriums
Neue Konzertformate
zwischen Musik & Dialog
Ein Projekt der »Montforter Zwischentöne – Zeiträume zwischen Dialog und
Musik« und des Vorarlberger Landeskonservatoriums
Feldkirch, November 2014
Die Montforter Zwischentöne
Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik,
Montforthaus Feldkirch
Das Programm der Reihe verbindet in unterschiedlichen Formen des Zusammenspiels Alte und Neue Musik, Wissenschaft, Alltagskultur und gesellschaftspolitische Fragestellungen.
Dabei ist den Gestaltern die Zusammenarbeit regionaler Ensembles und Experten
mit internationalen Künstlern wichtig sowie eine lebendige Verbindung ihrer
Schwerpunkte mit vorhandenen Kompetenzen und Institutionen der Stadt, der
Region und ihrer Bewohner.
Die Reihe umfasst drei verlängerte Wochenenden pro Jahr
und startet im Februar 2015:
anfangen
Über das Beginnen
16. Februar bis 1. März 2015
streiten
Zum Glück Konflikt!?
1. bis 5. Juli 2015
glauben
Zwischen Zweifel und Offenbarung
16. bis 29. November 2015
Die Aufgabe
streiten – Zum Glück Konflikt!?
So lautet der inhaltliche Schwerpunkt der Zwischentöne Anfang Juli 2015. Das
Programm präsentiert korrespondierende Dramaturgien zwischen Musik und inhaltlichen Zugängen, in denen das Thema Resonanz findet.
Vom musikalisch kommentierten Streitgespräch zwischen Anwalt und Mediatorin, einer außergewöhnlichen Inszenierung von Monteverdis Combattimento, einem Gespräch zwischen einem Konfliktforscher, Akkordeonisten, Holocaustexperten, einer Gambistin und einer Nonne über Bedingungen des Versöhnens bis
zu einem Bläserduell in den Laubengängen der Feldkircher Altstadt.
Im Rahmen des Wettbewerbs suchen wir einen dramaturgischen Vorschlag, ein
»Konzertdesign« das das Thema mit musikalischen, inhaltlichen und raumgestalterischen Strategien aufgreift. Dieser Vorschlag soll einen Entwurf und die Beschreibung der kompletten Inszenierung beinhalten (Programm, Protagonisten,
Ablauf, Form etc.)
Zentrale Vorgaben
Dauer der Veranstaltung: 60 Minuten
Aufführungsort: maßgeschneidert für eine Realisierung im Schwurgerichtssaal
des Vorarlberger Landesgerichts
Gesamtkosten (Gagen, Technik): 2.500,-- Euro
Der Gewinnerbeitrag wird im offiziellen Programm der »Montforter Zwischentöne« realisiert. Das Montforthaus übernimmt dabei klassischen technischen
Support, wie z.B. der ev. Einsatz einer Tonanlage, eines Beamers etc. Solche Elemente sind – nach vorheriger Abklärung mit dem Haus (!) – nicht budgetrelevant.
And the Hugo goes to...
Der Preis
Der Hintergrund des Wettbewerbs ist, Studierenden eine intensive Auseinandersetzung mit neuen Konzert-Dramaturgien zu ermöglichen. Dazu gestalten die
Künstlerischen Leiter der »Montforter Zwischentöne« einen Workshop sowie
das vorliegende öffentliche Feedbackverfahren. Sein Ziel ist, eine lebendige, offene Debatte, spannendes Teamwork, Inspiration und einen schöpferischen Prozess zum Thema zu entfalten.
Insofern gehen wir davon aus, dass es bei diesem Wettbewerb keine Verlierer
gibt! Alle lernen: testen, tauschen sich aus, holen sich Input, probieren, verwerfen
und diskutieren. Alle Beteiligten nehmen etwas mit, das sie in ihrer Entwicklung
als Künstler und zukünftige Kulturmanager ihrer selbst gut gebrauchen können.
Diese Haltung steht für uns im Mittelpunkt. Um es aber spannend zu machen,
wird die Jury einen Beitrag auswählen, an den der erste HUGO verliehen wird.
Der Preis besteht darin, dass dieser Beitrag im offiziellen Programm der
»Montforter Zwischentöne – Zeit-Räume zwischen Dialog und Musik«:
streiten – Zum Glück Konflikt!?
am Mittwoch, 3. Juni 2015, 20.00 Uhr
im Schwurgerichtssaal des Landesgerichts
von den Gewinnern im Rahmen des eingereichten Budgets uraufgeführt wird.
Der Raum für den inszeniert wird...
Schwurgerichtssaal Landesgericht Feldkirch
Das Landesgericht Feldkirch ist das für das österreichische Bundesland Vorarlberg zuständige Landesgericht. Es befindet sich in der Bezirkshauptstadt Feldkirch und ist in erster Instanz für Straf- und Zivilrechtssachen zuständig, die die
Kompetenzen der sechs in Vorarlberg existierenden Bezirksgerichte überschreiten. Das Gerichtsgebäude wurde in den Jahren 1903 – 1905 als k. u. k. Kreisgericht
vom bekannten Architekten Ernst Dittrich errichtet.
Der Schwurgerichtssaal, der sich im südlichen Teil des Gebäudes befindet und
dessen Haupteingang sich zum Innenhof des Landesgerichts öffnet, ist von besonderer räumlicher Qualität.
In ihm werden besonders schwerwiegende Delikte verhandelt. Er ist ein eigenständiges »Haus im Haus«, zwei Stockwerke hoch, seine großen Fenster sind, um
die Einsicht Schaulustiger zu vermeiden, unter der Decke angebracht.
Wer ist Teilnahmeberechtigt?
Mitmachen können Teams und/oder Einzelpersonen, die zum Zeitpunkt der Einreichung Studierende des Vorarlberger Landeskonservatoriums sind.
Verbindliche Anmeldung
Anmeldeschluss für Teams oder Einzelpersonen, die am Wettbewerb teilnehmen
werden, ist Freitag der 5. Dezember 2014. Die Anmeldung erfolgt per Email bei
Susanne Janetzki (s. Auslober). In der Email sollten alle Namen und Kontaktdaten
der Beteiligten enthalten sein.
Die Abgabeform
Folgende Elemente des geplanten Beitrags sind verbindlich am Montag, 23. Februar 2015, 12.00 Uhr beim Auslober abzugeben bzw. am Freitag, den 13. März 2015
mündlich vor der Jury zu präsentieren!
Wir gehen von möglichst anschaulichen, sinnlich vermittelten Entwürfen aus, da
die Live-Präsentation auch vor Laien bzw. Entscheidungsträgern stattfindet, die
konzertdramaturgisch nicht einschlägig vorgebildet sind.
Schriftlich
Beschreibung der Dramaturgie
•
Intention, Programm, Ablauf, Besetzung/Künstler, Technik
•
auf max. 5 Seiten A4
•
als PDF und ausgedrucktes Handout in 5 Ausfertigungen
Budget der Dramaturgie
•
Gagen, Technik, Organisation, etc.
•
auf 1 Seite A4
•
in 5 Ausfertigungen
Optional: Modelle, Videos, Skizzen, Pläne, Animationen,... zur Veranschaulichung
des Vorschlags – sehr gerne!
Mündlich
Die Ermittlung des Siegerbeitrags erfolgt bei einer öffentlichen Wettbewerbspräsentation der Teilnehmer vor einer Fach-Jury.
Öffentliche und persönliche Präsentation aller Teams am Freitag, den 13. März
2015, ab 10.00 Uhr, im Landeskonservatorium.
Die Jurierung aller Arbeiten findet im Rahmen einer öffentlichen Präsentation
statt. Jedes Team stellt seine Einreichung vor Jury und Publikum vor. Dauer pro
Vorstellung und Team: 30 Minuten. Die Jury gibt sofort im Anschluss an jede
Präsentation ein Feedback und diskutiert den Entwurf.
Die Art der Präsentation steht den Einreichern frei. Es empfiehlt sich eine möglichst anschauliche, detaillierte und unmissverständliche Erläuterung, so dass in
der darauffolgenden Debatte keine Fragen offen bleiben. Vor allem was die
Machbarkeit des Vorschlags betrifft. Laptop, Leinwand und Beamer sind vorhanden.
Der Eintritt dazu ist frei. Eingeladen sind alle Interessierten, Lehrende aller einschlägigen Institutionen des Landes, die Musikszene Vorarlbergs, insbesondere
der Region, Presse, Familie und Freunde der Teilnehmer, etc.
Alle Arbeiten werden von ihren Autoren erläutert. Die Teilnahme daran ist ein
verpflichtendes Element des Verfahrens sowie die Anwesenheit bis zur Bekanntgabe des Gewinnerbeitrags!
Die Entscheidung über den Wettbewerbssieger erfolgt ebenfalls in einer öffentlichen Debatte nach der Präsentation des letzten Teams.
Teilnahmebedingungen
Die ausgelobte Leistung ist derart zu gestalten, dass deren Verwirklichung die
angegebenen Gesamtkosten von 2.500 Euro (exkl. Mwst.) Gesamtsumme jedenfalls nicht überschreitet. Damit ist der gesamte Aufwand für die Ausgestaltung
samt Honorar und Nebenkosten abzudecken.
Sollte mit einem Verfasser eines erstgereihten Projektes keine Einigung erzielt
werden, wird mit dem Nächstgereihten verhandelt.
Jeder Einreicher bzw. jedes Team darf nur eine Wettbewerbsarbeit abgeben (keine Varianten).
Das geistige Eigentumsrecht bleibt dem Verfasser gewahrt.
Der Auslober hat das Recht, die Wettbewerbsarbeiten zu veröffentlichen
(ev. Ausstellung, Publikation).
Die Teilnehmer haben für die Einhaltung von Terminen und Fristen Sorge zu tragen. Zusendungen müssen für den Auslober porto- und spesenfrei sein. Transport
und Versand von mit dem Wettbewerb in Zusammenhang stehenden Unterlagen
und Mitteln erfolgen ausschließlich auf Risiko der Teilnehmer. Eine Haftung für
etwaige Beschädigung der eingereichten Wettbewerbsarbeiten wird vom Auslober nicht übernommen.
Mit der Einreichung seiner Wettbewerbsarbeit nimmt jeder Teilnehmer alle in
der vorliegenden Ausschreibung enthaltenen Bedingungen an. Den Wettbewerbsbestimmungen widersprechende, fehlerhafte oder unvollständige Wettbewerbsarbeiten führen zum Ausscheiden des betreffenden Teilnehmers, wenn deren Mängel nicht behoben wurden oder aus rechtlichen Gründen nicht behebbar
sind.
Projekt-Meilensteine und alle Termine
Donnerstag, 6. November 2014: Einstiegsworkshop »Neue Konzertformate«
Freitag, 5. Dezember 2014:
Anmeldeschluss für die Teams oder Einzelpersonen, die am Wettbewerb teilnehmen werden,
per Email an susanne.janetzki@feldkirch.at
Ein Tag im Dezember:
Vor-Ort-Besichtigungstermin für die Teams im
Schwurgerichtssaal
Donnerstag, 15. Jänner 2015,
Sprechstunde mit Folkert Uhde
11.00 Uhr, Bibliothek im
und Hans-Joachim Gögl: Ein
Konservatorium
Blick über die Schulter der teilnehmenden
(Konferenzzimmer)
Teams: Feedback, Tipps und Infos
Montag, 23. Februar, 12.00 Uhr: Schriftliche Abgabe der Hugo-Einreichungen:
Montforthaus Feldkirch, z. H. Susanne Janetzki
(s. Auslober)
Mittwoch, 11. März 2015:
Technikcheck, Abgabe der digitalen Daten an
die Saaltechnik bei Beamerpräsentationen vor
der Jury
Freitag, 13. März 2015 ab 10.00 Uhr: Mündliche Wettbewerbspräsentation aller
Teams im Konservatorium, Konzertraum
Mittwoch, 3. Juni 2015, 20.00 Uhr: Aufführung des Siegerbeitrags im Schwurgerichtssaal des Landesgerichts im Rahmen der
»Montforter Zwischentöne«
Der Auslober
Wettbewerbsadresse und Ansprechpartnerin
bei allen Fragen:
Montforter Zwischentöne
Montforthaus Feldkirch GmbH
z. H. Susanne Janetzki
Montfortplatz 1
6800 Feldkirch
05522 9009 3252
0676 8228 3422
susanne.janetzki@feldkirch.at
© Ein Wettbewerbskonzept von Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde,
Künstlerische Leitung »Montforter Zwischentöne«
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
2
Dateigröße
143 KB
Tags
1/--Seiten
melden