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Bildung – Fachkursprogramm
Oktober 2014 bis Dezember 2015
Unser Team stellt sich vor
Doris Felber
Fachl. Leiterin
Violette Weibel
Adm. Leiterin
Kontakt
Reha Rheinfelden
Kurszentrum
Salinenstrasse 98
CH-4310 Rheinfelden
Tel. +41 (0)61 836 51 40
Fax +41 (0)61 836 50 09
Montag bis Freitag 08.00 –13.00 Uhr
kurszentrum@reha-rhf.ch
www.reha-rheinfelden.ch
Brigitta Oesch
Sachbearbeiterin
Bildung Reha Rheinfelden 2015
Geschätzte Kursinteressentinnen
Geschätzte Kursinteressenten
Geschickt balanciert der Jongleur auf dem Trainingsgerät. Dank hohem Koordinations- und
Reaktionsvermögen behält er das Gleichgewicht auf hohem Niveau. Seine gezielte Aufmerksamkeit ermöglicht ihm, mehrere Bälle in die Luft zu werfen und sie wieder aufzufangen.
Jonglieren gehört auch zu unserem Alltag, in dem wir die verschiedenen Ansprüche und Bedürfnisse mit Weitblick in einem ansprechenden Programm zusammen fliessen lassen. Qualitativ hochstehende Weiterbildungen werden durch unsere Referentinnen und Referenten, die ihr
fachkundiges Wissen und ihre reichhaltigen Erfahrungen mit viel Engagement an Sie weitergeben, gewährleistet. Die Weiterbildung hat unter Therapeutinnen und Therapeuten einen grossen Stellenwert. Vor allem die Bedürfnisse nach spezifisch ausgerichteten Kursinhalten sind ein
weiterer Anhaltspunkt für unsere Planung. Wichtig ist uns dabei, dass neu erworbenes Wissen
in den Praxisalltag übertragen werden kann. Ganz besonders freut uns, dass wir die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bern weiter entwickeln konnten. Dadurch werden Sie motiviert, Ihre klinische Expertise bei uns weiterzuentwickeln. Die Anerkennung als Hochschulweiterbildung erfolgt anschliessend durch einen verkürzten, viertägigen Studiengang an der Berner
Fachhochschule.
Treffen Sie Ihre Wahl für einen oder mehrere Kurse. Wir freuen uns, Sie in Rheinfelden zu
begrüssen. Herzlich willkommen!
Prof. Dr. med. Thierry Ettlin
Chefarzt und Med. Direktor
Matthias Mühlheim
Adm. Direktor
Doris Felber
Fachl. Leiterin Kurszentrum
Violette Weibel
Adm. Leiterin Kurszentrum
3
Inhaltsverzeichnis
Unser Team stellt sich vor
2
Vorwort3
Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bern
6
Bobath-Konzept7
•Grundkurs Bobath-Konzept (IBITA anerkannt) 7
•Aufbaukurs Bobath-Konzept (IBITA anerkannt)
9
•Frührehabilitation nach Schlaganfall
10
•Bobath meets Manuelle (Wirbelsäule)
11
•Bobath meets Manuelle (obere Extremität)
12
•Bewegungsanalyse: vom Sitzen zum Stehen
13
•Therapeutischer Umgang mit Patientinnen und Patienten 14
mit sogenannter «Pusher-Symptomatik»
Neurorehabilitation15
•Strukturelle Zusammenhänge für die Dysphagie-Therapie
15
•Motorische Kontrolle, motorisches Lernen
16
•Durch Musik zu mehr Lebensqualität
17
Funktionelle Neuroanatomie als Grundlage der Rehabilitation
•NEU: Wie entstehen Bewegungen? ODER Bewegung als Ausdruck des menschlichen Gehirns
•Neuroplastizität – von der Formbarkeit des Neuro-Universums
•NEU: Schmerzen und Gehirn
•Der Hirnstamm – Mittelpunkt des Zentrums
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Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
•Coaching im Gesundheitswesen
•NEU: Wenn es mehr braucht als Fachkompetenz – die anderen 50 %
•Psychosomatischer Handwerkskoffer
•NEU: Motivationsfaktoren bei älteren Menschen
•Motor Imagery – Bewegungsvorstellungen in Theorie und Praxis
•Sturzprävention
•Grundkurs Schwindel
•Repetitions- und Vertiefungstage Schwindel
•Workshop Kinesiotape
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4
18
18
Rheinfelder Konzept der posturalen Schmerztherapie nach Rašev
•Einleitung
•Posturale Therapie in der segmentalen Stabilisierung
•Grundkurs Myofasziale Release Techniken
•Aufbaukurs Myofasziale Release Techniken
•NEU: Fokus Rückenschmerz
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33
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36
37
Triggerpunkt-Kurse (DGSA™)
•Top 30 DN
•Top 30 Combi
•Advanced Lower Body DN
•Advanced Upper Body DN
•Professional-Kurs DN
38
38
39
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41
42
Golf-Physio43
•Ausbildung zum Golf-Physio-Trainer (EAGPT)
43
Halliwick®-Therapie (nach McMillan)
•Halliwick® Aquatic Therapie (nach McMillan)
44
44
Pädiatrischer Bereich
•Kinderphysiotherapie – was steckt dahinter?
•NEU: Bewegung und Sport im Kindes- und Jugendalter aus kinderphysiotherapeutischer Sicht
•Orofaziale Stimulation bei Neugeborenen und Säuglingen
•Orofaziale Stimulation bei Kindern
45
45
46
47
48
Pflege
•Grundkurs Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept (IBITA Swiss anerkannt)
•Refresherkurs Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept (für Pflegefachpersonen)
•Einführung Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept
•Refresherkurs Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept (für Pflegehilfen etc.)
49
49
51
52
53
Unsere Referentinnen und Referenten
Allgemeine Informationen und Kursbedingungen
Glossar
Kurse nach Datum
Auskunft, Anmeldung, Lageplan
54
56
58
65
5
Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bern
Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bern
Die Fachhochschule Bern bietet in Zusammenarbeit mit uns eine modulare
Vertiefung in Neurorehabilitation an. Dieser Fachkurs richtet sich an Fach­
personen der Physio- und Ergotherapie, welche im Bereich der Neurorehabilitation tätig sind.
Nachfolgend aufgeführte Kurse der Reha Rheinfelden werden der «Vertiefung Neurorehabilitation» der Fachhochschule Bern angerechnet, dabei werden auch rückwirkend bis 2009 besuchte
Kurse der Reha Rheinfelden berücksichtigt:
Vertiefung Neurorehabilitation
• Bobath meets Manuelle – Biomechanische und neuromuskuläre Aspekte der oberen
Extremität, der unteren Extremität, der Wirbelsäule (je 3 Tage)
• Motorische Kontrolle, motorisches Lernen (2 Tage)
• Seminare aus der Serie Funktionelle Neuroanatomie als Grundlage der Rehabilitation
(je 2 Tage)
• Schwindel untersuchen und behandeln (2 Tage)
Weitere Informationen finden Sie auf www.gesundheit.bfh.ch, K-PHY-16
6
Bobath-Konzept
Grundkurs in der Befundaufnahme und Behandlung
von Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen
– Bobath-Konzept (IBITA anerkannt)
Das Bobath-Konzept bietet einen problemlösungsorientierten Zugang zur Befunderhebung und
zur Behandlung von Menschen mit Störungen von Funktionsfähigkeit, Bewegung und Haltungskontrolle aufgrund einer Erkrankung oder Verletzung des zentralen Nervensystems. Die Basis
bildet das Verbessern der Haltungskontrolle und der selektiven Bewegungen mittels Fazilitation
(IBITA 1996, Panturin 2001, Brock et al 2002, Raine 2006)
Kursinhalte
•Geschichte und Entwicklung der sich verändernden Prinzipien des Bobath-Konzeptes
•Analyse normaler Haltungs- und Bewegungskontrolle und deren Fazilitation
•Funktionelle Auswirkungen von Läsionen des ZNS – Problemanalyse als fortlaufender Prozess
•Abweichungen von effizienter Bewegung und Funktion beobachten, analysieren und durch
spezifische Behandlungstechniken beeinflussen unter Einbezug der Umgebung etc.
•Prinzipien der ICF als integraler Teil für Befund, Zielsetzung und Behandlung
•Relevante funktionelle Neuroanatomie / Neurophysiologie / Neuroplastizität und
Muskelphysiologie
•Posturale Kontrolle
•Prinzipien der motorischen Kontrolle – des motorischen Lernens
•Upper Motor Neuron Syndrom: Ätiologie und Behandlungsprinzipien
•Grundlagen und Behandlungsprinzipien der Frühphase nach CVI
•Befund, Analyse und Behandlung der oberen Extremität (inkl. Schulterschmerzen,
Handsyndrom) und des Gehens
•Spezifische Probleme: Wahrnehmung, Pushersymptomatik, Einführung in die Facio-Orale
Trakt Therapie
•Ergebnismessungen
•Patientenbehandlung durch Kursteilnehmende / -vorstellung durch Kursleitung
•Lern- und Lehrzielkontrollen und Projektarbeit: Auseinandersetzen mit theoretischen und
praktischen Inhalten
Alle Teilnehmer, die den Kurs erfolgreich absolviert haben, erhalten ein IBITA anerkanntes Zertifikat.
Weitere Informationen finden Sie auf www.ibitaswiss.ch
Leitung Cordula Kronewirth, Physiotherapeutin, Bobath-Instruktorin IBITA, Schweiz
Doris Felber, Physiotherapeutin, Bobath-Instruktorin IBITA, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie
Voraussetzungen Erfahrung in der Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen
Erkrankungen. Mit der Anmeldung ist ausser dem Berufsdiplom eine kurze
Beschreibung der aktuellen Tätigkeit einzureichen.
7
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
8
Montag – Freitag, 2. – 6. März 2015 und
Montag – Freitag, 9. – 13. März 2015 (Teil 1)
Sonntag – Freitag, 14. – 19. Juni 2015 (Teil 2)
16 Tage
CHF 2’850.–
15.50003
Bobath-Konzept
Aufbaukurs in der Befundaufnahme und Behandlung von Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen – Bobath-Konzept (IBITA anerkannt)
Aktuelle Erkenntnisse über die vielfältigen Aufgaben des Kleinhirns für die motorische Kontrolle.
Klinische Konsequenzen für Befund und Behandlung von Patientinnen und Patienten mit corticalen und cerebellären Beeinträchtigungen.
Dieser Kurs richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten mit Grundkurszertifikat, welche
ihre klinischen Fähigkeiten und ihre praktischen Erfahrungen sowohl bei Patienten mit corticalen als auch mit cerebellären Beeinträchtungen weiter entwickeln möchten. Folgende Aspekte
werden thematisiert:
Kursinhalte
•Cerebelläre Hypotonie aufgrund Diaschisis bei Patientinnen und Patienten mit CVI
•Befund und Behandlung der posturalen Instabilität bei corticalen und cerebellären Läsionen
•Die Rolle des Cerebellums beim Lernen und unterstützen der «Best Practice» in der
Behandlung neurologischer Patientinnen und Patienten
•Patientenvorstellung durch die Kursleitung
•Patientenbehandlung durch die Kursteilnehmenden
Der Kurs wird in leicht verständlichem Englisch geleitet!
Leitung Mary Lynch-Ellerington, Physiotherapeutin, Bobath-Senior-Instruktorin
IBITA, England
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie und Ergotherapie
Voraussetzung
Erfolgreich absolvierter IBITA anerkannter Grundkurs
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Freitag, 18. – 22. Mai 2015
5 Tage
CHF 1’100.–
15.50004
9
Bobath-Konzept
Frührehabilitation nach Schlaganfall
Möchten Sie als Physio- oder ErgotherapeutIn die wichtigen Aufgaben in der interdisziplinären
Frührehabilitation kennenlernen? Die therapeutischen Interventionen haben einen bedeutenden Einfluss auf die weitere Entwicklung der betroffenen Patientinnen und Patienten und bedingen ein adäquates Tun und Handeln in der Akutphase.
In diesem Kurs werden klinisch relevante, theoretische Themen behandelt. Vor allem aber wird
dem praktischen Üben von spezifischen Interventionen viel Zeit eingeräumt.
Kursinhalte
Theoretische Schwerpunkte:
•Pathophysiologie und Erholungsmechanismen nach Schlaganfall: therapeutische Konsequenzen in der Akutphase
•Bedeutung und Grundlagen einer multimodalen, interdisziplinären Frührehabilitation
•Läsion des oberen Motoneurons: theoretische und praktische Grundlagen zur Behandlung
der Minussymptomatik, Schwerpunkt posturale Kontrolle
Praktische Schwerpunkte:
•Facilitation von Bewegungsübergängen im Bett, Transfers, Ermöglichen von ersten Schritten
(Gangfacilitation mit viel Unterstützung)
•Spezifische Aktivierung der oberen Extremität
•Erarbeiten von Lagerungsmöglichkeiten im Liegen und Sitzen
•Patientenvorstellung durch die Kursleitung
Leitung Cordula Kronewirth, Physiotherapeutin, Bobath-Instruktorin IBITA, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physio- und Ergotherapie
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Dienstag, 20. – 21. Oktober 2014
2 Tage
CHF 400.–
14.50051
10
Bobath-Konzept
Bobath meets Manuelle – biomechanische
und neuromuskuläre Aspekte der Wirbelsäule
Welche Rolle spielen Gelenke im motorischen Bewegungsprogramm bei der
Behandlung neurologischer Patienten?
Kursinhalte
•Interplay zwischen Muskeln und Gelenken
•Kann über die Gelenkstellung bzw. Gelenkbewegung ein motorisches Bewegungsengramm
abgerufen und facilitiert werden?
•Die Wirbelsäule als «eine in sich geschlossene Gliederkette» mit einer multifunktionalen
Aufgabenstellung
•Segmentale Mobilisation der Wirbelsäulen-Facetten
•Muskuläre Inhibition über dreidimensional gekoppelte Wirbelsäulenbewegung
•Wirbelsäulen-Gelenkstimulation als Zugang zu selektiver Muskelaktivität
•Facilitation der Wirbelsäule als Punktum stabile und Punktum mobile in sich selbst
•Facilitation der Wirbelsäule als mobiles Punktum stabile für die Extremitäten
•Patientenvorstellung durch die Kursleitung
Leitung Heidi Sinz, Physiotherapeutin MSc, Bobath Aufbaukurs-Instruktorin IBITA,
OMT-Kaltenborn / Evjenth-Instruktorin, Deutschland
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie und Ergotherapie
Voraussetzung
Berufsdiplom, vorzugsweise mit Bobath Grundkurszertifikat oder Erfahrung
in der Therapie von Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Mittwoch, 23. – 25. März 2015
3 Tage
CHF 600.­­–
15.50001
11
Bobath-Konzept
Bobath meets Manuelle – biomechanische
und neuromuskuläre Aspekte der oberen Extremität
Welche Rolle spielen Gelenke im motorischen Bewegungsprogramm bei der
Behandlung neurologischer Patienten?
Kursinhalte
•Interplay zwischen Muskeln und Gelenken
•Kann über die Gelenkstellung bzw. Gelenkbewegung ein motorisches Bewegungsengramm
abgerufen und facilitiert werden?
•Zusammenspiel zwischen biomechanischen Techniken und neuromechanischer Aktivität
•Umsetzung der biomechanischen Techniken in neuromuskuläre Aktivität
•Patientenvorstellung durch die Kursleitung
Leitung Heidi Sinz, Physiotherapeutin MSc, Bobath Aufbaukurs-Instruktorin IBITA,
OMT-Kaltenborn / Evjenth-Instruktorin, Deutschland
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie und Ergotherapie
Voraussetzung
Berufsdiplom, vorzugsweise mit Bobath Grundkurszertifikat oder Erfahrung
in der Therapie von Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Mittwoch, 26.– 28. Oktober 2015
3 Tage
CHF 600.­­–
15.50002
Kursangebot 2016
Bobath meets Manuelle – untere Extremität
Kursdatum
Montag – Mittwoch, 1. – 3. Februar 2016
Kursdauer
3 Tage
12
Bobath-Konzept
Bewegungsanalyse: vom Sitzen zum Stehen
Beim Bewegungsweg vom Sitzen zum Stehen kommt es zu einem Wechsel der Unterstützungsfläche. Die Posturale Kontrolle des Menschen wird gefordert, um effizient aufstehen zu können.
Eine besondere Rolle spielt hierbei die Stabilität im Rumpf und in den Beinen sowie die Beckenmobilität, die während des Bewegungablaufes kontrolliert werden müssen. Patienten mit neurologischen Schädigungen fällt es häufig schwer, diesen Bewegungsweg selbständig und ohne
Festhalten durchzuführen.
Ziel des Kurses ist es, den Bewegungsweg mit seinen Teilkomponenten zu verstehen, zu analysieren wo Effizienz verloren geht und therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen, um das
Aufstehen zu erleichtern.
Kursinhalte
•Bewegungsanalyse
– Vergleich der beiden Postural Sets Sitz und Stand
– Analyse der notwendigen Bewegungskomponenten im Sitzen für Aufstehen
– Erarbeiten der notwendigen Teilkomponenten
– Einteilung des Aufstehens in einzelne Bewegungskomponenten (stabil / mobil)
– Neuromuskuläre Aktivitäten beim Aufstehen
•Facilitation
– des Aufstehens von unterschiedlichen Schlüsselregionen
– unterschiedliche Fazilitationsmöglichkeiten für Patienten mit neurologischen Schädigungen
•Diskussion
– Welche Rolle spielt das selbständige Aufstehen für das Erlernen des selbständigen Gehens?
•Eigenerfahrung
Leitung
Nicole Hundsdörfer, Physiotherapeutin, Bobath-Instruktorin IBITA,
Feldenkraispädagogin, Deutschland
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie und Ergotherapie
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Dienstag, 20. – 21. April 2015
2 Tage
CHF 400.–
15.50005
13
Bobath-Konzept
Therapeutischer Umgang mit Patientinnen und
Patienten mit sogenannter «Pusher-Symptomatik»
Sich in jeder räumlichen Stellung zur paretischen Seite zu drücken, führt im Alltag (Transfers,
Lagerungen etc.) häufig zu Schwierigkeiten. In diesem Kurs wird aufgezeigt, wie durch eine ge­
zielte Herangehensweise der tägliche Umgang erleichtert wird und die Symptomatik spezifisch
therapiert werden kann.
Kursinhalte
Überblick über den derzeitigen Wissensstand der Neurowissenschaften:
•Gegenüberstellen und diskutieren von unterschiedlichen Theorien zur Entstehung und
Ursache der Pusher-Symptomatik
•Darlegen von Grundlagen des Wahrnehmungsprozesses beim Menschen
•Verdeutlichen der Entwicklung von motorischen Verhaltensstrategien der Pusher-Patientinnen
und -Patienten durch Eigenerfahrung
•Vorstellen spezifischer Behandlungsansätze der Pusher-Symptomatik
•Gemeinsames, praktisches Erarbeiten spezifischer Behandlungsansätze
•Vorstellen eines Fallbeispieles anhand einer Videodokumentation
•Behandlungsdemonstration eines Patienten mit Pusher-Symptomatik durch die Kursleitung
Leitung Nicole Hundsdörfer, Physiotherapeutin, Bobath-Instruktorin IBITA,
Feldenkraispädagogin, Deutschland
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie und Ergotherapie
Voraussetzungen Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
14
Donnerstag – Samstag, 3. – 5. September 2015
3 Tage
CHF 600.–
15.50006
Neurorehabilitation
Strukturelle Zusammenhänge für die
Dysphagie-Therapie
Faszinierende Faszien und spannende Verbindungen – das Lösen behindernder Strukturen – ein
interdisziplinärer Kurs in Theorie und Praxis.
Die Behandlung von Störungen im facio-oralen, pharyngealen und laryngealen Bereich gelingt
besser mit dem Wissen um die komplexen anatomischen Zusammenhänge der verschiedenen
beteiligten Strukturen und deren gegenseitige Beeinflussung durch Haltung und Atmung.
Dieser Kurs gibt einerseits Einblick in die entsprechenden funktionellen Beziehungen zwischen
ossären, muskulären, ligamentären und faszialen Strukturen und zeigt andererseits Behandlungsmöglichkeiten zum lösen eingeschränkter Verbindungen und Funktionen.
Kursinhalte
•Anatomische Zusammenhänge zwischen Zunge, Kiefer, Hyoid, Larynx, Zwerchfell, Haltung
und Schlucken
•Muskuloskelettale Verbindungen und Faszienverbindungen
•Der Einfluss der Zwerchfellspannung auf Haltung und Schlucken
•Auswirkung einzelner Faszienverbindungen auf Dysphagie und spastische Tonusverhältnisse
•Exkurs in Behandlung von Gewebe nach Radiotherapie
•Therapeutische Möglichkeiten, Ansätze
•Ausführliches praktisches Üben spezifischer Entspannungs- und Dehntechniken
•Patientenbehandlung und Videos als Demonstration durch die Kursleitung
Leitung Karin Gampp Lehmann, Physiotherapeutin FH, spezialisiert auf Neurologie,
Dysphagie, Funktionsstörungen des faciooralen Trakts, Zusatzausbildung in
craniosacraler Osteopathie, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie Pflegefachpersonen mit Kenntnissen der Problematik bei Dysphagiepatientinnen
und -patienten
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Donnerstag – Freitag, 12. – 13. Februar 2015
2 Tage
CHF 400.–
15.50022
15
Neurorehabilitation
Motorische Kontrolle, Motorisches Lernen
Motorische Kontrolle: Wie organisiert das zentrale Nervensystem Bewegung?
Motorisches Lernen: Wie lernen die Menschen, Aufgaben auszuführen und
wie können Therapeuten die Lernprozesse besser fördern?
Mit solchen Fragen beschäftigen wir uns in diesem zweitägigen Seminar.
Kursinhalte
•Definition von Motorischer Kontrolle
•Neurowissenschaftliche Erklärungen
•Clinical Reasoning in der System-Theorie nach ICF
•Definition von Motorischem Lernen
•Erklärung von verschiedenen Hypothesen und deren Bedeutung für die Therapie
•Rückmeldungsstrategien: Knowledge of Results (KR), Knowledge of Performance (KP)
•Beschreibung von verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten: Übertragung im Alltag,
gezielte Fazilitation von motorischen Aktivitäten durch Aufgabenlösung, Bewegungsinitiierung
•Konkrete therapeutische Strategien
•Patientenvorstellung durch die Kursleitung
Leitung Louise Rutz-LaPitz, Physiotherapeutin BSc, IPNFA-Senior-Instruktorin,
Bobath Senior-Instruktorin IBITA, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Samstag, 18. – 19. September 2015
2 Tage
CHF 450.–
15.50009
16
Neurorehabilitation
Durch Musik zu mehr Lebensqualität
Musiktherapie in der Neurologischen Rehabilitation
Musiktherapie als Therapieangebot der Kreativen Therapien gehört seit vielen Jahren zum interdisziplinären Behandlungskonzept für neurologische Patientinnen und Patienten der Reha
Rheinfelden.
Sie wird sowohl mit funktionellem als auch mit psychodynamischem Schwerpunkt in der sensomotorischen, sprachlichen und kognitiven Rehabilitation eingesetzt und ist auf Studienergebnisse, praktische Erfahrung und Erklärungsmodelle der Neurowissenschaften zu Wirkfaktoren
der Musik abgestützt.
Kursinhalte
•Theoretische Einführung zu Aufgabe und Wirkung der Musik, verdeutlicht durch praktische
Beispiele
•Vorstellung von Studienergebnissen zu Musiktherapie bei neurologischen Patientinnen und
Patienten
•Exkurse ins persönliche musikalische Handeln und Erleben zur Vertiefung der Kursinhalte
Leitung Beate Roelcke, Dipl. Musiktherapeutin FH / SFMT, MAS in klinischer
Musiktherapie, Leiterin Kreative Therapien Reha Rheinfelden, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Musiktherapie,
Psychotherapie, Ärzteschaft, Personen mit medizinisch-therapeutischer
Grundausbildung
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag, 13. November 2015
1 Tag
CHF 200.–
15.50008
17
Funktionelle Neuroanatomie als Grundlage der Rehabilitation
NEU: Wie entstehen Bewegungen? ODER Bewegung
als Ausdruck des menschlichen Gehirns
Wir bewegen uns, um Probleme zu lösen! 1924 behauptete der berühmte
Wissenschaftler Charles Sherrington: «Gegenstände zu bewegen ist alles, was
der Mensch machen kann. Sowohl um einen Laut zu flüstern, als auch um
einen Wald kahlzuschlagen, dient ein Muskel als einziger Vollstrecker («Effektor»).» Je länger
man darüber nachdenkt, desto überzeugter wird man davon. Während das sensorische System
die Reize in neurale Aktivität umsetzt, setzt das faszinierende motorische System Gedanken in
Bewegungen um. Dank des motorischen Systems können wir kommunizieren, uns verständlich
machen, auf-, ab-, umbauen, schreiben, diesen Text lesen und die Welt in Bewegung setzen.
Jede Bewegung benötigt die koordinierte, variierte und integrierte Aktion der Muskeln. Unser
Nervensystem steuert sie in einer komplexen und individuellen Choreographie, indem es die
vielfältigen Reize aus seiner Umwelt empfängt, transportiert, abwägt, filtert und verarbeitet, um
dann seinerseits dem motorischen System die Botschaften zu übermitteln, mit denen es die
über 750 Muskeln dirigiert. Aber – wie entstehen Bewegungen? Gibt es ein einziges Hirnareal,
in dem die Bewegungsmuster gespeichert bzw. kontrolliert werden? Dürfte diese neuronale
Choreographie der Bewegungen nur von einem Neurotransmitter abhängig sein?
Kursinhalte
•Der Mensch ist Rezeptor gesteuert
•Somatische und viszerale motorische Systeme
•Bewegungen werden durch Feedforward- und Feedback-Mechanismen bestimmt
•Reflexartige Bewegungen vs. Motorische Reaktionen: monosynaptische, disynaptische und
polisynaptische neuronale Verschaltungen
•Umgekehrter Myostatischer Reflex: die Regulation der Muskelkraft und muskuläre Schutzfunktion
•Reflexartige und willkürliche Aktivierung der rhythmischen motorischen Muster: Central
Pattern Generators im Rückenmark und im Hirnstamm
•Willkürliche Bewegungen und die vier motorischen Verfahren: Planer, Kontrolleur, Ausführer
und Effektoren
•Posturale Bewegungen
•Fortbewegung: rhythmische Reflexe oder Rhythmus der Reflexe?
•Bewegungsarmut: Hypotonie und Spastizität führen zu sensorischer Deprivation
Leitung Prof. Dr. Nelson Annunciato, Funktioneller Neuroanatom, Brasilien
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Osteopathie,
Chiropraktik, Psychologie, Pflege, Pädagogik, Ärzteschaft und Interessierte
Voraussetzung
kein Nachweis erforderlich
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Dienstag, 29. – 30. September 2014
2 Tage
CHF 300.–
14.50021
18
Funktionelle Neuroanatomie als Grundlage der Rehabilitation
Neuroplastizität – Von der Formbarkeit des
Neuro-Universums
Plastizität ist eine Grundeigenschaft sowohl jeder einzelnen Nervenzelle als
auch von Netzwerken und schliesslich des Nervensystems als Ganzem. Sie
bildet somit die biologische Basis für Lernen, Gedächtnis, Entwicklung und
Wiederherstellung nach Schädigungen. In diesem Seminar beschreiben wir
die zahlreichen Mechanismen und Funktionsprinzipien der Plastizität und
ihre Wechselwirkung mit Lernen, Umgebung und körperlicher Aktivität.
Weitere Informationen finden Sie auf www.neda-brain.com
Kursinhalte
•Das Gehirn verändert sich – Plastizität vom Mythos zur Realität
•Überall ist Plastizität: Lernen, Gedächtnis, Entwicklung, Erholung und Wiederherstellung
•Erholungsfähigkeit des Nervensystems
•Restitutionsmechanismen
•Grundvoraussetzungen für die Rehabilitation: Faktoren, die die plastischen Prozesse
beeinflussen
•Neurotrophe Faktoren: Ihre Bedeutung für die Therapie
•Hemmende Faktoren der Neuroplastizität
•Beeinflussung der Neuroplastizität durch Neurotransmitter
•Stammzellentherapie und Klonen – Hoffnung auf morgen?
•Plastizität und therapeutische Massnahmen
•Prinzipien und Methoden der Neurorehabilitation
Leitung Prof. Dr. Nelson Annunciato, Funktioneller Neuroanatom, Brasilien
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Osteopathie,
Chiropraktik, Psychologie, Pflege, Pädagogik, Ärzteschaft und Interessierte
Voraussetzung
kein Nachweis erforderlich
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Samstag, 21. – 22. November 2014
2 Tage
CHF 300.–
14.50020
19
Funktionelle Neuroanatomie als Grundlage der Rehabilitation
NEU: Schmerzen und Gehirn
Auf Basis eines bio-psycho-sozialen Schmerzverständnisses wird in diesem Seminar Aktuelles aus der interdisziplinären Schmerzforschung vorgestellt. Dabei
wird der Mensch als Einheit aufgefasst, die ihre Balance im ausgewogenen
Zusammenspiel aller Körperanteile gewinnt. Peripheres und zentrales Nervensystem führen alle Elemente zum kooperativen Miteinander zusammen.
Schmerz verstehen heisst, eine polyperspektivische Betrachtung des Menschen
zu etablieren.
Nicht in einem additiven, sondern in einem integrativen Sinne, gilt es dabei, Psychisches und
Körperliches als eine untrennbar miteinander verschränkte leib-seelische Einheit zu sehen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.neda-brain.com
Kursinhalte
•Das bio-psycho-soziale Krankheitsmodell
•Historisches zum Schmerz
•Akuter und chronischer Schmerz
•Anatomische Grundlagen der Schmerzentstehung
•Physiologie von Nozizeption und Schmerz
•WDR-Neurone (Wide Dynamic Range) und Schmerz
•Zentrale Schmerzverarbeitung: mediales und laterales System
•Schmerz und Muskelsystem
•Körper- und Selbsterleben im Schmerz
•Biologische Mechanismen der Chronifizierung – das Schmerzgedächtnis
•Somatoforme Schmerzstörung, Fibromyalgie & Co.
•Pharmakologie in der Schmerztherapie
•Perspektiven und Therapiestrategien bei Schmerz
Leitung Prof. Dr. Nelson Annunciato, Funktioneller Neuroanatom, Brasilien
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Osteopathie,
Chiropraktik, Psychologie, Pflege, Pädagogik, Ärzteschaft und Interessierte
Voraussetzung
kein Nachweis erforderlich
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Samstag, 26. – 27. Juni 2015
2 Tage
CHF 300.–
15.50010
20
Funktionelle Neuroanatomie als Grundlage der Rehabilitation
Der Hirnstamm – Mittelpunkt des Zentrums
Jede Region unseres Nervensystems spielt eine wichtige Rolle für die vollständige und harmonische Steuerung der zahlreichen Funktionen des Nervensystems. Der Hirnstamm, mit seinen vielen unterschiedlichen Kernen und Fasern,
die so viele verschiedene und lebensnotwendige Funktionen beherbergen,
verdient eine besondere Beachtung.
Weitere Informationen finden Sie auf www.neda-brain.com
Kursinhalte
•Der Hirnstamm: Mittelpunkt des Zentrums
•Passage wichtiger auf- und absteigender Bahnsysteme
•Die Hirnnervenkerne: Versorgung nicht nur des Kopf-Hals-Bereichs
•Die Hirnnerven und ihre Funktion
•Formatio reticularis: Ein Knotenpunkt des gesamten Organismus liegt im Hirnstamm
•Das retikulo-thalamo-kortikale Aktivierungssystem
•Die Modulationssysteme des Hirnstamms: Steuerung der kortikalen Funktionen durch
Serotonin, Dopamin, Noradrenalin
•Die parasympathischen Kerne: Kontrolle von Pupille und Akkommodation, Tränen- und
Speichelsekretion sowie innerer Organfunktionen
•Blutversorgung des Hirnstamms
•Neurologische Störungen im Bereich des Hirnstamms
Leitung
Prof. Dr. Nelson Annunciato, Funktioneller Neuroanatom, Brasilien
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Osteopathie,
Chiropraktik, Psychologie, Pflege, Pädagogik, Ärzteschaft und Interessierte
Voraussetzung
kein Nachweis erforderlich
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Samstag, 2. – 3. Oktober 2015
2 Tage
CHF 300.–
15.50011
21
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
Coaching im Gesundheitswesen
Ich und meine Patientinnen und Patienten
Gerade in Zeiten von Hektik, Personalmangel und schnellen Veränderungen bleibt dem Fachpersonal oft nur wenig Raum für die eigenen Ziele, Bedürfnisse und Erwartungen. Die Arbeit
mit und am Patienten ist immer wieder eine neue Herausforderung.
Neben den fachlichen Kompetenzen nehmen die Sozialkompentenzen, die sogenannten «Soft
Skills» einen immer wichtigeren Platz in der heutigen Gesellschaft und der Arbeitswelt ein. Wer
bin ich? Wer ist der Andere? Wie erkenne ich meine eigenen Ressourcen und Bedürfnisse und
die von Patienten? Die Selbstreflexion ist der erste Schritt zu neuen Perspektiven. Was führt
mich zu meinem Denken und Handeln? Wer bin ich mit meinen Schwächen und Stärken?
Eigene Denk- und Verhaltensweisen wahrnehmen und verstehen lernen, sind die Voraussetzung dafür, auf andere Menschen wertschätzend zugehen zu können und deren Andersartigkeit zu erkennen und anzuerkennen. Der Blick über den eigenen Tellerrand. Einfache Coaching
Tools unterstützen ein positives Miteinander, um Missverständnisse / Konflikte stressfreier zu
lösen bzw. zu verhindern.
Lassen Sie Freude, Leichtigkeit und Erfolg in Ihrem beruflichen Alltagstrubel wieder Alltag werden.
«Wir können den Anderen nicht ändern, nur uns selbst.» Haben Sie den Mut, bei sich selbst anzufangen.
Kursinhalte
•Durch Workshops und Eigenerfahrung eigene Werte und Ziele entdecken
•Sie lernen die Bedürfnisse und Verhaltensweisen Ihrer Mitmenschen wahrzunehmen und
damit Ihre Sozialkompentenzen im Umgang mit Patienten und Patientinnen, deren Angehörigen sowie Teamkollegen und -kolleginnen zu optimieren – Ich und meine Patienten
•Referate und Workshops vermitteln die Grundprinzipien des Coachings
•Sie lernen Tools für den beruflichen Alltag erfolgreich ein- und umzusetzen – Der Therapeut als Coach
Leitung
Stefanie Mischka, Physiotherapeutin, dipl. Coach SCA, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Musiktherapie,
Pflege und Ärzteschaft
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Dienstag, 11. – 12. Mai 2015
2 Tage
CHF 500.–
15.50020
22
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
NEU: Wenn es mehr braucht als Fachkompetenz –
die anderen 50 %
Wenn Fachkompetenz alleine nicht weiter hilft
Was mache ich, wenn die Patientin oder der Patient mich nicht versteht oder nicht das tut, was
ich möchte?
Wie gehe ich mit «schwierigen» Patientinnen und Patienten um?
Welchen Einfluss haben Emotionen und mein Verhalten auf die Therapie / die Patientinnen und
Patienten?
Wie fördere ich die Motivation und Selbstkompetenz der Patientinnen und Patienten?
Dieses Seminar gibt eine kleine Einführung in die Wirkung von Verhalten, Emotionen, Bauchgefühl und Gewohnheiten auf die Therapie. Im Zentrum stehen eigenes Erleben und Erfahrungen. Es soll Einblicke und Anregungen in die Therapeuten-Patienten-Beziehung geben.
Kursinhalte
•Zahlreiche praktische Übungen / Arbeiten
•Neurophysiologische Grundlagen und wissenschaftliche Hintergründe zu:
– Präfrontaler Kortex und Limbisches System
– Prozeduralem (und deklarativem) Gedächtnis
– Gesicht und Mimik
– Einfluss von Emotionen auf Bewegung
– Einfluss von Placebo und Nocebo
•Verstand und Bauchgefühl
•Gewohnheiten und Verhaltensänderung
•Therapeuten-Patienten-Beziehung
•Hinweise zur Umsetzung im praktischen Alltag
Leitung
Stefan Schädler, Physiotherapeut, Bobath-Instruktor IBITA, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Sporttherapie,
Musiktherapie, Pflege, Psychologie, Osteopathie, Chiropraktik, Ärzteschaft,
Personen mit medizinisch-therapeutischer Grundausbildung
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Dienstag, 14. – 15. Dezember 2015
2 Tage
CHF 400.–
15.50035
23
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
Psychosomatischer Handwerkskoffer
Machen Sie auch die Erfahrung, dass die Krankheitsbilder eines Teils unserer Patientinnen und
Patienten zunehmend komplexer geworden sind und wir mit unserem therapeutischen Rüstzeug an Grenzen kommen? Wir ahnen, dass mehr dahinter ist, können es aber nicht so recht
fassen und wissen auch nicht, wie damit umgehen. Und: Inwiefern sind wir als Physio- / Ergooder sonstige Körpertherapeutinnen und -therapeuten überhaupt für diese Patientinnen und
Patienten zuständig? Aber wie auch immer, wir sind mit ihnen konfrontiert, da sie ja sowieso in
unsere Praxis oder Klinik kommen. Wo und wie sollen wir uns abgrenzen, wo einlassen?
Personen mit psychosomatischen Beschwerden, chronischen Schmerzen oder psychischen Störungen sind für uns in den «helfenden Berufen» oft ein schwieriges, anstrengendes Klientel.
Warum ist das so? Was macht uns so hilflos, hoffnungslos, ärgerlich, ohnmächtig oder gibt uns
das Gefühl, nicht zu genügen? Wie gehen wir um mit unseren eigenen Gefühlen und wo gibt
es Ansätze, um einen hilfreichen Zugang zu diesen Klienten zu finden?
Der Kurs soll eine Einführung in ein komplexes Thema sein, die eine schnelle Umsetzung in der
täglichen Arbeit ermöglicht. Bei Bedarf kann in einem späteren Rahmen eine Vertiefung einzelner Elemente oder eine «Nachfolge-Supervisionsgruppe» angeboten werden.
Kursinhalte
•Wir vermitteln eine spezielle Art der Gesprächsführung im Kontext der Psychosomatik, die
sich bewährt hat.
•Da die Beziehungsdynamik so wesentlich ist für einen Behandlungserfolg, erfahren Sie
etwas über typische Charaktermuster und Bindungsstile.
•Psychosomatische Patientinnen und Patienten haben oft ein sehr spezielles und einseitiges
Körperempfinden, das eine Art «Nachschulung» braucht.
•Welche Arten der Berührung sind hilfreich? Wie können wir das verstehen, wenn die Patientinnen und Patienten erzählen, dass es zuerst warm wird bei der Behandlung, dann Zittern und
Kälte kommen und dann der Schmerz losgeht wie immer? Wir vermitteln Grundsätzliches über
Kraft und Ladung, über gebundene Energie, über den körperlichen Dialog.
Leitung
Beat Streuli, Physiotherapeut FH, Prozessbegleiter GFK, Schweiz
Ernst Juchli, Psychotherapeut SPV / EABP / SGfK, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physio- und Ergotherapie, Osteopathie, Psychologie,
Ärzteschaft, Personen mit medizinisch-therapeutischer Grundausbildung
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Samstag, 8. – 9. Mai 2015 (Teil 1)
Freitag – Samstag, 3. – 4. Juli 2015 (Teil 2)
4 Tage
CHF 800.–
15.50019
24
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
NEU: Motivationsfaktoren bei älteren Menschen
Was bewegt den älteren Menschen, sein Leben – nach einer Therapie – aktiver zu gestalten?
Welche Beweggründe (Motive) wirken bei Menschen im höheren Lebensalter so motivationsfördernd, dass nach einer therapeutischen Intervention eine freiwillige Weiterführung körperlicher Aktivitäten stattfindet? Mit Hilfe vom sozial-kognitiven Prozessmodell gesundheitlichen
Handelns (HAPA Modell, nach R. Schwarzer 2004) werden die beeinflussenden Faktoren in
motivationale und volitionale Phasen einer Verhaltensänderung unterschieden und zusammengefasst. Damit ergeben sich relevante Ansatzpunkte für die Therapie zur Unterstützung der
Patienten für einen körperlich aktiven Lebensstil.
Kursinhalte
•Motivation und beeinflussende Faktoren
•Theorie des Gesundheitsverhaltens anhand vom sozial-kognitiven Prozessmodell gesundheitlichen Handelns (HAPA)
•Einflussfaktoren und konkrete Massnahmen in der Therapie zur Förderung von positiven
Verhaltensänderungen
•Einfluss der Selbstwirksamkeitserwartung in Bezug zum HAPA Modell
•Ansätze zur Stärkung der Selbstwirksamkeitserwartung in der Therapie
Leitung
Simone Albert, Physiotherapeutin, MAS Gerontologie, Bobath-Instruktorin
IBITA, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag, 12. Dezember 2014
1 Tag
CHF 200.–
14.50044
25
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
Motor Imagery –
Bewegungsvorstellungen in Theorie und Praxis
Motor Imagery oder mentales Training? In der Literatur werden verschiedene Begriffe für das
Vorstellen von Bewegungen verwendet. Doch was verbirgt sich dahinter? Wo und wie kann ich
Bewegungsvorstellungen (BV) in der Rehabilitation einsetzen? Was muss ich dabei beachten?
Der Kurs wird an zwei Einzeltagen durchgeführt und vermittelt die theoretischen Grundlagen
von BV. Anhand von Beispielen erfahren und üben die Teilnehmenden selbst die Unterschiede
zwischen visueller und kinästhetischer BV und kennen weitere wichtige Parameter der BV. Mit
Assessments zur BV-Fähigkeit wird das eigene Vorstellungsvermögen getestet und sie können
für den Einsatz am Patienten übertragen werden. Anhand von Richtlinien zur BV erstellen die
TeilnehmerInnen eigene BV-Skripts, die sie selbst im Alltag einsetzen können.
Kursinhalte
•Der Kurs beinhaltet Referate zu Theorie, Richtlinien und aktueller Forschung der Bewegungsvorstellungen (www.biomedcentral.com/1741-7015/9/75)
•Mit Hilfe von Selbsterfahrung werden wichtige Parameter der BV vermittelt und die eigene
Vorstellungsfähigkeit mit Assessments getestet
•Anhand von Beispielen und Richtlinien erarbeiten die Teilnehmenden in Gruppenarbeiten
eigene BV-Skripts für den Alltag in der neurologischen und muskuloskelettalen Rehabilitation
Leitung
Dr. Corina Schuster-Amft, PhD, Physiotherapeutin, Leiterin wissenschaftliche Abteilung, Reha Rheinfelden, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Institut für Rehabilitation und Leistungstechnologie der Berner Fachhochschule, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Sporttherapie
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag, 23. Januar 2015 (Teil 1)
Freitag, 25. September 2015 (Teil 2)
2 Tage
CHF 400.–
15.50014
26
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
Sturzprävention
Gangunsicherheit und Stürze sind in der Geriatrie von herausragender Bedeutung. Sturzereignisse sind in der Geriatrie wichtige Marker für eine Vielzahl zugrundeliegender Erkrankungen
und einer der häufigsten Gründe für eine Hospitalisation und Verlust von Selbständigkeit. Die
Sturzursachen sind bei älteren Menschen meist multifaktoriell bedingt und bedürfen einer gezielten, umfassenden Sturzabklärung. Mit einem optimalen Assessment und einem angepassten
Gangsicherheitstraining trägt die Physiotherapie dazu bei, das Sturzrisiko sowie die Sturzfolgen
zu verringern oder besser damit umgehen zu können.
Kursinhalte
•Bedeutung des Sturzes in der Geriatrie, Zahlen, Fakten, häufige Sturzursachen und Risikofaktoren
•Erfassen des Sturzrisikos mittels therapeutischem Assessment: Sturzanamnese, Abklärung
der Gleichgewichtsdysfunktionen und standardisierten Assessments wie Tinetti-Test POMA
(Performance Oriented Mobility Assessment), Timed up and go Test, 5 Chair Rising Test,
Berg Balance Scale, CTSIB-Test (Clinical Test for Sensory Interaction in Balance)
•Analyse und Behandlungsplanung nach ICF mit gezielten Interventionsmöglichkeiten
(Gleichgewichts- und Krafttraining, Training der geteilten Aufmerksamkeit und Behandlungsmöglichkeiten bei Patienten mit Postfallsyndrom)
•Evidenz basierte Sturzinterventionen nach der neuesten Best Practice in den Einzel- und
Gruppenbehandlungen
•Pathophysiologie von Schwindelformen, klinische Bilder, Schwindelabklärung mit spezifischer Anamnese und Testmöglichkeiten. Behandlung derjenigen Schwindelbeschwerden,
die besonders bei älteren Menschen vorkommen
•Referate, praktisches Vorzeigen und Üben, Patientenbeispiele, Patientendemonstration,
Erarbeiten von Ideenpool gezielter Übungen
Leitung Silvia Knuchel-Schnyder, Physiotherapeutin FH, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Pflege
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Samstag, 30. – 31. Januar 2015
2 Tage
CHF 400.–
15.50007
27
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
Grundkurs Schwindel
Schwindel ist ein von Patienten häufig genanntes Symptom, das ihre Lebensqualität und die Aktivitäten im Alltag einschränken kann. Die Ursachen können sehr unterschiedlicher Art sein. Ebenso unterschiedlich können die klinischen Symptome und Probleme bei Patienten mit Schwindel sein.
Die neurologischen Verknüpfungen der sensorischen Systeme und Funktionen ist sehr komplex. Daher richtet sich die physiotherapeutische Untersuchung in erster Linie nach den Symptomen und Funktionsstörungen. Physiologie / Pathophysiologie der Symptomgruppen werden
aufgezeigt. Der klinische Denkprozess wird durch die Anamnese geleitet und führt zu gezielten
Tests zur Differenzierung der verschiedenen Symptomgruppen. Evidenz und ein dosiertes aufbauendes Schwindeltraining wird vorgestellt und praktisch geübt. Fallbeispiele veranschaulichen die Symptomgruppen. Assessments anhand von Fallbeispielen und eine Erläuterung der
Krankheitsbilder runden das Seminar ab.
Kursinhalte
Theoretische Grundlagen, Anamnese, klinische Untersuchung, Evidenz und Behandlung sowie
Fallbeispiele bei folgenden Symptomgruppen:
•Benigner Paroxysmaler Lagerungsschwindel
•Okulomotorische Dysfunktionen
•Zentral- / peripher vestibuläre Dysfunktion
•Reduzierte Somatosensorik / Wahrnehmung
•Verwendung visueller Fixpunkte
•Gleichgewichtsstörung
•Zervikogener Schwindel
•Herz-Kreislauf / Orthostase
•Unter- / Überdosierung von Aktivität und Pausen im Alltag
•Multifaktorieller Schwindel
•Assessments in der Physiotherapie mit Fallbeispielen
•Krankheitsbilder, die zu Schwindel führen können
•Patientenvorstellung durch die Kursleitung
Leitung
Stefan Schädler, Physiotherapeut, Bobath-Instruktor IBITA, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Osteopathie, Ärzteschaft
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursangebot 1
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Donnerstag – Freitag, 8. – 9. Januar 2015
2 Tage
CHF 400.–
15.50037
28
Kursangebot 2
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Dienstag, 16. – 17. März 2015
2 Tage
CHF 400.–
15.50015
Kursangebot 3
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Mittwoch – Donnerstag, 2. – 3. Dezember 2015
2 Tage
CHF 400.15.50017
29
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
Repetitions- und Vertiefungstag Schwindel
NEU: Zentral und peripher vestibuläre Dysfunktionen
Dieser Kurs baut auf dem ein- oder zweitägigen Grundkurs «Schwindel untersuchen und behandeln» auf.
Kursinhalte
•Praktische Wiederholung der Tests und Manöver bei BPLS
•Evidenz der Lagerungsmanöver
•Vertiefende vestibuläre Neurophysiologie
•Praktische Repetition, vestibuläre Tests und vestibuläre Rehabilitation
•Praktische Durchführung des Cawthorne-Cooksey-Übungsprogrammes
•Patientenvorstellung durch die Kursleitung
Leitung Stefan Schädler, Physiotherapeut, Bobath Instruktor IBITA, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Osteopathie, Ärzteschaft
Voraussetzung
ein- oder zweitägiger Grundkurs Schwindel
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Mittwoch, 18. März 2015
1 Tag
CHF 200.–
15.50016
Themenvorschau 2016
•Vertiefungstag Schwindel: visuelles System
•Vertiefungstag Schwindel: zervikogener Schwindel
30
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
Repetitions- und Vertiefungstag Schwindel
NEU: Somatosensorik – Wahrnehmung – Emotionen
Dieser Kurs baut auf dem ein- oder zweitägigen Grundkurs «Schwindel untersuchen und behandeln» auf.
Kursinhalte
•Vertiefende Neurophysiologie, Abweichungen und Evidenz der Somatosensorik
•Repetition, Vertiefung, Ergänzung und Interpretation von Tests der Somatosensorik
•Praktische Stimulation und Wahrnehmung der Somatosensorik
•Repetition: Abbau visuelle Kompensation
•Theorie: Phobischer Schwankschwindel und Einfluss von Emotionen
•Untersuchung und Behandlungsansätze bei emotionaler Beteiligung
•Patientenvorstellung durch die Kursleitung
Leitung
Stefan Schädler, Physiotherapeut, Bobath Instruktor IBITA, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Osteopathie, Ärzteschaft
Voraussetzung
ein- oder zweitägiger Grundkurs Schwindel
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag, 4. Dezember 2015
1 Tag
CHF 200.–
15.50018
Themenvorschau 2016
•Vertiefungstag Schwindel: visuelles System
•Vertiefungstag Schwindel: zervikogener Schwindel
31
Neurologische und muskuloskelettale Rehabilitation
Workshop Kinesiotape
In den letzten Jahren sind die Vielfalt der Tapeanlagen und Techniken durch langjährige Erfahrungen optimiert und verfeinert worden.
Möchten Sie die praxisrelevanten Tapeanlagen für den muskuloskelettalen, neurologischen und
sportphysio-therapeutischen Bereich erlernen? Der 3-tägige Workshop vermittelt kompakt
und ausführlich alle praxisrelevanten Anwendungen. Dabei steht das praktische Üben im Vordergrund.
Bei der Anwendung in der Praxis erleichtern Ihnen umfassende Kursunterlagen die selbständige
Arbeit am Patienten.
Kursinhalte
• Einführung Material Kinesiotape und Leukotape, Crosstape
• Physiologische Wirkungsweise
• Indikationen und Kontraindikationen aus muskuloskelettalem und neurologischem
Fachbereich
• Unterschiedliche Anwendungen und verschiedene Techniken zur Anlage und deren
Wirkungsweise
• Anwendungsbeispiele, Lymphtape
• Eigenerfahrung, Verlaufsparameter
Leitung
Astrid Simon, Physiotherapeutin, Reha Rheinfelden, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Sportphysiotherapie, Ergotherapie,
Osteopathie, Chiropraktik, Ärzteschaft, Personen mit medizinischtherapeutischer Grundausbildung
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Sonntag, 5. – 7. Dezember 2014
3 Tage
CHF 600.–
14.50047
Kursangebot 2015
Kursdatum
Freitag – Sonntag, 20. – 22. November 2015
Kursdauer
3 Tage
Kursgebühr
CHF 600.–
Kursnummer
15.50021
32
Rheinfelder Konzept der posturalen Schmerztherapie nach Rašev
Das Rheinfelder Konzept der posturalen
Schmerztherapie nach Rašev
Das Konzept ist aus der seit 2005 bestehenden Kooperation der Reha Rheinfelden mit Dr. Eugen Rašev entstanden. Der in Deutschland praktizierende und an der Karls-Universität in Prag
lehrende Arzt hat das Konzept der posturalen Schmerztherapie systematisiert und in die funktionelle Schmerztherapie am Bewegungssystem integriert. Dabei besteht der kausale Therapieansatz nicht in der Behandlung der Schmerzregion, sondern in der Optimierung der kybernetischen Steuerung der Motorik.
Die posturale Schmerztherapie hat ihren Ursprung in der von Janda, Lewit, Vojta und Véle begründeten «Prager Schule für Rehabilitation und Funktionspathologie». Ihr Verdienst ist die
strukturierte Vorgehensweise in Diagnostik und Therapie, der Funktionspathologie der Muskulatur sowie der posturalen Reaktionen zur funktionellen Stabilisierung des menschlichen Bewegungssystems im Schwerkraftfeld.
Sämtliche Module der posturalen Therapie nach Rašev können exklusiv am Kurszentrum der
Reha Rheinfelden absolviert werden. Ein Einstieg in das Konzept empfiehlt sich über die Module «Posturale Therapie in der segmentalen Stabilisierung nach Dr. Rašev» und «Myofasziale
Release Techniken». Der flexible modulare Aufbau der Ausbildung ermöglicht aber auch einen
Einstieg über ein anderes Modul oder das Belegen einzelner Module zur Erweiterung der therapeutischen Fähigkeiten.
Module
•Posturale Therapie in der segmentalen Stabilisierung
•Stabilisierendes Training mit PROPRIOMED und anderen oszillierenden Stäben
•Grundkurs Myofasziale Release Techniken
•Aufbaukurs Myofasziale Release Techniken •Spezifische Dehnungstechniken (nach Janda)
•Fazilitierendes Taping, Kinesiotaping
•Workshop bei Rückenbeschwerden
3 Tage
2 Tage
3 Tage
2 Tage
3 Tage
2 Tage
2 Tage
Weitere Informationen finden Sie auf www.institut-rasev.de
33
Rheinfelder Konzept der posturalen Schmerztherapie nach Rašev
Posturale Therapie in der segmentalen Stabilisierung
In diesem Kurs sind Prinzipien der Entstehung der häufigsten Schmerzen am Bewegungsapparat
– besonders bei der segmentalen Instabilität – neu systematisiert. Postural bedingte Schmerzen
nehmen in der Industriegesellschaft laufend zu und benötigen eine völlig andere Therapie als
Schmerzen bei destruktiven entzündlichen Prozessen.
Bei der posturalen Therapie auf dem System POSTUROMED ist erstmals die fortlaufende Diagnostik der posturalen Stabilität und eine gezielte, dosierbare Therapie möglich. Statt der häufig
verwendeten Begriffe «sensomotorisches oder propriozeptives Training» verwendet man den
Begriff POSTURALE THERAPIE deshalb, weil das Konzept der posturalen Therapie auf dem
POSTUROMED, bei geeigneter Therapietechnik, die posturale Reaktion des Menschen objektiv verbessert. Klinisch äussert sich diese Besserung durch eine bessere intersegmentale Koordination.
Kursinhalte
•Neurophysiologie und Kybernetik der Haltung und der Bewegung
•Bedeutung der posturalen Funktion in der Stabilisierung der Lokomotion
•Schmerzentstehung im Bewegungsapparat und Entstehung der Ausweichbewegungen
•Therapeutische Möglichkeiten bei posturalen Bewegungsstörungen
•Prinzipien der posturalen Therapie – Therapiestufen
•POSTUROMED und die posturale propriozeptive Koordinationstherapie
•Praktische Therapiebeispiele (Gelenkinstabilität, Hypermobilität, KZBT)
•Praktische Schmerztherapie
•Patientenvorstellung durch die Kursleitung
Das Konzept der posturalen Therapie lässt sich auch gut auf andere Unterlagen (z. B. Airexmatte,
Minitrampolin) adaptieren.
Leitung MUDr. / Univ. Prag Eugen Rašev, Facharzt für physikalische und
rehabilitative Medizin, Chirotherapie, Sportmedizin, Deutschland
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Sporttherapie, Osteopathie, Chiropraktik, Ärzteschaft
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Sonntag, 28. – 30. November 2014
3 Tage
CHF 600.–
14.50039
Kursangebot 2015
Kursdatum
Freitag – Sonntag, 6. – 8. November 2015
Kursdauer
3 Tage
Kursgebühr
CHF 600.–
Kursnummer
15.50029
34
Rheinfelder Konzept der posturalen Schmerztherapie nach Rašev
Grundkurs Myofasziale Release Techniken
Die myofaszialen Weichteiltechniken gehören zu den wichtigsten Grundlagen der modernen
Manualtherapie. Sie behandeln im komplexen Weichteilbereich (Haut, Bindegewebe, Muskulatur usw.) und nutzen das schonende Entspannungsphänomen (Release-Phänomen) in der
Therapie der Bewegungseinschränkungen. Vorausgesetzt die myofaszialen Techniken werden
am relevanten Glied der funktionellen Bewegungskette eingesetzt, stellen sie einen wichtigen
Teil der Behandlungsmöglichkeiten nicht nur bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates
ohne grössere organische Beteiligung dar, sondern auch bei Coxarthrose, Epicondylalgie, bei
allen Arten von Kopfschmerzen, bei vielen akuten und chronischen Schmerzsyndromen, KZBT
(Schleudertrauma), der Spastizität, Engpasssyndromen in Anfangsstadien (CTS) usw.
Kursinhalte
•Neurophysiologie der Bewegung, Muskelabschwächung, funktionelle Bewegungsketten
•Schmerzentstehung im Bewegungsapparat und der hypertonen Muskeln
•Neurophysiologie und Praxis der Palpation, Release-Phänomen
•Theorie der Barriere, Störungen der faszialen Beweglichkeit, die Efferenz und die Afferenz
•Die häufigsten Anwendungsgebiete der myofaszialen Techniken
•Therapiebeispiele und praktische Demonstrationen (ca. 50 % des Kurses)
•Erlernen einer neuen Art der Palpation
•Ausarbeiten einer speziellen Technik der Manualmedizin im Bereich der Weichteile,
bezogen auf die häufigsten Schmerzen im Bewegungsapparat
•Suchen des relevanten Gliedes der funktionellen Bewegungskette
•Aufzeigen zahlreicher praktischer, sogenannter Release-Techniken
Leitung MUDr. / Univ. Prag Eugen Rašev, Facharzt für physikalische und
rehabilitative Medizin, Chirotherapie, Sportmedizin, Deutschland
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Sporttherapie, Osteopathie,
Chiropraktik, Ärzteschaft
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Sonntag, 20. – 22. Februar 2015
3 Tage
CHF 600.–
15.50027
35
Rheinfelder Konzept der posturalen Schmerztherapie nach Rašev
Aufbaukurs Myofasziale Release Techniken
Der Lehrgang repetiert und vertieft die notwendigen neurophysiologischen Grundlagen und
erklärt und zeigt indikationsspezifische Behandlungsstrategien.
Die myofaszialen Weichteiltechniken gehören zu den wichtigsten Grundlagen der modernen
Manualtherapie. Sie beeinflussen reflektorisch den komplexen Weichteilbereich (Haut, Bindegewebe, Muskulatur usw.) und nutzen das schonende Entspannungsphänomen (Release-Phänomen) in der Therapie der Bewegungseinschränkung.
Kursinhalte
Therapiebeispiele und praktische Demonstrationen bei ausgewählten Erkrankungen:
• Kopfschmerzen
• Migräne
• Schmerzen bei Coxarthrose
• Kniegelenksschmerzen posturaler Ätiologie
• Tennisarm
• Carpaltunnelsyndrom
• Schulterschmerzen
• Nackenschmerzen posturaler Ätiologie
• andere Schmerzsyndrome
Es besteht die Möglichkeit, dass Teilnehmende einen Patienten oder eine Patientin zur Behandlung mitbringen (nur nach Voranmeldung). Die Organisation erfolgt rechtzeitig vor Kursbeginn.
Leitung MUDr. / Univ. Prag Eugen Rašev, Facharzt für physikalische und
rehabilitative Medizin, Chirotherapie, Sportmedizin, Deutschland
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Sporttherapie,
Osteopathie, Chiropraktik, Ärzteschaft mit Grundkursbestätigung
Myofasziale Release-Techniken
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Samstag – Sonntag, 13. – 14. Dezember 2014
2 Tage
CHF 400.–
14.50040
36
Rheinfelder Konzept der posturalen Schmerztherapie nach Rašev
NEU: Fokus Rückenschmerz
In diesem Workshop werden die einzelnen Kursteile der posturalen Therapie am Beispiel des
Rückenschmerzes zusammengeführt. Relevante Techniken aus allen Modulen werden vermittelt bzw. wiederholt.
Kursinhalte
•Wiederholung – Kybernetik der Haltung und der Bewegung
•Prinzipien der posturalen Therapie – Therapiestufen
•Praktische Umsetzung der einzelnen Therapiestufen am Beispiel des funktionell bedingten
Rückenschmerzes
•Zusammenführung der einzelnen Kursmodule
•Üben der Behandlungstechniken
•Patientendemonstration
Leitung Philipp Ganz, Physiotherapeut MSc, Stv. Leiter Physiotherapie,
Reha Rheinfelden, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Sporttherapie,
Osteopathie, Chiropraktik, Ärzteschaft
Voraussetzung
Besuch eines Kurses aus der Reihe des Rheinfelder Konzepts der
posturalen Schmerztherapie nach Rašev
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Samstag, 24. – 25. Oktober 2014
2 Tage
CHF 400.–
14.50045
Kursangebot 2015
Kursdatum
Freitag – Samstag, 16. – 17. Oktober 2015
Kursdauer
2 Tage
Kursgebühr
CHF 400.–
Kursnummer
15.50028
37
Triggerpunkt-Kurse (DGSA™)
Top 30 DN
In diesem Kurs werden Sie in die klinische Essenz der Dry Needling Therapie
eingeführt und erlernen die Behandlung der 30 in der Praxis am häufigsten von
Triggerpunkten betroffenen Muskeln des Körpers.
Kursinhalte
•Praktisches und theoretisches Grundlagenwissen, Pathophysiologie
•Erlernen des differenzierten Diagnostizierens
•Indikationen für das Dry Needling
•Hygienemassnahmen, Kontraindikationen und Gefahren des Dry Needling
•Behandlung der 30 in der Praxis am häufigsten von Triggerpunkten betroffenen Muskeln
•Vertiefung der anatomischen Kenntnisse anhand praktischer Palpationsübungen
•Sichere und effektive Anwendung des DN an Patienten
•Grosse Praxisrelevanz, hauptsächlich Hands-on-Kurs
•Unter konsequenter Supervision üben die Teilnehmenden das Dry Needling aneinander
Leitung
Christian Gröbli, Physiotherapeut, DGSA-Instruktor, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie und Chiropraktik, Ärzteschaft
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Mittwoch, 30. März – 1. April 2015
3 Tage
CHF 660.–
15.50031
38
Triggerpunkt-Kurse (DGSA™)
Top 30 Combi
Dieser 5-tägige Einführungskurs vermittelt die klinische Essenz des Dry Needlings und der manuellen Triggerpunkt-Therapie und beinhaltet praktisches und
theoretisches Grundlagenwissen sowie die Behandlung der 30 in der Praxis am
häufigsten von Triggerpunkten betroffenen Muskeln des Körpers.
Kursinhalte
•Praktisches und theoretisches Grundlagenwissen, Pathophysiologie
•Erlernen des differenzierten Diagnostizierens
•Indikationen für das Dry Needling
•Hygienemassnahmen, Kontraindikationen und Gefahren des Dry Needling
•Behandlung der 30 in der Praxis am häufigsten von Triggerpunkten betroffenen Muskeln
•Vertiefung der anatomischen Kenntnisse anhand praktischer Palpationsübungen
•Sichere und effektive Anwendung des DN an Patienten
•Grosse Praxisrelevanz, hauptsächlich Hands-on-Kurs
•Unter konsequenter Supervision üben die Teilnehmenden das Dry Needling aneinander
Weitere Informationen finden Sie auf www.dgs.eu.com
Leitung
Ricky Weissmann, Physiotherapeut, DGSA Instruktor, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie und Chiropraktik, Ärzteschaft
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Sonntag – Donnerstag, 6. – 10. September 2015
5 Tage
CHF 1’100.–
15.50033
39
Triggerpunkt-Kurse (DGSA™)
Advanced-Kurs Lower Body DN
An diesem 2-tägigen Aufbaukurs erlernen Sie anhand von Praxisbeispielen die
Behandlung der in der Klinik am häufigsten von Triggerpunkten betroffenen
Muskeln der unteren Körperhälfte. Gleichzeitig werden praktische Inhalte aus
dem Top-30-Kurs repetiert und vertieft.
Kursinhalte
•Anhand von Praxisbeispielen die Behandlung der in der Klinik am häufigsten von
Triggerpunkten betroffenen Muskeln der unteren Körperhälfte erlernen
•Praktische Inhalte aus dem Top-30-Kurs repetieren und vertiefen
•Sehr praxisbezogener und hauptsächlich Hands-on-Kurs
•Unter konsequenter Supervision üben die Teilnehmenden das Dry Needling aneinander
•Neben der praktischen Tätigkeit auf die aktuelle Literatur eingehen
Weitere Informationen finden Sie auf www.dgs.eu.com.
Leitung
Sandra Moser, Physiotherapeutin, DGSA-Instruktorin, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie und Chiropraktik, Ärzteschaft
Voraussetzung
DN1 oder Top 30 DN oder Top 30 Combi-Bestätigung oder gleichwertige
Ausbildung von anderen Kursanbietern
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Dienstag, 22. – 23. Juni 2015
2 Tage
CHF 440.–
15.50034
40
Triggerpunkt-Kurse (DGSA™)
Advanced-Kurs Upper Body DN
An diesem 2-tägigen Aufbaukurs erlernen Sie anhand von Praxisbeispielen die
Behandlung der in der Klinik am häufigsten von Triggerpunkten betroffenen
Muskeln der oberen Körperhälfte. Gleichzeitig werden praktische Inhalte aus
dem Top-30-Kurs repetiert und vertieft.
Kursinhalte
•Anhand von Praxisbeispielen die Behandlung der in der Klinik am häufigsten von
Triggerpunkten betroffenen Muskeln der oberen Körperhälfte erlernen
•Praktische Inhalte aus dem Top-30-Kurs repetieren und vertiefen
•Sehr praxisbezogener und hauptsächlich Hands-on-Kurs
•Unter konsequenter Supervision üben die Teilnehmenden das Dry Needling aneinander
•Neben der praktischen Tätigkeit auf die aktuelle Literatur eingehen
Weitere Informationen finden Sie auf www.dgs.eu.com.
Leitung
Ricky Weissmann, Physiotherapeut, DGSA-Instruktor, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie und Chiropraktik, Ärzteschaft mit
DN1- oder Top 30 DN- oder Top 30 Combi-Bestätigung oder gleichwertige
Ausbildung von anderen Kurs anbietern
Voraussetzung
DN1 oder Top 30 DN oder Top 30 Combi-Bestätigung oder gleichwertige
Ausbildung von anderen Kursanbietern
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Samstag, 27. – 28. November 2015
2 Tage
CHF 440.–
15.50032
41
Triggerpunkt-Kurse (DGSA™)
Professional-Kurs DN
Am 1-tägigen Professional-Kurs DN werden spezifische Themen des Dry Needlings unterrichtet. Er dient der Vervollständigung des Triggerpunkt-Know-hows
und der Integration der Methode in andere therapeutische Konzepte. Darüber
hinaus können Professional-Kurse als klinisch orientierte Refresher oder als Prüfungsvorbereitungskurs dienen. Die Kursinhalte dieser Lernangebote werden
stetig weiter entwickelt und gegebenenfalls auf die Bedürfnisse von Kursabsolventen abgestimmt. Der Professional-Kurs DN entspricht dem Refresher-Kurs
DN des traditionellen Lehrganges.
Kursinhalte
•Repetition und Vertiefung des Triggerpunkt-Know-hows
•Vorbereitung auf die Dry-Needling-Prüfung
Leitung Ricky Weissmann, Physiotherapeut, DGSA-Instruktor, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Chiropraktik, Ärzteschaft
Voraussetzung
DN1 & DN2 oder Top 30 DN & Advanced-Kurs I & II bzw. Advanced-Kurs
UB & LB DN oder Top 30 Combi & Advanced-Kurs I & II bzw.
Advanced-Kurs UB & LB DN oder gleichwertige Ausbildung von anderen
Kursanbietern
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag, 27. Februar 2015
1 Tag
CHF 220.–
15.50030
42
Golf-Physio
Ausbildung zum Golf-Physio-Trainer (EAGPT)
Die Aufgaben und Ziele des Golf-Physio-Trainers sind die Betreuung und Behandlung des Golf-Sportlers nach Golf physiotherapeutischen Aspekten unter Berücksichtigung seiner physischen und anatomischen individuellen Möglichkeiten.
Kursinhalte
•Der präventive, biomechanisch optimierte Golfschwung (Theorie und Praxis)
•Golf aus der Sicht des Sportmediziners
•Golfspezifische Biomechanik
•Golftechnik: Schwungphasen, Techniksteuerung, Technikmodelle und Schwunganalyse
•Golfspezifische Marketing-Behandlungs-Tools für Golf-Physio-Trainer (EAGPT)
•Betreuung und Behandlung des Golfsportlers nach Golf-physiotherapeutischen Aspekten
unter Berücksichtigung seiner physischen und anatomischen individuellen Möglichkeiten
•Mit speziell entwickelten Behandlungs- und Übungsmethoden – unter Einbeziehung des
individuellen biomechanisch optimierten Golfschwungs – den Golfsportlern Möglichkeiten
bieten, aus präventiver und pathophysiologischer Sicht sein Golfspiel zu optimieren bzw.
zu einem beschwerdefreien Golfspiel zu verhelfen
Zur Kursvorbereitung wird Nicht-Golfspielerinnen und -spielern empfohlen, einen GolfSchnupperkurs zu besuchen. Es kann das Angebot des Golfplatzes Rheinfelden genutzt
werden. Entsprechende Möglichkeiten sind eventuell auch beim nächstgelegenen Golfplatz in
Ihrer Wohngegend im Angebot.
Weitere Informationen auf www.sportmed-prof.eu, www.golf-physio-trainer.eu.
Leitung
Dieter Hochmuth, Sportphysiotherapeut DOSB (Liz.), Golf-Physio-Trainer
(EAGPT) Senior Head Instructor International mit SportMed-Prof Team,
Deutschland
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Osteopathie, Chiropraktik,
Pflege, Ärzteschaft, Personen mit medizinisch-therapeutischer
Grundausbildung
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag – Sonntag, 1. – 3. Mai 2015
3 Tage
CHF 990.–
15.50013
43
Halliwick ®-Therapie (nach McMillan)
Halliwick® Aquatic Therapie (nach McMillan)
Die Halliwick® Aquatic Therapie (HAT) ist eine Therapie basierend auf dem
Dynamic-System-Modell. Sie ist hervorragend geeignet zur Rumpfstabilisierung, vor allem die mobile Stabilität. Im Wasser MUSS man den Rumpf im
ganzen Gleichgewichtsspiel nutzen. Deswegen ist HAT auch ein angewandtes
Taubsches Training (massed practice). Die verbesserte Rumpfaktivität lässt sich
in der Sturzprävention anwenden, in einer Hindernisbahn etablieren und natürlich im Alltagsleben einsetzen.
Die Gleichgewichtsstrategien werden in Halliwick® über intentionelle Fertigkeiten geübt oder
auch über reaktive Bewegungen angebahnt. Halliwick® ist eine Problemlösungstherapie, die
sich v.a. in der Neurologie und Pädiatrie gut bewährt hat. Auch in der Rheumatologie und Orthopädie kommt Halliwick® zum Einsatz.
Dieser Kurs wird sich vor allem mit der Therapie erwachsener Patienten auseinandersetzen.
Diese kann aber auch gut in die Behandlung von Kindern und Jugendlichen integriert werden.
Im Rahmen der Qualitätssicherung wird der Kurs mit einem Zertifikat (Prüfung) abgeschlossen.
Kursinhalte
•Zehn-Punkte-Programm und Wasserspezifische Therapie (WST), damit die Zielsetzungen
auf allen Ebenen der ICF logisch verbunden werden können
•In Anlehnung an ICF Probleme auf Funktions-, Aktivitäts- und Partizipationsebene wasserspezifisch kombinieren
•Im Rahmen der Evidence Based Practice wird die Legitimierung von Halliwick® auf
gegenwärtig gültige Wassertherapieliteratur bezogener Patientenforschung und Forschung
aus den Neurowissenschaften begründet
•Elemente für die Einzeltherapie als auch für die Gruppentherapie im Wasser kennenlernen
Weitere Informationen finden Sie auf www.halliwick.net
Leitung
Johan Lambeck, Physiotherapeut, Senior Halliwick® Lecturer Vereinigung
IATF Valens, CH
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Personen mit medizinisch-therapeutischer Grundausbildung
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Dienstag – Samstag, 7. – 11. April 2015
5 Tage
CHF 1’250.–
15.50012
44
Pädiatrischer Bereich
Kinderphysiotherapie – was steckt dahinter?
Der Kurs richtet sich an Physiotherapeutinnen, die sich für einen Einstieg in die Kinderphysiotherapie interessieren oder an Physiotherapeuten, die in der Praxis vereinzelt Kinder behandeln.
In der Kinderphysiotherapie werden Patientinnen und Patienten von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr mit den verschiedensten medizinischen Diagnosen behandelt und begleitet, welche in
verschiedenen Formen die sensomotorischen Funktionen beeinträchtigen. Unabhängig von der
Diagnose ist allen Kindern gemeinsam, dass sich ihr Organismus schnell entwickelt und ständig
verändert. Voraussetzungen für eine professionelle physiotherapeutische Behandlung sind daher
sowohl fundierte Kenntnisse über die Diagnose als auch über den aktuellen Entwicklungsstand des
Kindes. Zudem sind Kinder in einem besonderen Masse von ihrem sozialen Umfeld abhängig.
Obwohl das Kind im Zentrum der Behandlung steht, sind Eltern und Kind immer als Behandlungseinheit zu verstehen und werden in den Prozess des Clinical Reasonings miteinbezogen.
Das Ziel dieses Kurses ist es, einen Einblick in die pädiatrische Physiotherapie und ihre Besonderheiten zu geben. Absolventinnen und Absolventen werden einige wichtige pädiatrische Krankheitsbilder und ihre physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeit kennenlernen. Sie werden einen Überblick über die wichtigsten «Meilensteine» der normalen und abnormalen motorischen
Entwicklung des Kindes erhalten und die «Red Flags» in der Kinderphysiotherapie kennen. Sie
werden ihre eigenen Fähigkeiten in diesem Gebiet erweitern und besser reflektieren können.
Weitere Informationen finden Sie auf www.physiolino.ch
Kursinhalte
•Einblick in die normale motorische Entwicklung des Kindes
•Wichtige Abweichungen von der normalen motorischen Entwicklung des Kindes
•«Red Flags» in der Kinderphysiotherapie
•Wichtigste Grundsätze in der Behandlung von Kindern
•Clinical Reasoning in der Pädiatrie
•Häufige Krankheitsbilder und die vorhandene Evidenz (Bsp.: Haltungsinsuffizienz,
Knicksenkfüsse)
•Einblick in Besonderheiten der Kinderphysiotherapie (Spezifische Weiterbildungsmöglichkeiten, Arbeitsorte, Berufspolitik)
Leitung
Christine Wondrusch, Physiotherapeutin MSc, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, die sich für einen Einstieg in die
PT-Pädiatrie interessieren oder in der Praxis vereinzelt Kinder behandeln
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Donnerstag – Freitag, 7. – 8. November 2014
2 Tage
CHF 400.–
14.50032
45
Pädiatrischer Bereich
NEU: Bewegung und Sport im Kindes- und
Jugendalter aus kinderphysiotherapeutischer Sicht
Die sich stetig vergrössernde Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Übergewicht, Adipositas,
Haltungsinsuffizienzen und motorischen Entwicklungsrückständen stellt auch die Physiotherapeutinnen und -therapeuten vor eine grosse Herausforderung. Gleichzeitig treibt übertriebener
sportlicher Ehrgeiz und ein Mangel an sportphysiologischem Fachwissen wilde Blüten mit der
Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen. In diesem eintägigen Workshop gehen wir folgenden Fragen auf den Grund:
Kursinhalte
•Wie können wir als Fachpersonen dem oben genannten Trend entgegenwirken?
•Wie sieht das Bewegungsverhalten unserer Kinder und Jugendlichen aktuell aus?
•Wie viel Bewegung brauchen unsere Kinder und Jugendliche, um sich gesund entwickeln
zu können?
•In welchem Alter macht welches Training Sinn?
•Welche Folgen kann fehlerhaftes oder fehlendes Training haben?
•Welche Auswirkungen von fehlerhaftem oder fehlendem Training sehen wir im Physiotherapiealltag?
•Welche Behandlungskonzepte stehen uns zur Verfügung bei Koordinationsstörungen,
Haltungsinsuffizienzen, Übergewicht / Adipositas, Überlastungserscheinungen bei zu
intensivem / falschem Training?
•Was wird seitens der Kindergärten / Schulen angeboten?
•Was können wir als Physiotherapeutinnen und -therapeuten tun?
Leitung Corinne Messerli, Kinderphysiotherapeutin, Sportphysiotherapeutin,
Leiterin Pädiatrisches Therapiezentrum, Reha Rheinfelden, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag, 11. Dezember 2015
1 Tag
CHF 200.–
15.50036
46
Pädiatrischer Bereich
Orofaziale Stimulation bei Neugeborenen
und Säuglingen
Die orofazialen Funktionen werden bereits intrauterin eingesetzt und trainiert. Der Fetus beginnt schon sehr früh während der Schwangerschaft an seinen Händen und Fingern zu saugen.
Dabei schluckt er auch immer wieder kleine Mengen Fruchtwasser und übt seine Saug-SchluckReaktion.
Nach der Geburt beginnt das Neugeborene seine intrauterin geübten Fähigkeiten zur Nahrungsaufnahme einzusetzen. Sind diese physiologischen Funktionen von Atmen / Saugen / Schlucken gestört, kann der Säugling seine sensomotorischen Funktionen zur Nahrungsaufnahme nicht ideal einsetzen. Somit ist der Säugling nicht selbständig dazu in der Lage, seine Ernährungsbedürfnisse ausreichend zu befriedigen. Werden diese Fehlfunktionen des Säuglings erkannt, kann durch die orofaziale Stimulation eine gezielte Unterstützung angeboten werden.
Die Fortbildung berechtigt zur Gutschrift von CERPs. Die Art und Anzahl der Punkte sowie die
Registrierungsnummer werden beim Kurs bekanntgegeben.
Kursinhalte
•Konzept der orofazialen Stimulation
•Mögliche Saugprobleme beschreiben
•Theoretische Kenntnisse der orofazialen Stimulation
•Praktische Durchführung der orofazialen Stimulation
•Alternative Möglichkeiten zur Nahrungsaufnahme
Leitung
Sabine Stehmeier, Kinderphysiotherapeutin, Stillberaterin IBCLC, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Kinderphysiotherapie, Logopädie, Pflege, Hebammen,
Stillberaterinnen IBCLC
Voraussetzung
Berufsdiplom oder IBCLC-Zertifikat
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag, 27. Juli 2015
1 Tag
CHF 200.–
15.50023
47
Pädiatrischer Bereich
Orofaziale Stimulation bei Kindern
Die orofazialen Funktionen sind sehr differenziert und während der sensomotorischen Entwicklung werden diese Funktionen geübt. Treten Probleme dieser Funktionen durch eine angeborene
oder durch einen Unfall bedingte erworbene Störung auf, dann sollten diese fachkundig behandelt werden.
Mit der orofazialen Stimulation kann die orofaziale Muskulatur für die unterschiedlichen orofazialen Funktionen wie z. B. Lautieren, Trinken oder Essen vorbereitet werden. Der Tonus der
Muskulatur wird direkt beeinflusst. Dadurch wird die Koordination der orofazialen Muskulatur
gefördert. Der Einsatz der orofazialen Muskulatur ist für sehr unterschiedliche sensomotorische
Funktionen (Essen, Trinken, Sprechen, Schlucken, Atmen, Ausdruck von Gefühlen) verantwortlich.
Das Gelernte ist sehr gut übertragbar in die Behandlung von Erwachsenen.
Kursinhalte
•Anatomische und funktionelle Grundkenntnisse
•Konzept der orofazialen Stimulation
•Theoretische Kenntnisse über die orofaziale Stimulation
•Praktische Durchführung der orofazialen Stimulation
•Erkennen von möglichen funktionellen Problemen
Leitung Sabine Stehmeier, Kinderphysiotherapeutin, Stillberaterin IBCLC, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie
Voraussetzung
Berufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Dienstag, 14. – 15. September 2015
2 Tage
CHF 400.–
15.50024
48
Pflege
Grundkurs Neurorehabilitationspflege –
Bobath-Konzept (IBITA Swiss anerkannt)
Das Bobath-Konzept hat zum Ziel, den Menschen mit einer zentralneurologischen Erkrankung
ganzheitlich zu erfassen und ihm die Teilhabe an seiner Umwelt zu ermöglichen.
Das Kurs-Curriculum basiert auf dem Rehabilitationskonzept des Bobath-Konzeptes. Inhalt und
Zielsetzungen richten sich an die Rehabilitationspflege von erwachsenen Menschen mit einer
zentralneurologischen Erkrankung oder Verletzung.
Kursinhalte
•Grundsätze des Bobath-Konzeptes im Kontext zur Neurorehabilitation
•Normales Bewegungsverhalten – verändertes Bewegungsverhalten
•Klinik, Diagnose, Therapie der Hirnverletzung unter Berücksichtigung der Neuroplastizität
•Bewegungsunterstützung in Aktivitäten der Mobilität in liegender, sitzender und stehender Ausgangsstellung
•Anatomie und Physiologie der Schulter, Veränderungen und Beeinträchtigungen der
Schulter, pflegetherapeutische Interventionen
•Pflegetherapeutische Interventionen beim Waschen und Kleiden
•Neuropsychische Funktionseinschränkung
•Veränderung in der Wahrnehmungsorganisation und pflegetherapeutische Interventionen
•Pusher-Symptomatik / Hyperaktivität
•Beeinträchtigung in der Kommunikation und mögliche Auswirkungen im Alltag
•Veränderung im faciooralen Trakt und pflegetherapeutische Interventionen bei der Nahrungsaufnahme und der Mundpflege
•Blasen- / Darmfunktionsstörungen und pflegetherapeutische Interventionen bei der Bewältigung der Ausscheidung
•Rolle und Auftrag der Pflege im interdisziplinären Rehabilitationsprozess
•ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health)
•Pflegetherapeutische Überlegung zu Aktivität, Ruhen und Schlafen
•Pflegetherapeutische Überlegung zur Austrittsplanung
•Arbeitsauftrag und Wissenstransfer (Projektarbeit): schriftliche Dokumentation einer
Aktivität mit einer betroffenen Person am jeweiligen Arbeitsort der Teilnehmenden
Alle Teilnehmenden, welche den Kurs erfolgreich absolviert haben, erhalten ein IBITA Swiss
anerkanntes Zertifikat. Die Projektarbeit ist fester Bestandteil des Kurses und Voraussetzung
zum Erhalt des Kurszertifikates.
Weitere Informationen finden Sie auf www.ibitaswiss.ch
49
Leitung
Doris Felber, Physiotherapeutin FH, Bobath Instruktorin IBITA,
Klinische Instruktorin, Reha Rheinfelden, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Pflege AKP, DN I, DN II, HF, FH, welche mit Erwachsenen mit einer Verletzung oder Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS)
arbeiten
VoraussetzungBerufsdiplom
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Mittwoch, 8. – 10. Dezember 2014 (Teil 1)
Montag – Mittwoch, 26. – 28. Januar 2015 (Teil 2)
6 Tage
CHF 1’250.14.50037
Kursangebot 2015
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Mittwoch, 17. – 19. August 2015 (Teil 1)
Montag – Mittwoch, 28. – 30. September 2015 (Teil 2)
6 Tage
CHF 1’250.15.50026
50
Pflege
Refresherkurs Neurorehabilitationspflege –
Bobath-Konzept
Die Kursteilnehmenden repetieren, vertiefen und erweitern die praktischen Grundlagen des
Bobath-Konzeptes in der Neurorehabilitationspflege und sind fähig, den Praxistransfer im pflegerischen Alltag herzustellen.
Kursinhalte
•Eingehen auf spezifische Fragestellungen der Teilnehmenden
•Auffrischen und Updaten der therapeutischen Pflege Erwachsener mit neurologischen
Erkrankungen auf der Basis von ICF – Bobath-Konzept
•Vertiefen und Erweitern der aktivierenden und ressourcenorientierten Handhabung des
Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens (Lagerungen, Bewegungsübergänge im
Bett, Sitzen am Tisch, Aufstehen)
•Praxisbezogen und hauptsächlich Hands-on-Kurs
Weitere Informationen finden Sie auf www.ibitaswiss.ch
Leitung
Doris Felber, Physiotherapeutin FH, Bobath Instruktorin IBITA,
Klinische Instruktorin, Reha Rheinfelden, Schweiz
Zielgruppe
Fachpersonen für Pflege AKP, DN I, DN II, HF, FH
Voraussetzung
Grundkurszertifikat Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept
(länger als 5 Jahre)
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag, 9. Februar 2015
1 Tag
CHF 200.–
15.50025
51
Pflege
Einführungskurs Neurorehabilitationspflege –
Bobath-Konzept
Die Einführung in die therapeutische Pflege vermittelt vor allem praktische Fähigkeiten im Umgang mit Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen. Die Erweiterung der Handlungskompetenz Pflege und Betreuung sowie die Wissensvertiefung erfolgt durch die Arbeit der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer untereinander sowie mit Patienten. Dies gewährleistet einen
optimalen Übertrag in den pflegerischen Alltag.
Kursinhalte
• Grundsätze des Bobath-Konzeptes im Kontext zur Neurorehabilitation
• Normales Bewegungsverhalten – verändertes Bewegungsverhalten
• Mögliche Probleme Erwachsener mit neurologischen Erkrankungen
• Bewegungsunterstützung in Aktivitäten der Mobilität in liegender, sitzender und stehender
Ausgangsstellung
• Theoretische Grundlagen der Schulter, Veränderungen und Beeinträchtigungen der Schulter,
pflegetherapeutische Interventionen
• Pflegetherapeutische Interventionen beim Waschen und Kleiden
• Veränderungen der Wahrnehmungsorganisation und pflegetherapeutische Interventionen
• Veränderungen im faciooralen Trakt und pflegetherapeutische Interventionen bei der Nahrungsaufnahme und der Mundpflege
• Blasen- / Darmfunktionsstörungen und pflegetherapeutische Interventionen bei der Bewältigung der Ausscheidung
• Pflegetherapeutische Überlegung zu Aktivität, Ruhen und Schlafen
• Rolle und Auftrag der Pflege im interdisziplinären Rehabilitationsprozess
• Eigene rückenschonende Arbeitsweise überprüfen
Leitung
Doris Felber, Physiotherapeutin FH, Bobath Instruktorin IBITA,
Klinische Instruktorin, Reha Rheinfelden, Schweiz
Zielgruppe
Pflegehilfen, Pflegeassistentinnen und -assistenten sowie Assistentinnen
und Assistenten für Gesundheit und Soziales
Voraussetzung
Fähigkeitsausweis
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Montag – Mittwoch, 15. – 17. Dezember 2014
3 Tage
CHF 600.–
14.50034
52
Pflege
Refresherkurs Neurorehabilitationspflege –
Bobath-Konzept
In diesem Kurs werden die theoretischen und praktischen Fähigkeiten im Umgang mit Erwachsenen mit neurologischen Erkrankungen repetiert und vertieft. Die Wissenserweiterung und
-vertiefung der Handlungskompetenz Pflege und Betreuung erfolgt durch die Arbeit der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer untereinander sowie mit Patientinnen und Patienten. Dies
gewährleistet einen optimalen Übertrag in den pflegerischen Alltag.
Kursinhalte
•Eingehen auf spezifische Fragestellungen der Teilnehmenden
•Auffrischen und Updaten der therapeutischen Pflege Erwachsener mit neurologischen
Erkrankungen auf der Basis von ICF – Bobath-Konzept
•Vertiefen und Erweitern der aktivierenden und ressourcenorientierten Handhabung der
Patientin / des Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens (Lagerungen, Bewegungsübergänge im Bett, Sitzen am Tisch, Aufstehen)
•Praxisbezogen und hauptsächlich ein Hands-on-Kurs
Leitung
Doris Felber, Physiotherapeutin FH, Bobath Instruktorin IBITA,
Klinische Instruktorin, Reha Rheinfelden, Schweiz
Zielgruppe
Pflegehilfen, Pflegeassistentinnen und -assistenten sowie Assistentinnen
und Assistenten für Gesundheit und Soziales
Voraussetzung
Einführungskurs Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept
Kursdatum
Kursdauer
Kursgebühr
Kursnummer
Freitag, 10. Oktober 2014
1 Tag
CHF 200.–
14.50033
53
Unsere Referentinnen und Referenten
Unsere Referentinnen und Referenten
Albert Simone
Physiotherapeutin, MAS Gerontologie, Bobath-Instruktorin IBITA, Schweiz, www.ibitaswiss.ch
Annunciato Nelson Prof. Dr., Funktioneller Neuroanatom, Brasilien,
www.neda-brain.ch
Felber Doris
Physiotherapeutin FH, Bobath-Instruktorin IBITA,
Klinische Instruktorin, Reha Rheinfelden, Schweiz,
www.ibitaswiss.ch
Gampp Lehmann Karin
Physiotherapeutin BSc, spezialisiert auf Neurologie,
Dysphagie, Funktionsstörungen des faciooralen Trakts,
Zusatzausbildung in craniosacraler Osteopathie,
Schweiz, www.physiobelp.ch
Ganz Philipp
Physiotherapeut MSc, Stv. Leiter Physiotherapie stationär,
Reha Rheinfelden, Schweiz
Gröbli Christian
Physiotherapeut, DGSA-Instruktor, Schweiz,
www.dgs.eu.com
Hochmuth Dieter
Sportphysiotherapeut DOSB Liz., Golf-Physio-Trainer
(EAGPT) und GolfPhysioTherapeut (EAGPT e. V.)
Senior Head Instructor International, Deutschland,
www.sportmed-prof.eu, www.golf-physio-trainer.eu
Hundsdörfer Nicole
Physiotherapeutin, Bobath-Instruktorin IBITA,
Feldenkraispädagogin, Deutschland, www.ibita.org
Juchli Ernst
Psychotherapeut SPV / EABP / SGfK, Schweiz
Knuchel-Schnyder Silvia
Physiotherapeutin FH, Schweiz
Kronewirth Cordula
Physiotherapeutin, Bobath-Instruktorin IBITA, Schweiz, www.ibitaswiss.ch
Lambeck Johan
Physiotherapeut, Senior Halliwick® Lecturer Vereinigung
IATF, Valens, www.halliwick.net
Lynch-Ellerington Mary
Physiotherapeutin, Bobath-Senior-Instruktorin IBITA,
England, www.ibita.org
Messerli Corinne
Kinderphysiotherapeutin, Sportphysiotherapeutin,
Leiterin Pädiatrisches Therapiezentrum, Reha Rheinfelden,
Schweiz
54
Unsere Referentinnen und Referenten
Mischka Stephanie
Physiotherapeutin, dipl. Coach SCA, Schweiz, www.mischkacoaching.ch
Moser Sandra
Physiotherapeutin, DGSA-Instruktorin, Schweiz,
www.dgs.eu.com
Rašev Eugen
MUDr. / Univ.Prag, Facharzt für physikalische und
rehabilitative Medizin, Chirotherapie, Sportmedizin,
Deutschland, www.institut-rasev.de
Roelcke Beate
Dipl. Musiktherapeutin FH / SFMT, MAS in klinischer
Musiktherapie, Leiterin Kreative Therapien,
Reha Rheinfelden, Schweiz
Rutz-LaPitz Louise
Physiotherapeutin BSc, IPNFA-Senior-Instruktorin, Bobath Senior-Instruktorin IBITA, Schweiz,
www.ibitaswiss.ch
Schädler Stefan
Physiotherapeut, Bobath-Instruktor IBITA, Schweiz,
www.stefan-schaedler.ch, www.ibitaswiss.ch
Schuster-Amft Corina
Dr., Physiotherapeutin PhD, Leiterin wissenschaftliche
Abteilung Reha Rheinfelden, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rehabilitation und Leistungstechnologie der Berner Fachhochschule, Schweiz
Simon Astrid
Physiotherapeutin, Reha Rheinfelden, Schweiz
Sinz Heidi
Physiotherapeutin MSc, Bobath-Aufbaukurs-Instruktorin
IBITA, OMT-Kaltenborn / Evjenth Instruktorin,
Deutschland, www.ibita.org
Stehmeier Sabine
Kinderphysiotherapeutin, Stillberaterin IBCLC, Schweiz,
www.kinderphysiotherapie-rheinfelden.com
Streuli Beat
Physiotherapeut FH, Prozessbegleiter GFK, Schweiz
Weissmann Ricky
Physiotherapeut, DGSA-Instruktor, Schweiz,
www.dgs.eu.com
Wondrusch Christine
Physiotherapeutin FH, MSc, Schweiz,
www.physiolino.ch
55
Allgemeine Informationen und Kursbedingungen
Allgemeine Informationen und Kursbedingungen
Kursort
Reha Rheinfelden, Salinenstrasse 98, CH-4310 Rheinfelden
Kurszeiten
In der Regel dauern unsere Kurse von 9.00 –17.00 Uhr.
Abweichungen sind möglich.
Voraussetzungen
Bei erstmaligem Kursbesuch bitten wir um Beilage einer Kopie des
Berufsdiploms. Gelten für einen Kurs weitere Voraussetzungen, sind
diese ebenfalls mit einem Nachweis zu dokumentieren, sofern der
Kursbesuch bei einem anderen Kursanbieter erfolgt ist.
Anmeldeschluss
30 Tage vor Kursbeginn muss die Anmeldung im Kurszentrum
vorliegen.
Anmeldung
Die schriftlichen Anmeldungen werden nach Eingangsdatum
berücksichtigt und sind verbindlich. Es besteht die Möglichkeit, sich
telefonisch vorzumerken. Dabei wird der Kursplatz max. 1 Monat
lang provisorisch reserviert.
Anmeldebestätigung
Jede schriftliche Anmeldung wird innert 14 Tagen bestätigt. Die
definitive Kursbestätigung wird mit Rechnung spätestens 4 Wochen
vor Kursbeginn zusammen mit dem detaillierten Kursprogramm
zugestellt.
Annullation
Eine Abmeldung durch die Kursteilnehmerin / den Kursteilnehmer
hat schriftlich zu erfolgen.
Annullationsgebühren
Die Höhe der Annullierungskosten richtet sich nach dem Zeitpunkt
der Annullation. Bis Anmeldeschluss: keine Kosten. Nach Anmeldeschluss: Bis eine Woche vor Kursbeginn: Bearbeitungsgebühr CHF
80.–. 6 Tage vor Kursbeginn bis Beginn: 100% der Kursgebühr. Die
Annulationsgebühren entfallen bei der Nennung einer geeigneten
Ersatzteilnehmerin oder eines geeigneten Ersatzteilnehmers.
Durchführung
Das Kurszentrum Reha Rheinfelden behält sich das Recht vor,
Veranstaltungen abzusagen oder zu verschieben, z. B. bei zu
geringer Beteiligung, bei Erkrankung des Referenten oder aus
anderen wichtigen Gründen (höhere Gewalt). Es können keine
Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Bezahlte
Kursgebühren werden vollumfänglich rückerstattet.
Kursgebühr
Die Angaben verstehen sich inklusive Kursunterlagen und Pausenverpflegung, ausgenommen Mittagessen. Die Zahlung der Kursgebühr hat grundsätzlich innert 14 Tagen nach Rechnungsstellung zu
erfolgen.
56
Allgemeine Informationen und Kursbedingungen
Kursbestätigung / -zertifikat
Das Kurszentrum Reha Rheinfelden stellt für alle Kurse eine
Bestätigung resp. ein Zertifikat mit folgenden Angaben aus: Kursname,
Kursthema, Kursdatum und Anzahl Lektionen.
Versicherung
Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Die Reha Rheinfelden
übernimmt keinerlei Haftung.
Unterkunft / Grundsätzlich durch die Teilnehmenden selbst zu organisieren. Die
Verpflegung / Parkplatz Reha Rheinfelden verfügt über eine Cafeteria sowie einen gebührenpflichtigen Parkplatz. Adressen für Übernachtungsmöglichkeiten
können im Kurszentrum verlangt werden.
Gerichtsstand
Bei Differenzen wird schweizerisches Recht angewandt. Der
Gerichtsstand befindet sich in CH-Rheinfelden (Durchführungsort).
57
Glossar
Glossar
CVI
DGSA
DN
DOSB
DVS
EAGPT
FA
FH
FSP
HF
IATF
IBITA
IBCLC
ICF
IPNFA
IHTN
MAS
MSc
MU
OMT
PhD
PNF
SCA
SFMT
SVOMP
ZHAW
58
Cerebro vaskulärer Insult
David G. Simons Academy
Dry Needling
Deutscher Olympischer Sportbund
Dry Needling Verband Schweiz
European Association GolfPhysioTherapy
Fachausweis
Fachhochschule
Föderation der Schweizer Psychologen
Höhere Fachschule
International Aquatic Therapy Foundation
International Bobath Instructor Training Association
International Board Certified Lactation Consultant
International Classification of Functioning, Disability and Health
International PNF Association
International Halliwick Therapy Network
Master of Advanced Studies
Master of Science
Medicinae Universae
Orthopädische Manuelle Therapie
Doctor of Philosophy
Proprioceptive Neuromuscular Fascilitation
Swiss Coaching Association
Schweizer Fachverband für Musiktherapie
Schweizerischer Verband Orthopädischer Manipulativer Physiotherapie
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Kurse nach Datum
Kurse nach Datum
2014
September
29. – 30.
Wie entstehen Bewegungen?
18
Oktober
10.
20. – 21.
24. – 25.
Refresherkurs Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept
Frührehabilitation nach Schlaganfall
Fokus Rückenbeschwerden
53
10
37
November
07. – 08.
21. – 22.
28. – 30.
Kinderphysiotherapie – was steckt dahinter?
Neuroplastizität – von der Formbarkeit des Neuro-Universums
Posturale Therapie in der segmentalen Stabilisierung
45
19
34
Dezember
05. – 07.
08.12. – 28.01.2015
12.
13. – 14.
15. – 17.
Workshop Kinesiotape
Grundkurs Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept
(IBITA Swiss anerkannt)
Motivationsfaktoren bei älteren Menschen
Aufbaukurs Myofasziale Release Techniken
Einführungskurs Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept
32
50
25
36
52
2015
Januar
08. – 09.
Grundkurs Schwindel
23.01. – 25.09.Motor Imagery – Bewegungsvorstellung in Theorie und Praxis
30. – 31.
Sturzprävention
28
26
27
Februar
09.
12. – 13.
20. – 22.
27.
51
15
35
42
Refresherkurs Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept
Strukturelle Zusammenhänge für die Dysphagie-Therapie
Grundkurs Myofasziale Release Techniken
Professional-Kurs DN
März
02.03. – 19.06.Grundkurs Bobath-Konzept (IBITA anerkannt)
16. – 17.
Grundkurs Schwindel
18.
Repetitions- und Vertiefungstag Schwindel
23. – 25.
Bobath meets Manuelle – Wirbelsäule
30.03. – 01.04.Top 30 DN
8
29
30
11
38
April
07. – 11.
20. – 21.
44
13
Halliwick® Aquatic Therapie (nach McMillan)
Bewegungsanalyse: vom Sitzen zum Stehen
59
Kurse nach Datum
Mai
01. – 03.
Golf-Physio-Trainer (EAGPT)
08.05. – 04.07.Psychosomatischer Handwerkskoffer
11. – 12.
Coaching im Gesundheitswesen
18. – 22.
Aufbaukurs Bobath-Konzept (IBITA anerkannt)
43
24
22
9
Juni
22. – 23.
26. – 27.
Advanced Lower Body DN
Schmerzen und Gehirn
40
20
Juli
27.
Orofaziale Stimulation bei Neugeborenen und Säuglingen
47
August
17.08. – 30.09.Grundkurs Neurorehabilitationspflege – Bobath-Konzept
(IBITA Swiss anerkannt)
50
September
03. – 05.
06. – 10.
14. – 15.
18. – 19.
Therapeutischer Umgang mit Patienten mit sogenannter «Pusher-Symptomatik»
Top 30 Combi
Orofaziale Stimulation bei Kindern
Motorische Kontrolle, motorisches Lernen
39
48
16
Oktober
02. – 03.
16. – 17.
26. – 28.
Der Hirnstamm – Mittelpunkt des Zentrums
Fokus Rückenschmerz
Bobath meets Manuelle – obere Extremität
21
37
12
November
06. – 08.
13.
20. – 22.
27. – 28.
Posturale Therapie in der segmentalen Stabilisierung
Durch Musik zu mehr Lebensqualität
Workshop Kinesiotape
Advanced Upper Body DN
34
17
32
41
Dezember
02. – 03.
04.
11.
14. – 15.
Grundkurs Schwindel
Repetitions- und Vertiefungstag Schwindel
Bewegung und Sport im Kindes- und Jugendalter aus kinder-
physiotherapeutischer Sicht
Wenn es mehr braucht als Fachkompetenz – die anderen 50 %
29
31
46
60
14
23
Notizen
Notizen
61
Notizen
Notizen
62
Notizen
Notizen
63
Notizen
Notizen
64
Notizen
Notizen
65
Notizen
Notizen
66
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Reha Rheinfelden
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Tel. +41 (0)61 836 51 40
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