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Mediadaten 2015 - Axel Springer MediaPilot

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2015
MEDI
MEDIADATEN
1
Seite 3
.................................................................
Basisinformationen
Seite 4
.................................................................
Vorwort Chefredaktor
Seite 5 – 6 ......................................................... Redaktionskonzept
Seite 7 – 8 ......................................................... Die Handelszeitung «Specials»
Seite 9 – 10
......................................................
Die Magazine der Handelszeitung
Seite 11
..............................................................
Anzeigenformate und Preise
Seite 12
..............................................................
Preise und Rabatte
Seite 13 – 14
Seite 15
...................................................
..............................................................
Sonderwerbeformen
Beilagen / Technische Daten
Seite 16 – 17
...................................................
«Guides»
Seite 18 – 25
...................................................
Online / Mobile
Seite 26 – 27
...................................................
stocksDIGITAL
Seite 28 – 30
...................................................
Vergleich Print & Online
Seite 31 – 32
...................................................
Insertionsbedinungen
Seite 33
..............................................................
Kontakte
2
DIE «HANDELSZEITUNG»
BASISINFORMATIONEN
Auflage
Leserschaft
Erscheinungsweise
Verkaufte Auflage: 36 720 Ex. WEMF 2013/2014
85 000 LpA (MACH-Basic 2014-2)
Wöchentlich, jeweils donnerstags
Druckauflage ø: 45 000 Ex. WEMF 2013/2014
34 000 Leader-Leser LpA (MA Leader 2013)
«HANDELSZEITUNG» –
DIE HÖCHSTKLASSIGE WIRTSCHAFTSZEITUNG DER SCHWEIZ.
DIE STUDIEN MACH BASIC UND
MA LEADER DER WEMF BEWEISEN:
– Die «Handelszeitung» ist ein führender nationaler
Titel und erreicht die Leader in allen Teilen der
deutschsprachigen Schweiz.
– Die «Handelszeitung» bietet einen der höchsten
Affinitätswerte bei Lesern mit einem persönlichen
Jahreseinkommen von über CHF 120 000 p.a.
ABONNEMENTPREISE
Schweiz
1/2 Jahr
CHF 139.–
1 Jahr
CHF 259.–
2 Jahre
CHF 466.–
Kioskpreis
CHF 4.80
– Mit einer Anzeige in der «Handelszeitung» erreichen Sie die echten Entscheider noch effizienter:
Nahezu die Hälfte der «Handelszeitung»-Leser
sind Mitglieder eines Verwaltungsrats oder der
Geschäftsleitung.
Alle Preise inkl. 2,5% MwSt.
3
VORWORT
MEHR ERFOLG MIT DER «HANDELSZEITUNG»
Glaubwürdig, kompetent und kundennah – das wollen wir
sein. Die HZ verstand sich immer als Zeitung für die Wirtschaft, gelesen und genutzt von Unternehmern, Managern,
Anlegern, Innovatoren, Wirtschaftsinteressierten. Glaubwürdig sind wir, weil die «Handelszeitung» seit 1861 das Wirtschaftsgeschehen der Schweiz begleitet, analysiert und
kommentiert. In über 150 Jahren ist die Zeitung längst eine
Institution, die aus der Schweizer Publizistik nicht mehr wegzudenken ist. Kompetent: Die HZ verfügt über die grösste
Wirtschaftsredaktion des Landes, 25 ausgewiesene Expertinnen und Experten schreiben für die Zeitung. Ja, auch kundennah wollen wir sein: Woche für Woche bieten wir Zusatznutzen für unsere Leserschaft, in vielfältigen Bereichen: Im
Management, bei der Steueroptimierung, beim Planen des
eigenen Anlage-Portfolios, beim Hauskauf, beim Salärvergleich, bei der Karriere- und Nachfolgeplanung, bei der Interpretation wirtschaftspolitischer Entscheide, bei der Suche
nach Innovation, beim Aufzeigen digitaler Trends.
Stefan Barmettler, Chefredaktor
Die Zeitung hat zwei Teile und ein Supplement: Neben fundiert recherchierten Unternehmensgeschichten und Managementthemen finden Sie im ersten Zeitungsbund jede
Woche Schwerpunkte zu den wichtigsten Wirtschaftsfragen.
Auf den Meinungsseiten legen Redaktoren, international anerkannte Ökonomen und prominente Gastautoren ihre Sicht
der Dinge dar. Im HZ-Gespräch führen Mitglieder der Redaktion mit Unternehmern und Politikern erhellende Diskussionen. Die Rubrik «Sesselwechsel» liefert wöchentlich einen
Überblick über Jobwechsel in Schweizer Grossfirmen und
KMU. Ein Must nicht nur für Headhunter und HR-Verantwortliche.
Der zweite Zeitungsbund fokussiert auf die Finanzbranche.
Die ersten Seiten sind für die Berichterstattung über Banken
und Versicherungen reserviert. Im Anschluss folgt der Investteil für den ambitionierten Anleger. Nun folgen die «Schönen
Seiten» («Savoir Vivre») und die Rubrik «Networking», die
Branchen- und Firmenevents oder Wirtschaftsgipfel ins richtige Licht rückt.
Die umfassenden Supplements zum Schluss sind exklusive
Specials: Sie widmen sich intensiv Branchen, Firmen oder
Themen – so, wie es niemand tut. Eine Fundgrube.
Die «Handelszeitung» will ihren Lesern Orientierung und
Mehrwert für ihr Denken und Handeln liefern. Sie will Meinungen und Fakten zu Themen anbieten, die wichtig bleiben
und nicht nur wichtig scheinen.
Die Distanz zum täglichen Inforauschen lässt heute schon
die Trends von morgen erkennen – weil Leserinnen und Leser der «Handelszeitung» global denken und in der Schweiz
erfolgreich handeln.
4
REDAKTIONSKONZEPT
1. BUND
Reports & Unternehmen
Das Kerngeschäft
der «Handelszeitung». Wir recherchieren über Unternehmen
und
Unternehmer. Wir
zeigen, wer erfolgreich ist – und weshalb.
Und schreiben über Pleiten – und die Lehren daraus. Einmal wöchentlich leuchtet
die «Handelszeitung» aus, was wichtig
bleibt – und nicht, was wichtig scheint.
Auf 12 Seiten.
Neu im ersten Bund sind:
1 Seite Nachrichten: Kurze Meldungen mit NewsCharakter, dazu Einbindung der digitalen Welt von handelszeitung.ch.
Angereichert wird
die Seite mit einer Kolumne von
«Handelszeitung»-Chefökonom Armin Müller über Megatrends.
16 | Cooala
HANDELSZEITUNG | Nr. 39 | 25. September 2014
1 Seite Startup:
Wir setzen uns als E
einziges Medium
wöchentlich mit
Jungunternehmern
auseinander. Eine
exklusiver Blick in
die Startup-Szene
Schweiz, mit nützlichen Informationen für
Jungunternehmer und Venture Capitalists.
2 Seiten Sesselwechsel: Der erste Bund schliesst
ab mit dieser traditionsreichen Doppelseite über Management-Wechsel in der Schweiz,
neu sortiert nach Branchen. Ein Must für
Headhunter und HR-Verantwortliche.
Was wir weiter bieten:
2 Seiten Fokus: Hintergründiges, Überraschendes zu Arbeitsmarkt, Löhnen,
Steuern, Gesundheitskosten – stets elegant und informativ aufbereitet mit InfoGrafiken.
3-4 Seiten
Finanzwelt:
Die Banken- und
Finanzwelt bleibt
stark in der «Handelszeitung», neu
aber im ersten
Bund.
startup
Software gegen Fremdgeher
Cooala Das Bieler Jungunternehmen will grossen Firmen dabei helfen, die eigenen Kunden
von fremden Social-Media-Plattformen auf die eigenen Internetseiten zu holen.
121
ROLF LÖFFLER
s ist ein Problem, das immer mehr
Firmen haben. Sie haben sich
über die Jahre grosse Fangemeinden auf Internetplattformen wie
Facebook aufgebaut, erreichen im
Schnitt aber nur noch etwa 6 Prozent ihrer Abonnenten. Ausserdem fühlten sich die meisten
Nutzer von Social-Media-Plattformen durch Unternehmensmeldungen gestört. Bei Facebook
wolle beispielsweise weniger als ein Viertel der
Nutzer Neuigkeiten von Marken sehen, «die
überwiegende Mehrheit interessiert sich für Ferienfotos statt für Unternehmens-Updates», sagt
Mike Schwede, Mitgründer des Bieler Jungunternehmens Cooala. Hinzu komme die fehlende
Privatsphäre im Bereich Social Media. Nutzer
würden analysiert, damit die Plattformen ihnen
vermeintlich relevante Werbung zeigen können.
Drei Probleme, eine Lösung: «Für die Firmen
wäre es viel einfacher, den Kunden dann abzuholen, wenn er sich auf ihrer Website bewegt»,
sagt Schwede. Genau an diesem Punkt setzt
Cooala an: Die Firma will Marken und Kunden
direkt zusammenbringen, ohne Umweg via Social-Media-Plattformen. «Unsere Geschäftsidee
ist, den sozialen Dialog direkt auf den firmeneigenen Plattformen stattfinden zu lassen. Kunden können dort die Informationen abonnieren,
die sie interessieren.» Das sei effizienter für die
Firma, weil sie nur wirklich Interessierte anspreche. Und angenehmer für den Nutzer, der nicht
mit überflüssiger Werbung eingedeckt werde.
Nebenprodukt kommerziell interessanter
Konkret hat Cooala eine Software namens Social Hub entwickelt. Damit können Unternehmen und Marken in moderner Social-MediaManier mit Kunden in Dialog treten. Zusätzlich
hält Cooala für die Nutzer eine Smartphone-App
bereit. Dort laufen alle Neuigkeiten der bevorzugten Marken zusammen. Der Social Hub sei,
erzählt Schwede, das Ergebnis eines längeren
Prozesses: «Wir entwickelten zuerst ein halbes
Jahr den Prototypen für die App und erst in Gesprächen mit Kunden bemerkten wir, dass das
anfängliche Nebenprodukt, eben unser Hub, der
kommerziell interessante Teil unseres Unternehmens ist.»
Vom fünfköpfigen Cooala-Team bringen alle
mehrjährige Erfahrung im Bereich IT und Social
Media mit. Und alle arbeiten neben Cooala noch
in anderen Jobs. Schwede gründete vor 15 Jahren seine erste Online-Marketing-Agentur, die er
2008 verkaufte. Heute ist der Betriebswirtschafter als Dozent und Consultant tätig, bei Cooala
kümmert er sich um die geschäftlichen Belange.
Milliarden Dollar So
viel Geld geben
Firmen in den USA
dieses Jahr für
Werbung im
Internet aus. Damit
jedenfalls rechnet die
Agentur Zenith
Optimedia. 2015
sollen es bereits 142
Milliarden Dollar sein.
Umsatz und Nutzen
driften auseinander
Werbung erreicht
Kunden nicht mehr
«Im Schweizer Umfeld ist es nicht immer
einfach, ans eigene Produkt zu glauben.»
Mike Schwede Co-Gründer Cooala
450
400
350
300
250
200
150
100
50
0
OLIVIER EVARD
Die
«Handelszeitung» begleitet seit
153 Jahren das Wirtschaftsgeschehen
und seine Akteure im
Land. Als grösste
Wirtschaftszeitung
der Schweiz setzen
wir auf Titelgeschichten, die zu reden geben
(«Eine Million zahlt keine Steuern»). Oder
nützlich sind («Reich in Rente», «So kauft
man ein Eigenheim»). Wir haben den Anspruch, unsere Leserschaft jede Woche weiterzubringen – mit nützlichen Tipps und Hinweisen in den Bereichen Geldanlage,
Karriere, Konsum, Management oder beim
Bewältigen der digitalen Welt.
25
20
15
10
5
2012
2014
0
Werbeumsatz von
Facebook UK
(linke Skala, in
Millionen Pfund)
Reichweite der
Facebook-Werbung
(rechte Skala, in %)
Mitgründer Ben Stähli, Chris Roth und Sinan Yasargli sind die Entwickler, Fabian Buergy agiert
als Designer.
Noch hat Cooala keine Büros. «Wir treffen
uns wöchentlich, aber jeder von uns ist gewohnt,
seine Dinge selbstständig und über Kollaborations-Software zu erledigen», erklärt Schwede
die Teamarbeit. Erst wenn Cooala eine gewisse
Grösse erreicht hat, will man Büros mieten. Diese werden als Schweizer Filiale dienen. Denn
seit diesem Jahr ist der Hauptsitz von Cooala im
britischen Manchester. Nach England zog Cooala, weil der Londoner Startup-Inkubator Collider
die Schweizer Firma kürzlich aus über 150 Bewerbern aussuchte, um sie mit grossen Marken
wie Unilever, BBC oder Diageo zusammenzubringen. Zudem hat Collider Cooala mit 15 Investoren vernetzt, teils mit Privaten, teils mit
Marketing-Agenturen wie Iris Worldwide.
England ist für ein Jungunternehmen im Bereich Online-Marketing ein spannender Markt.
«Allein in London leben acht Millionen englischsprachige Personen, die Online-Affinität ist
facts&figures
Gründer Mike Schwede
hat Cooala zusammen mit
vier Partnern Anfang 2013
in Biel gegründet. Dieses
Jahr wurde der Firmensitz
nach England verlegt.
Idee Cooala hilft Firmen
im Stil von Facebook, mit
Kunden zu kommunizieren
– aber auf der eigenen
Website. Dadurch werden
sie unabhängig von Social-Media-Plattformen.
Investoren Der Einstieg
des britischen Startup-Inkubators Collider brachte
Cooala eine Investitionsspritze – und Zugang zu
Grosskonzernen im Marketingmekka London.
stark entwickelt und viele grosse Unternehmen
und Agenturen haben ihren Sitz in der britischen Hauptstadt», erklärt Schwede die Unterschiede zur Schweiz. In England begegne man
den Ideen von Jungunternehmen fördernd-positiv. In der Schweiz dagegen vermisst er die fehlende Innovationsbereitschaft vieler Unternehmen. «Im hiesigen Umfeld ist es nicht immer
einfach, ans eigene Produkt zu glauben – ganz
abgesehen von den Schwierigkeiten der Finanzierung.»
Facebook für Marken
Das Cooala-Team hat sich trotz der hier widrigeren Umstände nicht von seinen Zielen abbringen lassen. Mitte Oktober lanciert es sein
Social Hub mit ausgewählten Firmenkunden.
Schwede: «Unsere Vision ist, dass sich in ein
paar Jahren auf jeder Website und jedem Blog
ein Cooala-Button befindet, mit dem der Nutzer
interessante Neuigkeiten über Produkte abonnieren kann und Cooala so zu einer Art Facebook für Marken wird.»
QUELLE: OGILVY
Schweizer Markt In
der Schweiz wurden
im ersten Halbjahr gut
407 Millionen Franken
in Online-Werbung
investiert. Verglichen
mit der Zeit, die User
online sind, ist das zu
wenig. Mehr Geld
fliesst in den Print, wo
Nutzer deutlich kürzer
verweilen.
ANZEIGE
5
REDAKTIONSKONZEPT
2. BUND
Menschen
& Märkte
Der zweite Bund wird
weiter aufgewertet
und startet mit dem
zweiseitigen
«Handelszeitung»Gespräch: Faszinierende oder umstrittene Persönlichkeiten
geben Einblick in ihr Geschäftsmodell. Dazu ihre Karriere- und Marketingtipps.
Meinungen: Pointierte Meinungsmacher
nehmen Stellung zu aktuellen Themen.
Dazu ein breiter Dialog mit der Leserschaft
(Leserbrief, Twitter, handelszeitung.ch).
Die Rubrik Management wird noch stärker
fokussiert auf Service. Worauf muss der
Vorgesetzte achten? Lohnt sich eine Investition in Ausbildung? Wie kommunizieren Leader? Persönliche Devices am
Arbeitsplatz zulassen? Wie sind Apps zu
bewirtschaften?
Management: Keine andere Zeitung
setzt sich derart kontinuierlich mit Fragen
der guten Unternehmensführung auseinander. Die «Handelszeitung» liefert
Karrieretipps, stellt innovative Unternehmenskonzepte vor und porträtiert bedeutende und unkonventionelle Führungskräfte.
Networking: Die
Seite, wo sich die
Wirtschaft
trifft.
Branchengipfel, Firmenanlässe, Konferenzen: Wer trifft
wen? Wer redet
wo?
Invest: Nützliche
Tipps für den Anleger. Wie muss ich
meine PK optimieren? Dazu Leserfragen, Aktien- und
Sektoren-Bewertung
plus Derivate-Sideline und Konjunkturbewertung – Weiterhin
auf 3 bis 4 Seiten, weiterhin ein Kerngebiet der Handelszeitung.
Style: Die schönen
Seiten. Geld ausgeben für Automobil,
Geschäftsreisen,
Spas etc.
6
SPECIALS
FACHSPECIALS (AUSWAHL)
Mit der Fachmesse
Pack&Move und dem
Hafenfest steht Basel ab
dem 9. September ganz
im Zeichen der Logistik.
SEITE 52
Die Top 30 der
Logistikbranche
Mit kleinen Massnahmen
lassen sich im Büroalltag
gesundheitliche Schäden
vermeiden. Im Blickpunkt
steht der Rücken.
Wie sich die Umsätze der
führenden Logistikdienstleister der Schweiz
im vergangenen Jahr
entwickelten.
SEITE 54
SEITE 47
Neue Arbeitswelt
= motivierte Leute
Investitionen in
Immobilien
Work-Space-Modelle
wie der Business Club
fördern informelle
Kommunikation und
Engagement im Job.
Wer in der Schweiz die
grössten Logistikbauten
umsetzt und welche
Bedeutung dabei der
Autobahn zukommt.
Das freut die Hersteller
von Office-Einrichtungen:
Viele Schweizer Betriebe
suchen wieder verstärkt
kaufmännisches Personal.
Verkehrsblockaden
behindern die Wirtschaft.
Fünf Ansätze, wie dem
Stau Einhalt geboten
werden könnte.
SEITE 61
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN
SPECIAL: MARKUS KÖCHLI
Traditionsbetrieb: Feldschlösschen in Rheinfelden ist seit über 100 Jahren die führende Brauerei in der Schweiz.
KATRIN BACHOFEN
Für die Studie «Wohlbefinden am Arbeitsplatz» des amerikanischen Büroeinrichtungsherstellers Steelcase wurden 7300
Mitarbeiter von Unternehmen und Organisationen mit mehr als 100 Angestellten in
zehn Ländern befragt. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen deutlich, dass das physische und psychische Wohlbefinden der
Mitarbeiter am Arbeitsplatz eng mit deren
Arbeitsumgebung verknüpft ist. Diese ist
aber oft nicht ideal gestaltet, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern.
Rund 41 Prozent aller Befragten geben
an, dass sie mit ihrer Arbeitsumgebung unzufrieden sind. Gründe dafür waren unter
anderem ein hoher Geräuschpegel im
Grossraumbüro sowie fehlende Bereiche
für konzentriertes Arbeiten. Was erstaunt:
Entgegen aller Prognosen und Trends der
letzten Jahre arbeiten 79 Prozent aller Befragten nach wie vor an festen Arbeitsplätzen und nur 36 Prozent haben die Möglichkeit, mobile Geräte einzusetzen. Deutlich
wird auch, dass mehr Freiheiten, die eigene
Arbeitsumgebung zu wählen, zu gestalten
und zu kontrollieren, das Wohlbefinden
der Mitarbeiter signifikant erhöhen.
Wer seine Arbeitsumgebung positiv bewertet und sich dort wohl fühlt, arbeitet
besser. Dieses Wohlbefinden zu fördern,
müsste für Unternehmen folglich im geschäftlichen Interesse liegen. «Unterneh-
men haben bereits auf den Wandel der Arbeitswelt in den letzten Jahren reagiert und
sich und ihre Arbeitsumgebungen entsprechend angepasst: Es gibt Open Space und
Desk-Sharing statt Einzelbüros, flexible Arbeitsmodelle und ergonomische Möbel»,
so Beatriz Arantes vom unternehmenseigenen Forschungszentrum Steelcase WorkSpace Futures.
«Unsere Studie zeigt, dass es jetzt Zeit für
den nächsten Schritt ist. Patchwork-Arbeiten ist gefragt: Wer sich für jede Aufgabe die
richtige Arbeitsumgebung und den richtigen Arbeitsstil aussuchen kann, ist zufriedener, motivierter und produktiver.» Patchwork-Arbeiten fordert Unternehmen, denn
es setzt ein Ökosystem aus miteinander ver-
knüpften Bereichen voraus, die verschiedene Arbeitsweisen unterstützen und aus denen der Nutzer frei wählen kann. Es bedingt
eine Auswahl an Arbeitsplatzlösungen, die
Mitarbeiter dazu animieren, zu sitzen, zu
stehen und sich zu bewegen, und die durch
verschiedene Technologien unterstützt
werden. Und es erfordert die Unterstützung
verschiedener physischer oder virtueller
Präsenzformen an Arbeitsplätzen wie etwa
Videokonferenzsysteme, welche die Interaktion mit anderen Menschen fördern.
Doch der Aufwand dürfte sich lohnen. Denn
motivierte Mitarbeiter sind nicht nur ein
wichtiger Faktor für die Innovationskraft eines Unternehmens, sondern auch einer,
den es selber beeinflussen kann.
Strom erzeugen und pumpen: Francis-Turbinen eignen sich gleichzeitig für die Stromerzeugung und fürs Hochpumpen von Wasser. Blick in den Maschinenraum von Linth-Limmern.
Modulare Wertschöpfung
Standardisierung Als Antwort auf die zunehmenden Anforderungen in der Logistik setzen die Anbieter
verstärkt auf Modularisierung. Damit soll der Zielkonflikt zwischen Effizienz und Flexibilität aufgelöst werden.
ROBERTO STEFANO
Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer
Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich
Der boomende E-Commerce stellt die Unternehmen vor zunehmende Herausforderungen. Das Angebot in den OnlineShops ist breit, die Auswahl an Produkten
mit jener in traditionellen Läden nicht zu
vergleichen. Hinzu kommt häufig auch die
Möglichkeit, dass sich die Kunden mit wenigen Klicks individuelle Artikel selber zusammenstellen können. Produkte deshalb
in einzelne Module aufzuteilen und unterschiedliche Plattformen zu bilden, ist ein
Trend, der in der industriellen Herstellung
von kundenindividueller Massenproduktion, der sogenannten Mass Customization, seit längerem anhält. In diesem
Konzept sollen die Vorzüge der Massenproduktion genutzt und den Wünschen
der Kunden nach Individualisierung soll
Rechnung getragen werden.
Ein Lösungsansatz für die widersprüchlichen Anforderungen der Massenproduktion und der Individualisierung
liegt in der Modularisierung. Damit soll
der Zielkonflikt zwischen Effizienz und
Flexibilität aufgelöst und eine nachhaltige
Produktivitätssteigerung ermöglicht werden. Bereits wurde in Anlehnung an die
Industrie 4.0, die als ein wesentliches Ziel
die kundenindividuelle Massenproduktion hat, der Begriff der Modularisierung
4.0 eingeführt. Das Ziel dieses Konzeptes
ist es, die Entwicklung eines effizienten
und gleichzeitig flexiblen Produktionssystems zu ermöglichen. Dank der verstärkten Modularisierung sollen verborgene Potenziale gehoben werden. Dies sichert den Unternehmen im zunehmenden globalen Konkurrenzdruck wichtige
Wettbewerbsvorteile.
Hier sind nun auch die Anbieter von Intralogistikdienstleistungen gefordert. Ihre
Lösungen sollen flexibel sein, sich leicht
den wechselnden Marktanforderungen
anpassen und dennoch ein Höchstmass
an Effizienz zulassen. Denn Systemintegratoren, Anlagenbauer und auch Endkunden müssen zunehmend unvorhersehbare
Schwankungen beim Warendurchsatz
sowie Änderungen bei den Auftragsstruk-
turen oder im Warensortiment bewältigen.
Zudem sind die Firmen heute einer immer
grösseren Anzahl kleinerer Einzelbestellungen ausgesetzt. «Die Kunst ist es, mit einem modularisierten Angebot die individuellen Wünsche der Kunden befriedigen
zu können», sagt Swisslog-Chef Peter Hettich (siehe Interview Seite 43). Einen ersten Schritt dazu hat Interroll getan. Der
Fördertechnikspezialist hat im Frühling
eine modulare Fördererplattform lanciert
als Antwort auf die Herausforderungen,
die sich an heutige und zukünftige Materialflusslösungen stellen. Nicht umsonst
gilt die neue Plattform als die bedeutendste Einführung in ihrer Firmengeschichte
(siehe Interview Seite 54).
Auf der Basis eines
Personenwagens
Ford rundet mit dem
Stadtlieferwagen Courier
sein Transit-Programm
gegen unten ab. Technisch
ist die Neuheit ein Fiesta.
SEITE 59
SEITE 40
Viele Events an
SwissSkills 2014
Mit Schwerkraft
Treibstoff sparen
Energiespeicher werden
immer wichtiger, sei es als
lokale Speicher im Haus
oder als Speicher zur
Stabilisierung der Netze.
Auch wenn sich die Aktienrally fortsetzt,
drohen jederzeit mehr oder weniger starke
Korrekturen. In diesem Umfeld bieten sich
Wandelanleihen als Anlageform an. Auch
aus der Versicherungsperspektive sind sie
im Hinblick auf die Einführung von Solvency II attraktiv. Seite 44
Die zwei Sonderschauen
«Kleinberufe» und
«Höhere Berufsbildung
und Weiterbildung»
müssen sich behaupten.
Scania setzt ein System
ein, das vorausschauend
den besten Motoreinsatz
berechnet. Genutzt wird
die Bewegungsenergie.
SEITE 61
SEITE 42
Bald Subventionen
für Wasserkraft
Neuer Ansatz bei den
Exchange Traded Funds
Thema Gesundheit
drängt auf Markt
Es mangelt an
Carchauffeuren
Um die InvestitionsRisiken zu mildern, will
der Bund 600 Millionen
Franken zu den AusbauProjekten beitragen.
FHS St. Gallen befragt
die 2000 grössten
Firmen nach den Trends
der Weiterbildung
auf Managementstufe.
Twerenbold Reisen ist
direkt betroffen und
reagiert: Der Veranstalter
von Carreisen fördert die
Chauffeur-Ausbildung.
SEITE 70
Aktien mit niedriger Marktkapitalisierung
überbieten auf lange Sicht Titel mit hohem
Börsenwert. Eine Gleichgewichtung kann
also die Performance steigern. Darauf basieren die Advanced-Beta-Ansätze. Derzeit
sind zwar noch relativ wenige Indizes im
Angebot, doch das Interesse steigt. Seite 45
SEITE 62
SEITE 43
Planung mittels
neuen Tools
Die Industriemetalle
spiegeln den Markt
Grundlagenpapier
von FH Schweiz
Jetzt nur nicht
stehen bleiben
Die Energieversorger
müssen sich veränderten
Bedingungen anpassen.
Siemens bietet ein neues
Analyse-Werkzeug an.
Nationalrat Christian
Wasserfallen setzt sich
als Verbandspräsident
für Doktortitel an den
Fachhochschulen ein.
Daimler Trucks freut sich
an der Nummer-einsPosition weltweit. Das ist
aber auch Verpflichtung.
Was plant der Leader?
SEITE 72
Die Euphorie an den Aktienmärkten
reflektiert nicht die Realwirtschaft. Vielsagender ist ein Blick auf die Preisentwicklung der Industriemetalle. Die Veränderungen im Markt sind in vollem Gange
und bieten grosses Potenzial für die
Marktteilnehmer. Seite 46
SEITE 65
SEITE 44
Renergia – ein
Vorzeigeprojekt
Corporate Governance
in Schwellenländern
Spitzensportler
auf der Schulbank
Im Luzernischen Perlen
entsteht ein wegweisendes
Energieprojekt. Aus
Kehricht wird elektrische
Energie erzeugt.
Nicht nur Firmen mit bewährten
Standards können aus Investorensicht
interessant sein. Für Anleger kann es sich
auch lohnen, in Firmen zu investieren, die
noch schwache Standards verfolgen, ihre
Corporate Governance aber künftig
verbessern wollen. Seite 47
SEITE 73
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN
SPECIAL: OSKAR E. AEBERLI
745
Milliarden
Franken
Vermögen in Fonds: Das Vermögen der in der Statistik der Swiss Fund Data AG und Lipper erfassten Anlagefonds stand im Dezember bei 745 Milliarden Franken.
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL:
MAJA KÄLIN
Edubook: Das Unternehmen der Kalaidos Bildungsgruppe Schweiz mit Sitz in Merenschwand AG ist seit zehn Jahren ein Spezialist für komplexe Druck- und Logistiklösungen.
OSKAR E. AEBERLI
Bisher galt die Geothermie als reeller
Hoffnungsträger im künftigen Energiemix der Energieversorgung der Schweiz.
Bis zum Jahr 2035 sollte dessen Beitrag
2,2 Terawattstunden (TWh) und bis 2050
sogar 4 TWh oder 8 Prozent an der Gesamtenergieerzeugung betragen. Nachdem nun aber die beiden Grossprojekte
in Basel und St. Gallen aufgrund massiver Erderschütterungen, aber auch
wegen der hohen Explorationskosten –
55 Millionen Franken für das Projekt in
St. Gallen – gescheitert sind, dürften es
jedoch weitere Projekte sehr schwer ha-
ben. Ja, es ist sogar fraglich, ob in Zukunft überhaupt noch Geothermie-Projekte hierzulande realisiert werden.
Beim Bundesamt für Energie (BFE)
hält man allerdings weiterhin an der Option Geothermie fest. «Es gibt neben Basel und St. Gallen noch rund ein Dutzend
weitere Projekte in der Pipeline, die in der
Schweiz realisiert werden könnten», gibt
sich Kommunikationsleiterin Marianne
Zünd optimistisch. «Die tiefe Geothermie
ist eine junge Technologie, die noch in
der Entwicklung ist und Zeit braucht. Jedes Projekt ist wertvoll, um die erworbenen Kenntnisse auszubauen. Auch aus
Misserfolgen kann viel gelernt werden.
Wichtig ist, dass weitere Projekte folgen»,
argwöhnt Zünd. Der Bund sei daran, alle
Anstrengungen und Akteure in diesem
Bereich zu koordinieren, sodass das
Wissen allen künftigen Projektanten zur
Verfügung steht. «Die Energiestrategie
funktioniert also auch, wenn die Geothermie zur Stromproduktion überhaupt
nicht zum Einsatz kommt», zeigt man
sich beim BFE gelassen.
Der Optimismus des Bundesamtes
wird auf Seiten der grossen Energieversorger wie BKW oder Axpo aber nicht
mehr geteilt. «Wir denken zurzeit nicht
daran, ein Geothermie-Projekt in unserem Versorgungsgebiet zu realisieren»,
winkt Medienchef Antonio Sommavilla
von den Bernischen Kraftwerken (BKW)
ab. Und auch Mediensprecherin Daniela
Biedermann von der Axpo gibt sich äusserst skeptisch: «Aufgrund der hohen
Projektkosten und der eher geringen
Wahrscheinlichkeit eines ökonomischen
Erfolges stehen auch bei uns zurzeit keine solchen Projekte zur Diskussion.»
Fazit: Im Gegensatz zum benachbarten Ausland, so zum Beispiel in Deutschland, wo bereits mehrere Geothermiewerke mit Erfolg betrieben und viele
Haushalte mit Wärme versorgt werden,
dürften die Chancen in der Schweiz eher
gering sein. Hoffnungsträger ade!
Scania im Griff
von Wolfsburg
Wie kann man studieren
und gleichzeitig als Profi
trainieren und gewinnen,
wenn die Unterstützung
von Swiss Olympic fehlt?
SEITE 68
«Big Rock» im Einsatz: 15 Minuten braucht das Bergungs- und Abschleppfahrzeug der Larag, um in einer Demonstration ein altes Postauto wieder auf die vier Räder zu stellen.
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN
SPECIAL: NORMAN C. BANDI
FOTO-PORTFOLIO
Die Wasserkraft ist im Rahmen
der Energiestrategie 2050 die
Schlüsseltechnologie. Die
Sujets der beiden Kraftwerke
Oberhasli und Linth-Limmern
spiegeln die Vielzahl von
Komponenten, die für eine
sichere und verlässliche
Energieerzeugung wichtig sind.
Geothermie Nach den jüngsten Rückschlägen mit den beiden Projekten in Basel und St. Gallen
sind die Realisierungschancen für diesen Energieträger hierzulande stark gesunken.
Fotos: Peter Frommenwiler
37
Nutzfahrzeuge
KV Schweiz fordert von
der öffentlichen Hand
jährlich 100 Millionen
Franken mehr für die
Höhere Berufsbildung.
Hoffnungsträger ade
Die Bildstrecke dieser Spezialbeilage zeigt die logistischen
Aktivitäten entlang der
Wertschöpfungskette bei der
Brauerei Feldschlösschen in
Rheinfelden – vom Brauvorgang bis in den Keller des
Kunden in der Gastronomie.
«Flexibilität entscheidet über Erfolg»
Wie Jürg Hörzer, Geschäftsführer
von Volvo Trucks (Schweiz), Marktanteile
gewinnen will. Seite 39
Kaufmännischer
Verband mahnt
Persönliche Kontakte
öffnen Türen
FOTO-PORTFOLIO
FOTO-PORTFOLIO
Stühle sind die Leidenschaft
der Stoll Giroflex AG, Koblenz.
Seit 1872 konzentriert sich das
Familienunternehmen auf
Bürositzmöbel, die gesundes,
dynamisches, bewegtes und
aktives Sitzen erlauben. Die
Bildstrecke zeigt die verschiedenen Etappen der Herstellung eines Bürostuhls im
Produktionswerk in Koblenz.
GIROFLEX, KOBLENZ
Schaffen im Patchwork-Stil
SEITE 51
Special
Wandelanleihen spielen
ihre Stärken aus
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN
SPECIAL: ROBERTO STEFANO
FOTO-PORTFOLIO
Arbeitsplatz Wer sich für jede Aufgabe die richtige Umgebung und Kadenz aussuchen kann, ist motivierter
und produktiver. Fast jeder zweite Beschäftigte wünscht sich für sein Wohlbefinden Veränderung.
ARMIN MENZI
SEITE 49
Kampf dem
Ärgernis Stau
PETER FROMMENWILER
GIROFLEX, KOBLENZ
SEITE 58
Jede vierte Firma
schafft Bürostellen
| 28. Mai 2014
57
Weiterbildung
Ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche
Vermögensentwicklung bei Privatkunden
ist die Wahl der richtigen Fonds. Nicht jede
Bank oder jeder Vermögensverwalter ist
dazu gleich gut in der Lage. Entscheidend
ist unter anderem das Netzwerk der
Fondsanalysten. Seite 40
SEITE 69
SEITE 45
Im Stehen wird der
Rücken geschont
Manufaktur: Jeder Giroflex-Bürostuhl ist ein Bekenntnis zum Werkplatz Schweiz. Das Familienunternehmen ist stolz auf die sehr hohe Fertigungstiefe der Produktion in Koblenz.
INHALT
Rudolf Strahm
Der Präsident des Dachverbands
für Weiterbildung sorgt sich um
die KMU-Wirtschaft. Seite 64
Forschung läuft
auf Hochtouren
Der Systemgedanke
prägt in der Zukunft
das vernetzte Haus, ist
FHNW-Professor Jürg
Bichsel überzeugt.
SEITE 43
Treffpunkt
Basel
Unsere Arbeitsleistung
kann von der Farbe des
Büros abhängen. Mit
wenig Aufwand wird die
Atmosphäre verbessert.
| 28. August 2014
Special
SEITE 68
All-electric House
bald Realität
Swisslog-Chef Peter
Hettich erklärt, wie die
Standardisierung den
Intralogistikdienstleister
weiterbringen soll.
SEITE 50
Gelb ist gut für
die Stimmung
Rohstoffe Was geschieht, wenn die Korrelation zu den
anderen Anlageklassen immer grösser wird? Seite 49
Special Anlagefonds
Modulare Lösung
für die Kunden
Digital statt aus dem
Regal. Die neue Arbeitswelt verlangt flexiblere
Büromöbel. Das zwingt
zum Umdenken.
| 6. Februar 2014
65
Energie
Gefragt ist der richtige Zug
FOTO-PORTFOLIO
Wie im Schach gilt es für Anleger,
Strategien zu entwickeln, um sich im
unsicheren Anlageumfeld nicht
schachmatt setzen zu lassen. Die
Bildschiene visualisiert die Taktiken,
welche Investoren wählen können. Die
Legenden spiegeln den Schweizer
Fondsmarkt Ende 2013.
Fotos: Armin Menzi und Jean-Luc
Lugon
Anlagefonds 2013 bescherte vielen Aktienanlegern satte Renditen. Im laufenden Jahr ist die Auswahl
der richtigen Titel zentral. Die Fähigkeiten von aktiven Managern stehen damit auf dem Prüfstand.
MAJA KÄLIN
Fotos: Peter Frommenwiler
Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer
Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich
Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer
Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich
Die Zeiten, in welchen ein einfaches Investment in einen hiesigen Index hohe
zweistellige Renditen versprach, dürften
vorerst vorbei sein. 2013 verzeichnete
die Schweizer Börse die grössten Kursgewinne der letzten acht Jahre. Doch
das aussergewöhnlich gute letzte Aktienjahr könnte so leicht nicht zu wiederholen sein. Die offenen Geldhähne
der Notenbanken und nach oben korrigierte Wirtschaftsprognosen sorgten für
steigende Kurse. Doch die Aktienhausse
bescherte vielen Titeln reichlich Vorschusslorbeeren. Die Bewertungen sind
zwar im historischen Vergleich noch
nicht allzu hoch, Schnäppchen dürften
allerdings immer schwieriger zu finden
sein. Ausserdem treibt Anleger die Sorge
um, ob die Hausse ihren Höhepunkt
schon bald erreicht hat. Adam Lessing,
Country Head Fidelity Switzerland, sagt:
«Die Chancen an den Aktienmärkten
bestehen weiterhin. Nur ist die Zeit des
‹Free Lunch› vorbei.»
Es gilt nun also, diese Unternehmen
zu finden, welche auch nach dem Anstieg des Kurs-Gewinn-Verhältnisses
noch Aufwärtspotenzial bieten. In diesem Umfeld sind aktive Manager gefragt. Sie müssen beweisen, ob es ihnen
gelingt, die Spreu vom Weizen zu trennen. «Momentan und möglicherweise
für länger ist es enorm wichtig, die richtigen Titel im Portefeuille zu haben»,
bringt es Lessing auf den Punkt. Allerdings haben verschiedenste Studien gezeigt, dass es einer Mehrheit der aktiv
gemanagten Fonds nicht gelingt, eine
Überrendite zu erzielen.
Doch wie findet man unter den weltweit über 7000 Fonds jene, welchen es
tatsächlich gelingt, die Benchmark zu
übertreffen? Die bankenunabhängige
Vermögensberaterin Feri hat für die
«Handelszeitung» in den vier Kategorien Aktien (Seite 41), Obligationen
(Seite 42), Geldmarkt (Seite 45) und Immobilien (Seite 48) die zehn ertragreichsten Fonds von 2013 zusammengestellt. Die Unterschiede in der Performance sind gewaltig. Leider ist es in der
Praxis nicht immer die beste Strategie,
auf jene Fonds zu setzen, die in der Vergangenheit reüssierten.
Nach Stolpersteinen bei der Fondsauswahl befragt, antwortet Lessing von
Fidelity: «Wir beobachten oft eine zu
starke Konzentration der Gelder.» Eine
mangelnde Diversifikation kann zu
grossen Verlusten führen.
Ein zentraler Faktor bei der Fondswahl kommt dem Fondsmanager zu.
Denn von seinen Fähigkeiten hängt es
ab, ob der Fonds Rendite generieren
kann. Doch nicht nur das: «Persönliche
Kontakte zu Fondsmanagern machen
es manchmal möglich, dass sich Türen
zu Fonds öffnen, die sonst keine Gelder
mehr annehmen», weiss Michel van der
Spek von der Rothschild Bank.
Ein Jahr in einer Woche
Berufsbildung Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat 2014 offiziell zum «Jahr der Berufsbildung» erklärt.
Nachdem es lange sehr ruhig war, manifestiert sich die Verordnung diesen September mit drei Grossanlässen.
NORMAN C. BANDI
Im Rahmen seiner Medienkonferenz vom
26. April 2013 in Bern zu den ersten nationalen Berufsmeisterschaften im nächsten
Jahr erklärte Bundesrat Johann SchneiderAmmann damals gleich das gesamte
2014 zum «Jahr der Berufsbildung». Der
Hauptgrund dafür ist, dass die Schweiz
2014 auf zehn Jahre Berufsbildungsgesetz
zurückblicken kann. Die Hauptziele der
Revision, die am 1. Januar 2004 in Kraft
trat, lauteten unter anderem:
r Sie fördert die Durchlässigkeiten im
(Berufs-)Bildungssystem;
r sie definiert die Höhere Berufsbildung
im Nicht-Hochschulbereich;
r sie führt eine leistungsorientierte Finanzierung ein;
r und sie bringt mehr Geld für die Berufsbildung.
Wer jetzt das Gefühl hat, er habe von all
dem noch nie gehört beziehungsweise
etwas gespürt, der liegt gar nicht so falsch.
Sowohl der Fachkräftemangel als auch die
Nachwuchssorgen haben sich zu Dauerbrennern entwickelt, nicht zuletzt infolge
der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar 2014. Und wenn
man liest, was Autoren zur Höheren Berufsbildung schreiben, dann gibt es weder
mehr finanzielle Mittel vom Bund noch
eine Titeläquivalenz zum Hochschulbereich, Stichwort «Professional Master».
Item: Das «Jahr der Berufsbildung»
wird verordnet richtig gefeiert, wenn auch
nicht zwölf Monate lang, dann wenigstens
während einer Woche. Vom 15. bis 21.
September 2014 stehen drei Grossanlässe
auf dem Programm. Höhepunkt sind sicher die SwissSkills, die eingangs erwähnte grösste Leistungsschau der Berufsbildung vom 17. bis 21. September 2014 in
der BernExpo. Zum ersten Mal werden
mehr als 70 Berufs-Schweizermeister zur
gleichen Zeit am selben Ort gekürt.
Kurz davor lanciert der Bund selbst
eine internationale Tagung, die sich ausschliesslich der dualen Berufsbildung
widmet. Im Zentrum stehen die Imagebildung, der bilaterale Austausch zwischen
Wirtschaft und Politik sowie die Präsentation von «Best Practices» in Lehrbetrieben
und Berufsfachschulen. Der erste Berufsbildungskongress findet vom 15. bis. 18.
September 2014 in Winterthur statt.
Aber auch der Weiterbildungs-Dachverband SVEB schlägt die Brücke zur Berufsbildung: «Lernen mit Händen» lautet
das Motto seines elften Lernfestivals. Am
19. und 20. September 2014 öffnen rund
25 Veranstaltungen von 17 bis 17 Uhr im
ganzen Land die Tore, von Lausanne über
Lugano und Luzern bis Liechtenstein. Die
Sensibilisierungskampagne für das Lebenslange Lernen soll positive Erlebnisse
schaffen – diesmal mit Fokus Handwerk,
Industrie und Dienstleistung.
Befürchtungen ausgeräumt
Die Bilder zeigen, wie heute
Lehrmittel und Schulbücher
digital gedruckt werden.
Die Aufnahmen entstanden
bei der Edubook in
Merenschwand AG. Die Firma
der Kalaidos Bildungsgruppe
Schweiz feiert 2014 ihr
zehnjähriges Bestehen.
Euro-6-Norm Einst als fast unüberwindbare Knacknuss für die Hersteller von Nutzfahrzeugen geltend, hat sich
die neue Abgasvorschrift zum wichtigen Beitrag für geringere Emissionen und tiefere Betriebskosten entwickelt.
KURT BAHNMÜLLER
Fotos: Peter Frommenwiler
Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer
Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich
Vor einigen Jahren galt die Emissionsnorm Euro 6 als höchst anspruchsvolle
technische Auflage für die Nutzfahrzeughersteller. «Euro 6 war für die gesamte
Branche eine Herausforderung», blickt
Joel Granath, Leiter der Produktentwicklung des schwedischen Nutzfahrzeugherstellers Scania, zurück. Unzählige Versuche wurden unternommen, um mit möglichst verkraftbarem Aufwand die extrem
tiefen Grenzwerte zu erreichen. Dabei
wurden unterschiedliche Wege eingeschlagen. Vielerorts rechnete man mit
steigendem Treibstoffverbrauch durch die
höhere Komplexität der Technik im Ab-
gasstrang. Auch von höheren Fahrzeugpreisen war häufig die Rede.
Diese unsicheren Aussichten führten
dazu, dass viele Nutzfahrzeugmarken im
Herbst 2013 mit einem starken Zustrom
von Kunden konfrontiert wurden, die sich
noch vor dem Jahreswechsel 2013/14 ein
Euro-5-Fahrzeug sichern wollten. Grund:
Die Transportunternehmer stehen in einem harten Konkurrenzkampf; deshalb
haben viele Nufa-Betreiber Bewährtes –
das heisst Euro-5-Lastwagen – dem Unbekannten vorgezogen.
Mittlerweile erweisen sich die Befürchtungen zu Euro 6 als unbegründet, realisierten die Hersteller doch funktionierende
technische Lösungen. Vorreiter waren
Mercedes-Benz und Scania. Beide konnten deutlich vor der übrigen Konkurrenz
Euro-6-Fahrzeuge liefern. Sie waren es
auch, die mit umfangreichen Testfahrten
beweisen konnten, dass Euro 6 keinesfalls
mit höherem Treibstoffverbrauch verbunden ist. Im Gegenteil. Ein 40-Tonnen-Sattelzug Scania Streamline G410 kam in
einem Test deutscher und französischer
Fachzeitungen auf einer anspruchsvollen
Strecke nahe München mit einem Durchschnittsverbrauch von 23,39 Litern Diesel
auf 100 Kilometer aus. Scania profitierte
von der Tatsache, dass seit der ersten Lancierung von Euro-6-Motoren mehr als drei
Jahre vergangen waren, in denen man
wertvolle Erfahrungen sammeln konnte.
Auch die Testfahrten anderer Hersteller ergaben Verbrauchswerte, welche die
Vorbehalte gegenüber der Euro-6-Technik
widerlegten. Gleichzeitig wurden Euro-6Triebwerke entwickelt, die mit alternativen Treibstoffen wie etwa 100 Prozent
Biodiesel betrieben werden können. Auch
Nutzfahrzeuge mit einem Hybridantrieb
(Elektro/Diesel) oder einem Gasmotor
gewinnen an Bedeutung.
Die geringeren Emissionswerte leisten
einen wirksamen Beitrag zur Reduktion
der Luftbelastung durch den Schwerverkehr. Niedrige Verbrauchswerte bedeuten
auch tieferen Gesamtaufwand der Fahrzeuge, macht doch der Treibstoff rund 30
Prozent der Gesamtbetriebskosten aus.
VW ist am Ziel, die
Mehrheit an Scania
gehört den Deutschen.
Jetzt blüht die Allianz
VW–MAN–Scania auf.
SEITE 47
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN
SPECIAL: KURT BAHNMÜLLER UND
MARKUS KÖCHLI
FOTO-PORTFOLIO
Dia Larag AG, Wil SG, betreibt
mit dem «Big Rock» das modernste Abschlepp- und Bergungsfahrzeug der Schweiz.
Anfang 2014 wurde der «Big
Rock» in Betrieb genommen.
Er ist darauf ausgerichtet,
Nutzfahrzeuge und Busse zu
bergen und abzuschleppen.
Fotos: Peter Frommenwiler
PETER FROMMENWILER
Die Digitalisierung
und ihre Folgen
Alpiq
«Wir weiten unser Angebot an
Dienstleistungen aus», sagt
CEO Jasmin Staiblin. Seite 67
PETER FROMMENWILER
Special
PETER FROMMENWILER
41
Logistik
PETER FROMMENWILER
Wachstumstreiber E-Commerce
Wie der Online-Handel Interroll-Chef
Paul Zumbühl zu neuen Lösungen
zwingt. Seite 54
PTERE FROMMENWILER
| 28. August 2014
Special
ARMIN MENZI
49
Office
PETER FROMMENWILER
| 18. September 2014
Isidoro Celentano
Der Chef der Bigla AG zu den
Anforderungen an die Schweizer
Büromöbelhersteller. Seite 51
PETER FROMMENWILER
| 11. September 2014
Special
Impressum Redaktion und Verlag, Axel Springer
Schweiz, Förrlibuckstrasse 70, 8021 Zürich
Die «Handelszeitung» publiziert zahlreiche Sonderbeilagen. Themenschwerpunkte über Industrie,
Consulting, Banking, Verkehr, Immobilien und Weiterbildung vermitteln dem Leser umfassende
und nutzenorientierte Informationen.
Beleuchtung der jeweiligen Schwerpunktthemen aus verschiedenen Perspektiven auf hohem Qualitätsniveau.
Ein ideales Werbeumfeld!
Finanz/Geldanlage
Unternehmensführung
Industrie
Schulen/Aus- und Weiterbildung Immobilien
Informatik
Anlagefonds
Consulting
Energie + Nachhaltigkeit
Fachhochschulen
Bauwirtschaft
Business Communication
Finanzplanung/Vorsorge
CRM
Logistik
Master-Studiengänge
Immobilien
Business Software
Institutionelle Anleger
Frauen + Karriere
Nahrungsmittelindustrie
MBA
Reisen
IT Outsourcing
Online-Finanzdienstleistungen Innovation
Nutzfahrzeuge
Schulen + Internate
Geschäftsreisen
Wirtschaftsfaktor IT
Pensionskassen
Leadership (Sw. Leadership Forum)
Office
Studium + Karriere
Private Banking
Mergers
Saubere Schweiz
Weiterbildung
Marketing
Export
Strukturierte Produkte
Unternehmensversicherungen
Stahlbau/Stahlhandel
Dienstleistungen
Marketing (GfM)
Aussenhandel
Wirtschaftsprüfung
Strom
Facility Services
Werbung 3.0
Katar (Switzerland Global Enterprise)
Technologie-Werkplatz Schweiz
Flottenmanagement
Magazine
Kliniken
Swiss Top 500
Meetings Incentives Conventions Events
Startup Top 100
Online-Shopping
INVEST Guide
X-Days
Gesundheitsförderung/Krankenkassen
Die Erscheinungsdaten sind auf www.handelszeitung.ch/werbung ersichtlich
7
SPECIALS
LIFESTYLE-SPECIALS AUF HOCHGLANZ-OFFSETPAPIER
| 27. März 2014
| 20. März 2014
| 15. Mai 2014
Special
Special
Grünes Licht
für Innovationen
Grönland
MITTELMEER
2
AUF EXPEDITIONSKREUZFAHRT
ZU EISBERGEN UND EISBÄREN
OSTAFRIKA
In alter Frische
DIE 60 SCHÖNSTEN NEUHEITEN DER SCHWEIZER UHREN- UND SCHMUCKMARKEN
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: NORMAN C. BANDI
LIFESTYLE
Classic Cars
Uhren+Schmuck
Luxusreisen
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI
Autosalon Genf
GOLF*
CASA*
KUNST*
CHAMPAGNER*
LUXUSREISEN*
CLASSIC CARS*
UHREN & SCHMUCK*
Consumer Electronics
Whisky
IN DER SCHWEIZ WERDEN DIE BESITZER VON OLDTIMERN IMMER JÜNGER
Ein Schweizer Reiseprofi über
seinen Trip zu den Gorillas
13
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI
N BIDSTRUP/VISIT GREENLAND
DIE DÜNNSTEN UHREN
Wer auf Understatement macht, der trägt
eine Ultraflache. Da reichen 4 Millimeter.
DAS PERFEKTE GESICHT
16
85 einzelne Arbeitsschritte braucht es, bis
ein Zifferblatt für eine Luxusuhr fertig ist.
VW KÄFER DIE NUMMER EINS
Die Rangliste der sechs beliebtesten
Schweizer Oldtimer
20
4
SOLETTA BLIEB EIN TRAUM
Ingenieur Willi Salzmann wollte
erfinden, nicht bauen
8
E/ANDY METTLER
Die 80 besten Nobelherbergen
entlang der Küsten Europas
Special
DELIKATESSEN & WEINE*
| 24. April 2014
Special
| 30. April 2014
| 12. Dezember 2013
Special
Special
Golf
Casa
Champagner
Zeichen der
Entspannung
*
auf hochwertigem Glanzoffsetpapier gedruckt
SO WIRD DAS BAD ZUR WOHLFÜHLOASE
Farbiger
Sommer
Das
Geheimnis
der Perlen
DIE SCHWEIZ STEHT VOR EINER BUNTEN
GOLFSAISON 2014
GENUSS IM VORDERGRUND
3
Erste Studie über den Golfspielertyp:
Nur jeder Zehnte ist Performer
4
Rauer Wind für das Herrenteam:
Auf Mitläufer über 30 wird verzichtet
9
Weniger ist mehr: Viele Firmen machen
ihre Einladungsturniere wieder exklusiver
4
CHAMPAGNER ALS FEST FÜR DIE SINNE
8
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI. DIESER SPECIAL ENTSTAND IN
ZUSAMMENARBEIT MIT DER «TRIBUNE DE GENÈVE» (ALAIN GIROUD) UND JEAN-MARIE CURIEN.
SCHWEIZER IM UNTERGRUND
DIE BESTEN BRUTS
DIE SCHWEIZ IN DEN TOP 10
WERBUNG IM HINTERGRUND
Mit 5,3 Millionen Flaschen liegen wir
beim Konsum weltweit auf Platz 8
10
3
Mit diesen 30 Marken wird jede
Feier zum Erlebnis
6
GEWÜRZKÜCHE
Chilirot und Safrangelb als
Trendfarben für Kochzeilen
BAUM IM HAUS
In dieser mexikanischen Villa
ist die Natur zum Greifen nah
SONNE TANKEN
Loungemöbel machen den Garten
zu einem Teil unserer Wohnung
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL:
WILMA FASOLA UND SEBASTIAN ADRIAN
| 28. November 2013
| 23. Oktober 2014
Special
Special
Kunst
Delikatessen + Weine
SPECIALS
DIE KUNST 14 ZÜRICH ALS ORT FÜR ENTDECKUNGEN
11
GRENZERFAHRUNGEN
Interview mit der Performancekünstlerin
Marina Abramovic
SCHAUDEPOT
15
Neuer «Wissenstank» des Museums für
Gestaltung Zürich
17
Der finnische Architekt und Gestalter
Al A lt i Vit D i M
HUMANE MODERNE
Lifestyle-Specials mit Trends und
Entwicklungen aus der Welt des Luxus
und Lifestyle.
Erscheinungsdaten aktuell auf
www.handelszeitung.ch/werbung
Lust auf
Genuss
FÜNF SCHWEIZER SPITZENKÖCHE UND
IHR LIEBLINGSGERICHT
VERANTWORTLICH FÜR DIESEN SPECIAL: MARKUS KÖCHLI UND NORMAN C. BANDI
SIND WIR VERWÖHNT?
Sternekoch André Jaeger über die
Sinnlichkeit des Essens.
4
LOHNT SICH DER KAUF?
20 Edelprodukte von Schweizer
Grossverteilern im Test.
6
CHEL DELESSERT
Kreative
Talente
8
DIE MAGAZINE DER HANDELSZEITUNG
MILLIONÄR - DAS INVEST-MAGAZIN DER HANDELSZEITUNG
5. Februar / 13. Mai / 10. September / 3. Dezember 2015
MILLIONÄR ist das neue, 4x jährlich erscheinende Invest-Magazin der Handelszeitung. Worum geht es:
Die Anleger sind verunsichert. Sie sitzen lieber auf ihrem Geld, anstatt dieses sinnvoll zu investieren.
Die Schweizer Haushalte horten mittlerweile geschätzte 700 Milliarden Franken an Bargeld und Kontoeinlagen,
verglichen mit 430 Milliarden vor zehn Jahren, obwohl die Aktienkurse unaufhörlich steigen.
MILLIONÄR gibt den Investoren eine Vielzahl von Argumenten, warum sich Geld anlegen eben doch lohnt.
Ziel ist es, viermal im Jahr bekannte und unerwartete Investmentideen zu präsentieren, die langfristig Gewinn
versprechen. Im Vordergrund steht weniger der schnelle Erfolg als vielmehr das nachhaltige Investment.
Die klassischen Anlagekategorien und Finanzprodukte wie Aktien, Fonds, Obligationen, Immobilien, Währungen
und Rohstoffe haben im Magazin ihren festen Platz. Ergänzt werden diese durch alternative Anlagen wie
Oldtimer, Whisky, edle Weine, Kunst, Uhren, Schmuck, Startups, Philanthropie und vieles mehr. Mit solchen
Wertanlagen lässt sich ein lange ersehnter Traum verwirklichen, der zudem Vergnügen garantiert.
Mit MILLIONÄR will die Handelszeitung zeigen, dass klassische und alternative Geldanlagen Spass machen,
wenn Sie intelligent und langfristig zur Vermögenssicherung und Vermehrung ausgerichtet sind. Verantwortlich
für das neue Magazin sind die Handelszeitung-Redaktoren Tim Höfinghoff, Pascal Ihle und Pascal Meisser
sowie ausgewiesene Finanzfachleute und Autoren.
Das Anlagemagazin ist kein Lifestyle-Magazin, sondern eine schön gestaltete Publikation rund ums
Geldverdienen und Anlegen, das einen hohen Nutzwert hat.
9
DIE MAGAZINE DER HANDELSZEITUNG
TOP 500
3. September 2015
Ein 80 Seiten umfassendes Magazin mit Ranglisten der 500 grössten Unternehmen der Schweiz. Das traditionelle Nachschlagewerk und Arbeitsinstrument für Marketingleute und Führungskräfte. Aus dem Inhalt:
Die grössten Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen
Die Erfolgreichsten / Die Profitabelsten / Die grössten Arbeitgeber
Die grössten Investoren / Die grössten Familienunternehmen
Die Grössten der Branche / Die grössten Versicherungen
Die grössten Banken / Strukturdaten des Schweizer Bankwesens
Veränderungen und Trends der einzelnen Branchen.
Ergänzt mit aussergewöhnlichen Grafiken und Illustrationen.
STARTUPS / SUITE 150
17. September 2015 Beilage in der Handelszeitung / 19. September 2014 als Beilage im PME Magazine
Die «Handelszeitung» und das «PME Magazine» stellen exklusiv die 100 besten Startups der Schweiz vor.
Etliche Firmen haben bereits viel erreicht und brauchen den Vergleich mit den grossen Vorbildern des Silicon Valley
nicht zu scheuen. Sie sind innovativ, erfolgreich und stehen kurz vor dem Durchbruch. Sie werden im HochglanzMagazin mit Porträts, Interviews und Analysen präsentiert. Ihnen zur Hilfe stehen die ältesten Unternehmen der
Schweiz. Sie beraten die Startups mit Tat und Rat. Diese mindestens 150 Jahre alten Schweizer Firmen sind
Mitglied im exklusiven Klub Suite 150 der «Handelszeitung». Bereits über 70 Unternehmen sind dabei, die in der
deutschsprachigen Version des Startup-Magazins ausführlich zu Wort kommen. Ihre Chefs legen dar, wie sie
seinerseits als Startup begannen und was sie richtig gemacht haben, um so lange zu überleben. Das Magazin
richtet sich an Investoren und geniesst dort eine hohe Beachtung! Es dient ihnen als Nachschlagewerk lohnenswerter Investments.
10
ANZEIGENFORMATE & PREISE
2. US 1/1 SEITE
2/5 SEITE
1/5 SEITE HOCH
114 × 438 mm
s/w
CHF 4 689.–
2-farbig CHF 5 380.–
4-farbig CHF 6 664.–
114 × 219 mm
s/w
CHF 3 484.–
2-farbig CHF 3 996.–
4-farbig CHF 4 950.–
1/1 SEITE
1/3 SEITE QUER
1/4 SEITE QUER
291 × 438 mm
s/w
CHF 9 500.–
2-farbig CHF 10 900.–
4-farbig CHF 13 500.–
291 × 145 mm
s/w
CHF 3 963.–
2-farbig CHF 4 547.–
4-farbig CHF 5 631.–
291 × 110 mm
s/w
CHF 3 006.–
2-farbig CHF 3 449.–
4-farbig CHF 4 272.–
JUNIOR PAGE MAXI
2/1 PANO
CENTER-PANO 2
232 × 300 mm
s/w
CHF 7 159.–
2-farbig CHF 8 214.–
4-farbig CHF 10 173.–
610 × 438 mm
s/w
CHF 20 900.–
2-farbig CHF 23 980.–
4-farbig CHF 29 700.–
257 × 438 mm
s/w
CHF 10 530.–
2-farbig CHF 12 082.–
4-farbig CHF 14 964.–
1/2 SEITE QUERFORMAT
CENTER-PANO 1
CENTER-PANO 3
375 × 438 mm
s/w
CHF 15 384.–
2-farbig CHF 17 651.–
4-farbig CHF 21 862.–
257 × 219 mm
s/w
CHF 6 318.–
2-farbig CHF 7 249.–
4-farbig CHF 8 978.–
JUNIOR PAGE MINI
1/2 PANO
CENTER-PANO 4
173 × 250 mm
s/w
CHF 4 893.–
2-farbig CHF 5 614.–
4-farbig CHF 6 954.–
610 × 219 mm
s/w
CHF 12 546.–
2-farbig CHF 14 395.–
4-farbig CHF 17 828.–
375 × 270 mm
s/w
CHF 9 483.–
2-farbig CHF 10 881.–
4-farbig CHF 13 476.–
291 × 438 mm
4-farbig CHF 16 200.–
NEU!
PANORAMA-ANZEIGEN
291 × 219 mm
s/w
CHF 5 985.–
2-farbig CHF 6 867.–
4-farbig CHF 8 505.–
Alle Preise inkl. Textanschluss
11
PREISE/RABATTE
BERATERKOMMISSION (BK)
ANNONCEN-SEITE, INDIVIDUAL-MM-PREIS
4C
2C
S/W
Anzeigen
Prospektbeilagen
mm-Preis
CHF
3.78
CHF 2.70
CHF 2.18
Textanschluss
CHF
4.91
CHF 3.51
CHF 2.86
Reklame, mm-Preis CHF 19.32
CHF 13.80
CHF 11.04
ANZEIGEN-/DRUCKMATERIALSCHLUSS
15%
VOLUMENRABATTE*
Betrag
ANZEIGESTREIFEN TITELSEITE
291 × 45 mm
21 000.–
3%
5%
2C
S/W
ab CHF
40 000.–
CHF 6000.–
CHF 4500.–
CHF 3500.–
ab CHF
60 000.–
8%
ab CHF
80 000.–
10%
ab CHF
100 000.–
12%
4C
2C
S/W
ab CHF
130 000.–
15%
CHF 5300.–
CHF 3800.–
CHF 2900.–
ab CHF
180 000.–
20%
ab CHF
240 000.–
25%
4C
2C
S/W
CHF 5023.–
CHF 3588.–
CHF 2870.–
Anzeigenschluss
Donnerstag, 2 Wochen vor Erscheinen bis 16.00 Uhr
Druckmaterialschluss
Donnerstag, 1 Woche vor Erscheinen bis 16.00 Uhr
RUBRIKANZEIGEN
– Stellenanzeigen
– Immobilien
WIEDERHOLUNGSRABATTE*
Wiederholung
ANZEIGESTREIFEN «STYLE»
291 × 45 mm
ANZEIGEN-/DRUCKMATERIALSCHLUSS FÜR
SPECIALS AUF HOCHGLANZPAPIER
* Innert 12 Monaten
ANZEIGESTREIFEN «SESSELWECHSEL»
291 × 40 mm
Druckmaterialschluss
Montag in der Erscheinungswoche bis 16.00 Uhr
Rabatt
ab CHF
4C
ANZEIGESTREIFEN FRONTSEITE 2. BUND
291 × 45 mm
Anzeigenschluss
Donnerstag vor der Erscheinungswoche bis 16.00 Uhr
5%
(Es gelten die Annoncen-Millimeter-Preise)
Rabatt
3×
5%
4C
2C
S/W
6×
8%
CHF 4347.–
CHF 3105.–
CHF 2484.–
13 ×
10%
26 ×
15%
52 ×
20%
Multieck-/Satelliten-Anzeigen
20% Zuschlag auf das jeweilige Totalvolumen
* Innert 12 Monaten, gleichzeitige Bestellung
ohne Grössenwechsel
SPALTENBREITEN
Annoncenspalten
1
2
3
4
5
6
7
8
10
Breite in mm
-
55
85
114
144
173
203
232
291
Reklamespalten
Breite in mm
1
2
3
4
5
55
114
173
232
291
12
SONDERWERBEFORMEN
Sonderwerbeform
Format
Beschreibung/Spezielles
FreeFRONT1
2 × ½-Seite hoch innen und aussen
Auf der Frontseite
32 000.–
FreeFRONT2
2 × ½-Seite hoch innen und aussen plus
1
∕1-Seite
Auf der Frontseite plus 4. US 1. Bund
38 750.–
FreePAGE
4 × ½-Seite hoch
Vor Seite 3 eingeschoben über den
Bund laufend zur drittletzten Seite
28 500.–
FlyingPAGE
1
∕1-Seite
Lose im 1. Bund
27 000.–
NewsPOINTER
60×60 mm
Nur Frontseite, verschiedene Formen
und Grössen, Rubbelfelder, Codierungen etc. auf Anfrage möglich, Preis
inkl. Produktion
Auf Anfrage
Bundrückseite (2. Bund), unterhalb des
Falzes, Preis exkl. Produktion
Auf Anfrage
1/1 Seite plus Antwortkarte (148 × 105)
Richtpreis in CHF
Diese Sonderwerbeformen bedingen längere Vorlaufzeiten sowie detaillierte Abklärungen über die Machbarkeit.
Gerne klären wir für Sie die Umsetzung weiterer Sonderwerbeformen ab und übernehmen auf Wunsch ebenfalls
den Druck (Beispiele: NewsPOINTER und Antwortkarte).
PUBLIREPORTAGEN
Eine interessante Ergänzung zu klassischen Anzeigen: Mittels einer Publireportage können Sie Ihr Unternehmen, Ihre
Produktion oder Ihre Angebotsstrategie in Form eines journalistisch
verfassten Beitrags vorstellen.
Erscheinungstermin, Inhalt, Umfang
und Gestaltung bestimmen Sie. Sie
können zudem wählen, ob Sie uns
fixfertige Druckvorlagen senden
möchten oder ob wir für Sie die
Gestaltung von und/oder Layout
übernehmen sollen.
Bei der Produktion der Publireportagen können wir, falls
gewünscht, die Gestaltung und das Layout von A bis Z
übernehmen und eine professionelle Umsetzung
garantieren.
– Kosten für Schaltung: gleich wie Anzeigenpreise.
– Layoutkosten: pro Seite ab CHF 600.– je nach Aufwand
(falls Druckmaterial nicht vom Inserenten geliefert wird).
13
SONDERWERBEFORMEN
Sonderwerbeform
Format
Frontseite und Seite 2
Titelseite: 291×351 mm
2. US: 291×438 mm
Coverspread
610 × 438 mm
Titelkopfanzeige
48 × 22 mm
Verlagsbeilage
Zeitungs- und Magazinformat möglich
Beschreibung/Spezielles
Titelseite der Handelszeitung + 2. US
2. US + Seite 3
Richtpreis in CHF
Auf Anfrage
35 640.–
Kopffeld auf Titelseite
4200.–/Mal
Kunden-Beilage/Sonderbund
Umfang mindestens 8 Seiten im Zeitungsformat
Umfang mindestens 16 Seiten im Magazinformat
auf Anfrage
14
BEILAGEN, TECHNISCHE DATEN
LOSE BEILAGEN
LOSE BEILAGEN
– Splitbelegungen und weitere Formate auf Anfrage
– Blindmuster werden benötigt
– Tausender-Preise inkl. technischer Kosten und Porto
– Rabattberechtigt
– BK auf Beilagen 5%
– Splitzuschlag: CHF 2000.–
Gewicht
Kosten je 1000 Ex.
bis 50 g
CHF 486.–
bis 75 g
CHF 507.–
bis 100 g
CHF 539.–
bis 125 g
CHF 675.–
Auflage
Format
45 000 Ex.
max. 235 × 320 mm, min. 150 × 200 mm
TECHNISCHE ANGABEN
Format
Satzspiegel
Druckverfahren
Farbendruck
Druckunterlagen
320 × 470 mm
1
∕1-Seite: 291 mm breit / 438 mm
hoch. Seiteninhalt: 10 Spalten zu
438 mm = 4380
Rotationsoffsetdruck,
48er-Raster
1- bis 4-farbig
Per Mail an
handelszeitung@ringier.ch und
inserate@handelszeitung.ch
Farbanzeigen müssen in CMYK aufgelöst sein (Cyan, Magenta, Yellow, Black); Auflösung: 243 dpi.
TECHNISCHE ANGABEN (Specials auf Hochglanzpapier)
Druckverfahren
Papier
Papiertyp
Weissegrad
Opazität
Raster AM
Repro-Profil
Rollenoffset
UPM Ultra gloss / 60g/m2
LWC
82
92
70 OA
ISOcoatedV2_300%
Bitte senden Sie die Druckunterlagen per Mail an:
zopvs@swissprinters.ch und inserate@handelszeitung.ch
15
WIRTSCHAFTSMEDIEN GUIDES 2015
Formate
Satzspiegel
Randangeschn.*
Preis
26.03.2015
2. Umschlagseite
185 x 234 mm
210 x 275 mm
CHF 15 150.–
Risiken werden primär als Gefahren wahrgenommen – oft aus dem hohlen Bauch heraus und
damit von Irrationalität geprägt. Das ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich. Vor allem im
Wirtschaftsleben kann durch Fehlentscheide nämlich grosser Schaden entstehen. Wir zeigen in
unserem praxisorientierten Guide, wie Fehleinschätzungen minimiert und Risiken als Chancen
genutzt werden können. Wir zeigen aber auch, wie Unternehmen mit immer stärkeren Eingriffen von Aufsichtsbehörden, Gesetzen und Verordnungen umgehen, und geben Hinweise zum
Aufbau eines professionellen Riskmanagement-Systems für KMU. Der Guide ist unterteilt in die
Ressorts TRENDS, PRAXIS, FALLBEISPIELE, SERVICE und FORUM.
3. Umschlagseite
185 x 234 mm
210 x 275 mm
CHF 13 990.–
4. Umschlagseite
185 x 234 mm
210 x 275 mm
CHF 16 150.–
1. Panorama nach Index
400 x 234 mm
420 x 275 mm
CHF 22 650.–
1/1 Seite
185 x 234 mm
210 x 275 mm
CHF 13 150.–
gegenüber Vorwort /
Editorial / Inhalt /
Index / Aufmacher
185 x 234 mm
210 x 275 mm
CHF 13 800.–
2/3 Seite hoch
117 x 234 mm
127 x 275 mm
CHF 11 800.–
1/2 Seite hoch
1/2 Seite quer
100 x 234 mm
185 x 117 mm
110 x 275 mm
210 x 132 mm
CHF 9 950.–
1/3 Seite hoch
1/3 Seite quer
57 x 234 mm
181 x 74 mm
68 x 275 mm
210 x 87 mm
CHF 8 950.–
1/4 Seite hoch
1/4 Seite quer
44 x 234 mm
181 x 50 mm
54 x 275 mm
210 x 63 mm
CHF 7 750.–
Risk Management Guide 2015
2014
RISK
CHF 39.–
EUR 32.–
MANAGEMENT
Der Guide rund um das Thema Risikomanagement
GLOBALE RISIKEN
WO DIE GRÖSSTEN
GEFAHREN LAUERN
LIEFERKETTE
WIE UNTERNEHMEN DIE
VERSORGUNG SICHERSTELLEN
CYBER-KRIMINALITÄT
SCHUTZMECHANISMEN GEGEN
HACKER UND SPIONE
Finanzplatz Schweiz Guide 2015
2014
FINANZPLATZ
SCHWEIZ
Der Guide zu den Perspektiven und Trends
SWISS BANKING
WIE SICH DER BANKENPLATZ
SCHWEIZ BEHAUPTET
NEUE GESCHÄFTSMODELLE
DIE FOLGEN DER REGULIERUNG
UND DER DIGITALISIERUNG
RANKINGS
DIE WICHTIGSTEN KÖPFE
UND BANKEN IM FOKUS
CHF 39.–
EUR 32.–
Erscheinungsdatum
Anzeigenschluss
Druckmaterial
17.04.2015
13.03.2015
Erscheinungsdatum
Anzeigenschluss
Druckmaterial
19.06.2015
30.04.2015
14.05.2015
Der Finanzplatz ist eine wichtige Stütze für die gesamte Schweizer Volkswirtschaft. Seit der
Finanzkrise steht er im Kreuzfeuer der Kritik von innen und aussen. Der regulatorische Druck
auf die Finanzinstitute zwingt zu einer Neuausrichtung der Geschäftsmodelle in der Vermögensverwaltung. Die Steuerkonformität ausländischer Kunden ist zu einem Muss geworden.
Die zunehmende Komplexität im Bank- und Versicherungswesen erfordert kostenintensive
Anpassungen in der IT, der Compliance und bei der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden.
In einem anhaltend anspruchsvollen Marktumfeld ist das Investment- und Risikomanagement
ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Mit der neuen Vertriebserweiterung wird dieser einzigartige
Jahresband nun neu auch in der Westschweiz unter der Dachmarke von «PME Magazine»
erscheinen. Der Erscheinungstermin dafür ist der 24. 06. 2015. Für die Anzeigenplatzierung in
der Romandie gelten dafür auch speziell die Anzeigenpreise von «PME Magazine». Sonderwerbeformen werden auch national umgesetzt (Preis auf Anfrage).
1/1 Seite Advertorial
Forum/Profil
185 x 234 mm
210 x 275 mm **CHF 14 450.–
2/1 Seite Advertorial
Forum/Profil
400 x 234 mm
420 x 275 mm **CHF 20 880.–
*Plus je 3 mm Beschnitt, ** netto/netto
16
WIRTSCHAFTSMEDIEN GUIDES 2015
Vorsorge Guide 2015/16
2014/15
VORSORGE
CHF 39.–
EUR 32.–
VORSORGE GUIDE 2014/15
Der Guide rund um Finanzplanung
DEMOGRAFISCHE
ENTWICKLUNG
DER «GENERATIONENVERTRAG»
WIRD AUF DEN KOPF GESTELLT
ANLAGESTRATEGIEN
ISBN 978-3-9524325-1-8
WARUM VORSORGEWERKE
UNTER DRUCK STEHEN
VORSORGELÖSUNGEN
TIPPS FÜR MOBILE ARBEITNEHMENDE
2015
TECHNOLOGIEN & MANAGEMENT
Der Guide rund um die neuen Technologien.
GLOBALE RISIKEN
WO DIE GRÖSSTEN
GEFAHREN LAUERN
LIEFERKETTE
WIE UNTERNEHMEN DIE
VERSORGUNG SICHERSTELLEN
CYBER-KRIMINALITÄT
SCHUTZMECHANISMEN GEGEN
HACKER UND SPIONE
CHF 39.–
EUR 32.–
Anzeigenschluss
Druckmaterial
01.10.2015
28.08.2015
03.09.2015
Das Thema Vorsorge nimmt in breiten Bevölkerungskreisen an Relevanz zu. Dies nicht zuletzt
angesichts der Babyboomer-Generation, die allmählich ins Pensionsalter kommt. Mit dem
Vorsorge-Guide 2015/16 bieten wir umfangreiche Hintergrundinformationen zur 2. und
3. Säule, in Schweizer Vorsorgeeinrichtungen sowie Trends im lebenslangen Sparprozess. Wir
analysieren die Anlagestrategien der Pensionskassen und zeigen ihre Herausforderungen und
Zukunftsperspektiven auf. Erfahren Sie mehr über die politische Diskussion rund um unsere
Vorsorgesysteme und profitieren Sie von wertvollen Tipps für die Vermögensplanung. Der
Jahresband ist das Nachschlagewerk für die Personalvorsorge mit Fokussierung auf das
Produktmanagement in der Schweiz.
Guide «Prozesstechnologien
und -management 2015
PROZESS
Erscheinungsdatum
Erscheinungsdatum
Anzeigenschluss
Druckmaterial
01.12.2015
29.10.2015
02.11.2015
DISTRIBUTION
Verteilung an alle Handelszeitung-, Schweizer Versicherung- und
Schweizer Bank-Abonnenten, plus Einzelverkauf
Internet der Dinge, Lokalisierungs-Anwendungen, Sensor-Netze, industrielles Dienstleistungsmanagement, digitale Signaturen für Multi-Channel-Portale, Ubiquitous Computing: Solch neue
Technologien haben das Potenzial, bestehende Geschäftsmodelle auf den Kopf zu stellen. Auch
diejenigen von Banken und Versicherungen. Die technischen Möglichkeiten sind nicht einmal
ansatzweise ausgereizt, etwa zur Aufwertung der Kundenbeziehung und der Industrialisierung
von Vertriebs-, After-Sales-Service- oder Schadenprozessen. Mit unserem Guide geben wir
einen breiten Einblick in die Materie, weisen auf Herausforderungen hin und zeigen Lösungsansätze mit möglichst grossem Praxisbezug auf.
BASISINFORMATION
Auflage
55 000 Exemplare
Anzahl Leser
165 000
MA-Leader 2013
46 000 Leader
Heft Format
210 x 275 mm
Druck
4-farbig
Ausrüstung
Klebebindung (seitenbeleimt)
17
ONLINE
KONZEPT
Weil wir von der Zukunft des guten Journalismus überzeugt sind, investieren wir und
präsentieren Ihnen ein umfassendes Nachrichten-Angebot im Internet. In Zusammenarbeit
mit den Print-Redaktoren liefert Ihnen ein eigenständiges Team aus erfahrenen OnlineJournalisten künftig laufend Neuigkeiten aus der weiten Welt der Wirtschaft: die neuesten
Firmenresultate, die neuesten Wachstumszahlen, den neuesten Chefwechsel, die neuesten
politischen Um-wälzungen – alles, was Unternehmen und Volkswirtschaften bewegt.
Handelszeitung.ch informiert Sie morgens bis abends, unter der Woche und auch am
Wochenende. Natürlich multimedial ergänzt. Damit Sie jederzeit wissen, was läuft.
USERPROFIL
64% sind Männer
60% sind zwischen 20 und 49 Jahre alt
48% haben ein hohes Bildungsniveau
62% besitzen ein Brutto-Haushaltseinkommen
von über CHF 8000.–
Quelle: Net-Metrix Profile 2014-1
KENNZAHLEN (JE MONAT)
Unique Clients: 370 000
Visits: 688 131
Page Impressions: 1 801 714
(Stand September 2014)
18
STANDARD WERBUNG
LEADERBOARD (728 × 90 px)
SKYSCRAPER (160 × 600 px)
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 70.–
CHF 80.–
TKP ROS:
Home/Rubrik:
WALLPAPER (728 × 90 / 994 × 118 + 160 × 600 px)
MAXIBOARD (994 × 118 px)
TKP ROS:
Home/Rubrik:
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 110.–
CHF 120.–
RECTANGLE (300 × 250 px)
CHF 70.–
CHF 80.–
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 70.–
CHF 80.–
CHF 90.–
CHF 100.–
19
STANDARD WERBUNG
TEASER (Bild max. 150 × 110 px und ca. 150 Zeichen)
TRENNER (450 × max. 75 px)
TKP ROS:
Home/Rubrik:
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 50.–
CHF 60.–
MONSTERSKY (245 × 770 px)
TKP ROS:
Home/Rubrik:
MONSTERBOARD (450 × 400 px)
CHF 70.–
CHF 80.–
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 110.–
CHF 120.–
HALFPAGE AD (300 × 600 px)
CHF 90.–
CHF 100.–
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 90.–
CHF 100.–
20
SONDERWERBUNG
LAYER AD (400 × 400 px)
RUBRIKEN-/ DOSSIERSPONSORING
BANDEROLE (954 × 250 px)
(max. 870 × 90 px)
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 130.–
CHF 140.–
TKP ROS:
Home/Rubrik:
auf Anfrage
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 140.–
CHF 160.–
WERBUNG IN BILDSTRECKEN
BRANDING DAY
(300 × 250 px)
MBA Der Wegweiser zum richtigen Management-Lehrgang. Seite 43
«Das Reisebüro ist alles andere als tot»
Mövenpick baut aus
Kuoni-Chef Peter Meier über das Visa-Geschäft,
die Grenzen von Google und perfekte Ferien.
Der grösste Weinfachhändler der
Schweiz plant fünf neue Keller.
Seite 21
Seite 6
NR 38
FR. 4.80
EURO 4.–
18. SEPTEMBER 2014 DIE SCHWEIZER WOCHENZEITUNG FÜR WIRTSCHAFT SEIT 1861 www.handelszeitung.ch
IN DIESER AUSGABE
JUNGUNTERNEHMEN
Milliardär Lawrence
Stroll liebäugelt mit
Sauber-Rennstall.
Die besten
Startups der
Schweiz
UNTERNEHMEN Seite 4
Sommaruga will die
Frauenquote – doch
ihre Symbolpolitik
löst kein Problem.
Pioniergeist und Enthusiasmus –
das grosse Ranking der
innovativsten Firmengründer.
HZ
3
4 5
Offline-Therapeut
und PrivatsphärenManager: Die neuen
Traumjobs.
MANAGEMENT Seite 29
GRÜNE WIRTSCHAFT
REGULIERUNG
INDUSTRIE
Economiesuisse übt
harsche Kritik an
Migros und Coop
Grossbank UBS
gründet neue
Gesellschaften
Die UBS hat vor wenigen Tagen vier neue
Unternehmen gegründet. Die vier Firmen
tragen die Namen UBS Beta, UBS Gamma,
UBS Delta und UBS Epsilon. Die Geschäftsleitung dieser neuen Firmen wird
Sulzer wagt die
Grossfusion
Die besten
Bergbahnaktien
im Vergleich.
Mit Ökoprodukten erzielen Migros und
Coop Rekordumsätze. Und auch in der
Politik wollen sich die Grossverteiler
immer stärker als grüne Kraft profilieren.
Den Wirtschaftsverbänden stösst dies
Der Konzern plant Zusammenschluss mit US-Firma
Dresser-Rand Peter Löscher soll VR-Präsident werden
Specials
TKP ROS:
Home/Rubrik:
1 2
MEINUNGEN Seite 24
SEITE 8
INVEST Seite 33
auf Anfrage
auf Anfrage
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 90.–
21
SONDERWERBUNG
TEASER MIT PUBLIREPORTAGE
EXPANDABLE AD
Leaderboard:
Maxiboard:
Skyscraper:
Rectangle:
Halfpage:
Leaderboard
Maxiboard
Skyscraper
Rectangle
TKP ROS:
Home/Rubrik:
WIDEBOARD (994 × 250 px)
728 × 90 px bis 728 × 400 px
994 × 118 px bis 994 × 400 px
160 × 600 px bis 400 × 600 px
300 × 250 px bis 500 × 500 px
300 × 600 px bis 500 × 600 px
CHF
CHF
CHF
CHF
ROS Home/Rubrik
80.–
CHF 90.–
100.–
CHF 110.–
80.–
CHF 90.–
80.–
CHF 90.–
CHF 70.–
CHF 80.–
TKP ROS:
Home/Rubrik:
CHF 110.–
CHF 120.–

SONDERWERBEFORMEN
Themenspecials und weitere kundenspezifische Lösungen auf Anfrage
NEWSLETTER
Bild und Text:
CHF 1200.–
22
IPAD
INTERSTITIAL (1536 × 2048 px) quer
BANNER (500 × 75 px)
TKP ROS:
Wirtschaftsnetz:
TKP ROS:
Wirtschaftsnetz:
(2048 × 1536 px) hoch
CHF 70.–
CHF 65.–
RECTANGLE (IN BILDERGALERIEN) (300 × 250 px)
CHF 55.–
CHF 50.–
TKP ROS:
Wirtschaftsnetz:
CHF 55.–
CHF 50.–
23
IPHONE
INTERSTITIAL (320 × 480 px)
TKP ROS:
Wirtschaftsnetz:
CHF 90.–
CHF 80.–
MOBILE WIDEBOARD (640 × 320 px)
MOBILE RECTANGLE (300 × 250 px)
TKP ROS:
Wirtschaftsnetz:
TKP ROS:
Wirtschaftsnetz:
CHF 80.–
CHF 70.–
CHF 60.–
CHF 50.–
24
ONLINE-KONDITIONEN
RABATTSTUFEN
KONDITIONEN
– Die Werbemittel können als GIF, JPEG oder Rich-Media angeliefert werden und dürfen max. 80 KB schwer sein
– Mindestbuchung: CHF 2500.—
– Die TKP-Preise verstehen sich pro 1000 Ad Impressions in CHF
(ausgenommen, wo speziell vermerkt)
– Alle Preise exkl. MwSt.
– Die Rabatte richten sich nach dem Umsatz der gelieferten und
verrechneten Banner pro Site/Pool
– Insertionsschluss: Mindestens 3 Arbeitstage vor Aufschaltung
– Sujetwechsel: innerhalb eines Arbeitstages, ausser Sa, So und
an Feiertagen
– Beraterkommission: 5% auf alle Dispositionen, die über eine
kommissionsberechtigte Werbe- und /oder Mediaagentur
vermittelt werden, 15% für Dispositionen aus dem Ausland
ab CHF 5 000.–
2%
ab CHF 20 000.–
4%
ab CHF 30 000.–
6%
ab CHF 40 000.–
8%
ab CHF 50 000.–
10%
ab CHF 60 000.–
12%
ab CHF 70 000.–
14%
ab CHF 80 000.–
16%
ab CHF 90 000.–
18%
ab CHF 100 000.–
20%
IHRE KONTAKTE
Werbemarktleiter Online
Matthias Thomann
matthias.thomann@axelspringer.ch
Telefon + 41 43 444 57 15
Mobile + 41 78 872 00 00
Head of Digital Sales Wirtschaftsmedien
Tino Grimm
tino.grimm@axelspringer.ch
Telefon +41 43 444 58 53
Mobile +41 79 230 03 51
Preise pro Versand: jede Woche 2600 Abonnenten
STORNIERUNG
Bei der Stornierung einer bereits gebuchten Kampagne kommt
nachfolgende Regelung zur Anwendung:
– 8 Wochen vor Kampagnenstart: 50% der Kampagnenkosten
(sofern keine Ersatzkampagne akquiriert werden konnte)
– 4 Wochen vor Kampagnenstart: 75% der Kampagnenkosten
(sofern keine Ersatzkampagne akquiriert werden konnte)
– Bei Kampagnenstart oder wenn die Werbemittel während der
Kampagnenlaufzeit nicht geliefert worden sind: 100% der
Kampagnenkosten
GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
Soweit übertragbar, gelten die Geschäftsbedingungen
der Axel Springer Schweiz AG
25
STOCKSDIGITAL
VERKAUF
Axel Springer Schweiz AG
Förrlibuckstrasse 70
8021 Zürich, Tel. 043 444 57 57
Renato Oliva
Werbemarktleiter Handelszeitung
renato.oliva@handelszeitung.ch
Brigitte Lopez
Gebietsverkaufsleiterin Handelszeitung Gebiet Westschweiz
brigitte.lopez@handelszeitung.ch
Der neue «stocksDIGITAL»-Newsletter wird im HTML-Format per Mail verschickt und bringt wöchentlich Kommentare
zum Finanzmarktgeschehen und bankunabhängige Anlagetipps. Verantwortlich für den Inhalt ist die Finanzredaktion
der Handelszeitung. Ihre Empfehlungen von Einzeltiteln und Finanz-produkten basieren ausschliesslich auf objektiven
und anerkannten Ratingsystemen wie z.B. von Morningstar oder theScreener.com. Ergänzt wird der rund 10 bis 12 Artikel
umfassende Inhalt durch weiterführende Online-Dossiers auf handelszeitung.ch sowie durch Links von Kursgrafken und
-informationen auf die Axel Springer Schweiz-Finanzplattform finanzen.ch.
ZIELGRUPPE
Privatanleger, welche selber Teile ihres Vermögens verwalten und dabei stark auf Aktien sowie auf Finanzprodukte
(strukturierte Produkte, Fonds/ETFs) setzen. Eine äusserst finanzaffinund kaufkräftige Zielgruppe.
TERMINE
Werbemittelanlieferung: bis Donnerstag 10:00 Uhr an online@axelspringer.ch
Versand: wöchentlich am Freitag
Karin Urech
Gebietsverkaufsleiterin Handelszeitung Gebiet Zürich/Ostschweiz
karin.urech@handelszeitung.ch
Tino Grimm
Head of Digital Sales Wirtschaftsmedien
tino.grimm@axelspringer.ch
Verena Tschopp
Gebietsverkaufsleiterin Handelszeitung/Guides Gebiet BE/
BS/Mittelland/LU
verena.tschopp@handelszeitung.ch
Adi Frei
Project Manager Branchen IT/Telekom/Aus- und
Weiterbildung/Schulen
adi.frei@axelspringer.ch
SPEZIFIKATIONEN
Anzeigen: Gemäss Angaben Seite 27
Banner: GIF oder JPG Datei max. 80 KB schwer
26
STOCKSDIGITAL WERBEFORMEN
ONLINE
LEADERBOARD
728 × 90 px
CHF TKP 80
SKYSCRAPER
160 × 600 px
CHF TKP 80
RECTANGLE
Die Artikel werden auch online auf handelszeitung.ch/
invest/stocksdigital angezeigt.
300 × 250 px
CHF TKP 80
HTML-NEWSLETTER
LEADERBOARD
TEXT-BILD MAXI
650 × 90 px
CHF 1100.–
Bildgrösse: 220 × 132 px
Textlänge: 500 Zeichen
CHF 3320.–
SKYSCRAPER
160 × 600 px
CHF 1900.–
Ihr Text
TEXT-BILD LINKS
TRENNER
Bildgrösse: 220 × 132 px
Textlänge: 200 Zeichen
CHF 2490.–
450 × 85 px
CHF 500.–
TEXT-BILD RECHTS
Bildgrösse: 155 × 65 px
Textlänge: 150 Zeichen
CHF 830.–
27
TOTAL AUDIENCE
Pressetitel
Webangebot
cRR
Leserschaf
UUpM
RW pro Monat
Brutto-RW
Netto-RW
Externe
Überschneidung
Einzelnutzer
Pressetitel
Einzelnutzer
Webangebot
Handelszeitung
handelszeitung.ch
109’000
127’000
236’000
225’000
11’000
98’000
116’000
Total
225’000
Personen
127’000
Online
109’000
Print
28
VERGLEICH PRINT & ONLINE
Total User: 156’000 Personen
Total Leser: 85’000 Personen
Print
in Tsd.
67
100%
80%
60%
40%
20%
0%
79%
Online
Geschlecht
0%
20%
40%
Männer
Frauen
21%
18
60%
65%
35%
80%
100% in Tsd.
101
55
Alter
11
12%
14 bis 29 Jahren
11
12%
30 bis 39 Jahren
23
28%
18
22
50 bis 59 Jahren
60+ Jahren
26%
32
20%
34
22%
40 bis 49 Jahren
22%
39
25%
24
15%
27
18%
Schulbildung
4
4%
37
44
44%
52%
obligatorisch
mittel
hoch
13
8%
44%
48%
68
75
29
VERGLEICH PRINT & ONLINE
Total User: 156’000 Personen
Total Leser: 85’000 Personen
Print
in Tsd.
100%
80%
60%
40%
20%
0%
16%
13
8
Art der Erwerbstätigkeit
0%
20%
10%
40%
7%
Oberste Führungsebene
25%
Unternehmer/in, Inhaber/in
60%
80%
100% in Tsd.
10
Mittlere Führungsebene
27%
23
Online
38
9
6%
Kaderposition
36
43%
20
31%
Angestellt mit Kaderfunktion
24%
13
35%
Angestellt ohne Kaderfunktion
15%
Selbständig
48
54
15
10%
Brutto-HH-Einkommen
4
5%
21
60
25%
70%
bis CHF 4’000
CHF 4’001 bis 8’000
über CHF 8’001
9
6%
29
19%
39%
61
30
INSERTIONSBEDINGUNGEN
1
2
3
3.1
3.2
3.3
4
4.1
4.2
Begriff des Insertionsvertrages
Die Insertionsbedingungen regeln die vertraglichen Beziehungen
zwischen dem Inserenten resp. dem beauftragten Werbevermittler und dem Verlag, sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart wurde. Durch den schriftlichen oder mündlichen Abschluss
eines Insertionsvertrages verpflichtet sich der Verleger, in der bezeichneten Publikation eine oder mehrere Anzeigen erscheinen
zu lassen, während der Anzeigenkunde die Insertionskosten zu
bezahlen hat.
Anwendbare Rechtsnormen
Massgebend für die Regelung des Vertragsverhältnisses sind in
erster Linie die Geschäftsbedingungen (AGB) und die Vorschriften
des Schweizerischen Obligationenrechts (OR).
Frankenabschlüsse und Wiederholungsaufträge
Zuverlässigkeit
Frankenabschlüsse und Wiederholungsaufträge sind für Anzeigen
eines einzelnen Anzeigenkunden zulässig. Für Konzerne und Holdinggesellschaften gelten spezielle Reglemente des SZW/VSW.
Abschlüsse und deren Laufdauer
Die Abschlusshöhe muss grundsätzlich bei der ersten Disposition,
auf alle Fälle vor Erscheinen der ersten Anzeige bekannt sein. Die
Laufdauer der Abschlüsse und Wiederholungsaufträge beginnt
spätestens mit dem Datum der ersten Insertion, sofern bei Abschlusserteilung nicht ein anderes Datum bestimmt wird: Sie beträgt 12 Monate und kann grundsätzlich nicht geändert werden.
Beginnt die Laufdauer des Abschlusses bis und mit dem 15. eines
Monats, so läuft sie bis Ende Vormonat des folgenden Jahres.
Tarif und Tarifänderungen
Ein Vertrag wird pro Publikation zum Grundtarif abgeschlossen.
Dem Abschluss werden alle rabattberechtigten Anzeigenkategorien zum jeweils gültigen Tarif angerechnet. Änderungen der Preise, Rabatte und der MwSt. treten auch bei laufenden Dispositionen sofort in Kraft. Der Inserent hat das Recht, innerhalb von zwei
Wochen seit Bekanntgabe des neuen Preises vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Falle hat er nur Anrecht auf den Rabatt, der gemäss Rabattskala der effektiv abgenommenen Menge entspricht.
Rabatte
Frankenabschlussrabatt
Für jeden Frankenabschluss hat der Auftraggeber Anrecht auf
den tariflichen Abschlussrabatt.
Rückwirkender Rabatt
Übersteigt das Volumen der aufgegebenen Anzeigen innert Jahresfrist die vorgesehene Abschlusshöhe, so wird der Rabatt auf
dem Gesamtvolumen berechnet und dem Kunden im Rahmen
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der Rabattskala ein rückwirkender Rabatt auf Ende Verrechnungsperiode gewährt.
Wiederholungsrabatt
Der Wiederholungsrabatt wird auf Aufträgen erteilt, welche die
der Rabattskala entsprechende Anzahl Anzeigen (innerhalb von
max. 12 Monaten) enthalten und gleichzeitig disponiert werden.
Die Grösse darf nicht verändert werden, Texte oder Sujets nur
dann, wenn es sich um Volldruckmaterial handelt. Erweiterungen
und Erneuerungen eines Wiederholungsauftrages sind möglich,
sofern der entsprechende Auftrag vor Erscheinen der letzten
Insertion in den vorgängig erwähnten Formen und innerhalb der
Zeitspanne von 12 Monaten erteilt wird. Der Rabatt wird aufgrund des neuen Gesamtvolumens bzw. gemäss der entsprechenden Rabattstufe berechnet und unter Berücksichtigung der
bereits abgerechneten Anzeigen rückwirkend gewährt. Wiederholungsaufträge sind auf jene Publikationen zu beschränken,
deren Tarif entsprechende Möglichkeiten vorsieht.
Rabattanpassungen
Grundsätzlich gilt für die ganze Laufdauer der gleiche Rabattsatz.
Rabattnachbelastung
Erreicht die abgenommene Menge am Ende der Laufdauer die
vorgesehene Abschlusshöhe nicht, so erhält der Kunde im Rahmen der Rabattskala eine Rabattnachbelastung. Auf eine Rabattnachbelastung wird in der Regel verzichtet, wenn das fehlende
Volumen nicht mehr als 3 Prozent der Abschlusshöhe beträgt.
Beraterkommission, Umsatzprämien
Beraterkommission BK: Bei Anzeigenaufträgen von kommissionsberechtigten Werbe- und Mediaagenturen wird eine Beraterkommission (BK) in Höhe von 15% vom Rechnungsnetto gewährt. Berechnungsgrundlage ist in diesem Fall der Grundpreis
brutto. Auf Beilagen (eingesteckt und mitgeheftet) werden 5% BK
gewährt. Keine BK wird auf aufgeklebte Beilagen ausgerichtet.
Jahresumsatzprämie JUP II: Eine Jahresumsatzprämie (JUP II)
in Höhe von 15% vom Rechnungsnetto wird allen direkten Auftraggebern gewährt, deren Anzeigenauftrag jährlich mindestens
drei Seiten umfasst. Als Berechnungsgrundlage gilt der Grundpreis brutto. Auf Beilagen (eingesteckt und mitgeheftet) werden
5% BK gewährt. Keine BK wird auf aufgeklebte Beilagen ausgerichtet.
Beraterkommission und Jahresumsatzprämie: Beraterkommission und Jahresumsatzprämie können nicht kumuliert werden. Bei Nichteinhaltung der Zahlungskonditionen werden ausbezahlte BK und JUP zurückgefordert.
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Vorzeitige Vertragsauflösung
5.1 Sistierung durch den Anzeigenkunden
Die Abbestellung oder Verschiebung fest erteilter Dispositionen
kann auch bei Vorliegen zwingender Gründe nur bis zum Anzeigenschluss angenommen werden.
5.2 Vertragsauflösung durch den Verleger
Sollte während der Vertragsdauer eine Publikation ihr Erscheinen
einstellen, kann der Verleger ohne Ersatzverpflichtung vom Vertrag zurücktreten. Der Anzeigenkunde ist in diesem Fall nicht von
der Pflicht entbunden, die bereits erschienenen Anzeigen zu bezahlen. Im Fall vorzeitiger Vertragsauflösung durch den Verleger
bleiben die Rabattbedingungen aufgrund der ursprünglich festgelegten Abschlusshöhe bestehen.
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Zahlungsbedingungen
6.1 Zahlungsfrist
Sofern nichts anderes vereinbart wird, sind die Rechnungen innert 30 Tagen ohne Skontoabzug zu bezahlen. Bei rechtlichem
Inkasso erlischt jede Rabattberechtigung auf allen nicht bezahlten Rechnungen. Für diese Rabatte wird eine Nachfakturierung
vorgenommen.
6.2 Verzugszins
Werden Rechnungen nicht innert 30 Tagen bezahlt, kann ein Verzugszins berechnet werden. Der Verzugszins beträgt 5% (Art.
104 OR).
6.3 Delcredere-Risiko
Das Delcredere-Risiko eines Dritten ist vom Anzeigenkunden zu
tragen, das heisst, der Vertragspartner des Verlegers verpflichtet
sich, für die Zahlungen oder für eine anderweitige Erfüllung der
Verbindlichkeit des vermittelten Dritten einzustehen.
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INSERTIONSBEDINGUNGEN
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Zusätzliche Leistungen
Ausserordentliche Aufwendungen plus MwSt. werden nach branchenüblichen Tarifen zusätzlich verrechnet. Als solche gelten
Dienstleistungen wie die Erstellung von Druckunterlagen, Anzeigengestaltung, Textvorlagen, Übersetzungen, Mediaabrechnungen
und -auswertungen, welche über das übliche Mass (z.B. einfache
Streupläne, Kostenabrechnungen usw.) hinausgehen, sowie
DTP-Kosten, Expressgebühren, häufige Auftragsmutationen,
nachträgliche Neugruppierungen von Rechnungen, Zwischenmeldungen für laufende Dispositionen, Fremdleistungen etc.
Platzierungswünsche
Platzierungswünsche des Auftraggebers werden nur unverbindlich entgegengenommen. Erscheint die Anzeige aus technischen
Gründen an einer anderen Stelle als vorgeschrieben oder gewünscht, so kann deswegen weder die Zahlung verweigert noch
Schadenersatz verlangt werden.
Beanstandungen
Für fehlerhaftes Erscheinen, das den Sinn oder die Wirkung einer
Anzeige wesentlich beeinträchtigt, wird Ersatz in Form von Anzeigenraum bis zur Grösse der fehlerhaften Anzeige geleistet. Telefonische Bestellungen, Änderungen oder Abbestellungen von
Anzeigen erfolgen auf Gefahr des Anzeigenkunden. Eine weitere
Haftung wird abgelehnt. Druckfehler, die weder Sinn noch Wirkung der Anzeige stören, berechtigen nicht zu Preisnachlässen.
Der Verlag gewährleistet eine drucktechnisch gute Wiedergabe
der Anzeigen. Bedingung ist, dass der Auftraggeber für das jeweilige Druckverfahren einwandfreie, druckfertige Unterlagen liefert.
Abweichungen vom verlangten Standard können dem Auftraggeber bekanntgegeben werden. Geringe Tonabweichungen sind im
Toleranzbereich der Druckverfahren, der verwendeten Papiere
und Farben begründet und berechtigen nicht zu Preisnachlässen.
Verspätete Auslieferungen der Ausgaben, bedingt durch technische Störungen, berechtigen nicht zu Entschädigungen. Bei
Druckmaterial, welches nicht den technischen Normen der Zeitschrift entspricht, wird jede Verantwortung abgelehnt. Mängelrügen müssen innerhalb eines Monats nach Eingang der Rechnung
geltend gemacht werden. Nach Ablauf dieser Frist können sie
nicht mehr entgegengenommen werden. Die Bestreitung eines
oder mehrerer Posten der Rechnung entbindet den Auftraggeber
nicht von der Pflicht, den Restbetrag dieser Rechnung gemäss
den im Punkt «Zahlungsbedingungen» genannten Fristen zu begleichen.
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Ablehnung von Anzeigen
Der Verleger hat das Recht, Anzeigen ohne Angabe von Gründen
abzulehnen. Veröffentlichungen von redaktionellen Beiträgen
können bei der Aufgabe von Inseraten nicht zur Bedingung gemacht werden.
Beachtung der rechtlichen Vorschriften
Für den Inhalt der Anzeigen ist der Auftraggeber gegenüber Verlag, Behörden und Leserschaft voll verantwortlich. Wird die
Zeitschrift von Dritten haftbar gemacht, verpflichtet sich der Auftraggeber, die Zeitschrift von irgendwelchen Ansprüchen freizustellen.
Straf- und Zivilrecht: Vorbehaltlich der zwingenden presserechtlichen Bestimmungen trägt der Anzeigenkunde unter Kostenfolge die alleinige Verantwortung, wenn durch die Veröffentlichung seiner Anzeige gesetzliche Vorschriften verletzt werden.
Er verpflichtet sich, den Verleger von sämtlichen Ansprüchen
Dritter, die im Zusammenhang mit dem Inhalt der Anzeige stehen, vollständig freizustellen und schadlos zu halten.
UWG: Der Anzeigenkunde stellt sicher, dass seine Anzeigen nicht
gegen das UWG (Gesetz über den unlauteren Wettbewerb) verstossen. Im Falle einer Verletzung des UWG trägt der Anzeigenkunde die volle Verantwortung für allfällige den Verleger betreffende Konsequenzen.
Insbesondere verpflichtet sich der Anzeigenkunde, sämtliche
Aufwendungen, die sich für den Verleger aus einem UWG-Verfahren ergeben, zu übernehmen. Inserate, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht klar als solche zu erkennen sind, werden mit der
Bezeichnung «Anzeige» kenntlich gemacht. Für redaktionell gestaltete Anzeigen dürfen weder die Grundschrift der Zeitschrift
noch der Zeitschriftentitel (Schrift und Signet) verwendet werden.
Gegendarstellungsrecht
Gemäss Art. 28. ZG hat derjenige, der durch Tatsachendarstellungen in periodisch erscheinenden Medien in seiner Persönlichkeit unmittelbar betroffen ist, Anspruch auf Gegendarstellung.
Der Verlag kann die Gegendarstellung jedoch verweigern, wenn
sie offensichtlich unrichtig ist oder wenn sie gegen das Recht
oder die guten Sitten verstösst. Der Anzeigenkunde, der die
beanstandete Tatsachenbehauptung veranlasst hat, verpflichtet
sich, die durch die Ausübung des Gegendarstellungsrechts anfallenden Kosten zu tragen.
Immaterielle Übermittlung von Druckunterlagen
Für vom Kunden angelieferte Daten (über Datenträger, Modem
oder ISDN), die inhaltlich fehlerhaft oder unvollständig sind, wird
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jede Haftung abgelehnt. Weiter lehnt der Verleger jede Haftung
ab, wenn angelieferte Daten nicht standardmässig verarbeitet
oder verwendet werden können und dadurch qualitative Mängel
des Druckproduktes entstehen. Die dadurch entstehenden zusätzlichen Aufwände werden nach effektivem Aufwand berechnet. Eine Haftung des Verlegers beschränkt sich auf von ihm verursachte Fehler, die auf grobe Fahrlässigkeit zurückzuführen
sind.
Gut zum Druck
Nur bei von uns erstellten Anzeigen (separate Verrechnung) ab
gelieferten reprofähigen Vorlagen wird dem Inserenten vor
Druckbeginn ein Probeabzug unterbreitet mit der Angabe, bis
wann Korrekturen entgegengenommen werden können. Bleibt
der Verlag bis zu diesem Termin ohne Bericht, so ist er zur Annahme berechtigt, dass die Anzeige «gut zum Druck» ist. Korrekturen, die von der Vorlage abweichen und eine Neubearbeitung
der Lithos erfordern, können nur angenommen werden, wenn die
dafür notwendige Zeit zur Verfügung steht und der Inserent für
die Kosten aufkommt. Für gelieferte belichtungsfertige Daten
wird kein Probeabzug erstellt.
Druckunterlagen
Für die termingerechte Lieferung der Druckunterlagen oder Beilagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Ohne ausdrückliche
Vereinbarung ist der Verlag bzw. die Werbegesellschaft für geliefertes Druck- und Datenmaterial weder aufbewahrungs- noch
rückgabepflichtig.
Tarifänderungen
Tarifänderungen bleiben vorbehalten und treten für alle Inserenten gleichzeitig in Kraft. Der Inserent hat jedoch das Recht, innerhalb von 2 Wochen seit schriftlicher Bekanntgabe der neuen
Preise vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall hat er nur Anrecht auf den Rabatt, der gemäss Rabattskala dem effektiv abgenommenen Quantum entspricht.
Gerichtsstand
Gerichtsstand ist das zuständige Gericht am Ort der Geschäftsstelle der Gesellschaft, die den Insertionsvertrag geschlossen
hat. In diesem Falle ist der Gerichtsstand Zürich.
Diese Insertionsbedingungen gelten ab 1.1. 2014 und ersetzen alle früheren Fassungen.
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ADRESSE:
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Postfach, 8021 Zürich
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REDAKTION
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