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Handbuch_Expert in Lean Production_5_2015.pdf

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Lehrgang
EXPERT IN LEAN PRODUCTION
LEHRGANGSHANDBUCH | 2015
INHALTSVERZEICHNIS
Seite
I.
DER LEHRGANG IM ÜBERBLICK .................................................3
II.
LEHRINHALTE ............................................................................3
III.
LERNZIELE ..................................................................................5
IV.
LERNMETHODIK ........................................................................5
V.
ZEITPLAN ...................................................................................6
VI.
REFERENTEN .............................................................................7
VII.
PRÜFUNGSABLAUF ..................................................................11
VIII.
LEHRGANGSABSCHLUSS ..........................................................11
IX.
LEHRGANGSGEBÜHREN ..........................................................11
X.
INFORMATION UND ANMELDUNG ..........................................12
Expert in Lean Production 11/2015
www.zukunftsakademie.or.at
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I.
DER LEHRGANG IM ÜBERBLICK
Die Ausbildung zum „Expert in Lean Production“ besteht aus drei aufeinander abgestimmten Modulen.
Diese finden an insgesamt 18 Präsenztagen, 9 Projekttagen (dienen der eigenständigen Bearbeitung vereinbarter Aufgaben) und 3 Prüfungstagen innerhalb von zwei Semestern statt.
Die Module sind in sich abgeschlossene Einheiten und können auch einzeln gebucht werden.
II. LEHRINHALTE
Modul 1:
Lean Production – die wesentlichen Elemente und deren Zusammenspiel
 Lernziel
Sie erhalten einen fundierten Überblick über die wesentlichen Module von Produktionssystemen. Sie verstehen deren Zusammenspiel und erkennen notwendige Weiterentwicklungen in Bezug auf das in Ihrem
Unternehmen praktizierte Produktionssystem. Sie sind motiviert, den Verbesserungsprozess in Ihrem Unternehmen aktiv zu fördern und voranzutreiben. Der Kontakt mit anderen Unternehmen bringt zusätzlich
wichtige Impulse.
 Inhalte
 Produktionssysteme – wichtige Module im Überblick
 Wertschöpfung und Verschwendung
 Wertstrom im Produktionsprozess
 Analyse der Anlagennutzung (OEE)
 SMED – Werkzeug zur Optimierung von Rüstprozessen
 Arbeitsplatzoptimierung mit 5S-Elementen
 Visualisierung in der Produktion
 Systematisches Problemlösen im Team, Sieben Qualitätswerkzeuge
 Arbeiten in Verbesserungsteams, Gruppenmoderation & Kommunikation
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 Umfang
 3 x 2 Tage Lehre
 3 x 1 Tag Praxisarbeit
 1 Tag Präsentation und Prüfung
Modul 2:
Werkzeuge zur Produkt- & Prozessoptimierung
 Lernziel
Sie erhalten einen fundierten Überblick über eine gezielte Auswahl an Werkzeugen zur Produkt- und Prozessoptimierung. Sie werden in die Lage versetzt, Ihre Produkte und Prozesse sicherer und risikofreier zu
gestalten.
 Inhalte
 Qualitätsbegriff und Normen
 Werkzeuge zur grafischen Prozessanalyse
 Bewertung der Fähigkeit von Prozessen
 Regelung von Prozessen (SPC)
 Controlplan, fertigungsauftragsbezogene Prüfungen
 FMEA
 Problemlösungsprozess nach 8D/7STEP
 Six Sigma
 Umfang
 3 x 2 Tage Lehre
 3 x 1 Tag Praxisarbeit
 1 Tag Präsentation und Prüfung
Modul 3:
Führungswerkzeuge für operative Führungskräfte
 Lernziel
Sie stärken Ihre Bereitschaft, Führungsverantwortung im Sinne der Unternehmensziele zu übernehmen.
Sie nehmen Ihre Rolle als Führungskraft bewusst wahr und setzen wichtige Führungsinstrumente im operativen Alltag ein.
 Inhalte
 Meine Rolle als Führungskraft und meine damit verknüpften wesentlichsten Aufgaben
 Mitarbeiter(weiter-)entwicklung sicherstellen
 Arbeitsstandards entwickeln und implementieren
 Gruppen-/Teamziele definieren und umsetzen
 Praxisgerechte Umsetzung der Visualisierung
 Besprechungen und Teamgespräche führen
 Ausgewählte Werkzeuge zur Organisation in der teilautonomen Gruppe
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


Motivation und Stärkung des Teamgeistes
Führen von Mitarbeiter-/Teamgesprächen
Richtiger Umgang mit Kritik und Konflikten
 Umfang
 3 x 2 Tage Lehre
 3 x 1 Tag Praxisarbeit
 1 Tag Präsentation und Prüfung
III. LERNZIELE
Sie erhalten im Lehrgang die Kompetenzen, die Sie als operative Führungskraft brauchen, um „verschwendungsfreie“ Prozesse nachhaltig zu verankern. Sie erfahren, wie Sie die Wirtschaftlichkeit erhöhen und dabei einen respektvollen Umgang mit Ihren Mitarbeitern und Kollegen wahren. In den Trainingseinheiten
lernen Sie Methoden und Werkzeuge kennen und üben schrittweise die praktische Umsetzung. Abgestimmt auf die Trainings wenden Sie das Erlernte in Ihrem Unternehmen konkret an. Durch diese schrittweise, praxisnahe Verbesserung Ihrer Kompetenzen wird Ihre Produktivität und Effizienz als Führungskraft
gesteigert.
IV. LERNMETHODIK
1) Trainingseinheiten
In den Trainingseinheiten werden Ihnen Methoden und Werkzeuge praxisnah vermittelt und die
Anwendung wird geübt. Der Lerntransfer in die betriebliche Praxis wird durch Tipps auf Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis, Aufzeigen von positiven Auswirkungen durch die Anwendung des
Gelernten sowie praxisnahe Übungen gefördert.
Die Arbeitsformen im Rahmen der Übungen umfassen u. a. Diskussion und Reflexion von
Praxisbeispielen, die Diskussion von vorbereitetem Foto- und Filmmaterial und Lernspiele. Im Rahmen von Gruppenarbeiten werden das Arbeiten in Verbesserungs- und Problemlösungsteams, die
Moderation entsprechender Workshops sowie die Präsentation erzielter Ergebnisse trainiert und
gefördert.
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2) Praxisarbeit
Abgestimmt auf die Trainingseinheiten wenden Sie ausgewählte Methoden und Werkzeuge in
Ihrem Unternehmen konkret an. Die im Rahmen der praktischen Anwendung gewonnenen Erkenntnisse werden in den folgenden Trainingseinheiten diskutiert, um daraus wieder gemeinsam zu
lernen.
Der Zeitaufwand für die Anwendung der ausgewählten Methoden und Werkzeuge in Ihrem Unternehmen wird ungefähr drei Arbeitstage je Modul betragen (= ca. ein Arbeitstag nach jeder Trainingseinheit).
3) Ergebnisse präsentieren & Prüfung
Sie und Ihre Lehrgangskollegen präsentieren die im Rahmen der praktischen Anwendung gewonnenen Ergebnisse und Erfahrungen. Dabei haben Sie die Gelegenheit, innerhalb kurzer Zeit viel an
Wissen zu sammeln, weil Sie auch von den Erkenntnissen Ihrer Kollegen profitieren.
Die Präsentation ist der mündliche Teil der Prüfung, zusätzlich gibt es einen kurzen schriftlichen
Prüfungsteil. Bei positiv absolvierter Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, welches bestätigt, dass Sie
das Ausbildungsmodul erfolgreich abgeschlossen haben.
V. ZEITPLAN
Starttermin für den Lehrgang ist der 18. September 2015, geplantes Lehrgangsende der 1. Juli 2016.
Einführungsworkshop
Im Vorfeld des Lehrganges findet auf Wunsch und terminlich nach Vereinbarung von 16 bis 19 Uhr ein Einführungsworkshop für die Vorgesetzten der Lehrgangsteilnehmer statt. Vertreter der Geschäftsleitung,
Produktionsleiter und Personalmanager sind ebenfalls herzlich eingeladen.
Ziel
Die Teilnehmer des Einführungsworkshops erhalten ein klares Bild, wie sie die Lehrgangsteilnehmer bei der
Erreichung ihrer Lernziele unterstützen können. Weiters werden sie darauf vorbereitet, wie die erworbenen Qualifikationen der Lehrgangsteilnehmer optimal für das Unternehmen genutzt werden können.
Inhalte




Lean Production – die wichtigsten inhaltlichen Themen im Überblick
Vorstellung des Lehrgangs (Modulstruktur, Lernziele, Inhalte, Arbeitsformen, Didaktik)
Diskussion der für einen erfolgreichen Lerntransfer notwendigen Rahmenbedingungen
Diskussion von Möglichkeiten zur Unterstützung der Lehrgangsteilnehmer bei der Umsetzung des
erworbenen Wissens im operativen Alltag
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Terminüberblick
Einführungsworkshop für die Vorgesetzten der Lehrgangsteilnehmer
1 Tag
nach Vereinbarung
kostenlos
Modul 1 Lean Production – wesentl. Elemente u. deren Zusammenspiel 7 Tage
Sept. bis Nov. 2015
€ 1.600,00
Lean Production Teil 1
Lean Production Teil 2
Lean Production Teil 3
Lean Production - Prüfung
2 Tage
2 Tage
2 Tage
1 Tag
18. und 19.09 2015
09. und 10.10.2015
06. und 07.11.2015
27.11.2015
zzgl . € 40,00
Modul 2 Werkzeuge zur Produkt- & Prozessoptimierung
7 Tage
Dez. 2015 bis Mär. 2016
Werkzeuge zur Produkt- & Prozessoptimierung Teil 1
Werkzeuge zur Produkt- & Prozessoptimierung Teil 2
Werkzeuge zur Produkt- & Prozessoptimierung Teil 3
Werkzeuge zur Produkt- & Prozessoptimierung - Prüfung
2 Tage
2 Tage
2 Tage
1 Tag
11. und 12.12.2015
22. und 23.01.2016
19. und 20.02.2016
11.03.2016
Modul 3 Führungswerkzeuge für operative Führungskräfte
7 Tage
April bis Juli 2016
Führungswerkzeuge Teil 1
Führungswerkzeuge Teil 2
Führungswerkzeuge Teil 3
Führungswerkzeuge - Prüfung
2 Tage
2 Tage
2 Tage
1 Tag
01. und 02.04.2016
06. und 07.05.2016
03. und 04.06.2016
01.07.2016
Vorteilspreis bei Buchung des gesamten Lehrganges
+ Prüfungsgebühr je Teilabschluss: € 40,00
€ 1.600,00
zzgl . € 40,00
€ 1.600,00
zzgl . € 40,00
€ 3.950,00
alle Preise verstehen sich exkl. Umsatzsteuer
VI. REFERENTEN
Ing. Dr. Gerhard Anger
HTL für Chemische Industrie, Studium der Philosophie und Politikwissenschaft in Wien, Ausbildung zum
Organisationsberater in Deutschland, Universitätslektor, fachlicher Partner von Jung + Partner Management GmbH und StEP-Up – Unternehmensplattform zur Steigerung von Effektivität und Produktivität in den
Bereichen Führungskräfteentwicklung, Teamarbeit in der Produktion sowie flexible Arbeitszeitmodelle.
Er war viele Jahre in der pharmazeutischen Industrie tätig, seit mehr als 15 Jahren ist er Managementtrainer mit dem Schwerpunkt „Operative Führungskräfte“. Als Consultant (u. a. zur Entwicklung flexibler Arbeitszeitmodelle), Trainer und Coach, sowohl im Profit- als auch im Non Profit-Bereich, unterstützt und
begleitet er Unternehmen bei der Aus-und Weiterbildung ihrer Führungskräfte. Zu seinen Kunden zählen u.
a. AVE GmbH, Binder + Co AG, Bosch Rexroth GmbH, druck.at Druck- und Handelsgesellschaft mbH, Eisenbeiss GmbH, Ernst Becker & Sohn KG, Geberit Produktions GmbH & Co KG, Greiner Perfoam GmbH,
ISOSPORT Verbundbauteile GmbH, KABA GmbH, Magna Exteriors & Interiors GmbH, Mautner Markhof
Feinkost GmbH, Paul Kiefel AG, Pollmann Austria GmbH, Pollmann International GmbH, Reformwerke Bauer & Co GmbH, RÜBIG GmbH & Co KG, SEPERO Korrosionsschutz Ges.m.b.H., TRUMPF Maschinen Austria
GmbH & Co KG, Schöfer GmbH, VENTREX Automotive GmbH, voestalpine Stahl GmbH, Waagner-Biro Aus-
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tria Stage Systems AG, Wien Work integrative Betriebe und AusbildungsgesmbH, Zizala Lichtsysteme
GmbH.
Dipl.-Ing. Dr. Berndt Jung
Studium Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Verfahrenstechnik an der TU Graz, Geschäftsführer der Jung + Partner Management GmbH, Vorstand StEP-Up sowie Universitäts- und Fachhochschullektor.
In seiner Funktion als Vorstand von StEP-Up entwickelte er gemeinsam mit dem Wirtschaftsbeirat und
fachlichen Partnern den an der Donau-Universität Krems angebotenen Universitätslehrgang „Lean Operations Management MSc“ sowie den Lehrgang „Expert in Lean Production“ für operative Führungskräfte an der Zukunftsakademie Mostviertel.
Als Consultant, Trainer und Coach beschäftigt er sich schon mehr als 15 Jahre mit den Kernthemen Strategisches Management, Prozessmanagement, Verbesserungsmanagement, Projektmanagement und
Qualitätsmanagement. Seine Branchenschwerpunkte sind die produzierende Industrie und Engineeringunternehmen. Zu seinen Kunden zählen u. a. AKG Acoustics GmbH, Aluminium Ranshofen Walzwerk
GmbH, ALUPRESS AG, ANDRITZ HYDRO GmbH, Anton Paar GmbH, Austria Druckguss GmbH, Austria
Technologie & Systemtechnik AG, Banner GmbH, Binder + Co. AG, Böhler Bleche GmbH & Co KG, BOEHLERIT GmbH & Co. KG., BRP-Powertrain GmbH & Co KG, Buntmetall Amstetten Gesellschaft m.b.H.,
CERATIZIT Austria Gesellschaft m.b.H., Daimler Chrysler Consult GmbH, DYNACAST Österreich Gesellschaft m.b.H., Eaton Industries GmbH, Electrovac Metall-Glaseinschmelzungs GmbH, Engineering Center
Steyr GmbH, Eurofoam GmbH, Frequentis AG, FUNDER Industrie Gesellschaft m.b.H., FunderMax GmbH,
Geberit Produktions GmbH & Co KG, Georg Fischer Mössner GmbH, Geschützte Werkstätten – Integrative Betriebe Salzburg GmbH, GKN Bound Brook AG, Greiner Perfoam GmbH, GW St. Pölten Integrative
Betriebe GmbH, GWS Produktion Handel Service GmbH, Hagleitner Hygiene International GmbH,
HOERBIGER Kompressortechnik Holding GmbH, Hoerbiger Ventilwerke GmbH & Co KG, Hoffmann & Co
Elektrokohle AG, Homogen GmbH, HTP Fohnsdorf GmbH, HTP Neudörfl AG, Husky-KTW GesmbH, Hydro
Aluminium Automotive, IBIDEN Porzellanfabrik Frauenthal GmbH, Isovolta AG, Kaba GmbH, Kendrion
Binder Magnete GmbH, KRAIBURG Austria GmbH & Co.KG, MAGNA STEYR Engineering AG & Co KG,
Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG, MAGNA Powertrain AG & Co KG, Mautner Markhof Feinkost
GmbH, Miba Frictec GmbH, Münze Österreich AG, NKE Austria GmbH, OMV AG, Pankl Engine Systems
GmbH & Co KG, Pankl Technologies GmbH, Paul Kiefel GmbH, Philips Austria GmbH, Plansee SE, POLLMANN Austria OHG, Pollmann International GmbH, Pöttinger Maschinenfabrik GmbH, Purkert Metall &
Form GmbH, RKW Kunststoftechnik GmbH, Röchling LERIPA Papertech GmbH & Co. KG, Rosenbauer
International AG, Rupert Fertinger GmbH, SAG Euromotive GmbH & Co KG, SCHUKRA Berndorf GmbH,
Starlinger & Co. Gesellschaft m.b.H., STEYR Motors GmbH, TEST-FUCHS GmbH, Ventrex Automotive
GmbH, Viennaplex GmbH, VOEST-ALPINE Stahl Linz GmbH, voestalpine Europlatinen GmbH, voestalpine
Weichensysteme GmbH, Waagner Biro Bühnentechnik AG, Wacker Neuson Linz GmbH, Woellner Holding, WP Performance Systems GmbH, Wuppermann Bandstahl GmbH, Zizala Lichtsysteme GmbH.
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Dipl.-Ing. (FH) Gernot Schieg, MSc
Studium Automatisierungstechnik an der FH-Campus02 in Graz und Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Produktions- und Prozessmanagement an der FH Wiener Neustadt, Managing Partner der Jung +
Partner Management GmbH, Universitäts- und Fachhochschullektor.
In seiner 10-jährigen Tätigkeit in der Elektronik- und Automobilindustrie sammelte er umfassende Erfahrungen im Qualitätsmanagement und im Aufbau von Lean Management-Strukturen. Bei der Jung +
Partner Management GmbH verantwortet er als Produktgruppenmanager den Bereich Lean Operations
Management. Als Trainer und Coach begleitet er Unternehmen bei der Implementierung und Weiterentwicklung von Produktionssystemen und Methoden aus dem Bereich Lean Management. Zu seinen
Kunden zählen u. a. AKG Acoustics GmbH, Alutech Gesellschaft m.b.H. – Business Unit Euromotive, Ardo
Austria Frost GmbH, Arvai Plastics GmbH & Co KG, Atomic Austria GmbH, Austria Technologie & Systemtechnik AG, Banner GmbH, Bene AG, Benedict GmbH, Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik Gesellschaft m.b.H., BOEHLERIT GmbH & Co. KG., Benedict GmbH, Busatis Austria GmbH, BRP-Powertrain
GmbH & Co KG, CERATIZIT Austria GmbH, Contec-Steuerungstechnik und Automation GmbH, Croma
Pharma GmbH, DANA Austria Corporation, Doka GmbH, Eaton Industries GmbH, Engineering Center
Steyr GmbH, EPCOS OHG, Eurofoam GmbH, FAG Austria AG, Fischer und Kral GesmbH, Franz Barta
GmbH, Fuchs Metalltechnik GmbH, FUSO GmbH, Geberit Produktions GmbH & Co KG, GW St. Pölten
Integrative Betriebe GmbH, Greiner Perfoam GmbH, Gruber & Kaja High Tech Metals GmbH, Hagleitner
Hygiene International GmbH, Häusermann GmbH, Hella Fahrzeugteile Austria GmbH, Hexcel Composites
GmbH, HOFFMANN & Co ELEKTROKOHLE Aktiengesellschaft, Hirtenberger Automotive Safety GmbH,
Husky-KTW GesmbH, Huyck.Wangner Austria GmbH, Ing. Robert Stainer Gesellschaft m.b.H., INOVA
LiSEC Technologiezentrum GmbH, iSi Automotive Austria GmbH, Jabil Circuit Austria GmbH, Kaba GmbH,
Kapsch Components GmbH & Co KG, KBA-MÖDLING GmbH, Kendrion Binder Magnete GmbH, KRAIBURG
Austria GmbH & Co.KG, KTM Kühler GmbH, Leitz GmbH & Co. KG, MAGNA Powertrain AG & Co KG,
MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik AG & Co KG, Maschinenfabrik Liezen und Gießerei GesmbH, MARK Metallwarenfabrik GmbH, Moeller Gebäudeautomation GmbH, MIBA Fritec GmbH, Münze Österreich Aktiengesellschaft, Neuman Aluminium Fließpresswerk GmbH, Next Generation Recyclingmaschinen GmbH,
NKE Austria GmbH, Ökofen Produktions GmbH, Pankl Drivetrain Systems GmbH, Plansee SE, Purkert Metall & Form GmbH, Pflaum Bausysteme GmbH, Plansee SE, Pollmann Austria GmbH, Porzellanfabrik
Frauenthal GmbH, Rexam Beverage Can Enzesfeld GmbH, Roche Diagnostics Graz GmbH, Rosenbauer International AG, ROTO FRANK AUSTRIA GmbH, Rupert Fertinger GmbH, SAG Motion AG, Schukra Berndorf GmbH, Schenker & Co AG, SEIDEL Elektronik GmbH Nfg. KG, Semperit AG Holding, Sensor Dynamics
AG, Starlinger & Co. Gesellschaft m.b.H, Steininger Metallbearbeitung Ges.m.b.H., STIWA – APF Produktionsdienstleistungs GmbH, Stora Enso Wood Products GmbH, Treibacher Industrie AG, voestalpine
Stahl Service Center GmbH, voestalpine Europlatinen GmbH, voestalpine Stahl GmbH, voestalpine
Giesserei Traisen GmbH, Wacker Neuson Linz GmbH, WattDrive Antriebstechnik GmbH, Wilhelm
Schwarzmüller GmbH, Wittmann Battenfeld GmbH, Zizala Lichtsysteme GmbH.
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Dipl.-Ing. Stefan Schweißer
Studium Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur in Wien, Managing Partner der Jung + Partner Management GmbH, Universitäts- und Fachhochschullektor.
Er besitzt viele Jahre Erfahrung im Qualitätsmanagement in unterschiedlichen Branchen. Bei der Jung +
Partner Management GmbH verantwortet er als Produktgruppenmanager die Bereiche Werkzeuge zur
Produkt- und Prozessoptimierung sowie Six Sigma.
Seit mehr als fünf Jahren trainiert und betreut er Unternehmen im In- und Ausland zu Themen wie Six
Sigma, Werkzeuge zur grafischen Prozessanalyse, Statistische Prozessregelung, Controlplan und Problemlösungsprozess nach 7 STEP/8D. Zu seinen Kunden zählen u. a. AB Mikroelektronik GesmbH,
aicooma – it co_management GmbH, ALPLA Waidhofen GmbH, AMAG rolling GmbH, ams AG – austriamicrosystems, AT & S Austria Technologie & Systemtechnik AG, ATOMIC Austria GmbH, Banner GmbH,
BENE AG, Benteler SGL Composite Technology GmbH, Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik Gesellschaft m.b.H., BOEHLERIT GmbH & Co. KG., Böhler Schmiedetechnik GmbH & Co KG, Bosch Rexroth
GmbH, BRP-Powertrain GmbH & Co KG, CTR Carinthian Tech Research AG, Doka Industrie GmbH,
DYNACAST Österreich Gesellschaft m.b.H., Eaton Industries (Austria) GmbH, EGSTON System Electronics
Eggenburg GmbH, EKB Elektro- und Kunststofftechnik GmbH, Electrovac Metall-Glaseinschmelzungs
GmbH, Engineering Center Steyr GmbH & Co KG, EPCOS OHG, FREQUENTIS AG, GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH, Hirschmann Automotive GmbH, HOFFMANN & Co ELEKTROKOHLE Aktiengesellschaft, IBIDEN Porzellanfabrik Frauenthal GmbH, Injectoplast, Internorm International GmbH, Jabil
Circuit Austria GmbH, Kompetenzzentrum Holz GmbH, Kaba GmbH, KEBA AG, Leggett & Platt Hungary,
Magna Electronics Europe GmbH & Co. KG, Magna IHV, MAGNA Powertrain AG & Co KG, MAGNA STEYR
Fahrzeugtechnik AG & Co KG, Mars Austria OG, Mubea Carbo Tech GmbH, Münze Österreich Aktiengesellschaft, Pankl Aerospace Systems Europe GmbH, ROTO FRANK AUSTRIA GmbH, Rupert Fertinger
GmbH., SAG Euromotive, Schukra Berndorf Ges.m.b.H., Seidel Elektronik GmbH Nfg. KG, Selk, Sensor
Dynamics GmbH, SLR - Gußwerk II BetriebsgesellschaftmbH, SLR-Giesserei St. Leon-Rot GmbH, SLREisenwerk Martinlamitz GmbH, Treibacher Industrie AG, voestalpine Europlatinen GmbH, voestalpine
Stahl GmbH, Voith Hydro GmbH & Co. KG, Wacker Neuson Linz GmbH, Zizala Lichtsysteme GmbH.
Dipl.-Ing. Dr. Johann Wappis
Studium Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau an der TU Graz und der TU Wien,
Vorstand von StEP-Up, Managing Partner der Jung + Partner Management GmbH, Universitäts- und
Fachhochschullektor. Von 1996 bis 2002 war er bei Magna in verschiedenen Funktionen tätig, zuletzt als
Qualitätsleiter bei Magna Steyr Powertrain. Von 2002 bis 2012 arbeitete er an der Fachhochschule Wiener Neustadt als Studiengangsleiter bzw. Fachbereichsleiter.
Als Consultant, Trainer und Coach unterstützt er seit fast 15 Jahren Unternehmen bei der Optimierung
ihrer Prozesse und der Umsetzung von Six Sigma. Zu seinen Kunden zählen u. a. AKG Acoustics GmbH,
ams AG - austriamicrosystems, AT & S Austria Technologie & Systemtechnik AG , Böhler Schmiedetechnik GmbH & Co KG, BOEHLERIT GmbH & Co. KG., CCI Valve Technology GmbH, DYNACAST Österreich Gesellschaft m.b.H., Engineering Center Steyr GmbH & Co KG, EPCOS OHG, FREQUENTIS AG, IBIDEN PorzelExpert in Lean Production 11/2015
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lanfabrik Frauenthal GmbH, Jabil Circuit Austria GmbH, Kaba GmbH, Magna Cosma, Magna Electronics
Europe GmbH & Co. KG , MAGNA Powertrain AG & Co KG, MAGNA STEYR AG & Co KG, MAGNA STEYR
Battery Systems GmbH & Co OG, MAGNA STEYR Fahrzeugtechnik AG & Co KG, Münze Österreich Aktiengesellschaft, Roche Diagnostics Graz GmbH, ROTO FRANK AUSTRIA GmbH, Schiebel Elektronische Geräte
GmbH, Schneider Electric Power Drives GmbH, SensorDynamics GmbH, Tecan Austria GmbH, Test-Fuchs
GmbH, Treibacher Industrie AG, Trodat GmbH, TRUMPF Maschinen Austria GmbH & Co. KG., voestalpine
Stahl GmbH, Wewalka GmbH Nfg.KG, Zizala Lichtsysteme GmbH.
VII. PRÜFUNGSABLAUF
Grundsätzlich gilt für den gesamten Lehrgang eine Mindestanwesenheit im Ausmaß von 80 % der Unterrichtseinheiten. Eine Verhinderung ist der Lehrgangsleitung vor Beginn der Lehrveranstaltung bekannt zu
geben.
Die Prüfung besteht aus einem mündlichen und einem schriftlichen Teil. Beim mündlichen Teil sind die im
Rahmen der praktischen Anwendung gewonnenen Ergebnisse und Erfahrungen zu präsentieren. Der
schriftliche Teil besteht aus einem Multiple-Choice-Test. Bei positiv absolvierter Prüfung erhalten Sie ein
Zertifikat, welches bestätigt, dass Sie das Ausbildungsmodul abgeschlossen haben.
VIII. LEHRGANGSABSCHLUSS
Nach erfolgreicher Absolvierung des gesamten Lehrgangs, d.h. bei positivem Abschluss aller drei Einzelmodule, erhalten Sie das Zertifikat
„Expert in Lean Production“
Die Lehrgangsleitung überprüft die Voraussetzungen und stellt das Zertifikat aus.
IX. LEHRGANGSGEBÜHREN
Die Lehrgangsgebühren beinhalten die Teilnahme an den Seminartagen und die Lehrgangsunterlagen. Die
Kosten für Verpflegung/Mittagessen sind von den Lehrgangsteilnehmern selbst zu tragen. Die Höhe der
Lehrgangsgebühren ist dem jeweils aktuellen Folder zu entnehmen, für den Lehrgang 2015 betragen diese
EUR 3.950,- exkl. USt. Die Prüfungsgebühren betragen EUR 120,- für den gesamten Lehrgang bzw. EUR 40,pro Modul. Der Einführungsworkshop ist kostenlos.
Die Zukunftsakademie Mostviertel und StEP-Up sind zertifizierte Bildungsanbieter. Damit besteht die Möglichkeit, Förderungen für den Lehrgang zu beantragen. Für Informationen zu möglichen Förderungen wenden Sie sich bitte an den Veranstalter.
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Die Rechnung ergeht schriftlich per Post an die im Anmeldeformular angeführte Adresse, sofern nicht anders angegeben oder vereinbart. Die Lehrgangsgebühren sind zur Gänze, sofern nicht ausdrücklich anders
vereinbart, bis zum Starttermin des Lehrganges auf das Konto der Zukunftsakademie Mostviertel bei der
Sparkasse der Stadt Amstetten, Kontonummer 46565, BLZ 20202, IBAN AT59 2020 2000 0004 6565, zu entrichten.
X. INFORMATION UND ANMELDUNG
Für eine persönliche Beratung wenden Sie sich an:
Mag. Rosemarie Pichler
Tel. +43 7472 65510-3120
Mobil: +43 664 84 82 667
zukunftsakademie@ecoplus.at
Postadresse:
Zukunftsakademie Mostviertel
Franz-Kollmann-Straße 4
A-3300 Amstetten
Für Ihre schriftliche Anmeldung zum Lehrgang verwenden Sie bitte das zugehörige Anmeldeformular. Dieses können Sie per E-Mail unter zukunftsakademie@ecoplus.at anfordern oder finden Sie im DownloadBereich unter www.zukunftsakademie.or.at.
An- und Abmeldungen werden nur schriftlich entgegengenommen. Der Lehrgang wird ab einer Mindestteilnehmerzahl von 10 und einer maximalen Teilnehmerzahl von 16 Personen durchgeführt. Anmeldungen
werden nach dem Datum des Einlangens berücksichtigt.
Für spezielle Inhouse-Schulungen wenden Sie sich an oben angeführte Kontaktperson – wir beraten Sie
gerne.
Storno
Bei Absage bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn fällt keine Stornogebühr an, danach gelten 50 % des Betrages als vereinbart. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird die volle Lehrgangsgebühr in Rechnung gestellt. Die Stornierung ist jedenfalls schriftlich vorzunehmen, eine Ersatzperson kann
selbstverständlich genannt werden.
Änderungen des Namens, der Adresse oder der Rechnungsanschrift sind der Lehrgangsleitung umgehend
zu melden. Bei Versäumen der Änderungsmeldung gelten vom Veranstalter zugesandte Schriftstücke als
zugestellt.
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