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BAYERISCHER QUALITÄTSPREIS 2015

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BAYERISCHER
QUALITÄTSPREIS 2015
für Produktionsunternehmen
des Handwerks
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
1
2
3
2
Seite
Richtlinien zur Vergabe des Bayerischen Qualitätspreises ................................................... 3
1.1
Teilnahme und Ablauf .....................................................................................................3
1.2
Einstufung und Auswahl .................................................................................................7
1.3
Kategorien der Bewertung ..............................................................................................8
Bewerbung für den Bayerischen Qualitätspreis .................................................................... 12
2.1
Formblatt zur Bewerbung .............................................................................................12
2.2
Checkliste und Bearbeitungshinweise zur Teilnahme ..................................................14
Fragebogen für Produktionsunternehmen des Handwerks ................................................. 16
Teil 1:
Allgemeine Unternehmensdaten ..................................................................................16
Teil 2:
Qualitätsstrategie ..........................................................................................................18
Teil 3:
Integration der Mitarbeiter in ein Unternehmensqualitätskonzept ................................27
Teil 4:
Qualität in Produktion und Auftragsabwicklung ............................................................33
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Richtlinien
3
1 Richtlinien zur Vergabe des Bayerischen Qualitätspreises
Der Bayerische Qualitätspreis ist eine jährliche Auszeichnung zur Anerkennung
bayerischer Unternehmen, die herausragende Leistungen im Bereich Qualität und
Qualitätsmanagement aufweisen.
Die Auszeichnung soll
• das Verständnis der Anforderungen für hervorragende Qualität verbessern,
• die mit einer erfolgreichen Qualitätsstrategie verbundenen Vorteile herausstellen
und
• die Rolle der Qualität als Wettbewerbsfaktor mit ständig wachsender Bedeutung
hervorheben.
1.1
Teilnahme und Ablauf
Der Bayerische Qualitätspreis ist eine bayerische Qualitätsauszeichnung, die seit
1993 verliehen wird. Sie war die erste nationale Auszeichnung ihrer Art in
Deutschland. Träger ist das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien,
Energie und Technologie. 1993 erfolgte die Preisverleihung zunächst nur an
Industrieunternehmen.
Der Bayerische Qualitätspreis wird seit 1994 an Produktionsunternehmen aus
Industrie und Handwerk verliehen; seit 1998 ist die Teilnahme auch für
Handelsunternehmen und seit 2002 für unternehmensorientierte bzw. seit 2013 für
informationsorientierte Dienstleister möglich. Die teilnehmenden Unternehmen,
Unternehmensteile oder Produktionsstätten müssen einen oder mehrere Standorte in
Bayern haben und mindestens 30 % ihres Geschäftes in Deutschland abwickeln. Ein
bayerischer Standort nach Wahl des Unternehmens kann dann am Wettbewerb zum
Bayerischen Qualitätspreis teilnehmen. Teilnehmer können auf Gewinn
ausgerichtete oder gemeinnützige Unternehmen, Gesellschaften oder Stiftungen sein
und dürfen in- oder ausländischen Eigentümern gehören.
Der Preis für Industrieunternehmen wird an drei Unternehmen mit herausragenden
Qualitätsleistungen als Gesamtbewertung über zehn Bewertungskategorien
vergeben: „Allgemeine Unternehmensdaten“, „Qualitätsstrategie“, „Qualitätsimage im
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Richtlinien
4
Markt“, „Qualitätskosten- und -leistungsmanagement“, „Qualität in der Beschaffung“,
„Qualität in Forschung und Entwicklung“, „Integration der Mitarbeiter in ein
Unternehmensqualitätskonzept“, „Qualität in der Produktion“, „Qualität in Auftragsabwicklung und Marketing“ sowie „Qualität im externen Service“.
Als Handwerksunternehmen werden im Rahmen dieser Richtlinien Unternehmen
definiert, die in die Handwerksrolle eingetragen sind. Bei Doppelmitgliedschaft in
Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammer muss der Schwerpunkt bei der
handwerklichen Tätigkeit oder handwerklichen Zuordnung des Unternehmens liegen.
Die zwei Handwerkspreise werden für die beste Gesamtbewertung auf der
Grundlage folgender Bewertungskategorien vergeben: „Allgemeine Unternehmensdaten“, „Qualitätsstrategie", „Qualität in Produktion und Auftragsabwicklung" sowie
„Integration der Mitarbeiter in ein Unternehmensqualitätskonzept".
Seit 1998 bzw. 2002 wurden Qualitätspreise an Handelsunternehmen für die beste
Gesamtbewertung vergeben, aktuell sind es zwei Preise. Bewertungsgrundlage sind
für Handelsunternehmen die Kategorien „Allgemeine Unternehmensdaten“,
"Qualitätsstrategie", "Integration der Mitarbeiter in ein Unternehmensqualitätskonzept", "Qualität in der Beschaffungslogistik", "Qualität der Kundenorientierung" sowie "Qualität in Auftragsabwicklung und Marketing".
Seit 1998 werden in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium des
Innern, für Bau und Verkehr auch drei Gemeinden für ihre Wirtschaftsfreundlichkeit
mit dem Bayerischen Qualitätspreis ausgezeichnet. Seit 2013 wird ein Sonderpreis
für interkommunale Kooperationen ausgelobt.
Darüber hinaus gehen seit 2002 zwei weitere Qualitätspreise an
unternehmensorientierte bzw. seit 2013 auch an informationsorientierte Dienstleister.
Teilnahmeberechtigt in der Kategorie Dienstleister sind unternehmensorientierte
Dienstleister
mit
Schwerpunkt
auf
Unternehmenskunden
und
bei
informationsorientierten Dienstleistern Unternehmen der Medienwirtschaft sowie der
Informations- und Kommunikationstechnologie. Ausgeschlossen sind hierbei die
Branchen Tourismus und Finanzdienstleistungen (einschließlich Banken und
Versicherungen) sowie PR-bezogene Dienstleister. Der Fragebogen setzt sich aus
den sechs Kategorien „Allgemeine Unternehmensdaten“, „Qualitätsstrategie,
Qualitätspolitik und Führung“, „Organisation und Controlling des Qualitätsmanagements“, „Integration der Mitarbeiter in ein Unternehmensqualitätskonzept“,
„Qualität der Dienstleistungsentwicklung“ sowie „Qualität der DienstleistungsBayerischer Qualitätspreis 2015
Richtlinien
5
erbringung“ zusammen.
Die in Frage kommenden Unternehmen werden von einem Gremium, das sich unter
dem Vorsitz von Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Wildemann aus Fachleuten der
Bereiche Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung, Verwaltung und Wissenschaft
zusammensetzt, für den Bayerischen Qualitätspreis vorgeschlagen. Vorschläge für
auszuzeichnende Unternehmen können auch von den Industrie- und
Handelskammern, den Handwerkskammern, den Industrieverbänden, den
Fachverbänden des Handwerks, den Handelsverbänden und den Fachverbänden im
Dienstleistungsbereich eingereicht werden.
Das Expertengremium hat gegenwärtig folgende Mitglieder:
Franziska Bauer
Geschäftsführerin, Franz Bauer GmbH & Co. KG, Buchbach
Andreas Baumüller
Geschäftsführer, Baumüller Nürnberg GmbH, Nürnberg
Dipl.-Ing. (FH) Ernst Christoph
Geschäftsführender Gesellschafter, ALL-CERT Gesellschaft für Zertifizierungen
mbH, Oberlaindern
Elke Dauphin
Geschäftsführende Gesellschafterin, Dauphin Office Interiors GmbH, Offenhausen
Dipl.-Betriebswirt Detlef Dörrié
Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Aktiv AG Dienstleistungen &
Beteiligungen, München
Dr. Gabriele Godl
Mitglied der Geschäftsleitung, Konen Bekleidungshaus KG, München
Prof. Dr. Manfred Hirt
Vorsitzender des Kompetenzrats, Innovationspark Augsburg, Augsburg
Helmut Hübner
Geschäftsführer, KWS Kölle GmbH Werkzeugbau, Sonderfertigung, Mauerstetten
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Richtlinien
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Dr. Ronald Mertz
Ministerialdirigent,
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie,
München
Christoph Pfaff
Ministerialrat,
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie,
München
Hannes Riebl
Inhaber, Riebl Siebdruck, Landshut / Ergolding
Dr. Michael Radke
Vorstand, Leistritz AG, Nürnberg
Dr. Christian Heinrich Sandler
Vorsitzender des Vorstands, Sandler AG, Schwarzenbach / Saale
Dr. Wolfgang A. Schumann
Geschäftsführer, Rudolf GmbH, Geretsried
Dr. Peter Thelen
Geschäftsführer, ibw Medienberatung der Wirtschaft GmbH, München
Thomas Weiske
Geschäftsführer, Carl Weiske GmbH & Co. KG, Hof
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Wildemann
Forschungsinstitut – Unternehmensführung, Logistik und Produktion, TU München,
Vorsitzender des Expertengremiums
Johannes Winklhofer
Geschäftsführender Gesellschafter, iwis motorsysteme GmbH & Co. KG, München
Dr.-Ing. Olaf Wolter
Leiter des Corporate Quality Management, Siemens AG, München
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Richtlinien
7
Werner Zimmermann
Leiter Qualitätssicherung, Audi AG, Ingolstadt
Die Auswahl der späteren Preisträger erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren. Die
vorgeschlagenen Unternehmen werden in einem ersten Schritt vom
Expertengremium des Bayerischen Qualitätspreises bzw. den bayerischen Kammern
und Verbänden nominiert. Zweiter Schritt im Bewerbungsverfahren um den
Bayerischen Qualitätspreis ist eine Selbstbewertung der Unternehmensleistung auf
dem Gebiet des Qualitätsmanagements. Die Unternehmen sind aufgefordert,
darzulegen, welche Aktivitäten und Maßnahmen sie in den einzelnen Kategorien
ergriffen und welche Ergebnisse sie erzielt haben. Die Gesamtheit aller Aussagen zu
den Einzelkriterien ergibt dann das Gesamtbild des Unternehmens. Dazu ist als
Bewertungshilfsmittel ein detaillierter Fragenkatalog mit offenen und geschlossenen
Fragestellungen zu beantworten, der fallweise mit weiteren Anlagen ergänzt werden
kann. Zusätzlich sind weiterführende Informationen zum Unternehmen (z. B.
Organigramm, Firmenhistorie) und der Produkte (z. B. Produktkatalog) zu liefern. Zur
Verifizierung der Angaben werden bei den Unternehmen, die in die engste Wahl
gekommen sind, Ortstermine durchgeführt.
Die Hauptmerkmale der Fragenkataloge sind für Produktionsunternehmen aus
Industrie- und Handwerk, für unternehmensorientierte und informationsorientierte
Dienstleister sowie für Handelsunternehmen des Einzel-, Groß- und Außenhandels:
• Die Struktur und der Inhalt des Fragebogens werden vom Expertengremium
jährlich entsprechend dem neuesten Wissens- und Problemstand aktualisiert. Auf
diese Weise ergibt sich ein hoher und umfassender Maßstab für die Bewertung
des Qualitätsniveaus im Unternehmen.
• Die Gewichtung der Hauptpunkte erfolgt entsprechend ihrer Auswirkung auf die
Qualität der Unternehmensleistung.
• Die Schwachstellenerkennung wird durch detaillierte Einzelpunkte erleichtert.
1.2
Einstufung und Auswahl
Die Beurteilung der schriftlichen Unterlagen erfolgt durch das Forschungsinstitut von
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Wildemann. Auf Grundlage dieser Auswertung
wird dem Expertengremium anschließend eine Vorauswahl zur Beurteilung
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Richtlinien
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vorgelegt. Das Expertengremium wählt hieraus die möglichen Preisträger mit
herausragenden Leistungen im Bereich Qualitätsmanagement aus. In diesen
Unternehmen werden zur Verifizierung der Angaben Ortstermine durchgeführt, bei
denen die Selbstbewertung stichpunktartig überprüft wird. Gegenstand dieses Audits
sind alle Qualitätskategorien im Kriterienrahmen des Bayerischen Qualitätspreises.
Auf Basis der Audits werden die ausgewählten Preisträger überprüft und
anschließend vom Expertengremium bestätigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Den Preisträgern ist es gestattet, zu Werbezwecken auf die Auszeichnung mit dem
Bayerischen Qualitätspreis mit Angabe des Verleihungsjahres hinzuweisen.
1.3
Kategorien der Bewertung
Die Fragebögen setzen sich aus angepassten Fragestellungen für die jeweiligen
Zielunternehmen zusammen und erfassen für Industrieunternehmen in zehn
Kategorien, für Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in jeweils sechs sowie für
Handwerksunternehmen
in
vier
Bewertungskategorien
die
spezifischen
Gegebenheiten.
Bei der Gewichtung der Kategorien wird die Bedeutung der Themenfelder
Prävention, Kundenorientierung und Einbeziehung des gesamten Unternehmens in
die
Qualitätsanstrengungen
für
ein
erfolgreiches
Qualitätsmanagement
berücksichtigt. Die Kategorien werden entsprechend dem aktuellen Wissensstand
aktualisiert und erweitert, das Gewichtungsschema wird den neuen Erkenntnissen
angepasst.
Durch die jeweiligen Kategorien ist die Abdeckung aller Bestandteile eines
integrierten und auf Prävention ausgerichteten Qualitätsmanagements, das auf
ständige Verbesserung abzielt, gewährleistet. Für die Auswahl der Preisträger sind
sowohl das Gesamtergebnis als auch die Ergebnisse in den einzelnen Kategorien
relevant. Im Folgenden ist jeweils eine Übersicht der Gliederung in Kategorien
dargestellt.
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Richtlinien
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Kategorien des Fragebogens für Produktionsunternehmen des Handwerks
Teil 1: Allgemeine Unternehmensdaten
Darstellung des Qualitätsverständnisses und der Geschäftsergebnisse
Teil 2: Qualitätsstrategie
Implementierungsgrad
von
Qualitätsverbesserungsaktivitäten,
Qualitäts-
organisation
Teil 3: Integration der Mitarbeiter in ein Unternehmensqualitätskonzept
Anstrengungen
des
Unternehmens
bei
der
Realisierung
optimaler
Qualitätsleistungen durch alle Mitarbeiter
Teil 4: Qualität in Produktion und Auftragsabwicklung
Anwendung von Strategien zum Qualitätsmanagement im Produktions- und
Auftragsabwicklungsprozess
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Bayerischer Qualitätspreis 2015
BAYERISCHER
QUALITÄTSPREIS 2015
— FRAGEBOGEN HANDWERK —
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
12
2 Bewerbung für den Bayerischen Qualitätspreis
2.1
Formblatt zur Bewerbung
Der vertrauliche Umgang mit den Unternehmensdaten und daraus resultierenden
Auswertungen ist selbstverständlich. Am Wettbewerb kann nur ein
Unternehmensstandort in Bayern teilnehmen, kein Verbund mehrerer Standorte.
Bewerber
Firmenname:
Rechtsform:
HWK*:
Adresse:
Homepage:
* HWK= Zugehörigkeit Handwerkskammer
Bearbeiter der
Name:
Bewerbung
Position:
Tel.-Nr.:
Fax-Nr.:
E-Mail:
Firmenleitung
Name:
Position:
Tel.-Nr.:
Fax-Nr.:
Allgemeine Informationen
Branche:
Losgrößen der Produktion:
Einzelfertigung
Kleinserien
< 100, zeitlich begrenzt
Serien
große Stückzahl,
kontinuierliche
Produktion
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
13
Beschreibung und Benennung von
3-5 charakteristischen Produkten:
Unternehmenssitz, Betriebsstätten:
Anzahl der Beschäftigten (30.06.14):
Umsatz 2014 (Schätzung in Mio. EUR):
Unterschrift der Firmenleitung
Ort und Datum
Unterschrift
Stempel
(Mit der Unterschrift wird versichert, dass alle in dieser Bewerbung enthaltenen Fragen wahrheitsgemäß beantwortet wurden.)
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
2.2
14
Checkliste und Bearbeitungshinweise zur Teilnahme
Bayerischer Qualitätspreis 2015 für Produktionsunternehmen des Handwerks
Folgende Unterlagen sind zur Teilnahme am Bayerischen Qualitätspreis für
Produktionsunternehmen des Handwerks 2015 bis zum 07. November 2014 an die
Technische Universität München,
Forschungsinstitut – Unternehmensführung, Logistik und Produktion
Leopoldstraße 145
80804 München
zu senden:
1.
Formblatt „Bewerbung um den Bayerischen Qualitätspreis im Handwerk"
2.
Fragebogen Handwerk zur Selbstbeurteilung und ggf. ergänzende Anlagen
3.
Zusätzliche Unternehmensinformationen (z. B. Organigramm, Firmenhistorie,
Produktkatalog)
Prüfen Sie bitte anhand des Inhaltsverzeichnisses, ob Sie alle Fragen je Kategorie
bearbeitet haben, sodass zur Auswertung eine vollständige Übersicht der
Qualitätsleistung Ihres Unternehmens vorliegt.
Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
•
Reichen Sie die Bewerbungsunterlagen bitte vollständig in Papierform in
einem Ordner oder mit einer Ringbindung ein. Zudem fügen Sie bitte den
ausgefüllten Fragebogen sowie Ihr Firmenlogo (EPS-Datei, mind. 300 dpi) als
Datei bei.
•
In den Kategorien dient die Anzahl der Linien zur Beantwortung der Fragen
nicht als Vorgabe für die Antwortlänge.
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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•
Die Formatierung kann frei gestaltet werden, jedoch ist eine inhaltliche
Änderung insbesondere der Fragestellung und Antwortvorgaben nicht
zulässig.
•
Ergänzende Ausführungen oder Anlagen sind bei Bedarf zu allen Fragen
möglich, insbesondere die Anführung mehrerer Beispiele. Die Anlagen sind
unmittelbar hinter die entsprechenden Fragen einzufügen.
•
Bitte beachten Sie, dass nicht beantwortete Fragen mit 0 Punkten bewertet
werden müssen. Sollten Sie einzelne Fragen nicht beantworten können oder
sollten diese für Sie nicht relevant sein, so ist eine nachvollziehbare
Begründung hierfür erforderlich. Fehlende Belege und Beispiele können zu
Punktabzügen führen.
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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3 Fragebogen für Produktionsunternehmen des Handwerks
Teil 1:
Allgemeine Unternehmensdaten
1.1 Wann wurde Ihr Unternehmen gegründet und mit der Geschäftstätigkeit
begonnen?
Gründung im Jahr:
, Beginn Geschäftstätigkeit im Jahr:
1.2 Erfolgte oder erfolgt derzeit im Rahmen der Geschäftstätigkeit eine Übernahme,
Rechtsnachfolge oder Umfirmierung Ihres Unternehmens?
nein
ja, nämlich:
, im Jahr:
1.3 Ist in Ihrem Unternehmen ein Insolvenzverfahren eröffnet oder wurde ein
Insolvenzverfahren durchlaufen?
nein
ja, im Jahr:
1.4 Wie hat sich die Mitarbeiteranzahl in den letzten drei Jahren bezogen auf Ihr
Gesamtunternehmen entwickelt (Stichtag: 31. Dezember des jeweiligen Jahres,
Prognosewert für das laufende Jahr)?
Anzahl der Mitarbeiter 2012:
Anzahl der Mitarbeiter 2013:
Anzahl der Mitarbeiter 2014:
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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1.5 Wie hat sich die Anzahl der Belegschaft in Deutschland / Standort Bayern in
den letzten drei Jahren entwickelt (Stichtag: 31. Dezember des jeweiligen Jahres,
Prognosewert für das laufende Jahr)?
Deutschland
Bayern
Anzahl der Mitarbeiter 2012:
Anzahl der Mitarbeiter 2013:
Anzahl der Mitarbeiter 2014:
1.6 Wann hat Ihr Unternehmen ein positives Betriebsergebnis vor Steuern
erwirtschaftet?
2011
2012
2013
2014 (Prognose)
1.7 Stellen Sie die Entwicklung folgender Größen in den letzten drei Jahren anhand
eines Indexes dar (absolute Zahlen nicht erforderlich / Basis 2012 = 100%).
• Gewinn / Verlust
• Eigenkapital
• Kapitalverzinsung
• Cash Flow
• Umsatz
• Marktanteil (soweit möglich)
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
Teil 2:
18
Qualitätsstrategie
2.1 Was verstehen Sie in Ihrem Unternehmen unter dem Begriff Qualität? Wie wird
dieses Verständnis von Qualität an Kunden und Mitarbeiter weitergegeben?
2.2 Wer ist in Ihrem Unternehmen organisatorisch für Qualitätsmanagement
verantwortlich?
Unternehmer, Geschäftsführung
Mitarbeiter (mit welcher Qualifikation):
2.3 Haben Sie Qualitätsziele? Legen Sie diese bitte dar.
ja
nein
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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2.4 Welche der Qualitätsziele haben Sie mit konkreten Zahlen belegt? Stellen Sie
bitte die gemessenen Ist- und Soll-Werte der einzelnen Qualitätsziele des
letzten Jahres dar.
2.5 Wie haben Sie sichergestellt, dass alle Mitarbeiter über die Qualitätsziele Ihres
Unternehmens informiert werden (bitte Vorgehensweise in Stichworten
beschreiben)?
2.6 Haben
Sie
Ihren Mitarbeitern
in
Zusammenhang
mit
den
verfolgten
Qualitätszielen jeweils ihre Möglichkeiten, Entscheidungsbefugnisse und
Verantwortungsbereiche sowie die Abhängigkeiten untereinander erläutert?
nein
ja (Vorgehensweise in Stichworten beschreiben)
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
2.7 Ist
der
aktuelle
Stand
20
Ihres
Qualitätsmanagementsystems
schriftlich
dokumentiert?
nein
ja (wie und wo ist dieser dargelegt; skizzieren Sie bitte kurz die Inhalte und
legen Sie Kopien bei)
2.8 Möchte Ihr Unternehmen das Qualitätsmanagement zukünftig noch weiter
entwickeln?
nein, weil
ja
Nennen Sie die entsprechenden Aktivitäten:
bereits geplant für (legen Sie bitte den Einführungsplan bei)
als längerfristige Maßnahme in Erwägung gezogen
bereits in der Umsetzungsphase (legen Sie bitte den Einführungsplan
bei)
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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2.9 Nutzen Sie in Ihrem Unternehmen Methoden oder Vorgehensweisen zur
kontinuierlichen Verbesserung von Abläufen und Prozessen (z. B. in der Auftragsabwicklung, im Produktionsablauf)?
nein
ja
Stellen
Sie
bitte
entsprechende
Aktivitäten
sowie
die
erreichten
Verbesserungen des letzten Jahres dar.
2.10 Nennen Sie die für Ihr Unternehmen wichtigsten Aktivitäten, die zur
Sicherstellung der Produktqualität vorgenommen werden (z. B. Wareneingangsprüfung, Funktionsprüfung des fertigen Produktes).
2.11 Nennen Sie Maßnahmen, mit denen Sie den aktuellen Qualitätsstandard Ihrer
Produkte
weiter
verbessern
möchten
(z.
B.
Reklamationsauswertung,
Gruppengespräche).
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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2.12 Beschreiben Sie kurz die unter 2.11 genannten Maßnahmen und die Abstände,
in denen diese durchgeführt werden.
2.13 Bewerten Sie abschließend bitte jede Maßnahme anhand folgender Kriterien:
wird bereits gemacht (seit) ⁄ in Planung ⁄ wird laufend gemacht
2.14 Welche Rolle spielt der Faktor Qualität, um den für Ihre Leistung berechneten
Preis gegenüber dem Kunden zu rechtfertigen? Wie verkaufen Sie Ihrem
Kunden das Thema Qualität?
2.15 Überprüfen Sie die grundsätzliche Zufriedenheit über die von Ihnen erbrachten
Leistungen und gelieferten Produkte durch gezielte Nachfrage beim Kunden
nach Auslieferung?
nein
manchmal
immer
Wie werden die Ergebnisse ausgewertet und welche Maßnahmen daraus
abgeleitet?
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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2.16 Geht Ihr Unternehmen Garantieverpflichtungen für selbsterstellte Leistungen
ein, die über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen?
ja
nein
2.17 Welche Bedeutung haben die folgenden Kriterien für die Produkte Ihres
Unternehmens?
untergeordnet
wichtig
sehr wichtig
Preis
Funktionalität
Haltbarkeit
Design
Ausstattung
Betreuung nach dem
Kauf, Kundendienst
Bekanntheitsgrad
Zuverlässigkeit
Liefertreue
Lieferzeit
kundenspezifische
Lösungen
2.18 Gibt es Auszeichnungen, die Ihre Produkte ⁄ Leistungen von unabhängigen
Stellen erhalten haben? Wurde über Produkte ⁄ Leistungen von Ihnen in
Fachzeitschriften berichtet?
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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2.19 Gibt es in Ihrem Unternehmen Aktivitäten im Bereich des Umweltschutzes, des
gesellschaftlichen und kulturellen Engagements oder für eine ethisch korrekte
Unternehmensführung? Legen Sie gegebenenfalls bitte eine Übersicht Ihrer
Aktivitäten bei.
2.20 Haben
Sie
für
Ihre
wichtigsten
Materialgruppen
bzw.
-komponenten
Ersatzlieferanten?
ja
nein
Nennen Sie Ihre fünf wichtigsten Materialgruppen bzw. -komponenten und die
jeweilige Anzahl an Lieferanten sowie den Umsatzanteil der Materialgruppen
bzw. -komponenten.
Bezeichnung der Material-gruppe bzw. -komponente
Umsatzanteil
Anzahl der Lieferanten
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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2.21 Findet eine Wareneingangsprüfung statt?
nein
nein, nur Ausgangsprüfung beim Lieferanten
ja,
umfassende Eingangsprüfung bei 100 % der Teile durch
Identitäts- bzw. Mengenprüfung
Sonstige:
Begründung:
stichprobenartige Prüfung bei ca.
% der Teile durch
Identitäts- bzw. Mengenprüfung
Sonstige:
Begründung:
andere Verfahrensweise bei der Wareneingangsprüfung (erläutern Sie
diese bitte kurz)
2.22 Führen Sie eine Lieferantenbewertung durch?
ja
nein
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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2.23 Erfassen Sie fehlerhafte Lieferungen (z. B. fehlerhafte Waren, Lieferung zum
falschen Zeitpunkt, Mengenfehler) und werten Sie diese lieferantenbezogen
aus? Legen Sie bitte eine Übersicht der erfassten Kennzahlen, die Ergebnisse
der Lieferantenbewertung vom letzten Jahr und der Maßnahmen bei.
keine Erfassung
Erfassung, aber kaum Auswertung
konsequente Lieferantenbewertung
Kennzahl
Lieferantentyp
Maßnahme
2.24 Welche Aktivitäten (Produktionsprozess, eingesetzte Rohstoffe, Verpackungen,
Transport, Nutzung beim Kunden, Entsorgung) gibt es in Ihrem Unternehmen
im Bereich des Umweltschutzes? (max. 1 Seite)
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
Teil 3:
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Integration der Mitarbeiter in ein Unternehmensqualitätskonzept
3.1 Haben Sie eigene QM-Fachleute?
ja
nein
Welche QM-Ausbildung haben diese?
3.2 Wie ist der Ausbildungsstand Ihrer Mitarbeiter?
(Anzahl der Mitarbeiter)
ohne Ausbildung:
MA
Facharbeiter:
MA
Facharbeiter mit Qualitätsausbildung für seinen Bereich:
MA
Ingenieure:
MA
Kaufleute:
MA
MA
MA
3.3 Wie viele Auszubildende hat Ihr Betrieb in den letzten drei Jahren ausgebildet?
2012:
2013:
2014:
mit der Ausbildung begonnen:
Personen
die Ausbildung beendet:
Personen
mit der Ausbildung begonnen:
Personen
die Ausbildung beendet:
Personen
mit der Ausbildung begonnen:
Personen
die Ausbildung beendet:
Personen
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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3.4 Wie vermitteln Sie Ihren Mitarbeitern die persönliche Bedeutung jedes
Einzelnen für die Produkt- und Prozessqualität?
3.5 Wie qualifizieren Sie Ihre Mitarbeiter weiter?
Listen Sie bitte die Schulungen des letzten Jahres auf mit Angabe des Themas,
der Mitarbeiteranzahl, der Dauer und des Ortes (intern ⁄ extern) sowie die
pro Mitarbeiter [EUR]
Kosten der Maßnahme
externe Schulung
interne Schulung
[Stunden ⁄ Tage]
Dauer der Maßnahme
Mitarbeiter [Anzahl]
teilnehmende
Thema
Lfd. Nr.
Kosten pro Mitarbeiter.
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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3.6 Wie viele Mitarbeiter haben 2014 Ihr Unternehmen verlassen?
% der Mitarbeiter ⁄ innen (Stichtag: 30.06.2014)
3.7 Wie hoch war der Krankenstand 2014 in % in Ihrem Unternehmen?
% (Stichtag: 30.06.2014)
3.8 Befragen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig zu deren Motivation, Einstellung zur
Arbeit und Zufriedenheit?
ja
nein
Stellen Sie bitte die Ergebnisse der letzten Befragung sowie die abgeleiteten
Maßnahmen dar.
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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3.9 Finden in Ihrem Unternehmen einige der folgenden Aktivitäten (intern und ⁄
oder extern) statt, um die Bedeutung von Qualität auch in den Köpfen der
Mitarbeiter zu verankern?
Problemlösungsgruppen seit:
Belohnung von Verbesserungsvorschlägen seit:
Tag der offenen Tür seit:
Sonstige:
seit:
3.10 Wie viele Mitarbeiter gibt es in Ihrem Hause, die selbstständig Entscheidungen
gegenüber Dritten (z. B. Kunden oder Lieferanten) treffen?
% der Mitarbeiter ⁄ innen
3.11 Finden bei Ihnen regelmäßig Qualitätszirkeltreffen statt?
Häufigkeit
regelmäßig, alle
Monate
Teilnehmerkreis
unregelmäßig,
mal im Jahr
alle MA, einschließlich Chef
einige MA, welche? (Funktion)
Themen
(Fügen Sie bitte die Protokolle bei, falls vorhanden)
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
31
3.12 Wie viele Verbesserungsvorschläge haben Sie 2014 von Ihren Mitarbeitern
erhalten?
Anzahl der Verbesserungsvorschläge insgesamt (Stichtag: 30.06.2014):
Nennen Sie bitte wesentliche Ansätze der Vorschläge und schätzen bzw.
erläutern Sie, was dieser Vorschlag gebracht hat.
3.13 Haben Sie ein Vorschlagswesen?
nein
ja
ja, formalisiert
Beschreiben Sie das Vorschlagswesen, seine Integration in Ihr QM-System und
nennen Sie einige Beispiele von Verbesserungsvorschlägen und deren
Umsetzung.
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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3.14 Wie teilen Sie Ihren Mitarbeitern die Unternehmensziele mit (z. B. schwarzes
Brett, Betriebsversammlungen)?
Welche individuellen Ziele leiten Sie daraus für Ihre Mitarbeiter ab?
3.15 Beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter an mittel- und langfristigen Entscheidungen?
Nennen Sie bitte Beispiele aus der Vergangenheit.
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
Teil 4:
33
Qualität in Produktion und Auftragsabwicklung
4.1 Beschreiben Sie Art (z. B. Mengenprüfung durch Mitarbeiter, automatische
Funktionsprüfung) und Position (z. B. Wareneingang, nach Montage) aller
Qualitätsprüfungen bei der Produkterstellung Ihres Unternehmens.
4.2 Finden in Ihrem Unternehmen eigenverantwortliche Qualitätsprüfungen durch
den an der Produktion direkt beteiligten Mitarbeiter statt?
ja
teilweise
nein
4.3 Stellen Sie die Vorgehensweise bei den wichtigsten Prüfungen, die Art der
Dokumentation des Prüfergebnisses dar und nennen Sie die jeweils Prüfenden
(z. B. durch den Meister selbst, unter Anleitung, nach Prüfplänen, bei Bedarf).
4.4 Nennen Sie die in Ihrem Unternehmen verwendeten Hilfsmittel zur Produktionsplanung und -steuerung (Terminierung, Reihenfolgeplanung, Maschinenund
Mitarbeitereinsatz)
und
beschreiben
Sie
die
entsprechende
Vorgehensweise und verwendete Hilfsmittel.
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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4.5 Welchen Anteil der Aufträge lieferte Ihr Unternehmen im letzten Jahr zum
zugesagten Termin aus?
% der Aufträge pünktlich
Nennen Sie bitte Gründe für Terminabweichungen sowie Maßnahmen zur
Verbesserung der Termintreue.
4.6
Wie ist die Bearbeitung von Reklamationen in Ihrem Unternehmen organisiert?
keine Regelung oder nur sporadisch
feste Regelung zur Entgegennahme und Bearbeitung (bitte Beschreibung
des Prozessablaufs beilegen)
systematische Reklamationserfassung und statistische Auswertung (bitte
Auswertung und Übersicht der eingeleiteten Maßnahmen beilegen)
4.7 Wie viele interne und externe Reklamationen, bei denen Nacharbeiten
notwendig wurden, haben Sie im Verhältnis zu der Anzahl der abgewickelten
Aufträge?
intern:
%
extern:
%
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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4.8 Erfassen Sie Kosten, die im Bereich Qualitätsmanagement entstehen (z. B.
Reklamationskosten, Prüfkosten)?
ja
nein
Legen Sie bitte eine entsprechende Übersicht mit Angabe von Kostenart und
Höhe der Kosten des letzten Jahres bei.
4.9 Werden in Ihrem Unternehmen interne qualitätsbezogene Kennzahlen erhoben
(z. B. Ausschuss, Nacharbeit, Maschinenstörungen)?
ja
nein
Welches sind Ihre relevanten Kennzahlen, welchen Wert haben sie, und in
welchem Rhythmus erfolgt die Erfassung? Legen Sie bitte eine entsprechende
Übersicht bei.
4.10 Schätzen Sie bitte den Anteil der Zeit ab, die Mitarbeiter Ihres Unternehmens
aufgrund von Störungen nicht produktiv nutzen (z. B. Wartezeiten wegen
defekter Maschinen, nicht vorhandenem oder beschädigtem Material), und zwar
im Verhältnis zur gesamten Arbeitszeit.
% der gesamten Arbeitszeit
Bayerischer Qualitätspreis 2015
Fragebogen für Handwerksunternehmen
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4.11 Welche Aktivitäten unternehmen Sie im Rahmen einer vorbeugenden Vermeidung und Beseitigung von Störungen während des Herstellungsprozesses?
Nennen Sie derartige Maßnahmen des letzten Jahres sowie die erreichten
Verbesserungen.
4.12 Während der Bearbeitung durchläuft ein Kundenauftrag zahlreiche Bereiche
eines Unternehmens. Nennen Sie Ihre internen Kennzahlen aus diesem
Auftragsabwicklungsprozess, die kontinuierlich erfasst, dokumentiert und
ausgewertet werden. (z. B. Abweichung vom geplanten Fertigungsbeginn,
Durchlaufzeiten,
Fertigungszeiten,
Verzögerung
des
Ausliefertermins,
Reklamationen etc.)
Bezeichnung der Kennzahlen
Ist-Wert, Einheit
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4.13 Wie und in welcher Reaktionszeit beantworten Sie in Ihrem Unternehmen
Kundenanfragen, die sich nach dem aktuellen Stand ihres spezifischen
Auftrags erkundigen?
gar nicht
Inhaltliche Reaktion
das Notwendige
das unbedingt Erforderliche
Zeitliche Reaktion
aktiv reagierend nach interner Klärung des Sachverhaltes innerhalb
von
Std.
erst nach wiederholter Nachfrage des Kunden
4.14 Wie sieht Ihr betriebsspezifischer Entwicklungsablauf aus? Falls Sie eigene
Leistungen ⁄ Produkte entwickeln, erläutern Sie bitte, wer in Ihrem Unternehmen
für die Entwicklung zuständig ist, wie sich der jährliche Entwicklungsaufwand
darstellt und wie der Entwicklungsablauf von der Idee bis zur marktfähigen
Leistung aussieht.
Falls Sie keine eigenen Produkte ⁄ Leistungen entwickeln, beschreiben Sie bitte
kurz, warum das aus der Sicht Ihres Unternehmens nicht notwendig ist.
Bayerischer Qualitätspreis 2015
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4.15 Werden Informationen aus den Verkaufsgesprächen oder Serviceleistungen zur
Verbesserung des Produktes und seiner Herstellung erfasst, ausgewertet und
fließen diese in die Produktverbesserung ein?
ja, geplant (bitte Vorgehensweise und Starttermin angeben)
ist nicht geplant, wäre aber notwendig
ist nicht notwendig, weil:
ja, vorhanden (bitte kurze Beschreibung des Ablaufs)
4.16 Beschreiben Sie jeweils kurz, wie der Einbezug des Kunden in die Planung und
Herstellung seines Produktes erfolgt?
Wird mit dem Kunden Rücksprache genommen?
nur bei der Auftragserteilung
ständig, von der Auftragsvergabe bis zur Auslieferung des Produktes
Sonstiges:
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4.17 Welche Personen mit welcher Aufgabe innerhalb Ihres Unternehmens sowie
welche externen Partner arbeiten während der Produktherstellung in Ihrem
Unternehmen besonders eng zusammen (z. B. Verkäufer, Materialeinkauf,
Fertigung, Kundendienst, externer Lieferant)? (Erläutern Sie bitte kurz die
Zusammenarbeit)
4.18 Beschreiben Sie, wie ein Auftrag von der Entgegennahme bis zur Rechnungsstellung an den Kunden die einzelnen Bereiche in Ihrem Hause durchläuft
(Textbeschreibung oder grafische Darstellung).
Vielen Dank für Ihr Engagement!
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Bildung
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