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Mediadaten 2015 - Business+Logistic

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DAS GROSSE MANAGEMENT-MAGAZIN FÜR BUSINESS LOGISTIK SUPPLY-CHAIN-MANAGEMENT BESCHAFFUNG TECHNIK IT
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wir unterstützen Sie bei der Kombination der möglichen Kommunikationskanäle:
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RS Verlag GmbH, Schönngasse 15 – 17/DG/Top 12, 1020 Wien | Tel.: +43 1 236 16 18 0 | Fax: +43 1 25 33033 3099 | office@journalismus.at
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MEDIADATEN 2015
ÜBER BUSINESS+LOGISTIC UND RS VERLAG
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BUSINESS+LOGISTIC ist kompetent: Unter der Leitung
von Chefredakteur Hans-Joachim Schlobach steht unseren Leserinnen und Lesern ein Team von Medienfachleuten zur Verfügung, das mit viel persönlichem Engagement und Know-how eine wichtige Rolle in der österreichischen Wirtschaftsmedienszene einnimmt.
Das Magazin bietet also das ideale Umfeld für die
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Layout, ansprechende Haptik und hochwertige PrintProduktion) als auch Möglichkeiten für crossmediale
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Das Team der BUSINESS+LOGISTIC freut sich, Ihnen
als DIE Kommunikationsplattform der Logistik-Branche
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Wir begeistern unsere Leser mit
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Österreich herausragende crossmediale
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brechen Mediengrenzen auf, denken
crossmedial, dynamisch, kreativ und
schaffen „Mehr-Wert“. Denn Zusatzinformationen wie etwa Filme, Interview-Mitschnitte, Bildergalerien und dergleichen
bieten dem Rezipienten viele Zusatzbenefits; auch werden sämtliche Anzeigen
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P.b.b. | Verlagsort 1020 Wien | GZ: 9Z038253M | Einzelpreis 5 € | Januar 2014 | www.journalismus.at | Retouren bitte ausschließlich an die ZB 1024 Wien
Wir begeistern unsere Leser mit QUALITÄTSJOURNALISMUS – unsere THEMEN:
Menschen, Erfahrungen und Lösungsberichte stehen
im Mittelpunkt spannender Reportagen,
aussagekräftiger Interviews und fundierDAS GROSSE MANAGEMENT-MAGAZIN FÜR BUSINESS
ter Fachbeiträge namhafter Gastautoren.
NR. 1/2014
JANUAR
Als Informationsdrehscheibe mit selbst
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recherchierter und objektiver Berichtspecialmediacom
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erstattung ermöglicht BUSINESS+
LOGISTIC Know-how-Transfer, denn bei
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Herausforderungen in der Logistik. Das
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welche Marketern und deren Kommunikationszielen entgegenkommt.
LOGISTIK SUPPLY-CHAIN-MANAGEMENT BESCHAFFUNG TECHNIK IT
5 Jah
BUSINE re
LOGISTSS+
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PALETTEN-POOL
„Wertschöpfungsketten
werden komplexer“
Stefan Jakoby, GM Chep Austria & Switzerland, über MehrwegKonzepte, CO2-Einsparungen und die Aufforstung von Wäldern
16 | Business+Finanzen
24 | BUSINESS+LOGISTIC 40 | Beschaffung+Technik
Kontraktlogistik:
Jagd auf Knackpunkte
Jubel: Nach fünf Jahren Special LogiMAT 2014:
Marktführer
So informativ wie nie
MEDIADATEN 2015
RUBRIKEN
BUSINESS+LOGISTIC ist das führende Wirtschafts- und Managementmagazin im deutschsprachigen
Donauraum rund um die Querschnittsfunktion der Wirtschaft: die Logistik.
BUSINESS+LOGISTIC zeigt „Über-Format“: Seite für Seite im Format von 230 x 300 mm geben ausreichend
Raum für starke Fotos, kompetente Stories und serviceorientierte Zusatzinfos in informativen Rubriken:
LEUE+NEWS
BUSINE$+FINANZEN
Karriere, Fusionen, Unternehmens­gründungen, Management- und
Personalneuigkeiten, Kommentare und Leserfeedback sowie Ausund Weiterbildungsinfos
10
LEUE+NEWS
LEUE+NEWS
■ DACHSER AUSTRIA
■ HYBRIS
■ EUROPA3000
Verstärkung
Geschäftsführung
Günter Hirschbeck ist Managing Director von
Dachser Austria.
Kompetente Verstärkung für das ÖsterreichTeam.
Pascal Broye wird neuer CEO von Europa3000.
A
m 19. Mai wurde Günter
Hirschbeck Managing Director von Dachser Austria. Der
gelernte Speditionskaufmann
G. Hirschbeck
ist seit 2008 für Dachser Austria
tätig, bisher als Niederlassungsleiter für die beiden Dachser-
Niederlassungen in Wien/Himberg und Graz/Wundschuh.
G. Hirschbeck arbeitet seit über
30 Jahren in der Transport- und
Logistikbranche und verfügt
über ein breites Fachwissen, das
er in den letzten Jahren in operativen Führungsfunktionen bei
verschiedenen nationalen und
internationalen Transportunternehmen erworben hat. „Meine
zentralen Aufgaben werden die
weitere Positionierung sowie
eine noch intensivere Nutzung
des starken europäischen Dachser-Netzwerkes sein. Ziel ist
eine kontinuierliche Leistungsperformance am österreichischen Markt“, so der 47-Jährige
über den Fokus seiner künftigen Tätigkeit.

J. Weiss
G
leich zwei neue Gesichter verstärken das Österreich-Team
von Hybris: Jürgen Weiss, 34,
zeichnet jetzt als Senior Account
Executive für das Österreich-Business des Omnichannel-Anbieters
verantwortlich. Der Oberösterreicher wechselte vom Mutterkonzern SAP zur 100-Prozent-Tochter
Hybris. In seiner neuen Funktion
fungiert der leidenschaftliche
Netzwerker auch als wichtige
Schnittstelle zu SAP. Gleichzeitig
wird Michael Hubrich, 49, Sales
Director für D-A-CH. In dieser neuen Rolle verantwortet er die Geschäftsentwicklung im gesamten
deutschsprachigen Raum. Hubrich
bringt seine umfassenden Vertriebserfahrungen bereits seit 2004
bei Hybris ein. Davor war er
Key-Account Manager bei Verity
Deutschland. Hybris entwickelt
weltweit Lösungen für Unternehmen, die sämtliche Verkaufskanäle
effizient verbinden möchten. 
P. Broye
A
m 1. Juli übernimmt Pascal
Broye, 50, die Geschäftsleitung beim Schweizer IT-Spezialisten Europa3000. Er löst da-
 www.hybris.at
 www.dachser.at
11
SCHWERPUNKT ENERGIEMANAGEMENT
D
Ein wesentlicher Teil der ökologischen Nachhaltigkeit
umfasst den schonenden Umgang mit Energie.
■ FRAUNHOFER
Managing Director
Was Manager über den Logistik-Markt wissen wollen und wo die Trends
liegen. Was die Wissenschaft sagt. Wo man Förderungen und in
welchem Umfang für Investitionen in Logistik-Lösungen bekommt
und wer der beste Finanzierungspartner ist
as Energiebewusstsein in Unternehmen
wächst. Treiber der Entwicklung
sind dabei vor allem teure Rohstoffpreise und nicht zuletzt politische
Rahmenbedingungen, welche eine Beschäftigung mit dem Thema „Energie“ einfordern. Dennoch sind integrierte Energiemanagementsysteme in Unternehmen bis
dato jedoch kaum realisiert und allenfalls
eine Domäne global agierender Großkon-
Kommunikation
mit Langzeit-CEO Ralph Stucki
ab. Dieser wird dem Unternehmen jedoch weiterhin als Chief
Solution Architect zur Verfügung stehen. Der neue CEO
ist seit 2013 im Unternehmen
als Entwicklungsleiter tätig.
R. Stucki: „Es ist nun der richtige Zeitpunkt, mich aus der operativen Leitung zurückzuziehen, der Firma aber weiterhin
in einer beratenden Funktion
zur Verfügung zu stehen.“ Mit
P. Broye glaubt der scheidende
CEO einen Nachfolger gefunden zu haben, der das Unternehmen weiter ausbauen und
erfolgreich weiterführen kann.
Das Unternehmen mit Sitz in
Oberentfelden (CH) entwickelt
Business Technologien für
KMU.

Klaudia Kunze MBA leitet die neue Hauptabteilung Kommunikation bei Fraunhofer.
K
laudia Kunze, 53, ist seit
1. Juni die Leiterin der neuen
Hauptabteilung Kommunikation
bei Fraunhofer. Die neue Hauptab-
teilung Kommunikation umfasst
neben der bestehenden internen
und externen Kommunikation,
Veranstaltungen und Messen, die
Weiterentwicklung der Marke
sowie Kommunikationssteuerung
und -planung, internationale und
politische Kommunikation, die
es auf- und auszubauen gilt. „Wir
freuen uns sehr, mit Klaudia Kunze eine erfahrene Wissenschaftsund Unternehmenskommunikatorin gefunden zu haben, um die
Hauptabteilung Kommunikation
aufzubauen“, sagt Professor Reimund Neugebauer, Präsident
der Fraunhofer-Gesellschaft. Die
Fraunhofer-Gesellschaft betreibt
anwendungsorientierte Forschung.

BUSINE$+FINANZEN
regelmäßige Analyse und die kontinuierliche Verbesserung des Energieverbrauchs
(siehe auch untenstehenden Kasten).
Dauerthema Energiemanagement
Palfinger steht mit Green Brands somit
nicht am Ende eines Weges, sondern nun
beginnen für die Salzburger die Mühen
der Ebene. Ein integriertes Energiemanagement bedeutet inhaltlich insbesondere,
Kommerzieller Nutzen gefragt
Bei der Einführung und Umsetzung
eines Energiemanagements geht es daher
auch immer um die Kernfrage, wie daraus
ein kommerzieller Nutzen gezogen werden
kann, so dass nicht nur die organisatorische
Abbildung auf dem Papier stimmt. Für diese
Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, d. h. jedes Unternehmen muss diese
für sich individuell beantworten. Die bisherige Praxis zeigt jedoch, dass durch diesen
Prozess enorme energetische Einsparpotentiale transparent werden. Werden diese
Potenziale richtig genutzt, sind damit Einsparungen verbunden, welche die Umwelt
entlasten und die Produktions- und Logistikkosten reduzieren. Und hierdurch steigert
sich dann auch die Wettbewerbsfähigkeit
der Unternehmen.
 www.fraunhofer.de
K. Kunze
19
dann für Investitionen zur Verbesserung
der Energieeffizienz genutzt werden. Ein
integriertes Energiemanagementsystem
greift somit in alle Prozesse ein. Es beeinflusst Aspekte des Einkaufs energiesparsamer Systeme, der regelmäßigen Wartung
und sorgt für energieoptimierte Herstellungsprozesse. Zudem führt es zu einer
erhöhten Sensibilität der Mitarbeiter, die
durchaus auch auf andere Lebensbereiche
abfärbt.
 www.europa3000.ch
Palfinger spart zehn Prozent
Geburtstag
Übernahme
Wollschläger Austria unter neuer Leitung.
Unternehmensgründer Dieter Schöler feierte
seinen 80. Geburtstag.
Brenntag übernimmt Spezialisten für Supply ChainLösungen in Nordamerika.
ubert Eberle ist neuer Prokurist und Geschäftsführer
der Österreich-Niederlassung
des Herstellers von Präzisionswerkzeugen, Werkzeugmaschi-
 www.wollschlaeger-austria.at
BUSINE$+LOGISIC
ieter Schöler, Gründer des Gabelstaplerunternehmens Schöler Fördertechnik, ist mit 80 Jahren
einer der ältesten noch aktiven
Unternehmer seiner Branche.
1966 gründete er seine Firma in
Rheinfelden im Zuge der Einfüh-
 www.schoeler-gabel
stapler.de
M. Klähn
D
as deutsche Chemiedistributionsunternehmen Brenntag
übernahm Philchem mit Sitz
in Houston, Texas. Philchem ist
auf das Management von Angebots- und Nachfrageschwankun-
■ NACHHALTIGKEIT
Das Thema Energiemanagement ist noch kaum in Österreichs Top-Managementetagen angekommen. Es fehlt vor allem dessen betriebswirtschaftliche Darstellbarkeit,
was nichts anderes bedeutet, als dass für viele die Frage nach dem kommerziellen
Nutzen unbeantwortet ist. Dass Energiemanagement jedoch etwas bringt, das zeigt
derzeit der österreichische Kranspezialist Palfinger.
JUNI 2014
BUSINE$+LOGISIC
August 2014
bl_8_2014.indb 18
BES PRACTICE
Aber auch sonst ist die Mostviertler Gemeinde im Hinblick auf die Archäologie
ein Geheimtipp. So stammt von hier die
sogenannte „Situla von Kuffern“ (Situla =
Weineimer), ein Fund aus der keltischen
La-Tène-Kultur, die hier um 500 vor Christus
siedelte und heute im Naturhistorischen
Museum in Wien bestaunt werden kann.
Hightech aus dem Nirgendwo
Daneben dürfte Statzendorf jedoch
eher eine der typischen, eher unscheinbar
FOTO: rOLAND FErrIGATO
rund 1.400 Einwohnern liegt donauaufwärts
zwischen Wien und Krems a. d. Donau
im Mostviertel. Auswärtige Besucher verschlägt es vermutlich nur dann in das verschlafene Örtchen, wenn sie dort tatsächlich etwas zu tun haben. Und das mitunter
auf abenteuerlichen Wegen, falls sie sich
zu sehr auf ihr Navi verlassen. Statzendorf
ist nämlich nicht überall elektronisch erfasst. Dabei ist das Örtchen, in dessen Region auch guter Wein wächst, seit der Jungsteinzeit besiedelt. Das belegen etliche Funde.
FOTOS: © rANGIzzz - FOTOLIA.COM, JUNGHEINrICH
Eine effiziente und kostengünstige Intralogistik auf Rental-Basis sichert dem
Statzendorfer Landmaschinenproduzenten Hauer internationale Wettbewerbsfähigkeit. Dadurch setzen die Niederösterreicher nicht nur liquide Mittel für Investitionen ins Kerngeschäft frei, sondern schaffen die Basis für die Verdopplung ihrer
Produktionskapazitäten. EIN BERICHT VON CR HANS-JOACHIM SCHLOBACH
BUSINE$+LOGISIC
März 2014
bl_3_2014.indb 24
Frontlader mit parallelgesteuerten Arbeitsgeräten, sowie hydraulische Eigenentwicklungen sorgten in den folgenden Jahrzehnten jedoch auch für den Durchbruch auf
dem internationalen LandmaschinenbauParkett, insbesondere in Deutschland. Die
40
25
Der heutige Erfolg des Unternehmens
war jedoch keine ausgemachte Sache,
als Großvater Ludwig Hauer Anfang der
1930er-Jahre sein Unternehmen in einer
gepachteten Schmiede in Statzendorf gründete. Damals war Österreichs wirtschaftliche Situation dramatisch und das Land begann sich erst langsam vom Ersten Weltkrieg und der Weltwirtschaftskrise 1929
zu erholen. Der gelernte Huf- und Wagenschmied versorgte in dieser Zeit als Einzelunternehmer die umliegenden Landwirte
mit seinen Leistungen. Erst sein Sohn
Franz Hauer sollte nach dem Zweiten Weltkrieg die eigentliche Basis für den heutigen
österreichischen Leitbetrieb legen. Er stellte
1958 die Schmiede auf den Handel und die
Reparatur von Landmaschinen um. Bereits
rund ein Jahr danach brachte der findige
Schmied seinen ersten Hecklader auf den
Markt, dem rund zwei Jahre später, 1962,
der erste Hauer-Frontlader folgen sollte.
Mit diesem Portfolio im Gepäck begann das
Unternehmen zunächst regional zu wachsen.
Weiterentwicklungen der Frontladersysteme wie etwa der „Parallel-o-Matic“, ein
viele Aussteller verstärkt der
Roboter-Automatisierung in
allen relevanten Bereichen.
Schwerpunkt-Zielgruppen
sind unter anderem der Maschinen-, Automobil- und Gerätebau, die Elektro- und Elektronik-Industrie, die Medizintechnik und Solarproduktion, und
überhaupt die metall- und
kunststoffverarbeitenden
Unternehmen und deren Zulieferer. Dabei beträgt der Anteil
an ausländischen Ausstellern
bei der 33. Ausgabe der Messe
bereits mehr als 20 Prozent.
Motek
emeinsam mit der 8. Bondexpo, der internationalen Fachmesse für Klebtechnologie, findet die Motek vom 6.–9. Oktober
in der Landesmesse Stuttgart
statt. In insgesamt neun Hallen
BalanceLift
Bei Expresso dreht sich alles ums Heben und
Transportieren. Halle 7/Stand 7215
„ WIR ARBEITEN NUR AUFTRAGSBEZOGEN, DAHER
GLEICHT KEINE LÖSUNG DER ANDEREN. IN DIESEM
SINNE PRODUZIEREN WIR RUND 2.000 INDIVIDUELLE
FRONTLADER. Ronald Hauer, Geschäftsführer Franz Hauer
“
Strategie bedingt Logistik
Seit dem Beginn der Frontlader-Produktion im Jahr 1962 bis heute veränderte
sich die Logistik bei Hauer schon alleine
Jahren intensiviert. Im Jahr 2002 übernahm Ronald Hauer gemeinsam mit seiner
Frau Sonja die Leitung des väterlichen Betriebs. Sie änderten die Strategie des Unternehmens und richteten es noch stärker international nach West- und Osteuropa aus.
Gleichzeitig passten sie es an die wachsenden Marktansprüche an. In diesem Zuge
investierte das inzwischen nach der Norm
ISO 9001 zertifizierte Unternehmen in
moderne CAD-Technologien, um die Konstruktion der unterschiedlichen und immer
komplexeren Lösungen effizienter bewältigen zu können. Im Jahr 2004 kam zudem
eine neue Lagerhalle mit 2.500 Quadrat-
BalanceLift
S
obald in innerbetrieblichen
Materialfluss-Prozessen schwere
Lasten bewegt und positioniert
werden müssen, sind moderne
Handhabungsgeräte, vor allem
zur Prävention von Arbeitsunfällen
und Berufskrankheiten, unverzichtbar. Expresso, Hersteller von transportgeräten und Hebehilfen, stellt
25.03.14 17:24
Maschine-zu-Maschine. „Mit dieser Lösung
können wir im laufenden Betrieb – vor
BUSINE$+LOGISIC
bl_2_2014.indb 36
FOTOS: KaPSCH aG
FOTO: KaPSCH aG
rungen im Hinblick auf Energie, aber auch
im Bereich der Betriebskosten. Gleichzeitig
soll damit der Einsatz der Straßenbahnen
optimiert werden. K. Kapsch äußert sich
hierzu im Rahmen einer Pressekonferenz:
„Das klare Ziel unserer Lösungen ist es, für
den Betreiber die Betriebsabläufe und die
Energienutzung zu verbessern, um signifikante Kosteneinsparungen zu ermöglichen
und gleichzeitig Kundenservice und Leistungsfähigkeit der Verkehrssysteme zu
erhöhen.“ Geplant ist aber auch, dass Fahr-
künftigen Anschaffungen in das Lastenheft
aufgenommen werden.
B+L: Seit wann läuft das Programm und
welche Erfahrungen haben Sie bis jetzt
gemacht?
Zeitler: Die duale Ausbildung (Praktische
Lehre im Betrieb/Theoretische Ausbildung
in der Berufsschule) ist für uns ein starkes
Mittel, um Wachstum sicher zu stellen.
Deshalb reifte vor vier Jahren der Gedanke,
„ WIR BRAUCHEN INNOVATIVE VERKEHRSKONZEPTE
UND INTELLIGENTE LÖSUNGEN, UM STÄDTE ZU ECHTEN
SMART CITIES ZU GESTALTEN. Dr. Kari Kapsch, CEO Kapsch CarrierCom
“
Februar 2014
bl_2_2014.indb 37
sie auch Mitarbeitern aus anderen Ländern
anzubieten. 2010 wurde das Projekt mit einer
Pilotgruppe – bestehend aus drei Azubis
aus Spanien und Amerika – gestartet. Da
man mit dem Projektverlauf sehr zufrieden
war, stellten wir 2011 erneut neun Lehrlinge
aus Spanien, Amerika, England, Belgien
und Norwegen ein. Im Jahr 2012 folgten
acht Teilnehmer aus Spanien, den USA und
Kolumbien. Die vierte Gruppe startete 2013
mit elf Leuten aus Spanien, den USA,
England und Venezuela. Im September
2014 kommen nochmals sechs neue internationale Azubis aus Spanien, den USA
und Tschechien hinzu.
B+L: Viel Internationalität stellt Unternehmen vor ganz neue Herausforderungen im
Hinblick auf die Integration. Wie steht es
damit?
Zeitler: Die Integration der transnationalen
Mai 2014
bl_5_2014.indb 46
bl_8_2014.indb 34
X www.wu.ac.at/itl
X www.bmvit.gv.at
X www.rs-verlag.at
23. Juni 2014
SOURCING DAY BELGIEN, BRÜSSEL
Belgien hat seine Struktur mit
der Entwicklung hochmoderner
Branchen der „New Economy“
der Zeit angepasst; in der Krise
hat sich das Land als stabil erwiesen. Exporte dominieren die
Wirtschaft, Deutschland ist
Hauptabnehmer. Die wichtigsten
Branchen sind Chemie und Eisen/Stahl/Metalle. Dynamisch
sind auch Kfz sowie Elektro/
Elektronik. Einkäufer erhalten
auf ihr Beschaffungsprofil zugeschnittene Lieferanten und wählen aus diesen die besten aus.
An einem Tag treffen die Teilnehmer im 30-Minuten-Takt
BUSINE$+LOGISIC
BUSINE$+LOGISIC
23.05.14 13:47
bl_5_2014.indb 47
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die sechsfache Verschraubung
des Gelenks können selbst
schwere Türen bei Öffnungswinkeln bis 180 Grad mit hoher
Standzeit zuverlässig abgesichert werden.
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X www.leuze.de
August 2014
bl_8_2014.indb 41
22.08.14 14:28
JOBS+BUSINE$
Zeitler: Für die „Transnationale Ausbildung“ nehmen wir
jährlich zwischen acht und
zehn Teilnehmer auf. Diese ab-
wie sich Schaltschränke verdrahten und bestücken lassen
oder wie elektrische Systeme
gemessen, analysiert und ge-
Zeitler: Wir suchen junge
Menschen, die beruflich etwas
erreichen wollen, sich trauen,
neue Wege zu gehen und offen
Azubis hat sowohl im Unternehmen, in der
Berufsschule, als auch im privaten Umfeld
sehr gut funktioniert. Mittlerweile haben
die ersten drei Gruppen die Ausbildung
erfolgreich absolviert. Einige von ihnen
wurden sogar für besonders gute Leistungen
ausgezeichnet. Alle 19 Absolventen wurden
in ein Arbeitsverhältnis übernommen.
B+L: Und wie ist Ihr Eindruck von den
jungen Mitarbeitern?
Zeitler: Die jungen Menschen sind motiviert und widmen sich mit viel Ehrgeiz und
Engagement ihrer Aufgabe. Ein transnationaler Lehrling wurde sogar schon in der
Berufsschule als Schülersprecher gewählt.
Viele sind in verschiedenen Ortschaften in
Sportvereinen aktiv.
B+L: Na bitte! Wie läuft Ihr Programm
konkret ab?
B+L: Die meisten werden wahrscheinlich, wenn überhaupt,
gebrochen deutsch sprechen.
Wie gleichen Sie das aus?
Zeitler: Eine große Herausforderung ist es tatsächlich,
dass die Jugendlichen nach
Deutschland kommen, vier
Wochen Sprachunterricht haben
und dann gemeinsam mit deutschen Schülern am selben Unterricht in der Berufsschule
teilnehmen müssen. Im Blockschulunterricht verbringen die
Teilnehmer dort insgesamt 24
Schulwochen. Im Unternehmen
haben sie zusätzlich intensiven
Deutsch-Sprachunterricht. Im
Ausbildungsbetrieb läuft dann
die Ausbildung nach den Vorgaben des Ausbildungsberufes ab.
Dabei erlernen die angehenden
Industrieelektriker im ersten
Ausbildungsjahr beispielsweise,
BUSINE$+LOGISIC
22.08.14 14:28
bl_8_2014.indb 35
prüft werden. Die Lehrlinge
installieren elektrische Anlagen
und nehmen sie in Betrieb, warten die Systeme und halten sie
instand. Des Weiteren hat es
sich bewährt, bereits während
des zweiten Ausbildungsjahres
auf den Baustellen im In- und
Ausland praktische Erfahrung
zu sammeln.
B+L: Wie erleichtern Sie den
jungen Leuten die Integration?
Zeitler: Um den jungen
Menschen die Integration in
Deutschland zu erleichtern,
werden sie in den ersten drei bis
vier Monaten in Gastfamilien
bei Witron-Mitarbeitern in der
näheren Umgebung untergebracht. Dort erleben sie die hiesige Kultur hautnah und verbessern gleichzeitig ihre Deutschkenntnisse. Später ziehen sie in
eigene Appartements. Ebenso
gibt es bei uns Betreuer und
Mentoren, die sich um die transnationalen Azubis kümmern,
beispielsweise bei Behördengängen, und vielem mehr.
sind für andere Kulturen. Sie
sollten konsequent an einem
Ziel arbeiten können und die
Bereitschaft haben, sich in einem
neuen beruflichen und privaten
Umfeld zurechtzufinden.
B+L: Was setzt Witron voraus?
Zeitler: Zu den Ausbildungsvoraussetzungen zählen neben
einer abgeschlossenen Schulausbildung technisches Interesse
und Verständnis sowie handwerkliches Geschick. Auch Wille
und eine starke Persönlichkeit
sind gefragt. Aber das beweisen
35
die Azubis ja in den meisten
Fällen allein schon mit der
Bereitschaft zu diesem Schritt,
im Ausland eine Ausbildung
zu absolvieren. Einen hohen
Stellenwert haben auch Flexibilität und Reisebereitschaft
sowie gute Englischkenntnisse.
Denn schon während der Ausbildung sind die Teilnehmer
mit den Projektteams im Ausland unterwegs.
B+L: Unternehmen suchen
immer gute Leute, finden Sie
oft aber nicht. Wie finden Sie
diese Leute, die ja doch über
besondere Fähigkeiten verfügen müssen?
Zeitler: Um die geeigneten
Lehrlinge zu finden setzten
wir anfangs gezielt auf Mundpropaganda von ausländischen
Mitarbeitern oder Kunden,
also von Menschen, die schon
einen Bezug zu Witron haben.
Inzwischen werben wir aber
auch schon gezielt in Schulen,
Handelskammern oder auf
Personalmessen. Zudem rekrutieren wir über das Praktikantenprogramm Leonardo. Über
diesen Weg konnten wir schon
zum dritten Mal junge Spanier
für vier Monate nach Parkstein
holen, die bereits ausgelernt
oder studiert haben. Zudem
sind junge Spanier aufgrund
guter Ausbildungs- und Sprachprogramme gut auf den Schritt
ins Ausland vorbereitet.
B+L: Wie kommt dieses
Programm bei den Auszubildenden an?
Zeitler: Die Lehrlinge sehen
die Ausbildung in Parkstein
generell als große Chance,
einen interessanten Ausbildungs-
B+L: An wen wenden Sie sich eigentlich mit Ihrem Programm?
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August 2014
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47
14. Oktober 2014
14. ÖSTERREICHISCHER TRANSPORTSICHERHEITSTAG, AUSTRIA TREND
EVENTHOTEL PYRAMIDE, PARKALLEE 2,
2334 VÖSENDORF
Bei der diesjährigen Tagung zu
Ladungssicherheit und Gefahrgut ist alles Neue und Wesentliche kompakt an einem Tag zusammengefasst. Neben den Themen „Die künftigen Technischen
Unterwegskontrollen“ und „Das
neue Verkehrsunternehmensregister und wie man ab sofort als
Verkehrsleiter die Zuverlässigkeit verliert“, vermittelt die Tagung Wissen über den EU Mängelkatalog zu schwerwiegenden
Vergehen im Straßenverkehr,
die Untersagung der Weiterfahrt
und darüber, wie man sich am
zweckmäßigsten im Strafverfahren verhält. In Workshops kann
man bereits vorhandenes Wissen
auffrischen.
Die Termine 2014
BMÖ
Bundesverband Materialwirtschaft,
Einkauf und Logistik in Österreich
f Michaela Zumpf
f Liechtensteinstraße 35/5/1
f A-1090 Wien
f Tel. +43 1 3679352
f Fax +43 1 3679352-15
f sekretariat@bmoe.at
f www.bmoe.at
er Hersteller von Instrumenten
und geräten für die Dichtheitsprüfung präsentiert erstmals die
neue separate Prüfgasfülleinheit
tgF11. Der Nachfolger des tgF10
evakuiert und befüllt die Prüfteile
völlig autonom und kontrolliert
selbstständig den Fülldruck im
Prüfteil. Das gerät verfügt über
zwei Prüfgasanschlüsse und befüllt auch mit niedrigem Druck
teile innerhalb kürzester Zeit.
ANBIETER‹ERZEICHNIS
auf bis zu zwanzig potenzielle
Lieferanten. Weitere Sourcing
Days: Tschechien: 5. 6. 2014,
Estland: 18. 9. 2014
9.+10. Oktober 2014
ÖSTERREICHISCHES EINKAUFSFORUM
2014, HAUS DER INDUSTRIE WIEN,
SCHWARZENBERGPLATZ 4, 1031 WIEN
Unter dem Motto „Herausforderungen unter veränderten globalen Rahmenbedingungen souverän bewältigen“ befasst sich
das EinkaufsForum mit den Fragen, ob Europa eine neue Wirtschafts-, Energie- und Rohstoffpolitik braucht und was der Einkauf dazu leisten kann.
BVL DEUTSCHLAND
Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.
f Hans-Kristian Harder
f Schlachte 31
f 28195 Bremen
f Tel.: +49 421 173 84 35
f harder@bvl.de
f www.bvl.de
22.–24. Oktober 2014
31. DEUTSCHER LOGISTIK-KONGRESS,
INTERCONTINENTAL UND PULLMAN
BERLIN SCHWEIZERHOF, BUDAPESTER
STR. 2, 10787 BERLIN
Der Kongress mit begleitender
Fachausstellung lockte im Vorjahr über 3.200 Besucher aus
31 Nationen nach Berlin und steht
2014 unter dem Motto „Komplexität, Kosten, Kooperation“.
FHV
Fachhochschule Vorarlberg GmbH
f Prof (FH). Dr. Willy Kriz
f Hochschulstraße 1
f 6850 Dornbirn
f Tel.: +43 5572 792 3310
f info@isaga2014.com
f www.isaga2014.com
7.–11. Juli 2014
45. PLANSPIEL-WELTTAGUNG,
FH VORARLBERG, HOCHSCHULSTRASSE 1, 6850 DORNBIRN
Das Thema der 45. Konferenz
der ISAGA (International Simulation And Gaming Association)
ist „The shift from teaching to
learning: individual, collective
and organizational learning
through gaming & simulation”.
Planspielmethoden werden in
verschiedenen Anwendungsfeldern der Personal- und Organisationsentwicklung, der Aus-,
Fort- und Weiterbildung und der
Entscheidungs- und Handlungsunterstützung für Führungskräfte
dargestellt. Zusätzlich zur internationalen Fachkonferenz findet
eine Produktmesse (8.+9. 7.)
statt. Neben der Diskussion
aktueller wissenschaftlicher Forschungsergebnisse bilden Keynotes, Podiumsdiskussionen und
interaktive Workshops einen
Schwerpunkt.
LOGISTIK CLUB
Logistik Club
f Dipl.-Ing. Iris Begus
f Waltenbachstraße 9
f 8700 Leoben
f Tel. +43 3842 802-1301
f Fax: +43 3842 802 800
f leoben@logistik-club.at
f www.logistik-club.at
HANDELSVERBAND
GS1 Austria GmbH
f Greta Lun
f Alser Straße 45
f 1080 Wien
f Tel.: +43 1 406 22 36
f Fax: +43 1 408 6481
f greta.lun@handelsverband.at
f www.handelsverband.at
26. Juni 2014
14. VERSANDHANDELSTAG,
NH VIENNA AIRPORT,

FOTO: © a_KORN - FOTOLia.COM
Setzen auf Gruppenarbeit
Dieser wies in seiner Keynote darauf
hin, dass der Gesamtverkehrsplan einerseits für Planungssicherheit bei Infrastrukturinvestitionen sowohl für die öffentliche
Hand als auch für die Wirtschaft sorgen
soll. Ein weiteres Ziel sei zudem die Sicherung der Mobilität sowohl für die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen als auch
der Wirtschaft. Unter dem Stichwort „Intermodalität“ sollen dabei sämtliche Verkehrsträger genutzt werden. Allerdings, so
die Einschränkung, müssten die Negativ-
effekte der Mobilität für den Einzelnen möglichst gering gehalten werden, so die Zielvorgabe. Neu am Gesamtverkehrsplan sei
jedoch, dass man, obwohl man nur Teile der
Infrastruktur, der Verkehrspolitik und der
Logistik im Portfolio des bmvit habe, die
Bedürfnisse sämtlicher Betroffenen in diesem Spannungsfeld zusammengefasst habe.
Das Spannungsfeld erstrecke sich dabei von
sämtlichen Gebietskörperschaften bis hin
zu den Steakholdern in der Wirtschaft. Damit
solle eine bessere Vernetzung bis auf EUEbene erreicht werden, so die ministerielle
Überlegung. Um das zu bewerkstelligen,
wurden mehrere Arbeitsgruppen gebildet
wie etwa für den öffentlichen Verkehr, für
Raumordnung und für den Bereich Güterverkehr und Logistik. Letztere analysiert
unter der Leitung von Prof. Sebastian
Kummer die Stärken sowie Schwächen des
Standortes Österreich und entwickelt zudem ein umfangreiches Maßnahmenportfolio, das dann zur politischen Entscheidung zugeführt wird. „Dabei geht es also
nicht um die Effizienz des Güterverkehrs,
sondern auch um den Wirtschafts- und
Logistikstandort Österreich, d. h. wie die
Wertschöpfung in Österreich gehalten
werden kann“, so H. Kasser in seiner
Keynote abschließend. In der Ausgabe
BUSINESS+LOGISTIC 6-7/2014 werden
wir ausgiebig über den „Gesamtverkehrsplan“ mit weiteren Statements der Podiumsdiskutanten, Interviews und Fakten
berichten. Abschließend möchten wir uns
herzlich bei unseren Sponsoren bedanken:
DPD, Econsult, Messe CeMAT, WKO und
Weingut Kirschbaum.

Inficon TGF11
D
BUSINE$+LOGISIC
BUSINE$+LOGISIC
August 2014
21.02.14 12:45
ORGANISaTIONEN+EVENTS
FOTO: RS VERLaG
Die Diskutanten
Jörg Blechinger (Director, Magna Logistics
Europe)
Herbert Kasser (Generalsekretär, BMViT)
Alexander Klacska (Spartenobmann,
Sparte Transport & Verkehr der WKO)
Peter Koren (Vize-Generalsekretär, industriellenvereinigung)
Andreas Matthä (Vorstandssprecher,
ÖBB-infrastruktur aG)
Wolfram Senger-Weiss (Präsident,
Zentralverband Spedition und Logistik)
Es moderierten: Sebastian Kummer (Vorstand
des institutes für Logistik, WU Wien), HansJoachim Schlobach (CR BUSiNESS+LOGSiTiC)
X www.stein-automation.de
Th. Zeitler: „Die jungen ausländischen Mitarbeiter sind hoch motiviert und widmen sich mit viel Ehrgeiz und Engagement ihrer Aufgabe.“
den, um sie dann später bei Witron-Projekten in ihrem Heimatland – im optimalen
Fall mit Führungsverantwortung – einzusetzen. Sowohl im Rahmen der ProjektRealisierung als auch in einem On-Site-Team,
welches die Logistik-Anlage des Kunden
direkt vor Ort betreut.
Weitere Ausbaustufen
Als weitere Ausbaustufe sollen auch den
Fahrgästen Informationen wie Auslastungen oder aktuelle Position der gewünschten
Straßenbahn zur Verfügung gestellt werden. Fahrgastvertreter äußerten sich skeptisch und hoffen, dass diese generierten
Fahrgastdaten nicht zu einer Verschlechterung der Takte führen. Betriebsleiter
v.l.: J. Blechinger, A. Klacska, H. Kasser, W. Senger-Weiss, P. Koren, A. Matthä,
vorne v.l.: S. Kummer, H. Schlobach
Emotionen gehen hoch
Empfindliche Werkstücke können
so gleichzeitig besonders schonend und schnell transportiert
werden. Darüber hinaus erhöht
sich durch die Anpassung der
Leistung an den aktuellen
Bedarf die Energieeffizienz. 
solvieren eine zweijährige Ausbildung zum Industrieelektriker,
Fachrichtung Betriebstechnik.
Wir bereiten neben der Ausbildung zum Industrieelektriker
jetzt aber auch Ausbildungsberufe mit Schwerpunkt IT
oder Mechanik vor.
GUTWINSKI
Das scheint mit der ersten Austria Lounge
gelungen zu sein, denn die Diskussion um
den „Österreichischen Gesamtverkehrsplan“
ließ mitunter die Emotionen hochgehen.
Ein Hauptkritikpunkt war dabei, dass sowohl
im Infrastrukturbereich als auch in der Standortpolitik zu wenig für Industrie und Logistik getan werde. Insbesondere die österreichische Transportwirtschaft sei durch Maßnahmen und steuerliche Benachteiligung in
ihrer Wettbewerbsfähigkeit gefährdet und
wandere zusehends ins Ausland ab. Der
Gesamtverkehrsplan sollte daher Konzepte
enthalten, welche die Mobilität der Transport- und Logistikwirtschaft nicht hemmen,
sondern erleichtern. Eine konkrete Maßnahme könnte etwa die Abschaffung sektoraler Fahrverbote sein, welche zu mehr
Verkehren führen, so die Forderung an den
anwesenden Generalsekretär des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und
Technologie (bmvit), DI Herbert Kasser.
Werkstückträger-Transportsystem
JOBS+BUSINE$
Gutwinski Management GmbH
f Daniela Hammerschmied
f Lohnsteinstraße 36
f 2380 Perchtoldsdorf
f Tel.: +43 (1) 866 36-40
f dhammerschmied@gutwinski.at
f www.gutwinski.at
ergänzt: „Gleichzeitig soll unsere Initiative
helfen, ein Bewusstsein für ,Logistics made
in Austria‘ in Österreich und international
aufzubauen.“
D
420 heißt der neue Sicherheits-Scharnierschalter
aus Edelstahl, mit dem sich
mechanisch und hygienisch
anspruchsvollste Aufgabenstellungen optimal lassen. Wenn
ein hohes Sicherheitsniveau
gefordert ist und Sauberkeit
bzw. Hygiene eine große Rolle
spielen, wie beispielsweise in
Lebensmittelindustrie, Pharmazie
oder Kosmetik, spielen die
Edelstahl-Schalter ihre Vorteile
voll aus: Optimale Reinigungsmöglichkeiten, verdeckte, nicht
manipulierbare Schrauben zur
Verringerung des Manipulationsrisikos. Auch in der Holzindustrie, wenn es auf eine hohe Verfügbarkeit bei Staub- und Partikelbelastung ankommt, kann
der Sicherheits-Scharnierschalter verwendet werden. Durch
Karriere, Fusionen, Unternehmens­gründungen, Management- und
Personalneuigkeiten, Kommentare und Leserfeedback sowie Ausund Weiterbildungsinfo
■ AUSTRIA LOUNGE
ber 100 High-Potentials aus Industrie,
Handel und dem Dienstleistungsbereich
wohnten der ersten Austria Lounge zum
Thema „Der österreichische Gesamtverkehrsplan: Auswirkungen auf Österreich und
Europa“ bei. Das neue Diskussionsformat,
das der RS Verlag mit Unterstützung der
Deutschen Messe/CeMAT im Jahr 2011 entwickelte, findet nun in Zusammenarbeit mit
Prof. Sebastian Kummer und dem Institut
für Transportwirtschaft und Logistik an der
Wirtschaftsuniversität Wien seine Fortsetzung.
In diesem und im Jahr 2015 sollen pro Semester zwei Austria Lounges veranstaltet
werden. „Ziel dieses Diskussionsformates
ist, dass Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die drängenden
Fragen des Wirtschafts- und Logistikstandorts Österreich interdisziplinär diskutieren“,
so Prof. Sebastian Kummer im Gespräch
und Hans-Joachim Schlobach, Geschäftsführer des RS Verlags und Herausgeber des
Wirtschaftsmagazins BUSINESS+LOGISTIC,
Leuze electronics präsentiert seinen neuen Sicherheits-Schalter aus Edelstahl. Halle 7/Stand 7526
Das neue HumanMachine-Interface
erlaubt eine einfache,
intuitive steuerung des
gerätes, erleichtert die
Einrichtung und minimiert Bedienfehler. Das
so vereinfachte Prüfgashandling optimiert
und beschleunigt den
Prüfvorgang und senkt damit die
Prozesskosten. Der tgF11 eignet
sich daher insbesondere für den
Einsatz in der industriellen serienfertigung. Dort verhindert er
durch die selbstständige Evakuierung des Prüfteils im Anschluss
an den Prüfvorgang eine unerwünschte gasverseuchung des
Arbeitsplatzes.

Die transnationalen Azubis absolvieren eine zweijährige Ausbildung zum Industrieelektriker, Fachrichtung Betriebstechnik. Weitere Ausbildungsberufe sind in Vorbereitung.
Die Mobilität
sichern
Ü
Edelstahl-Schalter
Inficon zeigt neue Lösung für effizientes
Prüfgashandling. Halle1/Stand 1480
ie flexiblen WerkstückträgerTransportsysteme des
Schwarzwälder Unternehmens
kommen in zahlreichen automatisierten Produktions- und
Montageprozessen wie zum
Beispiel in der Automobil- und
Zulieferindustrie zum Einsatz.
Oft transportieren sie dabei
sensible Waren, die empfindlich
auf Erschütterungen reagieren.
Gleichzeitig sollen diese Waren
aber schnell und kontinuierlich
bereitgestellt und für weitere
Prozessschritte exakt positioniert werden. Um diese Anforderungen zu erfüllen, hat Stein
das Antriebssystem Softmove
entwickelt. Mit den integrierten
EC-Motoren lässt sich die
Geschwindigkeit der Anlage
stufenlos zwischen drei und
25 Meter pro Minute regeln.
Ing. Johann Frisch tritt dem entgegen und
freut sich vielmehr darauf, in Zukunft bei
Beschwerden über die Raumtemperatur in
einer Garnitur zumindest genaue Informationen darüber zu haben, wie warm es tatsächlich aktuell in dieser Straßenbahn ist.
„Wir sind erst am Beginn und haben die
Möglichkeiten bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Jetzt wissen wir aber endlich,
wo genau wir ansetzen müssen, um gezielt
Verbesserungen zu erreichen, und können
diese auch noch wirksam sofort überprüfen.
Das motiviert das ganze Team, und Sie können noch größere Effizienzsteigerungen
erwarten“.

Nachrichten der wichtigsten öster­reichischen Organisationen
aus Logistik, Materialwirtschaft und Einkauf. Event- und MesseAnkündigungen
Am 15. Mai ging an der Wirtschaftsuniversität Wien am Institut für Logistik die erste
Austria Lounge über die Bühne. Das neuartige Diskussionsformat beschäftigte sich
dieses Mal mit dem „Österreichischen Gesamtverkehrsplan“ und den Auswirkungen
auf Österreich und Europa. Für heuer sind
noch zwei weitere Austria Lounges geplant.
Prüfgasfülleinheit
Stein Automation präsentiert sein WerkstückträgerTransportsystem live in Aktion. Halle 3/Stand 3445
BUSINE$+LOGISIC
B+L: Was beinhaltet das Programm genau?
Zeitler: Das Projekt der „transnationalen
Ausbildung“ beinhaltet, Jugendliche aus
dem Ausland bei Witron in Parkstein in
verschiedensten Berufsgruppen auszubil-
ORGANISaTIONEN+EVENTS
X www.bluhmsysteme.at
Transport
22.08.14 14:28
34
ORGANISaTIONEN+EVENTS
46
e-solarMark DLs 20W gibt es
noch weitere Lasertypen im
Bluhm Programm, unter anderem
Faserlaser, mit denen sich auch
Edelstahl markieren lässt. Die
Laser beschriften stehende wie
auch bewegte Produkte.

■ LEUZE ELECTRONICS
Die Linzer Linien rechnen auch mit Kosteneinsparungen bei der Wartung.
alle 23 „Cityrunner 2“ in das System integriert werden und die Systemkompatibilität
mit dem von Kapsch im eigenen Rechenzentrum betriebenen Service wird bei zu-
e-SolarMark DLS 2
X www.schmalz.com
Seit 2010 rekrutiert das Unternehmen Witron seinen internationalen Technikernachwuchs aus seinem eigenen Ausbildungsprogramm „Transnationale Ausbildung“.
Was es damit auf sich hat, darüber sprach Theo Zeitler, Personalchef beim bayrischen Logistik-Automationsspezialisten in Parkstein, mit BUSINESS+LOGISTIC.
BUSINE$+LOGISIC
21.02.14 12:45
N
eben verschiedenen tintenstrahldruckern und Etikettierern für die Kennzeichnung
bewegter und stehender Produkte
sowie der software Bluhmware
stellt das unternehmen den
Laserbeschrifter YAg e-solarMark
DLs 2 (2 steht für 20 Watt) vor.
Er hinterlässt eine sehr gut lesbare
und vor allem permanente Kennzeichnung in Form von gravur
oder Farbumschlag auf Materialien
wie Kunststoff, Metall und Keramik.
Dies ermöglicht eine Rückverfolgung
von Bauteilen, wie sie beispielsweise in der Automobilindustrie
oder Medizintechnik notwendig
ist. Mit der Markierfeldgröße von
150 x150 Millimetern lassen
sich auch Produkte im Mehrfachnutzen beschriften. Neben dem
■ INFICON
Die Verkehrsleitzentrale der Linzer Linien
allem durch effizientere Nutzung bei Beschleunigungs- und Bremsvorgängen und
der Heizsysteme – den Energiebedarf bei
den 23 Cityrunnern der zweiten Generation
um 10,2 Prozent reduzieren. Wir produzieren damit 85 Tonnen weniger CO2. Das
Einsparpotenzial für die gesamte Fahrzeugflotte der Linzer Linien entspricht etwa
dem Jahresstromverbrauch von 300 Haushalten“, betont DI Erich Haider, Vorstandsdirektor der Linz AG. Neben der Senkung
der Energiekosten bringt die M2M-Lösung
wesentliche Verbesserungen bei der Wartung der Verkehrsmittel. „Wir haben nun
deutlich bessere Informationen über den
Zustand der Fahrzeuge und können Wartungsarbeiten viel gezielter durchführen“,
so E. Haider weiter. Bis Ende 2014 sollen
Cutter-Tischen in
den Branchen Faserverbund, Automotive,
Textil/Leder und
Aerospace. Hier ist
häufig eine selektive
Schnittmusterentnahme erforderlich.
Mit dem Matrixgreifer lassen sich sehr flexibel
Schnittmuster unterschiedlicher Größe und Form entnehmen, hierzu können die einzelnen Saugstellen des Greifers
separat angesteuert werden. Die
flächige und schonende Handhabung von Werkstücken
unterschiedlicher Form und
Beschaffenheit schafft Vorteile
bei Ablagegenauigkeit,
Maß- und Formhaltigkeit.

■ STEIN AUTOMATION
X www.linzag.at
X www.kapschcarrier.com
Eine ausgeklügelte Sensor- und SaaS-Lösung (SaaS = Software as a Service) von
Kapsch macht die Betriebsdaten einzelner Straßenbahnzüge der Linzer Linien
jetzt erstmalig transparent und ermöglicht so deutliche Effizienzsteigerungen
im Linzer Straßenbahnnetz. Gleichzeitig legt die Lösung die Basis für weitere
Ressourceneinsparungen und Prozessverbesserungen.
zer Linien, Kapsch CarrierCom und
Bombardier soll diese Vision nun umgesetzt
werden. Denn die Linzer Linien schicken
jetzt die ersten „smarten“ Straßenbahnen
Österreichs in den Verkehr. Für das Pilotprojekt, das seit September des Vorjahres
läuft, schicken drei Niederflur-Straßenbahnen des Typs Flexity Cityrunner 2 von
Bombardier, die mit jeweils 50 Sensoren
ausgestattet sind, ihre Echtzeitdaten direkt
in die Betriebszentrale der Linzer Linien.
Ziel des Projektes sind dabei Kosteneinspa-
X www.motek-messe.de
■ FACHKRÄFTEMANGEL
■ VERKEHRSMANAGEMENT
Intelligente Straßenbahn-Garnituren
Matrixgreifer
er Vakuumtechnik-Spezialist
zeigt auf seinem Stand einen
Ausschnitt seines umfangreichen
Programms zur automatisierten
und manuellen Handhabung
mittels Vakuum-Technik. Unter
anderem präsentiert das Unternehmen einen neuen Matrixgreifer für die flächige, schonende Handhabung flexibler
und forminstabiler Werkstücke.
Der Greifer eignet sich besonders für das Abräumen dünner
und poröser Werkstücke von
„Investition in die Zukunft“
Mit Sensoren
fahren Linzer besser
Februar 2014
X www.expresso.at
Bluhm Systeme stellt ihre Messepräsenz unter
das Motto „Kennzeichnung in Bewegung“.
Halle 7/Stand 7430
D
41
■ BLUHM SYSTEME
Beschriftung
Schmalz stellt einen Matrixgreifer für schonende
Handhabung vor. Halle 1/Stand 1020
Handling-Award
Eine Neuheit stellt die gemeinsam mit der Fachzeitschrift
„Handling“ veranstaltete Verleihung des „handling award zur
Motek“ dar. Neben Preisen in
den beiden Kategorien „Innovative Neuentwicklung eines
Produkts oder einer Systemlösung“ und „ Innovative Anwendung bereits bestehender
Technologien“ wird zudem der
„Ehrenpreis für das Lebenswerk
einer Branchen-Persönlichkeit“
überreicht.

bl_8_2014.indb 40
37
gäste künftig für sie interessante Informationen direkt an eine Smartphone-App
gesendet bekommen.
85 Tonnen weniger CO2
Anfang dieser Woche wurde nun eine
erste Bilanz des M2M-Konzeptes gezogen.
Wie nun zu erfahren war, ermöglicht das
neue System eine „bisher noch nie erreichte, individuelle Analyse der Energieströme“.
Auf der Basis dieser Ergebnisse lassen sich
dann quasi mit wenigen Mausklicks wirksame Maßnahmen gegen Ressourcenverschwendungen ergreifen, gleichzeitig lässt
sich jedoch auch jede Optimierungsmaßnahme in Echtzeit auf ihre konkrete Wirksamkeit überprüfen. Durch die Einbindung
geografischer Daten wird es sogar möglich,
Rückschlüsse auf den Zustand des Gleisbettes und der Garnitur zu ziehen und so
Wartungsarbeiten zielgenauer und proaktiver durchzuführen.
BESCHAFFUNG+TECHNIK
Flächengreifer
JOBS+BUSINE$
TRANSPORT+INFRASRUKuR
Die neuen „Smarten“ von Bombardier in Linz
auf der Motek ein ergonomisches
und energieeffizientes Handlingsystem für das sichere und schnelle
umsetzen von Lasten vor: den
BalanceLift. In Kombination mit
einem schienensystem und maßgeschneiderten Lastaufnahmen
lässt sich das pneumatische system vielseitig verwenden. Je nach
Ausführung können bis zu 300
Kilo schwere Lasten von einer
einzigen Person gehoben, bewegt
und positioniert werden. Der
BalanceLift setzt sich aus den drei
Komponenten Druckluftmodul,
steuereinheit und Aufnahmewerkzeug zusammen, die sich jeweils
an die konkrete Aufgabenstellung
vor Ort und das betriebliche
umfeld anpassen lassen.

Auch dieses Jahr hält die
Motek mit dem Technologiepark Microsys wieder am Thema
Mikrotechnik fest, weil sich die
Welt der teil- und vollautomatisierten Produktion und Montage
im wachsenden Segment der
Mikrosystemtechnik in anderen
Dimensionen abspielt, als in der
Fertigung von Konsumgütern
und Industrieprodukten in
bekannter Größe.
August 2014
März 2014
Was Manager über den Güterverkehr auf der Straße, auf der
Schiene, auf dem Wasser und in der Luft wissen wollen sowie
Verkehrs- und Infrastrukturpolitik
im e.Pap
hier klickeer
n
bildet sie die Welt der Automation
ab: Zuführtechnik und Materialfluss, Rationalisierung durch
Handhabungstechnik und
Industrial Handling sind ihre
Themen. Daneben widmen sich
■ EXPRESSO
bl_3_2014.indb 25
und Film
Straße zur smarten
nbahn
ansehen
www.b
l.co.at
Technologiepark Microsys
G
internationale Expansion fand dann folgerichtig 1990 einen ihrer Höhepunkte in der
Gründung des Unternehmens Hauer Frontlader im bayrischen Malgersdorf. Heute
beschäftigt Enkel Ronald Hauer rund 140
Mitarbeiter in seinem Werk in Statzendorf,
das von einer Schmiede mit rund 150 Quadratmetern auf eine Produktions- und Lagerfläche mit 16.000 Quadratmetern angewachsen ist.
SPECIAL MOTEK
■ SCHMALZ
Welt der Automation
Vom 6. – 9. Oktober findet die 33. Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung statt.
TRANSPORT+INFRASRUKuR
In einem Gemeinschaftsprojekt der Lin-
22.08.14 14:27
BESCHAFFUNG+TECHNIK SPECIAL MOTEK
■ MOTEK
aufgrund der ständigen Erweiterungen des
Standortes erheblich. War die Veränderung
bis Ende der 1990er-Jahre jedoch eher
konstant und das Ergebnis gleichmäßigen
Wachstums, wurde der Transformationsprozess des Unternehmens in den letzen
BUSINE$+LOGISIC
25.03.14 17:24
m Jahr 2050 werden etwa 70 Prozent
der Weltbevölkerung in urbanen Ballungsräumen leben. Bis dahin wird sich
der Mobilitätsbedarf um 260 Prozent
erhöhen. „Wir brauchen innovative Verkehrskonzepte und intelligente Lösungen,
um Städte zu echten Smart Cities zu gestalten“, erklärt Dr. Kari Kapsch, CEO Kapsch
CarrierCom.
August 2014
Wer liefert was zu welchem Preis: Produktneuheiten, vom Gabelstapler über Hard- und Software bis hin zur Service-Leistung
Goldene Schmiedekunst
„Das hat Charme“
I
X www.palfinger.com
Green Brand Austria 2014/15
Für die Entscheidung waren vor allem folgende Maßnahmen von Palfinger ausschlaggebend:
• der Einsatz von (umwelt-)Managementsystemen an Fertigungs- und Montagestandorten
• die Erstellung eines unternehmensinternen Energiespar-Leitfadens
• der Einsatz von Lackieranlagen mit wasserbasierten bzw. high-solid-lösungsmittelbasierten
Lacken
• die regelmäßige Analyse und kontinuierliche Verbesserung des Energieverbrauchs
• der Einsatz von Verschnitt-Optimierungsprogrammen
• die Reduktion gefährlicher Abfälle
• die Forcierung von Produkten für ökologische und soziale Zwecke bzw. von nachhaltigen Produkten
und Equipment wie dem Palfinger Hybrid
Außerdem hob die Jury die Verankerung von Nachhaltigkeit im gesamten unternehmen und in der
unternehmensstrategie hervor und betonte den stellenwert des ersten integrierten geschäftsberichts Österreichs, den Palfinger im Frühjahr 2014 publizierte.
bl_8_2014.indb 19
FOtOs: sCHMALZ, BLuHM sYstEME, INFICON, LEuZE ELECtRONICs
wirkenden Kleingemeinden Niederösterreichs sein, welche vor allem von Landwirtschaft geprägt ist. Umso überraschender ist
es, genau dort, inmitten von Wäldern und
Feldern, ein großes, mittelständisches Produktionsunternehmen anzutreffen, das
ein „Leitbetrieb Österreichs“ ist: die Firma
Franz Hauer. Das Unternehmen stellt –
standortgerecht – Maschinen für die Land-,
Forst- und Kommunalwirtschaft her.
Gemeint sind damit vor allem Frontlader,
Fronthubwerke, Kommunalmaschinen wie
Schneepflüge und Splittstreuer sowie Heckplaniergeräte samt der dazugehörigen
Arbeitsgeräte, also der Zusatzausrüstungen.
Damit ist das Unternehmen nicht nur ein
gewichtiger lokaler Faktor, sondern mittlerweile weit über die Grenzen hinaus in
Europa und bis nach Süd-Korea bekannt
geworden. Geschätzt wird hierbei vor allem
die hohe technische Kompetenz der HauerIngenieure, welche maßgeschneiderte
Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen konstruieren können, sowie die
gleichbleibend hohe Verarbeitungsqualität
der Produkte. „Wir arbeiten nur auftragsbezogen, daher gleicht keine Lösung der
anderen. In diesem Sinne produzieren wir
rund 2.000 individuelle Frontlader“, sagt
hierzu Ing. Ronald Hauer, Geschäftsführer
des Unternehmens und Enkel des Gründers
Ludwig Hauer, und er ergänzt: „Da die
Lader weitgehend Einzelanfertigungen
sind, führt das nahezu zwangsläufig zu einer
enormen Produktvielfalt. Alleine für die
Frontlader gibt es rund 3.000 verschiedene
Anbaukonsolen.“ Dabei liegt die Fertigungstiefe bei Hauer bei rund 65 Prozent.
■ NUTZEN STATT BESITZEN
Historischer Standort. Statzendorf in
Niederösterreich ist zum Beispiel so ein
Standort. Die Kleingemeinde mit ihren
Green Brands ist eine internationale
unabhängige Organisation mit Sitz in Irland.
Das Green-Brand-Gütesiegel erhalten nur
Unternehmen, die nachweislich ökologische Nachhaltigkeit praktizieren und diese
nach innen und nach außen leben. Ein
wesentlicher Teil der ökologischen Nachhaltigkeit umfasst dabei den schonenden
Umgang mit Energie, sprich ein entsprechendes Energiemanagement. Somit war
für die Auszeichnung für Palfinger im heurigen Frühjahr vor allem der Einsatz von
Umwelt-Managementsystemen an Fertigungsund Montagestandorten und die Erstellung
eines unternehmensinternen EnergiesparLeitfadens ausschlaggebend. Hinzu kam die
BUSINE$+LOGISIC
22.08.14 14:27
FOtOs: MOtEK/MEssE stuttgARt, EXPREssO, stEIN AutOMAtION
BES PRACTICE
Nutzen statt Besitzen bringt mehr Liquidität
und schafft Freiräume für Investitionen.
er sowohl seine Logistik
als auch deren Kosten im
Griff hat, der ist auch
wettbewerbsfähig“, heißt
es. Dies dürfte insbesondere für Unternehmen gelten, welche aus logistischer Sicht
eher an ungünstigen Standorten beheimatet sind.
Das bestätigt sich auch beim Kranspezialisten Palfinger. Das Unternehmen hat
2011 ein Energiemanagement eingeführt.
Im Rahmen dessen wurden etliche Maßnahmen getroffen, welche dem Unternehmen einen Ausbau seiner Produktion ermöglichten, ohne jedoch zu einer Steigerung des Energieverbrauchs zu führen. Mit
anderen Worten: Die Energieeffizienz der
weltweiten Palfinger-Produktion hat sich
seit 2011 erheblich verbessert, und zwar
im Durchschnitt um mehr als zehn Prozent

pro Produktionsoutput.
BESCHAFFUNG+TECHNIK
Wie Unternehmen beispielhaft strategische Ziele mit effizienten
Logistik- und Beschaffungslösungen erreichen
„W
dass Unternehmen gezwungen sind, ihren
Energieverbrauch systematisch zu erfassen,
in einem strukturierten Prozess Einsparpotenziale zu ermitteln und sich laufend
Ziele zur Energieeinsparung zu setzen. Die
so aufgedeckten Einsparpotenziale können
Mit Blick auf den Verbrauch
Die Suche
nach dem Nutzen
 www.brenntag.at
BUSINE$+LOGISIC
zerne. In Österreich dürfte das Thema
noch nicht einmal in den Kinderschuhen
stecken. Bislang hat nur ein einziges Industrieunternehmen das Green-Brand-Gütesiegel ergattern können: der Salzburger
Kranspezialist Palfinger.
FOtO: H.D.VOLZ/WWW.PIXELIO.DE
H
JUNI 2014
v.l.: D. Schöler, A. Babic
D
Energiemanagement hebt nicht nur bei österreichischen Kranherstellern die internationale Wettbewerbsfähigkeit.
gen spezialisiert und gilt als
Bindeglied zwischen Chemieproduzenten und der weiterverarbeitenden Industrie. Markus
Klähn, CEO Brenntag Nordamerika: „Wir erwarten eine
Verschiebung der globalen Produktflüsse in Folge der Schiefergaserschließungen in Nordamerika. Kunden und Lieferanten von Brenntag werden
zunehmend Nutzen aus der Erfahrung von Philchem ziehen,
die jeweiligen Angebots- und
Nachfragesituationen zu steuern.“ Vom Hauptsitz in Mülheim
an der Ruhr aus betreibt Brenntag ein weltweites Netzwerk
mit mehr als 480 Standorten
in mehr als 70 Ländern und
mehr als 13.000 Mitarbeitern. 
FOtO: usCHI DREIuCKER/WWW.PIXELIO.DE
 www.swisslog.com
H. Eberle
rung des Händlermodells bei Linde
Material Handling. Er beschäftigt
heute rund 340 Mitarbeiter an
sieben Standorten. Seither wurde
auch das Portfolio erweitert:
Neben dem Vertrieb aller LindeProdukte bietet das Unternehmen
heute Unterstützungen bei der
Optimierung innerbetrieblicher
Prozesse und eines EDV-gestützten Materialflusses an. „Es ist
schön, das Unternehmen weiterzuentwickeln“, begründet D. Schöler seine Motivation, auch mit
80 Jahren täglich im Unternehmen
aktiv zu sein. Künftige Aufgaben
sieht er in der Entwicklung intelligenter Stapler und deren Vernetzung mit ihrer Umgebung.

FOtO: WItRON
M
arco Giarrusso, 39, ist neuer
Sales Manager Healthcare
Solutions bei Swisslog. M. Giarrusso
gilt als ein ausgewiesener Experte
auf dem Gebiet der integrierten
nen und Antriebstechnik, Wollschläger Austria. Das Unternehmen mit Standort in Breitenbach
am Inn will damit die Zusammenarbeit mit der Bochumer Zentrale intensivieren. „Österreich
ist für Wollschläger ein wichtiger Markt in Europa“, sagt
Niederlassungsleiter Hubert
Eberle. In seine neue Tätigkeit
bringt er umfassende Erfahrungen als Elektrogroßhändler
sowie als Vertriebsleiter eines
technischen Handels für Werkzeuge ein. Langfristig hat er
sich jedoch zum Ziel gesetzt,
das Potenzial insbesondere bei
Groß- und mittelständischen
Kunden stärker auszuschöpfen
und den Umsatz sowie den
Bekanntheitsgrad von Wollschläger Austria zu steigern. 
■ BRENNTAG
FOtO: WItRON
M. Giarrusso
Logistiksysteme im Spitalsbereich.
„Wir wollen in Zukunft noch gezielter auf die Schweizer Spitäler
zugehen und den Kliniken individuelle Wege für eine erfolgreiche
Materialfluss- und Prozessautomatisierung aufzeigen“, sagt
Swisslog-Geschäftsführer Daniel
Hauser hierzu. „Als ausgewiesener Materialflussexperte und
Branchenkenner ist Marco Giarrusso daher unser neuer Ansprechpartner für alle Fragen
rund um die Spitallogistik.“ Swisslog ist ein weltweit agierender
Anbieter von integrierten Logistiklösungen für Lagerhäuser,
Verteilzentren und Krankenhäuser
und bietet hierfür auch eigene
Software an.

■ SCHÖLER FÖRDERTECHNIK
FOTOS: EUROPA3000, FRAUNHOFER, SCHÖLER FÖRDERTECHNIK, BRENNTAG
■ WOLLSCHLÄGER AUSTRIA
Geschäftsführung
Swisslog verstärkt Healthcare-Kompetenzen
in der Schweiz.
FOTOS: DACHSER AUSTRIA, HYBRIS, SWISSLOG, WOLLSCHLÄGER
■ SWISSLOG
Healthcare
Mai 2014
23.05.14 13:47
11.+12. September 2014
LEOBENER LOGISTIK SOMMER,
MONTANUNIVERSITÄT LEOBEN, FRANZJOSEF-STRASSE 18, 8700 LEOBEN
Der Leobener Logistik Sommer
konzentriert sich auf innovative
und nachhaltige Aspekte der Logistik, insbesondere der Transport-, Förder-, und Altstofflogistik. Die Veranstaltung kombiniert Einblicke in die Praxis von
Logistik-Unternehmen mit Inputs aus der Forschungs- und Innovationsarbeit der Montanuniversität Leoben und bietet Referate und Diskussionen zum Thema
„Neues aus der Logistik“.
MONTANUNIVERSITÄT
LEOBEN
Montanuniversität Leoben
f Helga Gölles
f Franz-Josef-Straße 18
f 8700 Leoben
f Tel.: +43 3842 402-6021
f logistik@unileoben.ac.at
25.+26. September 2014
2. WISSENSCHAFTLICHER INDUSTRIELOGISTIK-DIALOG (WILD)
Das diesjährige Schwerpunktthema des Kongresses, der vom
Lehrst
MEDIADATEN 2015
THEMEN UND ERSCHEINUNGSTERMINE 2015
Ausgabe
Erscheinungstermine
Specials + Themenschwerpunkte
1/2015
Montag, 23.01.2015
Specials: LogiMAT; EuroCIS
Redaktions- und Anzeigenschluss: Schwerpunktthemen: Logistics made in Austria; Supply-Chain-Management & Trends in der Intra- & Retaillogistik; Industrie 4.0;
12.01.2015
Auto-ID; Barcode; RFID; Mobile Lösungen; Warehouse Management; Stapler- & Fördertechnik; Exportregulatorien
2/2015
Donnerstag, 26.02.2015
Special: Energie & Infrastruktur & Verkehr
Redaktions- und Anzeigenschluss: Schwerpunktthemen: Standort Österreich; Green Logistics; Mobility-Konzepte & Telematik; Bahnen; strategischer Einkauf & Logistik;
10.02.2015
Energie & Infrastruktur; Investitionen & Finanzierung; BVL-Dialog
3/2015
Donnerstag, 26.03.2015
Special: transport logistic
Redaktions- und Anzeigenschluss: Schwerpunktthemen: Logistik-Innovationen; Intermodaler Güterverkehr (Straße, Schiene, Wasser, Luft); Logistikzentren;
10.03.2015
Fahrzeugflotten/Nutzfahrzeuge; IFOY-Tests; Stapler- & Fördertechnik
4/2015
Do, 30.04.2015
Specials: Gewerbe- & Logistikimmobilien; Greet Vienna; Smart Automation; easyfairs Wels
Redaktions- und Anzeigenschluss: Schwerpunktthemen: Verpackung & Logistik; Supply-Chain-Management & Trends in der Intra- & Retaillogistik; Finanzen;
13.04.2015
Logistik-Automation; Auto-ID; Warehouse Management; IFOY-Gewinner; Stapler- & Fördertechnik; Immobilienmesse „Greet Vienna“
5/2015
Freitag, 29.05.2015
Special: Österreichischer Logistiktag (VNL)
Redaktions- und Anzeigenschluss: Schwerpunktthemen: Zukunft Wirtschafts-& Logistikstandort Österreich; Logistics made in Austria; Industrielogistik; Retail-Logistik;
11.05.2015
Mobility; Stapler & Lagertechnikgeräte; Fördertechnik & Shuttle-Systeme; Energie & Infrastruktur
6–7/2015
Montag, 29.06.2015
Redaktions- und Anzeigenschluss:
11.06.2015
Specials: KEP-Dienstleister & Post-Dienste
Schwerpunktthemen: Mobility-Konzepte & City-Logistik; Speditionen & Services; Service und Instandhaltung; Sondertransporte;
Lkw & Nutzfahrzeuge; Pkw- & Flottenmanagement; Bahnen & EVU
8/2015
Montag, 27.08.2015
Redaktions- und Anzeigenschluss:
11.08.2015
Specials: Healthcare Logistics; FachPack Nürnberg; Motek
Schwerpunktthemen: Verpackung; Auto-ID; RFID; Erkennungssysteme; Logistik-Automation; Gabelstapler, Flurförderzeuge;
Service & Instandhaltung; Finanzieren & Leasing; Industrie 4.0;
9/2015
Mittwoch, 30.09.2015
Redaktions- und Anzeigenschluss:
15.09.2015
Specials: BVL-Kongress; Euro ID+ ID World
Schwerpunktthemen: Logistics made in Austria; Quality Management & Logistisik; Projektmanagement; Logistik-Automation;
RFID & Auto-ID; Lager- & Fördertechnik; Gewerbe- und Logistikimmobilien
10/2015
Donnerstag, 29.10.2015
Redaktions- und Anzeigenschluss:
09.10.2015
Specials: Energie & Management; Logistik Hall of Fame „Die Entscheidung“;
Sonderausgabe „Wirtschafts- und Logistikstandort Donauraum VII“
Schwerpunktthemen: Beschaffung & Beschaffungsmanagement; Lagerhaltung & IT; Export; Telekommunikation;
Wirtschaftsstandort Donauraum; Logistikzentren; Häfen & Flughäfen
Freitag, 04.12.2015
11–12/2015 Redaktions- und Anzeigenschluss:
17.11.2015
Specials: AutoZum; Sonderausgabe „Best of 2015“
Schwerpunktthemen: Autoflotten & Management; Mobilitätskonzepte & Telematik; Supply-Chain-Management & Logistik-Automation;
Stapler- & Fördertechnik; Berater & Planer; Generalunternehmer
■BUSINESS+LOGISTIC-LESERGRUPPEN:
Geschäftsführer, Finanzverantwortliche, Betriebsleiter und Einkäufer aus folgenden Branchen:
öffentliche Behörden,
Organisationen, Gemeinden
Finanzierung &
Versicherung
Umwelttechnik
& Entsorgung
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Großhandel
Industrie
Dienstleistung
52,5 % Industrie (Produktion, Fertigung, Erzeugung z. B. Lebensmittel, Textil, Bau,
Metall, Pharma, Holz, Chemie, Elektronik, Automobil, Maschinenbau, Papier u.a.)
22 % Dienstleistung (z. B. Berater, Planer, Software + IT, Transport + Speditionen,
Telekommunikation, Unternehmensberatung, Versanddienste, Agenturen,
Immobilienunternehmen u.a.)
19,4 % Großhandel+Handel (z. B. aus Lebensmittel, Textil, Metall, Pharma u.a.)
2,4% Finanzierung, Versicherung (Banken, Versicherungen, Factoringgesellschaften u. a.)
2,0 % öffentliche Behörden, Organisationen und Gemeinden
1,7 % Umwelttechnik und Entsorgung (z.B. Energiespartechnik, Müllbeseitigung,
Wasserreinigung, Recycling u.a.)
■GEOGRAPHISCHE VERTEILUNG DER MAGAZINE:
Österreich
Deutschland
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MEDIADATEN
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■ ZAHLUNGSBEDINGUNGEN:
monatlich – 10 Ausgaben/Jahr
(2 Doppel­nummern: Juni–Juli; November–Dezember)
Zahlung prompt nach Rechnungs­erhalt. Bei Zahlungsverzug werden
Verzugszinsen von 15 % sowie Einziehungskosten verrechnet.
Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
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■ AUFLAGE:
Druckauflage im Jahr 2015:
rund 13.000 Exemplare
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■ BEZUGSPREISE:
Jahresabonnement Inland: € 45, Einzelpreis: € 5,
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7 %............................. 3 Schaltungen
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■ BANKVERBINDUNG:
Raiffeisenbank Mistelbach Kto.-Nr. 000-00.059.709, BLZ 32501
IBAN: AT78 3250 1000 0005 9709
BIC: RLNW AT WW MIB
FN 333282x, UID Nr. ATU 65216544
■ MEDIENINHABER UND VERLEGER:
RS Verlag GmbH, Schönngasse 15–17/DG/Top 12, 1020 Wien
Tel.: +43 1 236 16 18 0, Fax: +43 1 25 33033 3099
E-Mail: office@journalismus.at
www.journalismus.at | www.rs-verlag.at | www.bl.co.at
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Druckauflage lt. ÖAK-Prüfung
1. Halbjahr 2014: 13.000 Stück
Können nur akzeptiert werden, wenn sie schriftlich (per Post oder
Fax) beim Verlag einlangen. Für Stornierungen bis zwei Wochen vor
Anzeigenschluss fallen keine Gebühren an. Bei Stornierungen innerhalb von zwei Wochen vor Anzeigenschluss werden 30 Prozent
Stornogebühr, bei Stornierungen innerhalb von einer Woche 75
Prozent Stornogebühr, verrechnet. In jedem Fall gilt das
Posteingangsdatum.
■ GESCHÄFTSFÜHRUNG:
Hans-Joachim Schlobach, hjs@journalismus.at
■ REDAKTION:
Chefredakteur: Hans-Joachim Schlobach
■ MEDIABERATUNG:
Lydia Croce, Tel.: +43 1 236 16 18-40, lc@journalismus.at
Helena Schlobach, Tel.: +43 1 236 16 18-60, hss@journalismus.at
■ ORGANISATION:
Manuela Dressel, Tel.: +43 1 236 16 18-10, md@journalismus.at
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