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Tanz
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Leitbild
1. Allgemeines. Grundlage für die Tanzförderung ist das
Leitbild 2012–2015 der städtischen Kulturförderung.
Das Ressort Tanz ist mit der Förderung des professionellen,
freien Tanzschaffens in der Stadt Zürich beauftragt und
setzt sich für eine hohe Qualität des Tanzschaffens ein.
Dazu werden Institutionen mitfinanziert und mit dem Tanzkredit Projekte von Tanzschaffenden gefördert. Darüber
hinaus werden Werkstipendien vergeben. Neben der rein
finanziellen Unterstützung steht das Ressort Tanz Zürcher
Tanzschaffenden und -interessierten beratend zur Seite.
2. Institutionen.
2.1. Tanzhaus Zürich. Das Tanzhaus Zürich fördert und
unterstützt das freie, künstlerische Schaffen in allen Bereichen des zeitgenössischen Tanzes, indem es den professionellen Tanzschaffenden günstige Probe- und Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung stellt, bei der Organisation,
Administration und Realisation von Tanzproduktionen hilft,
sich für die Verbesserung der Auftrittsmöglichkeiten einsetzt und selber öffentlich zugängliche Aufführungen organisiert oder Gastproduktionen einlädt. Der Förderung des
Nachwuchses wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
2.2. Schweizer Tanzarchiv. Das Schweizer Tanzarchiv ist
das nationale Kompetenzzentrum für die Erhaltung des
immateriellen Kulturgutes des Tanzes mit zwei Geschäftsstellen in Zürich und Lausanne. Die Institution sammelt
Originale, rettet bedrohte Bestände, ist zentrale Anlaufstelle
für die Tanzszene und stellt Grundlagen für Lehre und
Forschung zur Verfügung. Das Zürcher Archiv (vormals
mediathek tanz.ch) hat sich auf die Rettung von audiovisuellen Aufzeichnungen spezialisiert.
3. Tanzkredit. Zur Förderung des professionellen freien
Tanzschaffens stellt Stadt Zürich Kultur einen Tanzkredit zur
Verfügung. Davon sind der eine Teil für Gruppenförderung
in Form von Kooperativen Fördervereinbarungen (KFV)
und Betriebsbeiträgen, der andere Teil hauptsächlich für
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Beiträge an einzelne Produktionen und Rechercheprojekte
reserviert. Beiträge können im Weiteren an Plattformen
(Festivals, Reihen und Vermittlungsprojekte) sowie Aufführungen, darunter verstehen sich auch Wiederaufnahmen
und Gastspiele, gesprochen werden. Die Vergabungen
erfolgen aufgrund der eingereichten Dossiers. Stadt Zürich
Kultur bezieht sich bei der finanziellen Unterstützung von
freien Gruppen auf die Empfehlungen der Tanzkommission.
Als Richtlinie zur Vergabung von Beiträgen dient das «Leitbild Tanz», dessen Kenntnis bei Gesuchseingabe vorausgesetzt wird.
4. Stipendien, Anerkennungsgaben und Auslandatelier
4.1. Stipendien und Anerkennungsgaben.
Auf Empfehlung der Tanzkommission vergibt Stadt Zürich
Kultur Werkstipendien, für die sich Tanzschaffende bewerben können (siehe Richtlinien Stipendien). Diese werden mit
dem Kredit der Kulturellen Auszeichnungen für den Bereich
Tanz finanziert. Der Betrag für ein Stipendium reicht von
CHF 4 000 für einen Monat bis zu maximal CHF 48 000 für
zwölf Monate. Die Stipendien müssen nicht an ein konkretes
Projekt gebunden sein. Einmal jährlich kann die Stadt Zürich
auf Antrag der Tanzkommission freie Tanzschaffende aus
allen Sparten mit einer Anerkennungsgabe auszeichnen, die
sich mit einer Produktion oder über Jahre um die Qualität
des freien Tanzes in Zürich verdient gemacht haben.
4.2. Auslandatelier. Stadt Zürich Kultur vergibt im Rahmen
der Förderung des Zürcher Tanzschaffens jährlich zwei
Stipendien für einen Aufenthalt von Tanzschaffenden in San
Francisco. Ein Auslandatelier-Stipendium im Bereich Tanz
beinhaltet die unentgeltliche Benützung einer Wohnung,
eines Tanzstudios zu 20h/Woche sowie einen Beitrag an
die Lebenshaltungskosten in der Höhe von CHF 2 000 pro
Monat. Die Dauer des Aufenthalts beträgt sechs Monate.
Die Stipendien werden ausgeschrieben. Stadt Zürich Kultur
bezieht sich bei der Vergabe von Stipendien im Bereich
Tanz auf die Empfehlungen der Tanzkommission, welche
die eingereichten Gesuche beurteilt.
5. Beitragsarten im Tanzkredit.
5.1. Gruppenförderung.
5.1.1. Kooperative Fördervereinbarungen (KFV). Ein Teil
des zur Verfügung stehenden Kredits ist gebunden an die
Kooperativen Fördervereinbarungen (KFV). Diese sind als
Gruppenförderung zu verstehen und werden in Übereinkunft
der drei Förderebenen Gemeinde (Stadt Zürich), Kanton
(Fachstelle Kultur Kanton Zürich) und Bund (Pro Helvetia)
mit den Kompanien über drei Jahre abgeschlossen. Zurzeit
laufen Verträge mit drei Zürcher Kompanien (2012 – 2014).
Für die KFV kann man sich nicht bewerben.
5.1.2. Betriebsbeitrag. Ein Betriebsbeitrag ermöglicht
etablierten Kompanien mit regelmässiger Gastspieltätigkeit,
die keinen KFV haben, über eine Produktion hinaus ein
Betriebsbüro einzurichten und längerfristig zu planen. Ein
Betriebsbeitrag kann zusätzlich zu allfälligen Produktions(oder Recherche-) beiträgen nach Rücksprache mit der
Ressortleitung Tanz in einzelnen Fällen beantragt werden.
Eingabetermine: Jeweils 1. März und 1. September
5.2. Produktionsbeitrag. Ein Produktionsbeitrag ermöglicht Tanzschaffenden bzw. Kompanien die Realisierung
einer Tanzproduktion. Die Beitragshöhe richtet sich nach
dem personellen und materiellen Aufwand. Der Produktionsbeitrag von Stadt Zürich Kultur darf nicht mehr als 70 %
des Gesamtbudgets betragen. Die Eingabeberechtigungen
und Auflagen sind je nach beantragter Beitragshöhe
gestaffelt:
5.2.1. Produktionsbeitrag bis CHF 25 000. Eingabeberechtigt: alle professionellen Tanzschaffenden, auch
Erstarbeiten. Auflagen: mindestens drei durch eine Zürcher
Spielstätte bestätigte öffentliche Vorstellungen.
5.2.2. Produktionsbeitrag CHF 25 000 bis 50 000.
Eingabeberechtigt: Tanzschaffende, deren Arbeit mindestens schon einmal in Zürich zu sehen war. Auflagen:
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mindestens fünf durch eine oder mehrere Zürcher Spielstätten bestätigte öffentliche Vorstellungen.
5.2.3. Produktionsbeitrag ab CHF 50 000. Eingabeberechtigt: Tanzschaffende, deren Arbeit mindestens schon
einmal in Zürich zu sehen war. Die Kommission muss
Gelegenheit zur Visionierung mindestens einer früheren
Produktion gehabt haben. Auflagen: mindestens fünf
Vorstellungen in einer der folgenden Spielstätten: Tanzhaus
Zürich, Fabriktheater Rote Fabrik und Gessnerallee. Die
Premiere muss in Zürich stattfinden. Über die Premierenspielstätte hinaus muss zum Zeitpunkt der Eingabe ein
weiterer Koproduktionspartner feststehen, der mindestens
drei zusätzliche Vorstellungen finanziert. Eingabetermine:
Jeweils 1. März und 1. September
5.2.4. Stagiairebeitrag in Begleitung zu Produktionsbeitrag zusätzlich max. CHF 10 000. Der Stagiairebeitrag
ermöglicht Nachwuchsleuten in Produktionen erfahrenerer
Tanzschaffenden als Stagiaire Einblicke in künstlerische
Prozesse zu erhalten und Erfahrungen im Produzieren zu
sammeln. Eingabeberechtigt: Tanzschaffende, die um einen
Produktionsbeitrag ab CHF 25 000 ersuchen und zusammen
mit einem/einer interessierten und nachweislich professionellen Nachwuchschoreograf/in arbeiten. Auflagen: Der
Stagiairebeitrag wird durch die Produktionsleitung zusammen beantragt und bedingt eine vorgewiesene Motivation
und Betreuung des Stagiaires durch die künstlerische Projektleitung.
5.3. Recherchebeitrag. Ein Beitrag an ein Rechercheprojekt zielt in erster Linie auf innovative Formate und
aussergewöhnliche Orte und Experimente ab. Bei der Eingabe steht ein thematischer oder methodischer Forschungsgegenstand im Mittelpunkt. Dieser muss klar und überzeugend konzipiert werden. Ergebnisse und/oder Prozesse
der Recherche müssen öffentlich gemacht werden. Ziel ist
nicht die Aufführung. Für eine öffentliche Präsentation sind
unterschiedliche Formate denkbar: Eine Performance, ein
Gespräch, eine Präsentation oder eine Präsentationsreihe,
ein Video oder eine Präsentation in Textformat. Eine geeignete Form der Veröffentlichung zu finden ist Teil eines
Rechercheprojekts. Rechercheprojekte können je nach inhaltlichen und formalen Zielsetzungen mit einer tanz-, theateroder kunstfremden Institution als Recherchepartner oder
unabhängig von einem Partner durchgeführt werden. Bei
Gesuchseingabe ist eine Kontaktperson des Ortes oder
der Institution anzugeben. In begründeten Fällen können
auch Häuser (Tanzhaus Zürich, Fabriktheater Rote Fabrik
und Gessnerallee) Recherchepartner sein. Rechercheprojekte
können dabei nicht zur Finanzierung von Residenzen genutzt werden, die über die Leistungsvereinbarungen mit
diesen subventionierten Häusern geregelt sind. Dies ist ein
ausschliesslich städtisches Angebot. Ein subsidiärer Antrag
an die Fachstelle Kultur Kanton Zürich und Pro Helvetia
kann nicht gestellt werden. Eingabetermine: Jeweils 1. März
und 1. September
5.4. Plattformbeitrag: Festivals, Reihen und Vermittlungsprojekte. Ein kleiner Teil des Förderkredits sind
für Plattformbeiträge bestimmt: Damit können Beiträge an
Festivals, Reihen und Vermittlungsprojekte gesprochen
werden. Eingabetermine: Jeweils 1. März und 1. September
5.5. Aufführungsbeitrag. Mit Aufführungsbeiträgen sind
Beiträge an Gastspiele und Wiederaufnahmen gemeint.
Bei Gastspielen errechnet sich die Höhe des Betrags
am Aufwand, namentlich an der Anzahl Aufführenden und
der Anzahl Aufführungen (CHF 250 pro Performer pro Vorstellung), höchstens aber CHF 10 000 für die ganze Serie.
Eingabeberechtigt: Gastspielbeiträge in Form eines Gagenzuschusses können für Auftritte von Zürcher Gruppen ohne
Produktionsunterstützung und nationale oder internationale Gastspiele entrichtet werden, die in der Stadt Zürich
stattfinden, jedoch nicht durch die städtisch subventionierten
Spielstätten eingeladen sind.
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Für Wiederaufnahmen, zusätzliche Aufführungen schon
bestehender und von Stadt Zürich Kultur mit einem Produktionsbeitrag geförderter Produktionen, kann ein Gagenzuschuss beantragt werden. Die Höhe des Betrages errechnet sich am Aufwand, namentlich an der Anzahl
Aufführenden und der Anzahl Aufführungen (CHF 250 pro
Performer pro Vorstellung), höchstens aber CHF 10 000
für die ganze Serie. Liegt die letzte Vorstellung länger als
ein halbes Jahr zurück, kann zusätzlich ein Wiederaufnahmezuschuss beantragt werden. Dieser errechnet sich
aus der Anzahl Probetage und Anzahl Beteiligten und
beträgt max. CHF 5 000. Eingabeberechtigt: Produktionen,
die von Stadt Zürich Kultur mit einem Produktionsbeitrag
gefördert wurden, für Aufführungen an Spielstätten im
In- und Ausland, die nachweislich nicht aus eigener Kraft
für die gesamten Kosten aufkommen können. Auflagen:
Ausgeschlossen sind die ersten drei bis fünf obligaten und
in der Produktion eingeschlossenen Vorstellungen und
Aufführungen in einer der drei Spielstätten Tanzhaus Zürich,
Fabriktheater Rote Fabrik oder Gessnerallee. Eingabetermine: laufend jeweils spätestens sechs Wochen vor
Aufführungsbeginn
6. Allgemeine Kriterien zur Vergabung aus dem Tanzkredit. Da Stadt Zürich Kultur Tanzproduktionen substantiell unterstützt, hat dies aufgrund der beschränkten
Mittel zur Folge, dass gewisse Bereiche nicht oder nur
ausnahmsweise unterstützt werden. Die Priorität liegt beim
zeitgenössischen, innovativen Tanzschaffen.
6.1. Formale Kriterien zur Begutachtung eines
Gesuches. Das Ressort Tanz kann auf ein Gesuch eintreten, wenn folgende formalen Kriterien erfüllt sind:
– Die Gesuchstellerin/der Gesuchsteller weist als Wohn- und/oder Hauptwirkungsort Zürich vor, oder das
Vorhaben hat einen klaren Bezug zu Zürich.
– Das Vorhaben ist öffentlich zugänglich (Ausnahme Werkstipendium).
– Das Gesuchsdossier muss komplett, fristgerecht eingegangen und in deutscher Sprache verfasst sein.
– Der Antrag an die städtische Förderung darf je nach Förderart 70 % (Produktion) bis 80 % (Recherche) des Gesamtbudgets nicht übersteigen.
6.2. Qualitative Prüfung.
Die Ressort Tanz prüft, ob
– das Vorhaben durch hohe künstlerische und fachliche Qualität überzeugt.
– das Vorhaben nach professionellen Standards umgesetzt wird.
– das Budget ausgeglichen und die Kosten sowie die
angefragte Subvention angemessen sind.
realistische Planung, Zeitschiene vom ersten Anfang
bis zur möglichen Tournee.
– Publikum: Überzeugende Publikumsstrategie, gezieltes Herangehen an neue/themenspezifische Publikums segmente, umfassende Öffentlichkeitsstrategie (über den Veranstalter hinaus), Social Media etc.
– Diffusion: Professionelle Tournee-/Koproduktionsplanung, bestätigte Gastspiele, eingeladene Festivalveranstalter, Kontakte.
7. Eingrenzung.
Nicht unterstützt werden:
– Projekte auf rein kommerzieller Ebene
–Jubiläumsanlässe
– Aus- und Weiterbildungen und Umschulungen
Dabei werden die Eingaben in folgenden Punkten und nach –Schulaufführungen
–Diplomarbeiten
diesen Kriterien geprüft:
–Laienveranstaltungen
– Dringlichkeit: Inhaltliche Relevanz, glaubwürdige Motiva tion, Aktualität, persönliches Engagement, überzeugende – Soziokulturelle Projekte
– Tanzfilme (ausschliessliche Video/DVD-Produktionen)
Wichtigkeit, absolute Notwendigkeit des Projekts.
– Inhalt: Gedankliche Schärfe des Themas, interessantes Material, aktueller Diskurs, persönlicher Zugriff, fundierte 8. Spielstätten.
Als Zürcher Spielstätten für Produktionen, die durch
Recherche, Originalität.
Produktionsbeiträge gefördert werden, gelten insbesondere
– Ästhetik: Formale Gestaltungskraft, Konsequenz der ästhe tischen Mittel, bewusster Einsatz von Stilmitteln, Gesamt- jene, die von der Stadt Zürich für diesen Zweck subventioniert werden und deren Programm gemäss Leistungsver vision, eigenständige Haltung.
einbarung ihren Schwerpunkt bei der Koproduktion und
– Umsetzung: Klar definierte, den ästhetisch-inhaltlichen Veranstaltung freien Tanzes setzen. Das sind:
Zielen angemessene Versuchsanordnung, reflektierter –Gessnerallee
Arbeitsprozess eines im Ausgang offenen, aber überzeu– Fabriktheater Rote Fabrik
gend angelegten Experiments.
– Tanzhaus Zürich
– Team: Entweder klar ausgewiesene und dokumentierte Professionalität der Beteiligten oder nachvollziehbare und – Zürcher Theater Spektakel
Natürlich gilt auch jeder andere für den Tanz eroberte oder
argumentierte konzeptionelle Einbettung von Laien. Be gründung der spezifischen Zusammensetzung des Teams. gemietete Raum als Spielstätte, wenn er für das spezifische
– Verortung: Einordnung des Projekts ins bisherige Schaffen Projekt besonders geeignet erscheint. Die in den Eingaben
geforderten Spielstättenbestätigungen können deshalb
durch die Künstlerin/den Künstler, Entwicklungsperspekauch von anderen privaten oder juristischen Personen
tiven, persönliche Motivation und Zielsetzung.
unterschrieben werden, die den entsprechenden Spielraum
– Planung: Klare Terminierung der Projektetappen,
zur Verfügung stellen.
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9. Zusammensetzung des Eingabedossier (E-Gesuch).
– Projektbeschrieb in deutscher Sprache
– Ort und Datum der Aufführungen (inklusive Spielstätten
–bestätigung)
–Terminplan
– Angaben zu allen wichtigsten am Vorhaben beteiligten Personen
– Medienspiegel und Videodokumentation
– Budget und Finanzierungsplan inkl. Angaben des von Stadt Zürich Kultur gewünschten Beitrags.
Stadt Zürich Kultur nimmt Gesuche ausschliesslich in elektronischer Form via www.stadt-zuerich.ch/kultur entgegen.
10. Termine.
– Eingabetermine für Anträge von Betriebsbeiträgen, Produktionen, Recherchen, Plattformen sind 1. März und 1. September
– Eingabetermine für Anträge von Aufführungsbeiträge, Wiederaufnahmebeiträge und Gastspielbeiträge, bis maximal CHF 10 000 laufend, jeweils sechs Wochen vor Aufführungsbeginn
– Eingabetermin für Stipendienanträge ist der 1. September
Gesuche mit festem Einreichungstermin werden innerhalb
von zwei Monaten, ohne feste Einreichungstermine innerhalb von sechs Wochen entschieden.
11. Die Tanzkommission. Die Tanzkommission setzt sich
aus fünf Persönlichkeiten zusammen, welche die Interessen
des freien Tanzschaffens vertreten. Die Kommissionsmitglieder sind jeweils für eine Amtsdauer von vier Jahren vom
Stadtrat bestellt. Die maximale Amtszeit beträgt acht Jahre.
Die Mitglieder verfügen über fundierte Tanz- und Szenenkenntnisse. Sie dürfen nicht selbst Empfänger von Geldern
aus dem Tanzkredit sein. Die Kommission ist zu grösstmöglicher Transparenz angehalten. Ansonsten gelten die
von Stadt Zürich Kultur festgehaltenen «Grundsätze der
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kulturellen Kommissionen». Die aktuellen Mitglieder der
Tanzkommission finden Sie auf der Website des Ressorts
Tanz www.stadtzuerich.ch/tanz
12. Information und Kommunikation. Das Ressort Tanz
informiert die Tanzschaffenden, Tanzinteressierten und
Medien pro Jahr mindestens zweimal via Rundbrief über
seine Tätigkeiten. Die Entscheide werden den Gesuchstellenden schriftlich mitgeteilt. Die Kommissionsentscheide
werden gegenüber den Gesuchstellenden nicht schriftlich
begründet. Ein Anspruch auf Unterstützung besteht nicht.
13. Kontakte.
13.1. Büro Tanz.
Ressortleitung: Anna Bürgi
Stadt Zürich Kultur, Postfach 8022 Zürich
Telefon 044 412 32 92 (Montag- bis Donnerstagnachmittag)
Assistenz: Katharina Menzi
Stadt Zürich Kultur, Postfach 8022 Zürich
Telefon 044 412 34 09 (Dienstag, Mittwoch und Freitag
ganztags)
13.2. Mitglieder der Tanzkommission.
Laura Atwood, E-Mail laura@atwood.ch
Thomas Grüebler, E-Mail thomas.grueebler@sunrise.ch
Susan Hengartner, E-Mail susan_hengartner@hotmail.com
Annamira Jochim, E-Mail a.jochim@gmx.ch
Mark Wuest, E-Mail mark-wuest@bluewin.ch
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