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Mediadaten 2015 Deutsch

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O
PTICAL
Adventures
Mediadaten 2015
Investition in Werte und Erfolg
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O+V 12.7 2014 (I+II)
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FOCU
Der Aug S 9.587,5
enoptik
DOZ 7.82 er 9.208
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2
Thema des Jahres 2015:
3
O
PTICAL
Adventures
Die Augenoptik ist ein Kind ihrer Zeit. Und unsere Zeit ist eindeutig spannend. Keine gute Zeit für Couch Potatoes, Fatalisten und Sorgenvolle. Aber eine
für Abenteurer und Entdecker. Alle Branchen mit Zukunft sind auf dem Weg zu neuen Horizonten. Die Moderne und die Globalisierung, unglaubliche
Technologiesprünge und natürlich das Internet machen die Welt klein und groß zugleich und beschleunigen die Parameter des Konsumentenverhaltens speziell
junger Menschen. Sie wollen erobert werden - im positiven Sinn, im abenteuerlichen.
Wer an Abenteuer denkt, denkt an Weltumsegelungen, Wüstentrips, Antarktismärsche. Sie assoziieren eine Jagd nach Spannungsreizen, die den Adrenalinspiegel
nach oben bringen. Historische Vorreiter waren Entdecker und Forscher von weitreichender kultureller Bedeutung und mit hohen ethischen Ambitionen: Humboldt,
Marco Polo, Kolumbus, um nur drei zu nennen. Sie zogen hinaus in ein Wagnis, das beste Vorbereitung benötigte. Wie es augenoptische Unternehmen ob Augenoptiker oder Industrie/Handel - ebenfalls zum Ziel haben.
Tatsächlich: Die Zeit der augenoptischen Abenteurer ist angebrochen. Auf dem Weg zum Kunden müssen unbekannte Meere durchkreuzt, neue Randmeere,
Archipele und Meeresstraßen entdeckt werden. Wie Marco Polo 1260 aufbrach, um am Unterlauf der Wolga Edelsteine zu verkaufen, er letztlich China erreichte
und die Seidenstraße, so machen sich heute augenoptische Unternehmen auf. Nur dass die Wolga heute der verändert fließende Markt ist und die Reise in
unbekannte Regionen führt. Fakt ist: Die Augenoptik wird neu vermessen. Wie es Alexander von Humboldt auf abenteuerlichen Forschungsreisen mit der Welt tat.
Und Christoph Kolumbus 300 Jahre zuvor, als er Indien aufspüren wollte, stattdessen aber Amerika entdeckte. Wir entführen unsere Leser in ferne Länder der Motivation, der Verkaufschancen, der neuen Kundenwelten - auf Augenoptikerseite, bei Handel und Herstellern.
Ausgerichtet auf die Bedürfnisse der neuen Welt, auf die neuen Konsumententypen, werden wir unsere Leserschaft mitnehmen auf Expeditionen diesseits und
jenseits der klassischen Fachthemen. Ganz nah ran und ganz weit weg.
Abenteuer 2015! Time for Optical Adventures! Inhalt
Seite 2
Das Jah
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Seite 4
M
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Seite 6
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Seite 7
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Verlags
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Seite 11
Unsere
Kunden
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Seite 13
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Seite 14
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Seite 15
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Seite 16
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Creativ
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n 2015
3
4
Für wen schreibt OPTIC+VISION?
Für eine starke, selbstbewusste und wertorientierte Augenoptik. Sowohl Inhaber/innen als auch Führungskräfte gehören zu unserer Leserschaft, ebenso wie
engagierte, zukunftsorientierte Angestellte und auf Chancen fokussierte Studenten - und last but not least, der junge Nachwuchs in handwerklicher Ausbildung.
Dafür stellt unser Magazin in Deutschland mit Abstand die höchste Verbreitung zur Verfügung. Herausgeberisches Ziel ist, das Ideennetz über die gesamte
Augenoptik zu werfen, damit die Zukunftsorientierten mit Interesse hängen bleiben. Denn OPTIC+VISION steht für exzellente Berichterstattung, außergewöhnliche
Themenaufarbeitung und sympathischen Journalismus.
Was bedeutet wertorientierte Augenoptik?
Leistungsbereitschaft und Erfolgswillen sind die Eckpfeiler der modernen Augenoptik. Doch erst die Wertschätzung der Wertschöpfungskette durch alle Glieder
führt zum Erfolg. Auch das Wertempfinden des Endverbrauchers gehört dazu. Ein vollends zufriedener Kunde kommuniziert positiv über seine Erlebnisse und
treibt so den Markt an. Deshalb wird die Endverbraucherperspektive intensiv eingebunden in unser journalistisches Konzept. Wertorientierte Augenoptik ist
Markenpflege auf höchstem Niveau. Wir bedienen diesen Anspruch mit Selbstverpflichtung: redaktionell und visuell sowie durch unser außergewöhnliches
persönliches Engagement. Das Lesen von OPTIC+VISION ist ein ideengebender Baustein im erfolgreichen Wertbildungsprozess.
Warum Jahresthemen?
Jedes Jahr steht bei OPTIC+VISION unter einem Leitmotiv. In 2015 heißt das „Optical Adventures“. Wir verknüpfen alle Editionen miteinander unter
vieldimensionalen Perspektiven. Sechs Ausgaben OPTIC+VISION folgen sozusagen einer Hauptmelodie - mit unzähligen Kontrapunkten. Damit sind wir einzigartig
unter den Branchenmagazinen. Ebenso mit unser Mitte des Jahres erscheinenden Creative Edition, die die klassische Erwartungshaltung an eine Fachzeitschrift
sprengt. Dieses Jahr mit dem Abenteuer-Titel „Think Big!“.
5
Höchste Verbreitung insgesamt: 12.918 (IVW II. Quartal 2014)
Im 2. Quartal 2014 führten wir die Gesamtverbreitung an. Doch das ist nicht unser Ziel.
Unser Ziel:
Jahr für Jahr höchste Verbreitung in Deutschland
Weil wir Streuverluste vermeiden. Andere Länder, andere Lebensweisen, andere Augenoptik. Jeder Marketingexperte kennt das. Deshalb konzentrieren wir uns auf den deutschen
Markt, weil wir hier Markt- und Kulturexpertise besitzen, die unseren Lesern und unseren
Kunden zugute kommen. Mit dem günstigsten 1000er-Leserpreis für Deutschland führen
wir so höchste Qualität und günstigste Verbreitung zusammen. Unseren Kunden bieten wir
so ideale Ausgangsbedingungen für ihren „Success in Germany“. Nicht nur quantitativ,
sondern qualitativ!
IVW 2014
(Ø Quartal I+II)
IVW 2013 (Ø Quartal I - IV)
Verteilung der Verbreitung nach PLZ-Gebiet (%)
5
7
6
Themen- und Terminplan 2015
autentic.info
Optical Adventures
Design
Fashion
Exklusiv-Shooting
Special Shooting
Kontaktlinsen
Brillenglas
Optometrisches
Die Augenoptik ist ein Abenteuer, bei dem es gilt, neue Kunden
zu erobern und Strategien zu entwickeln. Wir machen das
Abenteuerliche zusätzlich spannend.
Edition 1
Schlusstermine
Messetermine
Erscheint am (ET)
Redaktion (R)
Anzeigen (A)
Druckunterlagen (D)
Mut zum Aufbruch
Kunden sind wie unbekannte Kontinente, die entdeckt und
erobert werden wollen. Warum nicht durch mich?
Betriebsgründung, Marktforschung, Ausbildung, Innovation,
Kundenbedürfnisse, Mindsetting
In-House-Design
Nahe an Produkt, Produktionsprozess, Kundenbedürfnisse
En Vogue
Inspirationen + Kreationen
2015/2016.
Entdeckungen in Lissabon
Atmosphäre. Rhythmen.
Szene. Kunst. Kreativität.
Brillenneuheiten zur Opti!
Edition 2
Begeisterung in der Tat
Wenn die Idee da ist, der Mut die Skepsis besiegt hat,
ist Platz für die Begeisterung.
Motivation, Fortbildung, Erfolgsstrategien und -geschichten,
Psychologie, Innovationen
Design-Thinking
Der Blick der Designer auf Welt,
Menschen und Situationen
Stil-Ikonen
Brillenklassiker neu aufgelegt
Edition 3
Das Ziel vor Augen
Mehr und mehr werden aus vagen Bauchgefühlen,
konkrete Pläne und fixierte Ziele. Das Abenteuer beginnt.
Psychologie, Strategien, Erfolgsplanung, Zielgruppen, Lieferanten,
Produkte, Endverbraucher
Design + Material
Neue Werkstoffe, neue Verfahren.
Innovatives und Experimentelles
Accessoire Special
Das passt zur Brille
Edition 4
Creative Edition
THINK BIG
Wer unentdeckte Kontinente erobern möchte, träumt weit
hinaus.
Stoßen wir nicht oft deshalb an unsere Grenzen, weil wir sie nur zu eng stecken? Warum sind manche Augenoptiker so
erfolgreich und andere dümpeln vor sich hin? Der Erfolg entsteht im Kopf. Entdecker, Eroberer haben alle eines
gemeinsam: Sie durchstoßen Grenzen mit großen Träumen. Auf deren Dimensionen kommt es an.
Die Optik ist voll solcher Konquistadoren. Gestern, heute und im beginnenden Morgen.
Edition 5
Mitstreiter gewinnen
Jetzt brennt das Feuer, das andere Menschen ansteckt, und sie
zu Mitstreitern macht. Ein Team sucht den Erfolg.
Kundenbindung, Incentives, Loyalität, Erfolgspartnerschaften,
Abosysteme,
Designtempel
Hotspots der nationalen und
internationalen Designszene
Buntes
Expressives! Farben und
Muster aus Mode und
Brillenmode
Edition 6
Ohne Moos nichts los
Alles ist da. Das Ziel, der Mut, die Begeisterung, das Team.
Jetzt wird investiert. Die Spannung steigt.
Kredite, Investitionen, Boni, Partnerschaften, Geld, Moral,
Erfolgskriterien, Trennungen
Kreativ- und Konzeptfeld
Design trifft Technik und Ästhetik.
Konzepte machen Marken.
Moods
Trends + Looks 2016
Spot on action.
Sportbrillen
Farben des Südens
Charmantes Dolce Vita,
Lebenslust auf den Straßen.
Wo Italien am italienischsten ist.
Big Party!
Kinderbrillen im
Härtetest.
Lockruf der Tageslinsen
Vorbei die Zeit der Strenge.
Potenziale tun sich auf.
Wertige Symbiose
Die gute Ehe zwischen
Brillenglas und Augenoptikern
Sehgesundheit ab 40
Der Sehpass als Äquivalent zum Mutterpass
ET: 07.01.2015
R: 26.11. 2014
A: 08.12.2014
D: 10.12.2014
Opti 09.-11.01.2015
Brille & Co 24.-25.01.2015
Kontrapunkt der Hartlinsen
Von treuen Linsen und sehverwöhnten Menschen
Die Vermessung der
Nähe
Nahbereichsgläser
erobern die wichtigste
Distanz
Der Tränenfilm
Sensible Annäherung an
ein komplexes Geschehen
ET: 24.02.2015
R: 30.01. 2015
A: 06.02.2015
D: 09.02.2015
Mido 28.02.-02.03.2015
Systeme für Freiheit
Adel verpflichtet
Simplify our Life, riefen Kunden Die Haute Couture der
und die Systeme kamen
Beschichtungen. Man
trägt ...
Die Augenvermessung
Intime Situation im
Kontinuum von Empathie
und Technik
ET: 22.05.2015
R: 27.04.2015
A: 28.04.2015
D: 30.04.2015
Brille & Co 15.-16.08.2015
ET: 18.09.2015
R: 24.08.2015
A: 02.09.2015
D: 04.09.2015
Silmo 25.-28.09.2015
Optometristen beim
Arzt
Ärzte suchen sie: Spezialisten der Technik
Ich will so bleiben ...
Die gesunde augenoptische
Vielfalt bei der KL
Fortbildung konkret
ET: 20.11.2015
Bildungsangebote der
R: 26.10.2015
augenoptischen Hersteller A: 03.11.2015
D: 05.11.2015
Die Königsklasse
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Verlagsleitung Michaela Einhauser
E-Mail: me@autentic.info, Tel. (+49) 7522 - 93 10 73
ET: 24.07.2015
R: 26.06.2015
A: 08.07.2015
D: 10.07.2015
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für die scheue Linse.
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Anzeigenverkauf
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Tel. (+49) 7522 - 707 98 34, Fax (+49) 7522 - 265 40 94
Michaela Einhauser, Anzeigendisposition
E-Mail: me@autentic.info
Tel. (+49) 7522 - 93 10 73, Fax (+49) 7522 - 265 40 94
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Tel. (+39) 347 11 26 088
Kleinanzeigenverkauf
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Tel. (+49) 7522 - 93 10 73, Fax (+ 49) 7522 - 265 40 94
7
9
8
Anzeigen-Preisliste Nr. 9, gültig ab 1. Januar 2015
Auflage: Druckauflage 13.100 Exemplare
Tatsächlich verbreitete Auflage 13.000 Exemplare
Zeitschriftenformat: 210 mm breit, 297 mm hoch
Satzspiegel: 173 mm breit, 242 mm hoch / 4 Spalten je 39 mm breit
Druck- und Bindeverfahren
Bogenoffset, Klebebindung
Druckunterlagen: EPS, JPEG, TIFF, PDF
Für Abweichungen in Texten, Abbildungen und insbesondere Farben kann
der Verlag keine Haftung übernehmen. Bei der Anlieferung der Dokumente ist zu
beachten, dass alle verwendeten Schriften mitgeliefert oder vorher in Pfade
umgewandelt werden. Anlieferung per E-Mail an media@autentic.info.
7.1 Formatanzeigen
motivieren
kundenorientierung
Kundenmonitor: Augenoptik verliert
Die Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt nach. Die Optik gibt neun Basispunkte ab. Der Trend
des Rückgangs setzt sich also fort. Nun ist es Sache der Chefs, die Ruder umzulegen. Doch
vorher muss genau hingeschaut werden, in welche Richtung.
Als im Sommer 2007 die Branche jubelte ob
des Sieges bei der Kundenzufriedenheit im
„Kundenmonitor Deutschland“, freute sich
OPTIC+VISION mit – allerdings mit großer Verhaltenheit. „Sand aus den Augen!“
hieß die Überschrift und der Vorspann endete mit den Worten: „Reinhauen und Service bringen. Sonst geht es bergab.“
Kundenmonitor Deutschland 2008 zeigt,
wie schnell sich Befürchtungen in Werte
umsetzen. Die sinken auf breiter Front.
Fazit: Die Freundlichkeit der Mitarbeiter
lässt nach, frühere Erfolge schmelzen dahin. Jetzt scheint es, dass Kundenfreundlichkeit für die Unternehmen und Mitarbeiter an Stellenwert verloren hat. Alle
untersuchten Branchen erreichen nicht
mehr die Freundlichkeitswerte aus dem
Vorjahr. Gemessen auf einer Skala von
vollkommen zufrieden (= 1) bis unzufrieden (= 5), haben Kunden an die Optiker
vor zwei Jahren noch die Traumnote 1,77
für die Freundlichkeit ihrer Mitarbeiter
vergeben. In diesem Jahr geht der Freundlichkeitswert auf 1,91 zurück.
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Jetzt lehnen sich vielleicht manche wieder zurück und sagen:
„Was wollen wir denn? Alles im grünen Bereich.“ Doch die
Argumente bleiben. Schon 2007 lohnte sich ein Blick ins Kleingedruckte der Untersuchung: Dort gaben die Augenoptiker bei
der „Weiterempfehlungsabsicht“ zwölf Basispunkte gegenüber
2006 ab. Und nun neun gegenüber 2007 bei der „Freundlichkeit der Mitarbeiter“. Sicherlich, das Dilemma geht über alle
Branchen, trotzdem ist die Augenoptik dieses Mal Siegerin im
Verlieren. Allerdings auf hohem Niveau. Doch Abstieg ist Abstieg – und da kann der Ruf der Chefin bzw. des Chefs nur
lauten: „Umdrehen!“ Freundlich – aber bestimmt. Nur, wem
rufen sie es zu? Den Mitarbeitern?
Der Weg scheint zunächst einfach und übersichtlich: Durch
geeignete Maßnahmenbündel die Kundenorientierung im
Unternehmen erhöhen. Wie das geht? Indem man die gut be-
Jetzt lehnen sich vielleicht manche wieder zurück und sagen:
„Was wollen wir denn? Alles im grünen Bereich.“ Doch die
Argumente bleiben. Schon 2007 lohnte sich ein Blick ins Kleingedruckte der Untersuchung: Dort gaben die Augenoptiker bei
Doch
zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren
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und
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zu geben. Denn: Wenn Kunden
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Mitarbeiter als tendenziell unfreundlicher erleben, muss gefragt werden, was das vielleicht auch anderes bedeuten kann.
Es muss nicht unbedingt einen tatsächlichen Rückgang der
Freundlichkeit den Kunden gegenüber geben, sondern vielleicht hat sich die Gesamt-Befindlichkeit der Kunden geändert.
Wir kennen das aus eigenem Erleben. Je nachdem, wie wir
psychologisch verfasst sind, scheint die Welt mal freundlicher,
mal unfreundlicher. Und manchmal suchen Menschen nur
Gründe, um andere sich ändernde Motivlagen zu begründen.
Deshalb ist Sensibilität angesagt. Vorschlag: alle Kommunikations-Sensoren ausfahren und genau hinschauen, hinhören,
was die Kunden momentan so umtreibt. Der Handel bedarf
einer Reflektion – nicht einer schnellen Aktion ob des rückläufigen Ergebnisses beim Kundenmonitor.
Von Heinz Jürgen Höninger
der „Weiterempfehlungsabsicht“ zwölf Basispunkte gegenüber
2006 ab. Und nun neun gegenüber 2007 bei der „Freundlichkeit der Mitarbeiter“. Sicherlich, das Dilemma geht über alle
Branchen, trotzdem ist die Augenoptik dieses Mal Siegerin im
Verlieren. Allerdings auf hohem Niveau. Doch Abstieg ist Abstieg – und da kann der Ruf der Chefin bzw. des Chefs nur
lauten: „Umdrehen!“ Freundlich – aber bestimmt. Nur, wem
rufen sie es zu? Den Mitarbeitern?
Der Weg scheint zunächst einfach und übersichtlich: Durch
geeignete Maßnahmenbündel die Kundenorientierung im
Unternehmen erhöhen. Wie das geht? Indem man die gut bezahlten Unternehmensberater und Marketingexperten um die
Erarbeitung von Lösungsvorschlägen bittet und diese dann
konsequent umsetzt – mit eingebauter Erfolgsformel im Honorar. Denn tatsächlich benötigen Unternehmen heute neue,
sys-tematische Anpassmechanismen für sich schneller verändernde Kundenbedürfnisse und -profile. Wird es draußen
komplizierter, benötigt man entsprechende Strukturen, das
zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Am Glauben,
mit „simplify your life“ komplexer werdende Umwelten zu
meistern, darf zunehmend gezweifelt werden. Unternehmer
müssen stattdessen komplexe Kompetenzen aufbauen, die es
ermöglichen, aus den neuen Antworten des Marktes immer
05 - 2008
18
kundenorientierung
Kundenmonitor Deutschland 2008 zeigt, wie schnell sich Befürchtungen in Werte umsetzen. Die sinken auf breiter Front.
Fazit: Die Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt nach, frühere
Erfolge schmelzen dahin. Jetzt scheint es, dass Kundenfreundlichkeit für die Unternehmen und Mitarbeiter an Stellenwert
verloren hat. Alle untersuchten Branchen erreichen nicht mehr
die Freundlichkeitswerte aus dem Vorjahr. Gemessen auf einer
Skala von vollkommen zufrieden (= 1) bis unzufrieden (= 5),
haben Kunden an die Optiker vor zwei Jahren noch die Traumnote 1,77 für die Freundlichkeit ihrer Mitarbeiter vergeben. In
diesem Jahr geht der Freundlichkeitswert auf 1,91 zurück.
Jetzt lehnen sich vielleicht manche wieder zurück und sagen:
„Was wollen wir denn? Alles im grünen Bereich.“ Doch die
Argumente bleiben. Schon 2007 lohnte sich ein Blick ins Kleingedruckte der Untersuchung: Dort gaben die Augenoptiker bei
der „Weiterempfehlungsabsicht“ zwölf Basispunkte gegenüber
2006 ab. Und nun neun gegenüber 2007 bei der „Freundlichkeit der Mitarbeiter“. Sicherlich, das Dilemma geht über alle
Branchen, trotzdem ist die Augenoptik dieses Mal Siegerin im
Verlieren. Allerdings auf hohem Niveau. Doch Abstieg ist Abstieg – und da kann der Ruf der Chefin bzw. des Chefs nur
lauten: „Umdrehen!“ Freundlich – aber bestimmt. Nur, wem
rufen sie es zu? Den Mitarbeitern?
Der Weg scheint zunächst einfach und übersichtlich: Durch
geeignete Maßnahmenbündel die Kundenorientierung im
Unternehmen erhöhen. Wie das geht? Indem man die gut be-
motivieren
Doch zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren und sich Raum für
Reflektion zu geben. Denn: Wenn Kunden Mitarbeiter als
tendenziell unfreundlicher erleben, muss gefragt werden, was
das vielleicht auch anderes bedeuten kann. Es muss nicht unbedingt einen tatsächlichen Rückgang der Freundlichkeit den
Kunden gegenüber geben, sondern vielleicht hat sich die Gesamt-Befindlichkeit der Kunden geändert. Wir kennen das aus
eigenem Erleben. Je nachdem, wie wir psychologisch verfasst
sind, scheint die Welt mal freundlicher, mal unfreundlicher.
Und manchmal suchen Menschen nur Gründe, um andere
sich ändernde Motivlagen zu begründen. Deshalb ist Sensibilität angesagt. Vorschlag: alle Kommunikations-Sensoren
ausfahren und genau hinschauen, hinhören, was die Kunden
momentan so umtreibt. Der Handel bedarf einer Reflektion –
nicht einer schnellen Aktion ob des rückläufigen Ergebnisses
beim Kundenmonitor.
Von Heinz Jürgen Höninger
kundenorientierung
Als im Sommer 2007 die Branche jubelte ob des Sieges bei der
Kundenzufriedenheit im „Kundenmonitor Deutschland“, freute
sich OPTIC+VISION mit – allerdings mit großer Verhaltenheit.
„Sand aus den Augen!“ hieß die Überschrift und der Vorspann
endete mit den Worten: „Reinhauen und Service bringen. Sonst
geht es bergab.“
Kundenmonitor Deutschland 2008 zeigt, wie schnell sich Befürchtungen in Werte umsetzen. Die sinken auf breiter Front.
Fazit: Die Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt nach, frühere
Erfolge schmelzen dahin. Jetzt scheint es, dass Kundenfreundlichkeit für die Unternehmen und Mitarbeiter an Stellenwert
verloren hat. Alle untersuchten Branchen erreichen nicht mehr
die Freundlichkeitswerte aus dem Vorjahr. Gemessen auf einer
Skala von vollkommen zufrieden (= 1) bis unzufrieden (= 5),
haben Kunden an die Optiker vor zwei Jahren noch die Traumnote 1,77 für die Freundlichkeit ihrer Mitarbeiter vergeben. In
diesem Jahr geht der Freundlichkeitswert auf 1,91 zurück.
Jetzt lehnen sich vielleicht manche wieder zurück und sagen:
„Was wollen wir denn? Alles im grünen Bereich.“ Doch die
Argumente bleiben. Schon 2007 lohnte sich ein Blick ins Kleingedruckte der Untersuchung: Dort gaben die Augenoptiker bei
der „Weiterempfehlungsabsicht“ zwölf Basispunkte gegenüber
2006 ab. Und nun neun gegenüber 2007 bei der „Freundlichkeit der Mitarbeiter“. Sicherlich, das Dilemma geht über alle
Branchen, trotzdem ist die Augenoptik dieses Mal Siegerin im
Verlieren. Allerdings auf hohem Niveau. Doch Abstieg ist Abstieg – und da kann der Ruf der Chefin bzw. des Chefs nur
lauten: „Umdrehen!“ Freundlich – aber bestimmt. Nur, wem
rufen sie es zu? Den Mitarbeitern?
Der Weg scheint zunächst einfach und übersichtlich: Durch
geeignete Maßnahmenbündel die Kundenorientierung im
Unternehmen erhöhen. Wie das geht? Indem man die gut bezahlten Unternehmensberater und Marketingexperten um die
Erarbeitung von Lösungsvorschlägen bittet und diese dann
konsequent umsetzt – mit eingebauter Erfolgsformel im Honorar. Denn tatsächlich benötigen Unternehmen heute neue,
sys-tematische Anpassmechanismen für sich schneller verändernde Kundenbedürfnisse und -profile. Wird es draußen
22
zahlten Unternehmensberater und Marketingexperten um die
Erarbeitung von Lösungsvorschlägen bittet und diese dann
konsequent umsetzt – mit eingebauter Erfolgsformel im Honorar. Denn tatsächlich benötigen Unternehmen heute neue,
sys-tematische Anpassmechanismen für sich schneller verändernde Kundenbedürfnisse und -profile. Wird es draußen
komplizierter, benötigt man entsprechende Strukturen, das
zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Am Glauben,
mit „simplify your life“ komplexer werdende Umwelten zu
meistern, darf zunehmend gezweifelt werden. Unternehmer
müssen stattdessen komplexe Kompetenzen aufbauen, die es
ermöglichen, aus den neuen Antworten des Marktes immer
wieder neu zu lernen. Nicht nur im individuellen Sinne, sondern im organisatorischen. Das Augenoptikfachgeschäft als eigene Einheit ist so zu disponieren, dass es ständig lernt. Wenn
nur der Chef lernt, nicht aber die Struktur, erzeugt das Frust
beim Inhaber.
05 - 2008
20
Zahlungsbedingungen:
Empfehlungsanzeigen sind zahlbar innerhalb 14 Tagen nach
Rechnungseingang netto. Bei Zahlung innerhalb von 8 Tagen 2% Skonto.
Gelegenheitsanzeigen sind innerhalb von 8 Tagen nach R echnungseingang netto
zu zahlen.
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das Frust beim Inhaber.
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kundenorientierung
Kundenmonitor Deutschland 2008 zeigt, wie schnell sich Befürchtungen in Werte umsetzen. Die sinken auf breiter Front.
Fazit: Die Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt nach, frühere
Erfolge schmelzen dahin. Jetzt scheint es, dass Kundenfreundlichkeit für die Unternehmen und Mitarbeiter an Stellenwert
verloren hat. Alle untersuchten Branchen erreichen nicht mehr
die Freundlichkeitswerte aus dem Vorjahr. Gemessen auf einer Skala von vollkommen zufrieden (= 1) bis unzufrieden (=
5), haben Kunden an die Optiker vor zwei Jahren noch die
Traumnote 1,77 für die Freundlichkeit ihrer Mitarbeiter vergeben. In diesem Jahr geht der Freundlichkeitswert auf 1,91
zurück.
motivieren
6
( , GNNB
05 - 2008
Als im Sommer 2007 die Branche jubelte ob des Sieges bei der
Kundenzufriedenheit im „Kundenmonitor Deutschland“, freute
sich OPTIC+VISION mit – allerdings mit großer Verhaltenheit.
„Sand aus den Augen!“ hieß die Überschrift und der Vorspann
endete mit den Worten: „Reinhauen und Service bringen. Sonst
geht es bergab.“
Anzeigendisposition: autentic.info, E-Mail: media@autentic.info
Tel. (+49) 7522 - 93 10 73, Fax (+49) 7522 - 265 40 94
-! @!AA!1-EE!-0H2) +!E !M--!@E 47,2E!@2!+1!2 +!@J4@ 8+H-0
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2 HA !2 H)!2%
Als im Sommer 2007 die Branche jubelte ob des Sieges bei der
Kundenzufriedenheit im „Kundenmonitor Deutschland“, freute
sich OPTIC+VISION mit – allerdings mit großer Verhaltenheit.
„Sand aus den Augen!“ hieß die Überschrift und der Vorspann
endete mit den Worten: „Reinhauen und Service bringen. Sonst
geht es bergab.“
Verlag: autentic.info GmbH
Postanschrift: Postfach 1410, 88230 Wangen im Allgäu
Hausanschrift: Kneippweg 1, 88239 Wangen im Allgäu
Internet: www.optic-und-vision.de / www.autentic.info
motivieren
Anzeigenformate und -preise: Alle Preise in Euro zzgl. MwSt.
Beschnittzugabe 3 mm.
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komplizierter, benötigt man entsprechende Strukturen, das
zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Am Glauben,
mit „simplify your life“ komplexer werdende Umwelten zu
meistern, darf zunehmend gezweifelt werden. Unternehmer
müssen stattdessen komplexe Kompetenzen aufbauen, die es
ermöglichen, aus den neuen Antworten des Marktes immer
wieder neu zu lernen. Nicht nur im individuellen Sinne, sondern im organisatorischen. Das Augenoptikfachgeschäft als eigene Einheit ist so zu disponieren, dass es ständig lernt. Wenn
nur der Chef lernt, nicht aber die Struktur, erzeugt das Frust
beim Inhaber.
Doch zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren und sich Raum für
Reflektion zu geben. Denn: Wenn Kunden Mitarbeiter als
tendenziell unfreundlicher erleben, muss gefragt werden, was
das vielleicht auch anderes bedeuten kann. Es muss nicht unbedingt einen tatsächlichen Rückgang der Freundlichkeit den
Kunden gegenüber geben, sondern vielleicht hat sich die Gesamt-Befindlichkeit der Kunden geändert. Wir kennen das aus
eigenem Erleben. Je nachdem, wie wir psychologisch verfasst
sind, scheint die Welt mal freundlicher, mal unfreundlicher.
Und manchmal suchen Menschen nur Gründe, um andere
sich ändernde Motivlagen zu begründen. Deshalb ist Sensibilität angesagt. Vorschlag: alle Kommunikations-Sensoren
ausfahren und genau hinschauen, hinhören, was die Kunden
momentan so umtreibt. Der Handel bedarf einer Reflektion –
nicht einer schnellen Aktion ob des rückläufigen Ergebnisses
beim Kundenmonitor.
Doch zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren und sich Raum für
Reflektion zu geben. Denn: Wenn Kunden Mitarbeiter als
tendenziell unfreundlicher erleben, muss gefragt werden, was
das vielleicht auch anderes bedeuten kann. Es muss nicht unbedingt einen tatsächlichen Rückgang der Freundlichkeit den
Kunden gegenüber geben, sondern vielleicht hat sich die Gesamt-Befindlichkeit der Kunden geändert. Wir kennen das aus
eigenem Erleben. Je nachdem, wie wir psychologisch verfasst
sind, scheint die Welt mal freundlicher, mal unfreundlicher.
Und manchmal suchen Menschen nur Gründe, um andere
sich ändernde Motivlagen zu begründen. Deshalb ist Sensibilität angesagt. Vorschlag: alle Kommunikations-Sensoren
05 - 2008
1/1 Seite
Satzspiegel: 173 x 242 mm
Anschnitt: 210 x 297 mm
s/w 3.598,– Farbe: 4.871,–
1/2 Seite quer
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Anschnitt: 210 x 148 mm
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Satzspiegel: 173 x 80 mm
Anschnitt: 210 x 99 mm
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1/4 Seite quer
Satzspiegel: 173 x 55 mm
Anschnitt: 210 x 74 mm
s/w 972,– Farbe: 1.309,–
motivieren
kundenorientierung
Als im Sommer 2007 die Branche jubelte ob des Sieges bei der
Kundenzufriedenheit im „Kundenmonitor Deutschland“, freute
sich OPTIC+VISION mit – allerdings mit großer Verhaltenheit.
„Sand aus den Augen!“ hieß die Überschrift und der Vorspann
endete mit den Worten: „Reinhauen und Service bringen. Sonst
geht es bergab.“
Kundenmonitor Deutschland 2008 zeigt, wie schnell sich Befürchtungen in Werte umsetzen. Die sinken auf breiter Front.
Fazit: Die Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt nach, frühere
Erfolge schmelzen dahin. Jetzt scheint es, dass Kundenfreundlichkeit für die Unternehmen und Mitarbeiter an Stellenwert
verloren hat. Alle untersuchten Branchen erreichen nicht mehr
die Freundlichkeitswerte aus dem Vorjahr. Gemessen auf einer Skala von vollkommen zufrieden (= 1) bis unzufrieden (=
5), haben Kunden an die Optiker vor zwei Jahren noch die
Traumnote 1,77 für die Freundlichkeit ihrer Mitarbeiter vergeben. In diesem Jahr geht der Freundlichkeitswert auf 1,91
zurück.
Jetzt lehnen sich vielleicht manche wieder zurück und sagen:
„Was wollen wir denn? Alles im grünen Bereich.“ Doch die
Argumente bleiben. Schon 2007 lohnte sich ein Blick ins Kleingedruckte der Untersuchung: Dort gaben die Augenoptiker bei
der „Weiterempfehlungsabsicht“ zwölf Basispunkte gegenüber
2006 ab. Und nun neun gegenüber 2007 bei der „Freundlichkeit der Mitarbeiter“. Sicherlich, das Dilemma geht über alle
Branchen, trotzdem ist die Augenoptik dieses Mal Siegerin im
Verlieren. Allerdings auf hohem Niveau. Doch Abstieg ist Abstieg – und da kann der Ruf der Chefin bzw. des Chefs nur
lauten: „Umdrehen!“ Freundlich – aber bestimmt. Nur, wem
rufen sie es zu? Den Mitarbeitern?
licher erleben, muss gefragt werden, was das vielleicht auch anderes bedeuten kann. Es muss nicht unbedingt einen tatsächlichen Rückgang der Freundlichkeit den Kunden gegenüber
geben, sondern vielleicht hat sich die Gesamt-Befindlichkeit
der Kunden geändert. Wir kennen das aus eigenem Erleben. Je
nachdem, wie wir psychologisch verfasst sind, scheint die Welt
mal freundlicher, mal unfreundlicher. Und manchmal suchen
Menschen nur Gründe, um andere sich ändernde Motivlagen
zu begründen. Deshalb ist Sensibilität angesagt. Vorschlag: alle
Kommunikations-Sensoren ausfahren und genau hinschauen,
hinhören, was die Kunden momentan so umtreibt. Der Handel
bedarf einer Reflektion – nicht einer schnellen Aktion ob des
rückläufigen Ergebnisses beim Kundenmonitor.
Von Heinz Jürgen Höninger
Der Weg scheint zunächst einfach und übersichtlich: Durch geeignete Maßnahmenbündel die Kundenorientierung im Unternehmen erhöhen. Wie das geht? Indem man die gut bezahlten
Unternehmensberater und Marketingexperten um die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen bittet und diese dann konsequent
umsetzt – mit eingebauter Erfolgsformel im Honorar. Denn
tatsächlich benötigen Unternehmen heute neue, sys-tematische
Anpassmechanismen für sich schneller verändernde Kundenbedürfnisse und -profile. Wird es draußen komplizierter, benötigt man entsprechende Strukturen, das zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Am Glauben, mit „simplify your life“
komplexer werdende Umwelten zu meistern, darf zunehmend
gezweifelt werden. Unternehmer müssen stattdessen komplexe
Kompetenzen aufbauen, die es ermöglichen, aus den neuen
Antworten des Marktes immer wieder neu zu lernen. Nicht
nur im individuellen Sinne, sondern im organisatorischen. Das
Augenoptikfachgeschäft als eigene Einheit ist so zu disponieren, dass es ständig lernt. Wenn nur der Chef lernt, nicht aber
die Struktur, erzeugt das Frust beim Inhaber.Doch zunächst gilt
es, Ruhe zu bewahren und sich Raum für Reflektion zu geben.
Denn: Wenn Kunden Mitarbeiter als tendenziell unfreund-
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motivieren
kundenorientierung
Als im Sommer 2007 die Branche jubelte
ob des Sieges bei der Kundenzufriedenheit im „Kundenmonitor Deutschland“,
freute sich OPTIC+VISION mit – allerdings mit großer Verhaltenheit. „Sand
aus den Augen!“ hieß die Überschrift
und der Vorspann endete mit den Worten: „Reinhauen und Service bringen.
Sonst geht es bergab.“
Kundenmonitor Deutschland 2008
zeigt, wie schnell sich Befürchtungen in
Werte umsetzen. Die sinken auf breiter Front. Fazit: Die Freundlichkeit der
Mitarbeiter lässt nach, frühere Erfolge
schmelzen dahin. Jetzt scheint es, dass
Kundenfreundlichkeit für die Unternehmen und Mitarbeiter an Stellenwert
verloren hat. Alle untersuchten Branchen erreichen nicht mehr die Freundlichkeitswerte aus dem Vorjahr. Gemessen auf einer Skala von vollkommen
zufrieden (= 1) bis unzufrieden (= 5),
haben Kunden an die Optiker vor zwei
Jahren noch die Traumnote 1,77 für die
Freundlichkeit ihrer Mitarbeiter vergeben. In diesem Jahr geht der Freundlichkeitswert auf 1,91 zurück.
Jetzt lehnen sich vielleicht manche wieder zurück und sagen: „Was wollen wir
denn? Alles im grünen Bereich.“ Doch
die Argumente bleiben. Schon 2007
lohnte sich ein Blick ins Kleingedruckte
der Untersuchung: Dort gaben die Augenoptiker bei der „Weiterempfehlungsabsicht“ zwölf Basispunkte gegenüber
2006 ab. Und nun neun gegenüber 2007
bei der „Freundlichkeit der Mitarbeiter“. Sicherlich, das Dilemma geht über
alle Branchen, trotzdem ist die Augenoptik dieses Mal Siegerin im Verlieren.
Allerdings auf hohem Niveau. Doch
Abstieg ist Abstieg – und da kann der
Ruf der Chefin bzw. des Chefs nur lauten: „Umdrehen!“ Freundlich – aber bestimmt. Nur, wem rufen sie es zu? Den
Mitarbeitern?
Der Weg scheint zunächst einfach und
übersichtlich: Durch geeignete Maßnahmenbündel die Kundenorientierung im Unternehmen erhöhen. Wie
das geht? Indem man die gut bezahlten
Unternehmensberater und Marketingexperten um die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen bittet und diese dann
konsequent umsetzt – mit eingebauter
Erfolgsformel im Honorar. Denn tatsächlich benötigen Unternehmen heute
neue, sys-tematische Anpassmechanismen für sich schneller verändernde
Kundenbedürfnisse und -profile. Wird
es draußen komplizierter, benötigt man
entsprechende Strukturen, das zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Am
Glauben, mit „simplify your life“ komplexer werdende Umwelten zu meistern,
darf zunehmend gezweifelt werden. Unternehmer müssen stattdessen komplexe
Kompetenzen aufbauen, die es ermöglichen, aus den neuen Antworten des
Marktes immer wieder neu zu lernen.
Nicht nur im individuellen Sinne, sondern im organisatorischen. Das Augenoptikfachgeschäft als eigene Einheit ist
so zu disponieren, dass es ständig lernt.
Wenn nur der Chef lernt, nicht aber die
Struktur, erzeugt das Frust beim Inhaber.
Doch zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren und sich Raum für Reflektion zu geben. Denn: Wenn Kunden Mitarbeiter
als tendenziell unfreundlicher erleben,
muss gefragt werden, was das vielleicht
auch anderes bedeuten kann. Es muss
nicht unbedingt einen tatsächlichen
Rückgang der Freundlichkeit den Kunden gegenüber geben, sondern vielleicht
hat sich die Gesamt-Befindlichkeit der
Kunden geändert. Wir kennen das aus
eigenem Erleben. Je nachdem, wie wir
psychologisch verfasst sind, scheint die
Welt mal freundlicher, mal unfreundlicher. Und manchmal suchen Menschen
nur Gründe, um andere sich ändernde
Motivlagen zu begründen. Deshalb ist
Sensibilität angesagt. Vorschlag: alle
Kommunikations-Sensoren ausfahren
und genau hinschauen, hinhören, was
die Kunden momentan so umtreibt. Der
Handel bedarf einer Reflektion – nicht
einer schnellen Aktion ob des rückläufigen Ergebnisses beim Kundenmonitor.
Von Heinz Jürgen Höninger
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kundenorientierung
Als im Sommer 2007 die
Branche jubelte ob des Sieges
bei der Kundenzufriedenheit im „Kundenmonitor
Deutschland“, freute sich
OPTIC+VISION mit – allerdings mit großer Verhaltenheit. „Sand aus den Augen!“
hieß die Überschrift und der
Vorspann endete mit den
Worten: „Reinhauen und
Service bringen. Sonst geht es
bergab.“
Kundenmonitor
Deutschland 2008 zeigt, wie schnell
sich Befürchtungen in Werte
umsetzen. Die sinken auf
breiter Front. Fazit: Die
Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt nach, frühere
Erfolge schmelzen dahin.
Jetzt scheint es, dass Kundenfreundlichkeit für die
Unternehmen und Mitarbeiter an Stellenwert verloren
hat. Alle untersuchten Branchen erreichen nicht mehr
die Freundlichkeitswerte aus
dem Vorjahr. Gemessen auf
einer Skala von vollkommen
zufrieden (= 1) bis unzufrieden (= 5), haben Kunden an
die Optiker vor zwei Jahren
noch die Traumnote 1,77 für
die Freundlichkeit ihrer Mitarbeiter vergeben. In diesem
Jahr geht der Freundlichkeitswert auf 1,91 zurück.
Jetzt lehnen sich vielleicht
manche wieder zurück und
sagen: „Was wollen wir
denn? Alles im grünen Bereich.“ Doch die Argumente
bleiben. Schon 2007 lohnte
sich ein Blick ins Kleingedruckte der Untersuchung:
Dort gaben die Augenoptiker
bei der „Weiterempfehlungsabsicht“ zwölf Basispunkte
gegenüber 2006 ab. Und nun
neun gegenüber 2007 bei der
„Freundlichkeit der Mitarbei-
ter“. Sicherlich, das Dilemma geht über alle Branchen,
trotzdem ist die Augenoptik
dieses Mal Siegerin im Verlieren. Allerdings auf hohem
Niveau. Doch Abstieg ist Abstieg – und da kann der Ruf
der Chefin bzw. des Chefs
nur lauten: „Umdrehen!“
Freundlich – aber bestimmt.
Nur, wem rufen sie es zu?
Den Mitarbeitern?
Der Weg scheint zunächst
einfach und übersichtlich:
Durch geeignete Maßnahmenbündel die Kundenorientierung im Unternehmen
erhöhen. Wie das geht?
Indem man die gut bezahlten
Unternehmensberater
und
Marketingexperten
um die Erarbeitung von
Lösungsvorschlägen bittet
und diese dann konsequent
umsetzt – mit eingebauter
Erfolgsformel im Honorar.
Denn tatsächlich benötigen
Unternehmen heute neue,
sys-tematische Anpassmechanismen für sich schneller
verändernde Kundenbedürfnisse und -profile. Wird es
draußen komplizierter, benötigt man entsprechende
Strukturen, das zu erkennen
und entsprechend zu reagieren. Am Glauben, mit
„simplify your life“ komplexer werdende Umwelten zu
meistern, darf zunehmend
gezweifelt werden. Unternehmer müssen stattdessen
komplexe Kompetenzen aufbauen, die es ermöglichen,
aus den neuen Antworten
des Marktes immer wieder
neu zu lernen. Nicht nur im
individuellen Sinne, sondern
im organisatorischen. Das
Augenoptikfachgeschäft als
eigene Einheit ist so zu disponieren, dass es ständig
lernt. Wenn nur der Chef
Doch zunächst gilt es, Ruhe
zu bewahren und sich Raum
für Reflektion zu geben.
Denn: Wenn Kunden Mitarbeiter als tendenziell unfreundlicher erleben, muss
gefragt werden, was das vielleicht auch anderes bedeuten
kann. Es muss nicht unbedingt einen tatsächlichen
Rückgang der Freundlichkeit den Kunden gegenüber
geben, sondern vielleicht hat
sich die Gesamt-Befindlich-
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lernt, nicht aber die Struktur, erzeugt das Frust beim
Inhaber.
Doch zunächst gilt es, Ruhe
zu bewahren und sich Raum
für Reflektion zu geben.
Denn: Wenn Kunden Mitarbeiter als tendenziell unfreundlicher erleben, muss
gefragt werden, was das vielleicht auch anderes bedeuten
kann. Es muss nicht unbedingt einen tatsächlichen
Rückgang der Freundlichkeit den Kunden gegenüber
geben, sondern vielleicht hat
sich die Gesamt-Befindlichkeit der Kunden geändert.
Wir kennen das aus eigenem
Erleben. Je nachdem, wie
wir psychologisch verfasst
sind, scheint die Welt mal
freundlicher, mal unfreundlicher. Und manchmal suchen Menschen nur Gründe,
um andere sich ändernde
Motivlagen zu begründen.
Deshalb ist Sensibilität angesagt. Vorschlag: alle Kommunikations-Sensoren ausfahren und genau hinschauen,
hinhören, was die Kunden
momentan so umtreibt. Der
Handel bedarf einer Reflektion – nicht einer schnellen
Aktion ob des rückläufigen
Ergebnisses beim Kundenmonitor.
kundenorientierung
Als im Sommer 2007 die Branche jubelte ob des Sieges bei der
Kundenzufriedenheit im „Kundenmonitor Deutschland“, freute
sich OPTIC+VISION mit – allerdings mit großer Verhaltenheit.
„Sand aus den Augen!“ hieß die Überschrift und der Vorspann
endete mit den Worten: „Reinhauen und Service bringen. Sonst
geht es bergab.“
Kundenmonitor Deutschland 2008 zeigt, wie schnell sich Befürchtungen in Werte umsetzen. Die sinken auf breiter Front.
Fazit: Die Freundlichkeit der Mitarbeiter lässt nach, frühere
Erfolge schmelzen dahin. Jetzt scheint es, dass Kundenfreundlichkeit für die Unternehmen und Mitarbeiter an Stellenwert
verloren hat. Alle untersuchten Branchen erreichen nicht mehr
die Freundlichkeitswerte aus dem Vorjahr. Gemessen auf einer
Skala von vollkommen zufrieden (= 1) bis unzufrieden (= 5),
haben Kunden an die Optiker vor zwei Jahren noch die Traumnote 1,77 für die Freundlichkeit ihrer Mitarbeiter vergeben. In
diesem Jahr geht der Freundlichkeitswert auf 1,91 zurück.
Jetzt lehnen sich vielleicht manche wieder zurück und sagen:
„Was wollen wir denn? Alles im grünen Bereich.“ Doch die
Argumente bleiben. Schon 2007 lohnte sich ein Blick ins Kleingedruckte der Untersuchung: Dort gaben die Augenoptiker bei
der „Weiterempfehlungsabsicht“ zwölf Basispunkte gegenüber
2006 ab. Und nun neun gegenüber 2007 bei der „Freundlichkeit der Mitarbeiter“. Sicherlich, das Dilemma geht über alle
Branchen, trotzdem ist die Augenoptik dieses Mal Siegerin im
Verlieren. Allerdings auf hohem Niveau. Doch Abstieg ist Abstieg – und da kann der Ruf der Chefin bzw. des Chefs nur
lauten: „Umdrehen!“ Freundlich – aber bestimmt. Nur, wem
rufen sie es zu? Den Mitarbeitern?
deres bedeuten kann. Es muss nicht unbedingt einen tatsächlichen Rückgang der Freundlichkeit den Kunden gegenüber
geben, sondern vielleicht hat sich die Gesamt-Befindlichkeit
der Kunden geändert. Wir kennen das aus eigenem Erleben. Je
nachdem, wie wir psychologisch verfasst sind, scheint die Welt
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Unternehmensberater und Marketingexperten um die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen bittet und diese dann konsequent
umsetzt – mit eingebauter Erfolgsformel im Honorar. Denn
tatsächlich benötigen Unternehmen heute neue, sys-tematische
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7.5 Shooting: Auf Anfrage
7.2 POS (Point of sale)
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Shooting – Kernkompetenz 13
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14 Kernkompetenz – Konsumentenperspektiven
Mindsetting – Kernkompetenz 15
Endverbraucher
Mindsetting
Mit dem Konzept der wertorientierten Augenoptik steht bei OPTIC+VISION der Endverbraucher nicht länger draußen vor der Tür der Branche.
Wir bauen den Grad seiner Bedürfnisse und seiner Zufriedenheit mit in die Wertschöpfungskette ein. Als letztes, den ultimativen Erfolg bestimmendes
Glied einer langen Kette. Deshalb hat die Endverbraucherperspektive einen festen Platz in unseren Redaktionsthemen. Im Team haben wir dafür
eigene Reporter, die sich ausschließlich um die Sicht der Verbraucher kümmern. Keine Verwässerung, keine Interessenseintrübung soll hier die
Authentizität einschränken. Ein Erfolgsmodell unserer Redaktion.
Branchen haben Mindsets. Eine ähnliche Denkweise, wie man seinen Beruf versteht, wirtschaftet, arbeitet, was das richtige Produkt,
die originäre Dienstleistung ist. Diese Mindsets, diese Paradigmen bringen Sichtweisen hervor und Selbstverständlichkeiten, die im Laufe der Zeit
immer seltener hinterfragt werden. Man blickt ständig auf die gleichen Zahlen, bezieht sich auf die gleichen Organisationen, nutzt die gleichen
Interpretationen - und bemerkt nicht, dass sich schon vieles verändert hat. Das aufzuspüren, anzusprechen und Perspektiven aufzuzeigen
ist die Aufgabe von Mindsetting. Eine Aufgabe von OPTIC+VISION.
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16 Kernkompetenz – Creative Edition
Think
BIG!
Wer Kontinente erobern möchte, träumt weit hinaus. Stoßen wir nicht oft deshalb an unsere Grenzen, weil wir sie nur zu eng stecken?
Warum sind manche Augenoptiker so erfolgreich und andere dümpeln vor sich hin? Der Erfolg entsteht im Kopf. Entdecker, Eroberer haben alle
eines gemeinsam: Sie durchstoßen Grenzen mit großen Träumen. Auf deren Dimensionen kommt es an. Die Optik ist voll solcher Konquistadoren.
Wir präsentieren sie, ihre Ideen und den Mindset, der hier den Humus für Veränderung bildet. Gestern, heute und im beginnenden Morgen.
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Seele and Geist
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