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BDAschaufenster - „Jahresrückblick 2013/14“ Ausstellung 1.12.2014

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Bezirksgruppe Hannover
BDAschaufenster - „Jahresrückblick 2013/14“
Ausstellung 1.12.2014 - 31.1.2015
bei pro office, Theaterstr. 4-5, 30159 Hannover
Lindener Rathaus - Umbau und Sanierung zum Bildungszentrum /
woelk wilkens architekten BDA dwb
Bauherr: Landeshauptstadt Hannover, FB Gebäudemanagement
Fertigstellung: 2014
Foto: Frank Aussieker
weitere Infos: www.woelk-wilkens.de
Nach zweijähriger Umbauzeit bietet das Lindener Rathaus Platz für eine Vielzahl
von Nutzungen: die Volkshochschule mit Lernzentrum, die Stadtbibliothek Linden,
das Bürgeramt und den kommunalen Sozialdienst. Durch die zeitgemäße Unterbringung der verschiedenen öffentlichen Bereiche in einem Gebäude werden
räumliche Synergien, wie die gemeinsame Nutzung von Besprechungsräumen
und der Infrastruktur ermöglicht. So fördert das gemeinsam genutzte Gebäude
das inhaltliche und organisatorische Zusammenrücken der Beteiligten.
Projektübersicht (in alphab. Reihenfolge der Architekten)
Umnutzung U-Boothalle Hanomag /
agsta Architekten und Ingenieure
-
Bauherr: DIBAG Industriebau AG München
Fertigstellung: 11/2013
Foto: olaf mahlstedt photographie
weitere Infos: www.agsta.com
Häuser um die Eiche /
zymara und loitzenbauer architekten BDA
Mit 20.000 m² Grundfläche und einer Höhe von ca. 24 Metern hebt sich die U-Boothalle auf dem Hanomag-Areal von anderen umgenutzten Industriebrachen ab.
Die 1943 errichtete Halle hat ein großindustrielles Ambiente und ist auch nach
der Umnutzung immer noch der Solitär auf dem Hanomag-Gelände, bei dem die
stählerne Industriearchitektur im Inneren sichtbar bleibt. Der erste Bauabschnitt mit
ca. 9000 m² Nutzfläche wurde im südlichen Teil der Halle realisiert. Die Nutzung als
Zweiradcenter ermöglichte einen Innenausbau, der den Charakter der U-Boothalle
erlebbar lässt. Die folgenden Bauabschnitte sind kleinteiliger, lassen aber dennoch
die stählerne Trag- und Dachkonstruktion dominieren.
Bauherren: Kathrin Ehret und Jens Palandt
Fertigstellung: 6/2014
Foto: Frîa Hagen
weitere Infos: www.architektur-zl.de
Zwei schmale Langhäuser, eine verglaste Eingangsfuge und ein kubischer Anbau bilden ein
hofartiges Ensemble um eine große schützenswerte Eiche. Das Elternhaus nimmt im Erdgeschoss die gemeinsamen Nutzungen in einer großen Wohnküche und einem kleinen, intimen
Sitzbereich auf. Das Dachgeschoss umfasst Schlafzimmer, Ankleide, Bad, Galerie und eine
Dachterrasse. Das Kinderhaus ist eigentlich eine große Halle, in die die vier Kinderzimmer
mit ihren jeweils zwei Ebenen möbelartig als Holzkonstruktion eingestellt wurden. Den Zimmern
vorgelagert sind ein Spielflur und das Kinderbad. Das monolithische Mauerwerk aus porosierten Hochlochziegel macht ein Wärmedämmverbundsystem für die Putzfassade überflüssig.
Dem Prinzip der Nachhaltigkeit folgend wird das Gebäude mit einer innovativen Hybrid-Wärmepumpe mit Energie für Heizung und Warmwasser versorgt.
Architekturstudio /
ahrens & grabenhorst architekten stadtplaner BDA
-
Bauherr: ahrens & grabenhorst architekten stadtplaner BDA
Fertigstellung: 1/2014
Foto: © Roland Halbe Fotografie 2014
weitere Infos: www.ahrensgrabenhorst.de
Für ihr neues Studio wollten ahrens & grabenhorst mehr Raum und eine kommunikative Arbeitsumgebung. Diese schufen sie mit dem Umbau ehemaliger Bankräume im Herzen der Innenstadt. Das Weiß der PU-Bodenbeschichtung, der
Wände und des Mobiliars erzeugt eine ästhetische Klammer in der Vielfalt der
Zonierungen. Ein gestalterisches Augenmerk bildet ein zwanzig Meter langes
Wandfresko aus den 1625 Farbenkarten des RAL D2-Designsystems. Neben
der Inspiration für die Projektarbeit, wirkt es heimlich wie ein Kunstwerk.
Umbau und Sanierung HDI Niederlassung Hannover /
Architekten BKSP Grabau Leiber Obermann und Partner
-
Landesverband
Niedersachsen e.V.
Bezirksgruppe
Hannover
Alleehof 4
30167 Hannover
Wir danken für die freundliche Unterstützung
von:
Tel. 0511.7 01 03 28
Fax 0511.7 01 11 44
Susanne Kreykenbohm
presse@bda-niedersachsen.de
www.bda-niedersachsen.de
Bauherr: HDI-Gerling Versicherungs AG vertreten durch
Talanx Immobilienmanagement GmbH
Fertigstellung: 2014
Foto: Eberhard Franke, München
weitere Infos: www.bksp.de
Das 9-geschossige Verwaltungsgebäude am Standort Riethorst 2 ist aufgesetzt
auf einen Basiskörper, in dem Sonderfunktionen untergebracht sind. Der 1977
erbaute Gebäudekomplex wurde als Stahlbeton-Skelett-Konstruktion mit einer
Vorhangfassade aus thermisch nicht getrennten Aluminiumprofilen errichtet. Im
Innern dominieren die klaren Bezüge zwischen Trennwandsystemen, Rasterdecken und Fassadenstruktur. Nach außen prägt die gegliederte Kubatur durch die
Fassadenkonstruktion aus Metall und Glas mit vorgehängten Reinigungsbalkonen
das Verwaltungsgebäude für 1200 Mitarbeiter.
Vom Gartenhof zum Atrium - Sanierung und Erweiterung /
.rott .schirmer .partner Architektur Design Stadtplanung
Mensa IGS Büssingweg /
dRei Architekten BDA
Bauherr: privat
Fertigstellung: 12/2013
Foto: olaf mahlstedt photographie
weitere Infos: www.r-s-p.com
Bauherr: Landeshauptstadt Hannover
Fertigstellung: 8/2013
Foto: Frank Aussieker
weitere Infos: www.dreiarchitekten.net
Die IGS Büssingweg bekommt eine neue Mensa. Das Gebäude staffelt sich mit seinen unterschiedlichen Gebäudehöhen und bildet Raumkanten aus. Die zum Schulhof
gelegene großzügige Pergola, die den Sonnenschutz der nach Süden orientierten
Mensa sicherstellt, ergänzt das Haus und wirkt mit den integrierten Sitzmöglichkeiten
im Freien als Ergänzung der Bestuhlung im Inneren. Das Gebäude erhält eine glatte
ziegelrote Fassade aus Betonfertigteilen. Buchstaben, Symbole und Texturen ziehen
sich über die Fassade und transportieren Information und gleichzeitig Struktur.
ein gartenhofhaus der sechziger,
stadtrandlage, blick bis zum deister.
aber: winzige zimmerchen, dunkel und ohne atmosphäre.
die bauherren: ein paar, architekturaffin und dezent
die aufgabe: aus einem kaninchenstall architektur machen.
großzügig, hell, zeitlos, modern und natürlich höchst energieeffizient...
die lösung: ein anbau, ein paar durchbrüche und ein atrium
die handwerker, die termine, das wetter...
ende gut, haus gut!
Vereinsgebäude BV Werder /
KIEFER + KIEFER Architekten BDA
Haus H in N - Notches House /
Matti Schmalohr DI Architekt BDA dwb
Bauherr: Landeshauptstadt Hannover
Der Bürgermeister Sachgebiet Sportstätten und Bäder
Fertigstellung: 2014
Foto: KIEFER + KIEFER
weitere Infos: www.kieferundkiefer.de
Bauherr: Familie Heiden
Fertigstellung: 10/2013
Foto: Klaus Dieter Weiss
weitere Infos: www.schmalohr.net
Die benachbarten Dachformen durchbricht der im unmittelbaren Nebeneinander
moderne Anbau. Ein nur nach seinen verglasten Einschnitten (engl. notches) choreographierter Torfbrandziegel-Kubus. Ohne sichtbares Dach, ohne jedes Dachdetail
und ohne jedes angesetzte Zubehör. Das alltägliche Walmdachhaus der 1990er
Jahre, das für diese Wohnhauserweiterung die Basis bildet, erfährt eine eigenständige, zeitgemäße und extrem reduzierte, aus nachhaltiger Materialität entwickelte
Fortsetzung. So entstehen im Inneren sich ergänzende aber unterschiedliche Erlebniswelten: spannend gesetzter Öffnungen, weiter Durchblicke, mehrgeschossiger
Durchdringungen im Kontrast zur Unentschiedenheit der Vergangenheit.
Auf dem Sportgelände in Ledeburg hat die LH Hannover für den BV Werder einen
Neubau errichtet. Das 1-geschossige Gebäude definiert den nördlichen Abschluss
der Sportstätten und gliedert sich in zwei Nutzungsbereiche, die durch ein gemeinsames Dach zusammengehalten werden.Der rechte Bauteil enthält die Umkleiden
und Duschen, im linken Bauteil sind die Geschäftsstelle des Vereins, eine Gaststätte
und Nebenanlagen angeordnet. Die Fuge bildet den Eingang zu den Sportanlagen.
Eine südlich des Vereinsheims angeordnete Terrasse erlaubt eine gute Sicht auf die
Spielfelder.
Haus Linne Kleinburgwedel /
mm architekten
Testzentrum für Tragstrukturen /
Stricker Architekten BDA
Bauherr: Imme Linne und Martin Linne
Fertigstellung: 4/2014
Foto: Verena Oesterlein
weitere Infos: www.mm-architekten.de
Der Verkäufer wolllte zunächst alle Bauten auf dem Grundstück abreißen. Jedoch sorgten
Bauherren und Architekt für den Erhalt des alten Schuppens, mit einer Ausnahmeregelung
von der Bauordnung. Die ehemalige Futterküche ersetzt einen Keller. Der ehemalige
Schweinestall wurde so abgebrochen, dass seine Mauer „quasi“ als kostenfreie Einfriedung
stehen bleibt. So zeigt sich zum Dorf somit weiterhin „altes Gemäuer“. Ganz anders das
Haus selbst: Eine dunkle Putzfassade mit edlen weißen Faschen, die die Fenster rahmen.
Im kompakt entworfenen Haus erfolgt die „Umwegung“ der Treppe über Nischen, in den
Zimmern z.B. als gemütliche „Bettnische“. Der verbleibende Flur dient als Spielgalerie, mit
Blick auf die mächtigen Eichen und zur Küche und auf den Essraum.
„Johanniter-Quartier“ Kirchrode /
generalPLAN gmbH
Pruin. Uffelmann Architekten + Stadtplaner BDA dwb
Bauherr: Die Johanniter
Fertigstellung: 2014
Foto: Birgit Streicher - streicherphotographie
weitere Infos: www.generalplan-gmbh.de
Das Johanniter-Quartier-Kirchrode schließt eine wichtige städtebauliche Kante an
der Bemeroder Straße und fasst den baumbestandenen Seelhorster Platz mit einer
fünfgeschossigen Raumkante. Als „Sozialer Stadtbaustein“ erweitert der Neubau
das Quartiersangebot durch Betreutes Wohnen mit Tagespflege,Physio- und Ergotherapiepraxen sowie einem Stadtteilbistro. Der nachbarschaftsorientierte Gemeinschaftsraum richtet sich an das ganze Quartier, die Sauna und der Fitnessraum
sind ein Angebot an die Hausgemeinschaft.
Bauherr: Land Niedersachsen vertreten durch
das Staatliche Baumanagement Hannover
Fertigstellung: 6/2014
Foto: Stricker Architekten BDA
weitere Infos: www.stricker-architekten.de
Das Testzentrum für Tragstrukturen wurde für die Optimierung und Neuentwicklung von Tragstrukturen für Windenergieanlagen, sowie für die Entwicklung von
Umrichtern und Generatoren als Neubau erstellt. Bei der Nutzung handelt es sich
um Versuchshallen, Werkstätten, Experimentelle Räume, Labore und Büros. Es
werden großmaßstäbliche Versuche an Originalbauteilen, aber auch an Modellen
durchgeführt, um die Extrem- und Ermüdungslastfähigkeit von Bauteilen zu untersuchen und Risikoanalysen durchzuführen.
Kita Kleine Gallier /
vorrink wagner architekten gmbh
Bauherr: Gallierhaus GmbH Hannover
Fertigstellung: 9/2014
Foto: Frîa Hagen
weitere Infos: www.vorrink-wagner.de
Der Verein „Kleine Gallier e.V.“ wurde 1996 von einer Gruppe deutsch-französischer
Eltern gegründet, um den Kindern eine mehrsprachige Erziehung bieten zu können.
Mit dem Neubau der 4-Gruppen-Kita sollten die Einrichtungen in einem sehr engen
Zeit- und Kostenrahmen am Standort Peiner Strasse zusammengefasst werden.
Das Gebäude steht auf einer bislang nicht genutzten Restfläche am Üstradepot
Döhren am Übergang zwischen überwiegend gewerblicher Nutzung und einer
4-geschossigen Wohnbebauung. Die Architekten konzipierten einen sehr einfachen,
kompakten zweigeschossigen Holzrahmenbau, der in den Wintermonaten vorgefertigt werden konnte. Im Erdgeschoss sind zwei Krippengruppen mit je 15 Kindern
untergebracht, im Obergeschoss zwei Kindergartengruppen mit jeweils 25 Kindern.
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