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Flyer zur Ausstellung - IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg

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Die Fotos in der Kategorie „Sehenswertes“ sind im
Rahmen des Fotowettbewerbs „Your district view“
entstanden. Damit sollte ein ganz eigener, unvoreingenommener und neugieriger Blick auf das Quartier
gerichtet werden. Mehr als 40 ambitionierte Smartphone-Fotografinnen und Fotografen aus Berlin, den
Niederlanden, Russland und Großbritannien haben
sich beteiligt. Trotz Regens riss die Begeisterung der
Teilnehmer des Photowalks nicht ab. So ist eine Reihe
bemerkenswerter Fotos entstanden, die die Südliche
Friedrichstadt aus ungewöhnlicher Perspektive zeigen
und an versteckte Orte des Quartiers führen. Eine Jury
hat aus den über 400 entstandenen Fotos die besten
ausgewählt, welche hier ausgestellt sind. Wir möchten
uns bei allen Mitwirkenden bedanken und gratulieren
den Fotografinnen und Fotografen der ausgewählten
Bilder. Die Portraits und Unternehmensfotos wurden von Isabelle Trénous und Ralf Brauner erstellt. Die beiden
Fotografen aus Potsdam wurden damit beauftragt die
Südliche Friedrichstadt aus ihrer Perspektive zu erforschen und die Fotos der Standortbroschüre zu erstellen. Sie schafften es lebendige und bunte Momente der
Südlichen Friedrichstadt einzufangen und zeigen das
Quartier in all seinen Facetten.
SÜDLICHE
FRIEDRICHSTADT
ENTDECKEN:
Foto: Linda Al-Shraydeh
FOTOS.
SÜDLICHE
FRIEDRICHSTADT
ENTDECKEN
SEHENSWERTES.
PERSÖNLICHES.
NEUES.
AUSSTELLUNGSRAUM IM
IG METALL-HAUS
ALTE JAKOBSTRASSE 149
10969 BERLIN
ÖFFNUNGSZEITEN
13.11.2014 – 09.01.2015
MO – DO 9.00 – 18.00 UHR
FR 9.00 – 14.30 UHR
DER EINTRITT IST FREI!
KOOPERATIVE-SF.DE/AUSSTELLUNG
SEHENSWERTES.
PERSÖNLICHES.
NEUES.
13.11.2014 – 09.01.2015
Standortmarketing Südliche Friedrichstadt ist ein Projekt des Wirtschaftsstadtrats und der
Wirtschaftsförderung Friedrichshain-Kreuzberg und wird gefördert von:
Fotos: Ralf Brauner, Linda Al-Shraydeh, Thomas Kakareko
AUSSTELLUNGSRAUM IM
IG METALL-HAUS
ALTE JAKOBSTRASSE 149
GRUSSWORT.
SEHENSWERTES.
PERSÖNLICHES.
Mit der Ausstellung „Südliche Friedrichstadt entdecken“ möchten wir Sie herzlich einladen, sich –
nicht nur in den Ausstellungsräumen – auf eine Entdeckungsreise durch die Südliche Friedrichstadt zu
begeben. Lernen Sie sehenswerte und versteckte Orte
kennen, lassen Sie sich auf die vielfältigen Angebote
der örtlichen Unternehmen neugierig machen. Sehen
Sie das Quartier, durch die Linse ambitionierter Smartphone-Fotografinnen und Fotografen und deren unvoreingenommen Blick von außen. Nicht zuletzt wollen wir
in der Ausstellung die Ergebnisse des Kunstprojektes
„Kreuzberg hockt“ von Schülerinnen und Schülern
aus dem Quartier zeigen. Das Projekt widmet sich der
Frage, welche unterschiedlichen Sitzmöbel die verschiedenen Kulturen hervorbringen.
Im ersten Teil der Ausstellung wird die Südliche
Friedrichstadt als ein sehr vielschichtiges Quartier
vorgestellt. In der prägnanten Ringbebauung rund um
den Mehringplatz, den dahinter liegenden Hochhäusern
sowie dem Wohnriegel in der Hedemannstraße wohnen
die meisten der ca. 6000 Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers. Hier gibt es noch die bunte Mischung
vieler Nationalitäten, die unter einem Dach zusammen
leben. Zugleich hat sich das Gebiet zu einem Kultur- und
Tourismusstandort entwickelt: 15 Theater und Museen,
70 Galerien und 400 Unternehmen der Kreativwirtschaft
sind hier ansässig. Sie ziehen jährlich 3,5 Mio. Besucherinnen und Besucher ins Quartier. In der nördlichen
Verlängerung der Friedrichstraße befinden sich Einkaufstempel, wie die Galerie La Fayette oder das Quartier206. Rund um den Mehringplatz gibt es dagegen
noch alteingesessene Geschäfte und Eckkneipen, bei
denen ein Stück altes Westberlin nachempfunden werden kann. Auch bei den Entwicklungen rund um das
Gelände des ehemaligen Blumengroßmarktes wird
der Wandel des Quartiers sichtbar. Und gerade diese
Mischung macht das Quartier so lebendig, lebenswert
und attraktiv.
Im zweiten Teil der Ausstellung werden Unternehmerinnen und Unternehmer vorgestellt, die ihr Geschäft
in der Südlichen Friedrichstadt betreiben. Hier gibt es
ca. 85 Geschäfte, die in Ladenlokalen ihre Waren oder
Dienstleistungen anbieten. Alteingesessene Fachgeschäfte sind ebenso vertreten wie Galerien oder
Handwerksbetriebe. Das älteste der portraitierten
Unternehmen hat sich bereits 1976 hier angesiedelt.
Das Angebot ist vielfältig: Von liebevoll zubereiteten
Speisen über Upcycling-Produkte bis hin zu Maßanfertigungen reicht die Palette.
Zeitgleich zur Eröffnung der Ausstellung erscheint die
gleichnamige Imagebroschüre, in der sich auch die
Fotos und die Portraits der Unternehmen wiederfinden.
Die Broschüre soll dazu beitragen, dass die Bewohnerinnen und Bewohner sich stärker mit ihrem Kiez identifizieren und gleichzeitig die zahlreichen Gäste und
Beschäftigten die Vielfalt des Quartiers entdecken.
Die Wirtschaftsförderung des Bezirks FriedrichshainKreuzberg unterstützt die Ausstellung im Rahmen
einer wirtschaftsdienlichen Maßnahme zur Stärkung
der lokalen Wirtschaft. Die IG Metall fühlt sich mit
ihrem Verwaltungsgebäude und der bewegten Geschichte des Hauses in der Alten Jakobstraße, dessen
außerordentliche Architektur von Erich Mendelsohn
stammt, seit jeher mit dem Quartier verbunden und hat
deshalb die Ausstellung in ihre Räume geholt. Wagen
Sie einen neuen Blick oder entdecken Sie Vertrautes.
Der Kiez in seiner Vielfalt ist lebenswert, im Wandel
und immer einen Besucht wert. Wir freuen uns, Sie
miteinander bekannt zu machen.
Olivier Höbel
IG Metall-Bezirksleiter
Fotos: Isabelle Trénous, Benita Braun-Feldweg
Machen Sie sich auf Entdeckungsreise!
NEUES.
Das Projekt „Kreuzberg hockt“ bildet den dritten Teil
der Ausstellung. Schülerinnen und Schüler der KurtSchuhmacher-Grundschule bauten Gegenstände zum
Hocken, Sitzen und Verweilen, die ihre unterschiedlichen kulturellen Hintergründe widerspiegeln. „Kreuzberg hockt“ ist Teil des Interkulturellen Mosaiks im zukünftigen Metropolenhaus am Jüdischen Museum. Das
Metropolenhaus am Jüdischen Museum entwickelte
für ihr Baufeld dieses ganzheitliche Nutzungskonzept,
welches den wechselseitigen Dialog mit dem lokalen
Umfeld fördern soll.
Dr. Peter Beckers
Stadtrat für Wirtschaft,
Ordnung, Schule und Sport
Überzeugen Sie sich nach der Ausstellung persönlich
von deren Vielfalt und Qualität!
Fotos: Lars Koppehel, Stephan Pless, Jan Kickinger
Im September wurden die großartigen Arbeiten der
Fünftklässler bereits an der Akademie des Jüdischen
Museums präsentiert. Wir freuen uns sehr, dass sie
nun ein weiteres Mal im Quartier ausgestellt werden.
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Bildung
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