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Anmeldung Aussteller IMMO 2015

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IMMO
28. 2. + 1. 3 2015 | Messe Freiburg
www.immo-messe.freiburg.de
Die Messe rund
um Ihre Immobilie
vollständig ausfüllen, Zutreffendes ankreuzen
Anmeldung(Bitte
und an rückseitige Adresse senden oder faxen.)
Rechnungsadresse
Adresse für das offizielle Ausstellerverzeichnis
(Bitte unbedingt ausfüllen; es folgt keine weitere Abfrage!)
Firma
Firma
Straße
Land/PLZ/Ort
Zusatzangabe (max. 50 Zeichen)
Tel.Fax
Geschäftsführung
Straße
E-Mail (allgemein)
Land/PLZ/Ort
Ansprechpartner
Frau
Tel. direkt
Herr
Tel. Fax direkt
Fax
E-Mail
E-Mail direkt
Internet
Umsatzsteuer-Nr.
Firma erscheint im Ausstellerverzeichnis unter Buchstabe
Ausstellungsbereiche (es können mehrere Bereiche angekreuzt werden)
Immobilien-Anbieter
Immobilien-Verbände
Immobilien-Finanzinstitutionen & Versicherungen
Immobilien-Dienstleistungen
Sonstiges
(Innenarchitektur / Raumgestaltung, Inneneinrichtungen,
Sicherheits- und Schutzmaßnahmen, Garten- und
Landschaftsplaner)
Produkte und geplante Exponate (genaue Angabe)
Mitaussteller*
Straße
mit eigenem Personal vertreten
* die auf unserem Stand mit eigenem Angebot vertreten sind. Ggf. bitte Liste mit Namen, Adresse und Produkt beifügen oder nachreichen
ja
nein PLZ/Ort Gewünschter Standtyp (Berücksichtigung soweit als möglich)
1-seitig offen (Reihe)
2-seitig (Ecke)
3-seitig (Kopf)
4-seitig (Block)
Flächenmiete (Konditionen siehe Rückseite)
Tel.
Standgröße
Front x Tiefe
=Standgröße
Pauschalangebot (Konditionen siehe Rückseite)
Bemerkungen
Mit Abgabe dieser Anmeldung werden die Allgemeinen Ausstellungsbedingungen
des Fachverbandes Messen und Ausstellungen und die Besonderen Ausstellungsbe­
dingungen für diese Ausstellung (anhängend) ausdrücklich anerkannt.
Vereinbarter Gerichtsstand ist Freiburg i. Br.
Ort, Datum
Firmenstempel, rechtsverbindliche Unterschrift
Ansprechpartner
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
Messe Freiburg
Europaplatz 1
Thomas Veser 79108 Freiburg i. Br.
Telefon: +49 (0) 761 / 3881-3410
Telefax: +49 (0) 761 / 3881-3006
E-Mail: thomas.veser@fwtm.de
Eingetragen beim Registergericht Freiburg
unter HRA 4323. Geschäftsführung
Dr. Bernd Dallmann und Klaus W. Seilnacht
Mitglied der UFI, des EVVC, FAMA, der FKM
und des AUMA.
Allgemeine Ausstellungsbedingungen
Für die auf Ausstellungen einheitlich zu regelnden Bestimmungen
gelten im Interesse der Aussteller und zur Vereinfachung des Geschäftsverkehrs die Allgemeinen Ausstellungsbedingungen des
Fachverbandes Messen und Ausstellungen e. V. (siehe nächste
Seite), soweit sich aus den nachstehenden besonderen Ausstellungsbedingungen nichts anderes ergibt.
BESONDERE AUSSTELLUNGSBEDINGUNGEN
IMMO 2015
Die Messe rund um Ihre Immobilie
28. 2. – 1. 3 2015
Ort
Messe Freiburg, Halle 1
Europaplatz 1
79108 Freiburg i. Br.
Standmieten (nur Fläche)
Reihenstand Eckstand Kopf-/Blockstand 96,– € je m²
101,– € je m²
106,– € je m²
Pauschalangebot
Reihenstand Eckstand Kopf- / Blockstand 117,– € je m²
122,– € je m²
127,– € je m²
Darin enthalten sind:
– Flächenmiete
– Systemstand OCTANORM
(Seiten- und Rückenwände, hellgrau; Systemblenden
an den offenen Seiten; Teppichboden, anthrazit)
– Stromanschluss (3 KW)
– Klemmstrahler (1 Stck pro 4 m2)
Für den Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft werden als AUMA-Beitrag je m² Standfläche € 0,30 in
den Hallen erhoben. Die Beiträge werden getrennt in Rechnung
gestellt. Der AUMA wahrt die vielfältigen Belange der deutschen
Wirtschaft auf dem Gebiet des Ausstellungs- und Messewesens.
Ausstellerverzeichnis-Pflichteintrag Mitaussteller-Gebühr € 65,–
€ 65,–
Abfall- und Müllentsorgung:
€ 0,75 je m²
Der Aussteller ist selbst verantwortlich für die fachgerechte Entsorgung des angefallenen Abfalls während des Auf- und Abbaus
der Ausstellung. Verpackungsmaterial ist vom Aussteller zu sammeln, mitzunehmen und gilt nicht als Abfall. Der Aussteller wird
während der Ausstellung gebeten, seinen Müll getrennt nach
Sorten zu sammeln und täglich nach Ausstellungsende in die
Gänge zu stellen. Für die Kosten der Müllentsorgung wird eine
Pauschale von 0,75 € je m² Standfläche berechnet.
Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer.
Standzuteilung
Die Standzuteilung erfolgt durch die Messe Freiburg.
Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten der IMMO 2015 sind wie folgt:
Samstag, 28. 2. 2015: 10.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 1. 3. 2015: 10.00 bis 18.00 Uhr
Der Aussteller ist verpflichtet, den Messestand während der gesamten Öffnungszeit der Veranstaltung personell ausreichend
besetzt zu halten. Bei Nichtbeachtung erheben die Veranstalter
eine Vertragsstrafe in Höhe von 25% der gebuchten Standfläche
und behalten sich einen Ausschluss des Ausstellers für zukünftige Teilnahmen vor.
Zulassung, Exponate
Der Aussteller verpflichtet sich, die Veranstalter mit der Anmeldung über sein Unternehmen und die von ihm auszustellenden
Themen und Produkte ausreichend zu informieren. Die Zulassung zur Teilnahme erfolgt aufgrund dieser Informationen. Plant
der Aussteller, mehrere Themen und Produkte auf seinem Stand
auszustellen, so muss er den prozentualen Anteil der einzelnen
Themen und Produkte angeben. Nur die angemeldeten und zugelassenen Themen und Produkte dürfen ausgestellt werden.
Entspricht die geplante oder tatsächliche Präsentation auf der
Veranstaltung nicht den im Vorfeld getätigten Angaben, so sind
die Veranstalter berechtigt, den Aussteller auch kurzfristig von
der Teilnahme auszuschließen. Die Veranstalter behalten sich vor,
in diesem Fall eine Vertragsstrafe in Höhe von 25% der gebuchten Standfläche zu erheben und einen Ausschluss des Ausstellers
für zukünftige Teilnahmen vorzunehmen.
Die Veranstalter entscheiden nach pflichtbewusstem Ermessen
über die Zulassung als Aussteller. Sie sind berechtigt, Anträge auf
Zulassung unter Berücksichtigung der von ihnen für die Veranstaltung bereitgestellten Flächenkapazitäten und der von ihnen
zu bestimmenden Zwecksetzung und Struktur der Veranstaltung
abzulehnen. Der Aussteller kann sich nicht auf die Teilnahme an
vorangegangenen Veranstaltungen berufen.
Ein Rechtsanspruch auf Zulassung besteht nicht. Firmen, die
ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber der FWTM, z.B.
aus Vorveranstaltungen, nicht erfüllt haben oder die in der Vergangenheit gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen haben,
können von der Teilnahme ausgeschlossen werden.
Standgestaltung
Bei der Gestaltung der Ausstellungsstände sind Standabgrenzungswände zu den Nachbarständen sowie Teppichboden zwingend vorgeschrieben. Standaufbauten über 2,50 m bedürfen
einer gesonderten Genehmigung der Projektleitung, je nach
Standgestaltung ist das schriftliche Einverständnis der unmittelbaren Standnachbarn einzuholen und der Projektleitung vorzulegen.
Finden zwei Aussteller hier keine Einigung, so obliegt die Entscheidung hinsichtlich der Standgestaltung der FWTM. Innerhalb
der Standfläche darf eine Bauhöhe von 6,00 m (Oberkante) nicht
überschritten werden. Bebauungen bzw. Einrichtungen sind
innerhalb der Standgrenzen so einzuordnen, dass Nachbaraussteller nicht beeinträchtigt werden. Alles verwendete Material
muss schwer entflammbar sein. Weitere Auflagen bezüglich der
Standgestaltung bleiben vorbehalten.
Wichtiger Hinweis für den Messebau
Das Bekleben, Nageln und Bohren der Messehallenwände,
Türen, Glasflächen und des Hallenbodens ist nicht gestattet.
Eventuell entstehende Schäden werden Ihnen weiterberechnet.
Das Kleben von Teppichboden auf dem Hallenboden ist nur mit
rückstandsfrei entfernbarem Profi-Verlegeband für Teppich- und
PVC-Beläge (DIN 18365) gestattet.
Aufbau
Beginn:
Donnerstag, 26. Februar 2015, 8.00 Uhr
Beendigung:
Freitag, 27. Februar 2015, 18.00 Uhr
(innerhalb der Standfläche bis 22.00 Uhr)
Die Ausstellungshallen sind in der Aufbauzeit von 8.00 bis 18.00
Uhr geöffnet.
Stände, mit deren Aufbau bis Freitag, 12.00 Uhr, nicht begonnen
worden ist, werden auf Kosten des Ausstellers aufgebaut und
dekoriert, sofern nicht anderweitig darüber verfügt wird. Ersatzansprüche können durch den Mieter nicht geltend gemacht
werden.
Zusätzliche Aufbautage
Falls durch Sonderaufbauten eine längere Aufbauzeit notwendig
wird, kann in dringenden Fällen - sofern die Hallenkapazitäten
dies zulassen - beim Veranstalter ein schriftlicher Antrag auf Genehmigung gestellt werden.
Der Antrag muss mindestens 4 Wochen vor Messebeginn beim
Veranstalter eingegangen sein. Die Gebühr für einen zusätzlichen Aufbautag von 08.00 bis 17.00 Uhr beträgt € 250. Für
jede weitere Stunde nach 17.00 Uhr bis max. 22.00 Uhr werden
€ 50 pro Stunde erhoben.
Abbau
Beginn:
Sonntag, 1. März 2015, 18.00 Uhr
durchgehend bis
Beendigung: Montag, 2. März 2015, 18.00 Uhr
Die Stände sind in ordnungsgemäßem Zustand zurückzugeben.
Für Beschädigungen der Standausrüstungen, der Wände, des
Fußbodens und des Geländes haftet der Aussteller.
Haftung, Versicherung
Der Abschluss einer Ausstellungs-Versicherung, wobei auch der
An- und Abtransport des Ausstellungsgutes eingeschlossen werden
kann, und einer Haftpflicht-Versicherung für Personen- und Sachschäden wird von der Ausstellungsleitung dringend empfohlen.
Die FWTM haftet für eine schuldhafte Verletzung ihrer wesentlichen Vertragspflichten nach den gesetzlichen Vorschriften. Soweit ihr weder grob fahrlässiges noch vorsätzliches Verhalten zur
Last fällt, haftet sie allerdings nur für den typischerweise eintretenden, vorhersehbaren Schaden. In allen übrigen Fällen haftet
die FWTM, wenn ein Schaden durch einen ihrer gesetzlichen Vertreter oder durch einen leitenden Erfüllungsgehilfen vorsätzlich
oder grob fahrlässig verursacht worden ist. Für Schäden aus der
Verletzung des Körpers oder der Gesundheit wird nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften gehaftet. Ansonsten sind Schadensersatzansprüche aus Pflichtverletzungen ausgeschlossen.
Zahlungsbedingungen
Der Rechnungsbetrag wird nach Erhalt der Rechnung fällig. Einwendungen gegen die Berechnung der Standmiete können nur
innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Rechnung geltend gemacht werden. Bei Zahlungsverzug kann die Ausstellungsleitung
nach vorheriger Mahnung ohne Stellung einer Nachfrist über
nicht vollbezahlte Stände anderweitig verfügen.
Rücktritt
Siehe Allgemeine Messe- und Ausstellungsbedingungen des
FAMA (nächste Seite)
Besondere Vorschriften
Für die strengste Einhaltung aller Vorschriften bezüglich Bauaufsicht und Feuerlöschwesen, des VDE sowie der Ordnungsämter
und der Polizei sind die Aussteller selbst verantwortlich. Spiritus,
Öl, Gas oder ähnliches zu Koch-, Heiz- oder Betriebszwecken
darf nicht verwendet werden. Das Rauchen ist innerhalb der
Ausstellungshallen verboten. Der Einsatz von Gasflaschen innerhalb der Hallen und Zelthallen ist grundsätzlich verboten. Das
Benutzen von gasgefüllten Luftballons bedarf der vorherigen
Genehmigung der Messeleitung.
Doppelstöckige Ausstellungsstände bedürfen der vorherigen Zustimmung des Veranstalters. Der Aussteller ist verpflichtet, bei
doppelstöckigen Ausstellungsständen die Genehmigung der zuständigen Behörden einzuholen und deren Auflagen zu erfüllen
Es ist untersagt, außerhalb des gemieteten Standes Prospekt­
material zu verteilen. Glücksspiele, Tombolas und Verlosungen
sind grundsätzlich untersagt.
Standnutzung außerhalb der Öffnungszeiten
Die Nutzungs des Messestands außerhalb der Messeöffnungszeiten (Besprechungen, Standparties) muss der FWTM mindestens 4 Wochen vor der Veranstaltung schriftlich avisiert werden.
Sie bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung durch
die FWTM. Die Kosten für eine hierfür notwendige zusätzliche
Hallenbewachung hängen von Standgröße und anwesender Personenzahl ab (150 – 350 Euro zzgl. MWSt.). Die Nutzung des
Standes ist bis maximal 22.00 Uhr möglich.
Verbot von Einweggeschirr
Die Verwendung von Einweggeschirr ist untersagt. Getränke
dürfen nur in wieder verwertbarem Mehrweggeschirr, z. B. Gläsern, oder in Pfandflaschen abgegeben werden. Dosen, Kunststoffbecher sowie Einwegflaschen dürfen nicht ausgegeben
werden. Die Abgabe von Speisen in Einweggeschirr und EinwegPortionspackungen ist nicht gestattet.
Handverkauf / Abgabe von Getränken oder Speisen
Handverkauf oder Abgabe von Getränken oder Speisen (auch
von Kostproben) jeder Art gegen Entgelt bedarf einer besonderen Genehmigung des Veranstalters sowie einer gaststättenrechtlichen Genehmigung. Hierfür ist der Aussteller selbst
verantwortlich. Das gleiche gilt für die – auch unentgeltliche
– Abgabe von Getränken oder Speisen (auch von Kostproben),
wenn diese dem Aussteller durch professionelle Caterer geliefert werden. Der Ausschank alkoholischer Getränke bedarf einer
zusätzlichen Erlaubnis nach dem Gaststättengesetz, auch wenn
er kostenlos erfolgt. Auch hierfür ist der Aussteller selbst verantwortlich. Die Abgabe von Waren aller Art, einschließlich von
Speisen und Getränken, ist außerhalb der Gaststätten um 18.00
Uhr einzustellen.
Werbeaktivitäten und Veranstaltungen der Aussteller
Werbeaktivitäten sind gemäß Ziffer 12 der Allgemeinen Ausstellungsbedingungen auf den eigenen Messestand beschränkt.
Veranstaltungen außerhalb des Messegeländes sind während der
Öffnungszeiten der IMMO untersagt wenn diese dazu führen,
dass Teilnehmer dieser Veranstaltung vom Besuch der IMMO abgehalten werden. Dies gilt unter anderem für Empfänge, Einladungen, Betriebs- und sonstige Besichtigungen. In Zweifelsfällen
wird sich der Aussteller vorab mit der FWTM abstimmen. Kommt
die FWTM zu dem Ergebnis, dass eine Veranstaltung im oben
genannten Sinne vorliegt, wird der Aussteller von der Veranstaltung absehen.
Verstößt der Aussteller gegen Verpflichtungen aus Absatz 1 und
Absatz 2, stehen der FWTM gegenüber dem Aussteller folgende
Ansprüche zu:
Sofortige Standschließung und/oder Hausverbot und/oder Ausschluss des Ausstellers von der nächsten IMMO.
Die Geltendmachung der Ansprüche stehen im freien Ermessen der FWTM. Die Geltendmachung der Ansprüche entbindet
den Aussteller nicht von den Zahlungsverpflichtungen aus dem
Standmietvertrag.
Werbeaktivitäten der Veranstalter
Die FWTM ist berechtigt, den Namen und das Firmenlogo des
Ausstellers im Zusammenhang mit der Aussteller- und Besucherwerbung für die IMMO in beliebiger Form (Broschüren, Messekatalog, Anzeigen, Plakate, Internet etc.) zu verwenden. Der
Aussteller wird zu diesem Zweck eine Datei mit Firmenschriftzug
und Logo in elektronischer Form zur Verfügung stellen.
Hausordnung
Der Veranstalter behält sich vor, eine Hausordnung mit weiteren
Hinweisen, Terminen und Formularen zu erlassen und spätestens
mit Standzuteilung zu übergeben.
Vertragspartner der Messe Freiburg
Bei Elektro- und Wasserinstallationen, Deckenabhängungen,
Sicherheitsdienst, Reinigungspersonal sowie dem Einsatz von Arbeitsgeräten (Kräne, Gabelstapler, Arbeitsbühnen) dürfen nur die
zuständigen Servicepartner der FWTM beauftragt werden.
Technische Unterlagen
Das Aussteller-Serviceheft mit Bestellformularen ist ab Dezember
2014 online abrufbar unter www.immo-messe.freiburg.de oder
wird Ihnen – auf Wunsch – zugesandt.
Durchführung und rechtlicher Träger
Leitung, Aufbau, Durchführung und rechtlicher Träger der Ausstellung:
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
Messe Freiburg
Europaplatz 1
79108 Freiburg i. Br.
Telefon:
+ 49 (0) 761 / 3881-02
Telefax:
+ 49 (0) 761 / 3881-3006
E-Mail:info@messe.freiburg.de
www.messe.freiburg.de
Im Namen und für Rechnung der Messe Freiburg Objektträger
GmbH & Co. KG, Rathausgasse 33, 79098 Freiburg.
www.immo-messe.freiburg.de
Allgemeine Messe- und Ausstellungsbedingungen des FAMA
Fachverband Messen und Ausstellungen e. V.
1. Anmeldung
Die Bestellung des Standes erfolgt unter Verwendung des
Anmeldeformulars. Der Anmelder ist an seine Anmeldung bis 8 Tage
nach dem in den „Besonderen Messe- und Ausstellungsbedingungen“
bekanntgegebenen Anmeldeschluss, längstens bis 6 Wochen vor
Eröffnung der Messe/Ausstellung gebunden, sofern inzwischen nicht die
Zulassung erfolgt ist. An Anmeldungen, die später oder nach
Anmeldeschluss eingehen, bleibt der Anmelder 14 Tage gebunden.
2. Anerkennung
Mit der Anmeldung erkennt der Aussteller die „Allgemeinen Messe- und
Ausstellungsbedingungen des Fachverbandes Messen und Ausstellungen
e. V.“, die für die jeweilige Messe/Ausstellung gültigen „Besonderen
Messe- und Ausstellungsbedingungen“ und die „Hausordnung“ als
verbindlich für sich und alle von ihm auf der Messe/Ausstellung
Beschäftigten an.
Die gesetzlichen, arbeits- und gewerberechtlichen Vorschriften,
besonders für Umweltschutz, Feuerschutz, Unfallverhütung, Firmenbezeichnung und Preisauszeichnung sind einzuhalten.
3. Zulassung
Über die Zulassung der Aussteller und der einzelnen Ausstellungsgegenstände entscheidet die Messe-/Ausstellungsleitung, gegebenenfalls
unter Mitwirkung eines Messe-/Ausstellungsbeirats bzw. des Messe-/
Ausstellungsausschusses. Der Veranstalter ist berechtigt, aus
konzeptionellen Gründen eine Beschränkung der angemeldeten
Ausstellungsgegenstände sowie eine Veränderung der angemeldeten
Fläche vorzunehmen.
Der Veranstalter kann aus sachlich gerechtfertigten Gründen,
insbesondere wenn der zur Verfügung stehende Platz nicht ausreicht,
einzelne Aussteller und Anbieter von der Teilnahme ausschließen. Er
kann, wenn es für die Erreichung des Veranstaltungszweckes erforderlich
ist, die Veranstaltung auf bestimmte Aussteller-, Anbieter- und
Besuchergruppen beschränken. Konkurrenzausschluss darf weder
verlangt noch zugesagt werden.
Mit Eingang der Bestätigung für die Zulassung oder der Rechnung beim
Aussteller ist der Vertragsabschluss zwischen Veranstalter und Aussteller
vollzogen.
Die erteilte Zulassung kann widerrufen werden, wenn die
Voraussetzungen für die Erteilung nicht oder nicht mehr gegeben sind.
Die Messe-/Ausstellungsleitung ist berechtigt, eine sofortige Kündigung
aus dem Vertrag auszusprechen, wenn trotz zweimaliger Mahnung
Zahlungsverzug besteht. In diesem Falle ist die Gebühr in Höhe von 25 %
der Standmiete zur Deckung der bereits entstandenen Kosten zu
entrichten.
Ergeben sich berechtigte Reklamationen oder Beanstandungen in Bezug
auf angebotene Waren oder Arbeitsweise einer beteiligten Firma, ist die
Messe-/Ausstellungsleitung im allgemeinen Interesse berechtigt und
befugt, sofort angemessene Maßnahmen zur Behebung zu treffen.
In einem solchen Falle kann die Messe-/Ausstellungsleitung bestehende
Verträge für nachfolgende Messen/Ausstellungen stornieren, weil
wesentliche Voraussetzungen, die diesen Verträgen zugrunde liegen,
nicht mehr gegeben sind.
Die Ausstellung nicht gemeldeter, nicht zugelassener oder gebrauchter
Waren ist unzulässig.
4. Änderungen - Höhere Gewalt
Unvorhergesehene Ereignisse, die eine planmäßige Abhaltung der
Messe/Ausstellung unmöglich machen, und nicht vom Veranstalter zu
vertreten sind, berechtigen diesen,
a) die Messe/Ausstellung vor Eröffnung abzusagen. Muss die Absage
mehr als 6 Wochen, längstens jedoch 3 Monate vor dem festgesetzten
Beginn erfolgen, werden 25 % der Standmiete als Kostenbeitrag
erhoben. Erfolgt die Absage in den letzten 6 Wochen vor Beginn,
erhöht sich der Kostenbeitrag auf 50 %. Außerdem sind die auf
Veranlassung des Ausstellers bereits entstandenen Kosten zu
entrichten. Muss die Messe/Ausstellung infolge höherer Gewalt oder
auf behördliche Anordnung geschlossen werden, sind die Standmiete
und alle vom Aussteller zu tragenden Kosten in voller Höhe zu
bezahlen.
b) die Messe/Ausstellung zeitlich zu verlegen. Aussteller, die den
Nachweis führen, dass sich dadurch eine Terminüberschneidung mit
einer anderen, von ihnen bereits fest belegten Messe/Ausstellung
ergibt, können Entlassung aus dem Vertrag beanspruchen.
c) die Messe/Ausstellung zu verkürzen. Die Aussteller können eine
Entlassung aus dem Vertrag nicht verlangen. Eine Ermäßigung der
Standmiete tritt nicht ein.
In allen Fällen soll der Veranstalter derart schwerwiegende
Entscheidungen im Zusammenwirken mit den bestellten Ausschüssen
oder Messe- bzw. Ausstellerbeiräten und so frühzeitig wie möglich
bekannt geben. Schadenersatzansprüche sind in jedem Fall für beide
Teile ausgeschlossen.
5. Rücktritt
Wird nach verbindlicher Anmeldung oder nach erfolgter Zulassung
ausnahmsweise vom Veranstalter ein Rücktritt zugestanden, so sind
25 % der Miete als Kostenentschädigung sowie die auf Veranlassung des
Ausstellers bereits entstandenen Kosten aus bereits erteilten Aufträgen
zu entrichten. Dem Aussteller wird im konkreten Fall ausdrücklich das
Recht eingeräumt, den Nachweis zu führen, dass dem Veranstalter kein
oder ein niedrigerer Schaden entstanden ist.
Der Antrag auf Rücktritt kann nur schriftlich erfolgen. Er ist nur dann
rechtswirksam vereinbart, wenn der Veranstalter ebenfalls schriftlich sein
Einverständnis gibt.
Die Messe-/Ausstellungsleitung kann die Entlassung davon abhängig
machen, dass der gemietete Stand anderweitig vermietet werden kann.
Neuvermietung entspricht einer Entlassung aus dem Vertrag, jedoch hat
eventuell der Erstaussteller die Differenz zwischen der tatsächlichen und
der erzielten Miete zu tragen, zuzüglich der sich aus Absatz 1
ergebenden Beträge.
Kann der Stand nicht anderweitig vermietet werden, so ist die Messe-/
Ausstellungsleitung berechtigt, im Interesse des Gesamtbildes einen
anderen Aussteller auf den nicht bezogenen Stand zu verlegen oder den
Stand in anderer Weise auszufüllen. In diesem Falle hat der Mieter keinen
Anspruch auf Minderung der Standmiete. Die entstehenden Kosten für
Dekoration bzw. Ausfüllung des nicht bezogenen Standes gehen zu
Lasten des Mieters.
6. Standeinteilung
Die Standeinteilung erfolgt durch die Messe-/Ausstellungsleitung nach
Gesichtspunkten, die durch das Konzept und das Messe- und
Ausstellungsthema gegeben sind, wobei das Eingangsdatum der
Anmeldung nicht maßgebend ist. Besondere Wünsche des Ausstellers
werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Die Standeinteilung wird schriftlich, im Regelfall gleichzeitig mit der
Zulassung und der Bekanntgabe der Hallen- und Standnummer mitgeteilt.
Beanstandungen müssen innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der
Standeinteilung schriftlich erfolgen.
Der Aussteller muss damit rechnen, dass aus technischen Gründen eine
geringfügige Beschränkung des zugeteilten Standes erforderlich ist. Diese
darf in der Breite und Tiefe höchstens je 10 cm betragen und berechtigt
nicht zur Minderung der Standmiete. Das gilt nicht für ausdrücklich als
Fertig- oder Systemstand angemeldete Stände.
Eine Verlegung des Standes darf nur aus zwingenden Gründen erfolgen.
Die Messe-/Ausstellungsleitung hat dem betroffenen Aussteller eine/n
möglichst gleichwertige/n Stand/Fläche zu geben. Der Aussteller ist in
diesem Fall berechtigt, innerhalb 2 Tagen nach Erhalt der Mitteilung über
die Verlegung ohne gegenseitige Entschädigung vom Vertrag
zurückzutreten. Der Rücktritt hat schriftlich zu erfolgen. Ausgenommen
hiervon ist die Verschiebung eines Standes um einige Meter in derselben
Halle.
Die Messe-/Ausstellungsleitung behält sich vor, die Ein- und Ausgänge,
die Notausgänge sowie die Durchgänge aus zwingenden Gründen zu
verlegen.
Änderungen der Lage, der Art oder der Maße des Standes hat die
Messe-/Ausstellungsleitung unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
7. Untervermietung, Mitaussteller, Überlassung des Standes an Dritte,
Verkauf für Dritte
Der Aussteller ist nicht berechtigt, ohne Genehmigung der Messe-/
Ausstellungsleitung den ihm zugewiesenen Stand ganz oder teilweise
unterzuvermieten oder sonst zu überlassen, ihn zu tauschen oder
Aufträge für andere Firmen anzunehmen.
Die von der Messe-/Ausstellungsleitung genehmigte Aufnahme eines
Mitausstellers ist gebührenpflichtig. Bei einer nicht genehmigten
Untervermietung bzw. Weitergabe des Standes sind vom Aussteller,
sofern die Messe-/Ausstellungsleitung nicht Räumung der durch den
Untermieter belegten Fläche verlangt, 50 % der Standmiete zusätzlich zu
entrichten. Für die Entgegennahme von Aufträgen müssen die
Auftragsbücher, sofern nicht eigene verwandt werden, neben der
Anschrift der Lieferfirmen auch die genaue Anschrift des Standinhabers
aufweisen. Aus dem Auftragsschein muss ersichtlich sein, bei welchem
Aussteller und für welche Firma der Kaufvertrag abgeschlossen wurde.
8. Gesamtschuldnerische Haftung
Mieten mehrere Aussteller gemeinsam einen Stand, so haftet jeder von
ihnen als Gesamtschuldner.
Sie haben einen gemeinschaftlichen Bevollmächtigten in der Anmeldung
zu benennen. Nur mit diesem braucht die Messe-/Ausstellungsleitung zu
verhandeln.
Mitteilungen an den in der Anmeldung benannten Vertreter gelten als
Mitteilungen an den – oder bei Gemeinschaftsständen – an die Aussteller.
9. Mieten und Kosten
Die Standmieten und die Zuschläge für Eck-, Kopf- und Blockstände sind
aus den „Besonderen Messe- und Ausstellungsbedingungen“ zu ersehen.
Die Kosten für die auf Antrag des Ausstellers hergestellten
Versorgungsanlagen sowie andere Nebenleistungen, wie Lieferung von
Gas, Wasser, Strom usw., sind auf Wunsch den Ausstellern vorher
bekanntzugeben.
Der AUMA_Aussteller-Beitrag wird je vermietetem Quadratmeter netto
berechnet und auf der Rechnung gesondert ausgewiesen.
10. Zahlungsbedingungen
a) Fälligkeit
Die Rechnungsbeträge sind pünktlich zu bezahlen, und zwar 50 %
innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsdatum, der Rest bis 6
Wochen vor Eröffnung, so weit nichts anderes schriftlich vereinbart ist
bzw. sich aus den „Besonderen Messe- und Ausstellungsbedingungen“
ergibt. Rechnungen, die später als 6 Wochen vor Eröffnung ausgestellt
werden, sind sofort in voller Höhe zahlbar.
b) Zahlungsverzug
Von Fälligkeit an werden Verzugszinsen berechnet. Diese betragen für
das Jahr fünf Prozentpunkte über dem Basiszinssatz. Bei
Rechtsgeschäften, an denen ein Verbraucher nicht beteiligt ist, beträgt
der Zinssatz für Entgeltforderungen acht Prozentpunkte über dem
Basiszinssatz. Der Nachweis eines höheren Verzugsschadens bleibt
dem Veranstalter vorbehalten.
Die Messe-/Ausstellungsleitung kann nach vergeblicher Mahnung und
bei entsprechender Ankündigung über nicht voll bezahlte Stände
anderweitig verfügen. Sie kann in diesem Falle die Überlassung des
Standes und die Ausgabe der Aussteller-Ausweise verweigern (siehe
auch Punkt 5).
c) Pfandrecht
Für alle nicht erfüllten Verpflichtungen und den daraus entstehenden
Kosten steht dem Veranstalter an den eingebrachten Messe-/Ausstellungsgegenständen das Vermieter-Pfandrecht zu. Der Veranstalter
haftet nicht für unverschuldete Beschädigungen und Verluste der
Pfandgegenstände und kann nach schriftlicher Ankündigung diese
freihändig verkaufen. Es wird dabei vorausgesetzt, dass alle vom
Aussteller eingebrachten Gegenstände unbeschränktes Eigentum des
Ausstellers sind.
11. Gestaltung und Ausstattung der Stände
Am Stand sind für die gesamte Dauer der Veranstaltung in einer für
jedermann erkennbaren Weise Name und Anschrift des Standinhabers
anzubringen.
Die Ausstattung der Stände im Rahmen des gegebenenfalls vom
Veranstalter gestellten einheitlichen Aufbaues ist Sache des Ausstellers.
Die Richtlinien der Messe-/Ausstellungsleitung sind im Interesse eines
guten Gesamtbildes zu befolgen. Bei eigenem Standaufbau kann verlangt
werden, dass maßgerechte Entwürfe vor Beginn der Arbeiten der Messe-/
Ausstellungsleitung zur Genehmigung vorgelegt werden. Der Einsatz von
Fertig- oder Systemständen ist in der Anmeldung ausdrücklich zu
vermerken.
Die mit der Gestaltung bzw. dem Aufbau beauftragten Firmen sind der
Messe-/Ausstellungsleitung bekanntzugeben.
Eine Überschreitung der Standbegrenzung ist in jedem Falle unzulässig.
Eine Überschreitung der vorgeschriebenen Aufbauhöhe bedarf der
ausdrücklichen Genehmigung der Messe-/Ausstellungsleitung.
Die Messe-/Ausstellungsleitung kann verlangen, dass Messe-/
Ausstellungsstände, deren Aufbau nicht genehmigt ist bzw. nicht den
Ausstellungsbedingungen entsprechen, geändert oder entfernt werden.
Kommt der Aussteller der schriftlichen Aufforderung innerhalb 24 Stunden
nicht nach, so kann die Entfernung oder Änderung durch die Messe-/
Ausstellungsleitung auf Kosten des Ausstellers erfolgen. Muss aus dem
gleichen Grunde der Stand geschlossen werden, so ist ein Anspruch auf
Rückerstattung der Standmiete nicht gegeben.
12. Werbung
Werbung jeder Art, insbesondere die Verteilung von Werbedrucksachen
und die Ansprache von Besuchern, ist nur innerhalb des Standes
gestattet.
Der Betrieb von Lautsprecheranlagen, Musik-/Lichtbilddarbietungen und
AV-Medien jeder Art – auch zu Werbezwecken – durch den Aussteller
bedarf ausdrücklicher Genehmigung und ist rechtzeitig anzumelden.
Die Vorführungen von Maschinen, akustischen Geräten, von
Lichtbildgeräten und Moden, auch zu Werbezwecken, kann im Interesse
der Aufrechterhaltung eines geordneten Messe-/Ausstellungsbetriebes
auch nach bereits erteilter Genehmigung eingeschränkt oder widerrufen
werden. Wird vom Veranstalter eine Lautsprecheranlage betrieben, so
behält sich die Messe-/Ausstellungsleitung Durchsagen vor.
13. Aufbau
Der Aussteller ist verpflichtet, den Stand innerhalb der in den
„Besonderen Messe- und Ausstellungsbedingungen“ angegebenen
Fristen fertig zu stellen. Ist mit dem Aufbau des Standes am Tage vor der
Eröffnung bis 12 Uhr nicht begonnen worden, so kann der Veranstalter
über den Stand anderweitig verfügen. Der Aussteller haftet der Messe-/
Ausstellungsleitung in diesem Falle für die vereinbarte Standmiete und
darüber hinaus für weitere entstehende Kosten. Schadenersatzansprüche
durch den Aussteller sind in jedem Falle ausgeschlossen.
Beanstandungen der Lage, Art oder Größe des Standes müssen vor
Beginn des eigenen Aufbaues, spätestens am Tage nach dem
festgesetzten Aufbaubeginn, der Messe-/Ausstellungsleitung schriftlich
gemeldet werden.
Alle für den Aufbau verwendeten Materialien müssen schwer entflammbar
sein.
14. Ausweise
Jeder Aussteller erhält entsprechend der Größe seines Standes für das
erforderliche Stand- und Bedienungspersonal bis 10 qm 2 AusstellerAusweise und im Bedarfsfall für je weitere volle 10 qm Standfläche in der
Halle und je 50 qm Standfläche im Freigelände einen weiteren Ausweis
kostenlos, jedoch nicht mehr als 10 Ausweise.
Bei nachgewiesenem Bedarf können zusätzliche Ausweise bis zur Hälfte
der kostenlos zu beanspruchenden Ausweise kostenpflichtig ausgegeben
werden. Bei Missbrauch wird der Ausweis entschädigungslos entzogen.
Für die Zeit des Auf- und Abbaues bleibt die Ausgabe von
Arbeitsausweisen vorbehalten.
15. Betrieb des Standes
Der Aussteller ist verpflichtet, den Stand während der ganzen Dauer der
Messe/Ausstellung mit den angemeldeten Waren zu belegen und, sofern
der Stand nicht ausdrücklich als Repräsentationsstand vermietet ist, mit
sachkundigem Personal besetzt zu halten.
Die Messe-/Ausstellungsleitung sorgt für die Reinigung des Geländes, der
Hallen und der Gänge.
Die Reinigung der Stände obliegt dem Aussteller und muss täglich nach
Messe-/Ausstellungsschluss vorgenommen werden.
Dem Aussteller ist vorgeschrieben, Abfall zu vermeiden und Müll nach
verwertbaren Stoffen zu trennen. Zusätzliche Entsorgungskosten werden
nach dem Verursacherprinzip berechnet.
16. Abbau
Kein Stand darf vor Beendigung der Messe/Ausstellung ganz oder
teilweise geräumt werden. Zuwiderhandelnde Aussteller müssen eine
Vertragsstrafe in Höhe der halben Standmiete bezahlen.
Die Messe-/Ausstellungsgegenstände dürfen nach Beendigung der
Messe/Ausstellung nicht abtransportiert werden, wenn die Messe-/
Ausstellungsleitung ihr Pfandrecht geltend gemacht hat. Diese Mitteilung
ist den im Stand anwesenden Vertretern des Standinhabers zu
übergeben. Werden trotzdem die Messe-/Ausstellungsgegenstände
entfernt, so gilt dies als Bruch des Pfandrechtes.
Für Beschädigungen des Fußbodens, der Wände und des miet- oder
leihweise zur Verfügung gestellten Materials haftet der Aussteller.
Die Messe-/Ausstellungsfläche ist im Zustand, wie übernommen,
spätestens zu dem für die Beendigung des Abbaues festgesetzten
Termin,
zurückzugeben.
Aufgebrachtes
Material,
Fundamente,
Aufgrabungen und Beschädigungen sind einwandfrei zu beseitigen.
Andernfalls ist die Messe-/Ausstellungsleitung berechtigt, diese Arbeiten
auf Kosten des Ausstellers ausführen zu lassen. Weitergehende
Ansprüche auf Schadenersatz bleiben davon unberührt.
Nach dem für den Abbau festgesetzten Termin nicht abgebaute Stände
oder nicht abgefahrene Messe-/Ausstellungsgegenstände werden von der
Messe-/Ausstellungsleitung auf Kosten des Ausstellers entfernt und unter
Ausschluss der Haftung für Verlust und Beschädigung beim Messe-/
Ausstellungsspediteur eingelagert.
17. Anschlüsse
Die allgemeine Beleuchtung geht zu Lasten des Veranstalters. So weit
vom Aussteller Anschlüsse gewünscht werden, sind diese bei der
Anmeldung bekanntzugeben. Einrichtung und Verbrauch gehen zu Lasten
des Ausstellers.
Bei Ringleitungen werden die Kosten anteilig umgelegt. Sämtliche
Installationen dürfen bis zum Standanschluss nur von den von der
Messe-/Ausstellungsleitung zugelassenen Firmen ausgeführt werden.
Diese erhalten alle Aufträge durch Vermittlung und mit Zustimmung der
Messe-/Ausstellungsleitung und erteilen Rechnung für Installation und
Verbrauch direkt unter Einhaltung der von der Messe-/Ausstellungsleitung
bekanntgegebenen Richtsätze.
Anschlüsse und Geräte, die den einschlägigen Bestimmungen – insbesondere des VDE und des örtlichen EVU – nicht entsprechen, oder
deren Verbrauch höher ist als gemeldet, können auf Kosten des
Ausstellers von der Messe-/Ausstellungsleitung entfernt oder außer
Betrieb gesetzt werden.
Der Standinhaber haftet für alle Schäden, die durch Benutzung nicht
gemeldeter und nicht von den Messe-/Ausstellungsinstallateuren
ausgeführter Anschlüsse entstehen.
Die Messe-/Ausstellungsleitung haftet nicht für Unterbrechungen oder
Leistungsschwankungen der Strom-, Wasser/Abwasser-, Gas- und
Druckluftversorgung.
18. Bewachung
Die allgemeine Bewachung des Geländes und der Hallen übernimmt der
Veranstalter ohne Haftung für Verluste oder Beschädigungen.
Für die Beaufsichtigung und Bewachung des Standes ist der Aussteller
selbst verantwortlich. Dies gilt auch während der Auf- und Abbauzeiten.
Sonderwachen sind nur mit Genehmigung der Messe-/Ausstellungsleitung zulässig.
19. Haftung
Der Veranstalter haftet nach den gesetzlichen Vorschriften. Bei leichter
Fahrlässigkeit haftet der Veranstalter nur, soweit wesentliche
Vertragspflichten (Kardinalpflichten) verletzt werden und nur für Schäden,
die vertragstypisch und vernünftigerweise vorhersehbar sind. Im Übrigen
ist die Haftung bei leicht fahrlässiger Verursachung ausgeschlossen.
Die Haftung für Personenschäden und nach dem Produkthaftungsgesetz
bleibt unberührt.
20. Versicherungen
Es wird den Ausstellern dringend nahe gelegt, ihre Messe-/Ausstellungsgegenstände und ihre Haftpflicht auf eigene Kosten zu versichern.
21. Fotografieren – Zeichnen – Filmen
Das gewerbsmäßige Fotografieren, Zeichnen und Filmen innerhalb des
Messe-/Ausstellungsgeländes ist nur den von der Messe-/Ausstellungsleitung zugelassenen Unternehmen/Personen gestattet.
22. Hausordnung
Die Messe-/Ausstellungsleitung übt das Hausrecht im Messe-/Ausstellungsgelände aus.
Sie kann eine Hausordnung erlassen.
Aussteller und ihre Mitarbeiter dürfen das Gelände und die Hallen erst
eine Stunde vor Beginn der Messe/Ausstellung betreten. Sie müssen
Hallen und Gelände spätestens eine Stunde nach Schluss der
Messe/Ausstellung verlassen haben.
Übernachtung im Gelände ist verboten.
23. Verwirkungsklausel
Ansprüche der Aussteller gegen den Veranstalter, die nicht spätestens
2 Wochen nach Schluss der Messe/Ausstellung schriftlich geltend
gemacht werden, sind verwirkt.
24. Änderungen
Von
den
Allgemeinen
und
Besonderen
Messeund
Ausstellungsbedingungen abweichende Abmachungen bedürfen zu ihrer
Rechtswirksamkeit der Schriftform.
25. Erfüllungsort und Gerichtsstand
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Sitz des Veranstalters, auch dann,
wenn Ansprüche im gerichtlichen Mahnverfahren geltend gemacht
werden, so weit nicht in den „Besonderen Messe- und Ausstellungsbedingungen“ etwas anderes festgelegt ist.
Nachdruck, auch auszugsweise, ist nicht gestattet.
05/2010
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