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Katalog 2015

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Katalog 2015
Personal-Qualifizierung | Bürgerengagement | Freiwilligendienste
Schlummernde
Potenziale wecken
PARITÄT ISCHER WOHLFAHRTSVERBAND SCHLESWIG-HOLSTEIN e.V. | www.paritaet-sh.org
Mit freundlicher Unterstützung
der
PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND
SCHLESWIG-HOLSTEIN e.V.
Zum Brook 4 | 24143 Kiel
3
Vorwort
Liebe Leserin, lieber Leser,
„schlummernde Potentiale wecken“ ist in diesem Jahr das Motto unseres
Kataloges für Personalqualifizierungen 2015.
Mit unserem Fortbildungsprogramm 2015 möchten wir alle Bereiche
ansprechen, in denen unsere Mitgliedsorganisationen tätig sind.
Weiterhin wollen wir Führungskräfte und Mitarbeiter aus sozialen
Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen qualifizieren und in
dem einen oder anderen Unternehmen schlummernde Ressourcen
fördern. Die wichtige Arbeit der Freiwilligen und ehrenamtlich
Engagierten möchten wir mit unseren Fortbildungen unterstützen. Auch
den kleinen Vereinen und Initiativen soll mit unserem Angebot unter die
Arme gegriffen werden. Auch individuelle Beratungsangebote gehören
weiterhin zu unserem Programm.
Wir gehen auch neue Wege. Vielleicht gelingt es uns mit unserer neuen
Personalqualifizierungsreihe profit meets nonprofit, den Dialog
zwischen der freien Wirtschaft und den Organisationen der
Sozialwirtschaft herzustellen. Wir sind überzeugt, dass der Blick aus
einem jeweils anderen Winkel neue Perspektiven für beide Seiten
erzeugen kann.
Unser „buntes“ und vielfältiges Angebot in unserem Programm für 2015
ist aus den Bedarfsrückmeldungen unserer Mitglieder und dem Feedback
der Veranstaltungsteilnehmerinnen / Veranstaltungsteilnehmer aus
unseren Personalqualifizierungen und Fortbildungen entstanden. Ferner
konnten wir Mitgliedsorganisation gewinnen, einige Fachthemen
anzubieten.
Wir möchten Sie mit unserem Katalog für Personalqualifizierungen 2015
einladen, in die Bildung zu investieren und hoffen, dass unser Angebot
erneut auf Ihr Interesse stößt.
Kiel, Oktober 2014
Günter Ernst-Basten
Vorstand
www.paritaet-sh.org
4
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
3
Inhaltsverzeichnis
3
Veranstaltungskalender - Übersicht
8
Altenhilfe, Pflege und Gerontopsychiatrie
Grundlagen und Wichtiges im SGB II
12
BWL - Sozialwirtschaft, Recht
Internetauftritte - Urheberrechtsverletzungen
Einführung in die rechtlichen Grundlagen der Eingliederungshilfe
Rechtsfragen zur Eingliederungshilfe
Rechtliche Rahmenbedingungen der Rehabilitation
Grundlagen des Datenschutzes in sozialen Einrichtungen
Nationales Zuwendungsrecht - Update
Kundenorientierung in sozialen Einrichtungen
Marketing und Vertrieb von Produkten aus sozialen Dienstleistungen
13
14
14
15
16
17
18
19
Suchthilfe, Psychiatrie, Behindertenhilfe
Aufbau von Förder- und HIlfeplänen
20
Inklusion
Der Werkstattrat mit Wirkung
Interkulturelle Öffnung in sozialen Einrichtungen
Persönliche Zukunftsplanung
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
21
22
24
5
Organisations- und Personalentwicklung
Professionelles Netzwerken für die Soziale Arbeit
Profit meets Nonprofit - Führung im Fokus
Profit meets Nonprofit - Führungskräfte Coaching
Profit meets Nonprofit - Die Führungsrolle annehmen
Der Werkstattrat als innerbetrieblicher Konfliktlotze
Selbstmanagement für Führungskräfte
Die Retestierung nach LQK, LQW und KQS
Entwicklung eines QM-Handbuches
Stimmungsmanagement
Der betriebsinterne Konfliktlotse
Coaching für Leitungskräfte 1. Halbjahr 2015
Coaching für Leitungskräfte 2. Halbjahr 2015
Moderationstechniken für Führungskräfte
Selbstmanagement für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Kompetenter Umgang mit schwierigen Familien
Gewaltfreie Kommunikation
Traumatisierte Kinder und Jugendliche - Grundkurs
Traumapädagogik – Fortbildung in Modulen
Partizipation im pädagogischen Alltag
Älter werden im Beruf
25
26
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
46
Kinder- und Jugendschutz, Kinder- und Jugendhilfe
Sozialpädagogische Familienhilfe – eine Königsdisziplin
Case Management - Jugendhilfe
47
48
Kindertageseinrichtungen, betreute Grundschulen, Familienzentren, Freie Schulen
Rechtsfragen rund um den Betrieb einer Kita
Stellvertretende Leitung in der Kita
Aufgaben einer Kita-Leitung – Definition und Erwartung
Kita-Finanzierung
Konstruktive Konfliktlotsen
Auf dem Weg zu Öffnungsprozessen in Kitas
Kunst für Kleine - Ästhetische Bildung in der Krippe
Inklusion - Praxisbeispiele für die erfolgreiche Umsetzung von inklusiver Arbeit
Grundkurs Autismus
Austismus Navigator
www.paritaet-sh.org
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
6
Fortbildungen Freiwillige und Ehrenamtliche
Ehrenamtliche Arbeitgeber – wie geht das? Fortbildung in Modulen
Bürgernetzwerker 2015
Workshop zum Fundraising
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine und Selbsthilfeorganisationen
Workshop zur Marktplatzmethode
Leitbildentwicklung in Vereinen und Selbsthilfeorganisationen
Lobbying für kleine Vereine und Initiativen
Vernetzung und Kooperation erfolgreich gestalten
Einsatzstellentagung
Workshop für Praxisanleiter/-innen Kiel
Workshop für Praxisanleiter/-innen Niebüll
Workshop für Praxisanleiter/-innen Lübeck
62
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
Inhouse Seminare
Fachberatung für Kindertagesstätten
Inklusion in der Kindertagesstätte
Eine neue Zukunft gestalten
Teams leistungsfähig und stark machen
76
77
78
79
Verzeichnis der Referentinnen und Referenten
80
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
82
Impressum
83
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
7
www.paritaet-sh.org
8
Terminübersicht
Januar 2015
19.01. [Start]
28.01. [Start]
Februar 2015
10.02.
12.02.
20.02. [Start]
24.02.
24.02.
24.02.
25.02.
26.02. [Start]
März 2015
09.03.
10.03. [Start]
12.+13.03.
17.03.
19.03. [Start]
23.03. [Start]
25.03.
27.03.
Traumapädagogik in Schule, Kita und Jugendhilfe
Coaching für Leitungskräfte – Fortbildung in Modulen
43
36
Grundlagen und Wichtiges im SGB II
Traumatisierte Kinder und Jugendliche – Fortbildung in Modulen
Entwicklung eines QM-Handbuches – Fortbildung in Modulen
Vernetzung und Kooperation erfolgreich gestalten - FuE
Einführung in die rechtlichen Grundlagen der Eingliederungshilfe
Selbstmanagement für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter
Rechtsfragen rund um den Betrieb einer Kita
Werkstattrat mit Wirkung – Fortbildung in Modulen
12
42
33
71
14
39
51
21
Informationsveranstaltung zur Fortbildung Persönliche Zukunftsplanung
Autismus Navigator – Fortbildung in Modulen
Aufbau von Hilfe-, Förder- und Betreuungspläne
Grundlagen des Datenschutzes in sozialen Einrichtungen
Partizipation im pädagogischen Alltag – Fortbildung in Modulen
Profit meets Nonprofit – Führung im Fokus
FSJ/BFD-Einsatzstellentagung 2015
Grundkurs Autismus
24
61
20
16
44
26
72
59
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
9
April 2015
14.04.
21.04.
22.04.
23.04. [Start]
27.+28.04.
28.04. [Start]
28.04.
28.04. [Start]
29.04.
29.04.+03.06.
Mai 2015
06.05.
20.05.
Juni 2015
29.04.+03.06.
03.06.
08.06.
10.06.
11.06.
16.06.
17.06.
22.+23.06.
24.06.
Lobbying für kleine Vereine und Initiativen - FuE
Professionelles Netzwerken für die Soziale Arbeit
Gewaltfreie Kommunikation
Sozialpädagogische Familienhilfe - Fortbildung in Modulen
Der Werkstattrat als innerbetrieblicher Konfliktlotse
Bürgernetzwerker – Zertifikatskurs – Fortbildung in Modulen FuE
Konstruktive Konfliktlotsen
Profit meets Nonprofit – Coaching für Führungskräfte
Ehrenamtliche Arbeitgeber – Modul 1: Vorstandsarbeit besser machen
Interkulturelle Öffnung in sozialen Einrichtungen
70
25
41
47
30
65
55
28
62
22
Ehrenamtliche Arbeitgeber – Modul 2: Die Arbeitgeberrolle einnehmen
Marketing und Vertrieb von Produkten aus sozialen Dienstleistungen
62
19
Interkulturelle Öffnung in sozialen Einrichtungen
Ehrenamtliche Arbeitgeber – Modul 3: Arbeitsrecht
Kunst für Kleine – Ästhetische Bildung in der Krippe
Leitbildentwicklung in Vereinen und Selbsthilfeorganisationen
Grundkurs Kita-Finanzierung – (K)ein Buch mit 7 Siegeln
Rechtliche Rahmenbedingungen der Rehabilitation und Teilhabe
Älter werden im Beruf
Der betriebsinterne Konfliktlotse
Ehrenamtliche Arbeitgeber – Modul 4: Vereinsgeschäftsführung
22
62
57
69
54
15
46
35
62
www.paritaet-sh.org
10
Juli 2015
08.+09.07.
August 2015
25.08.
Selbstmanagement für Führungskräfte
31
Workshop zur Marktplatzmethode – FuE
68
September 2015
02.09.
09.09.
09.09.
10.09.
15.09.
17.09. [Start]
21.09.
22.09.
25.09.
28.+29.09.
29.09.
Oktober 2015
12.10.
20.10.
27.10.
Coaching für Leitungskräfte 1. Halbjahr 2015
Die Retestierung nach LQK, LQW und KQS
Stimmungsmanagement
Nationales Zuwendungsrecht - Update
Internetauftritte – Urheberrechtsverletzungen
Case Management – Jugendhilfe – Fortbildung in Modulen
Rechtsfragen zur Eingliederungshilfe
Kundenorientierung in sozialen Organisationen
Grundkurs Autismus
Kompetenter Umgang mit schwierigen Familien
Inklusion – Praxisbeispiele für die erfolgreiche Umsetzung
37
32
34
17
13
48
14
18
59
40
58
Moderationstechniken für Führungskräfte
38
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine und Selbsthilfeorganisationen
67
Ehrenamtliche Arbeitgeber – Modul 7: Gespräche mit Mitarbeiter/innen führen 62
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
11
November 2015
02.11.
09.11.
09.+10.11.
12.11.
13.11.
16.11.
18.11.
19.11.
20.11.
25.+26.11.
Dezember 2015
08.12.
Ehrenamtliche Arbeitgeber – Modul 6: Zuwendungsrecht
Aufgaben einer Kita-Leitung – Definition und Erwartung
Profit meets Nonprofit – Die Führungsrolle annehmen
Ehrenamtliche Arbeitgeber - Modul 8: Unternehmenskommunikation
Die stellvertretende Leitung in der Kita – eine Rolle ohne klares Profil?
FSJ / BFD Workshop für Praxisanleiter/-innen in Kiel
FSJ / BFD Workshop für Praxisanleiter/-innen in Niebüll
FSJ / BFD Workshop für Praxisanleiter/-innen in Lübeck
Ehrenamtliche Arbeitgeber – Modul 5: Vereinsrecht
Auf dem Weg zu Öffnungsprozessen in Kitas
62
53
29
62
52
73
74
75
62
56
Workshop zum Fundraising – FuE
66
Bitte beachten Sie, dass bei unseren Fortbildungen und Personalqualifizierungen in Modulen keine Module
einzeln buchbar sind. Ausgenommen hiervon ist die Fortbildungsreihe Ehrenamtliche Arbeitgeber.
www.paritaet-sh.org
!
12
Altenhilfe, Pflege und
Gerontopsychiatrie
Grundlagen und Wichtiges im SGB II
Termin
Soziale Einrichtungen und Beratungsstellen, die Menschen in Krisensituationen betreuen und beraten, kommen häufig mit dem Thema Arbeitslosengeld II, dem sogenannten „Hartz IV“ in Berührung. Es handelt sich
um einen anspruchsvollen Themenbereich, der von Fachleuten vermittelt
werden sollte. Nur so kann eine hochwertige Beratung erfolgen.
10. Februar 2015
9:00 bis 14:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Rechtsanwalt Stephan Felsmann
Fachanwalt für Sozialrecht in Kiel
Ansprechpartnerin
Marion Ernst
0431 5602-38
Rechtsanwalt Stephan Felsmann, Fachanwalt für Sozialrecht in Kiel, berät
seit mehreren Jahren vorwiegend im SGB II und hat viele Erfahrungen gesammelt. Er wird Grundlagen zum SGB II vermitteln. Unter anderem geht
es um richtige Antragstellung, Umgang mit dem Amt und Verhalten gegenüber dem Amt.
Es wird Gelegenheit geben, Fragen zu stellen und sich untereinander
auszutauschen.
Beitrag
95,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
13
BWLSozialwirtschaft, Recht
Internetauftritte Urheberrechtsverletzungen Verletzung geistigen Eigentums Abmahnung - Was nun?
Ihre Situation: Sie sind verantwortlich für den Internetauftritt Ihres Un-
ternehmens – Was gibt es zu beachten, damit Sie keine Rechtsverletzungen begehen, damit Ihnen keine (kostenpflichtige) Abmahnung ins Haus
„flattert“?
Termin
15. September 2015
9:00 bis 13:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Ihr Nutzen: Durch diese Veranstaltung erhalten Sie ein Problembewusst- Dr. Steffen Kraus
sein für kritische Fälle. Eine absolute Rechtssicherheit ist aufgrund der
Komplexität und der ständig im Fluss befindlichen Materie nicht vermittelbar, aber ein geschärftes Problembewusstsein wird es Ihnen
ermöglichen, bereits im Vorfeld eine Vielzahl von Fehlern und Rechtsverstößen und somit viele Unannehmlichkeiten und Kosten zu vermeiden.
Inhalte und Vorgehensweise:
∎ Überblick über schutzfähiges geistiges Eigentum (Bilder, Texte,
Karten etc.)
∎ Überblick über das UrhG und MarkenG (Wortmarken, Wort-BildMarken) und Namensschutz
∎ Pflichtangaben im Impressum einer Homepage (TelemedienG)
∎ Haftung für Internetlinks und Blog-Einträge fremder Nutzer
∎ Abmahnung – Vorbeugung und Verteidigungsstrategien
∎ Diskussion/Fragerunde zu Fällen aus der Praxis
www.paritaet-sh.org
Fachanwalt für Handels- und
Gesellschaftsrecht, Kiel,
CausaConcilio Rechtsanwälte, Kiel
Ansprechpartnerin
Marion Ernst
0431 5602-38
Beitrag
95,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
14
Termin
09. Februar 2015
9:30 bis 12:30 Uhr
Einführung in die rechtlichen
Grundlagen der Eingliederungshilfe
Ort
Alltäglich arbeiten Sie für und mit Menschen mit Behinderung; Sie
betreuen die Menschen in ihrem Alltag, fördern und unterstützen sie.
Unter welchen rechtlichen Grundlagen Sie diese Arbeit tätigen und
welche Rechte und Pflichten daraus resultieren, möchte Ihnen diese
Fortbildung vermitteln.
Referentinnen
Wir führen Sie in die rechtlichen Grundlagen der Sozial- und
Eingliederungshilfe ein:
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Marion Ernst, Rechtsanwältin
Julia Martini, Rechtsanwältin und
Mediatorin
Beitrag
65,00 Euro/Person
Anmeldung
s. unten
Termin
∎
∎
∎
∎
∎
∎
Grundsatzfragen im Sozialrecht (SGB I),
Sozialverwaltungsverfahren (SGB X),
Rechtsmittel,
Eingliederungshilfe nach dem SGB IX und XII,
Landesrahmenvertrag und seine Anhänge,
Leistungs-, Prüfungs- und Vergütungsvereinbarung.
Rechtsfragen zur Eingliederungshilfe
Der PARITÄTISCHE
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen und/oder Leitungskräfte in
Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder aus Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung sowie Selbsthilfeverbänden sind Experten in Sachen Eingliederungshilfe. Dennoch bleiben oftmals Unbekannte im
Bereich des sozialrechtlichen Dickichts. Die Fortbildung soll juristische
Kenntnisse im Eingliederungshilferecht vertiefen und vervollständigen.
Referentin
Vermittelt werden Grundlagen zu folgenden Themen:
21. September 2015
9:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Richterin Anja Breindl
Sozialgericht Kiel
Ansprechpartnerin
Marion Ernst; Tel. 0431 5602-38
Beitrag
110,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
∎ Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Regel- und
Mehrbedarfe
∎ Hilfe zum Lebensunterhalt, Barbetrag, Bekleidungsgeld, notwendiger Lebensunterhalt in Einrichtungen
∎ Hilfe zur Pflege
∎ Teilhabeleistungen im Einzelnen – Eingliederungshilfeverordnung
∎ Einkommens- und Vermögensanrechnung
∎ Anspruch auf Vorleistung
∎ Zuständigkeiten, Fristen, Leistungsdreieck: Fallstricke und Gestaltungsmöglichkeiten
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
15
Rechtliche Rahmenbedingungen der
Rehabilitation und Teilhabe
Die Fortbildung soll Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Führungskräfte ansprechen, deren Einrichtung Rehabilitationsmaßnahmen
oder Eingliederungsleistungen anbieten. Häufig bestehen Schnittstellen
zwischen Leistungen aus dem SGB II, der Krankenversicherung (SGB V),
der Rentenversicherung (SGB VII), der Pflegeversicherung (SGB XI) und
der Eingliederungshilfe (SGB XII). Sind Ansprüche auf Teilhabe aus dem
SGB XII ausgeschlossen, wenn zumindest teilweise Erwerbsfähigkeit besteht? Welche Rolle spielt hier die Behinderung? Ein körperbehinderter
Mensch kann durchaus erwerbsfähig sein, wie ist das bei psychischer/seelischer Behinderung? Wann ist ein suchtkranker Mensch noch
erwerbsfähig? Diese Fragestellungen wird Margret Thomsen, Richterin
am Sozialgericht Kiel und Lehrbeauftragte der Fachhochschule Kiel, beantworten.
Begriffsbestimmungen und Abgrenzungen
∎ Krankheit und Behinderung
∎ Arbeitsfähigkeit und Erwerbsfähigkeit
∎ Behandlungsbedürftigkeit und Pflegebedürftigkeit unter
besonderer Berücksichtigung von psychischen Erkrankungen
und Suchterkrankungen
Inhalt und Voraussetzungen der gesetzlich vorgesehenen Teilhabeleistungen für behinderte und von
Behinderung bedrohte Menschen
∎
∎
∎
∎
Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
unterhaltssichernde und andere ergänzende Leistungen
Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft
Zuständigkeit der verschiedenen Rehabilitationsträger und das
Verfahren bei Zuständigkeitsstreitigkeiten
Rente wegen voller und teilweiser Erwerbsminderung
∎
∎
∎
∎
versicherungsrechtliche Voraussetzungen
medizinische Voraussetzungen
Zeitrente und Dauerrente
Rentenhöhe, Einkommensanrechnung und Hinzuverdienst
∎
∎
∎
∎
Hilfen zur Gesundheit
Eingliederungshilfe für behinderte Menschen
Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten
Hilfe in anderen Lebenslagen, Verwaltungsverfahren und
gerichtliche Rechtsschutzmöglichkeiten
Die Bedeutung der Erwerbsfähigkeit für den Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II und/oder dem SGB XII insbesondere für
www.paritaet-sh.org
Termin
16. Juni 2015
9:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Margret Thomsen
Richterin am Sozialgericht Kiel
Beitrag
110,00 Euro/Person
Gruppengröße
25 Personen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
16
Grundlagen des Datenschutzes in
sozialen Einrichtungen
Termin
17. März 2015
9:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Torsten Koop
Mitarbeiter des Unabhängigen
Landeszentrums für Datenschutz
Schleswig-Holstein
Beitrag
110,00 Euro/Person
Gruppengröße
20 Personen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Gerade soziale Einrichtungen, die Beratung anbieten oder Menschen betreuen, sei es ambulant oder stationär, erhalten personenbezogene Daten von Klientinnen und Klienten, die besonders schutzbedürftig sind. Die
Einrichtungsleitung oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem
Datenschutz betraut sind, sollten wissen, wie diese erhoben, gespeichert,
übermittelt und auch gelöscht werden müssen. Diese datenschutzrechtlichen Kenntnisse vermittelt Ihnen Torsten Koop, Mitarbeiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein.
Inhalte und Vorgehensweise:
∎ Was genau ist eigentlich unter „Datenschutz“ zu verstehen?
∎ Welche Rechtsvorschriften muss ich beachten und was kann
meinem Unternehmen, aber auch mir persönlich passieren,
wenn ich einen Fehler mache?
∎ Wie und in welchen Umfang dürfen Daten erhoben und gespeichert werden?
∎ Wann darf ich mich mit anderen Personen oder anderen Stellen
über Patientinnen und Patienten austauschen (Darstellung von
Übermittlungs-/Offenbarungsbefugnissen)?
∎ Welche Inhalte muss eine Schweigepflichtentbindungserklärung
haben?
∎ Wie lange dürfen Daten gespeichert bzw. wann müssen Daten
gelöscht werden?
∎ Welche Rechte haben Patientinnen und Patienten, z.B. auf Auskunft, Akteneinsicht oder Korrektur?
∎ Welche technischen/organisatorischen Maßnahmen zur Datensicherheit muss ich treffen?
∎ Wann benötigt ein Unternehmen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten und welche Aufgaben hat dieser?
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
17
Nationales Zuwendungsrecht
- Update
Ihre Situation: Sie sind in Ihrer Arbeit auf öffentliche Zuwendungen angewiesen und benötigen Informationen über Antragsstellung, zuwendungsrechtliche Projektabwicklung und Verwendungsnachweise.
Ihr Nutzen: Sie erhalten Kenntnisse im nationalen Zuwendungsrecht, in
Antrags- und Verwendungsnachweiserstellung auf zuwendungsrechtlicher Grundlage, im effizienteren Einsatz von Personalressourcen, in Vermeidung von unnötigem Aufwand, im frühzeitigem Aufbau interner
Projektstrukturen.
Termin
10. September 2015
10:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Ursula Albrecht
Beitrag
Inhalte und Vorgehensweise:
110,00 Euro/Person
∎
∎
∎
∎
∎
Zuwendungsrechtliche Grundlagen
Antragstellung
Bewilligungsbescheid
Mittelauszahlung
Umsetzung des Zuwendungsrechts im vereinsinternen
Rechnungswesen
∎ Projektcontrolling/Mitteilungspflichten
∎ Verwendungsnachweis
∎ Aufhebung des Bewilligungsbescheides
www.paritaet-sh.org
Gruppengröße
20 Personen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
18
Termin
Kundenorientierung in sozialen
Organisationen
Ort
Die Verwendung des Kundenbegriffes wird vor dem Hintergrund des vielfältigen Beziehungsgeflechtes in der Sozialwirtschaft analysiert und kritisch gewürdigt.
22. September 2015
9:30 bis 15:30 Uhr
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Es werden Schlussfolgerungen gezogen und Anwendungsstrategien für
die Praxis entwickelt.
Mathias Kolaczinski
FLEK Gruppe GmbH, LAG WfbM SH,
Geschäftsführer
Beitrag
110,00 Euro/Person
Gruppengröße
15 Personen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Inhalte
Im Veranstaltungsverlauf werden in Bezug auf die verschiedenen Einrichtungstypen unterschiedliche Kundenbeziehungen im Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern identifiziert und auf die Vor- und Nachteile
bei ihrer Verwendung hin untersucht.
Neben der Informationsvermittlung werden spezifische Anwendungsstrategien einer gezielten Kundenorientierung in der Sozialwirtschaft im Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickelt.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
19
Marketing und Vertrieb von Produkten aus sozialen Dienstleistungen
Termin
20. Mai 2015
Wir vermitteln Kenntnisse und Erfahrungen bei der Entwicklung und –ver- 9:30 bis 15:30 Uhr
marktung von Produkten aus Werkstätten für behinderte Menschen.
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Inhalte
Wir informieren über rechtliche, organisatorische, produktionstechnische,
betriebswirtschaftliche und marketing-/vertriebstechnische Fragen anhand von Praxisbeispielen.
Referenten
Mathias Kolaczinski
FLEK Gruppe GmbH, LAG WfbM SH,
Geschäftsführer
Die Veranstaltung beginnt mit einem Austausch von Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und einer Erhebung ihres konkreten InforFrank Kuhnig
mationsbedarfes.
Die Mürwiker, Marketing und Vertrieb
Im weiteren Verlauf werden die Inhalte dem Bedarf entsprechend thematisch vermittelt und beispielhaft Vermarktungstrategien gemeinsam erar- Beitrag
beitet.
110,00 Euro/Person
Gruppengröße
16 Personen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
www.paritaet-sh.org
20
Suchthilfe, Psychiatrie,
Behindertenhilfe
Aufbau von Hilfe-, Förder- und
Betreuungsplänen
Termine
12. + 13. März 2015
9:00 bis 17:00 Uhr
Ihre Situation
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Bernd Prezewowsky
Diplom-Psychologe, seit ca. 20
Jahren mit der Entwicklung,
Erprobung und Einführung von
Verfahren der personenzentrierten
Hilfe- und Betreuungsplanung
vertraut
Beitrag
220,00 Euro/Person
Gruppengröße
15 Personen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Sie arbeiten in einer Einrichtung oder einem Dienst der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen. In Ihrer Leistungsvereinbarung ist
vorgesehen, dass Sie für Ihre Klientinnen und Klienten individuelle Förder- oder Betreuungspläne erstellen, um die zwischen dem Leistungsträger und Ihrer Klientin oder Ihrem Klienten vereinbarten Hilfepläne
umzusetzen. Sie möchten Anregungen erhalten, wie Sie die Vorgaben Ihrer Leistungsträger prüfungssicher umsetzen, Ihre Konzeption schärfen
und den individuellen Bedürfnissen Ihrer Klientinnen und Klienten bestmöglich gerecht werden können.
Inhalte und Vorgehensweise
Die Veranstaltung vermittelt die notwendigen Grundlagen für die Erstellung und Fortschreibung einer partizipativen Förder- und Betreuungsplanung, mit denen Sie den vertraglichen Anforderungen aus Ihrer
Leistungsvereinbarung gerecht werden und mit Ihren Klientinnen und Klienten tragfähige Vereinbarungen über die Ziele, Maßnahmen und angestrebten Wirkungen der individuellen Betreuungsarbeit schließen können.
Es werden Anforderungen an und Kriterien für eine systematische Förder- und Betreuungsplanung vorgestellt und ihre praktische Handhabung
exemplarisch eingeübt.
Um der speziellen Situation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer entsprechen zu können, ist die Veranstaltung als Workshop konzipiert. Es können
die eigenen Verfahren der Förder- und Betreuungsplanung mitgebracht
werden, so dass konkret ein möglicherweise vorhandener Verbesserungsbedarf erarbeitet werden kann.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
21
Inklusion
Werkstattrat mit Wirkung
Fortbildung für Werkstatträte
Ihre Situation : Als gewählter Werkstattrat sind Sie mit ihrem Werkstattratteam die Vertretung ihrer Kolleginnen und Kollegen in der WfbM. Ihre
Arbeit ist vielfältig und wertvoll, der Alltag anspruchsvoll und nicht immer einfach.
Ihr Nutzen: Sie lernen die rechtlichen Grundlagen der Werkstätten-
mitwirkungsverordnung kennen und erhalten Hilfestellung bei der Umsetzung ihrer Aufgaben in die Praxis. Im Austausch mit Kolleginnen und
Kollegen aus anderen Werkstätten erhalten sie wertvolle Impulse für ihre
Arbeit und können ihr Selbstvertrauen entwickeln.
Ziel der Fortbildung ist es, Klarheit und Sicherheit für die eigene Rolle als
Werkstattrat zu bekommen.
I nhalte und Vorgehensweise: Die Fortbildung besteht aus drei Modulen, die allein oder im Paket gebucht werden können.
Modul 1 :
26. Februar 2015
Organisieren und Moderieren von Teamsitzungen und Vollversammlungen
Modul 2:
23. April 2015
Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Werkstattleitung sicher führen
Modul 3:
17. September 2015
Die Werkstättenmitwirkungsverordnung (WMVO) kennen und anwenden
können
www.paritaet-sh.org
Termine
Fortbildung in Modulen am:
26. Februar 2015 und
23. April 2015 und
17. September 2015
jeweils 9:30 bis 15:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin/Referent
Andrea Jünger
Helmut Jünger
Beitrag
285,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
22
Termine
29. April 2015 + 3. Juni 2015
9:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Dr. Christine Tuschinsky
Beitrag
Interkulturelle Öffnung in sozialen
Einrichtungen
Ihre Situation: Auch in sozialen Einrichtungen gehört heute der Um-
gang mit kultureller Vielfalt bei Kolleginnen und Kollegen und Klientinnen und Klienten, Ratsuchenden bzw. Eltern und Kindern zum
Arbeitsalltag. Das erfordert nicht nur auf individueller Ebene eine hohe
interkulturelle Kompetenz des Fachpersonals, sondern auf struktureller
Ebene auch eine professionelle interkulturelle Orientierung der Betriebe,
Träger und Teams.
Inhalte und Vorgehensweise: Bei der zweitägigen Fortbildung setzen
220,00 Euro/Person
wir während des ersten Tages an grundlegenden Themen und Aspekten
an.
Anmeldung
Dabei stehen oft folgende Themen im Mittelpunkt:
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
∎ der Zusammenhang von Wahrnehmung, Kommunikation und
Kultur;
∎ unterschiedliche kulturelle Hintergründe und ihr Einfluss auf
Kommunikation und alltägliche Umgangsformen;
∎ kulturell bedingte Einstellungen und Haltungen, die im
Arbeitsalltag eine Rolle spielen können;
∎ Hintergründe und Bedingungen von Migration und Flucht;
∎ der Umgang mit unterschiedlichen Vorstellungen von Geschlechterrollen;
∎ die Bedeutung kulturell geprägter Werte für Verhalten und
Kommunikationsstile.
Aufbauend auf Ihren Erfahrungen und Kompetenzen werden mit der
Arbeit an Fallbeispielen aus Ihrem Berufsfeld die Inhalte vertieft und
neue Perspektiven entwickelt.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
23
Am zweiten Fortbildungstag liegt der Schwerpunkt auf der interkulturellen Orientierung / Öffnung der Betriebe, Träger und Teams, ein
heute häufig diskutiertes Konzept in vielen Bereichen des öffentlichen
Dienstes und der sozialen Arbeit. Interkulturelle Öffnung ist eine vor allem sozialpolitisch begründete strategische Ausrichtung in
Organisationen oder Betrieben, die eine anerkennende Haltung gegenüber kultureller Vielfalt einnimmt. Sie befähigt Institutionen und ihre Akteurinnen und Akteure, mit kultureller Vielfalt kompetent und
professionell umzugehen.
Auch in sozialen Einrichtungen trägt dieses ressourcenorientierte, zielgerichtete und langfristige Konzept des Veränderungsmanagements dazu
bei, den Anforderungen in einer von Migration und Globalisierungsprozessen geprägten Gesellschaft gerecht werden zu können. Wir gehen der
Frage nach, in welchen Punkten dieses Konzept auch in Ihrem Arbeitszusammenhang interessant sein kann.
Die Fortbildung verläuft teilnehmenden- und prozessorientiert. Welche
Themen genau bearbeitet werden, hängt auch von den Wünschen und
der Bereitschaft der Teilnehmenden ab. Was liegt für Sie „ganz oben“, beschäftigt Sie am meisten oder erfordert eine rasche Entscheidung?
Die Ziele sind:
∎ zu erkennen, welche Bedeutung eigene und fremde Umgangsformen im Arbeitszusammenhang für Kommunikation, Respekt
und Toleranz, aber auch für die Selbstbehauptung und die professionelle Distanz haben;
∎ vorhandene Ressourcen wahrzunehmen und wertzuschätzen,
einen eventuellen Veränderungsbedarf zu formulieren und
Umsetzungsschritte der interkulturellen Öffnung anzudenken.
www.paritaet-sh.org
24
Persönliche Zukunftsplanung
Termin
Informationsveranstaltung zur Fortbildung
Um Sie ausreichend zu informieren,
führen wir eine InformationsVeranstaltung zu dieser
Weiterbildung am 9. März 2015
von 14:00 bis 16:00 Uhr in den
Räumen der Geschäftsstelle des
PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein
durch.
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Wiebke Kühl
Dipl.-Pädagogin, Supervisorin
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Ausbildung zur Moderatorin und zum Moderator, Botschafterin
und Botschafter, Peerberaterin und Peerberater in Persönlicher
Zukunftsplanung
Die Persönliche Zukunftsplanung ist ein wegweisendes Konzept, um mit
Menschen, unabhängig davon, ob sie eine Behinderung haben oder
nicht, eine Vorstellung von einer guten Zukunft zu entwickeln, Ziele zu
setzen und diese mit anderen Menschen Schritt für Schritt umzusetzen.
Persönliche Zukunftsplanung bietet ein gutes Handwerkszeug, um
wichtige Veränderungen im Leben zu planen und befähigt Menschen dazu, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen.
Elemente der Ausbildung:
∎
∎
∎
∎
∎
∎
Modulare Struktur mit einer festen Kursbegleitung
Online-Lernforum
Praxisorientierung und Selbsterfahrung
Inklusive Weiterbildung
Coaching
Portfolio
Zielgruppe:
∎ Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Organisationen der
Behindertenhilfe
∎ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitsmarktpolitischer Unterstützungsmaßnahmen
∎ Fachkräfte aus div. Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit
∎ Eltern und Angehörige von behinderten Menschen
∎ Lehrerinnen und Lehrer und Pädagoginnen und Pädagogen
∎ Sozialplanerinnen und Sozialplaner und Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter aus der öffentlichen Verwaltung
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
25
Organisations- und
Personalentwicklung
Professionelles Netzwerken für die
Soziale Arbeit
Ihre Situation/Ihr Nutzen:
Die Untersuchungen zum Thema Erfolg im Beruf sprechen eine deutliche
Sprache: Neben dem eigenen Fachwissen und der Kenntnis von Abläufen
im eigenen Betrieb hängt der berufliche Erfolg zu über 60% von den
richtigen Kontakten ab. Dabei entsteht aber häufig ein Widerspruch: Darf
ich meine Kontakte (insbesondere die privaten) eigentlich nutzen? Und
wenn ja, welche Regeln sollte ich dabei beachten?
Termin
21. April 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Hierzu gibt das Seminar viele praxisrelevante Denkanstöße, die durch
moderierte Diskussion und praktischen Übungen vertieft werden. Ziel
dabei ist es, mit konkreten und umsetzbaren Ideen in den Arbeitsalltag
zurückzukehren und sein eigenes Netzwerk gewinnbringend einzusetzen.
Sven Mischok
Dipl.-Sozialpädagoge,
Bankkaufmann
Inhalte und Vorgehensweise:
110,00 Euro/Person
∎ Grundlagen des Netzwerkmanagements und deren Umsetzung
erlernen
∎ Netzwerktypen kennen und deren Auswirkung auf die Arbeit
einschätzen
∎ Ziele für mein persönliches Netzwerken definieren und
umsetzen
∎ Analyse des persönlichen Netzwerks betreiben
∎ werteorientiertes Netzwerken
∎ Schlüsselkontakte und Multiplikatoren in Netzwerken
identifizieren und professionell pflegen
∎ Möglichkeiten und Grenzen von Social Media Diensten kennenlernen
www.paritaet-sh.org
Beitrag
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
26
Termine
Fortbildung in Modulen am:
23. + 24. März 2015 und
11. + 12. Mai 2015 und
29. + 30. Juni 2015 und
31. August + 1.September 2015 und
5. Oktober 2015 und
23. November 2015
jeweils 9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin/Referent
Ute von Bargen-Sauer
Andreas Sandmann
Beitrag
1350,00 Euro/Person
Erforderlich für Erhalt des
Zertifikates ist eine 80% Teilnahme
an den Modulen.
Auf Wunsch kann ein Shadowing
dazu gebucht werden.
Die Module sind nicht einzeln wählbar.
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Profit meets Nonprofit
Führung im Fokus
Zertifikatskurs für Führungskräfte
Unternehmen, Personalverantwortliche und Führungskräfte sehen sich
dem drohenden bzw. schon jetzt spürbaren Fachkräftemangel ausgesetzt. Bei der derzeitigen Situation sind erfolgreiche Konzepte zur Personalbindung und –gewinnung nicht so einfach zu entwickeln und
durchzuführen. Prognosen sagen aus, dass der Wettbewerb um qualifiziertes Führungspersonal ansteigen wird, bis zum Jahr 2025 wird in
Norddeutschland 40% der Gesamtbevölkerung 65 Jahre und älter sein.
Das bedeutet, dass durch den demographischen Wandel der Bedarf an
Nachwuchskräften wachsen wird.
Darüber hinaus haben sich die Anforderungen an die Arbeitsfelder
deutlich verändert. Politische, gesetzliche und gesellschaftliche Veränderungen lassen neue Anforderungen an Führungskräfte entstehen, die vorhandene Vielfalt will gestaltet werden.
Führungskräfte brauchen daher besondere Unterstützung, um z. B. die
Anbindung in „virtuellen“ Teams herzustellen, Gestaltungsspielräume in
der Arbeit als Motivation zu schaffen sowie neue Strategien für die Gewinnung bisher nicht erreichter Personengruppen zu entwickeln.
Der besondere Gewinn dieser Qualifizierungsreihe liegt darin, dass sowohl Führungskräfte aus dem Profit- als auch aus dem Nonprofit-Bereich
angesprochen werden und damit die Möglichkeit besteht, aus den
anderen Arbeitsfeldern zu lernen.
Inhalt:
Modul 1 – Führungsrolle annehmen und –instrumente einsetzen
Das Modul 1 unterstützt Führungskräfte bei der Identifikation mit ihrer
Position und geht auf Methoden ein, die bei der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hilfreich sind. Dazu gehört beispielsweise die
Übertragung von Verantwortung auf Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter
(Delegation), sowie Selbst- und Zeitmanagement. Außerdem werden
Strukturen der Kommunikation und Information betrachtet und reflektiert, um diese Prozesse zu optimieren.
Modul 2 – Personal qualifizieren und Teams entwickeln
Das Modul 2 beschäftigt sich mit den Ressourcen, die sowohl einzelne
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch die Konstellation im Team
birgt. Durch Potenzialanalysen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, gezieltes Personalmanagement und verschiedene Formen der Personalqualifizierung kann ein strategischer Personalentwicklungsprozess initiiert
werden.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
27
Außerdem wird auf Analyseinstrumente von Teams und Maßnahmen zur
Teamentwicklung eingegangen, mit Hilfe derer die Zusammenarbeit verbessert wird.
Modul 3 – Die eigene Organisation für die Zukunft formen
Im Modul 3 werden durch Potenzialanalysen zur Ergebnisverbesserung
die eigene Effizienz untersucht. Denn wer sich selbst kennt, weiß welche
Art von Organisationsentwicklung ihn voran bringt. Mittels Situationsanalysen wird die Fähigkeit eine Organisationsdiagnose durchzuführen, geübt. Abläufe können dadurch beschleunigt werden. Außerdem wird das
Entwicklungsdreieck sowie Strategieentwicklung thematisiert, sodass
schließlich die Organisation für die Zukunft geformt werden kann.
Modul 4 – Mitarbeitergespräche sicher führen
Das Modul 4 geht auf verschiedene Gesprächstypen ein und gibt auf
diese Weise Sicherheit in der Gesprächsführung. Konkret werden Zielvereinbarungs-, Kritik- und Fehlzeitengespräche behandelt. Außerdem wird
eine gelungene Verständigung durch die goldenen Regeln der Kommunikation unterstützt.
Modul 5 – Die Außenwirkung optimieren
Im Modul 5 sollen zunächst die Definitionen und Bedeutungen von
Begriffen in Bezug auf die Außenwirkung geklärt werden, um
anschließend Ziele und Instrumente von PR und Öffentlichkeitsarbeit
kennenzulernen. Es geht um eine positive Darstellung der Institution in
der Öffentlichkeit, zu der auch der Umgang mit Krisen gehört. Mit Hilfe
der Regeln AIDA und KISS wird es erleichtert, Botschaften auf eine wirkungsvolle und verständliche Weise zu übermitteln. Zudem wird
das Erstellen professioneller Pressemitteilungen geübt.
Modul 6 – Verhandlungen erfolgreich gestalten
Das Modul 6 behandelt Argumentationsmethoden und
Gesprächsführungselemente. Das Havard-Konzept soll beispielsweise zur
konstruktiven Einigung in Konfliktsituationen beitragen, durch die Besprechung von typisch schwierigen Situationen können Strategien und
Handlungskonzepte erarbeitet werden.
www.paritaet-sh.org
28
Termine
Fortbildung in Modulen am:
28. April 2015 und
2. Juni 2015 und
14. Juli 2015 und
29. September 2015 und
3. November 2015 und
1. Dezember 2015
jeweils 9:00 bis 11:30 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Andreas Sandmann
Systemischer Coach, Supervisor
und Organisationsentwickler
Beitrag
450,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Profit meets Nonprofit
Führungskräfte-Coaching
In einer immer komplexeren, schnelleren und risikoreicheren
(Sozial-)Wirtschaftswelt steigen die Anforderungen an Führungskräfte.
Die rasanten Veränderungen und die wachsende Komplexität im Arbeitsalltag verbunden mit anspruchsvollen Zielvorgaben stellen hohe Anforderungen an Führungskräfte: Wie kann ich meine Führungskompetenz optimieren? Wie kann ich die Kommunikation mit meinen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern verbessern? Wie motiviere ich mein Team? Wie kann ich
die Selbstverantwortung meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fördern? Wie gehe ich mit Konflikten um?
Sie wollen Ihr eigenes Wahrnehmungsfeld erweitern, neue Handlungsstrategien entwickeln oder die Schwerpunkte Ihres Handelns (neu)beschreiben.
Um den teilweise widersprüchlichen Anforderungen des Führungsalltags
gerecht zu werden, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kundinnen und
Kunden, Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern oder Kostenträger an Sie stellen, müssen Sie als Führungskraft flexibel und in Bewegung bleiben.
Das Führungskräfte-Coaching bietet Ihnen einen Raum für individuelle
Reflektion, Austausch und Bearbeitung Ihrer Anliegen aus der eigenen
Führungsrolle und -funktion. Das Coaching richtet sich an Geschäftsführungen, Bereichsleitungen, Abteilungsleitungen und andere Führungskräfte aus dem Profit- und Non-Profit-Bereich.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
29
Profit meets Nonprofit
Die Führungsrolle annehmen
Die Aufgaben von Führungskräften in Unternehmen haben sich in den
letzten Jahren sehr verändert. Das Managen der Organisation tritt immer
mehr in den Vordergrund des täglichen Handelns. Führungskräfte sind
nicht mehr Teil des Teams, sie heben sich durch die Übernahme von
Personalverantwortung von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab.
Das Seminar will Führungskräfte dabei unterstützen, sich eine
Führungsrolle zu erarbeiten und anzueignen, die den veränderten
Aufgabenstellungen entspricht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
lernen Prinzipien der Zielvereinbarung, der Delegation und des
kooperativen Führungsstils kennen und erhalten Umsetzungshilfen für
die eigene Praxis.
Die besondere Rolle von Führungskräften bei der Gestaltung von
Informations-, Entscheidungs- und Kommunikationsstrukturen soll
reflektiert werden, um Sicherheit in der Gestaltung von partizipativen
Prozessen zu gewinnen.
Der besondere Gewinn dieser Qualifizierungsreihe liegt darin, dass
sowohl Führungskräfte aus dem Profit- als auch aus dem NonprofitBereich angesprochen werden und damit die Möglichkeit besteht, aus
den anderen Arbeitsfeldern zu lernen.
www.paritaet-sh.org
Termin
9. + 10. November 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin/Referent
Ute von Bargen-Sauer
Andreas Sandmann
Beitrag
280,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
30
Termin
27. + 28. April 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Der Werkstattrat als
innerbetrieblicher Konfliktlotse
Ihre Situation: Als Werkstattrat sind Sie oftmals als Streitschlichterin
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
oder Streitschlichter gefragt. Nur wie erreichen Sie eine für alle Seiten
zufriedenstellende Lösung des Streites?
Alle reden auf Sie ein, jeder hat seinen eigenen Standpunkt und von
Ihnen wird eine gerechte Lösung erwartet. Wie bringen Sie nun Ordnung
in dieses Chaos?
Referentin
Wir zeigen Ihnen wie es funktioniert!
Ort
Julia Martini
Beitrag
220,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Ihr Nutzen: Diese Fortbildung soll Sie im Bereich der Moderation und
dem Finden von innerbetrieblichen Konfliktlösungen unterstützen. Dabei
vermitteln wir Ihnen insbesondere Bausteine für eine gezielte Gesprächsführung und Wege zur Konfliktbeilegung.
In Rahmen von praktischen Übungen und Rollenspielen trainieren wir die
theoretischen Bausteine, so dass Sie als gut vorbereitete Streitschlichterin oder gut vorbereiteter Streitschlichter in Ihrer Werkstatt tätig sein
können.
Diese Fortbildung eignet sich ferner auch für Nutzerbeiräte und für Bewohnerbeiräte.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
31
Selbstmanagement für
Führungskräfte
Selbstmanagement setzt voraus, die Verantwortung für sich selbst zu
übernehmen und die eigene persönliche und berufliche Entwicklung
unter Berücksichtigung der jeweiligen Umwelt zu gestalten.
Selbstmanagement ist eine Kernkompetenz. Dazu gehören bewusst
gesteuerte Teilkompetenzen wie Eigenmotivation, realistische und
authentische Zielsetzung, Planung und Organisation, Lernfähigkeit und
Erfolgskontrolle durch Feedback.
Selbstmanagement ist ein Begriff, der häufig mit anderen Begriffen
Termine
8. + 9. Juli 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Margot Eidtmann
Organisationsentwicklung, Beratung, Coaching
wie Selbststeuerung, -regulierung, -führung oder -coaching synonym
verwandt wird.
Beitrag
Selbstmanagement ist also ein sehr umfassendes Thema. In diesem
Anmeldung
Seminar geht es nicht primär um das Trainieren selbstregulierender
Techniken (z.B. Zeitmanagement), sondern um ein Mehr an
Selbstreflexion und Zielklarheit.
Führungskräfte sollen Klarheit über den eigenen persönlichen und
beruflichen Standort gewinnen. Sie sollen ihre Interessen und Optionen
erkennen, sowie Mittel und Möglichkeiten der Realisierung erarbeiten.
Ein wesentlicher Teil dieses Seminars besteht in einer strukturierten
Lebens- und Laufbahnplanung. Gearbeitet wird in Lernpartnerschaften,
daneben findet Austausch und Reflexion in der Gesamtgruppe statt.
www.paritaet-sh.org
220,00 Euro/Person
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
32
Termin
Die Retestierung nach
LQK, LQW und KQS
Ort
Organisationen, die nach oben genannten QM-Modellen testiert sind,
beginnen in der Regel, sich nach gut 3 Jahren auf die Retestierung vorzubereiten.
9. September 2015
9:30 bis 13:30 Uhr
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Ute von Bargen-Sauer
LQW-Gutachterin
Beitrag
40,00 Euro/Person
Gruppengröße
20 Personen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Viele Fragen stellen sich dann, z. B.:
∎ Muss der Selbstreport ganz neu geschrieben werden?
∎ Haben sich die geschaffenen Dokumentationssysteme bewährt?
∎ Haben sich die Qualitätsentwicklungsmaßnahmen als
praxistauglich gezeigt?
∎ Wurden regelmäßige Evaluations- und Entwicklungsworkshops
durchgeführt?
∎ Ist das Leitbild überprüft worden? Wenn ja, mit welchen
Ergebnissen?
∎ Wie ist es gelungen, die vereinbarten strategischen
Entwicklungsziele umzusetzen?
Der Workshop will den testierten Organisationen eine Plattform bieten,
sich über die genannten Fragen auszutauschen und Antworten zu finden.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
33
Entwicklung eines QM-Handbuches
Das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) sieht vor, dass jede
Kindertagesstätte ab dem 1. Januar 2012 Grundsätze und Maßstäbe zur
Bewertung der Qualität in ihr Konzept aufnehmen und im laufenden
Betrieb umsetzen muss.
„Um die Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe nach § 2 zu erfüllen,
haben die Träger der öffentlichen Jugendhilfe Grundsätze und Maßstäbe
für die Bewertung der Qualität sowie geeignete Maßnahmen zu ihrer
Gewährleistung für
1. die Gewährung und Erbringung von Leistungen,
2. die Erfüllung anderer Aufgaben,
3. den Prozess der Gefährdungseinschätzung nach § 8a,
4. die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen weiterzuentwickeln,
anzuwenden und regelmäßig zu überprüfen.“ (SGB VIII, §79a;
hinzugefügt durch das BKiSchG vom 22.12.2011)
Die Heimaufsichten der Kreise und das Landesjugendamt richten
zunehmend die Forderung an die Kitas, zumindest ein Qualitätshandbuch
vorzuhalten.
Bei der Entwicklung dieses Handbuches werden Sie im Rahmen von drei
Halbtagesveranstaltungen unterstützt.
Termine
Fortbildung in Modulen am:
20. Februar 2015 und
20. Mai 2015 und
15. September 2015
jeweils 10:00 bis 13:30 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Ute von Bargen-Sauer
LQW-Gutachterin
Beitrag
90,00 Euro/Person
Gruppengröße
20 Personen
Zielgruppe
Leitungskräfte,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
aus Kindertageseinrichtungen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
www.paritaet-sh.org
34
Stimmungsmanagement
Termin
9. September 2015
9:30 bis 16:30 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Ihre Situation: Die eigene Stimmung ist leicht beeinflussbar und wird,
wenn man nicht aufpasst, leider häufig durch innere und äußere
„Stimmungsdiebe“ getrübt, was zu Leistungs- und Motivationsproblemen
führen kann.
Ihr Nutzen: Sie lernen in diesem Seminar neben den wesentlichen
Peter Kersten
Dipl.-Volkswirt, Zert. Coach
Grundlagen über die Entstehung und Auswirkungen von Stimmungen,
dass Sie eigenen (insbesondere negativen) Stimmungen nicht hilflos ausgeliefert, also keine „Stimmungsmarionette“ sind, sondern aktiv darauf
Einfluss nehmen können.
Ansprechpartner
Inhalt:
Referent
Sven Mischok
0431 5602-80
Beitrag
110,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
∎ Eigenschaften, Ursachen und Auswirkungen von Stimmung(en)
∎ Bedeutung von Stimmungsschwankungen
∎ Ansatzpunkte für Stimmungsmanagement: Selbstverantwortung, Wahrnehmung und Bewertung, Vorstellungskraft, So-tunals-ob, Stimmungsvision etc.
∎ Maßnahmen zur Stimmungsregulation im Überblick: Ablenkende
und nichtablenkende Strategien, Akutmaßnahmen, Prävention
∎ Sofort-Programm bei negativer Stimmung: physische, emotionale, mentale Techniken, „Notfallkoffer“ und weitere Hilfsmittel
∎ negativen Stimmungen vorbeugen, Energiemanagement
∎ positiven Einfluss auf Andere nehmen
Methodik:
∎ Vortrag/Präsentation durch Referenten
∎ Diskussion, Erfahrungsaustausch
∎ Einzelarbeit, Gruppenarbeit
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
35
Der betriebsinterne Konfliktlotse
Termin
Wenn es zwischen den Kolleginnen und Kollegen kracht, hilft häufig
schon eine geschulte Streitschlichterin oder ein geschulter Streitschlichter.
Ziel des Kurses ist es daher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum betriebsinternen Konfliktlotsen auszubilden, der/die mit Hilfe von Mediationsbausteinen Streitigkeiten und Probleme innerhalb des Unternehmens
löst.
Mediation ist eine strukturierte Form der Konfliktbearbeitung. Ihr Ziel ist
es, in einem Konflikt eine für alle Seiten vorteilhafte Regelung zu finden
und somit Streitigkeiten im Zuge eines Mediationsverfahrens beizulegen.
Eine neutrale Vermittlerperson – die Mediatorin/der Mediator – unterstützt die Beteiligten bei der Entwicklung einer Lösung im Rahmen des
Lösungsverfahrens. Sie/er strukturiert die Verhandlungen, insbesondere
im Hinblick auf eine zukunftsorientierte Einigung.
Gerade im innerbetrieblichen Bereich bietet die Mediation die Chance,
Konflikte zu lösen, bevor der Streit zwischen zwei Mitarbeiterinnen oder
Mitarbeitern das Arbeitsverhältnis insgesamt belastet.
Abrundend wird die Möglichkeit gegeben, innerorganisatorische Konfliktlösungssysteme zu durchdenken, um ein individuelles Konfliktmanagementsystem umsetzen zu können.
www.paritaet-sh.org
22. + 23. Juni 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Julia Martini
Beitrag
220,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
36
Coaching für Leitungskräfte
1. Jahreshälfte 2015
Termine
Fortbildung in Modulen am:
28. Januar 2015 und
25. Februar 2015 und
25. März 2015 und
29. April 2015 und
27. Mai 2015 und
24. Juni 2015
Sie haben eine Führungsposition in einer Einrichtung und wünschen sich
einen offenen Erfahrungsaustausch in geschützter Atmosphäre? Das kollegiale Coaching bietet Ihnen die Möglichkeit, anhand der eigenen Praxisfälle schwierige Situationen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu
beleuchten, wechselnde Rollenanforderungen zu reflektieren und das eigene Führungsverhalten im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen zu
überdenken.
jeweils 15:00 bis 18:00 Uhr
Dabei lernen Sie im Austausch mit der Gruppe Hintergründe menschlicher Einstellungen und Verhaltensweisen kennen und erhalten ein professionelles Feedback, das Ihnen neue Handlungsoptionen aufzeigt.
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
In einem strukturierten Coachingprozess in der Gruppe werden Sie anhand kollegialer Fallberatung zu Ihren eigenen Themen und Fragen lösungsorientiert beraten. Bei Bedarf kommen dazu:
Referentin
Alexandra Arnold
∎ Informationen zu Führungsverhalten
∎ Selbst-, Zeit- und Stressmanagement
Beitrag
200,00 Euro/Person
Gruppengröße
8 Personen
Zielgruppe
Leitungskräfte von Mitgliedsorganisationen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
37
Coaching für Leitungskräfte
2. Jahreshälfte 2015
Termine
Sie haben eine Führungsposition in einer Einrichtung und wünschen sich
einen offenen Erfahrungsaustausch in geschützter Atmosphäre? Das kollegiale Coaching bietet Ihnen die Möglichkeit, anhand der eigenen Praxisfälle schwierige Situationen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu
beleuchten, wechselnde Rollenanforderungen zu reflektieren und das eigene Führungsverhalten im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen zu
überdenken.
Fortbildung in Modulen am:
2. September 2015 und
30. September 2015 und
4. November 2015 und
25. November 2015 und
16. Dezember 2015 und
13. Januar 2016
jeweils 15:00 bis 18:00 Uhr
Dabei lernen Sie im Austausch mit der Gruppe Hintergründe menschlicher Einstellungen und Verhaltensweisen kennen und erhalten ein profes- Ort
Der PARITÄTISCHE
sionelles Feedback, das Ihnen neue Handlungsoptionen aufzeigt.
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
In einem strukturierten Coachingprozess in der Gruppe werden Sie anhand kollegialer Fallberatung zu Ihren eigenen Themen und Fragen löReferentin
sungsorientiert beraten. Bei Bedarf kommen dazu:
Alexandra Arnold
∎ Informationen zu Führungsverhalten
Beitrag
∎ Selbst-, Zeit- und Stressmanagement
200,00 Euro/Person
Gruppengröße
8 Personen
Zielgruppe
Leitungskräfte von
Mitgliedsorganisationen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
www.paritaet-sh.org
38
Termin
Moderationstechniken für
Führungskräfte
Ort
Dieses Seminar richtet sich an Führungskräfte, die in ihrem beruflichen
Kontext Veranstaltungen moderieren, Gespräche ergebnisorientiert begleiten, Erkenntnisse nachhaltig sichern und ggf. präsentieren möchten.
12. Oktober 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Jörg Asmussen
Beitrag
110,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Ziele
Die Teilnehmenden erfahren
∎
∎
∎
∎
Voraussetzungen für den Einsatz der Moderation
Elemente und Techniken
Erfolg durch Vorbereitung
Anwendung und Nachbereitung der Moderationsmethoden
Dadurch erfahren die Teilnehmenden die positiven Effekte der professionellen Moderation.
Inhalte
∎
∎
∎
∎
∎
∎
∎
Rollen und Aufgaben in der Moderation
Struktur der Moderation/Präsentation
Visualisierungsmethoden
Fragetechniken
Sicherung der Ergebnisse
Auftritt in der Moderation
Flexibilität in der Anwendung
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
39
Selbstmanagement für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
In der anspruchsvollen Praxis der sozialen Arbeit die wichtigen Aufgaben
im Blick zu behalten, stellt eine Herausforderung dar. In diesem Seminar
lernen Sie durch wirksame Techniken des Selbstmanagements, sowohl Ihre Zeit zu strukturieren als auch die eigenen Ziele geordnet in Angriff zu
nehmen. Neben einer Organisation der Arbeit steht hierbei immer die Bearbeitung persönlicher Facetten im Mittelpunkt, um beides in Balance
möglichst effektiv zu gestalten.
Termin
24. Februar 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Lena Heindl
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen wirksame Zeitma- Dipl.-Betriebskauffrau und
zertifizierte Unternehmenstrainerin
nagementtechniken.
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen ihre Ziele und wen- seit 2007
den eine Technik der Gewichtung an.
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen ihre eigene Verant- Beitrag
110,00 Euro/Person
wortung und sondieren Wege der Selbstentlastung.
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen Techniken zum Erhalt und zur Förderung der Handlungsfähigkeit, der Leistungsfä- Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
higkeit und des Wohlbefindens.
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Nutzen: Die hinzugewonnenen Kenntnisse des Selbstmanagements er- Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
öffnen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, ihren ArFax: 0431 5602-8873
beitsalltag auf Entlastungspotential zu prüfen, dieses auszuschöpfen und
in belastenden Phasen auf organisatorischer und persönlicher Ebene einzuwirken.
Ziele:
www.paritaet-sh.org
40
Hilflose Familien - Hilflose Helfer?
Anbieter: pädiko e.V.
Kompetenter Umgang mit schwierigen Familien
Termine
28. + 29. September 2015
9:30 bis 16:30 Uhr
Familien, in denen ein Elternteil psychisch erkrankt, traumatisiert oder
aus anderen Gründen beeinträchtigt ist, haben es schwerer, ihr Leben zu
organisieren und ihre Kinder zu erziehen. Die Kinder zeigen häufig in Kindergarten, Hort oder Schule Symptome auffälligen Verhaltens oder Entwicklungsprobleme. Ihnen eine Chance zu geben, sich gesund entwickeln
zu können, ist allen pädagogischen, sozialen und medizinischen Einrichtungen ein wichtiges Anliegen.
Nicht selten fühlen sich Erzieherinnen/Erzieher und andere Menschen jedoch in helfenden Berufen hilflos angesichts der Situationen, die sie mit
den Kindern und ihren Eltern erleben.
Ort
Pädiko e. V.
Knooper Weg 75, 24116 Kiel
Referentin
Eva Kessler
Studium der Kommunikationswissenschaft (M.A.), Forschungstätigkeit am Jugendgericht, 8 Jahre
Waldorflehrerin, seit 1994 Familienund Erziehungsberaterin und SuperDas zweitägige Seminar wird aus systemischer Sicht auf diese
visorin in freier Praxis in Flintbek,
Situationen blicken. Am ersten Tag wird der Schwerpunkt der Arbeit
Autorin des Buches „Von der Kunst
darauf liegen, die Genese der Hilflosigkeit in den Familien und die unbeliebevoll zu erziehen“ (2009)
wussten Strategien der Kinder zu beleuchten. Am zweiten Tag werden an
Beispielen aus der Praxis konkrete Handlungsmöglichkeiten erarbeitet,
Beitrag
um die Kinder bestmöglich zu fördern.
195,00 Euro/Person
inkl. Verpflegung
An beiden Tagen werden wir lösungsorientiert und realistisch vorgehen.
Nebenbei wird es auch um Burnout und Stressvorbeugung bei professioAnmeldung
nellen Helfern gehen.
Pädiko e. V.
Sachaustraße 4, 24114 Kiel
Tel.: 0431 982639-0
Fax: 0431 982639-9
info@paediko.de
www.paediko.de
Seminarnummer 15.09.09
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
41
Gewaltfreie Kommunikation
Anbieter: pädiko e.V.
Termin
Gewaltfreie Kommunikation ist auf die Herstellung einer wertschätzenden Beziehung mit der Gesprächspartnerin oder dem Gesprächspartner
gerichtet, die von Vertrauen und Kooperation geprägt ist. Als Basis hierfür werden die Schulung des empathischen Vermögens und das Training
der wertfreien Formulierung von Bedürfnissen und Gefühlen angesehen.
Für den Arbeitsalltag ist es unerlässlich, „empathisch“ auf „professionell
empathisch“ zu erweitern und jeweils das Setting mit seinen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Auf dieser Ebene lassen sich in Verbindung mit der Bedürfnislage des Gegenübers Lösungen erarbeiten, die
beide Seiten gleichwertig berücksichtigen.
Ziele:
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen das Modell der gewaltfreien Kommunikation bezogen auf die Einzelperson.
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen Diskursebenen und
deren Verbindung zur gewaltfreien Kommunikation.
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wenden das Bilden von Hypothesen an, um die Bedürfnislage des Gegenübers zu erfassen.
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trainieren das Ansteuern
einer Lösung, die beide Seiten berücksichtigt.
Nutzen: Die Erweiterung der persönlichen Kenntnisse und Übungser-
fahrungen in diesem Seminar erlauben de Teilnehmerin und dem Teilnehmer, gewaltfreie Kommunikation mit den passenden situativen Bezügen
im Berufs- und Lebensalltag differenziert einzusetzen und zu trainieren.
www.paritaet-sh.org
22. April 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Lena Heindl
Dipl.-Betriebskauffrau und
zertifizierte Unternehmenstrainerin
seit 2007
Beitrag
110,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
42
Anbieter: wendepunkt e.V.
Termine
Fortbildung in Modulen am:
12. Februar 2015 und
26. Februar 2015
Ort
Wendepunkt Fortbildungszentrum,
Elmshorn
Referentinnen/Referent
80,00 Euro/Person inkl. Getränke
und Mittagsimbiss
Wendepunkt e. V.
Gärtnerstraße 10-14
25335 Elmshorn
Tel.: 04121 475-7330
Fax: 04121 475-7316
tetens@wendepunkt-ev.de
∎
∎
∎
∎
∎
∎
Begriffsklärung
Formen der Traumatisierung
neurobiologische Grundlagen
Hinweise und Signale; Dynamik
Dissoziation und Dissoziationsstopps
pädagogische Basisstrategien zum Umgang mit betroffenen
Kindern und Jugendlichen
∎ professionelle Haltung und Selbstfürsorge
∎ Hilfesysteme
Ziele:
Yvette Karro,
Andrea Bünz,
Dirk Jacobsen
Anmeldung
Grundlagen zum Umgang
Themen:
jeweils 9:00 bis 13:00 Uhr
Beitrag
Traumatisierte Kinder und Jugendliche
∎ Basiswissen über Traumatisierung
∎ Sensibilisierung für Hinweise und Signale
∎ Gesprächsführungskompetenzen im Kontakt mit betroffenen
Kindern und Jugendlichen
Zielgruppen:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kitas, Jugendarbeit, Jugendhilfe,
Schule
Umfang:
2× 4 Std. in Einzelleitung
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
43
Traumapädagogik in Schule, Kita
und Jugendhilfe
Modularisierte Fortbildung
Anbieter wendepunkt e.V.
Termine
Fortbildung in Modulen am:
19. Januar 2015 und
2. Februar 2015 und
Themen:
∎ Formen der Traumatisierung (u.a. Ergebnisse der Hirnforschung) 16. Februar 2015 und
2. März 2015 und
∎ Hinweise (inkl. Screeninginstrumente)
∎ Ursachen; Folgen; Resilienz und Risikofaktoren
16. März 2015 und
∎ Strategien zum Umgang mit betroffenen Heranwachsenden und 20. April 2015 und
ihren Familien (u.a. Stabilisierungsübungen, Umgang mit
1. Juni 2015 und
dissoziativen Zuständen)
15. Juni 2015 und
∎ professionelle Haltung
29. Juni 2015 und
∎ Hilfesystem
13. Juli 2015
∎ Überleitung in Therapie
jeweils 9:00 bis 13:00 Uhr
Ziele:
∎ Erwerb fundierter Kenntnisse zum Thema Traumatisierung im
Kindes- und Jugendalter
∎ Erwerb psychotraumatologischer und traumapädagogischer
Kompetenzen zum Umgang mit traumatisierten Kindern und
Jugendlichen
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kitas, Jugendarbeit, Jugendhilfe,
Schule
Umfang
Ort
Wendepunkt Fortbildungszentrum,
Elmshorn
Referentinnen/Referent
Yvette Karro,
Andrea Bünz,
Dirk Jacobsen
Beitrag
300,00 Euro/Person
10× 4 Std. in Einzelleitung
Anmeldung
Wendepunkt e. V.
Gärtnerstraße 10-14
25335 Elmshorn
Tel.: 04121 475-7330
Fax: 04121 475-7316
tetens@wendepunkt-ev.de
www.paritaet-sh.org
44
Termine
Fortbildung in Modulen am:
19. März 2015 und
11. Juni 2015 und
3. November 2015
jeweils 9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Silke Löbbers
Beitrag
290,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Partizipation im
pädagogischen Alltag
Partizipation ist in aller Munde. Aber was heißt Partizipation wirklich?
Wann und wo lassen wir die Menschen in unserem pädagogischen Alltag
tatsächlich teilhaben?
In den meisten Konzepten/Leitlinien von Einrichtungen und Institutionen
ist der Begriff als Wert und Ziel für unser pädagogisches Handeln verankert. Wir wollen gemeinsam hinschauen, welche Facetten der Partizipation es gibt.
Im ersten Termin geht es zuallererst um die Grundlagen von Beteiligung.
Darüber hinaus lernen Sie Methoden kennen, probieren das ein oder andere auch aus und werden darauf vorbereitet, welchen Fallstricken und
Widerständen Sie begegnen und wie Sie mit diesen umgehen können.
Anschließend entwickeln Sie für Ihr Arbeitsfeld ein Partizipationsprojekt,
welches Sie bis zum Herbst durchführen.
Der zweite Termin im Juni dient dazu, Zwischenbilanz zu ziehen, ggf.
Hilfestellung für einzelne Vorhaben zu erhalten und Vorbereitungen zur
Dokumentation und Evaluation zu treffen. Im Oktober präsentieren wir
uns gegenseitig die Ergebnisse der durchgeführten Projekte und ziehen
Bilanz. In die Zukunft gerichtet wollen wir uns Ziele setzen, wie wir Partizipation auch künftig in unseren pädagogischen Alltag einbinden können.
Es gibt kein pädagogisches Tätigkeitsfeld, in dem Partizipation nicht möglich wäre. Der Grad der Beteiligung kann unterschiedlich sein und auch
die Methodenwahl und die Ansprache der Menschen, die wir beteiligen
wollen, spielen eine wesentliche Rolle.
Partizipation soll für uns nicht nur ein wichtiger Begriff sein, sondern im
pädagogischen Arbeitsalltag gelebt und mit den Betroffenen erfolgreich
umgesetzt werden. Nur wenn die Menschen, die uns anvertraut sind oder
um die wir uns kümmern, auch selbst das Gefühl haben, dass sie wirklich
mitbestimmen durften und es nicht nur um eine Ja-Nein-Entscheidung
ging, dann haben wir Partizipation wirklich gelebt.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
45
Seminarinhalte
∎ Grundlagen (Definitionen, Gesetze etc.)
∎ Partizipationserfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
und Einordnung (P.-Pyramide)
∎ Möglichkeiten und Themensammlung von P. in den Tätigkeitsfeldern der Teilnehmenden
∎ Fallstricke, mögliche Widerstände, Chancen
∎ Methoden der Partizipation
∎ Best-Praxis-Beispiele
∎ Entwicklung eigener Projektideen zur Umsetzung
∎ Übungen zum Einstieg (methodische Beispiele)
∎ Sachstand der Projektvorhaben der Teilnehmenden, Fragen, Austausch
∎ Ziele bis Oktober, Vorhabenplanung zur Durchführung, Dokumentation und Evaluation
∎ Präsentation der durchgeführten Projekte
∎ Erfolge, Schwierigkeiten, Resümee
∎ Partizipationszukunft im päd. Alltag: Ziele für die nächsten Monate
www.paritaet-sh.org
46
Älterwerden im Beruf
Termin
17. Juni 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Lena Heindl
Dipl.-Betriebskauffrau und
zertifizierte Unternehmenstrainerin
seit 2007
Beitrag
110,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Berufs- und Lebenserfahrung, die
den täglichen Herausforderungen des Arbeitslebens bis zur Rente gewachsen sind, werden in den kommenden Jahren immer wichtiger. Lange
im Berufsleben zu stehen, formt den Blick auf die Dinge und bringt einen
gewissen Erfahrungsschatz mit sich. Ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden immer stärker als leistungsfähig und leistungsbereit wahrgenommen, die den Erfolg einer Einrichtung deutlich prägen. Gerade
diese Personengruppe stellt sich häufig die Frage, wie sie ihre Gesundheit bis zur Rente erhalten können, welche beruflichen Möglichkeiten sich
ihnen noch bieten und wie sie sich ändernden Anforderungen stellen können. In diesem Seminar erhalten Sie die Möglichkeit, Ihren aktuellen
Standort im Berufsalltag zu bestimmen, Ihren Erfahrungsschatz nutzbar
zu machen, Ihre persönlichen Ressourcen und ungenutztes Unterstützungspotenzial zu sondieren.
Ziele:
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen Auf- und Abbauprozesse des Älterwerdens.
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen Ressourcen und
trainieren die Einschätzung Ihrer persönlichen Ressourcen.
∎ Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen ungenutztes Unterstützungspotenzial und schätzen das eigene Unterstützungspotenzial ein.
Nutzen: Die Erweiterung der persönlichen Kenntnisse und Übungserfah-
rungen in diesem Seminar erlauben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Potenziale des Älterwerdens in den Arbeitsalltag zu transportieren
und Begrenzungen über die Aktivierung von Unterstützung zu verringern.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
47
Kinder- und Jugendschutz
Kinder- und Jugendhilfe
Sozialpädagogische Familienhilfe –
eine Königsdisziplin
Im Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe bildet die Sozialpädagogische
Familienhilfe (SPFH) eine zentrale Rolle und stellt als anspruchsvolle
Hilfeform umfassende und vielfältige Anforderungen an die Fachkräfte.
Gemäß § 31 SGB VIII soll SPFH durch intensive Betreuung und Begleitung
Familien in ihren Erziehungsaufgaben, bei der Bewältigung von
Alltagsproblemen, der Lösung von Konflikten und Krisen sowie im Kontakt
mit Ämtern und Institutionen unterstützen und Hilfe zur Selbsthilfe
geben.
Umfangreiches Fachwissen ist erforderlich, um Familien nachhaltig
stärken zu können und wann immer möglich, den Verbleib von Kindern
und Jugendlichen in ihren Familien zu sichern.
Dieses Fortbildungsangebot unterstützt Neu- und Quereinsteigerinnen
und -einsteiger der SPFH dabei, Kenntnisse über die Arbeit mit Familien
aufzubauen und vorhandenes Wissen zu ergänzen. Es werden
theoretische Grundlagen sowie konkrete Anregungen für die Praxis
vermittelt und die Handlungssicherheit der Fachkräfte erhöht.
Inhalte:
∎
∎
∎
∎
∎
∎
∎
∎
∎
Arbeit mit Familiensystemen
Methoden des Fallverstehens
Methoden der systemischen Beratung
Haltung und pädagogisches Selbstverständnis
Hilfeplanung und Hilfeplangespräche
Rechtliche Grundlagen
Vorgehen bei Kindeswohlgefährdung
Arbeiten im Zwangskontext
Dokumentation und Berichtserstellung
www.paritaet-sh.org
Termin
Fortbildung in Modulen am:
23. + 24. April 2015 und
30. April 2015
jeweils 9:30 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Sonja Lentz-Marohn
Beitrag
320,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
48
Case Management
Ressourcen-, Lösungs- und Sozialraumorientierung in
Sozialen Diensten - insbesondere in der Jugendhilfe
Termine
Fortbildung in Modulen am:
17. + 18. September 2015 und
8. + 9. Oktober 2015 und
5. + 6. November 2015
Zu den häufigsten Missverständnissen im Rahmen sozialraumbezogener
Arbeit der Sozialen Dienste gehört das Bild, dass sozialraumorientierte
Herangehensweisen neben der Fallarbeit zusätzlich geleistet werden sollen. In der Fortbildung werden dagegen überwiegend Arbeitweisen und
Methoden vermittelt, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendhilfe unterstützen den „Fall im Feld“ zu bearbeiten. Die Kompetenz,
den Willen und die Ressourcen der Klientinnen und Klienten im Beratungsgespräch offen zu erkunden, bildet dabei eine wichtige Grundlage
für maßgeschneiderte und sozialraumbezogene Hilfen.
jeweils 9:30 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Sonja Lentz-Marohn
Diplom Sozialpädagogin (FH),
Systemische Beraterin (ISS HH)
Pädagogische Leiterin bei einem
Kinder- und Jugendhilfeträger
Beitrag
550,00 Euro/Person inkl. Getränke
und einem Imbiss
Gruppengröße
20 Personen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
In der Jugendhilfe erfordern sich verändernde Lebenslagen der Familien
neben einem hohen Maß an Koordination und Vernetzung vor allem eine
umfangreiche und differenzierte Zusammenarbeit mit der Klientel. Unterstützung für Menschen mit komplexen Problemlagen wird so immer mehr
Anlauf-, Unterstützungs- und Managementinstanz. Deshalb sind für das
Fallmanagement in der Jugendhilfe lösungsorientiertes Vorgehen, aktivierende und fördernde Verfahren sowie unterstützende Dienstleistungen
unabdingbar. Flexible, ergebnisorientierte und kostenbewusste Hilfearrangements erfordern gezieltes Vorgehen, Klarheit, Flexibilität und
Kreativität.
Die Fortbildungseinheiten orientierten sich zudem an den aktuellen theoretischen und praktischen Anforderungen im Bereich Kinderschutz und
wurden speziell entwickelt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dem
hier besonders geforderten Arbeitsbereich der Sozialen Dienste.
Die Inhalte dieser Weiterbildung umfassen zudem die grundlegenden
Bausteine von Case Management. Dieses Handlungskonzept für die professionelle Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen umfasst sowohl
strukturierte Unterstützung im Einzelfall, als auch adressatenorientierte
Gestaltung von Organisationen und Vernetzung von Dienstleistern und
informellen Hilfen auf institutioneller Ebene.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
49
Modul 1 : Das Modell der Kurzberatung zur Risikoeinschätzung nach § 8a
SGB VIII - Grundlagen der Falleinordnung
Ziele
Das Modell der Kurzberatung zur Risikoeinschätzung ist vermittelt und
geübt. Klare Verfahren, Dokumentationsmöglichkeiten und Hilfsinstrumente zur fachlichen Reflexion und Absicherung für die kollegiale Beratung sind aufgezeigt.
Inhalte
∎ Vorgehensweise in der Kurzberatung zur Risikoeinschätzung
∎ Bedeutung der klaren Fragestellung in der Falleinordnungsberatung
∎ Fokussierte Fallpräsentation zu den Aspekten des Kinderschutzes; Orientierungshilfen für die Präsentation von Fällen im
Grau- und Gefährdungsbereich
∎ Aktendokumentation: das Falleinordnungsprotokoll, Praxistaugliche Dokumentationsmöglichkeiten zur Absicherung
∎ Checkliste möglicher Frageformen zur Überprüfung im Bereich
Kinderschutz
∎ Fokussierte an Sachverhalten orientierte Fallpräsentation
∎ Einsatz von Perspektivwechslerinnen und Perspektivwechslern
orientiert an Gefährdungsbereichen und Fakten: Personensorgeberechtigte, Familienrichterin und Familienrichter
Modul 2: Ressourcenorientiertes Vorgehen im Graubereich und im Gefährdungsbereich: Gestaltung von Auflagen und Aufträgen
Ziele
Die Erarbeitung von klaren Aufträgen und Auflagen nach fachlichen Standards bezogen auf die vorhandenen Indikatoren aus den Gefährdungsbereichen der Jugendhilfe ist trainiert.
Inhalte
∎ das systematische Vorgehen in den drei Arbeitsbereichen der Jugendhilfe: Leistungsbereich, Graubereich und Gefährdungsbereich
∎ die Gefährdungsbereiche der Jugendhilfe
∎ Beispiele für Indikatorenlisten im Gefährdungsbereich
∎ Grundlagen des §8a SGB VIII
∎ Checkliste für Standards von Auflagen und Aufträgen
∎ exemplarische Auflagen und Aufträge
∎ indikatorengestütze Erarbeitung von Auflagen und Aufträgen
anhand mitgebrachter Fallbeispiele
www.paritaet-sh.org
50
Modul 3: Ressourcenorientiertes Vorgehen im Leistungsbereich: Wille
und Zielerarbeitung
Ziele
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennen Haltung und Prinzipien der
Zielerarbeitung. Die Bedeutung der Erarbeitung des Willens der Beteiligten wurde verdeutlicht. Kriterien für „wohlgestaltete“ Ziele wurden vermittelt. Kleinteilige, handlungsleitende Ziele wurden exemplarisch
erarbeitet. Techniken zur Erarbeitung zukünftiger Zustände sind bekannt.
Inhalte
∎
∎
∎
∎
∎
∎
der Weg vom Willen zum Ziel
Unterscheidung zwischen Zielen, Maßnahmen, Aufträgen usw.
Methoden der Zielerarbeitung
Ziele und Handlungsschritte in plausiblen Zusammenhängen
Steuerungsfragen als Methode der Zielerarbeitung
konstruktive Fragen als Methode, um zukünftige Zustände zu ermitteln
∎ Nutzung von Ressourcen bezogen auf die Zielerarbeitung
∎ Rahmenbedingungen für gelingende Zielerarbeitung
Modul 4: Ressourcenorientierung
Ziele
Die Haltung und Prinzipien der Ressourcenorientierung und die Bedeutung der Mobilisierung der Ressourcen der Adressatinnen und Adressaten, des Umfeldes, des Sozialraums sowie der Institutionen der Sozialen
Dienste sind erkannt. Einzelne Bausteine einer ressourcenorien-tierten
kreativen Gesprächsführung sind vermittelt. Lösungswege nach einer
Ressourcensystematik sind aufgezeigt.
Inhalte
∎ verschiedene Ressourcenbereiche und die Ressourcenkarte
∎ Ebenen der Fallbearbeitung (Einordnung und Nutzung der
Ressourcen)
∎ kreative Methoden der Ressourcenerfassung (Ressourcencheck/
Ressourcen fischen)
∎ Erfahrungsaustausch und Diskussion der aktuellen Umsetzung
des ressourcenorientierten Vorgehens in der Praxis
Arbeitsform/Methode/Materialien:
Verrmittlung theoretischen Grundlagenwissens anhand von kurzen Inputs
mit alltagstauglichen knappen Arbeitspapieren; Bearbeitung von Fällen
aus der Praxis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
51
KiTas, betreute Grundschulen,
Familienzentren, Freie Schulen
Rechtsfragen rund um den
Betrieb einer KiTa
Unser Tagesseminar bietet einen „Rundblick“ über aktuelle Fragen zum
KiTa-Bereich. Zu jedem Themenbereich werden die rechtlichen Grundlagen sowie aktuelle Entwicklungen aus der Gesetzgebung und der Rechtsprechung in praxisnaher Weise vorgestellt.
Inhalte:
∎ Rechtsgrundlagen der Kindertagesbetreuung
Bundes- und Landesrecht (SGB VIII, KiTaG, KJVO u. a.)
Betriebserlaubnis für Kindertagesstätten (§ 45 SGB VIII)
Auswirkungen der neuen „Heimrichtlinie“ – KJVO
∎ Anmeldung und Aufnahme
Fragen zum „Rechtsanspruch“ auf einen KiTa-Platz
Wunsch- und Wahlrecht
Anmeldeverfahren und „Wartelisten“
∎ KiTa-Betrieb
Personalstruktur und -ausstattung
Gruppen(-größe)
Spezielle Fragen zur U3–Betreuung
Fragen zur Inklusion in der KiTa
Pflichten aus dem ISchG, Personalschulung, Elternaufklärung
∎ Rechtsfragen zwischen KiTa und Standort-/Wohnsitzgemeinde(n)
∎ (Rechts-)Fragen rund ums Geld
Bedarfspläne
Ansprüche aus der Aufnahme in einen Bedarfsplan
Anspruch auf Aufnahme in einen Bedarfsplan
∎ Haftungsfragen rund um Aufsichtspflicht
Sichere Spielgeräte und Außenanlagen
Aufsichtspflichtverletzungen
www.paritaet-sh.org
Termin
25. Februar 2015
9:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Reinhard Wilke
Richter am OVG Schleswig-Holstein
Beitrag
110,00 Euro/Person
Zielgruppe
Haupt- und ehrenamtliche
Leitungskräfte und
Verwaltungskräfte in der KiTa
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
52
Termin
13. November 2015
10:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Julia Böttcher
Beitrag
110,00 Euro/Person
Gruppengröße
20 Personen
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Die stellvertretende Leitung in der
KiTa - eine Rolle ohne klares Profil?
Ihre Situation:
Aufgaben und Rollen der Vertreterinnen und Vertreter von Leitungsskräften in KiTas sind oftmals ungeklärt.
Das Verständnis hierfür ist oft vielfältig und widersprüchlich.
Die Stellvertretung ist häufig Puffer zwischen der KiTa-Leitung und den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Rollenkonflikte sind da vorprogrammiert.
Inhalte und Vorgehensweise:
In diesem Seminar wollen wir die Herausforderungen dieser Rolle näher
betrachten und anhand von gezielten Fragenkatalogen und Gruppenarbeiten aus der Personalentwicklung die stellvertretende Position mit ihren Aufgaben und Funktionen transparent machen.
Ziel des Seminars ist es, eine individuelle Definition der stellvertretenden
Leitung in KiTas zu entwickeln, die den Erwartungen der verschiedenen
beteiligten Gruppen entgegenkommt und zur Zufriedenheit in der eigenen Rolle beiträgt.
Wertvolle Anregungen aus der KiTa-Praxis runden diesen Tag ab.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
53
Aufgaben einer Kita-Leitung Definition und Erwartung
Termin
9. November 2015
Dieses Seminar richtet sich an Führungskräfte aus dem Bereich der insti- 9:00 bis 16:00 Uhr
tutionellen Frühkindlichen Bildung, Fachkräfte, die die Übernahme einer
Ort
Führungsverantwortung in diesem Bereich anstreben und Verantwortliche bei Anstellungsträgern, die Verantwortung für Kindertageseinrichtun- Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
gen haben.
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Ziele
Referent
Die Teilnehmenden erarbeiten
Jörg Asmussen
∎ Individuelle und fachliche Definition der Rolle der Einrichtungsleitung
∎ Eigene Erwartungen an diese Funktion und die Erwartungen des
Trägers, der Mitarbeitenden, der Eltern und der Kinder
∎ Die Aufgaben dieser Tätigkeit und die Anforderungen an die Führungskraft
∎ Die Voraussetzungen für die effektive Umsetzung des Aufgabenprofils
Inhalte
∎
∎
∎
∎
∎
Individuelle Darstellung der Erwartungen an dieses Berufsfeld
Abgleich mit den Erwartungen der anderen Akteure
Erarbeitung eines Aufgabenportfolios
Definition der Anforderungen an diese Tätigkeit
Erforderliche fachliche und persönliche Voraussetzungen
www.paritaet-sh.org
Beitrag
110,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
54
KiTa-Finanzierung
Termin
11. Juni 2015
15:30 bis 19:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Thomas Bauer
(K)ein Buch mit 7 Siegeln
Ihre Situation: Sie betreiben als ehrenamtlicher Vorstand eine
Kindertageseinrichtung. Auf dem ersten Blick ist die Finanzierung völlig
unübersichtlich und Sie haben Angst, dass Sie etwas übersehen.
In dem Seminar soll es darum gehen, die unterschiedlichen
Finanzierungsoptionen für den Betrieb einer KiTa kennen zu lernen. Was
sollte ein Vertrag mit der Standortgemeinde nach Möglichkeit beinhalten
und was darf auf keinen Fall mit aufgenommen werden?
Beitrag
65,00 Euro/Person
Diese Erkenntnisse sollen Ihnen bei der Erstellung von
Haushaltsplänen/Wirtschaftsplänen helfen und Sie sollen ein sicheres
Gefühl für die Finanzierung Ihrer KiTa bekommen.
Anmeldung
Ziele: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen verschiedene
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Optionen der KiTa-Finanzierung kennen. In Kleingruppen soll zum
Abschluss des Seminars ein Muster-Wirtschaftsplan erstellt werden.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
55
Konstruktive Konfliktlotsen
Anbieter: pädiko e.V.
Termin
Spaß, Freude oder Zufriedenheit überwiegen in der Regel bei Erwachsenen in der Arbeit mit kleinen Kindern. Und doch gehören auch Streitereien, Dauerkonflikte von Kindern untereinander oder mit Erwachsenen in
unterschiedlichem Ausmaß zum Alltag. Manchmal ist das anstrengend.
Wie lernen Kinder konstruktives Konfliktlösen? Wie können wir Erwachsenen selbst konstruktiv mit Konflikten umgehen, die wir mit ihnen haben?
Was ist dabei nützlich und was ist eher ungünstig?
Sie sind eingeladen, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen und vielleicht neue Blickwinkel für den lösungsorientierten Umgang bei Alltagskonflikten mit Kindern ab 4 Jahren kennenzulernen.
Die Referentin unterstützt Sie dabei mit Inputs zu heutigen Erkenntnissen
zur Gesprächsführung mit Kindern und der Hirnforschung, z.B: welche
Alltagsaktivitäten eine positive Wirkung auf Konfliktverhalten haben. Im
angeleiteten Austausch in der Gruppe, Interaktionsspielen, Entspannung
und anderen kreativen Übungen können Sie Ihr eigenes "KonfliktlösungsHandwerkszeug" sichten, festigen und erweitern.
28. April 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Pädiko e. V.
Knooper Weg 75, 24116 Kiel
Referentin
Birgit Papendorf
Fachpsychologin für Klinische Psychologie, Heilprakt. Psychotherapie,
Kinderkrankenschwester, seit 1992
freie Praxis. Beratung, Seminare für
Fachkräfte, Eltern, Paare zu Entspannung, Psychologie, Pädagogik
Beitrag
75,00 Euro/Person
inkl. Verpflegung
Anmeldung
Pädiko e. V.
Sachaustraße 4, 24114 Kiel
Tel.: 0431 982639-0
Fax: 0431 982639-9
info@paediko.de
www.paediko.de
Seminarnummer 15.04.05
www.paritaet-sh.org
56
Termin
25. + 26. November 2015
9:30 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin
Christel van Dieken
Beitrag
220,00 Euro/Person
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Auf dem Weg zu Öffnungsprozessen
in KiTas
KiTas mit offenen Konzepten bieten Kindern und Erwachsenen die besten
Entwicklungschancen. Das hängt mit der Vielfalt von Erlebnissen, Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten zusammen, die „eröffnet“ werden,
wenn Erwachsene ihre professionelle Rolle überdenken und sich auf offene Prozesse einlassen. Die Basis für Öffnungsprozesse ist eine positive
Grundhaltung zu Menschen, die bedeutet, Jeden (Kind und Erwachsenen)
in seinen Rechten zu achten, Niemanden auszusondern und jedes Kind in
seiner Einzigartigkeit zu schätzen.
Diese Haltung führt fort vom „Normkind“ und „Defizitblick“ und hin zum
Verstehen-wollen und sich Verständigen, fort von der Dominanz Erwachsener - hin zu Entscheidungsfreiräumen und echter Beteiligung an der
Gestaltung des gemeinsamen Lebens (und damit zu Erfahrung von Demokratie und Verantwortung); fohrt von vorgegebenen Lernzielen und
Angeboten – hin zu offenen Forschungsprozessen“ (vgl. Gerlinde Lill,
Netzwerk offene Arbeit Berlin). Gerd Regel beschreibt in seinem Buch
diese Pädagogik als „offene Pädagogik der Achtsamkeit“.
Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Aspekten der offenen Arbeit zu beschäftigen und mögliche Umsetzungsschritte
für die eigene KiTa-Praxis zu durchdenken.
Es wird um die Auseinandersetzung gehen mit der...
strukturellen Seite der Öffnung
Wie kann die Organisation eines Tagesablaufes gestaltet werden? Wie
regeln wir Zuständigkeiten? Welche Erfahrungsbereiche wollen wir
schaffen?
inhaltlichen Seite der Öffnung
Wie können wir Freiräume für individuelle Entwicklung schaffen? Wieviel
Gruppe braucht ein Kind? Wie müssen Bildungsräume gestaltet werden?
unsichtbaren Seite der Öffnung
Reflexion von Offenheit der Pädagoginnen und Pädagogen in
Einstellungen und Verhalten
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
57
Kunst für Kleine Ästhetische Bildung in der Krippe
Kunst entsteht durch die Wahrnehmung der Welt und den daraus entstehenden Ausdrucksformen, dies gilt auch für die 1-3 Jährigen. Im Seminar
gehen wir der Frage nach: Wie können wir die unendliche Neugier der
Kleinen, die Welt mit allen Sinnen entdecken und erforschen zu wollen,
unterstützen und damit gleichzeitig Grundlagen für ein erfolgreiches Lernen schaffen? Die Sinnes- und Wahrnehmungsschulung (tasten, sehen,
hören, riechen, schmecken) regt das Gehirn an, Verarbeitungsnetze
auf- und auszubauen. Dazu kommen die Erlebnisse von einer Veränderbarkeit der Welt, z. B. Spuren zu hinterlassen auf Papier, in Ton oder in
Sand, etc. Diverse Gestaltungsangebote können wir in einem Atelier,
aber auch in einem Gruppenraum durchführen.
Nach einer theoretischen Einführung wird Gelegenheit gegeben, selbst
mit den unterschiedlichsten Materialien zu experimentieren. Anschließend tauschen wir die neuen Erfahrungen aus und reflektieren unsere
Haltung als Pädagogin/Pädagoge. Daraus entwickeln wir dann gemeinsam Gruppenangebote für die verschieden strukturierten Einrichtungen.
Wir arbeiten mit unterschiedlichsten Künstler-, Bastel- und Naturmaterialien, Stoffresten, mit “gesammelten Werken” der Kleinen, Haushaltsrecyclingfunde, etc.
Anbieter: pädiko e.V.
Termin
8. Juni 2015
9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Pädiko e. V.
Knooper Weg 75, 24116 Kiel
Referentin
Elke Tams
Dipl. Sozialpädagogin, Leiterin des
Kinderbereichs im Stadtteilhaus
(Hamburg), Referentin für heilpäd.
Tanz, Ausdrucksmalen und kreativ
Bereiche. Seit 2008 Fortbildungen
für die Bildungsarbeit mit Krippenkindern. Gründerin des mobilen
Ateliers „malen und mehr“
Beitrag
80,00 Euro/Person
inkl. Verpflegung
Anmeldung
Zum Einstieg empfehlen wir das Buch “Kinderkunstwerkstatt” - ein Hand- Pädiko e. V.
buch zur ästhetischen Bildung von Kindern unter drei Jahren, von Christel Sachaustraße 4, 24114 Kiel
van Dieken, Bärbel Effe, Brigitte Metzler, Verlag das Netz.
Tel.: 0431 982639-0
Fax: 0431 982639-9
info@paediko.de
www.paediko.de
Seminarnummer 15.06.01
Hinweis
Bitte bringen Sie Malkittel und
ungewöhnliches Material mit!
www.paritaet-sh.org
58
Inklusion - Praxisbeispiele
Anbieter pädiko e.V.
Für die erfolgreiche Umsetzung von inklusiver Arbeit
Termin
29. September 2015
9:30 bis 16:30 Uhr
Ort
Pädiko e. V.
Knooper Weg 75, 24116 Kiel
Referentin
Halka Breyhan
freiberuflich im Bereich ästhetische
Bildung, Kunstvermittlerin, Kreativpädagogin und Kunsttherapeutin,
Fortbildnerin an pädagogischen
Instituten, freiberufliche Referentin
für Kindertageseinrichtungen
Mit dem Schwerpunkt auf Bewegung und gestalterische Aktivitäten erarbeiten wir uns Ideen, die Kinder in den Institutionen ganzheitlich fördern
und gleichzeitig auf individuelle Bedürfnisse eingehen können. Dazu gehören Übungen zur Konzentration, Entspannung und Anregung wie Atembilder und Schwungübungen, Übungen zur Koordination, Fein- und
Grobmotorik aus verschiedenen Therapieformen, sowie Aktivitäten zur
sozialen Kompetenz in Form von Gemeinschaftsarbeiten, die individuelle
Aufgaben, Stärken und Neigungen miteinschließen. Nicht konkurrenz-orientierte Spiele zur Stärkung der Selbsteinschätzung und des Selbstwertgefühls der Kinder runden unser Programm ab. Die einzelnen Aktivitäten
lassen sich im Alltag von Institutionen leicht umsetzen.
Beitrag
75,00 Euro/Person
inkl. Verpflegung
Anmeldung
Pädiko e. V.
Sachaustraße 4, 24114 Kiel
Tel.: 0431 982639-0
Fax: 0431 982639-9
info@paediko.de
www.paediko.de
Seminarnummer 15.09.19
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
59
Grundkurs Autismus
Anbieter: Lebenshilfe e.V.
Termine
Inhalte und Vorgehensweise:
Der Kurs umfasst 6 Stunden und richtet sich an pädagogisches Personal
in der Praxis, sowie an Eltern und Angehörige von Menschen mit
Autismus.
Das Ziel des Kurses ist es, den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern
Grundkenntnisse darüber zu vermitteln, was es bedeutet mit einer
Autismus-Spektrum-Störung zu leben.
Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer erhalten grundliegendes
Wissen in folgenden Bereichen:
∎ Was ist Autismus? Was beinhaltet und bedeutet die Diagnose?
∎ Herausforderungen für Menschen mit Autismus, u. a.:
∎ Unterschiedliche sensorische Verarbeitung
∎ Reduzierte Vorstellungskraft
∎ Die Bedeutung von Struktur, Vorhersehbarkeit und
Übersichtlichkeit im Alltag dieser Menschen, sowie deren
Organisationsmöglichkeiten.
∎ Die Bedeutung der Kommunikation, sowie Erläuterung von
Kommunikations- und Informationssystemen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit eigene
Erfahrungen einzubringen, um diese vor dem fachlichen Hintergrund des
Kurses zu erörtern.
27. März 2015
25. September 2015
jeweils 9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin/Referent
Anja Jessen (AUC SYD/DK)
Simon Zybarth
Ansprechpartner
Mogens Conradsen (AUC SYD/DK)
für inhaltliche Fragen:
0045/73768484,
mcon@aabenraa.dk,
Finn Wernsdörfer (Lebenshilfe FL
gGmbH) für organisatorische
Fragen: 0461/3136367,
finn.wernsdoerfer@lebenshilfe-fl.de
Beitrag
100,00 Euro/Person
Anmeldung
Lebenshilfe Flensburg und
Umgebung e. V.
Mürwiker Straße 116
24943 Flensburg
Mail: info@lebenshilfe-fl.de
Fax: 0461 8403515
Tel.: 0461 311515
www.paritaet-sh.org
60
Autismus Navigator
Anbieter: Lebenshilfe e.V.
Weiterbildung - Lernzirkel in acht Modulen
Termine
10. März 2015
14. April 2015
12. Mai 2015
9. Juni 2015
8. September 2015
13. Oktober 2015
10. November 2015
8. Dezember 2015
Die Weiterbildung „Autismus Navigator“ wurde ursprünglich im Zuge der
Zusammenarbeit zwischen dem dänischen Sozialministerium, dem Center für Autismus, dem Kreis Mittjütland und der Einrichtung Hinnerup Kollegiet entwickelt. Als Grundlage diente eine ähnliche Weiterbildung vom
Autism Society of North Carolina. Das Autismuscenter Süd hat diese inhaltlich auf Grundlage der 30-jährigen Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Autismus weiterentwickelt.
Die Weiterbildung richtet sich an praktisch ausübendes Personal sowie
an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen, sowie deren Eltern und Angehörigen, in beratender
Funktion unterstützen. Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass sie mit
Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen arbeiten, da die Weiterbildung auf dem Zusammenspiel zwischen Theorie und Praxis basiert.
jeweils 9:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentin/Referent
Als pädagogische Mitarbeiterin und pädagogischer Mitarbeiter erlebt
man häufig unterschiedliches Verhalten von Menschen mit Autismus. Es
ist schwer zu verstehen, warum sie so agieren und reagieren wie sie es
tun. Daher ist es wichtig, pädagogische Kenntnisse und insbesondere
Werkzeuge zu erhalten, um mit diesem gewonnenen Hintergrundwissen
Ansprechpartner
die Menschen mit Autismus und deren unterschiedlichen VerhaltensweiMogens Conradsen(AUC SYD/DK) für sen professionell unterstützen zu können.
inhaltliche Fragen:
0045 /73768484,
mcon@aabenraa.dk
Finn Wernsdörfer (Lebenshilfe FL
gGmbH) für organisatorische
Fragen:0461/3136367,
finn.wernsdoerfer@lebenshilfe-fl.de
Anja Jessen (AUC SYD/DK),
Simon Zybarth (LH Flensburg
gGmbH)
Beitrag
125,00 Euro/Person, ein Modul
1.000,00 Euro/Person, alle Module
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
61
Anbieter: Lebenshilfe e.V.
Anmeldung
Damit die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer den größtmöglichen
Lerneffekt erzielen, ist die Weiterbildung als Lernzirkel aufgebaut, in dem
Theorie und Empirie eng miteinander gekoppelt sind. Darüber hinaus
wird jedes Modul mit einer schriftlichen Aufgabe beendet, die sich auf die
tägliche Arbeit im Hinblick auf das erlangte Wissen des
Kursteilnehmers / der Kursteilnehmerin bezieht.
Lebenshilfe Flensburg und Umgebung
e. V.
Mürwiker Straße 116
24943 Flensburg
Mail: info@lebenshilfe­fl.de
Fax: 0461 8403515
Tel.: 0461 311515
Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer durchlaufen 8 Module in
denen sie in Theorie und Praxis folgendes lernen:
∎
∎
∎
∎
∎
∎
∎
∎
Fokussierung eines bestimmten Verhaltens
Einordnen des Verhaltens in das Autismusspektrum,
Interpretationen anhand professioneller Erklärungsmodelle,
Analysen und Hypothesen erstellen und Lernziele setzen,
Relationen des Autisten.
Ausarbeitung pädagogischer Methoden.
Implementierung dieser Methoden in die Praxis.
Evaluierungsmodelle der pädagogischen Methoden.
www.paritaet-sh.org
62
Fortbildungen für
Freiwillige und Ehrenamtliche
Ehrenamtliche Arbeitgeber – wie
geht das?!
Termine
siehe Module
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentinnen/Referenten
Ursula Albrecht
Ute von Bargen-Sauer
Anna Meiners
Julia Martini
Thomas Bauer
Jan Dreckmann
Holger Wittig-Koppe
Beitrag
20,00 Euro/Person, ein Modul
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Ehrenamt soll Spaß machen, und plötzlich ist man im Vorstand eines Vereins, der eine Institution betreibt, z. B. Kindertagesstätte oder Beratungsstelle. Das bedeutet, es müssen - wenn auch im kleineren Rahmen Geschäftsführungsaufgaben wahrgenommen werden.
In dem Wort Geschäftsführung stecken Geschäfte - also Finanzen und
rechtliche Dinge, und in dem Wort Führung stecken Personalführung und
die weitere strategische Ausrichtung der Institution. Viele frisch gebackene Vorstände fühlen sich mit einigen Themen überfordert bzw. haben von
einigen Themen noch nie zuvor gehört.
Die Fortbildungsangebote sind modular aufgebaut, d. h. Sie können sich
Ihr jeweiliges „Menü“ individuell zusammensetzen und buchen.
Modul 1
Vorstandsarbeit besser machen
Was stresst an der Vorstandsarbeit?
Vereine im schweren Fahrwasser
Was wissen wir über gute Vorstände?
Kernprozesse der Vorstandsarbeit
∎
∎
∎
∎
∎
Ziele und Prioritäten
Selbstorganisation
Kooperation Hauptamt/Ehrenamt
Demokratie im Verein
Freiwilliges Engagement
Termin: 29. April 2015 von 15:00 bis 17:00 Uhr
Dozent: Holger Wittig-Koppe
Modul 2
Die Arbeitgeberrolle einnehmen
∎
∎
∎
∎
∎
Was beinhaltet die Rolle?
Der kooperative Führungsstil
Aufgabenverteilungen
Wer darf was entscheiden?
Wie geht Delegation?
Termin: 6. Mai 2015 von 16:00 bis 19:00 Uhr
Dozentin: Ute von Bargen-Sauer
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
63
Modul 3
Arbeitsrecht
∎ Gestaltung eines Arbeitsvertrages (am Beispiel der ABV)
∎ Rechte und Pflichten während des Arbeitsverhältnisses
∎ Beendigung von Arbeitsverhältnissen
Termin: 10. Juni 2015 von 16:00 bis 19:00 Uhr
Dozentin: Anna Meiners
Modul 4
Vereinsgeschäftsführung
∎
∎
∎
∎
∎
Finanz- und Wirtschaftsplanung
Kennzahlen gezielt einsetzen
Liquiditätsplanung leicht gemacht
Personalgewinnung
Versicherungen und Haftung
Termin: 24. Juni 2015 von 16:00 bis 19:00 Uhr
Dozentin: Thomas Bauer
Modul 5
Vereinsrecht
∎ Mit einem Bein im Gefängnis?
Die Haftung des Vorstandes und der Ehrenamtlichen im Verein
Termin: 20. November 2015 von 15:30 bis 16:30 Uhr
Dozentin: Anna Meiners
www.paritaet-sh.org
64
Modul 6
Zuwendungsrecht
∎ Zuwendungsrechtliche Grundlagen
∎ Antragstellung
∎ Umsetzung des Zuwendungsrechts im vereinsinternen Rechnungswesen
∎ Projektcontrolling/Mitteilungspflichten
∎ Verwendungsnachweis
Termin: 2. November 2015 von 16:00 bis 19:00 Uhr
Dozentin: Ursula Albrecht
Modul 7
Gespräche mit Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern führen
∎
∎
∎
∎
Wie funktioniert die menschliche Wahrnehmung?
Die goldenen Regeln der Kommunikation
Das Feedbackgespräch
Das Fehlzeitengespräch
Termin: 27. Oktober 2015 von 16:00 bis 19:00 Uhr
Dozentin: Ute von Bargen-Sauer
Modul 8
Unternehmenskommunikation
∎
∎
∎
∎
∎
Warum und wozu Kommunikation?
Grundlagen externe und interne Kommunikation
Grundlagen Pressearbeit
Kostenfaktor: Was muss und was geht auch günstiger?
Recht
Termin: 12. November 2015 von 16:00 bis 19:00 Uhr
Dozentin: Jan Dreckmann
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
65
Zertifikatskurs Bürgernetzwerker
„Neues“ Ehrenamt
Termine
Für die kommenden Jahrzehnte ist im Rahmen des demographischen
Wandels davon auszugehen, dass immer mehr Menschen eine immer
größere Lebensspanne nach der Erwerbstätigkeit erleben werden. Es
bildet sich eine sogenannte vierte Lebensphase nach dem Beruf und
vor dem hohen Lebensalter, in dem viele Menschen das Bedürfnis haben, weiterhin aktiv zu sein.
Ein Großteil dieser Menschen jedoch wird von den herkömmlichen
Strukturen ehrenamtlichen oder freiwilligen Engagements nicht mehr
angesprochen, hat aber Interesse, Zeit und Potenzial in neuere Formen
von gegenseitiger Unterstützung zu investieren. Dies kann die Gründung eines Vereins oder einer Genossenschaft sein, die Initiierung eines Nachbarschaftsnetzes, einer Tauschbörse oder die Entwicklung
gemeinsamer Ideen für Projekte im Gemeinwesen. Die Projekte sind
hierbei so individuell, wie die Menschen und ihre jeweiligen Sozialräume.
Fortbildung in Modulen am:
28. April 2015 und
19. Mai 2015 und
7. Juli 2015 und
8. September 2015
jeweils 10:00 bis 16:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentinnen/Referent
Heike Roth
Bettina Süphke
Holger Wittig-Koppe
In vier Modulen werden interessierten Bürgerinnen und Bürgern die
Grundlagen des Nachbarschaftsmanagements vermittelt.
Beitrag
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten theoretische Grundlagen
des bürgerschaftlichen Engagements unter Einbeziehung des demographischen Wandels und der Netzwerkarbeit. Unterschiedliche Methoden wie Gesprächsführung, Moderationskompetenz und
Öffentlichkeitsarbeit können erlernt und erprobt werden.
Anmeldung
Der Kurs ist so konzipiert, dass parallel an einer praktischen Umsetzung vor Ort gearbeitet wird. Hierbei kann es um ganz neue Initiativen
oder bereits im Prozess befindliche Projekte gehen. Aus diesem Engagement entwickeln sich spezielle Fragestellungen und individuelle Herausforderungen, die im Kurs gemeinsam bearbeitet werden.
Abschluss:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach Abschluss des vierten Moduls ein Zertifikat, das die Inhalte und den zeitlichen Umfang
bescheinigt.
www.paritaet-sh.org
kostenfrei
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
66
Workshop zum Fundraising
Termin
8. Dezember 2015
15:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Holger Wittig-Koppe
Beitrag
Wer hätt' ihn nicht gern, den Schatz im Silbersee?
Wir können Ihnen auch nicht sagen, wo das Geld auf der Straße herum
liegt oder wo der bekannte Schatz vergaben ist, aber eins ist klar: Wenn
ich ernsthaft darüber nachdenke, für meine Arbeit neue Geldquellen zu
öffnen, muss ich prüfen, ob meine Einrichtung darauf vorbereitet ist. In
diesem Workshop wollen wir darüber nachdenken, was ich in
meiner Organisation tun muss, damit sie so aufgestellt ist, dass mögliche
Spender, Sponsoren, Unterstützer bereit sind, einen Beitrag zu leisten.
Am Ende des Workshops sollen Sie eine konkrete Vorstellung haben, in
welchen Schritten Sie für Ihre Organisation ein Fundraising-Konzept entwickeln können.
kostenfrei
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
67
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
für Vereine und Selbsthilfeorganisationen
Die Presse schreibt ja eh nur dummes Zeug!
In diesem Seminar möchten wir Ihnen ganz konkret zeigen, wie man eine
gute Öffentlichkeitsarbeit gestalten kann. Die Pressearbeit soll dabei im
Zentrum unserer Überlegungen stehen. Wir werden Ihnen Hinweise geben, was Sie beim Schreiben einer Pressemitteilung beachten müssen.
Darüber hinaus werden Sie viele ganz konkrete Tipps für die tägliche
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erhalten.
Termin
20. Oktober 2015
15:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Holger Wittig-Koppe
Beitrag
kostenfrei
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
www.paritaet-sh.org
68
Workshop zur Marktplatzmethode
Termin
25. August 2015
15:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Holger Wittig-Koppe
Gute Geschäfte
Wer geht nicht gern auf den Markt? Dort trifft man Leute. Es wird geredet, diskutiert, getauscht. Es werden Ideen gesponnen und Kontakte geknüpft. In Holland hat man diese Erfahrung genutzt, um gemeinsames
bürgerschaftliches Engagement von Wirtschaftsunternehmen und gemeinnützigen Organisationen zu ermöglichen. Mit diesem Workshop
wollen wir Sie informieren, wie so ein Marktplatz funktioniert. Wir wollen
Ihnen zeigen, wie Sie die Initiative ergreifen können und was Sie bei der
Organisation beachten müssen, damit Sie keine Pleite erleben.
Beitrag
kostenfrei
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
69
Leitbildentwicklung in Vereinen und
Selbsthilfeorganisationen
Nach neuen Wegen suchen
Je unübersichtlicher das Gelände ist, in dem wir uns bewegen, um so
wichtiger wird es, dass wir ganz genau wissen, wo das Ziel unserer Reise
liegt. Für viele Vereine und Organisationen wird es immer dringlicher,
sich über ihre Ziele und ihre Missionen Gewissheit zu verschaffen.
Jenseits aller Moden ist es für soziale Organisationen wichtig geworden,
sich der eigenen Orientierung zu vergewissern und sie möglicherweise
den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen. In dieser Fortbildung
werden wir versuchen zu erklären, was ein Leitbild eigentlich ist und welche Funktion es innerhalb der Organisation hat. Darüber hinaus wollen
wir Ihnen aber auch ganz konkrete Schritte anbieten, die Sie machen
müssen, wenn Sie sich entschließen, das Leitbild Ihres Vereins neu zu
entwickeln.
www.paritaet-sh.org
Termin
10. Juni 2015
15:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Holger Wittig-Koppe
Beitrag
kostenfrei
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
70
Termin
14. April 2015
15:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Holger Wittig-Koppe
Beitrag
kostenfrei
Lobbying für kleine Vereine und
Initiativen
Nicht nur für Hoteliers geeignet
Die Zeiten werden härter, Anliegen und Themen von Bürgerinnen und
Bürgern lassen sich bequem vom Tisch wischen. Geld ist ja nicht mehr
genug da. Umso wichtiger ist es, mit Politikerinnen und Politikern ins Gespräch zu kommen und Einfluss zu nehmen.
Lobbying ist nicht nur etwas, das in Berlin stattfindet und es ist auch
nicht nur etwas für große reiche Wirtschaftsverbände. Auch im kommunalen Raum ist es wichtig, Einfluss zu gewinnen und auch kleine Vereine
und Initiativen können lernen, ihre Anliegen politikfähiger zu machen. Wir
wollen mit Ihnen überlegen, wie Sie Ihr Lobbying vor Ort systematisch
entwickeln und umsetzen können.
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
71
Vernetzung und Kooperation
erfolgreich gestalten
Wer alles alleine machen will, ist eines Tages
ganz einsam
Viele soziale Problemlagen, Projekte im Sozialraum oder Veränderungen
im Gemeinwesen lassen sich nicht mehr mit den beschränkten Mitteln eines Vereins bewältigen. Häufig ist es notwendig, Netzwerke aufzubauen
oder Kooperationspartner zu finden. Aber um erfolgreich zu kooperieren,
reicht nicht der Handschlag zweier Vereinsvorsitzender. In dieser Fortbildung wollen wir Ihnen zeigen, wie Netzwerkarbeit erfolgreich gestaltet
werden kann.
Termin
24. Februar 2015
15:00 bis 17:00 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referent
Holger Wittig-Koppe
Beitrag
kostenfrei
Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
Mail: wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431 5602-8873
www.paritaet-sh.org
72
FSJ/BFD
Einsatzstellentagung 2015
Termin
25. März 2015
10:00 bis 15:00 Uhr
Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen eine Kombination aus Tagung und
Workshops an: Der erste Teil dient der Information hinsichtlich der Rahmenbedingungen (Kontingente, Kommunikation, Konzepte, ...) sowie Verwaltung und Vertragsgestaltung in beiden Dienstarten.
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentinnen/Referenten
Team der Paritätischen
Freiwilligendienste
Beitrag
kostenfrei
Anmeldung
Simone Reichow
Fax: 0431 5602-8822
reichow@paritaet-sh.org
Im zweiten Teil sorgt der kleinere Workshop-Rahmen für gemeinsamen
Austausch und Vertiefung von verschiedenen Themen für Ihre Arbeit als
Einsatzstelle für Freiwillige.
Die personelle Struktur in Ihren Einrichtungen ist sehr unterschiedlich.
Deshalb möchten wir Ihnen überlassen, wie Sie Ihre Teilnahme gestalten:
Sie wählen, inwiefern Sie bzw. Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus Personal und Verwaltung und fachlichen Anleiterinnen und
Anleiter an der Tagung, an einem Workshop oder an beidem teilnehmen.
Wir heißen alle in den Freiwilligendiensten Engagierten in beiden
Veranstaltungsteilen herzlich willkommen!
Ablauf:
Teil 1 (10:00 bis 12:00 Uhr):
Tagung mit relevanten Informationen rund um das FSJ und den BFD
Mittagspause (12:00 bis 12:30 Uhr)
Teil 2 (12:30 bis ca. 14:30 Uhr):
vertiefende Workshops zu speziellen Themen
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
73
FSJ/BFD-Workshop
für Praxisanleiter/-innen in Kiel
Wir möchten mit diesem Angebot dem Wunsch aus zahlreichen Einsatzstellen nachkommen, dass Sie als FSJ/BFD-Praxisbegleiter/-innen mehr
Tipps erhalten rund um die Begleitung der Freiwilligen. Darüber hinaus
werden Sie die Möglichkeit haben, sich untereinander auszutauschen.
Folgende Themen werden an diesem Tag gemeinsam besprochen und erarbeitet:
∎ Praxisschock im FSJ/BFD – Wie kann die Einarbeitung im
FSJ/BFD gut gestaltet werden?
∎ Ausbeutung im FSJ/BFD – Wo liegt die Grenze jenseits der
Arbeitsmarktneutralität?
∎ Rahmenbedingungen im FSJ/BFD – Was ist Pflicht, was Kür?
∎ Bildungstage im FSJ/BFD – Was passiert eigentlich auf den
Seminaren?
∎ Freiwillige in schwierigen Lebenslagen – Wenn private Probleme
den Freiwilligendienst erschweren!
www.paritaet-sh.org
Termin
16. November 2015
10:00 bis 14:30 Uhr
Ort
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein,
Zum Brook 4, 24143 Kiel
Referentinnen/Referenten
Team der Paritätischen
Freiwilligendienste
Beitrag
kostenfrei
Anmeldung
Simone Reichow
Fax: 0431 5602-8822
reichow@paritaet-sh.org
74
FSJ/BFD-Workshop
für Praxisanleiter/-innen in Niebüll
Termin
18. November 2015
10:00 bis 14:30 Uhr
Wir möchten mit diesem Angebot dem Wunsch aus zahlreichen Einsatzstellen nachkommen, dass Sie als FSJ/BFD-Praxisbegleiter/-innen mehr
Tipps erhalten rund um die Begleitung der Freiwilligen. Darüber hinaus
werden Sie die Möglichkeit haben, sich untereinander auszutauschen.
Ort
Mürwiker Werkstätten,
Weberstraße 6, 25899 Niebüll
Referentinnen/Referenten
Team der Paritätischen
Freiwilligendienste
Beitrag
kostenfrei
Anmeldung
Simone Reichow
Fax: 0431 5602-8822
reichow@paritaet-sh.org
Folgende Themen werden an diesem Tag gemeinsam besprochen und erarbeitet:
∎ Praxisschock im FSJ/BFD – Wie kann die Einarbeitung im
FSJ/BFD gut gestaltet werden?
∎ Ausbeutung im FSJ/BFD – Wo liegt die Grenze jenseits der
Arbeitsmarktneutralität?
∎ Rahmenbedingungen im FSJ/BFD – Was ist Pflicht, was Kür?
∎ Bildungstage im FSJ/BFD – Was passiert eigentlich auf den
Seminaren?
∎ Freiwillige in schwierigen Lebenslagen – Wenn private Probleme
den Freiwilligendienst erschweren!
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
75
FSJ/BFD-Workshop
für Praxisanleiter/-innen in Lübeck
Wir möchten mit diesem Angebot dem Wunsch aus zahlreichen Einsatzstellen nachkommen, dass Sie als FSJ/BFD-Praxisbegleiter/-innen mehr
Tipps erhalten rund um die Begleitung der Freiwilligen. Darüber hinaus
werden Sie die Möglichkeit haben, sich untereinander auszutauschen.
Folgende Themen werden an diesem Tag gemeinsam besprochen und erarbeitet:
∎ Praxisschock im FSJ/BFD – Wie kann die Einarbeitung im
FSJ/BFD gut gestaltet werden?
∎ Ausbeutung im FSJ/BFD – Wo liegt die Grenze jenseits der
Arbeitsmarktneutralität?
∎ Rahmenbedingungen im FSJ/BFD – Was ist Pflicht, was Kür?
∎ Bildungstage im FSJ/BFD – Was passiert eigentlich auf den
Seminaren?
∎ Freiwillige in schwierigen Lebenslagen – Wenn private Probleme den Freiwilligendienst erschweren!
www.paritaet-sh.org
Termin
19. November 2015
10:00 bis 14:30 Uhr
Ort
Marli,
Carl-Gauß-Straße 13-15,
23562 Lübeck
Referentinnen/Referenten
Team der Paritätischen
Freiwilligendienste
Beitrag
kostenfrei
Anmeldung
Simone Reichow
Fax: 0431 5602-8822
reichow@paritaet-sh.org
76
Inhouse Seminare
Termine
auf Anfrage
Ansprechpartnerinnen
Ute von Bargen-Sauer
Tel.: 0431 5602-14
Mail: vonbargen@paritaet-sh.org
Alexandra Arnold
Tel.: 0431 5602-37
Mail: arnold@paritaet-sh.org
Fachberatung für
Kindertagesstätten
Fachberatung in und für Kindertagesstätten sollte zum Standard der
Qualitätssicherung und -entwicklung gehören. Auch engagierte
Erziehungskräfte und Kindertagesstätten brauchen von Zeit zu Zeit
inhaltliche Impulse und Unterstützung. Die Fachberatung kommt in die
Kindertagesstätte und berät vor Ort.
Folgende Anlässe wären z. B. denkbar:
∎ Pädagogische, organisatorische und konzeptionelle
Weiterentwicklung der Kinder-tagesstätte
∎ Umsetzung der Bildungsleitlinien
∎ Ausbau von U3-Plätzen
∎ Unterstützung und Beratung in Konfliktsituationen
∎ Durchführung von Fortbildung zu speziellen Themen
Der PARITÄTISCHE hat Kontakt zu einem Pool von Fachberaterinnen und
Fachberatern und wird Ihnen eine passende Person für Ihre
Fragestellung vermitteln.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
77
Inklusion in der Kindertagesstätte
„Kinder sind Kinder und sollen zusammen aufwachsen, egal ob mit oder
ohne Migrationshintergrund, mit viel oder wenig Geld, mit oder ohne
Behinderung, einfach als Kinder.“ In keiner anderen „Institution“ unserer
Gesellschaft ist dieser Anspruch bereits soweit umgesetzt wie in Kitas,
gleichzeitig sind jedoch Anspruch und Wirklichkeit bzgl. einer inklusiven
Kita noch immer weit vom vorstellbaren Zustand „alle unter einem
Dach“ entfernt. Das liegt zum einen an finanziellen Ressourcen. Jedoch
spielen auch andere Ressourcen - wie die Haltung der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter, die Organisationsform und die Einbindung der Kita in ihr
soziales Umfeld - eine tragende Rolle. An manchen Tatsachen kann man
wenig ändern, an anderen viel.
Wir bieten Ihnen ganztägig ausgerichtete In-House-Workshops zum
Thema „Inklusion“ in Ihrer Kita. Es geht um die Entwicklung eines
gemeinsamen Grundverständnisses, um die gemeinsame Haltung, um
die Frage „Welche Grenzen hat Inklusion?“ und „Welche Möglichkeiten
haben wir heute schon?“. Es werden erste Fragen zu einer inklusiven
„Kita-Gemeinschaft bearbeitet“ und „herausgefunden“, womit die Kita
beginnen oder aber intensiver weiterarbeiten könnte.
Inhalte und Vorgehensweise:
∎ Informationen zum Thema Inklusion in Kita und Inklusion als
Menschenrecht
∎ Arbeit an der gemeinsamen inklusiven Haltung anhand
verschiedener Methoden
∎ Arbeit mit dem Index für Inklusion
Wir entwerfen gemeinsam einen passenden Ablauf nach Ihren
Wünschen für Ihr Inhouse-Seminar.
www.paritaet-sh.org
Termine
auf Anfrage
Ansprechpartnerinnen
Ute von Bargen-Sauer
Tel.: 0431 5602-14
Mail: vonbargen@paritaet-sh.org
Alexandra Arnold
Tel.: 0431 5602-37
Mail: arnold@paritaet-sh.org
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Eine neue Zukunft gestalten
Termine
auf Anfrage
Ansprechpartnerinnen
Ute von Bargen-Sauer
Tel.: 0431 5602-14
Mail: vonbargen@paritaet-sh.org
Alexandra Arnold
Tel.: 0431 5602-37
Mail: arnold@paritaet-sh.org
Es gibt nur Eines, was feststeht! Und das ist, dass sich
ständig etwas verändert!
Organisationen jeglicher Art haben manchmal eine Art „Verfallsdatum“,
das bedeutet: Nach einiger Zeit möchte z. B. im profit-Bereich niemand
mehr ein bestimmtes Produkt kaufen oder eine bestimmte Dienstleistung
haben - oder es wurde zu wenig innovativ gedacht und gehandelt. Das
hat schon manch großen Konzern ins Wanken gebracht.
Auch im nonprofit-Bereich kennen wir dieses Phänomen.
Immer häufiger geraten Organisationen und Vereine in Situationen, in
denen ihnen plötzlich ihr Sinn und Zweck nicht mehr bewusst oder
deutlich ist bzw. bisher angebotene Leistungen nicht mehr
staatlicherseits gewollt und gefördert werden.
Um mit derartigen Existenzkrisen umzugehen, ist man gefordert, mutig
der Situation ins Auge zu sehen und eine neue Strategie für eine neue
Zukunft zu entwickeln.
Unterschiedliche Vorgehensweisen können hier helfen, möglicherweise
würde die Durchführung einer Zukunftskonferenz zu
erfolgversprechenden Zielsetzungen und damit zu einer neuen
strategischen Ausrichtung verhelfen. Möglicherweise würde die
Entwicklung eines Leitbildes allen Beteiligten zu einer neuen
Organisations-Identität und damit zu einem engeren Zusammenrücken
verhelfen.
Wenn Sie es mit dieser Problematik zu tun haben und daran etwas
verändern möchten, wenden Sie sich gern an uns. Wir entwickeln mit
Ihnen gemeinsam ein maßgeschneidertes Konzept für die Entwicklung
Ihrer Organisation.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
79
Teams leistungsfähig und stark
machen
Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile
Teamentwicklung ist ein gezieltes Vorgehen zur Verbesserung der Zusammenarbeit. Durch die Einbindung aller Teammitglieder in diesen Prozess entsteht eine hohe Identifikation mit dem Team und den
gemeinsamen Aufgaben und Zielen.
Termine
auf Anfrage
Ansprechpartnerinnen
Ute von Bargen-Sauer
Tel.: 0431 5602-14
Mail: vonbargen@paritaet-sh.org
Alexandra Arnold
Teamentwicklung ist besonders dann von Bedeutung, wenn durch veränTel.: 0431 5602-37
derte Rahmenbedingungen, wie etwa die Zusammenlegung von MitarbeiMail: arnold@paritaet-sh.org
tergruppen, eine neue Teamleiterin oder ein neuer Teamleiter oder neue
Teamaufgaben die bisherigen Arbeitsstrukturen überdacht und neu definiert werden müssen.
Die Durchführung eines Teamentwicklungsprozesses wird in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber geplant. Ausgehend von der konkreten Situation im Team werden die Stärken und
verdeckten Potenziale sichtbar gemacht, die Teamstruktur dargestellt,
die individuellen Rollen definiert und gemeinsame Ziele erarbeitet.
Für folgende Anlässe empfehlen wir Teamentwicklungsprozesse und unterstützen die Gestaltung und Umsetzung:
∎
∎
∎
∎
∎
Verbesserung der internen Kommunikation und der Teamkultur
effizientere Gestaltung der Zusammenarbeit
Bearbeitung von Konflikten und Barrieren im Team
Vereinbarung der gemeinsamen Regeln, Ziele und Strategien
Steigerung der Motivation und Identifikation
Die eingesetzten Teamentwicklerinnen und Teamentwickler bahnen gemeinsam mit Ihnen den Weg für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der
Organisation. Dabei legen sie besonderen Wert auf eine langfristige Wirksamkeit.
www.paritaet-sh.org
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Referentinnen
Referenten 2015
Ursula Albrecht
Referentin Finanzierung beim PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein e. V., Finanzverantwortliche
EU-Projekte, Schwerpunkt: nationales und europäisches Zuwendungsrecht
Alexandra Arnold
Diplompädagogin, Schwerpunkt: Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung,
Personalqualifizierung
Jörg Asmussen
Leiter des FB „Frühkindliche Bildung“ der Stadt Neumünster, Lehrbeauftragter an der FH Kiel
Thomas Bauer
Betriebswirt der Sozialwirtschaft
Verwaltungsleiter Förderzentrum Kastanienhof Oldenburg, eine Einrichtung des
PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein e. V.
Julia Böttcher
Systemische Beratung und Coaching, Supervision und Organisationsberatung
Anja Breindl
Richterin, Sozialgericht Kiel
Margot Eidtmann
Sozialpädagogin, Trainerin für Gruppendynamik DAGG
Marion Ernst
Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Sozialrecht, Referentin für verbandliche Rechtsberatung von
Mitgliedsorganisationen, Betreuungsvereine beim PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein e. V.
Stephan Felsmann
Fachanwalt für Sozialrecht in Kiel
Lena Heindl
Dipl.Betriebskauffrau, Zertifizierte Unternehmenstrainerin seit 2007
Andrea Jünger
Fachkraft für Berufsförderung, Vertrauensperson
Helmut Jünger
Verbundmanager für berufliche Rehabilitation
Peter Kersten
Dipl.-Volkswirt, zertifizierter freiberuflicher Coach, Schwerpunkt: sozialer Bereich und Gesundheitswesen
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
81
Torsten Koop
Mitarbeiter des unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein
Mathias Kolaczinski
Landtechnischer Schmied, Studium der Sozialpädagogik
Wiebke Kühl
Dipl. Pädagogin, Supervisorin
Frank Kuhnig
Sozialpädagoge
Sonja Lentz-Marohn
Dipl. Sozialpädagogin, Systemische Beraterin, Päd. Leiterin bei Kinder- u. Jugendhilfeträger
Silke Löbbers
Dipl.-Sozialpädagogin, Moderatorin für Gruppen- u. Planungsprozesse sowie Partizipation
Julia Martini
Rechtsanwältin und Mediatorin, Schwerpunkt: Arbeits- und Sozialrecht, Referentin beim
PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein e. V.
Sven Mischok
Dipl.-Sozialpädagoge, Bankkaufmann, Referent stationäre Altenhilfe beim PARITÄTISCHEN
Schleswig-Holstein e. V.
Andreas Sandmann
Systemischer Coach, Supervisor und Organisationsentwickler
Margret Thomsen
Richterin am Sozialgericht Kiel
Dr. Christine Tuschinky
Dr. Ethnologie, Zertifizierte Trainerin, Systemischer Organisationsberatung
Christel van Dieken
Dipl. Pädagogin, Bildungsreferentin und Organisationsberaterin
Ute von Bargen-Sauer
Systemische Organisationsberaterin, EFQM-Assessorin, LQW-Gutachterin
Reinhard Wilke
Richter am OVG Schleswig-Holstein
Wolfgang Wittek
Richter am Amtsgericht Bad Segeberg
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82
AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Anmeldung: Bitte melden Sie sich schriftlich direkt bei den Veranstaltern an. Die Anmeldung ist verbindlich.
Den Anmeldeschluss entnehmen Sie bitte der Ankündigung in diesem Programmheft bzw. der
Einzelausschreibung – auch nach Anmeldeschluss können Sie noch nach freien Plätzen fragen. Mit Ihrer
Anmeldung erkennen Sie diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen an. Abweichungen sowie mündliche Zusagen
und Nebenabsprachen bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch den jeweiligen Veranstalter.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. Um die Veranstaltung für die
Teilnehmenden effizient zu gestalten, ist die Gruppengröße grundsätzlich begrenzt. Bei darüber hinaus
eingehenden Anmeldungen bemüht sich der jeweilige Veranstalter, Ihnen einen alternativen Termin anzubieten.
2. Anmeldedaten: Die Bearbeitung der Anmeldedaten erfolgt gemäß
§ 20 des Bundesdatenschutzgesetzes. Die Teilnehmerin/der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass
ihr/sein Name sowie die Privat- und/oder Firmenanschrift in einer Teilnahmeliste aufgeführt werden.
3. Rücktritt und Kündigung: Sollten Sie unerwartet nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, bitten wir
um eine schriftliche Absage (ohne Nennung von Gründen). Bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung sind keine
Kosten mit einem Rücktritt verbunden. Bei kurzfristigem Rücktritt werden folgende Gebühren in Rechnung
gestellt: bis 2 Tage vor Beginn der Veranstaltung 50 % und danach 100 % des Teilnahmebeitrages. Bei
Entsendung einer Ersatzperson entfällt diese Regelung.
4. Absage von Veranstaltungen: Der jeweilige Veranstalter muss sich vorbehalten, Veranstaltungen räumlich
und/oder zeitlich zu verlegen bzw. abzusagen. In Ausnahmefällen kann auch ein Wechsel der Dozentin/des
Dozenten möglich sein. Sollte eine Veranstaltung nicht stattfinden, erhalten Sie evtl. bereits gezahlte Beträge
zurück. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
5. Teilnahmebeitrag: Die im Programm angegebenen Preise umfassen in jedem Fall den Teilnahmebeitrag,
Pausengetränke und schriftliche Materialien für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Weitergehende ServiceLeistungen entnehmen Sie bitte dem Programmtext und den Einzelausschreibungen. Tagesverpflegung
beinhaltet das Mittagessen, Pausengetränke und ggf. das Abendessen. Nicht enthalten sind Reise- und
Übernachtungskosten – diese werden durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer getragen. Buchungen für
Übernachtung erfolgen in der Regel durch die Teilnehmenden. Abweichende Regelungen sind in den
Ausschreibungen ersichtlich. Erstattungen für nicht vollständig abgenommene Leistungen können nicht erfolgen.
6. Zertifikatskurse und Fortbildungsreisen: Bei Zertifikatskursen und Fortbildungsreisen sind
Sonderregelungen möglich.
7. Haftung: Die Haftung für Schäden ist ausgeschlossen, es sei denn, dass der Schaden auf einem vorsätzlichen
oder grob fahrlässigen Verhalten seitens der Veranstalter oder deren beauftragten Personen beruht.
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein
83
Mit freundlicher Unterstützung
der
Impressum
PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e.V .
Zum Brook 4
24143 Kiel
Tel.: 0431/5602-0
Fax: 0431/5602-78
Vorstand: Günter Ernst-Basten
Registergericht: Amtsgericht Kiel
Registernummer: VR 1882
V. i. S. d. P.
Ute von Bargen-Sauer
Erscheinungsdatum: Oktober 2014
www.paritaet-sh.org
PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND
SCHLESWIG-HOLSTEIN e.V.
Zum Brook 4
24143 Kiel
www.paritaet-sh.org
Anmeldung
für kostenpflichtige Fortbildungen
wendt-gill@paritaet-sh.org oder Fax: 0431 5602-78
Paritätischer Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e. V.
Zum Brook 4 | 24143 Kiel
! ! ! Bitte vollständig und lesbar in Druckbuchstaben ausfüllen! ! !
Fortbildung
_________________________________________________________________________________
Name, Vorname:
_________________________________________________________
Einrichtung:
_________________________________________________________
Straße, Nr.:
_________________________________________________________
PLZ Ort:
_________________________________________________________
Tel./E-Mail:
_________________________________________________________
Die o. g. Adresse entspricht der Rechnungsanschrift:
ja
nein
Rechnungsanschrift (falls abweichend):
__________________________________________
Teilnahme von Rollstuhlfahrerinnen/-fahrern
ja
nein wenn ja, ______ Person/en
Ich / Wir habe/n eine andere Behinderung / Einschränkung, für die ich / wir folgende Hilfsmittel benötige/n:
________________________________
Ich erkläre mich damit einverstanden, dass meine Kontaktdaten für die Bildung von Fahrgemeinschaften auf
Anfrage an Dritte weitergeben werden.
ja
nein
Die Teilnahmegebühr wird mit der Anmeldebestätigung in Rechnung gestellt. Den Zahlungseingang der Teilnahmegebühr erwarten wir vor dem Beginn der Veranstaltung.
Mit der Unterschrift werden die Teilnahmebedingungen anerkannt.
Hiermit melde ich mich verbindlich für die Veranstaltung an :
Datum: __________________ Unterschrift/Stempel: __________________________________________________________
Rücktritt und Kündigung
Sollten Sie unerwartet nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, bitten wir um eine schriftliche Absage (ohne Nennung von
Gründen). Bis 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung sind keine Kosten mit einem Rücktritt verbunden. Bei kurzfristigem Rücktritt
werden folgende Gebühren in Rechnung gestellt: bis 2 Tage vor Beginn der Veranstaltung 50 % und danach 100 % des Teilnahmebeitrages. Bei Entsendung einer Ersatzperson entfällt diese Regelung.
!
Anmeldung
für kostenfreie Fortbildungen
wendt-gill@paritaet-sh.org oder Fax: 0431 5602-78
Paritätischer Wohlfahrtsverband Schleswig-Holstein e. V.
Zum Brook 4 | 24143 Kiel
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Fortbildung
_________________________________________________________________________________
Name, Vorname:
_________________________________________________________
Einrichtung:
_________________________________________________________
Straße, Nr.:
_________________________________________________________
PLZ Ort:
_________________________________________________________
Tel./E-Mail:
_________________________________________________________
Die o. g. Adresse entspricht der Rechnungsanschrift:
ja
nein
Rechnungsanschrift (falls abweichend):
__________________________________________
Teilnahme von Rollstuhlfahrerinnen/-fahrern
ja
nein wenn ja, ______ Person/en
Ich / Wir habe/n eine andere Behinderung / Einschränkung, für die ich / wir folgende Hilfsmittel benötige/n:
________________________________
Ich erkläre mich damit einverstanden, dass meine Kontaktdaten für die Bildung von Fahrgemeinschaften auf
Anfrage an Dritte weitergeben werden.
ja
nein
Mit der Unterschrift werden die Teilnahmebedingungen anerkannt.
Hiermit melde ich mich verbindlich für die Veranstaltung an :
Datum: __________________ Unterschrift/Stempel: __________________________________________________________
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