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Liebe Studentinnen und Studenten der Katholischen

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10% Rabatt für IG IKP-Mitglieder
Für komplementär-therapeutische Professionals, Psychosoziale
Berater(innen), Psycholog(inn)en, Ärztinnen und Ärzte:
Fortbildungsprogramm
2014
Details zur Anerkennung als Weiterbildung durch die Berufsverbände
finden Sie beim jeweiligen Seminar.
SGPP
Ausbildungsinstitut für Ganzheitliche Therapien
IKP Dr. Yvonne Maurer AG
«Ihr eduQua-zertifiziertes Ausund Weiterbildungsinstitut IKP:
wissenschaftlich – praxisbezogen –
anerkannt.»
Dr. Dr. Yvonne Maurer
Dr. Dr. Yvonne Maurer, Zürich, international bekannte
Ärztin, Psychiaterin, Psychotherapeutin, Sportlehrerin,
Begründerin und bis vor kurzem Gesamtleiterin, jetzt
VR-Präsidentin des Ausbildungsinstituts für Ganzheitliche Therapien IKP.
Dazu gehören das Institut für Körperzentrierte Psychotherapie IKP, die Ganzheitliche Atemschule IKP und die
Fachschule für Ernährungs-Psychologie IKP. Sie alle
bieten Ihnen die Möglichkeit, sich berufsbegleitend als
Therapeut(in) oder Berater(in) weiter- oder fortzubilden.
Dr. Dr. Yvonne Maurer ist nach wie vor Gesamtleiterin
des Psychiatrisch-Psychotherapeutischen Ambulatoriums
IKP beim Stauffacher, Zürich, mit einem breiten Psychotherapie- und Beratungsangebot.
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Details zur Anerkennung als Weiterbildung durch die Berufsverbände finden
Sie beim jeweiligen Seminar.
EM
Übersicht Fortbildungsseminare
Psychologie / Psychotherapie
KFB1
KFB2
KFB3
KFB4
KFB5
KFB6
KFB7
KFB8
KFB9
KFB10
Systemische Aufstellung im Einzelsetting
Provozieren – aber richtig! Resilienz und andere Ressourcen aktivieren
Lachen als Ressource in Therapie und Beratung
Somatische Marker, Körpergedächtnis und Intuition – Nutzung in
der Beratung und Therapie
Durch Achtsamkeit und Körperwahrnehmung innere Flexibilität und
Handlungsspielraum entdecken
Einführung in die Ego-States-Therapie
Verwundete Herzen
Demenz – eine tickende Zeitbombe: das Hirn spielt verrückt!
Recall-Change – Veränderungsarbeit in der Köperzentrierten
Psychotherapie oder „Gefühle sind die Wächter der Erinnerung“
Atemtherapie
AFB1
AFB2
AFB3
AFB4
AFB5
AFB6
Präsenz und "innere Ansprache" als Wirkfaktoren in der Atem-Behandlung •
Umgang und Behandlung von Schlafstörung in der Atemtherapie
•
Atemtherapie bei Stimmstörungen•
Den Rücken und seine Geschichte erkennen! Rückendiagnostik in der AT •
Refresher in Ganzheitlich-Integrativer Atemtherapie IKP
•
Atemtherapie bei betagten Menschen•
Ernährungs-Psychologie
EFB1
EFB2
EFB3
EFB4
EFB5
EFB6
EFB7
Senioren – unsere "Best Ager"; eine neue Klientengruppe
Bariatrie und die 6 Lebensdimensionen
Entscheide begleiten – die richtige Wahl zwischen Alternativen
Update Ernährungsempfehlungen
Die Ernährungsberatung bei Anorexie und Bulimie
Motivation in der Ernährungsberatung
PCOS – eine Frauen-Zeitbombe in der Beratung
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Körperzentrierte
Psychologische
Beratung
(Körperzentrierte Psychotherapie IKP)
Anerkennung der IKP-Fortbildungsseminare in Psychologie
SGPP
EMR: Das EMR fordert jährlich 20 Std. Fortbildung in der registrierten
Methodengruppe (Supervisionsstunden ausgeschlossen).
ASCA: Mit 2 Fortbildungsseminaren (16 Std.) erfüllen Sie die von der
ASCA geforderte jährliche Fortbildungspflicht.
ASP und SGPP: Die Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen
und Psychotherapeuten ASP sowie die Schweizerische Gesellschaft
für Psychiatrie und Psychotherapie gewähren Credits auf IKP-Fortbildungsseminare in Psychologie. Anzahl Credits siehe Seminar.
SVDE ASDD: Der Schweizerische Verband diplomierter
Ernährungsberater/-innen (SVDE) anerkennt IKP-Fortbildungsseminare mit SVDE Fortbildungspunkten.
SGfB: Die Aktivmitgliedschaft zum Fachtitel Beraterin SGfB oder Berater SGfB wird fortgesetzt, wenn pro Jahr mind. 30 Std. Weiterbildung
zur Förderung der Beratungskompetenzen nachgewiesen werden. In
diesen 30 Std. müssen mindestens 5 Std. bestätigte, klientenbezogene
Supervision enthalten sein.
KFB1 Systemische Aufstellung im Einzelsetting
„Was läuft denn in diesem System, und wie?“Im therapeutischen Einzelsetting sind immer auch
systemische Elemente enthalten: Beziehungen zu
• anderen Menschen (Familie, Partner, Mitarbeiter etc.),
• Lebensthemen (z.B. offene Fragen nach Sinn),
• Problemen und Schwierigkeiten (Krankheit, Trennung o.ä.),
• eigenen Anteilen (Teile der Persönlichkeit oder Körper).
Mit einer modifizierten, dem Einzelsetting angepassten Methode aus der Aufstellungsarbeit machen wir diese
Verbindungen oder Verstrickungen sichtbar sowie körperlich erlebbar und kombinieren die „Lösung“ mit dem
bedürfniszentrierten Ansatzes des IKP. Wer in der Beratung oder Therapie gerne die systemischen Dynamiken
mehr einfliessen lassen will, kann hier die Methode und ihre verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten kennen
lernen. Auf spielerische Art und Weise üben und experimentieren wir mit eigenen Beispielen.
Wann: Donnerstag, 9. Januar 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
Wo:
IKP Zürich
Wer:
Susan Falck, lic. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSP,
Körperzentrierte Psychotherapeutin IKP
Gruppe: mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten: CHF 290.–
4
ASP 6 Credits
SGPP 6 Credits
KFB2 Provozieren − aber richtig!
Effizient provozieren mit einem Augenzwinkern und Respekt, immer auf der Seite der Klienten:
Wir locken die Ressourcen unserer Klienten auf allen Seinsdimensionen (anthropologisches Würfelmodell
IKP) mit gezielten Provokationen hervor (provocare = hervorrufen). Damit dies gelingt, stützen wir uns auf
die humanistisch-therapeutischen Grundhaltungen der Klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie und
der Provokativen Therapie.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
Freitag-Samstag, 28.-29. März 2014, 09.15-19.30 Uhr (Dauer: 18 Stunden)
IKP Zürich
Doris Grubenmann, lic. phil., Psychologin ASP, Körperzentrierte Psychotherapeutin IKP
Emanuel Haselbach, lic. phil., Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, Körperzentrierter Psychotherapeut IKP
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
CHF 620.–
ASP 14 Credits
SGPP 14 Credits
KFB3 Resilienz und andere Ressourcen aktivieren
Resilienz und Ressourcen sind in der Therapielandschaft viel beachtete Themen geworden.
Sie stehen für die salutogenetische Sichtweise, also für die Frage: Was hält uns gesund? Und für
Empowerment oder Selbstkompetenz, also die Frage: Wie halte ich mich gesund?
Resilienz oder psychische Widerstandskraft meint die Fähigkeit, Schwierigkeiten und Krisen im
Lebensverlauf zu meistern und sogar daran zu wachsen. Resilienz ist damit eine wichtige Ressource, die der
Klient bzw. die Klientin in die beraterische und therapeutische Arbeit einbringt – falls wir es zulassen. Und
Resilienz kann auch gefördert werden – wenn wir wissen wie.
Im Seminar wird die eigene Resilienz der Teilnehmenden erkundet und gefördert. Grundlagen zu Resilienz,
Salutogenese und Ressourcenaktivierung werden erarbeitet. Teilnehmende lernen praktische Übungen
kennen, um Klient(inn)en resilienter zu machen und andere Ressourcen aufzubauen.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
Freitag-Samstag, 23.-24. Mai 2014, 09.15-19.30 Uhr (Dauer: 18 Stunden)
IKP Bern
Dr. phil. Alfred Künzler, Fachpsychologe für Gesundheitspsychologie und Psycho-
therapie FSP, zert. Onko-Psychologie FSP, Körperzentrierter Psychotherapeut IKP.
mind. 8, max. 20 Teilnehmer(innen)
CHF 580.–
ASP 14 Credits
SGPP 14 Credits
5
Psychologie
Neben dem Verbalisieren emotionaler Erlebnisinhalte (Spiegeln) und dem produktiven Nachfragen nach
idiolektischen Schlüsselwörtern steht uns mit dem lust- und humorvollen Provozieren ein weiteres äusserst
wertvolles Werkzeug zur Verfügung. Unsere Gesprächsführung wird sowohl enorm belebt und vertieft als
auch durch den einfliessenden Humor auf eine neue Ebene gehoben.
KFB4 Lachen als Ressource in Therapie und Beratung
Ausgerechnet in der beraterischen Praxis, wo sich viel um Probleme und schwierige Lebenssituationen dreht, bleibt der Humor bei Berater(inne)n bzw. Therapeut(inn)en und Klient(inn)en oft
auf der Strecke oder das Lachen gar im Halse stecken. Dabei können gerade Humor und Lachen neuen
Wind in die Beratungspraxis bringen und als Brücke zu neuen Lösungen und Ressourcen bewusst und
erfolgreich eingesetzt werden.
Lachyoga- und Humorinterventionen fördern einen Perspektivenwechsel. Sie ermöglichen, neue positive
Gefühle und Erfahrungen im Körpergedächtnis zu verankern, Ressourcen zu aktivieren, Hemmungen
abzubauen, einen neuen Umgang mit belastenden Situationen zu finden und so mehr Lebensfreude
und Leichtigkeit ins Leben zu bringen. Beim Lachen alleine werden bis zu 200 Muskeln gelöst, ein
Entspannungstraining, das sofort erfahrbare Wirkung zeigt und erst noch Spass macht. Das Seminar
vermittelt erfahrbare Übungen und Impulse für die beraterische bzw. therapeutische Tätigkeit und zur
eigenen Psychohygiene. Denn erst wenn Sie natürlich über sich selbst zu lachen gelernt haben, können Sie
offener, zufriedener und heiterer mit sich und Ihren Klient(inn)en umgehen.
Wann:
Wo:
Wer:
Donnerstag, 26. Juni 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Christian Hablützel, Dipl. Lachtrainer und Dozent, Ganzheitlich-Integrativer
Atemtherapeut IKP, Körperzentrierter Psychologischer Berater IKP.
Gruppe: mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten: CHF 290.–
ASP 6 Credits
SGPP 6 Credits
KFB5 Somatische Marker, Körpergedächtnis und Intuition – Nutzen in
Beratung und Therapie
„Le cœur a ses raisons que la raison ne connaît pas," ("Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht
kennt.") schrieb 1670 Pascal. Die modernen Neurowissenschaften bestätigen dies und benennen genauer:
Somatische Marker sind möglicherweise die Grundlage unserer Intuition. Sie könnten „der geheimnisvolle
Mechanismus sein, mit dessen Hilfe wir zur Lösung eines Problems gelangen, ohne darüber nachzudenken“
(Damasio). Was hat das mit unserem Konzept vom Körpergedächtnis zu tun?
In jeder Sitzung treffen wir viele rationale Entscheidungen, aber noch mehr unbewusste. Erst kürzlich
entdeckten Wissenschaftler die biologische Basis für solche „Bauchentscheide“, die Spiegelneuronen. Was
bedeutet das für die Beratungs-/Therapiesituation? Kommen wir der Wiedervereinigung von Kopf und Herz,
Körper und Seele näher? Der Begriff der Intuition wird oft gebraucht, doch kaum je erklärt. Dieses Seminar
bietet Raum, eigene Körpersignale und die eigene Intuition zu erforschen, als Ressourcen zu nutzen und
wissenschaftliche Grundlagen kennenzulernen.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
Samstag, 30. August 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Dr. phil. Alfred Künzler, Fachpsychologe für Gesundheitspsychologie und Psycho-
therapie FSP, zert. Onko-Psychologie FSP, Körperzentrierter Psychotherapeut IKP.
mind. 8, max. 20 Teilnehmer(innen)
CHF 290.–
ASP 6 Credits
6
SGPP 6 Credits
KFB6 Durch Achtsamkeit und Körperwahrnehmung innere Flexibilität und
Handlungsspielraum entdecken
Achtsam zu leben ist keine neue Erkenntnis, auch wenn der Begriff seit einiger Zeit in den Medien und der
Beratungs- und Therapieliteratur grosse Beachtung erhalten hat. Die Körperzentrierte Psychotherapie IKP
kennt das Konzept der Achtsamkeit und bezeichnet dieses als Basis der Körperzentrierten Psychotherapie.
Ziel dieses Fortbildungsseminars ist die Entwicklung und Stärkung der Achtsamkeit, um innere Flexibilität
und Handlungsspielraum zu entdecken. Anregungen zur Selbsterfahrung stehen im Vordergrund und
werden durch kurze theoretische Inputs ergänzt. Ebenso steht der Transfer in den persönlichen und
beruflichen Alltag im Fokus.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
Samstag, 6. September 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Karin Bütikofer, Körperzentrierte Psychologische Beraterin IKP, Erwachsenenb. (SVEB-1)
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
CHF 290.–
ASP 6 Credits
SGPP 6 Credits
Ganzheitlichkeit leben
Das IKP verfolgt in allen Fortbildungsseminaren einen ganzheitlich-integrativ ausgerichteten Ansatz für
Beratung und Therapie.
Das Prinzip der Ganzheitlichkeit wird am IKP-Modell der sechs Lebensdimensionen verdeutlicht und
zeigt, wie sich der Mensch in mehreren Lebensdimensionen verwirklicht – in der psychisch-geistigen,
körperlichen, sozial-beziehungsmässigen, der spirituellen und räumlich-zeitlichen Lebensdimension.
7
Psychologie
Achtsamkeit kann zur Persönlichkeitsentwicklung sowie bei verschiedenen Belastungen, Problemen und
Erkrankungen wie Depressionen, Borderline-Störungen, Essstörungen, Stresserkrankungen, Burnout,
Angststörungen, PTBS, der Psychoonkologie und bei der Emotionsregulation eingesetzt werden.
KFB7 Einführung in die Ego-States-Therapie
Johann Wolfgang von Goethe sprach von den "zwei Seelen in der Brust" und meinte:
Wir sind nicht die einheitlichen "Charaktere", für die wir uns gerne halten. Unsere Persönlichkeit stellt
sich vielmehr als ein inneres System von Persönlichkeitsanteilen, sog. Ego-States dar. Diese Ich-Anteile
entstehen im Zuge der normalen Entwicklung und verfügen jeweils über "eigene" Gedanken, Wünsche,
Absichten, Gefühle und Ängste. Sie können friedlich koexistieren oder aber in einer "Familienfehde"
verkracht sein. Sie können permanent auftreten oder aber auch durch bestimmte Auslöser auf den Plan
treten. Alle werden als Teile des Selbst betrachtet.
John und Helen Watkins haben in den 90er Jahren das Grundmodell von Paul Federn (1952) & Eduardo
Weiss (1966) erweitert und eine Therapieform zur Integration der verschiedenen "Ego-States" entwickelt.
Ziele der Ego-States-Therapie sind:
• die verschiedenen Anteile und ihre spezifischen Eigenschaften kennen zu lernen,
• ihre Funktion im Rahmen der Gesamtpersönlichkeit zu erfassen,
• das System ihrer Beziehungen zu erfassen,
• ihre gesunden, stützenden, resilienten, schädigenden und desintegrierten Teile zu bewerten,
• ihre Entstehungsgeschichte zu begreifen,
• abgespaltene Anteile aufzufinden, welche nicht der Ich-Kontrolle unterliegen
(u. U. mit Hypnose),
• Stressreduktion durch Akzeptanz, Mediation und Fokussierung auf ein erfülltes Leben,
• ein körperzentrierter Zugang, der besonderen Wert auf die Beachtung von Zuständen in allen Seinsdimensionen mit Betonung der Körperdimension (psychosomatische Symptomatik) legt,
• Integration in Richtung einer Gesamtpersönlichkeit unter Wertschätzung aller Aspekte, oder
einfacher: ein stabiles Selbst und eine kohärente Identität.
Vor allem der wertschätzend-systemische Zugang kann einen kräfteraubenden Kampf mit Abwehrmechanismen verhindern. Die Suchrichtung geht in Richtung versteckter Ressourcen und Resilienzen.
Im Kurs lernen Teilnehmer(innen):
• das Grundmodell der Ego-States im Vergleich mit verwandten Persönlichkeitsmodellen kennen,
• eigene Ich-Anteile zu erkennen und mittels unterschiedlicher Techniken zu bearbeiten, ihre
verborgenen Ressourcen zu nutzen und diese möglichst zu integrieren,
• obgenannte Ziele praktisch umzusetzen.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
Freitag, 19. September 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Antonio Bettinaglio MA, MSc, Psychotherapeut ASP, Gestaltpsychotherapeut SVG
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
CHF 290.–
ASP 6 Credits
8
SGPP 6 Credits
KFB8 Verwundete Herzen
Die Liebesenttäuschung steht immer in Zusammenhang mit der erlebten Liebesbeziehung, mit dem
Bindungsaufbau am Anfang unseres Lebens – prä-peri-postnatal. So ist der Beziehungsschmerz einer der
direktesten Wege, um schnell zu ganz frühen, schmerzhaft abgespeicherten Erfahrungen zu finden.
Als Berater(in)/Therapeut(in) können wir die aktuelle, meist verstrickte Beziehungsdynamik unmittelbar
nutzen, um mit den frühen Beziehungserfahrungen und – je nach Bereitschaft – auch mit dem
ursprünglichen Liebesschmerz in Kontakt zu kommen. Wir begegnen dabei den frühen Erinnerungsschichten
in Bildern und Geschichten oder auf der Körper-Sinnesebene, und wir können sie auflösen durch innere
Präsenz, Körperwahrnehmung und Atem.
Wir erweitern an diesem Tagesseminar unseren ganzheitlichen Blick und unser Verständnis für die
Liebesdynamik und ihre Bedeutung für die individuelle seelische Entwicklung. Wir üben uns auch darin,
den direkten Weg vom Liebesschmerz zu den frühen Beziehungserfahrungen zu nehmen und auf der
Körperebene alte Geschichten aufzulösen.
Unser Repertoire an gestalttherapeutischen Mitteln und unser Körper dienen uns als Arbeits- und
Weisheitsinstrumente.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
Donnerstag, 2. Oktober 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Viktor Arheit, dipl. Päd., Körperzentrierter Psychotherapeut IKP und
Partner-, Paar- und Familienberater IKP.
mind. 8, max. 20 Teilnehmer(innen)
CHF 290.–
ASP 6 Credits
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SGPP 6 Credits
Psychologie
Wie kann Liebesschmerz, Enttäuschung und Verletzung wirklich heilen?
Die Liebes-Ent-Täuschung führt zu 50% Scheidungen bei Erst-Ehen und zu noch grösseren Prozentzahlen
bei Zweit- und Dritt-Ehen. In diesem Seminar lernen wir anhand zahlreicher Fallbeispiele aus der Praxis
und aus unserem eigenen Leben, wie wir mit unseren Klienten und Klientinnen die Liebesproblematik sehr
direkt angehen und tiefe Heilungsimpulse initiieren können.
KFB9 Demenz – eine tickende Zeitbombe: das Hirn spielt verrückt!
Verändertes Gehirn – veränderte Beziehungen! Wer kommt heute noch an diesem Thema vorbei?
In der Schweiz leben ca. 110‘000 demenzkranke Menschen. Rund 300'000 Angehörige und noch einmal
so viele beruflich Betreuende sind mit der täglichen Begleitung von demenzkranken Menschen beschäftigt.
Das verursacht Kosten von über Fr. 6,3 Mia. (Schweizerische Alzheimervereinigung).
«Es Gliir, es Ghürsch, es Gnusch, es Dürenand im Chopf.» So beschreiben Menschen ihre beginnende und
fortschreitende Demenzerkrankung. Neben ihnen finden sich geschockte Partner(innen), fassungslose
Angehörige, verunsicherte Kinder, Nachbarn, Freunde. Demenz wird zur Krankheit des ganzen Systems.
Anhaltende Belastung, Überforderung, Erschöpfung und Stress verändern das Beziehungsleben.
Wie kann der mehrdimensionale IKP Ansatz weiterhelfen?
Schwerpunkte sind:
• Notwendiges und hilfreiches Wissen zu Demenz/Alzheimer.
• Gibt es Ressourcen trotz auswegloser Situation? Unser Hirn funktioniert noch ganz anders …
• Wie verändert sich das Familiensystem, die Partnerschaft, wenn sich alles um den Demenzerkrankten
dreht? Welche Entlastungen sind für Angehörige/Pflegende möglich? Wie können eigene Grenzen
erkannt und respektiert werden? Wie gelingt es, trotz der schwierigen Situation gesund zu bleiben?
• «Ich darf doch meine Frau nicht (in ein Heim) abschieben.» Omnipräsente Schuldgefühle, die belasten.
• «Mein Mann ist nicht mehr, was er einmal war!» Peinliches, Unabänderliches aushalten können.
• Wenn die Krankheit durch das System einen Sinn bekommt.
In der Schweiz stecken Beratungsprogramme für Angehörige und Pflegende noch in den Anfängen. Dieses
Fortbildungsseminar bietet Informationen und konkrete Hilfsangebote.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
Samstag, 1. November 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Hans-Ulrich Stoller, Körperzentrierter Psychotherapeut IKP, Theologe
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
CHF 290.–
ASP 6 Credits
SGPP 6 Credits
10
KFB10 Recall-Change – Veränderungsarbeit in der Köperzentrierten
Psychotherapie und Körperzentrierten Psychologischen Beratung oder
„Gefühle sind die Wächter der Erinnerung“
Die moderne Hirnforschung weist mit ihren aufwändigen Forschungsmethoden heute nach, was Körpertherapeuten und -therapeutinnen aus langjähriger Erfahrung selbstverständlich ist: Erinnerungen
und Emotionen als zentrale Steuerungsgrössen für unser Verhalten, unsere Motive und Gedanken sind
inkorporiert, "embodied".
Die Bearbeitung seelischer Störungen bedeutet in allen Therapieansätzen letztlich eine Veränderung
von Gedächtnisinhalten. Sie benutzen allerdings verschiedene Wege zum Ziel: Einsichtsarbeit, Katharsis,
Verhaltensmodifikation, Dekonstruktion, Reframing etc. Viele Therapieschulen übersehen allerdings,
dass alle diese Prozesse inkorporiert sind. Nachhaltige Veränderungsarbeit am Gedächtnis bedeutet
daher auch immer "Körperarbeit". Im Ansatz der Körperzentrierten Psychotherapie wurde für diese
Veränderungsprozesse ein sehr effektives Modell beschrieben: der Recall-Change-Prozess.
Dr. Yvonne Maurer entwickelte diese Methode, um Gedächtnisinhalte aufrufen (evozieren) und
psychotherapeutisch bearbeiten zu können.
Therapieprozesse beginnen und enden "am eigenen Leib", d. h. in diesem Prozess sind neben kortikalen
(Einsicht) auch limbische (Emotionen), vor allem sensu-motorische (Empfindungen, somatische Marker)
neuronale Netzwerke involviert.
So entsteht im ganzheitlichen Ansatz jene Nachhaltigkeit, welche die blockierten Ressourcen und
Kraftquellen wieder vital verfügbar werden lässt.
Im Seminar wird die Bedeutung und Funktionsweise der verschiedenen Gedächtnisspeicher und die
Bearbeitungsmöglichkeiten der Inhalte im Recall-Change-Prozess vermittelt.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
Samstag, 29. November 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Antonio Bettinaglio MA, MSc, Psychotherapeut ASP, Gestaltpsychotherapeut SVG
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
CHF 290.–
ASP 6 Credits
11
SGPP 6 Credits
Psychologie
Erinnerungen bestimmen nicht nur, wie wir Dinge angehen, sondern auch die Art und Weise, wie wir von
Anderen gesehen werden möchten und wie wir uns selbst sehen: Wir nennen es Persönlichkeit, Identität
oder Selbstbild.
Atemtherapie
(gem. EMR- und ASCA-Richtlinien)
Anerkennung der IKP-Fortbildungsseminare in Ganzheitlich-Integrativer Atemtherapie IKP
EMR: Das EMR fordert jährlich 20 Std. Fortbildung in der registrierten
Methodengruppe (Supervisionsstunden ausgeschlossen).
ASCA: Mit 2 Fortbildungsseminaren (16 Std.) erfüllen Sie die von der
ASCA geforderte jährliche Fortbildungspflicht.
AFB1 Präsenz und "innere Ansprache" als Wirkfaktoren in der Atem-Behandlung
Klare, eindeutige Behandlungsgriffe vermitteln Sicherheit. Kommen Empfindungspräsenz, eine
bewusste Haltung und die "innere Ansprache" der Therapeutin/des Therapeuten dazu, kann die Wirkung der
Behandlung vertieft werden.
Im gemeinsamen Üben erfahren wir als Behandelnde(r) und Behandelte(r) die unterschiedliche Intensität und
Wirkung je nach Haltung und Ansprache der Therapeutin/des Therapeuten.
Atem- und Empfindungsübungen helfen, eine angemessene Haltung aufzubauen.
Wir klären die Absicht der Behandlung und üben dann die entsprechende innere Haltung und Ansprache der/
dem zu Behandelnden gegenüber anhand der konkreten „Griffe“.
Fragen aus der Praxis der Teilnehmenden werden als Übungsbeispiele aufgenommen.
Ziel des Kurses ist ein erweitertes Empfindungsbewusstsein und die Steigerung der Behandlungsqualität.
Wann:
Freitag, 4. April 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Std.)
Wo:
IKP Zürich
Ursula Lanz, dipl Atemtherapeutin AFA/sbam, Ausbildung bei Ilse Middendorf
Wer:
Gruppe: mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten:
CHF 280.–
12
AFB2 Umgang und Behandlung von Schlafstörung in der Atemtherapie
Ressourcen wecken – besser schlafen.
Wenn der Schlaf leidet, d.h. wenn wir uns in der Nacht nicht richtig erholen können, leidet der Körper und
die Seele – unser ganzes Sein wird beeinflusst.
Zurzeit liegt der Anteil der Bevölkerung, welcher an Schlafstörungen leidet, bei ca. 20%, Tendenz steigend.
In diesem Seminar werden wir noch etwas vertiefter in das Thema Schlaf, Schlafrhythmus, Schlafstörung,
Schlafapnoe etc. eintauchen.
Wir gehen folgenden Fragen auf den Grund:
• Wann sprechen wir von einer Schlafstörung?
• Was sind die möglichen Ursachen (ausserhalb bzw. innerhalb des Körpers)?
• Wie können wir in der Atemtherapie damit umgehen?
Bereits Bekanntes wird ergänzt, und wir werden uns mit Atemübungen, Schlafritualen und Arbeiten auf der
Liege mit diesen Themen auseinandersetzen.
Wann:
Sonntag, 13. April 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
Wo:
IKP Zürich
Wer:
Bruno Schmalzried, Ausbildner, Lehrtherapeut und Dozent am IKP,
Ganzheitlich-Integrativer Atemtherapeut IKP,
Körperzentrierter Psychologischer Berater IKP
Gruppe:
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten:
CHF 280.–
AFB3 Atemtherapie bei Stimmstörungen
Die gesunde Atmung ist die Basis für eine natürliche gesamtkörperliche und seelische Entwicklung.
Atem
Doch was ist, wenn dieses Zusammenwirken ins Ungleichgewicht gerät? Wenn Störungen des Stimmklangs
und/oder eine geringere stimmliche Leistungsfähigkeit und/oder Veränderungen der Atmungsvorgänge beim
Sprechen zu beobachten sind?
Aufgrund der unmittelbaren funktionellen Verbindung zwischen Atmung und Stimmgebung stellt die
Wahrnehmung und das Erspüren von Atembewegungen und -veränderungen eine entscheidende Rolle.
Schwerpunkte dieses Seminars sind:
• die ganzheitliche Vorgehensweise bei Stimm- und Atemstörungen,
• das Kennenlernen unterschiedlicher Übungskonzepte wie Middendorf, Schlaffhorst und Adersen u.a.,
• das Erfahren von Übungen zur Wahrnehmung der Zusammenhänge von Stimme, Körper und Person,
• die Bearbeitung von Fallbeispielen und
• die Selbstreflexion.
Wann:
Samstag, 10. Mai 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
Wo:
IKP Zürich
Wer:
Bettina Stark, Ganzheitlich-Integrative Atemtherapeutin IKP, Musikpädagogin sowie
Stimm- und Sprachtrainerin, Referentin in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung,
Rhetorik u. Pädagogik.
Gruppe:
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten:
CHF 280.–
13
AFB4 Den Rücken und seine Geschichte erkennen!
Rückendiagnostik in der Atemtherapie
Eines jeden Rücken erzählt uns seine ureigene Geschichte.
In diesem Seminar werden wir die Wahrnehmung für diese Geschichten schulen und sensibilisieren.
Wir setzen uns auseinander mit der Form und Beschaffenheit des Rückens und lernen die Botschaften
der Haut – wie Struktur, Farbe, Elastizität etc. – besser zu verstehen.
Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse geben uns wichtige Hinweise für die Behandlung unserer
Klientinnen und Klienten.
Das Seminar bietet sowohl theoretische Kenntnisse wie auch die Möglichkeit, in der praktischen Arbeit das
Gelernte umzusetzen und anzuwenden.
Dabei werden Erfahrungen mit den GFE „Grundformen der Entwicklung“ von Volkmar Glaser vertieft.
Wann:
Sonntag, 7. September 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
Wo:
IKP Zürich
Wer:
Bruno Schmalzried, Ausbildner, Lehrtherapeut und Dozent am IKP,
Ganzheitlich-Integrativer Atemtherapeut IKP,
Körperzentrierter Psychologischer Berater IKP
Gruppe:
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten:
CHF 280.–
AFB5 Refresher in Ganzheitlich-Integrativer Atemtherapie IKP
Immer wieder wird der Wunsch geäussert, eine Möglichkeit zu haben, gemeinsam in praktischer
Arbeit Bekanntes und zum Teil Vergessenes aufzufrischen.
Wir werden in diesem Kurs individuell auf diese Bedürfnisse eingehen sowie neue Griffe und
Behandlungsmöglichkeiten kennen lernen und üben.
Der sich oft einschleichenden Routine und Gleichförmigkeit der Behandlungen wird so entgegengewirkt.
Durch neue Impulse eröffnen sich zusätzliche Variationsmöglichkeiten bei der Behandlung von Klientinnen
und Klienten, was zu mehr Freude bei der therapeutischen Arbeit führt.
Wann:
Sonntag, 14. September 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
Wo:
IKP Zürich
Wer:
Bruno Schmalzried, Ausbildner, Lehrtherapeut und Dozent am IKP,
Ganzheitlich-Integrativer Atemtherapeut IKP,
Körperzentrierter Psychologischer Berater IKP
Gruppe:
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten:
CHF 280.–
14
AFB6 Atemtherapie bei betagten Menschen
In unserer Gesellschaft leben immer mehr ältere Menschen, welche vermehrt zu unserer Klientel
gehören können. Atemtherapie ist ein guter Weg, Ressourcen zu wecken und aufzuzeigen und die
Beweglichkeit und Lebensqualität im Alter zu erhalten. Wir möchten gemeinsam die verschiedenen
Facetten des älter werden beleuchten.
In diesen zwei Tagen setzen wir uns mit diesen Themen auseinander:
• Voraussetzungen, welche ein(e) Therapeut(in) braucht, um adäquat mit älteren Menschen zu arbeiten,
• Lebensgeschichten und deren Auswirkungen auf die therapeutische Arbeit,
• den individuellen körperlichen Einschränkungen angepasste Behandlungsmöglichkeiten und
Integration hilfreicher Ansätze der Kinästhetik (Bewegungswahrnehmung).
Atem
Wann:
Samstag-Sonntag, 20.-21. September 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 16 Stunden)
Wo:
IKP Zürich
Wer:
Pia Winter, Ausbildnerin, Lehrtherapeutin und Dozentin am IKP, Ganzheitlich
Integrative Atemtherapeutin IKP, Körperzentrierte Psychologische Beraterin IKP,
Franziska Dähler, Ganzheitlich-Integrative Atemtherapeutin IKP,
Dipl. Pflegefachfrau, Kinästhetik-Trainerin
Gruppe: mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten:
CHF 560.–
Auf alle Fortbildungsseminare erhalten Mitglieder der Interessengemeinschaft IKP (IG IKP) 10% Rabatt.
Weitere Vorteile sind: Gratiseintrag auf Therapeuten-Plattform, vergünstigte
Berufshaftpflichtversicherung, kostenlose Supervision, Start-up-Hilfe in die
Selbstständigkeit, kostenlose Broschüren für Eigenwerbung u.a.
Möchten Sie Mitglied werden? Dann besuchen Sie doch die IGHomepage: www.therapeut-in.ch oder bestellen Sie die Anmeldeunterlagen im IG IKP-Sekretariat (Tel. 044 242 29 30).
15
ErnährungsPsychologische
Beratung
Anerkennung der IKP-Fortbildungsseminare in Ernährungs-Psychologie
EMR: Das EMR fordert jährlich 20 Std. Fortbildung in der registrierten
Methodengruppe (Supervisionsstunden ausgeschlossen).
ASCA: Mit 2 Fortbildungsseminaren (16 Std.) erfüllen Sie die von der
ASCA geforderte jährliche Fortbildungspflicht.
SVDE ASDD: Seit Anfang 2010 anerkennt der Schweizerische
Verband Diplomierter Ernährungsberater/-innen (SVDE) die IKPFortbildungsseminare im Bereich Psychologische Beratung und
Ernährungs-Psychologische Beratung. Das heisst, dass auch „Externe"
EFB1
bzw. „Nichtstudierende am IKP" die jährlich nachzuweisenden SVDE
Weiterbildungspunkte über IKP-Fortbildungsseminare erwerben
können.
SGfB: Die Aktivmitgliedschaft zum Fachtitel Beraterin SGfB oder Berater SGfB wird fortgesetzt, wenn pro Jahr mind. 30 Std. Weiterbildung
zur Förderung der Beratungskompetenzen nachgewiesen werden. In
diesen 30 Std. müssen mindestens 5 Std. bestätigte, klientenbezogene
Supervision enthalten sein.
Senioren – unsere „Best Ager“; eine neue Klientengruppe
Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an …
Die demographische Veränderung unserer Gesellschaft bringt es mit sich, dass wir öfters 60-, 70- und
80-jährige Klienten beraten. Da eröffnet sich ein neues Klienten-Segment für Sie als ErnährungsPsychologische(r) Berater(in) IKP! Unsere heutigen Senioren sind mobil, unternehmungslustig, gebildet
und bringen ein spannendes lukratives Zeitbudget für die Beratung mit – jedoch auch typische
Einschränkungen.
Erfahren Sie in diesem Seminar mehr über die spezifischen Bedürfnisse dieser Altersgruppe bezüglich
physiologischen Veränderungen, Ernährung, Essen und Beratung. Lernen Sie einen gekonnten
Ernährungsstatus durchzuführen, um der Malnutrition und Sarkopenie keine Chance zu geben. Lernen Sie
kurze Methoden kennen, um die Kognitionsfähigkeit Ihrer Klienten einzuschätzen und damit wirkungsvoll
zu beraten.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
16
Donnerstag, 27. Februar 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Natalie Zumbrunn-Loosli, dipl. Ernährungsberaterin FH
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
CHF 320.–
EFB2
Bariatrie und die 6 Lebensdimensionen
Immer mehr Menschen mit morbider Adipositas entscheiden sich für einen Magenbypass oder
andere bariatrische Eingriffe, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
Diese Klienten brauchen in der Beratung weit mehr als nur das Wissen über den Kostaufbau nach der
Operation, denn für sie steht das „Ventil Essen“ nicht mehr zur Verfügung. Die rasche Gewichtsreduktion
bedeutet eine zusätzliche Herausforderung an das emotionale Gleichgewicht. Als Berater(innen) sind wir
gefordert, die vielfältigen Veränderungen in allen Lebensbereichen zu begleiten und die Klient(inn)en dabei
zu unterstützen, einen neuen Umgang mit sich selbst und dem Essen zu erlernen.
Das Thema bariatrische Operation wird in dieser Fortbildung in Bezug gesetzt zum Anthropologischen
Würfelmodell nach Dr. med. Y. Maurer.
Die Teilnehmenden erhalten einen konkreten Fragenkatalog im Kontext mit den sechs Lebensdimensionen
und können diesen während der Fortbildung nach ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen.
Ziel der Fortbildung:
• Klienten vor/nach bariatrischen Operationen ganzheitlich, ressourcen- u. bedürfnisorientiert begleiten,
• Sicherheit in der individuellen Auswahl relevanter Themen und möglicher Interventionen gewinnen.
Die Teilnehmenden können hierfür Fallbeispiele aus der eigenen Beratungspraxis einbringen.
Das Seminar richtet sich an dipl. Ernährungsberater(innen) HF/FH mit speziellem Interesse an der Bariatrie
oder spezifischer Praxiserfahrung.
Wann: Donnerstag, 27. März 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
Wo: IKP Zürich
Wer: Cornelia Smola, Dipl. Ökotrophologin univ.,
Dipl. Ernährungs-Psychologische Beraterin IKP
Gruppe:
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten:CHF 320.–
Entscheide begleiten – die richtige Wahl zwischen Alternativen
Mit unseren Entscheidungen stellen wir kleinere und grössere Weichen des Lebens. Entscheiden
wir mit unseren Bauch, mit dem Kopf, zufällig, oder sorgsam mit allen Sinnen und Kanälen?
Veränderung benötigt gute, achtsam zustande gekommene, selbstbestimmte Entscheide. Und um einen
Veränderungsprozess durchzuhalten, ist es notwendig, einen anderen Weg zu beschreiten als bisher,
liebgewonnene Gewohnheiten umzustossen und mutig Neues auszuprobieren.
In diesem Seminar geht es darum, die rasante Informationsflut unserer Klienten zu bündeln, hinzuhören,
was sie wirklich wollen, sie zu begleiten, damit sie die richtige Wahl für sich treffen und ihre Ziele
erfolgreich erreichen können.
Lernen Sie neue, vielfältige, lustige und spannende Interventionen kennen, um die Entscheidungskompetenz
Ihrer Klienten wirkungsvoll zu unterstützen. Probieren Sie sie aus und lassen Sie die neue achtsame
Entscheidungsfreudigkeit auf sich wirken!
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
Donnerstag, 22. Mai 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Natalie Zumbrunn-Loosli, dipl. Ernährungsberaterin FH
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
CHF 320.–
17
Ernährung
EFB3
EFB4
Update Ernährungsempfehlungen
Die SGE überarbeitet die Lebensmittelpyramide, die Ernährungskommission die Empfehlungen
für Vitamin D. Auch das Verhältnis Fett – Eiweiss – Kohlenhydrate ist zurzeit in Diskussion. Wo wird nur
„alter Wein in neue Schläuche abgefüllt“, und wo ist wirklich etwas Neues entstanden?
An diesem Fortbildungstag nehmen wir uns Zeit, die neuesten Empfehlungen zu diskutieren. Sind sie
relevant in der Praxis, wo sollten wir sie anwenden und wo besser nicht? Dabei wird auch der eine oder
andere Nährstoff und seine Biochemie aktualisiert.
Die Teilnehmer(innen) dürfen gerne auch im Voraus Themen bekanntgeben, die sie vertieft betrachten
möchten.
Wann: Donnerstag, 26. Juni 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
Wo:
IKP Zürich
Wer:
Dr. sc. nat. Stephanie Baumgartner, Ernährungswissenschaftlerin und
Ausbildnerin IKP
Gruppe: mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten: CHF 320.–
EFB5
Die Ernährungsberatung bei Anorexie und Bulimie
Die Ernährungsberatung von Klient(inn)en mit Essstörungen ist sehr komplex und herausfordernd. Die
Betroffenen brauchen ernährungsphysiologische sowie -psychologische Unterstützung. Ausserdem spielt die
Interaktion und die Beziehung zwischen Klient(in) und Berater(in) eine entscheidende Rolle.
In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden, Essstörungen in Ernährungsfragen ambulant zu begleiten.
Eigene Fallbeispiele aus der Praxis können mit den theoretischen Seminarinhalten verknüpft und
besprochen werden. Das Seminar richtet sich ausschliesslich an dipl. Ernährungsberater(innen), die schon
praktische Erfahrungen mit Essstörungen gemacht haben.
Wann:
Wo:
Wer:
Gruppe:
Kosten:
18
Donnerstag, 4. September 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
IKP Zürich
Jsabella Zädow, dipl. Ernährungsberaterin FH, MAS Health Care Management,
Köperzentrierte Psychologische Beraterin IKP
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
CHF 320.–
EFB6
Motivation in der Ernährungsberatung
Welche Arten von Motivation gibt es, und wie beeinflussen die IKP-Methoden die Motivation?
Was hemmt, und was fördert die Motivation?
Im Seminar erleben und probieren Sie unterschiedliche Interventionen aus, um die Motivation der
Klient(inn)en der Ernährungsberatung zu fördern und deren therapeutische Wirkung zu erfahren. Hierbei
werden körperzentrierte und gestalttherapeutische Interventionen integriert. Wir erarbeiten, wie die
sechs Lebensdimensionen von Yvonne Maurer und die Sinne (VAKOG) die Motivation beeinflussen. Mit
Anwendungsmöglichkeiten in der Ernährungsberatung setzen wir uns auseinander.
Wann:
Freitag, 26. September 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
Wo:
IKP Zürich
Wer:
Angela Zwisler-Pfyl, dipl. Ernährungsberaterin FH, Ausbildnerin FA,
Körperzentrierte Psychologische Beraterin IKP
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Gruppe:
Kosten:
CHF 320.–
EFB7
PCOS – eine Frauen-Zeitbombe in der Beratung
Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine der häufigsten hormonellen Stoffwechselerkrankungen der Frau. Allein in Europa sind 5-12 % aller Frauen im gebärfähigen Alter davon betroffen.
Die Prävalenz ist steigend. Gekennzeichnet ist dieses häufige und doch oft unbeachtete Krankheitsbild mit
Zyklus- und Fertilitätsstörungen, übermässigem Haarwuchs, Akne, oftmals Adipositas und Insulinresistenz.
Fertilitätsstörungen sind noch immer mit viel Scham und falschen Schuldzuweisungen verbunden. Die
dadurch entstandenen, verdeckten Gefühlswolken kennen wir bereits aus der Adipositas-Beratung.
Erfahren Sie in diesem Seminar mehr über das Krankheitsbild PCOS, die spezifische Ernährungstherapie
wie auch über den sorgsamen Umgang mit dieser Klientinnengruppe. Bei Frauen mit PCOS kompetent zu
intervenieren lohnt sich – dies bedeutet gelebte Primärprävention!
Ernährung
Wann:
Donnerstag, 23. Oktober 2014, 09.15-18.30 Uhr (Dauer: 8 Stunden)
Wo:
IKP Zürich
Wer:
Natalie Zumbrunn-Loosli, dipl. Ernährungsberaterin FH
Gruppe:
mind. 8, max. 16 Teilnehmer(innen)
Kosten:
CHF 320.–
19
... mach mal wieder eine
ATEMPAUSE
Atem-, Bewegungs- und Achtsamkeitstraining in kleiner Gruppe
unter der fachkundigen Leitung des IKP-Ausbildungsteams.
Jeweils Mittwochabend von 18.30–19.45 Uhr,
genaue Termine siehe Website
www.ikp-therapien.com, Rubrik "Atem".
Anmeldung und Infos:
Barbara Lemberger
info@praxis-stauffacher.ch oder 079 624 45 42
Nutzen Sie Ihre Chance:
Via höhere Fachprüfung zum eidg. Diplom.
Für komplementär-therapeutische Professionals
für Heilpraktiker(innen) und Therapeut(inn)en mit beraterischem Schwerpunkt
besteht die Möglichkeit, sich mit einem Lehrgangsmodul auf die höhere Fachprüfung vorzubereiten.
Diese führt zum eidg. Titel
Berater(in) im psychosozialen Bereich
mit eidgenössischem Diplom
Informieren Sie sich jetzt, welche Anforderungen
für eine Teilnahme vorausgesetzt werden.
Fordern Sie noch heute
die Info-Broschüre an.
info@ikp-therapien.com oder Tel. 044 242 29 30
S
GRATI hüre!
c
s
o
r
Info-B
Anmeldung 2014
Senden an: IKP, Kanzleistrasse 17, 8004 Zürich / Fax 044 242 72 52 / info@ikp-therapien.com
8 Bitte gewünschte(s) Fortbildungsseminar(e) ankreuzen. Danke.
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KFB10
Systemische Aufstellung im Einzelsetting
Provozieren – aber richtig!
Resilienz und andere Ressourcen aktivieren
Lachen als Ressource in Therapie und Beratung
Somatische Marker, Körpergedächtnis und Intuition – Nutzen in Beratung und Therapie
Durch Achtsamkeit und Körperwahrnehmung innere Flexibilität und Handlungsspielraum entdecken
Einführung in die Ego-States-Therapie
Verwundete Herzen
Demenz – eine tickende Zeitbombe: das Hirn spielt verrückt!
Recall-Change – Veränderungsarbeit in der Köperzentrierten Psychotherapie
oder „Gefühle sind die Wächter der Erinnerung“
AFB1
AFB2
AFB3
AFB4
AFB5
AFB6
Präsenz und "innere Ansprache" als Wirkfaktoren in der Atem-Behandlung
Umgang und Behandlung von Schlafstörungen in der Atemtherapie
Atemtherapie bei Stimmstörungen
Den Rücken und seine Geschichte erkennen! Rückendiagnostik in der Atemtherapie
Refresher in Ganzheitlich-Integrativer Atemtherapie IKP
Atemtherapie bei betagten Menschen
EFB1
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EFB3
EFB4
EFB5
EFB6
EFB7
Senioren – unser "Best Ager"; eine neue Klientengruppe
Bariatrie und die 6 Lebensdimensionen
Entscheide begleiten – die richtige Wahl zwischen Alternativen
Update Ernährungsempfehlungen
Die Ernährungsberatung bei Anorexie und Bulimie
Motivation in der Ernährungsberatung
PCOS – eine Frauen-Zeitbombe in der Beratung
Anrede:
Frau
Herr
Vorname/Name:
Strasse/Nr.:
PLZ/Ort:
Telefon P.:Telefon G.:
Mobile:E-Mail:
Datum:Unterschrift:
Das Kleingedruckte ... (Anmeldebedingungen)
Schriftliche Anmeldung
Anmeldungen zu einem Fortbildungsseminar nehmen wir gerne am Hauptsitz in Zürich entgegen
(schriftlich via Post, Fax oder E-Mail). Schriftliche Anmeldungen gelten als definitiv und werden Ihnen
nach Eingang vom IKP via E-Mail oder Faktura bestätigt.
Bezahlung und Mahnwesen
Spätester Zahlungseingang: 4 Wochen vor Seminarbeginn. Allfällige Mahngebühren belasten wir
mit CHF 20.–.
Annullierung und Umbuchung
Bei einer Abmeldung oder Umbuchung Ihrerseits bis 5 Wochen vor Beginn des Fortbildungsseminars
verrechnen wir eine Bearbeitungsgebühr von CHF 40.–. Bei späterer Abmeldung (auch bei Krankheit
und Unfall) werden die vollen Kosten verrechnet. Sie haben jedoch die Möglichkeit, eine Vertretung an das Fortbildungsseminar zu schicken. In diesem Fall berechnen wir Ihnen CHF 40.– für die
Umbuchung. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Annullationskostenversicherung
(z.B. Allianz).
Durchführung
Um individuelles Lernen zu garantieren, sind die Seminargruppen in der Regel auf max. 18 Teilnehmer(innen) begrenzt. Die Institutsleitung behält sich vor, Fortbildungsseminare kurzfristig abzusagen, wenn sich zu wenig Teilnehmer(innen) anmelden. Ebenfalls kann der im Programm vorgesehene
Einsatz von zwei Ausbildner(inne)n auf nur eine(n) Ausbildner(in) reduziert werden, wenn die Gruppen
kleiner sind.
Annullierungskosten Miete,
Kurs, Seminar
Viel Schutz
für wenig Geld
Übernahme der Kosten vor und während des Seminares infolge:
• Krankheit, Unfall, Tod und Schwangerschaftskomplikationen
• Arbeitslosigkeit oder Wiederaufnahme von Arbeit
• Rückerstattung der nicht bezogenen Leistungen
• Schweren Sachschäden am Eigentum zu Hause
• Behördliche Vorladung
Prämie «Annullierungskosten Miete, Kurs, Seminar»
• 4% des Seminarpreises
Beratung:
Allianz Global Assistance (Schweiz), Tel.: 044 283 32 22 (8-18h)
Buchung:
Verlangen Sie einen Flyer bei IKP oder buchen Sie online unter:
www.allianz-assistance.ch
Die genauen Leistungen entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Versicherungsbedingungen auf unserer Website unter www.allianz-assistance.ch
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12-141-TU IKP Therapien Inserat 123x85.indd 1
25.06.12 08:47
Das Aus- und Weiterbildungsangebot IKP
Körperzentrierte Psychologische Beratung IKP
3-jährige berufsbegleitende Ausbildung mit Diplomabschluss für
Personen aus therapeutischen, psychosozialen, pädagogischen und paramedizinischen Berufen. Sie ist auf die Entwicklung der beraterischen
Fähigkeiten ausgerichtet, vermittelt die entsprechenden psychologischen Grundlagen und ist von der ASCA und der SGfB anerkannt.
Körperzentrierte Psychotherapie IKP
4-jährige berufsbegleitende Ausbildung (inkl. 1 Jahr Praktikum) mit
Diplomabschluss für Hochschulabsolvent(inn)en. Die Ausbildung ist
von der Schweizer Charta für Psychotherapie sowie weiteren
schweizerischen und europäischen Gremien anerkannt.
Weiterbildung zum Facharzt / zur Fachärztin FMH für
Psychiatrie und Psychotherapie
Körperzentrierte Psychotherapie IKP ist im Rahmen der Weiterbildung
zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie von der FMH anerkannt.
Ganzheitlich-Integrative Atemtherapie IKP
2-jährige berufsbegleitende Ausbildung mit Diplomabschluss, die von
diversen Krankenkassen (EMR bzw. ASCA; via Zusatzversicherung)
anerkannt ist. Für Personen aus psychosozialen, therapeutischen und
pädagogischen Berufen oder jene, die im Umgang mit Menschen
geübt sind.
Ernährungs-Psychologische Beratung IKP
2- bis 4-jährige Ausbildung mit zwei verschiedenen Abschlüssen.
Die 4-jährige Ausbildung ist gemäss den EMR- und ASCA-Richtlinien
konzipiert und ist von der SGfB anerkannt. Neben Ernährungslehre
und ernährungsmedizinischem Basiswissen liegt der inhaltliche
Schwerpunkt im Aufbau des ganzheitlich-psychologischen Know-hows
für Ernährungs-Psychologische Berater(innen).
Beziehungscoach / Partner-, Paar- und Familienberatung IKP
11/2-jährige berufsbegleitende Ausbildung für Personen, welche in
Beziehungsfragen mit Kindern, Jugendlichen, Lehrlingen, Erwachsenen,
beruflichen Teams etc. involviert sind. Das 11/2-jährige Aufbaumodul
mit Diplomabschluss bezieht sich schwerpunktmässig auf Partner-,
Paar- und Familienberatung. Die 3-jährige Diplomausbildung ist von
der SGfB anerkannt.
Hier erhalten Sie Informationen
zu den einzelnen Fortbildungsseminaren:
Hauptsitz Zürich:
Bern:
IKP, Kanzleistrasse 17, 8004 Zürich
Telefon: 044 242 29 30
Telefax: 044 242 72 52
IKP, Stadtbachstrasse 42a, 3012 Bern
Telefon: 031 305 62 66
Telefax: 044 242 72 52
Zentrale Lage, Nähe Stauffacher,
7 Gehminuten oder drei Tramhaltestationen
ab Hauptbahnhof (Tram 3 oder 14)
4 Gehminuten vom Hauptbahnhof
(Ausgang West "Welle")
info@ikp-therapien.com
www.ikp-therapien.com
Ausbildungsinstitut für Ganzheitliche Therapien
IKP Dr. Yvonne Maurer AG
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