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Fußballsaison 2014 / 2015 - Elbe-Jeetzel

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2. August 2014
Flanke
FLANKE 2014/2015
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Frauen-Bezirksliga-Saison
Eine Sonderveröffentlichung der
Elbe-Jeetzel-Zeitung
FLANKE 2014/2015
2
2. August 2014
Ihre Elbe-Jeetzel-Zeitung
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41) 127-0
Niedersächsisches Tageblatt
Amtliches Kreisblatt Lüchow-Dannenberg
159. Jahrgang · Nr. 177 · Euro 1,10
Donnerstag, 1. August 2013
ZEITUNG FÜR DAS WENDLAND
Internet: www.ejz.de
JEETZEL-ZEITUNG DANNENBERG
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159. Jahrgang · Nr. 177 · Euro 1,10
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2. August 2014
3
Sternstunden?
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in die neue Saison
koo Lüchow-Dannenberg. Was für ein Fußballsommer: Eine Sternstunde haben die
deutschen Fußballer bei der WM in Brasilien
erlebt. Der 4. Titelgewinn und damit der 4.
Stern auf dem Trikot der Nationalmannschaft
waren der Lohn für eine starke Turnierleistung.
Auf Sternstunden hoffen auch die LüchowDannenberger Fußballer, von denen einige
an diesem Wochenende bereits wieder in die
Punktspielsaison starten. Und nicht nur sie hoffen auch wieder auf einen WM-Effekt. Nach
dem Titelgewinn 1990 meldeten sich über
100 000 überwiegend ganz junge Spieler in
den Vereinen des Deutschen Fußball-Bundes
(DFB) neu an. So viele werden es diesmal
wohl aufgrund des demografischen Wandels
nicht werden, meinte DFB-Präsident Wolfgang
Niersbach vor Kurzem in einem Spiegel-Interview nach dem WM-Sieg. Auf einen Boom
Einstimmen auf die Spiele – viele Teams fiebern nach einer langen Vorbereitung der neuen
hofft er mit dem DFB und den LandesverbänSaison entgegen.
den allerdings schon.
Aufn.: J. Wohlfeil
Mehr Nachwuchs können die hiesigen
Kreis nach dem Abstieg des MTV Dannenberg nicht mehr in der LanClubs gut verkraften, wie auch in dieser Fußball-Beilage zum Saisondesliga vertreten. Gleich fünf Lüchow-Dannenberger Teams in der
start zu lesen ist. Lernen können die Vereine vom Triumph der NatioMänner-Bezirksliga sorgen aber für 20 Derbys. Spannend dürften
nalelf auch, der das Ergebnis einer vieljährigen Arbeit ist. Nach dem
auch die Titelkämpfe in der Kreisliga und Kreisklasse werden. Ein
Rumpelfußball um die Jahrtausendwende startete der DFB in der
Lüchow-Dannenberger Duo spielt nun in der Frauen-Bezirksliga. Der
Nachwuchsförderung durch, legte mehr Wert auf eine vielschichtige
Blick auf die weiteren Erwachsenenteams und die 71 gemeldeten
Ausbildung und erntete nun den Lohn – wer Erfolg will, muss in den
Nachwuchsteams fehlt im Fußball-Vorschauheft Flanke ebenso nicht
Nachwuchs viel Zeit und Arbeit
wie reichlich Infos über Schiedsrichter und Spielpläne. Abschlusstabelinvestieren, kann die Lehre sein.
len und natürlich auch ein GeViele hiesige Vereine wissen das
winnspiel mit vielen Preisen runbereits und machen viel in dieMänner-Bezirksliga:
den die Flanke ab.
sem Bereich, andere haben
Das Mitmachen beim GewinnNachholbedarf. Auch in puncto
MTV Dannenberg
Seiten 4/5
spiel auf Seite 15 lohnt sich, denn
Teamgeist kann sich die Basis von
SV Küsten
Seiten 6/7
unter anderem gibt es je ein
der Nationalelf einiges abschauSV Lemgow/Dangenstorf
Seiten 8/9
Kommt wie gerufen!
Trikot des VfL Wolfsburg und
en, denn wenn alle an einem
VfL Breese/Langendorf
Seiten 10/11
FC St. Pauli sowie einen Ball des
Strang ziehen, ist ein Titel leichter
SV Werder Bremen mit den Automöglich.
FC SG Gartow
Seiten 12/13
grammen der Profis zu gewinnen,
Schwung verleiht der WM-Sieg
Bezirksliga – die Gegner
Seite 14
fünf Fan-Caps von Hannover 96
sicherlich auch den hiesigen FußGewinnspiel
Seite 15
sowie drei E-Paper-Halbjahresballern, die ebenfalls auf der
Männer-Kreisliga
Seiten 16-23
Abos der EJZ.
Jagd nach Toren und Titeln sind.
RGHUJHEKUHQIUHL
WM-Rückblick
Seiten 24/25
Viel Spaß beim Lesen der FlanDie Flanke will auf die neue Sai
ke
und
viel
Erfolg
beim
Gewinnson
wieder
einstimmen.
Und
sie
Die Kreisklasse
Seiten 26/27
spiel
wünscht
die
EJZ.
hat
einiges
zu
bieten:
Zwar
ist
der
Heinz Irro · Roland-Brandin-Str. 2 · Lüchow
Senioren/Altliga/Alt-Altliga
Seite 28
Inhalt
Irro 55/1
Schiedsrichter
Seite 29
Frauen-Bezirksligist SG Gusborn/D.Seite 30
Frauen-Bezirksligist SV Lemgow/D.Seite 31
Frauen-Kreisliga
Nachwuchsfußball
Adressen
Wechselbörse/Torjäger
Spielpläne I
Abschlusstabellen
Seite 32
Seiten 33-36
Seite 37
Seiten 38/39
Seite 40-43
Seiten 44/45
Spielpläne II/EJZ-Facebook
Seite 46
Kreispokal/Orakel
Seite 47
Bundesliga-Spielplan
Seite 48
Mahlke 47/3
FLANKE 2014/2015
4
2. August 2014
Variabler mit zwei Spitzen
Bezirksliga: Der MTV Dannenberg will nach dem Abstieg wieder angreifen
jw Dannenberg. Die Stimmung ist gut, die
Chemie stimmt: Wer gedacht hätte, der MTV
Dannenberg mit seinen vielen auswärtigen
Spielern würde nach dem Abstieg aus der
Landesliga auseinanderfallen, sieht sich
getäuscht. „Auf ein Neues“, lautet vielmehr
das Motto bei den motivierten Jeetzelstädtern, die annähernd mit dem gleichen Personal wie zuletzt in der höheren Spielklasse in
der Bezirksliga angreifen und wieder um den
Titel mitspielen wollen.
Für Trainer Steffen Willuweit gibt es wegen
der geringen Personalfluktuation daher auch
kaum etwas zu verändern, zumal sich sein
Team zuletzt in der Landesliga meist gut präsentierte und oft auf Augenhöhe mitspielte.
Immerhin sammelte der MTV bei neun Siegen und vier Unentschieden 31 Punkte.
„Kontrollierte Offensive“ – mit dieser Spielphilosophie will der MTV Dannenberg in der
neuen Saison die Konkurrenz in Schach halten. Und noch ein Stück offensiver zu Werke
gehen als zuletzt. „Wir werden wohl wieder
mit zwei Spitzen spielen, auch um mehr Möglichkeiten beim Abschluss zu haben“, erzählt
Willuweit. Als Spielmacher soll der erfahrene
Robert Sikorski das Angriffsspiel ankurbeln,
dahinter Rafal Andruszko Akzente setzen, in
puncto Defensive bleibt alles beim Alten.
Ein wenig Magendrücken hat Trainer Steffen Willuweit jedoch, wenn er auf den Kader
schaut. Der ist mit vielen technisch beschlagenen Fußballern zwar auf den ersten Blick
gut aufgestellt. Aber nur, wenn keiner der
Stammkicker längerfristig ausfällt. 18 Kicker
hat der MTV zum Saisonstart auf dem Zettel.
Angreifer NikoChrist 1/35
Krankenfahrten
lay NeyDialysefahrten
chev
Bestrahlungsfahrten steht
wegen
sicher und bequem
familiäFahrdienst
rer VerpflichTel. (0 58 61)
tungen
Berliner Straße 3 · Dannenberg bis auf
Christ
20 48
Oft jubeln wollen in der neuen Saison (von rechts) Nikolay Neychev, Jannik Zuther, Mikolay
Pujanek und Robert Sikorski für den MTV Dannenberg, der in der Bezirksliga oben mitspielen will.
Neychev fehlt dem MTV allerdings erst einmal aus privaten Gründen.
Aufn.: J. Wohlfeil
Weiteres nicht zur Verfügung. Wann er wieder
mitwirken kann, bleibt offen. In Rafal Kopiecki
hat der MTV nur einen Stürmer. „Da wäre ein
zweiter, kopfballstarker Angreifer schon
schön“, sagt Willuweit. Wann der mögliche
Zugang Dramane Kindo (siehe nächste
Seite) spielberechtigt ist, ist offen. Und Ersatzkeeper Jörg Hoke steht als Altliga-Kicker eigentlich auch nur pro forma auf der Liste. „Für
die Torwartpositon gilt dasselbe wie für die
Stürmerposition“, sagt Willuweit. Aus dem
18er-Kader könnte so auch schnell ein 15erKader werden, inklusive Andreas Hartmann
und Michael Wegener, die aus der Reserve
hochgerückt sind. In puncto Verletzungen
oder Sperren darf beim MTV Dannenberg
nicht viel passieren.
Kein Wunder, dass die Zielsetzung für Trai-
ner Steffen Willuweit nicht nur „ganz oben
mitspielen“ heißt, sondern auch den Kader zu
stabilisieren. „Wenn wir uns wieder mit 14, 15
Spielern durchquälen, ist das nicht gesund.
Und auch keine Option für einen Aufstieg,
wenn wir denn am Ende die Möglichkeit hätten.“
Bis dahin freut sich der MTV aber auf die
neue Saison. Statt permanenter Abstiegskampf samt Sorgen soll es nun wieder mehr
Spaß mit mehr Siegen machen. Satt ist der
MTV noch nicht, wie zuletzt auch im Bezirkspokal deutlich wurde. Da lag der MTV bei der
SV Lemgow/Dangenstorf mit 0:2 hinten, drehte das Match bei brütender Hitze und mit
einem Mann weniger in der Schlussphase
aber noch in ein 3:2 um. Die Chemie stimmte,
die Stimmung war gut.
Lindemann 3/50
EJZ-Tipp
„Meisterschaft, ohne Wenn
und Aber“, so lautet die wenig
zurückhaltende Vorgabe von
Abteilungsleiter Friedrich Lindemann. Das Zeug dazu hat der
MTV. Der Kader ist aber anfällig
und für einen lockeren Durchmarsch zum Titel nicht breit genug aufgestellt. Für oben reichts,
Platz 2
für ganz oben nicht.
2. August 2014
FLANKE 2014/2015
5
Zum Bezirksliga-Kader des MTV gehören in dieser Saison (hinten von links) Betreuer Adolf Kuhn, Maciej Maciejewski,
Paul Schramm, Mikolaj Pujanek, Jannik Zuther, Rafal Andruszko, Robert Sikorski, Jörg Hoke, Trainer Steffen Willuweit, Betreuer Bodo Warnecke, Betreuer Oliver Kamin sowie (vorne von links) Rafal Kopiecki, Jannik Glaw, Adrian Georgiev,
Aleksandar Skorchev, Michael Wegener, Tomasz Mendak, Andreas Hartmann, Dennis Olschewski und Merlin Jähner
(rechts). Der komplette Kader ist unten aufgeführt.
Fotomontage.: MTV
Aus Burkina-Faso
an die Elbe?
jw Dannenberg. Für den MTV
Dannenberg ist es offenbar nicht
leicht, neue Spieler für seine erste
Mannschaft zu gewinnen. Und
erst recht nicht, sie längerfristig zu
binden. Nicht für die Bezirksliga-,
und zuletzt auch nicht für die
Landesliga-Elf.
Seit der Saison 2008/2009
wechselten in sieben Jahren 15
Kicker aus der Region zum MTV,
die sich in den Kader der Ersten
spielen sollten und wollten. Jedes
Jahr gerade einmal zwei. Etabliert haben sich von ihnen nur
zwei. Paul Schramm ist seit 2010
ein feste Größe, und Dennis Olschewski ist seit 2011 dabei, war
zuletzt aber lange verletzt und ist
in der neuen Saison praktisch
wie ein Zugang für Trainer Steffen
Willuweit.
Kein Wunder, dass sich der
Club nach anderen Alternativen
um-sah und vor Jahren mehrere
polnische Kicker verpflichtete,
um konkurrenzfähig zu sein und
nicht in der fußballerischen Versenkung zu verschwinden. Und
die fühlen sich beim MTV wohl
und zeigen Teamgeist. Vier von
ihnen gehen mittlerweile in ihre
sechste Saison beim MTV Dannenberg und haben im Frühjahr
bei der Jahreshauptversammlung des Clubs MTV-Ehrennadeln
für besondere sportliche Verdien-
ste bekommen. Selbst zu Pokalspielen in der Woche wie zuletzt
beim FC SG Gartow reisen die
Kicker aus Stettin an, geben Gas
für ihren Club und fahren danach wieder zurück in die polnische Heimat, wo tags darauf der
normale Arbeitsalltag ansteht.
Unter kuriosen Umständen
könnte der MTV demnächst
einen weiteren Zugang perfekt
machen. Vor Kurzem haben die
Verantwortlichen des MTV die
nötigen Wechselunterlagen für
eine Spielberechtigung für Dramane Kindo zum Niedersächsischen Fußballverband geschickt
und hoffen in wenigen Wochen
auf eine Freigabe. Auf den afrikanischen Spieler ist der MTV
durch puren Zufall aufmerksam
gewesen. „Er war zu Besuch bei
meinen Nachbarn“, sagt der in
Zadrau lebende MTV-Betreuer
Adolf Kuhn. Dort habe er Kindo
unter anderem beim Balljonglieren beobachtet. „Das sah schon
professionell aus“, so Kuhn, der
den Kicker ansprach und mit
zum MTV-Trainer nahm. Dort hinterließ der 22-Jährige offenbar
bleibenden Eindruck und soll
nun möglichst für den MTV auflaufen. Kein Wunder: Kindo spielte laut MTV zuletzt für Usfram
Bobo-Dioulasso in der 2. Liga in
Burkina-Faso.
MTV Dannenberg – Kader
Zugänge: Dramane Kindo (Usfran Bobo-Dioulasso/
Burkina Faso), Merlin Jähner (MTV Trb. Lüneburg/
zu Beginn der vorigen Saison), Michael Wegener
(eigene Zweite)
Abgänge: Hendrik Kabelitz (SV Küsten), Marcel
Wiese (SV Lemgow/Dangenstorf), Daniel Grabau (VfL
Breese/Langendorf/alle während der vorigen Saison)
Die Mannschaft
Tor: Merlin Jähner, Jörg Hoke
Mittelfeld: Mikolaj Pujanek, Jannik Glaw, Tomasz
Mendak, Rafal Andruszko, Robert Sikorski, Michael
Wegener, Dramane Kindo
Angriff: Rafal Kopiecki, Aleksandar Skorchev,
Nikolay Neychev
Trainer: Steffen Willuweit
Co-Trainer/Betreuer: Oliver Kamin
Teammanager: Adolf Kuhn
Abwehr: Andreas Hartmann, Maciej Maciejewski,
Paul-Leon Schramm, Dennis Olschewski, Jannik
Zuther, Adrian Georgiev
Saisonziel: „Wiederaufstieg“
Titelfavoriten: „SV Emmendorf und wir“
Abstiegskandidaten: keine Angabe
MTV Dannenberg – Statistik
Saison Klasse
2013/14 Landesliga
2012/13 Landesliga
2011/12 Bezirksliga
2010/11 Bezirksliga
2009/10 Kreisliga
2008/09 Kreisliga
2007/08 Kreisliga
2006/07 Kreisliga
2005/06 Bezirksklasse
2004/05 Kreisliga
Daasch 2/30
Platz Spiele
13.
9.
1.
4.
1.
9.
8.
6.
17.
1.
30
30
22
30
22
22
26
26
32
26
Tore
59 : 69
58 : 68
125 : 31
89 : 57
128 : 20
45 : 45
68 : 57
76 : 52
41 : 100
125 : 23
Punkte
31
41
74
47
58
20
35
45
12
65
FLANKE 2014/2015
6
2. August 2014
Das
verflixte
oder gute
13. Jahr?
SV Küsten ein Dauerbrenner
auf Bezirksebene
koo Küsten. Das darf man Konstanz nennen: Der SV Küsten startet in seine 13. Saison in
Folge auf Bezirksebene – wird es das verflixte
13. Jahr oder ist die 13 doch eher eine Glückszahl und folgt somit eine weitere gute Saison
in der Bezirksliga? Dass es verflixt wird, „wollen
wir mal nicht hoffen und das glaube ich
auch nicht“, betont Trainer Jürgen Stellhorn.
Allerdings: Dass sein Team wie in der Vorsaison noch einmal Platz zwei belegt, sei eher
auch unwahrscheinlich.
Eine Bürde sei der zweite Platz aber nicht,
meint Stellhorn. „Das werden wir zwar wohl
nicht toppen können, da im MTV Dannenberg und SV Ilmenau starke Absteiger dazu
gekommen sind und wir drei gute Spieler verloren haben. Und in der vergangenen
Rückrunde ist bei uns alles optimal gelaufen.
Diesen zweiten Platz wollen wir daher nicht so
hoch hängen. Aber: Eine Topleistung war das
von uns allemal.“ Platz sechs bis acht wäre in
dieser Saison für den Coach und das Team
nun bereits „eine Super-Geschichte“, vom
Aufstieg sei sowieso keine Rede.
Die Abgänge der Torjäger Pascale Reinhardt und Gregor Trowitzsch, die vergangene
Saison zusammen 52 der 107 SVK-Tore schossen, sowie der Wechsel von Antreiber André
Reinhardt ebenfalls zum Oberligisten Teuto-
2/45
Popko
Einige der Kandidaten, die nun beim SV Küsten anstelle der gewechselten Stürmer
für viele Tore sorgen sollen und können, sind beispielsweise (von links) Benjamin
Techand, Thorben Röwer sowie erneut Wenzel Nemetschek. 3 Aufn.: A. Koopmann
nia Uelzen schmerzen natürlich. In der Mannschaft stecke aber „immer noch viel Substanz“, betont Stellhorn. „Offensiv-Feuerwerke
wird es vielleicht nicht mehr so oft geben. Der
Optimismus ist aber ebenso wie der Kern der
Mannschaft immer noch da.“ Der Teamgeist,
der stets ein großes Plus des SVK war, stimme
weiterhin. Zudem wolle der SVK an seine
Heimstärke anknüpfen: Vergangene Saison
blieb er auf eigenem Platz ungeschlagen.
In puncto Tore müssen und sollen andere
Spieler in die Bresche springen: Beispielsweise
Wenzel Nemetschek, der als Top-Torjäger
früherer Spielzeiten (siehe Seite 7) vergangenen Saison desöfteren nur zugeschaut hat
und trotzdem 19 Tore markierte; beispielsweise Benjamin Techand, der früher auch schon
als Stürmer auflief und mit seiner höherklassigen Erfahrung quasi „eine Geheimwaffe“ sei;
beispielsweise Thorben Röwer, der schon
viele wichtige Tore für seinen SVK markiert hat
und in der Vorbereitung wie auch Patrick Bartels als weiterer Routinier enorm aufgetrumpft
habe. Oder ein Youngster stoße in die Lücke
– der Weggang der Offensivspieler sei auch
ein Chance für andere Spieler auf diesen Positionen, „die sich nun in den Vordergrund
spielen können“. Stellhorn hat dabei Patrick
Keller ebenso im Auge wie Felician Penno
oder Zugang Viktor
Tulepbaev, der in
den ersten Wochen
im SVK-Trikot bereits
„völlig überzeugt
hat“, oder den weiteren Neuling Pascal
Kraack.
„Die drei Abgänge
sind natürlich nicht
eins-zu-eins zu ersetzen, das muss von
der Mannschaft ins-
gesamt kommen“, relativiert Stellhorn aber
auch. Und da Trowitzsch sowie die ReinhardtBrüder das SVK-Spiel mitgeprägt hätten,
müsse man nun vielleicht auch anders spielen — „noch defensiver sowie mit MittelfeldPressing noch mehr auf Konter setzen.“ Sein
Team könne aber auch anders: „Wenn sie
abrufen, was sie können, kontrollieren sie das
Spiel“, hat der Coach mit dem neuen Co-Trainer Mario Zens viel Vertrauen in sein ballsicheres Team. Er fordert aber eben auch:
Junge Spieler müssen mehr Verantwortung
übernehmen. „Sie sollen die Chance nutzen.“
Bei seiner Defensive macht er sich überhaupt
keine Sorgen: Die stehe sicher, sei erfahren
und habe sich auch kaum verändert.
Mit den Zugängen wie Tulepbaev und
Kraack zeigt sich Stellhorn bisher insgesamt
zufrieden. Bei Youngster Kevin Colmsee stehe
dessen Engagement in der A-Jugend des SV
Eintracht Salzwedel erst einmal im Vordergrund – punktuell soll aber auch er eingesetzt
werden und „sich vernünftig entwickeln“. Und
Pascal Warnecke aus der Zweiten sucht
auch seine Chance in der Ersten und vergrößert den Kader. Im Tor sei der SVK mit
gleich zwei Keepern „komfortabel aufgestellt“, meint Stellhorn. Marius Hanke werde
aus beruflichen Gründen aber wohl desöfteren passen müssen. Die Vorbereitung sei aufgrund der Urlaubszeit nicht optimal verlaufen.
Stellhorn bleibt aber optimistisch: Das 13. Jahr
auf Bezirksebene werde auch ein gutes.
EJZ-Tipp
Keine Frage: Platz zwei wird in dieser Saison
für den SV Küsten sicherlich nicht drin sein.
Dreistellig wird die Torausbeute auch nicht
wieder werden: Aber: Die Mannschaft ist gePlatz 8
festigt, Umfeld und Einsatz stimmen.
2. August 2014
FLANKE 2014/2015
Zum Team des SV Küsten gehören (hinten von links) Kevin Colmsee, Jasper Frohn, Martin Melzer, Lukas Techand und Pascal Warnecke sowie
(Mitte von links) Hendrik Kabelitz, Thorben Röwer, Felician Penno, Benjamin Techand, Wenzel Nemetschek, Kjell Kulschewski, Björn Fuhrmann,
Trainer Jürgen Stellhorn, Betreuer Andreas Behn und (vorne von links)
Viktor Tulepbaev, Patrick Keller, Julian Burmester, Jan-Max Kraack und
Patrick Bartels. Der komplette Kader ist rechts aufgeführt.
Aufn.: koo
TorjägerTreffen
„Keiner
traurig“
koo Küsten. Goalgetter? Damit
hatte der SV Küsten in den vergangenen Jahren eigentlich selten Probleme. Jörg Gödecke war
beispielsweise im Sommer 2003
Torschützenkönig der Bezirksklasse mit 22 Treffern – da war der SVK
erst in seiner zweiten Saison auf
Bezirksebene. Wenzel Nemetschek sicherte sich gleich dreimal
auf Bezirksebene eine Torjägerkrone: In der Bezirksklassen-Saison
2005/2006 mit 30 Treffern, in der
Bezirksliga-Saison 2007/2008 mit 38
Buden und in der Bezirksliga-Serie
2009/2010 mit für ihn mageren 21
Treffern. Vergangene Saison feierten SVK-Spieler einen Doppel-Triumph, denn Pascale Reinhardt
war bester Bezirksliga-Torschütze
mit 30 Treffern vor Gregor Trowitzsch mit 22. Und auf Platz vier
folgte Dauer-Goalgetter Nemetschek mit 19 Treffern.
Die Kreisliga-Torjägerkanone
war übrigens auch schon einmal
in Küsten: Philipp Steckel bekam
sie 1998 für den damaligen Kreisligisten SV Küsten für 31 Tore. Und:
Benjamin Techand hatte sie auch
schon einmal. Denn 2002 erhielt er
sie für 39 Kreisliga-Tore – damals
aber noch im Trikot des TuS
Lüchow.
koo Küsten. Der Aufstieg in die
Landesliga: Das war vergangene
Saison beim SV Küsten ein Thema
– und letztlich doch keins. Denn
der Verein durfte wie auch Meister SV Emmendorf nicht hoch. Beide Clubs hatten weder eine eigene A-, B- oder C-Juniorenmannschaft im Spielbetrieb noch
genügend Nachwuchsspieler ihres Vereins in einer dieser Altersklassen im Spielbetrieb untergebracht. Nur dann darf man aber
aufsteigen, ist die Regel. Dass der
SVK kein Landesligist wurde, habe
keinen Knacks im Team hinterlassen. „Es wäre eine Chance gewesen, aber von denen, die noch da
sind, ist jetzt keiner traurig“, erklärt
Trainer Jürgen Stellhorn. Man müsse auch hinterfragen, ob es für
einen kleinen Verein bei großen
Kosten und erheblichem Mehraufwand in puncto Training und
Zeit überhaupt sinnvoll sei, in die
Landesliga aufzurücken. Interessant für Fans und Club sei es natürlich – aber alles müsse passen
und finanzierbar sein. In dieser Saison sei der Aufstieg kein Thema.
Und 2016 dürfe man hoch, da
Nachwuchs nachrücke – dann
kann man bei Top-Platzierungen
weiterschauen, so Stellhorn.
7
SV Küsten – Statistik
Saison Klasse
Platz
Spiele Tore
2013/14
2012/13
2011/12
2010/11
2009/10
2008/09
2007/08
2006/07
2005/06
2004/05
2.
6.
10.
3.
10.
7.
12.
6.
10.
6.
30
30
30
30
28
30
34
30
32
32
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksklasse
Bezirksklasse
107 : 39
77 : 53
67 : 58
84 : 58
57 : 62
78 : 72
80 : 91
79 : 73
68 : 53
68 : 63
Punkte
73
52
39
57
38
43
37
51
49
47
SV Küsten – Der Kader
Zugänge: Pascal Kraack (TuS Woltersdorf), Viktor
Tulepbaev (TuS Wustrow), Kevn Colmsee (Eintr.
Salzwedel), Pascale Warnecke (SV Küsten II).
Abgänge: Gregor Trowitzsch, André und Pascale
Reinhardt (alle Teutonia Uelzen), Ken-Sören Groß,
Maik Lühring (Reserveteam), Maximilian Westkämper (im Winter gewechselt), Simon Minzer (im
Winter zum SC Lüchow).
ben Röwer, Felician Penno, Viktor Tulepbaev, Kevin
Colmsee, Hendrik Kabelitz, Pascal Warnecke.
Angriff: Wenzel Nemetschek, Benjamin Techand,
Patrick Keller, Pascal Kraack.
Trainer: Jürgen Stellhorn.
Co-Trainer: Mario Zens.
Torwarttrainer und Betreuer: Andreas Behn
Die Mannschaft
Saisonziel: „Schnell den Klassenverbleib sichern,
dann wäre Platz sechs bis acht gut.“
Tor: Julian Burmester, Marius Hanke.
Abwehr: Christian Schulz, Björn Fuhrmann,Kjell
Kulschewski, Martin Melzer, Lukas Techand, Jasper
Frohn, Jan-Max Kraack, Tobias Striecks.
Titelfavoriten: „MTV Dannenberg, SV Ilmenau, SV
Emmendorf, MTV Barum, TuS Bodenteich.“
Mittelfeld: Jasper Günther, Patrick Bartels, Thor-
Abstiegskandidaten: „Hauptsache wir nicht.“
2/45
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FLANKE 2014/2015
8
„Der Libero
kommt nicht
zurück“
Bezirksligist SV Lemgow/Dangenstorf
koo Dangenstorf. Aufsteiger in die FußballBezirksliga haben es schwer – das hat die SV
Lemgow/Dangenstorf vor einem Jahr auch
oft gehört. Zweimal in Folge war in beiden
Jahren zuvor der Lüchow-Dannenberger
Kreismeister jeweils als abgeschlagenes
Schlusslicht gleich wieder runtergegangen.
Doch die SVL machte es besser, sammelte
30 Punkte und blieb auf Bezirksbene – eine
Leistung, die der Verein sogar noch höher
ansiedelt als die schon überraschende Kreismeisterschaft 2013. Auf dem Klassenverbleib
will sich die SVL aber nicht ausruhen: „Den
ersten Schritt haben wir vergangene Saison
gemacht. Und der Nichtabstieg ist natürlich
wieder das Ziel. Jetzt wollen wir uns auch weiter entwickeln und langfristig auf Bezirksebene bleiben“, denkt Gerhard Maier vom SVLTrainerduo mit dem Verein weiter.
Und er sieht dafür gute Perspektiven: Das
Team, das am Saisonende spielte, blieb fast
ganz zusammen, vier Youngster erweitern
den Kader und die Erfahrung des ersten Bezirksliga-Jahres könne ein immenser Vorteil
werden. „Es ist zwar kein erfahrener Spieler
neu zum Team gestoßen“, erklärt Maier. Und
dass Daniel Richter aus privaten Gründen
aufgehört hat, sei ein herber Verlust. „Aber
das Team ist eingespielt und kennt die Bezirksliga nun. Und es ist eine junge Mannschaft mit viel Potenzial“, betont Maier, der
mit Torwart und Coach Nico Schütt „Schritt für
Schritt“ das SVL-Team weiter verbessern will.
Jubeln nach einem Erfolg – das durften vergangene Saison Felix Steegmann und die SVL
oft, die den Klassenverbleib schafften. Steegman war mit 14 Toren bester SVL-Torschütze
und peilt mit dem Team in der neuen Saison
wieder viele Siege an.
Aufn.: A. Koopmann
Ein entscheidender Schritt sei vergangene
Saison bereits die Einführung der Viererkette
gewesen. Das Thema sei natürlich noch nicht
abgeschlossen, das System habe sich aber
bewährt. Mittelfeld- und Angriffs-Pressing sollen die nächsten Entwicklungspunkte sein.
„Die Mannschaft will das alles auch“, freut
sich Maier, dass das Team um- und mitdenke
und stellt klar: „Der Libero kommt nicht mehr
zurück, sonst gehst du in dieser Liga unter.“
Auch das Offensivspiel der SVL soll sich verändern: „Bisschen wegkommen von den langen Bällen und vielmehr mit viel Ballbesitz do-
SV Lemgow/Dgst. – Statistik
Saison Klasse
Platz
Spiele Tore
2013/14
2012/13
2011/12
2010/11
2009/10
2008/09
2007/08
2006/07
2005/06
2004/05
11.
1.
7.
3.
2.
3.
10.
16.
1.
9.
30
24
26
26
22
22
26
30
26
26
Bezirksliga
Kreisliga
Kreisliga
Kreisliga
Kreisliga
Kreisliga
Kreisliga
Bezirksliga
Kreisliga
Kreisliga
43 : 79
85 : 31
65 : 44
86 : 38
75 : 23
63 : 29
48 : 65
44 : 93
88 : 24
90 : 53
Punkte
30
63
42
55
54
41
27
22
67
37
2. August 2014
minanter werden, die Ballzirkulation verbessern und flexibler werden“, erklärt Maier. Dann könne
man auch Ausfälle wichtiger Spieler besser kompensieren – auch
daran müsse man denken, erläutert Maier.
Ein wichtiger Spieler ist immer
noch Trainer Schütt, der Stammkeeper bleibt. Der 35-Jährige
denke aber langsam daran, Platz
für Nachfolger zu machen. Ein weiterer Routinier ist Carsten Harder,
der in der Viererkette mit beispielsweise Torsten Schernikau und dem
am Ende der Saison immer stärker
gewordenen Danny Schulz spielen
soll. „Die Abwehr steht, auf die ist
Verlass“, betont Maier. Auf den
Sechser-Positionen sollen Hendrik
Dittmar, der doch noch weiter in
der Ersten spielen will, sowie Marcel Wiese auftrumpfen. Wiese soll
mit seiner Erfahrung auch das SVLSpiel mitgestalten, so Maier. Und im
Offensivbereich sollen besonders
Rico Reisener sowie Stürmer Felix
Steegmann für Schwung sorgen.
Noch gebe es einige offene Positionen wie beispielsweise auf der
linken Mittelfeldseite, „aber wir
haben mehrere Optionen“, bleibt
Maier mit Schütt cool. Helfen können dabei auch die Zugänge. Die sind jeweils erst 17 und 18 Jahre alt, „aber alle auf
dem Sprung, einen Stammplatz zu bekommen“, betont Maier.
Er geht mit Schütt viel gelassener als noch
vor einem Jahr in die Saison. Der Klassenverbleib habe dem Team, das sich im Laufe der
Saison gesteigert hat, viel Selbstvertrauen beschert. „Diese Erfahrungen sind wichtig. Und
am Ende haben wir auch gegen Spitzenteams gute Spiele gemacht“, lobt Maier und
sieht bereits Früchte der intensiven Arbeit. „Mit
Training und Taktik kann man viel bewegen,
und die Jungs ziehen toll mit.“ Der Saisonstart
sei mit den Partien gegen die verstärkten
Teams aus Bardowick und Bodenteich zwar
schwer. „Aber wenn wir einen guten Start hinbekommen, kann das eine gute Saison werden.“ Und dann soll die Entwicklung der SVL
weiter gehen – Schritt für Schritt.
Piskorski
2/55
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
9
Zum Team der SVL gehören in dieser Saison (hinten von links) Gerhard Maier, Torsten Schernikau, Till Schütt, Gunnar Tebel, Felix Steegmann, Leon
Schümann, Patrick Haus, Maximilian Främke, Carsten Harder und Till Stremlau sowie (vorne von links) Daniel Schulz, Hendrik Dittmar, Rico Reisener, Nico Schütt, Marcel Wiese, Tim Schurmann, der aushelfende Leonhard Oppermann und Tobias Milos. Der komplette Kader ist unten im InfoKasten aufgelistet.
Aufn.: J. Wohlfeil
koo Dangenstorf. Wenn zwei das sagen haben,
ist Streit nicht selten. Beim Fußball-Bezirksligisten SV
Lemgow/Dangenstorf ist das anders. Nico Schütt
und Gerhard Maier teilen sich den Trainerjob und
erledigen die Sache gut. „Das passt“, meinte Schütt
schon vor einem Jahr – und Maier pflichtet ihm bei.
Der 55-jährige
ehemalige A-Lizenz-Trainer ist für
das Sportliche zuständig, leitet das
Training und arbeitet die Taktik
aus. Der 20 Jahre jüngere Schütt, der zudem auch
als Torwart noch aufläuft, kümmert sich um die Organisation. „Die Aufstellung und Spielweise sprechen wir immer ab“, betont Maier, der vergangene
Saison zum SVL-Team gestoßen ist. Schütt war 2013 –
damals noch mit Daniel Nickel als weiterem Trainer
– mit der SVL aufgestiegen. „Es gibt keine Reibungspunkte“, erklärt Schütt. Die SVL sieht den Klassenverbleib als größeren Erfolg gegenüber dem Aufstieg
an. „In der Kreisliga waren nur wenige Spiele entscheidend. In der Bezirksliga bist du fast jeden
Sonntag ganz gefordert“, erläutert Maier. Beide wol-
len auch langfristig weitermachen und freuen sich,
„dass eine positive Entwicklung zu sehen ist“, betont
Schütt.
Maier bringt dabei jahrzentelange Erfahrung als
Nachwuchs- und Erwachsenencoach mit. Mit 18
Jahren fing der Schwabe als D-Jugendtrainer an,
Keine Reibungspunkte
SVL-Trainerduo harmoniert
EJZ-Tipp
Die SVL hat durch den Klassenverbleib in der vergangenen Saison enorm Selbstvertrauen getankt und geht ohne große Änderungen in die zweite
Bezirksligasaison in Folge. Da der
Teamgeist stimmt und die SVL
weiß, wie der Hase in der Bezirksliga läuft, kann sie erneut den
angepeilten Klassenverbleib
packen. Es wird spannend – und
am Ende wird die SVL sicherlich
Platz 11
wieder feiern können.
war unter anderem bei seinem Heimatverein SV Bodendorf, VfL Herrenberg, SV Böblingen, SSV Reutlingen, TV Gültstein und später auch einmal kurzfristig
beim TB Gingen, dem Stammverein von Weltmeister
Jürgen Klinsmann, tätig. Selbst spielte er in BadenWürttemberg bis auf Verbandsliga-Ebene mit, ehe
er vor zweieinhalb Jahren nach Lüchow-Dannenberg kam. Zudem ist er an der Ausarbeitung von
Trainingsplänen für ein Nachwuchsteam des Bundesligisten SC Freiburg immer noch beteiligt und
hält sich in puncto Trainingslehre natürlich immer
mit Schütt auf dem neuesten Stand.
Ein teil des Trainerduos der SVL ist
Torwart Nico Schütt.
Dünscher
Tischlerei
1/70
SV Lemgow/Dgst. – Kader
Zugänge: Tobias Milos, Leon Schümann (beide SC
Lüchow), Alexander Möller (FC SG Gartow), Daniel Schulz (TuS Woltersdorf).
Abgänge: Daniel Richter, Jan Schurmann (Alte
Herren), Steffen Schulz (Celle), Nils Schütt, Oliver
Dost, Arne Steegmann, Martin Christiansen, Marcel Wiegmann, Dennis Jacob (SVL II).
Die Mannschaft
Tor: Nico Schütt, Claas Lange und Christian Frahm
Abwehr: Torsten Schernikau, Hendrik Dittmar,
Carsten Harder, Hans-Georg Trumpf, Hendrik Heyn,
Danny Schulz, Dominik Schulze, Gunnar Tebel.
Mittelfeld: Till Schütt, Rico Reisener, Maximilian
Främke, Tim Schurmann, Patrick Haus, Marcel
Wiese, Till Stremlau, Leon Schümann, Jonas Wagner, Alexander Möller.
Angriff: Felix Steegmann, Tobias Milos, Daniel
Schulz.
Trainer: Gerhard Maier und Nico Schütt
Betreuer: Udo Wolff
Saisonziel: „Klassenverbleib.“
Titelfavoriten: SV Emmendorf, MTV Dannenberg.
Abstiegskandidaten: „Die Aufsteiger werden es
schwer haben.“
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2. August 2014
„Alle ziehen mit“
Eine gewisse Leistungsbereitschaft
will Schmidt schon sehen: „Wer sich
ausruht und nicht konsequent mitarbeitet, ist schnell raus.“ Und da alle –
Erste, Zweite und Vorstand – weiter
an einem Strang ziehen, erhofft sich
der Coach auch Steigerungen.
Die sind auch nötig, meint
koo Breese/M. Aus negativen
Schmidt, der sich mit Stahlbock in
Erlebnissen positive Energie zieder vergangenen Saison mehr aushen – das hat in dieser
gerechnet hatte, am Ende aber
Saison der Fußball-Bezirksligist VfL
einen nervösen und manchmal
Breese/Langendorf vor. „Auf so
sogar ängstlichen VfL sah. Viele vereine Saison wie die vergangene
letzungsbedingte Ausfälle waren alhat jedenfalls keiner mehr Bock“,
lerdings dabei. Und: Zuletzt fehlte
erklärt Trainer Wolfgang Schmidt
dem VfL zwischen einigen wenigen
nach dem Abstiegskampf, den
alten Hasen und vielen Youngstern
der VfL erst am letzten Spieltag
„der Mittelteil“. Vergangene Saison
mit dem Klassenverbleib beenhabe das Team aber viel gelernt
det hatte. „Daraus müssen wir po(siehe auch Seite 11). Schmidt will
sitive Energie ziehen, um gar
zudem an einigen Schrauben drenicht erst wieder in eine solche Sihen. Die eine sei das Abwehrverhaltuation zu kommen, und lernen.“
ten, ein „Dauerthema“ beim VfL, so
Schmidt, der vergangene SaiSchmidt. Zu viele Gegentore habe
son noch mit Andreas Stahlbock
sich der VfL gefangen. Das lag auch
ein Trainerduo bildete und nun aldaran, dass oft Offensivspieler verleine verantwortlich ist, hat bereits
letzt waren und Entlastung fehlte. InsKonsequenzen gezogen. Eine
gesamt will er die gesamte Defensivwichtige: Ein fester Bezirksligaeinstellung verändern, „die bei den
Kader mit 18 Spielern inclusive
Stürmern anfängt“. Zum anderen sei
zweier Torwarte; drei derzeit verder VfL bisher zu leicht ausrechenletzte Spieler kommen noch
Ein Leader im Team des VfL Breese/Langendorf ist der zweikampf- bar gewesen. „Jetzt sind wir mit mehr
hinzu. Natürlich wolle er den Gestarke Lars Bannöhr (rechts).
samtverein im Blick behalten, arAufn.: A. Koopmann Spielern variabler.“ Und: Eine offensivere Spieleröffnung als bisher sei ihm
beite mit der Zweiten und den Aebenso wichtig wie eine bessere Ballzirkulation.
Junioren weiter zusammen . Aber ihm war auch wichtig, nur noch
Einige Abgänge schmerzen natürlich. „Aber andere können die
Spieler in der Ersten zu haben, die „wirklich konsequent Erste spielen
Spieler ersetzen. Das war schon zu sehen“, hat Schmidt großes Verwollen“ – viele Wechsel zwischen VfL I und II soll es nicht mehr geben.
trauen in seinen spielstarken Kader. Da es diesmal quasi nur zwei
Nach den ersten drei Wochen
neue Spieler gibt – David Skrajewski und Jan Weber aus dem eigenen
der Saisonvorbereitung legte er
Verein – und das VfL-Team sowieso fast nur aus Eigengewächsen beseinen Kader fest. Nicht alle 18
steht, könne der VfL mit einem eingespielten Kader in die Saison
können immer spielen. Wer nicht
gehen. Die noch verletzten Jannik Seipelt und Malte Strache sollen als
aufgestellt wird, „muss sich im Traibereits erfahrene VfL-I-Spieler zudem in einigen Wochen zum Kader
ning aufdrängen“, betont
stoßen. Auch der ebenfalls noch verletzte Christoph Rexin, der zudem
Schmidt, der die Zügel „angezoin der Mannschaftsleitung der Reserve eingebunden ist, sei später
gen hat“. Das komme aber an:
wieder ein Kandidat für die Erste. Und: Abstiegskampf sei „die här„Alle ziehen mit.“ Und natürlich
teste Schule“, sieht Schmidt dank der Vorsaison den VfL auch gestärkt.
können die wenigen Härtefälle,
„Wegen der Abgänge und fehlender Zugänge aus anderen Vereinen
die erst einmal nicht den Sprung
bekommen wir daher keine Panik.“ Insgesamt sieht er das Selbstvergeschafft haben, sich im Laufe
trauen seiner spielfreudigen Mannschaft bereits ebenso gestiegen
der Saison wieder für die Erste
wie „Passsicherheit und Ruhe“. Dass er als neuer Coach zudem neue
empfehlen. In der vergangenen
Akzente setze und Veränderungen vornehme, sei wichtig. Andreas
Saison hatte der VfL noch oft umStahlbock habe über viele Jahre eine Super-Arbeit geleistet. Nun bestellen müssen, auch durch viel
ginne aber eine neue Phase, in der der Abstiegskampf kein Thema
Verletzungspech. Das will
mehr sein soll – denn darauf hat der VfL keinen Bock.
Schmidt nun nicht mehr. Aber:
Bezirksligist VfL Breese/Langendorf optimistisch
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#&% /- VfL Breese/Lgdf. – Statistik
Saison Klasse
Platz
Spiele Tore
2013/14
2012/13
2011/12
2010/11
2009/10
2008/09
2007/08
2006/07
2005/06
2004/05
12.
9.
8.
8.
3.
6.
1.
2.
2.
17.
30
30
30
30
28
30
26
26
26
32
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Bezirksliga
Kreisliga
Kreisliga
Kreisliga
Bezirksklasse
57 : 80
70 : 72
89 : 73
79 : 70
77 : 55
87 : 63
118 : 23
127 : 37
118 : 18
47 :110
Punkte
29
37
44
42
48
44
73
64
64
20
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
11
In der Bezirksliga-Saison 2014/2015 gehören zum Kader des VfL Breese/Langendorf (hinten von links) Fußballobmann und Betreuer Frank-Peter
Haß, Betreuer Detlef Scharnitzki, Lars Bannöhr, Jan Geläschus, Florian Puhst, Nico Scharnitzki, Jan-Philipp Möller, Marc-Bastian Haß, Eugen Usenko,
David-Andreas Skrajewski und Trainer Wolfgang Schmidt sowie (vorne von links) Christoph Rexin, Dirk Rexin, Maik Pauls, Jan Weber, Dustin
Block, der aushelfende Marc Herrmann, Joel-Pascal Meier, Lukas Wieczorek und Ronny Jung. Der komplette Kader des VfL ist unten aufgeführt.
Aufn.: A. Koopmann
„Beißen sich rein“
koo Breese/M. Beim Bezirkspokalspiel Ende Juli in
Küsten dürfte so mancher VfL-Verantwortlicher richtig stolz gewesen sein. Beim Anpfiff standen nur
Spieler für den Bezirksligisten aus Breese/Marsch
und Langendorf auf dem Platz, die auch im Verein
das Fußballspielen gelernt haben. Und nur drei
waren älter als 22 Jahre.
Dass viele junge Eigengewächse beim VfL spielen, ist nichts Neues, aber diese junge Mannschaft
war schon etwas Besonderes. Dass sie zu jung ist,
lässt Trainer Wolfgang Schmidt nicht gelten. Zum
einen habe sich diesmal das Team gegenüber der
Schlussphase der vergangenen Saison so gut wie
gar nicht verändert und sei eingespielt. Dass Spieler
im „besten Fußballeralter“ im Alter von 25 bis 30
Jahre beim VfL diesmal wieder kaum dabei sind,
spiele auch kaum eine Rolle. Denn die jungen Spieler hätten in der Saison 2013/2014 im Abstiegskampf
viel gelernt und seien in diesem Jahr gereift. In beispielsweise Lars Bannöhr, Dirk Rexin, Maik Pauls
oder Ronny Jung gebe es zudem Routiniers, die für
Erfahrung sorgen. Und die Abgänge sind für
Schmidt zwar nicht schön, aber es gebe keinen
Grund, den Kopf in den Sand zu stecken: Philipp
Scheppmann ist bereits im Winter gegangen, und
dass Torwart Daniel Grabau zur Teutonia gewechselt ist, sei auch schon lange abgesprochen gewesen. Niklas Stahlbock habe aufgrund von Verletzungen kaum spielen können. Und Lukas Michalewicz,
der vergangene Saison unter seinen Möglichkeiten
geblieben sei, sei selber nicht mit seinen Leistungen
zufrieden gewesen und nun beruflich noch stärker
eingespannt. Der Ausfall von Lukas Stahlbock sei
schwerwiegend, und auf dessen Position müsse
man am Anfang noch improvisieren. Aber das
junge VfL-Team könne das auffangen, habe man
bereits im Bezirkspokal gesehen, betont Schmidt.
Ob alle VfL-Youngster schon in dieser Saison Lücken
schließen können, müsse man natürlich abwarten.
Aber Spieler wie beispielsweise Joel-Pascal Meier
„beißen sich da rein“, freut sich Schmidt über Einsatz. Dass zudem ein neuer Trainer neue Ansätze
bringe, sei trotz der insgesamt
guten Vorjahre gut, ist im Umfeld
des VfL immer wieder zu hören.
„Jetzt kommt ein neuer Schub“,
meint auch Schmidt, der an die
Meier, David Düver, Malte Strache.
Linie des VfL natürlich anknüpfen
Angriff: Maik Kampa, Thorben Fischer, Jan-Philipp
will, mit allerdings eigener Note.
Möller.
VfL Breese/Lgdf. – Kader
Zugänge: David Skrajewski, Jan Weber (eigener
Verein).
Abgänge: Niklas Stahlbock (Concordia Hamburg),
Lukas Stahlbock (FT Braunschweig II), Arthur Sonnengrün (SV Karwitz), Lukas Michalewicz (TuS
Wustrow), Philipp Scheppmann (verg. Winter zum
SC Lüchow), Daniel Grabau (Teutonia Uelzen)
Alexander Pries, Marc-Bastian Haß, Fynn-Lennart Uttich, Thorben Viehöfer (alle eigene Zweite).
Die Mannschaft
Tor: Bernd Pippow, Christoph Partsch
Abwehr: Lars Bannöhr, Lukas Wiezcorek, Jannik
Seipelt, Dirk Rexin, Maik Pauls, Christoph Rexin,
Dustin Block, Eugen Usenko.
Mittelfeld: David Skrajewski, Ronny Jung, Nico
Scharnitzki, Jan Weber, Jan Geläschus, Joel-Pascal
Trainer: Wolfgang Schmidt.
Betreuer: Detlef Scharnitzki, Hans Partsch, FrankPeter Haß.
Saisonziel: „Auf dem Boden bleiben und so schnell
wie möglich aus dem Abstiegskampf verabschieden.“
Titelfavoriten: „SV Ilmenau, MTV Dannenberg,
SV Emmendorf, MTV Barum und mit Abstrichen der
SV Küsten.“
Abstiegskandidaten: „Die Aufsteiger werden es
wieder erfahrungsgemäß schwer haben und einige
Teams, die es noch gar nicht auf dem Zettel haben.“
EJZ-Tipp
Ein frischer Wind weht beim
VfL, der besonders die jungen
Spieler fordert. Die hängen sich
rein und dürften aus der vergangenen Saison gelernt haben.
Bleibt das Verletzungspech aus,
Kann der VfL im sicheren TabelPlatz 10
lenmittelfeld landen.
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FLANKE 2014/2015
12
2
2. August 2014
Fußballsaison 2011/2012
Die Charakterfrage
Aufsteiger FC SG Gartow geht als klarer Außenseiter in die Bezirksliga
jw Gartow. Für Karsten Kiehn,
Trainer beim Fußball-Kreismeister
FC SG Gartow, wird die neue
Saison nicht weniger als „eine
Charakterfrage“.
Nach dem Aufstieg in die Bezirksliga betreten sein Team –
und der Club – praktisch völliges
Neuland. In der Bezirksliga, die
der Coach auch wegen der starken Aufsteiger SV Scharnebeck,
VfL Suderburg und MTV Treubund Lüneburg II noch einen Tick
stärker einschätzt als in der Vorsaison, erwartet Karsten Kiehn
„eine extrem schwere Saison“. Im
Gegensatz zur jüngeren Vergangenheit werde seine Mannschaft
künftig permanent in der Außenseiterrolle stehen. Und vermutlich
wird es für den FC SG, der in der
Kreisliga-Saison nur drei Spiele
verloren hat und sich meist im Erfolg sonnte, die eine oder andere Niederlage mehr setzen.
„Dann wird sich zeigen, wie die
Mannschaft sich verhält, ob der
Zusammenhalt auch dann der
gleiche bleibt wie im Erfolgsfall in
der Vergangenheit.“
Teamgeist, Zusammenhalt, Einsatz: Das werden für den Aufsteiger, der seinen Kader leicht verbreitert, aber nicht nennenswert
verstärkt hat, wichtige Faktoren
sein, um den angepeilten Klassenverbleib zu schaffen. Nur auf
Kampfkraft und Gruppendynamik will sich der Trainer aber
nicht verlassen. „Wir müssen und
wollen uns auch in anderen Bereichen verbessern, um konkurrenzfähig zu sein, eigentlich in
allen“, sagt Kiehn. Mit einer kompakten, eher defensiven Spielweise, will der FC SG Gartow aufsteigertypisch auf Konter lauern.
Gas gegeben. „Das war mit teilweise, drei, vier Einheiten die
Woche und einem Trainingslager
schon intensiv“, ist Karsten Kiehn
zufrieden. Allerdings sei es bei
vielen unter der Woche berufsoder ausbildungsbedingt nicht
zur Verfügung stehenden Spielern auch nicht leicht, sich optimal zu präparieren.
Was Kiehn ebenfalls Sorgen
bereitet: In Stefan Bohnenbuck
fällt ein besonders zweikampfstarker defensiver Mittelfeldspieler wegen eines Bandscheibenvorfalls mindestens vier bis sechs
Wochen aus. Und der eher offensiv ausgerichtete Daniel Pevestorf steht wegen Kniebeschwerden wohl sogar die komplette
Hinserie nicht zur Verfügung.
Zu Beginn sind zumindest zwei
Spieler aus dem 19er-Kader nicht
dabei. Da heißt es für alle noch
dichter zusammenrücken und
Teamgeist zeigen. Und dem Trainer beweisen, dass die Charakterfrage für das Team allenfalls
rhetorischer Natur ist.
EJZ-Tipp
Im Mittelfeld ist Lars Mummelthei (links) als bereits bezirksligaerfahrener
Kicker beim Aufsteiger FC SG Gartow auch in der neuen Saison ein
wichtiger Spieler.
Aufn.: J. Wohlfeil
„Diese Art zu spielen passt zum
Charakter der Mannschaft“, weiß
der Trainer, wo die Stärken dank
der schnellen Angreifer liegen.
In puncto Passspiel, Handlungsschnelligkeit und Cleverness ist im Vergleich zur starken
Konkurrenz aber sicher noch Luft
nach oben. Und auch im taktischen Bereich gebe es viel zu lernen, glaubt Kiehn. „Safety first“
FINTELMANN
2/50
dürfte daher zunächst das Motto
lauten. Unter anderem deshalb
ist sich der Coach auch noch
nicht sicher, ob er in der Abwehr
mit einer Viererkette agieren wird
oder auf die bisher gut funktionierende Libero-Variante mit zwei
Innenverteidigern setzt.
Um gut vorbereitet zu starten
und sich weiterzuentwickeln, hat
der Meister in der Vorbereitung
Die Luft wird dünn für den FC
SG Gartow in dieser BezirksligaSaison. Wenn Teamgeist, Einsatz
und Wille stimmen, kann der Aufsteiger vom Potenzial her mit den
Teams von unten mithalten. Mehr
ist aber mit einem praktisch unveränderten – und für diese Liga
– überwiegend unerfahrenen
Kader nicht drin. Läuft die Saison
optimal, kann der FC SG den
Klassenverbleib so eben schaffen. Aber wann läuft eine Saison
Platz 14
schon optimal?
FC SG Gartow – Kader
Zugänge: André Neumann (SSV Gusborn),
Christopher Griebke (SV Zernien)
Abgänge: Lukas Jagnow (Eintracht Salzwedel)
Die Mannschaft
Tor: Markus Lehmann
Abwehr: Michael Wolf, Tim Liebing, Stefan
Bohnenbuck, Björn Herter, Christopher Griebke
Mittelfeld: Lars Patrick Aßmann, Helge Koopmann, André Neumann, Finn Weißel, Daniel
Pevestorf, Christopher Pewsdorf, Meinart von
Mirbach, Lars Mummelthei, Kai Hähre
Angriff: Joris Thunecke, Till-Friedrich Kühle,
Hartwig Schult, Maximilian Rogge
Trainer: Karsten Kiehn
Co-Trainer/Betreuer: Sascha Pevestorf
Saisonziel: „Klassenverbleib“
Titelfavoriten: MTV Dannenberg, SV Emmendorf, MTV Barum
Abstiegskandidaten: keine Angabe
2. August 2014
FLANKE 2014/2015
13
In der Bezirksliga behaupten will sich Trainer Karsten Kiehn (links) mit dem FC SG Gartow. Zum Kader des Aufsteigers gehören (hinten, ab 2. von
links) Maximilian Rogge, Christopher Pewsdorf, André Neumann, Joris Thunecke, Finn Ole Weisel, Kai Hähre, Michael Wolf, Daniel Pevestorf und
Sascha Pevestorf sowie (vorne von links) Lars Mummelthei, Hartwig Schult, Helge Koopmann, Christopher Griepke, Till-Friedrich Kühle und Markus
Lehmann.
Aufn.: J. Wohlfeil
„Absolut stolz“
Ein Aufsteiger mit vielen Eigengewächsen
jw Gartow. Als vor acht Jahren
die Spielklassenreform anstand
und die Bezirksklasse wegrationalisiert wurde, sahen nicht wenige Fußballinteressierte schwere
Zeiten auf Lüchow-Dannenberg
zukommen. In der Bezirksliga
würden es hiesige Teams schwer
haben. Die Region gäbe wohl
nur Spieler für „maximal drei
Teams auf dieser Ebene her“,
mutmaßte damals der frühere
Küstener und aktuelle StützpunktTrainer Michael Wandtke.
Zumindest zu Beginn war das
richtig. Mehr als zwei Mannschaften mit hiesigen Fußballern
waren bis Anfang der abgelaufenen Spielzeit in der Bezirksliga
kaum konkurrenzfähig. In der
neuen Saison glänzt LüchowDannenberg nun aber mit fünf
Mannschaften in der Bezirksliga.
Und das – abgesehen vom Sonderfall MTV Dannenberg – praktisch ausnahmslos mit LüchowDannenberger Spielern.
Zu dem Quintett gehört der
Aufsteiger FC SG Gartow. Die Ostkreisler haben den Sprung auf
die Bezirksebene praktisch nur
mit Eigengewächsen geschafft,
die das Fußballspielen in und um
Gartow und Gorleben gelernt
haben. „Das ist jetzt wohl so
etwas wie der Lohn für viele
Jahre Arbeit, vor allem im Nachwuchsbereich“, sagt Fußballobmann Peter Kulas. Auch HerrenTrainer Karsten Kiehn freut sich,
Teil eines engagierten Teams zu
sein. „Wir sind natürlich absolut
stolz darauf, den Aufstieg in die
Bezirksliga mit unseren Jungs geschafft zu haben.“
Schon vor ein paar Jahren ist
ein Schwung starker Spieler wie
Hartwig Schult oder Tim Liebing
in den Männerbereich gekommen und bildet nun das Gerüst.
Und in der jüngeren Vergangenheit rückten weitere Nachwuchstalente, die im A-Bereich unter
anderem von Simone Waßmann
betreut werden, dazu. So stocken
Christopher Pewsdorf, Meinart
von Mirbach oder Finn Weißel
den Bezirksliga-Kader auf, sorgen
für frischen Wind und mehr Konkurrenzkampf.
Auch in Lüchow-Dannenberg
ist mit einer anhaltend engagierten Nachwuchsarbeit für einzelne Vereine der Sprung in die Bezirksliga möglich. Und dass so ein
Erfolg keine Eintagsfliege ist,
würde der FC SG in der neuen
Saison gerne beweisen.
Zu einer Mannschaft praktisch
nur aus Eigengewächsen
gehört beim FC
SG Gartow Till
Kühle. Das
Team aus dem
Ostkreis will sich
mit Teamgeist
in der Bezirksliga behaupten.
Aufn.:J. Wohlfeil
FC SG Gartow – Statistik
Saison Klasse
2013/14 Kreisliga
2012/13 Kreisliga
2011/12 Kreisliga
2010/11 Kreisliga
2009/10 Kreisliga
2008/09 Kreisliga
2007/08 Kreisliga
2006/07 Kreisliga
2005/06 Kreisliga
2004/05 Kreisklasse
Platz Spiele
1.
8.
3.
2.
3.
4.
9.
12.
13.
1.
22
24
26
26
22
22
26
26
26
24
Tore
67 : 21
50 : 51
88 : 30
106 : 35
71 : 38
59 : 43
45 : 56
31 : 88
49 : 90
117 : 36
Punkte
49
34
54
57
49
41
29
18
22
59
14
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
Bezirksliga – Die Gegner
koo Dannenberg. Neue Trainer, neue Spieler und einmal sogar eine ganz neue Mannschaft – viel hat sich bei der Konkurrenz der
fünf Lüchow-Dannenberger Fußball-Bezirksligisten getan. Meister SV Emmendorf hat mit
Achim Otte den wohl bekanntesten neuen
Trainer und ist mit dem SV Ilmenau einer der
Titelkandidaten. Der TSV Bienenbüttel ist dagegen ganz klar Abstiegskandidat Nummer
eins. In dieser Saison steigen übrigens vier
Vereine direkt ab, da 17 Teams in der Staffel
dabei sind. Die Abstiegs-Relegation entfällt.
SV Emmendorf: Der neue Star ist der Trainer: Achim Otte folgt auf Benjamin Zasendorf,
der kürzer treten wollte und daher nun Kreisliga-Coach bei Teutonia Uelzen II ist. Otte gilt
als einer der besten Trainer im Nachbarkreis
und stieg schon einmal mit Teutonia Uelzen in
die Oberliga auf. Der Meister SVE, der mangels genügend Nachwuchsspielern wie der
TSV Gellersen: Um mehr als Platz neun zu
erreichen, hat der TSV seinen Kader deutlich
vergrößert, unter anderem mit den Stürmern
Jonas Kennemann, Andreas Demir und
Jonas Leonhardt von Eintracht Lüneburg. Da
der Konkurrenzkampf nun größer sei, erwartet
Trainer Oliver Klose mehr Engagement und
Punkte. Vergangene Saison hatte der TSV einige Personalsorgen, nun wird Klose wohl
eher die Qual der Wahl haben. Auch bei der
Torwartfrage, denn Ole Johst und Steffen
Wulf kämpfen um das Trikot mit der Eins.
TSV Bardowick: Voller Euphorie geht der
neue TSV-Coach Matthias Stix seine Aufgabe
an. Der ehemalige Regionalligaspieler des
LSK hat einige namhafte Zugänge wie Reno
Schellin (SV Ilmenau), David Schneider (LSK)
oder Maik Kruse (MTV Treubund Lüneburg),
zudem wechselten drei ehemalige LSK-A-Junioren zum TSV. Stix will besonders die Defensive stärken, damit sich
der TSV nicht wieder 93
Gegentore fängt. Und
er will auch darauf achten, dass viele Bardowicker und nicht nur Zugänge spielen. Das bescheidene Saisonziel ist
ein Nichtabstiegsplatz –
ein Platz im oberen Tabellendrittel ist für den
TSV aber auch möglich.
MTV Barum: Vergangene Saison verpasste
der MTV erst im Relegationsfinale den Aufstieg in die Landesliga. Nun gilt der MTV bei
der Konkurrenz als ein Geheimfavorit. Dem
Verein um Spielertrainer Till Marks würde es
dagegen schon reichen, wenn er Platz vier
bestätigen würde. Gemäß seiner Vereinsphilosophie hat der MTV seinen Kader mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs vergrößert
und wohl auch verstärkt.
TSV Bienenbüttel: Mit einem völlig neuen
Gesicht präsentiert sich der vor einem Jahr
noch hochgehandelte TSV. Denn nachdem
die Sponsorengelder verebbt sind, haben in
der Sommerpause alle Spieler der Ersten
dem Verein den Rücken gekehrt. Der bisherige TSV II, der den Aufstieg in die Uelzener
Kreisliga knapp verpasst hat, sowie die A-Junioren, die Kreismeister geworden sind, sollen
nun in der Bezirksliga den TSV retten – ein
wohl unmögliches Unterfangen, meint auch
der neue Coach Dirk Bublitz, der bisher Trainer der Reserve war. Nur zwei Spieler haben
etwas Bezirksligaerfahrung: Abwehrchef Florian Schick und Kapitän Philipp Meyer. Statt
auf Legionäre setze man nun auf eigene
Spieler. Allerdings. „Alles andere als der Abstieg wäre eine Riesenüberraschung“, erklärt
selbst Bublitz und wäre daher nicht überrascht, wenn es runter geht.
SV Rosche: Michael Kottlick ist wieder Trainer in Rosche, da Holger Meyer seinen Posten
aufgegeben hat. Kottlick, der vor einigen
Jahren auch schon beim SV Küsten Coach
Kottlicks
Comeback
SV Küsten nicht aufsteigen durfte, ist mit
einem kaum veränderten Kader auch wieder
ein Titelfavorit. Allerdings: Ob der SVE in dieser
Saison hoch darf, war bei Redaktionsschluss
der Flanke noch nicht geklärt.
SV Ilmenau: Trainer Sven Jenßen geht gut
gelaunt in die neue Saison. Sein Team stieg
zwar ab, hat aber nach einigen Zugängen –
darunter sechs vom TSV Bienenbüttel wie Jasmin Pepic – einen nun vielleicht sogar noch
besseren Kader als in der Landesliga. Der
Konkurrenzdruck beflügele die 26 Spieler des
Teams, die nach der wenig erfolgreichen,
aber lehrreichen vergangenen Saison wieder
ganz oben mitspielen wollen und können.
TuS Bodenteich: Trainer und Co-Trainer
tauschten die Positionen: Normen Arndt ging
aus privaten Gründen einen Schritt zurück,
Daniel Fleischer ist der neue Head-Coach.
Der TuS hat seinen Kader mit einigen vielversprechenden Talenten aufgepeppt und dürfte diesmal mehr als Platz sieben wie in der
abgelaufenen Saison erreichen.
SV Wendisch Evern: Der Aufsteiger des Vorjahres schaffte in seiner ersten Bezirksliga-Saison prompt Platz acht, verlor keinen Spieler
und bekam einige gute Zugänge wie Abwehrspieler Christian Lange vom Hamburger
Oberligisten USC Paloma. Mit Teamgeist und
mannschaftlicher Geschlossenheit will der
SVW erneut auftrumpfen und klettern. Trainer
Frank Kathmann kann sich zudem vorstellen,
nun offensiver zu spielen, da er im Angriff
über einige Optionen verfügt.
Mehr als Platz acht will Marvin Schultz (rechts),
der früher beim VfL Breese/Langendorf spielte,
diesmal mit dem SV Wendisch Evern in der
Bezirksliga erreichen.
Aufn.: A. Koopmann
und vergangene Saison Co-Trainer neben
Meyer war, kann auf ein eingespieltes Team
setzen. Platz fünf bis acht hat sich der Fünfte
der vergangenen Saison vorgenommen –
das ist machbar.
SV Scharnebeck: Nur ein Jahr nach dem
Abstieg ist die SVS in der Bezirksliga zurück.
Nach sechs Zugängen verfügt Trainer Carsten Lorenzen über einen 28-Mann-Kader. In
der Defensive gebe es noch Verbesserungsbedarf, zudem müsse sein Team disziplinierter auftreten, meint Lorenzen. Er will ansonsten nicht viel ändern und setzt auf Offensive,
da der Angriff mit 102 Treffern in 30 Kreisligaspielen zuletzt das Prunkstück war.
VfL Suderburg: Das mit einem Durchschnittsalter von rund 21 Jahren junge und
hochmotivierte Team will nach der Kreismeisterschaft den Klassenverbleib schaffen.
Helfen soll dabei Jaroslav Detko, der vor zwei
Jahren noch beim TSV Bienenbüttel groß aufspielte und nach einem Gastspiel beim Bezirksligisten TSV Wolfsburg nun in Suderburg
gelandet ist. Detko soll der Leader im Team
werden – mit ihm rechnet sich der VfL Suderburg gute Chancen auf einen Nichtabstiegsplatz aus.
MTV Treubund Lüneburg II: Mit einigen landesligaerfahrenen Spielern wie Christian
Losch, Julius Pechtl, Michael Geile, Karsten
Wardatzky oder Stefan Harms will der über
die Relegation aufgestiegene MTV Treubund
II bestehen. Hinzu kommen einige junge und
erfolgshungrige Kicker. Trainer Ulf Henning
sieht eine gute Mischung aus „Jung und Alt“
im Kader. Steigere sich der Aufsteiger in
puncto Kampfgeist, sieht Henning sein spielerisch gutes Team den Aufgaben gewachsen,
auch wenn es ein schweres Startprogramm
hat.
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
15
Mit Autogrammen
Drei E-Paper-Halbjahres-Abos der EJZ sowie
Trikots, Ball und Fan-Caps von Bundesligisten zu gewinnen
koo Lüchow. Mitmachen und gewinnen:
Ein Trikot des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg und eins des Zweitligisten FC St. Pauli jeweils mit den Autogrammen der Spieler, ein
Fußball ebenfalls mit den Unterschriften der
Profis des Erstligisten SV Werder Bremen, fünf
Fan-Caps von Bundesligist Hannover 96
sowie E-Paper-Halbjahres-Abos der EJZ. Das
sind die Hauptpreise beim Gewinnspiel in der
Flanke. Wer gerne solch ein Abo oder Fanartikel gewinnen möchte, muss nur die vier Fragen richtig beantworten, die unten auf dieser
Seite aufgeführt sind, und die Lösungen an
die EJZ senden.
Mitmachen lohnt sich, denn diese vier Erstund Zweitligisten aus Wolfsburg, Hannover,
Bremen und Hamburg, die auch in LüchowDannenberg viele Fans haben, haben die
oben genannten Preise gerne zur Verfügung
gestellt. Die fünf Lüchow-Dannenberger Männer-Bezirksligisten MTV Dannenberg, SV Küsten, SV Lemgow/Dangenstorf, VfL Breese/
Langendorf und FC SG Gartow haben
zudem jeweils zwei Saison-Dauerkarten ausgelobt, die wie die Trikots, der Ball oder die
Caps unter allen richtigen Einsendern verlost
werden. Und: Gleich drei Gewinner dürfen
sich über je ein E-Paper-Halbjahres-Abo der
EJZ freuen.
Ein Trikot auch
mit dem Autogramm von Bas
Dost (links), der
vergangenen
Sommer mit dem
VfL Wolfsburg in
Dannenberg
gegen Maciej
Maciejewski und
den MTV
Dannenberg
spielte, gibt es
ebenso beim
EJZ-Gewinnspiel
in der Flanke
zu gewinnen.
Aufn.:
A. Koopmann
Also: Schnell den Coupon ausgefüllt und
abgeschickt. Und wer die Flanke aufmerksam liest, wird die Lösungen sicher finden.
Einsendeschluss ist Mittwoch, der 17. September 2014. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
TEILNAHME-COUPON 2014/2015
Frage 1: Wie heißt der neue Trainer des Fußball-Kreisligisten
SG Elbufer/Zernien?
Absender:
Name
Frage 2: Wie viele Tore hat der SV Küsten in der vergangenen
Saison in der Bezirksliga geschossen?
Straße
PLZ/Ort
Frage 3: Wie viele Lüchow-Dannenberger Fußball-Nachwuchsmannschaften wurden zum Saisonstart gemeldet?
Frage 4: Welches Team gewann in der vergangenen Saison
bei den Seniorenfußballern das Tripel?
Telefon
Und so gehts:
Die Fragen richtig beantworten, Coupon ausschneiden oder
kopieren und an die EJZ schicken. Die Adresse: EJZ-Sportredaktion, Wallstraße 22–24, 29439 Lüchow.
Antworten sind auch per E-Mail möglich. Die Adresse lautet:
sportredaktion@ejz.de (Name, Anschrift und Telefonnummer
nicht vergessen).
Einsendeschluss ist Mittwoch, der 17. September 2014.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
FLANKE 2014/2015
16
2. August 2014
Die
Kreisliga
Start in der Fußball-Kreisliga ist
zwar erst am 16.
August. Die
Teams wie die
Titelmitfavoriten
aus Lüchow und
Wustrow blicken
aber schon jetzt
gespannt den
neuen Partien
entgegen.
Aufn.:
M. Werner
wer/koo Lüchow. Wer folgt
dem FC SG Gartow als neuer
Kreismeister? In der Fußball-Kreisliga dürfen sich die Fans auf
eine wohl erneut spannende Saison freuen. Denn wie zuletzt,
als im Saisonendspurt lange
mehrere Teams die Chance auf
den Titel besaßen, kommen
auch in dieser Serie wieder
viele Teams für den Titel in Frage.
Noch ist aber ein wenig Zeit,
denn erst am 16. und 17. August
startet die Kreisliga in die neue
Saison. Und das mit erneut zwölf
Teams. Fast wären es sogar nur elf gewesen.
Denn im Relegationsfinale um den Aufstieg
in die Bezirksliga hatten dem SC Lüchow nur
zwölf Minuten gefehlt, um den Triumpf der
Lüchow-Dannenberger Vertreter perfekt zu
machen. Zwölf Minuten vor dem Abpfiff steuerte der SCL als Vizekreismeister mit einer 3:2Führung im Rücken noch Richtung Bezirksliga
und schickte sich an, Meister FC SG Gartow
zu folgen. Letztlich scheiterten die Kreisstädter
am personell aufgepeppten MTV/Treubund
Lüneburg II, der in Normalbesetzung den SCL
wohl kaum bezwungen hätte, so aber 5:3
nach Verlängerung gewann.
Vielleicht ist das nur knappe Scheitern ein
Indiz dafür, dass der sportliche Abstand der
Kreisliga zu den Nachbarkreisen kaum noch
gegeben ist. Besonders die Uelzener Vertreter
– als Relegationsteilnehmer oder Bezirksligaaufsteiger – sind nach den Ergebnissen der
Vorsaison nicht spürbar besser als die
Lüchow-Dannenberger Mannschaften. Bester Beleg ist der Klassenverbleib der SV Lemgow/Dangenstorf in der Bezirksliga, während
es für den hoch gelobten Uelzener Kreismeister SC Oldenstadt promt wieder runter ging.
biert es mit Christian Amft mit
einem bisherigen JuniorenCoach. Rückkehrer an der Seitenlinie finden sich mit Christian
Weiß beim SV Karwitz sowie mit
Reno Lange beim SSV Gusborn –
die Kreisliga bietet viel Neues.
Neu in dieser Saison auch: Nur
der Meister geht hoch. Für den
Vizemeister gibt es keine Relegation, da aus der Bezirksliga vier
Teams direkt absteigen.
An Profil gewonnen hat der
Kreispokal-Wettbewerb. Die
mehr als 500 Zuschauer haben
ihr Kommen beim Überraschungserfolg des VfL Breese/Langendorf II
über die FSG Südkreis sicher nicht bereut,
denn das ansehnliche Spiel war aufgrund
der tollen Atmosphäre das stimmungsvolle
Highlight auf Kreisebene. Nachschläge in
Punkt- und Pokalrunden sind gerne gesehen.
Kreisliga startet am 16. August
mit mehreren Titelfavoriten
Mehr Klasse,
wenig Masse
Und auch der SC Uelzen 09 hatte in der Relegation gegen den SCL nicht wirklich eine
Chance. Die Kreisliga muss sich also nicht
kleiner machen, als sie ist, das Niveau ist zumindestens an der Spitze nicht schlechter.
Klein ist sie momentan eigentlich nur hinsichtlich der Anzahl der Mannschaften, denn
mit wiederum nur zwölf Teams fehlen erneut
zwei Mannschaften zur eigentlichen Sollstärke. Die Favoriten der Trainer sind mit dem SC
Lüchow, dem TuS Wustrow und der FSG Südkreis alte Bekannte. Aber auch den SV Karwitz
und „irgendeine Überraschung“ haben einige auf dem Zettel. Spannung ist also wieder
angesagt – wie in der Vorsaison, als sich am
drittletzten Spieltag noch vier Mannschaften
Titelhoffnungen machen durften. Ganz neu
dabei ist in dieser Saison die SG Elbufer/Zernien, eine Fusion aus SV Elbufer und SV Zernien, die unter dem neuen Coach Klaus
Bülow an die Hinrunde des SVZ im Vorjahr anknüpfen möchte. Aufsteigen darf die SGE
aber nicht – Spielgemeinschaften sind auf
Bezirksebene nicht erlaubt. Ein neuer Trainer
findet sich mit Karl-Heinz Farni beim SV Germania Breselenz. Und die FSG Südkreis pro-
EJZ-Tipp
1. SC Lüchow
2. TuS Wustrow
3. FSG Südkreis
4. SV Karwitz
5. SG Elbufer/Zernien
6. TuS Woltersdorf
7. VfL Breese/Langendorf II
8. SSV Gusborn
9. SV Lemgow/Dangenstorf II
10. SV Küsten II
11. FC SG Gartow II
12. SV Germania Breselenz
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Variabel auch in der Vorbereitung: Spieler des TuS Wustrow
tankten Kraft beim Spinning.
Aufn.: M. Werner
Die
Kreisliga
„Wenn wir eine Schwachstelle in der vergangenen Saison hatten, dann war sie in der
Offensive", meint Trainer Yassien Shaker vom
TuS Wustrow. Abhilfe sollen zwei Zugänge
schaffen: Lukas Michalewicz vom Bezirksligisten VfL Breese/Langendorf sowie Marvin
Breese vom Staffelrivalen TuS Woltersdorf. Verzichten müssen die Fehl-Kicker dafür im Gegenzug auf Viktor Tulepbaev, der nun für den
SV Küsten stürmt. Insbesondere auf Breese
stimmt Shaker schon im Vorfeld ein Loblied
an: „Er ist schnell, dynamisch und kennt Großteile der Mannschaft aus der Jugend.“ Aber
auch Michalewicz, der über die Außenbahn
kommen soll, eröffnet Shaker und seinem Trainerteam mehr Variationen: „Wir müssen nicht
mehr stur am 3-5-2-System festhalten, können
jetzt auch mal ein 4-2-3-1 oder 4-3-3 spielen
lassen.“ Eine weitere personelle Alternative
bietet sich auch mit dem baumlangen Sebastian Schulz an, der sich nach langwieriger
Verletzung wieder an die Mannschaft heran
kämpft. „Wir wollen attraktiven, guten Fußball
spielen. Das ist mir nicht minder wichtig, als
dass die Ergebnisse stimmen“, wünscht sich
Shaker einerseits zufriedene Zuschauer und
andererseits, dass die Mannschaft unter den
Top-Drei ins Ziel kommt. „Die Leute sollen und
müssen sehen, dass wir einen Matchplan
haben. Dann sind sie dankbar und bleiben
TuS Wustrow will
variabler werden
interessiert“, weiß der erfahrene Trainer, dass
das fachkundige und gewohnt kritische Wustrower Publikum bei Erfolgen euphorisch mitgeht, bei Misserfolgen aber auch schnell mal
die verbale Keule herausholt. „Die Spieler sind
Bestandteil einer großen Party, wenn wir
sonntags im Fehl spielen. Deshalb wäre mir
wichtig, dass sie in der Vorbereitung etwas
weniger Party machen würden“, erinnert Shaker daran, dass auch eine richtige Vorbereitung wichtig ist, wenn es mit großen Zielen
klappen soll. Das war in der vergangenen
Spielzeit nicht immer so beim TuS. Insbesondere die Topspiele müsse seine Elf konzentrierter angehen, denn diese „Sechs-PunkteSpiele“ erfolgreich zu gestalten, ist für Shaker
die Grundlage für den „ganz großen Wurf“.
Dazu zähle für ihn auch die Teilnahme am
Kreispokalfinale, das er nach dem HalbfinalAus in der Vorsaison erreichen will. „Wir müssen konzentrierter und zielstrebiger als bisher
in den wirklich wichtigen Momenten sein,
dann bin ich optimistisch“, so Shaker.
Kader: Marvin Breese, Bastian Drimalski,
Tom Frenzel, Florian Grader, Manuel Hahlbohm, Joris Hubmann, Hendrik Krukenberg,
Jonas Krüger, Dominik Marnholz, Lukas
Michalewicz, Vincent-Leon Müller, Alexander
Röhl, Matthias Scholz, Henning Schuba,
Sebastian Schröder, Marius Schulz, Niklas
Steinfurth, Torsten Streblow.
Prognose: Die fast komplett zusammen gebliebene Mannschaft wurde punktuell weiter
verstärkt. Wenn sie die Lehren aus der Vorsaison gezogen hat und auch noch anfängt,
Big-Points gegen die Titelkonkurrenten zu
sammeln, ist der TuS Wustrow ein heißer Meisterschaftsanwärter.
VfL Breese/Langendorf I hat für VfL II die klare Priorität
„Auch in diesem Jahr wird es hauptsächlich darum gehen, der Ersten die Hauptaufmerksamkeit zu schenken“, meint Holger
Seipelt, der mit dem neuen Spielertrainer
Christoph Rexin den VfL Breese/Langendorf II
in dieser Saison betreut. Beide wissen, dass
die durch Abgänge geschwächte Bezirksliga-Mannschaft Priorität hat. Der bisherige
Trainer Frank-Peter Haß wird dagegen sein
Hauptaugenmerk auf die Organisation und
den Abteilungsleiterposten legen. Seipelt
wird aufgrund der Personalwechsel in der
Bezirskliga-Elf auch erst unmittelbar vor dem
ersten Anstoß wissen, welche Spieler seines
vorläufigen Kaders tatsächlich in der Reserve
spielen und wer doch letztlich in die Erste aufrückt.
Aufrücken ist auch das Stichwort für den
VfL II, der sich in der Tabelle nach oben schieben will. „Das war doch ein bisschen enttäuschend“, erinnert Seipelt an den neunten
Rang. Das aus Vereinssicht wichtigste Spiel
gewannen die VfL-II-Youngster aber, als sie
sich in einem packenden Finale den Kreispokal gegen den Favoriten FSG Südkreis mit
einem 2:1 sicherten. „Das war ein außergewöhnliches Spiel, das wir gerne noch einmal
Prognose: Der
erleben würden“, wünscht sich Seipelt nicht
nur insgeheim eine Titelverteidigung.
VfL II hat die noUm die Saisoniele zu erreichen, steht für Seiminell beste Bepelt und Rexin zuerst die Verbesserung der
zirksliga-Reserve in
Defensive an. „Auch unser Umschaltspiel
der Kreisliga. Das
muss schneller und effektiver werden, so Seikönnte dem Team aber zum
pelt. Er möchte, dass sich die Elf „spielerisch
Verhängnis werden, wenn
und mannschaftlich weiter entwickelt“. Er
die Erste sich wieder bei der
weiß aber, dass dies insbesondere vor dem
Reserve bedient.Nur wenn
Hintergrund eines vermutlich eher kleinen Kader VfL II
ders schwierig werden kann. „Wir müssen
von Abdeshalb in Absprache mit den U-19-Trainern
gängen
weitere Junioren an den Herrenbereich herver-schont
anführen. Und wir müssen hoffen, dass wir
bleibt, ist ein
von Verletzungen verschont bleiben", so SeiSprung in der
pelt.
Tabelle
Kader: Marc Herrmann, Adrian Skrajewski,
Eine gute Rolle will Marc Herrnach oben
mann mit dem VfL II in der Kreisdrin.
Johann Usenko, Alexander Pries, Marc-Bastian
liga spielen.
Haß, Marc-Bastian Hermanski, Jan Buske, Felix
Aufn.: M. Werner
Günther, Jan Bosse, Merlin Pieper, Jannik Riecke,
'# "(*'+, #')*(% & Philipp Stödter, Richard
Heber, Fynn-Lennart UtOb Holz, Öl oder Gas, wenden Sie sich an
tich, Nils Becker, ChrisSchulz
baugeschäft wustrow
2
toph Rexin, Louis Arndt,
-+,*(.0
% 0/
Alexander Bertram, Tor3"* -"$% #' * !! ** #, '-+
ben Viehöfer.
FLANKE 2014/2015
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Die
Kreisliga
FSG: Mehr Power im
breiteren Kader?
Mit „ganz vielen neuen Ideen“ geht Christian Amft seine neue Aufgabe als Trainer der
Kreisliga-Herren der FSG Südkreis an. Wie sein
Vorgänger Friedhelm Bülow, der nach vier
Spielzeiten eine Auszeit wollte, ist auch für
den Trainer-Youngster, der zuvor nur bei den
Junioren der FSG Erfahrungen gesammelt
hat, Trainingsfleiß der Schlüssel zum Erfolg.
„Wir werden bis zum ersten Anpfiff ein vielfältiges Programm mit reichlich Testspielen absolviert haben“, will Amft vor allem die konditionelle Verfassung seines Kaders verbessern.
„Es kann nicht sein, dass wir in Richtung Spielende konditionell einbrechen“, erinnert er an
die Vorsaison.
Zugänge aus anderen Vereinen kann die
FSG nicht präsentieren. Amft verweist nicht
ohne Stolz aber auf sechs nachrückende
A-Junioren. Ganz unbedarft gehen diese
Youngster nicht an die Sache, denn die meisten haben in der Rückrunde schon HerrenLuft geschnuppert. „Die A-Junioren sind unser
großer Vorteil, denn die haben noch richtige
2. August 2014
Ballbesitz aus und wollen das Spiel mehr dominieren“, lautet der FSG-Plan, damit nach zuletzt zwei dritten Plätzen nun mehr
herauskommt.
Kader: Nico Ahrens, Yannick
Ahrens, Sascha Ahrens, Sönke
Fabel, Frank Fehlhaber, Tobias
Gause, Jonas Hilbeck, Timo Höft,
Nikolas Klisch, Yannick Krabiell,
Karlson Krüger, Marius Laugsch,
Bastian Laugsch, Steffen
Müller, Maximilian Neumann-John, Patrick Riek,
Daniel Schulz, Denis
Schulz, Jakob Schulz, Christoph Tuschick.
Prognose: Als Titelmehr zur
Verfügung steht,
favorit ist die FSG
sieht Amft die FSG
zuletzt nur Dritter
nicht nur breiter, songeworden, hat
dern vor allem auch
zudem als Favorit
besser aufgestellt.
noch das Pokal„Ich werde desfinale
halb selbst nur
verlonoch spielen,
ren. Die
wenn Not am Mann ist“,
FSG
Nur im Notfall will Christian Amft (links) noch für die FSG dürfte
verweist der Trainer, der in
Südkreis spielen und sich mit Co-Trainer Matthias Fuhr- desden Vorjahren selbst noch
mann vielmehr auf seine neue Trainertätigkeit konzen- halb
Stammspieler der FSGtrieren.
Ersten war, auf einen 21Aufn.: M. Werner mit
Mann-Kader. „Die kennen
reichsich alle gut, auch wenn sie nun faktisch erst
lich Wut im Bauch in die neue Saison gehen.
neu dazu kommen. Die Schnittstelle zwischen
Wenn der neue Trainer Amft mit den
Herren und A-Junioren hat immer funktionachrückenden A-Junioren diese Wut in posiniert." Neben der kämpferischen Komponentive Energie umwandeln kann, sind die Südte, von der die FSG seit jeher profitiert, möchkreisler erneut ein ganz heißer Titelkandidat.
te Amft, dem weiterhin Matthias Fuhrmann
Allerdings: Erfahrene Kicker könnten der weials Co-Trainer assistiert, nun auch mehr spieter verjüngten Mannschaft in kniffligen Partilerische Akzente sehen. „Wir sind auf mehr
en vielleicht fehlen.
Ambitionen, sind regelrecht heiß. Sie werden
den Arrivierten Feuer machen und die Motivation erhöhen“, ist sich Amft, der Sönke
Fabel, Marius Laugsch, Yannick Ahrens, Nico
Ahrens, Steffen Müller sowie Karlson Krüger
alle schon aus seiner Zeit als A-JuniorenCoach kennt, sicher. Da mit Hendrik Stegemann, dessen
sportliche Zukunft
ungewiss ist, auch
nur ein Spieler aus
der Vorsaison
nicht
50 Prozent Steigerung beim SV Küsten II?
Mit 19 Spielern geht der SV Küsten II in seine dritte
Kreisliga-Saison am Stück. „Endlich ankommen im
Mittelfeld“ lautet mit einer komfortablen Besetzung
das hochgesteckte Credo von Ralf Meyer, der die
Mannschaft weiter als Trainer anführt. Nötig für den
angestrebten Platz im Tabellenmittelfeld sind mindestens 30 Punkte, meint Meyer. Das ist dann im
Vergleich zur Punktlandung in der Vorsaison, als der
SVK II mit den selbst geforderten 20 Punkten ins Ziel
kam, immerhin eine Steigerung um 50 Prozent. Das
Personal bleibt zu großen Teilen zusammen, der
Aderlass in Richtung Bezirksliga-Erste ist trotz deren
Abgänge überschaubar geblieben. Allerdings steEine der Stützen des SVK II: Carshen mit Stürmer Pascal Warnecke sowie Abwehrten Thunecke. Aufn..: M. Werner
spieler Tobias Striecks zwei bisherige SVK-II-Leistungsträger
nun zunächst
im Kader von
Bezirksliga
Coach Jürgen
Stellhorn. Einzi%
ger Zugang ist
Jannis Meseke,
#"
der zur SVK-Re serve zurück
kehrt. Außer! ! ! ! ! ! dem kann die
ass
2/ 0
un
SVK-Zweite im Notfall auch auf Spieler der abgemeldeten SVK-Dritten hoffen. „Wir haben einen 19Mann-Kader. Das hört sich zwar zunächst gut an, allerdings können sechs von ihnen aufgrund auswärtiger Tätigkeiten nur unregelmäßig trainieren“,
bedauert Meyer, der von seiner Mannschaft mehr
Einsatz besonders beim Training einfordert. Denn
nur Routine, auf die einige SVK-II-Spieler gerne verweisen, reiche in der Kreisliga eben nicht. Teamgeist und Engagement seien die Tugenden, die die
Elf laut Meyer an den Tag legen muss. Dann sind
auch Überraschungen möglich, wie beispielsweise
das 1:0, mit dem der SVK II der FSG Südkreis im Frühjahr einen Dämpfer verpasst hatte.
Kader: Christian Janiszewski, Florian Geldermann,
Ken Sören Groß, Hauke Günter, Sven Janiszewski,
Jakob Kulow, Hauke Lüdemann, Hendrik Martens,
Martin Melzer, Jannis Meseke, Hauke Müller, Dennis
Rein, Ramon Schley, Daniel Schulz, Philipp Steckel,
Carsten Thunecke, Lukas Techand, Sascha Wahl,
Kevin Warnecke.
Prognose: Wenn Trainer Ralf Meyer alle Spieler an
Bord hat und diese die richtige Einstellung mitbringen, kann die Reserve auch für nominell bessere
Teams schnell zum Stolperstein werden. Realistisch
ist das Erreichen eines einstelligen Tabellenplatzes –
steigt der Einsatz, auch ein guter einstelliger Rang.
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Die
Kreisliga
Mit Dustin Markgraf (links) und Hendrik Kühn (rechts) planen Trainer Ulf Schmidt (Zweiter von
rechts) sowie sein neuer Co-Trainer Robin Hartmann ganz fest.
Aufn.: M. Werner
SC Lüchow:
Der Überflieger?
denn Schmidt und Hartmann sind sich einig,
dass an der konditionellen Verfassung der
Mannschaft gearbeitet werden muss.
Genau daran habe es seinerzeit im Juni
wohl auch gelegen, dass lediglich
zwölf Minuten zur Bezirksliga gefehlt haben.
Kader: David Minzer, Patrick Hartmann, Johannes Böde, Frithjof Gotthardt, Normen
Grütt, René Redwanz, Tobias Kayser, JeanPierre Reitz, Dennis Köster, Hendrik Kühn, Peter
Kupzok, Benjamin Scheppmann, Tobias
Frede, Christofer Jurk, Philipp Scheppmann,
Fabian Herms, Simon Minzer, Dustin Markgraf,
André Redwanz, Dennis Scheppmann, David
Beyer, Joshua Folz.
Prognose: Die erfolgreiche Mannschaft
des Vorjahres wird durch die A-Junioren nicht
schwächer. Wenn der SCL nahtlos an die
Rückserie anknüpft, führt der Titel nur über
die Kreisstädter. Der von vielen prognostizierte
Alleingang wird es aber nicht werden, denn:
Nichts ist schöner als ein Erfolg gegen den
vermeintlichen Klassenprimus, ist die Konkurrenz motiviert..
Für das Mittelfeld sind von den Zugängen
Markgraf und Herms vorgesehen. Der baumlange Kühn ist als Innenverteidiger fest eingeplant und Böde gibt den Ersatzkeeper hinter
Stammtorwart David Minzer, so denn Patrick
Hartmann erneut als Feldspieler Einsatzzeiten
bekommt. Dass Gotthardt eine tragende
Säule der Mannschaft werden kann, hat er
bei seinen Einsätzen in der Rückserie schon
mehrfach unter Beweis gestellt. Die jungen
Spieler muss Schmidt zudem fast zwangsläufig vermehrt in die Pflicht nehmen, denn Spieler wie Tobias Kayser, Joshua Folz oder André
Redwanz werden laut Trainergespann künftig
wohl etwas kürzer treten.
„Die Stimmung ist
fantastisch bei uns,
alle sind bis in die
&'"""(&-")")''((()"&&(
Haarspitzen motiviert
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und es macht ein)"'( """"&")"!("+ "(&-"
fach richtig viel Spaß
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spann die Vorberei)",)*& -'' &"
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#!$("&()""""&!
begann für die meisten SCL-Kicker freiwil"
lig sogar schon
#
früher, denn die
ຜ meisten spulten be#&
reits vor dem Trai
# ningsauftakt jeweils
alleine ein Kondiຜ tionsprogramm ab.
Das könnte helfen,
Nur zwölf Minuten haben dem SC Lüchow
im entscheidenden Relegationsspiel im Juni
zum Aufstieg in die Bezirksliga gefehlt – dann
fielen der 3:3-Ausgleich, und der K.-o. ereilte
den Vizekreismeister in der Verlängerung. Vor
allem eine imponierende Rückserie mit elf
Siegen und nur einem Remis hatten den SCL
überhaupt noch in die Relegation gebracht.
Es ist deshalb nur folgerichtig, dass die Kreisstädter in dieser Saison einen neuen Angriff in
Richtung Aufstieg unternehmen.
Die niederlagenlose Serie fortzusetzen ist
das erklärte Ziel von Trainer Ulf Schmidt und
seinem neuen Co-Trainer Robin Hartmann.
„Wir müssen zwar nicht, würden uns aber
nicht beschweren, wenn es mit der Bezirksliga
dieses Mal funktioniert“, nehmen beide aber
gleich den Druck von der Mannschaft. Was
besonders Mut mache, sei die laut Schmidt
„gute Mischung zwischen Jung und Alt“,
denn die nachgerückten und höherklassig
erfahrenen A-Junioren-Fußballer seien ambitioniert.
Schmidt, der stolz ist, dass kein Spieler den
SCL verlassen hat, kann auf mindestens sechs
Zugänge bauen. Neben den bisherigen
A-Junioren Frithjof Gotthardt, Dustin Markgraf,
Hendrik Kühn und Johannes Böde stößt auch
der vom TuS Woltersdorf zurückgekehrte Fabian Herms zur Mannschaft. Ob
und wann der vom SV Küsten II
geholte Dennis Reschke einsatz bereit ist, ist noch fraglich, denn
ihm droht wegen strittiger Wech
selfragen zunächst eine längere
Sperre. Verzichten muss Schmidt
zudem in der Anfangsphase der
Saison auf Mittelfeldmotor Tobias
Frede, der einen Mittelfußbruch
#!$!
! zumindest wohl bis Mitte September auskurieren muss.
Getränke
Dietrich 65/2
a s
FLANKE 2014/2015
20
2. August 2014
Neue SG Elbufer/Zernien mit forschem Ziel
Im oberen Tabellendrittel will Trainer Klaus
Bülow mit der SGE mitspielen.
A.: M. Werner
Die
Kreisliga
Nicht nur mit einem neuen Trainer, gleich
mit einer neuen Spielgemeinschaft versucht
der SV Zernien nun als umfirmierte SG Elbufer/Zernien erneut sein Glück in der Kreisliga. Nach dem Zusammenschluss des SV Zernien und SV Elbufer auf Männerebene kann
der neue Coach Klaus Bülow, der auf Spielertrainer Sebastian Steindorf folgt, aus dem
Vollen schöpfen. Mehr als eine Handvoll ehemalige SVE-Kicker sollen fortan den KreisligaKader bereichern und auch voran bringen.
Sie sollen unter anderem auch die schmerzhaften Sommerabgänge von Christopher
Griepke und Mark Kuschmierz auffangen, die
sich beim Aufsteiger FC SG Gartow (Griepke)
und SV Rosche in der Bezirksliga versuchen
wollen. Nicht minder ärgerlich ist der Abgang
von SVE-Torjäger Dennis Krüger zum SV Göhrde. „Die Lücken schließen wir aus den eigenen Reihen, und ich bin sehr zuversichtlich,
dass uns das gelingt“, so SG-Coach Bülow.
Er hatte zuletzt sporadisch beim SVZ II mitgespielt, trainierte früher über drei Spielzeiten
den Uelzener Kreisklässler SV Sperber
Veerßen und ist sich sicher, aus dem 33 Spie-
Kader: Jonas Halbohm, Andreas Beutler, Ole Borgard, Kevin Braun,
Michael Busse, Moritz Busse, Johannes Dreyer, Jacob Haensel, Arne
Hallmann, Marc-René Hauff, Marcel Köhne, André Köpke, Bernd Köpke,
Hendrik Krüger, Kai Laackmann, Reinhold Lefler, Finn Lehnhardt, Sebastian Nowak, Sören Piehl, Robert Ripke, Sebastian Schiebeler, Marco
Schmidt, Sascha Semmroth, Sebastian Steindorf, Assaad Adlah, Jacek
Nieradka, Martin ten Wolde, Patrick Kürschner, Florian Hellmig, Christian
Lühr, Max-Johann Schulze, Kai Galon, Heiko Gehr.
ler umfassenden Kader eine „schlagkräftige“
Mannschaft für die Kreisliga formen zu können. „Wir wollen Spaß anbieten, aber auch
den Ehrgeiz der Spieler wecken“, so Bülow,
dem zunächst das Zusammenwachsen der
beiden Vereine am Herzen liegt. Wichtig ist
ihm aber auch die zweite Mannschaft, die
eine wahre Reserve sein und Spieler an die
Kreisliga-Elf heranführen soll. Mit einem
großen Kader soll es am Saisonende auch
„mindestens der vierte Platz“ werden. Die Erinnerungen an die vergangene SVZ-Saison, als
„die Hinrunde zu gut und die Rückrunde zu
schlecht“ endete, hat Bülow abgehakt und
schaut vielmehr erwartungsvoll in die Zukunft.
Überlegungen, ob er das System umstellt,
sind noch nicht abgeschlossen. „Wir müssen
sehen, was mit dem Kader möglich sein
wird“, lässt sich der Coach, den Sebastian
Nowak als Betreuer unterstützt, noch nicht in
die Karten schauen. Bülow verspricht aber,
dass die Mannschaft „topfit in die Saison
gehen wird“. Besonders freut ihn, dass die
Chemie in den drei Männerteams und zwischen den Vereinen stimme.
Prognose: Trainer Bülow hat personell die Qual der Wahl. Allerdings
muss er erst eine schlagkräftige Mannschaft finden und formen. Bleibt
zu hoffen, dass sich keiner der beiden Vereine dabei übervorteilt fühlt
und die Stimmung gut bleibt. Schwer wiegen zudem die Abgänge, die
wohl nicht adäquat ersetzt werden können. Deshalb dürfte das Saisonziel mit mindestens Platz vier nur schwer erreichbar sein. Realistisch ist
ein Platz im Tabellenmittelfeld. Aufsteigen will die SG nicht und darf sie
auch nicht – Spielgemeinschaften sind auf Bezirksebene nicht erlaubt.
Entspannter SSV Gusborn
Es soll wieder Ruhe
einkehren beim SSV Gusborn, insbesondere an der Seitenlinie. Zuständig dafür, dass die
unruhigen Zeiten mit vielen Trainerwechseln der Vergangenheit
angehören, ist in Reno Lange ein
alter Bekannter. Er hatte vor
knapp zwei Jahren seinen Posten
als Trainer nach Reibereien beim
SSV abgegeben und hat nun
wieder das Sagen. „Es sind zuletzt
leider einige Dinge nicht so gut
gelaufen, das soll jetzt wieder anders werden. Vor allem hat die
Kameradschaft gelitten. Und gerade die war früher das große
Plus des SSV“, kennt Lange die
seiner Meinung nach „hausgemachten“ Probleme genau.
Mehr wolle er nicht sagen, nur:
„Ich war eigentlich nie richtig
weg von der Mannschaft. Viele
Spiele habe ich gesehen und
kann mir daher ein Urteil bilden.“
Ärgerlich ist für ihn, dass Mirco
Mickerts nach Querelen zum SV
Blau-Weiß Polz II gewechselt ist.
Ein weiterer, vermutlich noch
schwerer aufzufangender Verlust
ist der von André Neumann, der
sich Bezirksliga-Aufsteiger FC SG
Gartow angeschlossen hat.
Ohne Ziel hat sich Maik Jacob
verabschiedet. Allerdings kann
der SSV mit Torwart Stephan
Engel vom SV Karwitz auch einen
namhaften Zugang vermelden.
„Das eröffnet natürlich neue
Möglichkeiten, denn Till Henke
kann ich als Feldspieler gut gebrauchen“, so der Trainer, der auf
Engel als Nummer eins baut. Da
zudem der verletzte Michael Jenrich wohl lange auszufallen
droht, kann der SSV, der nach eigener Aussage „in der Breite
nicht gut aufgestellt ist, jeden
Spieler gut gebrauchen. Wir erwarten deshalb keine Wunderdinge. Wir wollen es locker angehen lassen, die Jungs sollen ohne
Druck spielen und Spaß haben",
ist der Coach entspannt.
Im Vordergrund steht für ihn,
dass beim SSV wieder eine
Mannschaft mit Kameradschaft
und Teamspirit wächst. „Es wäre
schön, wenn wir die Saison gut zu
Ende spielen", lautete selbst aus
dem Mannschaftskreis die zugegeben sparsame Devise für die
Spielzeit, verrät Lange.
„Wir müssen allen Spielern das Gefühl vermitteln, dass
sie wichtig sind“, beschreibt der
Trainer-Rückkehrer seine vordringlichste Aufgabe. Dass es
sich gut anlässt und einige vielleicht nur auf die Rückkehr von
Lange gewartet haben, ist daran
abzulesen, dass Michael Funke,
Martin Schnell und auch Langes
Vorgänger Axel Lück, an dem
Lange die Situation auf keinen
Fall festmachen will, wieder bereit sind, im Notfall aufzulaufen.
Kader: Stephan Engel, Till
Henke, Andreas Pieper, Jan Burmester, Ole Kelm, Jan Anthony,
Dennis Hintze, Mouldi Karaoud,
Eike Martens, Carsten Martens,
Fabian Klafak, André Steinfurth,
Fabian Schulz, Tim Klafak, Felix
Schlungbaum, Michel Bannöhr,
Michael Jennrich, Christopher
Hill, Michael Funke, Martin
Schnell, Axel Lück.
Prognose: Der SSV wird positiv
überraschen und mit Lange und
Engel einen Platz im sicheren Tabellenmittelfeld erreichen. Die
beiden Abgänge kann der SSV
wohl kompensieren.
Wieder Coach beim SSV Gusborn
ist Reno Lange, der mit dem Team
nach einer eher enttäuschenden
Vorsaison entspannt in die neue
Runde geht.
Aufn.: M. Werner
Lange
1/32
Tel.
05863/9839244
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
Nicht weniger als
fünf Stammspieler
haben dem TuS Woltersdorf trotz einer
überaus erfolgreichen Rückrunde
den Rücken gekehrt. Diese Spieler
nun adäquat zu ersetzen, ist die vordringlichste Aufgabe von Spielertrainer
Timo Webs. Bedient hat er sich vor allem bei der Reserve, aus der mit
Torwart Niklas Wulf, Abwehrspieler Florian Frede, den Mittelfeldspielern Manuel Schmidt und André Schulz und den Stürmern Peter Borbely und Florian Wagenhals gleich sechs Kicker in die Kreisliga-Elf aufrücken. Der bedeutendste Transfer ist sicher der Zugang von Steffen
Daug, der vom U 19-Niedersachsenligisten Lüneburger SK zu seinem Heimatverein zurückkehrt
und trotz seines Alters wohl
gleich eine Führungsrolle besetzen kann. Außerdem verstärkt Fabian Fesser vom JFV Wendland das
Webs-Team. Auf dem Zettel hat der Trainer-Novize auch wieder Sven
Berger, der im Winter von einem halbjährigen Gastspiel beim SC
Lüchow zurückgekehrt war, über sporadische Einsätze bisher aber
nicht hinauskam. Zum SCL zog es dagegen Fabian Herms. Mit Pascal
Kraack hat zudem ein Stürmer die Mannschaft in Richtung SV Küsten
verlassen. Ersetzen sollen ihn Hayrettin Silva Gonzalez, der zur Ersten
zurückgeholte Florian Wagenhals sowie Borbely, der in der Kreisklassen-Reserve mit vielen Toren auf sich aufmerksam gemacht hat. Dem
nach Hitzacker abgewanderten Torwart Arne Trubel folgt Wulf nach,
notfalls steht aber auch Routinier Ralf Daug parat, der im Ernstfall
Die
Kreisliga
TuS Woltersdorf:
Umbau
Nach zwei Jahren mit dem MTV Himbergen ist Trainer Christian Weiß zurück bei „seinem SV Karwitz“. Er hatte sich seinerzeit als
Meistermacher verabschiedet und folgt auf
seinen Nachfolger Klaus Burmester. Ob alleine die Rückkehr des Trainer-Unikums schon
zu einer Aufbruchstimmung beim zuletzt eher
mäßigen SVK führt, bleibt aber zunächst abzuwarten. Allerdings haben sich die personellen Alternativen für Weiß deutlich gebessert,
denn der Kader ist breiter aufgestellt als zuletzt. Froh sind die Karwitzer, dass sich Torwart
Artur Sonnengrün dem SVK angeschlossen
hat, nachdem Stammkeeper Stephan Engel
zum Ligarivalen SSV Gusborn gewechselt ist.
Ersatzweise kann Weiß im Tor aber auch auf
Routinier Danilo Hebecker zurückgreifen.
Nicht mehr dabei sind dagegen Rafael
Heine wegen gesundheitlicher Probleme
sowie Mario Tscharntke aus privaten Gründen. Nicht nur für die Bank, sondern mit Ambitionen auf Stammplätze sind auch die Mittelfeldspieler Marcel Burmester sowie Fabrice
Christ nach Karwitz gewechselt, die in der
Vorbereitung gute Eindrücke hinterlassen
haben. Hinter den Spitzen oder im Angriffszentrum fühlt sich Nils Burmester zu Hause.
Auch er dürfte als rackernder Stürmer mehr
als nur Ersatz für die dienstlich oft verhinderten Ralf Gerstenkorn und Christian Heine
oder den noch bis zum Ende der Hinserie verletzt ausfallenden Maximilian Schulz sein.
„Vielleicht stellen wir aber auch unser System
um und spielen mal mit drei Spitzen“, überlegt Weiß, angriffslustiger zu werden.
21
dann mit Sohn Steffen Pflichtspiele bestreiten darf.
Einspielen und eine Mannschaft
formen ist erneut das Motto von
Webs, der schon in der
Rückrunde, nachdem er
die Mannschaft von
Thomas Schulz übernahm, ein geschicktes Händchen bewiesen hat und 25 Punkte in
elf Begegnungen sammelte.
Die Belohnung war der kaum noch
für möglich gehaltene fünfte Platz, den
sich Webs mit seiner neuformierten Mannschaft auch in dieser Spielzeit als Ziel vorgenommen hat. Unterstützt wird Webs an
der Seitenlinie wieder vom ehemaligen TuSStürmer Christian Schwan (Foto rechts).
Kader: Niklas Wulf, Ralf Daug, Tobias Volkmer, Bastian Doden, Marvin de Jeu, Friedemann Schulz, Adrian Schulz, Florian Frede,
Manuel Schmidt, Sven Berger, Fabian Fesser,
Sascha Lanz, Dennis Främke, Timo Webs,
Steffen Daug, Nils Ellenfeld, Kristoffer Lühr,
André Schulz, Kevin Tembaak, Florian Wagenhals, Peter Borbely, Hayrettin Silva Gonzalez.
Prognose: Vier Stammspieler und der ehemalige Hoffnungsträger
Maik Reichel sind weg. Keine einfache Aufgabe für Trainer Timo Webs,
der es aber mit akribischer Arbeit erneut schaffen könnte, den TuS in
die obere Tabellenhälfte zu führen. Ob das dann für den anvisierten
fünften Platz reicht, bleibt abzuwarten. Dafür muss alles passen. Der
neue TuS-Hoffnungsträger ist Youngster Steffen Daug.
SV Karwitz:
Meistertrainer zurück
Bevor es soweit ist, hat er aber noch eine
Fülle von schweißtreibenden Trainingseinheiten angesetzt. „Wir müssen Kraft und Kondition aufbauen, das ist bei unserer kampfbetonten Spielweise der Schlüssel und die
Grundvoraussetzung, wenn wir wieder erfolgreich sein wollen“, erinnert der Trainer an die
Meistersaison. Einiges hänge zudem davon
ab, wie lange die Kennenlernphase mit den
Neulingen andauert. Weiß ist aber guter
Dinge, dass zum Auftakt alles passt. Gewohnt
angriffslustig ist er schon vor dem ersten Spieltag: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen.“
Kader: Artur Sonnengrün, Danilo Hebecker, Marcel Tscharntke, Marc Bittner, Max
Neumann, Torben Parplies, Timo Weiss, Timo
Grote, Malik Wegener, Christian Heine, Ralf
Gerstenkorn, Maximilian Schulz, Christopher
Heyn, Nils Burmester, Marcel Burmester, Marvin Meier, Thomas Ciecierega, Sebastian
Rehe, Pascal Klafak, Michael Dombrowski,
Marcus Weber, Fabrice Christ, Mathias Schröder, Fabio Diekhöner
Prognose: Nicht nur die Zugänge, auch der
zum SVK zurückgekehrte Meistercoach wird
dafür sorgen, dass es wieder aufwärts geht.
Er findet auch ungleich bessere personelle
Möglichkeiten vor als sein Vorgänger. Ein
Platz unter den ersten Vier der Tabelle wäre
keine Überraschung.
Dikos
1/62
Trainer Christian Weiß (hinten von rechts) und seine Neuen:
Artur Sonnengrün, Marcel Burmester sowie (vorne von links)
Nils Burmester und Fabrice Christ.
Aufn.: M. Werner
FLANKE 2014/2015
22
2. August 2014
SV Lemgow/Dangenstorf II
will weiter klettern
Die
Kreisliga
Das zweite Jahr nach einem Aufstieg ist
das Schwerste, heißt es allgemein in Fußballerkreisen. Diese These ist allerdings statistisch
nicht belegt und interessiert die SV Lemgow/Dangenstorf II auch nicht wirklich „Wir
haben natürlich eine neue Zielsetzung: Wir
wollen nun nicht nur eins, sondern zwei
Teams hinter uns lassen und erneut den sportlichen Nichtabstieg perfekt machen“, gibt
SVL-II-Trainer Norbert Lange die Marschroute
vor. Die erste Saison nach dem Wiederaufstieg, in der sich die SVL II am Tabellenende
letztlich mit Germania Breselenz ein aus ihrer
Sicht erfolgreiches Schneckenrennen geliefert hatte, war für Mannschaft und Trainer
gleichsam lehrreich. „Wir haben uns aber
auch einigen Respekt verschafft“, meint
Coach Lange. „Meistens haben wir uns
lange gewehrt, viele Spiele nur knapp verloren", erinnert sich Lange, der darauf vertraut,
dass seine Spieler in dieser Saison in entscheidenden Spielsituationen cleverer zu Werke
gehen.
Die Offensive als Problemzone der SVL II
belebt ab sofort Oldie Oliver Dost, der mit sei-
Germania mit neuem
Coach und mehr Mut
nen Toren auch dafür sorgen soll, dass ein
Heimsieg in der Kreisliga gelingt – vergangene Saison blieb der aus. Des Weiteren stößt
aus dem Juniorenbereich Leonard Oppermann zum Lange-Team. Auf der Gegenseite
muss der Coach aber den Abgang von
Carsten Harder ins Bezirksliga-Team verkraften. Zudem wechselte in der Winterpause bereits Sascha Hundt zum Lokalrivalen TuS Lübbow, und auch Thorsten Trumpf fällt aufgrund
eines Bandscheibenvorfalles noch länger
aus. Lange hat aber die Hoffnung, dass nicht
nur seine besten Spieler in der Ersten aushelfen müssen, sondern vielmehr auch mal die
Reservisten der Bezirksliga-Truppe in der Kreisliga aushelfen: „Mal sehen, was für uns so abfällt“, scherzt er.
Auf der anderen Seite freut er sich aber
natürlich auch, dass es immer wieder Jungs
aus seiner Mannschaft dauerhaft in die Bezirksliga-Elf schaffen, wie zuletzt Jonas Wagner und Steffen Schulz. Lange weiß aber:
„Unser großer Vorteil gegenüber unseren direkten Kontrahenten ist auch, dass wir als
Mannschaft über Jahre hinweg zusammen
spielen und dementsprechend eingespielt
sind. Das haben wir den anderen Mannschaften aus dem Tabellenkeller voraus.“
Kader: Claas Lange, Dominik Schulze, Gunnar Tebel, Hendrik Heyn, Arne Steegmann,
Bastian Küntzel, Leonhard Oppermann, Thorsten Trumpf, Andreas Peters, Fabian Wiegmann, Christian Frahm, Dennis Jakob, Alexan-
Torwart Claas Lange ist bei der SVL II gesetzt.
Noch länger warten müssen die Verantwortlichen aufgrund einer Verletzung aber auf
Thorsten Trumpf (links).
Aufn.: M. Werner
der Möller, Daniel Schulz, Jonas Wagner,
Marek Rohrmann, Marcel Wiegmann,
Sascha Stannek, Sören Steegmann, Martin
Christiansen, Sönke Scheppmann, Oliver
Dost, Ronny Müller, Martin Richter, Sebastian
Schramm.
Prognose: Die SVL II stabilisiert sich weiter.
Sie wird mindestens Tabellenzehnter und wird
die Vorgabe von Trainer Lange erfüllen. Personell profitiert sie vom großen Kader der Ersten. Wenn noch Glück und Geschick hinzu
kommen, kann es sogar einstellig enden.
der Seitenlinie unterstützt wird, auch noch mit
Mirko Hundt, der jederzeit aus der Reserve zur Ersten stoßen kann. „Solche Leute mit Erfahrung wie
Fox oder Hundt brauchen wir. Nur mit jungen Spielern klappt es auch nicht“, vermutet Farni, der in
Der SV Germania Breselenz ist die erste Station
Keeper Michael Nieschulze seinen verlängerten
im Erwachsenenbereich für Karl-Heinz Farni, der
Arm auf dem Spielfeld hat. Vor allem, wenn es
sich in hiesigen Fußballerkreisen bisher nur als Junizum Auftakt gleich gegen den SC Lüchow geht.
orentrainer einen Namen gemacht hat. „Ich freue
„Dann wissen wir gleich, was die Wurst kostet“, so
mich auf die Arbeit mit den Jungs, denn wir haben
Farni trocken. Alle anderen Spieler, die in der Vorbeim SV Germania eine ausbaufähige Truppe“,
saison Kreisliga-Luft geschnuppert und zumindest
frohlockt Farni. Allerdings schränkt er zugleich ein,
in der Hinrunde gut gespielt haben, bleiben den
dass Fortschritte auch ihre Zeit brauchen. „Von
Germanen erhalten. Hinzu kommen vom JFV
heute auf morgen geht das natürlich nicht, das
Wendland in Dominik Gruhn sowie Eike Pewstorf
kann dauern“, erläutert der Trainer, der „sich nicht
(FSG Südkreis) zwei weitere hoffnungsvolle Nachreinreden lassen will, Ratschläge aber gerne anwuchskicker. Nun liegt es an Farni, dass alle den
nimmt“. Er übernimmt die im Vorjahr stark verjüngte
Karl-Heinz Farni will als neuer Coach nächsten Schritt machen. Denn nach zwei Spielund personell umgekrempelte Mannschaft von
mit der Germania zwei Teams hinter zeiten mit der Roten Laterne will seine Mannschaft
Timo Fox, der künftig wohl nur noch in Ausnahmesich lassen.
fällen für die Kreisligaelf auflaufen wird, auch wenn
Aufn.: wer in dieser Saison mindestens zwei Teams hinter sich
lassen.
Farni zunächst als Innenverteidiger mit Fox plant.
Kader: Alexander Wewerinck, Fabian Schulz, Marc Ordon, Jan
„Wenigstens zu Saisonbeginn, wenn ja noch Ferien sind, brauche ich
auch die alten Recken noch öfter“, weiß Farni, der im Trainingslager in
Pauls, Timo Potratz, Dennis Vogel, Daniel Wick, Felix Krauth, Mirko
Schwerin sowie in den Testspielen seine Idealformation finden will.
Hundt, David Kotwica, Tom-Lukas Elmenthaler, Sascha Pauls, Timo Fox,
Es soll auf jeden Fall stürmischer zugehen bei den Germanen, die
Mahdi Hosseini, Janik Damm, Peter Hesse, Michael Nieschulze, Alexzuletzt laut Farni viel zu oft „Angsthasenfußball“ gezeigt haben. „Ich
ander Büsing, Friedrich Rauh, Lars Meyer.
Prognose: Die jungen Kicker der Germania werden sich in ihrem
lasse jedenfalls sehr viel offensiver spielen“, verspricht der Trainer künftig eine etwas andere Ausrichtung. Auch dafür nutzen die Germanen
zweiten Jahr weiter an die Luft in der Kreisliga gewöhnen. Wenn die
die reichlichen Vorbereitungsspiele, die laut Farni „einfach mehr brinMannschaft aus der ganz schwachen Rückrunde ihre Lehren gezogen als stumpfes Training“. Den einzigen Abgang hat die Germania
gen hat und der neue Trainer Karl-Heinz Farni die richtigen Impulse
mit Niklas Buzan zu verkraften, der zur TSV Hitzacker gewechselt ist. Ansetzen kann, ist das Saisonziel mit Platz zehn nicht utopisch. Damit das
sonsten rechnet der Coach, der wie zuvor Fox von Sascha Pauls an
klappt, müssen aber mehrere Stellschrauben neu justiert werden.
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
Eigentlich war es überfällig, dass der FC SG
Gartow II in der Kreisliga auf Punktejagd geht.
Bisher stand aber immer die eigene Erste im
Weg der Reserve, die daher trotz dreier Kreisklassentitel in den jüngsten vier Spielzeiten
nicht aufsteigen durfte. Nun ist durch den Bezirksligaaufstieg des FC SG der Weg für die
Mannschaft von Trainer Christian Schulz frei.
Der FC SG II, der in Justus-Benedikt Hecker,
Christoph Hartmann und Pascal Schulz drei
nachrückende A-Junioren aufgenommen
hat, geht mit einem komfortablen Kader in
seine erste Kreisliga-Saison. Coach Schulz
FC SG Gartow II
mit breitem Kader
weiß aber auch, „dass einige nur für den Notfall auf der Liste stehen“. Ein Neuling soll auch
Stammspieler werden, denn Hecker soll Benjamin Hoppe im FC-SG-II-Tor beerben. Wichtig
ist für Trainer Schulz vor allem, dass die Achse
mit den Routiniers Thomas Urban, Jürgen
Schrutke, Wolfgang Schleese und Christian
Brünicke verletzungsfrei bleibt. Dieses kreisligaerfahrene Quartett soll die jüngeren Spieler
unterstützen und mitreißen. Gespannt ist der
Coach zudem, wie sich die A-Junioren in das
über Jahre gewachsene Mannschaftsgefüge
einbringen und ob sie die Elf schon kurzfristig
weiterbringen. Der FC SG II, der viele Routiniers in seinen Reihen hat, ist eine eingespielte
Mannschaft. „Wir haben uns auch spielerisch
im vergangenen Jahr verbessern können",
setzt Schulz darauf, dass dieser Prozess auch
eine Klasse höher fortgesetzt wird. Taktisch
wird sich im Gegensatz zur Kreisklasse, als der
FC SG II immer munter stürmte, einiges ändern. „Jetzt müssen wir natürlich eher defensiver beginnen“, weiß Schulz, der hofft, dass die
„sicher weniger werdenden Chancen konsequent genutzt werden“. Dennoch will er sich
mit seinem Team „nicht nur hinten reinstellen“.
Den konditionellen Grundstein für eine erfolgreiche Saison soll das Trainingslager in Oldenburg/Holstein gelegt haben, wo zusammen
mit der Bezirksliga-Elf die ersten Trainingseinheiten anstanden. Schulz rechnet jedenfalls
damit, dass seine Mannen aufgrund der
hohen Trainingsbeteiligung gut vorbereitet
sein werden. Wichtig ist den Ostkreislern auch,
dass die Zweite stets der Unterbau der Bezirksliga-Elf ist. „Wir müssen die Erste so gut es geht
unterstützen und neue Juniorenspieler an das
Herrenniveau heranführen“, betont Schulz.
Kader: Justus-Benedikt Hecker, Thomas
Urban, Jürgen Schrutke, Maik Drossel, Hendrik
Richter, Bernd Haver, Wolfgang Schleese, Matthias Hennings, Bastian Bauch, Benjamin
Dehde, Daniel-Christopher Weber, Sascha
Bartz, Rudi Schleese, Christian Brünicke, Christian Schulz, Philip Kontschakowsky, Bastian
Hinrichs, Fabian Herter, Benjamin Hoppe,
Joost Köhler, Oliver Schwarz, Nick Reinhardt,
Mathes Peters, Christoph Hartmann, Pascal
Schulz, Maximillian Rogge, Till Kühle.
Prognose: Der FC SG II rekrutiert sich aus
ambitionierten jungen Spielern sowie vielen
Routiniers. Diese Mischung wird die Mannschaft auf Tabellenplatz elf spülen. Mit der
Roten Laterne hat der Aufsteiger jedenfalls
am Saisonende nichts zu tun.
23
Die
Kreisliga
Gut vorbereitet geht Rudi Schleese mit dem
Aufsteiger FC SG Gartow II in dessen erste
Kreisliga-Saison.
Aufn.: M. Werner
Trainertipps 2014/2015
Name
Verein
Yassien Shaker
(TuS Wustrow)
Saisonziel
Unter die ersten drei
Meistertipp
Absteiger
Name
Verein
Mindest. Tabellenvierter
Meistertipp
Klassenverbleib
Ralf Meyer
(SV Küsten II)
Ulf Schmidt
(SC Lüchow)
Timo Webs
(TuS Woltersdorf)
30 Punkte
Oben mitmischen
5.
TuS Wustrow/
FSG Südkreis/
SC Lüchow
SC Lüchow/
TuS Wustrow
FSG Südkreis/
SC Lüchow/
SG Elbufer/Zernien
Keine Angabe
SC Lüchow
FSG Südkreis
Keine Angabe
Keine Angabe
SV Küsten II/
SV Lemgow/Dangenst. II
SV Germ. Breselenz
Christian Weiß
(SV Karwitz)
Christian Amft
(FSG Südkreis)
Reno Lange
(SSV Gusborn)
Karl-Heinz Farni
(SV G. Breselenz)
Oben mitspielen
Um Titel mitspielen
Klassenverbleib
2 Teams hinter uns lassen
SC Lüchow
SC Lüchow
SC Lüchow
SC Lüchow/
TuS Wustrow
Keine Angabe
SV Lemgow/Dangenst. II
Norbert Lange
Holger Seipelt
(VfL Breese/Lgdf. II) (SV Lemg./Dgst. II)
Saisonziel
Absteiger
Christian Schulz
Klaus Bülow
(SG Elbufer/Zernien) (FC SC Gartow II)
Besser als letzte Saison 2 Teams hinter uns lassen
SC Lüchow/
TuS Wustrow
FC SG Gartow II
SC Lüchow/
TuS Wustrow
SV Germania Breselenz/ SV Germania Breselenz SV Germania Breselenz/
FC SG Gartow II
FC SG Gartow II
Alle Reserveteams
FC SG II/SVG Breselenz/
werden es schwer haben
SV L./D.II
FLANKE 2014/2015
24
25
WM-Feeling
und viele
Fußballpartys
koo Lüchow. Das war ein grandioser
Fußball-Sommer: Über vier Wochen
drehte sich auch in Lüchow-Dannenberg ganz viel um die WM in Brasilien
– und am Ende gab es auch noch
den Titel und den vierten Stern. Auch
die EJZ und der Kiebitz aus dem Verlag Köhring fieberten mit ihren Leserinnen und Lesern mit, fragten vor und
nach den Spielen bei Fußballern und
Fußballerinnen nach und berichteten
von WM-Aktivitäten. So manchem Fan
war manchmal am Morgen anzusehen, ob er auch die späten Spiele
noch im Fernsehen verfolgt hatte. Und
an den spielfreien Tagen herrschte so
manches Mal Entzug – „was machen
wir heute Abend“, war dann die Frage.
Egal, denn von Spiel zu Spiel wuchs
bei vielen Fans der Löw-Elf die Zuversicht, dass es mit dem Titel klappt. Dass
mühevolle 2:1 nach Verlängerung
gegen Algerien im Achtelfinale sorgte
zwar für Kritik, aber viele dachten wie
Per Mertesacker im ZDF-Interview: „Mir
doch wurscht, wir sind weiter.“ Und
spätestens nach der 7:1-Gala im Halbfinale gegen den demontierten Gastgeber Brasilien herrschte Optimismus
pur, der berechtigt war.
Das Finale war noch einmal ein
Gänsehaut-Kick, mit dem kein ARDTatort mithält – es soll sogar Leute gegeben haben, die sich das Match
nicht bis zum Ende ansehen konnten,
weil sie es vor Spannung nicht aushielten. Wer es doch schaffte, feierte
lange – beispielsweise beim Autokorso
in Lüchow trotz Regens, bei den vielen
Public Viewings im Kreis oder einfach
im kleinen Kreis mit der Familie oder
Freunden. Am Ende klatschte die Fußball-Welt begeistert Beifall. Und so
manchem ging in den Tagen nach
dem Cup-Gewinn mit dem vierten
Stern als Rückenwind und mit einem
Lächeln der Alltag leichter von der
Hand – dieser Fußball-Sommer wird in
bester Erinnerung bleiben.
Auf dieser Doppelseite blickt die EJZ
mit einigen Bildern auf den WM-Sommer zurück.
Das war ein Spaß: Als Süd
dkorea liefen die E-Junioren-Fußballer des
MTV Dannenberg bei einer Mini-WM des Famila-Konzerns in Borstel
auf. Dort spielten sie nicht schlecht und belegten nach einem
erlebnisreichen Tag in ihren südkoreanischen Trikots Rang 13.
WM-Empfang
Da ist der Cup: Jubelnd nahm die deutsche Nationalelf mit Kapitän Philipp Lahm (vorne/2. von rechts) den WM-Pokal entgegen. Presse, Fans und Gegner waren zumeist einer
Meinung: Das war ein verdienter Turniersieg. Der wurde natürlich auch in Lüchow-Dannenberg gefeiert.
Aufn.: dpa
Im Clenzer Freibad gab es einige Fußball-Partys. Auch die Bedienung
im Getränkestand gab stets alles und feierte natürlich mit – und es gab
viel zu feiern.
Aufn.: D. Muchow
Der Fahrer
dieses Wagens war –
na klar – ein
Fan der LöwElf. Joel
Mendala aus
Kolborn freute sich über
das verkleidete Auto,
dass bei der
WM ein Hingucker war.
Rabatt-Aktionen nach deutschen Siegen gab
es einige. Im Lüchower Hagebaumarkt gab
es nach dem 7:1 über Brasilien reichlich Nachlass – den nutzten viele. Der Baumarkt nahm
es sportlich und freute sich mit den vielen Kunden und der Nationalelf über den Sieg.
Jubel beim Finale: Im Gildehaus in Lüchow verfolgten mehrere
hundert Fans das Finale und feierten Götzes Tor sowie den
Schlusspfiff besonders euphorisch.
Aufn.: M. Werner
Mit den Weltmeistern feierte in Berlin auf der Fan-Meile auch
Detlef Baartz aus Lüchow.
Selbst der Hund schaute zu: Fee
feuerte die Löw-Elf beim Vorrundenspiel gegen die USA auch
tierisch gut an.
5 Fotos: privat
So sehen Sieger aus: Beim EJZ-WM-Gewinnspiel, bei dem man die Endspielpaarung tippen musste, hatten elf Teilnehmer viel Fußball-Sachverstand bewiesen und das Finale Deutschland gegen Argentinien
korrekt vorhergesagt. Zwei wurden ausgelost und gewannen: Susanne Gnade (linkes Foto/rechts) aus
Gollau erhielt im Schuh- und Sporthaus Buer von Silvia Buer ebenso einen Original-WM-Spielball Brazuca wie auch Frank Kanwischer (rechtes Foto/links). Für den Rehbecker hatte Ernst Bader vom Dannenberger Sporthaus Bader sogar einen WM-Finalball parat. Beide Unternehmen hatten das Gewinnspiel
unterstützt. Weit über 100 Teilnehmer zählte die EJZ dabei. Die meisten hatten übrigens Deutschland
gegen Holland als Finale getippt.
2 Aufn.: A. Koopmann
Das war für sie ein unvergessliches Erlebnis: Detlef und Angelika Baartz aus Lüchow waren am
15. Juli live dabei, als die deutschen Fußball-Weltmeister in Berlin von 500 000 Fans empfangen
worden sind. „Das war eine
Super-Sache. Das war es wert,
dort hinzufahren. Bei der Stimmung kriegt man schon Gänsehaut", sagte Detlef Baartz, der mit
seiner Frau rund 200 m vom Brandenburger Tor entfernt das Spektakel genoss.
Das Ehepaar hatte sich am
frühen Dienstagmorgen in
Salzwedel in den Zug Richtung
Bundeshauptstadt gesetzt. Als
die beiden Fans um kurz nach
9 Uhr Richtung WM-Bühne marschierten, herrschte auf der FanMeile schon ausgelassene Stimmung. Die brandete dann auch
auf, als das Fluzgzeug mit dem
DFB-Tross in nur 700 m Höhe über
die Fußball-Anhänger hinweg
brummte. Und als dann später
die Weltmeister noch auf der langen Bühne erschienen, steigerte
sich der Jubel. Andenken wie
T-Shirts nahm sich Familie Baartz
natürlich mit – die erinnern sie an
diesen besonderen Tag.
-ceFoto: privat
FLANKE 2014/2015
26
Die
Kreisklasse
2. August 2014
Ein Duo peilt
den Titel an
Packende Zweikämpfe und Strafraumszenen wird es sicherlich auch
in der neuen Saison in der
Kreisklasse wieder oft
geben. Allerdings sind nur
noch elf Teams dabei – vor
zwei Jahren waren es
noch 15. Aufn.: M. Werner
wer Lüchow-Dannenberg. Die
Fußball-Kreisklasse ist weiter geschrumpft: Nachdem sich in der
Saison 2012/2013 noch 15 Teams
in der untersten Lüchow-Dannenberger Spielklasse angemeldet hatten, gingen im Vorjahr 13
Mannschaften auf Punktejagd.
Nun ist das Feld noch kleiner geworden, denn mit nur elf Mannschaften startet die Kreisklasse
am 17. August 2014 in die neue
Saison. Die Gründe: Der FC SG
Gartow II nahm sein Aufstiegsrecht wahr und ist nun ein Kreisligist. Einen Absteiger aus dem
Oberhaus des Kreises gab es
wiederum nicht. Außerdem mel-
dete der SV Küsten seine Dritte
ab. Nicht abgemeldet, sondern
umfirmiert haben sich die bisherigen Kreisklässler SV Zernien II
und SV Elbufer, die im Herrenbereich fusionieren. Die SG Elbufer/Zernien II wird ebenso erstmals in der Kreisklasse an den
Start gehen wie die SGE III. Ob
es für diese beiden Neulinge für
einen Platz in der Spitzengruppe
reicht, darf zumindest angezweifelt werden. Die Trainer- und
Betreuergilde der Kreisklässler
sieht in der Mehrzahl eher den
SC Lüchow II, die FSG Südkreis II
sowie die TSV Hitzacker nach
den 20 Spieltagen vorne.
FSG Südkreis II: Klaus-Dieter Behrens als emsiger Betreuer der FSG II
hat für die neue Saison „Großes“ angekündigt und gibt dementsprechend auch die Zurückhaltung auf. „Unser Ziel muss einfach Tabellenplatz eins und die Meisterschaft
sein“, so Behrens forsch. Mut machen ihm neben der guten
Rückrunde auch mehrere ZugänTAXI & MIETWAGEN ge. „Wir haben im Frühjahr schon
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mehrmals gezeigt, dass wir gut
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drauf sind. Daran müssen und
wollen wir anknüpfen“, verspricht
Dieter
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Behrens. Zudem hätten Chris Kotlowski, Thomas Schönherr, Torben
Kirschbaum und Pascal Mendala, die auch als Handballer im Südkreis bekannt sind und in der Rückserie zur Mannschaft gestoßen sind,
geradezu „eingeschlagen“. In Manuel Kruse steht ein weiterer junger
und motivierter Kicker bereit. „Alle haben sich in den großen Kader
wunderbar eingefügt", freut sich Behrens über die mannschaftliche
Geschlossenheit, die der Schlüssel zum Erfolg werden soll.
SC Lüchow II: Vierter, Dritter, Zweiter – das sind die drei Plätze des
SCL II in den vergangenen drei Serien in der Kreisklasse. Es ist deshalb
nur konsequent, wenn Trainer Andreas Tribiahn nun den Titel anvisiert.
„Wir machen sogar eine Vorbereitung“, ist Tribiahn stolz. Er habe gemerkt, dass seine Mannschaft mehr will. Den ohnehin schon großen
Kader verstärkt Stürmer Joshua Folz, dazu kommen wieder die A-Junioren Johannes Böde und Johannes Lühr, die in der Rückserie schon
beim SCL II reingeschnuppert haben. „Wir waren drauf und dran,
noch eine Dritte zu melden, haben dann aber vernünftigerweise mit
Blick auf Studenten und nicht im Kreis arbeitende Spieler sowie die
kalte Jahreszeit davon Abstand genommen“, ist sich Tribiahn gewiss,
immer ausreichend Spieler zu haben. „Und dann wird sicher noch der
eine oder andere vom großen Kader der Ersten für uns abfallen." Als
ärgsten Favoriten um den Titel sieht Tribiahn dem MTV Dannenberg II
an, gegen den seine Elf im Vorjahr beide Spiele verloren hat. „Außerdem sind sechs Niederlagen für den Titel zu viel."
TSV Hitzacker: Mit acht neuen Spielern startet die TSV ambitioniert in
die neue Saison. Vor allem die vom TuS Woltersdorf zurückgekehrten
Arne Trubel und Maik Reichel lassen
die Elbestädter von besseren Zeiten
träumen. „Unser Minimalziel ist der
fünfte Platz, wir nehmen aber gerne
mehr mit“, stapelt TSV-Trainer Bruno
Scheffel tief. Denn auch die anderen
Zugänge Oliver und Marc Buzan,
Costa Valsamidis (alle VfL Breese/
Langendorf), Niklas Buzan (Germania Breselenz), Maximilian Fürch (SV
Zernien) und der aus der Jugend
nachrückende Vincent Krüger verstärken den 28-Mann-Kader nicht nur
in der Breite, sondern auch qualitativ.
Grundstein für eine erfolgreiche Saison ist laut Scheffel eine gewissenhafte Vorbereitung, in der der Trainer das
Tempo gegenüber den Vorjahren
deutlich verschärft hat. „Ich fordere,
dass alle überbeißen. Wenn nicht,
Einen vorderen Platz visiert
sind wir wieder nur die Wundertüte
Marco Reichel mit der TSV
TSV“, erinnert Scheffel an zuletzt mitHitzacker an. A.: M. Werner
unter unberechenbare Auftritte.
Um den Titel in der
Kreisklasse wollen
Jan Grochowski
(links) mit der SG
Zernien/Elbufer II
und besonders
Torsten Gyhra mit
dem SC Lüchow II
mitspielen.
Aufn.:
M. Werner
zusammen wie im Vorjahr. Einzige markante Änderung: Trainer Hartmut Pape hat nach internen Differenzen das Handtuch geworfen. Ein
Nachfolger steht noch nicht fest, vielmehr soll sich die Mannschaft bis
auf Weiteres „aus ihrer Mitte heraus“ selbst betreuen. Wer dann letztlich in der Kreisliga oder in der
Kreisklasse aufläuft, entscheidet
Karl-Heinz Farni als Trainer der ersten Mannschaft. „Ich würde mir
jedenfalls wünschen, dass die
Jungs an das phasenweise gute
Auftreten in der Rückrunde anknüpfen“, so Fox.
SV Karwitz II: „Wir waren doch
mit unserer Reservemannschaft
vergangene Saison die Gelackmeierten“, ärgert sich Erhard
Klafak, Betreuer und „Mädchen
für Alles“ beim SV Karwitz, weil
immer wieder Leistungsträger an
die knapp besetzte Erste abgegeben werden mussten. Ein
ung
Rückzug des SVK II vom Spielbeesselsanier
k
iz
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H
trieb sei entgegen Gerüchten
eis
zum Festpr
„nie ein Thema“ gewesen. Für die
Zukunft sehe es auch besser aus,
weil der Verein „insgesamt breiter
Haustechnik
aufgestellt“ sei. Das Saisonziel der
Mannschaft, um die sich Moritz
Hitzacker · Tel. (0 58 62) 2 71
Ipfelkofer als Betreuer kümmert,
ist Platz acht. „Könnte klappen“,
meint Klafak, da die Trainingsbeteiligung zumindest in der Saisonvorbereitung „erstaunlich gut
war“. Die Meisterschaft führt für
Klafak nur über die TSV Hitzacker.
SG Elbufer/Zernien III: „Das ist
schon ein ehrgeiziges Projekt mit
unserer Dritten", weiß JohannBernd Schulze. Der Motor des SVE
ist nun ein Verantwortlicher in der
neuen SG mit dem SV Zernien.
Betreut wird die SG-Dritte, die ihre
&!!!
Heimspiele in Neu Darchau aus trägt, vom SVE-Urgestein Kai Habenicht. Die Mannschaft soll „so
etwas wie das Auffangbecken für
$" diejenigen Kicker sein soll, die
auch ohne Training weiter Fußball
# %
spielen und ihren Spaß haben
wollen“, erklärt Schulze.
Haack
50/1
Rabe
RABE
1/35
Wegener
1/75
TuS Wustrow II: Die Mannschaft bleibt von Abgängen verschont,
kann im Gegenzug aber auch keine Neuverpflichtungen vermelden.
Betreuer Jörn Lutze, der das Team weiter führen wird, fordert trotzdem
eine Verbesserung gegenüber Rang sechs der Vorsaison. „Es müsste
mit diesem Kader mehr erreichbar sein. Wenn bei allen Motivation
und Einsatz stimmen, können wir vielleicht sogar mal ganz oben angreifen“, hofft Lutze, dass seine Mannen immer mit der richtigen Einstellung zu Werke gehen. Ganz oben sagt Lutze ansonsten einen Zweikampf zwischen der FSG Südkreis II und dem SC Lüchow II voraus.
TuS Lübbow: Mit drei neuen Spielern will sich der TuS Lübbow endlich von Tabellen-Abo-Platz neun verabschieden. Sascha Hundt, der
im Winter vom Nachbarn SV Lemgow/Dangenstorf gekommen war,
ist nach einer Sperre nun spielberechtigt. Zudem stoßen vom JFV
Wendland Jannik Marnholz und Simon Enseleit zur Mannschaft um
Betreuer Matthias Holz, die ihren zahlreichen Fans nun zeigen will, dass
sie weitere Fortschritte gemacht hat. „Dreimal Neunter, das reicht.
Unser Ziel sollte Platz fünf sein“, fordert Holz. Sein Meistertipp: SCL II.
MTV Dannenberg II: Der Kader des MTV II ist fast identisch mit dem
der Vorsaison. Es rücken Joshua Weinert sowie Tao Müller nach, dafür
hat Fabrice Christ die MTV-Reserve Richtung Karwitz verlassen. Betreut
wird die Bezirksliga-Reserve weiter von Adam Jaskula und Stefan Wieduwildt. „Die Jungs sollen Spaß haben, die Ambitionen sind dementsprechend gering“, weiß Harro Lindemann aus dem Abteilungsvorstand. Er wäre froh, wenn die Mannschaft an die zeitweiligen Erfolge
der Rückrunde anknüpfen könnte, als sie einmal sogar Tabellenführer
war. „Da waren plötzlich 16 Mann beim Training“, freut sich Lindemann, der aber nicht erwartet, dass sich viele Spieler auch für den Bezirksliga-Kader empfehlen. „Da muss schon mehr kommen. Aber die
Zweite unterstützt die Erste in allen anderen Belangen, so gut es geht.“
TuS Woltersdorf II: Trainer Thorsten Frede muss angesichts der vielen
Abgänge in der Kreisliga-Mannschaft notgedrungen eine neue und
verjüngte Mannschaft formen. „Ich habe einige ehemalige JFV-Spieler reaktiviert, damit es überhauptweitergehen kann“, berichtet Frede,
der vielleicht auch wieder ins Tor muss. Die Erwartungshaltung beim
TuS II ist insgesamt niedrig: „Wir sind mehr oder weniger eine reine
Spaßtruppe, mit der in der Tabelle nicht so viel möglich sein wird.“ Mit
einer Platzierung um Rang sieben wäre Frede deshalb schon einverstanden. Um den Titel streiten sich seiner Meinung nach die FSG II, der
MTV II, der TuS Wustrow II und die SG Elbufer/Zernien II.
SG Elbufer/Zernien II: Der Stamm der SGE II rekrutiert sich überwiegend aus Kickern des ehemaligen SV Zernien II. Aber auch der SVE ist
in dieser Mannschaft namhaft vertreten. „Sie harmonieren schon erstaunlich gut“, freute sich SVE-Fußball-Obmann Johann-Bernd Schulze
nach ersten Testspielen. Für die
nötige Fitness sorgt das Betreuerteam mit Kevin Braun und Julian
Schmedt. Training und Spiele finden in Zernien statt. Schulze hält
1. FSG Südkreis II
die SG II bereits für schlagkräftig
2. SC Lüchow II
genug, um „oben mitzumischen“.
3. TSV Hitzacker
Er bedauert nur, dass Torjäger
4. TuS Wustrow II
Dennis Krüger den SVE verlassen
5. MTV Dannenberg II
hat: „Das ist unlogisch, weil er in
6. TuS Lübbow
der SG den nächsten Schritt
7. SG Zernien/Elbufer II
hätte machen können.“
8. SV Germania Breselenz II
Germania Breselenz II: Die Ger9. TuS Woltersdorf II
mania-Reserve bleibt laut Timo
10. SV Karwitz II
11. SG Elbufer/Zernien III
Fox „im Großen und Ganzen“ so
EJZ-Tipp
27
Die
Kreisklasse
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
FLANKE 2014/2015
28
Hut ab: Alle drei Titel hat vergangene Saison die SG Lemgow/Dangenstorf/Woltersdorf gewonnen, die auch in der neuen Serie von der Konkurrenz stark eingeschätzt wird. Archiva.: T. Kraack
2. August 2014
Nicht zu unterschätzen sind sicherlich auch
die Meister der beiden Vorjahre: Der SC
Lüchow mit seinen vielen Routiniers um
Teamchef Erich Henne und der VfL
Breese/Langendorf um Betreuer Jörg Stahlbock können und wollen ein Wort bei der Titelvergabe mitreden. Mit einem Platz im Tabellenmittelfeld wäre der VfL wieder zufrieden. Auch in dieser Saison werde es oft
wechselnde Besetzungen geben, meint Jörg
Stahlbock. Die Defensive stärken kann sicherlich der neu zum Team gestoßene Maik Pauls.
Beim SCL als Tripelsieger der Saison 2011/2012
steht ein Umbruch bevor, denn es stoßen
Spieler wie beispielsweise Stephan Straßenburg, Damir Krivdic oder Christian Jurk zum
Team. „Ein Titel wäre schön, aber Favoriten
auf die Meisterschaft sind ganz klar die SG
Lemgow und der SV Küsten“, erklärt Henne.
„Aber vielleicht geht ja was im
Pokal oder in der Halle.“
Die SG Wustrow/Gartow um
Betreuer Bernd Wilke hatte vergangene Saison ganz oft umstellen müssen und eigentlich
„immer verschiedene Mannschaften auf dem Platz“, so
Wilke. Nun erweitern einige SVGFußballer das Team, freut sich
Wilke auf „Youngster“, die das
SGW-Spiel beleben sollen. Besser
abschneiden als in der Vorsaison
ist das Ziel. Eine große Auswahl hat Ernst Braband als Betreuer der SG Zernien/Breselenz/Dannenberg stets. Die SGZ dürfte in dieser Saison wieder die Wundertüte sein: Ist sie
gut besetzt, kann sie mit allen Gegnern mithalten. Ansonsten muss Braband wieder improvisieren. Knapp besetzt war vergangene
Saison oft die SG Gusborn/Karwitz, die einige
Heimspiele in Klein Gusborn und einige in
Karwitz austragen will. Zuletzt war der Erfolg
nicht mehr so gegeben. In diesem Jahr hofft
Betreuer Torsten Leist, dass mehr Spieler
stets zu den wenigen Partien kommen. Dann
sei auch ein besserer Platz gut möglich, so
Leist.
Jagd auf den
Tripel-Sieger
koo Dangenstorf. Aller guten
Dinge sind drei – das sagten
sich jedenfalls die Seniorenfußballer der SG Lemgow/Dangenstorf/Woltersdorf und
schnappten sich vergangene
Saison alle drei Titel. Im Bezirkspokal marschierte die SGL zudem
bis ins Halbfinale und bilanzierte
eine wahrlich gelungene Saison.
Nun wollen die Fußballer um Betreuer Torsten Hasche das Tripel
gerne wiederholen: „Da wollen wir gerne anknüpfen“. Hasche kann dabei auf den Erfolgskader der Vorsaison bauen, der zudem
von einigen ambitionierten Fußballern aus
den Vereinen erweitert wird. „Wir wollen den
Gegnern eine würdige Konkurrenz bieten
und hoffen wie alle, dass sich niemand verletzt“, freut sich Hasche mit dem Meister, Pokalsieger und Hallenkreismeister auf die Serie.
Sieben Teams sind in dieser Serie wieder in
der Senioren-Kreisliga dabei, die Mitte August
startet. Fast alle Teams haben dann das Problem oft wechselnder Besetzungen, denn
nicht immer sind alle Stammspieler dabei.
Überraschungen dürften daher auch in die-
Seniorenfußball: Neue Regel
SG Wustrow
der Ü 50-Favorit
koo Wustrow. Bricht da eine
neue Ära an? Die Ü50-Fußballer
der SG Wustrow/Lemgow/Woltersdorf haben vergangene Saison zum zweiten Mal in Folge
den KM-Titel gewonnen und erstmals in der Liga Uelzen/LüchowDannenberg auch vor der Konkurrenz aus dem Nachbarkreis
Platz eins belegt. Das Team, in
dem auch Gastspieler des SV
Küs-ten dabei sind, ist erneut der
Favorit. Vorne mitspielen können
und wollen die SG Zernien/Breselenz/Dannenberg und der VfL
Breese/Langendorf. Der SC
Lüchow will nicht Letzter werden.
ser Saison nicht selten sein. Neu: Nun dürfen
auch – analog zur Altliga – Spieler mitkicken,
die erst im Laufe der Saison 32 Jahre alt werden, erklärt der Kreis-Spielausschuss.
Vorne mitspielen will auch wieder der SV
Küsten nach Platz zwei in der Vorsaison. In
beispielsweise Patrick Bartels und Benjamin
Techand stoßen weitere routinierte Fußballer
mit höherklassiger Erfahrung zum Team von
Betreuer Axel Brongkoll. Die gewechselten
Hartmut Pape und Sven Richtmeyer sowie
der wieder spielende Christian Siladji sind
nun ebenfalls SVK-Seniorenspieler. Nach zwei
Vizemeisterschaften wäre der Titel wünschenswert, meint das Team.
Sieben Altligateams
koo Dannenberg. Meister
wurde der MTV Dannenberg, Pokalsieger und Hallenkreismeister
der SC Lüchow – das waren vergangene Saison auch die beiden dominierenden Teams in
der Fußball-Altliga. Der Weg über
die drei Titel in dieser Altersklasse
dürfte wohl erneut nur über
diese beiden Mannschaften
führen, von denen in den vergangenen drei Jahren einer stets
Kreismeister wurde.
Allerdings: Überraschungen
sind bei den Kleinfeldspielen
auch stets gut möglich. So bezwang vergangene Saison die
FSG Südkreis einmal den MTV,
der SV Küsten als Dritter behielt
sogar in beiden Spielen die
Oberhand über den SC Lüchow.
Der FC SG Gartow mit seinem
stets knapp besetzten Kader, der
Pokalfinalist TuS Wustrow und die
SG Woltersdorf/Lemgow mit einigen Routiniers sind ebenfalls
nicht zu unterschätzen und wollen möglichst weit vorne mitspielen. Ein Manko: Nach dem Rückzug der SG Lübbow/Salzwedel
besteht die Liga nur noch aus
sieben Teams. Zwölf Partien stehen damit für jede Mannschaft
nur noch auf dem Spielplan – ein
Ausrutscher kann im Titelkampf
daher schmerzhaft sein.
EJZ-Tipp
Senioren
1. SG Lemgow/D./Woltersdorf
2. SV Küsten
3. SC Lüchow
4. SG Wustrow/Gartow
5. VfL Breese/Langendorf
6. SG Zernien/Bresel./Dbg.
7. SG Gusborn/Karwitz
EJZ-Tipp
Altliga
1. MTV Dannenberg
2. SC Lüchow
3. SV Küsten
4. TuS Wustrow
5. FC SG Gartow
6. FSG Südkreis
7. SG Woltersdorf/Lemgow
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
„Immer
weniger“
Kleiner Regeltest
EJZ-Interview mit KSO Müller
koo Zernien. Immer weniger Referees: Diese alarmierende Nachricht gibt es im KFV Lüchow-Dannenberg schon lange. Die Zahl der aktiven Schiedsrichter ist vergangene Saison auf 45 geschrumpft,
erklärt Frank Müller als Vorsitzender des Schiedsrichter-Ausschusses. 45 fehlten aber auch – so viele
mehr hätten die Clubs laut Ausschreibung stellen
müssen. Und auf Bezirksebene ist nur Patrick Wichmann als einziger hiesiger dabei. Müller habe nach
seinem ersten Jahr als Kreis-Schiedsrichterobmann
(KSO) ein Zusammenrücken der Referees feststellen
können, „aber wir werden immer weniger“, bilanziert er ebenso . Im EJZ-Interview bezieht er Stellung
zur Lage. Und: In einem Quiz können Fußballer
überprüfen, wie gut sie das Regelwerk kennen.
EJZ: Immer weniger Referees gibt es in
Lüchow-Dannenberg – was unternimmt der
Schiedsrichter-Ausschuss dagegen?
Müller: „Wir machen das Problem öffentlich. Aber
was sollen wir machen? Es ist in erster Linie ein Problem der Vereine, denen fehlen ja Schiedsrichter.
Seit Jahren stellen wir zudem fest, dass die Teilnehmer an Lehrgängen immer jünger werden und nur
noch wenige Erwachsene dabei sind – das kann
nicht hinhauen. Vereine müssen auch vorleben,
wie man sich gegenüber dem Referee verhält –
dann werden es auch mehr.“
EJZ: Machen es sich die Vereine zu einfach?
Müller: „Die können keinen zum Lehrgang zwingen, da haben wir Verständnis. Das Problem betrifft
aber nicht nur Schiedsrichter: Es gibt in allen Bereichen immer weniger Ehramtliche. Vielleicht müssen
wir auch mehr auf Spieler zugehen, die nicht mehr
in einer ersten Mannschaft auflaufen und sie vom
Pfeifen als neuer Herausforderung überzeugen.
Aber wer soll es machen? Das ist auch eher Aufgabe der Vereine. Junge Schiedsrichter werden zudem manchmal von Vereinen gedrängt, nur zu
spielen und nicht zu pfeifen. Die Entscheidung sollte
nicht sein, entweder-oder, sondern sowohl-als-auch.
Acht Spiele leiten und vier Lehrabende pro Saison
besuchen, das bekommen alle hin.“
Sorgen und Gedanken um die Zahl der Referees
macht sich KSO Frank Müller. Aufn.: A. Koopmann
EJZ: Das sind doch nicht alle Gründe, warum
es immer weniger Schiedsrichter gibt.
Müller: „Wie es auf den Plätzen abgeht mit ständigen und immer häufigeren Meckereien von Spielern, Betreuern und Zuschauern, spielt auch eine
Rolle. Aber auch da sind die Vereine gefragt.“
EJZ: Liegt es vielleicht auch den Schiedsrichtern, die nicht immer als Einheit aufgetreten
sind und manchmal auch Fehler machen?
Müller: „Wir bilden Unparteiische in Theorie und
Praxis aus, geben uns richtig Mühe. Niemand ist aber
unfehlbar, wie man auch bei der WM gesehen hat.
Wenn wir in den vergangenen zehn Jahren mehr
Ruhe in Schiedsrichterkreisen gehabt hätten, wären
es auch nicht mehr Schiedsrichter geworden, meine
ich. Es macht sich aber bemerkbar, dass wir mehr
Ruhe haben, die Stimmung ist positiver. Schiedsrichter werden zu wollen, dieser Entschluss muss aber
von jedem Sportler selbst kommen.“
EJZ: Was für neue Anreize aus Verbänden
sind aus Sicht der Referees wünschenswert?
Müller: „Es kann nicht sein, dass ein 23-Jähriger
als Schiedsrichter nicht mehr in die Oberliga aufsteigen darf, weil er zu alt sei. Der Jugendwahn der
Verbände muss aufhören. Vielleicht kann man Strafen für Vereine erhöhen, die zu wenig Referees stellen, oder muss sogar über Punktabzüge nachdenken. Das sollte aber das letzte Mittel sein. Eher sollte
man die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Schiedsrichtern und Clubs forcieren.“
Die aktiven Schiedsrichter
Volker Hildebrandt (FC SG Gartow), Christian Carmienke, Gerd Aßmann, Fritz Gerber, Thomas Kornadt (alle MTV Dannenberg), Tim Behn, Gerd Hanus, Stefan Rautenkranz, Helmut Niehus (alle SC Lüchow),
Thomas Dwenger, Ottfried Wichmann, Patrick Wichmann (FSG Südkreis/Eintr. Clenze), Daniel Buchwald, Johann Eisenberg,
Christian Harre-Drewlo, Sven Licht, Marek
Meinecke, Nick Schröder, Christoph Tuschick (FSG Südkreis/TSV Schnega), Ernst
Braband, Roland Donder, Sylvano Jaiser,
Silvio Kösterke, Klaus Schulze (alle Germ.
Breselenz), Bjarne Böhme, Frank Wiegrefe
(beide SV Küsten), Peter Hahn, Arne Oehl-
29
mann (beide SV Lemgow/Dangenstorf),
Uwe Beutler, Christian Enge, Rainer Hustoles, Dirk Kronshage, Torben Kronshage, Tim
Müller, Frank Müller, Jannik Schulz, Dieter
Stegmann (alle SV Zernien), Fabian Sandberg (TSV Hitzacker), Klaus Schröder (TuS
Woltersdorf), Jörn Lutze, Heiko Penno, Karsten Schlegel, Horst-Helmut Zacharias (alle
TuS Wustrow), Klaus-Dieter Albrecht (VfL
Breese/Lgdf.), Peter Muth (SV Elbufer)
Anmerkung: Als aktiv zählt ein Referee,
wenn er mindestens acht Spiele pro Saison leitet und vier Lehrabende besucht,
die einmal pro Monat stattfinden. Die links
aufgeführten 45 Schiedsrichter erfüllten
2013 diese Kriterien; die aktuelle Einstufung
in aktive und passive Referees lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Neben
den aktiven gibt es in der KSV noch rund
100 passive Referees, von denen rund 70
Prozent Spiele leiten, aber entweder nicht
genug oder zu selten bei Lehrabenden
waren. 30 Prozent der passiven Referees
pfeifen gar nicht mehr. Vereine müssen für
ihre am Spielbetrieb teilnehmenden
Teams ab den D-Junioren Referees stellen.
Pro fehlendem Schiedsrichter zahlten sie
vergangene Saison 80 Euro Strafgeld an
den KFV. Der kassierte so für fehlende Referees 3600 Euro.
Hätten Sie es gewusst? Zehn
Fragen gilt es zu beanworten im
kleinen Regeltest. Mehrere Antworten stehen zur Auswahl, nur
eine ist stets richtig. Die Lösungen
gibt es auf Seite 43.
Frage 1: Bei einem Spiel wird
der Ball vom Anstoß aus direkt in
das gegnerische Tor geschossen.
Entscheidung? A: Tor, Anstoß; B:
Abstoß; C: Wiederholung, Anstoß.
Frage 2: Der Referee unterbricht
das Spiel mit einem Pfiff wegen
einer vermeintlichen Abseitsstellung, erkennt jedoch sofort seinen
Irrtum. Wie geht es weiter? A: Abseits, indirekter Freistoß; B. Schiedsrichterball; C: Er ruft: Weiterspielen.
Frage 3: Zum Zeitpunkt der Ballabgabe steht der Stürmer in der
eigenen Hälfte. Bei der Ballannahme ist er der gegnerischen.
A: Abseits; B: weiterspielen.
Frage 4: Der Torwart bekommt
den Ball von einem Einwurf des
Gegners und nimmt ihn mit den
Händen auf, da ihn ein Stürmer
angreift. A: Verwarnung (Gelb), indirekter Freistoß; B: Nur indirekter
Freistoß; C: Weiterspielen.
Frage 5: Kann das Zeichen zur
Ausführung eines Strafstoßes ein
Handzeichen oder Zuruf sein?
A: Ja. B: Nein, er muss pfeifen.
Frage 6: Ein gefallener Spieler
spielt den Ball im Liegen, damit
der Gegner nicht ans Leder
kommt. A: Weiterspielen; B: indirekter Freistoß; C: Direkter Freistoß.
Frage 7: Ein Abwehrspieler spielt
im Strafraum mit hoch gestreckten Arm den Ball, so dass der nicht
ins Tor geht, sondern darüber ins
Aus. A: Verwarnung des Spielers
und Strafstoß; B: Nur Strafstoß; C.
Feldverweis (Rot) und Strafstoß.
Frage 8: Um das Spiel schnell
fortsetzen zu können, wird beim
Freistoß im Mittelfeld ein noch rollender Ball einem freien Mitspieler
zugespielt. A: Weiterspielen;
B: Wiederholung des Freistoßes.
Frage 9: Ein verletzter Spieler befindet sich außerhalb des Spielfeldes und soll ausgewechselt werden– wann darf der neue Spieler
auf den Platz? A: Erst bei einer
Spielunterbrechung; B: Sofort.
Frage 10: Ein Spieler hindert
den Torwart, den Ball abzuschlagen. Der ist verärgert und stößt
dem Gegner den Ball heftig ins
Gesicht. Der Schiedsrichter zeigt
dem Torwart Rot. Wie geht es weiter? A: Indirekter Freistoß für die
Mannschaft des Torwarts; B: Strafstoß gegen die Torwart-Mannschaft; C: Schiedsrichterball.
30
Koo Kl. Gusborn. Eigentlich gibt es für die
SG Gusborn/Dannenberg keine guten Bedingungen, denn die Lüchow-Dannenberger
Strukturschwäche in puncto Arbeit und Ausbildung trifft das Team hart. Nur sechs der 19
Spielerinnen des Bezirksligisten wohnen noch
im Kreis – diese Sechs sind fast allesamt Schülerinnen. „Und wo die ab dem Herbst sind,
weiß ich auch noch nicht“, erklärt Trainer Jörg
Reckewell. Und trotzdem: Das sechste Jahr in
Folge spielen sie nun auf Bezirksebene – die
Leistung und der Teamgeist der Fußballerinnen des SSV Gusborn, der seit 2012 mit dem
MTV Dannenberg eine Frauenspielgemeinschaft bildet, ist beachtenswert. „Ich hätte
nicht gedacht, dass sie über all die Jahre so
gut zusammenhalten“, freut sich Reckewell
über die an Fußball-Wochenenden stets
heimkehrenden Spielerinnen. Reckewell ist
seit siebeneinhalb Jahren der Coach des
Teams, sah es zusammenwachsen, fußballerisch reifen und nie die Lust am Spiel verlieren.
Und nun will die Nummer eins im LüchowDannenberger Frauenfußball auch noch ein
wenig mehr. Denn nach zwei mageren Jahren schaffte die SG Gusborn/Dannenberg in
der vergangenen Saison mit Platz sechs den
angestrebten Sprung in die obere Tabellenhälfte. „Platz sechs toppen“ ist nun das Ziel,
denn „die Mannschaft hat gemerkt, da war
mehr drin“, meint Reckewell mit Co-Trainer
Thomas Langen. Ein schwacher Saisonstart
ließ die SGG aber erst gegen den Abstieg
kämpfen, ehe sie sich mit einer Siegesserie
noch nach oben gearbeitet hatte.
Trotz eines für Reckewell „schweren Startprogramms“ will die SGG diesmal besser loslegen. „Das ist eine ausgeglichen besetzte
Staffel, jedes Spiel ist daher wichtig.“ Spielerisch traut er seiner Mannschaft ohnehin
einen vorderen Platz zu. „Das Team hat viel Erfahrung. Es weiß, worauf es ankommt und hat
in dieser Liga daher viele Spiele gedreht. Und
dass sie fit sind, dafür sorge ich schon“, legt
Reckewell als erfahrener Ausdauersportler
auf eine gute Fitness als Basis viel Wert. Und
seine Spielerinnen mittlerweile auch, die an
mehreren Wochenenden Trainings-Doppelschichten einlegen – auch ohne Trainer,
wenn der wieder bei einem Wettbewerb war.
Viel verändern will Reckewell mit Langen
nicht: Die Defensive hatte eine solide Rückrunde gezeigt mit beispielsweise den guten
Innenverteidigerinnen Karolin Langen und
Alina Ziemer. Die Offensive war mit mehr als
drei Treffern pro Partie „sowieso immer gut“,
FLANKE 2014/2015
SG Gusborn/Dannenberg will in der
Frauen-Bezirksliga oben mitspielen
Teamgeist ein
großer Trumpf
Als Innenverteidigerin hat
Karolin Langen
(rechts) vergangenen Saison bei
der SG Gusborn/
Dannenberg
überzeugt, die
wieder die Nummer eins im
hiesigen Frauenfußball war. In
diesem Jahr will
die SGG noch
besser abschneiden – und natürlich die Nummer
eins im Kreis
bleiben.
Archivaufn.:
A. Koopmann
lobt der Coach. Dafür sorgte in erster Linie Janina Bohlmann mit 32 Treffern. Nun kehrt Bettina Christ nach nur wenigen Einsätzen in der
vergangenen Serie wieder als Stammspielerin zurück – sie war in der Saison 2012/2013 mit
24 Treffern beste SGG-Torschützin. Und: In
Inga Heikens verstärkt eine landesligaerfahrene Spielerin noch die SG-Offensive – damit
sei die SGG mit ihren vielen torgefährlichen
Spielerinnen noch schwerer auszurechnen.
Von einigen erwartet der Coach noch
leichte Steigerungen, damit alle auf einem
annähernd gleichen Level spielen. Doch ins-
SG Gusborn/Dannenberg
Zugänge: Inga Heikens (TSV Gellersen). Nele Hundt (SGG
II).
Abgänge: Alexandra Göttlicher, Jessica Danike (beide aufgehört).
Tor: Lena Laackmann, Nele Hundt.
Abwehr: Sarah Brandmann, Carola Meinecke,Aileen Hahlbohm, Martina Baumert, Levke Kelm, Karolin Langen, Alina
Ziemer.
Mittelfeld: Mona Schulz, Linda Klafak, Lara Lehnhardt,
2. August 2014
Laura Vieregge, Franziska Behn, Janina Bohlmann.
Angriff: Bettina Christ, Anna-Tabea Socha, Inga Heikens.
Trainer: Jörg Reckewell.
Co-Trainer: Thomas Langen.
Saisonziel: „Platz sechs toppen“.
Titelfavoriten: „Schwer einzuschätzen, da kommen viele
in Frage.“
Abstiegskandidaten: Keine Angabe.
gesamt sei er zufrieden mit seinem ausgeglichen besetzten Team. Das hat neben dem
Teamgeist einen weiteren Vorteil: „Viele können viele Positionen spielen“, kann Reckewell
Ausfälle gut verkraften. Und da die Erste mit
der Kreisliga-Elf nun gemeinsam trainiert,
könne er auch immer wieder sehen, ob sich
junge Spielerinnen für die Bezirksliga empfehlen so wie Nele Hundt, die als Torhüterin aufgerückt sei. Besonders freut sich das Team
über den Aufstieg der SVL: Damit gebe es
endlich wieder Derbys „und eine Fahrt, die
nicht so weit ist“, so Reckewell.
EJZ-Tipp
Wenn Mannschaften auch ohne Trainer ExtraSchichten in der Vorbereitung einlegen, kann
der Coach sicher sein, ein motiviertes Team
vorzufinden. Die SGG wird mit ihrer mehrjährigen Erfahrung auf Bezirksebene sicherlich die
Nummer eins im Lüchow-Dannenberger Frauenfußball bleiben. Schlägt Zugang Heikens
noch ein und gelingt der Start, ist für das homogene Team auch ein Top-Rang drin. Platz 3
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
31
ges machen, aber das wird“, so
Dost. Und er will auch genau
schauen, wer richtig mitzieht
„und auf wen ich bauen kann.“
Er weiß allerdings auch: Das werden wohl alle sein, sodass er
Woche für Woche die Qual der
Wahl haben wird, wen er aus seinem großen Kader einsetzen soll.
Dort hat es einige punktuelle
Veränderungen gegeben: Stürmerin Marie Lena Sensenschmidt
war aus privaten Gründen bereits
im Saisonendspurt der Kreisliga
nicht mehr dabei. „Schade“, bedauert Dost ihr Fehlen. Er hat
dafür in Anja Badtke aber seinen
„Wunsch-Zugang“ erhalten. Die
Angreiferin wechselt von der SG
Breese/Hitzacker zur SVL und war
vergangene Saison mit 31 Treffern erfolgreichste Lüchow-Dannenberger Torjägerin in der Alt-
koo Dangenstorf. Sie sind wieder da: Den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksliga haben die
Fußballfrauen der SV Lemgow/
Dangenstorf geschafft. Ein Jahr
nach dem letztlich klaren Abstieg
sind die SVL-Frauen mit Trainer Oliver Dost und Betreuer Hans-Jürgen Brandes als Kreismeister sofort wieder in die Bezirksliga
hochgerückt. Dabei habe man
zu Saisonbeginn gar nicht auf die
Meisterschaft geschielt. „Um so
schöner“ sei es daher gewesen,
als der Titelgewinn und der Aufstieg feststanden, jubelt Dost. Und
auf Bezirksebene wollen sie nun
bleiben – der Abstieg vor einem
Jahr soll eher nur als „ein Betriebsunfall“ in Erinnerung bleiben,
schmunzelt Dost und strebt mit
seinem Team den Klassenverbleib an.
Viel Euphorie
„Sechser im Lotto“
mark-Wendland-Liga. „Dass sie
Der 35-Jährige, der als Spieler
nun bei uns ist, macht mich
viel höherklassige Erfahrung geglücklich. Badtke kann beispielssammelt hat, geht mit dem Team
weise mit Rebecca Schulze ein
ungemein optimistisch in die
gutes Sturmduo bilden“, hat Dost
neue Saison. Und er hat auch
viel Vertrauen. Und: Dass Nadine
Grund dazu: Die SVL startet mit
Großer Jubel herrschte nicht nur bei Nicole Krüger nach dem Aufstieg. Stegemann in der Bezirksliga wieeinem großen Kader mit 25 SpieDie SVL will sich nun in der Bezirksliga halten.
lerinnen. „Ein großes Plus ist
Aufn.: A. Koopmann der im SVL-Tor stehen will, „ist wie
ein Sechser im Lotto für uns“.
zudem unsere TrainingsbeteiliStegemann strahle Sicherheit aus
gung“, freut sich Dost über eine
und sei als Torfrau einfach „eine
fitte Mannschaft und viel TeamBank“.
geist. In der Kreisliga habe die
Auch in den anderen MannSVL daher auch in den entscheischaftsteilen sehe es gut für sein
denden Spielen am Ende immer
Team aus, meint Dost: In der Abzusetzen können. „In den Topwehr verfüge die SVL über eine
spielen waren wir immer präsent,
„gesunde Mischung aus Erfahwenn es darauf ankam“, erinnert
rung und Talent“. Im Mittelfeld soll
Dost. Natürlich müsse sein Team
viel über Kapitänin Chanel Bluhm
in der höheren Liga noch mehr
laufen, die der Kopf der Mannmachen – das sei aber allen beschaft sei. Erfahrene Spielerinnen
wusst. Viele Spielerinnen verfüwie Andrea Herms oder Angelika
gen zudem bereits über BezirksJakumeit sollen sie ebenso unterligaerfahrung und wissen, was sie
stützen wie die vergangene Saison immer
viel ändern: Am bewährten 4/2/3/1-System
erwartet. Dass sein Team daher in der neuen
stärker gewordene Kezia Carmienke.
will Dost festhalten „und es noch weiter verSaison mithalten kann, ist für Dost in seiner
„Ich bin optimistisch, dass wir den Klassenbessern“. Das heißt: In der Defensive soll die
dritten Saison als SVL-Trainer keine Frage. „Die
verbleib schaffen“, meint Dost, der seit Mitte
SVL kompakt agieren, den Gegnern nur weniEuphorie und den Teamgeist wollen wir in die
Juli wieder mit dem Team trainiert, damit es
ge Chancen genehmigen und schnell umneue Saison reinbringen“, sieht Dost darin
auf der Bezirksebene bleibt und ein weiterer
schalten. „Im konditionellen Bereich und im
klare Vorteile für die SVL.
„Betriebsunfall“ ausbleibt.
Umschaltspiel müssen wir natürlich noch einiAn der grundsätzlichen Taktik soll sich nicht
Aufsteiger SV Lemgow/Dangenstorf
strebt Klassenverbleib in Bezirksliga an
„Das macht
mich glücklich“
SV Lemgow/Dangenstorf
Zugänge: Anja Badtke (SG Breese/Hitzacker), Rebecca Gröger (FC SG Gartow), Katrin Schötz (Blumenthaler SV).
Abgänge: Marie Lena Sensenschmidt (pausiert).
Tor: Nadine Stegemann, Mandy Schott, Anke Päschke.
Abwehr: Carina Berlin, Hilke Schulz, Stefanie Brandes, Carolin Brandes, Jasmin Niemann,Antonia Noohs,Tanja Webs.
Mittelfeld: Chanel Bluhm, Angelika Jakumeit, Melanie
Thöricht, Kezia Carmienke, Nicole Krüger, Andrea Herms,
Isabell Siems,Theresa Witt, Nadine Oswald, Melanie Fobbe,
Yvonne Krause.
Angriff: Rebecca Schulze, Rebecca Gröger, Anja Badtke,
Katrin Schötz.
Trainer: Oliver Dost.
Betreuer: Hans Jürgen Brandes.
Saisonziel: „Klassenverbleib.“
Titelfavoriten: „Teutonia Uelzen, SG Gusborn/Dannenberg.“
Abstiegskandidaten: „Andere Aufsteiger.“
EJZ-Tipp
Aufsteiger haben es zumeist schwer in der
höheren Liga. Die SVL ist aber ein Aufsteiger
anderer Qualität, da sie vor einem Jahr bereits mit vielen Spielerinnen dieses Kaders in
der Bezirksliga mitgespielt hat. Der Ausfall von
Sensenschmidt schmerzt, doch Badtke kann
diese Lücke schließen. Personalsorgen dürfte
Dost nicht bekommen. Stimmt der Einsatz weiPlatz 9
terhin, ist der Klassenverbleib drin.
FLANKE 2014/2015
32
2
Fußballsaison 2011/2012
2. August 2014
Nur noch ein Trio dabei
Frauen-Kreisliga: SG Breese und TuS Woltersdorf wollen um Titel spielen
wer Breese/M. Nachdem die SV Lemgow/Dangenstorf mit einem Vier-Tore-Vorsprung auf die SG Breese/Hitzacker den Wiederaufstieg in die Bezirksliga geschafft hat,
spielen gerade einmal noch drei LüchowDannenberger Frauen-Kreisligisten in der nur
noch neun Mannschaften umfassenden Altmark-Wendland-Liga. Neben den als Titelkandidaten gehandelten TuS Woltersdorf und SG
Breese/Hitzacker tritt auch die Reserve der
SG Gusborn/Dannenberg in dieser auf Neuner-Teams ausgelegten Liga an.
Ursprünglich war auch eine Spielgemeinschaft mit Kickerinnen aus Langenapel,
Lüchow und Schnega angedacht. Doch
diese SG musste aufgrund organisatorischer
und personeller Probleme noch vor dem
ersten Spieltag wieder abgemeldet werden,
teilte die FSG Südkreis mit. Nicht mehr dabei
ist außerdem der FSV Saxonia Tangermünde.
Dafür bekommt es das hiesige Trio nun mit
dem SSV 80 Gardelegen sowie dem SV
Arendsee zu tun, die neu dabei sind.
Mit einem Knaller aus hiesiger Sicht startet
die Saison am 6. September, wenn der TuS
Woltersdorf die SG Breese gleich zum Topspiel empfängt.
TuS Woltersdorf: Mit einem großen Kader
von 29 Spielerinnen startet Marina Geber in
ihre 20. Saison als Trainerin beim TuS Woltersdorf. „Von den 29 sind allerdings zehn auswärts tätig und werden kaum regelmäßig trainieren können“, weiß die erfahrene Trainerin.
Gleichwohl setzt sie nur auf das Kriterium Trainingsbeteiligung für die Punktspiele. „Es kann
dann durchaus mal sein, dass eigentlich bessere Spielerinnen nicht spielen, weil sie nicht
beim Training waren“, bekräftigt Geber ihre
Marschroute. In dem 29er-Kader finden sich
auch acht aufgerückte B-Juniorinnen, die
sehr trainingsfleißig und ehrgeizig sind. Ansonsten hat der TuS weder Zu- noch Abgänge zu vermelden. „Alles Eigengewächse", verweist Geber nicht ohne Stolz auf die herausragende Arbeit im Mädchenbereich. „Wir
hätten auch zwei Teams melden können,
wollten aber einmal den Luxus eines Riesenkaders haben, nachdem wir in der vergangenen Saison nur dank reaktivierten Spielerinnen durchgehalten haben", freut sich Geber
Um den
Kreismeistertitel
und auch um den
Staffelsieg wollen
Heike Pflaumbaum
(links) und die SG
Breese/Hitzacker
ebenso mitspielen
wie Selina Diederichs und der
TuS Woltersdorf.
Diederichs war vergangene Saison
mit 24 Treffern
Torschützenkönigin
des TuS.
Aufn.:
T. Kraack
auf die vermeintliche Qual der Wahl. Wo der
TuS am Ende landet, sei „deshalb zweitrangig, denn Teamgeist und ein intaktes Mannschaftsgebilde seien einfach wichtiger". Insgeheim spekuliert sie aber auf „einen der
ersten drei Plätze“.
EJZ-Tipp: Platz 3
SG Breese/Hitzacker: Obwohl die SG in der
Vorsaison nur eine einzige Niederlage im gesamten Saisonverlauf kassiert hat, fehlten
letztlich vier Tore zum Bezirksliga-Aufstieg.
Dann soll es laut Trainer Torsten Beckmann
eben in dieser Spielzeit klappen: „Wir wollen
die beste Kreismannschaft werden und ganz
oben mitspielen.“ Mithelfen sollen dabei drei
nachgerückte B-Juniorinnen sowie die vom
FC SG Gartow gewechselte Mandy Rohde.
Dieses Quartett soll auch den Weggang von
Anja Badtke auffangen, die sich BezirksligaAufsteiger SV Lemgow/Dangenstorf angeschlossen hat. „Wir rechnen uns etwas aus,
weil wir im Großen und Ganzen eine eingespielte Mannschaft haben“, freut sich Trainer
Beckmann auf die Saison.
EJZ-Tipp: Platz 2
SG Gusborn/Dannenberg II: Trainer Torsten
Leist kann mit fünf Zugängen planen: Neben
den B-Juniorinnen Luisa Stahlbock, Carla
Borrmann, Justine Stumm und Antonia Kohls
stößt vom SV Germania Breselenz Torhüterin
Corinna Lange zur SG II. „Allerdings haben
wir auch Spielerinnen, die studienbedingt
etwas kürzer treten werden“, weiß Leist, dass
bisherige Stammkickerinnen nicht mehr
immer zur Verfügung stehen werden. Trotzdem wünscht sich der Trainer „ein paar Siege
mehr als in der letzten Saison“, an
dessen Ende seine jungen Kickerinnen den zehnten Platz belegt
hatten. „Das ist schon ein kleiner
Umbruch, den wir da machen,
2.' ,-*+ $,3*+ $,"6(,-$".(2./ +&5,,$"
aber es ist etwas drin, wenn alle
mitziehen“, hätte der Coach ne
benbei auch nichts gegen einen
erneuten Einzug in das Kreispokalfinale einzuwenden. Neu: Die
)+!,-+4)&- +,)+!
SG II trainiert nun gemeinsam mit
#--*000'%."'# 1
der in der Bezirksliga spielenden
SG I.
EJZ-Tipp: Platz 7
3/40
MK
Bau
." ,#5!- #&6,, &! +-$" $(.( #+!'$&$ (#5., +
'
2. August 2014
FLANKE 2014/2015
33
„Trend ist negativ“
Immer weniger Nachwuchsfußballmannschaften
koo/ce Lüchow. Die Basis
schrumpft weiter: Nur noch
71 Jugendfußballmannschaften
haben Lüchow-Dannenberger
Vereine für die neue Saison angemeldet. Das ist gegenüber dem
Vorjahr ein erneuter Rückgang.
Die Zahlen sind seit Jahren rückläufig (siehe Grafik) – aus vielerlei
Gründen, wie der Jugendausschuss (KJA) des Kreis-Fußball-Verbandes feststellt. Besonders
mager ist der KFV Lüchow-Dannenberg auf Bezirksebene vertreten: Beim Saisonstart spielen nur
noch drei Teams höherklassig mit
– und das auch nur, weil ein Team
nachrücken durfte. Nach der
Herbstrunde können zwar wieder
einige Teams aufsteigen – so wenige Teams wie jetzt beim Saisonstart in diesem Sommer waren es
aber auf Bezirksebene in den ver- Abnehmend ist die Zahl der Nachwuchsmannschaften, die die Lüchow-Dannenberger Fußballvereine in den
vergangenen Jahren zum Saisonstart angemeldet haben.
gangenen Jahren noch nie.
Grafik: EJZ
Der KFV Lüchow-Dannenberg
F-Mädchen
Der hiesige Jugendausschuss ist sich der
ist mit diesen Sorgen aber nicht alleine, denn
NACHWUCHSFUSSBALL
ZAHL DER GEMELDETEN TEAMS
als unterster
Problematik bewusst. Der demografische
niedersachsenweit gebe es einen Rückgang,
FÜR DIE SAISON 2014/2015
Altersklasse
Wandel sowie andere Sportangebote seien
erklärt Helge Kristeleit vom Niedersächsisei zudem
Hauptgründe für den Rückgang, erklärt desschen Fußball-Verband. „Der Trend bei den
G-Jun./F-Mäd.:
8
wohl die
sen Mitglied Heiko Penno. Die GanztagsschuMannschaftszahlen ist negativ“, so Kristeleit.
F-Junioren/E-Mädchen:
10
Talsohle
le bereite dem Trainings- und Spielbetrieb der
Besonders im A-Juniorenbereich gebe es
E-Junioren:
15
erreicht,
D-Junioren:
13
Vereine Probleme. Es sei zudem immer
einen Aderlass, und dabei noch speziell im
C-Junioren:
8
meint der
schwieriger, Betreuer und Trainer für die
Bereich des Bezirksverbandes Lüneburg, in
4
KJA, da die B-Junioren:
immer zeitaufwändigere Arbeit zu finden. Der
dem mit Jahrgangsmannschaften gespielt
5
Zahl der ge- A-Junioren:
bürokratische Aufwand sei auch gestiegen.
werde. Denn „ältere A-Junioren werden meisD-Mädchen:
1
meldeten
„Trainer sind weitaus mehr als früher gefortens sofort in den Herrenbereich gezogen“,
C-Mädchen:
5
Teams in
dert“, weiß Penno. „Und viele wollen sich über
um Mannschaften aufzufüllen – da sei es
B-Mädchen:
2
dieser Aleine lange Zeit nicht mehr festlegen.“ Im Erdann den Vereinen meist nicht mehr mögQuelle:
KJA,
Stand
Mitte
Juli
2014
tersklasse
wachsenenbereich tue sich bei vielen Vereilich, A-Juniorenteams noch zu melden. Insgegegenüber
nen auch immer weniger – das schlage sich
samt gebe es zudem weniger Passanträge
dem Vorjahr konstant geblieben ist. Und vielauch im Nachwuchsbereich durch.
als in den Vorjahren, so Kristeleit.
leicht gibt es ja noch einige NachmeldunDer KJA versuche aber gegenzusteuern
gen, hofft der KJA. Denn wenn erst einmal
und helfe den Vereinen „so gut wie irgendeine Mannschaft weg sei, sei es schwer, die
wie möglich“, so Penno. Und noch gebe es
Jugendlichen wieder in den Verein zurückzueinen vernünftigen Spielbetrieb. Der soll auch
holen.
in gewohnter Form beibehalten werden. Vom
D- bis A-Juniorenbereich sowie im Mädchenbereich spielen die Lüchow-Dannenberger
NACHWUCHSFUSSBALL
TERMINE 2014/2015
Teams daher wieder in gemeinsamen Spielrunden mit dem KFV Uelzen. Das habe sich
13. und 14. September: Saisonstart G- bis A-Junioren
bewährt, erklärte KJA-Vorsitzender Peter Peitz
20. und 21. September: Saisonstart Mädchenfußball
3./4. Oktober: Kreisauswahlen 1. Spieltag
auf dem Lüchow-Dannenberger KFV-Ju21./22. November: Kreisauswahlen 2. Spieltag
gendtag. Und nur so könne auch ein gere22. November: Start der Hallensaison
gelter Spielbetrieb in den meisten Altersklas1. Mai: Sparkassen-Cup-Vorrunde für ältere E-Junioren (Jahrgang 2004) in
sen gewährleistet werden. Den kreisübergreiBreselenz
fenden Spielbetrieb sehen auch Vereine als
16. Mai: Kreispokalspieltage G-, F- und E-Junioren;
notwendig an, wurde beim Jugendtag klar.
G- und F-Jun. in Dannenberg, E-Junioren in Lüchow.
Den Teamgeist vor dem Spiel stärken – die Bre- Die Vereinsvertreter sprachen sich aber auch
30. Mai: VGH-Girls-Cup Vorrunde
13. Juni: Kreisübergreifende Pokalendspiele
selenzer Germania macht das auch. Der Ver- gegen eine Erweiterung der Staffeln mit wei19./20. Juni und 27./28. Juni: Bezirksmeisterschaften Mädchen
ein wurde im Sommer für seine gute Nach- teren Kreisen aus und wollen lieber die beste27. Juni: Kreis-Jugendtag mit Pokalendspielen D- bis A-Junioren sowie
wuchsarbeit mit dem Jugend-Förderpreis des henden Strukturen so lange wie möglich aufSparkassen-Cup-Zwischenrunde
KFV-Jugendausschusses geehrt.Aufn.: T. Kraack recht erhalten. Bei den G-Junioren und
FLANKE 2014/2015
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2. August 2014
Nachwuchs-News
Gewechselt sind vor Kurzem auch Timo Schumacher (links) und Mardon Gehrke, die nun für
Eintracht Salzwedel in der Talente-Liga in Sachsen-Anhalt auflaufen.
Aufn.: privat
Fokussierte Talente
Hiesige Nachwuchsfußballer in anderen Kreisen
jw Lüchow-Dannenberg. Eigentlich ist
Matthias Sammer schuld. Schuld daran,
dass Lüchow-Dannenberg seit einigen Jahren immer mehr vielversprechende FußballTalente verloren gehen. Schuld daran, dass
gute hiesige Nachwuchskicker zu ambitionierten Vereinen außerhalb der Kreisgrenzen wechseln und nicht mehr vor Ort spielen. Schuld daran, dass manche Eltern ihre
Kinder kaum noch zu Gesicht bekommen.
Möglicherweise ist der frühere DFB-Manager aber irgendwann auch mit der Grund
dafür, wenn vielleicht ein Lüchow-Dannenberger Talent den beschwerlichen Weg in
Richtung Profi-Kicker zu Ende geht und auf
der großen Fußball-Bühne auftaucht. Denn
die Grundlagen dafür, dass mittlerweile
mehr als ein Dutzend guter Spieler aus
Lüchow-Dannenberg in Hamburg, Lüneburg, Magdeburg oder woanders Fußball
spielen, hat auch der damalige DFB-Sportdirektor gelegt.
Indem er mit
dafür gesorgt
Herausgeber: Druck- und Ver- hat, dass in
lagsgesellschaft Köhring GmbH Deutschland ein
& Co. KG, Postadresse: Postfach
1163, Wallstraße 22 bis 24, Talentförderpro29439 Lüchow; Telefon (0 58 41) gramm etabliert
127-172
wurde, bei dem
Redaktion und Gestaltung: junge Fußballer
Andreas Koopmann
unter anderem in
Titelblatt: Jasmin Munder
Verantwortlich für Anzei- DFB-Stützpunkten
flächendeckend
gen: Thorsten-Eik Schrader
Druck: C. Beckers Buchdrucke- ausgebildet, gerei GmbH & Co. KG, Groß Liederfördert und geforner Straße 45, 29525 Uelzen.
dert werden. Und
Auflage: 14 500 Exemplare.
von dort ist der
Internet: www.ejz.de
Sprung zu ambi-
Impressum
tionierten Vereinen nicht mehr so groß.
Dank dieses weltweit wohl einmalig umfangreichen Ausbildungs- und Sichtungssystems werden mittlerweile viele Talente
entdeckt, die – gerade in ländlichen Regionen – früher kaum aufgefallen wären.
Eines von ihnen ist Valentin Schulz. Der
Nachwuchskicker gehört zu den jüngeren
Lüchow-Dannenberger Fußballern, die sich
außerhalb der Kreisgrenzen beweisen wollen und spielt beim MTV Treubund Lüneburg. In der neuen Talente-Liga in SachsenAnhalt wollen demnächst Mardon Gehrke
und Timo Schumacher für Eintracht Salzwedel auf sich aufmerksam machen. Ebenfalls
auswärts höherklassig aktiv waren zuletzt
Steffen Daug und Maarten Lühr beim A-Junioren-Niedersachsenligisten Lüneburger
SK. Und Jonas Zuther aus Karwitz ließ sich
beim MTV Treubund ausbilden und sucht
nun die Herausforderung beim MännerOberligisten Teutonia Uelzen.
Sogar in der Bundesliga ist der Lüchower
Emre Duman künftig am Ball. Sein Weg führte ihn über den JFV Wendland, die TSV
Hitzacker und MTV Treubund Lüneburg zum
1. FC Magdeburg, für dessen aufgestiegene B-Junioren Duman nun in der höchsten
Spielklasse Tore schießen will. Den Weg
dorthin hat ihm ein weiterer Lüchower mit
geebnet. Schon seit mehreren Jahren ist
Patrick Baudis in der Sportschule in Magdeburg. Mit der B-Jugend schaffte er den Bundesliga-Aufstieg, in der neuen Saison spielt
er in der A-Junioren-Regionalliga. Auch er
ist eines von mehreren Lüchow-Dannenberger Nachwuchstalenten, die den Fokus auf
höherklassigen Fußball gerichtet haben.
Pokalrunden: Auf Bezirksebene starten die
Nachwuchsteams vor der Saison bereits mit den
ersten Pokalspielen. Die D- bis A-Junioren der Fußballkreises Lüchow-Dannenberg und Uelzen tragen ihre ersten Pokalrunden dagegen laut KFV
erst nach der Winterpause aus. Grund ist zum
einen die Terminnot wegen der erst Mitte September endenden Sommerferien. Zum anderen
will der KJA Lüchow-Dannenberg nicht, dass in
den Bezirk aufgestiegene Mannschaften noch
an den Pokalrunden teilnehmen. Der KFV Uelzen
und KFV Lüchow-Dannenberg tragen übrigens
erneut getrennt in ihren Kreisen – im Gegensatz
zu den Punktrunden – eigene Pokalrunden aus,
entschieden Vereine und Verbände. Ob das in
den kommenden Jahren so bleibt, sei noch
offen, teilen die beiden KJA mit.
Anfragen: Nur noch von Jugendleitern oder
bestimmten Vereinsvertretern gestellte Anfragen
wollen die Mitglieder des Kreis-Jugendausschusses in der neuen Saison bearbeiten und beantworten. Und das auch nur, wenn sie an die
DFBnet-E-Mail-Adresse des Staffelleiters oder KJAMitglieds gehen. Grund waren einfach zu viele
Anfragen nicht verantwortlicher Personen in der
vergangenen Saison, erläutern die Fußballkreise
Uelzen und Lüchow-Dannenberg in ihrer gemeinsamen Ausschreibung. Dabei sei es oft auch
nur um Kleinigkeiten gegangen. Die beiden Fußballkreise wollen mit der neuen Maßnahme eine
Überbeanspruchung der ehrenamtlich tätigen
KJA-Mitglieder vermeiden.
Spielverlegungen: Nur noch über das Internet
werden ab der neuen Saison Spielverlegungen
für alle Juniorenmannschaften abgewickelt, erläutert Wolfgang Schönfeld vom KJA Uelzen. Das
bedeute „wesentlich weniger Arbeit und Papierkram“, erläutert er. Die Online-Verlegungen können in jedem Verein allerdings nur wenige bestimmte Personen vornehmen, betont Schönfeld,
um Fehlerquellen zu minimieren.
Spielbericht: Auch im A-, B- und C-Juniorenbereich auf Bezirks- und Kreisebene sowie bei den
B- und C-Mädchen der Kreisligen Uelzen/
Lüchow-Dannenberg gibt es nun den Spielbericht online. Nach den guten Erfahrungen im Erwachsenenbereich weiten die Verbände diese
Maßnahmen aus. Die KJA in Lüchow-Dannenberg und Uelzen können sich vorstellen, den Online-Spielbericht ab Sommer 2015 auch in weiteren Altersklassen vorzuschreiben.
Verstärkungen: Ältere Spieler eines A-, B- oder
C-JuniorenJahrgangs dürfen in der Rückrunde
auch in Teams eines jüngeren Jahrgangs eingesetzt werden, wenn beide Jahrgänge in einer gemeinsamen Staffel spielen. Ein Beispiel: Geplant
ist, im Frühjahr die U 18- und U 19-Teams in einer
gemeinsamen A-Junioren-Kreisliga Uelzen/
Lüchow-Dannenberg spielen zu lassen. Voraussichtlich wird die Staffel dann nämlich nach Aufstiegen der Herbstmeister geschrumpft sein. U 18Teams dürfen dann auch U 19-Spieler einsetzen.
In der Herbstrunde ist das noch nicht erlaubt, da
die U18-Teams in der ersten Saisonhälfte noch um
den Aufstieg in die Bezirksliga spielen, erläutert
Wolfgang Schönfeld vom Kreis-Jugendausschuss
Uelzen.
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
35
Titel zum Abschluss?
U19 des VfL Breese/Langendorf startet in der Landesliga
koo Breese/M. 2003 war es: Da spielten die
G-Junioren des VfL Breese/Langendorf mit
dem Nachwuchs der Jahrgänge 1996 und
1997 das G-Junioren-Kreispokalfinale. Ein Trainer damals: Klaus-Dieter Albrecht. In eineinhalb Monaten beginnt die neue Saison.
Dann spielt der VfL mit der U 19 und den Spielern des 96er- und 97er-Jahrgangs in der Landesliga mit. Trainer ist dann immer noch:
Klaus-Dieter Albrecht. Das nennt man Kontinuität. Und eine gelungene Jugendarbeit,
wenn Spieler in der G-Jugend anfangen, in
der A-Jugend noch dabei sind und später
bei den eigenen Herren mitspielen wollen.
Dafür ist der VfL ohnehin seit Jahren bekannt
– auch dank Trainern wie Albrecht.
Und der hat wie seine „Jungs“ immer noch
Lust auf Fußball. Und auf weitere Erfolge. Ohnehin ist dieses VfL-Team ein Erfolgs-Dauerbrenner, sammelte bis zum D-Junioren-Bereich auf Kreisebene viele Titel und ist in der
mittlerweile sechsten Saison in Folge auf Bezirksbene vertreten – mehr geht auch nicht,
denn erst ab den C-Junioren gibt es Bezirksstaffeln. Einmal musste der VfL absteigen, war
nach einem halben Jahr aber schon wieder
zurück in der Bezirksliga. Solch eine Konstanz
auf höherer Ebene ist ebenfalls bemerkenswert. „Und wir haben in der G-Jugend mit
einem Titel angefangen. Vielleicht hören wir
nächsten Sommer auch mit einem auf“,
meint Albrecht mit dem Team.
Das freut sich im letzten Jugendjahr auf
eine neue Herausforderung in der Landesliga, denn im U 19-Bereich wurden vom Bezirksverband alle angemeldeten Bezirksliga- und
Landesligateams in zwei Staffeln zusammen-
gefasst. In den vergangenen fünf Jahren hatte es der VfL
nicht in die Landesliga geschafft, daher
sei diese Serie noch
einmal eine „I-Tüpfelchen-Saison“, meint
Albrecht, der nun
von Andreas Stahlbock als weiterem
U 19-Trainer unterstützt wird. Beide können auf eine gegenüber der Vorsaison fast
unveränderte Mannschaft bauen. HansHenning Keil hat das
Team zwar verlassen
und Damien Schenk
Graf von Sauffenberg ging nach Berlin. Jan-Philipp Jahnke ist dafür wieder
dabei wie auch Konstantinos Valsamidis,
der als Gastspieler
Obenauf will Fabian Weirauch mit der U19 des VfL Breese/Langendorf
aufläuft. Und auch
in der Landesliga möglichst oft sein.
Aufn.: T. Kraack
Frederik Pelzer vom
verändern will Albrecht im letzten Jugendjahr
JFV Wendland will beim VfL mitspielen.
nicht mehr. „Fast alle können sowieso auf
Albrecht geht nun mit einem erneut guten
zwei Positionen spielen“, sieht er seine Spieler
Kader in die Landesliga. Nach dem Staffelgut geschult. Der Spaß am Fußball sei bei
sieg in der Herbstrunde und Platz vier zum
ihnen auch noch da wie auch der Respekt
Saisonende in der U 18-Bezirksliga, mit dem
vor dem Coach. „Die Jungs ziehen mit. Und
sich der VfL zufrieden zeigte, will der Verein
solange sie mir – außer natütlich im läuferinun „so gut wie es geht“ abschließen. Viel
schen Bereich – noch nichts vormachen können, geht das auch
noch.“
Fest steht für ihn und Andreas
Stahlbock auch: Alle U19-Spieler sollen in den Herrenbereich hineinschnuppern und auch dort in den
VfL-Teams Chancen bekommen.
„A-Jugend geht aber vor“, betont
Albrecht. Denn in der letzten Saison
habe man noch einiges vor – wie eigentlich immer seit 2003.
Kader: Jakob Stahlbock, Fabian
Weirauch, Fabian Schmidt, Chris
Feddersen, Martin Przeworski, FinnLennart Ludwig, Gerrit Lühr, Marvin
Kirchhof, Julien Blüthner, Jasper
Boithling, Maximilian Starke, Florian
Puhst, Marten Albrecht, Jacob Nilius,
Konstantinos Valsamidis, Nick Germann, Jan-Philipp Jahnke, Frederik
Pelzer.
Trainer/Betreuer: Klaus-Dieter AlbSo ging es los: 2003 wurde Trainer Albrecht mit dem VfL G-Junioren Pokalsieger. Viele Spieler des Teams recht und Andreas Stahlbock.
sind noch immer dabei.
Aufn.: VfL Spielort: Breese/Marsch.
FLANKE 2014/2015
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Sportlich
entwickeln
und weiter
lernen
JFV Wendland und VfL Breese/Langendorf in U 15-Bezirksliga
Auf viele Siege hoffen in der U15-Bezirksliga Frederik Jahn (links) und der VfL Breese/Langendorf, der doch nicht absteigen musste, sowie Daniel
Konik und der JFV Wendland. Beide Teams blicken zudem erfeut den Derbys entgegen.
Aufn.: A. Koopmann
koo Woltersdorf. Das Ziel der beiden
Lüchow-Dannenberger Teams in der U15C-Junioren-Bezirksliga ist klar: Nicht absteigen.
Allerdings: Das wird schwer, wissen der JFV
Wendland und der VfL Breese/Langendorf.
Der JFV als Tabellendritter der vergangenen
U14-Bezirksliga-Saison hat auf dem Papier die
besseren Karten, sieht aber auch viel Arbeit
auf sich zukommen. Locker geht der VfL
nach dem verspäteten Klassenverbleib an
die Aufgabe, denn das Team habe nichts zu
verlieren und freue sich auf eine erste ganze
Saison auf Bezirksebene.
Zur Erinnerung: In der Herbstrunde dieser
Sechserstaffel erreichen die drei besten
Teams die Aufstiegsrunde zur Landesliga –
wer das schafft, hat damit schon den Verbleib auf Bezirksebene sicher. Die drei Teams
auf den hinteren Plätzen spielen ab dem
Frühjahr mit Aufsteigern aus den Kreisen in
der Abstiegsrunde. Dann heißt es: Vier von
sechs Teams dieser Abstiegsrunde müssen in
die Kreisligen, nur der Staffelsieger und der
Tabellenzweite bleiben jeweils ein Bezirksligist.
JFV Wendland: Lernen, entwickeln und
dabei den Spaß am Spiel behalten – das
sind Ziele, die Marko Gehrke als verantwortlicher Trainer des JFV verfolgen will. „Die Entwicklung der einzelnen Spieler ist wichtig, wir
wollen jeden einzeln und alle als Mannschaft
weiterbringen.“ Natürlich sollen die sportlichen Ergebnisse dabei auch stimmen. Der
Klassenverbleib werde ohnhein schon
„schwer genug“, meint Gehrke, der mit Uwe
Gain und Gerhard Maier das Trainerteam bildet. Viele kleine Schritte sollen dabei am
Ende in einen großen Satz Richtung Klassenverbleib enden. „Jeder Spieler hat Stärken
und Schwächen. Die guten Sachen wollen
wir optimieren, die anderen ausmerzen“, erklärt Gehrke. Auch Grundlegendes hat er im
Auge. „Bisher haben wir den einen oder anderen langen Ball zu viel gespielt“, will er nun
lieber mehr Ballbesitz und Kombinationen
sehen. Zudem hätten sich viele Spieler zu oft
auf die Führungsspieler im Team verlassen.
Und nur die hätten zumeist Torgefahr entwickelt. Nun sollen mehr Spieler Verantwortung übernehmen und Tordrang zeigen.
Und: „Jeder muss auch an sich arbeiten“, verlangt Gehrke Einsatz neben dem Training.
Vielleicht verlange er zuviel. Aber wenn man
auf Bezirksebene spielen will, müsse man besonderes Engagement zeigen, meint er.
Ein Manko bleibe der eng gestrickte Kader,
der durch die Wechsel von Frode Liestmann
zu Eintracht Salzwedel und Mardon Gehrke
zum Landesstützpunkt Sachsen-Anhalt noch
weiter geschrumpft sei. Die Langzeitverletzten
Hannes Gain und Tim Capell fehlen zudem
noch. Für Liestmann und Gehrke will sich der
JFV aber um Zweitspielrechte bemühen. Und
im Notfall helfen U14-Spieler aus, so Gehrke.
JFV-Kader: Colin Klimert, Constantin Koopmann, Daniel Konik, Fabian Kiehl, Felix Schefter, Momme Jahn, Jonas Tiede, Julian Trittel, Justin Bensemann, Pascal Maier, Marten Gehrke,
Mattis Schier, Till Beckmann, Tim Capell, HanSpielort: Woltersdorf
nes Gain.
VfL Breese/Langendorf: Knapp zwei Wochen nach dem Saisonende kam die gute
Nachricht: Der VfL muss doch nicht absteigen, da ein Team aus dem Kreis Cuxhaven
auf seinen Platz in der Bezirksliga verzichtet
hat. Damit hat es nach einem halben Jahr
auf Bezirksebene doch noch ein Happy-End
für den VfL gegeben, der erst in der Winterpause aufgestiegen war.
Der VfL hatte sich allerdings in der höheren
Liga erst anpassen müssen, kassierte am Anfang hohe Niederlagen und blieb letztlich in
der Staffel punktlos. Und in der Abstiegs-Relegation – die Schlusslichter der drei U14-Staffeln mussten zwei Absteiger ausspielen – erreichte der VfL nach einem 0:1 und einem 1:0
nur Platz zwei und war zunächst ein Absteiger. Doch dieser Sieg als bisher einziger auf
Bezirksebene reichte dann doch. „Das eine
Tor war am Ende Gold wert“, meinte Fahren.
Optimistisch nahm daher der VfL die
Chance Bezirksliga wieder an. „Die Jungs
wollen das versuchen“, freute sich Fahren
über die Entscheidung der Spieler nach einer
Mannschaftssitzung. „Die Ergebnisse waren
am Ende auch besser als beim Start.“ Mittlerweile wisse das Team um beispielsweise den
immer besser gewordenen Finn Fäseke oder
den guten Torwart Nick Sonnengrün, worauf
es in der Bezirksliga ankomme. Nun wolle sich
der VfL in die anspruchsvolle Aufgabe reinknien und weiter lernen. „Das eine Jahr nehmen wir gerne mit. Und das Schlimmste, was
passieren kann, ist die Abstiegsrunde“, sieht
Fahren der Saison entspannt entgegen. Marius Tempich hat das Team verlassen. Durch
die Zugänge Finn Trumann, Izzethan Kurt,
Felix Zumpe und Lorenz Fischer sei der Kader
aber breiter und besser aufgestellt. Und sollte
die Entwicklung positiv weitergehen, ist Fahren nicht bange um eine gute Saison.
VfL: Jakob Beckmann, Luis Borrmann, Finn
Fäseke, Jannik Fahren, Justin Hoppe, Frederik
Jahn, Izzethan Kurt, Manuel Puhst, Niklas
Rückmann, Thiemo Schmand, Daniel Sonnengrün, Nick Sonnengrün, Jan-Philipp Thurmann, Finn Trumann, Lorenz Fischer, Felix
Zumpe, Daniel Idrissou. Spielort: Langendorf
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
Ansprechpartner – Adressen
KFV-Vorstand Vorsitzender und
Ehrenamtsbeauftrager des
Kreisfußballverbandes Lüchow-Dbg.
Karl-Hermann Ahlers, Develangring 62, 29451
Dannenberg,Telefon (05861) 7481, Mobil (0171)
7 13 15 50, E-Mail: karlahlers@t-online.de
Stellv. Kreisvorsitzender und
Vorsitzender des Spielausschusses
Christian Böhnsch, Reiterweg 5, 29462 Wustrow, Telefon (0 58 43) 77 64 oder (01 57)
72 45 60 99, Fax (0 58 43) 77 75, E-Mail-Adrersse:
christian.boehnsch@vr-web.de
Schatzmeister
Detlef Baartz, Kranichweg 9, 29439 Lüchow,
Telefon und Fax (0 58 41) 54 47, E-Mail: detlef.
baartz@t-online.de
Schriftführer
Herbert Franz, Eichendorffstr. 31, 29439
Lüchow, Telefon (0 58 41) 42 87, E-Mail-Adresse:
herbert.franz@gmx.de
Vertreter für
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
nicht besetzt
Vorsitzender des Ausschusses
für Jugend- und Schulfußball
Peter Peitz, Am Galgenberg 20, 29456
Hitzacker, Telefon und Fax (0 58 62) 64 84,
E-Mail: pchpeitz@t-online.de
Vorsitzender
des Schiedsrichterausschuss
Frank Müller, Wacholderweg 6, 29499 Zernien, Telefon (0 58 63) 14 00; E-Mail: mueller1962@online.de
Referentin für den Frauenfußball
Derzeit nicht besetzt, Aufgaben werden vom
Spielausschuss übernommen
Vorsitzender des Ausschusses für Lehrarbeit, Freizeit- und Gesundheitssport
Michael Pitz, Prezeller Weg 24, 29471 Gartow,
Telefon (0 58 46) 98 09 99 oder (01 71) 8 26 36 14,
E-Mail: m.pitz1@gmx.de
Vorsitzender des Kreissportgerichts
Eckard Wiegmann, Gümse, 29451 Dannenberg, Telefon (0 58 61) 15 15, Fax (0 58 61)
97 92 73, E-Mail: wiegmann.dannenberg@
freenet.de
Ehrenmitglieder
Ernst Braband (Germania Breselenz) und
Helmut Niehus (SC Lüchow)
KFV-Spielausschuss Vorsitzender
Christian Böhnsch (siehe KFV-Vorstand)
Beisitzer
Kurt-Peter Schilder, Lange Straße 1, 29439
Lüchow, Telefon (0 58 41) 20 64, Fax (0 58 41)
7 09 14 87, E-Mail: amtshof@t-online.de
Uwe Helmes, Am Berge 13, 29439 Lüchow,
Telefon (0 58 41) 34 76, E-Mail: uwe.helmes@
t-online.de
Helmut Schulz, Bahnhofsstraße 49, 29451
Dannenberg, Telefon (0 58 61) 98 39 99 oder (01
75) 3 61 69 16, E-Mail: ennoschulz@t-online.de.
37
Schiedsrichter-Ansetzer
Volker Hildebrandt, Springstraße 33, 29471
Gartow, Telefon (0 58 46) 14 78, E-Mail-Adresse:
volker-hildebrandt@freenet.de.
Internet
www.nfv-kr-luechow-dannenberg.de
KFV-Vereine
VFL BREESE/LANGENDORF
Frank-Peter Haß, Franz-Lübeck-Straße 5, 29451
Dannenberg, Telefon (0 58 61) 42 45 oder (01 51)
46 61 82 66, E-Mail: bartnikhass@t-online.de
Homepage: www.breese-langendorf.de
SV EINTRACHT CLENZE (FSG Südkreis)
Holger Behn, Billerbeck, im Dorfe 22, 29465
Schnega, Telefon (0 58 42) 4 36 oder (01 60)
6 10 24 05, E-Mail: holgibehn@t-online.de
Homepage: www.fsg-südkreis.de
MTV DANNENBERG
Friedrich Lindemann, Kiefernring 24, 29451
Dannenberg, Telefon (0 58 61) 98 62 94 und
(0 58 61) 85 23, Mobil (01 62) 1 06 04 46, Sportplatz (0 58 61) 18 70, E-Mail: friedrich.lindemann
@t-online.de
Homepage: mtv-dannenberg-fussball.de
SV ELBUFER
Johann-Bernd Schulze, Landesstraße 8, 29456
Hitzacker, Telefon (0 58 58) 7 86 oder (01 71)
9 54 88 87, E-Mail: hotel@pferdeschulze.de
Homepage: svelbufer.mein-verein.de
FC SG GARTOW
Peter Kulas, Eichenweg 1, 29475 Gorleben, OT
Meetschow, Telefon (0 58 82) 98 70 47 oder (01 51)
18 48 24 63, E-Mail: peter_kulas@freenet.de
Homepage: www.fcsamtgemeindegartow.de
SSV GUSBORN
Torsten Leist, Neu Dorfstraße 20, 29476 Gusborn, Telefon (0 58 65) 8 50, Mobil (01 51)
50 75 14 67, E-Mail: torstenleist@arcor.de.
www.ssvgusborn1921.de
SV KÜSTEN
Jens Sadrinna, Swienweid 28, 29482 Küsten,
Telefon (0 58 41) 65 39, Mobil (01 62)
9 38 41 68, Sportplatz (0 58 41) 14 08, E-Mail:
spielwart@sv-kuesten.de
Homepage: www.sv-kuesten.de
SV LEMGOW/DANGENSTORF
Oliver Dost, Telefon (01 51) 15 71 15 20,
E-Mail-Adresse: Fussballabteilungsleiter@sv-lemgow-dangenstorf.de.
Homepage: www.sv-lemgow-dangenstorf.de
TUS LÜBBOW
Matthias Holz, Salzwedeler Straße 17, 29488
Lübbow, Telefon (0 58 43) 14 08 oder (01 70)
6 12 61 17, E-Mail: mattes.holz@gmx.de
Homepage: www.tus-lübbow.com
SC LÜCHOW
Andreas Tribiahn, Drawehnerstr. 15, 29439
Lüchow,Telefon (01 72) 7 48 96 53, E-Mail-Adresse: andreastribiahn@gmx.de
Homepage: www.sc-luechow.net
Vorsitzender
des Kreisfußballverbandes
Lüchow-Dannenberg ist
KarlHermann
Ahlers.
Aufn.:
A. Koopmann
TUS WOLTERSDORF
Bastian Doden, Buhrwinkel 2, 29497 Woltersdorf, Telefon (01 76) 70 26 70 72, E-Mail:
bastiandoden@gmx.de
Homepage: www.tus-woltersdorf.de
SV KARWITZ
Volker Praetz, Dörpstraat 10, 29481 Karwitz,
Telefon (01 72) 9 45 75 54, E-Mail-Adresse:
volkypraetz@web.de
SV GERMANIA BRESELENZ
Harald Penke, Beutow 18, 29439 Lüchow, Telefon (05864) 1564, E-Mail: h.penke@beutow.de
Homepage: germania-breselenz.de
TSV HITZACKER
Holger Rusdorf, Kleberkoppel 9, 29456 Hitzacker,
Telefon (0 58 62) 22 57 47, Mobil (01 71)
3 11 75 61; E-Mail: holgerrusdorf@tsv-hitzackerfussball.de
Homepage: www.tsv-hitzacker-fussball.de
TUS WUSTROW
Wilhelm Schultz, Leinenring 8, 29462 Wustrow, Telefon (0 58 43) 2 37, Mobil: (01 57)
54 32 81 19, Vereinsheim (0 58 43) 14 61, E-Mail:
fubawu@hotmail.de
Homepage: www.tus-fussball.com
TSV SCHNEGA (FSG SÜDKREIS)
Holger Behn, Billerbeck, im Dorfe 22, 29465
Schnega, Telefon (0 58 42) 4 36 oder (01 60)
6 10 24 05, E-Mail: holgibehn@t-online.de
Homepage: www.fsg-südkreis.de
SV ZERNIEN
Michael Grams, Erlenbruch 1B, 29499 Zernien,
Telefon (0 58 63) 98 33 99 oder (01 60) 7 87 93 63,
Vereinsheim (0 58 63) 98 78 88, E-Mail:
fussball@sv-zernien.de.
Homepage: www.sv-zernien.de
JFV WENDLAND
Peter Tempich, Am Stadtbad 19A, 29451 Dannenberg, Telefon (05861) 97 94 10 oder (01 51)
72 20 07 62; E-Mail: p.tempich@hotmail.de
Homepage: www.jfv-wendland11.de
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FLANKE 2014/2015
38
2. August 2014
Wechselbörse
Zulauf
bei TSV
koo Hitzacker. Eher ruhig drehte sich auch in
diesem Sommer das Wechselkarussell bei vielen
Lüchow-Dannenberger Vereinen. Der SV Küsten
und VfL Breese/Langendorf hatten zwar einige
Abgänge aus ihren Bezirksliga-Teams zu verzeichnen, doch dramatisch wurde es auch bei diesen
zwei Clubs nicht. Bei vielen Vereinen hielt sich die
Zahl der Zu- und Abgänge die Waage. Über viel
Zuwachs aus der eigenen Jugend freuten sich
Noch nicht beendet ist der Wechsel von Dramane Kindo (links). Der zuletzt vereinslose Fußauch wieder einige Clubs wie beispielsweise die
baller hat sich dem MTV Dannenberg angeschlossen und für seinen neuen Club schon TraiFSG Südkreis, der SC Lüchow oder der TuS Woltersningsspiele absolviert. Der MTV hofft, Kindo bald in Punktspielen einsetzen zu können.
dorf, der speziell von seiner guten Nachwuchsarbeit im Mädchenbereich profitiert. Aufgepeppt
hat Kreisklässler TSV Hitzacker seinen Kader.
Aufgeführt sind alle Wechsel, die von den Vereinen bis Ende Juli ab
geschlossen und mitgeteilt worden sind, sowie die Namen der vom Jugend- in den Seniorenbereich wechselnden Spielerinnen und Spieler.
Zugänge: Adrian Skrajewski, Florian Puhst (eigene Jug.), Mandy Rohde (FC Gart).
Noch kann es zudem Veränderungen geben. Beispielsweise bemüht
Abgänge: Marvin Meyer, Nils Burmester, Marcel Burmester, Artur Sonnengrün
sich derzeit der MTV Dannenberg um eine Punktspielerlaubnis für Dra(alle SV Karwitz), Lukas Stahlbock (FT Braunschweig), Niklas Stahlbock (Concormane Kindo aus Mali. Bei Redaktionsschluss der Flanke lag die noch
dia Hamburg), Lukas Michalewicz (TuS Wustrow), Daniel Grabau (Teut. Uelzen),
nicht vor. Der MTV hofft auf eine schnelle und positive Nachricht des
Oliver Buzan, Marc Buzan, Konstantinos Valsamidis (TSV Hitzacker).
Niedersächsischen Fußball-Verbandes, damit der 22-Jährige Kindo
den Bezirksligakader des MTV verstärken kann.
VfL Breese/Langendorf
TSV Hitzacker
Germania Breselenz
Zugänge: Eike Pewsdorf (FSG Südkreis).
Abgänge: Niklas Buzan (TSV Hitzacker), Hartmut Pape (SV Küsten), Marco
Korallus (SV Zernien), Corinna Lange (SSV Gusborn).
SC Lüchow
Zugänge: Dennis Reschke (SV Küsten), Fabian Herms (TuS Woltersdorf), Peter Tatje
(TuS Wustrow), Frithjof Gotthardt, Johannes Böde, Johannes Lühr, Dustin Markgraf,
Hendrik Kühn, Dennis Konert (alle eigene Jugend).
Abgänge: Leon Schümann,Tobias Milos (SV Lemgow/D.), Sven Berger (TuS Wolt.).
TuS Lübbow
!
Zwei Linden
Linden 1–3
1–3||29459
29459Clenze
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SV Küsten
Zugänge: Hartmut Pape (Germ. Breselenz), Sven Richtmeyer, Pascale Kraack (TuS
Woltersdorf), Kevin Colmsee (Eintr. Salzwedel), Viktor Tulepbaev (TuS Wustrow).
Abgänge: André Reinhardt, Pascale Reinhardt, Gregor Trowitzsch (alle Teutonia
Uelzen), Dennis Reschke (SC Lüchow).
Zugänge: Jannek Marnholz, Simon Enseleit (beide JFV Wendland), Sascha Hundt,
Lars Kumpert (beide SV Lemgow/Dangenstorf).
Abgänge: Fehlanzeige.
Autoservice
Hamann
50/2
Zugänge: Arne Trubel, Maik Reichel (beide TuS Woltersdorf), Maximilian Fürch
(SV Zernien), Niklas Buzan (Germ. Breselenz), Oliver Buzan, Marc Buzan,
Konstantinos Valsamidis (VfL Breese/Lgdf.), Vincent Krüger (eigene Jug.).
Abgänge: Henry Spilker (TuS Barendorf), Anja Badtke (SSV Gusborn)
FSG Südkreis
Zugänge: Marius Laugsch, Steffen Müller, Yannik Ahrens, Nico Ahrens, Sönke
Fabel, Karl Krüger (alle eigene Jugend).
Abgänge: Hendrik Stegemann (Verein unbek.), Eike Pewsdorf (Germ. Breselenz).
SV Elbufer
Zugänge: Fehlanzeige
Abgänge: Dennis Krüger (SV Göhrde).
TuS Woltersdorf
Zugänge: Steffen Daug (Lüneburger SK U 19), Fabian Fesser (JFV Wendland), Sven
Berger (SC Lüchow), Peter Borbely (ohne Verein), Louisa Dorendorf, Kirsten Noack,
Ricarda Scholz, Lisa-Marie Koopmann, Jasmin Saalfeld, Annemarie Worsch, Patrizia Dierking, Clara Schier, Katharina Kühn, Hannah Scharping (alle eig. Jugend).
Abgänge: Pascal Kraack, Sven Richtmeyer (SV Küsten), Marvin Breese (TuS Wustrow), Fabian Herms (SC Lüchow),Arne Trubel, Maik Reichel (beide TSV Hitzacker),
Daniel Schulz, Thomas Schulz (beide SV Lemgow/Dangenstorf).
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
39
Wechselbörse
TuS Wustrow
Zugänge: Marvin Breese (TuS Woltersdorf), Lukas Michalewicz (VfL Breese/Langendorf), Mario Tscharntke (SV Karwitz), Alexander Röhl, Joris Hubmann, Niklas
Steinfurth, Vincent Müller, Tom Frenzel, Bastian Drimalski (alle eigene Jugend).
Abgänge: Viktor Tulepbaev (SV Küsten), Peter Tatje (SC Lüchow)
SV Zernien
Zugänge: Marco Korallus (Germania Breselenz), Axel Korallus, (eig. Jugend),
Karsten Schoop (SV Karwitz), Maik Köppen (reaktiviert), Sebastian Ries (Hamburg).
Abgänge: Mark Kuschmierz (SV Rosche), Christofer Griepke (FC SG Gartow),
Maximilian Fürch (TSV Hitzacker).
FC SG Gartow
Zugänge: André Neumann (SSV Gusborn), Christofer Griepke (SV Zernien).
Abgänge: Lukas Jagnow (Einr. Salzwedel), Rebecca Gröger, Alexander Möller
(beide SV Lemgow/Dangenstorf), Mandy Rohde (SG Breese/H.).
MTV Dannenberg
Zugänge: Tao Müller, Joshua Weinert (eig. Jugend).
Abgänge: Fabrice Christ (SV Karwitz).
Neu beim FC SG Gartow ist André Neumann, der den Bezirksliga-Kader
des Aufsteigers erweitert.
2 Aufn.: A. Koopmann
SV Karwitz
Zugänge: Fabrice Christ (MTV Dannenberg), Marvin Meyer, Nils Burmester, Marcel Burmester,Artur Sonnengrün (alle VfL Breese/Langendorf), Marcus Weber (TSV
Siems), Kevin Pharm (ohne Verein).
Abgänge: Karsten Schoop (SV Zernien), Mario Tscharntke (TuS Wustrow), Stephan Engel (SSV Gusborn).
SV Lemgow/Dangenstorf
Zugänge: Daniel Schulz, Thomas Schulz (beide TuS Woltersdorf), Alexander Möller (FC SG Gartow), Leon Schümann, Tobias Milos (SC Lüchow), Katrin Schötz
(Blumenthaler SV), Rebecca Gröger (FC SG Gartow), Anja Badtke (SG Breese/H).
Abgänge: Marie Lena Sensenschmidt (Verein unbekannt), Lars Kumpert, Sascha
Hundt (beide TuS Lübbow), Steffen Schulz (Celle).
SSV Gusborn
Gutes
SVK-Trio
koo Küsten. Treffsichere Stürmer – davon gibt es auch in
Lüchow-Dannenberg viele. Besonders gut waren vergangene
Saison drei Angreifer des SV Küsten, denn die zum Oberligisten
Teutonia Uelzen gewechselten
Pascale Reinhardt und Gregor
Trowitzsch sowie Wenzel Nemetschek waren in der Bezirksliga
unter den Top-Four. Die KreisligaTorjägerkanone, die die EJZ seit
1990 verleiht, sicherte sich vergangene Saison Dennis Scheppmann vom SC Lüchow.
Landesliga
H.-S. Turgut (MTV Soltau)
S. Spill (Eintracht Elbmarsch)
M. Richter (FC Eintr. Cuxhaven)
M. Missfeld (Eintracht Elbmarsch)
J. Fitschen (SV Ahlerstedt/Ottendorf)
R. Kopiecki (MTV Dannenberg)
Weitere MTV-Spieler: R. Sikorski 14;
Skorchev 13; N. Neychev 9.
Bezirksliga
P. Reinhardt (SV Küsten)
G. Trowitzsch (SV Küsten)
B. Silbermann (SV Emmendorf)
W. Nemetschek (SV Küsten)
M. Schulz (SV Rosche)
Weitere Lüchow-Dannenberger:
F. Steegmann (SV Lemgow/Dgst.)
R. Reisener (SV Lemgow/Dgst.)
L. Michalewicz (VfL Breese/Lgdf.)
A. Reinhardt (SV Küsten)
B. Techand (SV Küsten)
Kreisliga
29
28
20
19
18
16
A.
D. Scheppmann (SC Lüchow)
26
T. Streblow (TuS Wustrow)
20
J. Thunecke (FC SG Gartow)
19
R. Gerstenkorn (SV Karwitz)
16
S. Schiebeler (SV Zernien)
15
F. Grader (TuS Woltersdorf/TuS Wustrow) 13
D. Pevestorf (FC SG Gartow)
13
C. Martens (SSV Gusborn)
13
F. Herms (TuS Woltersdorf)
12
S. Ahrens (FSG Südkreis)
12
D. Hintze (SSV Gusborn)
10
A. Neumann (SSV Gusborn)
10
30
22
21
19
17
14
10
9
8
8
Zugänge: Stephan Engel (SV Karwitz), Inga Heinkens (TSV Gellersen), Corinna
Lange (Germ. Breselenz).
Abgänge: André Neumann (FC SG Gartow), Marco Korallus (SV Zernien), Mirko
Mickerts (SV BW Polz).
Torjäger
Kreisklasse
D. Krüger (SV Elbufer)
A. Jaskula (MTV Dannenberg II)
T. Krause (TuS Wustrow II)
D. Neujahr (Germ. Breselenz II)
A. Adlah (SV Elbufer)
R. Schleese (FC SG Gartow II)
S. Hoch (TuS Lübbow)
T. Webs (TuS Woltersdorf II)
35
25
21
21
19
19
17
17
Torschützenkönige
Kreisliga seit 1990
1990 Jürgen Steegmann (SV Lemg./D.) 31
1991 Ingo Hauschka (TE Penkefitz)
29
1992 Harald Breese (TuS Liepe)
29
1993 Detlef Choinacki (SV Karwitz)
38
1994 Mario Blaschey (TuS Gorleben)
30
1995 Jürgen Steegmann (SV Lemg./D.) 39
1996 Sigmund Ulbrich (MTV Dannenb.) 42
1997 Michael Danike (TuS Woltersdorf) 34
1998 Philippe Steckel (SV Küsten)
31
1999 Marco Burmester (TE Penkefitz) 25
2000 Wolfgang Klein (SV Karwitz)
und Torsten Tietz (VfL Breese/Lgdf.) je 30
2001 Torsten Kierylo (TuS Gorleben)
32
2002 Benjamin Techand (TuS Lüchow) 39
2003 Michael Danike (FC Lüchow)
40
2004 Andreas Pieper (TuS Gorleben)
31
2005 Adam Jaskula (MTV Dannenberg) 45
2006 Ralf Gerstenkorn (VfL Breese/L.) 31
2007 Thomas Neujahr (G. Breselenz)
32
2008 Jacob Haensel (SV Zernien)
27
2009 Max Scholz (SC Lüchow)
50
2010 Rafal Andruszko (MTV Dannenb.) 27
2011 Florian Grader (TuS Wustrow) und
Rico Reisener (SV Lemgow/Dgst.)
je 34
2012 Florian Grader (TuS Wustrow)
37
2013 Lukasz Polak (TSV Hitzacker)
54
2014 Dennis Scheppmann (SC Lüchow) 26
FLANKE 2014/2015
40
2. August 2014
Spielpläne
BEZIRKSLIGA MÄNNER
Freitag, 1. August, 19 Uhr:
SV Scharnebeck – FC SG Gartow
Sonntag, 3. August, 15 Uhr:
TSV Bienenbüttel – MTV Dannenberg
TSV Bardowick – SV Lemgow/Dangenstorf
SV Wendisch Evern – VfL Suderburg
TSV Gellersen – SV Ilmenau
SV Küsten – SV Rosche
TuS Bodenteich – VfL Breese/Langendorf
SV Emmendorf – MTV Trb. Lüneburg II
(16.00)
Sonnabend, 9. August, 17 Uhr:
MTV Dannenberg – SV Emmendorf
SV Ilmenau – SV Wendisch Evern
(18.00)
Sonntag, 10. August, 15 Uhr:
MTV Trb. Lüneburg II – SV Küsten
SV Rosche – TSV Gellersen
VfL Suderburg – SV Scharnebeck
FC SG Gartow – MTV Barum
SV Lemgow/Dangenstorf – TuS Bodenteich
VfL Breese/Langendorf – TSV Bienenbüttel
Sonnabend, 16. August, 18 Uhr:
SV Scharnebeck – SV Ilmenau
TSV Gellersen – MTV Trb. Lüneburg II
SV Küsten – MTV Dannenberg
VfL Breese/Langendorf – SV Lemgow/Dangenstorf
Sonntag, 17. August, 15 Uhr:
TSV Bardowick – FC SG Gartow
MTV Barum – VfL Suderburg
SV Wendisch Evern – SV Rosche
TSV Bienenbüttel – SV Emmendorf
(17.00)
Sonnabend, 23. August, 18 Uhr:
MTV Dannenberg – TSV Gellersen
Sonntag, 24. August, 15 Uhr:
MTV Trb. Lüneburg II – SV Wendisch Evern
SV Scharnebeck – SV Rosche
SV Ilmenau – MTV Barum
VfL Suderburg – TSV Bardowick
FC SG Gartow – TuS Bodenteich
SV Lemgow/Dangenstorf – TSV Bienenbüttel
SV Emmendorf – SV Küsten
Sonnabend, 30. August, 15.30 Uhr:
MTV Barum – SV Rosche
TSV Gellersen – SV Emmendorf
SV Wendisch Evern – MTV Dannenberg
VfL Breese/Langendorf – FC SG Gartow
Sonntag, 31. August, 15 Uhr:
TSV Bienenbüttel – SV Küsten
TSV Bardowick – SV Ilmenau
TuS Bodenteich – VfL Suderburg
SV Scharnebeck – MTV Trb. Lüneburg II
(16.30)
(18.00)
(18.00)
(16.00)
Freitag, 5. September, 19.30 Uhr:
MTV Trb. Lüneburg II – MTV Barum
Sonnabend, 6. September, 17.30 Uhr:
MTV Dannenberg – SV Scharnebeck
FC SG Gartow – SV Lemgow/Dangenstorf (18.00)
Sonntag, 7. September, 15 Uhr:
SV Rosche – TSV Bardowick
SV Ilmenau – TuS Bodenteich
VfL Suderburg – VfL Breese/Langendorf
SV Küsten – TSV Gellersen
SV Emmendorf – SV Wendisch Evern
Sonntag, 14. September, 15 Uhr:
TSV Bienenbüttel – TSV Gellersen
MTV Trb. Lüneburg II – TSV Bardowick
MTV Barum – MTV Dannenberg
SV Wendisch Evern – SV Küsten
SV Lemgow/Dangenstorf– VfL Suderburg
(16.00)
Bereits am dritten Spieltag gibt es ein Wiedersehen: Dann treffen Aleksandar Skorchev (von links) und Rafal
Andruszko in einem Bezirksliga-Derby auf Kjell Kulschewski und den SV Küsten.
Aufn.: A. Koopmann
VfL Breese/Langendorf – SV Ilmenau
TuS Bodenteich – SV Rosche
SV Scharnebeck – SV Emmendorf
(16.00)
Sonnabend, 11. Oktober, 18 Uhr:
SV Lemgow/Dangenstorf – MTV Dannenberg
Sonnabend, 20. September, 17 Uhr:
SV Emmendorf – MTV Barum
MTV Dannenberg – TSV Bardowick
Sonntag, 21. September, 15 Uhr:
MTV Trb. Lüneburg II –TuS Bodenteich
SV Rosche – VfL Breese/Langendorf
SV Ilmenau – SV Lemgow/Dangenstorf
FC SG Gartow – TSV Bienenbüttel
TSV Gellersen – SV Wendisch Evern
SV Küsten – SV Scharnebeck
Sonntag, 12. Oktober, 15 Uhr:
TSV Bienenbüttel – SV Scharnebeck
VfL Suderburg – SV Ilmenau
FC SG Gartow – SV Rosche
VfL Breese/Langendorf – SV Emmendorf
TuS Bodenteich – SV Küsten
Sonnabend, 27. September, 15 Uhr:
VfL Breese/Langendorf – MTV Trb. Lüneburg II
TSV Bienenbüttel – SV Wendisch Evern (17.00)
SV Scharnebeck – TSV Gellersen
(17.00)
Sonntag, 28. September, 15 Uhr:
MTV Barum – SV Küsten
FC SG Gartow – VfL Suderburg
SV Lemgow/Dangenstorf – SV Rosche
TuS Bodenteich – MTV Dannenberg
TSV Bardowick – SV Emmendorf
Freitag, 10. Oktober, 19.30 Uhr:
TSV Bardowick – TSV Gellersen
SV Wendisch Evern – MTV Barum
(16.15)
Donnerstag, 2. Oktober, 19.30 Uhr:
SV Wendisch Evern – SV Scharnebeck
Sonnabend, 4. Oktober, 15 Uhr:
MTV Dannenberg – VfL Breese/Langendorf
SV Emmendorf – TuS Bodenteich
(16.30)
Sonntag, 5. Oktober, 15 Uhr:
MTV Trb. Lüneburg II – SV Lemgow/Dangenstorf
SV Ilmenau – FC SG Gartow
VfL Suderburg – TSV Bienenbüttel
TSV Gellersen – MTV Barum
SV Küsten – TSV Bardowick
Sonnabend, 18. Oktober, 16 Uhr:
SV Rosche – VfL Suderburg
SV Ilmenau – TSV Bienenbüttel
SV Wendisch Evern – TSV Bardowick
(18.00)
(18.00)
Sonntag, 19. Oktober, 15 Uhr:
MTV Trb. Lüneburg II – FC SG Gartow
TSV Gellersen – TuS Bodenteich
SV Küsten – VfL Breese/Langendorf
SV Emmendorf – SV Lemgow/Dangenstorf (15.30)
SV Scharnebeck – MTV Barum
(16.00)
Sonnabend, 25. Oktober, 15.30 Uhr:
TSV Bienenbüttel – MTV Barum
SV Lemgow/Dangenstorf – SV Küsten
(18.00)
SV Wendisch Evern – TuS Bodenteich
(18.00)
Sonntag, 26. Oktober, 14 Uhr:
TSV Bardowick – SV Scharnebeck
SV Ilmenau – SV Rosche
VfL Suderburg – MTV Trb. Lüneburg II
FC SG Gartow – MTV Dannenberg
VfL Breese/Langendorf – TSV Gellersen
Sonntag, 2. November, 14 Uhr:
MTV Trb. Lüneburg II – SV Ilmenau
SV Rosche – TSV Bienenbüttel
MTV Barum – TSV Bardowick
SV Scharnebeck – TuS Bodenteich
SV Wendisch Evern – VfL Breese/Langendorf
TSV Gellersen – SV Lemgow/Dangenstorf
SV Emmendorf – FC SG Gartow
MTV Dannenberg – VfL Suderburg
Sonntag, 9. November, 14 Uhr:
TSV Bienenbüttel – TSV Bardowick
SV Rosche – MTV Trb. Lüneburg II
SV Ilmenau – MTV Dannenberg
VfL Suderburg – SV Emmendorf
FC SG Gartow – SV Küsten
SV Lemgow/Dangenstorf – SV Wendisch Evern
VfL Breese/Langendorf – SV Scharnebeck
TuS Bodenteich – MTV Barum
Sonntag, 16. November, 14 Uhr:
TSV Bienenbüttel – MTV Trb. Lüneburg II
TSV Bardowick – TuS Bodenteich
MTV Barum – VfL Breese/Langendorf
SV Scharnebeck – SV Lemgow/Dangenstorf
TSV Gellersen – FC SG Gartow
SV Küsten – VfL Suderburg
SV Emmendorf – SV Ilmenau
MTV Dannenberg – SV Rosche
Sonnabend, 22. November, 18 Uhr:
MTV Trb. Lüneburg II – MTV Dannenberg
Sonntag, 23. November, 14 Uhr:
SV Rosche – SV Emmendorf
SV Ilmenau – SV Küsten
VfL Suderburg – TSV Gellersen
FC SG Gartow – SV Wendisch Evern
SV Lemgow/Dangenstorf – MTV Barum
VfL Breese/Langendorf – TSV Bardowick
TuS Bodenteich – TSV Bienenbüttel
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
41
Spielpläne
Sonntag, 8. März, 15 Uhr:
TSV Gellersen – TSV Bienenbüttel
SV Emmendorf – SV Scharnebeck
SV Küsten – SV Wendisch Evern
VfL Suderburg – SV Lemgow/Dangenstorf
SV Ilmenau – VfL Breese/Lgdf.
SV Rosche – TuS Bodenteich
BEZIRKSLIGA MÄNNER
Freitag, 28. November, 19.30 Uhr:
SV Ilmenau – TSV Gellersen
Sonntag, 30. November, 14 Uhr:
MTV Dannenberg – TSV Bienenbüttel
SV Lemgow/Dangenstorf – TSV Bardowick
FC SG Gartow – SV Scharnebeck
VfL Suderburg – SV Wendisch Evern
SV Rosche – SV Küsten
MTV Trb. Lüneburg II – SV Emmendorf
VfL Breese/Langendorf – TuS Bodenteich
Sonnabend, 14. März, 16 Uhr:
MTV Barum – SV Emmendorf
Sonntag, 15. März, 15 Uhr:
TuS Bodenteich – MTV Trb. Lüneburg II
VfL Breese/Langendorf – SV Rosche
SV Lemgow/Dgst. – SV Ilmenau
TSV Bienenbüttel – FC SG Gartow
SV Wendisch Evern – TSV Gellersen
SV Scharnebeck – SV Küsten
TSV Bardowick – MTV Dannenberg
Sonnabend, 6. Dezember, 18 Uhr:
SV Wendisch Evern – SV Ilmenau
Sonntag, 7. Dezember, 14 Uhr:
SV Küsten – MTV Trb. Lüneburg II
TSV Gellersen – SV Rosche
SV Scharnebeck – VfL Suderburg
MTV Barum – FC SG Gartow
TuS Bodenteich – SV Lemgow/Dangenstorf
TSV Bienenbüttel – VfL Breese/Langendorf
SV Emmendorf – MTV Dannenberg
Winterpause
Sonnabend, 7. Februar, 15 Uhr:
MTV Dannenberg – SV Küsten
SV Lemgow/Dangenstorf – VfL Breese/Lgdf. (18.00)
Sonntag, 8. Februar, 15 Uhr:
SV Emmendorf – TSV Bienenbüttel
FC SG Gartow – TSV Bardowick
VfL Suderburg – MTV Barum
SV Ilmenau – SV Scharnebeck
SV Rosche – SV Wendisch Evern
MTV Trb. Lüneburg II – TSV Gellersen
Sonntag, 22. März, 15 Uhr:
SV Wendisch Evern – TSV Bienenbüttel
SV Emmendorf – TSV Bardowick
SV Küsten – MTV Barum
TSV Gellersen – SV Scharnebeck
VfL Suderburg – FC SG Gartow
SV Rosche – SV Lemgow/Dangenstorf
MTV Trb. Lüneburg II – VfL Breese/Langendorf
MTV Dannenberg – TuS Bodenteich
Sonnabend, 28. März, 17.30 Uhr:
VfL Breese/Langendorf – MTV Dannenberg
Sonntag, 29. März, 15 Uhr:
SV Lemgow/Dangenstorf – MTV Trb. Lüneburg II
FC SG Gartow – SV Ilmenau
TSV Bienenbüttel – VfL Suderburg
SV Scharnebeck – SV Wendisch Evern
MTV Barum – TSV Gellersen
TSV Bardowick – SV Küsten
TuS Bodenteich – SV Emmendorf
Freitag, 10. April, 19.30 Uhr:
TSV Gellersen – TSV Bardowick
Sonnabend, 11. April, 18 Uhr:
MTV Dannenberg – SV Lemgow/Dangenstorf
Sonntag, 12. April, 15 Uhr:
SV Scharnebeck – TSV Bienenbüttel
MTV Barum – SV Wendisch Evern
SV Ilmenau – VfL Suderburg
SV Rosche – FC SG Gartow
SV Emmendorf – VfL Breese/Langendorf
SV Küsten – TuS Bodenteich
Sonntag, 10. Mai, 15 Uhr:
TSV Bardowick – TSV Bienenbüttel
MTV Trb. Lüneburg II – SV Rosche
MTV Dannenberg – SV Ilmenau
SV Emmendorf – VfL Suderburg
SV Küsten – FC SG Gartow
SV Wendisch Evern – SV Lemgow/Dangenstorf
SV Scharnebeck – VfL Breese/Langendorf
MTV Barum – TuS Bodenteich
Sonnabend, 18. April, 18 Uhr:
TSV Bienenbüttel – SV Ilmenau
VfL Breese/Langendorf – SV Küsten
Sonntag, 19. April, 15 Uhr:
FC SG Gartow – MTV Trb. Lüneburg II
VfL Suderburg – SV Rosche
MTV Barum – SV Scharnebeck
TSV Bardowick – SV Wendisch Evern
TuS Bodenteich – TSV Gellersen
SV Lemgow/Dangenstorf – SV Emmendorf
Sonnabend, 16. Mai, 18 Uhr:
SV Lemgow/Dangenstorf – SV Scharnebeck
SV Rosche – MTV Dannenberg
Sonntag, 17. Mai, 15 Uhr:
MTV Trb. Lüneburg II – TSV Bienenbüttel
TuS Bodenteich – TSV Bardowick
VfL Breese/Langendorf – MTV Barum
FC SG Gartow – TSV Gellersen
VfL Suderburg – SV Küsten
SV Ilmenau – SV Emmendorf
Sonnabend, 25. April, 18 Uhr:
MTV Dannenberg – FC SG Gartow
Sonntag, 26. April, 15 Uhr:
SV Scharnebeck – TSV Bardowick
SV Rosche – SV Ilmenau
MTV Trb. Lüneburg II – VfL Suderburg
SV Küsten – SV Lemgow/Dangenstorf
TSV Gellersen – VfL Breese/Langendorf
TuS Bodenteich – SV Wendisch Evern
MTV Barum – TSV Bienenbüttel
Sonntag, 3. Mai, 15 Uhr:
SV Ilmenau – MTV Trb. Lüneburg II
TSV Bienenbüttel – SV Rosche
TSV Bardowick – MTV Barum
TuS Bodenteich – SV Scharnebeck
VfL Breese/Langendorf – SV Wendisch Evern
SV Lemgow/Dangenstorf – TSV Gellersen
FC SG Gartow – SV Emmendorf
VfL Suderburg – MTV Dannenberg
(16.00)
Sonntag, 30. Mai, 15 Uhr:
MTV Dannenberg – MTV Trb. Lüneburg II
SV Emmendorf – SV Rosche
SV Küsten – SV Ilmenau
TSV Gellersen – VfL Suderburg
SV Wendisch Evern – FC SG Gartow
MTV Barum – SV Lemgow/Dangenstorf
TSV Bardowick – VfL Breese/Langendorf
TSV Bienenbüttel – TuS Bodenteich
Sonntag, 15. Februar, 15 Uhr:
SV Wendisch Evern – MTV Trb. Lüneburg II
SV Rosche – SV Scharnebeck
MTV Barum – SV Ilmenau
TSV Bardowick – VfL Suderburg
TuS Bodenteich – FC SG Gartow
TSV Bienenbüttel – SV Lemgow/Dangenstorf
SV Küsten – SV Emmendorf
TSV Gellersen – MTV Dannenberg
Sonnabend, 21. Februar, 15 Uhr:
MTV Dannenberg – SV Wendisch Evern
SV Rosche – MTV Barum
(15.30)
Sonntag, 22. Februar, 15 Uhr:
SV Küsten – TSV Bienenbüttel
SV Ilmenau – TSV Bardowick
MTV Trb. Lüneburg II – SV Scharnebeck
SV Emmendorf – TSV Gellersen
FC SG Gartow – VfL Breese/Lgdf.
VfL Suderburg – TuS Bodenteich
Sonnabend, 28. Februar, 18 Uhr:
SV Lemgow/Dangenstorf – FC SG Gartow
Sonntag, 1. März, 15 Uhr:
MTV Barum – MTV Trb. Lüneburg II
TSV Bardowick – SV Rosche
TuS Bodenteich – SV Ilmenau
VfL Breese/Lgdf. – VfL Suderburg
TSV Gellersen – SV Küsten
SV Wendisch Evern – SV Emmendorf
SV Scharnebeck – MTV Dannenberg
Sonnabend, 7. März, 16 Uhr:
TSV Bardowick – MTV Trb. Lüneburg II
MTV Dannenberg – MTV Barum
Im Gleichschritt: Till Stremlau (links) und die SV Lemgow/Dangenstorf lagen vergangene Saison mit Lars
Bannöhr und dem VfL Breese/Langendorf am Ende fast gleichauf. In den Derbys gab es erst einen VfL-Sieg
und dann ein 0:0. Am dritten Spieltag Mitte August spielen die beiden Teams bereits wieder gegeneinander
– gibt es dann einen Sieger oder liegen sie wieder gleichauf?
Aufn.: A. Koopmann
FLANKE 2014/2015
42
2. August 2014
Spielpläne
KREISLIGA MÄNNER
Sonnabend, 16. August, 16 Uhr:
VfL Breese/Langend. II – SV Lemgow/Dangenst. II
Sonntag, 17. August, 15 Uhr:
TuS Wustrow – SV Küsten II
SV Karwitz – SG Elbufer/Zernien
SSV Gusborn – TuS Woltersdorf
Germ. Breselenz – SC Lüchow
Sonntag, 24. August, 15 Uhr:
FC SG Gartow II – TuS Wustrow
(13.15)
SV Küsten II – SV Karwitz
(13.15)
SC Lüchow – FSG Südkreis
TuS Woltersdorf – VfL Breese/Langendorf II
SG Elbufer/Zernien – SV Lemgow/Dangenstorf II
Germ. Breselenz – SSV Gusborn
Sonntag, 7. September, 15 Uhr:
FC SG Gartow II – VfL Breese/Langend. II (13.15)
TuS Wustrow – SV Lemgow/Dangenstorf II (13.15)
SV Küsten II – Germania Breselenz
SC Lüchow – SSV Gusborn
TuS Woltersdorf – SV Karwitz
SG Elbufer/Zernien – FSG Südkreis
Sonntag, 14. September, 15 Uhr:
SV Lemgow/Dgst. II – FC SG Gartow II
(13.15)
VfL Breese/Langendorf II – SG Elbufer/Zern.(13.15)
TuS Wustrow – Germania Breselenz
FSG Südkreis – TuS Woltersdorf
SV Karwitz – SC Lüchow
SSV Gusborn – SV Küsten II
Freitag, 26. September, 19 Uhr:
VfL Breese/Langendorf II – SC Lüchow
Sonntag, 28. September, 15 Uhr:
FC SG Gartow II – SG Elbufer/Zern.
(13.15)
SV Lemgow/Dangenst. – TuS Woltersdorf (13.15)
TuS Wustrow – SSV Gusborn
FSG Südkreis – SV Küsten II
SV Karwitz – Germania Breselenz
Sonntag, 5. Oktober, 15 Uhr:
SV Küsten II – VfL Breese/Langendorf II
SC Lüchow – SV Lemgow/Dangenstorf
TuS Woltersdorf – FC SG Gartow II
SG Elbufer/Zernien – TuS Wustrow
SSV Gusborn– SV Karwitz
Germania Breselenz – FSG Südkreis
Mehrere Teams machen sich Hoffnung auf eine Top-Platzierung in der Fußball-Kreisliga. Auch Dominik
Marnholz (links) und der TuS Wustrow sowie Tobias Gause und die FSG Südkreis wollen im Kampf um den Titel
und den Aufstieg ein Wörtchen mitreden. Und: Nur der Meister darf aufsteigen – eine Aufstiegsrelegation für
den Tabellenzweiten gibt es in dieser Saison nicht.
Aufn.: M. Werner
Sonntag, 9. November, 14 Uhr:
FC SG Gartow II – SV Karwitz
(12.15)
SV Lemgow/Dangenstorf II – FSG Südkreis (12.15)
VfL Breese/Langendorf II – TuS Wustrow (12.15)
SC Lüchow – SV Küsten II
TuS Woltersdorf – Germania Breselenz
SG Elbufer/Zernien – SSV Gusborn
Sonntag, 22. März, 15 Uhr:
SV Küsten II – SSV Gusborn
FC SG Gartow II – SV Lemgow/Dgst. II
Germ. Breselenz – TuS Wustrow
TuS Woltersdorf – FSG Südkreis
SC Lüchow – SV Karwitz
SG Elbufer/Zernien – VfL Breese/Lgdf. II
Sonntag, 16. November, 14 Uhr:
SV Küsten II – FC SG Gartow II
(12.15)
SC Lüchow – SG Elbufer/Zernien
TuS Woltersdorf – TuS Wustrow
SV Karwitz – FSG Südkreis
SSV Gusborn – VfL Breese/Langendorf II
Germania Breselenz – SV Lemgow/Dangenstorf II
Sonntag, 29. März, 15 Uhr:
VfL Breese/Lgdf. II – TuS Woltersdorf
(13.15)
SV Lemgow/Dgst. II – SG Elbufer/Zernien (13.15)
FSG Südkreis – SC Lüchow
TuS Wustrow – FC SG Gartow II
SSV Gusborn – Germ. Breselenz
SV Karwitz – SV Küsten II
Sonntag, 30. November, 14 Uhr:
FSG Südkreis – FC SG Gartow II
Sonntag, 12. April, 15 Uhr:
SV Küsten II – FSG Südkreis
SSV Gusborn – TuS Wustrow
Germ. Breselenz – SV Karwitz
SG Elbufer/Zernien – FC SG Gartow II
TuS Woltersdorf – SV Lemgow/Dgst. II
SC Lüchow – VfL Breese/Langendorf II
(13.15)
(13.15)
(13.15)
Sonntag, 12. Oktober, 15 Uhr:
FC SG Gartow II – SC Lüchow
(13.15)
SV Lemgow/Dangenstorf II – SV Küsten II (13.15)
VfL Breese/Langend. II – Germ. Breselenz (13.15)
TuS Wustrow – SV Karwitz
FSG Südkreis – SSV Gusborn
SG Elbufer/Zernien – TuS Woltersdorf
Sonntag, 26. Oktober, 14 Uhr:
FC SG Gartow II – Germ. Breselenz
(12.15)
SV Lemgow/Dangenstorf – SSV Gusborn (12.15)
VfL Breese/Langendorf II – SV Karwitz
(12.15)
TuS Wustrow – FSG Südkreis
TuS Woltersdorf – SC Lüchow
SG Elbufer/Zernien – SV Küsten II
Sonntag, 2. November, 14 Uhr:
SV Küsten II – TuS Woltersdorf
(12.15)
TuS Wustrow – SC Lüchow
FSG Südkreis – VfL Breese/Langendorf II
SV Karwitz – SV Lemgow/Dangenstorf II
SSV Gusborn – FC SG Gartow II
Germania Breselenz – SG Elbufer/Zernien
WINTERPAUSE
Sonntag, 8. März, 15 Uhr:
SV Küsten II – TuS Wustrow
FC SG Gartow II – FSG Südkreis
SV Lemgow/Dgst. II – VfL Breese/Lgdf. II
SG Elbufer/Zernien – SV Karwitz
TuS Woltersdorf – SSV Gusborn
SC Lüchow – Germ. Breselenz
(13.15)
(13.15)
(13.15)
Sonntag, 15. März, 15 Uhr:
VfL Breese/Lgdf. II – FC SG Gartow II
(13.15)
SSV Gusborn – SC Lüchow
SV Karwitz – TuS Woltersdorf
FSG Südkreis – SG Elbufer/Zernien
TuS Wustrow – SV Lemgow/Dangenstorf II
Germ. Breselenz – SV Küsten II
Sonntag, 19. April, 15 Uhr:
SV Lemgow/Dgst. II – SC Lüchow
FC SG Gartow II – TuS Woltersdorf
VfL Breese/Langendorf II – SV Küsten II
TuS Wustrow – SG Elbufer/Zernien
SV Karwitz – SSV Gusborn
FSG Südkreis – Germ. Breselenz
Sonntag, 26. April, 15 Uhr:
SV Küsten II – SV Lemgow/Dgst. II
SV Karwitz – TuS Wustrow
SSV Gusborn – FSG Südkreis
TuS Woltersdorf – SG Elbufer/Zernien
(13.15)
SC Lüchow – FC SG Gartow II
Germ. Breselenz – VfL Breese/Langendorf II
Sonntag, 3. Mai, 15 Uhr:
VfL Breese/Langendorf II – SSV Gusborn (13.15)
SV Lemgow/Dgst. II – Germania Breselenz (13.15)
FC SG Gartow II – SV Küsten II
(13.15)
SG Elbufer/Zernien – SC Lüchow
TuS Wustrow – TuS Woltersdorf
FSG Südkreis – SV Karwitz
Sonntag, 10. Mai, 15 Uhr:
SV Küsten II – SG Elbufer/Zernien
(13.15)
FSG Südkreis – TuS Wustrow
SC Lüchow – TuS Woltersdorf
Germania Breselenz – FC SG Gartow II
SSV Gusborn – SV Lemgow/Dangenstorf II
SV Karwitz – VfL Breese/Langendorf II
Sonnabend, 16. Mai, 16 Uhr:
SV Lemgow/Dangenstorf II – SV Karwitz
(13.15)
(13.15)
(13.15)
(13.15)
Sonntag, 17. Mai, 15 Uhr:
VfL Breese/Langendorf II – FSG Südkreis (13.15)
FC SG Gartow II – SSV Gusborn
(13.15)
SC Lüchow – TuS Wustrow
SG Elbufer/Zernien – Germania Breselenz
TuS Woltersdorf – SV Küsten II
Sonnabend, 30. Mai, 18 Uhr:
SV Küsten II – SC Lüchow
(16.00)
Germania Breselenz – TuS Woltersdorf
SSV Gusborn – SG Elbufer/Zernien
SV Karwitz – FC SG Gartow II
FSG Südkreis – SV Lemgow/Dangenstorf II
TuS Wustrow – VfL Breese/Langendorf II
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
43
Spielpläne
KREISKLASSE MÄNNER
Sonntag, 17. August, 13.15 Uhr:
TuS Wustrow II – MTV Dannenberg II
FSG Südkreis II – TuS Lübbow
SV Karwitz II – SG Elbufer/Zernien II
Germania Breselenz II – SC Lüchow II
SG Elbufer/Zernien III – TuS Woltersdorf II (15.00)
Sonntag, 24. August, 13.15 Uhr:
SC Lüchow II – FSG Südkreis II
SG Elbufer/Zernien II – TSV Hitzacker
Germania Breselenz II – SG Elbufer/Zernien III
MTV Dannenberg II – SV Karwitz II
TuS Lübbow – TuS Wustrow II
(15.00)
Keine Spielpläne für
Frauen und Junioren
sr Kl. Gusborn. Erst Mitte September enden 2014 in Niedersachsen
die Sommerferien. Das hat auch Auswirkungen auf den Fußball-Spielbetrieb, denn beispielsweise im Juniorenbereich starten erst dann die
Punktrunden. Und: Die Spielebörsen der Frauen-Bezirksliga und -Kreisliga sowie der Junioren finden erst nach Redaktionsschluss der Flanke
statt. Daher gibt es diesmal keine Spielpläne dieser Ligen im Heft.
Sonntag, 7. September, 13.15 Uhr:
SC Lüchow II – SG Elbufer/Zernien III
TuS Woltersdorf II – SV Karwitz II
SG Elbufer/Zernien II – FSG Südkreis II
MTV Dannenberg II – Germania Breselenz II
TSV Hitzacker – TuS Wustrow II
(15.00)
Sonntag, 14. September, 13.15 Uhr:
TuS Wustrow II – Germania Breselenz II
FSG Südkreis II – TuS Woltersdorf II
SV Karwitz II – SC Lüchow II
SG Elbufer/Zernien III – MTV Dannenberg II(15.00)
TSV Hitzacker – TuS Lübbow
(15.00)
Sonntag, 28. September, 13.15 Uhr:
TuS Wustrow II – SG Elbufer/Zernien III
FSG Südkreis II – MTV Dannenberg II
SV Karwitz II – Germania Breselenz II
TuS Lübbow – SG Elbufer/Zernien II
(15.00)
TSV Hitzacker – TuS Woltersdorf II
(15.00)
Sonntag, 5. Oktober, 13.15 Uhr:
SC Lüchow II – TSV Hitzacker
TuS Woltersdorf II – TuS Lübbow
SG Elbufer/Zernien II – TuS Wustrow II
Germania Breselenz II – FSG Südkreis II
SG Elbufer/Zernien III – SV Karwitz II
(15.00)
Sonntag, 12. Oktober, 13.15 Uhr:
TuS Wustrow II – SV Karwitz II
FSG Südkreis II – SG Elbufer/Zernien III
SG Elbufer/Zernien II – TuS Woltersdorf II
TuS Lübbow – SC Lüchow II
(15.00)
TSV Hitzacker – MTV Dannenberg II
(15.00)
Sonntag, 26. Oktober, 12.15 Uhr:
TuS Wustrow II – FSG Südkreis II
TuS Woltersdorf II – SC Lüchow II
SG Elbufer/Zernien II – MTV Dannenberg II
TuS Lübbow – Germania Breselenz II
(14.00)
TSV Hitzacker – SG Elbufer/Zernien III
(14.00)
Sonntag, 2. November, 12.15 Uhr:
TuS Wustrow II – SC Lüchow II
SV Karwitz II – TSV Hitzacker
Germania Breselenz II – SG Elbufer/Zernien II
MTV Dannenberg II – TuS Woltersdorf II
SG Elbufer/Zernien III – TuS Lübbow
(14.00)
Sonntag, 9. November, 12.15 Uhr:
SC Lüchow II – MTV Dannenberg II
TuS Woltersdorf II – Germania Breselenz II
SG Elbufer/Zernien II – SG Elbufer/Zernien III
TuS Lübbow – SV Karwitz II
(14.00)
TSV Hitzacker – FSG Südkreis II
(14.00)
Sonntag, 16. November, 12.15 Uhr:
SC Lüchow II – SG Elbufer/Zernien II
TuS Woltersdorf II – TuS Wustrow II
SV Karwitz II – FSG Südkreis II
Germania Breselenz II – TSV Hitzacker
MTV Dannenberg II – TuS Lübbow
WINTERPAUSE
Möglichst viele Zweikämpfe gewinnen wollen in der Kreisklasse Daniel
Wagenhals (rechts) für den TuS Woltersdorf II und Björn Metzner für den
TuS Wustrow II.
Aufn.: M. Werner
Sonntag, 8. März, 13.15 Uhr:
MTV Dannenberg II – TuS Wustrow II
SG Elbufer/Zernien II – SV Karwitz II
SC Lüchow II – Germania Breselenz II
TuS Woltersdorf II – SG Elbufer/Zernien III
TuS Lübbow – FSG Südkreis II
(15.00)
Sonntag, 15. März, 13.15 Uhr:
SV Karwitz II – TuS Woltersdorf II
FSG Südkreis II – SG Elbufer/Zernien II
TuS Wustrow II – TSV Hitzacker
Germania Breselenz II – MTV Dannenberg II
SG Elbufer/Zernien III – SC Lüchow II
(15.00)
Sonntag, 22. März, 13.15 Uhr:
Germania Breselenz II – TuS Wustrow II
TuS Woltersdorf II – FSG Südkreis II
SC Lüchow II – SV Karwitz II
MTV Dannenberg II – SG Elbufer/Zernien III
TuS Lübbow – TSV Hitzacker
(15.00)
Sonntag, 29. März, 13.15 Uhr:
FSG Südkreis II – SC Lüchow II
TuS Wustrow II – TuS Lübbow
SV Karwitz II – MTV Dannenberg II
TSV Hitzacker – SG Elbufer/Zernien II
(15.00)
SG Elbufer/Zernien III – Germ. Breselenz II (15.00)
Sonntag, 12. April, 13.15 Uhr:
MTV Dannenberg II – FSG Südkreis II
Germania Breselenz II – SV Karwitz II
SG Elbufer/Zernien II – TuS Lübbow
TuS Woltersdorf II – TSV Hitzacker
SG Elbufer/Zernien III – TuS Wustrow II
(15.00)
Sonntag, 19. April, 13.15 Uhr:
TuS Wustrow II – SG Elbufer/Zernien II
SV Karwitz II – SG Elbufer/Zernien III
FSG Südkreis II – Germania Breselenz II
TSV Hitzacker – SC Lüchow II
TuS Lübbow – TuS Woltersdorf II
(15.00)
(15.00)
Sonntag, 26. April, 13.15 Uhr:
SV Karwitz II – TuS Wustrow II
TuS Woltersdorf II – SG Elbufer/Zernien II
SC Lüchow II – TuS Lübbow
MTV Dannenberg II – TSV Hitzacker
SG Elbufer/Zernien III – FSG Südkreis II (15.00)
Sonntag, 3. Mai, 13.15 Uhr:
SG Elbufer/Zernien II – SC Lüchow II
TuS Wustrow II – TuS Woltersdorf II
FSG Südkreis II – SV Karwitz II
TSV Hitzacker – Germania Breselenz II
(15.00)
TuS Lübbow – MTV Dannenberg II
(15.00)
Sonntag, 10. Mai, 13.15 Uhr:
FSG Südkreis II – TuS Wustrow II
SC Lüchow II – TuS Woltersdorf II
MTV Dannenberg II – SG Elbufer/Zernien II
Germania Breselenz II – TuS Lübbow
SG Elbufer/Zernien III – TSV Hitzacker
(15.00)
Sonntag, 17. Mai, 13.15 Uhr:
SC Lüchow II – TuS Wustrow II
SG Elbufer/Zernien II – Germania Breselenz II
TuS Woltersdorf II – MTV Dannenberg II
TSV Hitzacker – SV Karwitz II
(15.00)
TuS Lübbow – SG Elbufer/Zernien III
(15.00)
Sonnabend, 30. Mai, 16 Uhr:
MTV Dannenberg II – SC Lüchow II
Germania Breselenz II – TuS Woltersdorf II
SG Elbufer/Zernien III – SG Elbufer/Zernien II
SV Karwitz II – TuS Lübbow
FSG Südkreis II – TSV Hitzacker
Regeltest der
Schiedsrichter:
Die zehn
Lösungen
sr Lüchow. Hätten Sie es gewusst? Das sind die Lösungen
zum Regelquiz, das auf der
Schiedsrichterseite (29) abgedruckt war. Wer die klare Mehrzahl der Fragen richtig beantwortet hat, sollte sich einmal überlegen, vielleicht selbst Referee zu
werden. Wer einige Fragen
falsch beantwortet hat, sollte erst
recht überlegen, ob er nicht mal
einen Lehrgang besucht.
Frage 1: A: Tor und ein weiterer
Anstoß – beim Anstoß darf der
Ball direkt ins Tor geschossen werden.
Frage 2: B: Schiedsrichterball,
da das Spiel bereits unterbrochen war – der Pfiff zählt.
Frage 3: B: Weiterspielen, denn
der Zeitpunkt des Abspiels ist entscheidend. Und in der eigenen
Hälfte gibt es bekanntlich kein
Abseits.
Frage 4: C: Weiterspielen, denn
der Ball kommt vom Gegner.
Einen Einwurf eines Mitspielers
darf der Torwart dagegen nicht
aufnehmen.
Frage 5: B: Es muss gepfiffen
werden.
Frage 6: A: Weiterspielen, da er
niemanden behindert oder gefoult hat.
Frage 7: C: Der Abwehrspieler
hat eine klare Chance verhindert
– Rot und Strafstoß bedeutet das,
sagt das Regelwerk ganz klar
aus.
Frage 8: B: Der Ball muss ruhen
– daher Wiederholung des Freistoßes.
Frage 9: A: Die Spieler dürfen
erst in einer Spielpause auf das
Feld, und wenn der Referee das
erlaubt. Läuft ein Fußballer einfach auf das Feld während des
Spiels, gibt es eine Verwarnung
(Gelbe Karte).
Frage 10: A: Das erste Vergehen wird geahndet, und das war
das Hindern des Torwarts am Abschlag. Daher: Indirekter Freistoß
für die Mannschaft des Torwarts,
auch wenn der für seine anschließende Tätlichkeit Rot gesehen hat.
FLANKE 2014/2015
44
2. August 2014
Abschlusstabellen
REGIONALLIGA
REGIONALLIGA NIEDERSACHSEN
NIEDERSACHSEN MÄNNER
MÄNNER
1.
34
1. VfL
VfL Wolfsburg
Wolfsburg IIII (U23)
(U23)
34 85
85 :: 28
28 74
74
2.
34
2. Werder
Werder Bremen
Bremen (U23)
(U23)
34 72
72 :: 42
42 73
73
3.
34
3. VfB
VfB Oldenburg
Oldenburg
34 74
74 :: 43
43 60
60
4.
34
4. SV
SV Meppen
Meppen
34 57
57 :: 42
42 59
59
5. Goslarer SC 08
34 66 : 52 59
5. Goslarer SC 08
34 66 : 52 59
6. ETSV Weiche Flensburg
34 56 : 38 57
6. ETSV Weiche Flensburg
34 56 : 38 57
7. TSV Havelse
34 52 : 47 54
7. TSV Havelse
34 52 : 47 54
8. BSV SW Rehden
34 50 : 47 46
8. BSV SW Rehden
34 50 : 47 46
9. FC St. Pauli II (U23)
34 55 : 58 46
9. Eintr.
FC St.Norderstedt
Pauli II (U23)
34 50
55 :: 57
58 43
46
10.
34
10. Hannover
Eintr. Norderstedt
34 63
50 :: 59
57 41
43
11.
96 II (U23)
34
11. BV
Hannover
96 II (U23)
34 54
63 :: 66
59 41
41
12.
Cloppenburg
34
12. Eintr.
BV Cloppenburg
34 38
54 :: 48
66 36
41
13.
Braunschweig II (U23) 34
13. Hamburger
Eintr. Braunschweig
II (U23) 34
34 44
38 :: 54
48 34
36
14.
SV II (U23)
14. VfR
Hamburger
SV II (U23)
34 32
44 :: 54
54 34
34
15.
Neumünster
34
15. SV
VfRWilhelmshaven
Neumünster
34 38
32 :: 58
54 33
34
16.
34
16. SV
SV Eichede
Wilhelmshaven
34 47
38 :: 80
58 26
33
17.
34
17. SV
SV Victorias
Eichede Hamburg
34 23
47 :: 83
80 23
26
18.
34
18. SV Victorias Hamburg
34 23 : 83 23
RELEGATION ZUR REGIONALLIGA
RELEGATION ZUR REGIONALLIGA
1. VfB Lübeck
2
9:4
6
1. FT
VfBBraunschweig
Lübeck
2.
2
59 : 54
36
3.
2. Bremer
FT Braunschweig
SV
2
35 : 85
03
3. Bremer SV
2
3:8
0
OBERLIGA NIEDERSACHSEN MÄNNER
1. OBERLIGA
Lüneburger NIEDERSACHSEN
SK Hansa
30 MÄNNER
77 : 35
2.
Braunschweig
30 56
1. FT
Lüneburger
SK Hansa
77 : 31
35
3.
30 56 : 42
2. U.L.M.Wolfsburg
FT Braunschweig
31
4.
VfL
Osnabrück
II
30
63
:
41
3. U.L.M.Wolfsburg
30 56 : 42
5.
1.
FC
Germ.
Egestorf-La.
30
62
:
53
4. VfL Osnabrück II
30 63 : 41
6.
Drochtersen-Assel
5. SpVgg
1. FC Germ.
Egestorf-La. 30
30 46
62 :: 37
53
7.
1.
FC
Wunstorf
30
6. SpVgg Drochtersen-Assel 30 56
46 :: 55
37
8.
VfV
Borussia
Hildesheim
30
48
:
33
7. 1. FC Wunstorf
30 56 : 55
9.
8. TB
VfVUphusen
Borussia Hildesheim 30
30 54
48 :: 52
33
10. SSV Jeddeloh
30 54 : 55
11. TSV Ottersberg
30 32 : 36
12. VfL Oldenburg
30 40 : 45
13. Rotenburger SV
30 37 : 50
14. 1. SC Göttingen 05
30 38 : 66
15. VfL Bückeburg
30 38 : 72
16. TuS Celle FC
30 23 : 77
66
60
66
51
60
46
51
46
46
46
46
46
46
45
46
43
45
41
37
37
37
34
28
10
LANDESLIGA LÜNEBURG
1. Teutonia Uelzen
2. Heeslinger SC
3. FC Eintracht Cuxhaven
4. TSV Etelsen
5. Eintracht Elbmarsch
6. VSK Osterholz-Scharm.
7. SV Ahlerstedt/Ottendf.
8. SV BW Bornreihe
9. SV Eintracht Lüneburg
10.FC Hagen/U.
11.MTV Trb. Lüneburg
12.MTV Soltau
13.MTV Dannenberg
14.SV Ilmenau
15.FC Hambergen
16.Rot-Weiß Cuxhaven
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
70
66
57
53
52
50
49
47
46
45
43
40
31
12
11
10
1:2
0:3
3:0
BEZIRKSLIGA MÄNNER
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
RELEGATION ZUR BEZIRKSLIGA
Halbfinale
SV Uelzen 09 – SC Lüchow
Eintr. Lüneburg II – MTV Trb. Lüneburg II
Finale
SC Lüchow – MTV TRb. Lüneburg II
0:2
0:4
n.V. 3:5
8. Teutonia Uelzen II
9. TSV Suhlendorf
10.TuS Bodenteich II
11.SV Holdenstedt
12.SV Stadensen
13.SV Natendorf
14.VfL Böddenstedt
15.Spvgg. Oetzen/S.
KREISLIGA MÄNNER LÜCHOW-DANNENBERG
86 : 29
79 : 36
73 : 52
67 : 44
75 : 45
64 : 48
76 : 52
68 : 46
54 : 50
67 : 53
56 : 49
67 : 74
59 : 69
32 : 111
35 : 104
31 : 127
RELEGATION ZUR LANDESLIGA
Halbfinale
MTV Eintr. Celle – MTV Barum
TSV Wallhöfen – TuS Harsefeld
Finale
TuS Harsefeld – MTV Barum
1. SV Emmendorf
2. SV Küsten
3. TuS Neetze
4. MTV Barum
5. SV Rosche
6. TSV Bienenbüttel
7. TuS Bodenteich
8. SV Wendisch Evern
9. TSV Gellersen
10.TSV Bardowick
11.SV Lemgow/Dgst.
12.VfL Breese/Langendorf
13.Eintr. Lüneburg II
14.FC Oldenstadt
15.TuS Reppenstedt
16.SV Eddelstorf
Einen richtig heißen Fight gab es noch einmal zum Saisonende: Kreisliga-Vizemeister SC Lüchow mit Torwart
David Minzer (von links), René Redwanz und Normen Grütt (rechts) unterlag im Relegationsfinale um den
Aufstieg in die Bezirksliga erst nach Verlängerung dem MTV Treubund Lüneburg II mit 3:5. Fast 600 Zuschauer verfolgten in Oetzen bei hohen Temperaturen das dramatische Match. Damit bleibt der SCL zwar ein Kreisligist, fuhr aber erhobenen Hauptes nach Hause.
Aufn.: A. Koopmann
94 : 41
107 : 39
86 : 30
64 : 33
58 : 43
56 : 48
58 : 50
58 : 53
52 : 60
61 : 93
43 : 79
57 : 80
44 : 85
37 : 80
50 : 75
42 : 78
76
73
72
62
49
45
42
41
38
34
30
29
29
24
23
18
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
FC SG Gartow
SC Lüchow
FSG Südkreis
TuS Wustrow
TuS Woltersdorf
SV Zernien
SV Karwitz
SSV Gusborn
VfL Breese/Langendorf II
SV Küsten II
SV Lemgow/Dangenstorf II
SV Germania Breselenz
22
22
22
22
22
22
22
22
22
22
22
22
67 : 21
73 : 33
70 : 28
65 : 25
45 : 38
53 : 42
57 : 52
58 : 61
40 : 60
33 : 64
16 : 75
20 : 98
49
48
44
43
42
35
30
27
25
20
8
5
3-Punkte-Abzug für den FC SG Gartow ist berücksichtigt.
KREISLIGA MÄNNER LÜNEBURG
1. SV Scharnebeck
2. MTV Trb. Lüneburg II
3. TuS Ebstorf
4. Vastorfer SK
5. TV 1860 Neuhaus
6. VfL Lüneburg
7. Ochtmisser SV
8. VfL Bleckede
9. SV Ilmenau II
10.TuS Barendorf
11.Lüneburger SK II
12.TuS Brietlingen
13.Dahlenburger SK
14.TSV Mechtersen/V.
15.TSV Adendorf
16.MTV Soderstorf
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30
102 : 36
84 : 42
93 : 55
88 : 58
73 : 52
70 : 53
57 : 51
62 : 64
57 : 60
81 : 68
69 : 66
49 : 71
52 : 69
36 : 81
39 : 93
29 : 122
71
66
63
52
50
45
45
44
44
43
40
34
30
25
20
7
KREISLIGA MÄNNER UELZEN
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
VfL Suderburg
SC 09 Uelzen
TSV Wriedel
MTV Römstedt
BSV Union Bevensen
TuS Ebstorf
TuS Wieren
28
28
28
28
28
28
28
81 : 24
76 : 54
83 : 50
69 : 38
65 : 50
60 : 51
96 : 62
68
58
54
51
49
44
43
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
28
28
28
28
28
28
28
28
KREISKLASSE MÄNNER
FC SG Gartow II
24
SC Lüchow II
24
SV Elbufer
24
TuS Woltersdorf II
24
MTV Dannenberg II
24
Germania Breselenz II
24
TuS Wustrow II
24
FSG Südkreis II
24
TuS Lübbow
24
TSV Hitzacker
24
SV Küsten III
24
SV Zernien II
24
SV Karwitz II
24
79 : 101
53 : 69
47 : 69
57 : 56
47 : 70
42 : 73
56 : 81
36 : 99
38
33
32
30
29
29
23
19
85 : 37
80 : 49
90 : 48
84 : 53
76 : 57
58 : 59
71 : 52
76 : 62
65 : 66
54 : 55
38 : 102
40 : 110
31 : 98
53
48
47
42
42
40
38
34
33
33
17
17
8
BEZIRKSPOKAL MÄNNER FINALE
SV BW Bornreihe – Teutonia Uelzen
1:3
KREISPOKAL MÄNNER FINALE
VfL Breese/Langendorf II – FSG Südkreis
2:1
SENIOREN-KREISLIGA
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
SG Lemgow/Dgst./Wolt.
SV Küsten
SC Lüchow
SG Wustrow/Gartow
VfL Breese/Langendorf
SG Zernien/Bres./Dbg.
SG Gusborn/Karwitz
12
12
12
12
12
12
12
56 : 6
38 : 14
31 : 24
43 : 37
23 : 38
20 : 41
19 : 70
SENIOREN KREISPOKAL FINALE
SC Lüchow – SG Lemgow/Dgst./Woltersdorf
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
ALTLIGA
MTV Dannenberg
SC Lüchow
SV Küsten
TuS Wustrow
FC SG Gartow
FSG Südkreis
SG Woltersdorf/Lemgow
SG Lübbow/Salzw.
14
14
14
14
14
14
14
14
57 : 18
61 : 30
43 : 34
48 : 28
32 : 34
24 : 38
21 : 62
13 : 55
33
28
16
16
12
10
5
0:5
37
29
26
23
21
15
10
3
ALTLIGA KREISPOKAL FINALE
SC Lüchow – TuS Wustrow
3:1
ALTSENIOREN Ü50
SG Wustrow/Lemg./Wo.
14
SC Kirch-/Westerweyhe
14
SG Zernien/Bresel./Dbg.
14
SG Ripdorf/V./N.
14
SG Natendorf/B./E.
14
VfL Breese/Langendorf
14
SG Böddenstedt/G.
14
SC Lüchow
14
70 : 20
61 : 34
54 : 27
54 : 51
31 : 64
38 : 41
22 : 57
27 : 65
40
34
24
20
15
14
10
4
88 : 29
73 : 29
80 : 57
55 : 38
63 : 46
69 : 56
42 : 51
55 : 47
31 : 41
29 : 49
22 : 87
17 : 94
52
49
44
39
36
34
29
27
27
25
14
2
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
BEZIRKSLIGA FRAUEN
1. Teutonia Uelzen
22
2. VfL Lüneburg
22
3. SC Tewel
22
4. Eintr. Elbmarsch
22
5. VfL SF Böddenstedt
22
6. SG Gusborn/Dbg.
22
7. MTV Laßrönne (abgemeldet)22
8. SG Eldingen/H.
22
9. SV Böhme
22
10. SG Salzhausen/G.
22
11. TSV Radbruch
22
12. SG Jesteburg/B. II
22
FRAUEN-BEZIRKSPOKAL
FINALE
MTV Jeddingen – TuS Harsefeld
1:4
KREISLIGA FRAUEN ALTMARK/WENDLAND
1. SG Beetzendorf/Immekath 20 109 : 19 51
2. SV Lemgow/Dangenstorf 20
89 : 12 49
3. SG Breese/Lgdf./Hitz.
20 100 : 27 49
4. TuS Woltersdorf
20
67 : 40 42
5. SG Pretzier
20
59 : 43 35
6. FSV Saxonia Tangermünde 20
66 : 61 26
7. FSV Havelberg
20
37 : 50 21
8. FSG Südkreis/Kü./Br.
20
33 : 46 19
9. SG Rochau/Arneburg
20
38 : 96 15
10. SG Gusborn/Dannenberg II 20
31 : 86 13
11. SC Lüchow
20
4 : 153 0
FC SG Gartow und SV Langenapel während der Saison
abgemeldet.
FRAUEN-KREISPOKAL
FINALE
SG Gusborn/Dannenb. II – SV Lemgow/Dangenstorf 1:5
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
45
3
Fußballsaison 2011/2012
Abschlusstabellen
1.
1.
2.
2.
3.
3.
4.
4.
5.
5.
6.
6.
7.
7.
8.
8.
9.
9.
10.
10.
11.
11.
U18-A-JUNIOREN BEZIRKSLIGA
BEZIRKSLIGA STAFFEL
STAFFEL II
U18-A-JUNIOREN
JSG Ochtmissen
Ochtmissen
10 27
27 :: 88
JSG
10
JSG Rosengarten/Hittfeld
10 32 : 16
JSG Rosengarten/Hittfeld
10 32 : 16
Teutonia Uelzen
10 32 : 23
Teutonia Uelzen
10 32 : 23
VfL Breese/Langendorf
10 25 : 17
VfL Breese/Langendorf
10 25 : 17
TS Wienhausen
10 25 : 18
TS Wienhausen
10 25 : 18
JSG Scharnebeck/Neetze
10 21 : 15
JSG Scharnebeck/Neetze
10 21 : 15
FSG Heidmark
10 23 : 25
FSG Heidmark
10 23 : 25
SV Garßen
10 22 : 30
SV Garßen
10 22 : 30
JFV Wendland
10 15 : 28
JFV Wendland
10 15 : 28
JSG HWJ 70 Westerholz
10 20 : 35
JSG HWJ 70 Westerholz
10 20 : 35
TSV Bienenbüttel
10 13 : 40
TSV Bienenbüttel
10 13 : 40
21
21
20
20
18
18
18
18
18
18
17
17
12
12
10
10
10
10
10
10
2
2
A-JUNIOREN-KREISLIGA
A-JUNIOREN-KREISLIGARÜCKSERIE
LÜCHOW-DANNENBERG/UELZEN
LÜCHOW-DANNENBERG/UELZEN RÜCKSERIE
1. JSG Wipperau
6 27 : 5 18
1.
Wipperau
66 27
2. JSG
SG Stadensen
25 :: 513 18
13
2.
66 25
3. SG
JSGStadensen
Gartow/Lemgow
19 :: 13
11 13
11
3.
Gartow/Lemgow
66 19
4. JSG
SG Ebstorf/Wriedel
13 :: 11
13 119
4.
66 139 :: 13
97
5. SG
FSGEbstorf/Wriedel
Südkreis/Schnega
7
5.
Südkreis/Schnega
66
93 :: 718 71
6. FSG
JSG Röbbelbach
6.
66
32 :: 18
7. JSG
BSVRöbbelbach
Union Bad Bevensen
31 11
7. BSV Union Bad Bevensen
6
2 : 31 1
A-JUNIOREN KREISPOKAL FINALE
A-JUNIOREN
KREISPOKAL
FINALE
FSG Südkreis
(U19) – JSG
Gartow/Lemgow
(U18) 1:0
FSG Südkreis (U19) – JSG Gartow/Lemgow (U18) 1:0
1.
1.
2.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
U16/17-B-JUNIOREN-KREISLIGA
U16/17-B-JUNIOREN-KREISLIGA
UELZEN/LÜCHOW-DANNENBERG
UELZEN/LÜCHOW-DANNENBERG
JSG Zernien/Kar./Br.
U17
8 46 : 4
JSG
Zernien/Kar./Br.
88 46
JSG Wipperau
U17 U17
24 :: 49
JSG
8 24
TSV Wipperau
Hitzacker U17
50 : 911
SG Natendorf/Barum U17
8 41 : 10
JSG Suderburg/Holdenstedt U17 8 14 : 22
JFV Wendland U17
8 23 : 21
SG Wrestedt U16
8 14 : 26
JSG Röbbelbach U16
8
9 : 46
JSG Rip. Uhlenkickers U16
8
5 : 77
B-JUNIOREN KREISPOKAL
FINALE
JSG Zernien/Karwitz (U 17) – TSV Hitzacker (U 17)
22
22
19
19
18
16
12
9
6
4
0
1. MTV Trb. Lüneburg
16 42 : 11 39
2. TV Meckelfeld
16 31 : 15 31
3. TVJ Schneverdingen
16 27 : 23 26
4. FC Verden 04
16 27 : 42 22
5. JSG Suderburg
16 30 : 25 19
8. SV Drochtersen/Assel
16 23 : 32 18
4. SV Lilienthal/Falk.
16 29 : 39 17
7. JSG Apensen/Harsefeld
16 15 : 24 15
9. VfL Lüneburg
16 14 : 27 13
TSV Hitzacker wurde während der Saison abgemeldet.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
B-JUNIOREN U 16 BEZIRKSLIGA
ABSTIEGSRUNDE
Eintracht Lüneburg
10 29 : 12
TSV Bienenbüttel
10 26 : 24
JFC Allertal
10 12 : 11
SG Oldenstadt/Kirchw.
10 20 : 26
JSG Herzogstadt Celle
10 20 : 24
FSG Südkreis/Clenze
10 15 : 25
23
15
14
13
10
10
1.
2.
3.
4.
5.
6.
C-JUNIOREN U15 BEZIRKSLIGA
ABSTIEGSRUNDE
TV Meckelfeld
10 27 : 9
JSG Ilmenautal
10 40 : 17
JFV Wendland
10 22 : 20
TSV Adendorf
10 16 : 27
JSG Wipperau
10 22 : 23
JSG Breselenz/Kü./Zern.
10 15 : 36
23
18
14
12
10
7
C-JUNIOREN U15 KREISLIGA
UELZEN/LÜCHOW-DANNENBERG
TuS Bodenteich
6 54 : 4 16
BSV Union Ban Bevensen
6 27 : 7 14
JSG Holdenstedt/Sud./Wr. II
6 25 : 19 10
TuS Lübbow
6
8 : 12 9
SG Ebstorf/Na./Ba.
6 11 : 29 9
JSG Wipperau II
6
9 : 28 3
FSG Südkreis/Schnega
6
3 : 38 0
C-JUNIOREN KREISPOKAL FINALE
TuS Lübbow – TSV Hitzacker
C-JUNIOREN U14 BEZIRKSLIGA
1.
2.
3.
4.
5.
6.
VfL Westercelle
JSG Barskamp/Dahlenburg
JFV Wendland
SG Kirchweyhe/Old.
JSG Holdenstedt/Sud./Bö.
VfL Breese/Langendorf
10
10
10
10
10
10
45 : 11
28 : 14
33 : 21
30 : 19
14 : 30
7 : 62
25
22
21
13
7
0
2:0
U16-B-JUNIOREN LANDESLIGA
Das war gut: Kreismeister, kreisübergreifender Meister, Kreispokalsieger und kreisübergreifender Cup-Sieger
sowie Bezirksmeister und VGH-Girls-Cup-Vorrundensieger – die D-Mädchen der FSG Südkreis durften sich in
der vergangenen Saison mehrmals für ein Siegerfoto aufstellen. Das Team von Trainer Jürgen Reinke war in
der Saison 2013/2014 eines der erfolgreichsten aus dem Kreis.
Aufn.: FSG
5:2
C-JUNIOREN U14 KREISLIGA
UELZEN/LÜCHOW-DANNENBERG STAFFEL II
1. SV Lemgow/Dangenstorf
8 40 : 14 22
2. SG Kirchweyhe/Old. II
8 33 : 23 15
3. JSG Breselenz/Kü./Zern.
8 11 : 26 9
4. JSG Holdenstedt/Su./Bö. II
8 16 : 26 7
5. TSV Hitzacker
8 18 : 29 6
1.
2.
3.
4.
5.
6.
U13-D9-JUNIOREN KREISLIGA
LÜCHOW-DANNENBERG/UELZEN
JSG Rip. Uhlenkickers Ebstorf II 10 50 : 6
JSG Suderburg/Hol.
10 47 : 9
JFV Wendland
10 33 : 29
JSG Wipperau
10 20 : 38
FSG Südkreis/Schnega
10 16 : 56
SG Lehmke/Ost
10 12 : 40
30
24
15
12
6
3
1.
2.
3.
4.
5.
6.
U13-D9-JUNIOREN KREISKLASSE
LÜCHOW-DANNENBERG/UELZEN
JSG Rip. Uhlenkickers Ebstorf I 10 52 : 9
JFV Wendland II
10 58 : 19
JFV Wendland III
10 27 : 21
BSV Union Bad Bevensen
10 22 : 24
VfL Breese/Lgdf.
10 15 : 50
FC SG Gartow
10 13 : 64
27
25
17
13
6
0
U12-D9-JUNIOREN KREISLIGA
LÜCHOW-DANNENBERG/UELZEN STAFFEL I
1. Teutonia Uelzen
10 32 : 14 24
2. VfL Breese/Langendorf II
10 34 : 14 22
3. JSG Breselenz/Kü./Zern.
10 26 : 11 17
4. TSV Wrestedt
10 20 : 17 15
5. TSV Bienenbüttel
10
6 : 40 4
6. TuS Bodenteich
10 11 : 33 3
U12-D9-JUNIOREN KREISKLASSE
LÜCHOW-DANNENBERG/UELZEN STAFFEL II
1. BSV Union Bad Bevensen
6 30 : 7 16
2. Teutonia Uelzen II
6 20 : 7 13
3. TSV Wrestedt II
6 13 : 10 9
4. TSV Hitzacker
6
9 : 17 9
5. TSV Wriedel
6 14 : 19 6
6. FSG Südkreis/Clenze
6
5 : 15 6
7. TuS Ebstorf
6
7 : 23 3
D9-JUNIOREN KREISPOKAL FINALE
JSG Bresel./Küsten/Zern. (U12) – JFV Wendl. (U 13) 4:2
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
D-7-JUNIOREN KREISLIGA
LÜCHOW-DANNENBERG/UELZEN
SV Lemgow/Dangenstorf
7 29 : 10
JFV Wendland
7 50 : 13
JSG Röbbelbach
7 35 : 15
SC Kirch./Westerweyhe
7 50 : 17
JSG Breselenz/Kü./Zern.
7 17 : 21
SV Molzen
7 12 : 52
JSG Rip. Uhlenkickers
7 11 : 34
SV Elbufer
7
9 : 51
18
16
16
12
9
6
3
3
D7-JUNIOREN KREISPOKAL FINALE
JFV Wendland – JSG Bresel./Küsten/Zern. n. 9-m-S. 7:6
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
E-JUNIOREN KREISLIGA
TuS Wustrow I
8
SC Lüchow I
8
VfL Breese/Langendorf I
8
Germania Breselenz
8
MTV Dannenberg
8
VfL Breese/Langendorf III
8
TuS Wustrow II
8
SC Lüchow II
8
SV Küsten
8
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
E-JUNIOREN KREISKLASSE
TSV Hitzacker
7 43 : 10 19
SV Lemgow/Dangenstorf
7 32 : 12 17
FSG Südkreis/Clenze I
7 31 : 17 15
SC Lüchow III
7 22 : 29 9
FSG Südkreis/Clenze II
7 23 : 29 8
FC SG Gartow
7 19 : 34 6
TuS Woltersdorf
7 11 : 27 4
VfL Breese/Lgdf. II
7 14 : 37 3
47 : 10
33 : 21
43 : 20
27 : 20
32 : 34
19 : 34
26 : 38
14 : 34
11 : 41
22
20
16
13
10
9
7
5
1
E-JUNIOREN-KREISPOKALSPIELTAG
Finale
MTV Dannenberg – TuS Wustrow
n. 7-m-S. 2:0
1.
2.
3.
4.
5.
F-JUNIOREN KREISLIGA
SV Küsten
8
VfL Breese/Langendorf
8
TuS Woltersdorf E-Mädchen
8
TSV Hitzacker
8
TuS Woltersdorf
8
55 : 9 21
33 : 23 18
15 : 27 12
18 : 31 6
11 : 42 3
F-JUNIOREN KREISKLASSE
1. VfL Breese/Lgdf. II
8 32 : 16 19
2. MTV Dannenberg
8 53 : 16 18
3. FC SG Gartow
8 29 : 10 18
4.
5.
6.
7.
8.
9.
SV Küsten II
SC Lüchow
Germania Breselenz
TuS Wustrow I
TuS Wustrow II
TSV Hitzacker II
8
8
8
8
8
8
33 : 20 13
29 : 22 13
23 : 12 12
20 : 26 8
16 : 43 3
9 : 79 0
F-JUNIOREN KREISPOKALSPIELTAG
Finale
SV Küsten – VfL Breese/Langendorf
B-MÄDCHEN-KREISLIGA
UELZEN/LÜCHOW-DANNENBERG
1. SC Kirch-/W. (7er)
12 100 : 13
2. JSG Breese/L./Hitz.
12 49 : 33
3. VfL Suderburg
12 55 : 17
4. TuS Woltersdorf (7er)
12 29 : 54
5. Teutonia Uelzen
12
4 : 120
Kreispokalsieger: nicht ermittelt
C-MÄDCHEN-KREISLIGA
UELZEN/LÜCHOW-DANNENBERG
1. JSG Uhlenkickers/R. I
12 120 : 10
2. Union Bevensen
12 55 : 18
3. SG Gusborn/Dbg.
12 41 : 47
4. FSG Südkreis/Schnega
12 28 : 48
5. JSG Uhlenkickers/R. II
12 23 : 48
6. TSV Altenmedingen (7er)
12 22 : 66
7. TuS Woltersdorf (7er)
12 11 : 63
Kreispokalsieger: SG Gusborn/Dannenberg
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
D-7-MÄDCHEN KREISLIGA
UELZEN/LÜCHOW-DANNENBERG
FSG Südkreis/Schnega
16 208 : 17
TuS Soltendieck I
16 144 : 25
JSG Gerdautal
16 76 : 34
TuS Woltersdorf
16 81 : 73
BSV Union Bevensen
16 65 : 72
SG Gusborn/Dbg.
16 51 : 100
TuS Soltendieck II
16 44 : 108
SV Lemgow/Dangenstorf
16 27 : 104
TSV Bienenbüttel
16
9 : 172
3:1
32
24
23
9
0
36
28
20
13
13
10
2
45
40
33
23
23
22
18
9
0
Kreispokalsieger: FSG Südkreis/Schnega
BEZIRKSMEISTERSCHAFT D-MÄDCHEN
Finale
FSG Südkreis – JSG Bienen
3:0
Die G-Junioren spielten in Turnieren stets ohne Wertung.
FLANKE 2014/2015
46
2. August 2014
Alle Infos mit einem Klick
tl Lüchow. Stets aktuell mit nur einem Klick informiert: Seit Kurzem
können Sportbegeisterte den Lüchow-Dannenberger Lokalsport
auch auf Facebook verfolgen.
Da gibt es nicht nur die Schlagzeilen des Tages, sondern auch
die kleinen Geschichten am
Rande oder topaktuelle Zahlen.
Die Sportredakteure informieren,
was auf den Fußball, Tennis- und
Volleyballplätzen zwischen Elbe
und Drawehn los ist. Einblicke in
die Schwimmwelt stehen ebenso
auf dem Programm wie ein Blick
über die Schulter der Handballer. Reiter präsentieren sich
ebenso stolz wie die Gewinner
der Leichtathletik-Wettbewerbe.
Vielseitig und abwechslungsreich ist die Facebook-Seite der
EJZ-Sportredaktion. Und so dürfte
für jeden etwas – auch und
besonders am Wochenende –
dabei sein. Wer Fan der Seite
wird, verpasst nichts mehr. Kommentare unter den Themen sind
ausdrücklich erwünscht. Denn
Facebook gibt den Sportfans in
Lüchow-Dannenberg auch die
Gelegenheit, direkt ihre Meinung
mitzuteilen, mit anderen Fans ins
Spielpläne
SENIOREN
Freitag, 29. August, 19 Uhr:
SV Küsten – SG Wustrow/Gartow
SG Zernien/Breselenz/Dbg. – SC Lüchow
Freitag, 5. September, 19 Uhr:
SG Gusborn/Karwitz – VfL Breese/Langendorf
Freitag, 12. September, 19 Uhr:
SG Lemgow/Dgst./Wolt. – SV Küsten
VfL Breese/Lgdf. – SG Zernien/B./Dbg.
SG Wustrow/Gartow – SG Gusborn/Karwitz
Freitag, 26. September, 19 Uhr:
SG Lemgow/Dgst./Wolt. – SC Lüchow
SG Gusborn/Karwitz – SV Küsten
SG Zernien/Bres./Dbg. – SG Wustrow/Gartow
Donnerstag, 2. Oktober, 19 Uhr:
SV Küsten – SG Zernien/Bres./Dbg.
Gespräch zu kommen und zu
diskutieren. Und das ist mitunter
richtig spannend und macht
auf jeden Fall eine Menge Spaß.
Facebook gibt allen Fans die
Gelegenheit, sich aktiv in die
Sportszene einzubringen – nicht
auf dem Feld oder im Wasserbecken, sondern bequem von zu
Hause aus. Und natürlich von unterwegs, denn Facebook ist auf
jedem Smartphone verfügbar.
unten stehenden QR-Code.
SG Gusborn/Karwitz – SG Lemgow/Dgst./Wolt.
VfL Breese/Lgdf. – SC Lüchow
Freitag, 17. Oktober, 19 Uhr:
SG Lemgow/Dgst./Wolt. – VfL Breese/Lgdf.
SC Lüchow – SG Wustrow/Gartow
SG Zernien/Bres./Dbg. – SG Gusborn/Karwitz
Freitag, 31. Oktober, 19 Uhr:
SC Lüchow – SV Küsten
SG Zernien/Bres./Dbg. – SG Lemgow/Dgst./Wolt.
VfL Breese/Lgdf. – SG Wustrow/Gartow
Freitag, 14. November, 19 Uhr:
SG Lemgow/Dgst./Wolt. – SG Wustrow/Gartow
SC Lüchow – SG Gusborn/Karwitz
VfL Breese/Lgdf. – SV Küsten
ALTLIGA
Freitag, 22. August, 19 Uhr:
SV Küsten – TuS Wustrow
Sonnabend, 6. September, 16 Uhr:
TuS Wustrow – FSG Südkreis
Heers
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"!
*(
Und so sind Facebook-Fans der
Elbe-Jeetzel-Zeitung und des EJZLokalsports auch immer gut informiert, wenn sie mal nicht zu Hause, vielleicht im Urlaub verweilen.
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Amtierender Kreismeister in der Altliga ist der MTV Dannenberg. Verteidigt er den Titel oder gibt es einen neuen Meister?
Aufn.: MTV
Mittwoch, 10. September, 19 Uhr:
SG Woltersdorf/Lemgow – SV Küsten
Sonnabend, 18. Oktober, 16 Uhr:
SC Lüchow – MTV Dannenberg
Sonnabend, 13. September, 17 Uhr:
FSG Südkreis – SC Lüchow
MTV Dannenberg – FC SG Gartow
Freitag, 24. Oktober, 19 Uhr:
SG Woltersdorf/Lemgow – SC Lüchow
Freitag, 19. September, 19 Uhr:
SG Woltersdorf/Lemgow – FC SG Gartow
FSG Südkreis – SV Küsten
MTV Dannenberg – TuS Wustrow
Sonnabend, 4. Oktober, 16 Uhr:
FC SG Gartow – TuS Wustrow
Freitag, 10. Oktober, 19 Uhr:
FSG Südkreis – SG Woltersdorf/Lemgow
Sonnabend, 11. Oktober, 16 Uhr:
SV Küsten – MTV Dannenberg
SC Lüchow – FC SG Gartow
(17.00)
Sonnabend, 25. Oktober, 17 Uhr:
MTV Dannenberg – FSG Südkreis
Freitag, 7. November, 19 Uhr:
MTV Dannenberg – SG Woltersdorf/Lemgow
Sonnabend, 8. November, 16 Uhr:
TuS Wustrow – SC Lüchow
SV Küsten – FC SG Gartow
Freitag, 21. November, 19 Uhr:
SG Woltersdorf/Lemgow – TuS Wustrow
Sonnabend, 22. November, 17 Uhr:
SC Lüchow – SV Küsten
(17.00)
FLANKE 2014/2015
2. August 2014
47
VfL II jubelte
Kreispokal-Wettbewerb der Männer
wer Breese/M. Der Kreispokal-Wettbewerb
der Männer wurde in der vergangenen Saison letztlich ein Triumphzug des Kreisligisten
VfL Breese/Langendorf II, der sich den Cup in
Küsten vor mehr als 500 Zuschauern durch
einen 2:1-Finalsieg über die FSG Südkreis das
erste Mal sicherte. Der FC SG Gartow, der
den Pokal zuvor zweimal am Stück in den
Ostkreis geholt hatte, scheiterte im Viertelfinale bei der FSG Südkreis, die dann im Finale
dem VfL II nach 90 packenden und stimmungsvollen Minuten unterlag. Als letzter
Kreisklässler flog ebenfalls im Viertelfinale der
SV Elbufer aus dem Wettbewerb. Das einzige
Spiel, das im Elfmeterschießen beendet werden musste, war das Halbfinale zwischen der
FSG Südkreis und dem TuS Wustrow. Der TuS
hatte bereits mit 2:0 geführt, nachdem die
beiden ersten FSGSchützen vergeben
hatten. Die Fehlkicker
versiebten dann die
drei nachfolgenden
Elfer, während alle anderen FSG-Kicker trafen.
Jubel herrschte beim VfL Breese/Langendorf II, der vergangene Saison
Am letzten Augustden Kreispokal gewann.
Wochenende steht
Archivaufn.: M. Werner
die 1. Runde im neuen
TuS Lübbow – VfL Breese/Langendorf II
Kreispokal-Wettbewerb an. Titelverteidiger VfL
TuS Wustrow II – SV Karwitz II
II muss dann beim Kreisklässler TuS Lübbow
TSV Hitzacker – SG Elbufer/Zernien III
antreten. Folgende Partien wurden vom KreisFreilose gezogen haben FC SG Gartow II, TuS
spielausschuss ausgelost:
Wustrow I, FSG Südkreis I, SV Küsten II, SV
Germania Breselenz II – SG Elbufer/Zernien II
Lemgow/Dangenstorf II, SV Karwitz I, SG ElbFSG Südkreis II – SSV Gusborn
ufer/Zernien I, Germania Breselenz I und SC
TuS Woltersdorf II – MTV Dannenberg II
Lüchow I.
SC Lüchow II – TuS Woltersdorf I
MTV überspringt eine Liga
Orakel sagt Zukunft für Lüchow-Dannenbergs Fußball-Saison voraus
koo/wer Lüchow-Dannenberg. Die
Lüchow-Dannenberger Fußball-Saison startet
in diesen Tagen in die neue Saison. Alle
Teams sind gespannt, was sie bringt: Werden
die Erwartungen erfüllt, schlagen die Zugänge ein, gibt es viele Siege, vielleicht sogar
den Aufstieg zu feiern oder heißt es absteigen? Die EJZ hat bereits einige Antworten
parat, denn sie hat ein Orakel befragt, das in
die Zukunft geschaut und alle Antworten vorhergesagt hat. Aber Vorsicht: Es kann auch
anders kommen
August: Landesliga-Absteiger MTV Dannenberg ist in der Bezirksliga offensichtlich
unterfor
dert.
Bester
Beleg: 15 Punkte aus den ersten fünf Partien.
Fußball-Chef Friedrich Lindemann reagiert
und gibt den polnischen Spielern bis Weihnachten frei: „Die Benzinkosten können wir
sparen.“
September: Der FC SG Gartow hat erneut
Probleme mit einem Spielausschuss, nachdem das Derby gegen die SV Lemgow/Dangenstorf trotz sommerlicher Temperaturen abgesagt wurde. Grund: Alle FC-SG-Plätze
waren für Hochwasser-Übungen geflutet worden und noch nass. Statt eines Punktabzuges
setzt der Bezirksspielausschuss die Partie für
den 27. Dezember neu an: „Das ist ein Sonnabend, da haben wir immer das berühmte
Weihnachtstauwetter und alle haben Zeit“,
heißt es vom Verband.
Oktober: Die TSV Hitzacker bleibt in der
Kreisklasse hinter den Erwartungen zurück
Sporakel
und bereut mittlerweile, dass sie nicht mit
dem SV Elbufer fusioniert hat. Nun strecken
die TSV-Verantwortlichen ihre Fühler an das
andere Elbufer in Richtung Polz aus. Eine Einigung bleibt aber aus, weil der ehemals in
Hitzacker tätige Bodo Mönke die erste Mannschaft von Blau-Weiß Polz immer noch trainiert. Bezirksligist MTV Dannenberg langweilt
sich und ist ohne Punktverlust nach zwölf
Spieltagen bereits Herbstmeister. Die für den
MTV kickenden Bulgaren können ab sofort
auch Urlaub machen.
November: Die Drähte zwischen Hitzacker
und Polz glühen, aber Mönke ist weiter in Amt
und Würden.
Dezember: Die SG Elbufer/Zernien hat aufgrund des anhaltenden Erfolges so regen Zulauf, dass Macher Johann-Bernd Schulze den
Antrag stellt, eine vierte Mannschaft außer
Konkurrenz in der Rückrunde spielen zu lassen. Die SGE ist in der Kreisliga vorn, die SGE/Z
II in der Kreisklasse. Außerdem hat sich die
Dritte der SG ins Kreispokal-Finale gespielt.
Mönke gibt sein Traineramt in Polz ab – die
TSV macht sich nun Hoffnung. Beim NachholDerby der Bezirksligisten FC SG und SV Lemgow/Dangenstorf sind dem Zufall aufgrund
einer geschlossenen Schneedecke Tür und
Tor geöffnet. Endstand in Prezelle: 7:7.
Januar: Hallenkreismeister wird die SG Elbufer/Zernien mit einem Finalsieg über den SV
Germania Breselenz, bei dem der neue
Sportdirektor Manfred Pelzer im Tor aushilft.
Februar: Mönke wird nach zwei Jahren erstmals wieder in Hitzacker gesehen. Er hat unbestätigten Gerüchten zufolge Lukas Polak
und vier Brasilianer im Schlepptau. Beim MTV
gibt es das große Wiedersehen mit den polnischen und bulgarischen Spielern, die zum
Neujahrsempfang geladen sind. „Sie spielen
auch die Rückrunde, wir wollen ohne Punktverlust wieder aufsteigen“, kündigt Sportchef
Heinz Wollschläger an.
März: Die TSV Hitzacker überrascht wieder
einmal. Mit einem kurzerhand arrangierten
Freundschaftsspiel gegen Zweitligist Eintracht
Braunschweig stellt sich ein alter Bekannter
vor: Bodo Mönke, der nun aber nur noch als
Mäzen im Hintergrund wirken will. Seine Antrittsgeschenke: Polak, vier weitere Kicker von
Blau-Weiß Polz, zwei Braslianer und zwei Reservisten der Braunschweiger Eintracht.
April: Im Tabellenmittelfeld der Bezirksliga
ist der FC SG Gartow gelandet, weil er die
meisten Heimspiele kampflos gewinnt. Der
Grund: Die Gegner finden den Sportplatz in
Prezelle, auf den der FC SG alle Spiele verlegt
hat, nicht oder kommen mit dem kleinen
Platz nicht zurecht. Kulas lässt schon mal Fanschals mit der Aufschrift „Unabsteigbar FC
SG“ anfertigen.
Mai: Der MTV wird von Verbandsseite gefragt, ob er nach seiner 96-Punkte-Saison eine
Wildcard für die Oberliga haben und die
Landesliga überspringen möchte. Nach einigem Zögern stimmen die Dannenberger zu,
denn mit der TSV ist auf einer außerordentlichen Gründungsversammlung die neu gegründete Fußball-AG mit Mönke an der Spitze
entstanden. „Die Oberliga ist nur eine Durchgangsstation“, lässt Mönke gleich verlauten
und verspricht weitere namhafte Zugänge.
FLANKE 2014/2015
48
2. August 2014
Terminplan Bundesliga
2014
2015
1. 22.– 24. 8. 2014 / R. 30. 1.–1. 2. 2015
12. 21.– 23. 11. 2014 / R. 17.–19. 4. 2015
2. 29.– 31. 8. 2014 / R. 3.– 4. 2. 2015
7. 3.–5. 10. 2014 / R. 6.– 8. 3. 2015
13. 28.– 30. 11. 2014 / R. 24.– 26. 4. 2015
3. 12.– 14. 9. 2014 / R. 6.– 8. 2. 2015
8. 17.– 19. 10. 2014 / R. 13.– 15. 3. 2015
14. 5.– 7. 12. 2014 / R. 2.– 3. 5. 2015
3. 19.–
4.
12.– 21.
14. 9. 2014 / R. 13.–
6.– 8.15.
2. 2.
2015
2015
3. 24.–
9.
12.– 26.
14. 10.
9. 2014
2014/ R.
/ R.6.–
20.–
8. 2.
22.2015
3. 2015
15. 12.– 14. 12. 2014 / R. 8.– 10. 5. 2015
3. 23.–
5.
12.– 24.
14. 9. 2014 / R. 20.–
6.– 8.22.
2. 2.
2015
2015
10.
3. 12.–
31. 10.–
14. 9.
2. 2014
11. 2014
/ R. 6.–
/ R.8.4.–2.5.2015
4. 2015
16. 16.– 17. 12. 2014 / R. 16. 5. 2015
6. 26.– 28. 9. 2014 / R. 27. 2.– 1. 3. 2015
11. 7.– 9. 11. 2014 / R. 10.– 12. 4. 2015
17. 19.– 21. 12. 2014 / R. 23. 5. 2015
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