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Leistungssportbulletin 2014/2015

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Leistungssport
Bulletin 2014/2015
Aktuelle Informationen unter
www.swiss-swimming.ch
Impressum
Herausgeber:
Redaktion:
Fotos:
Druck:
SWISS SWIMMING, Haus des Sports, Postfach 606, 3000 Bern 22
Ressort Leistungssport Swiss Swimming
Patrick B. Krämer (www.magicpbk.com), u.a.
Druckerei Kyburz AG, Brüelstrasse 2, 8157 Dielsdorf
Seite 2
Vorwort: Rückblick und Ausblick
Liebe SchwimmerInnen und TrainerInnen,
Geschätzte interessierte Leser!
Die vergangene Saison 2013/2014 war geprägt durch viele Aktivitäten und gute sportliche Erfolge
unserer Nationalmannschaften.
Die Förderung unserer besten Schwimmerinnen und Schwimmer erfolgte wiederum in Jugend-,
Junioren- und Elitekadern. In diesen Gefässen wurden mehr als 40 Athletinnen und Athleten betreut
und hatten Zugang zu einer Vielzahl von Fördermassnahmen oder individueller Unterstützung.
Swiss Swimming investiert zudem weiterhin Ressourcen, um einen idealen Athletenweg zu bearbeiten
und zu beschreiben.
Die ersten Ergebnisse dieses Pilotprojektes mit dem BASPO werden im Herbst 2014 veröffentlicht.
Der Athletenweg soll ab 2015 eingeführt und richtungsweisend für die Förderung und Entwicklung
unserer zukünftigen Athleten sein.
Mit der Durchführung der Spitzensport RS 3/2013 konnten wiederum 5 Athleten von der Unterstützung
durch die Schweizer Armee profitieren. Gemeinsam mit der Armee und unterstützt durch das Centro
Sportivo (CST) in Tenero konnte Swiss Swimming mit der 46. CISM Weltmeisterschaft im Schwimmen
und Rettungsschwimmen im Juni 2014 einen wichtigen internationalen Wettkampf ins eigene Land
holen.
Unser Dank geht an die Armee, das CST sowie an alle Helfer und Unterstützer dieses Events.
In sportlicher Hinsicht war die vergangene Saison geprägt durch sehr gute Leistungen im Jugend- und
Juniorenbereich. Unsere Jugend- und Juniorennationalmannschaften konnten sowohl an Multinations,
der JEM und den Youth Olympic Games (YOG) durch gute Leistungen überzeugen.
Die Elitenationalmannschaft zeigte mit vielen Final- und Halbfinalplätzen an den Kurzbahn- und
Langbahneuropameisterschaften, sowie einer Silbermedaille an der CISM WM ihr Potential.
Besonders erfreut haben uns die Silbermedaillen von Svenja Stoffel (50m Delfin / YOG) und Nils Liess
(100m & 200m Delfin / JEM). Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen.
Das Fundament unserer Arbeit und des daraus resultierenden Erfolges liegt im Vereinssport und der
Ausbildung der Kinder und Jugendlichen in den Strukturen unserer Clubs, der Nachwuchstützpunkte
und der Regionen. Im August 2014 wurden dazu ca. 25 Vereine als Nachwuchsstützpunkte Swiss
Swimming rezertifiziert.
Die Saison 2014/2015 wird mit dem EYOF in Tbilisi (GEO) für die Jugend, den European Games in
Baku (AZE) für die Junioren und der WM in Kazan (RUS) für die Elite ihre sportlichen Höhepunkte
finden. Bis dahin steht wiederum viel Arbeit vor den Athletinnen und Athleten und deren Trainern.
Im Juli 2015 freuen wir uns ausserdem auf die Durchführung der LEN Open Water JuniorenEuropameisterschaften in Tenero. Nach der CISM WM 2014 in Tenero, ein weiteres internationales
Schwimm-Highlight in der Schweiz.
Das vorliegende Leistungssportbulletin 2014/2015 soll dazu den Weg weisen und den Grundstein einer
langfristigen und erfolgreichen Saisonplanung bilden.
An dieser Stelle geht mein Dank an die Sportdirektion Schwimmen, an alle Trainer, Partner,
Sponsoren, Gönner, Ehrenamtliche und vor allem an die Eltern unserer Schwimmerinnen und
Schwimmer, für die grosse Unterstützung in der letzten und kommenden Saison. Ohne Euch wäre es
nicht möglich, unseren Sport auf diesem Niveau zu betreiben.
Im Namen des Leistungssports Swiss Swimming wünsche ich allen einen tollen Start in die Saison
2014/2015.
Steffen Liess
Chef Leistungssport Swiss Swimming
Seite 3
Mitarbeiter Leistungssport 2014 / 2015
Führungsteam Leistungssport
Chef Leistungssport
Steffen Liess, Swiss Swimming
(angestellt)
steffen.liess@swiss-swimming.ch
Haus des Sports, Postfach 606, 3000 Bern 22
Telefon 031 359 72 72
Chef Nachwuchs
Adrian Andermatt, Swiss Swimming
(angestellt)
adrian.andermatt@swiss-swimming.ch
Haus des Sports, Postfach 606, 3000 Bern 22
Telefon 031 359 72 72
Teammanager Elite
vakant
(Mandat)
Head Coach & Teammanager
Open Water
Elena Nembrini
(Mandat)
Vertreter der Trainer
Tobias Gross
(Mandat)
weitere Mitarbeiter im Leistungssport
Geschäftsstelle
Swiss Swimming
Isabel Coello Gribi
(angestellt)
swimming@swiss-swimming.ch
Haus des Sports, Postfach 606, 3000 Bern 22
Telefon 031 359 72 72, Fax 031 359 72 79
Chief Medical Officer
Dr. Philip Wildisen
(Mandat)
Sportwissenschaft
Dr. Kellie Pritchard-Peschek
(BASPO)
Verbandstrainer (SWTB)
Guennadi Touretski
Luka Gabrilo
(angestellt)
(angestellt)
Scholarship Coach (SWTB)
diverse
(Scholarship)
Leading Coach Elite
Leading Coach Junioren
Leading Coach Jugend
Dirk Reinicke
tba
Arpad Petrov
(Mandat)
(Mandat)
(Mandat)
Führung Sportdirektion Schwimmen
Sportdirektor Schwimmen
Philippe Walter
(ehrenamtlich)
Geschäftsstelle
Schweizerischer Schwimmverband
SSCHV/FSN - Swiss Swimming
swimming@swiss-swimming.ch, www.swiss-swimming.ch
Haus des Sports, Postfach 606, 3000 Bern 22
Telefon 031 359 72 72, Fax 031 359 72 79
Seite 4
Selektion der Nationalkader 2013 bis 2016
Die Selektionskriterien für die Nationalkader 2013-2016 basieren auf der jeweils aktuellen Rudolph
Tabelle (aktuelle RT 2014 – Basis 2013). Die Kriterien können angepasst werden, wenn die nationale
oder internationale Entwicklung im Schwimmsport eine Änderung erforderlich macht.
Die Aufnahme in ein Kader erfolgt grundsätzlich jeweils per 1. September für die Dauer von 12
Monaten. Ausnahmen kann der Chef Leistungssport in begründeten Fällen zulassen.
Nationalkader Elite
(Für die Saison 2015/16: Männer mit Jahrgang 1997 und älter, Damen Jahrgang 1999 und älter).
Es werden in mindestens einer Disziplin 16 Punkte für alle olympischen Disziplinen (ausser 50m
Freistil), 17 Punkte für alle übrigen Disziplinen in der entsprechenden Alterskategorie gefordert.
Ausnahme: 19-jährige Männer. Für diese Schwimmer gilt der Mittelwert aus der Tabelle der 18-jährigen
und „Open“. Damit wird einem altersgerechten Übergang zur Elite Rechnung getragen.
Die Mitglieder des Elitekaders erhalten eine „Swiss Olympic Elite Card“.
Olympiakader 2016
Es wird innerhalb des Elitekaders ein Olympiakader geführt. Dazu wird in mindestens einer
olympischen Disziplin ein Richtwert von ca. 17 Punkten (höchste Kategorie der RT) gefordert. Die
Athleten des Olympiakaders werden durch zusätzliche Massnahmen (wie z.B. Beteiligungen an
internationalen Wettkämpfen, Weltcups, Trainingslager oder individuelle Massnahmen) gefördert
oder/und tragen geringere Selbstbehalte.
Die Berufung in das Olympiakader geschieht durch den Chef Leistungssport.
Das Erreichen der Punktzahl ergibt keinen automatischen Anspruch auf einen Platz im Kader. In
Betracht gezogen werden zudem die Leistungsentwicklung, Karriereplanung, Potential, Kommittent,
u.a..
Nationalkader Junioren
(Für die Saison 2015/16: Männer mit Jahrgang 1998 und 1999, Damen Jahrgang 2000 und 2001).
Es werden in mindestens einer Disziplin 16 Punkte für alle olympischen Disziplinen (ausser 50m
Freistil), 17 Punkte für alle übrigen Disziplinen in der entsprechenden Alterskategorie gefordert.
Athleten, welche am Zielwettkampf (European Games 2015) das Halbfinale erreichen, werden
ebenfalls in das nationale Juniorenkader aufgenommen.
Der Chef Nachwuchs kann über die PISTE Athleten in das nationale Juniorenkader berufen.
Athleten des Juniorenkaders erhalten die „Swiss Olympic Talents Card National“ (Voraussetzung
Teilnahme an PISTE).
Nationalkader Jugend
(Für die Saison 2015/16: Männer mit Jahrgang 2000 und 2001, Damen Jahrgang 2002 und 2003).
Es werden in mindestens einer Disziplin 15 Punkte für olympische Disziplinen (ausser 50m Freistil) für
die Damen mit Jahrgang 2003 gefordert.
Es werden in mindestens einer Disziplin 16 Punkte für alle olympische Disziplinen (ausser 50m Freistil)
für alle anderen Alterskategorien (Damen und Herren) gefordert.
Eine Kaderselektion über eine nicht-olympische Disziplin sowie über 50m Freistil ist nicht möglich.
Der Chef Nachwuchs kann über die PISTE, Athleten in das nationale Jugendkader berufen.
Athleten des Jugendkaders erhalten die „Swiss Olympic Talents Card National“ (Voraussetzung
Teilnahme an PISTE).
Athleten mit ausländischen Pässen (Einbürgerungsverfahren pendent oder anstehend)
Diese Athleten können an Kaderaktivitäten, welche keinen Schweizer Pass voraussetzen, teilnehmen.
Ein Engagement erfolgt auf Antrag des Vereins, des Trainers und der Eltern in Absprache mit Swiss
Swimming.
Seite 5
Kaderlimiten für die Saison 2015/2016
Bemerkungen
- Die Limitzeiten müssen in der Saison 2014/2015 (01.09.2014 – 31.8.2015) auf der langen Bahn
(50m) erzielt werden und in den offiziellen Rankings von Swiss Swimming erscheinen.
- Die Limitzeit muss erreicht oder unterboten werden.
- Die angegebenen Jahrgänge gelten für die Kaderbildung der Saison 2015/2016.
- Kaderlimiten für 19-jährige Männer: Der Wert für die 19-jährigen Männer berechnet sich aus dem
Mittelwert der Tabellen „offene Kategorie“ und „18-jährige“.
Herren
Elitekader
Juniorenkader
Jugendkader
RP
17
16
16
16
17
16
1995 u.
älter
Time
22.60
50.30
1:50.60
3:54.10
8:01.80
15:34.10
1996
Time
22.90
51.00
1:51.85
3:57.45
8:08.50
15:45.30
1997
Time
23.20
51.70
1:53.10
4:00.80
8:15.20
15:56.50
1998
Time
23.60
52.50
1:54.90
4:03.80
8:20.80
16:09.20
1999
Time
24.00
53.30
1:56.80
4:08.90
8:35.90
16:24.90
2000
Time
-54.20
1:58.50
4:13.40
-16:50.20
2001
Time
-55.40
2:02.00
4:19.00
-17:10.60
17
16
16
28.30
1:02.70
2:16.10
28.75
1:03.55
2:18.00
29.20
1:04.40
2:19.90
29.70
1:05.80
2:21.00
30.40
1:07.00
2:24.20
-1:08.40
2:28.10
-1:09.50
2:30.10
50
100
200
17
16
16
24.10
54.00
2:01.60
24.45
54.90
2:03.10
24.80
55.80
2:04.60
25.20
56.60
2:06.20
25.70
57.50
2:08.50
-58.30
2:10.70
-1:00.20
2:15.50
Rücken
50
100
200
17
16
16
25.60
55.90
2:01.80
26.00
56.80
2:03.55
26.40
57.70
2:05.30
26.90
59.00
2:07.30
27.40
59.30
2:08.50
-1:01.10
2:12.20
-1:02.50
2:15.70
Lagen
200
400
16
16
2:03.90
4:25.90
2:05.30
4:29.05
2:06.70
4:32.20
2:08.80
4:35.60
2:10.90
4:40.40
2:14.10
4:43.20
2:17.10
4:52.10
Freistil
50
100
200
400
800
1500
Brust
50
100
200
Delfin
Seite 6
Damen
Elitekader
Juniorenkader
1997
Time
25.70
56.70
2:03.00
4:19.80
8:53.70
16:49.90
1998
Time
25.90
57.30
2:03.60
4:21.10
8:58.10
16:58.00
1999
Time
26.20
57.70
2:04.30
4:21.50
8:59.50
17:07.20
2000
Time
26.30
57.80
2:05.40
4:25.20
9:06.40
17:14.30
2001
Time
26.90
58.60
2:06.90
4:28.50
9:12.10
17:40.60
Jugendkader
2003
15 RP
2002
Time
Time
--1:00.20
1:03.50
2:10.40
2:19.00
4:35.20
4:50.50
9:29.10
10:07.00
---
Freistil
50
100
200
400
800
1500
RP
17
16
16
16
16
17
1996 u.
älter
Time
25.40
55.80
2:01.40
4:16.60
8:44.80
16:36.30
Brust
50
100
200
17
16
16
31.70
1:10.30
2:31.50
32.30
1:11.30
2:34.00
32.60
1:11.70
2:34.90
32.80
1:12.20
2:35.60
33.20
1:12.80
2:37.40
33.80
1:14.30
2:40.80
-1:15.60
2:43.20
-1:20.10
2:52.70
Delfin
50
100
200
17
16
16
27.00
1:00.60
2:14.50
27.40
1:01.60
2:16.50
27.70
1:01.80
2:17.20
27.80
1:02.30
2:17.80
28.00
1:02.80
2:18.80
28.60
1:03.80
2:22.10
-1:05.70
2:25.90
-1:10.00
2:36.50
Rücken
50
100
200
17
16
16
28.80
1:02.70
2:14.90
29.20
1:03.90
2:17.60
29.40
1:04.30
2:18.00
29.70
1:05.00
2:18.90
29.90
1:05.40
2:19.60
30.60
1:05.90
2:21.80
-1:07.60
2:26.00
-1:11.10
2:34.10
Lagen
200
400
16
16
2:17.90
4:52.50
2:19.20
4:55.60
2:20.00
4:57.40
2:21.30
4:58.50
2:22.20
5:01.10
2:24.60
5:07.20
2:27.40
5:14.00
2:34.30
5:30.90
Seite 7
Nationalkader Swiss Swimming 2014/2015
Nationalkadermitglieder* Swiss Swimming - Saison 2014 / 2015
Name
Vorname
Verein
Geb.
Strecken
*Der Status als Nationalkader erlangt nur Gültigkeit bei Einreichung der unterschriebenen Athletenvereinbarung und einer detailierten Jahresplanung.
Elitekader 2014 /15:
Status Olym piakader**
Herren (15)
Bovey
Jolann
LN
17.03.1996
100m Brust, 200 Brust
Cameron
Donald
LN
15.10.1989
200m Lagen
Desplanches
Jérémy
GEN
07.08.1994
200m Brust, 200m Vierlagen, 400m Vierlagen
Febo
Jean-Baptiste
GEN
29.12.1992
200m Freistil, 400m Freistil
Haldemann
Alexandre
NSG
08.03.1995
100m Freistil, 200m Freistil
Karasek
David
LIMM
06.10.1987
200m Freistil
Käser
Yannick
LIMM
03.07.1992
100m Brust, 200m Brust
Ja
Liess
Nils
LYN
24.08.1996
200m Freistil, 400m Freistil, 1500m Freistil, 100m Delfin, 200m Delfin, 100m Rücken, 200m Rücken
Ja
Pfyffer
Luca
LIMM
11.05.1996
100m Brust, 200m Brust
Räuftlin
Lukas
LIMM
11.03.1989
100m Rücken
Schmid
Aleksi
KREU
27.10.1996
100m Freistil, 200m Freistil, 50m Delfin, 100m Delfin
Schwarzenbach
Schweizer
Slanschek
Van Duijn
Patrik
Martin
Tim
Nico
KREU
SCUW
SCUL
LIMM
21.02.1996
05.07.1988
18.10.1996
06.10.1990
50m Brust, 100m Brust, 200m Brust, 400m Vierlagen
50m Brust, 100m Brust
400m Lagen
100m Delfin, 200m Delfin
Mamié
Lisa
LIMM
27.10.1998
50m Brust, 100m Brust, 200m Vierlagen
Rebmann
Vanessa
FTAL
24.04.1998
200m Rücken
Stamm
Lisa
SCSH
17.04.1992
400m Lagen
Stoffel
Svenja
CHUR
26.07.1997
50m Delfin, 100m Delfin
Touretski***
Alexandra
GEN
20.09.1994
50m Freistil, 100m Freistil, 50m Delfin, 100m Delfin
Ja
Van Berkel
Martina
SV Nickar Heidelberg
23.01.1989
200m Delfin, 400m Vierlagen
Ja
Villars
Danielle
LIMM
06.03.1993
100m Delfin, 200m Delfin
Ja
Ja
Ja
Damen (7)
** als Olympiak ader werden Athleten mit mindestens 17 RP (offene Kategorie, nur olympische Disziplinen) gefördert
Juniorenkader 2014/15*:
Herren (11)
Läuffer
Jacques
LIMM
04.12.1997
100m Brust, 200m Brust, 200m Vierlagen, 400m Vierlagen
Leuthard
Manuel
LIES
31.10.1998
100m Freistil, 200m Freistil
Mozzini-Vellen
Andrea
TURR
26.10.1998
100m Freistil, 200m Freistil, 400m Freistil, 1500m Freistil
Nowak
Oliver
SCSH
05.01.1997
200m Freistil
Petignat
Olivier
MEIL
04.03.1997
100m Freistil
Remund
Cla
SKBE
26.07.1998
200m Freistil, 400m Freistil, 200m Delfin
Schlatter
Timothey
SCSH
15.04.1998
50m Rücken
Sidler
Marco
SCSH
24.06.1997
200m Freistil, 400m Freistil, 1500m Freistil
Slanschek
Marvin
SCUL
05.10.1998
100m Delfin, 200m Vierlagen
Spahn
Nico
SCUW
15.01.1997
100m Brust
Spichiger
Robert Charles
NUM
13.03.1998
200m Rücken, 400m Vierlagen
Gentile
Lavinia
LUG
15.07.1999
100m Brust
Staudinger
Sara
SCUW
12.03.1999
200m Brust
Stauffer
Zelie
RFN
11.01.2000
100m Brust, 200m Brust
Damen (3)
*Der endgültige Juniorenkader der Saison 2014/15 wird nach Auswertung der PISTE veröffentlicht
Jugendkader 2014/15*:
Herren (5)
Bodmer
Matteo
MEIL
01.12.1999
200m Freistil, 400m Freistil
Bollin
Thierry
SKBE
11.01.2000
100m Rücken, 200m Rücken
Ducry
Yannis
MEIL
09.03.1999
100m Freistil, 200m Lagen
Ogbonna
Alex
LN
21.05.1999
100m Freistil, 100m Delfin
Xhanino
Dario
NUM
22.02.2000
200m Freistil, 100m Delfin, 200m Delfin
Marcoli
Sharon
BISS
03.08.2001
100m Rücken, 100m Delfin, 200m Delfin
Müller ***
Marianne
SCUW
08.04.2002
100m Brust, 200m Brust, 100m Delfin, 200m Vierlagen, 400m Vierlagen
Coric***
Suzanna
SCUW
01.08.2002
100m Delfin
Damen (3)
*Der endgültige Jugendkader der Saison 2014/15 wird nach Auswertung der PISTE veröffentlicht
***Athlet oder Athletin mit pendentem Einbürgerungverfahren
Seite 8
Kaderbildung und Richtlinien zur Kaderförderung
Swiss Swimming führt, fördert und unterstützt nationale Kader im Jugend-, Junioren- und Elitebereich.
Swiss Swimming fördert durch attraktive Massnahmen, materieller oder finanzieller Art, Athleten mit
überdurchschnittlicher Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit auf hohem nationalen und
internationalen Niveau.
Zur Unterstützung von Elite- und Juniorenkadern gelten nachfolgend beschriebene
Fördermassnahmen. Die Förderung des Jugendkaders wird zum grossen Teil über die Regionen (mit
Regionalkader) geleitet.
Mögliche Fördermassnahmen sind im nachfolgenden Kaderkatalog (KK) dokumentiert und werden im
Leistungssportbulletin zu Beginn der jeweiligen Saison veröffentlicht. Kadermitglieder verpflichten sich
in einer Athletenvereinbarung zur Erfüllung der von Swiss Swimming erwarteten Leistungsbereitschaft
und aktiven Teilnahme an den Kaderanlässen. Obligatorische und nichtobligatorische Kaderanlässe
wie Trainingslager, Wettkämpfe und andere Massnahmen werden vor Saisonbeginn im
Leistungssportbulletin veröffentlicht.
Kaderkatalog Elite und Junioren
Ausrüstung (Textilien)
Ausstattung mit attraktivem Trainings- und Wettkampfmaterial unserer jeweiligen Sponsoren. Es
besteht Tragepflicht der gelieferten Ausrüstung an allen Kaderanlässen und Nationalmannschaftsevents. Genaue Details sind im „Official Outfit Manuel“ von Swiss Swimming beschrieben.
Beschickung Internationaler Wettkämpfe
Die Beschickung von internationalen Wettkämpfen in der Schweiz und im Ausland ist für die Kaderathleten von Swiss Swimming eine wichtige Voraussetzung zur Erfüllung der mittel- und langfristigen
Leistungsziele. Pro Periode beschickt Swiss Swimming nach Möglichkeit 1-2 internationale Wettkämpfe
mit einer Auswahl von Kaderathleten. Es besteht kein grundsätzlicher Anspruch aller Kader auf
regelmässige Teilnahme. Der Chef Leistungssport/Chef Nachwuchs selektioniert die
Auswahlmannschaften. Eine aktive Teilnahme an anderen Massnahmen ist dafür Voraussetzung. Die
Teilnahme der Kader und einer Auswahl von Trainern ist zu einem grossen Teil durch Swiss Swimming
finanziert.
Trainingslager
Im Rahmen des Programmes der Swiss Swimming Training Base wird pro Periode ein attraktives
Trainingslager organisiert. Kaderathleten, welche in ihren Heimvereinen keine adäquaten
Trainingslager im Angebot haben, können sich diesen Trainingslagern nach Bedarf und in Absprache
anschliessen. Es besteht kein grundsätzlicher Anspruch auf eine Teilnahme. Der Chef
Leistungssport/Chef Nachwuchs selektioniert die Athleten.
Die Teilnahme der Kader und einer Auswahl von Trainern ist zumTeil durch Swiss Swimming finanziert.
Swiss Swimming Training Base (SWTB) in Tenero
Kaderathleten von Swiss Swimming haben die Möglichkeit, die Infrastruktur und Dienstleitungen der
Swiss Swimming Training Base zu nutzen. Detaillierte Angebote und Dienstleistungen sind unter Punkt
„Swiss Swimming Training Base“ beschrieben.
Seite 9
Technische Trainings- und Wettkampfanalyse
Ein Angebot unter der Leitung des wissenschaftlichen Mitarbeiters des BASPO steht für ausgewählte
Kaderschwimmer, in Absprache mit Heimtrainern, zur Verfügung. Technische Analysen können an
Wettkämpfen oder Kaderweekends durchgeführt werden. Eine aktive Mitarbeit und Umsetzung der
Ergebnisse werden vorausgesetzt und überprüft.
Medical
Sportmedizinische Untersuchungen und Tests sind Grundvoraussetzung für jedes Kadermitglied. Diese
Untersuchungen werden vom Chief Medical Officer (CMO) und seinem Team durchgeführt und
koordiniert.
Swiss Swimming bietet zudem Unterstützung und Beratung bei der Durchführung von standardisierten
Laktattests oder anderen Leistungstests an.
Beratung
Swiss Swimming berät und unterstützt seine Kader bei Fragen zu Aus- und Weiterbildung, Ernährung
und Armee.
Workshops
Swiss Swimming organisiert an Kaderevents Workshops (z.T. in Zusammenarbeit mit Swiss Olympic)
zur Weiterbildung der Kader (mögliche Themen: Karriereplanung, Armee, Sponsorenarbeit, Medien
und Öffentlichkeitsarbeit etc.).
Kaderförderung
Zentrale Übergangs- und Eliteförderung (SWTB Tenero)
Leistungsstarke Junioren und Juniorinnen sowie Kadermitglieder des Elitebereiches erhalten an der
Swiss Swimming Training Base in Tenero eine gezielte Förderung und finden ein gutes Umfeld mit
integriertem Training- und Schulprogramm vor.
Neben Daueraufenthalte im Nationalen Leistungszentrum bietet Swiss Swimming auch
Trainingsaufenthalte mit befristeter Dauer für Athleten an und gibt somit vor allem Kaderathleten die
Möglichkeit, das Programm in Tenero zu nutzen. Ein internationales Programm für Gäste aus dem
Ausland rundet das Angebot ab und verschafft Athleten von Swiss Swimming in einem idealen Umfeld
mit internationaler Konkurrenz zu trainieren.
Eliteförderung
Athleten des Elitekaders werden vor allem durch die Beschickung von internationalen Wettkämpfen
und der Möglichkeit der Teilnahme an Trainingslagern im In- oder Ausland unterstützt. Weitere
Fördermassnahmen sind im Kaderkatalog festgehalten.
Kaderathleten des Elitekaders erhalten eine Swiss Olympic Elite Card.
Weitere Leistungen für die Förderung der Athleten des Elitekaders sind:
 Spitzensport RS oder WK’s
 Unterstützung durch wissenschaftliche Mitarbeiter (z.B. Raceanalyse)
 Medizinische Betreuung (z.B. Massage an Schweizer Meisterschaften, SPU)
Seite 10
Individuelle Top-Athleten Förderung
Topathleten von Swiss Swimming werden von Swiss Olympic aber auch von Swiss Swimming
individuell gefördert. Hierbei handelt es sich um die Leistungsträger von Swiss Swimming mit Potential
auf Halbfinal und Finalplätze bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften oder Medaillenpotential
an Europameisterschaften- oder Junioreneuropameisterschaften.
Der Athletenweg und Trainingsaufenthalt dieser Athleten wird individuell definiert und gefördert.
Mit der Vergabe der Swiss Olympic Cards (Gold, Silber, Bronze) ist eine teilweise finanzielle
Absicherung unserer Leistungsträger vorhanden. Da diese nur teilweise ausreicht beteiligt sich Swiss
Swimming über eine individuelle Athletenförderung an Kosten für Trainingslager und internationalen
Wettkämpfen.
Athletenvereinbarung
 Die Athletenvereinbarung (AV) ist ein wichtiger Bestandteil und Voraussetzung der Förderung und
Unterstützung der Nationalkader von Swiss Swimming.
 Die Athletenvereinbarung (AV) wird zu Beginn der Saison vorgelegt und unterzeichnet von:
Swiss Swimming (Chef Leistungssport/Chef Nachwuchs), Kaderathlet, Heimtrainer und
Clubpräsident.
 Die Athletenvereinbarung wird am Kaderevent in Tenero von Swiss Swimming vorgelegt,
besprochen und bis 30. Oktober 2014 vom Athleten an den Chef Leistungssport zurückgesandt.
 Nur eine unterschriebene Athletenvereinbarung und eine detaillierte Jahresplanung lösen die
Fördermassnahmen von Swiss Swimming für jeweils ein Wettkampfjahr aus.
Die Einhaltung der getroffenen Vereinbarungen ist Voraussetzung (sportärztliche Untersuchung
durch einen Verbandsarzt, aktive Teilnahme an Kadermassnahmen, Ethik, Motivation, etc.).
 Eine optimale und langfristige Förderung unserer Athleten verlangt enge und offene Kommunikation
aller Beteiligten und eine abgestimmte Jahresplanung zur Einhaltung und Erfüllung der sportlichen
Ziele für Athleten, Club und Verband.
Seite 11
Allgemeiner Terminkalender (Periodisierung)
1
2
3
4
5

Kaderweekend

Trainingslager

Internationales Meeting

Schweizer KB Meisterschaft

Internationale KB Meisterschaft
Periode 1 Sept.-Dez.
1





2
3
4
5
Kadertreff
Trainingslager
Internationales Meeting
Schweizer LB Meisterschaft
Schweizer VM
Periode 2 Jan.- April
1





2
3
4
5
Kadertreff
Trainingslager
Internationales Meeting
Schweizer SO Meisterschaft
Internationale LB Meisterschaft
Periode 3
April – Juli
Der allgemeine Terminkalender und die empfohlene Periodisierung durch Swiss Swimming beruhen
auf einer 3-fach Periodisierung, mit den jeweiligen Schweizer Meisterschaften sowie internationalen
Meisterschaften als Zielwettkampf in jeder Periode.
Seite 12
Terminkalender Nationalkader Elite 2014 / 2015
Datum
Aktivität
Bemerkungen
Ort
27.08.-01.09.2014
FINA Wel tcup
Aus wa hl EM Tei l nehmer
Doha (QAT) / Duba i (UAE)
20.09.-21.09.2014
Ka derweekend
obl i ga tori s ch
SWTB Tenero
19.10.-31.10.2014
Tra i ni ngs l a ger
a uf Anmel dung
Tenero/St.Mori tz
07.11.-09.11.2014
North Sea Meeting
Na tiona l ka der (nur Mä nner 96/ Fra uen 98)
Stava nger (NOR)
21.11.-23.11.2014
Kurzba hn-Schwei zer Mei s ters cha ft
mi t Verei n
Us ter
03.12-07.12.2014
FINA Kurzbahn-Weltmeisterschaften
Nationalmannschaft
Doha (QAT)
24.01.-25.01.2015
24.Interna tiona l es Meeting Us ter (25m)
Na tiona l ka der
Us ter
26.01.-07.02.2015
Tra i ni ngs l a ger
a uf Anmel dung
Teneri ffa (ESP)
12.03.-15.03.2015
SM Genf (50m)
mi t Verei n
Genf
21.03.-22.03.2015
VM-Fi na l (25m)
mi t Verei n
Neucha tel
28.03.-29.03.2015
Interna tiona l es Meeting
Aus wa hl Na tiona l ka der
tba
Periode 3
06.06.-14.06.2015
Ma re-Nos trum Meetings
WM Sel ektioni erte
Ma re Nos trum
03.07.-05.07.2015
Sommer SM (50m)
mi t Verei n
Worb
03.07.-14.07.2015
Universiade
Nationalmannschaft
Gwandju (KOR)
20.07.-30.07.2015
WM Pre-Ca mp
Na tiona l ma nns cha ft
Tenero
02.08.-09.08.2015
16.FINA Weltmeisterschaften
Nationalmannschaft
Kazan (RUS)
FINA Wel tcups
Aus wa hl Na tiona l ka der
tba
Periode 1
Periode 2
tba
Ei ne Bes chi ckung wei terer i nterna tiona l er Meetings i n den Peri oden 1,2 & 3 i s t na ch Abs pra che und Beda rf mögl i ch.
Terminkalender Nationalkader Junioren 2014 / 2015
Datum
Aktivität
Bemerkungen
Ort
06.09./07.09.2014
PISTE Tes t
mi t Verei n - obl i ga tori s ch
Regi onen
20.09.-21.09.2014
Ka derweekend
obl i ga tori s ch
SWTB Tenero
07.11.-09.11.2014
North Sea Meeting
Na tiona l ka der
Stava nger (NOR)
21.11.-23.11.2014
Kurzba hn-Schwei zer Mei s ters cha ft
mi t Verei n
Us ter
24.01.-25.01.2015
24.Interna tiona l es Meeting Us ter (25m)
Na tiona l ka der
Us ter
12.03.-15.03.2015
SM Genf (50m)
mi t Verei n
Genf
21.03.-22.03.2015
VM-Fi na l (25m)
mi t Verei n
Neucha tel
28.03.-29.03.2015
Multinations
Nationalmannschaft
tba
10.05.-16.05.2015
Ta l ent Treff Tenero (3T)
Juni orenka der und s el ektioni erte Athl eten für Europea n Ga mes
Tenero
19.06.-29.06.2015
European Games
Nationalmannschaft
Baku (AZE)
03.07.-05.07.2015
Sommer SM (50m)
mi t Verei n
Worb
16.07.-19.07.2015
Na chwuchs Schwei zermei s ters cha ften (50m)
mi t Verei n
Renens
Periode 1
Periode 2
Periode 3
Ei ne Bes chi ckung wei terer i nterna tiona l er Meetings i n den Peri oden 1, 2 & 3 i s t na ch Abs pra che und Beda rf mögl i ch.
Seite 13
Terminkalender Nationalkader Jugend 2014 / 2015
Datum
Aktivität
Bemerkungen
Ort
06.09./07.09.2014
PISTE Tes t
mi t Verei n - obl i ga tori s ch
Regi onen
20.09.-21.09.2014
13.12.2014
Ka derweekend
obl i ga tori s ch
Schwei z. Verei ns mei s ters cha ften Fi na l Jugend (25m) mi t Verei n
SWTB Tenero
Sa vos a
23.01.-25.01.2015
12.03.-15.03.2015
48e CIG Cha mpi onna ts Interna tiona ux de Genève
SM Genf (50m)
Na tiona l ka der
mi t Verei n
Genf
Genf
28.03.-29.03.2015
Multinations
Nationalmannschaft
tba
10.05.-16.05.2015
Ta l ent Treff Tenero (3T)
Jugendka der und s el ektioni erte Athl eten für EYOF
Tenero
29.05.-31.05.2015
16.07.-19.07.2015
44. Meeting Interna zi ona l e del Ca s tel l o
Na chwuchs Schwei zermei s ters cha ften (50m)
Na tiona l ka der
mi t Verei n
Bel l i nzona
Renens
25.07.-01.08.2015
EYOF
Nationalmannschaft
Tbilisi (GEO)
Periode 1
Periode 2
Periode 3
Di e Schwi mmeri nnen und Schwi mmer des Jugendka ders werden ebenfa l l s bei a l l en Aktivi täten der jewei l i gen Regi ona l ka der gefördert.
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Beschickung Internationaler Meisterschaften und Zielwettkämpfe
Allgemeine Bestimmungen zu Selektionen und Beschickung von Swiss Swimming für alle
internationalen Meisterschaften:
Philosophie und Ziele
Selektionierte Athleten verpflichten sich, als Nationalmannschaftsmitglieder die bevorstehende
internationale Meisterschaft als Saisonhöhepunkt zu planen und vorzubereiten.
Für alle Meisterschaften gilt die Zielsetzung: Bestzeitenquote von über 50%.
Swiss Swimming Athleten sollen konstant an jeder Meisterschaft in Halbfinals vertreten sein.
Mittelfristig wird mit allen Athleten eine Finalplazierung angestrebt. Im Minimum erreicht jeder Athlet die
Qualifikationszeit und/oder eine Halbfinal-Klassierung.
Mit selektionierten Staffeln wird stets die Finalqualifikation (Europaniveau) bzw. Top 12 Rangierung
(Weltniveau) angestrebt.
Abstufungen und Stellenwert der Meisterschaften im ELITE- Bereich
Olympische Spiele (OS)
Für alle Athleten und Trainer im Elitesport sind die Olympischen Spiele das grösste Ziel. Der Anlass
findet alle vier Jahre statt und übt als Megaevent den grössten Reiz aus. Die Limite für die Teilnahme
an den OS werden von Swiss Swimming unter Berücksichtigung der Zielvorgaben von Swiss Olympic
und den Vorgaben der FINA und des IOC ausgearbeitet.
FINA Weltmeisterschaften
Weltmeisterschaften (WM):
Finden alle 2 Jahre statt (ungerade Jahre) und sind der wichtigste Höhepunkt für die Elite im Jahr vor
bzw. nach den Olympischen Spielen. Die Zielsetzung durch Swiss Swimming für alle Athleten ist
mindestens das Erreichen des Halbfinals. Die Limite werden nach dem System „Durchschnitt 8. Rang
der letzten zwei WM plus maximal 2.25%“ berechnet. Für 50m Strecken plus 1%.
Kurzbahn-Weltmeisterschaften (KBWM):
Finden alle 2 Jahre statt (gerade Jahre) − der Spezialisten Wettkampf, der nur für ausgewiesene
Kurzbahnschwimmer vorgesehen ist. Die Limiten werden nach dem System „Durchschnitt 8. Rang der
letzten zwei KBWM plus maximal 2.25%“ berechnet. Für 50m Strecken plus 1%.
LEN - Europameisterschaften
Europameisterschaften (EM):
Finden alle 2 Jahre statt (gerade Jahre) und sind der Höhepunkt in der Mitte der Olympiaperiode und
die wichtigsten kontinentalen Meisterschaften im Schwimmen. Die Limite werden nach dem System
„Durchschnitt 8. Rang der letzten drei EM plus maximal 2%“ berechnet. Für 50m Strecken plus ca. 1%.
Für jüngere Athleten (Damen bis 19 Jahre, Herren bis 21 Jahre) gilt eine erleichterte Qualifikation.
Zusätzlich kann der Chef Leistungssport Schwimmer selektionieren, welche über grosses Potential
verfügen.
Seite 15
Kurzbahn-Europameisterschaften (KBEM):
Finden NEU ab 2013 alle 2 Jahre statt (ungerade Jahre). Die Berechnung der Limite erfolgt nach dem
Prinzip „Durchschnitt 8. oder 10. Rang der letzten drei KBEM plus maximal 2%“. Für 50m Strecken plus
ca. 1%.
Für jüngere Athleten (Damen bis 18 Jahre, Herren bis 20 Jahre) gilt eine erleichterte Qualifikation.
Zusätzlich kann der Chef Leistungssport Schwimmer selektionieren, welche über grosses Potential
verfügen.
Andere Meisterschaften
Universiade:
Die Beschickung der Universiade wird vom SHSV (Schweizer Hochschul-Sportverband) organisiert und
durchgeführt. Sie unterliegt den Regeln der FISU (International University Sports Federation) und der
FINA. Swiss Swimming beschickt diese Wettkämpfe in Zusammenarbeit mit dem Schweizer
Hochschul-Sportverband. Teilnahmeberechtigt sind nur Athleten mit Status „Student“. Die Selektionen
werden auf Vorschlag des Chefs Leistungssport durch den Schweizerischen Hochschul-Sportverband
vorgenommen.
European Games (EUG):
Die EUG sind ein polysportiver Grossanlass ähnlich den olympischen Spielen, deshalb erfolgt die
Beschickung durch Swiss Olympic. Die LEN hat entschieden, die JEM 2015 in die EUG 2015 zu
integrieren.
Ob dies in Zukunft so bleibt, ist im Moment nicht bekannt. Die Alterskategorien bleiben die gleichen wie
bei der JEM. Im Gegensatz zu den JEM gibt es für die teilnehmenden Nationen eine begrenzte Anzahl
von zugelassenen Athleten. Diese Quotenplätze werden durch das Europäische Olympische Kommitte
(EOC) und die LEN vergeben.
CISM – Wettkämpfe:
CISM Wettkämpfe werden vom „Conseil International du Sport Militaire“ organisiert und durchgeführt.
Sie unterliegen den Regeln des CISM und der FINA. Swiss Swimming beschickt diese Wettkämpfe in
Zusammenarbeit mit der CISM Schweiz und der Armee. Teilnahmeberechtigt sind nur Athleten mit
Satus „Angehörige der Armee (AdA)“. Die Selektionen werden auf Vorschlag des Chefs Leistungssport
durch den DC CISM Schwimmen vorgenommen.
Abstufung und Stellenwert der Meisterschaften der JUNIOREN
LEN Junioren-Europameisterschaften (JEM):
Der sportliche Höhepunkt für Mädchen (15/16 Jahre) und Knaben (17/18 Jahre). Die JEM finden
jährlich statt. Die Limiten werden nach dem System „Durchschnitt 8. Rang der letzten drei JEM plus
maximal 2 %“ berechnet.
Für den jeweils jüngeren Jahrgang berechnet sich die Limite mit plus maximal 3%. Für die 50m
Disziplinen gelten strengere Limite.
FINA Junioren-Weltmeisterschaften (JWM):
Teilnahmeberechtigt sind Mädchen (14-17 Jahre) und Knaben (15-18 Jahre). Bisher hat Swiss
Swimming die JWM noch nicht beschickt. Eine zukünftige Teilnahme durch Athleten von Swiss
Swimming wird erwogen, falls Athleten hohes internationales Potential aufweisen (z.B. JEM Top 6 /
World Ranking Junioren Top 16).
Seite 16
Multinations:
Ein Auswahlwettkampf, ähnlich wie die Schweizerischen Vereinsmeisterschaften.
Der Teamgedanke und der Ländervergleich stehen im Vordergrund. Es gelten die gleichen
Alterskategorien wie bei der JEM. Selektionen durch Chef Nachwuchs, in der Regel der Schnellste pro
Disziplin (ohne 50m Strecken).
Youth Olympic Games (YOG):
Der Anlass findet alle vier Jahre statt. Es gibt Quotenplätze, welche vom IOC und der FINA an Swiss
Swimming aufgrund verschiedener Kriterien zugeteilt werden. Die Zahl dieser Startplätze wird in jedem
Fall klein sein. Eine Beschickung erfolgt durch Swiss Olympic. Es werden diejenigen Sportler
selektioniert, welche über das grösste Leistungsvermögen verfügen.
Abstufung und Stellenwert der Meisterschaften der JUGEND
European Youth Olympic Festival (EYOF):
Der wichtigste Höhepunkt für Mädchen (13/14 Jahre) und Knaben (15/16 Jahre). Findet alle zwei Jahre
statt. Die Limiten werden nach dem System „Durchschnitt 8. Rang der letzten zwei EYOF plus maximal
3 %“ berechnet. Für den jeweils jüngeren Jahrgang berechnet sich die Limite mit maximal 4%. Für die
50m Disziplinen (sofern im Programm) gelten strengere Limiten.
Es gibt eine begrenzte Anzahl von zugelassenen Athleten. Diese Quotenplätze werden durch das
Europäische Olympische Kommitte (EOC) und die LEN vorgegeben. Für den Fall, dass sich mehr
Athleten qualifizieren als Startplätze verfügbar sind, werden die Schwimmer mit dem höchsten
Leistungsvermögen, unabhängig vom Alter, selektioniert.
Die Limite für das EYOF werden gemeinsam mit Swiss Olympic festgelegt und können dadurch
Anpassungen erfahren.
Mediterranean Cup (ehemals COMEN Cup):
Die COMEN (Confédération Méditerranéenne de Natation) ist eine Vereinigung vieler Mittelmeerländer
und einiger Binnenländer. Ziel ist es, die Schwimmsportarten (Schwimmen, Synchronschwimmen,
Wasserball, Turmspringen) mit der Durchführung von Wettkämpfen zu fördern. Der Mediterranean Cup
im Schwimmen findet jährlich statt. Swiss Swimming nimmt seit 2009 jedes zweite Jahr am
Mediterranean Cup teil, immer dann, wenn kein EYOF stattfindet. Der Mediterranean Cup ist dann der
internationale Sommer Saisonhöhepunkt für Jugendschwimmer.
Multinations:
Ein Auswahlwettkampf ähnlich wie die Schweizerischen Vereinsmeisterschaften. Der Teamgedanke
und der Ländervergleich stehen im Vordergrund. Es gelten die gleichen Alterskategorien wie beim
EYOF. Die Selektion erfolgt durch den Chef Nachwuchs; in der Regel wird der Schnellste pro Disziplin
(ohne 50m Strecken) selektioniert.
Staffeln allgemein
Die Richtzeit für alle Staffeln berechnet sich aus der Addition der entsprechenden Einzellimite. Ein
Schwimmer kann sowohl mit Einzelzeiten, als auch mit Staffelabschnittszeiten in die Wertung kommen,
wobei für fliegende Ablösung ein Malus von 0.80 Sekunden dazugerechnet wird.
Zusätzlich müssen drei Schwimmer die Limite der jeweiligen Einzeldisziplin unterboten haben.
Der Chef Leistungssport kann in Ausnahmefällen eine Staffel zur Selektion vorschlagen, auch wenn
nur eine der beiden Kriterien (Richtzeit bzw. Anzahl Einzelschwimmer) erfüllt ist.
Die endgültige Staffelzusammensetzung an der jeweiligen Meisterschaft wird von den Trainern vor Ort
in Abstimmung mit dem Teammanager gemacht.
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Selektionen
Der definitive Entscheid über eine Selektion erfolgt nach Vorschlag des Chefs Leistungssport/Chef
Nachwuchs durch die Sportdirektion Swiss Swimming. Durch das Unterbieten der
Qualifikationsanforderungen entsteht noch kein Anspruch auf eine Selektion. Für einen
Selektionsentscheid berücksichtigt der Chef Leistungssport/Chef Nachwuchs und die Sportdirektion
Schwimmen neben dem Erreichen der Qualifikationsanforderungen auch weitere Kriterien
(Gesundheitszustand, Leistungsentwicklung, Trainingszustand, Top-Athletenstatus, Zukunftsperspektiven, Internationaler Vergleich, etc.). Dies gilt insbesondere auch für Staffeln. Im Interesse von Swiss
Swimming und der Athleten kann der Chef Leistungssport/Chef Nachwuchs auch sogenannte
„Wildcards“ vergeben.
Selektionskonzepte und -kriterien, sowie Daten und Aktivitäten können während der laufenden Saison
Anpassungen erfahren, falls sich die Richtlinien oder Bestimmungen ändern sollten. Allfällige
Anpassungen oder Änderungen werden auf der Homepage von Swiss Swimming publiziert.
Die Selektionen werden dem Athleten und dessen Heimtrainer per Mail mitgeteilt und über die
Homepage von Swiss Swimming veröffentlicht.
Trials Gedanke
Nach Möglichkeit wird die einer internationalen Meisterschaft vorangehende Schweizer Meisterschaft
zum „Trials“ Wettkampf. Das bedeutet, dass die Startplätze in erster Priorität an diesem Wettkampf
vergeben werden. Falls möglich gibt es in einer darauffolgenden, festgelegten Periode die Möglichkeit,
sich noch für freie Plätze zu qualifizieren.
Weitere Qualifikationsmöglichkeiten
Im Anschluss an die erste Qualifikationsmöglichkeit, gibt es häufig weitere Qualifikationsmöglichkeiten.
Qualifikationswettkämpfe sind im Voraus anzumelden. Die erzielten Resultate sind nur zur Qualifikation
gültig, wenn diese mit dem entsprechenden Formular (Download unter www.swiss-swimming.ch /
Swimming / Leistungssport / Elite | Nachwuchs / Internationale Meisterschaften) und im geforderten
Zeitraum angemeldet wurden.
Allgemein gültige Regeln
Time Trials oder andere Zusatzläufe sowie Zwischenzeiten gelten in keinem Fall als Qualifikationszeiten. Wenn verlangt wird, dass ein Limiteversuch im Voraus angekündigt werden muss, gelten keine
Resultate von anderen, nicht angekündigten Wettkämpfen.
Zusatzrennen an internationalen Meisterschaften
Wenn ein Start in einer zusätzlichen Disziplin Sinn macht ist dieser möglich, sofern der entsprechende
Startplatz noch nicht besetzt ist. Bedingung dafür ist, dass der Athlet in den letzten 12 Monaten eine
Leistung im Bereich „Limitezeit + 2%“ erbracht hat. Zusatzrennen werden immer mit den Athleten und
deren Heimtrainer abgesprochen. Der endgültige Entscheid für die Meldungen liegt beim
Teammanager.
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Allgemeine Bestimmungen zu Selektionen des Betreuerteams für Nationalmannschaften an
internationalen Meisterschaften
Philosophie und Ziele
Die Sportdirektion Schwimmen bestimmt auf Antrag des Chefs Leistungssport/Chef Nachwuchs und
aufgrund der selektionierten Athleten ein Betreuerteam, welches eine optimale Unterstützung der
Athleten gewährleistet. Selektionierte Betreuer setzen sich in ihren Funktionen für das gesamte Team
und insbesondere für die Athleten von Swiss Swimming ein.
Die Zusammenarbeit aller im Rahmen der Aktivitäten von Swiss Swimming beteiligten Personen beruht
auf gegenseitiger und respektvoller Achtung, auf Vertrauen und Ehrlichkeit sowie auf Fairness im
Umgang mit den Regeln.
Das Begleiten einer Delegation ist stets eine Möglichkeit zur persönlichen Weiterbildung. Die Einsätze
werden deswegen nur symbolisch mit Taggeldern entschädigt.
Alle Nationalmannschaftsdelegationen werden an Wettkämpfen möglichst von einem Teammanager
von Swiss Swimming geführt, der die logistische und organisatorische Verantwortung trägt.
Die Auswahl und Selektion der Betreuer ist abhängig von der Kompetenz (wie z. B. Einstufung der
Ausbildung und Erfahrung), der Fähigkeit, sich an das bestehende Team anzupassen und einzubringen
sowie der Eignung, als Vertreter des Schweizer Schwimmsports aufzutreten.
Die Mit- und Zusammenarbeit während der ganzen Saison ist stets eine Voraussetzung für Einsätze an
internationalen Meisterschaften.
Das Betreuerteam stellt sich wie folgt zusammen:
Coaches:
Die selektionierten Coaches kümmern sich in erster Linie um die technische Arbeit am Beckenrand und
sorgen für eine optimale Vorbereitung und Auswertung der Renneinsätze der Athleten.
Als Faustregel gilt: ein Coach auf fünf selektionierte Athleten.
Je nach Anlass und Zusammensetzung der Mannschaft kann aber von dieser Regel abgewichen
werden. Durch die Selektion eines Athleten entsteht in keinem Fall ein automatischer Anspruch auf die
Selektion des persönlichen Trainers.
Grundsätzlich können auch im Ausland tätige Coaches selektioniert werden. Voraussetzung ist, dass
sie fähig sind den Schweizer Schwimmsport zu vertreten und ihr Wissen der ganzen Mannschaft zur
Verfügung zu stellen.
Bei der Selektion der betreuenden Coaches werden die Leistungen und das Potential der qualifizierten
Athleten, die Anzahl der qualifizierten Athleten, die Sprachkenntnisse (Berücksichtigung der 3
Sprachregionen) sowie die Zusammensetzung des Teams (Anzahl Damen und Herren) berücksichtigt.
Swiss Swimming bestimmt am Anfang der Saison einen „Leading Coach“ pro Kader (Elite-, Juniorenund Jugendkader) oder Event.
Diese „Leading Coaches“ betreuen die Kader auch an entsprechenden Massnahmen wie z.B.
internationalen Zielwettkämpfen oder Vorbereitungsmassnahmen.
Zusätzliche Trainer werden je nach Teamgrösse im Anschluss an die Selektionswettkämpfe bestimmt.
Arzt, Physiotherapeuten, Masseure, wissenschaftliche Mitarbeiter und Supportstaff:
Nach Möglichkeit wird ein Supportteam aufgeboten, das die medizinische, therapeutische,
psychologische, physiologische und technische Betreuung der Athleten sicherstellt. Je nach Bedarf und
Grösse der Delegationen können weitere Personen bestimmt werden, welche für spezifische Aufgaben
eingesetzt werden.
Seite 19
Selektionskonzept 12. FINA KBWM (25m) 2014
Doha / QAT, 03.-07.Dezember 2014
www.wscdoha2014.com
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Reglemente und besonderen Bestimmungen der FINA sowie die allgemeinen
Bestimmungen zu Selektionen und Beschickungen von Swiss Swimming für internationale
Meisterschaften.
Auszug: Pro Einzeldisziplin kann ein Verband maximal 2 Athleten melden. Bei den Staffeldisziplinen ist
pro Land je eine Staffel startberechtigt.
2. Qualifikation
Qualifikation für Einzelrennen
Anlässlich der Kurzbahn Schweizer Meisterschaften vom 21. bis 23. November 2014 in Uster können
die Limitzeiten geschwommen werden. Wenn mehr Athleten die Limitzeit unterbieten als Startplätze (2)
vorhanden sind, ist die Klassierung der Schlussrangliste des entsprechenden Einzelrennens
massgebend.
Qualifikation der Staffeln
Anlässlich der Kurzbahn Schweizer Meisterschaften vom 21. bis 23. November 2014 in Uster können
die Limitzeiten geschwommen werden. Eine Staffel qualifiziert sich wenn die Addition aus der schnellstmöglichen Kombination unter der Limitzeit liegt und wenn mindestens drei Schwimmer die Limite des
jeweiligen Einzelrennens unterboten haben. Es gelten die Resultate aus sämtlichen Starts in
Einzelrennen sowie den Staffelresultaten unter Berücksichtigung eines Malus von 0.80 Sekunden für
fliegenden Start.
Weitere Qualifikationsmöglichkeiten
Eine weitere Qualifikation ist nur für freie Plätze möglich (Einzelrennen und Staffeln). Für eine
Selektion gelten die schnellsten geschwommenen Zeiten während der weiteren Qualifikationsphase.
Qualifikation für Einzelrennen und Staffeln:
- Im Zeitraum vom 01. September bis 20. November 2014 kann jeder Athlet an maximal einem (1) im
Voraus schriftlich (per entsprechendem Formular an steffen.liess@swiss-swimming.ch)
angekündigten, offiziellen Wettkampf nach Wahl, einen weiteren Qualifikationsversuch starten.
- Zusätzlich zählen die erzielten Resultate an den FINA WC Stationen in Doha (27./28.08.2014) und
Dubai 31.08/01.09.2014) für eine Qualifikation.
Geschwommene Limitzeiten an der KBSM in Uster haben Vorrang gegenüber den erzielten Resultaten
während der weiteren Qualifikationsperiode vom 01. September bis 20. November 2014 und den
erzielten Resultaten an den FINA WC Stationen in Doha und Dubai.
Für Staffeln: Es gelten die Resultate aus Starts in Einzelrennen sowie Staffelresultaten unter
Berücksichtigung eines Malus von 0.80 Sekunden für fliegenden Start.
Leading Coach: Dirk Reinicke (LIMM)
3. Vorbereitungsmassnahmen
Die Reise nach Doha/QAT erfolgt am Montag, 01. Dezember 2014 ab Zürich.
Seite 20
4. Limitzeiten
Die Zeiten für die KBWM 2014 wurden auf der Basis „8. Platz KBWM 2010 und 2012 plus 1.75%“
berechnet.
MEN
Distance
WOMEN
SW Lim it
SW Lim it
1.75%
1.75%
21.72
50 FR
24.91
48.00
100 FR
54.21
1:45.87
200 FR
1:57.77
3:45.82
400 FR
4:07.63
800 FR
8:28.59
15:00.04
1500 FR
24.08
50 BA
27.54
51.91
100 BA
59.25
1:54.16
200 BA
2:08.28
27.18
50 BR
30.93
59.38
100 BR
1:07.21
2:08.41
200 BR
2:24.97
23.39
50 BU
26.31
51.77
100 BU
58.40
1:55.83
200 BU
2:08.76
53.85
100 IM
1:00.89
1:57.43
200 IM
2:11.56
4:12.04
400 IM
4:39.95
1:26.88
4 x 50 Free
1:39.64
3:12.00
4 x 100 Free
3:36.84
7:03.48
4 x 200 Free
7:51.08
1:36.37
4 x 50 IM
1:49.69
3:31.06
4 x 100 IM
3:59.07
TEAM Selection
4 x 50 Free MX
TEAM Selection
TEAM Selection
4 x 50 IM MX
TEAM Selection
Seite 21
Selektionskonzept Multinations Meeting 2015 Junioren (50m)
tba, 28. & 29. März 2015
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Bestimmungen der LEN sowie die allgemeinen Bestimmungen zu Selektionen und
Beschickungen von Swiss Swimming für internationale Meisterschaften.
Die Multinations sind ein Auswahlwettkampf ähnlich wie die Schweizer Vereinsmeisterschaften. Jeweils
ein Schwimmer pro Disziplin startet für das Team und kommt in die Punktewertung. Der Teamgedanke
und der Ländervergleich stehen im Vordergrund. Es gelten die gleichen Alterskategorien wie bei den
European Games (EUG) 2015 (Männer 1997/98 und Frauen 1999/2000). Der Besitz eines Schweizer
Passes ist Voraussetzung.
2. Qualifikation
An den Schweizer Meisterschaften vom 12.-15.März 2015 in Genf können sich die Schwimmer für die
Multinations qualifizieren. Der Chef Nachwuchs schlägt den jeweils schnellsten Schwimmer über die an
den Multinations zu schwimmenden Strecken (ohne die 50m Distanzen) zur Selektion vor.
Für die Staffeln und/oder für allfällige Optimierungen zugunsten der Teamleistung kann der Chef
Nachwuchs weitere Schwimmer zur Selektion vorschlagen.
Leading Coach: tba
Selektionskonzept Multinations Meeting 2015 Jugend (50m)
tba, 28. & 29. März 2015
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Bestimmungen der LEN sowie die allgemeinen Bestimmungen zu Selektionen und
Beschickungen von Swiss Swimming für internationale Meisterschaften.
Die Multinations sind ein Auswahlwettkampf ähnlich wie die Schweizer Vereinsmeisterschaften. Jeweils
ein Schwimmer pro Disziplin startet für das Team und kommt in die Punktewertung. Der Teamgedanke
und der Ländervergleich stehen im Vordergrund. Es gelten die gleichen Alterskategorien wie beim
EYOF (Männer 1999/2000 und Frauen 2001/2002). Der Besitz eines Schweizer Passes ist
Voraussetzung.
2. Qualifikation
In der Periode vom 01.Januar bis 15.März 2015 (Schweizer Meisterschaften in Genf) können sich die
Schwimmer für die Multinations qualifizieren. Der Chef Nachwuchs schlägt den jeweils schnellsten
Schwimmer über die an den Multinations zu schwimmenden Strecken zur Selektion vor.
Für die Staffeln und/oder für allfällige Optimierungen zugunsten der Teamleistung kann der Chef
Nachwuchs weitere Schwimmer zur Selektion vorschlagen.
Leading Coach: Arpad Petrov (SCUW)
Seite 22
Programm Junioren:
Programm Jugend:
50 Freestyle
100 Freestyle
200 Freestyle
400 Freestyle
800 Freestyle (only women)
1500 Freestyle (only men)
100 Freestyle
200 Freestyle
400 Freestyle
800 Freestyle (only women)
1500 Freestyle (only men)
50 Butterfly
100 Butterfly
200 Butterfly
50 Backstroke
100 Backstroke
200 Backstroke
50 Breastroke
100 Breastroke
200 Breastroke
200 Individual Medley
400 Individual Medley
100 Butterfly
200 Butterfly
100 Backstroke
200 Backstroke
100 Breastroke
200 Breastroke
200 Individual Medley
400 Individual Medley
4x100 Freestyle Relay
4x100 Individual Medley Relay
4x200 Freestyle Relay
4x100 Freestyle Relay
4x100 Individual Medley Relay
4x200 Freestyle Relay
Seite 23
Selektionskonzept European Games (EUG)
(ersetzt die Junioren-Europameisterschaften 2015)
Baku / AZE, 19.-29.Juni 2015
www.baku2015.com
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Reglemente und Bestimmungen der LEN, des EOC sowie die allgemeinen
Bestimmungen zu Selektionen und Beschickungen von Swiss Swimming für internationale
Meisterschaften.
Die definitiven Selektionsbestimmungen der LEN/EOC und die Angaben zur Vergabe der Quotenplätze
werden erst zu einen späterem Zeitpunkt verfügbar sein.
Startberechtigt sind Männer mit Jahrgang 1997/1998 und Frauen mit Jahrgang 1999/2000.
2. Qualifikation
Qualifikation für Einzelrennen
Anlässlich der Schweizer Meisterschaften in Genf vom 12. bis 15. März 2015 können die Limitzeiten
geschwommen werden.
Wenn mehr Athleten die Limitezeiten unterbieten als Quotenplätze vorhanden sind, entscheidet die
Sportdirektion Schwimmen auf Vorschlag des Chef Nachwuchs über die definitive Zusammensetzung
des EUG Teams.
Wenn weniger Athleten die Limitezeiten unterbieten als Quotenplätze vorhanden sind, entscheidet die
Sportdirektion Schwimmen auf Vorschlag des Chef Nachwuchs über die Beschickung von zusätzlichen
Athleten.
Durch das Unterbieten der Qualifikationsanforderungen entsteht noch kein Anspruch auf eine definitive
Selektion.
Qualifikation der Staffeln
Der Chef Nachwuchs kann eine Staffel zur Selektion vorschlagen, wenn die geforderte Limitzeit
unterboten wurde und dies im Rahmen der Verteilung der Quotenplätze möglich ist. Als
Staffelschwimmer ohne Einzellimite kann man sich nur qualifizieren, falls das Kontigent der
Quotenplätze nicht ausgeschöpft wurde.
Es gelten die Resultate aus sämtlichen Einzelrennen sowie Staffelzeiten unter Berücksichtigung eines
Malus von 0.80 Sekunden für fliegenden Start.
Leading Coach: tba
3. Vorbereitungsmassnahmen
Alle Selektionierten für die EUG werden für den Talent Treff in Tenero vom 10. bis 16. Mai 2015
aufgeboten.
4. Limitzeiten
Die Zeiten für die EUG 2015 wurden auf der Basis „Durchschnitt 8. Platz JEM 2012, JEM 2013 und
JEM 2014 plus 2% und plus 3% (jüngerer Jahrgang)“ berechnet.
Für 50m Strecken plus 1%, respektive plus 2% (jüngerer Jahrgang).
Für die Berechnung der Staffeln wurden die Limitzeiten des entsprechenden Einzelrennens des älteren
Jahrganges addiert.
Seite 24
MEN
Distance
WOMEN
Age group 97
Age group 98
Age group 99
Age group 00
2%
3%
2%
3%
23.37
23.60
50 FR
26.39
26.65
51.83
52.33
100 FR
58.08
58.65
1:53.57
1:54.68
200 FR
2:05.35
2:06.58
4:00.37
4:02.72
400 FR
4:24.51
4:27.11
8:19.39
8:24.28
800 FR
9:01.17
9:06.48
15:50.32
15:59.64
1500 FR
17:21.56
17:31.77
26.58
26.85
50 BA
29.94
30.23
57.47
58.04
100 BA
1:05.06
1:05.70
2:04.84
2:06.06
200 BA
2:18.72
2:20.08
29.03
29.32
50 BR
32.99
33.31
1:04.49
1:05.13
100 BR
1:12.57
1:13.28
2:19.32
2:20.68
200 BR
2:36.61
2:38.14
24.95
25.20
50 BU
27.89
28.17
55.61
56.16
100 BU
1:02.34
1:02.95
2:03.98
2:05.19
200 BU
2:19.40
2:20.76
2:06.72
2:07.97
200 IM
2.21.76
2:23.15
4:33.14
4.35.82
400 IM
5:01.79
5:04.75
3:27.32
4 x 100 Free
3:52.32
7:34.28
4 x 200 Free
8:21.40
3:49.40
4 x 100 IM
4:18.05
TEAM Selection
4 x 100 Free MX
TEAM Selection
TEAM Selection
4 x 100 IM MX
TEAM Selection
Seite 25
Selektionskonzept EYOF 2015
Tbilisi (GEO), 25.07.-01.08.2015
www.tbilisi2015.com
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Reglemente und Bestimmungen der LEN, des EOC sowie die allgemeinen
Bestimmungen zu Selektionen und Beschickungen von Swiss Swimming für internationale
Meisterschaften.
Pro Einzeldisziplin kann Swiss Swimming zwei Athleten melden. Pro Nation sind maximal 16 Athleten
(Mädchen und/oder Knaben) zugelassen.
In den Staffeldisziplinen ist pro Nation eine Staffel startberechtigt.
Startberechtigt sind Knaben mit Jahrgang 1999/2000 und Mädchen mit Jahrgang 2001/2002.
2. Qualifikation
Qualifikation für Einzelrennen
Anlässlich der Schweizer Meisterschaften in Genf vom 12. bis 15. März 2015 können die Limitzeiten
geschwommen werden.
Wenn mehr Athleten die Limitezeiten unterbieten als Quotenplätze vorhanden sind, entscheidet die
Sportdirektion Schwimmen auf Vorschlag des Chef Nachwuchs über die Zusammensetzung des EOYF
Teams.
Durch das Unterbieten der Qualifikationsanforderungen entsteht noch kein Anspruch auf eine definitive
Selektion.
Zweite Qualifikationschance
Im Zeitraum vom 16. März bis 14. Juni 2015 kann jeder Athlet an maximal einem (1) im
Voraus schriftlich (per entsprechendem Formular an adrian.andermatt@swiss-swimming.ch)
angekündigten, offiziellen Wettkampf nach Wahl, einen weiteren Qualifikationsversuch starten.
Eine Qualifikation während der zweiten Qualifikationsperiode ist nur noch für freie Plätze möglich
(Einzelrennen und Staffeln).
Für eine Selektion gelten die schnellsten geschwommenen Zeiten während der zweiten
Qualifikationsperiode.
Wenn weniger Athleten die Limitezeiten unterbieten als Quotenplätze vorhanden sind, entscheidet die
Sportdirektion Schwimmen auf Vorschlag des Chef Nachwuchs über die Beschickung von zusätzlichen
Athleten.
Qualifikation der Staffeln
Der Chef Nachwuchs kann eine Staffel zur Selektion vorschlagen, wenn die geforderte Limitzeit
unterboten wurde und dies im Rahmen der Verteilung der Quotenplätze möglich ist. Als
Staffelschwimmer ohne Einzellimite kann man sich nur qualifizieren, falls das Kontigent der
Quotenplätze nicht ausgeschöpft wurde.
Es gelten die Resultate aus sämtlichen Einzelrennen sowie Staffelzeiten unter Berücksichtigung eines
Malus von 0.80 Sekunden für fliegenden Start.
Mögliche Staffeln werden erst nach Abschluss der zweiten Qualifikationsperiode selektioniert.
Leading Coach: Arpad Petrov (SCUW)
Seite 26
3. Vorbereitungsmassnahmen
Alle Selektionierten für das EYOF werden für den Talent Treff in Tenero vom 10. - 16. Mai 2015 und
zum 44. Meeting Internazionale del Castello vom 29.05.-31.05.2015 in Bellinzona aufgeboten.
4. Limitzeiten
Die Zeiten für das EYOF 2015 wurden auf der Basis „Durchschnitt 8. Platz EYOF 2007, EYOF 2011
und EYOF 2013 plus 2.0% und plus 3.0% (jüngerer Jahrgang)“ berechnet. Für 50m Strecken plus
1%, respektive plus 2% (jüngerer Jahrgang).
Für die Berechnung der Staffeln wurden die Limitzeiten des entsprechenden Einzelrennens des älteren
Jahrganges addiert.
MEN
Distance
WOMEN
Age group 99
Age group 00
Age group 01
Age group 02
2.0%
3.0%
2.0%
3.0%
24.43
24.67
50 FR
27.70
27.98
53.92
54.45
100 FR
1:00.21
1:00.80
1:57.56
1:58.71
200 FR
2:11.17
2:12.46
4:10.50
4:12.96
400 FR
4:34.71
4:37.40
800 FR
9:24.38
9:29.29
16:28.09
16:37.78
1500 FR
1:00.27
1:00.86
100 BA
1:07.54
1:08.20
2:12.19
2:13.49
200 BA
2:25.63
2:27.05
1:06.78
1:07.44
100 BR
1:15.84
1:16.59
2:26.54
2:27.98
200 BR
2:44.80
2:46.42
58.35
58.93
100 BU
1:05.69
1:06.33
2:09.90
2:11.18
200 BU
2:28.07
2:29.53
2:12.89
2:14.19
200 IM
2:28.49
2:29.95
4:42.86
4:45.63
400 IM
5:15.89
5:18.99
3:35.68
4 x 100 Free
4:00.84
3:59.32
4 x 100 IM
4:29.28
TEAM Selection
4 x 100 Free MX
TEAM Selection
TEAM Selection
4 x 100 IM MX
TEAM Selection
Seite 27
Selektionskonzept 16. FINA WM Kazan / RUS
Kazan (RUS), 02. – 09. August 2015
www.kazan2015.com
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Reglemente und besonderen Bestimmungen der FINA sowie die allgemeinen
Bestimmungen zu Selektionen und Beschickungen von Swiss Swimming für internationale
Meisterschaften.
Auszug: Pro Einzeldisziplin kann ein Verband maximal 2 Athleten melden:
 FINA “A” AND “B” SWIMMING QUALIFYING TIME STANDARDS:
If a National Federations enters only one (1) swimmer per event all swimmers entered must meet the
qualifying B standard time. If two (2) swimmers are entered in the same event, both of them must meet
the qualifying A standard time.
2. Qualifikation
Pro Einzeldisziplin kann Swiss Swimmming einen (1) Athleten melden, dazu muss der Athlet die Swiss
Swimming Limitezeit erreicht haben.
Bei einer Meldung von max. zwei (2) Athleten müssen beide den FINA „A“ Standard erreicht haben.
Bei den Staffeldisziplinen ist pro Land je eine Staffel startberechtigt.
Qualifikation für Einzelrennen
Anlässlich der Schweizer Meisterschaften in Genf vom 12. bis 15. März 2015 können die Limitzeiten
geschwommen werden. Wenn mehr Athleten die Limitzeit unterbieten als Startplätze vorhanden sind,
ist die Klassierung in der Schlussrangliste des entsprechenden Einzelrennens massgebend.
-
-
Schwimmer mit erfüllten „FINA A Standard“ anlässlich der SM in Genf können in der zweiten
Qualifikationsphase nicht mehr verdrängt werden.
Schwimmer mit erfüllten „FINA A Standard“ anlässlich der EM 2014 in Berlin können nur durch
Schwimmer mit erfüllten „FINA A Standard“ anlässlich der SM 2015 in Genf verdrängt werden.
Für eine finale Slektion wird ein Leistungsnachweis (FINA B Standard) an der SM gefordert.
Schwimmer mit erfüllten Swiss Swimming Limiten anlässlich der SM in Genf können in der zweiten
Qualifikationsphase nur durch Schwimmer mit erfüllten „FINA A Standard“ Zeiten verdrängt werden.
Für Schwimmer mit erfüllter „FINA A Standard“ wird nach der SM in Genf die erste Selektion
vorgenommen.
Zweite Qualifikationschance
a) Im Zeitraum vom 16. März bis 02. Juli 2015 kann jeder Athlet an maximal einem (1) im Voraus
schriftlich (per entsprechendem Formular an steffen.liess@swiss-swimming.ch) angekündigten,
offiziellen Wettkampf (FINA approved !) nach Wahl, einen weiteren Qualifikationsversuch starten.
Dabei gilt die Mare Nostrum Tour 2015 (06. Juni bis 14.Juni 2015) als ein (1) Wettkampf.
b) Anlässlich der Schweizer Sommer Meisterschaft in Worb vom 03. bis 05.Juli 2015 können die
Limitzeiten geschwommen werden.
c) Anlässlich der Universiade in Gwangju/KOR vom 04. bis 10. Juli 2015 können die Limitzeiten
geschwommen werden.
Eine Qualifikation während der zweiten Qualifikationsperiode ist nur noch für freie Plätze möglich
(Einzelrennen und Staffeln).
Für eine Selektion gelten die schnellsten geschwommenen Zeiten während der zweiten
Qualifikationsperiode.
Seite 28
Qualifikation der Staffeln
Anlässlich der Schweizer Meisterschaften in Genf vom 12. bis 15. März 2015, sowie der zweiten
Qualifikationsphase vom 16. März bis 10. Juli 2015 können die Limitzeiten geschwommen werden.
Eine Staffel qualifiziert sich, wenn die Addition aus der schnellstmöglichen Kombination unter der
Limitzeit liegt und wenn zwei Schwimmer die Limite des jeweiligen Einzelrennens unterboten haben. Es
gelten die Resultate aus sämtlichen Einzelrennen sowie Staffelzeiten unter Berücksichtigung eines
Malus von 0.80 Sekunden für fliegenden Start.
Wenn sich eine Freistilstaffel bereits an der Schweizer Meisterschaften in Genf qualifiziert, können die
drei schnellsten Schwimmer nicht mehr verdrängt werden.
Falls sich eine Staffel erst mit der Leistung eines Schwimmers in der zweiten Phase qualifiziert, kann
sie selektioniert werden.
Die vier Schwimmer einer Lagenstaffel werden in jedem Fall erst nach Ende der zweite
Qualifikationschance selektioniert.
Leading Coach: Dirk Reinicke
3. Vorbereitungsmassnahmen
Gemeinsames Vorbereitungstrainingslager vom 20. bis 30. Juli 2015 in Tenero.
4. Limitzeiten
Die Zeiten für die WM 2015 wurden auf der Basis „8. Platz WM 2011 und WM 2013“ plus 2.25%
berechnet.
Seite 29
MEN
SW Lim it
FINA Limit A
Distance
FINA Limit B
WOMEN
SW Lim it
2.25% (m ax. A Lim it)
FINA Limit A
FINA Limit B
2.25% (m ax. A Lim it)
22.40
22.25
23.03
50 FR
25.23
25.23
26.11
49.55
49.39
51.12
100 FR
55.39
55.05
56.98
1:49.77
1:48.37
1:52.16
200 FR
1:59.55
1:58.93
2:03.09
3:52.88
3:50.87
3:58.95
400 FR
4:12.53
4:12.47
4:21.31
8:01.85
7:57.69
8:14.41
800 FR
8:39.51
8:35.99
8:54.05
15:19.63
15:13.98
15:45.97
1500 FR
16:33.61
16:33.61
17:08.39
25.52
25.52
26.41
50 BA
28.60
28.60
29.60
54.96
54.72
56.64
100 BA
1:01.38
1:01.25
1:03.39
2:00.33
1:59.19
2:03.36
200 BA
2:12.22
2:12.14
2:16.76
27.78
27.58
28.55
50 BR
31.50
31.50
32.60
1:01.44
1:00.44
1:02.56
100 BR
1:08.88
1:08.36
1:10.75
2:13.66
2:11.71
2:16.32
200 BR
2:28.39
2:28.12
2:33.30
23.53
23.53
24.35
50 BU
26.54
26.54
27.47
53.04
52.52
54.36
100 BU
59.51
59.18
1:01.25
1:58.58
1:57.37
2:01.48
200 BU
2:11.14
2:11.14
2.15.73
2:01.49
1:59.99
2:04.19
200 IM
2:14.53
2.13.98
2:18.67
4:21.91
4:19.21
4:28.28
400 IM
4.44.50
4:44.50
4.54.46
3:21.08
4x100 Free
3:45.15
7:18.81
4x200 Free
8:03.55
3:38.99
4x100 IM
4:06.89
TEAM Selection
4x100 Free MX
TEAM Selection
TEAM Selection
4x100 IM MX
TEAM Selection
Seite 30
Selektionskonzept Universiade 2015
Gwangju / KOR, 04.-10. Juli 2015
www.gwangju2015.kr
Das vorliegende Selektionskonzept für die Universiade 2015 muss vom Schweizer Hochschulsportverband noch bestätigt werden.
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Reglemente und besonderen Bestimmungen der FISU (Fédération Internationale du
Sport Universitaire), des SHSV (Schweizer Hochschulsportverband) sowie die allgemeinen
Bestimmungen zu Selektionen und Beschickungen von Swiss Swimming für internationale
Meisterschaften.
Auszug: Pro Einzeldisziplin kann ein Land maximal zwei (2) Athleten melden.
Bei den Staffeldisziplinen ist pro Land je eine (1) Staffel startberechtigt.
Voraussetzung zur Teilnahme ist der Studentenstatus (siehe dazu spezielle Bestimmungen des SHSV
www.shsv.ch ). Teilnahmeberechtigt sind nur Athleten im Alter von 18 bis maximal 28 Jahren mit
Geburtstag zwischen 01.01.1987 und 31.12.1997.
Alle Athleten, die sich für eine Teilnahme an der Universiade interessieren, haben sich schriftlich (unter
Bekanntgabe der notwendigen Personalien) beim zuständigen Disziplinchef SHSV, Adrian Andermatt
anzumelden.
Die Anmeldung hat bis spätestens 23.11.2014 zu erfolgen !
Hinweis: Bei der Beschickung der Universiade wird es zu Selbstkosten für die Athleten kommen.
Genaue Angaben erfolgen anlässlich der Selektion.
2. Qualifikation
Qualifikation für Einzelrennen
Anlässlich der Schweizer Meisterschaften in Genf vom 12. bis 15. März 2015 können die Limitzeiten
geschwommen werden. Wenn mehr Athleten die Limitzeit unterbieten als Startplätze vorhanden sind,
ist die Klassierung in der Schlussrangliste des entsprechenden Einzelrennens massgebend.
Nach der SM in Genf wird eine erste Selektion vorgenommen.
Zweite Qualifikationschance
Im Zeitraum vom 16. März 2015 bis 31. Mai 2015 kann jeder Athlet an maximal einem (1) im Voraus
schriftlich (per entsprechendem Formular an adrian.andermatt@swiss-swimming.ch) angekündigten,
offiziellen Wettkampf nach Wahl, einen weiteren Qualifikationsversuch starten.
Eine Qualifikation ist nur noch für freie Plätze möglich (Einzelrennen und Staffeln). Wenn mehr
Athleten die Limitzeit unterbieten als noch Startplätze vorhanden sind, zählen die jeweils schnellsten
geschwommenen Zeiten der entsprechenden Einzelrennen anlässlich der zweiten
Qualifikationschance.
Qualifikation der Staffeln
Anlässlich der Schweizer Meisterschaften in Genf vom 12. bis 15. März 2015 sowie während der
zweiten Qualifikationsphase können die Limitzeiten geschwommen werden. Eine Staffel qualifiziert sich
wenn die Addition aus der schnellstmöglichen Kombination unter der Limitezeit liegt und wenn drei
Schwimmer die Limite des jeweiligen Einzelrennens unterboten haben. Es gelten die Resultate aus
sämtlichen Einzelrennen sowie Staffelzeiten unter Berücksichtigung eines Malus von 0.80 Sekunden
für fliegenden Start.
Seite 31
Wenn sich eine Freistilstaffel bereits an der SM in Genf qualifiziert, können die drei schnellsten
Schwimmer nicht mehr verdrängt werden. Die vier Schwimmer einer Lagenstaffel werden in jedem Fall
erst nach Ende der zweiten Qualifikationschance selektioniert.
3. Vorbereitungsmassnahmen
Nach Bedarf und in Absprache mit dem SHSV.
4. Limitzeiten
Die Zeiten für die Universiade 2015 wurden auf der Basis „8. Platz Universiade 2011 und 2013 plus
1.5% berechnet.
MEN
Distance
WOMEN
SW Lim it
SW Lim it
1.50%
1.50%
23.13
50 FR
25.87
50.61
100 FR
56.73
1:51.41
200 FR
2:02.37
3:57.92
400 FR
4:19.01
8:11.42
800 FR
8:52.71
15:39.68
1500 FR
16:57.90
26.01
50 BA
29.49
55.95
100 BA
1:02.84
2:02.10
200 BA
2:15.17
28.41
50 BR
32.38
1:02.48
100 BR
1:10.67
2:15.52
200 BR
2:31.05
24.54
50 BU
27.37
53.91
100 BU
1:01.12
2:00.70
200 BU
2:15.74
2:04.32
200 IM
2:18.30
4:27.29
400 IM
4:53.29
3:22.44
4x100 Free
3:46.92
7:25.64
4x200 Free
8:09.48
3:42.95
4x100 IM
4:11.36
Seite 32
Selektionen der Nationalmannschaften für internationale Wettkämpfe
(Vorbereitungs- und Aufbauwettkämpfe)
Philosophie und Ziele
Swiss Swimming ist bemüht, regelmässig internationale Wettkämpfe im In- und Ausland mit
Nationalmannschaften zu beschicken.
Die Wettkämpfe dienen den Athleten und Coaches in erster Linie dazu, auf höchstem Niveau
Erfahrungen zu sammeln, Wettkampfhärte zu erlangen und den Leistungsstand zu überprüfen.
Die Wettkämpfe werden in der Regel zu Beginn der jeweiligen Periode mit Athleten und Heimtrainern
abgesprochen. Ziele werden individuell festgelegt.
Selektion
Für internationale Wettkämpfe wie Weltcups und internationale Meetings werden keine Selektionsrichtlinien erstellt.
Swiss Swimming bestimmt in Absprache mit den Leading Coaches, den Athleten und Heimtrainern die
Mannschaften.
In der Regel kommen diese Athleten aus dem Pool der Olympiakader und Kaderschwimmer.
Es besteht jedoch kein grundsätzlicher Anspruch auf Teilnahme.
Seite 33
Open Water Swimming
Verantwortlichkeiten:
Strategie und Selektionen:
Steffen Liess, Chef Leistungssport
Elena Nembrini, Head Coach und Team Manager Open Water
Selektion der Nationalkader Open Water Swimming 2013 bis 2016
Elitekader:
Die selektionierten Schwimmer für die Einzelwettkämpfe sowie die Schwimmer des Team-Events der
jeweiligen internationalen Open Water Höhepunkte (EM, WM, OS) werden Mitglied des EliteNationalkaders von Swiss Swimming.
Junioren- und Jugendkader:
Bei Erfüllung der Zielsetzung an der JEM 2015 (Top 16 im Einzelwettbewerb) werden die
selektionierten Schwimmer für die Einzelwettkämpfe, sowie die Schwimmer des Team-Events (Top 8)
Mitglieder des Junioren- bzw. Jugendnationalkaders Open Water von Swiss Swimming 2015/2016.
Die Kriterien können angepasst werden, wenn die nationale oder internationale Entwicklung im
Schwimmsport eine Änderung erforderlich machen.
Die Aufnahme in ein Kader erfolgt grundsätzlich jeweils per 1. September für die Dauer von 12
Monaten. Ausnahmen kann der Chef Leistungssport in begründeten Fällen zulassen.
Nationalkadermitglieder* Swiss Swimming (Open Water) - Saison 2014 / 2015
Name
Vorname
Verein
Geb.
*Der Status als Nationalkader erlangt nur Gültigkeit bei Einreichung der unterschriebenen Athletenvereinbarung und einer detalierten Jahresplanung.
Elitekader Open Water 2014/15:
Status Olympiakader*
Damen (1)
Oberson
Swann
NSG
26.07.1986
Thomas
GEN
18.01.1995
Herren (1)
Liess
* als Olympiak ader werden Athleten mit internationalem Leistungsausweis (nur olympische Distanz) gefördert
Juniorenkader & Jugendkader Open Water 2014/15:
keine
Seite 34
Terminkalender Nationalkader Open Water 2014 / 2015
Datum
Aktivität
Bemerkungen
Ort
06.09./07.09.2014 PISTE Tes t
Juni oren- u. Jugendka der mi t Verei n - obl i ga tori s ch
Regi on
20.09.-21.09.2014 Ka derweekend
tbc
Open Wa ter Weekend
di vers e
FINA / LEN Cups
obl i ga tori s ch für a l l e Ka der
Potentiel l e JEM 2015 Tei l nehmer (a uf Ei nl a dung)
Ka der
SWTB Tenero
SWTB Tenero
di vers e
Periode 1
Periode 2
12.03.-15.03.2015 SM Genf (50m)
16.05.2015
di vers e
mi t Verei n
Genf
SM 5km (Pool)
mit Verein
Bellinzona
FINA / LEN Cups
Ka der
di vers e
Sel ektions wettka mpf JEM OW
Sommer SM (50m)
JEM
Universiade
FINA / LEN Cups
SM Open Wa ter
WM Pre-Ca mp
Ja hrgä nge 97/98 (Juni oren) - 99/00 (Jugend)
mi t Verei n
Jahrgänge 97/98 (Junioren) - 99/00 (Jugend)
Nationalmannschaft
Ka der
mi t Verei n
Na tiona l ma nns cha ft
tba
Worb
Tenero (SUI)
Gwandju (KOR)
di vers e
La us a nne
Tenero
Nationalmannschaft
Kazan (RUS)
Periode 3
tba
03.07.-05.07.2015
09.07.-12.07.2015
03.07.-14.07.2015
di vers e
25.07.-26.07.2015
13.07.-20.07.2015
25.07.-01.08.2015 16.FINA Weltmeisterschaften
Seite 35
Selektionskonzept Universiade 2015
Gwangju / KOR, 04.-10. Juli 2015
www.gwangju2015.kr
Das vorliegende Selektionskonzept für die Universiade 2015 muss vom Schweizer Hochschulsportverband noch bestätigt werden.
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Reglemente und besonderen Bestimmungen der FISU (Fédération Internationale du
Sport Universitaire), des SHSV (Schweizer Hochschulsportverband) sowie die allgemeinen
Bestimmungen zu Selektionen und Beschickungen von Swiss Swimming für internationale
Meisterschaften.
Auszug: Pro Einzeldisziplin kann ein Land maximal zwei (2) Athleten melden.
Voraussetzung zur Teilnahme ist der Studentenstatus (siehe dazu spezielle Bestimmungen des SHSV
www.shsv.ch ). Teilnahmeberechtigt sind nur Athleten im Alter von 18 bis maximal 28 Jahren mit
Geburtstag zwischen 01.01.1987 und 31.12.1997.
Alle Athleten, die sich für eine Teilnahme an der Universiade interessieren, haben sich schriftlich (unter
Bekanntgabe der notwendigen Personalien) beim zuständigen Disziplinchef SHSV, Adrian Andermatt
anzumelden.
Die Anmeldung hat bis spätestens 23.11.2014 zu erfolgen !
Hinweis: Bei der Beschickung der Universiade wird es zu Selbstkosten für die Athleten kommen.
Genaue Angaben erfolgen anlässlich der Selektion.
2. Qualifikation
1 Einzelwettbewerb wird ausgetragen (jeweils Damen und Herren): 10km
Teilnahmeberechtigt sind 2 SchwimmerInnen pro Disziplin.
Die Schwimmer müssen folgende Limitzeiten erfüllt haben:
Limit Herren
Limit Frauen
5km Pool
55.00
59.00
1) Anlässlich der Schweizer Meisterschaft 5km (Pool) in Bellinzona am 16. Mai 2015.
2) Sollte es nach dem Qualifikationswettkampf (SM Bellinzona) noch freie Startplätze geben, kann die
Jahresbestenliste 2015 über 5km (Pool) zur Selektion genutzt werden.
Die SchwimmerInnen, welche die Limitzeiten erfüllt haben, werden an einem Open Water
Qualifikations-wettkampf (tba) im Juni 2015 teilnehmen. Basierend auf den erbrachten Leistungen über
5km und/oder 10km anlässlich dieses Wettkampfes, entscheiden der Chef Leistungssport und der OW
Head Coach über einen Selektionsantrag.
3. Vorbereitungsmassnahmen
Nach Bedarf und in Absprache mit dem SHSV.
4. Nationalkader
Die selektionierten Schwimmer für die Einzelwettkämpfe werden Mitglieder des Elite-Nationalkaders
von Swiss Swimming 2015/2016.
Seite 36
Selektionskonzept WM 2015 - Open Water
Kazan (RUS) , 25.Juli – 01. August 2015
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Reglemente und besonderen Bestimmungen der FINA sowie die allgemeinen
Bestimmungen zu Selektionen und Beschickungen von Swiss Swimming für internationale
Meisterschaften.
Drei (3) Einzelwettbewerbe werden ausgetragen (jeweils Damen und Herren): 5km, 10km & 25km.
Teilnahmeberechtigt sind 2 SchwimmerInnen pro Disziplin.
Ein (1) Team Event wird ausgetragen: 5km (3 SchwimmerInnen pro Team, davon mindestens 1 Frau).
2. Qualifikation
Qualifikation für Einzelrennen 5km & 10km:
Die Schwimmer müssen folgende Limitzeiten erfüllt haben:
Limit Herren
Limit Frauen
5km Pool
54.30
58.30
1) Anlässlich der Schweizer Meisterschaft 5km (Pool) in Bellinzona am 16. Mai 2015.
2) Sollte es nach dem Qualifikationswettkampf (SM Bellinzona) noch freie Startplätze geben, kann die
Jahresbestenliste 2015 über 5km (Pool) zur Selektion genutzt werden.
Die SchwimmerInnen, welche die Limitzeiten erfüllt haben, werden an einem Open Water
Qualifikations-wettkampf (tba) im Juni 2015 teilnehmen. Basierend auf den erbrachten Leistungen über
5km und/oder 10km anlässlich dieses Wettkampfes, entscheiden der Chef Leistungssport und der OW
Head Coach über einen Selektionsantrag.
Qualifikation für Einzelrennen 25km:
Basierend auf den erbrachten Leistungen über 25km anlässlich eines Wettkampfes Ende Juni 2015,
entscheiden der Chef Leistungssport und der OW Head Coach über einen Selektionsantrag.
Qualifikation Team Event:
Basierend auf den erbrachten Leistungen über 5km (Pool) und über 5km und/oder 10km anlässlich des
gewählten Wettkampfes Ende Juni 2015, entscheiden der Chef Leistungssport und der OW Head
Coach über einen Selektionsantrag.
3. Vorbereitungsmassnahmen
Für die selektionierten Athleten sind folgende Vorbereitungsmassnahmen geplant:
- gemeinsames Vorbereitungstrainingslager in Tenero (13.07. bis 20.07.2015)
- gemeinsamer Vorbereitungswettkampf Open Water (tbd)
4. Nationalkader
Die selektionierten Schwimmer für die Einzelwettkämpfe sowie die Schwimmer des Team-Events
werden Mitglieder des Elite-Nationalkaders von Swiss Swimming 2015/2016.
Seite 37
Selektionskonzept JEM 2015 - Open Water
Tenero (SUI) − 09.Juli bis 12.Juli 2015
1. Zulassungsbedingungen
Es gelten die Reglemente und Bestimmungen der LEN sowie die allgemeinen Bestimmungen zu
Selektionen und Beschickungen von Swiss Swimming für internationale Meisterschaften.
Juniors Schwimmer und Schwimmerinnen der Jahrgänge 1997/1998
Youth Schwimmer und Schwimmerinnen der Jahrgänge 1999/2000
Drei (3) Wettkämpfe: Youth 5 km (Herren/Damen) - Juniors 7.5 km (Herren/Damen) - und 3 km Team
Event. Pro Disziplin kann ein Verband maximal drei Athleten melden und 1 Team für den Team Event.
2. Qualifikation
Qualifikation 5km und 7.5km:
Schwimmer müssen folgende Limitzeiten anlässlich der Schweizer Meisterschaften 5km (Pool) am 16.
Mai 2015 in Bellinzona erfüllen:
Limit Junioren
Limit Juniorinnen
Jahrgang
1997
1998
1997
1998
Disziplin 5km
57.05
57.30
1h00.50
1h01.15
Limit Youth
Knaben
Limit Youth Mädchen
Jahrgang
1999
2000
1999
2000
Disziplin 5km
57.55
58.20
1.01.40
1.02.05
Es werden pro Kategorie (Junioren / Youth) die jeweils 2 schnellsten Schwimmerinnen und Schwimmer
selektioniert. Dies auch wenn die Limitzeiten nicht erreicht wurden.
Wenn mehr Athleten die Limitzeit erreichen als Startplätze vorhanden sind, ist die Klassierung in der
Schlussrangliste der 5 km von Bellinzona massgebend – unabhängig vom Alter des Athleten.
Qualifikation Team Event
Basierend auf den erbrachten Leistungen über 5km (Pool), entscheiden der Chef Leistungssport und
der OW Head Coach über einen Selektionsantrag für den Team Event an der JEM Open Water.
3. Vorbereitungsmassnahmen
Für die selektionierten Athleten sind folgende Vorbereitungsmassnahmen geplant:
-
gemeinsames Vorbereitungstrainingslager in Tenero vor der JEM (ca. 1 Woche)
für alle selektionierten Athleten ist dieses TL obligatorisch
4. Nationalkader
Bei Erfüllung der Zielsetzung (Top 16 im Einzelwettbewerb) werden die selektionierten Schwimmer für
die Einzelwettkämpfe, sowie die Schwimmer des Team-Events (Top 8) Mitglieder des Junioren- bzw.
Jugendnationalkaders Open Water von Swiss Swimming 2015/2016.
Seite 38
Selektion der Regionalkader 2015 / 2016
Die Aufnahme in den Regionalkader für die Saison 2015/2016 erfolgt per 01. September 2015 für die
Dauer von 12 Monaten.
Selektion der Regionalkader 2015/16
Die Selektionskriterien der Regionalkader basieren auf der jeweils aktuellsten Rudolph Tabelle und
sollen bis 2016 Bestand haben. Die Kriterien werden nur dann angepasst, wenn die J+S
Nachwuchsförderung (NWF) Richtlinien ändern sollten.
12- bis 16-Jährige
Wer im Schwimmjahr 2014/15 (1.09.2014 bis 31.08.2015) zwischen 11- und 15- Jahre alt ist
(Jahrgänge 2004 bis 2000) und in 2 Disziplinen (ohne 50m Distanzen und ohne 800m Freistil
Männer/1500m Freistil Damen) jeweils 10 Rudolphpunkte und mehr erreicht, wird für das kommende
Schwimmjahr 2015/16 (1.09.2015 bis 31.08.2016) in das Regionalkader berufen.
17-/18-Jährige
Wer im Schwimmjahr 2014/15 (1.09.2014 bis 31.08.2015) zwischen 16- und 17- Jahre alt ist
(Jahrgänge 1999 und 1998) und in 2 Disziplinen (ohne 50m Distanzen und ohne 800m Freistil
Männer/1500m Freistil Damen) jeweils 12 Rudolphpunkte und mehr erreicht, wird für das kommende
Schwimmjahr 2015/16 (1.09.2015 bis 31.08.2016) in das Regionalkader berufen.
19-/20-Jährige
Wer im Schwimmjahr 2014/15 (1.09.2014 bis 31.08.2015) zwischen 18- und 19- Jahre alt ist
(Jahrgänge 1997 und 1996) und in 1 Disziplin (mit 50m Distanzen und mit 800m Freistil
Männer/1500m Freistil Damen) 14 Rudolph-punkte und mehr erreicht, wird für das kommende
Schwimmjahr 2015/16 (1.09.2015 bis 31.08.2016) in das Regionalkader berufen.
Ebenso werden alle Schwimmer der Jahrgänge 1998 bis 2004, welche obenstehende Kriterien nicht
erfüllt haben, aber beim PISTE Sichtungstag 2015 der Regionen (Anfangs September 2015) sich unter
den besten 250 befinden, für ein Jahr in das Regionalkader aufgenommen.
Ebenso werden die Medaillengewinner der Langstrecken Schweizermeisterschaften 2015 (Open
Water) für ein Jahr ins Regionalkader aufgenommen. Dies gilt für die 13- bis 19-Jährigen (Jahrgänge
2002 bis 1996).
Wichtige Bemerkung:
Für die Vergabe einer Swiss Olympic Talent Card Regional oder National ist die Teilnahme an der
PISTE zwingend.
In jeder der 5 Schwimmregionen gibt es einen Verantwortlichen für das Regionalkader, welcher das
Kader führt und betreut. Die Verantwortlichen der Regionalkader treffen sich regelmässig mit dem Chef
Nachwuchs und besprechen/koordinieren die Kaderaktivitäten (Kaderweekends, Wettkämpfe und
Trainingslager) sowie die PISTE Tests.
Seite 39
Die Verantwortlichen der Regionalkader sind:
Region Suisse Romandie (RSR):
Michaël Richard (directeurtechniquenatation@association-rsr.ch)
Region Zentralschweiz-Ost (RZO):
Felix Weins (felixweins@googlemail.com)
Region Svizzera Italiana (RSI):
Luca Bacchetta (bacchett@cscs.ch)
Region Ostschweiz (ROS):
Gabriel Schneider (schneider.gabriel@gmail.com)
Region Zentralschweiz-West (RZW): David Burkhardt (daveburkhardt@gmx.ch)
Auf den nachfolgenden Seiten sind mehr Informationen zur Organisation, den Verantwortlichkeiten und
den Aktivitäten in den einzelnen Regionen zu finden.
Seite 40
Die Region RZW stellt sich vor
Präsident
Ewen Cameron*
Vizepräsident
Rolf Ingold*
Fachwart Schwimmen
Daniel Laube
Verantwortliche Kader
David Burkhardt
Nathanael Adolf
* Die beiden Positionen werden an der RDV im November 2014 neu besetzt werden.
Kontaktinformation
Homepage
fsn-rzw.ch
Kadertrainer Regionalkader Schwimmen David Burkhardt
Hauptverantwortung & Elite
Meyerstrasse 18, 6003 Luzern
Mobile 076 494 92 91
daveburkhardt@gmx.ch
Kadertrainer Regionalkader Schwimmen Nathanael Adolf
Jugend
Stiftsgasse 5, 4051 Basel
Mobile 079 736 49 69
nathanael.adolf@gmail.com
Programm Regionalkader 2014/2015
Das Regionalkader wird neu in zwei Altersgruppen geführt mit teilweise gemeinsamen Aktivitäten:
Elite: ♀ J15 u. älter (Jg. 2000), ♂ J17 u. älter (Jg. 1998)
Jugend: ♀ J14 u. jünger (Jg. 2001), ♂ J16 u. jünger (Jg. 1999)
06. September 2014
PISTE RZW
Basel
alle
28. Sept. – 09. Okt 2014
RZW Trainingslager Elite
Mallorca
Elite
29. Sept. – 08. Okt 2014
RZW Trainingslager Jugend
Vittel
Jugend
Dez. 2014
Wettkampf oder Trainingsweekend
Zu bestimmen
alle
28./29. März 2015
Jugend Cup Final
J16-
Mai 2015
Auslandwettkampf mit Limiten
Yverdon-lesbains
Zu bestimmen
Mai 2015
Auslandwettkampf
Zu bestimmen
Jugend
Elite
Zwei Mal pro Jahr findet eine RZW-Trainersitzung statt (September und April) um sportliche
Angelegenheiten des Kaders zu besprechen und Vorschläge einzubringen.
Seite 41
Die Region ROS stellt sich vor
Präsident
Thomas Gerber
Vizepräsident
SR-Chef Schwimmen
Balz Bodenmann
Fachwart Schwimmen
Kontaktinformation
Homepage
Peter Takacs
www.sschv-ros.ch
Kadertrainer Regionalkader Schwimmen
Gabriel Schneider
Grüntalstrasse 26b, 9300 Wittenbach
Mobile 077 410 09 05
Telefon 071 534 93 00
schneider.gabriel@gmail.com
Kaderverantwortliche Regionalkader
Yvonne Schmaler-Mitrovic
Gartenstrasse 04a, 8280 Kreuzlingen
Telefon 071 688 50 67
yvonne.schmaler@gmx.ch
Ansprechperson Sportschulen für ROS
Kantone und FL
Peter Stalder
Postfach 220, 9113 Degersheim
Telefon 071 371 29 92
Mobile 079 642 62 57
degersheim.stalder@bluewin.ch
Programm Regionalkader 2014/2015
06. September 2014
PISTE ROS
Chur
26.-28. September 2014
ROS-Kaderweekend
Kreuzlingen
12.-14. Dezember 2014
ROS-Kaderwettkampf: Swim Cup (Jg. 1998
u.ä.)
Amsterdam
06.-08. März 2015
ROS-Kaderwettkampf: Head Trophy
(Kids/Jug.)
München
28./29. März 2015
Schweizer Jugendcup Final
Yverdon
08.-10. Mai 2015
ROS-Kaderweekend
Ostschweiz/Süddeutschl.
29.-31. Mai 2015
ROS-Kaderwettkampf: Castello (Jun./Elite)
Bellinzona
Seite 42
La regione RSI si presenta
Presidente
Bächtold Lucas
Vice-Presidente
Fausto Mauri
Cassiere
Gervasoni
Rosie
Capo Nuoto
Bacchetta Luca
Contatto per info
Homepage
lbaechtold@ail.ch
www.f-t-n.ch
Responsabile del Quadro Regionale
Bacchetta Luca
Via Ortascio 7, 6594 Contone
Telefono 091 610 82 46
bacchett@cscs.ch
Persona di riferimento
per la scuola in Ticino
Fausto Mauri
Via Navree 24, 6964 Davesco-Soragno
Mobile 076 577 82 58
fmauri@bluewin.ch
Programma per il Quadro Regionale 2013/2014
07 settembre 2014
PISTE RSI
Mendrisio
27-31 ottobre 2014
Giovani: Campo 4T CST
Tenero
tbd
Gara Quadro Piccoli
tbd
19-21 dicembre 2014
Stage di perf. Stile
Ticino
Gennaio 2015
Gara Quadro Grandi
Lussemburgo
28–29 marzo 2015
Schweizer Jugendcup
Yverdon
Aprile-Maggio
RSI Gara / campo del Quadro
tbd
29-31 maggio 2015
Meeting del Castello
Bellinzona
13-14 giugno 2015
Meeting Int. Città di Chiasso
Chiasso
Seite 43
La RSR se présente :
Président
Arnaldo Fedrigo
Responsable des arbitres
Marie Claire Gurtner
Directeur technique
Richard Michael
Responsable Inscription
Manaigo Alexis
Contact sportif natation :
Homepage:
www.association-rsr.ch
Responsable du cadre Régional :
Richard Michaël
Contact sportif natation :
Richard Michaël
Route de Berne 238, 1066 Epalinges
directeurtechniquenatation@association-rsr.ch
+41 79.822.83.17
Programme du cadre régionale saison 2014/2015
7 Septembre 2014
Test Piste RSR
Renens/VD
8/9 Novembre 2014
Championnats romands hiver open
Lancy/GE
Novembre/Décembre 2014
Camp d’entrainement (2002 et pus jeunes
À définir
Novembre/Décembre 2014
Regroupement nageurs 14 Pts Rudolph
Renens/VD
7/8 Février 2015
Championnats romands hiver espoir (PB)
Sélection équipe coupe jeunesse
Lausanne/VD
14/15 Février 2015
Meeting cadre RSR
À définir
28/29 Mars 2015
Final coupe de jeunesse
Yverdon/VD
6 Juin 2015
Les championnats de Belgique OPEN15 meilleurs
cadre RSR de la saison sur Table Rudolph 2014
filles : 2001et plus âgées, garçons :1999 er plus
âgées
Final des compétitions de formation
19-21 Juin 2015
Championnats Romands Open et espoirs (GB)
Lancy/GE
28 Juin 2015
Finale de la Kids Ligue
La Chaux-deFonds/NE
15-17 Mai 2015
À définir
Morges/VD
2014/2015 :
Un weekend de formation pour les entraineurs et/ou dirigeants sur le management de club.
Seite 44
Die Region RZO stellt sich vor
Präsident
Otto Truttmann
Vizepräsident
keiner
Fachwart Schwimmen
Eric Johnson
Ausbildung ZKS
Jürg Ulrich
Kontaktinformationen
Homepage:
www.swiss-swimming.ch/rzo
Kadertrainer Regionalkader
Schwimmen
Weins Felix, Furtbachweg 50, 8304 Wallisellen ZH
Tel. 078 826 63 82; felixweins@googlemail.com
Fachwart Schwimmen
Johnson Eric, Obstgartenstrasse 14, 8136 Gattikon ZH
Tel. 044 772 10 79
Mail: RZOFachwartSchwimmen@ecosite.co.uk
Programm Regionalkader 2014/2015:
06. September
2014
PISTE Test für Kaderanwärter/Innen
Wallisellen ZH
28. September
2014
Kontakttag für Regionalkadermitglieder
Zürich /
Winterthur
Dezember 2014
Trainingswochenende für Juniorenkader
Ort pendent
01. – 04. Januar
2015
Vorbereitungstraining für Kadermitglieder aller
Stufen
Zürich +
Wallisellen
24. + 25. Januar
2015
Flanders Speedo Cup
B-Antwerpen
07. März 2015
RZO Jugendcup
Uster ZH
28. + 29. März
2015
CH Jugendcupfinal
Yverdon VD
13. – 16. Mai 2015
Trainingslager für Regionalkader
Ort pendent
29. – 31. Mai 2015
Int. Castello Meeting
Bellinzona TI
04 – 08. Juni 2015
Int. Ströck ATUS Trophy
A-Graz
Seite 45
Vergabe der Swiss Olympic Talents Cards: PISTE 2014
Swiss Olympic fordert seit 2009 von all seinen Sportverbänden die Umsetzung des
Talentselektionskonzepts PISTE (Prognostische Integrative Systematische Trainereinschätzung).
Nur aufgrund dieses Konzepts werden die Swiss Olympic Talent Cards National und Regional
vergeben. Im Schwimmen werden rund 250 regionale und rund 30-40 nationale Karten ausgegeben.
Alle Athleten mit einer solchen Karte werden im entsprechenden Kader geführt (Juniorenkader,
Jugendkader, Regionalkader). Die Swiss Olympic Talents Cards werden an 12- bis 18-Jährige
(Vorgabe Swiss Olympic) abgegeben.
Die PISTE Tests finden am ersten Wochenende im September 2014 in den jeweiligen Regionen statt.
Die Einladung geht an alle Schwimmer, welche die Kriterien für die Regionalkader erfüllt haben sowie
an jene, welche von den Verantwortlichen der Regionen zusätzlich aufgeboten werden.
Auch alle Schwimmerinnen und Schwimmer, welche die Kriterien für das nationale Jugend- und
Juniorenkader erfüllt haben, werden ebenfalls am ersten Wochenende im September 2014 die PISTE
in ihrer Region absolvieren.
Eine Liste mit allen Swiss Olympic Talents Card Inhabern (national und regional), wird ab November
2014 auf der Homepage von Swiss Olympic zu finden sein.
Seite 46
Stützpunkte Nachwuchsförderung (J+S NWF)
Dezentrale Strukturen für die Nachwuchsförderung
Swiss Swimming vergibt alle 2 Jahre das Label „Offizieller Stützpunkt für Nachwuchsförderung (NWF)
des SSCHV“.
Eine Checkliste mit einem Punkteraster („Must“- und „Wish“-Kriterien) ermöglicht es jedem Verein,
seine Organisation leistungssportorientiert weiterzuentwickeln.
Erfüllt ein Verein die Kriterien nicht mehr, wird er im Normalfall auf den Status „provisorisch“ gesetzt.
Nur in Fällen, in denen „must“-Kriterien nicht mehr erfüllt werden, ist ein sofortiger Entzug auf den
neuen Saisonbeginn unabdingbar. Die Checkliste basiert auf dem von Swiss Olympic ausgearbeiteten
Konzept der „12 Bausteine zum Erfolg“ und dem Nachwuchsförderkonzept 2012 von Swiss Swimming.
In der Saison 2013/14 wurde das NWF Stützpunktlabel neu vergeben. Dieses wird nun wiederum für 2
Jahre gelten.
Ziel ist es, über das vereinsgebundene Stützpunkt-System die Qualität der Jugendausbildung im
Leistungssport zu steigern. Die NWF-Stützpunkte sollen zusammen mit umliegenden Partner-Vereinen,
dem Regionalverband und der Verbandsführung ein Netzwerk bilden, um zukünftige Förderprojekte
erfolgreich umsetzen zu können. Diese „Vereins“-Stützpunkte haben regionalen Charakter und werden
von der J+S Nachwuchsförderung maximal in der Förderstufe 2 abgerechnet. Nur nationale
Verbandszentren erhalten zusätzliche Unterstützung auf der Förderstufe 3. Das Planungsjahr für die
J+S NWF dauert jeweils vom 1. September bis am 31. August.
Die Daten für die Anmeldung und die Abrechnung der J+S NWF Gruppen werden jeweils vom Chef
Nachwuchs den entsprechenden NWF Vereinsverantwortlichen mitgeteilt.
Jeder NWF-Stützpunkt hat einen J+S Coach, welcher mit dem Chef Nachwuchs von Swiss Swimming
in Kontakt steht. Dieser kontrolliert die eingegangenen Anmeldungen und Abrechnungen und leitet sie
weiter an J+S.
Die Partnerschaft zwischen Verband und dem als NWF-Stützpunkt anerkannten Verein ist ein wichtiges
Standbein in der nachhaltigen leistungsorientierten Ausbildung der Schwimmerinnen und Schwimmer.
Es ist wichtig, dass die beteiligten Partner (J+S Coach NWF, Vereinspräsidenten, Schwimmtrainer,
Chef Nachwuchs Swiss Swimming, BASPO und Swiss Olympic) eine offene und transparente
Kommunikation aufrecht erhalten.
Auch in der Saison 2014/15 ist eine NWF Konferenz geplant, an der die Nachwuchsverantwortlichen
der NWF Stützpunkte über die Neuerungen in der nationalen J+S NWF informiert werden. Eine
Einladung zur NWF Konferenz erfolgt durch den Chef Nachwuchs und wird auch auf der Homepage
von Swiss Swimming ausgeschrieben.
Seite 47
Stützpunkte Nachwuchsförderung (NWF) Saison 2014/15
SC Aarefisch
SV Baar
ST Biel-Bienne
SC Chur
Genève Natation
SC Kreuzlingen
Limmat Sharks Zürich
Lausanne-Natation
Lugano Nuoto
Lancy Natation
SC Meilen
Natation Sportive Genève
AARE
BAAR *)
BIEL
CHUR
GEN
KREU
LIMM
LN
LUG
LYN
MEIL
NSG
Nuoto Sport Locarno
Mendrisiotto Nuoto
Red Fish Neuchâtel
Renens Natation
SC Schaffhausen
SC Uster-Wallisellen
SK Bern
Turrita Nuoto
SV beider Basel
SV Kriens
Vevey-Natation
SC Winterthur
SC Wittenbach
NSL
NUM
RFN
RN
SCSH
SCUW
SKBE
TURR
SVB
SVK
VN *)
WINT
WITT
*) to be confirmed
Seite 48
Swiss Swimming Training Base (SWTB) Tenero
Swiss Swimming ist bestrebt, seinen Kaderathleten und Trainern eine Vielzahl von Dienstleistungen
und Möglichkeiten zur Leistungsentwicklung anzubieten.
Dazu zählt auch die Swiss Swimming Training Base in Tenero. Diese dient einerseits als Nationales
Leistungszentrum (NLZ), andererseits bietet die SWTB eine Vielzahl von Dienstleistungen und
Massnahmen zur Förderung von Athleten, Trainern und Vereinen.
Die Aktivitäten zur Förderung der Kader, umfassen u.a. Trainingslager, individuelle Kurzaufenthalte
oder auch die Durchführung der Spitzensport-Rekrutenschule (SpiSpo RS) und Wiederholungskurse
(WK’s).
Die Finanzierung der Aktivitäten der SWTB ist durch Bundesbeiträge, Unterstützung durch das BASPO
und Swiss Olymic, Selbstbehalte der Athleten und Einnahmen aus dem internationalen Programm
gesichert.
Eine langfristige und geplante Förderung, Ausbildung und Betreuung der Athleten von Swiss Swimming
ist somit gewährleistet.
Nationales Leistungszentrum (NLZ)
Swiss Swimming versteht die Dienstleistungen der SWTB als Zusatzangebote der Förderungen von
Athleten und Trainern zu den Angeboten in inländischen Vereinen und Strukturen im Ausland.
Für Athleten, Vereine und Trainer soll durch die SWTB und das Nationale Leistungszentrum eine
Förderlücke im Anschluss- und Elitebereich geschlossen werden.
Das Nationale Leistungszentrum steht nicht in Konkurrenz zu Angeboten der Vereine, sondern stellt
eine weitere Option und zusätzliche Förderung geeigneter und leistungswilliger Athleten dar.
Die Förderung der Athleten im NLZ beruht auf einem integrierten Model zwischen Spitzensport und
Ausbildung.
In Zusammenarbeit mit der SPSE (www.spse.ch), dem Gymnasium in Locarno und dem CST (Centro
Sportivo Tenero) wird die schulische und sportliche Ausbildung sichergestellt.
Flexible Ausbildungsangebote für Eliteathleten bestehen zudem an der SUPSI (Fachhochschule) sowie
der USI (Universität Lugano).
Das Programm für einen Daueraufenthalt im NLZ umfasst eine vollumfängliche Förderung im Bereich
Ausbildung und Spitzensport. Wir bieten Athleten ab einem Alter von 15/16 Jahren ein
Förderprogramm an, das am internationalen Spitzensport ausgerichtet ist.
Die Empfehlung von Swiss Swimming ist, das NLZ-Programm mindestens über 4 bis 5 Jahre zu
absolvieren (z.B. Alter 15 bis 20 Jahre). Möglichkeiten für eine Verlängerung im Elitebereich mit Armee,
Praktikum, Studium oder Fernstudium sind ebenfalls gegeben.
SWTB Tenero – Struktur und Personal 2013 bis 2016:
 Elite Team – 4 bis 8 Athleten
 „Challenge Gruppe“ – 6 bis 10 Athleten (Light und Daueraufenthalter)
 Internationales Programm (je nach Bedarf und Dauer – ca. 4 Athleten
Personalbestand der SWTB
 Teammanager (Elite Nationalmannschaft) oder Chef Leistungssport
 2-3 Verbandstrainer
 1 Scholarschip Coach (in Ausbildung)
 1 wissenschaftlicher Mitarbeiter (BASPO)
Seite 49
Im Sommer 2012 startete in Tenero das Programm der „Challenge Gruppe“.
Diese soll den gleichen Weg wie die Elitegruppe einschlagen und den Anschluss an das europäische
Niveau bis 2016 erreichen. Dazu haben einige Athleten als Daueraufenthalter begonnen, andere sind
ins NLZ „light“ Programm eingestiegen.
An einer Aufnahme ins NLZ Programm per Saison 2015/2016 interessierte Trainer, Athleten oder
Eltern melden sich bitte bis spätestens April 2015 beim Chef Leistungssport Swiss Swimming.
Aufnahmebedingungen und Aufnahmekriterien für das NLZ Programm sind:





Gutes Leistungsniveau (ca. 15 Rudolph Punkte) und Steigerungsraten
Interesse von Vereinstrainer oder Athlet sowie Anmeldung durch die Eltern
Gespräch mit Athlet, Eltern und Vereinstrainer (+ evtl. Schule)
Tests (Probeaufenthalt, Leistungstest, Potentialanalyse)
Aufnahme ins Light Programm (1 Jahr vor Übertritt nach Tenero) oder
Aufnahme ins Challenge Team und direkter Übertritt nach Tenero
 geplanter Aufenthalt 4-5 Jahre (langfristiges Commitment)
 Bereitschaft zum Lernen in Schule und Sport (Ausbildung zum Athleten)
 Unterstützung durch Heimverein und Heimtrainer
Internationales Programm:
Das internationale Programm der Swiss Swimming Training Base ist ein wichtiger Bestandteil des
Förderprogramms.
Durch die regelmässige Präsenz internationaler Athleten und Trainer im Programm wird der
internationale Austausch unserer Athleten gefördert.
Spitzenathleten (u.a. Olympiasieger, Welt- und Europameister) sind regelmässig in Tenero zu Gast und
vollständig in das Programm integriert. Finanzielles und sportliches Interesse hat das internationale
Programm über die letzten 4 Jahre geprägt.
Internationale Gäste an der SWTB der vergangenen Jahre waren z.B.:
Ian Thorpe (Australien), Therese Alshammer (Schweden), Andrej Grechin (RUS), Daryna Zevina,
Andriy Govorov (beide Ukraine).
Förderung Nationalkader und Nationalmannschaften
Swiss Swimming bietet an der SWTB folgende Massnahmen für die verschieden
Nationalmannschaften sowie Nationalkader an:
 Trainingslager (Vorbereitungslager int. Meisterschaften, Teilnahme 3T)
 Kurz- und mittelfristige Trainingsaufenthalte für Kader
 Kaderwochenenden
 Sportwissenschaftliche und sportmedizinische Unterstützung
 Internationaler Austausch
Seite 50
Infrastruktur
Swiss Swimming oder Vereine organisieren regelmässig Wettkämpfe (u.a. nationale Meisterschaften
oder internationale Meetings) und Trainingslager an der SWTB.
Die attraktive Infrastruktur der SWTB im CST ist ein wichtiger Bestandteil der Förderung der Athleten,
dazu gehören:







Freibeckenbetrieb im Sommer (April bis September)
Winterbetrieb mit geeigneter Überdeckung des Bades
Zeitmessanlage mit Anzeigeboard ganzjährig nutzbar und kurzfristig einsatzbereit
Moderne Startblöcke
Unterwasserkameras zu wissenschaftlichen Tests und Trainingsüberwachung
Regenerationsmöglichkeiten (Sauna, Massageraum, Ruheraum, Wärmebecken…)
Arbeitsplätze für Trainer und Mitarbeiter
Weitere Massnahmen
Aus- und Weiterbildung:
Die SWTB dient auch als zentraler Punkt für Aus- und Weiterbildungen von Athleten, Trainern und
Funktionären.
Neben Kaderwochenenden für Athleten sind auch Ausbildungskurse (Leistungssportseminar, Trainer A
Ausbildung, etc.) sowie Weiterbildungsangebote (Workshops, Clinics, etc.) geplant.
Spitzensport und Armee:
Die Infrastruktur und das Angebot des Nationalen Leistungszentrums bieten ideale Synergien bei der
Durchführung der Spitzensport RS und den WK’s Schwimmen.
Die Absolventen der Spitzensport RS verbringen 10 der 18 Wochen in Tenero. Auch werden die
Wiederholungskurse für die Absolventen der Spitzensport RS oder des CISM Kaders in Tenero
angeboten.
Seite 51
Sportwissenschaft und Forschung
Gemeinsam mit dem BASPO wurden von Swiss Swimming Massnahmen zur Initiierung und
Verbesserung der sportwissenschaftlichen Arbeit im Bereich Schwimmen definiert.
Seit August 2012 wird die Sportart Schwimmen durch eine wissenschaftliche Mitarbeiterin des BASPO
unterstützt. Der Arbeitsort der wissenschaftlichen Mitarbeiterin ist Tenero (Swiss Swimming Training
Base). Die tägliche Arbeit mit den Athleten und Trainern steht hier im Vordergrund.
Swiss Swimming kann dadurch die Kernaufgaben Forschung − Ausbildung − Dienstleistungen optimal
verbinden. Gewonnene Erkenntnisse sollen auch in die Aus- und Weiterbildung der Trainer fliessen.
Dienstleistungen wie Analysen, Tests und Auswertungen sollen möglichst einer breiten Anzahl von
Nutzern im Bereich der Nationalkader und Nationalmannschaften zur Verfügung gestellt werden.
Für die zu erbringenden Dienstleistungen unterscheiden wir 3 Leistungsgruppen nach folgender
Priorität:
o
Athleten und Trainer an der Swiss Swimming Training Base Tenero
o
Athleten und Trainer der Nationalkader (Elite & Junioren) von Swiss Swimming
o
Ausbildung
Hauptaufgaben der Sportwissenschaft und Forschung im Bereich Schwimmen:
Forschung - Konzeptionelle Arbeit:
o Weltstandsanalyse / Leistungsstandsanalyse
o Trainings- und Wettkampfmonitoring
o Planung und Beratung des Ressort Leistungssport und ggf. Verbandstrainerrates
o Entwicklung der Leistungsdiagnostik und Testserien
Lehre − Ausbildung & Weiterbildung:
o Ausbildung – Trainer (A) − sportwissenschaftlicher Input
o sportwissenschaftlicher Input an Seminaren von Swiss Swimming − Weiterbildung
o Austausch und Synergien mit anderen Sportarten / nat. und int. Konferenzen
Dienstleistung − Arbeit am Athleten:
o
o
o
o
PISTE – Talentselektion (Auswertung der Daten und Kaderselektionen)
Raceanaylse & Strokeanalyse
Umsetzung Leistungsdiagnostik und Testserien
diverse Projekte
Seite 52
Athletenbetreuung
Eine der zeitlich aufwändigsten Aufgaben ist das Erstellen von Bestätigungschreiben für die Aufnahme
in Sportklassen/an Sportschulen sowie die Potentialeinschätzungen für die Förderung durch Swiss
Olympic oder den Kanton.
Für das Erstellen von Bestätigungsschreiben sind folgende Personen zuständig:
1. Für Schwimmer in einem Nationalkader (Elite, Junioren, Jugend): Chef Leistungssport und Chef
Nachwuchs
2. Für Schwimmer in einem Regionalkader: die Regionalkaderverantwortlichen
3. Für Schwimmer in keinem nationalen oder regionalen Kader: die Vereine
Swiss Swimming wird in Zukunft einen klar definierten Athletenweg beschreiben und empfehlen.
Dazu wird in der kommenden Saison an verschiedenen Zeitpunkten und Veranstaltungen informiert.
Seite 53
Spitzensport und Armee
Swiss Swimming unterstützt bei der Planung des Militärdienstes während einer Spitzensportkarriere.
Das Konzept „Spitzensport und Armee“ zielt darauf ab, den Spitzensport optimal mit der gesamten
militärischen Dienstpflicht zu kombinieren.
Dazu gelten folgende Grundsätze:
Stufe 1:
Schwimmer auf hohem nationalen Niveau → qualifizierter Sportler → ausgewählte RS und WK’s mit
gewissen Erleichterungen (z.B. im CISM Kader)
Athleten der Stufe 1 melden sich mindestens drei Monate vor Beginn der RS bei Swiss Swimming,
damit sie vom Sportverband bei der Armee entsprechend gemeldet werden können.
Bei der Aushebung müssen alle Dienstpflichtigen darauf achten, dass sie eine Einteilung bekommen,
deren RS-Standort ein Training erlaubt (bitte auch die Standorte während der Verlegung beachten!).
Athleten/innen mit dem Status «Qualifizierter Athlet» haben während der Dienstzeit die Möglichkeit, ihr
Leistungsniveau durch regelmässige Trainings aufrecht zu halten. Als Richtwert ist 2-3x pro Woche ein
Training von 2-3 Stunden vorgesehen. Auf Eigeninitiative sollten auch der Ausgang und der fakultative
Ausgang zum Trainieren genutzt werden. Das Training wird nur gewährt, wenn eine detaillierte
Trainingsplanung vorliegt sowie das Verhalten des Athleten resp. der Athletin in der Rekrutenschule
einwandfrei ist. Das Training soll in erster Linie sportartspezifisch erfolgen. Unterstützung bei der
Trainingsplanung kann durch Swiss Swimming gewährleistet und kontrolliert werden.
Stufe 2:
Nationale Spitzenathleten mit Commitment und internationalem Potential → Sportsoldaten →
Spitzensport-RS und WK‘s in einem 4-Jahresprojekt (Möglichkeit für Zeitsoldaten bei Potential auf
Olympische Diplome).
Potentielle Athleten der Stufe 2 werden von Swiss Swimming direkt angeschrieben.
Das sind Athleten:
o mit hohen internationalen Zielsetzungen
o die ein langfristiges Potential aufweisen, um diese Ziele auch erreichen zu können.
o die bereit sind, während einer bestimmten Lebensphase dem Spitzensport erste Priorität
einzuräumen, um die avisierten Ziele erreichen zu können.
Spitzensport Rekrutenschule (SpiSpoRS)
Swiss Swimming plant gemeinsam mit der Armee die Durchführung der 3.Spitzensport RS zwischen
November 2016 und März 2017.
Diese RS dauert 18 Wochen. Die selektionierten Athleten absolvieren die gesamte Schule gemeinsam.
Die nächste Rekrutenschule für Spitzenschwimmer ist für den Herbst/Winter 2016/17 vorgesehen.
Athleten mit entsprechendem Potential werrden im Sommer 2015 angeschrieben und durch die Armee
im Sommer 2016 selektioniert.
Seite 54
CISM – Conseil International du Sport Militaire
Swiss Swimming hat im Rahmen des CISM erstmals im Juli 2011 an den „Military World Games“ in Rio
de Janeiro teilgenommen. Durch das erfolgreiche Abschneiden unserer Athleten (2 Bronzemedaillen /
mehrere Diplome) wurde die Disziplin Schwimmen vollwertig in das Programm der CISM Schweiz
aufgenommen. Dies ist die Basis für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Swiss Swimming und
CISM Schweiz.
Um die zukünftige Beschickung von CISM Wettkämpfen zu sichern und die Athleten mit Status AdA
(Angehörige der Armee)) gezielt zu fördern, sind folgende Massnahmen vorgesehen:
o
o
o
Bildung eines CISM-Kaders
Beschickung von CISM Wettkämpfen mit Absolventen der Spitzensport RS und Athleten des
CISM Kaders
Ausrichtung internationaler CISM Meisterschaften in der Schweiz
CISM-Kader:
Swiss Swimming beruft jährlich (per 1. September) nationale und regionale Kader. Neu wird für
Athleten, welche Militärdienst leisten, ein nationaler CISM-Kader berufen. Voraussetzungen für die
Aufnahme in den CISM-Kadern sind:
o Erreichen von 14 Rudolph-Punkten (Regionalkader Elite)
o Absolvierte Spitzensport RS oder normale RS und aktueller „Status AdA“
Athleten, welche diese Voraussetzungen erfüllen, melden sich beim Chef Leistungssport!
Leistungen und Pflichten der CISM-Kader:
o Möglichkeit der Absolvierung eines 3 wöchigen Trainingslagers an der SWTB (gilt als WK)
o Absolvierung von spez. Leistungstest an der SWTB
o Teilnahme an internationalen CISM Wettkämpfen
o Leistungsbestätigung der Kaderzeiten und Commitment
o Teilnahme am TL als Voraussetzung zur Selektion für int. CISM Meeting
o militärisch tadelloses Verhalten (Grundlage: Dienstreglement)
o Beachtung des Reglements „Cool and Clean“
Zeitmilitärstellen
Die Armee unterstützt innerhalb der Olympischen Sportarten 18 Spitzensportler/innen mit einer 50%
Anstellung als Zeitmilitär.
Nach jedem Olympiazyklus (Olympische Sommer- resp. Winterspiele) informiert das Kdo der Spi Spo
RS die einzelnen Verbände über die verfügbaren Stellen und gibt ihnen die Möglichkeit (nach interner
Abklärung mit den betroffenen Athleten/innen und den Trainern), mögliche ZM Spi Sportler/innen zu
melden. Im Anschluss entscheidet die Armee − in enger Zusammenarbeit mit dem BASPO und Swiss
Olympic − welche Kandidaten/innen zu einem Selektionsgespräch nach Magglingen eingeladen und
anschliessend als ZM vorgesehen sind.
Ein Ausschuss, bestehend aus einem Vertreter der Armee und des BASPO, genehmigt die neuen ZM
Spi Sportler Stellen.
Seite 55
Die wichtigsten Informationen zur Sportförderung durch die Armee sind unter folgendem Link zu finden:
www.armee.ch/spitzensport
Verantwortlichkeiten für Militärfragen:
Steffen Liess
CLS (Strategie und allgemeine Fragen):
steffen.liess@swiss-swimming.ch
Pascal Stöckli
Disziplinen Chef Schwimmen und CISM Kader
Seite 56
Sportmedizinische Betreuung Swiss Swimming
Sportmedizinisches Angebot für Kaderathleten
Einen direkten Zugang zu medizinischer Beratung und Betreuung durch das Verbandsärzte-Team
Swiss Swimming haben:
- Olympiakader Damen / Herren
- Nationalkader Damen / Herren
- Nationalkader Junioren Damen / Herren
- Nationalkader Jugend Damen / Herren
Das sportmedizinische Betreuerteam setzt sich wie folgt zusammen:
Ärzte-Team:
Dr. med. Philip Wildisen, Bern / Uster − Leitender Verbandsarzt / CMO
Dr. med. Michael Badulescu, St. Gallen, Verbandsarzt
Dr. med. Ewen Cameron, Solothurn, Verbandsarzt
Dr. med. Urs Kohlhaas, Allschwil, Verbandsarzt
Dr. med. Philippe Meyer, Genève, Verbandsarzt
Dr. med. Simon Pagin, Bellevue, Verbandsarzt
Dr. med. Patrick Siragusa, Locarno, Verbandsarzt – SWTB
Auswahl Physiotherapeuten:
Thierry Matthey (Elitekader)
Nicola Tobler Poulsen (Elitekader)
Anita Mainetti, (Juniorenkader)
Sascha Veil, (Jugendkader)
Bastian Frey, (Open Water)
Stefano Grosjean (SWTB)
Sowie weitere Physiotherapeuten im Einsatz.
Sportmedizinische Untersuchung (SPU)
Die sportmedizinische Untersuchung (SPU) findet jährlich am Anfang der neuen Saison bei einem
Verbandsarzt von Swiss Swimming statt. Die SPU ist obligatorisch für alle Nationalkaderathleten und
gilt als Voraussetzung für den Erhalt einer Swiss Olympic National Card.
Der Chief Medical Officer (CMO) koordiniert deren Ablauf und legt gemeinsam mit Swiss Olympic die
erforderlichen Untersuchungen fest.
In der Saison 2014/15 muss die SPU im Zeitraum vom 22. September 2014 bis 28. November 2014
durchgeführt werden. Zu diesem Zweck haben sich die Athleten bei einem Verbandsarzt betreffend
dem Untersuchungstermin zu melden (u.a. mittels Doodle).
Alle betroffenen Athleten werden vom CMO per Mail auf die Doodle Umfrage hingewiesen.
Weitere Untersuchungen können im Laufe der Saison, je nach Bedarf, durchgeführt werden.
Swiss Swimming unterstützt die SPU finanziel, falls nicht von der Krankenkasse übernommen:
Seite 57
-
Für Jugendkader max. 200.- CHF
-
Für Juniorenkader max. 250.- CHF
-
Für Elitekader max. 300.- CHF
-
Für Olympiakader den Totalbetrag
Bitte die Kopie der Rechnung nach Einreichen an die Krankenkasse an die Geschäftsstelle von Swiss
Swimming senden (zu Händen Isabel Coello Gribi).
Antidopingverantwortliche und Ansprechpersonen
Dr. med. Philip Wildisen, Bern / Uster
Fr. Barbara Moosmann, Ittigen
Hr. Markus Bleuer, Antidoping Schweiz, Bern
Es liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Athleten, sich VOR der Einnahme oder Verabreichung
eines Medikamentes (Tabletten, Kapsel, Infusionen etc.) zu vergewissern, dass die Substanz gemäss
der aktuellsten Dopingliste erlaubt ist.
Bitte die Liste der verbotenen Medikamente oder die Datenbank von Antidoping Schweiz
(www.antidoping.ch) konsultieren.
Bereits im geringsten Zweifel ist VOR der Einnahme oder Verabreichung der CMO zu kontaktieren
(dies gilt auch für Supplemente).
Verhalten vor den Wettkämpfen
Kaderathleten richten sich bei gesundheitlichen Fragen ab 6 Monate vor Grossanlässen (Junioren-EM,
EM, WM, OS) ausschliesslich an den CMO.
Kaderathleten melden den aktuellen Gesundheitszustand und die aktuell benötigten Medikamente,
Supplemente o.ä. bis spätestens 10 Tage vor einem Grossanlass dem CMO.
Seite 58
Ausbildung bei Swiss Swimming
Ansprechpersonen:
Tamara Mathis, Chefin Ausbildung, tamara.mathis@swiss-swimming.ch, 031 359 72 72
Stv Tamara Mathis: Yasmina Kanouni, yasmina.kanouni@swiss-swimming.ch, 031 359 72 72
Nina Messerli, Administration, nina.messerli@swiss-swimming.ch, 031 359 72 73
Anerkennung
Ausbildung
Nachw
uchsFörder
ung
Trainer
Bronze
J+S Nachwuchstrainerkurs
Stufe 1
Trainer Silber
Berufstrainerausbildung (BTA)
(Trainerbildung)
Stufe 2
Trainer Gold
Diplomtrainerausbildung (DTA)
(Trainerbildung)
Stufe 3
Zulassungsbedingungen
 Gültiges SLRG Brevet Plus Pool und BLSAED
 Gültige Trainer A Anerkennung
 Empfehlung durch Chef Nachwuchs
 Empfehlung Nachwuchsstützpunkt
 Empfohlen: Anstellung Nachwuchsstützpunkt
 Gültiges SLRG Brevet Plus Pool und BLSAED
 Gültige Trainer Bronze Anerkennung
 Empfehlung durch Chef Ausbildung und
Chef Leistungssport
 Empfehlung Nachwuchsstützpunkt
 Anstellung Nachwuchsstützpunkt
 Gültiges SLRG Brevet Plus Pool und BLSAED
 Gültige Trainer Silber Anerkennung
 Empfehlung durch Chef Ausbildung und
Chef Leistungssport
 Empfehlung Nachwuchsstützpunkt
 Anstellung Nachwuchsstützpunkt
Informationen Aus- und Weiterbildungen Swiss Swimming
Die nächsten Termine für alle Aus- und Weiterbildungen sind auf der Homepage (www.swissswimming.ch/education ) veröffentlicht. Zudem werden darauf alle wichtigen Informationen zu den
Ausbildungen und deren Prozesse kommuniziert. Die Anmeldedaten Swiss Swimming sind zu
berücksichtigen. Dies erfordert eine frühzeitige Planung des Trainers und des Vereins. Zu spät
eingereichte Dokumente können auf Stufe Berufstrainer nicht mehr berücksichtigt werden.
NEU: Für die Ausbildungen bei der Trainerbildung Schweiz werden vor der Empfehlung des Verbandes
eine Vereinbarung zwischen Verband, Kandidat und dessen Arbeitgeber unterzeichnet. Der Prozess
Trainer Silber ist zudem im Detail online aufgeschaltet.
NEU: Es gibt ein neues Verfahren und Modul für die ausländischen Trainer. Der Prozess ist online.
Alle Details sind im Ausbildungskonzept und auf der Homepage swiss-swimming.ch/education
veröffentlicht.
Seite 59
Richtlinien Swiss Olympic Card Vergabe Version 30. April 2014
Die Swiss Olympic Card (Gold, Silber, Bronze) ist eine Auszeichnung für international erbrachte
Wettkampfleistungen oder vorhandenes Potenzial. Die Anforderungen und Kriterien sind in den Swiss
Olympic Card Richtlinien (www.swissolympic.ch ) ersichtlich. Swiss Olympic vergibt in Absprache mit
dem Mitgliedverband eine persönliche und nicht übertragbare Swiss Olympic Card, welche jährlich
erneuert wird.
Inhaber einer Swiss Olympic Gold, Silber oder Bronze Card haben die Möglichkeit, bei der Sporthilfe
einen Förderbeitrag zu beantragen.
Informationen unter: www.sporthilfe.ch.
Mit einem Förderbeitrag unterstützt die Sporthilfe Athletinnen und Athleten langfristig, beispielsweise
auf ihrem Weg an die nächsten Olympischen Spiele. Athleten mit Swiss Olympic Card Bronze, Silber
oder Gold können einen Sporthilfe-Förderbeitrag beantragen.
Des weiteren ermöglicht die Swiss Olympic Card den Zugang zum Swiss Olympic Career Programm
und zu Dienstleistungen von Swiss Olympic Partnern.
Seite 60
Trainingsterminologie
Zielgrösse
BelastungsverarbeiTung, Regeneration
Symbol Subjektives
Gefühl, Puls und
Laktat
K
Energiequellen /
Wiederherstellung
Trainingsbeschreibung
Leistungsdauer (Min., km), Pausen /
«sehr leicht»
Fettverbrennung /
Ein- und Ausschwimmen, aktive Erholung
Laktat < 2 mmol
Laktatumverteilung
(Ermüdungsursache bestimmt den Inhalt)
Fett- und aerobe Zuckerverbrennung /
Laktatverbrennung
Armzug und Beinschlag submaximal, Technikübungen, lange bis
überlange Teilstrecken, Dauermethode, extensives Intervalltraining =>
hoher Anteil Kraulschwimmen (in Kombination mit Rücken)
Trainingsbeispiele für Eliteschwimmer/innen
1000-3000 m lockeres Schwimmen
Puls > 80 unter
Maximum
«leicht»
aerobe Kapazität
Laktat 2-3 mmol
E1
aerobe
Leistungsfähigkeit
E2
< 12 Stunden
«mittel»
Aerobe Zuckerverbrennung /
Laktat 2-4 mmol
< 24 Stunden
Laktat 4-6 mmol
S1
Laktat 5-8 mmol
S2
anaerobe Kapazität
L1
Auf Wettkampfdauer bezogene lange bis mittlere Dauer, im Bereich des
mittleren Niveaus des individuellen aeroben Bereichs => alle Lagen,
hoher Anteil Kraul
30 - 50 Minuten, Serienpause: 10 - 20 Sekunden
2 - 4 km:
3 x 800 m, 8 x 400 m, 10 x 200 m
Aerob und anaerobe Zuckerverbrennung / Auf Wettkampfdauer bezogene mittlere bis kurze Dauer, im Bereich des
oberen Niveaus des individuellen aeroben Bereichs => steigender Anteil
ca. 24-48 Stunden
erste Lage und Vierlagen
Puls 30-40 unter
Maximum
«hart»
3 - 4 km:
4 x 1000 m, 3 x 1500 m, 5 x 800 m
Puls 40-60 unter
Maximum
«unkomfortabel»
Kapazität im aerobanaeroben Über-gang
Leistungsfähigkeit im
aerob-anaero-ben
Übergang
Puls 70-80 unter
Maximum
>50 Minuten, Serienpause: kurz (Trinkpausen)
20 - 40 Minuten, Serienpause: 20 - 40 Sekunden
1.5 - 3 km:
4 x 400 m, 8 x 200 m, 16 x 100 m
Aerob und anaerobe Zuckerverbrennung / Mittlere bis hohe Geschwindigkeiten und Wiederholungszahlen bei
vorrangig unvollständiger Erholung => zunehmend in erster und zweiter
24-48 Stunden
Lage
Puls 10-20 unter
Maximum
10-30 Minuten, Serienpause: 30-60 Sekunden
1 - 2 km:
16 x 100 m alle 1:45 Minuten,
3x (4 x 100 m, Pause 5 Sekunden), alle 6 Minuten,
«sehr hart»
Anaerobe Zuckerverbrennung /
Laktat = höher als bei S
2
> 48 Stunden
Geschwindigkeit entsprechend Renntempo der Zielleistung oder
schneller, d.h. kürzere Teilstrecken und höhere Geschwindigkeit als S 2
4-10 Minuten, Serienpause: 2 - 4x länger als Belastungszeit
400 m - 1 km:
8 x 100 m alle 2:15 Minuten
Puls 0-10 unter
Maximum
5 x 150 m alle 6 Minuten
3 x 200 m (100 m, 10'', 50 m, 5'', 50 m) alle 7 Minuten
anaerobe
Leistungsfähigkeit
L2
alaktazide (Kurzzeit)
Mobilisation
V
«sehr hart»
Anaerobe Zuckerverbrennung /
Laktat = höher als bei L
1
> 48 Stunden
Simulation : Wettkampfdauer-Wettkampftempo, d.h. Wettkampfstrecken
ununterbrochen oder kurz unterbrochen
100 - 600 m:
8 x 50 m alle 2 Minuten,
Puls 0-10 unter
Maximum
«explosiv-schnell, aber
komfortabel»
1 - 5 Minuten, Serienpause: 4 - 8x länger als Belastungszeit
5 x 100 m alle 8 Minuten
ATP+CP Speicher /
Höhere Geschwindigkeit als maximales Renntempo (kurze Sprints)
5-20 Sekunden
1 - 3 Minuten, Serienpause: vollständige Erholung
50 - 200 m:
Laktat 3-6 mmol
4 x 25 m Sprint alle 3 Minuten
Puls 30-60 unter
Maximum
6 x 15 m Sprint alle 2 Minuten, Starts und Wenden
Seite 61
Schweizerrekorde Herren, Langbahn
Stand 31. August 2014
Distanz
Zeit
Name, Vorname
JG
Verein
Ort
Datum
22.06
LANG, Flori
83
SC Uster Wallisellen
Esbjerg (DEN)
12 Apr 2009
100m
48.55
MEICHTRY, Dominik
84
SC Uster Wallisellen
Beijing (CHN)
12 Aug 2008
200m
1:45.80
MEICHTRY, Dominik
84
SC Uster Wallisellen
Beijing (CHN)
10 Aug 2008
400m
3:49.11
MEICHTRY, Dominik
84
SC Uster Wallisellen
Eindhoven (NED)
7 Apr 2011
800m
8:07.45
SIGRIST, Stefan
87
SC Schaffhausen
Belgrade (SRB)
6 Jul 2009
1500m 15:33.12
MITROVIC, Jovan
91
A-Club Swimming Team
Marseille (FRA)
10 Feb 2012
5000m 53:54.54
Liess, Nils
96
Lancy Natation
Bellinzona
17 Mai 2014
24.75
LANG, Flori
83
SC Uster Wallisellen
Rome (ITA)
1 Aug 2009
100m
55.21
MASSACAND, Jonathan
84
Genève Natation 1885
Beijing (CHN)
10 Aug 2008
200m
2:00.11
RÄUFTLIN, Lukas
89
Limmat Sharks Zürich
Genève
16 Mrz 2013
COURTOIS, Damien
88
Lancy Natation
Rome (ITA)
Freistil
50m
Rücken
50m
Brust
50m
27.81
28 Jul 2009
100m
1:01.81
LÜTOLF, Remo
80
SC Uster Wallisellen
Sydney (AUS)
16 Sep 2000
200m
2:12.09
KÄSER, Yannick
92
Limmat Sharks Zürich
Debrecen (HUN)
23 Mai 2012
22 Jun 2008
Delphin
50m
23.83
COURTOIS, Damien
88
Lancy Natation
Lancy
100m
52.52
VAN DUIJN, Nico
90
Limmat Sharks Zürich
Kazan (RUS)
200m
1:58.13
LIESS, Alexandre
91
Swiss Swimming
Debrecen (HUN)
200m
2:01.35
KARASEK, David
87
Limmat Sharks Zürich
London (GBR)
400m
4:20.83
PLATEL, Yves
77
Genève Natation 1885
Zürich
24 Mrz 2001
26 Jul 2009
15 Jul 2013
23 Mai 2012
Vierlagen
1 Aug 2012
Staffeln
4 x 100m Crawl
3:16.13
Meichtry D., Lang F., Widmer G., Kuenzi A.
Rome (ITA)
4 x 200m Crawl
7:22.30
Karasek D., Meichtry D., Liess A., Febo J.
Debrecen (HUN)
4 x 100m Lagen
3:41.10
Lang F., Le Maguet B., Courtois D., Widmer G.
Rome (ITA)
26 Mai 2012
2 Aug 2009
Seite 62
Schweizerrekorde Herren, Kurzbahn
Stand 31. August 2014
Distanz
Zeit
Name, Vorname
JG
Verein
Ort
Datum
21.68
LANG, Flori
83
SC Uster Wallisellen
Neuchâtel
100m
47.50
LANG, Flori
83
SC Uster Wallisellen
Neuchâtel
28 Mrz 2009
200m
1:42.83
MEICHTRY, Dominik
84
SC Uster Wallisellen
Singapore (SIN)
22 Nov 2009
400m
3:39.86
MEICHTRY, Dominik
84
SC Uster Wallisellen
Berlin (GER)
14 Nov 2009
800m
7:58.86
PLATEL, Yves
77
Genève Natation 1885
La Reunion (FRA)
30 Dez 2003
1500m 15:11.50
PLATEL, Yves
77
Genève Natation 1885
Antwerpen (BEL)
13 Dez 2001
Freistil
50m
28 Mrz 2009
Rücken
50m
23.57
LANG, Flori
83
SC Uster Wallisellen
Szczecin (POL)
9 Dez 2011
100m
52.19
LANG, Flori
83
SC Uster Wallisellen
Szczecin (POL)
10 Dez 2011
200m
1:52.88
RÄUFTLIN, Lukas
89
Limmat Sharks Zürich
Berlin (GER)
11 Aug 2013
Brust
50m
26.80
SCHWEIZER, Martin
88
SC Uster Wallisellen
Doha (QAT)
27 Aug 2014
100m
59.04
SCHWEIZER, Martin
88
SC Uster Wallisellen
Uster
23 Mrz 2013
200m
2:09.99
KÄSER, Yannick
92
Limmat Sharks Zürich
Szczecin (POL)
11 Dez 2011
Delphin
50m
23.07
LANG, Flori
83
SC Uster Wallisellen
Chartres (FRA)
25 Nov 2012
100m
52.82
COURTOIS, Damien
88
Lancy Natation
Neuchâtel
13 Apr 2008
200m
1:56.65
LIESS, Alexandre
91
Swiss Swimming
Uster
26 Nov 2011
LANG, Flori
83
SC Uster Wallisellen
Savosa
28 Nov 2009
Vierlagen
100m
53.62
200m
1:58.09
RÄUFTLIN, Lukas
89
Limmat Sharks Zürich
Istanbul (TUR)
14 Dez 2012
400m
4:11.70
PLATEL, Yves
77
Genève Natation 1885
Antwerpen (BEL)
13 Dez 2001
Staffeln
4 x 50m Freistil
1:26.34
Lang F., Meichtry D., Kuenzi A., Rast D.
Rijeka (CRO)
14 Dec 2008
4 x 100m Freistil
3:18.08
Novy K., Buehler C., Liechti L., Gilgen P.
Athen (GRE)
16 Mar 2000
4 x 200m Freistil
7:21.23
Novy K., Meyer P., Gilgen P., Buehler C.
Hong Kong (HKG)
1 Apr 1999
4 x 50m Lagen
1:36.20
Lang F., Luetolf R., Liechti L., Novy K.
Vienna (AUT)
9 Dec 2009
4 x 100m Lagen
3:37.67
Gilgen P., Luetolf R., Meyer P., Novy K.
Hong Kong (HKG)
1 Apr 1999
Seite 63
Schweizerrekorde Damen, Langbahn
Stand 31. August 2014
Distanz
Zeit
Name, Vorname
JG
Verein
Ort
Datum
Freistil
50m
25.81
NOCCIOLI, Laura
89
Lugano Nuoto
Zürich
22 Mrz 2009
100m
56.06
PRÜNTE, Seraina
87
Switzerland
Berlin (GER)
22 Apr 2008
200m
2:01.14
VILLARS, Danielle
93
Limmat Sharks Zürich
Zürich
28 Mrz 2014
400m
4:09.29
RIGAMONTI, Flavia
81
A-Club Swimming Team Savosa Austin (USA)
800m
6 Jun 2008
8:25.59
RIGAMONTI, Flavia
81
Team Atlantide Locarno
Bangkok (THA)
1500m 15:55.38
RIGAMONTI, Flavia
81
Team Atlantide Locarno
Melbourne (AUS)
27 Mrz 2007
9 Aug 2007
5000m 56:45.70
OBERSON, Swann
86
Switzerland
Bellinzona
21 Mai 2011
29.15
GABRILO, Ivana
84
Nuoto Sport Locarno
Zürich
16 Mrz 2012
100m
1:02.63
GABRILO, Ivana
84
Nuoto Sport Locarno
Genève
200m
2:13.97
VAN BERKEL, Martina
89
Limmat Sharks Zürich
Zürich
31.94
SPAHN, Stéphanie
91
SC Uster Wallisellen
Monte-Carlo (MON) 11 Jun 2011
100m
1:09.52
HUMPLIK, Patrizia
90
Schwimmklub Worb
Strasbourg (FRA)
27 Mrz 2009
200m
2:26.89
HUMPLIK, Patrizia
90
Schwimmklub Worb
Zürich
19 Mrz 2009
50m
26.62
STOFFEL, Svenja
97
Schwimmclub Chur
Nanjing (CHN)
20 Aug 2014
100m
58.91
VILLARS, Danielle
93
Limmat Sharks Zürich
Berlin (GER)
21 Aug 2014
200m
2:08.45
VAN BERKEL, Martina
89
Swiss Swimming
Berlin (GER)
23 Aug 2014
200m
2:15.65
RIBI, Marina
88
SC Schaffhausen
Rome (ITA)
26 Jul 2009
400m
4:48.23
VAN BERKEL, Martina
89
Swiss Swimming
Antwerpen (BEL)
2 Mai 2014
Rücken
50m
3 Apr 2011
21 Mrz 2009
Brust
50m
Delphin
Vierlagen
Staffeln
4 x 100m Freistil
3:47.39
Zahnd N., Diezi D., Miluska H., Sagne M.
Berlin (GER)
29 Jul 2002
4 x 200m Freistil
8:10.07
Zahnd N., Miluska H., Strasser C., Rigamonti F.
Berlin (GER)
30 Jul 2002
4 x 100m Lagen
4:14.35
van Berkel M., Schlegel C., Butty S., Pruente S.
Belgrade (SRB)
11 Jul 2009
Seite 64
Schweizerrekorde Damen, Kurzbahn
Stand 31. August 2014
Distanz
Zeit
Name, Vorname
JG
Verein
Ort
Datum
25.32
NOCCIOLI, Laura
89
Lugano Nuoto
Savosa
27 Nov 2009
100m
54.96
VILLARS, Danielle
93
Limmat Sharks Zürich
Uster
24 Mrz 2012
200m
1:57.26
VILLARS, Danielle
93
Limmat Sharks Zürich
Neuchâtel
400m
4:03.73
RIGAMONTI, Flavia
81
Team Atlantide Locarno
Debrecen (HUN)
15 Dez 2007
800m
8:12.91
RIGAMONTI, Flavia
81
Team Atlantide Locarno
Debrecen (HUN)
14 Dez 2007
1500m 16:23.02
OBERSON, Swann
86
Natation Sportive Genève
Bellinzona
19 Apr 2008
SCHWEIGER, Melanie
84
Schwimmverein Baar
Chartres (FRA)
24 Nov 2012
Freistil
50m
5 Apr 2014
Rücken
50m
27.72
100m
1:00.55
STAMPFLI, Carla
84
SC Solothurn
Uster
1 Dez 2007
200m
2:08.66
VAN BERKEL, Martina
89
Limmat Sharks Zürich
Uster
27 Nov 2011
Brust
50m
31.33
SPAHN, Stéphanie
91
SC Uster Wallisellen
Uster
26 Nov 2011
100m
1:05.91
HUMPLIK, Patrizia
90
Schwimmklub Worb
Rijeka (CRO)
14 Dez 2008
200m
2:21.68
HUMPLIK, Patrizia
90
Schwimmklub Worb
Rijeka (CRO)
12 Dez 2008
Delphin
50m
26.54
SCHWEIGER, Melanie
84
Schwimmverein Baar
Dubai (UAE)
16 Dez 2010
100m
58.39
VILLARS, Danielle
93
Limmat Sharks Zürich
Herning (DEN)
14 Dez 2013
200m
2:06.75
VAN BERKEL, Martina
89
Limmat Sharks Zürich
Szczecin (POL)
08 Dez 2011
100m
1:01.74
BAILLOD, Céline
82
Renens Natation
Debrecen (HUN)
14 Dez 2007
200m
2:14.63
RIBI, Marina
88
SC Schaffhausen
Savosa
29 Nov 2009
400m
4:42.18
VAN BERKEL, Martina
89
Swiss Swimming
Lausanne
29 Nov 2013
12 Dec 2008
Vierlagen
Staffeln
4 x 50m Freistil
1:42.21
Noccioli L., Schweiger M., Baillod C., Pruente S.
Rijeka (CRO)
4 x 100m Freistil
3:45.16
Diezi D., Zahnd N., Paquier S., Steffen C.
Moscow (RUS)
6 Apr 2002
4 x 200m Freistil
8:00.81
Zahnd N., Diezi D., Rigamonti F., Strasser C.
Moscow (RUS)
3 Apr 2002
4 x 50m Lagen
1:51.25
Fedrigo L., Spahn S., Schweiger M., Noccioli L.
Eindhoven (NED)
4 x 100m Lagen
4:12.65
Diezi D., Schlegel C., Stampfli C., Baumgartner M.
Indianapolis (USA)
27 Nov 2010
9 Oct 2004
Seite 65
Die Online-Version des vorliegenden Leistungssportbulletins 2014 / 2015 ist eine Vorinfirmation der
Jahresplanung und Aktivitäten von Swiss Swimming.
Als endgültige Version gilt die deutsche Printversion, welche am Leistungssportseminar und
Kaderweekend verteilt wird. Diese ersetzt zudem die Online-Version auf der Homepage von Swiss
Swimming ab 15.September 2015.
Selektionskonzepte und – kriterien, sowie Daten und Aktivitäten können während der laufenden
Saison Anpassungen erfahren, falls sich die Richtlinien oder Bestimmungen ändern sollten. Allfällige
Anpassungen oder Änderungen werden auf der Homepage von Swiss Swimming publiziert.
Steffen Liess, Chef Leistungssport Swiss Swimming
Adrian Andermatt, Chef nachwuchs Swiss Swimming
Ittigen, 29.08.2014
Seite 66
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