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Befehl Nr. 2 IDSM 2015 Anlage B

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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Wettkampfbestimmungen
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23. - 27.02.2015
Wettkampfbestimmungen
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Vorbemerkungen
• Es gelten die Wettkampfbestimmungen IDSM 2015; im Internet
unter www.deutschesheer.de/idsm abrufbar.
• Sie werden ergänzt durch die Wettkampfregeln der Internationalen
Biathlon Union (IBU) in jeweils gültiger Fassung; Informationen
dazu im Internet unter www.Biathlonworld.com IBU/Downloads/3.
Wettkampfregeln (auch in deutscher Version verfügbar. Stand:
2012).
• Zusätzlich gelten folgende ergänzende Bestimmungen der
10. PzDiv für die IDSM 2015:
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23.- 27.02.2015
Verfahren der Jury (1)
Proteste, Disziplinarregeln
1. Die Zusammensetzung der Wettkampfjury bei den jeweiligen
Wettkämpfen ist in den Wettkampfbestimmungen geregelt.
2. Die Wettkampfjury verhängt Disziplinarregeln nach einem Bericht
der Stationsleitenden, aufgrund von Feststellungen ihrer Mitglieder
oder als Folge von schriftlichen Protesten.
3. Bevor die Wettkampfjury eine Strafe verhängt, wird per Aushang
das vorläufige Ergebnis einschließlich der beabsichtigten Strafen
bekannt gegeben.
4. Danach läuft eine Einspruchsfrist von 15 Minuten, in der der
betroffene Wettkämpfer und/oder sein Mannschaftsführer - soweit
dies möglich und praktikabel ist - angehört werden.
5. Anschließend, nach erneuter Jurysitzung, wird das offizielle
Ergebnis bekannt gegeben.
6. Gibt die Wettkampfjury den gem. Wettkampfbestimmungen
eingelegten Protesten nicht statt, besteht die Möglichkeit zur
Berufung.
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Verfahren der Jury (2)
7. Die Frist zur Erhebung einer Berufung gegen die Verhängung
einer Disziplinarreglung durch die Wettkampfjury beträgt 1 Stunde
und ist schriftlich einzulegen. Diese Frist beginnt mit Bekanntgabe
des offiziellen Ergebnisses.
8. Die Berufungsjury (DivKdr o.V.i.A., ProjOffz IDSM PzBrig 12,
Wettkampfleiter) tritt unverzüglich nach Ablauf dieser Frist
zusammen und fällt ihre Entscheidung so rasch als möglich.
9. Der Vorsitzende der Wettkampfjury muss die Gründe für die
Entscheidung der Berufungsjury darlegen.
10.Die Wettkampfjury und Berufungsjury sind in Beweisnahme und
Beweiswürdigung unabhängig.
11.Die Entscheidung der Berufungsjury ist unanfechtbar.
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Sicherheitsbestimmungen
Zusatz für Gewehr G 3
1. Das Nachladen hat beim Gewehr G3 nur einzeln über das Magazin zu
erfolgen.
2. Nach dem Schießen muss das Gewehr entladen werden, das heißt:
• Magazin entnehmen,
• Verschluss zurück,
• durch einen Blick in das Patronenlager prüfen, ob dieses frei ist,
• Verschluss nach vorne,
• entspannen und
• sichern.
Es darf sich keine Patrone mehr im Patronenlager befinden.
3. Verlassen der Schießbahn:
Der Wettkämpfer darf seine Schießbahn (Matte) erst verlassen, wenn
er das entladene und gesicherte Gewehr mit beiden Riemen des
Tragegestells mit Mündung nach oben auf den Schultern aufgenommen hat (s. Kapitel 3, Artikel 7.1.2 und 8, IBU, Sicherheitsbestimmungen) bzw. das entladene und gesicherte Gewehr am Rucksack
befestigt und den Rucksack aufgesetzt hat (gilt für Militärpatrouille). 5
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Zeitstrafen
• Zeitstrafen werden gem. Wettkampfbestimmungen IDSM 2015
durch die Jury bei Verstößen erteilt.
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Wettbewerbe
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Wettbewerb
Klasseneinteilung
Riesenslalom
Militärklasse, Gästeklasse, Klasse RDL
(AllgK, AK I, AK II, AK III, AK IV)*
Damenklasse( I und II)**
Biathlon – Sprint
Militärklasse, Gästeklasse, Klasse RDL
(AllgK, AK I, AK II, AK III, AK IV)*
Damenklasse**
Triathlonwertung
Militärklasse, Gästeklasse, Klasse RDL
(AllgK, AK I, AK II, AK III, AK IV)*
Damenklasse**
Militärpatrouille
Militärklasse, Gästeklasse
Klasse RDL
Damenklasse**
Biathlon – Staffel
Militärklasse, Gästeklasse, Klasse RDL, Damenklasse**
Skitourenwettkampf
Militärklasse, Gästeklasse , Klasse RDL
(AllgK, AK I, AK II, AK III, AK IV)*
Damenklasse( I und II)**
* Abhängig von der Beteiligung in der jeweiligen AK; bei weniger als drei Startern erfolgt die Wertung in der
nächst niedrigeren Klasse
** Abhängig von der Beteiligung
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Klasseneinteilung
Militärklasse
Allgemeine Klasse
Jahrgang
1986
und
jünger
Altersklasse I
Jahrgang
1985
bis
1976
Altersklasse II
Jahrgang
1975
bis
1971
Altersklasse III
Jahrgang
1970
bis
1966
Altersklasse IV
Jahrgang
1965
und
älter
Gästeklasse und Klasse
RDL;
bei Bedarf Damenklasse I
(Jahrgang 1976 und jünger)
und II (Jahrgang 1975 und
älter)
Klasseneinteilung wie Militärklasse
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Teilnehmer
Teilnehmer 10. PzDiv je TrT / Verband
Eine Mannschaft besteht grundsätzlich aus maximal
5 Wettkämpfern für Biathlon – Sprint
5 Wettkämpfern für Riesenslalom
1 Biathlon – Staffel
1 Militärpatrouille (+ 1 Ersatzmann)
15 Wettkämpfern für den Skitourenwettkampf
In den Maximalzahlen sind die Teilnehmer in den Altersklassen
enthalten.
Teilnehmer Gäste / Klasse RDL
Eine Gäste-/RDL-Mannschaft besteht grundsätzlich aus maximal:
5 Wettkämpfer für Biathlon – Sprint
5 Wettkämpfer Riesenslalom
1 Biathlon – Staffel
1 Militärpatrouille (+ 1 Ersatzmann)
15 Wettkämpfern für den Skitourenwettkampf
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Startberechtigung
• Ehemalige Angehörige der Sportfördergruppen sind nur
startberechtigt, wenn sie diesen Gruppen seit 01.07.2014 nicht
mehr angehören.
• Kommandierte Soldaten sind für den aufnehmenden Truppenteil
nicht startberechtigt.
• Außer in der RDL- und / oder Gästeklasse sind nur aktive Soldaten
startberechtigt.
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Riesenslalom
Riesenslalom
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Riesenslalom - Allgemeines
• Riesenslalom wird in zwei Durchgängen ausgetragen (ggf.
abhängig von Teilnehmerzahl auch nur 1. Durchgang;
Entscheidung fällt kurzfristig)
• Erster Durchgang zählt für Triathlon-Wertung
• Die Summe der Zeiten beider Durchgänge ergibt Gesamtresultat
des Riesenslalom
• Die Streckenbesichtigung findet am Renntag, unmittelbar vor dem
Rennen statt
• Grundsätzlich besteht beim Riesenslalom Helmpflicht!
• Jeder Wettkämpfer ist für die von ihm verwendete zivile
Ausrüstung (Ski, Bindung, Schuhe, Anzug, Helm u.s.w.) selbst
verantwortlich. Er ist verpflichtet zu überprüfen, ob die von ihm
verwendete Ausrüstung den allgemeinen
Sicherheitsbestimmungen entspricht und funktionstauglich ist.
• Bezüglich Ski (Länge, Radius) gibt es keine Vorgaben
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Riesenslalom - Startreihenfolge
• Die Startreihenfolge der Wertungsklassen wird vor dem Start
festgelegt
• Die Startreihenfolge innerhalb der Wertungsklassen wird ausgelost
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23.- 27.02.2015
Riesenslalom - Wertung
Wertung in Altersklassen
• Wertung in Altersklassen erfolgt beim Riesenslalom nur, wenn
mindestens 3 Teilnehmer einer Altersklasse den Wettkampf
beenden
• Ist dies nicht der Fall, erfolgt die Wertung in der nächst niedrigeren
Klasse
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Riesenslalom - Ehrungen
Preise/Urkunden
Medaillen erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 3)
Urkunden erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 6)
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Riesenslalom - Jury
Die Jury wird während der Mannschaftsführersitzung aus dem
Kreis der anwesenden Mannschaftsführer gewählt.
Die Jury tritt eine Stunde vor Wettkampfbeginn und unmittelbar nach
letztem Zieleinlauf zusammen.
Zusammensetzung:
- Wettkampfleiter als Vorsitzender
- Streckenchef
- Startrichter
- Zielrichter
- 1 Vertreter Mannschaften Bundeswehrklasse Aktive
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Biathlon Sprint
Biathlon Sprint
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Biathlon Sprint - Allgemeines
Es gelten grundsätzlich die Biathlon Wettkampfregeln der IBU (in
jeweils gültiger Fassung) sowie die „Ergänzenden Bestimmungen“.
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23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Startreihenfolge
• Die Startreihenfolge der Wertungsklassen wird vor dem Start
festgelegt
• Die Startreihenfolge innerhalb der Wertungsklassen wird ausgelost
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23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Durchführung
Laufstrecke:
Anzug:
Schießübung:
Strafe:
Start:
10,0 Kilometer Herren
7,5 Kilometer Damen
freigestellt
2 mal 5 Schuss
Anschlag: liegend / stehend
150 m Strafrunde
Einzelstart im Abstand
von 30 Sekunden
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Biathlon Sprint - Laufstil
• Es wird grundsätzlich in freiem Stil gelaufen
• Der Freistil darf zu keiner Behinderung führen.
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23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Schießen
• Schießentfernung:
50 Meter
• Wettkampfscheiben: HoRa 2000 elektronisch - Durchmesser je
115 mm
• Je Läufer 2 Schießübungen
• Anschlag zuerst liegend, dann stehend
• Die Magazine mit je 5 Patronen werden beim Einlauf Schießstand
gereicht
• Für jeden Fehlschuss ist unmittelbar nach dem Schießen eine
Strafrunde von 150m zu laufen.
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Biathlon Sprint - Waffe
Teilnehmer 10. PzDiv
•
•
•
•
Gewehr G3 mit Einsteckrohr
Formänderungen an der Waffe sind untersagt
Abzugsgewicht darf 2,5 kg nicht unterschreiten
Tragegestell und Schießriemen sind zugelassen
Externe Teilnehmer
• Gäste und nicht beorderte RDL, die über kein G3 verfügen, können
mit Spezialgewehr 5,6 mm nur in der Gästeklasse starten
• In der Klasse RDL ist nur das G3 zugelassen
• Spezialgewehre müssen in Gewehrhüllen verschlossen (Schloss)
transportiert werden; Verschluss muss sichtbar sein (dies gilt für
Wettkampf und Training)
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23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Munition
• Kleinkalibermunition 5,6 mm AA 81
• Die Wettkämpfer mit G3 führen während des Wettkampfes keine
Munition oder Magazine bei sich
• Mannschaftsführer geben nach Auslosung für jeden Wettkämpfer
zwei mit der Startnummer gekennzeichnete Magazine am
Schießstand ab
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Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Wettkampf
• Austausch gekennzeichnetes und überprüftes Reservegewehr
möglich
• Reservemunition bei Patronenversagern
• Kein Standwechsel mit teil- oder fertiggeladener Waffe
• Sicherheitsüberprüfung nach Beendigung des Schießens
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Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Kontrollen
Eingangskontrolle:
Überprüfung Anzug und Ausrüstung:
+ Kennzeichnung Skier
+ Abzugsgewicht jeder Waffe mindestens 2,5 kg
Ausgangskontrolle:
Überprüfung Anzug und Ausrüstung:
+ Kennzeichnung Skier
+ Abzugsgewicht jeder Waffe mindestens 2,5 kg
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Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Wertung
Wertung in Altersklassen
• Wertung in Altersklassen erfolgt beim Biathlon Sprint nur, wenn
mindestens 3 Teilnehmer einer Altersklasse den Wettkampf
beenden
• Ist dies nicht der Fall, erfolgt die Wertung in der nächst niedrigeren
Klasse
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23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Ehrungen
Preise/Urkunden
Medaillen erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 3)
Urkunden erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 6)
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23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Jury
Die Jury wird während der Mannschaftsführersitzung aus dem
Kreis der anwesenden Mannschaftsführer gewählt.
Die Jury tritt eine Stunde vor Wettkampfbeginn und unmittelbar nach
letztem Zieleinlauf zusammen.
Zusammensetzung:
- Wettkampfleiter als Vorsitzender
- Chef Schießstand
- 1 Vertreter Mannschaften Bundeswehrklasse Aktive
- 1 Vertreter Klasse RDL
- 1 Vertreter Gästeklasse
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23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel
Biathlon - Staffel
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23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Allgemeines
Es gelten grundsätzlich die Biathlon Wettkampfregeln der IBU (in
jeweils gültiger Fassung) sowie die „Ergänzenden Bestimmungen“.
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Startreihenfolge
• Die Startreihenfolge der Wertungsklassen wird vor dem Start
festgelegt
• Die Startreihenfolge innerhalb der Wertungsklassen wird ausgelost
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23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Durchführung
• Je Staffel starten 3 Läufer über jeweils 7,5 Kilometer
(Frauenklasse 6,0 km)
• Ein Mehrfachstart von einzelnen Läufern ist nicht erlaubt
• Der Wechsel erfolgt in der Wechselzone. Dabei hat der
einfahrende Läufer den als nächstes ins Rennen gehenden Läufer
an einem Körperteil zu berühren.
Laufstrecke:
Anzug:
Schießübung:
Strafe:
Start:
7,5 Kilometer Herren
6,0 Kilometer Damen
freigestellt
2 mal 5 Schuss + 3 Reserve je
Schießeinlage
Anschlag: liegend / stehend
150 m Strafrunde
Massenstart
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23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Laufstil
• Es wird grundsätzlich in freiem Stil gelaufen
• Der Freistil darf zu keiner Behinderung führen.
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23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Schießen
• Schießentfernung:
50 Meter
• Wettkampfscheiben: HoRa 2000 elektronisch - Durchmesser je
115 mm
• Je Läufer 2 Schießübungen
• Anschlag zuerst liegend, dann stehend
• Die Magazine mit je 5 Patronen sowie 3 Reservepatronen liegen
am Stand bereit
• Für jeden Fehlschuss ist unmittelbar nach dem Schießen eine
Strafrunde von 150 m zu laufen.
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Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Waffe
Teilnehmer 10. PzDiv
•
•
•
•
Gewehr G3 mit Einsteckrohr
Formänderungen an der Waffe sind untersagt
Abzugsgewicht darf 2,5 kg nicht unterschreiten
Tragegestell und Schießriemen sind zugelassen
Externe Teilnehmer
• Gäste und nicht beorderte RDL, die über kein G3 verfügen, können
mit Spezialgewehr 5,6 mm nur in der Gästeklasse starten
• In der Klasse RDL ist nur das G3 zugelassen!
• Innerhalb einer Mannschaft/Staffel ist nur eine einheitliche Waffe
zugelassen
• Spezialgewehre müssen in Gewehrhüllen verschlossen (Schloss)
transportiert werden; Verschluss muss sichtbar sein (dies gilt für
Wettkampf und Training)
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23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Munition
• Kleinkalibermunition 5,6 mm AA 81
• Die Wettkämpfer mit G3 führen während des Wettkampfes keine
Munition oder Magazine bei sich
• Mannschaftsführer geben nach Auslosung für jeden Wettkämpfer
zwei mit der Startnummer gekennzeichnete Magazine am
Schießstand ab
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Wettkampf
• Austausch gekennzeichnetes und überprüftes Reservegewehr
möglich
• Reservemunition bei Patronenversagern
• Kein Standwechsel mit teil- oder fertiggeladener Waffe
• Sicherheitsüberprüfung nach Beendigung des Schießens
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Kontrollen
Eingangskontrolle:
Überprüfung Anzug und Ausrüstung:
+ Kennzeichnung Skier
+ Abzugsgewicht jeder Waffe mindestens 2,5 kg
Ausgangskontrolle:
Überprüfung Anzug und Ausrüstung:
+ Kennzeichnung Skier
+ Abzugsgewicht jeder Waffe mindestens 2,5 kg
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Biathlon Staffel - Ehrungen
Preise/Urkunden
Medaillen erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 3)
Urkunden erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 6)
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Biathlon Sprint - Jury
Die Jury wird während der Mannschaftsführersitzung aus dem
Kreis der anwesenden Mannschaftsführer gewählt.
Die Jury tritt eine Stunde vor Wettkampfbeginn und unmittelbar nach
letztem Zieleinlauf zusammen.
Zusammensetzung:
- Wettkampfleiter als Vorsitzender
- Chef Schießstand
- 1 Vertreter Mannschaften Bundeswehrklasse Aktive
- 1 Vertreter Klasse RDL
- 1 Vertreter Gästeklasse
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Internationale
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23.- 27.02.2015
Triathlon
Triathlon Wertung
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Triathlon - Allgemeines
Neben den Einzelwertungen im Riesenslalom und Biathlon Sprint wird
zusätzlich eine Triathlon - Wertung durchgeführt.
• Nur Wettkämpfer, die den Riesenslalom und Biathlon-Sprint
beendet haben, werden gewertet
• Wertung in einzelnen Altersklassen erfolgt nur bei erfolgreicher
Teilnahme von mindestens drei Wettkämpfern in beiden Disziplinen
• Ist dies nicht der Fall, erfolgt die Wertung in der nächst niedrigeren
Klasse
• Die Ermittlung der Sieger erfolgt angelehnt an das Zeitdifferenz Punktesystem des Deutschen Skiverbandes
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille
Militärpatrouille
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Allgemeines
Der Wettkampf „Militärpatrouille“ besteht aus:
• Laufstrecke,
• Handgranatenwurf,
• Schießen unter Belastung und
• einem Verwundetentransport.
Die Patrouille besteht in der Militärklasse aus aktiven Soldaten.
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Zusammensetzung
Eine Militärpatrouille besteht aus 6 Soldaten, davon
mindestens
- 1 Offizier (Keine Ausnahme)
- 1 Unteroffizier (keine Ausnahme)
- 1 Mannschaftsdienstgrad
- plus ein Ersatzmann
(Mit dem Einsatz des Ersatzmannes darf sich die Zusammensetzung
nicht verändern!)
46
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Besondere WKB
Aufgaben des Patrouillenführers
Der Patrouillenführer ist verantwortlich für
•
•
•
•
•
•
•
Kenntnis und Befolgen der Wettkampfbestimmungen
Meldung zur Eingangskontrolle (20 Min vor dem Start)
Abmeldung beim Kommandeur zum Start
Rückmeldung beim Kommandeur nach Zieleinlauf
Geschlossene Meldung zur Ausgangskontrolle
Vollzähligkeit und Einsatzbereitschaft der Ausrüstung
Teilnahme an der Streckenbesichtigung am Vortag des
Wettkampfes
47
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Besondere WKB
Verhalten auf der Strecke
• Das Behindern einer schnelleren Patrouille beim Überholvorgang
ist untersagt
• Jegliches Begleiten durch Betreuer und andere Personen sowie
der Austausch von nicht gekennzeichneter Ausrüstung ist verboten
48
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Ausrüstung (1)
• Es ist in der Militärklasse ausschließlich militärische Ausrüstung
zugelassen
• Anzug Militärklasse:
- Schneetarnanzug
- Dienstl. gelieferte Mütze und Handschuhe
- Verbandspäckchen klein
- Truppenausweis, Erkennungsmarke
- Rucksack
- Gewehr G3 mit Einsteckrohr 5,56mm (Rucksack aufgeschnallt)
- Pistole P1 / P8 (Patrouillenführer)
• Es sind in der Militärklasse nur Bw-Skistöcke (Hagan [kurz]
/Dynastar [lang] )und Bw-Skier (PlNr.:8465-31106) zugelassen
• Der dienstliche Tourenschuh ist in der Militärklasse Pflicht. Auch
ein Formblatt 90/5 bewirkt keine Änderung des Schuhwerks
• Gäste- und RDL-Mannschaften können mit privat beschaffter
Ausrüstung (Ski und Skischuhe) starten
• Ein Gewehr muss mitgeführt werden. Für Gäste, die über kein G3
verfügen, werden am Schießstand die dort ausliegenden G3 mit
Einsteckrohr 5,56mm genutzt!
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Ausrüstung (2)
• Jegliche Veränderung an Ausrüstungsteilen ist untersagt
• Gesamtgewicht der Rucksäcke einer Mannschaft und der Waffen,
aber ohne UT - 2000, muss beim Start und nach Rückkehr
mindestens 55 kg betragen
• UT - 2000 ist im Rahmen einer behelfsmäßigen Bergrettung zu
verwenden
50
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
•
•
•
•
Militärpatrouille - Strecke
Die Streckenlänge für den Skispähtrupp beträgt circa 8,5 km
Die Strecke ist markiert
Nutzung der Steigfelle für die obligatorischen Streckenabschnitte
Einzelheiten werden bei der Einweisung / Streckenbegehung am
Vortag festgelegt
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Start
Startreihenfolge:
- Militärklasse
- Gästeklasse
- Klasse RDL
Startberechtigung:
Nur die gemeldeten 7 Soldaten jeder Mannschaft sind startberechtigt
52
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Militärpatrouille - Ablauf
Eingangskontrolle
Abmeldung beim zuständigen Kommandeur
Start (Abstände der Patrouillen: 5 Minuten)
Lauf mit Steigfellen auf den vorgeschriebenen
Streckenabschnitten, Steigfelle abnehmen
Abfahrt / Lauf (Laufstil beliebig, ohne Felle)
Felle aufziehen, Handgranatenwurf
Lauf mit Steigfellen, Schießen
Lauf mit Steigfellen auf den vorgeschriebenen
Streckenabschnitten, Steigfelle abnehmen
Abfahrt / Lauf (Laufstil beliebig, ohne Felle),
Felle aufziehen, Station UT-2000
Verwundetentransport mit UT-2000 bis ins Ziel
Rückmeldung beim zuständigen Kommandeur
Ausgangskontrolle
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Handgranatenwurf
• Patrouillenführer meldet seine Mannschaft vollzählig an der Station
• Patrouillenführer selbst darf nicht werfen, alle übrigen TN der
Mannschaft sind Werfer (= 5 Werfer)
• Jeder Werfer erhält 3 Übungshandgranaten; der Patrouillenführer
leitet das Werfen
• Übung ist erfüllt sobald 12 Übungshandgranaten im Zielkreis
auftreffen
• Ziel: Zielkreis rund, trichterförmig, Durchmesser 2 m, Mittelpunkt
mit roter Flagge gekennzeichnet, Rand ist durch einen
Bandeisenring mindestens mit 2 cm hoher Kante über der
Schneefläche gekennzeichnet, das Auftreffen im Zielkreis
zählt als Treffer
• Entfernung: 15 m bis Mittelpunkt Zielkreis
• Anschlag: kniend, es wirft jeweils nur ein Werfer
• Bedingung: 12 Übungshandgranaten müssen im Zielkreis auftreffen
• Zeitstrafen: je nicht erfüllten Treffer werden 15 s Strafe berechnet
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Schießen (1)
• Patrouillenführer meldet geschlossen seine Mannschaft bei
Leitenden Schießstand
• Empfang von 5, mit jeweiliger Startnummer gekennzeichneter
Magazine mit jeweils 5 Schuss
• Auf Befehl des Patrouillenführers bekämpfen 5 Soldaten mit
• je 5 Schuss 5 Biathlonscheiben
• Patrouillenführer selber schießt nicht, er leitet den Feuerkampf und
verhält sich dabei gefechtsmäßig
• Anschlag:
liegend aufgelegt, Rucksack dient als
Gewehrauflage
• Schießentfernung: 50 m
• Ziel:
HoRa 2000 elektronisch, Durchmesser je
115 mm
• Waffe:
G3 mit einschiebbarer Schulterstütze und
Einsteckrohr,
• Munition:
Kleinkalibermunition 5,6 mm AA81
Die Patrouille führt im Wettkampf weder
Munition noch Magazine mit
• Bedingungen:
25 Treffer, für jeden Fehlschuss Strafzeit von
30 Sekunden
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Schießen (2)
• Kein Standwechsel mit teil- oder fertiggeladener Waffe
• Magazine verbleiben nach dem Schießen am Stand
• Nach Beendigung des Schießens Sicherheitsmeldung durch jeden
Schützen mit Handzeichen
• Nach Sicherheitsmeldung aller Schützen erfolgt
− Sicherheitsmeldung des Patrouillenführers
− Verpacken der Ausrüstung
− Verlassen der Stellungen und
− Fortsetzen der Laufstrecke
56
Militärpatrouille - Verwundetentransport
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
• Circa 600 m vor dem Ziel hat die Militärpatrouille das UT-2000
zusammen zu setzen (Militärpatrouille muss vollzählig sein!)
• Ein Soldat der Gruppe (ausgenommen Patrouillenführer) wird bis
ins Ziel transportiert
• Bau des UT-2000 darf erst nach erfolgter Meldung des
Patrouillenführers an der Station erfolgen
• Die Mannschaft darf die Patrouille erst nach korrektem Bau des
UT-2000 fortsetzen
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Militärpatrouille - Überprüfung UT2000
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Überprüfung UT 2000:
•
•
•
•
•
Bau und Befestigung Deichsel
Verlauf und Fixierung Zugschnüre
Sicherung der Kupplung
Verlauf und Fixierung Bremsseile
Verletzter mit Gurten zur Schwerpunktverlagerung und Hüftgurt
gesichert
• Inhalt UT 2000 (!!Ausschließlich!!): Verletzter, 1 Paar Skier, 1
Rucksack und 1 Gewehr G3
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Bau UT2000 (1)
Bereitzulegendes
Material UT 2000:
• 2 UT Schalen
• 1 Paar Stöcke - einzeln, nicht
verbunden - (Hagan/Dynastar)
• 1 x Fangriemen
• 4 x 7mm Reepschnur (können bereits
an den UT Schalen befestigt sein)
• Kupplungen können zum Bau
• vorbereitet sein
59
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Bau UT2000 (2)
Befestigung der Stockteller mit Riemen am
Rohrrahmen
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Bau UT2000 (3)
Zugschnüre mit Sackstich verbinden unter
Rohrbügel auslaufend
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Bau UT2000 (4)
Zugschnur durch Kupplung stecken
62
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Bau UT2000 (5)
Mastwurf am auslaufenden Ende der
Zugschnur
63
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Bau UT2000 (6)
Sackstich am Tragegriff mit Zugschnur
64
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Bau UT2000 (7)
Befestigung der Bremsschnüre mit Mastwurf
und Sicherungsschlag
65
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Bau UT2000 (8)
Befestigung der Bremsschnüre mit Mastwurf
und Sicherungsschlag am Tragegriff
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Bau UT2000 (9)
UT 2000 „wettkampffähig“
[Stöcke Hagan (kurz)/Dynastar (lang)]
67
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Zieleinlauf
• Überschreiten der Ziellinie durch die Patrouille geschlossen
innerhalb von 30 Sekunden
• Verliert ein Soldat auf dem Weg von der Linie „Beginn Schießplatz“
einen Ski, muss dieser nicht mehr aufgeschnallt werden, sondern
kann in der Hand transportiert werden
68
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Kontrollen
Eingangskontrolle:
Überprüfung Anzug und Ausrüstung:
+ Kennzeichnung Skier, Steigfelle, Stöcke, Waffen und
Ersatzmaterial
+ Abzugsgewicht jeder Waffe mindestens 2,5 kg
+ Wiegen der Ausrüstung
Ausgangskontrolle:
Überprüfung Anzug und Ausrüstung:
+ Kennzeichnung Skier, Steigfelle, Stöcke, Waffen und
Ersatzmaterial
+ Abzugsgewicht jeder Waffe mindestens 2,5 kg
+ Wiegen der Ausrüstung
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Gesamtzeit
Die Gesamtzeit wird berechnet aus:
Gesamtlaufzeit
+ Zeitstrafen
= Gesamtzeit
70
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Zeitstrafen
• Bei folgenden Verstößen erteilt die Jury eine Strafe:
• Grobe Verletzungen der Sicherheitsbestimmungen, sowie fehlende
oder falsche Meldungen (10 Minuten)
• Grob unsportliches Verhalten, Abkürzungen der Strecke oder nicht
geschlossene Bewältigung der Strecke (Disqualifikation)
• Grob unsportliches Verhalten, wie z.B. Behinderung (5 Minuten)
• Mutwillige Beschädigung oder Veränderung der Ausrüstung oder
nicht vorschriftsgemäßer Bau des UT 2000 (10 Minuten)
• Einsatz nicht gemeldeter Soldaten (Disqualifikation)
• Aktive Unterstützung durch Dritte (10 Minuten)
• Überschreiten Ziellinie geschlossen nicht innerhalb von 30
Sekunden (5 Minuten)
• Sonstige Zeitstrafen gem. Entscheidung Jury
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Ehrungen
Preise/Urkunden
Medaillen erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 3)
Urkunden erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 6)
72
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Militärpatrouille - Jury
Die Jury wird während der Mannschaftsführersitzung aus dem
Kreis der anwesenden Mannschaftsführer gewählt.
Die Jury tritt eine Stunde vor Wettkampfbeginn und unmittelbar nach
letztem Zieleinlauf zusammen.
Zusammensetzung:
- Wettkampfleiter als Vorsitzender
- Streckenchef
- Chef Schießstand
- Leitender Handgranatenwerfen
- Leitender UT2000
- 1 Vertreter Mannschaften Militärklasse
- 1 Vertreter Mannschaften Gästeklasse
73
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Skitourenwettkampf
Skitourenwettkampf
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Skitourenwettkampf - Strecke
Ascent (total): 472 m
0-5
5
5-6
6-0
Aufstieg bis zum Arber
Wechselzone
Abfahrt auf Skipiste
flaches Gelände (Skating) bis zum Ziel
75
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Skitourenwettkampf - Allgemeines
• Einzelwertung in den Altersklassen
• Mannschaftswertung (Mittelwert aus der Summe der 5 schnellsten
aktiven Läufer eines TrT/Verband)
• Überprüfung individuelle Startnummer und Startzeit
• Anzug: Schneetarnanzug
• Skiausstattung Truppe (PlNr.: 8465-31106) und Schuhe „neu“
ohne Formveränderung; keine Teleskopstöcke auch ein Formblatt
90/5 bewirkt keine Änderung des Schuhwerks
• Gäste und RDL können mit privat beschaffter Ausrüstung (Ski
Schuhe und Stöcke) starten!
• Gesamtgewicht Rucksack: 6 kg
• Felle abziehen / Felle auflegen nur in den Wechselzonen; Felle
sind vor der Abfahrt im Rucksack zu verpacken
• Keine Behinderung anderer Wettkämpfer bei Aufstieg, Abfahrt und
in den Wechselzonen
76
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Skitourenwettkampf - Startreihenfolge
• Die Startreihenfolge der Wertungsklassen wird vor dem Start
festgelegt
• Die Startreihenfolge innerhalb der Wertungsklassen wird ausgelost
77
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Skitourenwettkampf - Kontrollen
Eingangskontrolle:
Überprüfung Anzug und Ausrüstung:
+ Skier, Felle, Stöcke
+ Gewicht Rucksack mindestens 6 kg
Ausgangskontrolle:
Überprüfung Anzug und Ausrüstung:
+ Skier, Felle, Stöcke
+ Gewicht Rucksack mindestens 6 kg
78
Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Skitourenwettkampf - Zeitstrafen
Bei folgenden Verstößen erteilt die Jury eine Strafe:
• Grob unsportliches Verhalten, Abkürzungen der Strecke
(Disqualifikation)
• Unsportliches Verhalten, wie z.B. Behinderung (5 Minuten)
• Mutwillige Beschädigung oder Veränderung der Ausrüstung (10
Minuten)
• Aktive Unterstützung durch Dritte (10 Minuten)
• Nichtdurchführen Fellwechsel und Fellwechsel außerhalb der
Wechselzone (10 Minuten)
• Sonstige gem. Entscheidung Jury
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Skitourenwettkampf - Wertung
Wertung in den Altersklassen
• Wertung in Altersklassen erfolgt beim Skitourenwettkampf nur,
wenn mindestens 3 Teilnehmer einer Altersklasse den Wettkampf
beenden
• Ist dies nicht der Fall, erfolgt die Wertung in der nächst niedrigeren
Klasse
Mannschaftswertung
• Mittelwert aus der Summe der 5 schnellsten Läufer eines TrT
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Skitourenwettkampf - Ehrungen
Preise/Urkunden
Medaillen erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 3)
Urkunden erhalten die Sieger der jeweiligen Klasse
(Plätze 1 bis 6)
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Internationale
Divisionsskimeisterschaften 2015
23.- 27.02.2015
Skitourenwettkampf - Jury
Die Jury wird während der Mannschaftsführersitzung aus dem
Kreis der anwesenden Mannschaftsführer gewählt.
Die Jury tritt eine Stunde vor Wettkampfbeginn und unmittelbar nach
letztem Zieleinlauf zusammen.
Zusammensetzung:
- Wettkampfleiter als Vorsitzender
- Streckenchef
- Startrichter
- Zielrichter
- 1 Vertreter der Brigade die nicht Ausrichter der IDSM ist
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