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Kirchheim-Forum Diabetes 23. – 24.01. 2015 Berlin

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© InterContinental Berlin
Vorprogramm
Kirchheim-Forum Diabetes
23. – 24.01.2015
Berlin
InterContinental Hotel Berlin GmbH
Programmänderungen vorbehalten, Aktualisierungen unter:
www.kirchheim-forum.de
BEI TYP-1- UND TYP-2-DIABETES
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Wirkt schnell. Wenn’s drauf ankommt.
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Auch NACH DER MAHLZEIT anwendbar 6)
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Preisgleichheit zu Humaninsulin gewährleistet. Stand 10/2013.
1) Rave K et al. Diabetes Care 2006; 29: 1812 – 7; 2) Rayman G et al. Diab Res clin Pract 2007; 76: 304-12; 3) Becker RHA, Diabetes Technology and Therapeutics 2007; 9: 109-121; 4) Dailey G et al.
Diabetes Care 2004; 27: 2363 – 8; 5) Heise T et al. Diabetes Obes Metab 2007; 9: 746 – 53; 6) Fachinformation APIDRA® Stand November 2013.
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Salzsäure 36%, NaOH, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Erwachsenen, Jugendlichen. u. Kindern. ab 6 J. mit Diabetes mellitus, sofern die Behandlung mit Insulin
erforderlich ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, Hypoglykämie. Warnhinweise/Vorsichtsmaßnahmen: Umstellung auf anderen Insulintyp/marke/-ursprung nur unter strenger ärztlicher Überwachung. Gleichzeitige Behandlung mit oralen Antidiabetika gegebenenfalls anpassen. Bei unzureichender Dosierung oder Abbruch der Behandlung
Hyperglykämie und diabetische Ketoazidose möglich. Lange Diabetesdauer, intensivierte Insulintherapie, diabetische Neuropathie, Betablocker oder Wechsel von Insulin tierischen Ursprungs zu Humaninsulin können Warnsymptome einer Hypoglykämie verschleiern. Bei verstärkt. körperlicher Aktivität oder Ernährungsumstellung, Krankheit oder seelischer Belastung kann Dosis-Anpassung erforderlich sein.
Unbehandelte hypo- oder hyperglykämische Reaktionen können zu Bewusstlosigkeit, Koma oder zum Tod führen. Bei Kombination mit Pioglitazon Herzinsuffizienz möglich, besonders bei Patienten mit Risikofaktoren. Bei Verschlechterung der kardialen Symptome Pioglitazon absetzen. Metacresol kann allergische Reaktionen hervorrufen. Funktionsstörungen der Insulinpumpe oder Anwendungsfehler können
zu Hyperglykämie, hyperglykämischer Ketose oder diabetischen Ketoazidose führen. Nebenwirkungen: Stoffwechsel, Ernähr.: Sehr häufig Hypoglykämie. Unbekannt Hyperglykämie (kann zu diabetischer
Ketoazidose führen) Haut, Unterhautzellgew.: Häufig Reaktionen an der Injektionsstelle, lokale Überempfindlichkeitsreaktionen. Selten Lipodystrophie. Allgemein: Gelegentlich systemische Überempfindlichkeitsreaktionen Verschreibungspflichtig. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, D-65926 Frankfurt am Main Stand: November 2013 (035295). AVS 211 13 026c-033823
Einladung
Dr. med. Bernd Donaubauer
Dr. Herbert Hillenbrand
Bewährtes und Neues zum 10. Jubiläum
Sehr geehrte Damen und Herren,
2015 findet das Kirchheim-Forum Diabetes zum zehnten Mal in Berlin statt. Für viele Teilnehmer
ist der Januartermin schon ein fester Punkt in der Kongressplanung. Überraschend und neu für die
„Stammgäste“ ist zunächst ein anderes Tagungshotel. Das InterContinental direkt gegenüber dem
bisherigen Veranstaltungsort bietet uns mehr Platz und neue Gestaltungsvarianten.
Dies ermöglicht uns ein breiteres Angebot an Vorträgen und Workshops, das noch mehr als bisher den
unterschiedlichen Wünschen der Teilnehmer entgegenkommt. Was heißt das? Sie haben die Auswahl
zwischen Themenblöcken mit medizinisch-wissenschaftlicher Ausrichtung einerseits und andererseits
von Programminhalten, in denen die medizinische Praxis im Vordergrund steht. Der „Rote Faden“
wird wieder der „Lebensweg des Menschen mit Diabetes mellitus“ sein.
Darüber hinaus wollen wir versuchen, tiefere Einblicke in den Krankheitsprozess Diabetes mellitus zu
gewinnen, indem wir Fragen nach den pathologisch-anatomischen und biochemischen Abläufen in
den jeweiligen Organsystemen thematisieren.
In den am praktischen Alltag orientierten Fortbildungen geht es verstärkt um die Bewältigung schwieriger Situationen im Umgang mit Patienten.
Diese Vielfalt zeigt, wie sinnvoll und notwendig es ist, dass die verschiedenen Professionen in der
Diabetikerversorgung zusammenarbeiten, und wie es gelingt, diese Kooperationen im Alltag optimal
zu nutzen.
In diesem Sinne werden die weiteren Berufsgruppen im Behandlungsprozess Diabetes VDBD, Assistenzpersonal, Podologen und Pflegekräfte zusätzlich ihre eigenen Sessions anbieten.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Dr. med. Bernd Donaubauer, Oschatz Dr. rer. nat. Herbert Hillenbrand, Hirschberg
– Tagungsleitung –
3
Infos und Anmeldung
Veranstaltung:
Kirchheim-Forum Diabetes, Berlin
Datum:
23. – 24.01.2015
Tagungsort:InterContinental Hotel Berlin GmbH
Budapester Str. 2
10787 Berlin,
www.berlin.intercontinental.com
Kongress-Organisation: Verlag Kirchheim + Co GmbH, Mainz
Tagungssekretariat Kirchheim-Verlag
Kaiserstraße 41
55116 Mainz
Steffie Wolf, Tel.: 0 61 31 / 9 60 70‑62
E-Mail: swolf@kirchheim-verlag.de
Industrieausstellung:Während des Kirchheim-Forums finden eine Industrieausstellung
und Industrie-Symposien statt.
Ansprechpartner: Kirchheim-Verlag,
Postfach 25 24, 55015 Mainz, Fax: 0 61 31 / 9 60 70‑60
Monika Haas, Tel.: 0 61 31 / 9 60 70‑67
E-Mail: haas@kirchheim-verlag.de
Ursula Zehnter, Tel.: 0 61 31 / 9 60 70‑28
E-Mail: zehnter@kirchheim-verlag.de
Zertifizierung: Ihre Teilnahme wird durch die Ärztekammer Berlin zertifiziert.
Zimmerreservierung: • InterContinental Hotel Berlin GmbH, Tel.: 0 30 / 26 02 12 87
• Berlin Tourismus Marketing GmbH, Service-Hotline 0 30 / 25 00 25
Zeiten Tagungsbüro:
Fr., 23.01.15 von 8.30 bis 18.00 Uhr, Sa., 24.01.15 von 7.30 bis 14.30 Uhr
a) Teilnehmer 115 € (bis 30.11.2014) b) ermäßigt *
50 € (bis 30.11.2014)
Tagungsgebühren:
170 €(ab 01.12.2014) (siehe Coupon) 80 €(ab 01.12.2014)
70 € (bis 30.11.2014)
c) Tageskarte 80 € (bis 30.11.2014) d) Tageskarte
95 €(ab 01.12.2014) für Podologen**90 €(ab 01.12.2014)
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e) Presse
frei
Infos und Anmeldung
Anmeldung:Bitte füllen Sie das Formular leserlich (in Blockschrift) aus. Sie erhalten dann
eine schriftliche Teilnahmebestätigung sowie alle weiteren Informationen.
Die Kongressunterlagen werden vor Ort im Tagungsbüro ausgehändigt. Mit
Ihrer Anmeldung akzeptieren Sie die AGB (siehe www.kirchheim-forum.de).
Stornierung:Änderungen und Stornierungen der Anmeldung bedürfen der Schriftform.
Bei Stornierung der Tagungsteilnahme bis zum 02.01.2015 wird eine
Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 € einbehalten. Bei Stornierungen ab dem
03.01.2015 werden keine Gebühren zurückerstattet.
Anmeldung bitte in Druckschrift ausfüllen und per Post oder Fax senden an: Kirchheim-Verlag,
Postfach 25 24, 55015 Mainz, Telefon: 0 61 31 / 9 60 70 62, Telefax: 0 61 31 / 9 60 70 60
Anmeldung
Kirchheim-Forum Diabetes, Berlin 2015
□ Ich komme vom 23. – 24.01.2015.
□ Ich komme am ______ .01.2015 (Tageskarte).
□ * Ich bin Assistenzarzt, Arzthelferin, Diabetes- o. Diätassistentin, Diabetes-Pflegekraft, Krankenschwester, Rentner oder VDBD-Mitglied (bitte Bestätigung beifügen).
□ ** Ich bin Podologe (bitte Bestätigung beifügen mit Geburtsdatum).
□ Registrierung bis 30.11.2014: Frühbucherrabatt (Datum des Poststempels bzw. Eingangsdatum)
Name / Vorname
Geburtsdatum
□ Herr
□ Frau
Institution / Firma (entfällt bei Privatadresse)
Straße / Postfach
Telefon / Telefax
E-Mail
•
PLZ/Wohnort / Land
Datum / Unterschrift
□ Ja,
ich bin damit einverstanden, dass der Kirchheim-Verlag mich künftig □ schriftlich, □ per E-Mail oder □ Telefon über aktuelle Angebote aus seinem Programm
informiert. Dieses Einverständnis kann ich jederzeit widerrufen.
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Programm Freitag, 23. Januar 2015
Kirchheim-Forum Diabetes, Berlin 2015:
Lebensweg des Menschen mit Diabetes mellitus
9.50 – 10.00 Uhr
◾◾ Eröffnung
Zielorgane der Diabetestherapie
10.00 – 11.30 Uhr
◾◾ Organsystem Pankreas – Zwischen Funktionsverbesserung und
Pankreatitits
◾◾ Organsystem Niere – Zwischen medikamentöser Nutzung und
Insuffizienz
◾◾ Organsystem Leber – Fettleber, Insulinresistenz und Hilfe bei Unter­
zuckerungen
Die typgerechte, individualisierte Therapie
10.00 – 11.30 Uhr
◾◾ Diabetestypisierung im mittleren Lebenalter – eine notwendige
Voraussetzung für die Therapieplanung?
◾◾ Wen behandele ich wie? – Differenzierte Therapie je nach Risiko
◾◾ Individuelles Therapieziel – Zwischen Leitlinie und Patienten­
situation
Die Begleittherapie Bewegung und Ernährung (Teil 1)
10.00 – 11.30 Uhr
◾◾ Bewegung und Ernährung: Was wirkt?
◾◾ Wie wird der Stoffwechsel durch Sport und spezielle Sportarten
beeinflusst?
◾◾ Sport im Alter
11.30 – 12.00 Uhr
Pause
Neues zur Insulintherapie des Typ-2-Diabetes
12.00 – 13.00 Uhr
◾◾ Neue Insuline und Inhalatives Insulin
◾◾ Stratifizierung bei Insulin-Kombinationstherapie
6
Programm Freitag, 23. Januar 2015
Überlegungen zur Therapieplanung
12.00 – 13.00 Uhr
◾◾ Entgegen derzeitiger Leitlinienempfehlungen – Die orale TripleTherapie zur Diagnose­stellung und im Verlauf
◾◾ Barrieren der Behandlung – Was kann und will ich erreichen?
Die Begleittherapie Bewegung und Ernährung (Teil 2)
12.00 – 13.00 Uhr
◾◾ Ernährung bei Diabetes – Was sagen die Leitlinien?
◾◾ Veränderungen des Lebensstils beibehalten: hilfreiche Strategien
13.00 – 14.00 Uhr
Mittagspause
Die nicht-insulinotrope Therapie des Typ-2-Diabetes
14.00 – 15.30 Uhr
◾◾ Standortbestimmung der Therapie mit DPP4-Inhibitoren
◾◾ Standortbestimmung der Therapie mit GLP1-Rezeptoragonisten
◾◾ Standortbestimmung der Therapie mit SGLT2-Inhibitoren
Die Nebenwirkung Hypoglykämie in der Therapie des Typ-2-Diabetes
14.00 – 15.30 Uhr
◾◾ Hypoglykämie – Wahrnehmungsstörungen und Neuroglucopenie
◾◾ Versteckte Hypoglykämie hinter anderen Krankheitsbildern – Fallbeispiele
◾◾ Ernährung, Bewegung und Hypoglykämievermeidung – Was unterstützen die Kassen?
15.30 – 16.00 Uhr
Pause
Spezielle Patientengruppen in der Therapie des Typ-2-Diabetes
16.00 – 18.00 Uhr
◾◾ Wie behandle ich den übergewichtigen Diabetiker?
◾◾ Der geriatrische Diabetiker – praktische Aspekte beim Älteren
◾◾ Menschen mit Migrationshintergrund - Risiken bei Diagnostik,
Therapie und Ernährung
◾◾ Individuelle Diskussion – interaktiv
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Programm Freitag, 23. Januar 2015
Für Hausärzte: Patientenschulung im Hausarztbereich unterstützt durch modulare Angebote - wie effektiv gestalten ?
16.00 – 18.00 Uhr
◾◾ Die Möglichkeiten der Patientenschulung in der Hausarztpraxis
◾◾ Patientenschulung in der Schwerpunktpraxis – auch ohne Mitbehandlung?
◾◾ modulare Schulung in der Klinik – eine sinnvolle Ergänzung?
◾◾ Wie motiviere ich meine Patienten zur Schulungsteilnahme?
Workshops
10.30 – 18.00 Uhr
10.30 Uhr – 11.00 Uhr
◾◾ CGMS
11.00 Uhr – 11.30 Uhr
◾◾ Therapie mit Insulinpumpen
11.30 Uhr – 12.00 Uhr
Pause
12.00 Uhr – 12.30 Uhr
◾◾ Closed Loop
12.30 Uhr – 13.00 Uhr
◾◾ Boluskalkulator
13.00 Uhr – 14.00 Uhr
Mittagspause
14.00 Uhr – 14.30 Uhr
◾◾ Supervision
14.30 Uhr – 15.00 Uhr
◾◾ Häufige Blutzuckerselbstkontrolle: Motivationshilfen in der
Beratung und Schulung
15.00 Uhr – 15.30 Uhr
◾◾ Glucose-Monitoring – Wie intensiv, wie strukturiert und womit?
15.30 Uhr – 16.00 Uhr
Pause
16.00 Uhr – 16.30 Uhr
◾◾ Diabetes und Soziales – Kur und Reha
16.30 Uhr – 17.00 Uhr
◾◾ Diabetes und Soziales – Behinderung
17.00 Uhr – 17.30 Uhr
◾◾ Diabetes und Soziales – Straßenverkehr
17.30 Uhr – 18.00 Uhr
◾◾ Diabetes und Soziales – Arbeitsrecht
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(begrenzte Teilnehmerzahl: 50 Plätze)
Programm Freitag, 23. Januar 2015
Interaktive Fortbildungsveranstaltung für Arzthelferinnen
10.00 – 13.00 Uhr (begrenzte Teilnehmerzahl: 120 Plätze)
◾◾ Programmablauf demnächst
unter www.kirchheim-forum.de
ZFD-Fortbildung, 23. Januar 2015
Fortbildungsveranstaltung für Podologen
(begrenzte Teilnehmerzahl: 120 Plätze)
Diabetes und Sport – Welche Bewegungsform – Mit welchem Risikopotential? –
Ein interaktiver Vortrag
14.30 – 18.00 Uhr
J. Ries, Gelnhausen
◾◾ Diabetes ist, wie prominente Sportler zeigen – bis hin zum deutschen
Olympiasieger im Gewichtheben, Matthias Steiner –, keine Kontraindikation, sich körperlich nicht zu betätigen – im Gegenteil!
◾◾ Das Feld der Bewegungs- und Sportformen ist für den Laien unüberschaubar mannigfaltig. Viele Bewegungs- und Sportformen sind – aus
unterschiedlichsten Gründen –, für den Diabetiker weniger geeignet.
Warum?, Weshalb?, Wieso?
◾◾ Sportliche Betätigung bietet, auch für gesunde Menschen, die Gefahr
der Akquise von „athlete‘s foot“, Fußpilz. An Diabetes erkrankte Menschen müssen über die mykotischen Infektionsgefährdungen informiert sein, um rechtzeitig präventive Maßnahmen einzuleiten bzw. sich
frühzeitig in therapeutische Behandlung zu begeben
15.30 – 16.00 Uhr
Pause
Hinweis: Diese Fortbildung wird nach den Qualitätskriterien für bepunktete Fortbildungen nach Anlage 3 der Rahmenempfehlung für Podologie §125 Abs.1SGB V mit 4 Fortbildungspunkten bepunktet.
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VDBD-Symposium, 23. Januar 2015
VDBD-Fortbildungsveranstaltung
Highlights aus VDBD-Fortbildungen und -Seminaren
14.00 – 18.00 Uhr
E. Schnellbächer, Birkenfeld ◾◾
M. Berger, Berlin
Begrüßung
◾◾ Moderation
14.00 – 16.30 Uhr
N. Haller
◾◾ Leitlinien
W. Schütt
◾◾ Warum ist Soziales und Recht für Menschen mit Diabetes –
und damit für unsere Schulungspraxis – so wichtig?
A. Klinge
◾◾ Studien lesen und verstehen – und die Bedeutung für die Arbeit der
Diabetesberater/-assistenten
16.30 Uhr – 17.00 Uhr
Pause
17.00 – 18.00 Uhr
M. Lotz
◾◾ Patienten- und Ressourcen orientierte Gesprächsführung
M. Berger, E. Schnellbächer ◾◾
Verabschiedung und Ausblick
Zertifizierungshinweise: Die Fortbildungspunkte dieser Fortbildungsveranstaltung werden von der DDG für Diabetesassistenten/innen und Diabetesberater/innen anerkannt.
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Das neue Schulungsprogramm
für Patienten mit Typ-2-Diabetes
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bot leben – das Schulungsprogramm zum Einstieg in
die basalunterstützte orale Therapie. Es ermöglicht
Ihren Typ-2-Diabetes-Patienten einen sicheren und einfachen Einstieg in die Insulintherapie.
Das Programm ist flexibel konzipiert: Es kann zu jeder
Zeit gestartet werden, es ist sektorenübergreifend,
d. h. die Schulung kann in der Klinik, der diabetologischen Schwerpunktpraxis und beim Hausarzt begonnen oder weitergeführt werden.
Mit freundlicher Empfehlung von
Der Diabetes-Verlag
Außerdem ist es modular aufgebaut – nach Teilnahme
am Modul 1 „Grundlagen“ kann der Patient die weiteren Schulungsmodule auch in verschiedener
Reihenfolge wahrnehmen – dokumentiert im neuen
Insulin-Führerschein.
bot leben wurde erstellt von einem interdisziplinären Team von Fachärzten, Diabetesberaterinnen und
Psychologen aus ganz Deutschland.
Die Umsetzung der bot-leben-Schulungsmaterialien wurde von SanofiAventis Deutschland GmbH unterstützt.
Mehr Infos über:
www.kirchheim-shop.de
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Das bot-leben-Schulungsprogramm für Menschen mit Typ-2-Diabetes
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bot-Schulungsset (*inkl. Seminar-Gutschein)
bot-Verbrauchsmaterial
Tischaufsteller mit Modul 1, Folienordner mit den Modulen 2 bis 4,
inkl. CD und Kopiervorlagen für Formulare, Curriculum – Leitfaden
zur Patientenschulung, Insulin-Führerschein, BlutzuckerTagebuch, Blutzucker-Fibel, Kartenset, Stempel + Stempelkissen,
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10 x Blutzucker-Fibeln,
10 x Blutzucker-Tagebuch,
10 x Insulin-Führerschein
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SVK-GmbH
Abtlg. VA/Kirchheim-Verlag
Postfach 106016, 70049 Stuttgart
Tel. 07 11 / 66 72-14 83
Fax 07 11 / 66 72-19 74
E-Mail: svk@svk.de
Alle Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
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E-Mail
Straße
Telefon
PLZ/Ort
Datum/Unterschrift
□ Ja, ich bin damit einverstanden, dass der Kirchheim-Verlag mich künftig □ schriftlich, □ per E-Mail oder □ per Telefon über aktuelle
Angebote aus seinem Programm informiert. Dieses Einverständnis kann ich jederzeit widerrufen.
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(Auch wenn Sie schon früher einer Kontaktaufnahme durch uns zugestimmt haben, bitten wir Sie, diese zu erneuern.)
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www.kirchheim-shop.de
Programm Samstag, 24. Januar 2015
Kirchheim-Forum Diabetes, Berlin 2015:
Lebensweg des Menschen mit Diabetes mellitus
Kardio-vaskuläre Begleiterkrankungen
8.30 – 10.00 Uhr
◾◾ Organsystem Gefäße – Dysfunktion im Cerebellum und in der Peripherie
◾◾ Besonderheiten des Diabetes bei stabiler KHK und akutem Koronarsyndrom
◾◾ Therapie der Rhythmusstörungen beim Diabetiker
Spezielle Patientengruppen
8.30 – 10.00 Uhr
◾◾ Begleitende Therapie des Typ-1-Diabetikers in der Hausarztpraxis
◾◾ Begleitende Therapie der Schwangeren in der Hausarztpraxis
◾◾ Diabetes und Paradontitis
Der gestörte Fettstoffwechsel bei Typ-2-Diabetes
8.30 – 10.00 Uhr
◾◾ Therapie der Dyslipidämie bei Diabetikern mit hohem kardio­
vaskulärem Risiko – Jedem ein Statin?
◾◾ Familiäre Hypercholesterinämie: eine unterschätzte
Stoffwechselstörung
◾◾ Zukünftige Therapieoptionen zur Behandlung von Dyslipidämien
10.00 – 10.30 Uhr
Pause
Der Metabolismus bei Typ-2-Diabetes
10.30 – 12.00 Uhr
12
◾◾ Organsystem Verdauungsapparat – Welche Besonderheiten gibt es
beim Diabetiker?
◾◾ Metabolisches Gedächtnis
◾◾ „Low Carb – high fiber“
Programm Samstag, 24. Januar 2015
Das Diabetische Fusssyndrom
10.30 – 12.00 Uhr
◾◾ Diagnostik und Therapie des Risikofußes
◾◾ Interdisziplinäres Management des DFS
◾◾ Kostenaspekte in der Behandlung des Risikopatienten
Für das Assistenzpersonal: Patientenschulung im Hausarztbereich unterstützt durch
modulare Angebote – wie effektiv gestalten?
10.30 – 12.00 Uhr
◾◾ Die Möglichkeiten der Patientenschulung in der Hausarztpraxis
◾◾ Patientenschulung in der Schwerpunktpraxis – auch ohne Mitbehandlung?
◾◾ Wie motiviere ich meine Patienten zur Schulungsteilnahme?
12.00 – 12.30 Uhr
Pause
Der adipöse Typ-2-Diabetiker
12.30 – 14.00 Uhr
◾◾ Fettgewebe und Diabetes
◾◾ Therapie der begleitenden Adipositas – Was ist möglich?
◾◾ Bariatrische Chirurgie und Endobarrier
Die Kommunikation untereinander und mit dem Patienten
12.30 – 14.00 Uhr
◾◾ Modulare, Sektoren übergreifende Schulung in der Hausarztpraxis
◾◾ Wie kann ich meinen Patienten über Unterzuckerungen informieren?
◾◾ Wie kann ich die häusliche Pflege einbeziehen? – Das BAIDIA Programm
13
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14
92.0006
wöchentlicher DiabetologieNewsletter frei Haus
Diabetes und Pflege, 24. Januar 2015
Kirchheim-Forum Diabetes, Berlin 2015:
Pflege bei älteren Menschen mit Diabetes
Diabetes und Nierensystem
8.30 – 10.00 Uhr
A. Friedl
A. Friedl, Stuttgart
P. Bohling, Jever
U. Brode, Lohmar
◾◾ Diabetes mellitus und Blasenerkrankungen
◾◾ Diabetische Nephropathie: auf welche Risikofaktoren ist im Alltag
zu achten?
◾◾ Das Eiweiß in der Ernährung älterer Menschen
Dialyse, Diabetesmedikamente und (keine) Diät
10.30 – 12.00 Uhr
Vorsitz: A. Friedl
P. Bohling, Jever
A. Friedl, Stuttgart
G. Hogenaar, Freiburg
◾◾ Diabetes und Dialyse: Was muss im Alter berücksichtigt werden?
◾◾ Antidiabetika: Was ist bei der Gabe für ältere Menschen zu beachten?
◾◾ Mahlzeit! Wie wirken verschiedene Nahrungsmittel auf den Blutzucker?
Qualität in der Pflege
13.00 – 14.30 Uhr
Vorsitz: U. Clasen
M. Uhlig, Berlin
U. Clasen, Hamburg
I. Feucht, Stuttgart
◾◾ Können auch nicht examinierte Pflegekräfte in Pflegeeinrichtungen
die Blutzuckerbestimmungen übernehmen?
◾◾ Qualitätsprüfungen in der Pflege und die Versorgung von Menschen
mit Diabetes
◾◾ Arbeitsschutz bei der Diabetestherapie
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Blutzuckermessung mit
integriertem HbA1c-Trend*
Einfache Symbolbedienung
Hohe Messgenauigkeit
* Patentierter Algorithmus zur HbA1c-Berechnung: Ermittlung eines HbA1c-Trends
basiert auf einer bestimmten Anzahl von gemessenen Blutzuckerwerten.
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Weitere
Informationen unter www.mystar.sanofi.de
AVS 218 13 066a-038012
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