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Gemeindeversammlung vom 28.11.2014
Der Gemeinderat hat zuhanden der Gemeindeversammlung vom 28. November 2014
einen Voranschlag mit einem Ertragsüberschuss von 56‘300 Franken verabschiedet.
Das Investitionsbudget sieht Nettoinvestitionen von 436‘300 Franken vor. Die
Stimmberechtigten haben unter anderem über einen Kredit für den Ersatz des
Gemeindefahrzeugs im Betrag von 235‘000 Franken zu befinden. Weiter ist
vorgesehen, im Zusammenhang mit den Grabarbeiten des Kraftwerks der
Jungfraubahn im Bereich der Hüslimatte auch die Wasserleitung zu ersetzen. Es ist
ein Kredit von 120‘000 Franken budgetiert. 70‘000 Franken ist für den Ausbau der
Dachwohnung im Verwaltungsgebäude vorgesehen. Durch den Einbau eines
Dachgiebels kann der Estrich zu einem weiteren Zimmer ausgebaut werden.
Amtliche Vermessung, Ersterhebung vom Restgebiet
Das dauernd bewohnte Gemeindegebiet wurde bereits anfangs der 1980er Jahre in
die amtliche Vermessung aufgenommen. Das Restgebiet soll nun in einem weiteren
Los neu vermessen werden. Dabei handelt es sich um eine Fläche von rund 1043
Hektaren. An die Gesamtkosten von 659‘600 Franken übernehmen Bund und Kanton
485‘600 Franken. In den Restkosten von 174‘000 Franken sind auch die
Vermarkungskosten von 95‘400 Franken enthalten, welche durch die
Grundeigentümer zu tragen sind. Im Sinne einer Gleichbehandlung der Lose aus den
Vorjahren, wird der Beschluss aus den Weisungen für die Durchführung der
Vermarkung vom 05.06.1982 angewendet und die Kosten werden hälftig auf die
Gemeinde sowie die Grundeigentümer aufgeteilt. Die Stimmberechtigten haben somit
einem Kredit von 47‘700 Franken zuzustimmen. Die Ausgaben für die Ersterhebung
des Restgebiets hat der Gemeinderat genehmigt und den Betrag von 78‘600 Franken
nach Art. 7 Abs. 1 und 2 vom Gesetz über die Amtliche Vermessung beschlossen. Die
Submission wurde durch das Amt für Geoinformationen durchgeführt und der
Gemeinderat hat am 17.09.2014 den Auftrag für die Neuvermessung an das
Geometerbüro Wyss und Früh AG, Unterseen, vergeben.
Gemeinderats- und weitere Wahlen
Anita Schurter, Gemeindevizepräsidentin, hat an der letzten Sitzung ihre Demission
eingereicht. In den letzten 6 Jahre als Gemeinderat, davon die letzten vier als
Vizepräsidentin, hat sie einige private Projekte zurückgestellt, welche sie nun
anpacken will. Der Gemeinderat bedauert diesen Entscheid, hat sich aber bereits auf
die Suche nach einem neuen Mitglied gemacht und ist zuversichtlich, den
Stimmberechtigten Ende November einen Vorschlag präsentieren zu können.
Nach acht Jahren als Mitglied in der Baukommission stellt sich Claude Buttliger zu
keiner weiteren Amtsdauer mehr zur Verfügung. Der Gemeindeversammlung wird
Peter Gertsch, Buchholz, als neues Mitglied zur Wahl vorgeschlagen.
Beitrag an Unwetter
Bereits kurze Zeit nach den verheerenden Unwetter in der Gemeinde Schangnau hat
der Gemeinderat eine Spende von 2‘000 Franken gesprochen. Weiter wurde ein
jährlicher Beitrag von 500 Franken an den Mahlzeitendienst der Spitex Grindelwald
bewilligt. Das Angebot der Caritas, KulturLegi, bietet armutsbetroffenen Menschen
einen erleichterten Zugang zu Bildungs-, Sport- und Kulturangeboten. Der
Gemeinderat unterstützt auch dieses Angebot mit einem jährlichen Pro-Kopf-Beitrag.
Erteilte Baubewilligungen
Es wurden an den letzten Sitzungen nachfolgende Bewilligungen erteilt:
• Ulrich Teuscher, Sommergaden 245; landwirtschaftliche Bodenverbesserung
bei der Parzelle GBB 469 im Pfang
• Adolf Kolb, Pfang 239; Sanierung und Erweiterung Wohnhaus im Pfang 239
• Ernst und John Meyer, Wartenberg 174B; Überdachen des bestehenden
Siloplatzes bei der Scheune 174 am Wartenberg
• Irina Linder & Yannick Wyss, Gadenstatt 209; Erstellen eines Aussensitzplatzes
beim Wohnhaus Gadenstatt 209
• Temenouijka Koepke, Lauenen 27A; die Projektänderung zur erteilten
Bewilligung vom 02.02.2011 wurde genehmigt und auf die damals geforderten
Auflagen der Objektschutzmassnahmen für das Wohnhaus, kann nun nach
Abschluss der Arbeiten beim Louibach, verzichtet werden.
• Simon Anneler, Buchholz 210; für das Erstellen eines Jagdhochsitzes beim
Louibach hat der Gemeinderat einen negativen Amtsbericht zuhanden des
Regierungsstatthalteramtes eingereicht.
• Andreas Füegi, Stockiegg 205; Neugestaltung der Gartenanlage beim
Wohnhaus Stockiegg 203
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