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Francesco in der Stadt - 4/2014 - pfarre.eu

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Francesco
in der
Stadt
Der Segen eines Vaters
Meine Hand soll auf dir ruhen, damit du ruhig wirst,
wenn dich die Welt beunruhigt.
Meinen Blick richte ich auf dich damit du Ansehen behältst,
wenn andere über dich richten.
Meinen Glauben gebe ich in dein Herz, damit du vertrauen
kannst, wenn du dich von Gott verlassen meinst.
Liebe Pfarrangehörige !
Liebe Freunde der Franziskanerkirche !
Seit 01. 10. dieses Jahres darf
ich hier in der Franziskanerkirche Ihr
Pfarrer sein. Für all jene, denen ich
noch nicht bekannt bin, darf ich
mich kurz vorstellen.
Mein Name ist
P. Elizeusz (Elisäus)
HRYNKO. Meine Heimat ist Polen. Mit Gottes Hilfe und Beistand
war es mir möglich,
dass er mich von Polen
in die Ukraine, weiter
nach Österreich und
Deutschland und wieder zurück in diese wunderbare
Landschaft, nach Österreich begleitet hat.
Ich freue mich, Sie nach und
nach kennen zu lernen und wünsche
mir, mit den Kleinen wie mit den Erwachsenen gemeinsam auf dem
Weg der Entdeckung, Wertschätzung und Kraft, in der Gemeinschaft
mit Gott und den Menschen zu sein.
Es ist mir bewusst, dass ich nicht neu
beginnen muss, sondern ich trete in
die guten Spuren, die meine Vorgänger P. Terentius und P. Darius hinterlassen haben. Dafür möchte ich
mich an dieser Stelle herzlich bedanken.
Mit dem 1.Advent beginnt
ein neues Kirchenjahr. Der Advent
weist auf das zukünftige Kommen
Christi in Herrlichkeit hin. Neben all
der Besinnlichkeit in der vorweihnachtlichen Zeit, weist Christi Geburt doch auf eines hin: auf Aufbruch, Umbruch und Veränderung.
Wir haben es in der Hand, etwas zu verändern, es mit neuem Leben zu erfüllen und es
zu dem zu machen was
es eigentlich ist: Das
Fest der Geburt des Erlösers. Wenn wir das gemeinsam
schaffen,
dann kann Weihnachten gelingen und unser
Leben verändern. In diesem Sinne ist es für uns
heilsam, dass Gott im Mittelpunkt
unseres Feierns von Weihnachten
steht und wir Zeit für ihn finden.
Ich freue mich sehr auf die weihnachtlichen Liturgien, in denen
GOTT uns mit seinem Leben beschenken wird und hoffe sehr, dass
wir uns an seinem Altar begegnen.
So wünsche ich Ihnen und
allen, die Sie im Herzen tragen, den
Kranken, Einsamen und Verzweifelten ein gesegnetes Weihnachtsfest
und ein friedvolles Neues Jahr
2015.
Euer
P. Elizeusz ( Elisäus) OFM
Das anschließende Gebet möge uns auf
dem gemeinsamen Weg, ob in Höhen oder Tiefen, begleiten und stärken.
Herr, ich bitte nicht um Wunder und Visionen, sondern um Kraft
für den Alltag. Mach mich erfinderisch, damit ich mich im täglichen Vielerlei nicht verliere. Lass mich die Zeit richtig einteilen und mich herausfinden, was erst- und was zweitrangig ist.
Ich bitte um Zucht und Maß, dass ich nicht durch das Leben rutsche und auf Lichtblicke und Höhepunkte achte, sowie mir Zeit für Besinnung, Erholung und kulturellen Genuss nehme.
Träume helfen nicht weiter, weder über die Vergangenheit, noch
über die Zukunft.
Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun. Schenke mir die
nüchterne Erkenntnis, dass im Leben nicht alles glatt gehen kann, dass
Schwierigkeiten und Niederlagen, Misserfolge und Rückschläge eine
selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und
reifen.
Schick mir im rechten Augenblick jemand, der den Mut hat, mir
die Wahrheit in Liebe zu sagen.
Viele Probleme lösen sich dadurch, dass man nichts tut. Gib, dass
ich warten kann.
Schenke mir wahre Freunde und lass mich diese Freundschaft
wie eine zarte Pflanze pflegen. Mach aus mir einen Menschen, der einem Schiff mit Tiefgang gleicht, um auch die zu erreichen, die "unten"
sind.
Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen.
Gib mir nicht, was ich wünsche, sondern das, was ich brauche.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte. Amen
(…)
WIR HABEN GEWONNEN!
„Präsentation an der Kirchenmauer“
Der Bereich Pfarre der Pastoralen Dienste und das Referat für
Kommunikation hatte für alle Pfarren
der Diözese St. Pölten einen Pfarrmedien-Wettbewerb ausgeschrieben.
Das Engagement der vielen Mitarbeiter sei ein
wichtiger Bestandteil der
Öffentlichkeitsarbeit in
den
Pfarren.
Daher
wurde dieser Wettbewerb als Anlass und Anreiz genommen, die gute
pastorale Arbeit in den
Pfarren, im Pfarrverband
und im Dekanat auszuschreiben. Es wurde in
drei Kategorien eingeteilt:
„Print-Medien“,
„ Präsentation an der Kirchenmauer“ und „Neue
Medien“.
Die
Öffentlichkeitsarbeit hat sich in den
letzten Jahren sehr stark
weiterentwickelt, so entschloss sich der Pfarrgemeinderat, unter der Leitung von Pater Darius im Frühjahr 2014, dass
auch unsere Pfarre mitmachen
würde. Gesagt, getan.
Francesco in der Stadt
Pater Darius setzte sich unermüdlich und vorbildlich für unsere
Pfarre ein. Es war ein Transparent der
Pfarre, das an der Kirchenmauer präsentiert wurde. Die Fachjury würdigte
den Einsatz unserer Pfarre mit folgenden Worten:
“Papst Franziskus habe
uns alle aufgefordert,
uns als Katholiken nicht
„aus dem Alltag hinausdrängen zu lassen“. Unsere Pfarre habe dies
besonders augenfällig
und mutig umgesetzt.
Mit
großformatigen
Botschaften und Sonderformaten tritt unsere Pfarre nach außen,
die Kirche selbst wird
dabei zum mutigen
Kommunikator.“
€ 2.000,00 für
den Sieg in der Kategorie „Präsentation an der
Kirchenmauer“ wurde
vom EVN-Vorstandsdirektor Peter Layr an
Herrn Pfarrer Elisäus
Hrynko und Anna Posch
im Beisein von Bischof
Klaus Küng übergeben.
Herzliche Gratulation
unserer Pfarre!
WEITER SO!
Es würde mich freuen, wenn wir sowohl zum Gottesdienst als auch zum
Liebe Gemeinde!
Frühstück eine große Gemeinschaft
Nur noch wenige Tage und wir sind.
beginnen wieder die Adventzeit, in
Unsere Kreuze
der wir viele Vorbereitungen treffen
müssen, damit Weihnachten für die
ganze Familie ein schönes Fest wird.
Wir kaufen ein, putzen, schreiben
Grüße, backen usw. Es wird sicherlich
keine stille, sondern eine sehr ausgefüllte, stressige Zeit.
Früher war das einmal eine
Zeit, die zu Stille und Besinnung einlud. Die Familie saß abends zusammen; man zündete die Kerzen des Adventkranzes an, betete, sang und erzählte. Heute gelingt es vielen nur
schwer, solche Augenblicke der Besinnung zu erleben.
Allen, die in der kurzen Zeit des Ad- Ungefähr 200 Meter von Schwadorf
vents sich auch innerlich auf das (Richtung Westen) steht das „Rote
Weihnachtsfest einstimmen möch- Kreuz“.
ten, lade ich zu Rorategottesdiensten Auf einer kleinen Tafel am Kreuz ist
ein. Rorate - das sind meditative Got- folgender Spruch zu lesen:
tesdienste der Vorfreude auf das Geburtsfest Christi. Die Marienmesse im „In Gottes Schöpfung der Natur
siehst Du des Höchsten Spur, doch
Advent.
Nach dem Gottesdienst laden wir zu willst Du ihn noch größer sehen,
einem gemütlichen Adventfrühstück musst Du zu seinem Kreuze gehen.“
ein.
Das Kreuz wurde von den RusDie Gottesdienste sind am:
sen umgefahren und musste von diesen am nächsten Tag wieder aufgeDienstag 02.12 um 06.15 Uhr
stellt werden.
Donnerstag 04.12 um 06.15 Uhr
Donnerstag 11.12 um 06.15 Uhr
Dienstag 16.12 um 06.15 Uhr
Donnerstag 18.12 um 06.15 Uhr
Francesco in der Stadt
Alfred Huber
Wir setzen Zeichen für eine gerechte
Welt
„ hristus ansionem enedicat“ (=
„Christus segne dieses Haus“)
Die Dreikönigsaktion wirkt in Afrika,
Asien und Lateinamerika: Mit Ihrem
Beitrag unterstützen Sie benachteiligte Menschen, sich aus Armut und
Ungerechtigkeit zu befreien.
Ein Beispiel dafür ist Südamerika. In
der Stadt El Alto in Bolivien herrscht
große Armut. Viele Kinder und Jugendliche leben hier schutzlos auf der
Straße. Unsere Projektpartner von
„Maya PayaKimsa“ unterstützen
diese Mädchen und Buben auf ihrem
Weg in ein besseres Leben fern von
Straße, Hunger, Gewalt und Kälte
durch persönliche Betreuung der
Mädchen und Buben direkt auf der
Straße, Beratung und gemeinsame
Aktivitäten in einem Tageszentrum,
durch die Vermittlung von Wohnplätzen, Ausbildungs- und Arbeitsstellen
und landesweite Lobbyarbeit für Kinderrechte.
Die Sternsingeraktion unterstützt
jährlich rund 500 Projekte in 20 Ländern. So erhalten jährlich rund eine
Million Menschen die Chance auf ein
menschenwürdiges Leben:
* Ausreichend Trinkwasser, Nahrung
und ein Dach über dem Kopf
* Kinder und Erwachsene lernen Lesen und Schreiben und erhalten eine
Ausbildung
* Kleinbauern können auf und vom eigenen Land leben
* Leben ohne Angst durch Einsatz für
Menschenrechte
Besonders wichtig ist Hilfe zur
Selbsthilfe: Die Menschen ärmerer
Länder des Südens wissen selbst oft
am Besten, wie sie mit vereinten Kräften ihr Leben verbessern können.
Durch Spenden der Sternsingeraktion
gibt es die Möglichkeit, diese Pläne
auch umzusetzen.
Laut Papst Franziskus werden Kinder beim Sternsingen „zu Anwälten
und Anwältinnen der Armen und Notleidenden in Afrika, Asien und Lateinamerika und bitten um finanzielle
Hilfe, um das Leid dieser Menschen zu
lindern.“
Wir wünschen euch Frieden, Glück
und Segen, die euch begleiten auf all
euren Wegen. Freude und Hoffnung,
die so vielen fehlt, kommt auch durch
euch in diese Welt. So habt ein gutes
neues Jahr!
Caspar, Melchior und Balthasar
Möchtest du gerne mit anderen Kindern als Sternsinger einen Beitrag
leisten? Dann melde dich bei Andrea,
Lisi oder Margit: Tel-0676 36 69221
Zwischen 29.12.2014 und 3.1.2015
erhalten Sie Besuch von den Sternsingern. Bitte unterstützen Sie die Sternsingeraktion mit Ihrer Spende!
Andrea Stiefsohn
Francesco in der Stadt
Hochfest der ohne Erbsünde
empfangenen Jungfrau und
Gottesmutter Maria
Am 8. Dezember, mitten im Advent,
feiert die katholische Kirche in jedem
Jahr ein Marienfest mit dem offiziellen Namen „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und
Gottesmutter Maria“, das verkürzt
"Unbefleckte Empfängnis" genannt
wird. Der nicht einfache Name und
die große Bedeutung der üblichen Adventsbräuche lassen dieses Fest sehr
stark in den Hintergrund treten, und es erfährt daher wenig Beachtung. Auch der
Name „Mariä Empfängnis“ ist für manche
schwer verständlich.
Hier geht es
nicht darum, dass Maria
Jesus empfangen hat,
sondern dass sie selbst
im Schoß Annas empfangen wurde. Wie die
Empfängnis Jesu (am 25. März) wird
auch die Empfängnis Marias gefeiert.
Unbefleckt empfangen ist sie, weil sie
aus dem Schuldzusammenhang der
Erbsünde von Gott herausgenommen
wurde. Die Mutter, die Jesus gebären
wird, sollte wie er von jedem Makel
der Sünde befreit sein.
Das Fest der Empfängnis Marias wurde zuerst im Osten gefeiert
Francesco in der Stadt
und hieß "Empfängnis der hl. Anna".
Unter dem Einfluss des schottischen
Theologen Duns Scotus vertraten
dann insbesondere die Franziskaner
die Auffassung, dass Maria nicht mit
Erbsünde behaftet sei. Das Konzil von
Basel fasste darüber einen Beschluss.
Unter Papst Sixtus IV. wurde das Fest
1477 im Bistum Rom als Hochfest mit
Messe eingeführt und seitdem am
8.Dezember gefeiert. Unter Papst Clemens XI. weitete sich das Fest als Mariä Empfängnis 1708 auf die gesamte
katholische Kirche aus. Pius IX. verkündete das Dogma der
ohne Erbsünde geborenen Gottesmutter Maria
am 8. Dezember 1854 in
der Bulle „Ineffabilis
Deus“.
Nachdem Wien
während des Dreißigjährigen Kriegs von einer
Fremdherrschaft verschont blieb, erhob der
damalige Kaiser Ferdinand III als Dank Maria
zur Schutzheiligen Österreichs und
führte Mariä Empfängnis am 8. Dezember 1647 auch als Feiertag in Österreich ein. Unter der deutschen
Herrschaft im 2. Weltkrieg abgeschafft, ist Mariä Empfängnis seit dem
8. Dezember 1955 wieder ein gesetzlicher Feiertag in Österreich.
Sr. Salomea Ewa Pabian OSC
Weihnachtsrätsel - Hallo Kinder ! Frohe Weihnachten!
Hier könnt ihr euer Wissen über die Weihnachtsgeschichte mit einem Rätsel
testen. Wenn ihr es vollständig auflöst, könnt ihr die Lösung herausfinden. Wer das
ausgefüllte Rätsel am Sonntag dem 18. Jänner zur Familienmesse mitbringt und
beim Herrn Pfarrer abgibt, nimmt bei der anschließenden Verlosung teil und kann
einen kleinen Preis gewinnen. Viel Glück
Francesco in der Stadt
Wie jedes Jahr verkaufte
Frau Hermine Christ verkaufte anlässlich des Weltmissionssonntag am 19. Oktober Fair-TradeProdukte. Ihr Stand war sehr gut besucht.
Der Nikolaus
Am Samstag den 6. Dezember ist wieder unser
Nikolaus in der Pfarrgemeinde unterwegs! Wünschen Sie
einen Hausbesuch, dann melden Sie
sich bitte in der Pfarrkanzlei!
GOTTES SEGEN
Der Priester ist ein Mensch,
der immer eine schlechte Nachrede
hat, denn…
- predigt er länger als zehn Minuten,
gilt er als Kirchenleerer;
- predigt er kürzer, dann hat er sich
schlecht vorbereitet;
- spricht er bei der Predigt laut, dann
schreit er;
Francesco in der Stadt
- spricht er normal, dann versteht
man ihn nicht;
- besitzt er ein Auto, dann ist er zu
weltlich gesinnt;
- besitzt er kein Auto, dann geht er
nicht mit der Zeit;
- wenn er Hausbesuche macht, dann
ist er nie zuhause;
- wenn er immer zuhause ist, macht
er keine Hausbesuche;
- wenn er um Spenden bittet, ist er
auf Geld aus;
- wenn er es nicht tut, hält er sich dafür zu vornehm;
- wenn er sich im Beichtstuhl Zeit
nimmt, macht er es zu lang;
- wenn er es kurz macht, fertigt er
die Leute ab;
- beginnt er die Messe pünktlich,
dann geht seine Uhr vor;
- beginnt er etwas später, dann hält
er die Gemeinde auf;
- renoviert er die Kirche, dann wirft
er das Geld hinaus;
- tut er das nicht, dann lässt er alles
verkommen;
- ist er jung, dann hat er keine Erfahrung;
- ist er alt, dann soll er sich bald pensionieren lassen;
- solange er lebt , hat er immer
Leute, die alles besser wissen;
- wenn er aber stirbt, ist keiner da,
der ihn ersetzt!
Beten wir um gute geistliche
Berufungen.
Heiliger Nikolaus von Myra
286 - 352
Nikolaus von Myra wuchs in einer
reichen Familie auf. Als seine Eltern
an der Pest starben, erbte er ihr Vermögen und verteilte es an Arme. Im
Alter von 19 Jahren
wurde er von seinem Onkel Nikolaus, Bischof von
Myra, zum Priester geweiht und als Abt im Kloster von Sion nahe seiner
Heimatstadt eingesetzt.
Nach dem Tod seines Onkels pilgerte Nikolaus ins
Heilige Land. Nach seiner
Rückkehr wählte ihn die
Gemeinde Myra zum Bischof.
Verschiedene
Legenden zeichnen ihn als temperamentvollen Streiter und zugleich als
Mann, der fähig war, diplomatisch
zu vermitteln und Gnade vor Recht
ergehen zu lassen. Drei zu Unrecht
gefangen gehaltene Feldherrn
konnte er wundersam befreien, indem er im Traum dem Kaiser erschien und um ihre Befreiung bat. In
anderer Version rettete er sie, indem er das Schwert des Henkers abwehrend ergriff. Deshalb wurde er
Patron der Gefangenen.
Francesco in der Stadt
Er rettete Schiffbrüchige, deshalb ist
er Patron der Seefahrer. Drei ermordete Knaben erweckte Nikolaus wieder zum Leben. Er zerstörte Tempel
der Heidengöttin Diana, die in den
Küstenorten Lykiens als Patronin der
Seefahrer verehrt wurde. Sein Gedenktag am 6. Dezember ist Dianas
Geburtstag.
325
nahm Nikolaus am
1. Konzil von Nicäa
teil. Er ging kämpferisch gegen die falsche Lehre des Arianismus vor. Der Kult
um Nikolaus entwickelte sich zu Beginn
des 6. Jahrhunderts.
Kaiser
Justinian
weihte ihm eine Kirche in Konstantinopel. Sein Kult verbreitete sich auch in
Griechenland, wo er als Hyperhagios, Überheiliger, verehrt wird.
Er wurde einer der beliebtesten
Volksheiligen mit vielen legendären
Erzählungen, die vor allem seine
menschenfreundliche und hilfsbereite Art bezeugen. In Rom zog der
Kult im 8. Jahrhundert ein. 972
brachte Kaiserin Theophanu anlässlich ihrer Hochzeit mit Kaiser Otto II.
seine Reliquien aus Byzanz mit. Sie
befanden sich seit 1058 in der Nikolaus geweihten Kapelle am südlichen
Seitenschiff des Domes in Worms.
Vom 11. bis zum 16. Jahrhundert
wurden 2200 Kirchen nach Nikolaus
benannt.
Brauch, dass Nikolaus die Kinder beschenkt. Seit 1555 ist er als Gabenbringer für Kinder belegt. Dieser Heilige ist als Bischof mit drei Goldkugeln, drei Broten, drei Äpfeln, drei
Steinen und Schiffen dargestellt.
Im Jahr 1087 raubten süditalienische
Kaufleute die Gebeine aus der Grabstätte des Heiligen aus Myra, indem
sie den Sarkophag aufbrachen, und
überführten die Reliquien ins heimatliche Bari. Der Grund des Diebstahls war die Reliquien vor den Sarazenen zu schützen.
Die heute zur Adventszeit übliche Darstellung mit Kapuzenmantel
und weißem Bart entstammt dem
19. Jahrhundert. Nikolaus ist Schutzheiliger unter anderem der Bäcker,
Fischer, Seefahrer, Brückenbauer,
Metzger, Küfer, Weinhändler, Pilger,
Reisenden und natürlich der Kinder.
Sr. Salomea Ewa Pabian OSC
Rettungsring
des Glaubens
Die monumentale Basilika St. Nicola
in Bari weihte Papst Urban II. im Jahr
1098. Sein aufgebrochener, leerer
Sarkophag in Myra wird noch heute
verehrt. Im 14. Jahrhundert entstand der Brauch des Bischofsspieles
in Klosterschulen, wo ein Schüler am
Nikolaustag als Bischof fungieren
durfte. In der Schule des Klosters
Montserrat wird dieser Brauch bis
heute gepflegt. Daraus entstand der
Francesco in der Stadt
Der Adventskranz ist ein
Ring. Ein Ring, wie der Ehering, ohne
Anfang und ohne Ende, verheißungsvolles Vorzeichen dessen, der
war und der ist und der kommen
wird. Weihnachten ist Einbruch des
Ewigen: Christus, der „vor aller Zeit“
war, ist an Weihnachten geboren.
Ein Ring wie ein „Rettungsring“,
so sagte es einmal der Dominikaner
Ulrich Engel. Christ der Retter ist da.
Schiffbrüchige brauchen den Ring.
Schiffbrüchige im Glauben, die den
Boden unter den Füßen verlieren:
Ihnen, uns allen, wirf Christus den
Rettungsring zu.
(…)
Festliche Mehlspeise für
jeden Anlass!
Weiße Schokolademousse
Brombeeren
mit
Zutaten:
Die gewaschenen, gut abgetropften Brombeeren mit Limettensaft, Staubzucker und Vanillezucker
abschmecken und zum Mousse in
die Gläser füllen.
Schokolademousse
125 ml Milch
240 g weiße Schokolade
250 g geschlagenes Obers
2 Blatt Gelatine, eingeweicht und
gut ausgedrückt
Brombeeren
125 g Brombeeren
15 ml Rum
Limettensaft
Staubzucker
Vanillezucker
Die Schokolade anschmelzen. Milch aufkochen und die angeschmolzene Schokolade beigeben,
glattrühren. Rum erwärmen und die
eingeweichte, gut ausgedrückte Gelantine darin auflösen, mit der Schokolademasse vermengen und abkühlen lassen. Geschlagenes Obers
behutsam unter die abgekühlte
Masse heben. Die nun fertige weiße
Schokolade in vier Gläser füllen.
Kaltstellen.
Francesco in der Stadt
Tipp: Auch diese weiße Schokoladenmousse können Sie je nach Geschmack und Saison mit anderen, frischen Beeren, Früchten kombinieren.
Elisabeth Bertl
GUTES GELINGEN
UND FROHE WEIHNACHTEN
WÜNSCHT DIE
FRANZISKANERPFARRE ST. PÖLTEN
GOTTESDIENSTORDNUNG
Liebe Gemeinde!
Alle Aktivitäten in einer Pfarrgemeinde leben aus einer lebendigen und aktiv
gelebten Gemeinschaft mit Gott in Gebet und Gottesdienst. So laden wir an
dieser Stelle recht herzlich zur Mitfeiern der Gottesdienste in der Weihnachtszeit ein:
Mittwoch 24.12.2014
HEILIGER ABEND
16:00 Uhr Kinderkrippenfeier
22:00 Uhr Familienchristmette
Donnerstag 25.12.2014
HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN
WEIHNACHTEN
08:30 Uhr Hirtenmesse
10:00 Uhr Festgottesdienst
10:30 Uhr Festgottesdienst in Seniorenheim
19:00 Uhr Festgottesdienst
Freitag 26.12. 2014
HL. STEPHANUS
10:00 Uhr Festgottesdienst
19:00 Uhr Festgottesdienst
Sonntag 28.12.2014
FEST DER HEILIGEN FAMILIE
08:30 Uhr Festgottesdienst
10:00 Uhr Familienmesse mit Kindersegnung und Aussendung der Sternsinger
19:00 Uhr Festgottesdienst
31:12.2014
HL. SILVESTER
17:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
Donnerstag 01.01.2015
NEUJAHR – HOCHFEST DER GOTTESMUTTER
MARIA
10:00 Uhr Festgottesdienst
19:00 Uhr Festgottesdienst
Dienstag 06.01.2015
ERSCHEINUNG DES HERRN – HL. DREIKÖNIGE
10:00 Uhr Festgottesdienst mit den Sternsingern
19:00 Uhr Festgottesdienst
Francesco in der Stadt
Ein herzliches DANKE an die Sponsoren,
zugunsten unseres Pfarrblattes, die uns liebenswerter Weise immer wieder
unterstützen.
"VERGELTS GOTT"
Gasthaus
„Zur schönen Aussicht“
Appartements „Voralpenblick“
Francesco in der Stadt
Francesco in der Stadt
Durch die Taufe in die Kirche
aufgenommen wurden:
Sophia Hollaus, Gabriela
Messinger, Adrian Altmann, Lena Jukic.
In die ewige Heimat vorausgegangen sind: +Alois Goiser, +Eva We-
ber, +Genovefa Speglic, +Johanna
Ratzinger
Dezember
10.
14.30 Uhr Club 60+
12.
Ab 10 Uhr Krankenkommunion in der Stadt Bitte um
Anmeldung in der Pfarrkanzlei!
13.
14.
Ab 10 Uhr Krankenkommunion in den Landgemeinden
Bitte um Anmeldung in der
Pfarrkanzlei!
Glühweinaktion
10 Uhr Vorstellung der Erstkommunionkinder
18.
19 Uhr Zur Bibelrunde lädt
Pater Kalikst ein
19.
18 Uhr Katechese „8 Sakramente“mit Univ.Prof. Bernhard Körner - Eucharistie
28.
10 Uhr Aussendung der
Sternsinger (Vergabe der
Kleider)
Francesco in der Stadt
29. 9.30 Uhr bis 17 Uhr Stern30.. singeraktion
Jänner
2.
3.
9.30 Uhr bis 17 Uhr Sternsingeraktion
07. 14.30 Uhr Club 60 +
16. Katechese „8 Sakramente“
mit Abt Mag. Columban
Luser OSB - Beichte
18. Pfarrkaffee (Stadt, Nadelbach)
21. 19.30 Uhr Pfarrgemeinderatsitzung
Februar
2.
10 Uhr und 19 Uhr Hl. Messe
mit Kerzensegnung und
Blasiussegen (Maria Lichtmess)
11. 14.30 Uhr Club 60 +
20. Katechese „8 Sakamente“
mit P. Dr. Bernhard Vosicky
OCist - Krankensalbung
Impressum:
Verleger, Eigentümer und Herausgeber: Röm.kath. Pfarramt zur Allerhl. Dreifaltigkeit in St. Pöl
ten, Rathausplatz 12, 3100 St. Pölten,
Tel. 02742/353220
E-Mail: pfarre.st.poelten@franziskaner.at
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